Elektronischer Datenaustausch - EDI

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1 Elektronischer Datenaustausch - EDI Anpassungen an EDI-Meldungen / Mappings ohne Programmierkenntnisse selber erstellen Nürnberg Seite 1 von 11

2 Unterstützte Nachrichtenstandards Damit EDI-Nachrichten vom Empfänger verarbeitet werden können, müssen sie einer vorher bekannten Struktur entsprechen. Es gibt weltweit unzählige verschiedene Strukturen für EDI-Nachrichten. Die gebräuchlichsten von unserem EDI-Konverter unterstützten Standards: UN/EDIFACT der umfassendste und weltweit gebräuchlichste Standard, auch branchenspezifische Subsets Details s.u.,... VDA deutsche Automobilindustrie GAEB - Bauwesen (Gemeinsamer Ausschuss Elektronik im Bauwesen) SWIFT Bankwesen ODETTE europäische Automobilindustrie ANSI ASC X12 USA Basis von UN/EDIFACT GTDI (Guidelines for Trade Data Interchange) - GB -Basis für UN/EDIFACT. GALIA Automobilstandard F - ähnlich Odette ebxml offener Standard von OASIS und CEFACT Fortras - Speditionen XBRL Finanzberichterstattung Rosettanet offener e-business-standard und -Service in der Industrie. myopenfactory deutscher Standard zur überbetrieblichen Auftrags- und Projektabwicklung opentrans - Transaktionsstandard zum Austausch von Geschäftsdokumenten wie zum Beispiel Rechnung, Bestellung oder Lieferavis und Zahlungsavis etc. PHONONET DATANORM weitere auf Anfrage Ebenso werden nationale, produkt- oder branchenspezifische Nachrichtenstandards sowie Standards im Rahmen von Marktplätzen und VANs unterstütz: SEDAS ECODEX xcbl - XML Common Business Library (xcbl) ursprünglich von Commerce One definiert weitere auf Anfrage EDIFACT-Subsets Aufgrund der Komplexität haben sich branchenspezifisch sogenannte Subsets von EDIFACT entwickelt. Diese Subsets sind EDIFACT Teilmengen und beinhalten nur die für bestimmte Anwendergruppen relevanten Funktionen. CEFIC Chemische Industrie EANCOM Konsumgüterindustrie EDIBDB Baustoffbranche EDIFICE High Tech Industrie EDIFOR - Speditionsbranche EDIFURN Möbelbranche EDIGAS - Ferngasgeschäft EDILEKTRO - Elektroindustrie / Elektrogroßhandel EDILIBE Buchhandel EDITEC - Sanitärbranche EDITEX Textilindustrie EDITRANS - Transportwirtschaft EDIWHEEL - Reifen- und Räderhersteller (inkl. AdHoc EDI) ETIS - Telekommunikation (nur für Rechnung) ODA/ODIF - Allgemeine Dokumentenformate ODETTE - Automobilindustrie RINET - Versicherungswirtschaft - Strom und Gas Nürnberg Seite 2 von 11

3 Nachrichtentypen Grundlegendes Standardisierungskonzept von EDI ist, dass es einheitliche Nachrichtentypen gibt, deren englischer Name United Nations Standard Message (UNSM) lautet. In sogenannten Subsets können die Nachrichtentypen branchenspezifisch tiefer in ihren Ausprägungen spezifiziert werden. Nachfolgend eine Auswahl der häufigsten Nachrichtentypen, die alle immer genau einen Kurznamen von der Länge sechs Großbuchstaben besitzen: Lieferabruf (delivery forecast) delfor Feinabruf (delivery Just-in-time) deljit Lieferavis (despatch advice message) desadv usw Buchungsbestätigung (transport booking confirmation) Buchungsanfrage (transport booking request) Transport-/Speditionsauftrag (instructions of transport) Statusnachricht zu einem Transport (status of transport) Rechnung (invoice message) Lagerbestandsbericht (inventory report) Zählwerte (metered services consumption report message) Bestellung (purchase order message) Antwort auf eine Bestellung (purchase order response message) Überweisungen im Zahlungsverkehr (multiple payment order) Zahlungsanweisung (payment order message) Preisliste/Katalog (price catalogue message) Produktdaten (product data message) Wareneingangsmeldung (receipt advice) Zahlungsavise (remittance advice) Stammdaten zu Kunden, Verträgen und Zählpunkten (utilities master data message) usw. Übertragungsprotokolle Alle gängigen EDI-Übertragungsprotokolle können unterstützt werden z.b.: X.400 OFTP Odette File Transfer Protocol, (kann auf ISDN, TCP/IP, X.25 oder X.31 aufsetzen) FTAM File Transfer Access and Management VPN weitere auf Anfrage Außerdem natürlich die Internetprotokolle : SMTP HTTP Hypertext Transport Protokoll FTP / SFTP (SECURE) File Transfer Protokoll weitere auf Anfrage Sowie hierauf basierende Kommunikationsstandards, die neben dem reinen Datentransport zusätzliche Eigenschaften, wie Verschlüsselungen, Authentifizierung und Komprimierung beinhalten, wie z.b.: AS1 Internet EDIINT Protokoll (Applicability Statement 1) (SMTP) AS2 Internet EDIINT Protokoll (Applicability Statement 2) (HTTP) AS3 Internet EDIINT Protokoll (Applicability Statement 3) (FTP) EBICS Electronic Banking Internet Communication Standard (HTTP) Nürnberg Seite 3 von 11

4 Input / Output Konnektoren Entweder als direkte Datenbankverbindung (lesend / schreibend) für: ORACLE DB2 Informix MS SQL-Server MySQL SAP MaxDB dbase Progressive Sybase andere Konnektoren für relationale Datenbanken auf Anfrage Oder als Dateihandling für: TXT CSV XML HTML Der Konverter selbst kann Datenbank- oder XML-filebasiert arbeiten. Merkmale des EDI-Konverters Überlegene Mapping-Technologie - erhebliche Vereinfachung und Beschleunigung der Geschäftspartnerintegration. Jedes einmal definierte ERP- oder Partnerprofil wird standardisiert und steht damit für alle Neuanbindungen zur Verfügung, daraus ergibt sich eine deutliche Verringerung des Zeitaufwandes. Monitoring Es werden nur Informationen eines ausgewählten Profils gezielt angezeigt, wenn gewünscht auch auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt. Fehler werden mit allen zugehörigen Meldungen in einer gesonderten Liste aufgeführt. Datensicherung Speicherung sämtlicher Daten als Sicherungskopie. Gesamter Verarbeitungsvorgang lässt sich lückenlos nachvollziehen, Fehler eingrenzen, korrigieren und Datenverarbeitung erfolgreich wiederholen. Meldungen Bei erfolgreicher oder fehlerhafter Abarbeitung eines Profils versendet der EDI Konverter Benachrichtigungen an beliebig viele Empfänger. Während des Mappingvorgangs lassen sich über konfigurierbare Filter Meldungen auslösen. Dadurch ist eine sofortige, präzise abgestimmte Reaktion auf die vorliegenden Daten möglich. Kostentransparenz und Flexibilität Faire Konditionen und kalkulierbare Kosten. Im Anschaffungspreis enthalten sind Software, Backup-Lizenz, Installation, Anbindung der wichtigsten Geschäftspartner, Integration nach Aufwand, Festpreis für Geschäftspartnerprofile. ELDICON analysiert die vorliegende B-to-B/EDI-Situation im Hinblick auf eine stufenweise Ablösung redundanter Integrationssysteme. Dabei bietet ELDICON eine klar umrissene Vorgehensweise zur Konsolidierung. Das Endergebnis führt schließlich zu einer zentralisierten Integrationslösung mit dem eindeutigen Fokus auf erheblich niedrigeren Betriebskosten sowie verbesserter Prozessqualität Nürnberg Seite 4 von 11

5 Zusammenfassung der Konverter Features Moderne, grafische Oberfläche (drag & drop) Java basiertes System (serverseitig) Zentrales Monitoring aller Prozesse Einfachstes, zentrales Fehlerhandling Datenmanipulation ohne Programmierung Übersichtlichkeit durch Mapping innerhalb von Baumstrukturen Extrem hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit Verarbeitung aller gängigen Datenformate Verfügbarkeit aller wichtigen Industriestandards (EDIFACT, IDoc, VDA, Fortras, XML ) Kommunikation über die gängigen Protokolle (SMTP, AS2, FTP, X.400, OFTP, WebServices ) Übersichtliche JOB-Verwaltung Alle Transferwege werden abgebildet Plattformunabhängig Kompatibilität zu bestehenden Altsystemen Steuerung der Datenwege durch Trigger Protokoll Manager gibt Übersicht Userverwaltung regelt Zugriffsrechte Migrationsunterstützung zur Übernahme bestehender Mappings z.b. von Seeburger WinElke Grundprinzip: Der EDI-Konverter der kann beliebige Meldungsarten oder Formate über beliebige Übertragungsarten in beliebige andere überführen. Die Erstellung und Abbildung beliebiger Nachrichtenmappings, welche sofort lauffähig sind, ist jetzt mit einem endanwendertauglichen Tool möglich. Dies wird durch ein graphisches Mapping und vordefinierten Funktions- und Attributbibliotheken realisiert. Programmierkenntnisse sind nicht notwendig. Herausragende Eigenschaft ist, entgegen dem aktuellen Stand der Technik, hierbei ohne Codegenerator zu arbeiten, also als Arbeitsergebnis ausdrücklich keinen Code zu generieren. Sei es nun als direkt ausführbarer Programmcode oder als Service im WEB Umfeld. Abb. 1: Prinzipskizze CSV XML html ASCII EDIFACT VDA... beliebiges Eingangsformat und Struktur Kovertrierung durch visuelles Mapping (KEIN CODEGENERATOR) Bildung von Funktionsclustern Attributzordnung Manipulation EDIFACT ORDERS RECADV... ebxml ZOLL / ATLAS CSV... beliebiges Ausgangsformat und Struktur Nürnberg Seite 5 von 11

6 Quer gedacht Beim EDI-Konverter der wird ein abweichender Ansatz verfolgt. Nicht Mapping mit Codegenerierung sondern Mapping durch Bildung von Funktionsclustern ohne Codegenerierung. Kundenindividuelle Funktionen, Attribute, Parameter, Prüfungen werden der Funktionsbibliothek zugeführt. Dies können auch bestehende Funktionen wie z.b. JAVA Beans sein. Der Konverter wird somit zu einer standardisierten Drehscheibe für beliebige EDI-Meldungen. Ende Start Ausgangsformat z.b. DELFOR oder XML Eingangsformat (Datei / Datenbank) z.b. VDA 4905 Parser (out) Notationsbeschreibung (out) z.b. EDIFACT 1:1 Mapping der Feldinhalte Parser (in) Notationsbeschreibung (in) z.b. VDA 1:1 Mapping der Feldinhalte Inhouseformat (out) Inhouseformat (in) Übergang / visuelles Mapping / Bildung von Funktionsclustern Abb. 2: Die prinzipielle Funktionsweise des Konverters Der Konvertierungsprozess kann rekursiv erfolgen. D.h. das generierte Ausgangsformat kann wiederum als Eingangsformat in den Prozess einlaufen. Details hierzu unter Beispiel für einen Funktionscluster. Besonderer Bedeutung kommt hierbei den Parsern und dem Übergang / dem grafischen Mapping zu. Die Funktionsweise dieser Module wird unter dem Punkt Technische Funktionalitäten und relevante Parameter näher beschrieben. Die Hauptinnovation ist der Ersatz von Codegenerierung durch die Funktionsbibliothek, welche wiederum Services beinhalten kann. Hierdurch werden SOA-Logiken abgebildet ohne die hierfür sonst notwendige Infrastruktur (Middleware, Servicebus, ) aufbauen zu müssen. Da objektorientierte Regeln und abstrakte Klassen in dem Entwicklungsansatz umgesetzt werden, ist der Konverter ein JAVA basiertes Tool, mit modularem Aufbau Nürnberg Seite 6 von 11

7 Technische Funktionalitäten und relevante Parameter Programmiersprache ist JAVA, um einen plattformunabhängigen Einsatz sicherzustellen. Ebenso wurden objektorientierte Ansätze im Hinblick auf den modularen Aufbau, als auch auf die aufzubauenden Klassen beachtet. Zur Realisierung des Konverters wurde ein Komponenten Framework entwickelt, welches den objektorientierten Ansatz auch bei Nutzung des Tools durch den Endkunden sicherstellt. Der Konverter ist sowohl Anwendungs- als auch Funktionsseitig modular aufgebaut. Dies wird zum Einen über eine Modulbibliothek erreicht, welche beliebig erweiterbar alle Programmteile der Anwendung beinhaltet und zum Anderen über eine Funktionsbibliothek, welche in sich gekapselte Funktionen für den Aufbau eines dedizierten Funktionsclusters praktisch per drag and drop zur Verfügung stellt. Die Modulbibliothek beinhaltet ebenso eine Workflowengine, welche die zeitliche und sequentielle Steuerung der Programmteile übernimmt. Modulbibliothek Workflowengine Übertragen FTP SFTP EDI http x-400 Box Datenträger Lesen ASCII CSV XML Datenbank VDA EDIFACT Parsen / Verarbeiten Schreiben ODETTE VDA Datenbank XML CSV ASCII Formale Prüfung / Notationsbeschreibungen (lesen / schreiben) Signieren Archivieren Tab. 1: Prinzipieller Aufbau der Modulbibliothek: Da beliebige Daten- oder Datenbankformate im In- und Output verarbeitet werden können, kommt dem zugehörigen Parser ein entsprechender Stellenwert zu, da mit Hilfe des grafischen Mappingtools aus beliebigen Eingangsdaten ein Inhouse Format und aus diesem das Zielformat generiert wird. Das Mapping kann rekursiv in Schleifen ablaufen, um bestehende Mappings kombinieren zu können. Bsp. Format A nach B, B nach C, anstatt von A nach C. Im Gegensatz zu der heute üblichen Methode, dies über einen Codegenerator abzuwickeln, greift der Konverter auf vorhandene Funktionsbibliotheken zu. Mit dem grafischen Mappingtool kann so eine direkte Orchestrierung von Funktionen, Services, Parametern, Prüfungen und Konstanten erfolgen. Die Überführung eines Feldinhaltes in einen anderen ist beliebig. Mit dieser Architektur können Änderungen auf Funktionsebene in übergeordnete Strukturen und Mappings vererbt werden Nürnberg Seite 7 von 11

8 Grafisches Mapping Feld 1 (in) Funktionscluster Feld 1 (out) Feld 2 (in) Funktionscluster Feld 2 (out) Feld 3 (in) Funktionscluster Feld 3 (out) Feld 4 (in) Funktionscluster Feld 4 (out).. Feld n (in) Funktionscluster Feld n (out) Funktionsbibliothek Funktionen zur Datenmanipulation Gruppe 1 Gruppe 2 Funktion 1 Funktion 2 Funktion 3 Funktion 4 Funktion 5 Funktion 6 Funktion n Funktionen zur logischen Prüfung Gruppe 1 Gruppe 2 Funktion 1 Funktion 2 Funktion 3 Funktion 4 Funktion 5 Funktion 6 Funktion n Parameter Parameter 1 (in) Parameter 1 (out) Parameter 2 (in) Parameter 2 (out) Parameter n (in) Parameter n (out) Konstanten Konstante 1 (in) Konstante 1 (out) Konstante 2 (in) Konstante 2 (out) Konstante n (in) Konstante n (out) Tab. 2: Prinzipieller Aufbau des grafischen Mappingtools und der Funktionsbibliothek Abb.4: Screenshot Mappingtool Nürnberg Seite 8 von 11

9 Funktionsbeispiele Copy, Delete, Insert, MwSt. berechnen, EAN Nr. generieren / prüfen, Prüfziffern generieren / prüfen, USt-ID. prüfen, Format umstellen, Termine berechnen, Währungen umrechnen, Wechselkurse ermitteln,.. Funktionsweise der grafischen Abbildung der Strukturen Es wird die Struktur einer Meldung in Ihre Wiederholungsgruppen (Satzarten) und deren Datenelemente (Felder) im System definiert. Hierbei können unterhalb einer Satzart - Felder und auch weitere Satzarten existieren. Dieser Prozess ist einmalig notwendig. Diese Vereinheitlichung der Meldung bildet die Basis der Strukturabbildung. Die Pflege der Strukturen erfolgt mittels eines hierfür entwickelten grafischen Editors. Der Anwender wird mittels dieses Editors in die Lage versetzt z.b. die Struktur einer eingehenden Standard EDI Meldung anhand der Meldungsbeschreibung abbilden zu können. Der Funktionscluster welcher die eigentliche Transformationsleistung erbringt, kann nach dem Legoprinzip aus einzelnen Funktionen, Parametern und Konstanten aus der Funktionsbibliothek mittels drag & drop vom Anwender, vergleichbar zur Erstellung komplexer Formeln in EXCEL, generiert werden. (Siehe hierzu auch: Tab. 2: Prinzipieller Aufbau des grafischen Mappingtools und der Funktionsbibliothek) Das Prinzip der Funktionsbibliothek folgt objektorientierten Strukturen. Sehr komplexe Funktionen können zusätzlich mit externen Programmen kommunizieren, z.b. auch als /mit Webservices um die gewünschte Funktion zu gewährleisten. Das Ergebnis wird im Anschluß wieder als Ausgabewert der Funktion bereitgestellt. Beispielsweise könnte eine solche Funktion mit einem externen Server kommunizieren um eine USt.-Ident-Nr. zu validieren. Der Hauptunterschied zu bestehenden Mappingtools ist im Wegfall eines Codegenerators begründet. Funktionscluster werden out of the box aus der Funktionsbibliothek gebildet. Beispiel für einen Funktionscluster bei der Konvertierung eines Formates in ein anderes: Im Feld 1 des Eingangsformates steht ein Mindesthaltbarkeitsdatum im Format dd.mm.yyyy. Das Zielformat benötigt dieses jedoch im Feld 4 im Format yy-mm-dd und zusätzlich im Feld 5 die Anzahl der verbleibenden Tage bis zum Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums. Über das grafische Mappingtool würden jetzt die benötigten Funktionen zur Formatänderung, Konstanten (z.b. das heutige Datum) und Berechnungsfunktionen per drag and drop orchestriert und so Schritt für Schritt ein komplettes Mapping abgebildet. Da mit dieser Vorgehensweise kein Code generiert wird, welcher abgearbeitet wird, können Änderungen auf Ebene der Einzelfunktionen auf alle bestehenden Aggregationsebenen (Funktionsgruppen, Cluster, Mappings) vererbt werden ohne aufwendig in bestehenden Codes nach genau diesen Änderungsständen suchen zu müssen. Da keine Programmierkenntnisse voraussetzt werden und über eine grafische Oberfläche Mappings erstellt werden können, ist ein weiterer innovativer Ansatz im Verteilen der Ergebnisse über eine Community zu sehen Nürnberg Seite 9 von 11

10 Vom Kunden erstellte Erweiterungen der Funktionsbibliothek oder fertige Mappings werden über einen Schneeballeffekt zur Erweiterung der konvertierbaren Formate führen. Beispiel: Kunde A erstellt ein Mapping vom XML-Format in eine VDA Meldung 4905 (Lieferabruf). Kunde B erstellt ein Mapping von VDA 4905 (Lieferabruf) auf EDIFACT DELFOR (Lieferabruf). Kunde C erstellt ein Mapping von EDIFACT DELFOR (Lieferabruf) auf CSV. Der Community stehen damit durch den rekursiven Mappingprozess sämtliche Konvertierungen in die Formate VDA 4905, EDIFACT DELFOR und CSV oder aus den Formaten VDA 4905, EDIFACT DELFOR, XML in beliebiger Kombination zur Verfügung. Kunde A: Eingangsformat: XML Ausgangsformat: VDA 4905 Kunde B: Kunde C: => Kunden A/B/C: Eingangsformat: VDA 4905 Eingangsformat: EDIFACT DELFOR Eingangsformate: XML VDA 4905 EDIFACT DELFOR Ausgangsformat: EDIFACT DELFOR Ausgangsformat: CSV Ausgangsformate: VDA 4905 EDIFACT DELFOR CSV Abb. 5: Mapping in der Community Vorhandene Mappings werden kopiert, geändert, versioniert und können historisiert werden. Durch den Aufbau des Mappings aus der Funktionsbibliothek heraus, können Vererbungslogiken von Einzelfunktionen über Funktionsgruppen bis hin zu den Funktionsclustern und dem eigentlichen Mapping umgesetzt werden. Eine bedeutende Effizienzsteigerung kann somit durch die Wiederverwendung einmal erstellter Konvertierungen erzielt werden Nürnberg Seite 10 von 11

11 Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung: 2011 alle Rechte vorbehalten Nürnberg 0911 / (Tel.) 0911 / (FAX) Nürnberg Seite 11 von 11

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