Modellierung und Einführung von Informationssystemen

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1 Modellierung und Einführung von Informationssystemen Besprechung Case 1: Electronic Commerce at Air Products ETH Zürich D-MTEC Information Management

2 Aufgabe 1 Projekterfolg Verantwortlichkeit Meilens Ziele Projekt A Hr. Meier (CEO) Projekt B Projekt C 1.25 Mio sfr sfr. Intergration CAD & Produktion Papierloses Büro 2

3 Aufgabe 1 - Lösung Verantwortlichkeit Projektstart Projektfokus/ Motivation Ziele eingesetzte Technologien Anstoss Win 95 Senior Management ~ 1996 Rationalisierung standardisierte IT-Plattform PCs Windows 95 TCP/IP diverse Legacysysteme EDI Jim Ludlow Anfang 90er effiziente Handelsbeziehung Rationalisierung angemietete VANs hohe Transaktionskosten in der Beschaffung Internet John Pfeiffer 1994 bis 8. Januar 1996 strategisch Prestigegewinn, 1. Schritt zur e-company Browser, HTML Firewalls, Online Shops Vorbereitung für E-commerce Intranet Extranet Steve Cameron Bill Townsend n/a Jim Ludlow 1998 strategisch & Rationalisierung papierloses Büro, , leichtere Kommunikation papierloses Büro, Online Bestellungen LAN, Browser, HTML, Online Kataloge Telemetrik strategisch & Rationalisierung Vereinheitlichung der Informationsplatttform Ablösung EDI 3

4 Aufgabe 2 Produkt-Prozess-Innovationsportfolio Produktmodelle Businessmodelle Projekt A Projekt B Projekt C Projekt D Rationalisierung Servicemodelle Projekt E Produktinnovation Prozessinnovation (Buch S. 209 Abb. 117) 4

5 Aufgabe 2 Produkt-Prozess-Innovationsportfolio - Lösung Produktmodelle Businessmodelle Win 95 EDI Internet Intranet Rationalisierung Servicemodelle Extranet Produktinnovation Prozessinnovation 5

6 Aufgabe 2 Potenzial-Portfolio Strategischer Wert Projekt A Projekt B Projekt C Projekt D Projekt E Rentabilität (Buch S. 216 Abb. 123) 6

7 Aufgabe 2 Potenzial-Portfolio - Lösung Strategischer Wert Win 95 EDI Internet Intranet Extranet Rentabilität 7

8 Aufgabe 3 EDI Projekt A Projekt B Projekt D Projekt C

9 Aufgabe 3 - Lösung Extranet Intranet Internet Win 95 EDI

10 Aufgabe 3 - Lösungsbeispiele Projektteam Intranet: Intranet ist Instrument aller Mitarbeiter aller Unternehmen Leitung durch die IT-Abteilung Projektteam sollte alle funktionalen und regionalen Ebenen repräsentieren Planung der Standardisierung 10

11 Aufgabe 3 - Lösungsbeispiele Projektteam Internet/Webside: Abstimmung interner Abläufe Leitung IT-Abteilung Marketing und Vertrieb im Projektteam 11

12 Aufgabe 3 - Lösungsbeispiele Projektteam Extranet: E-Ordering ist Teilprojekt der E-Commerce-Solution E-Ordering und Telemetry ist Web-gestützt (nicht-öffentlich) EDI kann über direct dialing als auch über das Internet erfolgen Extranet-Funktionen bedingen alle Anpassungen interner Prozesse Alle betroffenen Abteilung daher im Projektteam vertreten 12

13 Aufgabe Gründe für die sukzessive Projektierung Ressourcenknappheit Schlüsselpersonen Lerneffekte Gefahr der Verunsicherung Dynamik im Umfeld Unsicherheiten beim Nutzen Aufnahme- und Adaptionsfähigkeit der Mitarbeiter technische Abhängigkeiten 13

14 Aufgabe 4.2 Mögliche Gefahren Kommunikationskosten steigen Konkurrenz zieht nach Medienbrüche in teilweise automatisierten Prozessen das Tangieren von Kernprozessen kann Wettbewerbsvorteile zerstören erhöhte Kosten Sicherheitsrisiken Umgang mit Transparenz 14

15 Aufgabe 4.3 Profitabilitätssteigerung durch IT Innovationsmöglichkeiten des Produktes im engeren Sinne beschränkt Marktsättigung Differenzierung im Bereich Service Kostenreduktion durch Automatisierung von Prozessen 15

16 Aufgabe 4.3 Auswirkung der Produktstruktur Produkt Produkt im erweiterten Sinn (schliesst Services um das Produkt ein) Produkt im umfassenden Sinn (schliesst das Unternehmen ein) 16

17 Aufgabe 4.4 Kriterien zur Kostenabschätzung Potential zur direkten Kostenreduktion Potential neue Kunden zu gewinnen bzw. Märkte zu erschliessen Meistens muss allerdings der indirekte Nutzen bzw der NRONI (not return on not invest) als Rechtfertigung hinzugezogen werden 17

18 Aufgabe 4.4 Matrix zu Nutzenabschätzung Matrix zur Abschätzung des Nutzens einer Informatik-Investition Realisierungswahrscheinlichkeit hoch mittel klein 1. Direkter Nutzen durch Einsparungen Direkter Nutzen durch zusätzliche erreichbare Deckungsbeiträge Indirekter Nutzen

19 Aufgabe 4.5 Entwicklung erkennbar? Abbild der Entwicklung der Computer- und Internettechnologie Kommerzielle Verbreitung der Technologien Internet ist zur Schlüsseltechnologie geworden Anstieg der Zahl der Anwendungsmöglichkeiten, damit die Möglichkeit diese zum Ausbau strategischer Wettbewerbsvorteile zu nutzen 19

20 Aufgabe 4.5 Technologie-Lebenszyklus Marktverbreitung Leistungsfähigkeit Schlüsseltechnologie Basistechnologie Schrittmachertechnologie Zukunftstechnologie Zeit 20

21 Aufgabe 4.5 Technologie-Lebenszyklus Marktverbreitung Leistungsfähigkeit E-Commerce Extranet Internet und Intranet Win 95 Zeit 21

22 Informationen zur Leistungskontrolle Semesterendprüfung (Master-Studiengang, neues Reglement): 13. Februar 2006, Uhr (90 Minuten) Anmeldung bis 27. Januar 2006 schriftlich an Patrick Schmitt (keine !!! Unterschrift erforderlich) Wer nicht angemeldet ist, kann nicht teilnehmen! Prüfungssession (Studiengänge altes Reglement) Anmeldung erfolgt über das Rektorat erfolgt sein Termin wird durch Rektorat bekannt gegeben Wahlfach (mündl. Prüfung) individuelle Terminvereinbarung 22

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