Ureteren-, Nephrostomie- u.harnblasenkatheter. Finanzielle Unterstützungzum Ankauf von Instrumenten zur endoskopischen und offenen Steintherapie

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1 Ohne Unterstützung unserer Partner, wäre das Projekt undenkbar! Dienstfreistellung von Ärzten und Krankenschwestern Material- und Medikamentenbeistellung Sozialfonds Barmherzige Schwestern Linz Stationärer Aufenthalt und Operationen der Kinder Dienstfreistellung von Ärzten und Krankenschwestern Material- und Medikamentenbeistellung Ärztliche Dienstfreistellung Jahresbericht 2013 Kinderurologisches Team Österreich für Eritrea Narkosegas Tests für die Überprüfung des Hepatitis- und HIV-Status Materialtransport aus Linz Ureteren-, Nephrostomie- u.harnblasenkatheter Harnröhren-Dripping-Stents zur Hypospadieoperation Linzer Stent Operationshandschuhe, Untersuchungshandschuhe Chemikalien zur Blutgasanalyse Beistellung und Service von Narkosemonitoren Medikamente für Anästhesie Homepage Operationsmarkierungs-Stifte und Gefäßligaturen Harnblasenkatheter Harnblasenkatheter Service Ultraschallgeräte Finanzielle Unterstützung Equipmentbeistellung zur Endoskopie Katheter für den Selbstkatheterismus Bereitstellung und Lieferung von seetüchtigen Transportkisten Finanzielle Unterstützungzum Ankauf von Instrumenten zur endoskopischen und offenen Steintherapie Unterstützung im Rahmen von Sozialprojekten: Mag. Ute Glentzer Benefizkonzert Gerlinde Edelbauer Eröffnung des Bewegungs- und Gesundheitszentrums Lilly Global Day of Service, Wien "Lilly Hands and Hearts" - Übernahme einer Kinder- Patenschaft Dr. Silvia Junick Vernissage in der Ordination Kiwanis Club Eferding Übernahme einer Kinder-Patenschaft HBLW Wels - Fr. Prof. Neuhauser Lions Club Linz Kuernberg See Immobilien Velden Herwig Jost Katholische Frauenbewegung Schwarzenberg Jugendrotkreuz-Aktion Übernahme einer Kinder-Patenschaft White Nights Velden Finanzielle Unterstützung und Kleidersammlung layout by

2 Paediatric Urology Team Austria for Eritrea Eritrea quo vadis? Em. Prim. Doz. Dr. Marcus Riccabona Teammitglieder 2013 Nach einem 30-jährigen Unabhängigkeitskrieg Die Regierung bestreitet das, fühlt sich ungerecht behandelt, vor allem gegen Äthiopien, dem längsten in der afrik- auch deswegen, weil 2006 Äthiopien in Somalia mit amerikanischer Unter- anischen Geschichte, erlangte Eritrea 1993 stützung militärisch eingefallen war und dies vom UN Sicherheitsrat an- seine Unabhängigkeit. Der damalige General- scheinend geduldet wurde. OA. Dr. T. Becker Pfl. M. Berger H. Brandl B. Hochreiter rea People s Liberation Front) Isaias Afewerki 2013 haben 3 eritreische Generäle mit 3 Panzern die Fernseh- und Rund- OA. Dr. F. Hornath wurde per Dekret Präsident des Landes. Er funkanstalt in der Hauptstadt besetzt und die Einlösung der Versprechen Sr A. Hüttenberger versprach damals die Implementierung einer Verfassung und freie Wahlen, (freie Wahlen, Verfassung) eingefordert. Einer wurde erschossen, ein zweiter OA. Dr. M. Koen beides wurde bis heute nicht eingelöst. beging Selbstmord, der dritte wurde gefangen genommen und zwischen- J. Koen Sr. A. Laher Sr. S. Mair Dr. F. Mittendorfer OA. Dr. W. Mottl OA. Dr. L. Neuner sekretär der Unabhängigkeitsbewegung (Erit- So können Sie spenden! Paediatric Urology Team Austria for Eritrea 1998 kam es erneut zu einem Krieg mit Äthiopien, Anlass war ein ungeklärter Grenzverlauf, letztlich ging es um ein kleines Dorf sprach eine Die Perspektive für die Bevölkerung ist derzeit überaus triste, jede Familie internationale Grenzkommission dieses Dorf Eritrea zu. Äthiopien weigert kämpft um das wirtschaftliche Überleben. Massenflucht erscheint als letzter Kto-Nr.: , BLZ Hypo OÖ sich bis heute dieses Dorf zu räumen. Die eritreische Regierung nimmt dies Ausweg. In der eritreischen Diaspora leben über 1 Million Menschen, die zum Anlass das eigene Volk zu militarisieren und den Demokratisierungs- die eigenen Verwandten regelmäßig finanziell unterstützen. Durch diese prozess zu verschieben. Devisen kann derzeit der Staat noch wirtschaftlich überleben. Die Privatwirtschaft ist marginalisiert, die Regierungspartei und das Militär Soll man sich in einem bettelarmen Staat mit einem totalitären Regime hu- dominieren die Wirtschaft Männer und Frauen stehen unter manitär engagieren? Wenn man einmal die persönlichen und medizinischen Waffen, zum Großteil an der Grenze zu Äthiopien. Die Militärpflicht gilt Nöte der Menschen, insbesondere der Kinder erlebt hat, kann die Antwort für Männer zwischen 18 und 50 Jahren, für Frauen zwischen 18 und 27 nur lauten: ja! Wir fahren nun seit 9 Jahren in das größte Spital des Landes Jahren. Die Matura wird in Militärcamps abgelegt, die Besten dürfen weiter um Kinder medizinisch zu versorgen und einheimisches Personal auszubilden. studieren. Der Großteil der Bevölkerung leistet im Rahmen des National Ich bin zuversichtlich, dass die eritreischen Ärzte und Schwestern in ab- Service unbezahlte Arbeit. Auch die tertiäre Ausbildung ist unter militär- sehbarer Zeit fähig sein werden ihre Kinder kinderurologisch großenteils ischer Kontrolle. selbständig zu versorgen. Dann haben wir unser wichtigstes Ziel erreicht. Univ. Doz. Dr. J. Oswald IBAN: AT , Sr E. Pühringer BIC: OBLAAT2L Univ. Doz. Dr. M. Riccabona Spenden sind steuerlich absetzbar gemäß 4a Abs. 2 Z. 3 lit. a bis c EStG Dr. K. Sacherer Registriernummer SO 1639 Dr. W. Ullner Dr. M. Ullner B. Ullner Dr. L. Wagenhuber Mit freundlicher Unterstützung: zeitlich rehabilitiert. Informationen unter: Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Verein Paediatric Urology Team Austria for Eritrea", "Kinderurologisches Operationsteam Österreich, Knabenseminarstr. 12, 4020 Linz Grafik: Barbara E. Sigl (www.dieartige.at) Druck: Salzkammergut Media 2009 verhängte der UN-Sicherheitsrat Sanktionen gegen Eritrea mit der Begründung, Eritrea hätte bewaffnete Truppen in Somalia unterstützt.

3 Demografische Entwicklung und humanitäres Engagement in Ostafrika Univ.-Doz. Dr. Josef Oswald Die demografische Entwicklung in Entwicklungsländern gilt als der Parameter für die Zukunftschancen einer sich entwickelnden Entwicklungsländern mehr Kinder als in der sogenannten ersten Welt, zweitens gibt es damit deutlich mehr junge Frauen im gebärfähigen Alter und drittens werden die Menschen durch die verbesserte medizinische In- Mit zunehmendem Bildungsstand der Bevölkerung hier gilt es besonders Mädchen und Frauen zu fördern sinken Geburtenrate, Kindessterblichkeit und Armut im frühen Lebensabschnitt. Wenngleich sich die Gesundheitsversorgung durch den Bau von Krankenhäusern in den letzten Jahren deutlich verbessert hat, ist die medizinische Versorgung in Ostafrika nach wie vor rudimentär. Aufgabe nationaler wie internationaler Orga- Gesellschaft. Dies gilt vornehmlich auch für frastruktur zunehmend älter. Diese Entwicklung ist einer der wesentlichen nisationen ist es daher, die Gesundheitssysteme zu stärken, die medizinische Länder in Ostafrika wie z.b. in Eritrea und Äthi- Ursachen von Armut, Bildungsdefizit und Ressourcenknappheit. Nationale Grundversorgung auszubauen und Krankheitsprävention mit einfachen Mitteln opien. Schon lange wurde der Zusammenhang wie internationale politische Spannungen sind oft die Folge dieser gesell- zu ermöglichen. Dazu gehören nicht nur Impfprogramme für Kinder und Aufklä- zwischen Wirtschaftskraft und Geburtenrate schaftlichen Entwicklungen. Lösungsansätze staatlicher wie nichtstaatlicher rungskampagnen zur Familienplanung, sondern auch Ausbildungsprogramme erkannt, er verhält sich umgekehrt proportional. (NGO s) außerafrikanischer Organisationen müssen vor diesem Hintergrund für Ärzte und Pflegepersonal zur Eigenversorgung kranker Menschen. Dies sollte Ist es nun so einfach, vor allem aus der Sicht von Europäern, primär die gesehen werden. vor allem für die Kindermedizin gelten, denn insbesondere Kinder mit angebo- Geburtenrate zu senken um damit eine nachhaltige Verbesserung der Le- renen Fehlbildungen können damit nicht nur unmittelbar, sondern langfristig ei- bensumstände von Menschen in Afrika zu erreichen? Die Entwicklung des Gesundheitssystems mit der Möglichkeit angeborene ner besseren Zukunft entgegenblicken. Diese Nachhaltigkeit der medizinischen und erworbene Krankheiten zu behandeln sowie der Ausbau des Bildungs- Versorgung sollte im Mittelpunkt humanitärer medizinischer Hilfsorganisatio- wesen mit der Möglichkeit das eigene Leben zu gestalten, sind zwei Grundvoraussetzungen um eine hohe Geburtenrate nachhaltig zu senken. Um die Abb. 3: Demografischer Übergang nen sein, unser Engagement in Eritrea wie Äthiopien dient diesen Zielen. wirtschaftliche Entwicklung in diesen Ländern zu fördern, muss der Anteil von jungen Menschen an der erwerbsfähigen Bevölkerung gesteigert wer- Die positive Entwicklung der Demografie hin zu niedrigeren Geburtenraten den. Dies ist nur mit der Steigerung der Alphabetisierung bzw. dem Ausbau steht jedoch vor dem Problem, dass sich die verbesserte Wirtschaftsent- von Bildungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen möglich. wicklung mit einem höheren Lebensstandard zuerst in einer Erhöhung der Lebenserwartung spiegelt. Bei gleichbleibender Geburtenrate kommt es Abb. 1: Afrika im internationalen Vergleich: Zusammenhang zwischen Geburtenrate und Bruttoinlandsprodukt. Der Zusammen-hang von Geburten und Wohlstand ist komplexer als auf den ersten Blick erkennbar: Global betrachtet führt die hohe Geburtenrate zu einer Zunahme der Weltbevölkerung jährlich um ca. 80 Millionen Menschen - diese findet fast ausschließlich in Entwicklungsregionen statt. Das anhaltende Bevölkerungswachstum in armen Ländern wird unter anderem auf drei Faktoren zurückgeführt: Zum einen bekommen Frauen in Abb. 2: Zusammenhang zwischen Geburtenrate und Alphabetisierungsquote (%). daher vorerst zu einer Beschleunigung des Bevölkerungswachstums. Erst mit der besseren medizinischen Versorgung, mit dem Rückgang der Kindersterblichkeit und Behandlungsmöglichkeit angeborener Fehlbildungen, sinken die Geburtenraten. Afrika befindet sich derzeit in einem demografischen Übergang. Mit dem Beginn der wirtschaftlichen Entwicklung nimmt primär die Bevölkerung nach wie vor zu (Phase 1 4), erst nach einer längeren Wachstumsphase mit gesicherter medizinischer Versorgung und steigendem Bildungsniveau geht das Bevölkerungswachstum zurück. National Geographic January 2011 Population 7 Billion.

4 Geschichte von Sham Erika Puehringer Beim Herbsteinsatz 2012 in Eritrea konnte ich zum 2. Mal zur Betreuung und Pflege der vor Ort operierten Kinder mitfahren. Ich freute mich schon auf die Arbeit, die strahlenden Kinderaugen und die heimischen KollegInnen. Vor allem war ich gespannt auf meine 2 Pflegekinder Maku und Mohammedseed, die in Österreich für je 6 Wochen bis zu ihrem Heimflug in meiner Familie lebten. Ich konnte sie mit ihren Familien in die Arme schließen, ihnen kleine Geschenke übergeben und mich überzeugen, dass es ihnen gut ging. Am Samstagvormittag in Linz angekommen, brachten wir die Kinder auf die Kinderstation, nur den kleinen Sham wollte ich, nachdem er sich endlich ein wenig an mich gewöhnt hatte, nicht alleine im Krankenhaus zurücklassen. Ich hatte die nächsten zwei Tage noch frei und so durfte ich ihn mit in meine Familie nehmen. Anfangs hat er viel geweint und nach seiner Mama gerufen, ich und meine Familie waren gefordert und beschäftigt, ihn abzulenken und ohne Worte zu trösten. er fühlte sich schön langsam wohl in unserer Familie. Seine offene Harnblase und Bauchdecke konnte mit Windeln gut versorgt und gepflegt werden. Auch meine erwachsenen Kinder, Elisabeth, Julia, Jakob und Eva übernahmen die Pflege, kamen jedes Wochenende nach Hause, um bei Sham zu sein. Sham lernte den ersten Winter mit viel Schnee kennen. genkontrolle stellte sich heraus, dass ein Osteotomiedraht neu positioniert werden musste. Nach noch einmal drei Tagen im Krankenhaus konnten wir ohne Gips nach Hause fahren. Mitte Jänner konnte mit Feldenkraistherapie wieder mit den ersten Gehversuchen begonnen werden. Sham war sehr tüchtig. Elfi, seine Therapeutin, kam auch zu uns nach Hause und so konnte er mit viel Übung bald wieder mit Freude gehen. Am Ende dieser Einsatzwochen, bei der auch meine Tochter Julia mit war, hieß es, dass wir vier Kinder zur Operation nach Linz mitnehmen würden. Wir lernten sie erst wenige Stunden vor unserem Heimflug, am Freitag Abend, in unserer Hotelhalle kennen. Jede von uns nahm sich um eines der vier Kinder an. Ich nahm den Kleinsten, zweieinhalbjährigen Sham von seiner Mutter schlafend in Empfang. Nach einer kurzen Verabschiedung ging es mit dem Bus zum Flughafen. Die anderen drei Kinder waren schon älter, Heaven 7, Maruja 10 und Munier 11 Jahre und sehr tapfer. Der kleine Sham, der wegen einer Blasenekstrophie mit nach Linz fahren musste, wurde bald wach und weinte sehr. Ich wollte ihn nicht medizinisch beruhigen, sondern habe versucht, ihm mit meiner Nähe Schutz und Geborgenheit zu geben. Nach zwei Tagen nahm ich Sham mit auf die Station. Dort erfuhr ich, dass sich Shams OP-Termin aus organisatorischen Gründen um sieben Wochen verschieben würde. Für mich war sofort klar (nach kurzer Rücksprache mit meiner Familie, vor allem mit meiner Tochter Elisabeth), dass ich Sham nicht sieben Wochen im Krankenhaus auf seine OP warten lassen wollte. So durfte ich ihn auch diesmal wieder mit nach Hause nehmen und wir hatten zum dritten Mal ein kleines neues Familienmitglied. Elisabeth, die zu dieser Zeit noch an ihrem Studiumsabschluss arbeitete, übernahm mit meinem Enkel die Beaufsichtigung und Pflege von Sham, wenn ich Dienst hatte. Wir schlossen Sham alle schnell ins Herz, sein Heimweh wurde weniger und Der OP-Termin Anfang Dezember rückte immer näher, die drei anderen Kinder waren schon wieder zu Hause in Eritrea und uns wurde klar, dass wir unseren kleinen Sham nicht alleine im Krankenhaus lassen wollten. So war ich als seine Leihmama Tag und Nacht bei ihm und begleitete ihn bei seiner großen Operation. Nach seiner Operation hatte er neben Harnableitungen für sechs Wochen einen Beckengips und er konnte nur liegen. Nach 10 Tagen konnten wir den kleinen Sham mit Beckengips und Harnableitung kurz vor Weihnachten wieder mit nach Hause nehmen. Über Weihnachten besuchte uns auch unser Freund Solomon aus Nigeria, und so konnten wir Sham auch afrikanische Kost servieren. Wir machten viele Ausflüge und Spaziergänge mit Sham und mein Gatte, meine Kinder und mein Enkel Niklas verbrachten gerne ihre Freizeit mit ihm. Sham ist und war ein sehr fröhliches Kind und liebte es im Freien zu spielen. Er lernte schnell Deutsch und genoss es, die Aufmerksamkeit der gesamten Familie auf sich zu ziehen und uns durch seine Tanzeinlagen, Grimassen und Späße zum Lachen zu bringen. Niklas war wie ein großer Bruder, baute Schneemänner mit ihm und Jakob fuhr mit ihm Langlaufen. Die Zeit verging viel zu schnell. Für Anfang März hatte Sham noch einen kurzen Krankenhausaufenthalt bei dem ihm das orthopädische Osteosyntesematerial wieder entfernt wurde. Nach sechs Wochen wurde Shams Gips wieder entfernt. Nach der Rönt-

5 Als Logistiker neue unbezahlbare Erfahrungen! Fried Mittendorfer Für Mitte März war sein Heimflug geplant. Er sollte einem Berliner Herzteam am Flughafen in Frankfurt übergeben werden. Seine Reisebegleiter Sandra und Stefan konnten wir schon einen Monat vor der Heimreise per Videoskype kennenlernen. Am 15. März war es dann so weit. Schweren Herzens aber doch mit einem guten Gefühl, viel für Sham getan haben zu können, begleitete ich Sham nach Frankfurt. Sham war aufgeregt und wusste sicher genau, dass er jetzt wieder zu seiner Mama flog. In Frankfurt erkannte er Sandra und Stefan vom Herzteam sofort wieder und ging nach einer Stunde Kaffeepause und kurzer Verabschiedung gleich mit ihnen ins Flugzeug. Weinen durfte ich erst beim Heimflug nach Linz und ich hoffe sehr, dass ich bei meinem dritten Einsatz im Oktober 2013 neben Maku und Mohammedseed auch meinen kleinen Sham wieder sehen werde. Um meine 3 Pflegekinder auch finanziell unterstützen zu können, nähe und verkaufe ich Taschen aus gebrauchten Kaffeepackungen, die auf meiner Homepage zu sehen sind. Danke! Mein erster Einsatz in Eritrea. Zuerst muss ich den Atlas befragen und nachsehen, wo dieses Land in Afrika und dessen Hauptstadt Asmara überhaupt liegt? Fragen und Fragezeichen vor meinem ersten Kontakt im Juni mit der "Kinderurologie für Eritrea" bis zum Flug, Hotelbezug und Einsatz im September Wir werden in Asmara freundlich und erwartungsvoll empfangen und sogleich fängt die Arbeit an. Öffnung und Entsorgung des bereits auf dem Krankenhausgelände lagernden Containers und Einräumen der Verbrauchsgüter in unseren Kästen in IOCCA (Hospital). Einrichten der OP-Ausrüstung auch mit den eigenen mitgebrachten Stromversorgungseinheiten, weil untertags immer wieder der Strom ausfällt des behelfsmäßigen Röntgens, das ich mit Matthias aus unseren Metallkisten und einer Holzplatte "TÜV-mäßig" zusammenfüge und einrichte. Es wird uns diese Woche hervorragende Dienste, sogar mit einem intraoperativen Einsatz, leisten. Das Laborgerät samt Zentrifuge nehmen wir ebenfalls in Betrieb, sowie den winzigen Ambulanzraum und dann kann der Betrieb schon starten. Zeitgleich begutachten unsere Kinderurologen alle einbestellten Kinder, die ab dem nächsten Tag operiert werden sollen. Sie operieren in den nächsten 5 Tagen in den zwei OP-Einheiten rund 40 Kinder. Ich darf neben der täglichen Logistiktätigkeit, vor allem im Röntgen unterstützen, im Labor helfen und einmal darf ich sogar bei einer OP assistieren. Ebenso ist man froh, dass ich bei der Krankengeschichten- Dokumentation mithelfe, sowie in der Ambulanz zur Hand gehe. Sehr beeindruckt bin ich von der Begeisterung und Herzlichkeit der einheimischen Mitarbeiter, ohne deren Einsatz und Hilfe ein reibungsloser Ablauf nicht möglich ist. Besonders zu erwähnen, der uns betreuende und umsichtige Fahrer Adem. Kurz vor meinem Einsatz war ich pensionsbedingt aus dem Krankenhausbetreib ausgeschieden und ich war sehr erstaunt darüber, mit welch großer Umsicht und Kompetenz unser Team aus Ärzten und Schwestern und dem Medizintechniker Helmut unter diesen besonderen Verhältnissen hochwertigste Ergebnisse erzielten. Als großes Danke bleiben mir die glücklichen und dankbaren Kinderaugen immer in Erinnerung, ebenso die vielen schönen und unbezahlbaren Eindrücke. Mit dem erworbenen Wissen und der großartigen Hilfe und Unterstützung meines Vorgängers Walter Ullner, war es mir möglich, den nächsten - meinen zweiten - Einsatz im Feber 2014 logistisch bereits alleine zu organisieren. Ich bin froh und glücklich, dass ich in diesem Projekt integriert sein darf und ich freue mich schon auf die weiteren Einsätze im Dienste dieser armen Kinder Afrikas.

6 Ein Blick in eine andere Welt Joshua Koen, Eine Reise ins mehr oder weniger Ungewisse stand mir bevor, als mich mein Vater, Kinderurologe im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz fragte, ob ich auf den 16. Kinderurologischen Einsatz in Eritrea mit einigen engagierten jungen und auch pensionierten Ärzten, Schwestern und Helfern im Mai 2013, mitfahren möchte. Ich zögerte nicht lange, da ich die Fotos und Geschichten meines Vaters gut kannte und außerdem eine große Chance darin sah, unsere Erde aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und wichtige Erfahrungen für mein späteres Leben zu sammeln und sagte zu. Wie sich im Laufe der Woche herausstellte, kann dieses Projekt auch durchaus wichtig für meine spätere Ausbildung als Mediziner sein. Am dritten Mai 2013 ging es also los von Linz aus über Frankfurt und Jeddah nach Asmara, die Hauptstadt eines der ärmsten Länder unserer Erde Eritrea. Die Ankunft auf dem International Airport Asmara war auf jeden Fall die erste Überraschung. Ich hatte mir nicht zu viel erwartet, aber war trotz dem schockiert, dass die Ankunftshalle kaum größer als eine durchschnittliche Mietwohnung in Österreich ist. Nach einigen Problemen mit unseren Gepäckstücken ging es dann mit einem nicht sehr sicher wirkenden Bus über holprige Straßen mit vielen Schlaglöchern und mangelnder Straßenbeleuchtung zum Hotel, welches mit sehr einfacher Innenausstattung, mangelndem Warmwasser aber mit einem paradiesischen Palmengarten ausgestattet war. Morgen Stund hat Gold im Mund, dachte ich mir am ersten Tag und schloss mich den anderen bei einer morgendlichen Laufrunde durch die Stadt an. Somit bekam ich meinen ersten Eindruck von Asmara. Ich hatte es mir durchaus schlimmer vorgestellt, dachte ich mir immer wieder. Die Straßen waren sauber und die Stadt auf Grund der italienischen Besetzung von 1889 bis 1941 mit vielen architektonisch wertvollen und schönen Bauwerken übersäht. Nur vereinzelt konnte man Wellblechdächer von armseligen Hütten erkennen. An der Kleidung der Leute und durch einige Blicke in vereinzelte Häuser, konnte ich mir aber ein tatsächliches Bild der Armut machen. Einzimmerwohnungen mit nur einem Bett und einem Kasten waren keine Seltenheit. Was mir aber die ganze Zeit nicht auffiel, war dass ich mich hier in der Hauptstadt befinde. Sofort waren Vorstellungen geweckt, wie es wohl außerhalb der Stadt aussehen würde. Diese Gelegenheit bekam ich später auch als ich zu einem der Patenkinder in den Vorort, besser gesagt in die Slums fuhr, um dort drei neue Kästen abzuladen und aufzubauen. Als ich vor dem Lehm-/Ziegelhaus mit Wellblechdach aus dem Auto stieg schoss mir sofort ein strenger Geruch in die Nase. Diesen konnte ich aber schnell ignorieren und das Patenkind Abiel und seine Familie begrüßen. Das Haus hatte einen Innenraum von ungefähr sechs bis acht Quadratmetern auf denen drei Kinder und die Mutter lebten. Die Einrichtung bestand aus zwei Betten mit zerrissener und schmutziger Bettwäsche, einem Kasten mit verstaubtem, schmutzigem Geschirr und zwei großen Wasserfässern gefüllt mit Kleidung und anderen Gegenständen. Fliegen waren wie Sterne am Himmel vorhanden und der Geruch wurde auch nicht besser. Nach dem Aufbauen der Regale und der üblichen Kaffeezeremonie ging es fast schweigend wieder ins Hotel. In diesen 15 Minuten ging ich in mich und musste viel über die Gerechtigkeit auf unserer Welt nachdenken. Die nächsten Tage bestanden aus zehnstündigen Arbeitstagen im Krankenhaus IOCCA (International Operation Center for Children in Asmara), wo ich in erster Linie als OP-Helfer und überall wo ein Mann gebraucht wurde, im Einsatz war. In meinen Pausen ging ich immer auf die Aufwachstation zu den drei Monate bis 14 Jahre alten Kindern, mit denen ich spielte und mich unterhielt. Mit Erstaunen stellte ich gleich am aller ersten Tag fest wie viel Freude und Zufriedenheit man mit einem Luftballon schenken kann. Kein Kind in Österreich würde ein so unwesentliches und kleines Geschenk so schätzen. So durchlebte ich eine Woche in Afrika, einer völlig anderen Welt. Ich persönlich konnte viele wertvolle Erfahrungen für mein Leben sammeln, die mir niemand nehmen kann. Ich würde und werde bei so einem Einsatz jederzeit wieder mitmachen, da er mir und den Menschen dort viel gegeben hat. Einen passenden Schlusssatz habe ich im Leitbild der Barmherzigen Schwestern gefunden: In der Bunten Welt Hand anlegen, und für den Nächsten da sein.

7 Kleine Patienten gehen auf große Reise : Von Asmara nach Linz Walter Ullner Können Kinder aufgrund der Komplexität ihrer Erkrankung nicht in Asmara operiert werden, kommen sie zur Operation und Behandlung nach Linz, an die Kinderurologische Abteilung des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern. Vorwiegend sind dies Kinder mit Steinen, die eine oder auch beide Nieren ausfüllen, im Harnleiter stecken und so den Harnabfluss in die Blase blockieren oder beim Harnlassen große Probleme verbunden mit starken Schmerzen und Harnverlust verursachen. Schengenvisum. Dieses Schengenvisum stellte bisher die in Asmara akkreditierte Botschaft des Königreichs Norwegen aufgrund eines Abkommens mit Österreich aus. So war es uns möglich, 32 Kinder bis Ende 2012 nach Österreich zur Operation zu bringen war dies dann plötzlich nicht mehr möglich, da die norwegische Botschaft geschlossen wurde und die Ausstellung der Visa erfolgt nun durch die italienische Botschaft aber Österreich hat kein diesbezügliches Abkommen mit Italien. Eine Intervention bei Außenminister Dr. Spindlegger ergab, dass Österreich kein Abkommen mit der italienischen Botschaft in Asmara schließen wird und wir uns daher an die österreichische Botschaft in Kairo wenden müssen, zu deren Amtsbereich auch Eritrea gehört. Nach mehreren Besuchen im Außenministerium in Wien und zahlreichen Telefonaten mit Kairo war es gegen Jahresende 2013 dann so weit, dass die Schengenvisa für die ersten zwei Kinder ausgestellt wurden und diese dann Mitte Jänner nach Österreich kamen. Unbürokratisch und sehr geduldig halfen uns im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten Frau Sandra Mahmoud Viele der Linzer Kinder haben eine über die Bauchwand hinaus of- Die Organisation von Flug und Aufenthalt dieser Kinder ist problemlos, und Herr Gesandter Mag. Meyenburg und in Kairo Herr Konsul Mag. fene Blase, verlieren deshalb Harn, riechen unangenehm und sind denn über Patenschaften wird der Flug finanziert, die Aufenthalts- Brandl. Herrn Gesandten Dr. Amry von der öst. Botschaft in Kairo ver- daher vom Schulbesuch und ihrem sozialen Umfeld ausgeschlossen. kosten werden vom Sozialfonds der Barmherzigen Schwestern ge- danken wir aber wiederum eine großzügige finanzielle Unterstützung Diese Kinder haben oft zusätzlich auch eine Hüftfehlstellung, sodass tragen. Schwieriger gestaltet sich, die Kinder aus Eritrea nach Linz zur Anschaffung benötigter Instrumente für die Steinchirurgie, sodass in Linz sowohl ein kinderurologischer Eingriff mit Blasen- und Bauch- zu bringen, denn Eritrea hat eine hochentwickelte Bürokratie, ver- wir in der Lage sind, große Steineingriffe auch in Asmara durchzu- wandverschluss als auch ein orthopädischer an der Abteilung von gleichbar mit der Österreichs und zusätzlich zur Ausreisegenehmigung führen. Abiel Mehari, 12 Jahre alt ausgeprägte Steinerkrankung und Hüftschaden (5. Prim. Dr. J. Hochreiter notwendig ist. benötigen wir für die Kinder zur Einreise in den europäischen Raum ein Patenkind der Mitarbeiter von Eli-Lilly)

8 Dank an Familie Ullner Mark Koen Nachdem Marcus Riccabona 2005 von seinem ersten Erkundungseinsatz in Eritrea zurückkam, hatte er ein freundschaftlich informatives Treffen mit seinem Kollegen Walter Ullner. Dr. Ullner, zu dem Zeitpunkt noch praktizierender niedergelassener Urologe, fand sofort Interesse und Gefallen an dem Hilfsprojekt und wurde bald selbst aktiv. Walter Ullner, ein Mann, der keine halben Sachen mag, war ab dem zweiten Eritrea-Einsatz bis heute bei jedem Einsatz dabei. Er hat mit seinem Sohn, damals noch Medizinstudent, Dr. Matthias Ullner und seiner Gattin Brigitte innerhalb kurzer Zeit, eine bis ins kleinste Detail durchdachte logistische Infrastruktur hinsichtlich Materialbeschaffung, -lagerung, Inventarisierung und -transport, Patientenregistrierung und Dokumentation, Einsatzplanung und vieles mehr, auf die Beine gestellt. Er und seine Gattin haben das Care Paket ins Leben gerufen. Er hatte eine tragende Rolle bei der Gründung des Vereins Paediatric Urology Team Austria for Eritrea. Dr. Ullner hat sich maßgebend um das Sponsoring des Projekts und durch sein umfangreiches und spendables Umfeld um Patenschaften für eritreische Kinder, die in Österreich behandelt werden müssen, gekümmert. Nach seiner Pensionierung war er meistens derjenige, der nach den Einsätzen vor Ort blieb und für die Nachsorge der operierten Kinder gesorgt hat. des Projekts zurück zu ziehen. Walter Ullner und seine Familie kümmern sich weiterhin um das Sponsoring und die Patenschaften, sie bleiben weiterhin bedingt durch Ihre jahrelange Erfahrung mit Rat und Tat dem Projekt mit ihrem Herzen verbunden. Dr. Ullner und seiner Familie gebührt ein großer Dank und Respekt für Ihren unglaublichen Einsatz und ein herzliches Vergelt s Gott" von uns und vor allem im Namen der eritreischen Kinder. Dr. Walter Ullner Brigitte Ullner Danke! Für ihn galt der Grundsatz Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz. Er und seine Familie haben in all den Jahren das Land und die Menschen immer mehr ins Herz geschlossen. Sie sind Helfer, Gönner und Freund gewesen. Eine Neuorientierung des Projekts und damit verbundenen Veränderungen haben schließlich Dr. Walter Ullner und Brigitte Ullner dazu bewegt, sich mit Ende des Jahres 2013 aus der vordersten Front Dr. Lisa Wagenhuber und Dr. Mathias Ullner

9 16. und 17. Einsatz: Mai und Oktober 2013 Chronologie in Bildern Der Frühjahrseinsatz fand vom 3. bis 11. Mai 2013 statt. Das Team im Mai bestand aus Kinderurologen, Urologen, prakt. Ärzten, Anästhesisten, Anästhesiepfleger, Kinderdiplomkrankenschwestern, Studenten und Logistikern. (14 Teammitglieder) Fahrt vom Flughafen ins Hotel Warten auf die Untersuchung Vertrauen.. Der Herbsteinsatz fand vom 27.9 bis statt, dem Team gehörten wieder Kinderurologen, Urologen, prakt. Ärzten, Anästhesisten, Anästhesiepfleger, Kinderdiplomkrankenschwestern, Techniker und Logistiker an. (13 Teammitglieder) Versorgt wurden wieder Kinder mit angeborenen Fehlbildungen des Bei der Arbeit.. OP Einteilu ng oberen Harntraktes (Nierensteine, Hydronephrosen aufgrund von angeborenen Engen im Harnleiterbereich), der Blase (Steine, Abflußbehinderungen im Harnröhrenbereich, Verschlußanomalien im Übergangsbereich der Harnleiter) und des äußeren Genitales (schwere Harnröhrenfehlbildungen, Hodenanomalien). Es wurde bei der operativen s der OP Kontrolle Freudige Erw artung. Versorgung dieser Kinder ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, use Verdiente Pa dass wenn immer möglich, ein auszubildender eritreischer Chirurg und Bergung des Nierensteins. bzw. Kinderchirurg (Dr. Kaleb) die Operationen ausführte oder diese assistierte. Diese Ausbildung soll langfristig die Versorgung dieser Kinder durch einheimische Ärzte gewährleisten. Wartezimmer ein eckenst Nierenb Wie der Va ter so der.. Narkoseeinleitung bei einem......sehr kleinem Patienten..Sohn.

10 Sorge auf der Station Steinreich.. auch in der Blase. Im Aufwachraum Dr. Habteab, Doz. Dr. Riccabona, Dr. Kaleb Platzmangel ause Jausenp Friends Ultrascha lluntersuc Betreuung im Aufwachraum aber zufrieden hung ion Prazis Blutabnahme Fursorge Teamwork Verdiente Pause Hochste Konzentrat ion Gastfreundsch aft Ausdauer Abschieds zeremon ie

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