Gemeindebote. Du meinst die Vier warten auf etwas? Klar, auf DICH! Es sind wieder Kinderbibeltage am 20./21. März. (s.s.32)

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1 Gemeindebote Evang.-Luth. Kirchengemeinde Neunkirchen am Brand Diakonie für Kinder und Jugend e.v. Informationen zu Krippe, Kindergarten, Hort, Offene Ganztagsschule und Ferienbetreuung auf den Seiten: Februar März 2015 Du meinst die Vier warten auf etwas? Klar, auf DICH! Es sind wieder Kinderbibeltage am 20./21. März. (s.s.32) Statistik S. 5 Man(n) trifft sich S. 8-9 Film ab das etwas andere Kino S. 10 Kirchentag 2015 S. 11 Vortrag Dekanatsbuch S. 12 Vortrag Hospizverein S. 13 Seniorenprogramm S. 14 Konfirmation 2015 S. 16 Ökumene S Dekanatsjugend S. 33 Konzertankündigung Rückseite

2 So erreichen Sie uns 2 Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Neunkirchen am Brand Von-Hirschberg-Straße 4, Neunkirchen am Brand Tel Fax Pfarrerin Anke Bertholdt und Pfarrer Axel Bertholdt Mobil Sekretärin Sabine Rupprecht (Mi + Do Uhr) Bank / Spendenkonto Raiffeisenbank VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach e.g., IBAN: DE , BIC: GENODEF1ER1 Mitglieder des Thomas Berger Tel Wilfried Hermann Tel Kirchenvorstandes Iris Böcker Tel Ralf Sauer Tel Vorwahl Dr. Gabi Dobler Tel. 620 Heike Schieber Tel Dr. Jürgen Drexler Tel Beate Wölfel Tel Christuskirche und Gemeindehaus Von-Hirschberg-Str Mesner/in NN Hausmeister Lutz Ludewig Diakonie für Kinder und Jugend e. V. in Neunkirchen am Brand Geschäftsführung: Dr. Dietlinde Stiller, Von-Hirschberg-Str Internet: Spendenkonto Sparkasse Forchheim, IBAN: DE Evang. Kinderkrippe Von-Hirschberg-Straße 6, Neunkirchen am Brand Evang. Kindergarten Färbergartenweg 4, Neunkirchen am Brand Evang. Kinderhort Fröschau 12, Neunkirchen am Brand Offene Ganztagsschule Schellenberger Weg 26, Neunkirchen am Brand Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) Mittelschule Neunkirchen am Brand Schellenberger Weg 26, Neunkirchen am Brand Ferienbetreuung, Ferienprogramm und Kids only (Offene Kinderarbeit) Von-Hirschberg-Str. 4, Neunkirchen am Brand Evang. Integrativer Herrnbergstraße 14, Ermreuth, Neunkirchen am Brand Kindergarten Ermreuth Leiterin: Cornelia Ernst, Verein zum Bau einer evangelischen Kirche in Neunkirchen am Brand e. V. 1. Vorsitzender: Karl Germeroth Spendenkonto Raiffeisenbank VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach e.g., IBAN: DE , BIC: GENODEF1ER1 Miteinander + Füreinander e.v. - Nachbarschaftshilfe in Neunkirchen telefonisch zu erreichen: montags - freitags 9 18 Uhr Spendenkonto Raiffeisenbank VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach e.g. IBAN: DE , BIC: GENODEF1ER1 Dekanatsjugendbüro Diakon Oliver Wiek, Kappel 34, Hiltpoltstein Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim (www.dwbf.de), Kirchplatz 3, Gräfenberg Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit (KASA), Silke Strunk Beratung und Unterstützung in allen Lebenslagen Dienstag 14:30 16:00/Mittwoch 9:30 12: Telefonseelsorge gebührenfrei ; für Kinder/Jugendl Gemeindebote Redaktion: Gabi Bail, Petra Berger, Iris Böcker, Anja Nitschmann, Pfrin. Anke Bertholdt, Pfr. Axel Bertholdt (ViSdP), Auflage 1500 Stück (zweimonatlich) Alle personenbezogenen Daten in diesem Gemeindebrief sind nur für den internen Gebrauch bestimmt.

3 3 Einige Höhepunkte im Gemeindeleben 2015 Einige Höhepunkte im Gemeindeleben 2015 Passionskonzert 15. März 2015 TonART Kulmbach, Ltg. KMD Ingo Hahn, Orgel: DK a.d. Frank Herdegen Ökumenische Kinderbibeltage März 2015 Konfirmation 29. März 2015 Ostern April 2015 Konzert des Hockenbergquartetts 19. April 2015 Streichquartette Silberne Konfirmation 26. April 2015 Pfingsten Mai 2015 Deutscher Evangelischer Kirchentag in Stuttgart Juni 2015 Dekanatsmissionsgottesdienst in Affalterthal 21. Juni 2015 Ökumenische Orgelnacht 27. Juni Uhr DK Susanne Hartwich-Düfel (Christuskirche) Uhr DK Georg Schäffner (St. Michael) Gemeindefest 5. Juli 2015 Festgottesdienst im Atrium, anschließend Programm für Kinder und Erwachsene mit Mittagessen und Kaffeetrinken am Nachmittag Ökumenischer Jazzfrühschoppen mit Weißwurst und Bier 19. Juli 2015 im Rahmen des Bürger- und Heimatfestes vor dem kath. Pfarrgemeindehaus Erntedankfest 4. Oktober 2015 Konzert des Nürnberger Gospelchors 11. Oktober 2015 Familienfreizeit in der Jugendherberge Burg Trausnitz Oktober 2015 Konzert von Brass am Brand 8. November 2015 Kirchweihgottesdienst zum 2. Advent 6. Dezember 2015 Gastprediger : Präsident des Diakonischen Werkes Michael Bammessel Adventskonzert der Kantorei der Christuskirche Dezember 2015 Leitung: Gocha Mosiashvili Weihnachten Dezember 2015 Neujahrsgottesdienst mit Frühschoppen 1. Januar 2016

4 Kirchenvorstand (KV) 4 Aus der KV-Sitzung vom und Aufbau eines Mailverteilers für bereitwillige Helfer Es besteht die Idee einen Mailverteiler aufzubauen mit Personen, die Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit haben und bei verschiedenen Aktionen auf Anfrage helfen könnten. Dieser Gedanke erweiterte sich zu der Frage, wie wir Interessierten eine Plattform bieten können, eigene Ideen umzusetzen und ggf. Gruppen / Aktionen anzubieten. Es hat sich eine kleine Arbeitsgruppe gebildet, die weiter an einer Umsetzung arbeitet. Missionsfest 2015 in Affalterthal (21. Juni 2015) Es wurde diskutiert, ob im Juni zum Dekanatsmissionsfest der Gottesdienst in Neunkirchen ausfallen und die Gemeinde nach Affalterthal eingeladen werden soll. Da die Planung zum Dekanatsmissionsfest noch in den Anfängen ist, wurde die Entscheidung aufgeschoben. World Vision Kinderpatenschaft Das Kindergottesdienst-Team hat zusammen mit den am Gottesdienst teilnehmenden Kindern vor Jahren eine Kinderpatenschaft übernommen. Das Patenkind ist inzwischen fast erwachsen. Der Kindergottesdienst findet zurzeit nicht mehr regelmäßig statt. Der KV beschließt, dass diese Patenschaft nicht weiter aufrechterhalten wird. Geschichte des Dekanats, Veranstaltung Vorankündigung, Buch Während der Dekanatssynode wurde ein Buch über das Dekanat Gräfenberg und seine Geschichte vorgestellt. Das Buch kostet 25 Euro. Für das Pfarramt wurden ein paar Bücher bestellt, eines davon liegt zur Ansicht aus, die anderen stehen zum Verkauf. Pfarrer Schneider hat sich bereit erklärt, im März nach Neunkirchen zu kommen und die Geschichte des Dekanats darzustellen (siehe Seite 12). Treffen Küchenplanung Im November hat ein erstes Treffen eines Küchenplanungs-Teams stattgefunden. Nach einer angeregten Diskussionsrunde in der Gemeindehausküche hat jeder einen Grundrissplan mit nach Hause genommen. Bis Januar soll jede Teilnehmerin aufschreiben oder aufmalen, welche Gesichtspunkte ihr wichtig sind. Fernseher für Jugendraum Wir haben drei Angebote von Gemeindemitgliedern bekommen und uns für einen Fernseher entschieden. Mesner/in Es hat sich ein ehrenamtliches Team aus fünf Personen etabliert. Die Suche nach einem hauptamtlichen Mesner / einer hauptamtlichen Mesnerin war bisher erfolglos. Nach wie vor ist eine bezahlte nebenamtliche Person für diese Tätigkeit dringend erforderlich. Iris Böcker

5 5 Statistik Gemeinde in Zahlen 2014 Die statistischen Zahlen mögen knapp und nüchtern erscheinen. Doch hinter jeder Zahl verbirgt sich ein Schicksal. Bei jeder Taufe, Trauung oder Beerdigung erlebten Menschen Momente voll Freude oder Zeiten voll Traurigkeit. 21 Taufen in der Christuskirche (davon 2 aus anderen Gemeinden) 4 Taufen von Neunkirchener Gemeindegliedern in anderen Gemeinden 32 Konfirmanden und Konfirmandinnen 6 Trauungen (davon 3 aus anderen Gemeinden) 22 Bestattungen in Neunkirchen 6 Bestattungen von Gemeindegliedern in anderen Gemeinden 21 Kirchenaustritte 2 Wiedereintritt in die Evang.-Luth. Kirche 2 Übertritt aus einer anderen Kirche Spendenstatistik 2014 Klingelbeutel und Kollekten für die eigene Gemeinde 9.180,98 Landeskirchliche Kollekten 2.314,00 Einlagen Kindergottesdienst 46,00 Für Kirche und Gemeindehaus 1.590,50 Neubau Pfarramt 345,00 Für Gemeindearbeit (einschl. Kirchenmusik) 9.309,91 Für die Orgel der Christuskirche * 7.530,00 Für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen 3.312,00 Diakonie für Kinder und Jugend (ehem. Trägerverein ) * 685,00 Miteinander + Füreinander* 500,00 Diakonische Aufgaben/Unterstützung vor Ort 783,00 Diakonisches Werk Bayern 1.165,00 Weltmission/Diaspora/Ökumene 772,00 Brot für die Welt 3.932,50 Schulprojekt in Ghana** 329,00 Holyland Institut Jordanien (Hilfe für syrische Flüchtlinge) 1.740,00 Summe (2013: ,20 ) ,89 * Hier sind nur die Spenden für die Orgel und die Gemeindevereine enthalten, die über das Konto der Kirchengemeinde gebucht wurden. ** Es wurden weitere Spenden direkt nach Ghana weitergeleitet, die jedoch nicht in der Spendenstatistik der Kirchengemeinde erfasst werden können. Kirchgeld in 2014 (2013: ,00 ) ,00 Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung durch Ihre Spenden und die Überweisung Ihres Kirchgeldes!

6 Interview 6 Für die Jugend in Neunkirchen Für diese Ausgabe führte der Blaue Bote ein Gespräch mit Michael Mosch, der in der Marktgemeinde Neunkirchen für die kommunale Jugendarbeit zuständig ist. Blauer Bote: Herr Mosch, Ihre offizielle Stellenbezeichnung lautet Gemeindejugendpfleger, das hört sich ein wenig sperrig an. Woher kommt diese Bezeichnung? Michael Mosch: Der Begriff stammt noch aus einer Zeit, in der die Jugendpflege von der Jugendfürsorge unterschieden wurde. Damals legte man einen Hauptschwerpunkt in der Jugendarbeit auf Disziplin und Körperertüchtigung was vor allem der Vorbereitung und der Heranführung ans Militärische diente. Heute differenziert man üblicherweise in Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, wobei die Bereiche sich häufig überlagern. Bl. Bote: Wo sind die Schwerpunkte Ihrer Arbeit hier in Neunkirchen? M. Mosch: In der Gestaltung der Kinder- und Jugendarbeit in Neunkirchen unter Einbeziehung der Ortsteile. Dabei arbeite ich gerne im Verbund mit den vielen örtlichen Akteuren der Kinder- und Jugendarbeit. Bl. Bote: Welche Anknüpfungspunkte haben Sie zu unserer Evangelischen Kirchengemeinde? M. Mosch: Da gibt es einige: In erster Linie gibt es Verbindungen über den Diakonieverein für Kinder und Jugend. Die Diakonie ist eine Co-Betreiberin des Hauses der Generationen, dessen Leiter ich bin. Die Diakonie betreibt hier im Haus einen offenen Kindertreff. Außerdem führt die Diakonie das gemeindliche Ferienprogramm und die Ferienbetreuung durch. Damit ist sie ein wichtiger Partner in der Neunkirchener Bildungs- und Betreuungslandschaft. Bl. Bote: Das hört sich recht umfangreich an. Gibt es weitergehende Pläne für die Zukunft? M. Mosch: Die katholische Kirchengemeinde hat das Projekt Sozialraumorientierung angestoßen. Zu diesem Thema gab es auch schon verschiedene öffentliche Veranstaltungen und eine Befragung der Bürger Neunkirchens ab 55 Jahren. Ziel dieses Projekts ist es, in den Themen Jugend, Senioren und Wohnen gemeinsam nach Handlungsansätzen zu suchen, um die Alltagsbewältigung der Menschen in Neunkirchen zu verbessern. Hier sind neben der politischen Gemeinde sowohl die katholische als auch die evangelische Kirchengemeinde am Projekt beteiligt ebenso wie die Caritas, die Seniorenbeauftragte und auch der Diakonieverein Miteinander Füreinander.

7 7 Interview Bl. Bote: Seit wann sind Sie in Neunkirchen tätig und mit welchen Aufgaben haben Sie begonnen? M. Mosch: Ich habe am 1. Oktober 2012 meine Tätigkeit hier aufgenommen und hatte mich zunächst auf die Jugendlichen in der Mittelschule konzentriert und hier eine intensive Zusammenarbeit mit der Ganztagsbetreuung mit dem damaligen Trägerverein für Kindertagesstätten aufgebaut, der ja inzwischen Diakonie für Kinder und Jugend e V heißt. Bl. Bote: Welche Ausbildung und beruflichen Werdegang haben Sie, Herr Mosch? M. Mosch: An der Uni Bamberg habe ich mein Studium im Bereich Sozialwesen absolviert. An der Hochschule München habe ich dann meinen Master im Bereich Gemeinwesenentwicklung, Quartiersmanagement und lokaler Ökonomie gemacht. Nach meinem Studium habe ich zunächst in Nürnberg als Jugendreferent offene Jugendarbeit im evangelischen Jugendhaus St. Andreas gemacht. Nach ca. drei Jahren wechselte ich dann in das Feld der Berufsvorbereitung und der Arbeitsvermittlung und war hier für die Noris Arbeit und die Stadt Aschaffenburg und auch für das Kolping Bildungszentrum tätig. Nach weiteren Stationen im Bereich des Quartiersmanagements und der Schulsozialarbeit in Einwanderungsgebieten bin ich sehr froh wieder in der kommunalen Jugendarbeit tätig zu sein. Bl. Bote: Wo wohnen Sie? M. Mosch: Ich lebe mit meiner Frau und meinem 12jährigen Sohn in Fürth. Bl. Bote: Was ist Ihnen bei Ihrer Tätigkeit wichtig? M. Mosch: Mir ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche Kompetenz, Respekt und Solidarerfahrungen machen und so selbst zu künftigen Gestaltern der Gesellschaft heranwachsen. Dabei ist eine Demokratie-Pädagogik wichtig, die wesentliche Aspekte zur Stärkung der Zivilgesellschaft beinhaltet. Bl. Bote: Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit? M. Mosch: Meine Arbeit ist sehr vielfältig, ich begegne vielen verschiedenen Menschen. Außerdem ist die Arbeit abwechslungsreich durch die Gestaltungsaufgabe am Sozialen selbst. Ich ziehe es vor zu Gestalten statt zu Verwalten. Dazu habe ich bei meiner Tätigkeit viele Ansatzpunkte. Der Entstehungsprozess des Hauses der Generationen hat gezeigt, dass in Neunkirchen viele Möglichkeiten genutzt werden konnten und können. Inzwischen wird das Haus lebhaft von Jung und Alt genutzt. Das Interview führte Gabi Bail

8 Man(n) trifft sich 8 Themenstammtisch für Männer Jahresprogramm 2015 Mittwoch 25. Feb / 20 Uhr 500 Jahre Reformation - Martin Luther ein Rebell der Kirche und mehr? 2017 feiern wir den 500sten Jahrestag des Beginns der Reformation. Wir wollen uns etwas näher mit der Persönlichkeit Martin Luther beschäftigen, seine erbrachten Leistungen hinterfragen und uns seines Beitrags für den christlichen Glauben nochmals bewusst werden. Pfarrer Dr. Malte Lippmann, Ermreuth Mittwoch 18. März 15 / 20 Uhr Fitness im Alter - Wieviel und was brauche ich und warum? Gibt es Minimalregeln auch für ältere Menschen, die bei einem Fitnesstraining auf jeden Fall befolgt werden sollten? Was passiert mit meinem Körper, wenn ich ihn nicht ausgewogen trainiere? Fragen, die uns der Inhaber des Fitnessstudios Hauser beantworten wird. Bernhard Hauser, Fitnessfachwirt, Neunkirchen Mittwoch 29. April 15 / 20 Uhr Drogen - Schleichendes Gift in unserer Gesellschaft, was tun? Der aktuelle Drogenbericht der Bundesregierung zeigt, dass der klassische Konsum von Drogen zurückging. Dafür stehen aber die Verantwortlichen bei den illegalen Drogen vor großen Herausforderungen. Unser Gast von der Drogenberatung der Caritas Forchheim wird uns sowohl über die illegalen Drogen, als auch über die Strategie zur Drogenbekämpfung informieren. Johannes Scheible, Sozialpädagoge Forchheim Samstag 30. Mai 15 / 15 Uhr Besuch des Männerstammtischs aus Kalchreuth zum Grillen mit Führung in Neunkirchen Zum Start in die Sommerferien laden wir diesmal den "Man(n) trifft sich" Kreis aus Kalchreuth ein. Vorgesehen ist die Besichtigung unserer Kirche oder anderer Sehenswürdigkeiten. Anschließend wollen wir wieder in lockerer Atmosphäre im Innenhof des Evang. Gemeindehauses grillen und gemeinsam einen schönen Nachmittag verbringen. Grillgut bitte mitbringen. Für Getränke u. ä. ist gesorgt. Treffpunkt 15 Uhr, Parkplatz Evang. Gemeindehaus. Heinz Schäfer Samstag 20. Juni 15 / 9.30 Uhr Asylsuchende in Deutschland - Helfen ja, aber wieviel? Wir sind eingeladen, von der Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Zirndorf, die uns einen Einblick in die Arbeit der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylanten gibt und sich unseren Fragen stellt.

9 9 Man(n) trifft sich Wir bilden Fahrgemeinschaften; Abfahrt 9.30 Uhr ab Parkplatz Mittwoch 28. Okt. 15 / 20 Uhr Christuskirche. Erwin Bartsch, Prostataleiden - Typische Männerkrankheit, aber was tun? Gemeindepädagoge, Zirndorf Unser Gast hat sich aufgrund eigener Erfahrungen mit der Thematik Samstag 26. Sep. 15 / 7.30 Uhr Ein Tag im Kloster Plankstetten Wir möchten einmal kurz "reinschnuppern" in die Welt der Kontemplation durch den Besuch des Klosters Plankstetten. Abt Beda wird uns Einblick in das Klosterleben und die vielfältigen Möglichkeiten für eine persönliche Auszeit geben. Es bleibt aber auch genügend Zeit zur Selbstbesinnung. Wir bilden Fahrgemeinschaften; Treffen 7.30 Uhr Parkplatz Christuskirche. Gerhard Meier Mittwoch 30. Sep. 15 / 20 Uhr Mehr Schwung und Lebenskraft im Alter - Zauberwort: Vitale Ernährung! Dass Ernährung mehr ist, als nur den Hunger zu stillen, ist hinreichend bekannt. Schon weniger bekannt ist, wie sich eine gesunde, ausgewogene Nahrung zusammensetzt. Unser Gast wird uns über die Zusammenhänge einer vitalen Ernährung für unseren Körper informieren und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit im Alter erklären. Welche neuen Erkenntnisse gibt es für eine gesunde Ernährung. Alexandra Nürmberger, Ernährungsberaterin, Neunkirchen a.br. Sonntag 18. Okt. 15 Teilnahme am Männersonntag in Kalchreuth Prostataleiden auseinandergesetzt und erklärt in sehr verständlichen Worten, was im Körper vorgeht und wie wir damit umgehen können. Matthias Fuchs, Dormitz Mittwoch 25. Nov. 15 / 20 Uhr Organspende - Ablehnung oder Mitgefühl mit Hilfesuchenden? Diese Thematik ist bei stärkerem Nachdenken nicht so einfach zu beantworten. Es wird zum Teil sehr kontrovers darüber diskutiert. An diesem Abend möchten wir uns über den aktuellen Stand der Diskussion informieren. Dr. Gisela Rehm, Neunkirchen Mittwoch 27. Jan / 20 Uhr Kinder gehen andere Wege - wie viel Freiheit ist nötig und wo sind die Grenzen? Sind heute die jungen Eltern oft überfordert? Gibt es grundsätzliche Regeln, die es zu beachten gilt, um keine Bruchlandung in der Erziehung zu landen? Wo liegen die Knackpunkte und was sollten wir auf jeden Fall beachten? Dr. Dietlinde Stiller, GF Diakonie für Kinder + Jugend e.v., NK Ansprechpartner: Heinz Schäfer, Tel , Mail:

10 Aus der Gemeinde 10 USA, 2012, 150 Minuten Regie: Steven Spielberg Ort: Evang. Gemeindehaus Wann: Sonntag, 8. Feb Uhrzeit: Uhr Eintritt frei Die Zwillingsbrüder Cal und Aron wachsen bei ihrem Vater Adam Trask auf, der seinen Söhnen erzählt hat, ihre Mutter sei tot. Tatsächlich hat sie jedoch ihre Familie. Cal hat heimlich davon erfahren. Cal, ein sensibler und unsicherer junger Mann, ist davon überzeugt, dass der Vater ihn weniger liebt und respektiert als seinen geschäftstüchtigen und strebsamen Bruder. Er versucht seinen Vater nach einem missglückten Geschäft finanziell zu helfen, aber auch dadurch kann er die Zuneigung und Liebe seines Vaters nicht erlangen. USA, 1955, 115 Minuten Regie: Elia Kazan Film ab das etwas andere Kino Lincoln Jenseits von Eden Der Spielfilm thematisiert die letzten Monate im Leben des 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Abraham Lincoln. Der republikanische Präsident Abraham Lincoln, der gerade wiedergewählt worden ist, hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die Sklaverei per Verfassungszusatz zu verbieten. Er braucht eine Zweidrittelmehrheit im Repräsentantenhaus. In dieser Kammer, wie auch in seinem eigenen Kabinett, stößt Lincoln auf heftige Gegenwehr. Lincoln und seine Helfer versuchen einerseits mit direkter und indirekter Bestechung demokratischer Abgeordneter, andererseits mit Drohung und dem Appell an die Ethik, die fehlenden Stimmen zusammenzubekommen. Ort: Evang. Gemeindehaus Wann: Sonntag, 8. März Uhrzeit: 19:30 Uhr Eintritt frei Sonntag 12. April 2015 / Uhr Denn sie wissen nicht was sie tun

11 11 Aus der Gemeinde Kirchentag 2015 Neunkirchen fährt zum Kirchentag 2015 nach Stuttgart Der evangelische Kirchentag fällt diesmal auf die zweite Woche der Pfingstferien, vom 3. bis 7. Juni Für unsere Vorbesprechung haben wir den Aschermittwoch gewählt: am: Mittwoch, 18. Februar 2015 um: 20:00 Uhr Ort: Gemeindehaus, Saal Wenn Sie an der Fahrt zum Kirchentag interessiert sind, aber an diesem Termin nicht teilnehmen können, wenden Sie sich gerne an Gabi Dobler oder zu den üblichen Bürozeiten an das evangelische Pfarramt. Auch wenn Sie noch unschlüssig sind, ob Sie mitfahren können, freuen wir uns auf Ihre Teilnahme an der Vorbesprechung. Kontakt: Gabi Dobler Tel (AB): Die Dekanatsjugend fährt zum Kirchentag Juni 2015 Mindestalter: Mind konfirmiert Altersgrenze 25 Jahre Kosten: 100,00 Euro Darin sind enthalten An- und Abreise, Dauerkarte, Unterkunft, Materialkosten und Leitungsanteil. Informationsveranstaltung: am: 21. April 2015 im: Jugendheim Kappel dort erhältst du alle wichtigen Informationen und das Kirchentagsmaterial. Die Teilnahme ist verpflichtend! Anmeldungen über die Homepage der Evang. Jugend Gräfenberg. Anmeldeschluss ist der 13. März Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen beschränkt. Alle weiteren Infos und Anmeldeformalitäten siehe Homepage

12 Erwachsenenbildung - Kirchengeschichte 12 Evangelische in Neunkirchen am Brand zwischen Ermreuth, Gräfenberg und Erlangen Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Dekanatsbezirkes Gräfenberg hat Pfarrer in Ruhe Bernhard Schneider aus Nürnberg das Projekt unternommen, die Geschichte des Dekanats und der Gemeinden in diesen 200 Jahren seit 1810 zu erforschen. Das Ergebnis ist ein über 600-seitiges Werk geworden, das im November 2014 schließlich erschienen ist. Der Autor ist nun unterwegs, sein Werk vorzustellen und wird Mitte März dazu auch in Neunkirchen referieren. Da die Geschichte der Evang.-Luth. Kirchengemeinde in Neunkirchen vergleichsweise sehr kurz ist (Gründung zur Kirchenvorstandswahl im Herbst 1994), wird Pfr. Schneider in seinem Vortrag auf die Situation Neunkirchens und der umliegenden Ortschaften zu Beginn des 19. Jahrhunderts (und vorher) eingehen. Stichworte des Vortrags: - Hochstift Bamberg - Nürnberger Landgebiet - Markgrafschaft - Reichsritterschaften (Ermreuth!) - Neunkirchen als Sitz eines bayerischen Landgerichts - Verlegung desselben 1808 nach Gräfenberg - Gründung des Dekanats - Versorgung der Evangelischen in Neunkirchen zuerst von Uttenreuth aus - Umpfarrung nach Ermreuth - Anmerkungen zur Geschichte von Ermreuth und des Dekanats. Referent: Pfr. (i. R. ) Bernhard Schneider Ort: Evang. Gemeindehaus Zeit: Mittwoch, 11. März 2015 Uhrzeit: Uhr Eintritt frei Jan Hus - Ketzer oder Reformator? Zu seinem Feuertod auf dem Konstanzer Konzil vor 600 Jahren. Der um 1370 im südböhmischen Husinec bei Prachatitz geborene, als Prediger an der Bethlehemkapelle in der Prager Altstadt und Theologieprofessor an der Prager Universität wirkende Jan Hus wurde wegen der ihm angelasteten ketzerischen Lehren nach Prozessen vor den Gerichten des Prager Bischofs, der römischen Kurie und schließlich des Konstanzer Konzils als hartnäckiger Ketzer zum Tod verurteilt und am 6. Juli 1415 auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Der Feuertod hat die Menschen vor allem in Böhmen, aber auch weit darüber hinaus jahrhundertelang berührt und bis zur Gegenwart zur Stellungnahme bewegt. Der Vortrag soll Leben, Werk und Prozess gegen Hus aus heutiger ökumenischer Sicht darstellen. Der Referent war als Leiter des Staatsarchivs Bamberg und Professor an der Bamberger Universität tätig; er hat zahlreiche Publikationen zu Hus und zum Hussitismus veröffentlicht. Referent: Prof. Franz Machilek Ort: Katharinenkapelle Zeit: Freitag, 24. April, Uhr Eintritt frei Veranstalter: Freundeskreis für Kunst und Kultur e.v.

13 13 über n Kirchturm geschaut Hospizverein Eckental mit Umgebung e.v. Sterbefasten Freiwilliger Verzicht auf Essen und Trinken (Ist selbstbestimmtes Sterben möglich?) Wann: Mittwoch, den 18. März 2015, um Uhr Wo: im Vereinsraum Großgeschaidt (Großgeschaidt 37, über Kindergarten) Referent: Dr. med. Roland Martin Hanke (1. Vorsitzender Hospizverein Fürth) Eintritt: frei Sobald eine Krankheit austherapiert ist und schwerste Erkrankungssymptome den Alltag beherrschen, stellt sich regelmäßig die Frage, wie lange es noch bis zum Tod dauern wird. Nahrungsverweigerung ist eine seit jeher praktizierte Methode, das Leben zu beenden. Menschen hören auf zu essen und zu trinken, Demenzkranke pressen die Lippen beim Essen eingeben zusammen. Bis vor nicht allzu langer Zeit wurden Menschen gezwungen weiter zu leben, indem ihr offensichtliches Bedürfnis mit den Mitteln der modernen Medizin übergangen wurde. Der Wille sterben zu wollen, wenn die oder der Betroffene das Empfinden von Lebenssattheit hat, kann jedoch bereits vor dem eigentlichen Sterbeprozess auftreten. Auch hier verweigern Menschen weitere Nahrungszufuhr. Dieser Entschluss ist heute bekannt geworden unter dem Begriff Sterbefasten. Er ist nicht dem Vorgang des Suizids, der Selbsttötung, gleichzusetzen. Dr. med. Roland Hanke, Allgemeinarzt und Palliativmediziner, erläutert die Unterschiede zwischen einer Selbsttötung und dem freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (FVNF), geht auf die zu prüfenden rechtlichen und ethischen Grundlagen ein und wird die ärztlichen und pflegerischen Maßnahmen erklären, die das Sterben für den Betroffenen und seine Angehörigen zu einem würdigen und schmerzfreien Fortgehen machen.

14 Aus der Gemeinde : Gemeinsamer Seniorenfasching Evangelischer- und Kolping-Seniorenkreis : Spielerisch das Gedächtnis trainieren : Weltgebetstag der Frauen von den Bahamas Begreift Ihr meine Liebe? : Zeitbilder: Durch den Panama-Kanal : Ein Strauß bunter Melodien : Birnbaum und Hollerstauden -Sagen aus Franken : Lieder und Gedichte mit dem Flötenkreis : In den Gärten unserer Mütter : Freude und Spaß beim Spielen -Spielenachmittag- Alle Jahre entwirft das Team des Seniorenkreises ein anspruchsvolles Programm mit Vorträgen, spielerischen oder sportlich geprägten Nachmittagen, Gedächtnistrainingseinheiten oder fröhlichen Festen, das jeden zweiten Mittwoch das ganze Jahr über das Nachmittagsprogramm im evangelischen Gemeindehaus im Seniorenkreis bestimmt. Daneben bleibt viel Zeit zum Gespräch bei Kaffee und Kuchen mit denen, die schon immer da waren genauso wie mit denen, die neu zum Seniorenkreis dazu gestoßen sind. Nun hat das bewährte Team den Entschluss gefasst, dass das Jahr Programm Seniorenkreis 2015 Team gesucht! : Sebastian Kneipp: -Leben und Werk : Kleines Orgelkonzert in der Christuskirche : Vortrag : Sommerfest mit Musik S o m m e r p a u s e : Musik unsere beliebtesten und schönsten Lieder : Gegen jeden Schnupfen ist ein Kraut gewachsen : Die Freude an der Bewegung lebt im Tanz : Basteln : Sitzgymnastik für Senioren : Zeitbilder : Weihnachtsfeier 2015 das letzte Jahr mit dieser Leitung sein wird. Da der Seniorenkreis mit den Jahren zwar ein wenig kleiner geworden aber noch immer eine feste Größe im Gemeindeleben mit regelmäßig zwischen 20 und 40 Besuchern ist, sind Team und Kirchenvorstand auf der Suche nach Mitarbeitern, die das bewährte Fortführen aber natürlich auch eigene Vorstellungen und Ideen einbringen wollen und den Seniorenkreis dann unter neuer Leitung in das Jahr 2016 führen wollen. Haben Sie Interesse? Ja? Dann wenden Sie sich einfach an das bestehende Team oder melden sich im Pfarramt. Danke! Axel Bertholdt, Pfr.

15 15 Aus der Gemeinde Mesnerdienst in der Christuskirche Bis zum Ende des Kirchenjahres im November 2014 war Gisela Dufke unsere überaus engagierte Mesnerin in der Christuskirche. Seit der Erbauung der Kirche im Jahr 2000 hat Gisela Dufke die Gottesdienste in der Christuskirche durch ihren zuverlässigen Dienst vor- und nachbereitet und den Innenraum der Kirche durch ihre Umsicht optimal instand gehalten. Nun hat sie diese Aufgabe in die Hände des Kirchenvorstands und des Pfarrerehepaars zurück gegeben. Lediglich die sogenannten Kasualgottesdienste also Taufen, Trauungen und Beerdigungen wird sie weiterhin als Mesnerin mitgestalten. Für die anderen Sonn- und Feiertagsgottesdienste haben sich spontan mehrere ehrenamtliche Mesnerinnen zu einem Team zusammengefunden, die reihum den Dienst übernehmen. An dieser Stelle möchten wir auch im Namen des Kirchenvorstands den Mitgliedern dieses Teams ganz herzlich danken und natürlich auch unserer langjährigen Mesnerin Gisela Dufke! Sie hat mit ihrem Dienst die Gottesdienste und das Leben in der Christuskirche mit geprägt. Doch natürlich brauchen wir für unsere Kirche und unsere Gemeinde wieder einen Mesner/eine Mesnerin. Wenn Sie Interesse haben, unterstützt von einem Team als geringfügig Beschäftigte/r diese Aufgabe wahrzunehmen und unser Gemeindeleben mit zu gestalten, wenden Sie sich bitte an das evang. Pfarramt. Wir freuen uns auf Sie! Pfarrer Anke und Axel Bertholdt

16 Konfirmandinnen nnen und Konfirmanden Am 29. März werden in der Christuskirche konfirmiert: Aus rechtlichen Gründen können die Namen der Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Internetausgabe des Gemeindeboten nicht veröffentlicht werden.

17 17 besondere Gottesdienste Gottesdienste zur Konfirmation Samstag, 28. März, Uhr Beichtgottesdienst Am Vorabend der Konfirmation kommen die Konfirmanden noch einmal zusammen, um über sich, über ihr Verhältnis zu den Mitmenschen und zu Gott nachzudenken. Dabei wird ihnen im Rahmen einer besonderen Beichtliturgie die Vergebung Gottes zugesprochen. Sonntag, 29. März, 9.15/11.15 Uhr Konfirmation Damit wirklich alle Angehörige und Gäste der Konfirmanden und die sonntägliche Gottesdienstgemeinde gemeinsam ihre Konfirmanden feiern können, sind auch dieses Jahr wieder zwei Konfirmationsgottesdienste am Sonntagvormittag. Sonntag, 29. März, Uhr Dankgottesdienst Abends erhalten die Konfirmanden ihre Konfirmationsurkunden überreicht - mit einigen Gedanken zu ihrem jeweiligen Konfirmationsspruch. Osterfrühstück-Vorbereitung: Ein schönes Frühstück für ca. 70 Personen bedarf guter Vorbereitung. Haben Sie Spaß daran, Tische schön einzudecken und sind auch am Ostermorgen schon früh auf den Beinen? Wenn Sie diese Herausforderung reizt, melden Sie sich bitte im evang. Pfarramt (Tel. 883). Wir brauchen Sie für das Frühstücksteam! Gottesdienste um Ostern Gründonnerstag, 2. April, Uhr Abendgottesdienst Bei diesem eher meditativ gehaltenen Abendgottesdienst stimmen wir uns mit der Erinnerung an das letzte Abendmahl Jesu auf den Karfreitag und die kommenden Osterfeiertage ein. Der Flötenkreis wird dieses Jahr dem Gründonnerstag durch seine ruhigen Melodien eine besondere Gestalt geben. Karfreitag, 3. April, Uhr Das Leben Jesu Christi endet mit der Kreuzigung. In diesem Gottesdienst erlebt die Gemeinde mit, wie Schritt für Schritt das Leben weicht, alle Farbe durch das Schwarz des Todes ersetzt wird. Sonntag, 5. April, 5.00 Uhr Osternacht-Gottesdienst Gemeinsam vom Dunkel des Karfreitags in das Licht von Ostern gehen. Der Gottesdienst mündet in eine große Abendmahlsgemeinschaft mit Fladenbrot und Traubensaft. Im Anschluss sind alle Mitfeiernden herzlich zum Osterfrühstück ins Gemeindehaus eingeladen. Osternacht-Vorbereitung: Wer Lust hat, den Gottesdienst am Ostermorgen um 5 Uhr mit vorzubereiten und mitzugestalten, ist herzlich zum Vorbereitungstreffen eingeladen: Donnerstag, 5. März, 20 Uhr im Gemeindehaus

18 Gottesdienste im Februar 18 Monatsspruch: Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt. Römer 1, Uhr Septuagesimae Familiengottesdienst mit Band?ost Sunday Uhr Gottesdienst im Caritas-Altenund Pflegeheim St. Elisabeth Uhr Sexagesimae Gottesdienst mit Abendmahl Musikalische Gestaltung durch den Flötenkreis Uhr Ökumenischer Gottesdienst am Valentinstag: Wir gehen miteinander in der Augustinuskapelle (rk) Pfrin. Anke Bertholdt und Team Pfr. Axel Bertholdt Pfr. Axel Bertholdt Ökumen. Vorbereitungsteam (vgl. S. 30) Uhr Estomihi Prädikant Gerhard Kragler Uhr Invokavit Pfr. Axel Bertholdt Uhr Taufe von Samuel Francisco Kaiser De Castro Pfr. Axel Bertholdt Pfr. Axel Bertholdt Uhr Reminiscere mit Abendmahl Uhr Kleinkindergottesdienst Pfrin. Anke Bertholdt und Team An diesem Sonntag findet parallel zum Hauptgottesdienst ein Kindergottesdienst statt. Er beginnt um 10 Uhr im Kindergottesdienstraum der Christuskirche. Krax, der Rabe in der Christuskirche, lädt ein zum Kleinkindergottesdienst um Uhr für Kinder mit Eltern. An diesen Sonntagen sind Sie nach dem Gottesdienst herzlich zum Kirchencafé ins Gemeindehaus eingeladen.

19 1 Neujahrspredigt 2015 Predigt am 1. Januar 2015 zur Jahreslosung Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, zu Gottes Lob. Brief an die Römer 15,7 Das alte Jahr, das ist vergangen, ein neues hat nun angefangen. Ich grüße Sie am Neujahrsmorgen, das Jahr sei fröhlich, ohne Sorgen. Es gebe Gott auf alle acht, an jedem Tag und auch bei Nacht. Die, die sowas mit mir machen, die hab n nachher nichts zu lachen! Die haben mich doch schwer gekränkt, wer nachts bei mir den Kasten sprengt! Der Zorn die Oberhand gewinnt, mein Geist nur noch auf Rache sinnt. Es war ne dunkle schwarze Nacht, es hat gedonnert und gekracht, Raketen sind hell explodiert, manch eine ist bei abgeschmiert. Ist unterm Auto detoniert wie durch ein Wunder: nix passiert. Die Jugend aus der Nachbarschaft, hat sich auch was ausgedacht: Ein Briefkasten, den sprengen wir! Nen Böller rein ach was gleich vier. Und dann hat s einen Schlag getan! Beim Einwurf hebt s die Klappe an, durchs Schlüsselloch quillt schwarzer Rauch, ich denk na das ist halt der Schmauch, des Pulvers aus des Böllers Kern hab ich gedacht so hätt ich s gern. Doch morgens kommt das Licht zurück, den Kasten öffne ich ein Stück, nach Feuer riechts, Papier, verkohlt, - hätt ich die Jungs doch gleich versohlt! Ein dicker Brief ist wohl verbrannt: Und was steht da? Am dunklen Rand? Ein Brief, wichtig vom Kirchenamt! Doch halt es ist was unerledigt: Ich brauch für morgen früh ne Predigt! Und morgen ist damit verbunden man sagt es mir auch unumwunden: - Ne Erwartung an mich gerichtet: Sprich Gottes Wort! - Aber gedichtet! Und manchmal leis es in mir grollt: Du Depp! Hast s selber so gewollt! Na gut, dann mach zuerst den Reim, und zahl es dann der Jugend heim. Der Inhalt einer guten Predigt ach wär das Reimen schnell erledigt. Der Zorn treibt Röte ins Gesicht, im Denken halt ich schon Gericht: Wer heil ge Schriften hier verbrennt ein landeskirchlich Dokument, der frevelt meiner Religion, im Kopf weiß ich die Strafe schon!: Wer landeskirchlich Post nicht ehrt, der wird mit folgendem beschwert: Die Heilge Schrift ist abzuschreibenkeiner wird Euch drum beneiden. Und keiner wird das auch bestreiten: Denn s Kirchenrecht hat tausend Seiten!

20 Neujahrspredigt Und plötzlich kriegt mein Kopf nen Kick. Ich bin am Schreibtisch eingenickt. Da war mein Denken wohl voreilig. Verwaltungskram? wird niemals heilig! Das Kirchenrecht die Schrift aushebelt? Ich hab geträumt total benebelt! Doch meine Hoffnung ist im Schwinden, ich werd wohl kaum was passend s finden? Ich blättre hin und blättre her und such: Was spricht denn da der Herr? doch Jesus gibt da nichts zum Besten: Er sagt nichts zu den Postbriefkästen. Nun aber los die Predigt starten Briefkasten-Rache muss nun warten. Ein leeres Blatt noch nichts vor Ort: Nicht mal für s Jahr das Losungswort: Doch such ich schnell: Mit einem Griff, find ich den Text im Römerbrief: Oh mir wird bang ich werde blass! Hegte ich doch grad noch Hass? Gilt das Losungwort allein, wird für Hass kein Platz mehr sein! Paulus stutzt da mich zurecht! Oh - was ist mir plötzlich schlecht. Gott fordert, nehmt einander an, so sagt s der Paulus Gottes Mann. Denn Christus hat euch angenommen ALLE! Und nicht nur die Frommen. Wer das tut, der lobt den Herrn. So sieht Gott uns Menschen gern. Nein, er geriet nicht so in Rage, wie eben ich - über d Bagage. Meine Wut hat Gott sie auch? Oder ist s mehr Menschenbrauch? Kennt er gar nicht Wut und Wahn? Jesu Wort scheint immer zahm! Oh, das widerspricht dem Zorn. Ich nehm die Bibel schlag auf Vorn. Auch Böllerterror er nicht kennt. Jesus fehlt mein Temperament. Mein Hass, die Wut: Das sind wohl Sünden? Ich muss erst Gottes Wort ergründen! Wie sagt es Paulus Gottes Mann? Gott fordert, nehmt einander an. Denn Christus hat euch angenommen ALLE! Und nicht nur die Frommen. Wer das tut, der lobt den Herrn. So sieht Gott uns Menschen gern. An-neh-men was ist damit gemeint? Auch den, dem ich bin spinnefeind? Ich hab s au ja und das ist fein! Ich mache mir nen andern Reim! Die Wortbedeutung ist doch offen mit Worten spielen das lässt hoffen: Ich nehme an die Kids sind schlecht, und meine Strafe nur gerecht. So werd n die Jungs Strafe bekommen. So hab ich auch was angenommen.

21 3 Neujahrspredigt 2015 So nicht!, sagt mir mein Über-Ich. Ab und an regiert es mich. Siegmund Freud hat s einst erfunden. Ich habe auch eins unumwunden. Und manchmal würde ich s gern missen. Es quatscht so gern in mein Gewissen. Du nimmst mal an, und denkst dir wat so machst du fünfe ganz schnell grad. Annehmen! Mit Sympathie! Positive Energie! Wen du annimmst, hast du lieb. So meint s Paulus, der das schrieb. So meint s Jesus, Gottes Sohn. Halt ein, es reicht genug davon! Annehmen - -jedermanns Pflicht? Angenommen hab n - die mich - nicht! Wie soll denn das hier funktionieren? Wo Menschen Menschen massakrieren? In Syrien und im Irak, wohl niemand nach annehmen fragt. Da sind die Menschen einfach kalt. Es zählt nur noch nackte Gewalt. Wie ist s wenn die Scharia droht? Werd Moslem! Sonst schieß ich dich tot? Die haben viel zu oft getroffen, es ist unendlich Blut geflossen. Und in der Ukraine Osten? Auch dort tut s Menschenleben kosten, wenn jeder annimmt er hat recht die andere Meinung ist halt schlecht. Und wie ist s in Somalia? Piraten sind da auch noch da. Das Schiff gekapert; ungerührt wird die Mannschaft abgeführt. Werden Geiseln jahrelang. Den Angehör gen ist da bang! Gefordert sei da Sympathie? Vergiss es ich hab die da nie. Annehmen heißt nicht blind gut heißen, aber auch nicht vor Wut beißen. Wenn Paulus hier annehmen sagt, ist auch genau hinseh n gefragt. Jesus hat durchaus gefühlt. Er war da nicht nur weichgespült! Annehmen kannst nur den, - der es auch will. Bei andern - ist man besser still.

22 Neujahrspredigt Annehmen also doch nicht jeden? Nicht Terror, Mörder, Böses eben? Nicht den, der Mißbrauch treibt mit Kindern, nicht die, die jede Freiheit hindern, die ganz bewusst viel Hass entzündet, und den islamisch Staat gegründet. Die jeden zwingen mit Gewehr, die annehmen? Das fiel mir schwer. Und wenn ich mir das überlege, da kreuzt doch Bibel unsere Wege. Was sind da Menschen angekommen haben wir sie angenommen? Die Flüchtlinge aus aller Welt, tun wir, was nötig, was jetzt zählt? Da ist die Jahreslosung dran an unserer Zeit sie geht uns an. Ein Mörder muss zuerst bereuen. Dann aber sollst dich mit ihm freuen, So n Typ ist nicht Gold, nicht einmal Bronze doch kriegt der auch ne zweite Chance. Jesus hat sie angenommen. Auch Huren, Zöllner nicht nur die Frommen. So mancher war da schon verrucht, der da bei Jesus Hilfe sucht! Und Jesus hat es nichts genützt, dass er gerade jene schützt, die sonst niemand hat angenommen sie alle sind zu ihm gekommen. Auch aus dem Samariterland, die Menschen er für würdig fand, dass er sie heilte, integrierte, sogar als Beispiel sie anführte. Jaja ich weiß der Samariter so heißen heut noch Sanitäter. Ein biblisch Vorbild mit Gewicht. Zu Jesu Zeit war er das nicht! Die Leute guckten eher scheel. Ein Ausländer in Israel! Ja es war dem Paulus ernst. Schön, dass auch du das langsam lernst! Und jetzt denk nochmal zurück, wie war das mit dem Briefunglück? War dein Groll so angemessen oder hast du Gott vergessen? Wie geht s weiter mit dem Brief, der deinen Zorn so kräftig rief? War der Streich wirklich so schwer, dass du warst du selbst nicht mehr? Und gib es zu: Vor ein paar Stunden, hast die Geschichte doch erfunden! Es gab ihn schon den lauten Knall doch war es nicht genau der Fall. Als du jung warst, hast du s probiert. Zum Glück ist damals nichts passiert. Der Kracher hat echt laut geknallt. Die ganze Straße lang gehallt. Und dann seid ihr schnell weggerannt, und bliebt zum Glück auch unerkannt. Morgens der Blick ob er noch steht: Der Briefkasten hat s überlebt.

23 5 Neujahrspredigt 2015 He! Über-Ich. Genug gesagt. Danach hab ich dich nicht gefragt. Was plauderst du hier alles aus, in diesem Heil gen Kirchenhaus! Was soll n die Leute von mir meinen, wenn wir hier solche Sachen reimen? Und wenn wir schon beim Kasten sind, ich erzähl s euch ganz geschwind: Ich hab noch einmal nachgeseh n: Dem Briefkasten war nichts gescheh n. Meine Wut, die war verkehrt: Mein Briefkasten ist unversehrt. Und der Brief, der da verschwand aus dem Landeskirchenamt? Hatte doch nicht so n Gewicht. Empfahl uns allen den Verzicht, zugunsten Hungernder der Welt, wo s am Nötigsten noch fehlt. Was schrieben die, wär überflüssig? So klar, dass wir sind überdrüssig, der Aufforderung es sein zu lassen sinnlos Geld hier zu verprassen. Was war es bloß, mir fällt s nicht ein, es könnte was mit Essen sein! Fasten könnten wir versuchen, und schicken unsere Lebkuchen nach Afrika in die Sahara, Elisen-Bruch hatten die nie da! Ob Lebkuchen den Hunger stillt? Wie schnell der wohl zum Ohr rausquillt! Ich möchte das niemals versuchen dreimal am Tag immer Lebkuchen! Ich weiß nicht mehr was stand im Brief? Ich wär ein schlechter Detektiv. Irgend so n Quatsch könnten wir sparen für s Geld gäb s wichtigere Waren, die Hunger still n in Afrika, dafür wäre mehr Geld dann da! Also teilen, was uns wichtig, geb n wir weiter: Aber richtig! Wir krieg n die Gans und die krieg n jenes? Dort Kaiser Franz und wir nehm n Hoeneß? - Das wär jetzt Fußball, - nichts zu essen. Und sowieso die kannst vergessen: Die UNO mahnt uns jeden Morgen: Wir dürfen dort nicht Müll entsorgen.

24 Neujahrspredigt Steuerflucht und Korruption hab n die auch ohne FiFa schon. So giftig wie Europas Schlacke bei FiFa ist s Bestechungs-k.-chaos. Was anders war s was wir soll n geben, damit auch alle andern leben. Wir könnten was bei Eiern tundenn jedes Ei, das gäb ein Huhn! Fleisch jetzt ohne die Panade? Und Afrika kriegt Schokolade? Hey Über-Ich: Kannst Du dich nicht entsinnen? Was soll n wir sparen und was soll neu beginnen? Halt, ich weiß, Schluss mit dem Suchen! Kein Ei, kein Huhn, kein Pfannekuchen, auch nicht Eis der Firma Schöller. Die Welt braucht Brot ja Brot statt Böller. Die Aktion viel Material. Plakate, Flyer, groß an der Zahl. Die Infos für den Sammlungssinn das war im dem Umschlag drin? Brot für die Welt! Das Gott gefällt! Und wollt ihr Gott noch mehr gefallen, dann kauft ihr nichts, was laut tut knallen. Statt Böller das hat drin gesteckt? Ach hätt ich das doch gleich entdeckt. Keine Böller, dafür Brot mein Kasten hätt dann keine Not! Plakate war n s das ist ein Witz: Geklebt über den Einwurfschlitz wär kein Böller mit der Hand, reingeworfen nix verbrannt. Und ihr hättet eure Ruh, mein Umschlag heil und wär noch zu. Geöffnet hätte ich ihn am Morgen. Im Neuen Jahr ganz ohne Sorgen. Oh Plakate für Silvester äh war das nicht grad und zwar gestern? Typisch für s Landeskirchenamt: Zu spät die Sachen im Versand. Kurz mich gewundert und dann klar: Vorbildlich früh: Für nächstes Jahr! Denn sonst ist jedem Pfarrer klar. Man kriegt die Post vom LKA immer zu spät und manchmal nie. Beschwerlich ist Bürokratie. So gibt es ein geflügelt Wort: LKA meint: - Lang kein Antwort. Doch diesen Umschlag man erhält, bevor der Inhalt war bestellt! 12 Monat Vorlauf: Das ist krass eh! Landeskirche das war klasse!

25 7 Neujahrspredigt 2015 So bekommts dann noch den Segen, das Feindbild vieler Pfarrkollegen. Das LKA, nicht jeder mag, raubt es doch Zeit so manchen Tag. Nein, nein, das ist nicht Polizei, auch wenn das Amt so tut als sei es Herr über alle die Gemeinden. Und macht sie damit sich zu Feinden. Beratung ja, Kontrolle nein, doch oft fällt den n nur Aufsicht ein schief. Und lest sie als Empfänger, Sender für den Benimm so als Geländer: Annehmen sollt ihr euch - einander, Verwaltung, Pfarrer, Kirch-Beamter, annehmen als einen der wie ich, den Menschen Gutes will und sich nicht allein zur Spitze stellt und mehr sieht als das nackte Geld. Traut euch das einander zu das Landeskirchenamt und du! Andersrum wird s ähnlich sein: Was fällt bloß den Pfarrern ein? Bauen so, wie s ihn gefällt, notfalls auch mal ohne Geld. Und sind die Kassen dann schlicht leer: Ach Landeskirche gib schon her! Wie Napoleon hat er s gemacht: Létat cést moi hat der gesagt. Was ist Kirche, so an sich? Die Gemeinde, das bin ich. Landeskirche hab dich gern. Hauptsache du bleibst mir fern. Dieser Streit ist unerträglich, Kirche wird so unbeweglich. Christlich diese Kirche heißt wo bleibt da bitte Gottes Geist! Über-ich? Ich hab dich gern. Aber bleib mir lieber fern! Ich hab s verstanden du da oben. Die in München? Nur noch loben. Also du ich mich dir füge. Prüfe ob ich dem genüge Wie s Paulus einklagt Gottes Mann: Gott fordert, nehmt einander an. Denn Christus hat euch angenommen ALLE! Und nicht nur die Frommen. Wer das tut, der lobt den Herrn. So sieht Gott uns Menschen gern. Mein Vorschlag wär: Ein Briefprojekt. Das hätt vielleicht hier den Effekt, dass Landeskirche, Bischof, Bauamt, Kirchenvorstand, Pfarrer mitsamt, alle eine Kirche bauen, und mit Respekt einander trauen. Die Losung schreibt auf jeden Brief richtig schön drauf, nicht krumm und

26 Neujahrspredigt So sei die Jahreslosung Stütze, in des Alltags-Chaos-Hitze. Sie kühle unsern Übermut, denn der tut meistens uns nicht gut. Das Pauluswort ist wunderbar, als Motto für das neue Jahr. Wir starten dieses ganz von vorn und wenn uns doch mal packt der Zorn - wenn s soweit ist - so dann und wann: denkt dran und: Nehmt einander an. Der eine Gott, den wir verehren er möge seinen Segen mehren. Er bleibe der Gemeinde treu, dass jeder sich auf Erden freu. Doch auch wenn Sorgen euch bedrücken, da stärk euch Gottes Kraft den Rücken. Die Liebe schenke er der Erde, dass Friede hier und üb rall werde. Ich ende nun in Gottes Namen, drum sag ich laut und deutlich: Amen.

27 19 Gottesdienste im März Monatsspruch: Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Römer 8, Uhr Gottesdienst mit Abendmahl im Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth Uhr Weltgebetstag der Frauen GD-Ordnung von den Bahamas im rk-pfarrgemeindehaus Uhr Okuli Familiengottesdienst zum Thema des Weltgebetstags der Frauen mit Band Lost?unday Uhr Evang. Andacht in der Tagespflege der Caritas-Sozialstation Pfr. Axel Bertholdt Gebetstagsteam der Kolping-Familie Neunkirchen am Brand Pfrin. Anke Bertholdt und Team Pfr. Dr. Malte Lippmann Uhr Lätare - Konfirmandenvorstellung Pfr. Axel Bertholdt Uhr Ökumen. Familiengottesdienst Abschluss der Kinderbibeltage Pfrin. Anke Bertholdt Pfr. Peter Brandl + Team Uhr Judika Pfr. Axel Bertholdt Uhr Kleinkindergottesdienst Pfrin. Anke Bertholdt und Team Uhr Taufe von Mia Roth Pfr. Axel Bertholdt Uhr Beichtgottesdienst Pfr. Axel Bertholdt Uhr Palmsonntag: Konfirmation (Gruppe 1) mit Abendmahl Uhr Palmsonntag: Konfirmation (Gruppe 2) mit Abendmahl Pfr. Axel Bertholdt Pfr. Axel Bertholdt Uhr Dankgottesdienst Pfr. Axel Bertholdt Uhr Gründonnerstag mit Abendmahl Musikal. Gestaltung: Flötenkreis Pfr. Axel Bertholdt Uhr Karfreitag Pfr. Axel Bertholdt Uhr Osternacht mit Abendmahl Pfr. Axel Bertholdt und Team Uhr Ostersonntag Pfr. Axel Bertholdt Uhr Ostermontag mit Abendmahl Pfr. Dr. Malte Lippmann

28 Freud und Leid 20 Taufen Bestattungen/Aussegnungen Aus rechtlichen Gründen können die Namen für Taufen und Bestattungen in der Internetausgabe des Gemeindeboten nicht veröffentlicht werden. Neues vom Kindergottesdienst Das Kindergottesdienstteram hat für 2015 einen neuen Plan aufgestellt. An jedem Sonntag (außerhalb der Ferienzeiten) wird es ein Angebot für Kinder geben. Monatlich gibt es mindestens einen Familiengottesdienst und einen Kleinkindergottesdienst. Beide Gottesdienstformen sind durch Anspiele, Mitmachaktionen und neuere Lieder geprägt und eröffnen so andere Zugänge zum Gottesdienst als der agendarische Gottesdienst an den übrigen Sonntagen. An den Sonntagen, an denen weder der 10-Uhr-Gottesdienst besonders für Kinder geeignet ist, noch ein Kleinkindergottes-dienst im Anschluss stattfindet, wird es daher für 10 Uhr das Parallel-Angebot Kindergottesdienst geben. Wie gewohnt treffen sich die Kinder (ca. 6 bis 12 Jahre) dann im Kindergottesdienstraum rechts im Atrium neben der Christuskirche Familiengottesdienst (15.2. und Ferien) 1.3. Kleinkinder-GD (11.15 Uhr) 8.3. Familiengottesdienst Kindergottesdienst Kleinkinder-GD (11.15) ( Ferien)

29 21 Termine Regelmäßige Termine entnehmen Sie bitte der hinteren Umschlagseite Wann? Was? Wo? Uhr Vorstand Miteinander-Füreinander Gemeindehaus Uhr Vorbereitung Kinderbibeltage S.32 rk-pfarrgemeindehaus Themenabend für Eltern: Wie lernen Kinder am Uhr besten? Referentin: Heide Marie Syassen Gemeindehaus Uhr Film ab zeigt: Lincoln S.10 Gemeindehaus Uhr Ökumenischer Seniorenfasching rk Pfarrgemeindehaus Uhr Kirchenvorstandssitzung S.4 Pfarramt Uhr Literaturkreis Gemeindehaus Uhr Taizé-Andacht rk-augustinuskapelle Uhr Freundeskreis Behinderter: Faschingsfeier Gemeindehaus Uhr U16-Party S.31 Haus der Generationen Uhr Gottesdienst für Paare (Valentinstag) S.30 rk-augustinuskapelle Faschingsferien Uhr Vorbesprechung Fahrt zum Kirchentag Gemeindehaus Uhr Ökumen. Bibelgespräche S.35 Gemeindehaus Uhr Man(n) trifft sich Männerkreis S.8-9 Gemeindehaus Uhr Präparandenelternabend Gemeindehaus Uhr Singen zur Gitarre Gemeindehaus Uhr Aus-Zeit meditative ökum. Andacht rk-augustinuskapelle Uhr Ökumenisches Tanzen Gemeindehaus Uhr Vorstand Miteinander-Füreinander Gemeindehaus Uhr Abschlussbesprechung Kinderbibeltage S.32 Gemeindehaus Uhr Vorbereitungstreffen Osternacht S.17 Gemeindehaus Konfirmandenwochenende Neuendettelsau Uhr Weltgebetstag der Frauen S.31 rk-pfarrgemeindehaus Uhr Film ab zeigt: Jenseits von Eden S.10 Gemeindehaus Uhr Vortrag: 200 Jahre Dekanat Gräfenberg S.12 Gemeindehaus Uhr Frauenfrühstück S.30 Weißennohe Uhr Kirchenvorstandssitzung S.4 Pfarramt Uhr Literaturkreis Gemeindehaus Uhr Taizé-Andacht rk-augustinuskapelle Uhr Ökumenisches Tanzen Gemeindehaus Uhr Passionskonzert Rückseite Christuskirche Uhr Hospizverein Eckental Sterbefasten S.13 Vereinsr. Großgeschaid Uhr Man(n) trifft sich Männerkreis S.8-9 Gemeindehaus Uhr Ökumen. Bibelgespräche S.35 Gemeindehaus 20/ Uhr Kinderbibeltage S.32 Christuskirche/GH Uhr Ökumenisches Fastenessen rk Pfarrgemeindehaus Uhr Singen zur Gitarre Gemeindehaus Uhr Aus-Zeit meditative ökum. Andacht rk-augustinuskapelle Osterferien /11.15 Uhr Konfirmation Christuskirche

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