Gesamtaussage des Vorstands zum Geschäftsverlauf und zur Lage 2014

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1 Lagebericht für das Geschäftsjahr Grundlagen der Sparkasse 1.1 Geschäftsmodell Die Sparkasse Tauberfranken ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Tauberbischofsheim. Wir betreiben grundsätzlich alle banküblichen Geschäfte, soweit es das Sparkassengesetz von Baden-Württemberg, die aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen oder die Satzung der Sparkasse vorsehen. Träger der Sparkasse sind der Landkreis Main-Tauber sowie die Städte und Gemeinden Assamstadt, Boxberg, Freudenberg, Großrinderfeld, Grünsfeld, Hardheim, Höpfingen, Königheim, Külsheim, Lauda-Königshofen, Tauberbischofsheim, Werbach, Wertheim und Wittighausen. Unser Geschäftsgebiet umfasst den Main-Tauber-Kreis, ohne die Gemeinde Ahorn, sowie die Gemeinden Hardheim und Höpfingen aus dem Neckar-Odenwald-Kreis. Als selbstständiges Wirtschaftsunternehmen verfolgen wir das Ziel, auf Grundlage der Markt- und Wettbewerbserfordernisse vorrangig in unserem Geschäftsgebiet den Wettbewerb zu stärken und die angemessene und ausreichende Versorgung aller Bevölkerungskreise, der Wirtschaft und der öffentlichen Hand mit geld- und kreditwirtschaftlichen Leistungen auch in der Fläche sicherzustellen. Um diesem Auftrag gerecht zu werden unterhalten wir 40 Geschäftsstellen (Stand 31. Dezember 2014) in unserem Geschäftsgebiet. 1.2 Organisationsstruktur Organe der Sparkasse sind der Verwaltungsrat, der Kreditausschuss und der Vorstand. Der Verwaltungsrat bestimmt die Richtlinien für die Geschäfte der Sparkasse, erlässt Geschäftsanweisungen für den Kreditausschuss sowie den Vorstand und überwacht deren Tätigkeit. Er setzt sich aus insgesamt 24 Mitgliedern zusammen. Der Kreditausschuss, bestehend aus acht Mitgliedern, beschließt über die Zustimmung zur Gewährung von Krediten nach der Geschäftsanweisung für den Kreditausschuss und über die Zustimmung zur Gewährung von Organkrediten im Sinne von 15 des Gesetzes über das Kreditwesen (KWG). Der Vorstand leitet die Sparkasse in eigener Verantwortung. Er vertritt die Sparkasse und führt ihre Geschäfte. Wir sind als Mitglied im Sparkassenstützungsfonds des Sparkassenverbands Baden- Württemberg dem Sicherungssystem der Deutschen Sparkassenorganisation angeschlossen. Damit sind die Ansprüche unserer Kunden in voller Höhe sichergestellt. 2. Wirtschaftsbericht Gesamtaussage des Vorstands zum Geschäftsverlauf und zur Lage 2014 Wir können auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2014 zurückblicken. Den Geschäftsverlauf und die Lage beurteilen wir, unter Berücksichtigung der gesamtwirtschaftlichen sowie branchenspezifischen Entwicklung, als noch günstig. Der Zinsüberschuss ist erheblich angestiegen. Beim Provisionsüberschuss konnten wir eine leichte Steigerung erzielen. Der Verwaltungsaufwand, der sich aus dem Personalaufwand und dem Sachaufwand zusammensetzt, erhöhte sich erheblich. Das Ergebnis vor Bewertung verbessert sich deutlich und das Ergebnis nach Bewertung lag sogar sehr deutlich über dem Vorjahresergebnis. 1

2 Bestand Bestand in % des Geschäftsvolumens in % des Geschäftsvolumens Veränderung Veränderung Veränderung Mio EUR Mio EUR Mio EUR % % Bilanzsumme 2.744, ,8 8,9 0,3-0,9 Geschäftsvolumen 1) 2.835, ,7 100,0 100,0 10,5 0,4-1,6 Kundenkreditvolumen 1.534, ,4 54,1 53,9 12,4 0,8-0,6 Forderungen an Kreditinstitute 522,4 668,5 18,4 23,7-146,1-21,9-6,2 Wertpapiervermögen 694,4 519,5 24,5 18,4 174,9 33,7 3,8 Anlagevermögen 45,0 46,2 1,6 1,6-1,2-2,6-5,1 Sonstige Vermögenswerte Mittelaufkommen von Kunden 38,6 68,2 1,4 2,4-29,5-43,3-10, , ,0 66,0 67,5-34,7-1,8 0,0 darunter Spareinlagen 701,8 712,0 24,8 25,2-10,2-1,4-1,5 darunter unverbriefte Verbindlichkeiten täglich fällige 925,0 862,4 32,6 30,5 62,6 7,3 9,4 mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist darunter verbriefte Verbindlichkeiten 245,2 326,3 8,6 11,6-81,1-24,8-14,0 0,3 1,2 0,0 0,0-0,9-76,8-89,4 darunter Nachrangige Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0 5,0 0,0 0,2-5,0-100,0 0,0 538,3 511,2 19,0 18,1 27,1 5,3-6,6 Sonstige Passivposten (einschließlich Eventualverbindlichkeiten und Rückstellungen) 304,6 286,9 10,7 10,2 17,7 6,2-3,3 Eigene Mittel 120,1 119,7 4,2 4,2 0,4 0,3 0,3 1) Geschäftsvolumen = Bilanzsumme zzgl. Eventualverbindlichkeiten Die Finanz- und Vermögenslage kann unter Berücksichtigung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung als noch günstig beurteilt werden. Das Kundenkreditvolumen ist insgesamt zwar leicht angestiegen, konnte aber das gesteckte Wachstumsziel in Höhe von ca. 1,7 % nicht erreichen. Ursächlich dafür waren kurzfristige Rückzahlungen von größeren Darlehensbeträgen im Firmenkundenbereich zum Jahresende. Der geplante Zuwachs bei den Mittelaufkommen von Kunden in Höhe von ca. 1,7 % wurde ebenfalls nicht erreicht. Der Rückgang begründet sich durch nicht prolongierte Fälligkeiten bzw. vorzeitige Rückführung von institutionellen Einlagen in Höhe von insgesamt 59,4 Mio EUR. Bei Neutralisierung dieser Sonderfaktoren ergibt sich eine Steigerungsrate von 1,3 %. Hingegen blieben die geplante Zuwächse bei den Wertpapierersparnissen weit hinter unseren Erwartungen zurück. 2

3 Darstellung nach der Gewinnund Verlustrechnung Ergebnis 2014 Mio EUR Ergebnis 2013 Mio EUR Veränderung 2014 Mio EUR Veränderung 2014 % Veränderung 2013 % Zinsüberschuss (inkl. GuV- Positionen 3, 4 und 17) 47,3 41,8 5,5 13,1-21,5 Provisionsüberschuss 14,1 14,0 0,1 0,5 1,8 Verwaltungsaufwand - Personalaufwand -28,9-26,5-2,4 9,1-5,8 - Sachaufwand -11,6-10,1-1,5 15,6 2,1 Sonstige ordentliche Erträge und Aufwendungen -1,0-1,2 0,2-14,3 126,0 Ergebnis vor Bewertung 19,8 18,1 1,7 9,7-36,6 Bewertungsergebnis (GuV-Positionen 13-16) 4,5-2,7 7,2-266,8-68,5 Ergebnis nach Bewertung 24,3 15,4 9,0 58,6-22,8 Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken -15,7-8,0-7,7 96,3-14,9 Steuern -8,2-7,0-1,2 17,8-30,7 Jahresüberschuss und Bilanzgewinn 0,4 0,4 0,0 13,5-8,7 Die Ertragslage, die sich auch im Vergleich zum Vorjahr positiv entwickelt hat, war gekennzeichnet durch einen erheblichen Anstieg des Zinsüberschusses. Insbesondere die Rückstellungen für langfristige Einlagenprodukte belasteten als ein wesentlicher Sonderfaktor den Zinsüberschuss in Unser erwarteter leichter Rückgang basiert auf unseren Betriebsvergleichs- und Prognosewerten, die nur ordentliche Ergebnisse enthalten. Unter Berücksichtigung dieser Werte konnte der Zinsüberschuss entgegen unserer Prognose auch leicht gesteigert werden. Hierzu trugen die aus Vorsichtsgründen nicht eingeplanten Erträge aus einzelnen wesentlichen Verbundbeteiligungen sowie die Ausweitung der Fristentransformation im Zinsbuch bei. Die Provisionserlöse konnten, entgegen unserer Erwartung, insgesamt leicht gesteigert werden, wo hingegen die geplante Erhöhung des Wertpapierertrags deutlich niedriger ausgefallen ist. Beim Verwaltungsaufwand erfolgte ein erheblicher Anstieg. Mitursächlicher Sonderfaktor hierfür war eine Umlage des Sparkassenverbands Baden-Württemberg (SVBW) für ungedeckte Zinsaufwendung aus Beteiligungen bei der LBBW. Der auf unseren Betriebsvergleichs- und Prognosewerten basierende erwartete deutliche Anstieg im Verwaltungsaufwand hat sich, wenn auch erfreulicherweise geringer, bestätigt. Bei der Risikovorsorge im Kreditgeschäft (ohne Bildung 340f Handelsgesetzbuch (HGB)-Vorsorgereserven) ergab sich eine deutliche Reduzierung, was insgesamt zu einem positiven Bewertungsergebnis führte, das erfreulicherweise gravierend unter der von uns erwarteten Erhöhung blieb. Das Betriebsergebnis vor Bewertung aus unserem Betriebsvergleich (BV) war deutlich rückläufig, entwickelte sich aber besser als erwartet. Das Betriebsergebnis nach Bewertung (BV) verbesserte sich sehr deutlich und lag mit hohem Abstand über unserem Planwert Rahmenbedingungen Volkswirtschaftliches Umfeld Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahresdurchschnitt 2014 insgesamt als stabil erwiesen. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war um 1,5 % höher als im Vorjahr (kalenderbereinigt ebenfalls + 1,5 %) und lag damit über dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre von 1,2 %. Die deutsche Wirtschaft konnte sich in einem schwie- 3

4 rigen weltwirtschaftlichen Umfeld behaupten und dabei vor allem von einer starken Binnennachfrage profitieren. Auf der Verwendungsseite des Bruttoinlandsprodukts war der Konsum wichtigster Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Auf der Entstehungsseite des BIP konnten fast alle Wirtschaftsbereiche zur Belebung der deutschen Wirtschaft beitragen. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte 2014 mit 42,7 Mio das achte Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Die Preisentwicklung in Deutschland war im Jahr 2014 auf allen Wirtschaftsstufen deutlich gedämpft. Für die deutschen Verbraucher haben sich die Preise insgesamt mit + 0,9 % moderat erhöht, nachdem die Inflationsrate im Jahr 2013 noch + 1,5 % betragen hatte. Die EZB hat im Juni und im September die sich schon zuvor auf Rekord- Niedrigständen befindenden Leitzinsen in zwei Stufen nochmals abgesenkt. Der Satz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte erreichte 0,05 %. Der Deutsche Aktienindex DAX konnte auf Jahressicht nur ein Plus von rund 2,7 % verbuchen: DAX-Schlusskurs Dezember 2013: Punkte DAX-Schlusskurs Dezember 2014: Punkte Deutsche Kreditwirtschaft Mit Wirkung zum 1. Januar 2014 sind die aufsichtsrechtlichen Anforderungen des Basel III-Regelwerks (CRR, Capital Requirements Regulation / Verordnung (EU) Nr. 575/2013) und CRD IV (Capital Requirements Directive IV / EU-Richtlinie 2013/36/EU)) in Kraft getreten. Die Umsetzung der EU-Richtlinie erfolgte in Deutschland durch das CRD IV-Umsetzungsgesetz. In diesem Zusammenhang haben sich u. a. die Anforderungen an die quantitative und qualitative Mindestkapital- und Liquiditätsausstattung von Kreditinstituten erhöht. Entwicklungen in der Sparkassenorganisation Wir sind Mitglied des Sparkassenverbands Baden-Württemberg (SVBW). Dieser ist zusammen mit dem Land Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart Träger der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Der SVBW hat sich zusammen mit den weiteren Trägern entsprechend seinem Stammkapitalanteil im Geschäftsjahr 2009 an der Bereitstellung von zusätzlichem Eigenkapital für die LBBW beteiligt und eine Rückgarantie zusammen mit der Stadt Stuttgart gegenüber dem Land Baden-Württemberg aus einer Risikoimmunisierung für die LBBW übernommen. Die Ratingagenturen FitchRatings, Moody s Investors Service und DBRS Ratings Limited bestätigten wiederum ihre guten Ratingeinstufungen der Vorjahre für die Sparkassen-Finanzgruppe. Die Ratingagentur FitchRatings erteilte mit dem Ratingbericht vom Jahr 2014 den Sparkassen ein Emittentenrating für langfristige Verbindlichkeiten in Höhe von A+ sowie für kurzfristige Verbindlichkeiten in Höhe von F1+. Das Viability Rating (Standalone-Rating) in Höhe von A+ für die Gruppe der Sparkassen wurde ebenfalls erneut bestätigt. Die Agentur Moody s Investors Service bestätigte im März 2013 für die Sparkassen-Finanzgruppe ein Verbundrating (Corporate Family Rating, CFR) von Aa2. Zudem erteilte Moody s ein Bank-Finanzkraftrating (BFSR) C+ für die Sparkassen- Finanzgruppe. Die Agentur DBRS Ratings Limited bestätigte im April 2014 die Floor- Ratings A (high) für Emittenten und langfristige nicht nachrangige Verbindlichkeiten 4

5 sowie R-1(middle) für kurzfristige Wertpapiere für sämtliche Mitglieder des Haftungsverbunds der Sparkassen-Finanzgruppe. Regionale Rahmenbedingungen Die regionale Wirtschaftsstruktur setzt sich neben innovativen, teilweise international operierenden Unternehmen im Wesentlichen aus überwiegend kleineren und mittelständischen Betrieben der Metall- und Elektroindustrie sowie aus den Bereichen der Holz- und Glasverarbeitung zusammen. Schwerpunkte sind neben einem ausgeprägten Dienstleistungssektor die Wirtschaftsbereiche Handel, Handwerk, Baugewerbe und Industrie. Gemäß Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Heilbronn-Franken ist das Jahr 2014 für die Handwerker in Heilbronn-Franken weitgehend positiv verlaufen. Steigendende Umsätze sorgten u. a. für eine hohe Investitionsbereitschaft bei den Betrieben. Weniger erfreulich sei jedoch die Tatsache, dass Ende 2014 mehr Stellen abgebaut als neue geschaffen wurden. Möglicherweise eine erste Reaktion auf den ab 1. Januar 2015 gültigen Mindestlohn, der den Betrieben durch die umfangreiche Dokumentation der Arbeitszeiten die Buchhaltung extrem erschwert. Der Konjunkturindikator fiel um zwei Prozentpunkte auf 48,8 Punkte. Im Main-Tauber-Kreis verzeichnete die Agentur für Arbeit 2014 einen insgesamt stabilen Arbeitsmarkt mit viel Dynamik bei geringerer Arbeitslosenzahl. Der saisonüblich starke Anstieg der Arbeitslosenzahlen im ersten Quartal 2014 auf eine Quote von bis zu 4,0 % entspricht der Tendenz der Vorjahre. Die übliche Frühjahrs- sowie Herbstbelebung waren am Arbeitsmarkt zwar zu spüren, kam aber nicht so ausgeprägt wie im Vorjahr an. Im Jahresverlauf und insbesondere im letzten Quartal konnte die Arbeitslosenquote weiter gesenkt werden, so dass das Jahr 2014 mit einer Quote von 3,2 % (Vorjahr 3,5 %) schließen konnte. Insgesamt betrachtet wurden 2014 im Jahresdurchschnitt weniger Arbeitslose als 2013 registriert. Entwicklung der Konkurrenzsituation im Geschäftsgebiet Die Anzahl der Konkurrenzinstitute, die ihren Hauptsitz oder Geschäftsstellen in unserem Geschäftsgebiet unterhalten, beläuft sich weiterhin auf elf Institute. 2.2 Geschäftsverlauf Geschäftsvolumen und Bilanzsumme Die Bilanzsumme konnte um 0,3 % (Vorjahr - 0,9 %) gesteigert werden. Dies setzt sich in der Entwicklung des Geschäftsvolumens mit einer Steigerung von 0,4 % (Vorjahr - 1,6 %) fort. Ursächlich für die Erhöhung ist der Zuwachs in der Summe bei den Eigenanlagen in den Positionen Forderungen an Kreditinstitute und Wertpapiervermögen Aktivgeschäft (inkl. Eventualverbindlichkeiten) Das Kundenkreditvolumen erhöhte sich leicht um 0,8 % (Vorjahr - 0,6 %). Im Vergleich mit den Sparkassen unseres baden-württembergischen Verbandsgebiets entwickelte sich unser Zuwachs unterdurchschnittlich. Wir haben im Geschäftsjahr 2014 Darlehen in Höhe von insgesamt 319,9 Mio EUR (Vorjahr 280,1 Mio EUR) zugesagt. 5

6 Der Bestand an Forderungen an Kreditinstitute ging deutlich um - 146,1 Mio EUR zurück, was vor allem auf die teilweise Umschichtung von Fälligkeiten zu Gunsten von Wertpapieranlagen zurückzuführen ist. Die täglich fälligen Gelder gingen insbesondere in den Fremdwährungsbeständen (- 9,1 Mio EUR) zurück. Das Wertpapiervermögen haben wir um 174,9 Mio EUR bzw. 33,7 % (Vorjahr 3,8 %) nochmals deutlich aufgestockt. Das Wertpapiervermögen dient vor allem der Liquiditätsreserve und setzt sich zum überwiegenden Teil aus der Position Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere zusammen. Diese festverzinslichen Wertpapiere sind nahezu alle gut geratet (Ratingnoten Standard & Poors von AAA bis A-). Die Position Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere setzt sich aus Investmentfonds und einem Spezialfonds zusammen und blieb gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert Passivgeschäft Das Mittelaufkommen von Kunden reduzierte sich um 34,7 Mio EUR bzw. - 1,8 %. Allerdings sind hier in größerem Umfang Fälligkeiten und vorzeitige Rückzahlungen insitutioneller Einlagen (59,4 Mio EUR) enthalten, so dass sich ohne diese Sonderfaktoren eine Bestandsausweitung von 1,3 % ergeben hätte. Im Verbandsvergleich entwickelten wir uns unterdurchschnittlich. Aufgrund des äußerst niedrigen Zinsniveaus erfolgte im großen Umfang eine Umschichtung zu den täglich verfügbaren Geldern (Sichteinlagen und Tauberfranken-Online-Konten) während bei den Spareinlagen, Termingeldeinlagen, Sparkassenbriefen und den Schuldverschreibungen Abflüsse zu verzeichnen waren. Da keine neuen nachrangigen Verbindlichkeiten eingegangen wurden, führte die Fälligkeit zu einem vollständigen Bestandsabbau. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben wir um 5,3 % (Vorjahr - 6,6 %) erhöht. Die Erhöhung erfolgte bei den täglich fälligen Geldaufnahmen, während die langfristigen Geldaufnahmen vertragsgemäß zurückgeführt wurden. Bei den zweckgebundenen Weiterleitungsmitteln ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen Dienstleistungen Die Wertpapierumsätze unserer Kunden nahmen um 0,3 % (Vorjahr 1,6 %) zu. Dabei stiegen die Bruttoerträge aus dem Wertpapierdienstleistungsgeschäft um 1,9 % (Vorjahr 1,5 %). Im Geschäftsjahr konnten deutlich mehr Bausparverträge - sowohl stückzahlen- als auch gesamtvolumenmäßig - abgeschlossen werden. Bei den Sach- und Lebensversicherungsverträgen wurden weniger Verträge vermittelt und dementsprechend reduzierte sich der Beitragsumfang im Vergleich zum Vorjahr. Im Immobiliengeschäft konnte die Anzahl der vermittelten Objekte nochmals erhöht werden. Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um 8,4 % (Vorjahr 24,2 %) gesteigert werden. 6

7 2.3 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Sparkasse ist gegenüber dem Durchschnitt der Sparkassen unseres baden-württembergischen Verbandsgebiets durch überdurchschnittliche Anteile bei den Forderungen an Kreditinstitute und leicht überdurchschnittliche Anteile bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten gekennzeichnet. Dem gegenüber sind das Kundenkreditvolumen unterdurchschnittlich sowie das Mittelaufkommen von Kunden leicht unterdurchschnittlich ausgeprägt. Entgegen unseren Erwartungen ergaben sich gegenüber dem Vorjahr, insbesondere durch Umschichtung von fälligen Geldanlagen zum Wertpapiervermögen, deutliche Veränderungen bei den Strukturanteilen von Forderungen an Kreditinstitute (- 6,2 %) sowie dem Wertpapiervermögen (+ 6,0 %). In den bilanzierten Aktivwerten sind stille Reserven enthalten. Außerdem haben wir gemäß 340f HGB zur Sicherung gegen die besonderen Risiken des Geschäftszweigs der Kreditinstitute Vorsorge getroffen. Hinsichtlich der zum Jahresende bestehenden mittelbaren Pensionsverpflichtungen verweisen wir auf die Darstellung im Anhang. Die Eigenkapitalanforderungen wurden im Berichtsjahr jederzeit eingehalten. Zum Bilanzstichtag liegt die gemäß CRR ermittelte Gesamtkapitalquote als Relation der Eigenmittel zum Gesamtrisikobetrag, insbesondere bestehend aus Kreditrisiken, Marktrisiken und operationellen Risiken, bei 20,5 % (Vorjahr 19,5 % nach SolvV) und damit deutlich über dem gesetzlich vorgeschriebenen Wert von 8,0 % und dem als Mindestgröße festgelegten Zielwert von 8,5 % und bildet damit eine gesicherte Basis. Im Jahresverlauf bewegte sich die Kennziffer zwischen 19,2 % und 20,5 %. Die Kernkapitalquote beträgt 19,0 % und übersteigt damit ebenfalls deutlich den gesetzlichen vorgeschriebenen Wert von 5,5 %. Diese gute Eigenkapitalbasis bildet die Grundlage für die zukünftige Geschäftsausweitung zur Erreichung der Geschäftsziele der Sparkasse. Nach der vom Verwaltungsrat noch zu beschließenden Zuführung aus dem Bilanzgewinn in Höhe von 0,4 Mio EUR (Vorjahr 0,4 Mio EUR) wird sich die Sicherheitsrücklage auf 120,1 Mio EUR belaufen. Zur weiteren Stärkung des Kernkapitals haben wir eine Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB in Höhe von 15,7 Mio EUR vorgenommen und somit den Bestand auf 143,8 Mio EUR ausgebaut Finanzlage Das Liquiditätsmanagement unserer Sparkasse liegt in der Verantwortung des Bereichs Betriebswirtschaft. Die Steuerung der täglichen Zahlungszu- / -abflüsse, die Planung der erwarteten Zahlungsströme und die Steuerung des Zugangs zur Deutschen Bundesbank ist Aufgabe des Bereichs Betriebswirtschaft. Ergänzend verantwortet Treasury / Handel den Zugang zu den Refinanzierungsquellen im Geld- und Kapitalmarkt und das Management des Liquiditätsportfolios. Die Steuerung liquiditätsrelevanter Aktiva und Passiva im Rahmen gesetzter Limite erfolgt innerhalb des strategischen Liquiditätsmanagements. Im Berichtszeitraum hatte die Sparkasse einen uneingeschränkten Zugang zum Geldund Kapitalmarkt. Die Zahlungsfähigkeit der Sparkasse war im Geschäftsjahr aufgrund einer planvollen und ausgewogenen Liquiditätsvorsorge jederzeit gegeben. Zur Überwachung unserer Zahlungsfähigkeit bedienen wir uns, wie auch im Risikobericht zum Liquiditätsrisiko ersichtlich, kurz- und mittelfristiger Finanzpläne, die nach 7

8 Monaten gestaffelt die fälligen Geldanlagen / -aufnahmen enthalten. In die Analyse der Zahlungsbereitschaft fließen die disponiblen Werte aus dem Kundengeschäft ein. Die eingeräumte Kredit- bzw. Dispositionslinie der LBBW wurde teilweise in Anspruch genommen. Das zur Erfüllung der Mindestreservevorschriften notwendige Guthaben wurde bei der zuständigen Zentralbank unterhalten. Zum Jahresende ergibt sich eine nach der Liquiditätsverordnung (LiqV) berechnete Liquiditätskennzahl (Untergrenze 1,0) von 1,78 (Vorjahr 1,42). In 2014 lag die Liquiditätskennzahl zwischen Werten von 1,35 und 1,78. Die Anforderungen der LiqV wurden in 2014 jederzeit eingehalten, sodass die Liquidität im gesamten Geschäftsjahr 2014 als ausreichend anzusehen ist. Auch die nach der LiqV für die weiteren Beobachtungszeiträume (Laufzeitbänder bis zu zwölf Monaten) zu berechnenden Beobachtungskennzahlen deuten nicht auf zu erwartende Engpässe hin. Die Zahlungsfähigkeit ist aufgrund der zu erwartenden Liquiditätszuflüsse und Refinanzierungsmöglichkeiten auch künftig gewährleistet Ertragslage Die auf Basis der durchschnittlichen Bilanzsumme (DBS; Summe der monatlichen Bilanzsummen aus der Bilanzstatistik, dividiert durch zwölf) sich ergebenden Ertragskennziffern haben sich wie folgt entwickelt: Der im Geschäftsjahr von 1,58 % auf 1,74 % der DBS gestiegene Zinsüberschuss ist weiterhin die bedeutendste Ertragsquelle unseres Geschäfts. Im Vorjahr wurden noch ausstehende Zinsen für frühere Jahre aus stillen Einlagen der LBBW vereinnahmt. Im Gegenzug belastete die erstmalige Bildung der Rückstellung für langfristige Einlageprodukte in 2013 das Zinsergebnis überproportional stark. In 2014 ergaben sich Aufwendung aus der vorzeitigen Rückzahlung von institutionellen Einlagen. Bereinigt um diese Sonderfaktoren im laufenden und Vorjahr, erhöhte sich der Zinsüberschuss um 0,11 %-Punkte der DBS zum Vorjahr. Zudem wurde der Zinsüberschuss durch gesamtwirtschaftliche und unternehmensspezifische Faktoren beeinflusst. Der Provisionsüberschuss veränderte sich von 0,53 % auf 0,52 % der DBS. Zusätzliche Erträge konnten vor allem durch Provisionssteigerungen im Vermittlungsgeschäft erwirtschaftet werden, während insbesondere bei Wertpapierleihgeschäften und bei der Übernahme von Bürgschaften und Gewährleistungen deutlich niedrigere Provisionserträge erzielt wurden. Der Personalaufwand stieg von 1,00 % auf 1,06 % der DBS. Neben den Mehraufwendung aus tariflicher Lohnerhöhungen bzw. Höhergruppierungen erhöhten sich die Altersvorsorgeaufwendungen. Der Sachaufwand stieg im Wesentlichen wegen einer Umlage des SVBW für ungedeckte Zinsaufwendung aus Beteiligungen bei der LBBW von 0,38 % auf 0,43 % der DBS. Insgesamt erhöhte sich der Verwaltungsaufwand (Personal- und Sachaufwand) von 1,38 % auf 1,49 % der DBS. Das Ergebnis vor Bewertung liegt mit 0,73 % der DBS über dem Wert des Vorjahres (0,68 % der DBS). Das Bewertungsergebnis stellt sich mit einem positiven Saldo in Höhe von 4,5 Mio EUR dar (Vorjahr - 2,7 Mio EUR). Sowohl im Kreditgeschäft als auch im Wertpapiergeschäft und bei den Beteiligungen, wurden positive Ergebnisse erzielt. Nach Vornahme aller notwendigen Bewertungsmaßnahmen weisen wir ein von 0,58 % auf 0,89 % der DBS deutlich verbessertes Ergebnis nach Bewertung aus. 8

9 Unter Berücksichtigung der Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB sowie dem gegenüber dem Vorjahr erhöhten Steueraufwand haben wir einen Jahresüberschuss mit 0,02 % der DBS (Vorjahr 0,01 %) ausgewiesen. Allerdings ist der Steueraufwand aufgrund einer teilweisen Berücksichtigung der laufenden Betriebsprüfung, sowie eines EuGH-Urteils (Steko) beeinflusst (siehe auch Angabe im Anhang). Dieser Jahresüberschuss und die vorgenannte Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken, deren zusammengefasstes Ergebnis 0,59 % der DBS (Vorjahr 0,32 %) beträgt, reicht aus, auch den erhöhten Kernkapitalbedarf der Sparkasse aus den steigenden Eigenkapitalanforderungen (BASEL III), der für eine stetige Geschäftsentwicklung erforderlich ist, zu sichern. Die gemäß 26a Absatz 1 Satz 4 KWG offen zu legende Kapitalrendite, berechnet als Quotient aus Jahresüberschuss und Bilanzsumme, beträgt 0,015 %. Zur weiteren Analyse der Ertragslage unseres Hauses setzen wir für interne Zwecke den sogenannten Betriebsvergleich der Sparkassenorganisation ein, in dem eine detaillierte Aufspaltung und Analyse des Ergebnisses unserer Sparkasse in Relation zur Durchschnittsbilanzsumme erfolgt. In das danach errechnete Betriebsergebnis vor Bewertung gehen die ordentlichen Erträge aus Zins-, Dienstleistungs- und Handelsgeschäften ein. Nach Vornahme der notwendigen Bewertungsmaßnahmen verbleibt das Betriebsergebnis nach Bewertung. Unter Berücksichtigung des neutralen Ergebnisses und der Steuern ergibt sich der Jahresüberschuss. Im Verbandsvergleich mit Sparkassen ähnlicher Größenordnung ist das danach errechnete Betriebsergebnis vor Bewertung und nach Bewertung unterdurchschnittlich. 2.4 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Mitarbeiter Die Sparkasse beschäftigte zum Jahresende 2014 insgesamt 590 Mitarbeiter. Die Gesamtzahl der Beschäftigten reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr leicht. Von diesen 590 Mitarbeitern waren 521 Mitarbeiter (davon 58 Mitarbeiter mit ruhenden Arbeitsverhältnissen) bankspezifisch beschäftigt. 13 Auszubildende haben erfolgreich im Jahresverlauf ihre Ausbildung beendet. 36 junge Menschen standen zum Jahresende in einem Ausbildungsverhältnis. Die Quote der Auszubildenden - gemessen am gesamten bankspezifischen Mitarbeiterbestand - betrug damit 6,9 %. Zum Jahresende verzeichneten wir 31 geregelte Altersteilzeitverhältnisse, alle Mitarbeiter hiervon befanden sich zum Jahresende bereits in der Freizeitphase. Der Vorstandsvorsitzende Peter Vogel hat mit Jahresbeginn 2014 sein Amt angetreten. Für die im Jahr 2011 gestartete Maßnahme Beruf und Familie wurde in 2014 eine Re-Auditierung durchgeführt. Nach Prüfung der Umsetzung der Maßnahmen aus der vorherigen Zielvereinbarung wurden gemeinsam mit dem Auditor Ideen entwickelt, die vorhandenen Maßnahmen weiter zu optimieren. Es entstand eine neue Zielvereinbarung. So ist es uns gelungen, die Zertifizierung für weitere drei Jahre zu erlangen! Wir werden uns auch in Zukunft immer wieder mit dem für uns wichtigen Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie beschäftigen war allerdings auch ein weiteres Jahr mit mannigfaltigen regulatorischen Anforderungen in einer Niedrigzinsphase und mit sich veränderndem Kundenverhalten. In diesem Umfeld spürbar überdurchschnittliche Tarifsteigerungen im Vergleich zu den letzten Jahren sind Herausforderungen, die uns veranlassen zu handeln. 9

10 Nur zeitgemäße Vertriebswege werden vom Kunden langfristig genutzt. Dies macht sich darin bemerkbar, dass der stationäre Vertrieb (Geschäftsstellen) sukzessive an Bedeutung abnimmt. Mobile und online-vertriebswege liegen dafür im Trend. Wir haben mit der Geschäftsstellen-Zusammenlegung auf das veränderte Kundenverhalten reagiert. In einem angemessenen Umfeld bieten wir weiterhin eine kompetente Beratung und umfassenden Service. Kundenbeziehungen Wir stellen das Interesse der Kunden in den Vordergrund und orientieren unsere internen Maßstäbe konsequent an den Bedürfnissen, Erwartungen und Wünschen unserer Kunden. Denn für die Sparkasse hängt der wirtschaftliche Erfolg in den kommenden Jahren wesentlich davon ab, ob es uns gelingt, neue Märkte zu erschließen und bestehende auszubauen regional und produktbezogen. Voraussetzung dafür ist es, neue Kundenbedürfnisse frühzeitig zu erkennen und in Lösungen umzusetzen. Basis hierfür bildet der langjährige Erfahrungsschatz qualifizierter Mitarbeiter aus der Beratung und Betreuung unserer Kunden. Die enge Beziehung und das hohe Vertrauensverhältnis ist eine wesentliche Voraussetzung für den geschäftlichen Erfolg. Die Individualisierung der Kundenwünsche ist eine gesellschaftliche Entwicklung, die weltweit zu beobachten ist. Wir haben uns darauf in den vergangenen Jahren u. a. durch intensive Mitarbeiterschulungen vorbereitet und bieten heute individuelle Lösungen für unterschiedlichste Finanzierungsbedürfnisse an. Auch durch die kundenfreundlichen Schalteröffnungszeiten gelang es uns, die Kundenanbindung zu stärken und die Zufriedenheit zu erhöhen. Dies führt allerdings zu steigenden Kosten, die wir durch Effizienzsteigerung auffangen müssen. Dazu trägt eine Qualitätssicherung bei, die die gesamte Prozesskette im Blick haben muss bis hin zum Umgang mit den Kunden. Unserem Kundenimpulsmanagement kommt für die Kundenzufriedenheit eine zentrale Rolle zu. Neben regelmäßig stattfindenden Kundenbefragungen bietet die gezielte Erfassung und Auswertung der Kundenimpulse einen guten Einblick in die grundsätzlichen Anforderungen der Kunden. Zum anderen ist eine zügige Bearbeitung von Beanstandungen von großer Bedeutung, um die Kundenzufriedenheit zu erhalten. Ergänzend bieten wir eine breite Servicepalette an, die dem Kundenbedürfnis entspricht, alles aus einer Hand zu bekommen, darunter Leasing, Wertpapiere, Bausparen und Versicherungen. Sehr wichtig ist die Phase der Produktentwicklung. Hier die Weichen richtig zu stellen, ist zentraler Erfolgsfaktor dafür, dass unsere Produkte später auch den Weg zu unseren Kunden finden. In der Sparkasse werden dazu die Trends und Szenarien analysiert bzw. erarbeitet. Für die Entwicklung neuer Produkte / Finanzdienstleistungen richten wir bereits im Vorfeld interdisziplinäre Teams ein. Umweltverträglichkeit Der Themenbereich Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien ist als übergreifendes Geschäftsfeld fest verankert. Der für uns entwickelte, selbst auferlegte Maßnahmenplan reicht dabei von der Initiierung von Ideen bei unseren Kunden über eine optimale Beratung und Begleitung mit intelligenten und attraktiven Produktangeboten bis hin zur zinsgünstigen Finanzierung von energetischen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen oder Projekten in erneuerbaren Energien. Auch innerhalb unseres Hauses richten wir unsere eigene Infrastruktur zunehmend auf Nachhaltigkeit aus. Überall da, wo es um konkrete Planung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen oder erneuerbare Energien geht, stehen wir mit Finanzierungen und kompetenter Beratung zu Seite. 10

11 Soziale Verantwortung Soziale Verantwortung überall dort zu leben, wo die Sparkasse tätig ist, betrachten wir seit jeher als Eckpfeiler unserer Unternehmenskultur. Mit Spenden, durch Sponsoring und der Dotierung unserer Sparkassenstiftung Tauberfranken fördern wir die wirtschaftliche Entwicklung und Attraktivität der Region. So wurden in 2014 auch weiterhin soziale Einrichtungen unterstützt und das kulturelle und sportliche Leben gefördert. Die Verantwortung beschränkt sich aber nicht auf Fürsorgemaßnahmen oder Sponsoringaktivitäten. Nach unserer Auffassung handelt ein Unternehmen heute nur dann sozial, wenn es Beschäftigung aktiv sichert, seine Mitarbeiter qualifiziert und in die Gestaltung der Unternehmenszukunft einbezieht. Dies haben wir in unserem Leitfaden Strategie und Werte 2015 dokumentiert und setzen es an allen unseren Standorten im Geschäftsgebiet um. 3. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahrs zum 31. Dezember 2014 haben sich nicht ergeben. 4. Risiko, Chancen- und Prognosebericht 4.1 Risikobericht Da die bewusste Übernahme, aktive Steuerung und gezielte Transformation von Risiken unter Berücksichtigung eines risiko- und ertragsadäquaten Einsatzes des Eigenkapitals Kernfunktionen von Kreditinstituten sind, ist als Bestandteil der Unternehmenssteuerung von uns ein Risikomanagement installiert, das der Identifizierung, Beurteilung, Steuerung, Überwachung und Kommunikation der Risiken dient. Die risikorelevanten Steuerungsinformationen dienen als Grundlage für operative und strategische Geschäftsentscheidungen. Klare Aufgabenteilung und ein enges Zusammenspiel zwischen den beteiligten Geschäftsbereichen der Sparkasse ermöglichen eine effiziente Umsetzung der risikopolitischen Steuerungsimpulse. Um den Anforderungen sich kontinuierlich verändernden Rahmenbedingungen zu begegnen, passen wir unsere Strategien, Konzepte, Verfahren, Instrumente und aufbau- und ablauforganisatorischen Regelungen stetig an. Wir halten bezüglich unserer gesetzten Strategien und implementierten Prozesse die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) ein. Die neuen Anforderungen der 4. MaRisk-Novelle zum Liquiditätskostenverrechnungssystem wurden bis zum 31. Dezember 2014 umgesetzt. Auf der Grundlage einer Risikoinventur stufen wir als wesentliche Risiken für unser Haus die Adressenausfallrisiken, insbesondere im Beteiligungs-, Handels- und Kundenkreditgeschäft, die Marktpreisrisiken, hier vor allem das Zinsspannenrisiko Gesamtbank und die Kursrisiken im Wertpapiergeschäft, die Liquiditätsrisiken insbesondere Zahlungsfähigkeit und Refinanzierung und die operationellen Risiken inkl. Reputation ein. 11

12 4.1.1 Risikomanagementsystem Der Verwaltungsrat bestimmt die Richtlinien für die Geschäfte der Sparkasse und erlässt Geschäftsanweisungen für den Kreditausschuss sowie den Vorstand und überwacht deren Tätigkeit. Über die Risikosituation der Sparkasse wird der Verwaltungsrat als Aufsichtsorgan durch uns vierteljährlich anhand des Risikoberichts informiert. Der Vorstand wird von den Ausschüssen Bilanzstrukturmanagement und Risikoausschuss beraten. Wir legen neben der geschäftspolitischen Zielsetzung die wesentlichen strategischen und methodischen Ausrichtungen fest und bestimmen die Höhe des zur Risikoabdeckung zur Verfügung stehenden Risikodeckungspotenzials sowie dessen Verteilung auf die einzelnen Risikoarten. Die Aufgabe der Risikosteuerung wird dann dezentral durch die Managementeinheiten in den verschiedenen Geschäftsbereichen wahrgenommen. Die Steuerung der Adressenausfallrisiken für Handelsgeschäfte erfolgt innerhalb der Limitvorgaben des Vorstands durch den Handel. Die Steuerung der Adressenausfallrisiken im Kundenkreditgeschäft erfolgt in den Geschäftsbereichen Markt und Marktfolge. Der Marktbereich gibt in Form eines Erstvotums eine erste Risikoeinschätzung ab. Die Marktfolgeeinheit Kreditanalyse nimmt im risikorelevanten Kreditgeschäft die Kreditanalyse im Rahmen ihres Votums wahr. Die Kreditentscheidungen erfolgen einzelfallbezogen auf Basis der jeweiligen betrags- und ratingabhängigen Kreditkompetenzen. Die Marktpreisrisiken innerhalb der beschlossenen Limitvorgaben und die Liquiditätsrisiken werden mit Hilfe des Ausschusses Bilanzstrukturmanagement gesteuert. Der Bereich Betriebswirtschaft koordiniert den Prozess zur Ermittlung der operationellen Risiken, überprüft das eingesetzte Instrumentarium, analysiert bzw. überwacht die Entwicklung der Risiken, die Umsetzung von festgelegten Maßnahmen auf Basis der fokussierten Risikolandkarte, der eingetretenen Schäden und der Ergebnisse der Internen Revision und erstellt jährlich den Report Operationelle Risiken inkl. Reputation. Die vom Ausschuss Bewertungs- und Steuerungsausschuss OpRisk vorgeschlagenen Maßnahmen werden von uns festgelegt und anschließend durch die verantwortlichen Bereiche umgesetzt und durch das zentrale OR-Controlling überwacht. Um die Risiken aus neuen Produkten oder neuen Märkten korrekt einschätzen zu können, werden die Voraussetzungen für die Einführung von allen betroffenen Fachbereichen analysiert und diskutiert. Bei Handelsgeschäften wird nach der Konzeption eine Testphase unter Einbindung der betroffenen Organisationseinheiten durchgeführt. Erst bei erfolgreichem Test und Vorhandensein geeigneter Risikosteuerungsinstrumente beginnt nach Entscheidung des Vorstands der laufende Handel. Vor einer geplanten Veränderung betrieblicher Prozesse und Strukturen werden die Auswirkungen auf die Kontrollverfahren und die Kontrollintensität im Rahmen des Prozessmanagements erhoben und analysiert. Die für das Risikocontrolling zuständigen Bereiche sind aufbauorganisatorisch von den Bereichen, die Geschäfte initiieren oder abschließen, getrennt. Für die Identifizierung, Beurteilung und Überwachung mit Berichterstattung ist für die Adressenausfallrisiken der Bereich Kredit und Recht und für die Marktpreis-, Liquiditäts- und operationellen Risiken der Bereich Betriebswirtschaft zuständig. Ebenso obliegt diesen Bereichen die Überprüfung der Angemessenheit der eingesetzten Methoden und Verfahren einschließlich der Umsetzung der aufsichtsrechtlichen und gesetzlichen Anforderungen. Der Bereich Betriebswirtschaft verantwortet die Erstellung der Risikotragfähigkeitsberechnung sowie die Ableitung und die laufende Überwachung der Einhal- 12

13 tung von Risikolimiten. Die für das Risikocontrolling zuständigen Bereiche unterstützen uns in allen risikopolitischen Fragen und sind an der Erstellung und Umsetzung der Risikostrategie maßgeblich beteiligt. Die Leitung der Risikocontrolling-Funktion obliegt dem Bereichsleiter Betriebswirtschaft bzw. dessen Stellvertreter. Diese sind dem Überwachungsvorstand unterstellt. Die Compliance-Funktion wurde mit dem Ziel eingerichtet, Risiken, die sich aus der Nichteinhaltung rechtlicher Regelungen und Vorgaben ergeben können, entgegenzuwirken. Die Interne Revision unterstützt als prozessunabhängige Stelle in ihrer Überwachungsfunktion den Vorstand und die anderen Führungsebenen der Sparkasse. Grundlage hierfür ist ein risikoorientierter Prüfungsplan, der vom Vorstand genehmigt wurde. Er bildet die Grundlage, auf der die Interne Revision grundsätzlich alle Betriebs- und Geschäftsabläufe prüft und bewertet. Darunter zählen auch die Prüfung des Risikomanagements sowie die Einhaltung interner und externer Regelungen. Der Fokus liegt hierbei auf den Prozessen und Methoden unter Beachtung der Grundsätze von Sicherheit, Ordnungsmäßigkeit sowie Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit. Dies trägt wesentlich zur Einhaltung definierter Prozesse bei und unterstützt die Weiterentwicklung und Verbesserung der Risikomanagementprozesse. Wesentliche Feststellungen mit Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- bzw. Ertragslage haben sich im Geschäftsjahr 2014 nicht ergeben. Vorschläge der Internen Revision bezüglich Verbesserungen wurden unverzüglich umgesetzt. Phasen des Risikomanagementprozesses Mit dem Ziel der Entwicklung eines einheitlichen und in sich geschlossenen Systems zur Analyse und Quantifizierung der bestehenden Adressenausfall-, Marktpreis- und Liquiditätsrisiken sowie operationellen Risiken unterscheiden wir vier Phasen im Risikomanagementprozess. Zuerst sollen im Rahmen der Risikoidentifikation bestehende und zukünftige wesentliche Risiken identifiziert werden, um davon ausgehend eine Klassifizierung durchführen zu können. Hierzu zählen z. B. die bei neuen Produkten oder komplexen Geschäften bestehenden Risiken und deren Integration in das bestehende System. Mit wesentlichen Risiken verbundene Risikokonzentrationen werden im Rahmen der Risikoidentifikation berücksichtigt. Ziel der Risikobeurteilung ist mit einer dem Risiko angemessenen Methode das Risiko zu bestimmen und zu bewerten. Dabei werden für die einbezogenen wesentlichen Risiken adäquate Risikomessungen für die Risikotragfähigkeit und Stresstests durchgeführt. Die Risikosteuerung stellt sich als Gesamtheit der Maßnahmen dar, die darauf abzielen, Risiken einzugehen, zu verringern, zu begrenzen, zu vermeiden oder zu übertragen. Die letzte Phase des Prozesses ist die Überwachung der von uns festgelegten Limite und das Reporting der Risikokennziffern sowie der Analyseergebnisse an uns, den Verwaltungsrat und die zuständigen Geschäftsbereiche durch das Risikocontrolling. Neben der turnusmäßigen Berichterstattung über die wesentlichen Risiken gemäß MaRisk erfolgt auch eine bedarfsgerechte Ad-hoc-Berichterstattung. Darüber hinaus werden auch die Methoden der vorherigen Prozessphasen und die Güte der verwendeten Daten bzw. Ergebnisse kontrolliert sowie validiert. Risikotragfähigkeit Im Rahmen der monatlich durchzuführenden Risikotragfähigkeitsberechnung stellen wir das eingesetzte Risikodeckungspotenzial den eingegangenen Risiken gegenüber. Dabei stellen die installierten Verfahren zur Messung und Steuerung der Risiken sicher, dass die wesentlichen Risiken jederzeit durch das vorhandene Risikodeckungs- 13

14 potenzial abgedeckt sind und damit die Risikotragfähigkeit gegeben ist. Wir setzen ein auf periodischer Sichtweise basierendes Risikotragfähigkeitskonzept ein. Dabei richten wir uns an einem Going-Concern-Ansatz aus, wonach sichergestellt ist, dass auch bei Verlust des zur Risikoabdeckung eingesetzten Risikodeckungspotenzials die Mindestkapitalanforderungen gemäß CRR bzw. GroMiKV erfüllt werden können. Wir berechnen unser maximales periodisches Risikodeckungspotenzial unter Berücksichtigung aller Ertrags- und Kapitalbestandteile. Darin berücksichtigt sind die erwarteten Wertänderungen für die wesentlichen Risiken. Das Risikotragfähigkeitskonzept ist aufgrund der handelsrechtlichen Perspektiven auf das Ende des laufenden Geschäftsjahres ausgerichtet. Für die Berechnung des zur Risikoabdeckung zur Verfügung stehenden periodischen Risikodeckungspotenzials verwendet die Sparkasse Abzugspositionen, die die erwarteten negativen Wertänderungen, die nicht beim originären Risiko berücksichtigt sind, abdecken. Jeweils zum Ende eines laufenden Jahres legen wir für die zwei folgenden Geschäftsjahre fest, welcher Teilbetrag vom verbleibenden Risikodeckungspotenzial zur Abdeckung der wesentlichen anzurechnenden Risiken zur Verfügung stehen soll. Wesentliche Bestandteile des Risikodeckungspotenzials sind das prognostizierte Ergebnis vor Steuern sowie ein Teil der Vorsorgereserven nach 340f und 340g HGB. Hierbei wird ggf. die Verteilung der genannten Vorsorgereserven über mehrere Jahre berücksichtigt. Die für das periodische Risikodeckungspotenzial einsetzbaren Bestandteile aus dem Ergebnis des Vorjahres werden frühestens ab Testat des Jahresabschlusses in die Betrachtung mit einbezogen. Anschließend werden die quantifizierbaren wesentlichen Risiken auf die aus dem zur Verfügung gestellten Risikodeckungspotenzial abgeleiteten Limiten angerechnet. Das maximale periodische Risikodeckungspotenzial, das auf dieser Basis abgeleitete zur Verfügung gestellte Risikodeckungspotenzial sowie die Auslastung stellen sich im Zeitablauf wie folgt dar: Maximales periodisches Risikodeckungspotential , , ,0 Zur Verfügung gestelltes Risikodeckungspotential Jahresbasis , , ,0 Zur Verfügung gestelltes Risikodeckungspotential zeitanteilig , , ,0 Auslastung des zur Verfügung gestellten Risikodeckungspotenzials , , ,9 Auslastung in % (zum zeitanteiligen RDP) 65,2% 58,3% 61,7% 14

15 Das eingerichtete Limitsystem stellt sich zum 31. Januar 2015 wie folgt dar: Limitsystem Limit Auslastung Marktpreisrisiken Zinsänderungsrisiko 6.000, ,0 Marktpreisrisiken Kurs Risikosteuerung zeitanteilig , ,5 Marktpreisrisiken Kurs Korrekturposten zeitanteilig 3.700,0 0,0 Adressenausfallrisiken aus Kundenkreditgeschäften , ,0 Adressenausfallrisiken aus Handelsgeschäften 1.000,0 608,4 Adressenausfallrisiken aus Beteiligungsrisiken 2.500, ,5 Operationelle Risiken 1.500,0 801,3 Liquiditätsrisiken 2.000,0 960,0 Summe Limit Jahresbasis ,0 Summe Korrekturposten zeitanteilig ,0 Summe Limit Risikosteuerung zeitanteilig , ,7 Um einen möglichen etwaigen Kapitalbedarf rechtzeitig identifizieren zu können, haben wir einen zukunftsgerichteten Kapitalplanungsprozess eingerichtet. Mit Blick auf die steigenden quantitativen und qualitativen Eigenkapitalanforderungen aus BASEL III haben wir Berechnungen bis zum Jahr 2019 angestellt. Dabei wurden diverse Annahmen über die von uns erwartete künftige Ergebnisentwicklung sowie den künftigen Kapitalbedarf getroffen, wie rückläufige Betriebsergebnisse aufgrund einer anhaltenden Niedrigzinsphase, moderate Wachstumsquoten sowohl im Kundenkreditvolumen als auch bei den Kundeneinlagen sowie eine Gesamtkapitalquote gem. CRR im Jahr 2019 von 11,0 %. Danach reduziert sich das für die Risikotragfähigkeit nach MaRisk verbleibende freie periodische Risikodeckungspotenzial von ca. 165 Mio EUR im Jahr 2014 auf ca. 134 Mio EUR im Jahr Auf Basis des aktuellen Risikoszenarios wäre die Risikotragfähigkeit damit weiterhin noch darstellbar. Um der negativen Ergebnisentwicklung frühzeitig entgegenzuwirken, planen wir Maßnahmen im Kundenkreditgeschäft zur Steigerung des Wachstums bei entsprechenden Margen, im Kundeneinlagengeschäft zur Durchsetzung marktgerechte Konditionen, im Provisionsgeschäft zur Ausweitung der Erträge und bei den Verwaltungskosten zur Hebung von Einsparpotenzialen. Berichtswesen Das Gesamtbankreporting Periodisches Limitsystem, Risikotragfähigkeit an den Vorstand und dessen Stellvertreter, die Mitglieder des Bilanzstrukturmanagements und den Risikoausschuss erfolgt monatlich durch den Bereich Betriebswirtschaft. Es beinhaltet folgende Darstellungen und ggf. erforderliche Kommentierungen: Darstellung der vergebenen Limite und die Auslastung anhand eines Ampelsystems 15

16 Erhebung des aktuellen Risikodeckungspotenzials und Überprüfung der Risikotragfähigkeit Erhebung der möglichen Risikodeckungspotenziale des Folgejahres aus den Simulationsergebnissen der laufenden Risiken für erwartete und unerwartete Wertänderungen mit Darstellung der jeweiligen Risikotragfähigkeit Auslastung erwartete und unerwartete Wertänderung Handelsgeschäfte laufendes Jahr aufgrund Ratingverschiebung inkl. Eventrisiko Verlustfreie Bewertung zinsbezogener Geschäfte des Bankbuchs inkl. Szenariobetrachtung Vierteljährlich Risikokonzentrationen (risikoartenübergreifend) Die Information des Verwaltungsrats erfolgt vierteljährlich. Risikostrategie Beim Umgang mit unseren Geschäftsrisiken verfolgen wir auf Basis der Risikotragfähigkeit eine Risikostrategie, die durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist: Der Vorstand trägt die Gesamtverantwortung für die Risiken und für die Umsetzung der Risikostrategie und baut dabei auf das risikobewusste Verhalten aller Mitarbeiter. Die Risikostrategie berücksichtigt die in der Geschäftsstrategie niedergelegten Ziele und Planungen der wesentlichen Geschäftsaktivitäten und die Risiken wesentlicher Auslagerungen. Sie umfasst auch die Ziele der Risikosteuerung der wesentlichen Geschäftsaktivitäten sowie bestehende Risikokonzentrationen einschließlich Ertragskonzentrationen. Mit Hilfe installierter Risikolimite und effizienter Kontrollsysteme soll der Ertrag sichergestellt und das Vermögen der Sparkasse geschützt werden. Durch die Festlegung von Risikotoleranzen wurde bestimmt, zu welchen Bedingungen die Sparkasse bereit ist, Risiken einzugehen. Innerhalb ihres Bereichs obliegt es unseren Führungskräften ein entsprechend den Vorgaben des Vorstands orientiertes Verhältnis von Risiken zu erzielten Erträgen einzugehen. Es sollen nur Risiken mit einem für die Sparkasse günstigen Verhältnis von Risiko zu Ertrag übernommen werden. Risiken mit ungünstiger Relation sollen vermieden, vermindert oder kompensiert werden. Die eingesetzten Kontrolleinheiten haben dies zu überwachen. Bei neuen Geschäftsaktivitäten sind angemessene Analysen hinsichtlich organisatorischer Umsetzbarkeit, rechtlicher Konsequenzen und deren Risikogehalt durchzuführen. Die zuständigen Entscheidungsträger müssen die erforderlichen Informationen vollständig und zeitnah zur Verfügung gestellt bekommen. Aufsichtsrechtliche und gesetzliche Normen müssen jederzeit erfüllt werden. Grundsätzlich sind alle Betriebsabläufe durch die Interne Revision zu prüfen. Die Risikostrategie mit Teilrisikostrategien wird mindestens jährlich oder anlassbezogen überprüft und sukzessive weiterentwickelt. 16

17 4.1.2 Adressenausfallrisiken Als Adressenausfallrisiken bezeichnet man die Gefahr eines teilweisen oder vollständigen Ausfalls vertraglich zugesagter Leistungen durch die Geschäftspartner. Kundenkreditgeschäft Da das Kreditgeschäft ein wesentliches Kerngeschäft der Sparkasse bildet, ist das Eingehen von Adressenausfallrisiken sowie die Kontrolle und Steuerung dieser Risiken eine Kernkompetenz der Sparkasse. In der Kreditrisikostrategie wird für die Geschäftssegmente das Risiko differenziert nach Produkten, Kundensegmenten und Risikoklassen dargestellt. Die Steuerung der Adressenausfallrisiken des Kreditgeschäfts geschieht unter besonderer Berücksichtigung der Größenklassenstruktur, der Bonitäten, der Branchen, der gestellten Sicherheiten sowie des Risikos der Engagements. Der Risikobegrenzung wird dadurch Rechnung getragen, dass ein möglichst risikominimiertes Kreditgeschäft im Vordergrund steht und zusätzlich bei den Unternehmenszielen eine moderate Wachstumsrate festgelegt wurde. Der Kreditausschuss der Sparkasse beschließt über die Zustimmung zur Übernahme bedeutender Risiken. Der zum 31. Dezember 2014 bestehende Gesamtbetrag der klassischen Kundenkreditforderungen (Bruttobestand) verteilt sich zu 41 % auf Privatkunden, zu 57 % auf Unternehmen sowie zu 2 % auf öffentliche Haushalte. Schwerpunkte der Kreditvergaben an Unternehmen bilden dabei das verarbeitende Gewerbe mit einem Anteil von 21 % und die Branche Grundstücks- und Wohnungswesen mit einem Anteil von 17 %. Bonitätsbeurteilung Wir verfügen über Steuerungsinstrumente, um frühzeitig Adressenausfallrisiken bei Kreditengagements zu erkennen, zu steuern, zu bewerten und im Jahresabschluss durch Risikovorsorge (Einzelwertberichtigungen, Rückstellungen) abzuschirmen. Die Kreditengagements werden regelmäßig dahingehend überprüft, ob Risikovorsorgebedarf besteht. Zentrale Bedeutung für die kreditnehmerbezogenen Adressenausfallrisiken hat die Bonitätsbeurteilung. Zur Steuerung der Kreditrisiken setzen wir grundsätzlich die Verfahren der S-Rating und Risikosysteme GmbH ein. Für alle Firmen- / Gewerbe- / Geschäftskunden sowie Freiberufler ab einem Kreditobligo von 250 verwenden wir das Standard-Rating. Für Bauträger, Wohnungsbaugesellschaften und Investoren findet ab einem Kreditobligo von 750 das Immobiliengeschäftsrating Anwendung. Dabei basiert die quantitative Beurteilung auf einer systemgestützten Analyse der Jahresabschlüsse in Verbindung mit einem mathematisch-statistischen Ratingmodell. Das Ergebnis wird ergänzt durch die Beurteilung der Geschäftsentwicklung, der Kapitaldienstfähigkeit, der Qualität und Aktualität der vorliegenden Unternehmenszahlen sowie im Immobiliengeschäftsrating zusätzlich durch diverse Objektdaten. Darüber hinaus werden jeweils qualitative Faktoren wie die Unternehmensführung, die Marktstellung, das Produkt- und Leistungsangebot und die Branchenaussichten bewertet. Für Firmen- / Gewerbe- / Geschäftskunden sowie Freiberufler bis zu einem Kreditobligo von 250 wird das automatisierte Kundenkompaktrating verwendet. Für öffentliche Kreditnehmer steht das Verfahren Rating öffentlicher Stellen zur Verfügung. Im privaten Kreditgeschäft wird das Instrument Kunden-Scoring eingesetzt. Zur Analyse der vorgelegten Jahresabschlüsse der Kreditnehmer setzen wir des Weiteren die von der Sparkassenorganisation angebotenen Systeme EBIL (Einzelbilanzanalyse) und STATBIL (Statistische Bilanzanalyse) ein. Die Bonitätsbeurteilung 17

18 erfolgt durch erfahrene Kreditanalysten unter Einbeziehung der Informationen der Firmenkundenberater. Die nachstehende Übersicht zeigt die prozentuale Verteilung unseres mit Rating- und Scoringverfahren beurteilten Kundenkreditportfolios (klassisches Bruttokundenkreditvolumen einschließlich Schuldscheindarlehen, d.h. ohne Wertpapiere, Derivate und Beteiligungen) nach Ratingklassen zum 31. Dezember 2014 im Vergleich zum Vorjahr: DSGV-Ratingklasse 1 bis 6 7 bis bis bis 18 ungeratet Wertberichtigt Ausfallwahrscheinlichkeit in % bis 0,60 0,90 3,00 ab 4,40 / ausgefallen Einstufung Kundenkreditvolumen per (Bruttobestand in %) 59,4 25,5 8,1 5,6 1,4 Einstufung Kundenkreditvolumen per (Bruttobestand in %) 57,4 27,0 7,9 6,2 1,5 Soweit uns Informationen vorliegen, die auf eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse hinweisen, erfolgt eine außerordentliche Überprüfung. Problembehaftete Engagements werden einer Intensivbetreuung zugeordnet. Hierzu wurden Kriterien festgelegt (Frühwarnsystem). Ausfallgefährdete (Sanierungs-) Engagements werden von der zentralen Firmenkundenberatung / Kreditbetreuung / Sanierung und notleidende Engagements durch den Bereich Kredit und Recht, Gruppe Recht und Abwicklung betreut. Entscheidend für die Bonitätseinstufung sind die Einkommens- und Vermögensverhältnisse und die daraus ermittelte Zahlungsfähigkeit. Die Entscheidung über die im Einzelfall zu bildende Risikovorsorge orientiert sich an der Wahrscheinlichkeit, mit der der Kreditnehmer seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Basis hierfür ist die Beurteilung der wirtschaftlichen Verhältnisse und das Zahlungsverhalten des Kunden. Zusätzlich erfolgt eine Bewertung der Sicherheiten, um einschätzen zu können, welche Zahlungen nach Eintritt von Leistungsstörungen noch erwartet werden. Die Wertberichtigungen, Rückstellungen und Direktabschreibungen werden per Antrag kompetenzgerecht entschieden. Es erfolgt eine regelmäßige Überprüfung der Angemessenheit und ggf. daraus resultierende Anpassungen. Bei nachhaltiger Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers oder bei Kreditrückführung erfolgt eine Auflösung der Risikovorsorge. Die Erfassung, Fortschreibung und Auflösung der Risikovorsorge erfolgt bei der Sparkasse in einem zentralen System. Ergänzend werden die Risiken aus dem Mengenkreditgeschäft (Kreditnehmerobligo Gesamtinanspruchnahme bis 50 bzw. Gesamtinanspruchnahme größer 50 bei Blankoanteil kleiner 5 sowie bei notleidenden Engagements mit Gesamtinanspruchnahme kleiner 3 ) über eine pauschale Mengen- Einzelwertberichtigung abgeschirmt. Für latente Ausfallrisiken bildet die Sparkasse Pauschalwertberichtigungen. Darüber hinaus bestehen Vorsorgen für allgemeine Bankrisiken nach 340f HGB sowie Sonderposten für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB. In den Arbeitsanweisungen sind die Berechnungsweisen sowie die Prozesse zur Genehmigung der Risikovorsorgen geregelt. 18

19 Die Risikovorsorge im Berichtsjahr 2014 zeigt eine rückläufige Entwicklung beim Bestand der Risikovorsorge. Anfangsbestand der Periode Zuführung Auflösung Verbrauch wechselkursbedingte und sonstige Veränderungen Endbestand EWB Rückstellungen PWB Portfolioanalyse und -steuerung Das Adressenausfallrisiko für die Risikotragfähigkeit wird mit Hilfe des Kreditrisikomodells Credit Portfolio View Periodikmodul (CPV) durch den Bereich Kredit und Recht, Gruppe Kreditsekretariat, berechnet. Neben der Ermittlung der erwarteten und unerwarteten Wertänderung aus Adressenausfallrisiken im Kundenkreditgeschäft erfolgt eine regelmäßige Analyse, Bewertung und Steuerung des Kundenkreditportfolios. Das Risikomaß Value-at-Risk (VaR) bezeichnet hier die maximal ungünstigste Abweichung vom erwarteten Verlust, die bei einem Risikohorizont von einem Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % nicht überschritten wird. Hierbei werden neben Kreditportfoliodaten auch übergreifende Parameter wie z. B. Migrationsmatrizen, Branchenkorrelationen, Einbringungs- und Verwertungsquoten sowie makroökonomische Einflüsse berücksichtigt. Des Weiteren erfolgt eine risikoadjustierte Bepreisung von Krediten in Abhängigkeit von der Bonität. Seit dem 31. August 2014 wird der erwartete und unerwartete Verlust gemeinsam limitiert. Die dynamische Höhe des Anteils des Unterlimits für erwartete Verluste ergibt sich aus der Höhe des im Prognosesystem eingestellten Bewertungsergebnis Kreditgeschäft. Die Differenz des Gesamtlimits Adressenausfallrisiko aus dem Kundenkreditgeschäft zum Unterlimit für erwartete Verluste entspricht der dynamisierten Limitvergabe für das (Unter-)Limit unerwartete Wertänderungen. Der zum 31. Dezember 2014 berücksichtigte VaR lag bei 20,3 Mio EUR (Limitauslastung 84 %). Das Kreditportfolio unserer Sparkasse ist gekennzeichnet durch eine gute Diversifizierung sowohl nach Branchen, Größenklassen und Ratingklassen. Die Länderrisiken sind vor dem Hintergrund ihrer Größe als gering einzustufen. Risikokonzentrationen sehen wir im Bereich der Branche Kreditinstitute und bezüglich der Adressen LBBW (inkl. Beteiligungen), Norddeutsche Landesbank (NordLB), und DekaBank Deutsche Girozentrale, Landesbank Berlin (LBB) und Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Adressenausfallrisikokonzentrationen im Kundenkreditgeschäft sehen wir zudem bei sieben Kreditnehmereinheiten. Diese Risikokonzentrationen werden von uns bewusst eingegangen und gesteuert. Vor dem Hintergrund der sich aus den Bonitätsbeurteilungssystemen ergebenden Erkenntnisse und auf Basis des ermittelten VaR aus dem Modell CPV, der per 31. Dezember 2014 das Limit zu 84 % ausgelastet hat, gehen wir von einer als günstig einzustufenden Risikolage im Kreditgeschäft aus. 19

20 Handelsgeschäfte Zur Begrenzung der Adressenausfallrisiken aus Handelsgeschäften bestehen Limite je Partner (Emittenten- und Kontrahentenlimite). Diese Risiken werden durch die sorgfältige Auswahl unserer Vertragspartner nach den Regeln der Kreditwürdigkeitsprüfung sowie durch Limite je Partner im Bereich der Handelsgeschäfte begrenzt. Bei Anlagen in Spezialfonds werden aus Praktikabilitätsgründen Emittentenlimite ab einer Wesentlichkeitsgrenze von 2,5 Mio EUR je Gruppe verbundener Kunden bewilligt. Die Handelsgeschäfte umfassen zum Bilanzstichtag ein Volumen von 1.180,9 Mio EUR. Wesentliche Positionen sind dabei Schuldverschreibungen und Anleihen (606,2 Mio EUR), Wertpapierspezialfonds (61,7 Mio EUR), sonstige Investmentfonds (24,1 Mio EUR), Termingeldanlagen (298,0 Mio EUR) und Schuldscheindarlehen (191,0 Mio EUR). Sowohl die direkt durch die Sparkasse gehaltenen Wertpapiere und getätigten Anlagen als auch die direkten Rentenanlagen im Spezialfonds (28,2 Mio EUR) verfügen über die DSGV-Ratingklasse 1 mit einer Ausfallwahrscheinlichkeit von 0,01 % bis 0,09 %. Keine Ratings liegen bei Anteilen an Investmentfonds vor, die als Publikumsfonds innerhalb eines Spezialfonds angelegt sind. Die Anlagerichtlinien des Spezialfonds begrenzen den Bestand an Aktienfonds auf 25 % und an Rentenfonds auf 40 % des Fondsvermögens. Die periodisch erwarteten Ausfallbeträge aus Adressenrisiken der Kreditnehmer aus Handelsgeschäften werden über die aktuellen Ratingnoten anerkannter Rating- Agenturen, mit Hilfe der Ausfallwahrscheinlichkeiten aus dem Standardrating, über eine Migrationsmatrix abgebildet. Bei Fonds erfolgt eine Ratingzuordnung über die Risikogewichtung aus dem CRR-Standardansatz. Die unerwarteten Wertänderungen werden durch eine Verschlechterung um zwei Ratingnoten bzw. ab Ratingnote 5 um ein zusätzliches restlaufzeitabhängiges Eventrisiko in Höhe von bis zu 30 % des Nominalwerts berechnet. Die Berechnung der Limitauslastung erfolgt durch den Bereich Betriebswirtschaft. Zum 31. Dezember 2014 war das Limit mit ca. 0,6 Mio EUR bzw. 56,1 % ausgelastet. In 2014 lag die Limitauslastung zwischen 52,0 % und 72,5 %. Aufgrund der aktuellen Höhe des erwarteten und des unerwarteten Adressenrisikos ist von einer als noch günstig einzustufenden Risikosituation auszugehen. Die eingesetzten Instrumente versetzen uns in die Lage die Adressenausfallrisiken zu steuern. Im Rahmen der Marktpreisrisikosteuerung werden für verzinsliche Handelsgeschäfte neben dem klassischen Marktzinsänderungsrisiko (Parallel-Shift) auch die allgemeinen ratingbasierten Spreadrisiken aus Bonitätsveränderungen in Abhängigkeit zur Restlaufzeit berücksichtigt. Zum Aufzeigen und Steuern von Konzentrationsrisiken wurden Schwellenwerte je zulässiger Kreditart (einschließlich Beteiligungen) pro GVK definiert. Erreichen oder überschreiten bei einer GVK die zusammengefassten Bestände derselben Kreditart (gilt bereits für eingeräumtes Limit) einen definierten Schwellenwert, werden die Limitstruktur und das Gesamtengagement im Kreditrisikobericht dargestellt. Die Schwellenwerte je Kreditart wurden so gewählt, dass in der Summe der Schwellenwerte aller zulässigen Kreditarten pro GVK ein unseres Erachtens tragbares Risiko eingehalten wird. Die Länderrisiken sind vor dem Hintergrund ihrer Größe als gering einzustufen. 20

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