Energiehandel in Europa

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1 C.H. Beck Energierecht Energiehandel in Europa Öl, Gas, Strom, Derivate, Zertifikate von Dr. Ines Zenke, Dr. Stefanie Neveling, Bernhard Lokau, Dr. Ralf Schäfer, Dr. Torsten Amelung, Thomas Bächle, Michael Beienburg, Rudolf Böck, Dr. Jörg Borchert, Dr. Olaf Däuper, Joachim du Buisson, Prof. Dr. Georg Erdmann, Beátrice Freiwald, Dr. Thomas Fuhr, Dag Hintze, Dr. Juri Hinz, Martin Hoffschmidt, Richard Hunter, Dr. Marc Leppard, Peter Lintzel, Dr.-Ing. Joachim Müller-Kirchenbauer, Dr. Thomas Pilgram, Frank Puderbach, Dr. Michael Ritzau, Franzjosef Schafhausen, Ralf Schemm, John Varholy, Prof. Dr. Matthias Weber, Tamara Weinert, Stefan Wollschläger, Joachim du Buisson 1. Auflage Energiehandel in Europa Zenke / Neveling / Lokau / et al. wird vertrieben von beck-shop.de Thematische Gliederung: Energierecht Verlag C.H. Beck München 2005 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN Inhaltsverzeichnis: Energiehandel in Europa Zenke / Neveling / Lokau / et al.

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort V Bearbeiterverzeichnis VII Inhaltsübersicht IX Literaturverzeichnis XXIX Abkürzungsverzeichnis XLII Kapitel 1. Der Markt für Waren Struktur 1 Einleitung: Der Großhandel von Energie und Energieträgern in Europa (Zenke/Schäfer) Grundlagen des Handels mit leitungsgebundenen Energieträgern Existenzberechtigung hersteller-unabhängiger Energiehändler (Erdmann) A. Einleitung B. Transaktionskosten-orientierte Theorie des Handels C. Handel mit leitungsgebundenen Energieträgern I. Sicht der Hersteller bzw. der Kunden auf der Anbieterseite II. Sicht der Verbraucher bzw. Kunden auf der Abnehmerseite D. Portfoliomanagement als Kern der Wertschöpfung des Energiehandels E. Ausblick The Oil Market (empirical analysis) (Däuper/Leppard)) A. Introduction B. Market Structures I. International Oil Markets Market Shares Historical Developments The Need for Price Risk Management II. Specifics of the German Market C. Managing Price Risks The Example of Trading at the IPE I. The Development of the IPE II. The Traded Contracts in Detail Brent Crude Gas Oil Expanding Trading to other Commodities: UK Natural Gas and UK Peak and Baseload Electricity Options III. Trading Mechanisms

3 XVI Inhaltsverzeichnis 1. Open-outcry Electronic Exchange Futures for Physical/Exchange Futures for Swaps and Block Trading Clearing D. Regulation of Trading at the IPE E. Conclusion Der Markt für Gas (empirische Darstellung) (Däuper/Lokau) A. Einleitung B. Die Struktur des Gasmarktes in Europa und Auswirkungen auf den Gashandel I. Marktvolumen und Lieferbeziehungen in Europa II. Lieferbeziehungen in Deutschland III. Handelsplätze C. Die europäischen Vorgaben zur Gasmarktliberalisierung I. Voraussetzungen für einen funktionierenden Wettbewerb II. Gasbinnenmarktrichtlinie III. Gasbinnenmarktrichtlinie IV. Gasnetzzugangsverordnung-Entwurf D. Umsetzung in Deutschland E. Spezifische Probleme der Gasmarktliberalisierung I. Herausforderungen durch Liberalisierung II. Verbotene Klauseln in langfristigen Lieferverträgen Gas-Release-Programme III. Regulierter Netzzugang F. Fazit Der Markt für Strom (empirische Darstellung) (Lokau/Ritzau) A. Einleitung B. Entwicklung der Rahmenbedingungen für den Strommarkt I. Deutschland Situation vor der Liberalisierung Veränderung der energierechtlichen Rahmenbedingungen durch die Liberalisierung II. Europa C. Produkte und Handelsvolumen I. Überblick über Produktarten Spotbörsen OTC-Forwards Börslicher Terminmarkt Sonstige Terminprodukte II. Entwicklung der Marktpreise im deutschen Strommarkt D. Marktakteure und Geschäftsmodelle I. Optimierung des physisches Erzeugungs- oder Beschaffungsportfolio II. Optimierung des Absatzportfolios III. Optimierung von beiden physischen Portfolios IV. Arbitrage und spekulativer Handel

4 Inhaltsverzeichnis XVII V. Mischformen VI. Perspektiven der Geschäftsmodelle Der Markt für Wetterderivate (Amelung) A. Die Bedeutung von Wetterderivaten B. Spezifizierung von Wetterderivaten C. Formen von Wetterderivaten D. Bewertung von Wetterderivaten E. Der Entwicklungsstand der Märkte in den USA und in Europa Der Markt für RECS-Zertifikate (Bächle) A. Einführung B. Kosten für Strom aus Erneuerbaren Energiequellen C. Zertifikate D. RECS (Renewable Energy Certificate System) E. Die Entwicklung von Renewable Energy Certificate System E. Erfahrungen und Aussichten F. Zusammenfassung Der Markt für CO 2-Zertifkate (Schafhausen/Zenke) A. Einleitung B. Historie des Emissionshandels I. Von Genf über Rio nach Kyoto Der völkerrechtliche Rahmen II. Vom Grünbuch zur Emissionshandelsrichtlinie (2003/87/EG) und Änderung Der europäische Rahmen III. Umsetzung in nationales Recht: Deutschland Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz Zuteilungsgesetz und Zuteilungsverordnung C. Ausgestaltung des Emissionshandels in Deutschland I. Grundstrukturen: Permit & Allowance und Cap & Trade II. Zuteilungsmechanismen Minderungsverpflichtung, Sektorenaufteilung, Erfüllungsfaktor Bestands-, Neu- und Ersatzanlagen Zusatz-Zuteilung D. Handel (Trade) I. Abwicklung II. Vertragliche Grundlagen des Emissionshandels III. Technische Infrastruktur E. Verifizierer, Handelsplätze, Marktteilnehmer und Preise I. Player und Märkte II. Erste Preisindikationen F. Resümee, Ausblick

5 XVIII Inhaltsverzeichnis Kapitel 2. Rechtliche Zugangserfordernisse 9 Der finanzielle Energiehandel Aufsicht und Erlaubnispflichten (Puderbach/Zenke/Freiwald) A. Einleitung B. Die Erlaubnispflicht des 32 KWG I. Tatbestandsvoraussetzungen, Überblick II. Gewerbsmäßigkeit des Handelns Art und Umfang des Unternehmensauftritts III. Tätigwerden im Inland IV. Betreiben von Bankgeschäften/Erbringen von Finanzdienstleistungen Katalog mit dem zentralen Merkmal Finanzinstrument Derivate als Finanzinstrumente a) Das traditionelle Verständnis vom Derivat b) Notwendigkeit einer typologischen Betrachtung des Begriffs Termingeschäft c) Besonderheiten des Energiemarktes und Beispiele aus dem Energiemarkt d) Die Einstufung von einzelnen Finanzprodukten Energienahe Produkte a) Wetterderivate b) CO 2-Zertifikate c) Green Certificates: RECS Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen im Energiehandel a) Das Finanzkommissionsgeschäft b) Die Anlagevermittlung c) Die Abschlussvermittlung d) Finanzportfolioverwaltung e) Der Eigenhandel aa) Grundlagen bb) Abgrenzung erlaubnispflichtiger Eigenhandel/ erlaubnisfreies Eigengeschäft cc) Einzelbeispiele C. Die Ausnahmen und Privilegierungen von der Genehmigungspflicht I. Die Ausnahmen des 2 KWG: Konzernprivileg, Terminbörsenprivileg II. Erleichterungen im grenzüberschreitenden Handel Der Europäische Pass Remote Member Einlagenkreditinstitut oder Wertpapierhandelsunternehmen/ Stromlizenz D. Schlussbemerkung

6 Inhaltsverzeichnis XIX 10 Voraussetzungen der Erteilung und Nutzung einer Erlaubnis gemäß 32 KWG (du Buisson/Wollschläger) A. Erlaubnisverfahren als Beginn der laufenden Aufsicht B. Das Antragsverfahren und der Erlaubnisbescheid I. Gang des Verfahrens II. Kosten III. Allgemeine Formalia des Antrags IV. Begrenzung der Erlaubnis V. Sonstige Wirkungen des Bescheids C. Eigenkapital I. Form II. Inhalt Das Mindestanfangskapital Sonstige Kapitalanforderungen D. Geschäftsleiter I. Form II. Persönliche Zuverlässigkeit III. Fachliche Eignung Leitungserfahrung Theoretische Kenntnisse Praktische Erfahrungen IV. Nebentätigkeiten V. Sonstiges E. Geschäftsplan I. Beschreibung der geplanten Geschäfte II. Planzahlen zu zukünftigen Entwicklungen III. Die vorgesehenen internen Kontrollverfahren Interne Revision Standards für bestimmte Geschäftsarten bzw. -risiken Sonstige Aspekte IV. Auslagerungen F. Inhaber bedeutender Beteiligungen I. Inhaberbegriff II. Form III. Inhalt IV. Inhaber in der laufenden Aufsicht G. Sonstige Unterlagen Kapitel 3. Der Handelsmarkt und seine Risiken 11 Typische Elemente des Handelsmarktes (Schemm/Lintzel/Borchert) A. Einleitung B. Grundlagen für die Beschreibung von Handelsmärkten I. Prozess der Marktentwicklung eines Handelsgutes II. Evolution von Märkten III. Funktionen und Eigenschaften der Marktteilnehmer Physisch motivierte Handelsteilnehmer

7 XX Inhaltsverzeichnis 2. Handelsteilnehmer ohne physische Erfüllungsabsicht Handelsfördernde Marktteilnehmer IV. Interaktion der Märkte für standardisierte und strukturierte Produkte C. Phasen der Marktentwicklung anhand des deutschen Strommarktes I. Vorphase des Handelsmarktes Struktur und Elemente des Strommarktes vor der Liberalisierung Typische Vertragsstrukturen vor Liberalisierung des Strommarktes II. Handel mit dem Motiv der physischen Erfüllung in der Frühphase Handelshemmnisse der Frühphase der Marktentwicklung Entwicklung der Handelsbeziehungen in der ersten Phase III. Entstehung der Strombörse und des liquiden Forward- Marktes in der zweiten Phase Bildung eines Spotmarktes Marktmechanismus des Spotmarktes Bildung eines bilateralen Terminmarktes a) Entwicklung des OTC-Terminmarktes b) Produkte des OTC-Terminmarktes IV. Entstehung der Terminbörse in der dritten Phase Produkte des Futuremarktes Absicherung anhand von Future Marktmechanismus des Futuremarktes Auswirkungen des Terminmarktes auf die Bewertung strukturierter Produkte V. Entstehung des börslichen Optionsmarktes in der vierten Phase Produkte des Optionsmarktes Auswirkungen des Optionshandels auf die Bewertung strukturierter Produkte VI. Entstehung von Märkten komplexerer Produkte in der fünften Phase D. Fazit Risiken des Handelsgeschäftes (Borchert/Schemm/Lintzel) A. Einleitung B. Typische Handelsmotivationen und -geschäfte C. Risiken des Handels I. Marktrisiken Preisrisiken a) Die Risikoexposition b) Value at Risk als Risikomaß c) Möglichkeiten der Risikosteuerung Marktliquidität

8 Inhaltsverzeichnis XXI 3. Marktumfeld Neue Finanzinstrumente und Produkte II. Kreditrisiken Die Risikoexposition a) Forderungen b) Wiedereindeckungs- bzw. Wiederabsatzkosten c) Potenzielle Exposition Die Ausfallwahrscheinlichkeit von Kontrahenten Credit-Value at Risk und Möglichkeiten der Risikosteuerung III. Operationelle Risiken Personalbedarfsrisiken Fehlverhalten der Mitarbeiter Ausfall von Systemen und Funktionen von Software Ablauforganisatorische Risiken IV. Sonstige Risiken D. Schlussbemerkung Währungswechsel, Zinsstrukturtheorie und Bewertung von Strom-Derivaten (Hinz/Weber) A. Einleitung B. Der Forward-Markt für Strom als Zinsstrukturmodell C. Modellkalibrierung Kapitel 4. Risikomanagement 14 Aufbau von Handelseinheiten (Ritzau/Hintze) A. Ausgangssituation I. Entwicklung des Stromhandels II. Gesetzliche Anforderungen an das Risikomanagement III. Funktionstrennung IV. Problemstellung B. Organisationskonzepte für Handelseinheiten I. Konzept Maximal II. Konzept Praxis III. Konzept Minimal IV. Konzept Perspektive C. Funktionsausgliederung (Outsourcing) I. Voraussetzungen II. Auslagerungsbereiche des Handels D. Fazit Rating and the Energy Business (Fuhr/Hunter) A. Introduction I. Rating of companies and the energy sector II. Increasing risk awareness of companies III. Contractual provisions in the energy market referring to ratings B. Types of Rating I. External credit ratings

9 XXII Inhaltsverzeichnis II. Internal ratings III. Intra-corporate ratings C. Ratings and Basle II I. Basle II and the energy sector Impact of Basle II on credit conditions Impact of Basle II on capital charges for institutions in the energy market D. The rating process I. Obtaining the information II. Evaluation and analyzing the information Qualitative criteria Quantitative criteria Kreditrisikomanagement (Weinert/Fuhr) A. Warum Kreditrisikomanagement im Energiehandel? I. Derzeitige Entwicklungen II. Die unternehmensinterne Anwendung Organisatorische Stellung und Berichtslinien Die Unterstützung durch die Geschäftsleitung III. Definition des Kreditrisikos Aktuelles Kreditrisiko Potentielles Kreditrisiko B. Gesetzliche Grundlagen des Kreditrisikomanagements I. Die Regelungen des Gesetzes zur Transparenz und Kontrolle im Unternehmensbereich Geltungsbereich und Adressaten des Gesetzes zur Transparenz und Kontrolle im Unternehmensbereich Inhalt der Anforderungen an das Risikomanagement nach Gesetzes zur Transparenz und Kontrolle im Unternehmensbereich II. Die Regelungen des Kreditwesengesetzes und der MaH Regelungen des 25a I KWG Mindestanforderungen an das Betreiben von Handelsgeschäften der Kreditinstitute Entwicklung von Mindestanforderungen an das Risikomanagement C. Instrumente des Kreditrisikomanagements: Die Kreditlimite I. Korrelation mit dem Rating und Risikobereitschaft II. Die verschiedenen Limitkategorien Kontrahentenlimit (aktuelles und potenzielles Kreditlimit) Industrie- und Branchenlimit Rohwarenlimit Länderlimit Mengenlimit Konzentrationslimit Portfoliolimit

10 Inhaltsverzeichnis XXIII a) Totales Kreditrisikolimit b) Qualitatives Portfoliolimit III. Tägliches Management von Kreditrisiken Sicherheiten und deren Werthaltigkeit Vertragliche Möglichkeiten a) Netting b) Mark-to-Market-Reset-Klausel c) Gegenseitige Kündigungsrechte d) Vorauszahlung Frühwarnindikatoren Indikatoren von Seiten des Kontrahenten Ausfallrückstellungen IV. The Future: Credit Value at Risk Netting in the Energy Market (Fuhr/Varholy) A. Introduction B. Types of netting I. Position netting/payment netting II. Netting by novation III. Close-out netting IV. Bilateral and multilateral netting C. Standard netting provisions in EFET and ISDA Contracts I. EFET contracts Payment netting Close-out netting II. ISDA 2002 Master Agreement (multicurrency-cross border) Payment netting Close-out netting D. Limitations of netting under insolvency law I. Applicable insolvency law II. Restrictions of insolvency law German insolvency law a) Provisions of importance for close-out netting b) Scope of sections 103 and 104 InsO with regard to energy transactions c) Strategies to enable close-out netting under the German law d) Contestation law e) Summary Other European Insolvency Laws E. Reduction of capital charges by netting agreements F. Conclusion Clearing (Pilgram) A. Einleitung B. Darstellung des Clearings an der European Energy Exchange AG I. Die Clearingstruktur II. Das Clearing von Börsentermingeschäften Die Additional Margin

11 XXIV Inhaltsverzeichnis 2. Die Variation Margin Exchange for Physical C. Diskussion wichtiger Funktionen des Clearings I. Reduzierung des Kontrahentenrisikos II. Netting III. Cash flow IV. Stellung von Sicherheiten D. Fazit Beschaffungsstrategien an der Schnittstelle Energiehandel/ Vertrieb (Ritzau/Hintze) A. Ausgangssituation I. Entwicklung der Strombeschaffung II. Marktpreisentwicklung und -analyse III. Problemstellung B. Beschaffungsstrategien I. Planpreis II. Strategie Durchschnittlicher Beschaffungspreis III. Strategie Minimaler Beschaffungspreis IV. Strategie Maximaler Deckungsbeitrag C. Fazit Kapitel 5. Vertragsgestaltung 20 The Evolution of Master Agreements for the Forward Trading of Wholesale, Physical Energy Commodities in Europe (Varholy/Fuhr) A. Introduction B. History and Evolution of the Master Trading Agreement C. The Central Benefits of Using a Master Trading Agreement Nicht standardisierte Liefer- und Handelsverträge sowie vertragliche Voraussetzungen auf der Netzzugangsseite (Neveling/Müller-Kirchenbauer) A. Einleitung B. Grundstrukturen der Verträge C. Rechtliche Rahmenbedingungen für die Bewertung von Handels- und Lieferverträgen D. Handels- und Lieferverträge I. Gashandels- und -lieferverträge Kurzfristige Handelsverträge a) Mengen- und Leistungsklausel b) Vertragslaufzeit c) Preisregelungen d) Preisanpassungsklauseln e) Übergabeort f) Haftung, shortfall credit und Begrenzung der Lieferpflicht g) Höhere Gewalt h) Sonstige Klauseln

12 Inhaltsverzeichnis XXV 2. Langfristige Lieferverträge a) Mengen- und Leistungsklauseln b) Laufzeitregelungen c) Preisklauseln d) Preisanpassungsklauseln e) Haftung f) Höhere Gewalt Hub-Handelsverträge II. Stromliefer- und -handelsverträge Art der Lieferung (Bilanzabweichungsrisiko) a) Fahrplanlieferung b) Offene Lieferung Liefermenge (Mengenrisiko) Freimengen Lieferort Preisregelungen E. Netzzugangsverträge I. Strom: Bilanzkreisverträge II. Gas: Hub-Verträge III. Entry-Exit-Verträge am Beispiel BEB F. Fazit Kapitel 6. Marktauftritt 22 Marktauftritt (Zenke/Wollschläger) A. Einführung B. Historische Entwicklung C. Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb I. Zielsetzung und Reform II. Fallgruppen der Generalklausel Beeinflussung der Entscheidungsfreiheit sowie Kundenfang Verschleierung des Werbecharakters Unbestimmte Verkaufsförderungsmaßnahmen und Gewinnspiele Verhalten gegenüber Mitbewerbern Gesetzesverstoß III. Irreführende Angaben und vergleichende Werbung IV. Unzumutbare Belästigung V. Rechtsfolgen und Anspruchsdurchsetzung D. Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung E. Kreditwesengesetz und Wertpapierhandelsgesetz I. 23 I KWG und 36b WpHG II. Aufsichtsfokus und Handlungsbefugnisse der BaFin aus 23 I KWG und 36b WpHG III. Werbung IV. Missstand V. Fallpraxis der BaFin F. Verkaufsprospektgesetz G. Schlussbemerkung

13 XXVI Inhaltsverzeichnis Kapitel 7. Grenzüberschreitender/Internationaler Handel 23 Grenzüberschreitender Stromhandel Engpassmanagement (Beienburg) A. Technischer Hintergrund bei der Stromübertragung B. Engpässe im grenzüberschreitenden Stromhandel I. Definition von Übertragungskapazitäten Total Transfer Capability (TTC) Transmission Reliability Margin (TRM) Net Transfer Capacity (NTC) Notified Transmission Flow (NTF) Available Transmission Capacity (ATC) II. Vergabe von Kapazitäten Quantitative Verfahren a) Arten von quantitativen Verfahren aa) Retention bb) Pro-rata cc) Prioritätenlisten dd) First-come, first-served ee) Served-today, served-tomorrow ff) Grandfathering gg) Lotterien b) Quantitative Allokationsverfahren in Europa c) Beurteilung der quantitativen Verfahren Marktbasierte Verfahren a) Implizite Auktionen b) Explizite Kapazitätsauktionen aa) Ausprägungen und Kriterien bb) Auktionsverlauf cc) Beispiele für explizite Auktionen dd) Beurteilung von expliziten Kapazitätsauktionen ee) Altverträge ff) Weitere Verwendung der Auktionserlöse C. Netznutzung I. Fahrplanmanagement für den Stromhandel Das neue ETSO-Fahrplanformat ESS ETSO Identification Code (EIC) Identifizierungscodes für den Stromhandel II. Grenzüberschreitender Stromtransport D. Ausblick Ausblick: Auswirkungen und Umsetzung der europäischen Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) und der novellierten Kapitaladäquanzrichtlinie (CAD) (Zenke/Wollschläger) A. Einleitung B. Die Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente

14 Inhaltsverzeichnis XXVII I. Überarbeitung der Wertpapierdienstleistungsrichtlinie Motivation der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente II. Der Anwendungsbereich der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente Einbeziehung von Warenderivaten Anwendungsbereich der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente a) Wertpapierfirmen, Wertpapierdienstleistungen, Anlagetätigkeiten b) Geregelte Märkte c) Finanzinstrumente Ausnahmen der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente III. Auswirkungen der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente Genehmigungspflicht, Reichweite der Genehmigung (Europäischer Pass), Erteilungsvoraussetzungen Wohlverhaltensregeln C. Die Richtlinie über die angemessene Eigenkapitalausstattung von Wertpapierfirmen und Kreditinstituten Kapitaladäquanzrichtlinie I. Überarbeitung der Kapitaladäquanzrichtlinie, Motivation der Überarbeitung II. Wesentliche Inhalte des Richtlinienvorschlags zur Änderung der Kodifizierten Bankenrichtlinie und der Kapitaladäquanzrichtlinie III. Undifferenzierte Anwendung der Kapitaladäquanzrichtlinie auf den Energiemarkt? Anwendung und Anwendungsvorrang Besonderheiten des Energiemarktes Anwendungsproblematik Kapitel 8. Steuerrechtsfragen 25 Steuerrechtliche Implikationen des Energiehandels (Böck/Hoffschmidt) A. Steuerrecht und Energiewirtschaft: Ein Überblick B. Umsatzsteuer I. Besteuerung grenzüberschreitender Strom- und Erdgaslieferungen II. Besteuerung von Optionsgeschäften C. Verbrauchsteuern I. Stromsteuer II. Mineralölsteuer Die Bearbeiter Stichwortverzeichnis

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