Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Informationsmanagement (B*IMA) Univ.-Prof. Dr. Ulrike Baumöl. Aufgabenheft

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1 Lehrstuhl für etriebswirtschaftslehre, insb. ntwicklung von Informationssystemen (vis) Univ.-Prof. r. Stefan Strecker Lehrstuhl (*IM) Univ.-Prof. r. Ulrike aumöl ufgabenheft Klausur: Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Prüfer: Univ.-Prof. r. S. Strecker, Univ.-Prof. r. U. aumöl Termin: o.,

2 llgemeine Hinweise zur earbeitung dieser Klausur 1. Füllen Sie zunächst den Kopf des LOTS-ogens aus und unterschreiben Sie den LOTS- ogen (auch Lösungsbogen genannt) in dem dafür vorgesehenen Feld. 2. Für die earbeitung der insgesamt 24 ufgaben (16 ufgaben x aus 5 und 8 ufgaben mit numerischer ingabe [Nr ]) auf den 18 Seiten dieser Klausur stehen Ihnen 120 Minuten zur Verfügung. ußer Schreibgeräten sind keine Hilfsmittel zugelassen. 3. Nach eendigung der Klausur ist nur der LOTS-ogen abzugeben. Tragen Sie ausschließlich dort Ihre Lösungen ein. Sie sollten dafür einen leistift mittlerer Härte verwenden. Für Korrekturen wird ein Plastik-Radiergummi empfohlen. 4. ie Lösungen müssen in den vorgesehenen Raum auf dem LOTS-ogen eingetragen werden. Zwischenrechnungen und Notizen können auf den ufgabenblättern, ggf. auch auf deren Rückseiten, gemacht werden. Markieren Sie die von Ihnen gewählten ussagen an der dafür vorgesehenen Stelle im LOTS-ogen. 5. Soweit an Ort und Stelle nicht anderes vermerkt ist, sind die ufgaben vom Typ x aus 5. as bedeutet, dass mindestens eine und höchstens 5 der angegebenen ussagen zutreffen. 6. Zu Ihrer Orientierung: ie Klausuraufgaben beziehen sich ausschließlich auf den Kurs Grundzüge der Wirtschaftsinformatik. ie ufgaben zu den Kurseinheiten 1 bis 3 werden von Herrn Professor Strecker verantwortet, die ufgaben zu den Kurseinheiten 4 und 5 von Frau Professor aumöl. ie Folge der ufgaben entspricht weitgehend dem systematischen ufbau des Kurses. bweichungen und übergreifende Fragestellungen sind jedoch nicht ausgeschlossen. Hinweise zur ewertung der ufgaben ie ewertung erfolgt nach dem in dem LOTS-Informationsheft, das Ihnen standardmäßig zur Verfügung steht, beschriebenen Verfahren. ie bei den einzelnen ufgaben erreichbaren Rohpunkte (RP) sind jeweils angegeben. Maximal 100 Rohpunkte sind erreichbar. Mit 50 oder mehr Prozentpunkten haben Sie bestanden. as ewertungsprinzip lässt sich am eispiel einer Multiple-hoice-ufgabe (x aus 5) mit 5 maximal erreichbaren Rohpunkten etwa wie folgt verdeutlichen: Wenn Sie bei einer ufgabe genau die ntworten gegeben haben, die als richtig vorgesehen sind, erhalten Sie die angegebene Zahl an Rohpunkten (hier zum eispiel 5). Für teilweise richtige Lösungen gilt: Sie erhalten anteilig Punkte abhängig von der nzahl der Übereinstimmungen zwischen vorgesehener ntwort (markiert oder nicht markiert) und tatsächlicher ntwort. ei ufgaben mit numerischen ntworten erhalten Sie für richtige Lösungen die angegebene Punktzahl, ansonsten 0 Punkte.

3 Nachfolgend einige Hinweise zum rfassungsbogen er rfassungsbogen gliedert sich in drei Teile: as Identifikationsfeld, das uswahl-ntwortfeld und das ntwortfeld für numerische ntworten. Matrikelnummer und Klausurkennzeichnung as Identifikationsfeld ordnet Ihre ngaben Ihrer Person und der Klausur zu. ie klausurbezogenen ngaben sind in der Regel eingedruckt. ie Matrikelnummer müssen Sie eintragen. ie Matrikelnummer wird maschinell ausgewertet. Ihr Name und Ihre nschrift müssen trotzdem in lesbarer Form eingetragen sein. Markierungen as uswahl-ntwortfeld nimmt Ihre ntworten für die Multiple choice-ufgaben auf. Wir haben im Lotse- Informationsheft empfohlen, die richtigen ntworten durch einen waagerechten, nicht zu dünnen Strich zu markieren. iese mpfehlung war bei einer früher verwendeten Technologie notwendig. ie aktuelle Technologie erlaubt auch, dass Sie ihre rgebnisse ankreuzen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie einen nicht zu dünnen Strich oder nicht zu dünnes Kreuz machen. er Leser erkennt Ihre ntwort erst, wenn genügend der interpretierten Fläche geschwärzt ist. dass Ihre Markierungen nicht in Nachbarfelder hineinreichen. leiben Sie innerhalb der weißen Flächen. er Leser erkennt sonst manchmal auch Nachbarfelder als markiert! Ziffern eintragen In das ntwortfeld für numerische ntworten tragen Sie Ihre ntworten als Zahlen ein. s ist sinnvoll, links mit der ersten Ziffer anzufangen, rechtsbündiges intragen ist möglichst zu vermeiden. Ihr intrag wird als Zahl interpretiert. Nicht bedeutsame Nullen sollten Sie nicht eintragen, da sie zusätzliche Fehlinterpretationen ermöglichen. Wenn Sie an der ersten Stelle eine Null eintragen, muss zwingend ein Komma folgen, sonst wird die Zahl als fehlerhaft gekennzeichnet.

4 Korrekturen Wenn Sie eine Markierung durchstreichen, ein Kreuz durch einen Strich oder ähnliches machen, wird Sie dennoch gelesen. Wenn Sie eine Zahl durch eine andere Zahl überschreiben und es für Sie eindeutig erscheint, welche Ziffer Sie meinen, hat das Lesegerät damit aber eventuell Schwierigkeiten und häufig auch der Sachbearbeiter, der das Leseergebnis kontrolliert. Letztlich lassen sich Korrekturen nicht in allen Fällen vermeiden. Wir bemühen uns, das Leseergebnis zu kontrollieren und überprüfen korrigierte rfassungsbogen. ie Korrektur muss aber für uns eindeutig und klar sein, damit wir sie anerkennen. Schreiben Sie z.. am Rand "urchgestrichen=falsch". Wenn Sie an einer Stelle z.. einen halb so dicken Strich haben wie üblich, weil Sie sich vielleicht noch nicht sicher sind, und der Leser den Strich liest oder auch nicht liest, korrigieren wir das nicht und akzeptieren auch keine spätere Reklamation. Korrigierte rfassungsbogen erfordern aufgrund der Nachbearbeitung eine längere uswertungszeit. s kann also sein, dass rgebnisse der nach zu korrigierenden rfassungsbögen bei der ersten Veröffentlichung noch nicht vorliegen. Wir wünschen Ihnen viel rfolg!

5 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe Teil 1 Technologische Grundlagen der Informationsverarbeitung K1 (10 RP) ufgabe 1 ISO/OSI-Referenzmodell ie Sitzungsschicht (session layer) sorgt für die Überwachung der Vollständigkeit und die Herstellung der richtigen Reihenfolge der übertragenen Informationseinheiten (Pakete). ie Sicherungsschicht (data link layer) sorgt für die ufteilung der übertragenen Informationen in durch Prüfziffern gesicherte löcke sowie für die rkennung und ehebung von Übertragungsfehlern. ie Vermittlungsschicht (network layer) bewirkt die Wahl des physischen Übertragungsweges vom Sender zum mpfänger über mehrere Zwischenstationen. ie nwendungsschicht (application layer) ist für die ereitstellung von kommunikationsbezogenen nwendungsdiensten für den enutzer bzw. für nwendungsprogramme vorgesehen. Keine der ussagen trifft zu. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5). ufgabe 2 etriebsarten von Rechnern Threads sind Tasks, die sich einen ereich des rbeitsspeichers teilen, auf den sie gemeinsam Zugriff haben. Wird einem Task ein eigener ereich im rbeitsspeicher zur Verfügung gestellt, spricht man von einem Prozess. in nwendungsprogramm kann aus maximal drei Tasks bestehen (V). Im inprogrammbetrieb (engl. single programming) wird ein Programm erst dann in den rbeitsspeicher geladen und gestartet, wenn das zuvor gestartete Programm vollständig bearbeitet ist. Keine der ussagen trifft zu. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können jeweils eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5).

6 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe Teil 2 Modellierung von nwendungssystemen K2 (20 RP) ufgabenblock 3 4 in Mitarbeiter der utovermietung utoar hat einen Prozess für die Umsetzung der geplanten web-basierten nwendung arweb vorgeschlagen. er Praktikant Meistfleißig hat dazu ein Prozessmodell entworfen, welches die usgangslage darstellt. er betrachtete Prozess beginnt mit der Stellung einer Reservierungsanfrage auf der Website (siehe bbildung auf der folgenden Seite). ie ufgaben 3 und 4 enthalten ussagen, die sich auf dieses Geschäftsprozessmodell beziehen. eurteilen Sie bitte, ob diese ussagen unter ezugnahme auf das Modell des Geschäftsprozesses des Unternehmens zutreffen (siehe nächste Seite).

7 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe

8 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe ufgabe 3 Welche reignisbezeichnungen sind zu den Kontrollflüssen nach Operator 5 sinnvoll? ie ngabe der Lösungsmöglichkeiten erfolgt nach dem Schema: reignis 1 beschreibt die reignisbezeichnung für den Kontrollfluss zu Geschäftsprozessschritt GPS7, reignis 2 beschreibt die reignisbezeichnung für den Kontrollfluss zum Operator O6. Fahrzeug bereits vorgemerkt / Fahrzeug noch nicht vorgemerkt Kunde bereits registriert / Kunde noch nicht registriert Kunde zahlungsfähig / Kunde nicht zählungsfähig Fahrzeugdaten gespeichert / Fahrzeugdaten nicht gespeichert ebitorenbuchhaltung besetzt / ebitorenbuchhaltung nicht besetzt Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5). ufgabe 4 Logische Verknüpfungen von reignissen an Verzweigungen und Zusammenführungen des Kontrollflusses werden mittels Operatoren dargestellt. Welche ussagen treffen zu? er Operator O1 ist ein XOR-Operator er Operator O1 ist ein OR-Operator er Operator O3 ist ein UN-Operator er Operator O3 ist ein XOR-Operator Für O3 und O6 sind gleichlautende Operatoren zu verwenden. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5). nde des ufgabenblocks 3 4

9 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe ufgabe 5 SQL In der atenbanksprache SQL findet die SLT-nweisung sehr häufig nwendung. iese nweisung ist in ihrer Grundform bekanntlich wie folgt aufgebaut: SLT FROM WHR a b c ie Platzhalter a, b und c stehen hier für die an der jeweiligen Stelle zulässigen usdrücke. Prüfen Sie bitte die folgenden ussagen. ie Verwendung einer vollständigen SLT-nweisung in a (Schachtelung) ist unzulässig. Mittels der FROM-Klausel werden in b die verwendeten asistabellen angegeben. ie Verwendung einer vollständigen SLT-nweisung in c (Schachtelung) ist unzulässig. ggregatfunktionen können in a und c verwendet werden. Keine der ussagen trifft zu. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können jeweils eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5).

10 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe ufgabe 6 atenorganisation in Unternehmen möchte die Informationen zu den estellungen, rtikeln, Kunden und Zulieferern in einer atenbank bündeln. as zugrunde liegende atenmodell (hier ein ntity- Relationship-Modell) ist in folgender bbildung dargestellt. ie nachfolgenden ussagen beziehen sich auf das hier dargestellte R-Modell. Jeder Zulieferer muss mindestens einen rtikel liefern. Jeder rtikel gehört genau einer Warengruppe an. ie Warengruppen sind hierarchisch geordnet. ine estellposition ist genau einem Kunden zugeordnet. inem rtikel sind keine, ein oder mehrere Zulieferer zugeordnet. Keine der ussagen trifft zu. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5).

11 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe Teil 3 Systeme der innerbetrieblichen Informationsverarbeitung K3 (20 RP) ufgabe 7 Integration Integration ist die vollautomatische Zusammenführung von ursprünglich unverbundenen lementen zu einer inheit. aten werden in integrierten Systemen redundant gehalten, um die nwendungsgeschwindigkeit zu erhöhen. ei der Prozessintegration als imension der Integration werden auf aufbauorganisatorischer bene einzelne Vorgänge zu einem Prozess miteinander verknüpft. ei der Kommunikationsintegration als imension der Integration werden einheitliche Sprachkonstrukte festgelegt und von allen nwendungsnutzern verwendet. Keine der ussagen trifft zu. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5). ufgabe 8 xpertensysteme Um xpertenwissen im Rahmen eines xpertensystems abbilden zu können, werden Methoden zur Formalisierung von prozeduralem Wissen benötigt. s soll mittelfristig dahingehend geforscht werden, dass xpertensysteme ohne menschliche Problemlöser auskommen und vollständig auf historische aten zurückgreifen. ls xpertensysteme werden wissensbasierte Systeme bezeichnet, die automatisch Lösungen von Problemen auf Grundlage von xpertenwissen generieren. xpertensysteme werden auch dazu eingesetzt, erfahrene Nutzer durch die Generierung von Problemlösungen bei der Lösungsfindung zu entlasten. Keine der ussagen trifft zu. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5).

12 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe ufgabenblock Primärbedarfsplanung (10 RP) ie Primärbedarfsplanung eines Unternehmens sieht für Produkt einen bsatz von 100 Stück in der bevorstehenden Periode vor. ie im augruppen- und Teilelager verfügbaren Lagerbestände betragen 600 Stück von Teil 1 (T1) und 2000 Stück von Teil 2 (T2).Weitere Lagerbestände sind nicht zu berücksichtigen. Führen Sie für den geplanten bsatz mit der Hilfe oben stehender bbildung eine Stücklistenauflösung durch und ermitteln Sie für die geplante bsatzmenge den Nettobedarf für jede augruppe (G1 und G2) und jedes Teil (T1 bis T3). Tragen Sie den Nettobedarf für G1 in das dafür vorgesehene Feld zu ufgabe 41 im Lösungsbogen ein. (1 RP) Tragen Sie den Nettobedarf für G2 in das dafür vorgesehene Feld zu ufgabe 42 im Lösungsbogen ein. (1 RP) Tragen Sie den Nettobedarf für T1 in das dafür vorgesehene Feld zu ufgabe 43 im Lösungsbogen ein. (2 RP) Tragen Sie den Nettobedarf für T2 in das dafür vorgesehene Feld zu ufgabe 44 im Lösungsbogen ein. (2 RP) Tragen Sie den Nettobedarf für T3 in das dafür vorgesehene Feld zu ufgabe 45 im Lösungsbogen ein. (2 RP) as Lager wurde aufgeräumt und es wurden weitere 600 Stück von T2 gefunden, die nun berücksichtigt werden können. Tragen Sie den nun neu berechneten Nettobedarf für T2 in das dafür vorgesehene Feld zu ufgabe 46 im Lösungsbogen ein. (2 RP) nde des ufgabenblocks 41 46

13 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe Teil 4 Netzbasierte und zwischenbetriebliche Informationsverarbeitung K4 (25 RP) ufgabe 9 Im Lehrbrief wird ein Vergleich von I und XML-basierten Standards durchgeführt. abei sind folgende ussagen richtig: I-Lösungen nutzen grundsätzlich Value dded Networks (VNs) als Infrastruktur und sind zu dem oft kostengünstigeren Internet nicht kompatibel. I-Lösungen sind grundsätzlich kostengünstiger zu implementieren und zu betreiben als XML-Standards. infachheit und hohe Flexibilität von XML hat unerwünschte Folgen, wie zum eispiel ein unkoordiniertes Nebeneinander proprietärer und zum Teil konkurrierender Standards. ie Verbreitung und kzeptanz von XML-basierten Standards nimmt ständig ab. XML-Nachrichten können im Unterschied zu kryptischen I-atenformaten grundsätzlich menschenlesbar gestaltet werden. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können jeweils eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5). ufgabe 10 -usiness wird im Lehrbrief unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet. Unter anderem werden die unterschiedlichen ktivitätsbereiche des -usiness genannt. abei sind folgende ussagen richtig: Zu den ktivitätsbereichen des -usiness zählen -ommunication, -ollaboration und -ducation. Zu den ktivitätsbereichen des -usiness zählen -ommerce, -ollaboration und -Recruiting. Zu den ktivitätsbereichen des -usiness zählen -ommunication, -ntertainment und -Recruiting. Zu den ktivitätsbereichen des -usiness zählen -ommerce, -ntertainment und -ducation. Zu den ktivitätsbereichen des -usiness zählen -ommerce, -ducation und -Marketing. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können jeweils eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5).

14 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe ufgabe 11 Im Lehrbrief wird egriff und Wesen elektronischer Märkte beschrieben. abei sind folgende ussagen richtig: ie ignung von Produkten und Leistungen für den elektronischen Handel hängt unter anderem von folgenden Merkmalen ab: Such- und rfahrungseigenschaften von Produkten und Leistungen. ie ignung von Produkten und Leistungen für den elektronischen Handel hängt unter anderem von folgenden Merkmalen ab: lektronische Lieferbarkeit und Vertrauenseigenschaften von Produkten und Leistungen ie Nutzung von ffekten der isintermediation gehört zu den Vorteilen von elektronischen Märkten. Geschäftsprozesse von nbietern und Nachfragern können in elektronischen Märkten ohne Medienbrüche verbunden werden. ffekte der Intermediation können auf elektronischen Märkten nicht genutzt werden. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können jeweils eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5). ufgabe 12 er Lehrbrief beschreibt Online-Geschäftsmodelle im lectronic usiness. abei sind folgende ussagen richtig: Im Lehrbrief werden insgesamt drei Grundtypen von Onlinegeschäftsmodellen unterschieden: ie Geschäftsmodelle ontent, ontext und onnection. Innerhalb des Grundtyps onnection existieren die Modellvarianten Intra- onnection, Inter-onnection und ommerce. as Geschäftsmodell ontent besteht insgesamt aus den Modellvarianten -Information und -ntertainment. Zur Leistungsstruktur des Geschäftsmodells ontent zählen unter anderem Internetsuche, semantische Suche, Web-Kataloge und Meta-Indices. Zur Leistungsstruktur des Geschäftsmodells ontext zählen unter anderem Internetsuche, semantische Suche, Web-Kataloge und Meta-Indices. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können jeweils eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5).

15 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe ufgabe 13 ie Thematik des Mobile usiness wird im Lehrbrief u.a. aus Technologie- und nwendungssicht betrachtet. abei sind folgende ussagen richtig: Im Rahmen der Mobilfunktechnologien kann Kurzstreckenfunk in vier Generationen eingeteilt werden. Im Rahmen der Mobilfunktechnologien sind GSM, GPRS und G Technologien der dritten Generation. Lokationsbasierte ienste sind in mobilen ndgeräten ab der vierten Generation zu finden. Lokalisierungstechnologien können in zwei Gruppen eingeteilt werden: endgerätebasierte Lokalisierungstechnologien und netzbasierte Lokalisierungstechnologien. Mobile nterprise Management bezeichnet innerorganisatorische nwendungen des Mobile usiness wie zum eispiel mobile t-marktplätze. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können jeweils eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5).

16 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe Teil 5 Informationsmanagement K5 (25 RP) ufgabe 14 in wesentliches Thema des Lehrbriefs sind die Instrumente des strategischen Informationsmanagements. abei sind folgende ussagen richtig: llgemeiner Zweck der Portfolio-nalyse ist es, anhand einer Hierarchie von logisch zusammenhängenden Kennzahlen quantitative Zielvorgaben zu setzen und zu überprüfen. llgemeiner Zweck der Szenario-Technik ist es, alternative zukünftige ntwicklungen aufzuzeigen und Konsequenzen zu analysieren. llgemeiner Zweck von alanced Scorecard ist es, strategische Vorgaben in Ziele und zugehörige Kennzahlen umzusetzen. er geringe Kosten- und Zeitaufwand ist ein Vorteil der Szenario-Technik. ie inordnung der naylseobjekte im Rahmen der Portfolio-nalyse erfolgt in die vier Felder Factory, Strategy, Support und Turnaround. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können jeweils eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5). ufgabe 15 Im Rahmen des Lehrbriefes werden die Ziele und ufgaben der IT-Governance besprochen. abei sind folgende ussagen richtig: ie usrichtung der Informationsverarbeitung auf die strategischen Unternehmensziele ist ein übergeordnetes Sachziel der IT-Governance. Zu den fünf im Lehrbrief genannten Zielen der IT-Governance gehören: ie Transparenz der IT-Prozesse und die Prävention von etrugs- und Missbrauchsfällen in der IT. Zu den fünf im Lehrbrief genannten Zielen der IT-Governance gehören: ie Prävention von etrugs- und Missbrauchsfällen in der IT und die Schaffung von Wertbeiträgen durch die IT. Zu den fünf im Lehrbrief genannten Zielen der IT-Governance gehören: ie Transparenz der IT-Prozesse und die effiziente Nutzung von IT-Ressourcen. Zu den fünf im Lehrbrief genannten Zielen der IT-Governance gehören: ie Schaffung von Wertbeiträgen durch die IT und die effiziente Nutzung von IT- Ressourcen. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können jeweils eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5).

17 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe ufgabe 16 Innerhalb des operativen Informationsmanagement wird im Lehrbrief das Management von nwendungssystemen thematisiert. abei sind folgende ussagen richtig: Zu den Ursachen des npassungsbedarfs von nwendungssystemen gehören: technologische ntwicklungen, organisatorische Umstrukturierungen und die Sättigung der Nutzungsintensität. er npassungsbedarf von nwendungssystemen kann durch folgende Maßnahmen gedeckt werden: Wartung, Modernisierung und bschaffung des nwendungssystems. Im Lehrbrief ist die Modernisierung von nwendungssystemen gekennzeichnet durch inkrementelle Änderungen während der Nutzungszeit, wie zum eispiel Fehlerkorrektur bzw. vorbeugung. urch Wartung entstehende Varianten eines nwendungssystems werden als Versionen bezeichnet, funktional wesentliche rweiterungen eines nwendungssystems werden als Releases bezeichnet. er im Lehrbrief beschriebene Lebenszyklus eines nwendungssystems wird in sechs Phasen unterteilt. azu zählen die Phasen inführung, Sättigung und bschaffung. Markieren Sie im Lösungsbogen die ussagen, die Sie für zutreffend halten. s können jeweils eine oder mehrere ussagen zutreffen (x aus 5).

18 31071 Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Klausur SoSe ufgabenblock ie Tabelle und das iagramm stellen ein Projekt dar. Gegeben sind die verschiedenen Projektaktivitäten, deren Zeitbedarf sowie deren Reihenfolge. ktivität Zeitbedarf F 20 G 20 H 30 I 10 J 50 rbeiten Sie mit der ritical Path Method (PM), und lösen Sie die nachfolgenden ufgaben. Hinweis: Tragen Sie die Lösungen linksbündig im Lösungsbogen ein. a) estimmen Sie die Gesamtdauer des Projekts, und tragen Sie diese zu ufgabe 47 im Lösungsbogen ein. b) estimmen Sie den kritischen Pfad (von Projektanfang bis Projektende). Wandeln Sie die sich ergebenden Großbuchstaben in Ziffern um (bbildungsvorschrift: 1, 2, 3 usw.) und tragen Sie diese zu ufgabe 48 im Lösungsbogen ein. nde des ufgabenblocks nde der Klausuraufgaben

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