Geladener einstufiger anonymer Realisierungswettbewerb Sanierung int. Eishalle Kapfenberg

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1 FORMBLATT 05 TECHNISCHER BERICHT Kennzahl: AUFSCHLIESSUNG Beschreibung der Erschließung Mit Rücksicht auf die beiden wesentlichen Zufahrts-/Zugangsrichtungen zum Eishallengelände von Norden von der Wiener Straße aus (hauptsächlich Fahrzeugverkehr) sowie von Westen aus Richtung des Stadtzentrums und des Bahnhofs (hauptsächlich fußläufige Erschließung) wird auf eine leichte Zugänglichkeit der Halle aus beiden Richtungen mit kurzen Wegen sowie auf eine verbindende, übersichtliche innere Erschließung Wert gelegt. Der Haupteingang ist dem Parkplatz auf der Nordseite des Geländes zugeordnet, der Zugang aus dieser Richtung erfolgt über einen großzügigen, teils überdachten Vorbereich direkt in die Eingangslobby mit Ticketing-Bereichen. Der Eingang zu den VIP-Bereichen ist auf derselben Gebäudeseite gelegen, jedoch räumlich getrennt vom Publikumseingang, und führt ebenfalls überdacht auf kürzestem Wege zu den VIP- Bereichen auf der Ostseite des Spielfeldes. In räumlicher Nähe zum VIP-Eingang sowie direkt von der Lobby aus zugänglich ist darüber hinaus der Lift situiert, der alle Ebenen miteinander verbindet und auch die Tribünengalerien barrierefrei zugänglich macht. Vom Foyer erfolgt der Aufstieg in das Tribünenfoyer unter Verteilung der Besucherströme und von dort der Zugang zu den Zuschauerplätzen der großen nordseitigen Sitztribüne (836 Plätze), wobei sich im großzügigen Foyerbereich vielfältige räumliche Sichtbeziehungen und Wahrnehmungsoptionen von der Hauptribüne zum Foyer wie auch den Außenbereichen ergeben. Die verbindende Situierung des Foyerbereichs und dessen großzügige Anbindung an die Umgangsbereiche hinter den bestehenden west- und südseitigen Stehplatztribünen ermöglicht zudem mehrere Zutrittsoptionen für die Hallenteilbereiche des 1. OG mit räumlich-visuellen Kommunikationsmöglichkeiten zu den vorgelagerten Freiraumfunktionen. Bei publikumsreichen Veranstaltungen ist so etwa die Öffnung eines zweiten Zuganges zum Foyer auf der Westseite möglich, die sich zur zweiten wesentlichen innerstädtischen Zugangsrichtung (Stadtzentrum/Bahnhof über Fußgängerbrücke im Westen) hin öffnet. Dieses Erschließungsszenario ermöglicht darüber hinaus ein getrennt tribünenorientiertes Zugehen, Ticketing und Verlassen der Halle von z. B. verschiedenen Fan-Gruppen. Entlang der Johann-Brandl-Gasse ist unabhängig von den Zuschauerzugängen zudem der Sportlerzugang zu dem das Erdgeschoß räumlich umfassenden Garderobenbereich vorgesehen. Die Neupositionierung der Eismaschine mit Stellplatz und Versorgungspositionen an der Schnittstelle der Halleneisfläche innen und der optionalen Freieisfläche außen ermöglicht ein direktes Zufahren auf beide Eisflächen entflochten von den Besucherströmen bei Veranstaltungen bzw. des Publikumslaufs. Sämtliche relevanten Sport- und Besucherebenen sowie die Eisfelder innen und außen sind barrierefrei erschlossen. Geladener einstufiger anonymer Realisierungswettbewerb Sanierung int. Eishalle Kapfenberg

2 2. ROHBAU Beschreibung der Baukonstruktion, Baugrube, Gründung, Außenwände, Innenwände, Decken, Dächer, Einbauten, Material Das Hallenrohbautragwerk aus Stahl und Stahlbeton wird in Teilbereichen durch Abtrag der Fassadenkonstruktion, von Teilen der Shed-Konstruktion sowie Teilen der Garderoben und Tribünenkonstruktion für die Ergänzung mit Neubauteilen vorbereitet. Sämtliche bodenberührende Bauteile sind als Stahlbetonobjekte definiert. Neue Wand- und Tribünenelemente werden weitgehend den Montageoptionen folgend als Betonfertigteile konzipiert und einer vorab bestimmten Montagefolge nach errichtet, wobei nur für die Errichtung der neuen Sitztribünen (Nord- und Westseite) eine Unterbrechung des Hallenbetriebes notwendig ist alle Ergänzungen und Sanierungen in den west- und südseitigen Trakten sind so konzipiert, dass sie bei aufrechtem Hallenbetrieb vorgenommen werden können. Ergänzungen der Stahlkonstrukion: Im Bereich der Dachränder werden fallweise die Fachwerksbinder feldweise verlängert bzw. für wandbildende Bauteile mit Halbrahmen eine lastaufnehmende Stahl-UK gebildet. Der Aufbau der Dach- und Wandflächen erfolgt aus Stahlkassetten mit Wärmedämmung, Unterdachbahn und hinterlüfteter Fassade aus ALUCOBOND- Aluminium-Verbundpaneelen. Das Prinzip der Gewichtsreduktion beim Neuaufbau von Teilen der Dachflächen bei gleichzeitiger Verbesserung der Wärmedämmung wird durch das partielle Anwenden eines Stahl- Kassettendaches (Domico 160mm) erreicht. Die im Gesamtsystem verbleibenden Shedrahmen werden im Schraubstoßbereich durch druckfeste Zwischenlagen thermisch entkoppelt. Im Bereich der thermisch konditionierten Räume werden Beton-Fertigteile mit Kerndämmung bzw. bei den Deckenuntersichten mineralische Innendämmstoffe unter Anwendung einer Epoxid-Streich- Dampfsperre vorgeschlagen. Sämtliche konstruktiven Bauteile sind unbrennbar definiert und unterstützen damit ein notwendiges Brandschutzkonzept. 3. BAUWERK TECHNIK / ENERGETISCHES KONZEPT Beschreibung der technischen Anlagen: LÜFTUNG/HEIZUNG/KLIMA/SANITÄR/E/MSR, Aufzug, nutzungsspezifische Anlagen, Energieversorgungskonzept, Photovoltaik, Allgemein Für die Eissporthalle Kapfenberg ist eine gesamt ökonomische und auf den Lebenszyklus bezogene Lösung zu finden welche in die bestehenden und zukünftigen Sportanlagen einzubinden ist bzw. eingebunden werden kann. Die Betriebs- und Wartungskosten wurden durch die gesamtheitliche Betrachtung deutlich minimiert. Die Eishalle wird für den öffentlichen Eislauf (Publikum, Schulen), Eishockeytraining sowie Wettkampf und den Eiskunstlauf genutzt. 2

3 KÄLTE zur Eiserzeugung Die Kälteerzeugung erfolgt durch ein Kompressions-Kälteverfahren mittels Strom. Dieser Bestand ist nach Angaben der Auslober in guten Zustand und wird vorerst nicht im Umbauaufwand betrachtet. Einer etwaigen Adaptierung zu einem Absorptionskältekreislauf mittels mehrstufiger Absorptionskältemaschine kann Aufgrund der vorhandenen Fernwärme optional untersucht werden. Als Sekundärenergieträger wird Sole (Wasser-Glykolgemisch) verwendet. Für die angedachte Eisfläche im Freien wird ebenfalls Sole vorgesehen sodass ein Kälteverbund hergestellt werden kann. Das Ammoniakprimärenergiesystem wird mit Flüssigkeitskondensatoren zur Wärmerückgewinnung ausgestattet sodass nahezu 100% der Abwärme der Kältemaschinen zur Warmwasserbereitung der Duschen bzw. für die Eiserneuerung und die Lüftungsanlagen genutzt werden können. Dies ermöglicht auch den Anschluss weiterer Wärmesysteme wie z.b. Hallenbad-Wassererwärmung. Lüftung (Entfeuchtung), Heizung Um keine Kondensations- und Nebelentwicklung zu erhalten, bedarf es Raumkonditionen welche nur mittels einer mechanischen Entfeuchtungsanlage zu erbringen sind. Dies dient unter anderem auch dem Baukörperschutz sodass die Hallendachkonstruktion nicht ständiger Feuchte ausgesetzt ist. Dies kann mit einem speziell für diesen Zweck entwickelten Induktivluftauslass erzielt werden. Dieser Luftauslass ermöglichte eine Reduzierung der erforderlichen Luftmenge auf ein Minimum sodass wiederum eine Halbierung der Lüftungsenergiekosten erzielt wird. Der von uns vorgeschlagene Deckeninduktivauslass mit Vorinduktion, ist ein dreidimensionales diffuses Luftführungssystem, und hat bei der Vorinduktionsstufe (Düsenaustrittsgeschwindigkeit ca m/s) eine ca. 2,2-4 fache Induktion. Zu der standardisierten rekuperativen Wärmerückgewinnung wurde ein weiterer Adsorptionsrotor vorgesehen, welcher nicht nur den Wärmerückgewinnungsgrad erhöht sondern zugleich die Funk- 3

4 tion der Entfeuchtung wahrnimmt. Hierbei wurde ein Rotor mit separatem Spülluftsektor ausgeführt sodass der spezifische Energieverbrauch für die Regenerationsluft stark minimiert wird. Dieses optimierte Gerät bringt trockenere Luft in die Halle ein als andere Standardisierte Geräte sodass eine Nebelbildung nicht stattfindet. Mit diesem System wird die Stromleistungsbereitstellung erheblich reduziert, und mit Außenluft die Entfeuchtung erzielt. Die notwendige Wärme, die zur Raumkonditionierung und für den Betrieb der Lüftungsanlagen benötigt wird, wird durch die Abwärmenutzung der Eiserzeugung und aus dem bestehenden Wärmenetz abgedeckt. Als statische Heizung wird ein Niedertemperatursystem (Fußbodenheizung, Zentralluftgerät, Strahlungsheizdecke - Publikum,...) verwendet. Sanitär Es wird das örtliche Wassernetz für die Trinkwasserversorgung herangezogen. Die Warmwasserbereitung erfolgt zentral für die Waschtische und für die Duschen welche durch die Abwärme der Kälte-Maschinen bereitet werden. Für die Eisbereitung wird eine bestehende Brunnenanlage herangezogen. Um den Wasserbedarf trotzdem zu minimieren wird eine Schneeschmelzgrube vorgesehen. EISPISTE Für die Eispiste wird ein Pistenaufbau mit unmittelbarer Gründung gewählt. Einer genauen Untersuchung zufolge kann durch Einsatz einer höheren Dämmschicht unter Zugrundelegung der vorherrschenden Bodenverhältnisse auf eine Unterfrierheizung verzichtet werden. Als Oberbelag wird ein eingefärbter Rasenkunststoffbelag mit bereits eingewebter Linierung vorgesehen. Dies führt zu einer erheblichen Erleichterung im Betrieb und Entlastung des Betriebspersonales beim Eisaufbau. Des weiteren kann dieser Belag in den Monaten zwischen den Eisbetrieb multifunktionell genutzt werden. Elektrotechnische Einrichtungen Die Versorgung erfolgt vom öffentlichen Netz und wird auf den geplanten Verbrauch in der optimalen Netzebene angefordert. Am Dach erfolgt eine Ergänzung einer PV-Anlage welche auf den Eigenbedarf und im Rahmen der möglichen Dachflächen ausgelegt wird. Beleuchtung Die Beleuchtungsstärke wird gemäß ÖISS Richtlinien für einen Wettkampfbetrieb ausgelegt. Hierfür werden hocheffiziente Hallenspiegelreflektorleuchten in Halogen- Hochdruckdampflampenausführung vorgesehen. Fördertechnik Für den Personenverkehr zwischen Geschoßen wird ein Hydraulischer Aufzug mit Energierückgewinnungssystem und geregelter Schachtkopflüftung bedürftigen gerecht vorgesehen. 4

5 Gebäudemanagement Um ein Höchstmaß an Flexibilität, Effizient, Sicherheit und optimalen Komfort zu erhalten wird ein Automatisches Mess-Steuer-Regel-System vorgesehen. Die angeschlossenen Geräte kommunizieren miteinander, sodass integrierte Abläufe problemlos möglich sind. Idealerweise lässt sich dieses System mit einem Belegungs- und Reservationssystem verbinden. Des Weiteren sind zentrale Anlagenfunktionen jederzeit änderbar. Darüber hinaus kann eine Zutrittskontrolle oder Türüberwachungen eingebunden werden. GRAFIK Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Tageslichtnutzung sommerlicher Wärmeschutz: Die Halle ist über die beiden Längsseiten sowie die freistehende Querseite natürlich belichtet. Die Fensterlage und höhe ist dabei so bemessen, dass direkt einfallendes Licht im Verlauf der jahreszeitlich bedingten Sonnenstände nicht die Eisfläche erreichen kann. Dies wird über die spezielle Geometrie der Dachhülle und entsprechende Vorsprünge derselben über die Verglasungenebene erreicht. Die Verwendung von Mehrscheiben-Verglasungen mit einem U-Wert von 1,1 W/m 2 K unter Verwendung von Stahl-System-Sprossen ist vorgesehen. Insgesamt besteht die energetische Verbesserung in der kompakten Formgebung der Hülle mit bodenaufstehenden Fenstern, bei gleichzeitig ungehindertem Besucherausblick in den umgebenden Freiraum. 5

6 4.BAUWERK AUSBAU Angaben zum Ausbau Die Ausbaugewerke folgen einer der Nutzung als Eishalle nach erforderlichen Robustheit. Sämtliche Bauteile sind entweder massiv oder als homogene Dickschicht-Oberflächen vorgesehen. Wände bleiben betonroh, Trockenbau-Ausbauwände sind verstärkt ausgeführt - Bodenbeläge als vergütete Beton- oder Gußasphaltbeläge vorgesehen. Im Schlittschuhbereich sind die Böden mit dickschichtigen Kunststoffbelägen oder Gummigranulatbeschichtungen gesichert. Geländer, Verglasungen und Türen sind einer erhöhten Beanspruchung gerechtwerdend bemessen und verstärkt bzw. gepanzert. Die Eisgrube wird frontal der Parkposition der Eismaschine neu errichtet und versorgt. Die Neuherstellung der Eisfeld-Bande wird gemäß dem zur Verfügung gestellten Anbot technisch und kostenmäßig ausgewiesen. Für die Einrichtung mit einer festen Tribünenbestuhlung werden als Kosten (988 Sitzplätze á ca. 200 EUR) ,- EUR veranschlagt, in der GKS aber nicht gelistet. Tribünengeometrie: Sowohl die neu hergestellte nordseitige Sitztribüne als auch die ostseitig auf die bestehende Tribünenkonstruktion aufgestockte und dem VIP-Bereich zugeordnete Tribüne ( Sitzplätze) sind gemäß ÖISS-Richtlinien und insbesondere ÖNORM EN ausgelegt wobei sich für die Sichtliniengeometrie folgende Überhöhungen zum/r jeweils in der Reihe davor sitzenden ZuschauerIn (Wert: V lt. ÖNORM) ergeben: HAUPTTRIBÜNE nord: V= mind. 900mm (letzte Reihe entspr. Sollwert lt. ÖNORM) bis 1200mm (ab der Mitte der Tribüne; entspr. empfohlenem Wert lt. ÖNORM) VIP-TRIBÜNE ost: V= 1400mm ++ in sämtlichen Sitzreihen 5. GEBÄUDEHÜLLE Bauteilbeschreibung ( Fassade, Wände, Dach, ), sommerlicher Wärmeschutz, Tageslichtnutzung, bauliche Maßnahmen zur Energieeinsparung (Kompaktheit, Bauweise etc.) bauliche Maßmaßnahmen der energetischen Verbesserung Die Gebäudehülle, welche durch Entfernen der Sheddach-Volumen der funktionellen Form nach optimiert wird, besteht einerseits aus einer, mit einer zusätzlichen Wärmedämmung und einer neuen Kunststoff-Dachhaut ausgestatteten Dachschale sowie einer geschlossenen hochwärmedämmenden Wandschale mit eingeschnittenen Verglasungselementen als Fensterbänder. Die reinen Dämmstoffdicken betragen im Bereich des Daches mind. 30 cm im Mittel, bei den Dachergänzungen 40 cm im Mittel und bei den hinterlüfteten Wandteilen 25 cm zuzüglich einer schalldämmenden Innenschale. Die Dachhaut selbst ist eine nichtbekieste, mechanisch sog-gesicherte Kunststoffbahn. Die Wandschale außen eine planar gearbeitete Schale aus Alu-Kunststoff-Verbundplatten (Alucobond). An Teilen der Außenwände ist im Innenbereich eine zusätzlich wärmedämmende Akustik-Schale aus Holzwolle-Leichtbauplatten vorgesetzt. 6

7 6. AUSSENANLAGEN Beschreibung der geänderten Außenanlagen: z. B. Geländebearbeitung, Pflanzungen, Wege, technische Anlagen Die Außenanlagen ordnen das Umfeld der Halle in jener Weise, dass einerseits die Besucherströme, Ver- und Entsorgungstätigkeiten sowie das optional beplante Freieisfeld mit dem anliegenden bestehenden Freibadbecken funktional und technisch bedient werden, und anderseits die vorgesehenen funktionellen Schnittstellen der Halleninfrastruktur wie Außentribüne/Zuschauergalerie des Freieisfeldes mit deren Auf- und Abgängen eine freiräumlich gestalterische Entsprechung finden. Eine wesentliche Ergänzung stellt die für Erschließungszwecke, Pausenzeiten und Festaktivitäten angelegte Außentribüne dar. Diese bedient die Besucherströme im Hinblick auf verschiedene Nutzungsszenarien und Veranstaltungsgrößen, verfügt aber zusätzlich auch über Einrichtungen zu temporärem Ticketing und zur gastronomischen Versorgung. Schirmartig überdachte Kleinbauwerke nehmen dabei die wechselnden Funktionen von Verkauf, Service und Information auf. Vorgelagert der Tribüne wird ein Versammlungsbereich definiert, welcher einerseits die Besucherströme gesichert die anliegende Straße queren lässt, aber auch eine Zone des Verweilens vor und nach dem Spielbetrieb darstellt. Die Einbeziehung der topographischen Gegebenheiten des südlichen Freigeländes für die Bespielung der Freieisfläche ermöglicht überdies die nach Saison wechselnde Nutzung desselben Bereiches für Sommeraktivitäten wie Beachvolleyball, Minigolf, Basketball oder Skateboarding. Entlang der Hallenlängsseite werden an der Erschließungsstraße einerseits Parkplätze für PKW, Busse und Einsatzfahrzeuge, aber auch Verweilbereiche für Besucher der Eishalle und vorbeiströmenden Personenverkehr definiert. Sitzgelegenheiten verschiedener Größe, ortsfest arrangiert, ergeben eine mit den bestehenden Baumbepflanzungen räumlich interagierende Vorplatzsituationen. Sämtliche in den Freiraumgestaltungsmaßnahmen beplanten Flächen verwalten die Höhenunterschiede gegenüber den Eingängen zur Halle. Die Oberflächen der Freiraumgestaltung variieren dabei gemäß den funktionellen Erfordernissen zwischen versickerungsfähigen aber auch stark beanspruchbaren Belägen (Asphaltbeton, Pflastersäume, Rasengittersteine, wassergebundener Decke und Wiesenbelag). Insgesamt konnte der gesamte Freiraumbedarf funktionell in den Zwischenbereich des Altbaumbestandes interiert werden. 7

8 Sonstige Anmerkungen Mit Bezug zur Hallendachsanierung sind in der Kostenberechnung der GKS Differenzkosten ausgewiesen: Diese beziehen sich auf den Entfall der Sheddachflächen und die Ergänzung der zu schließenden Shed-Öffnungen als bauteilweise Mehrkosten und erfassen auch den geringen Zuwachs an Dachfläche nordwestseitig in Bezug auf die Dachsanierungskosten. Insgesamt sei empfohlen in Ergänzung des WB-Vorschlages zur Ausführung der Dachhaut als Flachdachbahn diese als ein Aluminium-Patentfalzdach (z.b. Kalzip oder Bemo) auszuführen, da die materialbezogene Nachhaltigkeit außerordentlich langwährend ist. Die eingangsseitige Wasserrutschbahn des Hallenbades ist nicht Gegenstand der Bestandsunterlagen, wurde aber in das neu erstellte Bauvolumen der Eishalle räumlich und erlebnisbezogen in den Foyerraum miteinbezogen. Für die räumliche und gestalterische Qualität der Eishalle aber auch der Schwimmhalle ist das Freizeitobjekt in dieser Position möglicherweise aber auch mittelfristig entbehrlich. Die optionalen Lager des Freibereichs sind als Stahlpaneel-Leichtbau-Konstruktionen unterhalb der Galerie und Terrasse des Freibereiches konzipiert, in der BKS mit der anteilig darüberliegenden optionalen Terrassenplatte jedoch nicht gelistet. 8

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