Ferial-Praktikum im Juli 2012 bei der FAM-ily an der TU Wien Ein Bericht von Lukas Engel, Albert Steiner und Philipp Utz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ferial-Praktikum im Juli 2012 bei der FAM-ily an der TU Wien Ein Bericht von Lukas Engel, Albert Steiner und Philipp Utz"

Transkript

1 Ferial-Praktikum im Juli 2012 bei der FAM-ily an der TU Wien Ein Bericht von Lukas Engel, Albert Steiner und Philipp Utz Da wir uns bei der Initiative Rio+20 mit teilweise sehr konkreten Vorstellungen zum Thema Nachhaltigkeit beworben hatten, waren wir etwas überrascht, ein Praktikum an der Technischen Universität Wien im Bereich Mathematik angeboten zu bekommen. Dass gerade dort nachhaltig gearbeitet werden sollte, war nicht unbedingt unsere erste Assoziation beim Gedanken an die TU Wien, und schon gar nicht bei der Forschungsgruppe Finanz- und Versicherungsmathematik (auch FAM genannt Research Group Financial and Actuarial Mathematics ). Da aber allgemein bekannt ist, wie begehrt ein solches Praktikum ist, schauten wir dem geschenkten Gaul ausnahmsweise einmal nicht ins Maul, und Zögern gab es nicht: Bei so einem Angebot MUSSTE zugesagt werden! Philipp und Albert wurden sogar noch für die letzte Schulwoche freigestellt, um aus den weiten Landen jenseits der Alpen (vulgo Steiermark und Salzburg) nach Wien zu kommen und das Praktikum wahrzunehmen. Mit hohen Erwartungen fanden wir uns am 2. Juli im TU- Freihaus ein, und enttäuscht wurden wir wahrlich nicht... Aber dazu später, Fakten haben hier Vorrang. Am ersten Tag wurden uns von der Sekretärin Frau Sandra Trenovatz die Räumlichkeiten der Forschungsgruppe FAM gezeigt (Seminarraum/Küche, Sekretariat, Büro des Forschungsgruppenund Projektleiters Prof. Schmock, eigenes Büro), und wir mussten uns daran gewöhnen, Mitarbeiter, die doppelt so alt waren wie wir, zu duzen, ohne dabei das Gesicht zu verziehen. Zusätzlich gab es noch einen Rundgang durch das Hauptgebäude, durch die Hauptbibliothek und die Mathematik-Bibliothek der TU Wien am Karlsplatz. Schließlich wurden wir mit unserem direkten Betreuer, Herrn Lukas Fabrykowski, und dem Projekt selbst bekannt gemacht. Dass nicht sofort zur Tat geschritten wurde, sondern wir am ersten Tag auf den Naschmarkt zwecks Mittagessen und in die Tuchlauben auf ein Eis entführt wurden, machte uns die ganze Sache auch nicht unsympathisch. Ein guter Anfang! Das Projekt FAM goes public Wie sah das Projekt aus? Im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit des Instituts sollten Kinder und speziell Jugendliche an finanzmathematische Fragestellungen und Vorgehensweisen herangeführt werden, um ihr Interesse daran oder an einem Studium an der TU Wien zu wecken und ihnen verantwortliches Handeln am Finanz- und Aktienmarkt näherzubringen. Denn verantwortliches Handeln ist nachhaltiges Handeln, was viel zu viele Spekulanten übersehen und ignorieren. In der übersichtlichen, vereinfachten und geschützten Umgebung einer Reihe von finanzmathematischen Lernspielen (zu finden unter soll

2 ein Gefühl für Wahrscheinlichkeiten, Aktienkurse, Hedging und Optionshandel entwickelt werden, welches bei einem eventuellen Einstieg in ein Studium der Finanz- und Versicherungsmathematik oder beim Amateur -Aktienhandel von großem Nutzen ist. Diese Spiele waren bereits als teilweise ausgearbeitete Konzepte vorhanden, bevor wir unser Praktikum begonnen hatten, jedoch fehlten wesentliche Bestandteile und eine benutzerfreundliche Oberfläche. Außerdem wurden zwei der Spiele ( Investieren in Optionen, Arbitrage- und Hedgingstrategien ) erst im Laufe unseres Praktikums entworfen und programmiert. Was jedoch schon vorhanden war, sollte ausgiebig auf Fehler und Macken getestet und optische Grausamkeiten sollten aufgehübscht werden. Damit stand auch schon unsere erste Aufgabe fest: Mithilfe des Onlinedienstes Bugzilla reichten wir laufend Verbesserungsvorschläge ein, die etwaige Programmfehler, die Bedienbarkeit und vor allem die Benutzerfreundlichkeit betrafen. Heldenhaft nahmen wir den Kampf mit dem Programm auf, probierten jede noch so abwegige Spielweise aus, um sie auf Funktionstüchtigkeit zu überprüfen, und deckten unmenschlich viele Lücken auf. Wir wurden (zumindest virtuell) so oft zu Millionären, dass unser Gesamtvermögen das österreichische BIP überstieg. Wir führten langwierige Streitgespräche darüber, welche Farben am wenigsten dazu neigten, Augenkrebs beim Benutzer zu verursachen, oder unsichtbar blieben (beides ist nicht unbedingt das Beste). Mineralwasser, Eistee und ein gewisses koffeinund phosphorsäurehaltiges Erfrischungsgetränk flossen literweise. Es war grausam, hart und anstrengend, trotzdem empfanden wir eine Art masochistischen Spaß an der Sache. Gefechte mit der deutschen Sprache Erst als die ersten Spiele komplett fehlerfrei funktionierten, wandten wir uns der Umgestaltung der Informationstexte zu: Diese waren zum Teil ungeeignet für Jugendliche, denen man nicht den Duden (samt Fremdwörterteil!) ins Gehirn gekippt hatte. Nicht nur ungeeignet, sondern auch noch langweilig und in keinster Weise ansprechend, also als Anleitung beinahe völlig unbrauchbar. Im Hinblick darauf, dass auch zwölfjährige Schüler die Texte verstehen können sollten, überarbeiteten wir sie komplett: Der Sinn musste zwangsläufig derselbe bleiben (Begründung nicht notwendig), aber die Formulierungen wurden von uns zu verständlichen, ansprechenden Sätzen zurechtgestutzt, und an bestimmten Stellen wurden überflüssige Fachausdrücke durch weitaus einfachere deutsche Begriffe ersetzt. Die Anrede wurde von Sie zu du geändert (Jugendliche bis ungefähr 18 Jahre werden nicht gerne gesiezt, dies wissen wir aus eigener Erfahrung!), und die Texte wurden durch neue Informationen zu neuen Funktionen ergänzt. Kinderuni Nach der Fertigstellung der ersten beiden Spiele lautete unser Auftrag, Vortragsunterlagen für die Aktion Kinderuni zu überarbeiten, was auch mit besonderer Gründlichkeit getan wurde. Um wirklich verstehen zu können, was daran eine Herausforderung war, muss man zunächst wissen,

3 dass sich die Teilnehmer der Kinderuni in der Altersgruppe 11 bis 12 befinden und dass diese arglosen, unschuldigen jungen Menschen ursprünglich mit einem 27 Seiten umfassenden Foliensatz (20 davon finanzmathematische, abstrakte Formeln) förmlich erschlagen werden sollten. Albert Steiner nahm sich der Sache an und erarbeitete eine neue, humanere Version, die nur noch 7 Seiten stark war und fast gänzlich ohne Formeln auskam, während die verbleibenden zwei Drittel der Praktikanten-Gruppe weiter über den Texten des Spiels Investieren am Aktienmarkt saßen und grübelten. Optionshandel, der Erwerb von Kauf- oder Verkaufslizenzen, sollte das Thema eines dritten Spiels werden. Doch was genau Optionen sein sollten, war uns nicht ganz klar, was sich durch eine umfangreiche Erklärung (um nicht zu sagen Schulung ) von Herrn Fabrykowski schnell änderte. Mit diesem Wissen konnten wir einen verständlichen, unkomplizierten Informationstext zu diesem Thema formulieren, der das Spiel und den realen, nackten Optionshandel relativ gut beschreibt. Brot und Spiele Zum besseren Verständnis werden wir hier nun die einzelnen Spiele und ihre Funktionsweise beschreiben, da sich vielleicht nicht jeder die Zeit nehmen kann, sie alle auszuprobieren. Alle Spiele haben eine Sache gemeinsam: Bei allen ist das Startkapital, das in jedem Spiel investiert werden soll, bei 300 Geldeinheiten (je nach Voreinstellungen des Webbrowsers in Dollar, Euro, Schweizer Franken oder britischen Pfund angegeben) festgelegt. Investiert wird je nach Spiel auf unterschiedliche Art und Weise. Beim ersten Spiel, Investieren am Glücksrad, steht das namensgebende Rad zur Verfügung und kann gedreht werden. Es ist in sechs Felder aufgeteilt, von denen zwei blau, eines gelb und drei rot sind, deren Gewinnmultiplikatoren jeweils 2, 6 und 3 sind. Um einen Gewinn zu erzielen, muss man auf eine oder mehrere Farben beliebig viel Geld setzen (so viel, wie man eben setzen kann). Dadurch, dass man verschiedene Kombinationen und Verhältnisse der gesetzten Beträge ausprobiert, soll man eine ideale Strategie erarbeiten, mit der man möglichst schnell viel Gewinn macht. Das Spiel zeigt an, wie viel Drehungen benötigt wurden, um die Bank zu sprengen (Kontostand übersteigt ) oder um pleitezugehen. Testrunden zeigten, dass dieses einfache und sehr bunte Spiel trotz seiner eingeschränkten Möglichkeiten stundenlang bei Laune halten kann, wobei nicht festgestellt werden konnte, warum. Für Interessierte gibt es in einem Untermenü die Statistiken zu Gewinnchancen und dem erwarteten Gewinn zu sehen. Investieren am Aktienmarkt Investieren am Aktienmarkt ist ein relativ simpel gehaltener Börsensimulator, bei dem drei Aktien zur Verfügung stehen, in die investiert werden kann. Bei den Aktien handelt es sich um eine riskante, eine stabile und ein Mittelding aus den ersten beiden. Mit Schiebereglern kann man Aktien erwerben oder verkaufen, wobei sich zunächst nichts zu tun scheint. Betrug!, schreit der

4 Laie, der dabei übersieht, dass die Aktionen mithilfe des Schritt -Knopfes bestätigt werden müssen. Wenn dieser Knopf gedrückt wird, vergeht für die Aktien ein Monat, was natürlich auch entsprechende Wert- und Kursschwankungen hervorruft. Wenn eine Aktie einen Wert von über 500 Geldeinheiten erreicht, findet ein Split statt: Der Wert der Aktie wird halbiert, dafür verdoppelt sich die Anzahl der gehaltenen Exemplare. Im Gegenzug dazu wird eine Aktie vom Markt genommen, wenn ihr Wert unter 0,30 Geldeinheiten sinkt, wodurch man alles Geld, das in dieser Aktie steckt, verliert. Eine neue Aktie nimmt ihren Platz ein. Wie beim Glücksrad ist auch hier bei Geldeinheiten Schluss. Investieren in Optionen Etwas abstrakter erscheint das dritte Spiel, Investieren in Optionen : Ein Aktienkurs steht fest (er orientiert sich an der mittleren Aktie aus dem zweiten Spiel), doch es müssen hier keine Aktien erworben werden, sondern nur die Möglichkeiten, eine Aktie zu kaufen oder zu verkaufen. Dies geschieht mithilfe bunter, gut sichtbarer Knöpfe, die das Auge erfreuen. Die Norm-Laufzeit dieser Optionen ist bei zehn Monaten festgelegt, kann aber mit einem formschönen, himmelblauen Schiebebalken geändert werden, ebenso wie die Anzahl der zu kaufenden Optionen. Da es eher unwahrscheinlich ist, dass man hier das große Geld macht, hat das Spiel kein vorgegebenes Ende: Das eigentliche Ziel ist es, mit den Optionen keine Verluste zu machen und ein Gespür für lohnende Optionen zu entwickeln. Es handelt sich um nackten Optionshandel, bei dem man die Aktien, deren Kauf- und Verkaufslizenzen man erwirbt, nicht tatsächlich besitzt. Arbitrage- und Hedgingstrategien Richtig ernst wird es dann im vierten Spiel, Arbitrage- und Hedgingstrategien, denn hier geht es praktisch ums nackte Überleben! Es gibt ein Wiedersehen mit dem allseits beliebten Aktiengraphen aus den Spielen Nummer zwei und drei, und auch ein himmelblauer Schiebebalken lässt sich wieder blicken. Mit ihm erhöht oder verringert man seinen Anteil am Underlying, der Aktie, die der Graph darstellt. Der Schritt -Knopf zeigt sich ebenfalls ein weiteres Mal, mit unveränderter Funktion. Das Ziel des Spiels ist es diesmal, sich gegen Verluste abzusichern (zu hedgen ). Dies allein ist schon eine schwierige Sache, an der man recht oft scheitern wird. Sobald man das beherrscht, kann man sich der Strategie des risikolosen Gewinns ( Arbitrage ) widmen, die noch ein paar tausend Mal schwieriger ist und dem Laien eher wie eine Art religiöses Ideal erscheinen wird. Die weiteren Spiele befassen sich mit Themen aus der Versicherungsmathematik und waren zum Zeitpunkt, zu dem dieser Bericht verfasst wurde, noch nicht komplett fertiggestellt. Was davon jedoch schon fertig ist, wird nun vorgestellt: Lebenserwartung

5 Das Spiel Berechnen der Lebenserwartung spielt mit einem der Grundgedanken und damit auch mit einer der Urängste des Menschen: Wie lange werde ich leben? Ganz hundertprozentig auf die Sekunde genau kann niemand dies errechnen, doch dieses Spiel kann einen groben Eindruck verschaffen, der auf den statistisch erhobenen Sterbedaten Österreichs basiert. Eingegeben werden das Geburtsdatum und ob man eine Privatpension abgeschlossen hat, denn das hat eine größere Auswirkung, als man vielleicht glauben möchte. Reaktionen? Die Präsentation des Materials im Rahmen der Kinderuni anhand des verhältnismäßig einfachen und einsteigerfreundlichen Spiels Investieren am Glücksrad verlief im Großen und Ganzen so wie geplant und erwünscht: Die Teilnehmer waren interessiert, stellten viele Fragen (die zum Glück auch alle beantwortet werden konnten), wetteiferten begeistert darum, wer die beste Strategie zum Gewinnen hatte, und fanden von selbst neue, kreative Wege, das eigene Vermögen geschickt zu vermehren ( betrügen ist in diesem Spiel nicht möglich, da dies jungen Menschen einen falschen Eindruck vermitteln könnte und deshalb nicht nachhaltig ist). Unsachliche Vorurteile gegenüber angeblich kleinen, hyperaktiven, lästigen oder desinteressierten Kindern, die jeglichen Aufwand, ihnen etwas zu vermitteln, boykottieren, waren zwar vorhanden (aufgrund von Erinnerungen an ebensolche), wurden aber recht bald in den Wind geschlagen. Von allen Projekten, die von der TU Wien angeboten wurden, bot sicher keines einen solchen informativen und anwendbaren Hintergrund wie das unsrige. Unter den Konkurrenzprodukten befanden sich die altbekannten Kinderbespaßungsaktionen betreffend Physikexperimente und sonstigen Tschingbumm, dennoch wird der Eindruck, den Prof. Schmock, der das Glücksrad präsentierte, bei den Kindern hinterlassen hat, einige von ihnen sicher irgendwann wieder zurück zur Finanzmathematik treiben. Ob aus reiner Neugier darauf, zu erfahren, wie solche Modelle konstruiert werden, oder aus tatsächlichem Interesse am Verständnis finanzmathematischer Probleme, sei dahingestellt. Fest steht, dass der Eindruck, Finanzmathematik sei etwas Interessantes und Nützliches, glaubhaft vermittelt wurde, ebenso wie die Botschaft, dass sinnloses Spekulieren großen Schaden anrichten kann, besonders, wenn man keine Ahnung hat. Und diesen Schaden einzudämmen und zu verhindern, ist in unseren Augen eine sehr nachhaltige Tätigkeit.

Mit welcher Strategie hast Du am Glücksrad Erfolg?

Mit welcher Strategie hast Du am Glücksrad Erfolg? Mit welcher Strategie hast Du am Glücksrad Erfolg? Kinderuni, Workshop an der TU Wien 24. Juli 2009, 10:30 11:30 Uhr Univ.-Prof. Dr. Uwe Schmock Forschungsgruppe Finanz- und Versicherungsmathematik Institut

Mehr

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Jochen Steffens und Torsten Ewert Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Revolutionieren Sie Ihr Trading mit der Target-Trend-Methode 13 Erster Teil: Eine neue Sicht auf die Börse 15 Prolog Traden ist eine»kunst«,

Mehr

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage?

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Bestimmt hast du schon mal von der sagenumwobenen und gefürchteten Inflation gehört. Die Inflationsrate gibt an, wie stark die Preise der Güter und

Mehr

www.wiesl.net SPIELPLAN: weisser Raster mit 36 eingezeichneten Feldern

www.wiesl.net SPIELPLAN: weisser Raster mit 36 eingezeichneten Feldern HALLO UND WILLKOMMEN! DRUCKEN: Am besten weisses Papier verwenden, Papierformat Din A4, Hochformat. Schwarz/weiss oder Farbdruck. (Das Spielmaterial sieht in Farbe natürlich schöner aus.) Spielfiguren

Mehr

Aufgabenstellung. Vielleicht, weil einigen das technische Interesse fehlt oder vielmehr ihren kreativen Eigenschaften zu wenig Freiraum geboten wird?

Aufgabenstellung. Vielleicht, weil einigen das technische Interesse fehlt oder vielmehr ihren kreativen Eigenschaften zu wenig Freiraum geboten wird? Einleitung: Warum gerade eine Girls-Only-Rallye? Internet-Rallye Aufgabenstellung Informatik ist weitaus mehr als nur vorm Bildschirm zu sitzen und monoton auf die Tastatur zu tippen. Viele Menschen, besonders

Mehr

Freitag Version 42. ein Spiel für (2)3-5 SpielerInnen von Friedemann Friese

Freitag Version 42. ein Spiel für (2)3-5 SpielerInnen von Friedemann Friese Freitag Version 42 ein Spiel für (2)3-5 SpielerInnen von Friedemann Friese Spielmaterial: 5 Aktiensorten mit je 25 Markern (grün, rot, blau, gelb, lila) 5 andere Marker in den gleichen Farben als Aktienpreise.

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Anleitung zur Installation der Volvo V40 Event-App

Anleitung zur Installation der Volvo V40 Event-App Anleitung zur Installation der Volvo V40 Event-App 1. Volvo App Store herunterladen 2. Die Volvo V40 Event-App herunterladen 3. Updates für die Volvo V40 Event-App 4. Die Volvo V40 Event-App verwenden

Mehr

Umgang mit Schaubildern am Beispiel Deutschland surft

Umgang mit Schaubildern am Beispiel Deutschland surft -1- Umgang mit Schaubildern am Beispiel Deutschland surft Im Folgenden wird am Beispiel des Schaubildes Deutschland surft eine Lesestrategie vorgestellt. Die Checkliste zur Vorgehensweise kann im Unterricht

Mehr

Der perfekte Seminarvortrag

Der perfekte Seminarvortrag 0/17 Der perfekte Seminarvortrag Andreas Zeller Lehrstuhl Softwaretechnik Universität des Saarlandes, Saarbrücken Ziele des Seminars 1/17 Selbstständiges Einarbeiten in wissenschaftliche Fragestellungen

Mehr

Zahl der Spieler: Alter: Autor: Illustrationen: Inhalt: Vorwort für

Zahl der Spieler: Alter: Autor: Illustrationen: Inhalt: Vorwort für Spielanleitung Art.-Nr.: 607-6342 Zahl der Spieler: Alter: Autor: 1 bis 4 ab 7 Jahren Michael Rüttinger (unter Verwendung einer Idee von Josef Niebler) Heidemarie Rüttinger Spielplan Vorderseite und Rückseite

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Lehrprojekt Sustainable Consumption

Lehrprojekt Sustainable Consumption Lehrprojekt Sustainable Consumption Anfangsphase Das Blockseminar zum Thema Ausgewählte Fragestellungen des Handelsmanagements: Nachhaltigkeit aus Konsumentensicht Sustainable Consumption begann pünktlich

Mehr

Nutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata. Benutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata

Nutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata. Benutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata Benutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata 1 Inhaltsverzeichnis 1. Login und Logout... 3 2. Kalender/Buchungen auswählen... 5 3. Betreuer... 7 3.1 Buchung anlegen... 7 3.2 Betreuer zuordnen... 8 3.3 Notiz

Mehr

Frage #1: Eignen sich Aktien wirklich als Geldanlage?

Frage #1: Eignen sich Aktien wirklich als Geldanlage? Frage #1: Eignen sich Aktien wirklich als Geldanlage? Bestimmt hast du schon mal von der sagenumwobenen und gefürchteten Inflation gehört. Die Inflationsrate gibt an, wie stark die Preise der Güter und

Mehr

Ruinwahrscheinlichkeiten im Glücksspiel

Ruinwahrscheinlichkeiten im Glücksspiel Ruinwahrscheinlichkeiten im Glücksspiel Wilhelm Stannat Fachbereich Mathematik TU Darmstadt February 24, 2007 Stochastik = Wahrscheinlichkeitstheorie + Statistik Wahrscheinlichkeitstheorie = Mathematische

Mehr

Gold&Silberkannmannichtessen

Gold&Silberkannmannichtessen Gold&Silberkannmannichtessen 1.DasglobaleFinanzsystemistinakuterGefahr...8 1.1DergrundlegendeFehlerimSystem...9 1.2DeroffensichtlicheAuslöser dieamerikanischefinanzkrise...15 1.3DerweltweiteVirus sowurdenwirangesteckt...17

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren. Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer unserer Untersuchung, in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

Mehr

Aufgabe 1 Ein Medikament kann mithilfe einer Spritze oder durch Tropfinfusion verabreicht werden.

Aufgabe 1 Ein Medikament kann mithilfe einer Spritze oder durch Tropfinfusion verabreicht werden. Analysis A Aufgabe 1 Ein Medikament kann mithilfe einer Spritze oder durch Tropfinfusion verabreicht werden. a) Bei Verabreichung des Medikaments mithilfe einer Spritze wird die Wirkstoffmenge im Blut

Mehr

Anschließen und loslegen. Erleben Sie das One Click Wonder.

Anschließen und loslegen. Erleben Sie das One Click Wonder. Anschließen und loslegen. Erleben Sie das One Click Wonder. Können Sie sich Ihren Geschäftsalltag ohne Besprechungen vorstellen? Wahrscheinlich nicht. Und wie oft wünschen Sie sich, Ihre Besprechungen

Mehr

Ein Trucker macht sich selbstständig

Ein Trucker macht sich selbstständig Ein Trucker macht sich selbstständig Renato Keller, Chauffeur bei einer grösseren Transportunternehmung, hat sich entschieden: Er will sein eigener Herr und Meister werden und macht sich selbständig. Seinem

Mehr

Systematische Marktbearbeitung. Wir öffnen die Sinne...

Systematische Marktbearbeitung. Wir öffnen die Sinne... Systematische Marktbearbeitung Wir öffnen die Sinne... Niehaus Human Resources Zacherlstrasse 19 0172-8916442 info@n-h-r.de www.n-h-r.de Business Communication Schmidt Egerländerstrasse 72 0170-8346127

Mehr

Unterstützte Kommunikation (UK) einfach erklärt mit einer

Unterstützte Kommunikation (UK) einfach erklärt mit einer Unterstützte Kommunikation (UK) einfach erklärt mit einer Power Point Präsentation Was ist Unterstützte Kommunikation? Wie kann man das jemandem erklären, der noch nie von diesem Thema gehört hat? Dieser

Mehr

Leitprogramm Bubblesort

Leitprogramm Bubblesort Leitprogramm Bubblesort Dr. Rainer Hauser Inhalt 1 Übersicht...1 2 Input-Block I: Der Sortieralgorithmus Bubblesort...2 3 Input-Block II: Die Effizienz von Bubblesort...6 4 Zusammenfassung...8 5 Lernkontrolle...9

Mehr

Es dauert bei voller Besetzung etwa 45-60 Minuten. Im Spiel zu zweit kann es schon nach wenigen Zügen mit dem Sieg eines Spielers enden.

Es dauert bei voller Besetzung etwa 45-60 Minuten. Im Spiel zu zweit kann es schon nach wenigen Zügen mit dem Sieg eines Spielers enden. LeJardin Inhalt: Spielvorbereitung Versteigerung Beispiel Wertung Geld (leihen) Autor: Günter Cornett Grafik: Sabine Mielke Spielende Taktiktips LeJardin ist ein taktisches Versteigerungsspiel für 2-5

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Einfach. Gut. Geschützt.

Einfach. Gut. Geschützt. Visual Merchandising Erlebnishandel führt zum Erfolg Tipps und Tricks Das ist Visual Merchandising Als Visual Merchandising bezeichnet man alle sichtbaren Maßnahmen, die Sie in Ihrem Fachgeschäft durchführen,

Mehr

Bildaufbau. ciceri. veni vidi civi. Fotografie Bildaufbau

Bildaufbau. ciceri. veni vidi civi. Fotografie Bildaufbau Bildaufbau Mit dem Bildaufbau in der Fotografie sind vor allem die Proportionen und Verhältnisse der im Foto abgebildeten Objekte gemeint: die Grösse und der Stand von Motivteilen im Foto, die Aufteilung

Mehr

Erfassen und Veröffentlichen von Betriebs- und Projektdaten login.landwirtschaft.ch login.agriculture.ch login.agricoltura.ch

Erfassen und Veröffentlichen von Betriebs- und Projektdaten login.landwirtschaft.ch login.agriculture.ch login.agricoltura.ch Erfassen und Veröffentlichen von Betriebs- und Projektdaten login.landwirtschaft.ch login.agriculture.ch login.agricoltura.ch Version1.51 29.3.2012 Diese Anleitung erklärt, wie man auf http://login.landwirtschaft.ch

Mehr

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Erntedankfest Thema: Aktion: Vorbereitung: Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Puppenspiel mit Handpuppen: Hund, Hase. Bär, (es sind drei Erwachsene für das Puppenspiel notwendig), mit den

Mehr

Verdienen $300 pro Tag ist leicht!

Verdienen $300 pro Tag ist leicht! Verdienen $300 pro Tag ist leicht! Erstens möchte ich mich bedanken, dass Sie diese Informationen gekauft haben. Ich bitte keinen enormen Betrag dafür, daher hoffe ich, dass Sie es nützlich finden werden.

Mehr

Die Herkunft des Geldes

Die Herkunft des Geldes Pokerkurs für Einsteiger Die Herkunft des Geldes Allen neuen Schülern stelle ich immer die Frage, wo ihre Gewinne herkommen. Noch davor frage ich sie: Wie schneidet ihr in euren Partien ab? Gewinnt ihr,

Mehr

Spielmaterial und Spielaufbau

Spielmaterial und Spielaufbau Ein Spiel für 2-5 Spieler, ab 8 Jahren, mit ca. 30 Minuten Spieldauer. Spielmaterial und Spielaufbau 1 Spielplan, 15 Bauern aus Holz (je 3 in den Farben blau, gelb, grün, rot, schwarz), 5 Bauernhöfe, 25

Mehr

Fragebogen: Abschlussbefragung

Fragebogen: Abschlussbefragung Fragebogen: Abschlussbefragung Vielen Dank, dass Sie die Ameise - Schulung durchgeführt haben. Abschließend möchten wir Ihnen noch einige Fragen zu Ihrer subjektiven Einschätzung unseres Simulationssystems,

Mehr

Freiherr-vom-Stein Schule Fach: Mathematik Herr Pfaffenbach. Logistisches Wachstum. am Beispiel einer Hefekultur

Freiherr-vom-Stein Schule Fach: Mathematik Herr Pfaffenbach. Logistisches Wachstum. am Beispiel einer Hefekultur Freiherr-vom-Stein Schule Fach: Mathematik Herr Pfaffenbach Logistisches Wachstum am Beispiel einer Hefekultur 16.04.2012 Inhaltsverzeichnis 1.0 Vorwort...3 2.0 Logistisches Wachstum allgemein...4 2.1

Mehr

1. Kondolenz. 3. 1.1 Schreiben einer Kondolenz 3 1.2 Aufbau einer Kondolenz. 3 1.3 Muster einer Kondolenz.. 4. 2. Formulierungsbeispiele 5

1. Kondolenz. 3. 1.1 Schreiben einer Kondolenz 3 1.2 Aufbau einer Kondolenz. 3 1.3 Muster einer Kondolenz.. 4. 2. Formulierungsbeispiele 5 Kondolenz Finden Sie angemessene Formulierungshilfen für Kondolenz- und Beileidsbekundungen 2 Inhaltsverzeichnis 1. Kondolenz. 3 1.1 Schreiben einer Kondolenz 3 1.2 Aufbau einer Kondolenz. 3 1.3 Muster

Mehr

PerlDesign - GigaSign perldesign.blogspot.de - www.gigasign.de

PerlDesign - GigaSign perldesign.blogspot.de - www.gigasign.de Cubic-RAW (Cubic Right Angle Weave) Basiswissen: Cubic RAW ist die 3-dimensionale Form der RAW-Technik. Der Faden ändert bei jedem Verarbeitungsschritt um 90 (Viertelkreis) seine Richtung, daher auch der

Mehr

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich.

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich. Die Lernsoftware Revoca Das Sekundarschulzentrum Weitsicht verfügt über eine Lizenz bei der Lernsoftware «Revoca». Damit können die Schülerinnen und Schüler auch zu Hause mit den Inhalten von Revoca arbeiten.

Mehr

Das Prinzip der relativen Stärke (engl. relative strength)

Das Prinzip der relativen Stärke (engl. relative strength) Das Prinzip der relativen Stärke (engl. relative strength) von Dr. rer. nat. Hans Uhlig Copyright Hinweis Der Text und die Abbildungen dieses Beitrages sowie die zugehörige Software unterliegen dem Urheberrechtsschutz.

Mehr

ERFOLGREICH MIT INVESTMENT- FONDS

ERFOLGREICH MIT INVESTMENT- FONDS Markus Gunter ERFOLGREIH MIT INVESTMENT- FONDS Die clevere Art reich zu werden MIT INVESTMENTLEXIKON FinanzBuch Verlag 1 Wozu sind Investmentfonds gut? Sie interessieren sich für Investmentfonds? Herzlichen

Mehr

Unsichere Auslösung von Stoppkontakten von Friedel Weber

Unsichere Auslösung von Stoppkontakten von Friedel Weber Unsichere Auslösung von Stoppkontakten von Friedel Weber Das folgende beschreibt kein schwerwiegendes Problem aber ein Ärgernis, dessen Lösung einfach und kostenlos ist. Aber Achtung: Seit der WDP-Version

Mehr

Grundlagen zum Backen

Grundlagen zum Backen Teil I Grundlagen zum Backen»Ach, keine Sorge. Ich habe Martin eine Nachricht hinterlassen, dass er für die Party heute Abend ein Dessert zubereiten soll.« In diesem Teil Wenn Sie sich erst einmal eine

Mehr

Anleitung: Mailinglisten-Nutzung

Anleitung: Mailinglisten-Nutzung Anleitung: Mailinglisten-Nutzung 1 Mailingliste finden Eine Übersicht der öffentlichen Mailinglisten des Rechenzentrums befindet sich auf mailman.unihildesheim.de/mailman/listinfo. Es gibt allerdings noch

Mehr

Im Folgenden sehen Sie die Projektzeit erfassen - Maske eines Mitarbeiters (Renner Rudi) direkt nach Aufruf des Menüpunktes.

Im Folgenden sehen Sie die Projektzeit erfassen - Maske eines Mitarbeiters (Renner Rudi) direkt nach Aufruf des Menüpunktes. Projektzeit erfassen Allgemeines Die Projektzeit erfassen - Maske bietet dem Benutzer die Möglichkeit, Projektzeiten die nicht direkt per Stoppuhr (Projektzeit-Buchung 1 ) verbucht wurden, im Nachhinein

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom Version 8.0 kommt in Kürze! Was ändert sich? Lesen Sie Folge 1 unserer Serie Es wird Zeit für Neuerungen: die alt bekannte Datenraum Oberfläche wird in wenigen Monaten ausgetauscht. Die Version 8.0 geht

Mehr

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013 Lernen lernen 1 Inhaltsverzeichnis Grundlagen Gedächtnis und Konzentration Lerntypen und Lernsituationen Lernstrategien / Lerntechniken Einführung Mnemotechnik 2 Konzentration Konzentration bedeutet, die

Mehr

Winter der Toten FAQ Version 1.2

Winter der Toten FAQ Version 1.2 Winter der Toten FAQ Version 1.2 Inhaltsverzeichnis 1.0.0 Überlebende-karten 1.1.0 John Price... 2 1.2.0 Loretta Clay... 3 1.3.0 Edward White... 3 2.0.0 Schicksalskarten 2.1.0 Schicksalskarten Auslöser...

Mehr

Gratis-Schnupper-Lektion

Gratis-Schnupper-Lektion Gratis-Schnupper-Lektion Thema: In welchem Muster stecke ich fest? Liebe Interessentin, lieber Interessent dieses Fernstudiums, zunächst einmal ganz herzlichen Dank für Ihr Interesse an diesem Studium.

Mehr

Wirtschaft, Finanzen und IT. Handelsverfolgung. http://wirfinit.de/?page_id=12. Computer und Technologie. http://handelsverfolgung.wirfinit.

Wirtschaft, Finanzen und IT. Handelsverfolgung. http://wirfinit.de/?page_id=12. Computer und Technologie. http://handelsverfolgung.wirfinit. Seite 1 von 7 Wirtschaft, Finanzen und IT Computer und Technologie Handelsverfolgung http://handelsverfolgung.wirfinit.de Erfahre hier alles über den automatischen Handel, über den Computer und einem virtuellen

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Vermögensverwaltungsmandate für Privatanleger

Vermögensverwaltungsmandate für Privatanleger Ertrag Anlagekategorien TOTAL Liquidität Obligationen 4 0 7 Aktien 0 Diverse & Alternative Anlagen Total 60 40 0 0 0 0 0 0 40 60 7 - reale Erhaltung des Kapitals im - kleine Risikobereitschaft Vordergrund

Mehr

Planungsverhalten im Projektmanagement Die Beurteilung der eigenen Schätzsicherheit und ihre Auswirkungen auf die Projektplanung.

Planungsverhalten im Projektmanagement Die Beurteilung der eigenen Schätzsicherheit und ihre Auswirkungen auf die Projektplanung. Forschungsprojekt Planungsverhalten im Projektmanagement Die Beurteilung der eigenen Schätzsicherheit und ihre Auswirkungen auf die Projektplanung. Projektverantwortung: Prof. Dr. Marion Büttgen Projektleitung:

Mehr

Circle of Excellence in Marketing

Circle of Excellence in Marketing Circle of Excellence in Marketing Ausschreibung für 2012/2013 CEM Circle of Excellence in Marketing 1-jähriges Programm für herausragende Studierende, die großes Interesse an Marketingfragestellungen haben"

Mehr

Die Strategien der Turtle Trader

Die Strategien der Turtle Trader Curtis M. Faith Die Strategien der Turtle Trader Geheime Methoden, die gewöhnliche Menschen in legendäre Trader verwandeln FinanzBuch Verlag Risiko-Junkies 33 Hohes Risiko, hoher Gewinn: Man braucht Nerven

Mehr

< E-commerce Trust Guide /> Steigerung Ihrer Conversion-Rates durch verbesserte Glaubwürdigkeit

< E-commerce Trust Guide /> Steigerung Ihrer Conversion-Rates durch verbesserte Glaubwürdigkeit < E-commerce Trust Guide /> Steigerung Ihrer Conversion-Rates durch verbesserte Glaubwürdigkeit Inhalt Willkommen zum E-commerce Trust Guide Diese Anleitung wird Ihnen helfen! Vertrauensrichtlinien für

Mehr

Erst Lesen dann Kaufen

Erst Lesen dann Kaufen Erst Lesen dann Kaufen ebook Das Geheimnis des Geld verdienens Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist - so geht s den meisten Leuten. Sind Sie in Ihrem Job zufrieden - oder würden Sie lieber

Mehr

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5 Einfache Derivate Stefan Raminger 4. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffsbestimmungen 1 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward..................................... 3 2.2 Future......................................

Mehr

Die Toodledo-Schnittstelle. Klare Ziele Freier Schreibtisch Das Wichtigste zuerst

Die Toodledo-Schnittstelle. Klare Ziele Freier Schreibtisch Das Wichtigste zuerst 6 Die Toodledo-Schnittstelle Klare Ziele Freier Schreibtisch Das Wichtigste zuerst meineziele Herausgeber und Verantwortlicher im Sinne des Presserechts ist die Methode.de GmbH, Springstr. 2, 77704 Oberkirch,

Mehr

Beteiligte. Vorgehensweisen bei der Software-Einführung in KMU Hindernisse und Erfolgsfaktoren. SIKEBA Software-Einführung in KMU

Beteiligte. Vorgehensweisen bei der Software-Einführung in KMU Hindernisse und Erfolgsfaktoren. SIKEBA Software-Einführung in KMU Vorgehensweisen bei der Software-Einführung in KMU Hindernisse und Erfolgsfaktoren Ergebnisse einer Bestandsaufnahme Beteiligte Bernd Anne Cornelius Stein Jansen Müller TBS e.v. bao GmbH bao GmbH Projekt

Mehr

ESLC Leitfaden Testwerkzeug für Schüler [DE]

ESLC Leitfaden Testwerkzeug für Schüler [DE] ESLC Leitfaden Testwerkzeug für Schüler [DE] Inhalt 1 EINFÜHRUNG... 3 2 DURCHFÜHRUNG DER TESTS... 3 2.1 Anmeldung... 3 2.2 Audiokontrolle für den Hörtest... 5 2.3 Testdurchführung... 5 3 INFORMATIONEN

Mehr

Der sichere Weg zu optimierter Rendite und minimiertem Risiko

Der sichere Weg zu optimierter Rendite und minimiertem Risiko Der sichere Weg zu optimierter Rendite und minimiertem Risiko Anleitung: So kann jeder Anleger die richtige Aktienanleihe in wenigen Minuten aus tausenden herausfiltern mit dem AAA CHOICE-FINDER im Internet

Mehr

Druckanpassung von Mahnungen

Druckanpassung von Mahnungen Druckanpassung von Mahnungen Nur wenn Sie die faktura in der Einzelversion nutzen, steht Ihnen für die Druckanpassung der Mahnungen auch der Formularassistent zur Verfügung. Dort können Sie die gewünschten

Mehr

Raytracing. Schlussbericht. Jonas Lauener 1995, Áedán Christie 1997 Melvin Ott 1997, Timon Stampfli 1997

Raytracing. Schlussbericht. Jonas Lauener 1995, Áedán Christie 1997 Melvin Ott 1997, Timon Stampfli 1997 Raytracing Schlussbericht Jonas Lauener 1995, Áedán Christie 1997 Melvin Ott 1997, Timon Stampfli 1997 bei Betreuer Marco Manzi, Institut für Informatik und angewandte Mathematik Inhalt Fragestellung...

Mehr

Einführung ins Lernprogramm MULTIDINGSDA profax Verlag AG (Lehrmittelverlag des Kantons Zürich) 2010

Einführung ins Lernprogramm MULTIDINGSDA profax Verlag AG (Lehrmittelverlag des Kantons Zürich) 2010 MULTIDINGSDA Melden Sie sich als Lehrperson an. Klicken Sie auf das kleine Dreieck. Ihr Name sollte sichtbar werden. Als Lehrperson verfügen Sie über zusätzliche Möglichkeiten und die Datumssperre ist

Mehr

Die Änderungen der Anlagestrategie des RL-With-Profits-Fonds

Die Änderungen der Anlagestrategie des RL-With-Profits-Fonds Die Änderungen der Anlagestrategie des RL-With-Profits-Fonds Für Inhaber von Policen im RL-Teilfonds (Deutschland) 1 Teil A Einführung Diese Broschüre erklärt die Änderungen, die wir zum 1. Januar 2010

Mehr

Nützliche Werkzeuge für das Coaching

Nützliche Werkzeuge für das Coaching Nützliche Werkzeuge für das Coaching Fragen stellen, statt Anweisungen geben, was zu tun ist Eine Frage zu stellen, ist ein Befehl, der Teil der normalen gesellschaftlichen Konversation ist. Nach unseren

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

1. Die Schulemail finden Sie wie gewohnt im COG-Net unter Ihrem Namen und nach Betätigen der Schaltfläche Email.

1. Die Schulemail finden Sie wie gewohnt im COG-Net unter Ihrem Namen und nach Betätigen der Schaltfläche Email. Anleitung Schulemail Der Exchange-Server der Schule wurde neu installiert. Dadurch kommt es zu ein paar Änderungen im Gebrauch des neuen OWA (Outlook Webb App), die ich Ihnen im Folgenden anhand von ScreenShots

Mehr

Kurzbericht Abteilung Statistik

Kurzbericht Abteilung Statistik Kurzbericht Wanderungssalden 212 von Oberösterreich gegenüber den anderen Bundesländern Oberösterreich verzeichnete 212 große Wanderungsverluste, einzig gegen Niederösterreich konnte ein Wanderungsgewinn

Mehr

Mediator 9 - Lernprogramm

Mediator 9 - Lernprogramm Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop

Mehr

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 1 Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Wichtige Informationen über das Network Marketing... 5 Auf der Suche nach einer seriösen Partnerfirma...

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke

Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke 1 Zuerst zum Gebrauch des Wortes unendlich Es wird in der Mathematik in zwei unterschiedlichen Bedeutungen benutzt Erstens im Zusammenhang mit Funktionen

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Erweitertes E-Learning in der Biotechnologie

Erweitertes E-Learning in der Biotechnologie Erweitertes E-Learning in der Biotechnologie Zwischenstand des Projekts im WS 2010/11 G. Brand, FB 8, Umweltingenieurwesen Im SS 2010 kamen zwei neue Elemente mit finanzieller Unterstützung durch den E-

Mehr

SOll1) INHALT ZIEL DES SPIELS

SOll1) INHALT ZIEL DES SPIELS INHALT 1 Spielplan Der Spielplan zeigt einen Stadtausschnitt mit dreizehn Vierteln. Davon sind elf mit Zahlen gekennzeichnet, die den Wert der einzelnen Stadtviertel in Mio. $ angeben.... Die zweiubrigenviertel

Mehr

34 5. FINANZMATHEMATIK

34 5. FINANZMATHEMATIK 34 5. FINANZMATHEMATIK 5. Finanzmathematik 5.1. Ein einführendes Beispiel Betrachten wir eine ganz einfache Situation. Wir haben einen Markt, wo es nur erlaubt ist, heute und in einem Monat zu handeln.

Mehr

TYPO3 Super Admin Handbuch

TYPO3 Super Admin Handbuch TYPO3 Super Admin Handbuch Erweiterung News Für das System der Maria Hilf Gruppe Version 02 09.03.10 Erstellt durch: NCC Design Florian Kesselring Zeltnerstraße 9 90443 Nürnberg 1 Inhaltsverzeichnis Inhalt

Mehr

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Rainer Heißmann, Frankfurt, 27.03.2015 Experten. Sicherheit. Kompetenz. Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens Optionen (nicht Optionsscheine)

Mehr

Joel Greenblatt. Das. erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG

Joel Greenblatt. Das. erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG Joel Greenblatt Das erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG Die Originalausgabe erschien unter dem Titel The Big Secret for the Small Investor ISBN 978-0-385-52507-7 Copyright der Originalausgabe 2011:

Mehr

Einkaufen im Internet. Lektion 5 in Themen neu 3, nach Übung 10. Benutzen Sie die Homepage von: http://www.firstsurf.de/klietm9950_f.

Einkaufen im Internet. Lektion 5 in Themen neu 3, nach Übung 10. Benutzen Sie die Homepage von: http://www.firstsurf.de/klietm9950_f. Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie formulieren Ihre Vermutungen und Meinungen. Was machen Sie? Sie erklären Wörter und Ausdrücke und beurteilen Aussagen. Einkaufen im Internet Lektion 5 in Themen neu

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

PDF Dateien für den Druck erstellen

PDF Dateien für den Druck erstellen PDF Dateien für den Druck erstellen System Mac OS X Acrobat Version 6 Warum eigentlich PDF? PDF wird nicht nur in der Druckwelt immer wichtiger. Das Internet ist voller Informationsschriften im PDF-Format,

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

Zufällige Wetten: Vom Glücksspiel zum modernen Risikomanagement

Zufällige Wetten: Vom Glücksspiel zum modernen Risikomanagement Zufällige Wetten: Vom Glücksspiel zum modernen Risikomanagement Teilnehmer: Lukas Thum Yu Wang Luciana Plocki Johanna Ridder Felix Tschierschke Thu Hien Nguyen Janin Rekittke Johanna Lindberg Gruppenleiter:

Mehr

- NEWS - Facebook- Investor der ersten Stunde wird über Nacht zum Milliardär!

- NEWS - Facebook- Investor der ersten Stunde wird über Nacht zum Milliardär! - NEWS - Facebook- Investor der ersten Stunde wird über Nacht zum Milliardär! Crowdfunding Wie du in das Facebook von morgen investieren kannst! Die Tricks der Profis! Beispiel 1: Aus der Hall of Fame

Mehr

Mathias Gnida. 30 Minuten. Produktmanagement

Mathias Gnida. 30 Minuten. Produktmanagement Mathias Gnida 30 Minuten Produktmanagement Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen Finden eines Themas: Ideal ist es, wenn Sie in Ihrer Präsentation den Bezug zur Praxis herstellen können. Gehen Sie also zu Ihrem Vorgesetzten und fragen Sie nach einer konkreten Problemstellung, die in

Mehr

Spielregeln (die Vollversion mit den Optionen)

Spielregeln (die Vollversion mit den Optionen) Spielregeln (die Vollversion mit den Optionen) Ziel des Spiels Plyt Herausforderungen Spieler richtig multiplizieren (oder hinzufügen) eine Anzahl von Würfeln zusammen und Rennen entlang der Strecke der

Mehr

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Liebe Leser/innen, herzlich willkommen zu einer neuen Newsletter Ausgabe von Bühner Invest. Heute möchte ich Ihnen ein wenig zum Thema die Deutschen

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen?

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? edusa 1, 2006: 1 / 2-12 - Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! WOLFGANG REINERT DHPS Windhoek Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? Angesichts der zunehmenden Fülle des

Mehr

Thema 4: Klima: Mach ein Hobby draus!

Thema 4: Klima: Mach ein Hobby draus! [Geben Klima: Sie Mach Text ein] Hobby draus! Konzipiert vom Förderverein NaturGut Ophoven Thema 4: Klima: Mach ein Hobby draus! Zielgruppe: Klasse 5-6 Dauer: ca. 90 Minuten Themenbereich: Freizeitgestaltung

Mehr

Implementierung. Analyse. Entwurf. Qualitätssicherung. Qualitätssicherung. Qualitätssicherung. Analyse. Dokumentation. Analyse. Analytiker.

Implementierung. Analyse. Entwurf. Qualitätssicherung. Qualitätssicherung. Qualitätssicherung. Analyse. Dokumentation. Analyse. Analytiker. Analytiker Analytiker Analytiker Analytiker Analytiker Analytiker Analytiker Analytiker Analytiker Dokumentation Architekt Architekt Architekt Architekt Architekt Architekt Architekt Architekt Architekt

Mehr

Sind Zertifikate nur für professionelle Anleger geeignet?

Sind Zertifikate nur für professionelle Anleger geeignet? 4 Sind Zertifikate nur für professionelle Anleger geeignet? Derivate wurden ursprünglich für die Ertragsund Risikobedürfnisse institutioneller Anleger entwickelt. Vor rund 20 Jahren wurden diese Produkte,

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2004 über Finanzmathematik (Grundwissen)

Bericht zur Prüfung im Oktober 2004 über Finanzmathematik (Grundwissen) Bericht zur Prüfung im Oktober 2004 über Finanzmathematik (Grundwissen) Peter Albrecht (Mannheim) Die Prüfung des Jahres 2004 im Bereich Finanzmathematik (Grundwissen) wurde am 09. Oktober 2004 mit diesmal

Mehr