Geladener einstufiger anonymer Realisierungswettbewerb Sanierung int. Eishalle Kapfenberg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geladener einstufiger anonymer Realisierungswettbewerb Sanierung int. Eishalle Kapfenberg"

Transkript

1 FORMBLATT 05 TECHNISCHER BERICHT Kennzahl: AUFSCHLIESSUNG Beschreibung der Erschließung Mit Rücksicht auf die beiden wesentlichen Zufahrts-/Zugangsrichtungen zum Eishallengelände von Norden von der Wiener Straße aus (hauptsächlich Fahrzeugverkehr) sowie von Westen aus Richtung des Stadtzentrums und des Bahnhofs (hauptsächlich fußläufige Erschließung) wird auf eine leichte Zugänglichkeit der Halle aus beiden Richtungen mit kurzen Wegen sowie auf eine verbindende, übersichtliche innere Erschließung Wert gelegt. Der Haupteingang ist dem Parkplatz auf der Nordseite des Geländes zugeordnet, der Zugang aus dieser Richtung erfolgt über einen großzügigen, teils überdachten Vorbereich direkt in die Eingangslobby mit Ticketing-Bereichen. Der Eingang zu den VIP-Bereichen ist auf derselben Gebäudeseite gelegen, jedoch räumlich getrennt vom Publikumseingang, und führt ebenfalls überdacht auf kürzestem Wege zu den VIP- Bereichen auf der Ostseite des Spielfeldes. In räumlicher Nähe zum VIP-Eingang sowie direkt von der Lobby aus zugänglich ist darüber hinaus der Lift situiert, der alle Ebenen miteinander verbindet und auch die Tribünengalerien barrierefrei zugänglich macht. Vom Foyer erfolgt der Aufstieg in das Tribünenfoyer unter Verteilung der Besucherströme und von dort der Zugang zu den Zuschauerplätzen der großen nordseitigen Sitztribüne (836 Plätze), wobei sich im großzügigen Foyerbereich vielfältige räumliche Sichtbeziehungen und Wahrnehmungsoptionen von der Hauptribüne zum Foyer wie auch den Außenbereichen ergeben. Die verbindende Situierung des Foyerbereichs und dessen großzügige Anbindung an die Umgangsbereiche hinter den bestehenden west- und südseitigen Stehplatztribünen ermöglicht zudem mehrere Zutrittsoptionen für die Hallenteilbereiche des 1. OG mit räumlich-visuellen Kommunikationsmöglichkeiten zu den vorgelagerten Freiraumfunktionen. Bei publikumsreichen Veranstaltungen ist so etwa die Öffnung eines zweiten Zuganges zum Foyer auf der Westseite möglich, die sich zur zweiten wesentlichen innerstädtischen Zugangsrichtung (Stadtzentrum/Bahnhof über Fußgängerbrücke im Westen) hin öffnet. Dieses Erschließungsszenario ermöglicht darüber hinaus ein getrennt tribünenorientiertes Zugehen, Ticketing und Verlassen der Halle von z. B. verschiedenen Fan-Gruppen. Entlang der Johann-Brandl-Gasse ist unabhängig von den Zuschauerzugängen zudem der Sportlerzugang zu dem das Erdgeschoß räumlich umfassenden Garderobenbereich vorgesehen. Die Neupositionierung der Eismaschine mit Stellplatz und Versorgungspositionen an der Schnittstelle der Halleneisfläche innen und der optionalen Freieisfläche außen ermöglicht ein direktes Zufahren auf beide Eisflächen entflochten von den Besucherströmen bei Veranstaltungen bzw. des Publikumslaufs. Sämtliche relevanten Sport- und Besucherebenen sowie die Eisfelder innen und außen sind barrierefrei erschlossen. Geladener einstufiger anonymer Realisierungswettbewerb Sanierung int. Eishalle Kapfenberg

2 2. ROHBAU Beschreibung der Baukonstruktion, Baugrube, Gründung, Außenwände, Innenwände, Decken, Dächer, Einbauten, Material Das Hallenrohbautragwerk aus Stahl und Stahlbeton wird in Teilbereichen durch Abtrag der Fassadenkonstruktion, von Teilen der Shed-Konstruktion sowie Teilen der Garderoben und Tribünenkonstruktion für die Ergänzung mit Neubauteilen vorbereitet. Sämtliche bodenberührende Bauteile sind als Stahlbetonobjekte definiert. Neue Wand- und Tribünenelemente werden weitgehend den Montageoptionen folgend als Betonfertigteile konzipiert und einer vorab bestimmten Montagefolge nach errichtet, wobei nur für die Errichtung der neuen Sitztribünen (Nord- und Westseite) eine Unterbrechung des Hallenbetriebes notwendig ist alle Ergänzungen und Sanierungen in den west- und südseitigen Trakten sind so konzipiert, dass sie bei aufrechtem Hallenbetrieb vorgenommen werden können. Ergänzungen der Stahlkonstrukion: Im Bereich der Dachränder werden fallweise die Fachwerksbinder feldweise verlängert bzw. für wandbildende Bauteile mit Halbrahmen eine lastaufnehmende Stahl-UK gebildet. Der Aufbau der Dach- und Wandflächen erfolgt aus Stahlkassetten mit Wärmedämmung, Unterdachbahn und hinterlüfteter Fassade aus ALUCOBOND- Aluminium-Verbundpaneelen. Das Prinzip der Gewichtsreduktion beim Neuaufbau von Teilen der Dachflächen bei gleichzeitiger Verbesserung der Wärmedämmung wird durch das partielle Anwenden eines Stahl- Kassettendaches (Domico 160mm) erreicht. Die im Gesamtsystem verbleibenden Shedrahmen werden im Schraubstoßbereich durch druckfeste Zwischenlagen thermisch entkoppelt. Im Bereich der thermisch konditionierten Räume werden Beton-Fertigteile mit Kerndämmung bzw. bei den Deckenuntersichten mineralische Innendämmstoffe unter Anwendung einer Epoxid-Streich- Dampfsperre vorgeschlagen. Sämtliche konstruktiven Bauteile sind unbrennbar definiert und unterstützen damit ein notwendiges Brandschutzkonzept. 3. BAUWERK TECHNIK / ENERGETISCHES KONZEPT Beschreibung der technischen Anlagen: LÜFTUNG/HEIZUNG/KLIMA/SANITÄR/E/MSR, Aufzug, nutzungsspezifische Anlagen, Energieversorgungskonzept, Photovoltaik, Allgemein Für die Eissporthalle Kapfenberg ist eine gesamt ökonomische und auf den Lebenszyklus bezogene Lösung zu finden welche in die bestehenden und zukünftigen Sportanlagen einzubinden ist bzw. eingebunden werden kann. Die Betriebs- und Wartungskosten wurden durch die gesamtheitliche Betrachtung deutlich minimiert. Die Eishalle wird für den öffentlichen Eislauf (Publikum, Schulen), Eishockeytraining sowie Wettkampf und den Eiskunstlauf genutzt. 2

3 KÄLTE zur Eiserzeugung Die Kälteerzeugung erfolgt durch ein Kompressions-Kälteverfahren mittels Strom. Dieser Bestand ist nach Angaben der Auslober in guten Zustand und wird vorerst nicht im Umbauaufwand betrachtet. Einer etwaigen Adaptierung zu einem Absorptionskältekreislauf mittels mehrstufiger Absorptionskältemaschine kann Aufgrund der vorhandenen Fernwärme optional untersucht werden. Als Sekundärenergieträger wird Sole (Wasser-Glykolgemisch) verwendet. Für die angedachte Eisfläche im Freien wird ebenfalls Sole vorgesehen sodass ein Kälteverbund hergestellt werden kann. Das Ammoniakprimärenergiesystem wird mit Flüssigkeitskondensatoren zur Wärmerückgewinnung ausgestattet sodass nahezu 100% der Abwärme der Kältemaschinen zur Warmwasserbereitung der Duschen bzw. für die Eiserneuerung und die Lüftungsanlagen genutzt werden können. Dies ermöglicht auch den Anschluss weiterer Wärmesysteme wie z.b. Hallenbad-Wassererwärmung. Lüftung (Entfeuchtung), Heizung Um keine Kondensations- und Nebelentwicklung zu erhalten, bedarf es Raumkonditionen welche nur mittels einer mechanischen Entfeuchtungsanlage zu erbringen sind. Dies dient unter anderem auch dem Baukörperschutz sodass die Hallendachkonstruktion nicht ständiger Feuchte ausgesetzt ist. Dies kann mit einem speziell für diesen Zweck entwickelten Induktivluftauslass erzielt werden. Dieser Luftauslass ermöglichte eine Reduzierung der erforderlichen Luftmenge auf ein Minimum sodass wiederum eine Halbierung der Lüftungsenergiekosten erzielt wird. Der von uns vorgeschlagene Deckeninduktivauslass mit Vorinduktion, ist ein dreidimensionales diffuses Luftführungssystem, und hat bei der Vorinduktionsstufe (Düsenaustrittsgeschwindigkeit ca m/s) eine ca. 2,2-4 fache Induktion. Zu der standardisierten rekuperativen Wärmerückgewinnung wurde ein weiterer Adsorptionsrotor vorgesehen, welcher nicht nur den Wärmerückgewinnungsgrad erhöht sondern zugleich die Funk- 3

4 tion der Entfeuchtung wahrnimmt. Hierbei wurde ein Rotor mit separatem Spülluftsektor ausgeführt sodass der spezifische Energieverbrauch für die Regenerationsluft stark minimiert wird. Dieses optimierte Gerät bringt trockenere Luft in die Halle ein als andere Standardisierte Geräte sodass eine Nebelbildung nicht stattfindet. Mit diesem System wird die Stromleistungsbereitstellung erheblich reduziert, und mit Außenluft die Entfeuchtung erzielt. Die notwendige Wärme, die zur Raumkonditionierung und für den Betrieb der Lüftungsanlagen benötigt wird, wird durch die Abwärmenutzung der Eiserzeugung und aus dem bestehenden Wärmenetz abgedeckt. Als statische Heizung wird ein Niedertemperatursystem (Fußbodenheizung, Zentralluftgerät, Strahlungsheizdecke - Publikum,...) verwendet. Sanitär Es wird das örtliche Wassernetz für die Trinkwasserversorgung herangezogen. Die Warmwasserbereitung erfolgt zentral für die Waschtische und für die Duschen welche durch die Abwärme der Kälte-Maschinen bereitet werden. Für die Eisbereitung wird eine bestehende Brunnenanlage herangezogen. Um den Wasserbedarf trotzdem zu minimieren wird eine Schneeschmelzgrube vorgesehen. EISPISTE Für die Eispiste wird ein Pistenaufbau mit unmittelbarer Gründung gewählt. Einer genauen Untersuchung zufolge kann durch Einsatz einer höheren Dämmschicht unter Zugrundelegung der vorherrschenden Bodenverhältnisse auf eine Unterfrierheizung verzichtet werden. Als Oberbelag wird ein eingefärbter Rasenkunststoffbelag mit bereits eingewebter Linierung vorgesehen. Dies führt zu einer erheblichen Erleichterung im Betrieb und Entlastung des Betriebspersonales beim Eisaufbau. Des weiteren kann dieser Belag in den Monaten zwischen den Eisbetrieb multifunktionell genutzt werden. Elektrotechnische Einrichtungen Die Versorgung erfolgt vom öffentlichen Netz und wird auf den geplanten Verbrauch in der optimalen Netzebene angefordert. Am Dach erfolgt eine Ergänzung einer PV-Anlage welche auf den Eigenbedarf und im Rahmen der möglichen Dachflächen ausgelegt wird. Beleuchtung Die Beleuchtungsstärke wird gemäß ÖISS Richtlinien für einen Wettkampfbetrieb ausgelegt. Hierfür werden hocheffiziente Hallenspiegelreflektorleuchten in Halogen- Hochdruckdampflampenausführung vorgesehen. Fördertechnik Für den Personenverkehr zwischen Geschoßen wird ein Hydraulischer Aufzug mit Energierückgewinnungssystem und geregelter Schachtkopflüftung bedürftigen gerecht vorgesehen. 4

5 Gebäudemanagement Um ein Höchstmaß an Flexibilität, Effizient, Sicherheit und optimalen Komfort zu erhalten wird ein Automatisches Mess-Steuer-Regel-System vorgesehen. Die angeschlossenen Geräte kommunizieren miteinander, sodass integrierte Abläufe problemlos möglich sind. Idealerweise lässt sich dieses System mit einem Belegungs- und Reservationssystem verbinden. Des Weiteren sind zentrale Anlagenfunktionen jederzeit änderbar. Darüber hinaus kann eine Zutrittskontrolle oder Türüberwachungen eingebunden werden. GRAFIK Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Tageslichtnutzung sommerlicher Wärmeschutz: Die Halle ist über die beiden Längsseiten sowie die freistehende Querseite natürlich belichtet. Die Fensterlage und höhe ist dabei so bemessen, dass direkt einfallendes Licht im Verlauf der jahreszeitlich bedingten Sonnenstände nicht die Eisfläche erreichen kann. Dies wird über die spezielle Geometrie der Dachhülle und entsprechende Vorsprünge derselben über die Verglasungenebene erreicht. Die Verwendung von Mehrscheiben-Verglasungen mit einem U-Wert von 1,1 W/m 2 K unter Verwendung von Stahl-System-Sprossen ist vorgesehen. Insgesamt besteht die energetische Verbesserung in der kompakten Formgebung der Hülle mit bodenaufstehenden Fenstern, bei gleichzeitig ungehindertem Besucherausblick in den umgebenden Freiraum. 5

6 4.BAUWERK AUSBAU Angaben zum Ausbau Die Ausbaugewerke folgen einer der Nutzung als Eishalle nach erforderlichen Robustheit. Sämtliche Bauteile sind entweder massiv oder als homogene Dickschicht-Oberflächen vorgesehen. Wände bleiben betonroh, Trockenbau-Ausbauwände sind verstärkt ausgeführt - Bodenbeläge als vergütete Beton- oder Gußasphaltbeläge vorgesehen. Im Schlittschuhbereich sind die Böden mit dickschichtigen Kunststoffbelägen oder Gummigranulatbeschichtungen gesichert. Geländer, Verglasungen und Türen sind einer erhöhten Beanspruchung gerechtwerdend bemessen und verstärkt bzw. gepanzert. Die Eisgrube wird frontal der Parkposition der Eismaschine neu errichtet und versorgt. Die Neuherstellung der Eisfeld-Bande wird gemäß dem zur Verfügung gestellten Anbot technisch und kostenmäßig ausgewiesen. Für die Einrichtung mit einer festen Tribünenbestuhlung werden als Kosten (988 Sitzplätze á ca. 200 EUR) ,- EUR veranschlagt, in der GKS aber nicht gelistet. Tribünengeometrie: Sowohl die neu hergestellte nordseitige Sitztribüne als auch die ostseitig auf die bestehende Tribünenkonstruktion aufgestockte und dem VIP-Bereich zugeordnete Tribüne ( Sitzplätze) sind gemäß ÖISS-Richtlinien und insbesondere ÖNORM EN ausgelegt wobei sich für die Sichtliniengeometrie folgende Überhöhungen zum/r jeweils in der Reihe davor sitzenden ZuschauerIn (Wert: V lt. ÖNORM) ergeben: HAUPTTRIBÜNE nord: V= mind. 900mm (letzte Reihe entspr. Sollwert lt. ÖNORM) bis 1200mm (ab der Mitte der Tribüne; entspr. empfohlenem Wert lt. ÖNORM) VIP-TRIBÜNE ost: V= 1400mm ++ in sämtlichen Sitzreihen 5. GEBÄUDEHÜLLE Bauteilbeschreibung ( Fassade, Wände, Dach, ), sommerlicher Wärmeschutz, Tageslichtnutzung, bauliche Maßnahmen zur Energieeinsparung (Kompaktheit, Bauweise etc.) bauliche Maßmaßnahmen der energetischen Verbesserung Die Gebäudehülle, welche durch Entfernen der Sheddach-Volumen der funktionellen Form nach optimiert wird, besteht einerseits aus einer, mit einer zusätzlichen Wärmedämmung und einer neuen Kunststoff-Dachhaut ausgestatteten Dachschale sowie einer geschlossenen hochwärmedämmenden Wandschale mit eingeschnittenen Verglasungselementen als Fensterbänder. Die reinen Dämmstoffdicken betragen im Bereich des Daches mind. 30 cm im Mittel, bei den Dachergänzungen 40 cm im Mittel und bei den hinterlüfteten Wandteilen 25 cm zuzüglich einer schalldämmenden Innenschale. Die Dachhaut selbst ist eine nichtbekieste, mechanisch sog-gesicherte Kunststoffbahn. Die Wandschale außen eine planar gearbeitete Schale aus Alu-Kunststoff-Verbundplatten (Alucobond). An Teilen der Außenwände ist im Innenbereich eine zusätzlich wärmedämmende Akustik-Schale aus Holzwolle-Leichtbauplatten vorgesetzt. 6

7 6. AUSSENANLAGEN Beschreibung der geänderten Außenanlagen: z. B. Geländebearbeitung, Pflanzungen, Wege, technische Anlagen Die Außenanlagen ordnen das Umfeld der Halle in jener Weise, dass einerseits die Besucherströme, Ver- und Entsorgungstätigkeiten sowie das optional beplante Freieisfeld mit dem anliegenden bestehenden Freibadbecken funktional und technisch bedient werden, und anderseits die vorgesehenen funktionellen Schnittstellen der Halleninfrastruktur wie Außentribüne/Zuschauergalerie des Freieisfeldes mit deren Auf- und Abgängen eine freiräumlich gestalterische Entsprechung finden. Eine wesentliche Ergänzung stellt die für Erschließungszwecke, Pausenzeiten und Festaktivitäten angelegte Außentribüne dar. Diese bedient die Besucherströme im Hinblick auf verschiedene Nutzungsszenarien und Veranstaltungsgrößen, verfügt aber zusätzlich auch über Einrichtungen zu temporärem Ticketing und zur gastronomischen Versorgung. Schirmartig überdachte Kleinbauwerke nehmen dabei die wechselnden Funktionen von Verkauf, Service und Information auf. Vorgelagert der Tribüne wird ein Versammlungsbereich definiert, welcher einerseits die Besucherströme gesichert die anliegende Straße queren lässt, aber auch eine Zone des Verweilens vor und nach dem Spielbetrieb darstellt. Die Einbeziehung der topographischen Gegebenheiten des südlichen Freigeländes für die Bespielung der Freieisfläche ermöglicht überdies die nach Saison wechselnde Nutzung desselben Bereiches für Sommeraktivitäten wie Beachvolleyball, Minigolf, Basketball oder Skateboarding. Entlang der Hallenlängsseite werden an der Erschließungsstraße einerseits Parkplätze für PKW, Busse und Einsatzfahrzeuge, aber auch Verweilbereiche für Besucher der Eishalle und vorbeiströmenden Personenverkehr definiert. Sitzgelegenheiten verschiedener Größe, ortsfest arrangiert, ergeben eine mit den bestehenden Baumbepflanzungen räumlich interagierende Vorplatzsituationen. Sämtliche in den Freiraumgestaltungsmaßnahmen beplanten Flächen verwalten die Höhenunterschiede gegenüber den Eingängen zur Halle. Die Oberflächen der Freiraumgestaltung variieren dabei gemäß den funktionellen Erfordernissen zwischen versickerungsfähigen aber auch stark beanspruchbaren Belägen (Asphaltbeton, Pflastersäume, Rasengittersteine, wassergebundener Decke und Wiesenbelag). Insgesamt konnte der gesamte Freiraumbedarf funktionell in den Zwischenbereich des Altbaumbestandes interiert werden. 7

8 Sonstige Anmerkungen Mit Bezug zur Hallendachsanierung sind in der Kostenberechnung der GKS Differenzkosten ausgewiesen: Diese beziehen sich auf den Entfall der Sheddachflächen und die Ergänzung der zu schließenden Shed-Öffnungen als bauteilweise Mehrkosten und erfassen auch den geringen Zuwachs an Dachfläche nordwestseitig in Bezug auf die Dachsanierungskosten. Insgesamt sei empfohlen in Ergänzung des WB-Vorschlages zur Ausführung der Dachhaut als Flachdachbahn diese als ein Aluminium-Patentfalzdach (z.b. Kalzip oder Bemo) auszuführen, da die materialbezogene Nachhaltigkeit außerordentlich langwährend ist. Die eingangsseitige Wasserrutschbahn des Hallenbades ist nicht Gegenstand der Bestandsunterlagen, wurde aber in das neu erstellte Bauvolumen der Eishalle räumlich und erlebnisbezogen in den Foyerraum miteinbezogen. Für die räumliche und gestalterische Qualität der Eishalle aber auch der Schwimmhalle ist das Freizeitobjekt in dieser Position möglicherweise aber auch mittelfristig entbehrlich. Die optionalen Lager des Freibereichs sind als Stahlpaneel-Leichtbau-Konstruktionen unterhalb der Galerie und Terrasse des Freibereiches konzipiert, in der BKS mit der anteilig darüberliegenden optionalen Terrassenplatte jedoch nicht gelistet. 8

10. Aufzugstag des TÜV AUSTRIA Brandschutz und Barrierefreiheit Wesentliche systematische Änderungen der OIB-Richtlinien

10. Aufzugstag des TÜV AUSTRIA Brandschutz und Barrierefreiheit Wesentliche systematische Änderungen der OIB-Richtlinien Brandschutz und Barrierefreiheit Wesentliche systematische Änderungen der OIB-Richtlinien OStBR in Dipl.-Ing. in Irmgard Eder Magistratsabteilung 37 - Gruppe B OIB-Richtlinien, Ausgabe 2007 RL 1... Mechanische

Mehr

OLYMPIAWORLD FACT SHEET. Inhaltsverzeichnis:

OLYMPIAWORLD FACT SHEET. Inhaltsverzeichnis: OLYMPIAWORLD FACT SHEET Inhaltsverzeichnis: 1. Kurz über die Firma Olympiaworld 1 2. Parken 1 2.1 Parkplatzsituation 1 2.2 Preise Parken 2 2.3 Behindertenparkplätze 3 2.4 Parkautomaten 3 3. Bankomat 3

Mehr

Ringstraße 15, Rankweil. Büro- und Handelsflächen

Ringstraße 15, Rankweil. Büro- und Handelsflächen Ringstraße 15, Rankweil Büro- und Handelsflächen Inhalt Ringstraße 15, Rankweil 3 Planunterlagen UG 5 Planunterlagen EG 7 Qualität und Ausstattung 9 Bleiben Sie im Gespräch 10 1 Ringstraße 15, Rankweil

Mehr

Energiesparendes Bauen im kommunalen Umfeld P S A Pfletscher und Steffan Architekten

Energiesparendes Bauen im kommunalen Umfeld P S A Pfletscher und Steffan Architekten Energiesparendes Bauen wird vor dem Hintergrund des Klimawandels und der zur Neige gehenden fossilen Energieträger für die nächsten Jahrzehnte sowohl für den Neubau als auch die Gebäudesanierung eines

Mehr

Traum freistehendes Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung Köln-Widdersdorf

Traum freistehendes Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung Köln-Widdersdorf Traum freistehendes Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung Köln-Widdersdorf Objektdaten Anschrift Indianapolis-Straße 45. 50859 Köln Baujahr 2004 Stellplätze/Garage 2/1 Einzelgarage Wohnfläche ca. 290 m²

Mehr

Energieeffiziente Bauweise und Bauschäden

Energieeffiziente Bauweise und Bauschäden Energieeffiziente Bauweise und Bauschäden Gebäudehüllensanierung - energieeffizient und ohne Bauschäden Rieska Dommann, dipl. Arch. FH SIA STV, Martinelli + Menti AG, Meggen 1 Energieeffizienz 1.1 Anforderungen,

Mehr

Nutzerhandbuch zum Integralen Energiekonzept

Nutzerhandbuch zum Integralen Energiekonzept Nutzerhandbuch zum Integralen Energiekonzept Hinweise zur energiesparenden und komfortablen Nutzung der Büroräume im ENERGIEFORUM BERLIN / Informationen zum Integralen Energiekonzept Hinweise zur energiesparenden

Mehr

Energieberatungsbericht. Förder und Realschule Bad Tölz Am Bahnhofsplatz Bad Tölz

Energieberatungsbericht. Förder und Realschule Bad Tölz Am Bahnhofsplatz Bad Tölz Energieberatungsbericht Förder und Realschule Bad Tölz Am Bahnhofsplatz Bad Tölz April 2009 Inhaltsverzeichnis Ist-Zustand des Gebäudes... 4 Gebäudehülle... 4 Energiebilanz... 5 Bewertung des Gebäudes...

Mehr

Thermografische Untersuchung der VHS Hietzing

Thermografische Untersuchung der VHS Hietzing Thermografische Untersuchung der VHS Hietzing Dir. Dr. Robert Streibel Hofwiesengasse 4 1130 Wien Thermografie am: 9.1.2001 durch: DI Gerald Rücker anwesend: Dr. R. Streibel 1.1.2001 DI Gerald Rücker 1

Mehr

Technische Information

Technische Information Technische Information Für Architekten, Planer, Verarbeiter und Bauherren Headline Verglasung in der Energieeinsparverordnung 1.0 Einleitung 2.0 1.1 Zielsetzung der Energieeinsparverordnung (EnEV) 1.2

Mehr

Neubau Kindertagesstätte E+ Weingartenstraße Phoenix See Energiekonzept

Neubau Kindertagesstätte E+ Weingartenstraße Phoenix See Energiekonzept Neubau Kindertagesstätte E+ Weingartenstraße Phoenix See Energiekonzept 1 Übersicht Flächenkennwerte BGF 1.089 m² Nutzfläche 935 m² Geschosszahl 2 A/V-Verhältnis 0,45 m -1 Bruttovolumen (Innerhalb der

Mehr

BAUBESCHREIBUNG HAVIENNE, 1190 WIEN

BAUBESCHREIBUNG HAVIENNE, 1190 WIEN BAUBESCHREIBUNG HAVIENNE, 1190 WIEN ALLGEMEINE LAGEBESCHREIBUNG UND ANLAGENCHARAKTERISTIK Die denkmalgeschützte ehemalige Marinekaserne Tegetthoff wurde in den 1930iger Jahren errichtet, im Jahre 2012

Mehr

Geothermie: Nutzung der unerschöpflichen Energie am Beispiel des Fildorados

Geothermie: Nutzung der unerschöpflichen Energie am Beispiel des Fildorados Geothermie: Nutzung der unerschöpflichen Energie am Beispiel des Fildorados Von Andrea Weber, Umweltschutzreferat Filderstadt Definition der Erdwärme: Geothermische Energie ist die in Form von Wärme gespeicherte

Mehr

Neubau Plusenergiehaus in Passivbauweise in 7132 Frauenkirchen, Burgenland

Neubau Plusenergiehaus in Passivbauweise in 7132 Frauenkirchen, Burgenland Neubau Plusenergiehaus in Passivbauweise in 7132 Frauenkirchen, Burgenland Ausgangslage Im Jahr 2009 begannen die Planungsarbeiten für den Neubau eines Einfamilien-Plusenergiehauses. Dies sollte durch

Mehr

GRIEßBACH+GRIEßBACH ARCHITEKTEN PASSIVBAUWEISE BEI NEUBAU UND ALTBAU WÄRME ZUM WOHLFÜHLEN LANGFRISTIG BEZAHLBAR

GRIEßBACH+GRIEßBACH ARCHITEKTEN PASSIVBAUWEISE BEI NEUBAU UND ALTBAU WÄRME ZUM WOHLFÜHLEN LANGFRISTIG BEZAHLBAR PASSIVBAUWEISE BEI NEUBAU UND ALTBAU WÄRME ZUM WOHLFÜHLEN LANGFRISTIG BEZAHLBAR KFW 60 FREIBURGER VERFAHREN PASSIVHAUS SANIERUNG NIEDRIG- ENERGIE BAUWEISE VERBESSERTE NIEDRIG- ENERGIE BAUWEISE PASSIV

Mehr

Neubau Schulzentrum Neckargemünd Im Passivhausstandard

Neubau Schulzentrum Neckargemünd Im Passivhausstandard Neubau Schulzentrum Neckargemünd Im Passivhausstandard Aufgabenstellung Neubau eines neuen Schulzentrums in konventioneller Bauweise mit - einem dreizügigen Gymnasium mit Ganztageseinrichtung - einer dreizügigen

Mehr

12.2 Checkliste: Gebäude-Feinanalyse zur Schwachstellensuche bei Energiesparprojekten

12.2 Checkliste: Gebäude-Feinanalyse zur Schwachstellensuche bei Energiesparprojekten 135 Bauhülle Wärmedämmung der Bauhülle Luftdichtigkeit der Bauhülle Bauphysik, Feuchtigkeit Wände gegen aussen Innenwände gegen unbeheizt Dach gegen aussen Decke gegen unbeheizt Boden gegen aussen Boden

Mehr

MiP AEngineering GmbH

MiP AEngineering GmbH Vorbereitung / Artikel GreenBuilding Corporate Partner Version 3.0, ausgestellt am 30.01.2015 AMiP Industrial Engineering GmbH Hauptsraße 2D 2372 Gießhübl Tel: 02236 / 892 407 Fax: 02236 / 865 161 office@amip.at

Mehr

LEISTBARES WOHNEN MIT GARTEN IM EIGENTUM BELAGSFERTIG AB 225.000

LEISTBARES WOHNEN MIT GARTEN IM EIGENTUM BELAGSFERTIG AB 225.000 LEISTBARES WOHNEN MIT GARTEN IM EIGENTUM BELAGSFERTIG AB 225.000 Tel.: +43 1 512 1500 Fax: +43 1 512 1500 150 Seilerstätte 24/4 1010 Wien, Österreich Mail: office@junghaus.at Web: www.junghaus.at AUFTEILUNG

Mehr

Zürichstrasse Dübendorf

Zürichstrasse Dübendorf Überbauung Zürichstrasse Dübendorf 24 Mietwohnungen an der Zürichstrasse 10, 12, 14 Bezugsbereit ab Juni 2015 2 INHALT dokumentation Gemeindeportrait DÜBENDORF 4 Lageplan LIEGENSCHAFT 5 Projektbeschrieb

Mehr

Projekt Um- und Anbau eines Wohnhauses

Projekt Um- und Anbau eines Wohnhauses Projekt Um- und Anbau eines Wohnhauses mit Schwimmbad Reimberg, Luxemburg Caspar.Gutknecht Architektur Jacobsohnstraße 16 D-13086 Berlin-Weißensee Telefon: +49/ 30.48.33.14.45 Fax: +49/ 30.48.33.14.47

Mehr

Gebäudefragebogen zur Vor-Ort-Kontrolle Energieeffizient Sanieren Einzelmaßnahmen (Programm 152/430)

Gebäudefragebogen zur Vor-Ort-Kontrolle Energieeffizient Sanieren Einzelmaßnahmen (Programm 152/430) Gebäudefragebogen zur Vor-Ort-Kontrolle Energieeffizient Sanieren Einzelmaßnahmen (Programm 152/430) (Bitte beachten Sie vor dem Ausfüllen die Ausfüllhinweise in der Anlage) 1. Antragsteller und Investitionsobjekt

Mehr

Energieberatungsbericht

Energieberatungsbericht Energieberatungsbericht Gebäude: Haus der Vereine - Wohnungen Marktstraße 6 91804 Mörnsheim Auftraggeber: Marktgemeinde Mörnsheim Kastnerplatz 1 91804 Mörnsheim Erstellt von: Johannes Steinhauser Dipl.Ing.FH

Mehr

Dipl.-Ing. (FH) Architektin AKNW Katja Gilges Energieberaterin (BAFA) Sachverständige für Feuchte und Schimmelschäden

Dipl.-Ing. (FH) Architektin AKNW Katja Gilges Energieberaterin (BAFA) Sachverständige für Feuchte und Schimmelschäden Energetische Gebäudesanierung aus Sicht des Architekten Zur NUA Veranstaltung Nr. 052-13 Fledermäuse Berücksichtigung des Artenschutzes an Gebäuden am 24.06.2013 in Solingen Dipl.-Ing. (FH) Architektin

Mehr

Beschreibung Penthousewohnung

Beschreibung Penthousewohnung Baumeister Aschaber GmbH Abs.: Geschäftsführer: Ing. Richard Aschaber, 6330 Kufstein Kufstein, 2015-01-26 Beschreibung Penthousewohnung Im Jahr 2008 hat Bmst. Aschaber für sich selber das bestehende Gebäude

Mehr

Bauordnung NRW 48, 49 und 50. Anna-Lena Bininda Melina Luig Marie Höing

Bauordnung NRW 48, 49 und 50. Anna-Lena Bininda Melina Luig Marie Höing Bauordnung NRW 48, 49 und 50 Anna-Lena Bininda Melina Luig Marie Höing 48 (1) Aufenthaltsräume müssen für die Benutzung: ausreichende Grundfläche haben eine lichte Höhe von min. 2,40 m haben (im Einzelfall

Mehr

Haus-über-Haus Sanierung. Serielle Sanierung für Häuser in Leichtbauweise

Haus-über-Haus Sanierung. Serielle Sanierung für Häuser in Leichtbauweise Member of Haus-über-Haus Sanierung Serielle Sanierung für Häuser in Leichtbauweise Themenworkshop: Zukunftsfähige Gebäudesanierung Konzepte und praktische Erfahrungen 13.06.2012 Dr. Martin Teibinger Projekt

Mehr

Altenwohn- und Pflegeheim, Steinfeld

Altenwohn- und Pflegeheim, Steinfeld Dietger Wissounig Arch. DI, Architekt Architekturbüro Wissounig Graz, Österreich Altenwohn- und Pflegeheim, Steinfeld Steinfeld residential and nursing home Casa di riposo e di cura a Steinfeld Dokument

Mehr

Energieausweis für Wohngebäude

Energieausweis für Wohngebäude Energieausweis für Wohngebäude gemäß ÖNORM H5055 und Richtlinie 2002/91/EG Österreichisches Institut für autechnik Gebäude Gebäudeart Gebäudezone Straße PLZ/Ort EigentümerIn Mehrfamilienhaus 4541 Adlwang

Mehr

Energieberatungsbericht

Energieberatungsbericht Energieberatungsbericht Gebäude: Talstr. 10a 55767 Rötsweiler-Nockenthal Auftraggeber: Herr Sascha Dengel Talstr. 10a 55767 Rötsweiler-Nockenthalr Erstellt von: Gerd Fasel Gebäudeenergieberatung Erstellt

Mehr

Hohenstaufenring 62, Köln

Hohenstaufenring 62, Köln Hohenstaufenring 62, Köln Neu: Bald finden Sie uns auch unter www.hohenstaufenringkoeln.de Lebendiges Umfeld und zentrale Lage. Hohenstaufenring 62. Der Boulevard mit seinem lebendigen Umfeld und unterschiedlichsten

Mehr

VVG City-Logistik GmbH Tel: 0041 79 401 76 76 Fax: 0041 44 262 31 77 e-mail: f.meissner@active.ch

VVG City-Logistik GmbH Tel: 0041 79 401 76 76 Fax: 0041 44 262 31 77 e-mail: f.meissner@active.ch Hirtenstrasse 9, 60327 Frankfurt/Main Gutleuthafen - Seite 1/8 VVG City-Logistik GmbH Tel: 0041 79 401 76 76 Fax: 0041 44 262 31 77 e-mail: f.meissner@active.ch Vermietungsexposé für Lagerhalle inkl. Büro

Mehr

Ihr Büro zwischen Taunus und Skyline. business im grünen bereich

Ihr Büro zwischen Taunus und Skyline. business im grünen bereich Ihr Büro zwischen Taunus und Skyline business im grünen bereich Überblick Der Bürokomplex hillsite besteht aus vier Bauteilen, die jeweils über eigene Foyers verfügen und innovative Haus-in-Haus-Lösungen

Mehr

ANGEBOT BÜRO- UND LAGERFLÄCHEN

ANGEBOT BÜRO- UND LAGERFLÄCHEN Seite 1 von 7 ANGEBOT BÜRO- UND LAGERFLÄCHEN Betriebsobjekt bestehend aus Büro, Werkstatt und Lager nahe S1! Das kompakte Betriebsobjekt zeichnet sich durch die Kombination von Lagerhalle, angeschlossenem

Mehr

Energieberatungsbericht

Energieberatungsbericht Energieberatungsbericht Gebäude: Haus der Vereine Versammlungsbereich Marktstraße 6 91804 Mörnsheim Auftraggeber: Marktgemeinde Mörnsheim Kastnerplatz 1 91804 Mörnsheim Erstellt von: Johannes Steinhauser

Mehr

EU-Energieausweis. Mehr Wert für Ihr Gebäude mit dem EU-Energieausweis. Das lässt keinen kalt. www.austrotherm.com

EU-Energieausweis. Mehr Wert für Ihr Gebäude mit dem EU-Energieausweis. Das lässt keinen kalt. www.austrotherm.com Mehr Wert für Ihr Gebäude mit dem EU-Energieausweis Das lässt keinen kalt. www.austrotherm.com Willkommen bei der 3. Ausgabe der Austrotherm Erfolgsfibel! Wirtschaftlicher Erfolg hängt heute mehr denn

Mehr

Neue Technologien zur energetischen Sanierung Praxiserfahrung dämmstoffintegrierte Lüftungskanäle

Neue Technologien zur energetischen Sanierung Praxiserfahrung dämmstoffintegrierte Lüftungskanäle Neue Technologien zur energetischen Sanierung Praxiserfahrung dämmstoffintegrierte Lüftungskanäle Prof. Dr. Gerd Hauser FIW Wärmeschutztag 2012 15. Juni 2012, München Die Szenarien belegen, die energetische

Mehr

Erfahrungen mit der Planung von Lüftungsanlagen für Schulgebäude aus der Sicht eines Ingenieurbüros "

Erfahrungen mit der Planung von Lüftungsanlagen für Schulgebäude aus der Sicht eines Ingenieurbüros Workshop Umsetzung von raumklimatischen Anforderungen und Energieeffizienz in der Praxis Erfahrungen mit der Planung von Lüftungsanlagen für Schulgebäude aus der Sicht eines Ingenieurbüros " Workshop Umsetzung

Mehr

Förderungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren in Tirol und Österreich

Förderungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren in Tirol und Österreich Herzlich willkommen! Förderungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren in Tirol und Österreich 1 Welche Förderungen für wen? Land Tirol Privatpersonen Wohnbauförderung Wohnhaussanierung Pellets-Kaminöfen

Mehr

Dienstleistungszentrum Worbboden 3076 Worb

Dienstleistungszentrum Worbboden 3076 Worb Dienstleistungszentrum Worbboden 3076 Worb Inhaltsverzeichnis 1. Standort Worb 2. Wirtschaftsstandort Worb 3. Dienstleistungszentrum Worbboden 4. Pläne 5. Nutzung und Flächen 6. Baubeschrieb Anhang Ausbaubeispiele

Mehr

Einfamilienreihenhaus, erbaut in den 60er Jahren (1960-69) Gebäudetyp R 60 S

Einfamilienreihenhaus, erbaut in den 60er Jahren (1960-69) Gebäudetyp R 60 S Einfamilienreihenhaus, erbaut in den 60er Jahren (1960-69) Gebäudetyp R 60 S Die 60er Jahre sind geprägt von einer soliden Bausubstanz. Der bauliche Wärmeschutz wurde nur mäßig berücksichtigt. die Außenwände

Mehr

Baubeschreibung Energiesparhaus Eikenpatt

Baubeschreibung Energiesparhaus Eikenpatt Baubeschreibung Energiesparhaus Angaben zum Grundstück: Das Grundstück liegt zentral gelegen im Rheda-Wiedenbrücker Ortsteil St.Vit hinter der Sparkasse und Volksbank an der Straße Eikenpatt. Es ist damit

Mehr

Erlebnisraum. Kontakt vente@palexpo.ch. Kongresszentrum. Verwaltung. Eingangshalle Villa Sarasin. Freigelände

Erlebnisraum. Kontakt vente@palexpo.ch. Kongresszentrum. Verwaltung. Eingangshalle Villa Sarasin. Freigelände Erlebnisraum 3 Kongresszentrum Freigelände Verwaltung Eingangshalle Villa Sarasin DIE HALLEN PALEXPO bietet Veranstaltungsorganisatoren 7 Messehallen mit mehr als 106.000 m² Ausstellungsfläche. Die Hallen

Mehr

Informationen zur DIN EN 81-70 Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen

Informationen zur DIN EN 81-70 Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen Informationen zur DIN EN 81-70 Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen Schindler Aufzüge Kabinengröße Aufzugsanlagen von Schindler eignen sich auch für den barrierefreien Gebäudezugang.

Mehr

3Luft zum Lernen 33. TROX SCHOOLAIR Energieeffiziente Lüftungslösungen für Schulen

3Luft zum Lernen 33. TROX SCHOOLAIR Energieeffiziente Lüftungslösungen für Schulen 3Luft zum Lernen 33 TROX SCHOOLAIR Energieeffiziente Lüftungslösungen für Schulen 3The art of handling air 33 Gute Luft ist ein Stück Lebensqualität. Ob in freier Natur oder in geschlossenen Räumen nur

Mehr

Berliner Energieagentur GmbH

Berliner Energieagentur GmbH Berliner Energieagentur GmbH M. Eng., Dipl.-Ing. Thorsten Raup Berliner Energieagentur GmbH Technische Umsetzung und Wirtschaftlichkeit: Auswirkungen der EnEV 2009 auf die Gebäudesanierung Berlin, 27.

Mehr

Weitere Wettbewerbsbeiträge YKSI, KAKSI, KOLME

Weitere Wettbewerbsbeiträge YKSI, KAKSI, KOLME Weitere Wettbewerbsbeiträge Projekt Nr. 1: YKSI, KAKSI, KOLME Investoren und Projektentwicklung: Swisscanto Asset Management AG, Zürich Robert Haller Immobilienberatung AG, Winterthur Walter Wittwer Architektur:

Mehr

VERBRENNUNGSLUFTZUFUHR ORIENTIERUNGSHILFE AUSFÜHRUNGSDETAILS

VERBRENNUNGSLUFTZUFUHR ORIENTIERUNGSHILFE AUSFÜHRUNGSDETAILS Merkblatt 5 VERBRENNUNGSLUFTZUFUHR ORIENTIERUNGSHILFE AUSFÜHRUNGSDETAILS Technischer Ausschuss (Österreichischer Kachelofenverband) : Seite 2 / 18 Inhalt 1 Anwendungsbereich... 3 2 Literaturhinweise...

Mehr

Technische Richtlinie Ergänzungen, Änderungen

Technische Richtlinie Ergänzungen, Änderungen Technische Richtlinie Ergänzungen, Änderungen Ausgabe 09/2010 FERNWÄRME WIEN GmbH Forschung & Entwicklung Spittelauer Lände 45 A-1090 Wien TECHNISCHE Vorwort Bis zur Herausgabe einer neuen Ausgabe der

Mehr

news extra Energieeffizienz der neueste Stand green code systemhaus»manahl«projektsteuerung

news extra Energieeffizienz der neueste Stand green code systemhaus»manahl«projektsteuerung news extra green code Energieeffizienz der neueste Stand systemhaus»manahl«projektsteuerung Konzept, Gestalt und Lage Moderne, ökologische, ästhetische Architektur und dauerhaft höchste Flexibilität bei

Mehr

BESST C.O.P. ~ 4,6 SERIE. - Winterbetrieb, garantiert bis zu -15 C. mit umweltfreundlichem Kältegas R410A

BESST C.O.P. ~ 4,6 SERIE. - Winterbetrieb, garantiert bis zu -15 C. mit umweltfreundlichem Kältegas R410A Besonderheiten - Winterbetrieb, garantiert bis zu -15 C. - Umweltfreundliches Kältegas R410A. - Leistung C.O.P. 4,6. - Reduzierte Frequenz der Abtauzyklen. - Automatische Geschwindigkeitsregelung des Axialgebläses.

Mehr

Lernen von den Besten

Lernen von den Besten hochwertigen Neue Sanierungen Wege zur Verdoppelung der Sanierungsrate in Österreich Lernen von den Besten Karl Höfler AEE - Institut für Nachhaltige Technologien (AEE INTEC) A-8200 Gleisdorf, Feldgasse

Mehr

Wohnraum Modernisieren STANDARD und ÖKO-PLUS

Wohnraum Modernisieren STANDARD und ÖKO-PLUS STANDARD und ÖKO-PLUS Modernisierung und CO 2 -Minderung im Wohnungsbestand Stand: Februar 2008 Ziel:langfristige Finanzierung im Wohnungsbestand unabhängig vom Alter der Immobilie. Standardmaßnahmen bei

Mehr

MAWO. EXPOSÉ Neubauvorhaben. Wohlfühlwohnen in Lörrach. 3 Eigentumswohnungen Schwarzwaldstraße

MAWO. EXPOSÉ Neubauvorhaben. Wohlfühlwohnen in Lörrach. 3 Eigentumswohnungen Schwarzwaldstraße MAWO Bau- und Handelsges. mbh Im Martelacker 16 79588 Efringen-Kirchen (0 76 28) 94 23 97-0 (0 76 28) 94 23 97-77 www.mawo.de info@mawo.de EXPOSÉ Neubauvorhaben Wohlfühlwohnen in Lörrach 3 Eigentumswohnungen

Mehr

Hohenstaufenring 62, Köln

Hohenstaufenring 62, Köln Hohenstaufenring 62, Köln Besuchen Sie uns auch unter www.hohenstaufenringkoeln.de Lebendiges Umfeld und zentrale Lage. Hohenstaufenring 62. Der Boulevard mit seinem lebendigen Umfeld und unterschiedlichsten

Mehr

[DAS OBJEKT] Liegenschaft: 1230 Wien, Heizwerkstraße 10/Großmarktstraße 24. Grundbuch:

[DAS OBJEKT] Liegenschaft: 1230 Wien, Heizwerkstraße 10/Großmarktstraße 24. Grundbuch: VERKAUF VON Lagerhalle mit Büro Heizwerkstraße 10/Großmarktstraße 24 1230 Wien [DAS OBJEKT] Liegenschaft: 1230 Wien, Heizwerkstraße 10/Großmarktstraße 24 Grundbuch: Bezirksgericht Liesing Grundbuch 01805

Mehr

BAU facts. Energieeffizienz der neueste Stand. green code. systemhaus»manahl«projektsteuerung

BAU facts. Energieeffizienz der neueste Stand. green code. systemhaus»manahl«projektsteuerung BAU facts green code Energieeffizienz der neueste Stand systemhaus»manahl«projektsteuerung Konzept, Gestalt und Lage Moderne, ökologische, ästhetische Architektur und dauerhaft höchste Flexibilität bei

Mehr

Mehr Freiraum ein Vorteil, der überzeugt.

Mehr Freiraum ein Vorteil, der überzeugt. Mehr Freiraum ein Vorteil, der überzeugt. Sie suchen neue Räumlichkeiten für Ihr Unternehmen, die Ihnen möglichst grossen Freiraum für die Zukunft bieten? Sie wünschen sich einen Standort mit Ausbaupotenzial,

Mehr

Energieberatungsbericht

Energieberatungsbericht Energieberatungsbericht Gebäude: Kornweg 16 89233 Burlafingen Auftraggeber: Erstellt von: Herr Karl Bindl Veilchenweg 2 89264 Dirrfelden Dipl.-Ing. Achim Schlaier Schwarzenbergstraße 183 89081 Ulm / Donau

Mehr

Wärmedämmung und Lüftung im Untergeschoss

Wärmedämmung und Lüftung im Untergeschoss Energie-Apéro, 14. Nov. 2012, Chur / Poschiavo Wärmedämmung und Lüftung im Untergeschoss Alex Herzog, Abt. Energie, AWEL Kanton Zürich Ausgangslage Wo lagern Sie Ihre Wintermäntel im Sommer? Und wo trocknet

Mehr

EINE GUTE ADRESSE IN NEHEIM!

EINE GUTE ADRESSE IN NEHEIM! EINE GUTE ADRESSE IN NEHEIM! EIGENTUMSWOHNUNGEN ZUM BESENBERG in ruhiger, stadtnaher Wohnlage GUTE GRÜNDE: Hohe Sicherheit und Wertbeständigkeit Private Altersvorsorge Steuerliche Vorteile Kein Inflationsrisiko

Mehr

Exklusives Wohnhaus mit Anlieger- od. Gewerbehausteil

Exklusives Wohnhaus mit Anlieger- od. Gewerbehausteil Exklusives Wohnhaus mit Anlieger- od. Gewerbehausteil Erleben Sie sonnige und ruhige Natürlichkeit Herzlich willkommen in diesem traumhaften Naturholzhaus, basierend auf neuesten Standards. In dieser dem

Mehr

Projektentwicklungs GmbH

Projektentwicklungs GmbH Projektentwicklungs GmbH HANG ZUR SONNE Eine in den Hang gebaute Wohnanlage, geplant vom Grazer Architekturbüro Nussmüller, im begehrten Naherholungsgebiet Graz-Petersbergen, mit Blick auf den Waltendorfer

Mehr

Förderprogramm für f hochenergieeffiziente Gebäude des Landes Rheinland-Pfalz

Förderprogramm für f hochenergieeffiziente Gebäude des Landes Rheinland-Pfalz Förderprogramm für f hochenergieeffiziente Gebäude des Landes Rheinland-Pfalz 10. September 2009 5. Solartagung Rheinland-Pfalz Umwelt-Campus Birkenfeld Dipl.-Ing. Irina Kollert, EOR e.v. Gliederung Vorstellung

Mehr

SONDERPÄDAGOGISCHES ZENTRUM INNSBRUCK

SONDERPÄDAGOGISCHES ZENTRUM INNSBRUCK 1 SONDERPÄDAGOGISCHES ZENTRUM INNSBRUCK Ein Projekt der IIG (Innsbrucker Immobiliengesellschaft) Die Immobilientochter der Stadt Innsbruck www.iig.at 2 VORTRAGENDE Ing. Dr. Franz Danler, LL.M., MBA Geschäftsführer

Mehr

Gute Luft macht Schule macht Schule

Gute Luft macht Schule macht Schule Ausgangssituation: wie gut ist die Luft in Klassenräumen? subjektive Wahrnehmung von extrem schlechter Luftqualität sehr häufig Studien belegen: CO2-Werte von 2000 bis 3000 ppm sind der Normalfall; Spitzen

Mehr

2. Bauabschnitt Frühjahr 2015:

2. Bauabschnitt Frühjahr 2015: Hans Hofstetter Immobilien GmbH Schwalbenweg 34 4030 Linz, Donau 2. Bauabschnitt Frühjahr 2015: Gewerbeobjekt Nr.: 12 4030 Linz, Im Südpark 183 Baustart ab Mai 2015 Fertigstellung Ende 2015 Stand: 09.07.15

Mehr

WOHNBAUFÖRDERUNG. Attraktive Finanzierung. Wohnbauförderung / Wohnhaussanierung

WOHNBAUFÖRDERUNG. Attraktive Finanzierung. Wohnbauförderung / Wohnhaussanierung WOHNBAUFÖRDERUNG Attraktive Finanzierung Neubau Sanierung 1 Neubauförderung Foto TIGEWOSI Foto Land Tirol / Forcher Foto Land Tirol / Forcher 2 Wohnbauförderung Änderungen zum 1.1. bzw. 1.7.2012 1.1.2012

Mehr

Seerosenufer Park Friedrichstadt

Seerosenufer Park Friedrichstadt Seerosenufer Park Friedrichstadt Wohnen Wellness Natur Kurpark Friedrichstadt.. Treene Lageplan N Zentralgebäude Spielplatz Technik/Heizung Kurpark Da Friedrichstadt eine historische, alte Stadt ist, haben

Mehr

Photovoltaikarchitektonisches. des 21. Jahrhunderts

Photovoltaikarchitektonisches. des 21. Jahrhunderts Photovoltaikarchitektonisches Material des 21. Jahrhunderts www.kaempfen.com 500 000 kwh/a Mont Soleil in der Natur 500 000 kwh/a Mont Soleil in der freien Natur oder Usine Solaire Plans-les-Ouates im

Mehr

Bürovermietung in Düsseldorf

Bürovermietung in Düsseldorf Bürovermietung in Düsseldorf Berliner Allee 48 40212 Düsseldorf POLIS Immobilien AG Provisionsfreie Vermietung durch: Frau Winnie Wehlan Rankestraße 5/6 10789 Berlin Telefon: 030. 2 25 002 65 Telefax:

Mehr

Förderungen der Energiewerke Isernhagen

Förderungen der Energiewerke Isernhagen Weil Nähe einfach besser ist. EWI. Förderungen der Energiewerke Isernhagen Gut für Sie, gut für die Umwelt. Engagiert vor Ort Wir unterstützen Energiesparer Das Förderprogramm für Elektromobilisten Starten

Mehr

Austrotherm Bauphysik

Austrotherm Bauphysik Austrotherm Bauphysik Behaglichkeit durch Wärmedämmung Behaglichkeit durch Wärmedämmung Ω Wärmedämmung von Baustoffen Ω Grundlagen zur Wärmeleitfähigkeit Ω Raumklima und Wärmespeicherung austrotherm.com

Mehr

ÖKOLOGISCHE MIETWOHNUNGEN SCHULHAUSSTRASSE 11, 13, 15, 3672 OBERDIESSBACH

ÖKOLOGISCHE MIETWOHNUNGEN SCHULHAUSSTRASSE 11, 13, 15, 3672 OBERDIESSBACH ÖOLOGISCHE MIETWOHNUNGEN SCHULHAUSSTRASSE 11, 13, 15, 3672 OBERDIESSBACH UMWELTBEWUSSTES WOHNEN IST JETZT AUCH ALS MIETER MÖGLICH Sie möchten einen Beitrag zur Reduktion der limaerwärmung leisten ohne

Mehr

VERMIETUNGSEXPOSÉ FLEXIBLE EINZELHANDELS- UND BÜROFLÄCHEN IM GIESING BUSINESS CENTER MÜNCHEN

VERMIETUNGSEXPOSÉ FLEXIBLE EINZELHANDELS- UND BÜROFLÄCHEN IM GIESING BUSINESS CENTER MÜNCHEN VERMIETUNGSEXPOSÉ FLEXIBLE EINZELHANDELS- UND BÜROFLÄCHEN IM Pilgersheimer Straße 34-38 / Kühbachstraße 1,3,7,9,11 in 81543 München LAGEBESCHREIBUNG DIE LAGE DES GIESING BUSINESS CENTER Das GIESING BUSINESS

Mehr

Internet-Service-Gateway ISG. Ihr Eintritt in die neue SERVICEWELT.

Internet-Service-Gateway ISG. Ihr Eintritt in die neue SERVICEWELT. Internet-Service-Gateway ISG. Ihr Eintritt in die neue SERVICEWELT. Service 2.0 Für unsere modernen Heiz- und Lüftungssysteme gibt es jetzt die passende Bedienung. Über Ihren Tablet-PC oder Ihren PC können

Mehr

ENERGIEBERATUNGSBERICHT FÜR DIE KITA DES KINDERZENTRUMS IM SAUERN NIEDER-ERLENBACH

ENERGIEBERATUNGSBERICHT FÜR DIE KITA DES KINDERZENTRUMS IM SAUERN NIEDER-ERLENBACH ENDPRÄSENTATION ENERGIEBERATUNGSBERICHT FÜR DIE KITA DES KINDERZENTRUMS IM SAUERN NIEDER-ERLENBACH STUDIENGANG ZUKUNFTSSICHER BAUEN PROJEKT RESSOURCENOPTIMIERTES BAUEN SIMONE NAUERTH THIBAULT HOFFMANN

Mehr

Passivhaus Objektdokumentation

Passivhaus Objektdokumentation Passivhaus Objektdokumentation Kinderkrippe mit 5 Gruppenräumen und zus. Bewegungsflächen, Baujahr 2013 verantwortlicher Planer (PHPP): Architekt/Entwurf: Dipl.-Ing. Univ. Christian Schießl Architekt (BayAK)

Mehr

GEA Zentrallüftungsgeräte Modular konfigurierbar. Integrierte Kältetechnik mit optimierter Energieeffizienz GEA CAIRplus.

GEA Zentrallüftungsgeräte Modular konfigurierbar. Integrierte Kältetechnik mit optimierter Energieeffizienz GEA CAIRplus. GEA Zentrallüftungsgeräte Modular konfigurierbar Integrierte Kältetechnik mit optimierter Energieeffizienz GEA CAIRplus Produktbroschüre engineering for a better world GEA Heat Exchangers Maßgeschneiderte

Mehr

SCHÖNES HAUS IN REICHENBERG VON PRIVAT ZU VERKAUFEN

SCHÖNES HAUS IN REICHENBERG VON PRIVAT ZU VERKAUFEN SCHÖNES HAUS IN REICHENBERG VON PRIVAT ZU VERKAUFEN Lage Baujahr Heizung in Reichenberg ruhige Wohnsiedlung nahe Gutenbergerwald, eigenst. Örtchen mit Einkaufsmöglichkeiten des tägl. Bedarfs, Ärzten, Apotheke,

Mehr

Von den Türmen zu den Greentowers in Frankfurt. Oberbürgermeisterin Petra Roth, Hermann-Josef Lamberti

Von den Türmen zu den Greentowers in Frankfurt. Oberbürgermeisterin Petra Roth, Hermann-Josef Lamberti Von den Türmen zu den Greentowers in Frankfurt Oberbürgermeisterin Petra Roth, Hermann-Josef Lamberti Datum: 3. November 2008 Von den Türmen zu den Greentowers in Frankfurt Greentowers 03. November 2008

Mehr

Concerto Green Solar Cities Projektbeschreibung Salzburg

Concerto Green Solar Cities Projektbeschreibung Salzburg Concerto Green Solar Cities Projektbeschreibung Salzburg Ing. Inge Strassl SIR Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen Alpenstrasse 47, 5020 Salzburg - Austria Mai.2008 Das Concerto-Areal in Salzburg

Mehr

Datenerfassung und Auftragserteilung für Energiebedarfsausweise

Datenerfassung und Auftragserteilung für Energiebedarfsausweise Datenerfassung und Auftragserteilung für Energiebedarfsausweise Ihr Partner vor Ort Hiermit wird Frieder Albert - Energieberatung Ostsachsen - Kirschallee 14 02708 Löbau Zustellung Bitte stellen Sie das

Mehr

Kurzbericht zum Sanierungskonzept Vereinsheim TSV Perchting-Hadorf

Kurzbericht zum Sanierungskonzept Vereinsheim TSV Perchting-Hadorf Kurzbericht Sanierungskonzept Vereinsheim TSV Perchting-Hadorf / Stadt Starnberg 1 Kurzbericht zum Sanierungskonzept Vereinsheim TSV Perchting-Hadorf Für das Vereinsheim des TSV Perchting-Hadorf soll ein

Mehr

A U F G A B E N, Z I E L E

A U F G A B E N, Z I E L E PROJEKTBETEILIGTE bauherr Land Baden-Württemberg vertreten durch Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn, LRD Michael Greiner Hochschule Heilbronn, Prof. Dr. Jürgen Schröder entwurfsplanung und

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) Gültig bis: 13.04.2021 1 Gebäude Hauptnutzung / Gebäudekategorie Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Wärmeerzeuger

Mehr

AlwAys in the right light.

AlwAys in the right light. AlwAys in the right light. 1 OTIMALE LICHTVERHÄLTNISSE SCHAFFEN Visor Queen lissees bieten optimalen sicht- und sonnenschutz für ihren Balkon. Mit wenigen handgriffen haben sie die Möglichkeit verschiedene

Mehr

Energiesparhaus Bj 1963

Energiesparhaus Bj 1963 Energiesparhaus Bj 1963 Förderung Kfw-Gebäudesanierungsdarlehen mit 10% Teilschuldenerlass bei Neubau-Niveau Jährliche Transmissionsverluste in Prozent 28,5% 49,1% 11,3% 11,1% Außenwand Dach Keller Fenster

Mehr

Solitärbau in besonderer Sichtbetonoptik

Solitärbau in besonderer Sichtbetonoptik PRESSEMITTEILUNG Pautzfeld, im Februar 2013 Villa Funken, Köln Solitärbau in besonderer Sichtbetonoptik Die in der gestockten Fassadenfläche sichtbaren Liapor-Blähtonkugeln verleihen der Villa Funken in

Mehr

Eigentumswohnungen KfW-Energieeffizienzhaus 40. 01557 Dresden Hörigstraße I Arthur-Weineck-Straße

Eigentumswohnungen KfW-Energieeffizienzhaus 40. 01557 Dresden Hörigstraße I Arthur-Weineck-Straße Eigentumswohnungen KfW-Energieeffizienzhaus 40 01557 Dresden Hörigstraße I Arthur-Weineck-Straße IN KÜRZE Neubau I Energieeffizienzhaus KfW 40 I Etagenwohnungen I 105-155 qm Wohnfläche I 4-6 Zimmer I Aufzuganbindung

Mehr

Bau- und Ausstattungsbeschreibung TOP 45

Bau- und Ausstattungsbeschreibung TOP 45 Bau- und Ausstattungsbeschreibung TOP 45 ROHBAU DACHGESCHOSS-BODEN KONSTRUKTION DECKE Verbunddecke (Dippelbaum + Stahlbetonbau) Stahl Leichtbauweise - Holzkonstruktion AUSSENWÄNDE Teilweise Altbestand

Mehr

Transmissionswärmeverlust und Heizwärmebedarf am Objekt von 1826

Transmissionswärmeverlust und Heizwärmebedarf am Objekt von 1826 Fallstudie NDS-E SS 06 1/6 Transmissionswärmeverlust und Heizwärmebedarf am Objekt von 1826 Von Götz Naroska Betreut durch Prof. Armin Binz Fallstudie NDS-E SS 06 2/6 Fragestellung und Verfahrensweise

Mehr

Elegante, hochwertig ausgestattete 4- Zimmer-Neubauwohnung mit 2 Terrassen in moderner Wohnanlage in Laim!

Elegante, hochwertig ausgestattete 4- Zimmer-Neubauwohnung mit 2 Terrassen in moderner Wohnanlage in Laim! Objekt: W1.001, Fischer-von-Erlach-Str. 3, EG, WO 34 Mietwohnung Elegante, hochwertig ausgestattete 4- Zimmer-Neubauwohnung mit 2 Terrassen in moderner Wohnanlage in Laim! Bauhausarchitektur Lage: Die

Mehr

Exposé. Büroflächen Landshuter Allee München

Exposé. Büroflächen Landshuter Allee München Exposé Büroflächen Landshuter Allee München B2R Die Lage KTR: 20071 DIV 33, Landshuter Allee 8-10, 80637 München Landshuter Allee 8-10, 80637 München Objektstandort in München Neuhausen Rotkreuz Platz

Mehr

Gutachten zur Urnenabstimmung vom 30. November 2014 über die Erneuerung und Erweiterung des Schulhauses Schönbrunn STADT RORSCHACH STADT RORSCHACH

Gutachten zur Urnenabstimmung vom 30. November 2014 über die Erneuerung und Erweiterung des Schulhauses Schönbrunn STADT RORSCHACH STADT RORSCHACH 9401 TELEFON 071 844 12 11 Gutachten zur Urnenabstimmung vom 30. November 14 über die Erneuerung und Erweiterung des Schulhauses Schönbrunn 2 1. Ausgangslage Durch die markante Zunahme der Schülerzahlen

Mehr

Bewertung einer Gebäudesanierung

Bewertung einer Gebäudesanierung Bewertung einer Gebäudesanierung Objekt: Rückertweg 21-27 95444 Bayreuth Bericht vom 11.06.2015 1 Ersteller des Berichts Energieberatung Kolb Gerhard Kolb Dipl.-Ing. (FH) Hasenlohe 6 91257 Pegnitz Tel:

Mehr

Exklusives 8-Zimmer Einfamilienhaus in Huggerwald, Kleinlützel

Exklusives 8-Zimmer Einfamilienhaus in Huggerwald, Kleinlützel Exklusives 8-Zimmer Einfamilienhaus in Huggerwald, Kleinlützel MERKMALE Exklusives 8-Zimmer- Einfamilienhaus in Huggerwald, Kleinlützel Diese exklusive Liegenschaft zeichnet sich durch folgende Merkmale

Mehr

Rentabilität der energetischen Gebäudesanierung.

Rentabilität der energetischen Gebäudesanierung. Christian Stolte Rentabilität der energetischen Gebäudesanierung. 16. Oktober 2014, Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin. 1 Endenergieverbrauch in Deutschland. 2 Verbraucherpreisindex [%] Entwicklung der Energiepreise

Mehr

Das Dachgeschoss wird als Vollgeschoss mit einem Kniestock. von ca. 2,40 m und einer Dachneigung von 10 ausgeführt.

Das Dachgeschoss wird als Vollgeschoss mit einem Kniestock. von ca. 2,40 m und einer Dachneigung von 10 ausgeführt. Preise modul C Basis Wohnfläche EG/DG ca. 120 m² Satteldach mit 30 und Kniestock von 1,55 m drei Nutzräume im UG Schlafen, zwei Kinderzimmer und Bad im DG 285.000,-- mit Satteldach mit Walmdach mit Flachdach

Mehr

Haus 1 Nutzflächen, Mieten nach Umbau Stand 16.09.2013

Haus 1 Nutzflächen, Mieten nach Umbau Stand 16.09.2013 SOPHIE CHARLOTTEN STR. 113 BERLIN CHARLOTTENBURG Haus 1 Nutzflächen, Mieten nach Umbau Stand 16.09.2013 Entwurfsstand 22.02.2013 Etage Nutzung Nutzfläche m² Miete/m² ges./monat Vermietet EG Wohnung 1 mit

Mehr