Thema: aktuell. Mission OSt-West. Lasset uns eins sein, damit die Welt glauben kann. Siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.

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1 Gottes Hand segnet uns Nr. 185 November 2013 Neues entdecken. Staunen. Miterleben. Mittun. Erfinderisch sein Seine Hand trägt uns Thema: Siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch Lasset uns eins sein, damit die Welt glauben kann Mission OST-WEST aktuell

2 Gottes Hand segnet uns Neues entdecken. Staunen. Miterleben. Mittun. Erfinderisch sein Seine Hand trägt uns Von dieser Ausgabe stehen wieder Verteil- Exemplare zur Verfügung! Bitte im Büro anfordern! Telefonisch: / oder per Fax: Was war das für eine Überraschung! Während meiner Reise in den Kosovo zusammen mit Valon Blakaj erhielt ich aus dem Missionsbüro in Bischoffen die Nachricht: Die Bauarbeiten am Kinder- und Jugendhaus in Lunder können fortgesetzt werden! Denn das Geld für alle Fenster ist gespendet! Welche Freude. Und mit welch großem Dank, der daraufhin in mir einsetzte, konnte ich dann an die Dienste im Kosovo gehen: Unterricht in unserem Seminar in Istog. Dann die Gastvorlesung an der Universität in Prishtina, die von den Studenten wiederholte Male mit Beifall unterbrochen wurde und die zeigte: Wir stehen hier am Anfang eines Aufbruchs. Der ganze Uni-Saal mit den vielen muslimischen Zuhörern unterbrach mich mit begeistertem Applaus, als ich ihnen gegen Ende der Vorlesung zurief: Nur wer sich verändert, ist zukunftsfähig. Und war das Maßarbeit? Auf jeden Fall war es eine große Überraschung: Das Buch das Neue Testament in albanischer Sprache kam ein paar Stunden vorher frisch aus der Druckerei. Als mir das erste Exemplar in die Hand gelegt wurde, habe ich es an mich gedrückt, war dank-erfüllt und völlig glücklich. Während der Vorlesung in der Uni hob ich das Buch empor und konnte auf das lebendige Wort hinweisen und es den Studenten anbieten. Doch darüber gleich ausführlich mehr. Vom Kosovo gab es einen Billigflug nach Kiew, wo unser zweiter Vorsitzender der Mission, Pastor Dr. Grigory Komendant, mich am Flughafen erfreut begrüßte: Siebzig Studenten warten auf Sie, Pastor Rötting! Und unsere beiden Häuser waren absolut voll mit jungen Menschen, zumal noch eine große Gruppe junger Leute angereist war, die in einer Parallel-Veranstaltung bei uns war. Nach einer Woche Ukraine schlief ich daheim zwei Nächte im eigenen Bett, um dann für eine Woche zusammen mit Jürgen Müller, unserem Büroleiter nach Rumänien zu reisen. Auch darüber, was wir in Brasov erlebten, werde ich gleich noch ausführlich berichten, denn das sieht nach einem geistlichen Aufbruch aus, was sich in diesem armen Land tut: Aufbruch in eine gesegnete Zukunft. Der Platz auf diesen wenigen Seiten reicht nicht aus, um noch ausführlicher zu erzählen, wie der himmlische Vater Seine Segnungen über uns ausbreitet. Da ist so unendlich vieles mehr. Das stimmt nicht nur froh, was der himmlische Vater momentan wirkt. Das erfüllt uns, obschon nur ein Bruchteil davon zu Papier gebracht werden kann. Und Sie haben als treuer Missionsfreund mit-getragen, mit-geholfen mit Ihren Gebeten und Gaben. Sie haben somit An- Teil an den großen Segnungen. An der übergroßen Fest-Freude. In diesem Augenblick sind alle beschwerlichen Fahrten, Opfer und Einsätze vergessen. Die unsagbare Freude ist Ihnen und uns geschenkt: Wir nehmen Teil am Glück. Denn uns danken viele Menschen in Albanien, im Kosovo, in Rumänien und in der Ukraine dafür, dass sie durch uns in eine gesegnete Zukunft gestellt sind. Wenn ich Ihnen danke! sage, dann erfolgt dies namens hunderter Menschen, die Sie zwar nicht persönlich kennen, die aber oft und oft für Sie beten. Welch eine Fülle von Liebe geht da hin und her. In herzlicher Verbundenheit grüßt Sie dankend für Ihre Treue und mit unserer Zusage: Auch wir 41 Mitarbeiter in Ost und West gedenken Ihrer in unseren Gebeten. Ihr 2

3 Gedanken zum Monatsspruch November 2013 Seit eh und je sind Menschen von der Sehnsucht beseelt nach einer besseren Welt. Und darum wünschen sie sich, Gott solle endlich ein solch sichtbares Reich schaffen. Dann würde der Betrug aufhören: Die Wirtschaft könnte sich erholen. Das Vertrauen würde allerorts wachsen: Niemand müsste sich ängstigen, fernerhin betrogen zu werden. Endlich der Teufel wäre besiegt. Viele Mitbürger würden in solchem Reich leben wollen. Ja, wir wollen Gott dazu verhelfen, solchen Status zu schaffen gegebenenfalls auch mit Gewalt. Wir kennen diese Töne, die ganze Völker erfüllen: Sie warten alle auf bessere Zeiten. Sie dulden sogar Terroristen, damit diese eine religiösfunktionierende Staatsform schaffen. Schon der Herr Jesus muss seine Zeitgenossen daran erinnern: Ein Warten auf das sichtbare Gottesreich ist völlig unnötig. Denn das Reich Gottes lässt sich nicht in bestimmte Staatsgrenzen einengen. Es liegt auch nicht an einem bestimmten Ort und existiert nicht für eine bestimmte Zeit hier, da oder dort, da es nicht ortsgebunden ist. Aber wann ist es endlich soweit?, fragten mich neulich muslimische Studenten an der Universität in Prishtina, die ein Eingreifen Gottes erwarten, damit sich alle unguten Verhältnisse im Kosovo, in Serbien und in Europa mit einem Schlag verändern. Und nicht nur diese Studenten fragen so. Wer von uns hat nicht schon solche Hoffnung gehegt? Impressum: Siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch. Lukas 17, 21 Hier ist die Antwort: Der Herr Jesus sagt: Das Reich Gottes liegt greifbar nahe. Er sieht nicht über die traurige Wirklichkeit hinweg, dass Mord und Totschlag, Betrug und List, Rücksichtslosigkeit und Lieblosigkeit an der Tagesordnung sind. Dazu Hass und Gewalt in Hülle und Fülle. Doch wer nicht an diesen Machenschaften des Unglaubens festhalten will, sondern den Sieg Jesu am Kreuz und seine machtvolle Auferstehung sucht und in Anspruch nimmt; wer das Bisherige seines Lebens loslässt und die göttliche Liebe in sich aufnimmt der ist zukunftsfähig. Der ist gerettet und kann andere retten! Denn das Leben ist erschienen und es ist mitten unter uns. Dieser Ruck darf dich erfüllen. Hunderte Studenten in Prishtina horchten auf, als ich in den Hörsaal rief: Gott braucht dich! Deine bisherige Religiosität braucht nicht Heimweh -krank zu bleiben. Gott füllt dich gern mit seiner Liebe aus, die dich profiliert. Es geht um Aufbruch. Für dich. Für das albanische Volk. Dich erwartet eine gesegnete Zukunft, wenn du von der göttlichen Liebe erfüllt bist, die in dir wohnen will. Pastor Gerhard Jan Rötting Kennen Sie unsere Internetseite? Eine Zeitschrift mit dem Ziel, in Ost und West die Gute Nachricht auszubreiten. Mission Ost-West wurde 1988 gegründet. Zum Freundeskreis gehören Christen aus Kirchen und Freikirchen, die mit ihren Gebeten und Spenden die Dienste in Albanien, im Kosovo, in Rumänien und in der Ukraine mittragen und finanzieren. Jeder kann durch seinen Beitrag - ob groß oder klein - mithelfen, dass Arbeit und Dienste in Ost und West weiter getan werden können. Auf unserer Abhängigkeit von Gott und den Spenden unserer Freunde beruht unsere Beweglichkeit und unser Grund zum fortwährenden Dank. Herausgeber: Missionsgemeinschaft Ost-West e.v. Am Dieland 22, Bischoffen Telefon: / Fax: / Schriftleiter: Professor P. Gerhard Jan Rötting DD Redaktionelle Mitarbeit: Valon Blakaj Silke von der Heide Daniela Müller Jürgen Müller Layout & Satz: 71a.de, Wuppertal Titelbilder: Mission OST-WEST Gesamtherstellung: VDSK, Willingen Unser Magazin kann entgeltfrei bezogen werden. Spenden können Sie überweisen auf Evgl. Kreditgenossenschaft Kassel (BLZ ) Kto.-Nr.: IBAN: DE BIC: GENODEF1EK1 Postgiro Frankfurt (BLZ ) Kto.-Nr.: Volksbank Mittelhessen (BLZ ) Kto.-Nr.: Sparkasse Wetzlar (BLZ ) Kto.-Nr.: Spendenbestimmung: Alle Spenden werden für die Ziele der Missions gemeinschaft Ost-West e.v. verwendet und sind steuerabzugsfähig (Steuer-Nr.: , Finanzamt Wetzlar). Stehen für einen genannten Verwendungszweck bereits genügend Mittel zur Verfügung oder kann ein Projekt nicht durchgeführt werden, setzen wir Ihr Einverständnis voraus, Ihre Spende für einen ähnlichen, satzungsgemäßen Zweck, einzusetzen.

4 Kosovo Aufbruch im Kosovo Wie sehr unsere Diakone und Pastoren im Kosovo unterwegs sind, um Menschen zu helfen, damit sie aus ihren Nöten herauskommen, das zeigen diese Bilder: In einer großen Familie schlafen die Eltern und Kinder auf dem Boden. Als unsere Mitarbeiter davon hören und entdecken, entschließen sie sich: Wir legen von unserer Familienbeihilfe (die sie monatlich von Ost-West erhalten), so viel Geld zusammen, dass es für zwei Doppelstockbetten reicht. Einschließlich Matratzen. Anschließend sitzt der kranke Familienvater mit seinen fünf Kindern und unseren Diakonen und Pastoren zusammen. Voll Dank beten sie miteinander und lesen aus meinem albanisch-sprachigen Andachtsbuch. Das Glück hat in dieser Familie Einzug gehalten. Schule Holz aus dem hohen Bergwald nach Hause. Wir schrieben der deutschen Patin davon. Sie war so sehr bewegt, dass sie den Wunsch erfüllte. Das Geld kam zusammen und der Esel konnte gekauft werden. Wir können uns nicht im Entferntesten vorstellen, welche Freude und welchen Dank es bei dem Kind auslöste. Motiviert diese Geschichte? Ein muslimischer Nachbar meinte: So sind Christen: Sie helfen. An ihrem Jesus muss was dran sein an praktischer Liebe. Das überzeugt. Es muss nicht unbedingt ein zusätzlicher Esel sein, der eine monatliche Patenschaft in Höhe von 33 glaubhaft macht! Lesen Sie auf der letzten Seite mehr über Patenschaften, die wertvoll sind und zudem überzeugen. Ich wünsche mir so sehr einen Esel! Der würde mir die Arbeit erleichtern. Dieser Wunsch wurde Mitte dieses Jahres von einem Patenkind im Kosovo geäußert. Der Junge schleppt täglich nach der Muslimischen Kindern Jesus liebmachen Sonntags sind Kinder zum Ausmalen einer Jesusgeschichte eingeladen. Und während ich im Saal für die Großen predige, erzählt Valon den Kleinen vom Heiland. An jedem Sonntag treffen sich die Kinder gern zum Hören und Beten und geben bereits das 4

5 Kosovo Empfangene in der Schule und Zuhause weiter. Nach der Gast-Vorlesung in Prishtina, überreicht mir der Präsident der Universität, Professor Dr. Mixhait Reci, eine Urkunde. Als ich sie entgegennehme, weiß ich: Dieses Dokument gehört nicht zuletzt unseren Freunden in Deutschland, die bisher unsere Dienste im Kosovo unterstützten mit dem Ergebnis, dass ein Uni-Dozent mir sagte: Lese ich im Koran, dann finde ich lauter Anweisung, was ich zu tun oder zu lassen habe. Heute hörte ich von Ihnen, wie Gott sich freut. Von Freude habe ich im Koran nichts gelesen. Nur von Gesetzen. Welche Perspektive haben Sie mir, uns allen im Hörsaal vermittelt! Meine Zukunft hat begonnen. Dafür danke ich Ihnen! Einer der Uni-Professoren sagte mir: Bis gestern war ich Muslim. Als ich heute Ihre Vorlesung hörte, entschloss ich mich, Christ zu werden. Denn Ihre Worte haben mich aus einem Kontra-Menschen zu einem Pro-Menschen umgeformt: Denn das Leben ist erschienen so sagten Sie. Im kosovarischen Radiosender RTK 1 interviewte mich der TV-Direktor Dr. Qani, den ich im Sommer in Bischoffen taufte, eine Stunde lang über unsere Dienste im Kosovo, die wir nunmehr bereits 25 Jahre lang tun. Valon Blakaj, unser MOW-Geschäftsführer, übersetzte. In dieser Sendung konnte ich auch über das Buch das Neue Testament sprechen, das übrigens seitdem wiederholte Male im Radio zur Sprache kam positiv. So läuft die Gute Nachricht vom Retter der Welt Jesus mitten hinein in Häuser und Herzen der Muslime, die aufatmen und glücklich bezeugen: Wie gut, dass ihr uns helft, eine neue Sicht zu gewinnen. 5

6 Rumänien Der neue Seelsorgekurs hat begonnen. Unsere drei einheimischen Dozenten haben es mit mir übernommen, bewährte Diakone aus verschiedenen Gemeinden drei Jahre lang zu unterrichten. Wir besuchten auch die Backstube, die Marta Oprita noch vor dem Christfest 2013 in Betrieb nehmen möchte so denn die Starkstrom-Oberleitung durch die Stadtwerke in Brasov verlegt wird. Wir haben uns das Durcheinander der Oberleitungen angeschaut so sieht es mit den elektrischen Leitungen aus und nun kommt noch unsere dazu. Das Geld für die Leitungs- Montage ist inzwischen zusammen gekommen. Herzlichen Dank an alle Spender! In der Backstube steht bereits der Ofen, 10 Bleche passen hinein, auf dem die Rohlinge gebacken werden. Für diese Back-Rohlinge müssen noch 3 Kühlschränke angeschafft werden, damit sie nicht frühzeitig aufgehen. Noch fehlt uns für diese Schränke das Geld. Aber wir hoffen, es kommt. Wir besuchten ein Elendsviertel in Brasov in dem sich Marta Oprita auskennt. Dort wohnen mehr als 200 Menschen. Der Ortspastor Josef zeigte mir den Backofen, in dem heute das tägliche Brot gebacken wird; manches aber wird nicht gar, manches verkohlt. Was aber noch schrecklicher ist: Wir suchten nach vier Waisenkindern. Der älteste ist 17 Jahre alt. Sein jüngstes Brüderchen ist vier. Aber Tage zuvor haben die Stadtwerke die Tür mit einem Schloss verriegelt, weil die Kinder den elektrischen Strom nicht bezahlten. Außerdem ist vorgesehen, diese Hütte abzubrechen. Das Hängeschloss ist aufgerissen das angebrachte Siegel aufgebrochen. Die Kinder wenn sie denn überhaupt keine Übernachtungsstelle in der Stadt finden kommen für kurze Nachtstunden hierher zurück. Aber sie dürfen sich dabei nicht von der Polizei erwischen lassen. Marta und ich gehen bedrückt in den kleinen Raum, den die Kinder picobello aufgeräumt haben. Aber kein WC, kein Wasser. Nur ein rostiger Eisenofen, auf dem ein Aluminium-Topf steht mit einer Schicht Regenwasser darin. Durch die Zimmerdecke hat es geregnet. Die Kinder haben das Weite gesucht und leben jetzt auf der Straße. Irgendwann haben sie ein rotes Herz an die Wand gemalt und ein kleines Herzchen in der Mitte. In mir ruft es: Kinder! Kinder, wo seid ihr? Ich weiß es: Vier Kinder lungern und hungern irgendwo auf den Straßen Brasovs. Wir schmieden einen Plan, weil wir diesen Waisen helfen wollen. Das geht, wenn wir die Stromrechnung in voller Höhe zahlen: 208. Der Ortspastor wird es zu den Stadtwerken bringen, bevor diese die Hütte abbrechen. Wir beginnen das Zukünftige nicht mit großen Vorsätzen, sondern mit kleinen, aber guten Taten. So bleiben wir zukunftsfähig, weil wir den himmlischen Vater und Seine Menschenkinder von Herzen lieb haben. 6

7 Weihnachten Weihnachten als Christ-Fest Um viele Familien und nicht zuletzt ihre Kinder zum Christfest mit dem Evangelium zu erreichen, werden in unseren vier Einsatzländern Albanien, Kosovo, Rumänien und Ukraine in den nächsten Wochen wieder große Vorbereitungen getroffen. An diesen Aktionen können Sie sich auch in diesem Jahr beteiligen. Im Kosovo und in Albanien mit der zumeist muslimischen Bevölkerung werden wieder Geschenkbeutel gepackt, die wir den Kindern bei den Feiern überreichen werden. Im letzten Jahr besuchten allein in Istog mehr als 700 Kinder das große Fest. In diesem Jahr rechnen wir dort mit einer ebenso großen Kinderzahl allein in dieser westkosovarischen Stadt. Für die Hauptstadt Prishtina, aber auch für die albanische Hauptstadt Tirana und andere Städte in Albanien werden es gewiss doppelt so viele Beutel sein, die von unseren einheimischen Diakonen und Pastoren vorbereitet werden. Wir benötigen für jeden Geschenkbeutel Wir legen jedem Beutel die Bethlehem-Geschichte bei, die Pastor Gerhard Jan Rötting für Kinder schrieb. Erfahrungsgemäß greifen aber Eltern und Großeltern besonders gern nach diesem Heft, das mit einfachen und doch packenden Worten die Geburt unseres Heilandes erzählt. (Bild 13). Was für eine besondere Gelegenheit, vielen, vielen Menschen die Liebe Gottes nahe zu bringen! In Rumänien und in der Ukraine sollen in diesem Jahr die Patenkinder eine Überraschung überreicht bekommen. In Rumänien sind es 142Kinder, in der Ukraine 37. Die Inhalte dieser Pakete werden in diesen Ländern gekauft und gepackt. Das erspart uns in Deutschland die teuren Transportkosten in diese Länder. In der Ukraine kostet jedes Paket runde 24. Für die bedürftigen Kinder in Rumänien werden Pakete gepackt, die umgerechnet in dortiger Landeswährung 22 bis 30 kosten. Als wir vor zwei Wochen diese Aktion in Rumänien besprachen, meinten Marta Oprita und Diakon Aurel: Gern würden wir den Kindern auch aus nicht-christlichen Familien zu diesem schönen Fest die Bethlehem-Geschichte schenken. Wir bräuchten insgesamt für alle Kinder, die zu uns kommen, runde Exemplare. Ob das zu machen geht? Jedes bebilderte Heft kostet O,36. Das wären Das ist eine gewaltige Summe. Aber stellen wir uns vor: Eine große Heerschar von Kindern mit ihren Eltern und Großeltern können wir bei dieser besonderen Fest-Gelegenheit eine enorme Freude bereiten. Und das zählt: Jesus, den Retter, bekannt zu machen. Möglichst so, dass viele Ihn als Heiland lieb gewinnen. Diese arme Witwe versorgt mit ihrer kleinen Monatsrente ihre drei Enkelkinder, die ihre Eltern früh verloren haben. Da kommt unsere Hilfe bestens an mit neuer Kleidung und mit einem süßen Päckchen dazu. Wie bei so vielen Kindern: Wir gestalten ihr Heute mit festlicher Freude und großem Hoffen, weil uns als Christen die Zukunft gewiss ist. 7

8 Bücher Lasst mich wieder euer Kind sein Ein junger Arzt führt ein wildes Leben. Doch dann packt ihn das Heimweh. Aber sein Vater hat ihn verstoßen. Da braucht es den klugen Einsatz eines ostfriesischen Landpastors, der es versteht, die Tür des Elternhauses für den Sohn zu öffnen. Die Liebe setzt sich durch. Eine spannende, wahre Begebenheit, die zeigt: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn bleibt auch heute aktuell. Das Weihnachtsbaby wird gerettet Junge albanische Christen scheuen keine Gefahr auch die heulenden Wölfe halten sie nicht davon ab, in die Bergdörfer zu gehen, um an Weihnachten die Frohe Botschaft der Liebe Gottes zu verkünden. Sie werden gebeten, eine werdende Mutter in ihren Wehen ins Tal hinabzutragen. Es beginnt im hohen Schnee eine dramatische Rettungsaktion. Die Geburt dieses Kindes zu Weihnachten gilt allen als Wunder. Mehr als Worte es vermögen, wir auf diese Weise das Evangelium verkündet. Letzte Chance für den Sohn des Ministers Alle bisherigen Hilfen versagen? Ein ukrainischer Minister ist ratlos und will doch seinen Sohn ein überzeugter Neo- Kommunist aus der Drogenszene retten. Jede Hilfe ist vergebens. Seine Sekretärin, eine Christin, gibt ihm einen guten Rat. Und ausgerechnet bei den verhöhnten Christen findet der Sohn die entscheidende Lebenshilfe. neu Nina, lauf um dein Leben! Alle bisherigen Hilfen versagen? Ein ukrainischer Minister ist ratlos und will doch seinen Sohn ein überzeugter Neo-Kommunist aus der Drogenszene retten. Jede Hilfe ist vergebens. Seine Sekretärin, eine Christin, gibt ihm einen guten Rat. Und ausgerechnet bei den verhöhnten Christen findet der Sohn die entscheidende Lebenshilfe. Im Jahr 1941 beginnt der Krieg gegen die Sowjetunion: Rasch dringen deutsche Truppen in das riesige Reich vor und erreichen bald die die ukrainische Stadt Radomysl. Die Juden müssen nun den gelben Stern auf ihrer Kleidung tragen. Andere Schikanen und Schrecken folgen. Und dann passiert dies Deutsche Soldaten trommeln alle jüdischen Kinder aus Radomysl auf dem Marktplatz zusammen. Ein deutscher Offizier verspricht den 561 jüdischen Kindern: Wir bringen euch in ein schöneres Land! Eine lange Kinderschar zieht in den nahen Wald. Die elfjährige Nina aus einer Christenfamilie ist fest entschlossen, ihre jüdische Freundin nicht im Stich zu lassen und mischt sich in die lange Kinderkolonne, die nach einer Stunde Fußweg die ausgehobene Grube erreicht. Dann fallen Schüsse unaufhörlich. Ein erschütterndes Zeugnis von einer Elfjährigen, die ihre Liebe einsetzt, um andere zu retten. Lieferbar: Januar 2014 Gerhard Jan Rötting lehrt am Theologischen Institut Irpin/Ukraine Neues Testament und Seelsorge. Für die Christen in Albanien und im Kosovo gründete er 1995 die»evangelische Kirche der Albaner«(EKA). Ihr Theologisches Seminar, an dem er ebenfalls unterrichtet, erbaute er in Istog/Kosovo mit Hilfe des deutschen Freundeskreises der Mission»Ost-West«. In Albanien und im Kosovo, in Rumänien und in der Ukraine verhilft er durch deutsche Patenschaften Hunderten von Kindern zu einer menschenwürdigen Existenz. Sein Herz schlägt besonders für die Straßenkinder in diesen Ländern. In seinen Vorlesungen, in Vorträgen und Predigten und in der praktischen Seelsorge ruft er die gläubigen Christen zum einmütigen Dienst in der Gesinnung Jesu auf, damit die Welt wieder an den lebendigen Gott glauben kann. mediakern Nr Gerhard Jan Rötting Letzte Chance für den Sohn des Ministers Nina, Gerhard Jan Rötting lauf um dein Leben! eine wahre Erzählung

9 Valon Blakaj Jürgen Müller Paul Walther Gebetsanliegen Valon Blakaj, 33, seit 2002 in MOW tätig. Seine Aufgaben: Geschäftsführung, dazu verantwortlich für die Dienste in den Ländern Albanien, Kosovo und Ukraine. Daniela Müller Jürgen Müller, 55, seit Gründung der MOW im Jahre 1988 verantwortlich für Buchhaltung und Büroleitung. Zuständig für die Dienste in Rumänien und für Auslandreisen. Silke von der Heide Prediger Paul Walther, 79, seit 1996 im MOW-Vorstand. Ihm obliegt die Aufgabe seit 2005, die MOW-Finanzen zu verwalten. Martin Eilers Weil die inneren Organe der Mission Ost-West gut arbeiten, deshalb kann segensreich in den Einsatzländern Albanien und Kosovo, Rumänien und in der Ukraine gearbeitet werden. GEPRIESEN BIST DU, HERR DER HERRLICHKEIT! Bitte benutzen Sie das leicht abtrennbare Überweisungsformular Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe! Daniela Müller, 41, seit 2010 als Teilzeitkraft in MOW tätig. Ihre Aufgaben: Sekretariat Adressenverwaltung und Lektorat für die Literaturdienste. Silke von der Heide, 39, seit 2011 als Teilzeitkraft in der MOW tätig. Aufgabengebiete: Patenkinder und Buchhaltung. Martin Eilers, 64, seit 1988 prüft er die MOW-Finanzen und erstellt als staatlich vereidigter Wirtschaftsprüfer die jährlichen Abschlussberichte Die Gebetsanliegen lassen sich hier abtrennen Überweisungsauftrag/Zahlschein (Name und Sitz des beauftragten Kreditinstituts) (Bankleitzahl) Den Vordruck bitte nicht beschädigen, knicken, bestempeln oder beschmutzen. Empfänger: Name, Vorname/Firma (max. 27 Stellen) M I S S I O N O S T - W E S T e. V. Konto-Nr. des Empfängers Bankleitzahl E EUR Spenden-/Mitgliedsnummer oder Name des Spenders: (max. 27 Stellen) Betrag: Euro, Cent ggf. Stichwort D N E PLZ und Straße des Spenders: (max. 27 Stellen) Kontoinhaber/Einzahler: Name, Vorname, Ort (max. 27 Stellen) P S Konto-Nr. des Kontoinhabers 19 I Bitte geben Sie für die Spendenbestätigung Ihre Spenden-/Mitgliedsnummer oder Ihren Namen und Ihre Anschrift an. Datum, Unterschrift

10 Freundestag am in der AB Gemeinde in Lahr. Wir erwarten Mikola Romanjuk aus der Ukraine mit Gerhard Jan Rötting, Valon Blakaj und Jürgen Müller. Anmeldung: spätestens bis Missionsgemeinschaft Ost-West e.v. Am Dieland 22, Bischoffen PVSt, Deutsche Post AG, Entgelt bezahlt Patenkinder Hilfe, die ankommt Möchten Sie eines dieser Kinder unterstützen? Mit einem Betrag in Höhe von 33,- Euro monatlich können Sie eine Kinder-Patenschaft übernehmen. Martin kommt aus Albanien und ist 10 Jahre alt. Er hat noch 4 Geschwister. Die Familie lebt in sehr ärmlichen Verhältnissen in einer Hütte. Oft schläft er hungrig ein. Martin benötigt dringend Hilfe Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung unter der Telefon-Nummer: 06444/92360 (Frau Silke von der Heide) Viele Kinder betteln auf den Straßen, um etwas zu Essen zu bekommen. Ihre Unterkunft ist oftmals eine zugige Hütte und ihr Bett der kahle Boden. Beleg/Quittung für den Auftraggeber Empfänger Hoffnung und Hilfe kommt von unseren Konto-Nr. Mitarbeitern vor Ort, wenn sie den Familien bei ihren monatlichen Besuchen BLZ das Patengeld EUR überreichen und ihnen die Botschaft von der Liebe Jesu überbringen. Auftraggeber / Einzahler Setzen Sie sich mit unserem Missionsbüro in Verbindung. Gerne senden wir Ihnen weitere Informationen zu. Schon jetzt sagen wir Ihnen herzlichen Dank - auch im Namen der Familien. Verwendungszweck Konto-Nr. des Auftraggebers Besarta ist 9 Jahre alt. Zusammen mit ihren Eltern und 11 Geschwistern lebt sie im Kosovo. Ihr Vater hat aus dem Kosovo-Krieg so starke Verletzungen davongetragen, dass er arbeitsunfähig ist. Möchten Sie helfen? Kristina ist 11 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie in Tirana/Albanien. Die Familie muss betteln gehen, um über die Runden zu kommen. Kristina wäre für einen Paten von Herzen dankbar. Bei Bareinzahlung Empfangsbestätigung des annehmenden Kreditinstituts. Kurz überlegen: Wem gebe ich diese Zeitschrift gezielt in die Hand? Dem guten Nachbarn? Einem besonderen Freund oder Gemeindeglied?... Danke!

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