Kinderhilfe Ruteete Uganda e.v. St. Leon-Rot

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1 Kinderhilfe Ruteete Uganda e.v. St. Leon-Rot

2 Kinderhilfe Ruteete Uganda e.v. Liebe Leserinnen, liebe Leser, mit dieser zweiten Ausgabe unseres Jahresberichtes möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit geben. Welche Ziele wir haben, wo unsere Prioritäten liegen, mit wie viel oder wenig Geld wir welche Projekte finanziert haben, stellen wir Ihnen auf den folgenden Seiten vor. In der Tat sind wir stolz auf unsere Arbeit, denn wir hatten trotz schmalem Etat sehr viele kleinere Erfolge erzielen können. Wo arbeiten wir? Wir helfen im Südwesten Ugandas, im Subcounty Ruteete, einer abgelegenen Bergregion, vulkanischen Ursprungs. Diese liegt am Rande des Regenwaldes mit Gebirge bis über Metern Höhe. Unser Einsatzgebiet hat mehrere Nationalparks in unmittelbarer Nähe, aber deshalb auch so gut wie keine Infrastruktur. Nachdem wir im Januar die Übermittlungsprobleme via Internet überwinden konnten, haben wir Nachhilfeunterricht für schulschwache Kinder organisiert. Danach dominierte die Organisation des Schulbetriebes unserer neu eröffneten Nyamirima Village Nursery & Primary School. Dieses Thema wird uns sicherlich noch eine Weile beschäftigen, denn die Schule ist noch nicht komplett gebaut und auch bei der Ausstattung mangelt es an fast allem. Wir fanden einen Sponsor, der sehr armen Kindern Jahresbericht 2012 Seite 2

3 unserer Schule dauerhaft und zuverlässig das Mittagessen bezahlt. Im ersten Halbjahr haben wir fünf Pakete mit Hilfsgütern und Schulausstattung nach Uganda geschickt, die in der Regel nach 6 bis 8 Wochen ankommen. Das Paket eines Kinderpaten nahm auf unerklärliche Weise den Umweg über Kanada, es benötigte fast 11 Wochen, bis es beim Patenkind ankam. Im zweiten Halbjahr feierte unser Verein sein 2-jähriges Jubiläum. Mit Unterstützung der Volksbank konnten wir unsere Nebenkosten senken, sie stellten unser Spendenkonto komplett gebührenfrei. Außer dem dominierenden Thema Schule erlebte die Patenkinder-Vermittlung einen Boost, weil Interessierte nun auch über unsere Webseite ein Patenkind finden können. Auch gibt es eine Einkaufsliste, mit der JEDER ohne jegliche weitere Verpflichtung einem Kind oder einer kompletten Familie eine Freude bereiten kann. Warum helfen wir? Weil uns Jesus täglich zeigt, dass jeder Mensch wertvoll ist und würdig, in das Angesicht Gottes schauen zu dürfen. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung! Zusammenstellung dieses Berichts: Bernadette Hetmank Auf Wunsch ermöglichen wir gerne Einblick in unsere Satzung: Der Verein wurde am in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Wiesloch unter der Nr. VR 788 eingetragen. Der Freistellungsbescheid wurde uns am vom Finanzamt Heidelberg erteilt. Das Ausstellen von Zuwendungsbestätigungen für Spenden und Mitgliedsbeiträge ist somit möglich. Spenden können auf folgendes Konto eingezahlt werden: Volksbank Wiesloch-Sinsheim IBAN: DE BIC: GENODE61WIE Jahresbericht 2012 Seite 3

4 Veranstaltungen: Herzlichen Dank für das große Interesse der Bewohner von St. Leon-Rot, Wiesloch, Walldorf und Umgebung an unserer Arbeit. Unser Verein hat im vergangenen Jahr großartige Spenden erhalten, die uns ein enormes Stück auf unserem Weg vorangebracht haben. Lange Nacht der Gärtnerei Gärtnerei Linder, OT Rot 250 Euro Am 28. April 2012 durften wir an der Langen Nacht der Gärtnerei mit einem Info-Stand teilnehmen. Der Erlös der Floristik-Show ging zur Hälfte an unseren Verein. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Familie Linder. Jahresbericht 2012 Seite 4

5 Straßenfest der St. Leoner Ortsvereine am Am Wochenende des 16. und 17. Juni 2012 präsentierten wir auf dem Straßenfest der St. Leoner Ortsvereine, was unser Verein bisher in Uganda durch die Spenden erreichen konnte. Unser Stand befand sich direkt vor der Alten Schule. Alle Vereinsmitglieder und deren Kinder zeigten ein hohes Engagement und wechselten sich in Schichten ab. Die Spenden in den Sammelbüchsen plus der Verkauf von Kunsthandwerksarbeiten aus Uganda ergaben einen Erlös von: 377,67 Euro Jahresbericht 2012 Seite 5

6 Kunsthandwerkermarkt Walldorf Astoria-Halle am November 2012 Reges Interesse an unserer Arbeit zeigten die Besucher des Kunsthandwerkermarktes. Am Info-Stand wurden weihnachtliche Bastelarbeiten, selbst hergestelltes Holundergelee und Kunsthandwerk aus Uganda angeboten. Spenden: Bäckerei Herbert Götzmann, OT StL 400 Euro Die Bäckerei Götzmann spendete die ursprünglich für Kundengeschenke vorgesehene Summe Ende November an uns. Aus dem fernen Uganda ein herzliches Dankeschön von den Schülern unserer Schule, die nun 3 Monate lang mit einem Schulessen versorgt werden können. Jahresbericht 2012 Seite 6

7 Kunsthandwerkermarkt im Harres 420 Euro Unter der Leitung von Frau Gabriele Haffner findet zweimal im Jahr der Kunsthandwerkermarkt im Harres statt. Er ist mittlerweile zu einer sehr erfolgreichen und beliebten Veranstaltung geworden. Am 18. November 2012 erhielten wir den Erlös aus der Tombola. Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben. Zusammen mit anderen Spenden half dieser Betrag das Nachbargrundstück der Schule zu erwerben. Gesangverein Frohsinn, OT Rot 350 Euro Durch die Nikolausaktion, die die Mitglieder des Vereines jährlich durchführen, erhielten wir diese großzügige Spende am zweitletzten Tag im Jahr Diese Spende wurde für diverse Verbesserungen und die Erweiterung der Schule benutzt. Vielen Dank für dieses fantastische Engagement. Auch den vielen Privatpersonen, die uns große und kleine Spenden zukommen liesen - ein herzliches Dankeschön! Jahresbericht 2012 Seite 7

8 Was ist aus ihnen geworden? Förderung von Selbstständigkeit Ein Kinderhaushalt: Im Jahr 2011 haben wir Sarah Waren zur Ausstattung eines Ladens gekauft und ihr damit ermöglicht, dass sie ihre jüngeren Geschwister ernähren kann Sarah, die mittlerweile 23 Jahre alt ist, versorgte seit 2006 ihre vier jüngeren Geschwister. Der Vater der Kinder war 2006 verstorben, die Mutter starb 2007 an Krebs. Wir halfen Sarah, indem wir ihr einen kleinen Tante-Emma-Laden eingerichtet hatten. Diesen Shop betreibt sie sehr erfolgreich in einem kleinen Handelszentrum, ganz in der Nähe einer Schule, so dass sie immer ausreichend Kundschaft hat. Es ist auch nicht weit weg vom Haus ihres Mannes, mit dem sie mittlerweile eine kleine Tochter hat. Das Mädchen ist im August ein Jahr alt geworden. Weiterhin versorgt Sarah ihre jüngste Schwester Brenda. Sie ist sehr rührig und hat mit anderen Frauen einen Verein gegründet, in dem sie Geld ansparen und dann an bedürftige Mitglieder verleihen. Diese Idee der Mikrokreditvergabe entstammt dem Nobelpreisträger Muhammad Yunus. Sarah ist sehr glücklich und auch dankbar, denn durch unsere Förderung ist sie nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen und kann sogar noch das Schulgeld für ihre jüngeren Brüder zahlen. Selbst ihr Mann ist stolz auf sie, weil sie nicht von ihm abhängig ist und sich als Geschäftsfrau prächtig entwickelt hat. Jahresbericht 2012 Seite 8

9 Kinderhaushalte sind Haushalte, in denen es keine Erwachsenen mehr gibt. Das älteste Kind übernimmt die Versorgung der jüngeren Geschwister. Sarah möchte auf diesem Wege allen Menschen, die ihr geholfen haben, einfach nur DANKE sagen. Im Jahr 2011 konnten wir vier Kinderhaushalten helfen, von denen 2012 zwei Haushalte weiterhin in der Förderung blieben. Alle vier Kinderhaushalte erhielten Ausstattung entsprechend deren individuellem Bedürfnis. Jahresbericht 2012 Seite 9

10 Was ist aus ihnen geworden? Solarpanele Bericht vom : Heute war der große Tag von Janet, Stephen, Ronald und Patrick. Wir fuhren mit dem Installateur in das Dorf Kyamusa, wo wir Janet auf dem Heimweg von der Schule trafen. Ihre Brüder warteten schon in ihrem Haus auf uns. Wir hatten Glück mit dem Wetter, denn um uns herum regnete es ziemlich heftig, aber dieses Dorf blieb verschont. Innerhalb von 30 Minuten war das Panel auf dem Dach und die zwei Lampen in den beiden Räumen des Hauses montiert. Leider war es nicht möglich, das Solar auf dem Dach zu fotografieren, da der Hof sehr eng ist und dahinter Bananenstauden stehen. Jetzt musste sich nur noch das Panel richtig aufladen, danach konnte die kleine Familie am Abend Licht feiern. Ronald, Patrick, Stephen und Janet waren sprachlos vor Glück. Sogar der Solar-Installateur bedankte sich, dass wir dieser Familie helfen. Wir geben hiermit dieses Dankeschön an die Pateneltern weiter, die dies durch eine Sonderspende ermöglicht haben. Jahresbericht 2012 Seite 10

11 Was ist aus ihnen geworden? Förderung: Ausbildung zum Schreiner Im Jahr 2011 haben wir einem jungen Mann mit Behinderung (stumm) eine Ausbildung für 1 Jahr zum Schreiner/Tischler finanziert. Er hat 2012 geholfen, die Möbel für unsere neue Schule herzustellen. Mittlerweile ist Adonia seit 2 Jahren bei seinem Ausbilder David in der Lehre und hat vieles gelernt. Er kann Betten, Tische, Stühle, kleine Schränke usw. fertigen. Gemeinsam mit seinem Lehrmeister sind sie viel in den umliegenden Dörfern unterwegs, um u.a. auch Dächer zu decken, Türen und Fenster einzubauen. Adonia wird demnächst in sein Heimatdorf zurückkehren. Wir wünschen ihm viel Erfolg. Jahresbericht 2012 Seite 11

12 Unser neuestes Beispiel Förderung von Selbständigkeit Brikettpresse Mit der Brikett-Presse werden aus Holzkohlestaub, Sägespänen, eingeweichtem Altpapier und etwas Wasser Briketts hergestellt. Diese sollen dazu dienen, dass nicht mehr soviele Bäume/Sträucher gefällt werden müssen bzw. abgebrannt werden. Auch sollen die Kosten für teure Holzkohle einspart werden. Die Briketts brauchen drei bis fünf Tage um zu trocknen, danach können sie verwendet werden. Drei Briketts sind ausreichend, um eine komplette Mahlzeit zu kochen. Unsere Gruppe aus sechs Jugendlichen startete dieses Projekt im November Unsere Anschub-Finanzierung hierfür betrug 200 Euro. Jahresbericht 2012 Seite 12

13 Vermischen Pressen Trocknen Jahresbericht 2012 Seite 13

14 Unterstützung armer Familien Großmutter Erinora versorgt ihre vier Enkelkinder. Das Mädchen Harriet ist gerade bei der Feldarbeit und nicht anwesend. Wir haben die Familie mit Matratzen und Bettzeug versorgt und alle im Krankenhaus auf unsere Kosten untersuchen und behandeln lassen. Weitere drei Familien wurden mit Bettzeug und sonstiger Basisausstattung versorgt. Jahresbericht 2012 Seite 14

15 Handarbeiten Wir verkaufen Kunsthandwerk aus Uganda, der Erlös kommt unseren Projekten zugute. Jahresbericht 2012 Seite 15

16 Animals for Education Wir hatten im Jahr 2010 angefangen, 26 Familien mit Tieren zu versorgen. d. h. wir kaufen einem Kind ein oder zwei Tiere, die es außerhalb der Schulzeiten pflegen muss. Es wird Nachwuchs gezüchtet, der verkauft wird. Aus diesem Erlös können die Eltern zukünftig die Schulgebühren für dieses Kind bestreiten. (Siehe auch Beispiel Solomon im Jahresbericht 2010/2011) Im Jahr 2012 haben wir 8 Hühner, 9 Ferkel, 7 Ziegen für 14 Kinder/Jugendliche angeschafft Unser Kinderhaushalt Tumuhimbise erhielt dieses Jahr zusätzlich vier Ziegen, damit die vier Jungs auch gut über die Runden kommen. Jahresbericht 2012 Seite 16

17 Juliane bekam drei Ferkel zur Zucht. Sie ist Epileptikerin und war nur drei Jahre in der Schule. Auch bekam sie eine Untersuchung im Krankenhaus bezahlt. Die Kinder haben keinen Vater mehr. Prilla und Junior leben bei der Großmutter. Ihr Vater starb 2011 bei einem Motorradunfall. Die Ferkel leben in der kleinen, familieneigenen Bananenplantage und scheinen sich wohl zu fühlen. Wir hoffen, hiermit die Großmutter von ihren finanziellen Sorgen ein wenig entlasten zu können. William (ganz rechts) und sein großer Bruder David bekamen zwei Ziegen. David ist geistig behindert und kann weder Schule noch Ausbildung bewältigen. Mit der Tierzucht ist er sehr glücklich. Der Vater hat insgesamt 6 Kinder. Jahresbericht 2012 Seite 17

18 Robert hatte die Schule abgebrochen und sich herumgetrieben. Nach einer Weile hat er dies bereut, es war ihm aber nicht mehr möglich, zur Schule zurückzukehren. Wir gaben ihm eine zweite Chance. Inzwischen ist er ein begeisterter Tierzüchter, er hat sich selbst noch Tiere dazu gekauft. Sein Vater ist stolz auf ihn. Diane s Mutter starb 2010, deshalb lebte sie bei der Großmutter. Diese starb jedoch im Oktober. Nun lebt sie bei ihrem Vater und dessen neuer Familie. Sie liebt ihre Ziege über alles, die inzwischen schon Nachwuchs bekommen hat. Roger ist Vollwaise und lebt bei seinem Onkel. Beide haben einen kleinen Stall für das Ferkel gebaut. Seine Pflegefamilie ist sehr stolz, weil Roger die Verantwortung für das Schwein sehr ernst nimmt. Jahresbericht 2012 Seite 18

19 Moskitonetze für Kinder Fragt man ein afrikanisches Kind nach seinem größten Wunsch, dann hört man zu allererst: ein Moskitonetz. Bereits in der Grundschule lernen die Kinder, wie man sich vor Malaria schützen kann und wie man ein Moskitonetz benutzt. Der Staat gibt zwar angeblich pro Haushalt zwei Moskitonetze aus, aber unsere Dorfbewohner haben nie Netze bekommen. Wir fassten deshalb mehrere Spenden zusammen und gaben in der ersten Hälfte des Jahres Moskitonetze an 71 Kinder aus. Die Kinder waren überglücklich. Wir wollen jedes unserer Kinder mit einem Netz versorgen, um Malaria und seinen Folgeerkrankungen vorzubeugen. Unbehandelte MALARIA kann sogar Schädigungen des Gehirns verursachen und ein einst lebhaftes Kind zu einem körperlichen Wrack machen. In Afrika ist Malaria, gefolgt von HIV/AIDS die Hauptursache für Todesfälle. Es ist deshalb sehr wichtig, dass Kinder + Erwachsene mit HIV/AIDS unter einem Moskitonetz schlafen, jede zusätzliche Infektion kann den Tod bringen. Wir bedauern den Tod unseres Patenkindes Phiona, das im Dezember 2012 an den Folgen von Malaria verstorben ist. Ein Moskitonetz kostet je nach Größe zwischen 7 und 10 Euro. Helfen Sie uns, damit wir für jedes Kind ein Moskitonetz anschaffen können - DANKE Jahresbericht 2012 Seite 19

20 Medizinische Versorgung Im Jahr 2012 gaben wir über 200 Euro dafür aus, mehrere Kinder im Krankenhaus untersuchen und behandeln zu lassen. Jedoch sind es nicht nur Kinder, um deren Wohl wir bemüht sind hier der Fall der Familie von Andrew MUTEGEKI: Andrew ist 33 Jahre alt und Witwer. Seine Frau starb bei der Geburt des heute 2-jährigen Sohnes Amanyire. Weitere Kinder in der Familie: Daniel, 6 Jahre alt, Doreen, 9 Jahre alt, John, 12 Jahre alt. Für zwei dieser Kinder suchen wir weiterhin Paten. Bitte melden Sie sich bei Interesse. Da der Vater keinen festen Job hat, muss er in der gesamten Gegend nach Gelegenheitsjobs suchen und ist nur sonntags zuhause bei seiner Familie. Die 65 Jahre alte Großmutter Abigaba führt nun den Haushalt und versorgt die vier Enkelkinder. Ende März 2012 hatte Omi Abigaba einen Unfall und brach sich den rechten Arm (doppelter Bruch). Jahresbericht 2012 Seite 20

21 Erst einmal blieb der Bruch 2 Wochen unversorgt! So musste der Enkel John (12 J.) und die mit im Haushalt lebende Urgroßmutter Cecilia (105 Jahre alt) die Arbeiten übernehmen, was natürlich sehr schwer fiel. Auf unsere Kosten organisierten wir, dass zwei unserer Mitarbeiter mit ihr in die Klinik fuhren und sie einen ordentlichen Gips bekam. Für die ganze Aktion mit Hin- und Rückfahrt wurde ein voller Tag benötigt. Nach ca. 6 Wochen wurde sie zur Entfernung des Gipses wieder ins Krankenhaus gebracht. Alles war gut verheilt und sie konnte bald darauf wieder die Versorgung der Familie übernehmen. Vor Weihnachten besuchte sie Frau Pöhland, um sich für die Hilfe zu bedanken. Sie brachte als Geschenk ein Huhn mit. Wir haben uns sehr darüber gefreut. Jahresbericht 2012 Seite 21

22 Patenschaften Bis November 2011 hatten wir Paten für 24 Kinder gefunden. Leider mussten wir uns von 2 Patenkindern trennen, da sie außerhalb unseres Gebietes gezogen sind. Die betroffenen Paten haben sich jedoch entschieden, zwei andere Kinder zu fördern, daher blieb der Bestand bei 24 Kindern. Einen richtigen Boost löste die Suche nach Paten via Webseite aus. Im zweiten Halbjahr konnten wir Paten für 36 Kinder finden, so dass wir Ende 2012 einen Bestand von 50 Kindern hatten. Ende Dezember meldeten sich fünf weitere Paten, die im Januar 2013 eine Patenschaft beginnen möchten. Wir danken allen Pateneltern für ihre regelmäßige Unterstützung. Jahresbericht 2012 Seite 22

23 Eine Schulpatenschaft kostet 45 Euro pro Quartal dies entspricht = 15 Euro pro Monat Es werden folgende Kosten mit dieser Summe abgedeckt: Schulgeld, Schulmaterial, sonstige Schulnebenkosten angestrebt wird die Versorgung mit einer warmen Mahlzeit pro Tag 5 % der Summe gehen in einen Notfonds (für alle Patenkinder) für die sofortige medizinische Notversorgung im Falle einer Erkrankung 5 % Material-/Portokosten, Benzin etc. Preisschwankungen bei der Währungsumrechnung Überweisungsgebühren der Bank (anteilig) Jahresbericht 2012 Seite 23

24 Schritt für Schritt bauen wir eine Schule Die Kinder in unserem Subcounty haben oftmals einen viel zu weiten Schulweg, daher gaben wir dem Bau einer Schule im Jahr 2012 oberste Priorität. Im Februar 2012 Eröffnung der Nyamirima Village Nursery & Primary School Schauen Sie sich die Anfänge der Schule auf unserer Webseite an! Mit den ersten Spenden erhielt der Fußboden einen Estrich. Die Schule bekam Fensterläden, Türen, einen Farbanstrich und eine einfache Schulküche inklusive Geschirr. Ab nun gab es ein warmes Schulessen für die Schüler. = 650 Euro Fünf Pakete mit Materialien für die Schule und den Kindergarten wurden von uns verschickt. Bildquelle ClipArt Jahresbericht 2012 Seite 24

25 Die nächste Überweisung ermöglichte die Finanzierung von diversen Handwerksarbeiten + Anschaffung von vier Regalen + 15 Tisch-Bank- Kombinationen + weiteren Tischen + Stühlen = Euro Die Schule ist auf einer Bergkuppe nahe des Regenwaldes gebaut, deshalb war es wichtig, einen Blitzableiter zu installieren = 600 Euro Ein anderer Sponsor finanziert regelmäßig sehr armen Schülern das Schulessen. Ende des Jahres erhielten wir eine Einmalspende, mit der im Folgejahr alle unsere Schülern für 3 Monate ein warmes Schulessen ausgegeben werden kann = 400 Euro Weitere Spenden ermöglichten uns den Kauf des Nachbargrundstückes zur Erweiterung unserer Schule = 600 Euro Blitzableiter Essensausgabe Jahresbericht 2012 Seite 25

26 Zum ersten Mal in unserem Leben feiern wir Geburtstag und es gibt Geschenke aus Deutschland! Schülerinnen aus Deutschland haben uns zum Kauf von Schulbüchern Geld gespendet! Besuch aus Deutschland: Anna + Jennifer bemalen mit uns T-Shirts. Jahresbericht 2012 Seite 26

27 Unser Pausenhof... Jahresbericht 2012 Seite 27

28 Aus Deutschland bekamen wir einen richtigen Fußball! Noch nie zuvor haben wir mit Bauklötzen gespielt! Jahresbericht 2012 Seite 28

29 Spielen... und... Lernen Jahresbericht 2012 Seite 29

30 Unsere Kindergartenkinder Jahresbericht 2012 Seite 30

31 Unsere Vorschüler (oben) + Erstklässler (unten) Jahresbericht 2012 Seite 31

32 Unsere Ziele für 2013 Dies ist unsere Köchin Robinah, unsere Küche und das Geschirr Diese Situation muss dringend verbessert werden! Wir möchten eine Küche bauen, in der unsere Köchin unter menschenwürdigen Bedingungen für ca. 250 Kinder das Mittagessen kochen kann. Jahresbericht 2012 Seite 32

33 Unsere Ziele für 2013 Pläne: 3 Klassenzimmer 1 Abstellraum + 1 Büroraum Fläche: 21 m x 8 m Kostenvoranschlag: in Holzbauweise: als Backsteinbau: Euro Euro Wir bitten um Ihre Spende! Jahresbericht 2012 Seite 33

34 Statistik: Anzahl der Patenschaften Anfang 2012 = 24 Kinder Ende 2012 = 50 Kinder Summe der Überweisungen in 2012 = Euro davon für die Patenkinder = 5.466,27 Euro davon für die Einzelprojekte = Euro davon Bankgebühren = 50,73 Euro 4.000, , , , , , ,00 500,00 - Bankgebühren Einzelprojekte Sonderzahlung Paten Patenschaften Einnahmen / Ausgaben in Euro Überweisungen nach Uganda 2 - Rücklagen 3 - Bankgebühren Werbemittel 5 - Pakete nach Uganda 6 - Nebenkosten für Patenkinder 7 - Büromaterial Jahresbericht 2012 Seite 34

35 Referenzen: Kooperation von Frau Pöhland mit dem Verein: Aktion Kleiner Prinz, Warendorf Im Namen der Kinder Uganda s bedankt sich die Kinderhilfe Ruteete Uganda e.v. ganz herzlich bei den Mitgliedern von Aktion Kleiner Prinz, insbesondere Frau Mussaeus und Herrn Grothues für die gelungene Kooperation. Die Aktion Kleiner Prinz ist seit 2009 ein verlässlicher Partner für Frau Pöhland. Die Förderung für 2012: Organisationsauto Toyota PRADO, Allrad Vor- und nachgeburtliches Programm für 100 schwangere Frauen und Mädchen incl. Familienplanung HIV/AIDS Programm für 300 Erwachsene und Kinder Kinderprogramm für 70 Kinder mit HIV und Waisenkinder (Schul- bzw. Projektgeld). Diesem Programm hat sich ein Kinderclub angegliedert, wo sich die Kinder samstags an unserer Schule treffen und entweder Basteln, Lernen oder Spielen. Nutritional Support Programm für zahlreiche Familien (Nahrungsergänzung + Obst + Pflanzung von Obstbäumen) Dorfklinik + Notaufnahme mit Solar + Bau eines Brunnens...und anderes... CD4-Counter (Solar) zur Bestimmung der Blutwerte - kam im März am Flughafen Entebbe an Ende Juli Ankunft bei Frau Pöhland Was wir tun Gesundheitsprojekt in Uganda Jahresbericht 2012 Seite 35

36 Kinderhilfe Ruteete Uganda e.v. Wie Sie helfen können: Kinder-Patenschaften = 45 Euro pro Quartal Einzelspenden = z. B. für die Erweiterung der Schule Fördermitgliedschaft = mindestens 30 Euro pro Jahr Spenden können auf folgendes Konto eingezahlt werden: Volksbank Wiesloch-Sinsheim IBAN: DE BIC: GENODE61WIE Bei Angabe der kompletten Anschrift stellen wir Spendenbescheinigungen ab 20 Euro aus. Kontakt: Schwalbenweg 4, St. Leon-Rot Mobil (Mailbox): Unsere Webseite: Jahresbericht 2012 Seite 36

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