KAPITEL 9: BANKWESEN GESCHÄFTE MACHEN IN GREATER PHOENIX, USA 9.1: DAS US-BANKENSYSTEM

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "KAPITEL 9: BANKWESEN GESCHÄFTE MACHEN IN GREATER PHOENIX, USA 9.1: DAS US-BANKENSYSTEM"

Transkript

1 KAPITEL 9: BANKWESEN 9.1: DAS US-BANKENSYSTEM Anders als in vielen Ländern sind die Banken in den USA nicht in Staatsbesitz und werden nicht staatlich kontrolliert. Sie verwalten die Zahlungsmittel der Bürger, stellen Unternehmen und Personen Kredite zur Verfügung und bieten verschiedene Finanzdienstleistungen an. Die einzigen großen staatlichen Banken, die sich aktiv am Bankensystem beteiligen, sind die zwölf Federal Reserve-Banken, die als Zentralbank fungieren und die Richtlinien des Board of Governors des Federal Reserve-Systems umsetzen. Das Bankensystem der USA lässt sich in zwei große Gruppen einteilen: Geschäftsbanken und Sparkassen. Geschäftsbanken führen vorwiegend kommerzielle Transaktionen für Firmenkunden durch, obwohl sie auch Dienstleistungen für Privatpersonen anbieten. Die Hauptfunktion der Sparkassen war traditionell die Förderung privater Sparguthaben und die Finanzierung von Wohneigentum durch Vergabe von Darlehen. Ihre Aktivitäten haben sich jedoch mittlerweile ausgeweitet. Geschäftsbanken Geschäftsbanken arbeiten in den USA in einem dualen Regulierungssystem. Eine Geschäftsbank kann entweder auf Bundesebene durch den Comptroller of the Currency als National Bank oder durch den Bundesstaat, in dem sie aktiv sein möchte, als State Bank zugelassen werden. In beiden Fällen ist die Bank im Besitz ihrer Aktionäre. Beispiele für große Geschäftsbanken sind Citigroup, Bank of America und JPMorgan Chase & Co. National Banks müssen Mitglieder des Federal Reserve System sein. State Banks werden von den Behörden des Bundesstaats überwacht. Sie können Mitglied im Federal Reserve System werden, sind dazu aber nicht verpflichtet. National Banks müssen ihre Einlagen über den Bank Insurance Fund (BIF), der von der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) geleitet wird, versichern. State Banks können ihre Einlagen über den Bundesstaat oder über den BIF versichern. Die Kapitalanforderungen sind zu gewissen Teilen vorgegeben. Alle kontoführenden Institutionen, auch die National Banks, müssen eine Geldreserve in Höhe eines bestimmten Prozentsatzes der Einlagen (nach Maßgabe der Federal Reserve) bei der Federal Reserve Bank ihres Distrikts führen. Beschränkungen des Höchstzinssatzes, den Geschäftsbanken zahlen können, wurden abgeschafft. Um Unternehmen als Hauptkunden zu gewinnen, spezialisieren sich Geschäftsbanken in der Regel auf die Zulassung von Sichteinlagen und Termineinlagen von Unternehmen und die Vergabe von Geschäftskrediten. Sie engagieren sich auch im Privatkundengeschäft, indem sie Spareinlagen verwalten, Girokonten führen und Konsumentenkredite, Hypotheken und Darlehen an Kleinunternehmen vergeben. Geschäftsbanken haben häufig Abteilungen, die für die Vergabe internationaler Kredite, Akkreditive und Inkassi zuständig sind. Große Geschäftsbanken handeln in der Regel mit Devisen und bieten Treuhanddienste an. Sparkassen Sparkassen, die sich traditionell der eigenen Kommune und den Privatkunden zuwenden, nehmen verschiedene Organisationsformen an, wie genossenschaftliche Sparkasse oder Bausparkasse. Die Unterscheidungen sind allerdings in zunehmendem Maße nur noch von historischer Relevanz und verlieren an praktischer Bedeutung. Sparkassen können sich entweder im Besitz von Aktionären oder ihrer Einleger befinden. Sie können von einem Bundesstaat oder vom nationalen Office of Thrift Supervision zugelassen sein. National zugelassene Sparkassen müssen ihre Einlagen vom Savings Association Insurance Fund (SAIF) versichern lassen, der 2006 mit der BIF fusionierte und vom FDIC geführt wird. Vom Bundesstaat zugelassene Sparkassen können ihre Einlagen über den Bundesstaat oder über den SAIF versichern. 61

2 9.2: EINRICHTUNG EINES US-BANKKONTOS Um in den Vereinigten Staaten ein Bankkonto zu eröffnen, müssen einige allgemeine Informationen offengelegt werden. Die Einhaltung des United States Patriot Act verlangt von den Banken, Informationen zu sammeln, mit deren Hilfe sie ihre Kunden hinlänglich identifizieren können. Folgende allgemeine Informationen müssen der Bank mitgeteilt werden: Erforderliche Daten des Unternehmens bzw. der Person Rechtsgültiger Name des Kunden Name für Geschäftszwecke, falls zutreffend Rechtsform des Unternehmens Physische und postalische Adresse Steueridentifikationsnummer Organisationsstatus und Gründungsjahr Hauptsitzland (Sitz des Mutterunternehmens) und Land, in dem der Großteil der Geschäftsaktivitäten stattfindet (Umsätze) Land der Staatsbürgerschaft und Land, in dem sich die Vermögenswerte befinden Kapitalbeteiligung: Falls öffentlich: Land des Börsensitzes, Börse, Symbol 100-prozentige Tochtergesellschaft? Jahresumsatz: Art der Einnahmen Herkunft des Kapitals Erforderliche Personen- und Eigentumsdaten Primäre Kontaktdaten: Name Telefon Telefax Unterzeichnungsberechtigte Personen: Name(n) Titel Telefon Eigentumsverhältnisse (sowohl direkte als auch indirekte wirtschaftliche Eigentümer sind anzugeben): Hauptform (natürliche oder juristische Person) Hauptname (indirekt oder direkt) Erfordernisse und Durchführung der Finanzmittelverwaltung Angaben zu Geldmitteln: Anzahl und Volumen der Bareinlagen und deren Geschäftszweck Anzahl und Volumen der Barentnahmen und deren Geschäftszweck 62

3 ACH-(Automated Clearing House)-Aktivität Anzahl und Volumen der ACH-Aktivitäten und deren Geschäftszweck Internationale Aktivitäten und Länder, in die ACH-Transaktionen gesendet werden Internationale Überweisungen Anzahl und Volumen internationaler Überweisungen und deren Geschäftszweck Internationale Aktivitäten und Länder, in die Überweisungen gesendet werden Erforderliche Dokumentation Gründungsurkunde Formular W-9: Antrag auf Steueridentifikationsnummer und Bestätigung 9.3: FINANZMITTELVERWALTUNG Zur Finanzmittelverwaltung gehören in den Vereinigten Staaten alle Produkte und Dienstleistungen, die einer Bank für die Einziehung, Bearbeitung und Anwendung von Geld in jedem Unternehmen zur Verfügung stehen. Ein Sichteinlagenkonto bzw. Girokonto ist in der Regel der Mittelpunkt der Finanzmittelverwaltung. Daneben werden je nach den Bedürfnissen des Unternehmens oder der Person verschiedene Produkte und Dienstleistungen angeboten. Die Finanzmittelverwaltung umfasst auch den elektronischen Geldtransfer im In- und Ausland mittels elektronischer Überweisungen. Finanzmittelverwaltung Herkömmliche und elektronische Kontodienstleistungen o Forderungen und Verbindlichkeiten o Schließfächer o Visuelle Scheckerfassung o Bilderfassung am Arbeitsplatz o Kontoabstimmung Devisen o Spot- und Hedginglösungen o Arbeitsplatz- und Onlineplattformen zur Ausführung von Handelsgeschäften Liquidität o Lösungen zur Maximierung des Wertes der Barmittelbestände o Lösungen zur Verbesserung der Rendite der Barreserve Kreditkarten o Minimierung von Beschaffungs-, Debitoren- und Kreditorenkosten o Identifizierung von Einsparpotenzialen o Möglichkeiten der Nutzung von Online-Berichterstattung o Effektive Budgetverwaltung 63

4 Elektronischer Zahlungsverkehr Es gibt Formen des elektronischen Zahlungsverkehrs, die sich von einer Überweisung unterscheiden. Das Electronic Funds Transfer- (EFT)-System ist ein solches System. Dies ist das System, das Sie vielleicht nutzen, wenn Sie einem Gläubiger Ihre Kontonummer und Bankleitzahl geben und er die Summe von Ihrem Konto einzieht. EFT ist auch das System, das für manche Zahlungen genutzt wird, die über den Online-Zahlungsdienst einer Bank bezahlt werden. EFT-Transfers unterscheiden sich rechtlich grundlegend von Überweisungen. Eine EFT-Zahlung ist im Grunde ein persönlicher Scheck, während eine Überweisung eher ein elektronischer Bankscheck ist. In den Vereinigten Staaten werden derartige EFT-Transfers häufig als ACH-Transfers bezeichnet, weil sie über das Automated Clearing House durchgeführt werden. Ein wichtiger Unterschied zwischen ACH-Transfers und Überweisungen besteht darin, dass der Empfänger die Transaktion auslösen kann. Hierfür gibt es natürlich Einschränkungen, aber auf diese Weise werden beispielsweise automatische Zahlungen an Versorgungsunternehmen eingerichtet. 9.4: KREDITLÖSUNGEN Finanzdienstleister bieten eine große Bandbreite an Kreditlösungen an. Nachfolgend finden Sie einige gebräuchliche Beispiele: Kreditlinien Eine Kreditlinie ist hilfreich, wenn auf flexible Weise Arbeitskapital zur Verfügung stehen muss. Kreditlinien werden in der Regel aus den Barmitteln Ihres Unternehmens zurückgezahlt (d. h. aus den eingehenden Zahlungen) und können revolvierend oder nicht revolvierend sein: Mit einer revolvierenden Kreditlinie kann Ihr Unternehmen den Kredit laufend bis zum eingeräumten Höchstbetrag ausschöpfen, solange die Kreditvereinbarung besteht. Bei einer nicht revolvierenden Kreditlinie erhält Ihr Unternehmen den Kreditbetrag entweder in einer Summe oder in Teilzahlungen über einen gewissen Zeitraum hinweg. Sobald ein Betrag zurückgezahlt wird, verringert sich der verfügbare Kredit um diese Summe. Sie können eine Kreditlinie nutzen für die Finanzierung saisonaler Veränderungen von Lagerbestand und Zahlungseingängen die Wahrnehmung von Lieferantenangeboten nicht eingeplanten Geldbedarf Langfristige Kredite Langfristige Kredite sind Kredite, die in einem Betrag ausgezahlt und über einen vereinbarten Zeitraum hinweg zurückgezahlt werden. Sie können zur Finanzierung von Ausrüstungen oder einen Wechsel des Eigentümers, die Übernahme eines neuen Geschäfts oder andere langfristige Investitionen verwendet werden. Ein langfristiger Kredit hilft Ihnen bei der Verbesserung Ihrer Wettbewerbsfähigkeit durch Anschaffung der dafür benötigten Ausrüstungen und Anlagen der Vermehrung Ihres Arbeitskapitals, damit Ihr schnell wachsendes Unternehmen liquide bleibt der Maximierung der Rentabilität durch einen gut strukturierten langfristigen Kredit, dessen Rückzahlungsbedingungen mit Ihrem Cashflow abgestimmt sind 64

5 Vermögenswertgesicherte Finanzierung Mit Hilfe einer vermögenswertgesicherten Finanzierung kann Ihr Unternehmen den Wert seiner Anlagen nutzen, um seinen Finanzierungsbedarf zu decken. Dank spezieller Überwachung von Krediten und Sicherheiten stehen Ihnen Kredite offen, die ansonsten außerhalb Ihrer Möglichkeiten wären, weil hier nicht die traditionellen Kriterien für die Kreditvergabe berücksichtigt werden. Dadurch erhalten Sie mehr Flexibilität bei der Verfolgung Ihrer Ziele. Die Finanzierungsstrukturen können langfristige Kredite und revolvierende Kreditlinien beinhalten. Handelsfinanzierung Handelsfinanzierung versorgt Käufer und Verkäufer während einer Transaktion mit Liquidität, um das Arbeitskapital zu erhöhen und den Cashflow zu verbessern. Finanzinstitutionen stellen Mittel in Form von Krediten oder Ermäßigungen in einer Auszahlungshöhe bereit, die einem Prozentanteil (bis zu 100 Prozent) des Transaktionswertes entspricht, sowie mit einem Zinssatz, der die Bewertung des Risikos der Rückzahlung sowie die Fähigkeit des Geldgebers, eine Beteiligung an der Sicherheit der Transaktion zu sichern, widerspiegelt. Dokumentenakkreditiv: Sie können den Cashflow in den USA oder jedem anderen Land durch Import-, Export-, Standby- oder vorausbezahlte Akkreditive verbessern. Dokumenteninkasso: Beschleunigt die Abwicklung internationaler Handelsgeschäfte und senkt die Verkaufs- und Transferkosten für Waren und Finanzmittel. Kurzfristige Exportfinanzierung: Erhöht den verfügbaren Kredit für kurzfristige Exportfinanzierung Ihrer vermögensbasierte Kreditlinie durch Hinzufügung nicht versicherter ausländischer Forderungen zu den Sicherheiten. Mittelfristige Exportfinanzierung: Sind Sie ein US-Exporteur, können Sie Ihren ausländischen Kunden attraktive Kreditbedingungen und signifikant niedrigere Ausfallrisiken anbieten. Diese Exportfinanzierung deckt die meisten nicht mit einem Projekt verbundenen Kredite für den Export von Kapitalanlagen ab. Export-Import (Ex-Im) Bank Working Capital Guarantee-Programm: Beschleunigt die Zahlung von Exportgeschäften für Ihr Unternehmen. Holen Sie sich die Finanzierung internationaler Handelsgeschäfte einschließlich bereits laufender Transaktionen über Ihre Auslandsforderungen oder Ihren Lagerbestand. Dieses Finanzierungsprogramm für Vorausfuhr-Arbeitskapital wird über die Export-Import-Bank der Vereinigten Staaten angeboten. Eine Vielzahl anderer Kreditfazilitäten ist verfügbar, darunter Kreditkarten und Kredite, die in Verbindung mit der Small Business Administration angeboten werden, Ausrüstungsfinanzierung, Immobilienfinanzierung, Bankakzepte sowie komplexe Kapitalmarktlösungen. 9.5: INTERNATIONALE ÜBERWEISUNGEN Eine Vielzahl von Dienstleistungen ist erhältlich, um Unternehmen in den USA bei der Zahlung von Lieferanten oder der Übertragung von Finanzmitteln an Tochtergesellschaften in anderen Ländern zu unterstützen. Die Wahl der Übertragungsverfahren hängt häufig von der Dringlichkeit der Zahlung, dem Verhältnis zwischen den Parteien sowie dem Land, in dem der Empfänger seinen Sitz hat, ab. Überweisungen: Überweisungen funktionieren in die meisten Länder weltweit und stellen in der Regel eine pünktliche und zuverlässige Zahlung sicher. Überweisungen können via Bank oder einer Reihe von Onlinediensten durchgeführt werden. Dies ist oft die schnellste und sicherste Methode für weltweiten Geldtransfer ein- oder mehrmaliger Auslandszahlungen. 65

Neue Entwicklungen der staatlichen Bankenaufsicht in Deutschland und den USA sowie der EinfluB von Basel II

Neue Entwicklungen der staatlichen Bankenaufsicht in Deutschland und den USA sowie der EinfluB von Basel II Michael Tram Neue Entwicklungen der staatlichen Bankenaufsicht in Deutschland und den USA sowie der EinfluB von Basel II PETER LANG Europaischer Verlag der Wissenschaften Inhalt Abkilrzungsverzeichnis

Mehr

Der Schülerwettbewerb des Bundesverbandes deutscher Banken 2010/2011 Spielregeln

Der Schülerwettbewerb des Bundesverbandes deutscher Banken 2010/2011 Spielregeln 1 Der Schülerwettbewerb des Bundesverbandes deutscher Banken 2010/2011 Spielregeln Inhaltsverzeichnis 2 Aktienfonds Seite 3 Aus- und Weiterbildung Seite 3 Eigenkapitalgrundsatz Seite 4 Festverzinsliche

Mehr

Sparkasse Muster. Finanzierung und Absicherung von Auslandsgeschäften für den Mittelstand. Sparkassen-Finanzgruppe

Sparkasse Muster. Finanzierung und Absicherung von Auslandsgeschäften für den Mittelstand. Sparkassen-Finanzgruppe s Sparkasse Muster Finanzierung und Absicherung von Auslandsgeschäften für den Mittelstand Sparkassen-Finanzgruppe Drei starke Möglichkeiten zur Absicherung und Finanzierung Ihres Auslandsgeschäfts bei

Mehr

Wenn s um Auslandsgeschäfte geht, ist nur eine Bank meine Bank.

Wenn s um Auslandsgeschäfte geht, ist nur eine Bank meine Bank. Wenn s um Auslandsgeschäfte geht, ist nur eine Bank meine Bank. Exporte finanzieren, Zahlungen tätigen und Risiken absichern das Raiffeisen Auslandspaket bietet Ihnen für Ihren individuellen Bedarf das

Mehr

Einführung in die Welt der Banken. 02a Wie funktioniert eine Kantonalbank

Einführung in die Welt der Banken. 02a Wie funktioniert eine Kantonalbank Einführung in die Welt der Banken Einführung in die Welt der Banken Inhalte der Präsentation: 1) Entstehung der Banken in der Schweiz 2) zentrale Aufgaben einer Bank 3) Was für Bankentypen gibt es? 4)

Mehr

s-sparkasse Finanzierung und Absicherung von Auslandsgeschäften für den Mittelstand Sparkassen-Finanzgruppe

s-sparkasse Finanzierung und Absicherung von Auslandsgeschäften für den Mittelstand Sparkassen-Finanzgruppe s-sparkasse Finanzierung und Absicherung von Auslandsgeschäften für den Mittelstand Sparkassen-Finanzgruppe Drei starke Möglichkeiten zur Finanzierung Ihres Auslandsgeschäfts bei Ihrer Sparkasse: 1. Bestellerkredit

Mehr

3 Finanzwirtschaft und Investitionen. 3.1 Eigenkapital und Fremdkapital. -Mittelstand Deutschland: Finanzierung im engeren Sinne:

3 Finanzwirtschaft und Investitionen. 3.1 Eigenkapital und Fremdkapital. -Mittelstand Deutschland: Finanzierung im engeren Sinne: 1 3 Finanzwirtschaft und Investitionen Finanzierung im engeren Sinne: Finanzierung im weiteren Sinne: 3.1 Eigenkapital und Fremdkapital Vermögen im betriebswirtschaftlichen Sinn = Gesamtheit aller Güter,

Mehr

Vermerk der Kommission. vom 16.12.2014. Leitfaden der Kommission für die Anwendung bestimmter Vorschriften der Verordnung (EU) Nr.

Vermerk der Kommission. vom 16.12.2014. Leitfaden der Kommission für die Anwendung bestimmter Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. EUROPÄISCHE KOMMISSION Straßburg, den 16.12.2014 C(2014) 9950 final Vermerk der Kommission vom 16.12.2014 Leitfaden der Kommission für die Anwendung bestimmter Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 833/2014

Mehr

Finanzierung. KMU Kredit Finanzieller Spielraum für kleine und mittlere Unternehmen

Finanzierung. KMU Kredit Finanzieller Spielraum für kleine und mittlere Unternehmen Finanzierung KMU Kredit Finanzieller Spielraum für kleine und mittlere Unternehmen Ob für KMU-Finanzierungen, Fahrzeug-Finanzierungen, Kreditkarten, Privatkredite, Sparen oder Versicherungen Cembra Money

Mehr

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 43.254.339 gegenüber Kunden

Mehr

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende 1. Kreditgesuch: Wird mit zusätzlichen Unterlagen vor gestellt (Projektbeschreibung/ Bilanz und Erfolgsrechnung/ Angaben zur Unternehmung/ Persönliche Angaben und Referenzen) 2. Beurteilung des Kreditgesuchs:

Mehr

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834 Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 44.467.855 gegenüber Kunden

Mehr

Der Lombardkredit Ihre Brücke zu finanzieller Flexibilität

Der Lombardkredit Ihre Brücke zu finanzieller Flexibilität Der Lombardkredit Ihre Brücke zu finanzieller Flexibilität Private Banking Investment Banking Asset Management Der Lombardkredit. Eine attraktive und flexible Finanzierungsmöglichkeit für Sie. Sie benötigen

Mehr

Prof. Dr. Marc Beutner FH Köln

Prof. Dr. Marc Beutner FH Köln Prof. Dr. Marc Beutner FH Köln Veranstaltung Folie: 1 Was steht an? Cash Flow Kapitalflussrechnung Dynamische Analyse Cash Flow und Kapitalflussrechnung Folie: 2 Einleitende Überlegungen Finanzierung Außenfinanzierung

Mehr

Finanzierung von Energie- und Umweltinvestitionen in Rumänien am Beispiel von langfristigen Hermes-gedeckten Finanzierungen durch die LBB 12.

Finanzierung von Energie- und Umweltinvestitionen in Rumänien am Beispiel von langfristigen Hermes-gedeckten Finanzierungen durch die LBB 12. Finanzierung von Energie- und Umweltinvestitionen in Rumänien am Beispiel von langfristigen Hermes-gedeckten Finanzierungen durch die LBB 12. April 2013 LBB Überblick Wir haben eine fast 200jährige Geschichte

Mehr

Wertschriftenkredit zweiplus Anlagechancen nutzen. Und mehr. Finanzieren

Wertschriftenkredit zweiplus Anlagechancen nutzen. Und mehr. Finanzieren Wertschriftenkredit zweiplus Anlagechancen nutzen. Und mehr. Finanzieren Individuelle Wertschriftenkreditlösungen. Ihre flexible Finanzierungsmöglichkeit. Inhalt Finanzierung frei wählen. Sehr geehrte

Mehr

IT-Services nach Maß. Technologisch und finanziell flexibel mit ALVG IT-Services.

IT-Services nach Maß. Technologisch und finanziell flexibel mit ALVG IT-Services. IT-Services nach Maß. Technologisch und finanziell flexibel mit ALVG IT-Services. Unsere Lösungen sind so maßgeschneidert wie Ihre IT. Wo sich Technologie rasend schnell weiterentwickelt, ist die Wahl

Mehr

1. Grundlagen. 2. Institutionen. 3. Exportkreditversicherungen. 4. Lieferantenkredite. 5. Forfaitierung 6. Bestellerkredite. 7. Fragen & Wiederholung

1. Grundlagen. 2. Institutionen. 3. Exportkreditversicherungen. 4. Lieferantenkredite. 5. Forfaitierung 6. Bestellerkredite. 7. Fragen & Wiederholung 1. Grundlagen 2. Institutionen 3. Exportkreditversicherungen 4. Lieferantenkredite 5. Forfaitierung 6. Bestellerkredite 7. Fragen & Wiederholung Bankgesellschaft Berlin AG; Bereich Internationales Geschäft;

Mehr

1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii :

1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii : DE DE DE Standardformulare für die Mitteilung des Erwerbs oder der Veräußerung bedeutender Beteiligungen an Stimmrechten oder an Finanzinstrumenten sowie für die Mitteilung der Market-Making-Tätigkeiten

Mehr

SCHUL/BANKER 2015/2016 Fahrplan: Ergebnisse berechnen

SCHUL/BANKER 2015/2016 Fahrplan: Ergebnisse berechnen SCHUL/BANKER 2015/2016 Fahrplan: Ergebnisse berechnen Liebes Team, Entscheidungen zu planen, ist eine Herausforderung. Doch gewusst wie, können Sie schnell Planrechnungen für Ihre Entscheidungen erstellen.

Mehr

Struktur des Geldangebots-/ Kreditangebotsprozesses

Struktur des Geldangebots-/ Kreditangebotsprozesses Makro II, Prof. Dr. T. Wollmershäuser Kapitel 1 Bankensystem: ein preistheoretisches Geldangebotsmodell Version: 12.1.212 Die Rolle von Banken Struktur des Geldangebots-/ Kreditangebotsprozesses Geldnachfrage

Mehr

Geld- und Kreditschöpfungspotential von Bankensystemen

Geld- und Kreditschöpfungspotential von Bankensystemen Geld- und Kreditschöpfungspotential von Bankensystemen Der Einfachheit halber betrachten wir zunächst ein Geschäftsbankensystem bei ausschließlich bargeldlosem Zahlungsverkehr. Die Nichtbanken zahlen ausschließlich

Mehr

KfW-Unternehmerkredit Die Förderung für Ihren Erfolg

KfW-Unternehmerkredit Die Förderung für Ihren Erfolg KfW-Unternehmerkredit Die Förderung für Ihren Erfolg Langfristige Investitionen, günstig finanzieren Kleine und mittelständische Unternehmen sowie größere Mittelständler stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen,

Mehr

Geld, Preise und die EZB

Geld, Preise und die EZB Geld, Preise und die EZB MB Gebrauch von Geld Funktionen von Geld Tauschmittel Ohne Geld müssten Transaktionen durch Tauschhandel (Naturaltausch) durchgeführt werden Problem der Doppelkoinzidenz der Wünsche

Mehr

Business Easy Paket Das Banking-Paket für Unternehmer

Business Easy Paket Das Banking-Paket für Unternehmer Business Easy Paket Das Banking-Paket für Unternehmer Banking leicht gemacht Damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Kernaufgaben als Unternehmer konzentrieren können. In unserem Banking-Paket Business Easy

Mehr

Inhalt. Money makes the world go round 5. Die Banken 17. Was Geldmärkte ausmacht 31

Inhalt. Money makes the world go round 5. Die Banken 17. Was Geldmärkte ausmacht 31 2 Inhalt Money makes the world go round 5 Warum es ohne Geld nicht geht 6 Geld ist nicht gleich Geld 7 ede Menge Geld: die Geldmengen M1, M2 und M3 8 Gebundene und freie Währungen 10 Warum es deneuro gibt

Mehr

3.1 Finanzielle Ziele 1. 3.1 Finanzielle Ziele S. 67. Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen?

3.1 Finanzielle Ziele 1. 3.1 Finanzielle Ziele S. 67. Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen? 3.1 Finanzielle Ziele 1 3.1 Finanzielle Ziele S. 67 Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen? Zahlungsbereitschaft Gewinn und Rentabilität Kapitalbedarf Finanzielle

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GELD- UND FISKALPOLITIK

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GELD- UND FISKALPOLITIK E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GELD- UND FISKALPOLITIK In einer arbeitsteiligen Wirtschaft ist das Geld als allgemeines Äquivalent eine Voraussetzung dafür, dass Kauf und Verkauf räumlich und zeitlich

Mehr

Doing Business in India

Doing Business in India Doing Business in India 1/7 Warum Indien? Indien ist weltweit die grösste Demokratie und gemessen an der Bevölkerung das zweitgrösste Land der Welt. Die Kaufkraft von Indien ist die viertgrösste der Welt

Mehr

4 - Navigationspfad für rwfhso2q04 vom 29.07.2004. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13

4 - Navigationspfad für rwfhso2q04 vom 29.07.2004. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13 Finanzierung Kapitel 4 rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 1.2 Lernziele... 3 2.2 Vor- und Nachteile der Eigenfinanzierungsarten... 4 2.3 Vor- und Nachteile der

Mehr

HVB Gründungspaket light VOM START WEG AUF DER SICHEREN SEITE.

HVB Gründungspaket light VOM START WEG AUF DER SICHEREN SEITE. HVB Gründungspaket light VOM START WEG AUF DER SICHEREN SEITE. Wer den Weg in die Selbstständigkeit wagt, muss sich einer ganzen Reihe von Herausforderungen stellen. Mit dem HVB Gründungspaket light bekommen

Mehr

Das US-Notenbank-System Federal Reserve Sie macht die Welt-Geldpolitik. Claus Isert Wirtschafts- und Finanzanalyst 24.12.2013

Das US-Notenbank-System Federal Reserve Sie macht die Welt-Geldpolitik. Claus Isert Wirtschafts- und Finanzanalyst 24.12.2013 Das US-Notenbank-System Federal Reserve Sie macht die Welt-Geldpolitik Claus Isert Wirtschafts- und Finanzanalyst 24.12.2013 In den Vereinigten Staaten ist manches anders als bei uns! Um das >Notenbank-System

Mehr

Finanzierung. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 28.05.2004 Seite 1 / 11

Finanzierung. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 28.05.2004 Seite 1 / 11 Finanzierung Kapitel 4 rwfhso2q04nav 28.05.2004 Seite 1 / 11 Inhaltsübersicht: Lernziele... 3 Vor- und Nachteile der Eigenfinanzierungsarten... 4 Vor- und Nachteile der Kreditfinanzierung... 5 Vor- und

Mehr

Checkliste Kreditrisiko Der Standardansatz - Stand: 27.06.2005

Checkliste Kreditrisiko Der Standardansatz - Stand: 27.06.2005 I. Allgemeine Regeln 1 Gibt es Kredite, für die die gegenwärtigen Regeln der Eigenkapitalvereinbarungen von 1988 gelten? - welche sind das (z. B. Beteiligungen)? A Einzelne Forderungen A1 Forderungen an

Mehr

EINLEITUNG...3 SCHRITT 1: FORMEN DER FINANZIERUNG...4 SCHRITT 2: DIE VERSCHIEDENEN PLAYER UND POTENZIELLE GELDGEBER DES NEUEN PROJEKTS...

EINLEITUNG...3 SCHRITT 1: FORMEN DER FINANZIERUNG...4 SCHRITT 2: DIE VERSCHIEDENEN PLAYER UND POTENZIELLE GELDGEBER DES NEUEN PROJEKTS... FINANZLEITFADEN INDEX EINLEITUNG...3 SCHRITT 1: FORMEN DER FINANZIERUNG...4 SCHRITT 2: DIE VERSCHIEDENEN PLAYER UND POTENZIELLE GELDGEBER DES NEUEN PROJEKTS...6 SCHRITT 3: FINANZPLAN...9 EINLEITUNG Das

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Das Geld- und Kreditschöpfungspotential von Bankensystemen

Das Geld- und Kreditschöpfungspotential von Bankensystemen Das Geld- und Kreditschöpfungspotential von Bankensystemen Der Einfachheit halber betrachten wir zunächst ein Geschäftsbankensystem bei ausschließlich bargeldlosem Zahlungsverkehr. Die Nichtbanken zahlen

Mehr

Rechtskunde Stoffel Jürgen 30.04.2005 Theorie AE Kredit und Finanzierung

Rechtskunde Stoffel Jürgen 30.04.2005 Theorie AE Kredit und Finanzierung Banken, Kredit und Finanzierung Art des Kredits: Sicherheiten? Ungedeckte Kredite: nur Bonität des Schuldners zählt Gedeckte Kredite: Sicherheit in Form von Sachwerten oder Bürgen Sachwerte als Sicherheit?

Mehr

Finanzierung für den Mittelstand. Leitbild. der Abbildung schankz www.fotosearch.de

Finanzierung für den Mittelstand. Leitbild. der Abbildung schankz www.fotosearch.de Finanzierung für den Mittelstand Leitbild der Abbildung schankz www.fotosearch.de Präambel Die Mitgliedsbanken des Bankenfachverbandes bekennen sich zur Finanzierung des Mittelstands mit vertrauenswürdigen,

Mehr

Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III. 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag

Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III. 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag Agenda Neue Regelungen nach Basel III Neue Kapitalanforderungen Leverage-Ratio Neue Liquiditätsregeln

Mehr

Der Service für den Wechsel der Bank. Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs

Der Service für den Wechsel der Bank. Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs Der Service für den Wechsel der Bank Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs Der Service für den Wechsel der Bank Für Privatpersonen Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs

Mehr

Geld, Zins, Geldangebot und Geldnachfrage. 1 Geldmengenaggregate (EZB)

Geld, Zins, Geldangebot und Geldnachfrage. 1 Geldmengenaggregate (EZB) Geld, Zins, Geldangebot und Geldnachfrage 0 Was ist Geld und warum ist es für die Funktionalität einer entwickelten Volkswirtschaft unerläßlich? 0.1 Definition erfolgt über die Funktionen von Geld Transaktionsmittel

Mehr

4.1 Motive der Geldhaltung und Geldnachfrage

4.1 Motive der Geldhaltung und Geldnachfrage 4. Der Finanzmarkt Inhaltliche Übersicht Motive der Geldhaltung und Geldnachfrage Geldangebot und Gleichgewicht auf dem Finanzmarkt Zentralbankpolitik: Wirkung auf das Geldangebot Ökonomische Intuition

Mehr

Kapitel II Transaktionen an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (Eurex-Börsen)

Kapitel II Transaktionen an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (Eurex-Börsen) Seite 1 ********************************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN LÖSCHUNGEN SIND DURCHGESTRICHEN **********************************************************************************

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 1: Geld DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Was ist die Funktion des Geldes als Wertaufbewahrungsmittel? 2. Welche

Mehr

Finanzierung für Existenzgründer öffentliche Finanzierungshilfen

Finanzierung für Existenzgründer öffentliche Finanzierungshilfen Hausarbeit Finanzierung für Existenzgründer öffentliche Finanzierungshilfen angefertigt im Fach Betriebswirtschaftslehre WF 63 / Herr Hagel erstellt von Felix Winters vorgelegt am 06.05.2008 1 Gliederung

Mehr

Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank

Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank iconomix-fachtagung Bern, 7. September 2013 Carlos Lenz, Leiter Inflationsprognosen, SNB Zürich Was ist Geld? Wer schöpft Geld? Was hat Geldschöpfung

Mehr

H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G

H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G F R A N K F U R T A M M A I N 2 7. M Ä R Z 2 0 1 4 1 UNSERE BERICHTERSTATTUNG AN SIE Torsten Grede Strategische Weiterentwicklung der

Mehr

Geldanlage auf Bankkonten

Geldanlage auf Bankkonten Das Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne festgelegte Laufzeit. Dabei kann der Kontoinhaber jederzeit in beliebiger Höhe über sein Guthaben verfügen. Kündigungsfristen existieren nicht. Je nach

Mehr

Lehrerfortbildung Finanzierung. Esslingen, 12. März 2012

Lehrerfortbildung Finanzierung. Esslingen, 12. März 2012 Lehrerfortbildung Finanzierung Esslingen, 12. März 2012 Finanzierungsarten 1. Sparkassen-Privatkredit Dient der Finanzierung von Konsumgütern, wie z.b. - KFZ - Einrichtung/Möbel/Renovierung - Urlaub -

Mehr

Giralgeldschöpfungbei der Freien Gemeinschaftsbank. Ein Blick auf die Vollgeldinitiative

Giralgeldschöpfungbei der Freien Gemeinschaftsbank. Ein Blick auf die Vollgeldinitiative Giralgeldschöpfungbei der Freien Gemeinschaftsbank Ein Blick auf die Vollgeldinitiative Jean-Marc DecressonniÄre (GeschÅftsleitung Freie Gemeinschaftsbank) Freie Gemeinschaftsbank Genossenschaftertag 8.

Mehr

1. Baden-Württembergischer Kämmerertag. Professionelle Bankenpolitik - Chance und Herausforderung für Kommunen

1. Baden-Württembergischer Kämmerertag. Professionelle Bankenpolitik - Chance und Herausforderung für Kommunen 1. Baden-Württembergischer Kämmerertag Professionelle Bankenpolitik - Chance und Herausforderung für Kommunen Erster Bürgermeister Christian Specht Dezernat I Finanzen, Vermögen, Bürgerdienste, Sicherheit

Mehr

5. GELD- UND FINANZMÄRKTE

5. GELD- UND FINANZMÄRKTE 5. GELD- UND FINANZMÄRKTE 1 LERNZIELE KAPITEL 5 1. Was ist Geld und woran erkennt man es? 2. Was versteht man unter einem makroökonomischen Geldmarkt? 3. Was versteht man unter Geldangebot und Geldnachfrage?

Mehr

Das Geldangebot. 2.1 Wichtige Begriffe. 2.2 Geldschöpfung und -vernichtung. 2.3 Das Multiplikatormodell. 2.4 Die endogen bestimmte Geldmenge

Das Geldangebot. 2.1 Wichtige Begriffe. 2.2 Geldschöpfung und -vernichtung. 2.3 Das Multiplikatormodell. 2.4 Die endogen bestimmte Geldmenge Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl-WiWi Sabrina Böck Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 2007/2008

Mehr

Geld, Zins, Geldangebot und Geldnachfrage. 0 Was ist Geld und warum ist es für die Funktionalität einer entwickelten Volkswirtschaft unerläßlich?

Geld, Zins, Geldangebot und Geldnachfrage. 0 Was ist Geld und warum ist es für die Funktionalität einer entwickelten Volkswirtschaft unerläßlich? Geld, Zins, Geldangebot und Geldnachfrage 0 Was ist Geld und warum ist es für die Funktionalität einer entwickelten Volkswirtschaft unerläßlich? 0.1 Definition erfolgt über die Funktionen von Geld Transaktionsmittel

Mehr

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 12

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 12 Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 12 Robert Poppe robert.poppe@uni-mannheim.de Universität Mannheim 3. Dezember 2010 Überblick 1 Das monetäre System (Kapitel 29): Aufgabe 1 und Aufgabe 3

Mehr

5,00 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe

5,00 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe 5,00 % Nachrangige Raiffeisen Fixzins-Anleihe 2015-2025/3 Eckdaten 4,40% - 6,00% Nachrangiger Raiffeisen Min-Max-Floater 2015-2027/1 www.raiffeisen.at/steiermark 1 Emittentin: Raiffeisen-Landesbank Steiermark

Mehr

Investitionszuschuss Wagniskapital. Investitionen in junge innovative Unternehmen

Investitionszuschuss Wagniskapital. Investitionen in junge innovative Unternehmen Investitionszuschuss Wagniskapital Investitionen in junge innovative Unternehmen Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 11019 Berlin www.bmwi.de

Mehr

Abwicklung und Zahlung Ablaufübersicht

Abwicklung und Zahlung Ablaufübersicht BENUTZER- HANDBUCH Abwicklung und Zahlung Ablaufübersicht Anmeldung als Mitglied Anzeige der Aktien- bescheini- gungen Zertifikats- option wählen Aktienzertifikat als Druckversion zusenden Handelskonto

Mehr

PayPal. ein weltweites Internet Bezahlsystem. Proseminar: Electronic Commerce & Digitale Unterschriften

PayPal. ein weltweites Internet Bezahlsystem. Proseminar: Electronic Commerce & Digitale Unterschriften 1 PayPal ein weltweites Internet Bezahlsystem Proseminar: Electronic Commerce & Digitale Unterschriften (Sommersemester 2004) Seminarleiter: Dr. Ulrich Tamm Vortragender: Marvin Ferber Gliederung 1.Einleitung

Mehr

Das Recht der internationalen Bankenaufsicht

Das Recht der internationalen Bankenaufsicht Dr. Klaus-Albert Bauer Das Recht der internationalen Bankenaufsicht Bankauslandsniederlassungen im Aufsichtsrecht der USA und der Bundesrepublik Deutschland Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Inhaltsverzeichnis

Mehr

2. Wie stellen Sie sicher Informationen und Prozesse zu verwenden um risikogeprüfte Entscheide zu fällen?

2. Wie stellen Sie sicher Informationen und Prozesse zu verwenden um risikogeprüfte Entscheide zu fällen? Definition einer prozessorientierten Credit Policy Zürich, 20.Juni 2012 Friederike Struckmeier, Business Consultant friederike.struckmeier@dnb.ch 044 735 63 85 079 317 37 91 Worüber sprechen wir heute?

Mehr

Paul Bernd Spahn. Die Besteuerung von Finanztransaktionen, im Besonderen bei Devisen

Paul Bernd Spahn. Die Besteuerung von Finanztransaktionen, im Besonderen bei Devisen Paul Bernd Spahn Die Besteuerung von Finanztransaktionen, im Besonderen bei Devisen Die Ziele Stabilisierung von Wechselkursen Stärkere Hinwendung auf Fundamentaldaten Größere Unabhängigkeit der Zentralbank

Mehr

@googlemail.com> 5. April 2011 An: pressestelle.hv-mainz@bundesbank.de Sehr,

@googlemail.com> 5. April 2011 An: pressestelle.hv-mainz@bundesbank.de Sehr, @googlemail.com> Bankensystems, Anfrage bezüglich unseres Geld- und @googlemail.com> 5. April 2011 An: pressestelle.hv-mainz@bundesbank.de Sehr, haben Sie herzlichen Dank für Ihr Schreiben und für das

Mehr

die Aktie die Dividende die Provision Aktiengesellschaft ausschütten Gewinn Aktionär das Limit der Börsencrash der Boom schwarzer Freitag Kursverlust

die Aktie die Dividende die Provision Aktiengesellschaft ausschütten Gewinn Aktionär das Limit der Börsencrash der Boom schwarzer Freitag Kursverlust die die Dividende die Provision Anteil Börse Unternehmen ngesellschaft ausschütten Aktionär Gebühr Auftrag Makler Vermittlung das Limit der Börsencrash der Boom Begrenzung Auftrag Kauf schwarzer Freitag

Mehr

eurex rundschreiben 210/15

eurex rundschreiben 210/15 Datum: 1. Dezember 2015 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Frankfurt AG und Vendoren Autorisiert von: Michael Peters Anforderungen an Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland, die Aktienoptionen

Mehr

Ablauf der Finanzmarktkrise

Ablauf der Finanzmarktkrise Ablauf der Finanzmarktkrise Münster, 04. Mai 2010 04.05.2010; Chart 1 Ausgangslage im Vorfeld der internationalen Finanzkrise Zusammenbruch der New Economy 2001 / Anschlag am 09.11.2001. Anstieg der Wohnimmobilienpreise

Mehr

Veranstaltung des Arbeitskreises Management, Marketing und Vertrieb. Exportfinanzierung in der praktischen Anwendung

Veranstaltung des Arbeitskreises Management, Marketing und Vertrieb. Exportfinanzierung in der praktischen Anwendung Veranstaltung des Arbeitskreises Management, Marketing und Vertrieb Exportfinanzierung in der praktischen Anwendung Exportfinanzierung mit der Deutschen Bank Global Trade Finance Trade & Risk Sales Structured

Mehr

Verhaltenskodex über vorvertragliche Informationen für wohnungswirtschaftliche Kredite

Verhaltenskodex über vorvertragliche Informationen für wohnungswirtschaftliche Kredite Verhaltenskodex über vorvertragliche Informationen für wohnungswirtschaftliche Kredite 1. Allgemeine Informationen, die dem Verbraucher zur Verfügung gestellt werden sollten Die ersten Informationen über

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung. Deutsche Asset Management Deutschland

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung. Deutsche Asset Management Deutschland Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung Deutsche Asset Management Deutschland Seite 2 1 Einleitung Deutsche Asset Management wird bei der Erfüllung von Aufträgen in Finanzinstrumenten im Namen von Kunden

Mehr

7 kreative Strategien. 1. Haus Hacking - Das Eigenheim in eine Investition verwandeln. 2. Partner-Investing

7 kreative Strategien. 1. Haus Hacking - Das Eigenheim in eine Investition verwandeln. 2. Partner-Investing Hinweis: Bevor du beginnst, behalte im Hinterkopf welches grobe Ziel du verfolgst. Möchtest du mit deinen künftigen Investitionen Cash (z.b. beim Handel/Flipping) oder Cashflow (z.b. Mieteinnahmen) erreichen?

Mehr

Das sollten Sie über Darlehen wissen

Das sollten Sie über Darlehen wissen Das sollten Sie über Darlehen wissen Dieter Bennink Fachmann für Versicherungen und Finanzen 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Zusammenfassung... 2 Welche Kreditmöglichkeiten gibt es?... 3 Kreditkosten

Mehr

Die Drehscheibe für Ihre Zahlungen: Bonus Konto Kommerz

Die Drehscheibe für Ihre Zahlungen: Bonus Konto Kommerz 24h Service 05 0100-20111 www.erstebank.at Konto & Karten Die Drehscheibe für Ihre Zahlungen: Bonus Konto Kommerz Träumen Sie manchmal von einem Firmenkonto, das Ihnen für jede Transaktion bares Geld bringt?

Mehr

SMS im Finanzwesen. Broschüre

SMS im Finanzwesen. Broschüre SMS im Finanzwesen Broschüre Warum SMS? Besonders im Finanzwesen sind Sicherheit, Zuverlässigkeit und Vertrauen von hoher Bedeutung. SMS sind ein hilfreiches Instrument, um Kunden genau diese Werte zu

Mehr

Vielleicht ganz einfach: Elektronischer Zahlungsverkehr mit BusinessLine.

Vielleicht ganz einfach: Elektronischer Zahlungsverkehr mit BusinessLine. Vielleicht ganz einfach: Elektronischer Zahlungsverkehr mit BusinessLine. 2 Zahlungsverkehr. BusinessLine die anwender freundliche Softwarelösung zur Abwicklung Ihres gesamten Zahlungsverkehrs. Die Software

Mehr

QUOTE A QUOTE B (*) QUOTE C

QUOTE A QUOTE B (*) QUOTE C STRATEGIE FOND 1 ANLEGER Quote B: öffentliche Anleger (Autonome Provinz BZ, Autonome Provinz TN, Region TNAA und kontrollierte Gesellschaften) Quote A: Territoriale Zusatzrentenfonds Quote C: qualifizierte

Mehr

afterbuy Integration

afterbuy Integration BillSAFE GmbH Weiße Breite 5 49084 Osnabrück afterbuy Integration Beschreibung der Anbindung von BillSAFE in das Portal afterbuy (Version 1.0.1 vom 10.03.2010) 1 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkung...3 2

Mehr

Schepers sorgt für für Licht am Liquiditäts-Horizont

Schepers sorgt für für Licht am Liquiditäts-Horizont Schepers sorgt für für Licht am Liquiditäts-Horizont Die Schepers & Partner AG schafft Liquidität durch und en. Sie berät ganzheitlich im Debitoren- und Liquiditäts- Management und ist das führende unabhängige

Mehr

Organisation der Finanzmärkte. Kristina Brüdigam

Organisation der Finanzmärkte. Kristina Brüdigam Organisation der Finanzmärkte Kristina Brüdigam Gliederung 1. Begriffsklärung 1.1 Definition Finanzmärkte 1.2 Funktionen Finanzmärkte 1.3 Finanzmarktteilnehmer 1.3.1 Geschäftsbanken 1.3.2 Zentralbanken

Mehr

Erhöhen Sie Ihre Gewinne mit Zuschüssen - und reduzieren Sie Ihre Lohnkosten!

Erhöhen Sie Ihre Gewinne mit Zuschüssen - und reduzieren Sie Ihre Lohnkosten! Erhöhen Sie Ihre Gewinne mit Zuschüssen - und reduzieren Sie Ihre Lohnkosten! Die günstigste Finanzierung (zinsverbilligte Darlehen) Die besten Zuschussprogramme Jedes Jahr erhalten Unternehmen rund 108

Mehr

INVESTITIONSKREDIT JURISTISCHE PERSONEN DEUTSCH GÜLTIG SEIT 01.01.2016. www.centixcapital.cc

INVESTITIONSKREDIT JURISTISCHE PERSONEN DEUTSCH GÜLTIG SEIT 01.01.2016. www.centixcapital.cc INVESTITIONSKREDIT JURISTISCHE PERSONEN DEUTSCH GÜLTIG SEIT 01.01.2016 www.centixcapital.cc Content ZEITRAUM DES ZAHLUNGS... 3 MÖGLICH WÄHRUNGEN... 3 EIGENANTEIL... 3 INVESTITIONSKREDITBETRAG... 3 INVESTITIONSKREDITBEWILLIGUNG...

Mehr

Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015

Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015 Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015 Die neuen Konten. Die Bedürfnisse unserer Kunden stehen bei uns im Mittelpunkt. Darum haben wir unsere Konten einleuchtend einfach neu

Mehr

ClickandBuy E-Payment EZM Workshop Universität Karlsruhe. 5. Februar 2007

ClickandBuy E-Payment EZM Workshop Universität Karlsruhe. 5. Februar 2007 ClickandBuy E-Payment EZM Workshop Universität Karlsruhe 5. Februar 2007 Vita Timo Seidel LL.M., Rechtsanwalt Seit Mitte 2003: Prokurist, Vice President Legal and Collections der ClickandBuy Service AG

Mehr

Auftrag Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Auftrag Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Auftrag Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Auftraggeber: Gewünschter Firmenname Treuhandgründung ja nein Tragen Sie nachfolgend die Geschäftsführer und Eigentümer der Gesellschaft ein. Bei dem

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DAS BANKENSYSTEM IN DEUTSCHLAND

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DAS BANKENSYSTEM IN DEUTSCHLAND E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DAS BANKENSYSTEM IN DEUTSCHLAND Mit der Entstehung des Geldes in seinen drei Funktionen: Recheneinheit, Wertaufbe-wahrung und Zahlungsmittel entstand auch die Notwendigkeit,

Mehr

Ideen für Ihr Geld. Die Santander Geldanlagen. Santander Consumer Bank AG Santander-Platz 1 41061 Mönchengladbach santander.de

Ideen für Ihr Geld. Die Santander Geldanlagen. Santander Consumer Bank AG Santander-Platz 1 41061 Mönchengladbach santander.de Ideen für Ihr Geld Die Santander Geldanlagen Santander Consumer Bank AG Santander-Platz 1 41061 Mönchengladbach santander.de 08.2014 Inhalt Die Santander Gruppe 3 Die Santander Consumer Bank AG 4 Einlagensicherung

Mehr

Kundeneinlagen(Private, Unternehmen, Kommunen)

Kundeneinlagen(Private, Unternehmen, Kommunen) 1 Kundeneinlagen(Private, Unternehmen, Kommunen) DieKundeneinlagenhabensichimJahr2015um67,0Mio. (+4,7%)erhöht.MitderEntwicklungsindwir angesichts des niedrigen Zinsniveaus sehr zufrieden. Es ist allerdings

Mehr

Sie möchten sich selbstständig machen?

Sie möchten sich selbstständig machen? KFW-STARTGELD Sie möchten sich selbstständig machen? Die Zukunftsförderer Aller Anfang ist leicht Sie wollen ein Unternehmen gründen und sind auf der Suche nach einer günstigen Finanzierungsmöglichkeit?

Mehr

43 Finanzierungsarten

43 Finanzierungsarten BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE I 43 Finanzierungsarten 2011.01.27 Prof. Dr. Friedrich Wilke Finanzierung 43 Arten 1 Finanzwirtschaft Finanzplanung Einzahlungen Auszahlungen langfristig Gleichgewicht kurzfristig

Mehr

SLR Vorsorgen+Anlegen. SLR meine Bank

SLR Vorsorgen+Anlegen. SLR meine Bank SLR Vorsorgen+Anlegen SLR meine Bank Vorsorge Privatpersonen PRIVOR Vorsorgekonto Säule 3a Das PRIVOR Vorsorgekonto dient dem Aufbau Ihrer privaten Vorsorge Säule 3a. Die jährlichen Einlagen auf das PRIVOR

Mehr

Finanzielle. Freiheit. Betriebseinkäufe bankenunabhängig vorfinanzieren

Finanzielle. Freiheit. Betriebseinkäufe bankenunabhängig vorfinanzieren Finanzielle Freiheit zurück gewinnen Betriebseinkäufe bankenunabhängig vorfinanzieren Flexibel finanzieren ohne Bank Finetrading ist eine flexible Finanzierungsform, bei der kein Bankkredit, sondern ein

Mehr

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Finanzmanagement 1 Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings.

Mehr

Businessplan-Aufbauseminar

Businessplan-Aufbauseminar Businessplan-Aufbauseminar A11: Wie tickt eine Bank und wie tickt Beteiligungskapital? UnternehmerTUM 12.01.2011 1 Situation der Banken Die Banken sind nach der weltweiten Existenzkrise noch nicht über

Mehr

Bilanzanalyse. Prof. Dr. W. Hufnagel Dipl. Finanzwirt Tobias Teutemacher

Bilanzanalyse. Prof. Dr. W. Hufnagel Dipl. Finanzwirt Tobias Teutemacher Bilanzanalyse Prof. Dr. W. Hufnagel Dipl. Finanzwirt Tobias Teutemacher Bilanzanalyse - Begriff - Bilanzanalyse = Untersuchung eines Unternehmens mit Hilfe von Kennzahlen Kennzahlensystemen sonstiger Methoden

Mehr

Ihre Vorteile mit Leasing

Ihre Vorteile mit Leasing Ihre Vorteile mit Leasing In der Zusammenarbeit mit seinen Kunden und Partnern hat GRENKE vor allem ein Ziel: Langfristige und erfolgreiche Beziehungen aufzubauen, von denen alle Seiten profitieren. Das

Mehr

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden en der BSI Flexible und vorteilhafte Lösungen, exklusiv für unsere Kunden 3 BSI IHR ZUVERLÄSSIGER PARTNER Seit über einem Jahrhundert setzt sich BSI engagiert und leidenschaftlich dafür ein, ihren Kunden

Mehr

1.1 Investitions- und Finanzierungsanlässe. Investitionsanlässe

1.1 Investitions- und Finanzierungsanlässe. Investitionsanlässe 1.1 Investitions- und Finanzierungsanlässe Investitionsanlässe Neugründung eines Betriebes oder eines Zweigwerkes Ausweitung der Kapazität Ersatz abgenutzter und veralteter Vermögensteile Rationalisierung

Mehr

(Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken

(Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken (Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken Junge & Co Versicherungsmakler GmbH Fachbereich Kreditversicherung -Trade Credit Risks Jörg Peters Rheinsberg 14.11.2013 Agenda 1. Aktuelles wirtschaftliches

Mehr

Internationale Kredit- und Zahlungsbedingungen Information, V4.0, Stand 20. Februar 2014

Internationale Kredit- und Zahlungsbedingungen Information, V4.0, Stand 20. Februar 2014 Internationale Kredit- und Zahlungsbedingungen Information, V4.0, Stand 20. Februar 2014 Allgemeines Exportkredite, die durch die SERV versichert werden sollen, müssen den Konsensusregeln für öffentlich

Mehr

RythmoCapital Selbstvorsorge. Gezielt vorsorgen und rhythmisch sparen

RythmoCapital Selbstvorsorge. Gezielt vorsorgen und rhythmisch sparen RythmoCapital Selbstvorsorge Gezielt vorsorgen und rhythmisch sparen RythmoCapital Vaudoise Die Trümpfe von RythmoCapital Niemand weiss, was morgen geschieht. Darum bietet Ihnen die Vaudoise ein Produkt,

Mehr