Branchenberichte für das Handwerk

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1 Branchenberichte für das Handwerk Daten und Statistiken für die handwerkliche Betriebsberatung Wiesbaden, 16. Oktober 2009 Seite 1

2 Gliederung 1. Sparkassen und Handwerk: Zwei Partner aus Tradition 2. Reports, Prognosen und Kennzahlen was die Sparkassen über das Handwerk wissen 3. BranchenReports fundierte Informationen zu über 70 Branchen 4. BranchenKennzahlen Deutschlands große Datenbank 5. BranchenPrognosen heute ahnen was morgen kommt 6. FranchiseInformationen seit Kurzem online 7. Fazit Seite 2

3 Sparkassen und Handwerk: Zwei Partner aus Tradition Über 100 Jahre organisiertes Handwerk in moderner Form Sparkassen feierten 2009 ihren 200. Geburtstag Handwerksbetriebe sind einer der wichtigsten Kunden der Sparkassen 70 % der gewerblichen Kredite an Handwerksbetriebe wurden von Sparkassen ausgegeben (DSGV-Präsident Heinrich Haasis auf dem Mittelstandsforum im März 2009) 75 % aller Unternehmen haben ein Konto bei den Sparkassen Seite 3

4 Kreditklemme: Ein Wort zu einem wichtigen Thema Individuelle Erfahrungen mögen davon abweichen, die aggregierten Daten sprechen jedoch eine deutliche Sprache Die Sparkassen- hat ihre Kreditvergabe im 1. Quartal 2009 gegenüber Q um gut 6 Prozent ausgeweitet Risiko muss beim Rating bzw. bei der Bepreisung von Krediten berücksichtigt werden. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Seite 4

5 Gliederung 1. Sparkassen und Handwerk: Zwei Partner aus Tradition 2. Reports, Prognosen und Kennzahlen was die Sparkassen über das Handwerk wissen 3. BranchenReports fundierte Informationen zu über 70 Branchen 4. BranchenKennzahlen Deutschlands große Datenbank 5. BranchenPrognosen heute ahnen was morgen kommt 6. FranchiseInformationen seit Kurzem online 7. Fazit Seite 5

6 BranchenWissen stellt eine Reihe hochkarätiger Fachinformationen zur Verfügung Sparkassen-Mitarbeiter finden auf BranchenWissen zu zahlreichen Wirtschaftszweigen detaillierte Informationen : -BranchenInformationen -BranchenKennzahlen -BranchenPrognosen und seit Juli: FranchiseInformationen Erstellt und aktualisiert von ausgesuchten Fachleuten. Redaktionell bearbeitet und auf Qualität geprüft vom Branchenservice des DSGV. Seite 6

7 Diese Fachinformationen decken eine große Bandbreite ab BranchenInformationen bzw. Reports zu 72 Branchen pro Jahr Zu über Branchen und Unterklassen liegen BranchenKennzahlen vor 400 BranchenPrognosen werden jährlich mehrfach aktualisiert Dabei werden über 200 verschiedene Branchen berücksichtigt Seit wenigen Monaten gibt es zu gut 80 Franchisesystemen differenzierte Informationen Seite 7

8 Für den Handwerksbereich stehen umfangreiche Reports zur Verfügung Für Handwerks-Branchen erstellen wir rund 20 BranchenReports Dazu zählen: Hoch- und Tiefbau Kfz-Werkstätten Bäckereien Fleischereien Frisöre Herstellung von Möbeln Druckgewerbe Augenoptiker Dentallabore sowie verschiedene Baunebengewerbe Handwerklich geprägte Betriebe stehen im Fokus der BranchenReports Seite 8

9 Kennzahlen und Prognosen für das Handwerk Für den weit überwiegenden Teil der Handwerksberufe liegen Kennzahlen vor. Die Differenzierung in acht Größenklassen erlaubt eine genaue Analyse der Bilanzkennzahlen von Handwerksbetrieben. Nahezu alle wichtigen Handwerksbranchen sind bei den Prognosen berücksichtigt In den Prognoseberichten wird die zu erwartende Entwicklung für handwerkliche Unternehmen dargestellt. Seite 9

10 Gliederung 1. Sparkassen und Handwerk: Zwei Partner aus Tradition 2. Reports, Prognosen und Kennzahlen was die Sparkassen über das Handwerk wissen 3. BranchenReports fundierte Informationen zu über 70 Branchen 4. BranchenKennzahlen Deutschlands große Datenbank 5. BranchenPrognosen heute ahnen was morgen kommt 6. FranchiseInformationen seit Kurzem online 7. Fazit Seite 10

11 Die BranchenInformationen im Überblick Zielgruppe: Firmenkundenbetreuer, Mitarbeiter der strategischen Kredit-Portfolio- Steuerung, des Research u. a. BranchenInformationen als wichtige Komponente im Rahmen der strategischen Beurteilung von Kreditrisiken und Geschäftspotenzialen Internet basiertes Informationssystem für über 70 Branchen Selektiver Zugriff auf die Informationen Einheitliche Gliederung Jährliche Aktualisierung Seite 11

12 Die BranchenReports leiten sich aus den BranchenInformationen ab Zielgruppe: Firmenkunden, Verbände/IHK, Existenzgründer u. a. Im Jahr 2009 werden 72 Reports erstellt Branchenspezifische Festlegung der Erscheinungstermine, z. B. nach wichtigen Messen Als pdf-datei in BranchenWissen verfügbar Individueller Ausdruck durch die Institute Als gedruckte Broschüre erhältlich Bezug im Abonnement möglich Seite 12

13 Fundierte Branchenanalyse in den BranchenReports 72 BranchenReports davon 20 Handwerks- Branchen liefern eine exakte Analyse der aktuellen Situation in einem breiten Spektrum der deutschen Wirtschaft. Das erleichtert die Risikoabschätzung und gibt ihr eine solide Basis. Seite 13

14 BranchenReports mit einheitlicher Gliederung Die einheitliche Gliederung ermöglicht den raschen Zugriff auf die gewünschte Information. In Anlehnung an die Branchenanalyse nach Michael E. Porter steht dem Leser ein differenzierter und gut verständlicher Bericht zur Verfügung. Seite 14

15 Gliederung der BranchenInformationen 1. Branche in Kürze 2. Branchenbeschreibung 2.1 Branchendefinition 2.2 Wichtige Branchenbegriffe 2.3 Die Branche in Zahlen 3. Marktsituation 3.1 Marktvolumen 3.2 Konjunkturabhängigkeit/ Branchenzyklus 4. Marktstruktur/Marktqualität 4.1 Branchenwettbewerb 4.2 Fragmentierung 4.3 Differenzierungspotential 4.4 Ersatzprodukte 4.5 Markteintrittsbarrieren 4.6 Wertschöpfungskette 4.7 Zahlungsverhalten/Insolvenzen 5. Bedeutende Unternehmen der Branche 6. Bilanzkennziffern/spezifische Branchenkennzahlen 6.1 Branchenrentabilität 6.2 Kurzanalyse wichtiger Branchenkennzahlen 7. Exogene Faktoren/ Rahmenbedingungen 8. Chancen und Risiken 9. Branchennews - Trends - Prognosen Seite 15

16 Klare Abbildungen sorgen für schnellen Überblick Forderungsausfallwahrscheinlichkeit (CRI) 4 3,5 3 2,5 in % 2 1,5 1 0, * Jahr *Prognose Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, Raumausstattung Gesamtwirtschaft Quelle: Creditreform Seite 16

17 Wie werden die BranchenReports geschrieben und wo bekomme ich sie Autoren der Branchenberichte sind externe Partner, Wirtschaftsjournalisten, Unternehmensberater, Dozenten etc. Der DSGV fungiert als Herausgeber Jeder Report wird von einem Referenten persönlich betreut und weiterentwickelt Redaktion bzw. Qualitätssicherung obliegt Mitarbeitern des DSGV Die Reports sind als Broschüre oder pdf-datei in den Sparkassen erhältlich und beim Deutschen Sparkassenverlag (DSV) Journalisten, Vertreter von Verbänden, Kammern o.ä. sowie Angehörige von Bildungseinrichtungen erhalten die Berichte kostenlos Seite 17

18 Gliederung 1. Sparkassen und Handwerk: Zwei Partner aus Tradition 2. Reports, Prognosen und Kennzahlen was die Sparkassen über das Handwerk wissen 3. BranchenReports fundierte Informationen zu über 70 Branchen 4. BranchenKennzahlen Deutschlands große Datenbank 5. BranchenPrognosen heute ahnen was morgen kommt 6. FranchiseInformationen seit Kurzem online 7. Fazit: Was haben Sie davon? Seite 18

19 BranchenKennzahlen in einzigartiger Vielfalt Für Branchen inkl. Unterklassen erhalten die Sparkassen auf BranchenWissen Kennzahlen einmalig in Deutschland. Basis dafür ist eine Datenbank mit 2,8 Mio. Bilanzen, zu denen jedes Jahr etwa 200 Tsd. neu hinzu kommen. Seite 19

20 Zu allen wichtigen Fakten liegen Kennzahlen vor Für jede ausgewertete Branche werden 33 Kennzahlen berechnet. Dabei sind Differenzierungen nach 4 Regionen und 8 Größenklassen abrufbar. Seite 20

21 BranchenKennzahlen liefern ein differenziertes Bild Es liegen Kennzahlen u. a. zur Rentabilität, Eigenkapital, Cash-Flow und Zahlungsverhalten vor Die Kennzahlen werden mehrmals pro Jahr aktualisiert Differenzierung der Kennzahlen wird durch Ampelsymbolik optimiert Seite 21

22 So werden die BranchenKennzahlen des DSGV berechnet Basis für die Branchenkennzahlen ist eine Bilanzdatenbank mit EBIL-Daten der Sparkassen Mit einem Bestand von 2,8 Mio. Bilanzen ist sie einzigartig in Deutschland Jährlich kommen etwa neue Jahresabschlüsse hinzu Daraus werden mehrmals jährlich Kennzahlen für über Branchen und Unterklassen berechnet Der Datenschutz hat dabei oberste Priorität Seite 22

23 Gliederung 1. Sparkassen und Handwerk: Zwei Partner aus Tradition 2. Reports, Prognosen und Kennzahlen was die Sparkassen über das Handwerk wissen 3. BranchenReports fundierte Informationen zu über 70 Branchen 4. BranchenKennzahlen Deutschlands große Datenbank 5. BranchenPrognosen heute ahnen was morgen kommt 6. FranchiseInformationen seit Kurzem online 7. Fazit Seite 23

24 BranchenPrognosen sind als eigenständiges Modul auf BranchenWissen abrufbar In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung mbh (GWS) wurden das Prognosemodell entwickelt Aktualisierungen erfolgen etwa vierteljährlich, Prognosen werden von GSW erstellt, Redaktion und Abnahme erfolgt durch den DSGV Die GWS wurde 1996 von Prof. Dr. Meyer (Universität Osnabrück) gegründet und beschäftigt sich mit anwendungsbezogener empirischer Wirtschaftsforschung zur Strukturentwicklung und mit der Entwicklung und dem Einsatz von Strukturmodellen Die BranchenPrognose basiert auf dem ökonometrischen Modell INFORGE (Interindustry Forecasting Germany) Seite 24

25 Das Modell ist durch die Konstruktionsprinzipien Bottom Up und vollständige Integration gekennzeichnet Schematische Darstellung Branche 1 Branche 3 Branche 2 Bottom Up Bottom Up besagt, dass die einzelnen Sektoren der Volkswirtschaft detailliert modelliert und die gesamtwirtschaftlichen Kennzahlen durch Aggregation im Modellzusammenhang gebildet werden. Vollständige Integration Das Modell berücksichtigt die intersektoralen Verflechtungen und liefert eine Erklärung der gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge. Seite 25

26 BranchenPrognosen sind regionalisiert abrufbar Für Bund, Bundesländer und Metropolregionen gibt es BranchenPrognosen. Der Blick in die Zukunft ist aktuell mit gut 400 Prognoseberichten möglich. Seite 26

27 Die wichtigsten Prognoseinformationen sind auf der ersten Seite komprimiert dargestellt Seite 27

28 In der BranchenPrognose fließen die Ergebnisse zweier Bewertungsansätze zusammen Absolute Bewertung Relative Bewertung die Branche wird anhand der Entwicklung der Gesamtwirtschaft beurteilt. 5er Gliederung A-E Benotung Bewertungskonzept die Branche wird anhand der Vergangenheitsentwicklung beurteilt. 100er Gliederung Die Benotung der relativen Bewertung erfolgt anhand von Chancenpunkten Seite 28

29 Die BranchenPrognose bietet vielfältige Informationen in differenzierter regionaler Ausprägung Bund Bundesland Metropolregion Branchen Prognose in Zahlen Typologisierung Prognose im Detail Bewertung Erfolgsfaktoren 2-Steller 3- Steller 4 / (5)- Steller Maximal 30 regionalabhängige 3-Steller Maximal 30 regionalabhängige 3-Steller - - ( ) ( ) ( ) ( ) Fazit Seite 29

30 Regionale Aspekte stehen im Mittelpunkt Bundeslandbericht - Branchenentwicklung im Bundesland im Vergleich zum Bund - Einordnung des Branchenumsatzes im Bundesvergleich - Regionale Ursachenanalyse - Hinweis auf regionale Förderprogramme u. a. Seite 30

31 Bundeslandberichte beziehen sich auch auf den Bund, Fokus sind aber länderspezifische Ausprägungen Beispiel: Hoch- und Tiefbau in Bayern Branche entwickelt sich in Bayern im Bundesvergleich überdurchschnittlich positiv Bayern erzielt im Bundesvergleich zweithöchsten Branchenumsatz Regionale Ursachenanalyse: günstige Auftragslage durch kontinuierliche Zuwanderung, hohe Steuereinnahmen, niedrige Staatsverschuldung, hohe Wirtschaftskraft des Bundeslandes Regionale Förderprogramme: Bayern 2020 Seite 31

32 Bundeslandberichte beziehen sich auch auf den Bund, Fokus sind aber länderspezifische Ausprägungen Detailinformationen mit regionalem Fokus: Wachstum: Auftragseingänge in Bayern im März im Vergleich zum Vormonat um 5,7 % gestiegen Hoch und Tiefbau in Bayern bildet 17 % am deutschlandweiten Gesamtumsatz ab Rentabilität: Aufwandsquoten (Mat./Pers) liegen in Bayern wie im Bundesdurchschnitt Renditen steigen jedoch stärker als im Bundes a. G. besserer Auftragsstruktur und höherer Produktivität Anzahl der Beschäftigten wird sich in Bayern leicht erhöhen Seite 32

33 Bundeslandberichte beziehen sich auch auf den Bund, Fokus sind aber länderspezifische Ausprägungen Detailinformationen mit regionalem Fokus: Branchenstruktur: Mit durchschnittlich 10 Mitarbeitern im Unternehmen liegt die Zahl der Beschäftigten bereits über dem Bundesdurchschnitt Höhere Umsätze pro Unternehmen als im Bundesvergleich führt aber nicht zur Gründung von mehr Unternehmen in Bayern im Prognosezeitraum Zusatzinformationen: Bayern verzeichnet die zweithöchste Anzahl von Baugenehmigungen und Baufertigstellungen, Ursache: hohes pro- Kopf-Einkommen und hohe Mietpreise Überdurchschnittliche Eigentümerquote (49%) im Bundesvergleich Seite 33

34 Gliederung 1. Sparkassen und Handwerk: Zwei Partner aus Tradition 2. Reports, Prognosen und Kennzahlen was die Sparkassen über das Handwerk wissen 3. BranchenReports fundierte Informationen zu über 70 Branchen 4. BranchenKennzahlen Deutschlands große Datenbank 5. BranchenPrognosen heute ahnen was morgen kommt 6. FranchiseInformationen seit Kurzem online 7. Fazit Seite 34

35 Neues Franchise-Informationssystem auf BranchenWissen ab Franchiselexikon mit Schlagworten und Mustervertrag 2. Datenbank mit strukturierten Franchise-Informationen Allgemeine Systeminformationen Betriebswirtschaftliche Informationen, in Form kompakter Finanzierungsinfos Exklusive Franchise-Kennzahlen über Schnittstelle EBIL Franchise- Informationssystem Rechtliche Prüfung des Franchise-Systems Erfolgsfaktoren des Franchise-Systems Zusammenfassung der Chancen- und Risiken des Franchise-Systems 3. Informationen von bestehenden Sparkassenkontakten zu Franchisesystemen Seite 35

36 Enthaltene Informationen 1. Generelle Systeminformationen 2. Betriebswirtschaftliche Informationen 3. Kennzahlen und Statistiken, Kosten und Renditen 4. Profil und Anforderungen an Franchise-Nehmer 5. Unterstützung Existenzgründung und Systembetrieb 6. Rechtliche Einschätzungen zum Franchise-System 7. Erfolgsfaktoren des jeweiligen Systems 8. Zusammenfassung mit Chancen-/ Risikoprofil Die Inhalte des FIS werden mit einem elektronischen Fragebogen bei den Franchise-Systemzentralen abgefragt. Seite 36

37 Gliederung 1. Sparkassen und Handwerk: Zwei Partner aus Tradition 2. Reports, Prognosen und Kennzahlen was die Sparkassen über das Handwerk wissen 3. BranchenReports fundierte Informationen zu über 70 Branchen 4. BranchenKennzahlen Deutschlands große Datenbank 5. BranchenPrognosen heute ahnen was morgen kommt 6. FranchiseInformationen seit Kurzem online 7. Fazit Seite 37

38 Fazit Den Sparkassen stehen für eine große Bandbreite von Branchen fundierte Informationen zur Verfügung Nahezu jede Sparkasse hat Zugriff auf BranchenInformationen bzw. Reports und Branchenkennzahlen Dies gilt auch für die FranchisInformationen Etwa 30 Prozent der Sparkassen nutzen die Prognosen Wir können Ihnen BranchenReports und Kennzahlen anbieten Jeder Handwerksbetrieb kann die Reports erwerben Seite 38

39 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Christian Veh Referent Branchenservice und -analysen Charlottenstraße Berlin Telefon Telefax Seite 39

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