MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR BIOPHYSIKALISCHE CHEMIE, NEUBAU NMR II GÖTTINGEN BAUTEN DER MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT

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1 MAX-PLANCK-NSTTUT FÜR BOPHYSKALSCHE CHEME, NEUBAU NMR GÖTTNGEN BAUTEN DER MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT

2 Herausgeber Publisher Max-Planck-Gesellschaft Bauabteilung Hofgartenstr. 8, D München Tel. ++49(0) Fax ++49(0) nternet: nhalt Contents Einführung ntroduction 4 Architektur Architecture _ 12 Fotografie Photography Roland Halbe, Stuttgart Tel (0) Claus-Peter Adam Heidi Wegener Jörg Winkler Gestaltung Design HAAK & NAKAT, München mpressionen mpressions 18 Technische Anlagen Technical systems _ 20 Elektrotechnik Electrical engineering _ 24 Labortechnik Laboratory Fittings and Equipment _ 25 August 2002 Bau- und Planungsdaten Building and planning data _ 26

3 ENFÜHRUNG 4 Das Max-Planck-nstitut für biophysikalische Chemie (MPbpc) ist eines der größten der zur Zeit etwa 80 nstitute der Max-Planck- Gesellschaft und einzigartig aufgrund seiner Geschichte und seines interdisziplinären Charakters. Das nstitut entstand 1971 durch Zusammenlegung der Göttinger Max-Planck-nstitute für physikalische Chemie und für Spektroskopie und hat seither eine kontinuierliche Entwicklung zu neuen Themenschwerpunkten und Arbeitsgebieten vollzogen. Damit verdeutlicht es auf einzigartige Weise das Potential einer Forschung, die sich durch Arbeiten an den Grenzflächen klassischer Disziplinen Physik, Chemie und Biologie ergibt und zeigt durch seine Entwicklung die enorme Wandlungsfähigkeit, die durch die inhärenten Strukturen der Max-Planck-Gesellschaft möglich ist. Während einige der 1971 angesiedelten Abteilungen noch traditionell auf Reaktionsmechanismen und Reaktionsdynamik ausgerichtet waren, wurden die neurobiologisch, biochemisch und molekularbiologisch orientierten Forschungsgebiete im Laufe der Jahre kontinuierlich ausgebaut. Unter Beibehaltung eines Schwerpunktes in der Physikochemie elementarer Reaktionen wurden Probleme der makromolekularen Organisation und Dynamik aufgegriffen, die sich für die Funktion lebender Organismen als wichtig erwiesen haben. Einzelmolekülmessungen und die Darstellung funktional charakterisierter Einzelmoleküle in lebenden Zellen im Forschungsspektrum des nstituts ergänzt werden. Die Abteilung NMR-basierte Strukturbiologie entwickelt das Verfahren der kernmagnetischen Resonanz (NMR-Spektroskopie) weiter und wendet es auf strukturbiologische Fragestellungen unter anderen im Bereich der Signaltransduktion und Umfaltungsreaktionen (Prionen), auf Rezeptorproteine und Ribonukleinsäuren an. Die Biomoleküle werden dabei in ihrer physiologischen Umgebung, also wässriger Phase oder Membranumgebung, untersucht. Hiervon verspricht sich die Abteilung eine zuverlässigere Beschreibung der Struktur und Dynamik von Proteinen und 5 Das aktuelle Forschungsspektrum erstreckt sich von der Spektroskopie und photochemischen Kinetik von Molekülen in Kristallen, Flüssigkeiten und Gasen über die Struktur und Dynamik von biologischen Makromolekülen, die Aufklärung der zellulären Architektur, der Mechanismen der Freisetzung von Neurotransmittern und Hormonen, der Prozesse der zellulären Signalvermittlung bis hin zur Analyse von Entwicklungs- und Differenzierungsprozessen und deren möglicher Bedeutung für regenerative Prozesse bei nvertebraten und Säugern. Zwei Wissenschaftler des MPbpc, Erwin Neher und Bert Sakmann, erhielten 1991 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für ihre bahnbrechenden Ableitungen zum direkten Nachweis von onenkanälen in Zellmembranen. Ein weiterer Direktor des MPbpc, Manfred Eigen, erhielt 1967 den Nobelpreis für Chemie für die Untersuchung von extrem schnellen chemischen Reaktionen. Seine Vorstellungen von interdisziplinärer biologischer Forschung waren ein entscheidender und anregender mpuls bei der wissenschaftlichen Entwicklung des nstituts. Darüber hinaus sind viele bedeutende Wissenschaftspreise an Direktoren des nstituts vergeben worden, gleich sechs Mal der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis und 1999 der Deutsche Zukunftspreis des Bundespräsidenten (Peter Gruss und Herbert Jäckle). Die neue Abteilung NMR-basierte Strukturbiologie Die visionäre, interdisziplinäre Zielrichtung des nstituts, durch die Gründerväter vorgegeben, wurde jetzt durch die Einbindung strukturbiologischer Fragestellungen weiter verfolgt, mit denen sich die neue Abteilung von Prof. Christian Griesinger beschäftigt, die den Neubau NMR bezogen hat. Daneben sollen in Zukunft auch Kopfbau mit Direktorenbüro, Labor- und Seminarbereich Cube building housing the office of the director and the laboratory and lecture room facilities Flurzone Büro mit Blick in die Halle Hallway of the offices with a view to the hall Ribonukleinsäuren, die unter anderem als Basis für die Entwicklung von Pharmaka genutzt werden kann. Die Abteilung hat zum Ziel, die Grenzen der NMR-Spektroskopie in Bezug auf das Molekulargewicht der untersuchbaren Moleküle durch Entwicklung neuer Anregungsschemata und verbesserte Markierungsstrategien mit NMR-aktiven Kernen zu überwinden und durch die Messung bisher ungenutzter NMR-spektroskopisch detektierbarer Strukturparameter die Strukturbestimmung zu beschleunigen und damit NMR-Methoden für Structural Genomics -Projekte zur Verfügung zu stellen. Aufschluss über die Dynamik der Moleküle im Picosekunden- bis Sekundenbereich werden mit Kinetik und Funktion der Moleküle korreliert. Mittels Magischer-Winkel-Rotations- Spektroskopie entwickelt die Abteilung NMR-spektroskopische Methoden zur Bestimmung der Struktur von Membranproteinen, die außerordentlich wichtige Zielmoleküle für die Entwicklung von Pharmaka darstellen.

4 6 Aufbau und Struktur des MPbpc Ursprünglich der Chemisch-Physikalisch-Technischen (CPT) Sektion der Max-Planck-Gesellschaft zugeordnet, gehört das nstitut seit 1998 der Biologisch-Medizinischen (BM) Sektion an, in der viele der am nstitut arbeitenden Direktoren beheimatet sind. Das nstitut hat derzeit 10 unabhängige Abteilungen, die jüngste von ihnen, die Abteilung von Prof. Griesinger, hat Anfang 2002 mit dem Bezug eines eigenen Gebäudes ihre Arbeit aufgenommen. Neben den Abteilungen gibt es zahlreiche, zum Teil unabhängige Arbeitsgruppen (Nachwuchsgruppen), deren Leiter in eigenen Bewerbungs- und Evaluierungsverfahren ausgewählt wurden. Außerdem ist am nstitut die unabhängige Biomedizinische NMR Forschungs GmbH untergebracht, die ein Labor für biomedizinische Anwendungen der kernmagnetischen Resonanz betreibt. nsgesamt arbeiten am MPbpc ca. 720 Personen. Aufgesetztes Technikgeschoss mit Titanzinkbekleidung Mounted on the top is the technical services floor with a gray coating made of titanium and zinc Wie die meisten Universitäts- und Forschungsinstitute hat auch das MPbpc eine stark internationale Ausrichtung. Das zeigt sich sowohl in der multinationalen und -kulturellen Zusammensetzung der Beschäftigten und Gäste als auch in den zahlreichen internationalen Kontakten und Kooperationsprojekten. Ebenso vielfältig gestaltet sich die Finanzierung der Forschungsprojekte am nstitut. Der größte Teil der Mittel kommt von der Max-Planck-Gesellschaft. Daneben werben jedoch viele Arbeitsgruppen sehr erfolgreich zusätzliche Mittel bei nationalen und internationalen Fördergesellschaften ein. Die wissenschaftliche Leitung des nstituts liegt in den Händen des Kollegiums, dem alle Abteilungsdirektoren am MPbpc angehören. Sie sind gleichzeitig auch Wissenschaftliche Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft. Das Kollegium bestimmt das allgemeine wissenschaftliche und finanzielle Vorgehen des nstituts, wobei die Unabhängigkeit der Abteilungen und eigenständigen Arbeitsgruppen gewahrt bleibt. Die Durchführung der Kollegiumsbeschlüsse obliegt dem Geschäftsführenden Direktor, der jeweils für zwei Jahre aus dem Kollegium gewählt wird und das nstitut auch nach außen vertritt. Der Geschäftsführende Direktor für die Jahre ist Prof. Reinhard Jahn. Darüber hinaus wird die Arbeit des MPbpc von zwei externen Körperschaften unterstützt und begleitet: Der Fachbeirat, ein Gremium aus deutschen und ausländischen Wissenschaftlern, verschafft sich regelmäßig einen Überblick über die Aktivitäten des nstituts, berät die einzelnen Arbeitsgruppen und legt alle zwei Jahre dem Präsidenten der Gesellschaft einen Bericht vor. Das Kuratorium, ein Gremium von prominenten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, ndustrie, Politik und Kultur, hält die Verbindung zwischen dem nstitut und der Öffentlichkeit aufrecht. Zum MPbpc gehören außerdem die emeritierten Wissenschaftlichen Mitglieder (ehemalige Abteilungsdirektoren) und Auswärtige Wissenschaftliche Mitglieder, die vom nstitutskollegium ausgewählt werden. Zwei Einrichtungen des nstituts verdienen noch besondere Erwähnung: Zum einen bietet die zentrale Otto-Hahn-Bibliothek (OHB) mit ihrer Sammlung von etwa Zeitschriftenbänden, Monographien und rund 600 im Abonnement bezogenen Fachzeitschriften und Serien sowie ihrem Zugang zu den wichtigsten Literaturdatenbanken und einer großen Zahl von elektronischen Zeitschriften eine optimale Unterstützung für die Forschungstätigkeit am nstitut. Zum anderen verfügt das MPbpc über eine Reihe spezialisierter Werkstätten auf den Gebieten der Feinmechanik, Elektronik und Computertechnologie, graphischen Dokumentation und Photographie. Hochqualifiziertes Personal arbeitet zusammen mit den Wissenschaftlern an der Konstruktion von einzigartigen wissenschaftlichen nstrumenten; die traditionsreiche Entwicklung neuer experimenteller Techniken am MPbpc bleibt damit erhalten. Zur Baugeschichte und Anlage des nstituts Die nstitutsanlage besteht aus sechs Türmen, in denen die wissenschaftlichen Abteilungen untergebracht sind. Die Türme sind durch ein durchgehendes Sockelgebäude verbunden, das die verschiedenen Werkstätten des nstituts beherbergt: Feinmechanik, Tischlerei, Elektronik, EDV-Gruppe, Glastechnische Werkstätten, Grafik und fototechnische Abteilung. n getrennten Gebäuden befinden sich die Verwaltung, die Kantine, die Bibliothek, Gästezimmer für Besucher, betriebstechnische Einrichtungen, das Tierhaus und die Biomedizinische NMR Forschungs-GmbH. Das nstitutsgelände bietet ferner der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbh Göttingen (GWDG) Platz. Das Gebäude wurde für die Unterbringung von 12 Abteilungen geplant. Der Bau wurde 1968 begonnen und drei Jahre später fertig gestellt. Von den ursprünglich geplanten sieben Türmen wurden zunächst nur 5 errichtet, ein weiterer 6. Turm wurde 1980 gebaut. Eine dem nstitut zugehörige, eigene Gärtnerei hat im Laufe der Jahre das karstige Gelände um das nstitut aufgeforstet und bepflanzt. n den 90er Jahren wurden mehrere Ergänzungsbauten errichtet, ein separates Gebäude für die Biomedizinische NMR Forschungs GmbH (1989, NMR ) und das Betriebstechnische Labor (1989, BTL ) für genetische Forschung an Mäusen. Ansicht von der Hangseite mit dem gestaffelten Baukörper der Halle View from the slope to the staggered hall building Der Neubau NMR Das neueste Gebäude ist die NMR (2002) für die Abteilung NMR-basierte Strukturbiologie von Prof. Christian Griesinger. Die 7 NMR Spektrometer (unter anderem ein 900 MHz Spektrometer), über die die Abteilung verfügt, waren aufgrund der weitreichenden Streufelder der Magnete nicht im Baubestand unterzubringen. Die Spektrometer enthalten Magnete, in denen das bis zu Vierhunderttausendfache des Erdmagnetfeldes durch einen etwa 100 A starken Strom in supraleitenden Drähten von mehreren Kilometern erzeugt wird. Dabei wird eine räumliche und zeitliche Konstanz der Magnetfelder von etwa erreicht, was einem Zehntel ppb entspricht. Diese Konstanz des Magnetfeldes ist essentiell, um die geforderte spektrale Auflösung zu erreichen. Die Magnetfelder sind aufgrund der Konstruktion der Magnete extrem konstant, würden aber durch eine magnetisch unruhige Umgebung gestört. Daher wurde bei der Konstruktion des NMR -Gebäudes darauf geachtet, eine möglichst magnetisch ruhige Umgebung zu schaffen. Die Lage des Gebäudes wurde so gewählt, dass bewegte Eisenteile (Autos, Fahrräder, Aufzüge) möglichst weit entfernt bleiben. Die Magnete stehen in einer eisenfreien Halle auf einem 1300 Tonnen schweren Fundament, das alle äußeren Vibrationen absorbiert, oberhalb und unterhalb der Magnete sind keine Labors oder Büros. Die Magnethalle hat eine Temperaturstabilität von besser als ±0,5 C. Damit sind die Magnete optimal untergebracht. Büros und Labors liegen zwischen Straße und Magnethalle auf zwei verschiedenen Stockwerken und komplettieren so das Gebäude. 7

5 NTRODUCTON 8 The Max Planck nstitute for Biophysical Chemistry (MPbpc) is one of the largest of the approximately 80 institutes constituting the Max Planck Society and is unique with respect to its history and interdisciplinary character. The MPbpc was created in 1971 through the merger of two Max Planck nstitutes in Göttingen, the nstitute for Physical Chemistry and the nstitute for Spectroscopy. t has since undergone a continuous evolution manifested by an expanding range of core subjects and work areas. The MPbpc provides an excellent demonstration of the research potential that can be generated by operating at the interfaces of the classical scientific disciplines: physics, chemistry and biology. The unifying vision has been to characterize biological processes in a quantitative manner, as was already reflected in the focus of several of the founding departments on reaction mechanisms and dynamics. However, the fields of neurobiology, biochemistry and molecular biology were also represented at the outset, thereby ensuring that the nstitute would contribute to and exploit the dramatic advances in biology-related technology and knowledge of the next 30 years. As a natural and desirable consequence, the current research spectrum of the MPbpc is very broad, encompassing fields such as spectroscopy and photochemical kinetics of molecules in crystals, liquids and gases; the structure and dynamics of biological macromolecules; cellular architecture; release mechanisms of neurotransmitters and hormones; molecular mechanisms of cellular signal transduction; and processes underlying development and differentiation as well as the regenerative potential of invertebrates and mammals. Two scientists of the MPbpc, Erwin Neher and Bert Sakmann, shared the Nobel Prize for Physiology or Medicine in 1991, awarded for pioneering single channel recording techniques and applications. Another director of the MPbpc, Manfred Eigen, received the Nobel Prize for Chemistry in 1967 for his unique contributions to the field of rapid reaction kinetics. His vision of an interdisciplinary approach to biological research was decisive and the creative impulse for the development of the nstitute. Numerous science prizes have been awarded to other directors, such as the Gottfried Wilhelm Leibniz prize (six times) and the Deutsche Zukunftspreis by the Federal President in 1999 (Peter Gruss and Herbert Jäckle). The new Department NMR based structural biology The multidisciplinary orientation of the nstitute has led to the incorporation of a strong research program in structural biology. The most recent and dramatic development in this area is represented by Prof. Christian Griesinger s new Department NMR based structural biology, which has moved into the new building NMR. Additional future initiatives are anticipated, such as in single molecule research, including visualization within cells, and the systematic exploitation of results gained from the basic research programs to achieve benefits in health care and environmental protection. Detailausschnitt der Talseite Detailed view of the valley side The new Department NMR based structural biology is devoted to developing further the techniques of nuclear magnetic resonance (NMR spectroscopy) and applying them to central questions in structural biology, such as in the fields of protein folding (e.g. prions), signal transduction (e.g. receptor proteins), and the various functions of ribonucleic acids. The aim is to examine biomolecules in their native physiological environment, i.e. the aqueous phase, or embedded in a membrane. From this approach the Department expects to derive more reliable descriptions of the structure and dynamics of proteins and ribonucleic acids, essential information for the development of pharmaceuticals and for other purposes. The Department aims to overcome the existing limits of NMR spectroscopy related to the molecular weight of sample molecules by developing new NMR technologies and improved strategies for labeling biomolecules with NMR-active nuclei. n addition it seeks to accelerate the process of structure determination by exploiting additional structural parameters that can be detected by NMR spectroscopy but have Haupttreppenhaus zwischen Halle und Kopfbau Main staircase between the hall and the cube building

6 10 not been used previously. These new methods shall be applied in structural genomics projects. The dynamics of molecules in the picosecond-second time scale are correlated with reaction kinetics and the biological function of molecules. With the help of magic angle rotation NMR spectroscopy, the department is developing new methods for determining the structure of membrane proteins, which are particularly important target molecules in the development of new pharmaceuticals. Structural organization of the MPbpc The nstitute was originally part of the Chemistry, Physics & Technology (CPT) Section of the Max Planck Society but since 1998 belongs to the Biology & Medicine (BM) Section. Currently, the nstitute has ten independent departments (Abteilungen), the most recent of which is the Department NMR based structural biology under Prof. Griesinger described above. This Department occupied its own building and initiated its activities at the beginning of n addition to the departments there are numerous partially independent working groups (junior research groups), the heads of which have been selected via various application and evaluation processes. The nstitute also provides a home for the independent Biomedizinische NMR Forschungs GmbH (Biomedical NMR Research GmbH), which operates a laboratory for the biomedical applications of nuclear magnetic resonance imaging. Luftaufnahme des nstituts Bird s eye view of the nstitute The staff of the MPbpc consists of approximately 720 individuals. n common with most universities and research institutes, the nstitute has a strong international orientation. This is evidenced by the multinational and multicultural spectrum of the employees and guests as well as vast numbers of numerous international contacts and co-operation projects. t follows that the funding of research projects at the nstitute has many facets. The largest fraction of the financial resources is of course provided by the Max Planck Society. However, many if not most work groups are also successful in obtaining additional support from national and international granting agencies. The scientific leadership of the nstitute is in the hands of the Board of Directors (Kollegium) consisting of all the department directors. By virtue of the appointment procedures of the Max Planck Society, the directors are also scientific members of the Max Planck Society. The Board of Directors determines the general scientific and financial policy of the nstitute while preserving the independence of departments and independent work groups. The Managing Director has executive power for implementing the resolutions of the Board of Directors; he is elected by the Board for a two-year term and also represents the nstitute externally. The Managing Director for 2001/2002 is Prof. Reinhard Jahn. n addition, the work of the MPbpc is supported and accompanied by two external bodies: the Scientific Advisory Board, a body of German and foreign scientists that regularly reviews the activities of the nstitute, advises the individual work groups and presents a biannual report to the President of the Max Planck Society. The Board of Trustees, a body of prominent personalities drawn from business, industry, politics and the arts, promotes mutually beneficial interactions between the nstitute and individuals and institutions of the local region. Also associated with the MPbpc are the retired scientific members (former departmental directors) and external scientific members selected by the Board of Directors of the nstitute. There are two facilities of the nstitute that deserve special mention. The first is the central Otto-Hahn Library (OHB) with its collection of about journal volumes, monographs, 600 subscriptions to specialized journals and publications, and access to the most important literature databases as well as to a large number of electronic journals. The OHB provides essential and very effective support for the research activities of the nstitute. n addition, the MPbpc hosts an excellent technical infrastructure consisting of specialized workshops in the areas of precision mechanics, electronics and computer technology, and graphic documentation and photography. Highly qualified personnel work together with the scientists on the construction of unique innovative scientific instruments, many of which are ultimately patented and commercialized. n this manner the rich tradition of developing new experimental techniques continues to be maintained at the MPbpc. History of the buildings and grounds of the nstitute The grounds of the nstitute are dominated by six towers housing the scientific departments. The towers are linked by a continuous ground floor building, accommodating the various workshops of the nstitute: precision mechanics, carpenter, electronics, T group, glass technology, documentation facility. The administration, dining room, library, guest rooms for visitors, operational technical services, animal house and the Biomedical NMR-Research GmbH are located in separate buildings. n addition, the computer center operated jointly by the Max Planck Society and the state of Lower Saxony, the Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung GmbH Göttingen (GWDG), is housed in one of the towers. The nstitute was originally designed to accommodate 12 departments. Construction started in 1968 and was completed three years later. At first, only 5 of the 7 planned towers were built with a 6th tower following in The nstitute has its own gardening unit, which in the course of time has transformed the surroundings into lush forests and gardens. n the 90s, several additional buildings were erected, one for the Biomedizinische NMR Forschungs GmbH (1989, NMR ) as well as a mouse house for genetic research (Betriebstechnische Labor, 1989, BTL ). Ansicht von Nord-Westen zur Talseite View from the northwest to the valley side NMR The latest building is the NMR (2002) for the Department NMR based structural biology under Prof. Christian Griesinger. t was not possible to accommodate the seven NMR spectrometers (one of them a state-of-the-art 900 MHz instrument) of the department into the preexisting buildings due to the extensive stray fields of the magnets. The latter generate fields up to 400,000 times that of the earth s magnetic field with currents of about 100 A in super-conducting wiring several kilometers in length. This achieves a spatial and time constant of the magnetic fields of approximately 10-10, which corresponds to one-tenth ppb. The constancy of the magnetic field is essential for achieving the required spectral resolution. Due to the nature of magnetism, extremely constant magnetic fields would be disturbed by a magnetically active environment. For this reason, particular care was taken in the construction of the NMR building to create a magnetically quiet environment. The location of the building was selected such that moving ferrous metal parts (cars, bicycles, lifts) are kept as far away as possible. The magnets are placed in an iron free hall, resting on a foundation weighing tons, which absorbs all external vibrations; there are no laboratories or offices above or below the magnets. The magnet hall has a temperature stability of better than ± 0.5 C. Thus, the magnets are sited under optimum conditions. The offices and laboratories are situated between the road and the magnet hall on two different stories and make up the remainder of the building. 11

7 12 ARCHTEKTUR Die Max-Planck-Gesellschaft hat am Max-Planck-nstitut für biophysikalische Chemie, am Faßberg, in Göttingen, ein Sonderlaborgebäude für strukturbiologische Forschung mit Nuklear-Magnetischer Resonanz (NMR) erbaut. Anlass Die Einrichtung einer neuen Abteilung für Strukturbiologie und die Berufung eines Abteilungsdirektors erfordert neben biologischen und chemischen Laboratorien eine Halle, in der Magnete mit starken Feldern aufgestellt werden. Für die computerüberwachte Aufnahme der Messsignale werden Flächen für Steuerstände (Konsolen) in Ebene der Magnete erforderlich. Auf derselben Ebene müssen Arbeitsräume (Serviceflächen) zum Vorbereiten und Aufbereiten der Messproben liegen. Zum Auswerten der Messergebnisse sind EDV- und Schreibplätze außerhalb des Magnet- und Konsolbereiches anzuordnen. Allgemeines nstitutsgebäude Turm 1 Turm 2 NMR Wohnungen Turm 3 Turm 4 Turm 5 Turm 6 NMR Betriebstechnik Ansicht Straßenseite mit Büros im EG View from the street to the offices on the main floor Situation Untersuchungen ergaben, dass die sieben NMR-Spektrometer im Bestand des nstituts nicht untergebracht werden konnten. Ein entsprechend dimensioniertes Raumkontinuum zum Aufstellen der Magnete ließ sich selbst in den höheren und weiteren Sockelgeschossen nicht schaffen. Hinzu kam, dass die starken Magnetfelder auf die umgebenden Eisenteile (wie die Betonbewehrung der Baukonstruktion) ansprechen und diese Wechselwirkung sensible Messungen stören und verfälschen würde. Auch die Nähe vorhandener Aufzüge und Fahrzeugbewegungen (bewegte ferromagnetische Massen) zu den Magneten ließen es angeraten erscheinen, an geeigneter Stelle auf dem nstitutsareal eine eigene NMR-Halle zu errichten. Aus funktionalen, arbeitstechnischen Gründen wurden dieser Halle mit Konsolbereich auch die Probenvorbereitung und die Auswerteplätze angegliedert. Als Standort für diesen Neubau mit Anbindung an die übrigen molekular-biologischen Forschungsabteilungen des nstituts bot der Hangabschnitt im Nordwesten des nstituts wesentliche Vorteile: Die Lage an der nstitutsumfahrt ermöglicht eine geeignete Anlieferung, eine vollständige Erschließung mit Energie und Medien und ergibt kurze Wege zu den anderen Forschungs-Abteilungen des nstituts in den Türmen. Die Lage im Hang erlaubt es außerdem, die Aufstellebene der Magnete zwei Geschosse unterhalb der Straße anzuordnen und dadurch einen ausreichend großen Abstand zur Fahrbahn, d. h. zu störenden Fahrzeugen, zu halten. Eine ähnliche Problemstellung hat seinerzeit den vergleichbaren, benachbarten Standort für das Sonderlaborgebäude NMR (biomedizinische NMR) ergeben. Lageplan Layout GRUNDRSS SCHNTT ANSCHTEN NTEROR PLANS D E F D Grundriss Büroebene EG Floor plan of the main floor E Grundriss Laborebene U1 Floor plan of the laboratory level F Grundriss Hallenebene Floor plan of the hall level G J G Schnitt Kopfbau Section of the main building H H Schnitt durch Halle Hall section Längsschnitt Longitudinal view J Detailausschnitt Möblierung Laborzone Detailed plan of the laboratory area 13

8 A B A B Ansicht von Nordwesten View from the northwest Ansicht von Südosten View from the southeast 14 Grundstück, Erschließung Das Grundstück ist Bestandteil des Max-Planck-nstituts am Faßberg in Göttingen-Nikolausberg und befindet sich im Eigentum der Max-Planck-Gesellschaft. Es ist frei von Bebauung und frei von geschütztem Bewuchs. Zwischen seiner Anbindung an die nstitutsstraße und der westlichen Gebäudegrenze weist es ein steiles Gefälle von ca. 7 m auf. Entwurf Die Hangsituation mit ihrer begrenzten Baufläche hat zu einem sehr kompakten Baukörper geführt. Die hohe Magnethalle mit den ihr angeschlossenen Konsolflächen und Serviceflächen bietet einen Kubus an, in dem sich über dem Konsolenbereich, der eine übliche Geschosshöhe beansprucht, Laboratorien und der Auswertebereich mit EDV-Räumen noch bis zur Hallenhöhe stapeln lassen, ohne dass sich Grund- und Hüllfläche vergrößern würden. An diesen Kubus ist über das Bindeglied des zentralen Treppenhauses ein würfelförmiger dreigeschossiger Baukörper mit Seminarraum, Sozialflächen, zwei Chemie-Laboratorien und Leitungsbereich angebunden. Die talseitige Fassade der Magnethalle folgt in Stufen dem Verlauf der Baugrenze. Der daraus resultierende trapezförmige Hallengrundriss eignet sich für die Anordnung der Magnete, die unter Berücksichtigung der je nach Feldstärke unterschiedlich großen Schutzkreise (400 MHz- bis 900 / 1000 MHz-Geräte) aufgestellt werden. Über den Arbeitsebenen und der Halle ist über die ganze Gebäudelänge eine Technikzentrale angeordnet. Von dieser führen aufgereiht kaminartige Schächte durch die drei Arbeitsebenen. Alle nstallationen werden über diese Haupttrassen geführt. Die Magnethalle mit ihren Konsolflächen ist über einem Doppelboden angeordnet. Über diesen Doppelboden wird die Zuluft in die Halle geleitet. Auch alle Leitungen zu Magneten und Konsolen werden dort geführt. Die Abluft der Halle wird in den Hohlraum der Dachkonstruktion gezogen und von dort unmittelbar zur Technikzentrale zurückgeführt. Dieses Konzept erlaubt es, große Luftmengen mit geringer Geschwindigkeit zu fördern, Vorraussetzung für die geforderte hohe Temperaturkonstanz ohne Zugluft. Die Sensibilität der Messungen gegenüber Eisenteilen im unmittelbaren Umfeld der Magnete verlangt eisenfreie Baukonstruktionen für die Umfassungsflächen der Halle. Die Sensibilität der Magnete und der Konsolenelektronik gegenüber Temperaturänderungen verlangt darüber hinaus Speichermassen in den Umfassungsflächen, die einen trägen Temperaturverlauf in der Halle begünstigen. Die Konstruktion der Halle besteht folgerichtig aus einer dicken Stampfbetonsohle ohne Eisenbewehrung, aus dicken Mauerwerkwänden und aus einem Holzbinder-Dach, über dessen Dichtung Schotterbett und Beton-Gehwegplatten eine Schutzlage bilden. Stahlbeton wurde außerhalb der Schutzkreise der Magnete verwendet für Geschossdecken, Treppen und die Stützwand im Hang an der Straße. Das Haus erscheint straßenseitig als langgestreckter zweigeschossiger Baukörper. Zum Tal hin ragen die Wandscheiben der Halle fast 15 m hoch. Eine senkrechte Fensterwand des Haupttreppenhauses trennt die gestufte Hallenwand von dem quadratischen, mit Lochfenstern versehenen Wandfeld des Kopfbaus. Der Baukörper bleibt insgesamt unterhalb der Höhe der benachbarten Sockelgeschosse des Hauptgebäudes. Die darüber liegende, für das nstitut typische Turmsilhouette bleibt dominant. 15 C C Ansicht von Südwesten View from the southwest Baufortschritt: Beginn September 2000, Fertigstellung November 2001 Construction progress from the start in September 2000 to the completion in November 2001 V Haupteingang Main entrance Das steile Hanggefälle führt dazu, dass zwei Ebenen (Konsolenbereich/Laboratorien) auf der Bergseite (Südosten) im Erdreich liegen. Die Lage der Konsolen auf der Ebene des Hallenraumes ist durch ihre Funktionsanforderung unabdingbar. Die umbaute Lage der Laboratorien wird dadurch aufgewogen, dass sie sich über Fenster zur Halle öffnen und dass in der Hallenaußenwand in Blickhöhe dieser Arbeitsplätze große Fenster zur Talseite eingefügt sind. Die Sicht ins Freie ist somit gewährleistet. Die EDV-Räume liegen über der Ebene der Laboratorien auf dem Eingangsniveau mit Fenstern zur nstitutsstraße. Geländeflächen Der Wiesenhang, in den der Neubau eingebunden wurde, ist mit Fertigstellung der Maßnahme wieder in die vorgefundene Form gebracht. Die Vegetation des Hanges wurde nach Andecken des Mutterbodens erneut hergestellt: freie Wiesenflächen eingesät, der Busch- und Baumbestand an der Grenze zur nstitutsumfahrt wieder vervollständigt. Es wurden standort- und landschaftstypische Arten verwendet. Befestigte Flächen Auf der Südwestseite des Neubaus, in Nachbarschaft zur Nordseite der bestehenden biomedizinischen NMR, wurde eine befestigte Fläche in Höhe der Magnethalle (ca. 7 m unter Fahrbahnniveau) angelegt. Diese Fläche dient als Anliefervorfeld zum Einbringen der Magnete in die Halle. Die Magnete müssen mit einem Kran von der Straße aus dort abgesetzt werden. Die Höhendifferenz zwischen nstitutsumfahrt und Anliefervorfeld wird durch eine Betonstützwand im Hang abgefangen. Die Stützwand ist eine Verlängerung der Wand, die schon das Vorfeld der biomedizinischen NMR abschirmt. V

9 ARCHTECTURE 16 The Max Planck Society built a special laboratory building for structural biological research with nuclear magnetic resonance (NMR) at the Max Planck nstitute for Biophysical Chemistry, at Fassberg, in Göttingen, Germany. Purpose The establishment of a department for structural biology necessitated biological and chemical laboratories as well as halls with installed magnets. On the same level as the magnets additional space was required for the consoles (computer controlled acquisition of NMR signals) and the laboratories for the preparation of samples. n addition, T workstations and offices were required outside the magnet and control panel area for the evaluation of the NMR measurements. with its computer controlled electronics in order to rationalize the work processes associated with the operation of the NMR spectrometers. t was decided to locate the new building on the sloping terrain to the northwest of the peripheral road of the nstitute. The site is connected to the other molecular/biological research departments and offers significant advantages: The location next to the peripheral road allows suitable access for deliveries as well as service utilities but remains within short distance of the other research departments of the nstitute in the towers. n addition, the location on the sloping terrain allowed the placement of the level on which the magnets were to be installed two stories below the surface of the road, thus creating a sufficiently large distance from the road and vehicles. Similar considerations applied in the previous selection of a nearby site for the special laboratory building NMR (biomedical NMR). 17 Fenster für die natürliche Belichtung der Laboratorien im U1 Windows for natural lighting in the laboratories Situation On the basis of a study, it was concluded that the seven NMR spectrometers could not be located within the existing facilities of the nstitute. Even the basement stories with their higher and wider dimensions were not able to provide the space required for installation of the magnets. Another factor is that any vibrations of ferrous components in the vicinity of the strong magnetic fields (e.g. the steel reinforcements in the concrete of the building) would create noise and disturb the sensitive measurements. Also, the proximity of elevators and moving vehicles (moving ferromagnetic materials) near the magnets were a likely problem. For all these reasons, it became imperative to erect a suitable NMR hall on a nearby site on the perimeter of the nstitute. The areas for preparing and processing/ analyzing samples were allocated next to the hall Site and Access The site is on the property of the Max Planck nstitute Fassberg in Göttingen Nikolausberg and thus belongs to the Max Planck Society. The site was free from buildings and any protected vegetation, and is characterized by a steep slope of approximately 7 m between the nstitute road and the western edge of the building. Design The sloping nature of the site offered only a limited area for construction, necessitating recourse to a rather compact building. The tall magnet hall merges laterally into a vertically integrated multistory module accommodating the console and control areas, laboratories, and the data analysis area with T rooms. Thus, efficient use is made of the overall cubic structure while preserving a minimal footprint. This building block is connected via the central staircase to another three-story building housing a seminar room, staff facilities, two chemistry laboratories and an administration area. The elevation of the magnet hall facing downhill follows the course of the building s limit in a stepwise manner. This results in a trapezoidal-shaped layout of the hall, a suitable arrangement for the magnets, which are installed with different sized no-go rings in accordance with their field strengths (400 MHz to 900/1000 MHz). Due to the steep slope of the terrain two levels (control panel area, laboratories) on the side facing the southeast (uphill) are located below ground level. The placement of the control panels on the same level as the hall was an essential functional requirement that could not be violated. The underground laboratories lack outside windows but do have windows towards the hall. The facade of the hall features large windows at the same level as the laboratories, such that the scientists working in the latter have a view into nature. The T rooms are located at the level above the laboratories the entrance level and have windows facing the nstitute road. The technical services center is located above the work levels and extends over the whole length of the building. From the center, chimney-type ducts extend vertically through the three working levels, providing the routing for all installations. The magnet hall with its adjoining areas for control panels features a raised floor. The underlying space is utilized for the ventilation ducts into the hall as well as for all electric wiring to the magnets and control panels. The stale air of the hall is drawn into the hollow spaces of the roof construction and from there conducted directly back to the technical services center. This construction allows the transport of large quantities of air at low speed, a prerequisite for maintaining the required constant temperature without drafts. The sensitivity of the measurements towards any reflective ferrous parts in the immediate vicinity of the magnets required that the surrounding surfaces of the hall be constructed without iron components. n addition, there was a need to maximize both short- and long-term temperature stability. This requirement followed from the sensitivity of the magnet measuring shafts to thermal dilatations resulting from rapid temperature fluctuations. For this reason, the foundation slab of the hall was constructed as a thick in-situ concrete slab without steel reinforcements, the walls were constructed in thick masonry, and the roof consists of timber trusses with a gravel bed and concrete slabs as a protective layer above the insulation. Beyond the reach of the protective circles of the magnets, steel reinforced concrete was used for intermediate ceilings and staircases as well as the supporting and retaining wall nearest the road. Seen from the road, the building appears as a long two-story building. The view from the valley shows the walls rising to a height of 15 meters. The vertical glass-faced wall of the Handskizze des Architekten Architect s sketch main staircase separates the staggered hall building from the square head module with individual windows. Overall, most of the building volume lies underneath the level of the lower stories of the neighboring main building. As a consequence, the silhouette of the tower, characteristic for the nstitute, remains the dominant feature. Landscaping Upon completion of the construction works, the sloping meadow was returned to its original state. After the required top soil was replaced, the vegetation of the slope was reintroduced: open areas of meadow land were replanted and meadows, shrubs and trees on the border of the nstitute road were restored to their former density. The species used are typical for the location and landscape. Paved surfaces To the southwest of the new building, adjacent to the northern elevation of the existing biomedical NMR, a paved area was provided on the level of the magnet hall (approximately 7 m beneath the level of the road). Magnets to be delivered to the hall are first placed on this access area by cranes. Because of the difference in elevation between the nstitute road and the paved area, the ground had to be supported by a concrete retaining wall, consisting of an extension of the existing wall in front of the biomedical NMR.

10 18 19 V Konsolbereich in der Halle Control panel area in the hall Prof. Christian Griesinger Prof. Christian Griesinger Spektrometer Spectrometer V Magnete mit danebenliegenden Konsolbereichen Magnets with the adjacent consoles V V Blick in die NMR-Halle NMR hall

11 TECHNSCHE ANLAGEN 20 Das Laborgebäude für die Unterbringung der Magnete stellt auch an die Technik besondere Anforderungen. Um die Beeinflussung der Magnete durch metallische Teile in der Technikzentrale zu verhindern, wurde die Technikzentrale im Dachgeschoss des Gebäudes angeordnet. n diesem Bereich oberhalb der Magnetkonsolen ist das Magnetfeld unterhalb der 5 Gaußlinie. Soweit möglich wurde versucht, sämtliche nstallationen im Bereich der Magnete aus nichtmagnetischen Werkstoffen herzustellen. Sanitär Regen- und Sozialabwasser wird in das öffentliche Kanalnetz geleitet. Das Abwasser aus den Laboratorien (Chemielaboratorien) wird separat gesammelt und nach ph-kontrolle dem öffentlichen Netz zugeführt. Das Trinkwasser für das Gebäude musste ebenfalls in Sozial- und Labortrinkwasser aufgeteilt werden. Die Netztrennung für das Labortrinkwasser besteht aus einem offenen Einlaufbehälter mit nachgeschalteter Druckerhöhung. Die Laboratorien sind über zentrale Netze mit Druckluft, Stickstoff, Helium, Argon, Sauerstoff, Kohlenstoffdioxid und vollentsalztem (VE) Wasser versorgt. Über den Doppelboden der Halle werden die Magnete mit Helium, Kühlwasser und Stickstoff angebunden. VE-Wasser wird mittels einer Doppelenthärtungsanlage und nachgeschalteter Umkehrosmose erzeugt. Das Permeat wird in einem Behälter gesammelt und über Förderpumpen verteilt. Um einer Verkeimung vorzubeugen, ist eine fortlaufende Zirkulation vorgesehen. Raumlufttechnik Die ca. 12 m hohe Halle, das Herzstück des Gebäudes, wird so klimatisiert, dass die darin aufgestellten Großmagnete und der angrenzende offene Konsolbereich bei konstanten Temperaturen (Abweichung max. 1 K/h) betrieben werden können. Diese Forderung unter dem Aspekt der Zugfreiheit zu erfüllen ergab konsequenter Weise die Belüftung über einen streifenweise gemauerten Kanal und damit eisenfreien Doppelboden. Die Luftverteilung im Bereich der Magnete und Konsolen erfolgt über gelochte, gezielt angeordnete Holzplatten. Die Abluft der Halle wird im Deckenraum erfasst. Die Abluft des Konsolraumes wird über Abluftkanäle abgesaugt, die eine Trennung zwischen Halle und Konsolraum 21 Wärme- und Kältetechnik Die dampf-, heizungs- und kältetechnische Versorgung des NMR- Gebäudes erfolgt aus den zentralen nstitutsnetzen. Der Wärmeanschlusswert des gesamten Gebäudes beträgt 360 KW. Die Gebäudebeheizung erfolgt über statische Heizflächen und die Lüftungsanlage. Der Dampfbedarf resultiert aus den Dampfabnehmern Autoklav und Luftbefeuchtung und beträgt 140 kg/h. Der Reindampf für die Autoklaven wird durch einen Reindampffilter sowie eine pneumatisch geregelte Dampfdruckreduzierstation zugeführt. Die Deckung des Kühlwasserbedarfs erfolgt über eine Kältefernleitung, welche von der zentralen Kälteversorgung des nstituts mit glykolfreiem Kühlwasser versorgt wird. Die Kälteenergie wird für die Kühlregister der RLT- (raumlufttechnischen) Anlagen, Umluftkühltruhen, Autoklav und für wissenschaftliches Gerät benötigt. Technik der Spülküche Technical installation in the cleaning room darstellen. Über einen Sammelkanal wird die komplette Abluft in die Klimazentrale zurückgeführt. Geräte und Anlagenkomponenten stehen dort in sicherem Abstand zu den Magneten. Die Klimageräte für die Laboratorien- und Bürobereiche sind in der Dachzentrale auf einer durchgehend schwingungsentkoppelten Bodenplatte aufgestellt. Dem Gebäude und den technischen Möglichkeiten angepasste Brandschutz- und Entrauchungskonzepte vervollständigen die raumluft-technischen Anlagen. Die Magnethallenanlage wurde als Umluft-Außenluftanlage konzipiert. Die Laboranlagen sind mit einer rekuperativen Wärmerückgewinnung ausgestattet. Die Regel- und Schaltanlagen arbeiten auf DDC-Basis, angepasst an den nstitutsstandard. Betriebs- und Störmeldungen werden an die Gebäudeleitzentrale übermittelt, von der aus auch Sollwerte und Regelverhalten verändert und alle Anlagen überwacht werden können. Hallen Lüftungskanäle Ventilation ducts for the hall

12 22 Blick in die Technikzentrale im Dachgeschoss View of the technical service area in the roof 23 TECHNCAL SYSTEMS Special requirements had to be met in the laboratory building for the installation of the magnets. n order to avoid perturbations of the magnetic fields by mechanic parts in the technical services center, the latter was allocated to a story on the roof of the building. n this area above the magnet control panels, the magnetic field is below the limit of 5 Gauss. As far as possible, all installations within the range of the magnets were constructed from nonmagnetic materials. Detail: Lüftungskanal A ventilation duct in detail Sanitary nstallations All storm water and sanitary wastewater is conducted into the public sewer network. The wastewater from laboratories (chemical laboratories) is collected separately and conducted to the public sewer network after controlling the ph value. The supply of potable water had to be separated according to its intended use. While sanitary facilities could be connected directly, possible contamination from the laboratories had to be avoided. This was achieved by running the potable water for the laboratories into an open feed container with a downstream pressurizing facility. The laboratories are equipped with piped supplies of compressed air, nitrogen, helium, argon, oxygen, carbon dioxide and fully desalinated water. The space underneath the suspended floor of the hall is used for pipe installations conducting helium, cooling water and nitrogen to the magnets. The full deionization of the water is achieved via two water softening systems in series and a downstream reversed osmosis unit. The resulting water is collected in a container and distributed via a pumping system. n order to prevent microbiological contamination the water is circulated. Heating and Cooling Steam, heating and cooling for the NMR building are supplied from the central networks of the nstitute. The thermal output value of the complete building is 360 KW. The building is heated through static radiator surfaces and the ventilation system. Steam is required for the autoclave units as well as for humidification, a total requirement of 140 kg/h. The clean steam required for the autoclave units is forced through a filter for clean steam as well as a pneumatically controlled steam pressure reduction station. Cooling water is supplied from a district-cooling pipeline, which is fed with glycol-free cooling water from the central cooling supply of the nstitute. Cooling is required for the cooling unit of the air conditioning, for convection cooling units, for the autoclave units as well as for scientific instruments. Air Conditioning The core of the building, the hall with its height of 12 m, is air conditioned in such a way that the installed large magnets as well as the adjoining open area for control panels can be operated at constant temperatures (max. deviation 1 K/h). n order to meet this requirement it was necessary to avoid all drafts, which was achieved by conducting the air through the space underneath the suspended floor. (The ducts were formed by low masonry walls supporting the floor, avoiding the use of any ferrous metal). n the area of the magnets and control panels, the air is distributed via strategically placed perforated wooden panels. The exhaust air of the hall is collected in the space above the ceiling of the hall. The exhaust air from the control panel rooms is extracted through air extraction ducts forming a separation between hall and the area of the control panels. The waste air is collected in a main duct and conducted back to the air conditioning center. The equipment and system components there are at a safe distance from the magnets. The air conditioning units for the laboratories and office areas have been installed in the rooftop center on a floor fully equipped with anti-vibration measures. The building is protected by state-of-theart fire protection and smoke ventilation systems. The system in the magnet hall was designed with air circulation drawing supply air from the outside. The laboratory areas are equipped with heat recovery systems. The control and switch systems work on the basis of a DDC system matching the standard of the nstitute. Any operation and fault messages are transmitted to the building control center from where it is also possible to adjust any target values and control mechanisms and monitor all systems.

13 ELEKTROTECHNK Starkstromtechnik Schwachstromtechnik Das Gebäude wird aus dem 20kV-Mittelspannungsnetz des nsti- Sämtliche Arbeits- und Technikräume werden mit Brand- und tuts versorgt. Dafür ist im Dachgeschoss des Gebäudes eine Elek- Rauchmeldern überwacht, die auf die vorhandene Brandmelde- tro-zentrale mit nachfolgenden Anlagen aufgebaut: zentrale des nstituts aufgeschaltet sind. Ein EDV-Netz versorgt Mittelspannungsschaltanlage (MSS) in gasisolierter Technik Arbeitsplätze, die mit großen Datenmengen arbeiten, mit Licht- Niederspannungshauptverteilung (NSHV) mit 3 Netzabschnitten: wellenleitern, die übrigen mit Kupfertechnik. Die notwendigen G-Netz (ruhiges Netz), S-Netz (unruhiges Netz), N-Netz (ruhiges Fernsprechgeräte sind mit der im nstitut vorhandenen Telefon- Not-Netz). anlage verbunden. Für die G-Netzversorgung wurde ein 400 kva-trafo und für das Fördertechnik S-Netz ein 630 kva-trafo installiert. Das N-Netz wird im Falle ei- Zur Beförderung von Lasten ist ein Lastenaufzug mit Hydraulik- nes Netzausfalles über ein Dieselnotstromaggregat mit einer antrieb und 4 Haltestellen eingebaut. Die Tragfähigkeit beträgt Leistung von 200 kva versorgt. Die Versorgung der Labortische, kg. -geräte, Abzüge und der anderen Verbraucher in den Laboratorien 24 erfolgt über Stromschienensysteme. Die Magnethalle stellt besondere Anforderungen an die zu verwendenden Materialien der 25 Abzüge in Chemielaboratorien Exhaust system in the chemical labo- Elt-Anlagen. Es durften keine magnetisierbaren Materialien ver- ratories wendet werden. LABORTECHNK ELECTRCAL ENGNEERNG m Gebäude NMR werden mittels NMR-Geräten chemische Benches, Medienversorgung über nstallationsharfe mit Absper- High Voltage Supply Lifts und biologische Strukturuntersuchungen an Biomolekülen durch- rungen in Tischhöhe, sowie für den S2-Bereich einen Abzug mit The building is supplied from the 20 kv medium voltage network A service elevator with a carrying capacity of 2500 kg with hy- geführt. Die einzelnen Aktivitäten umfassen sowohl die Synthese nachgeschaltetem Aktivkohle-Filterschrank. Die Abzüge werden of the nstitute. For this purpose, an electric services center was draulic operation and 4 stops has been installed to facilitate the als auch die Herstellung von Proteinen, Oligonukleotiden und in Abhängigkeit der Frontschieberstellung variabel betrieben, wo- installed on the roof of the building, comprising the following: transport of equipment and materials. Membranproteine, die NMR-spektroskopisch untersucht wer- bei der Volumenstromregler für die Zu- bzw. Abluftsteuerung der Medium voltage switching station (MSS) in gas-insulated tech- den. Hierfür sind fünf mikrobiologische und zwei nasschemisch Raumluft wesentlicher Bestandteil der raumlufttechnischen nology. ausgestattete Labore in den Sicherheitsstufen S1 und S2 errich- Anlage ist, damit der geforderte Unterdruck in Abzug und Labor Low voltage main distribution (NSHV) with 3 network sections: tet worden. Die Standardausrüstung der Labore umfasst neben sichergestellt ist. network (steady network), S network (unsteady network), den Labormöbeln, Abzügen, Labortischen mit Laminar-Flow- N network (steady emergency network). For the supply of the G network, a 400-kVA transformer was installed and for the S network a 630-kVA transformer. n the case of LABORATORY FTTNGS AND EQUPMENT a power outage, the N network is supplied from a diesel emergency generator with an output of 200 kva. The supply to laboratory tables, equipment, exhaust systems and other units in the laboratories is conducted along a track system. The magnet hall n the NMR building, NMR equipment is used to investigate the hoods, laboratory tables with laminar flow benches, utilities sup- has special requirements with respect to materials for the electri- chemical and biological structure of biomolecules. The individual ply via supply-line cradle with shut-off devices at table height, as cal installations. The use of magnetisable materials was excluded. activities include both the synthesis and production of oligonucleotides, proteins and membrane proteins, which are investigat- well as a chemical fume hoods for the S2 area with a downstream active carbon filter cabinet. The fume cupboards are variably oper- Low Voltage nstallation ed spectroscopically. Five microbiological and two wet-chemical ated depending on the setting of the front panels; in order to en- All rooms for work and technical services are monitored by fire laboratories have been established for these investigations; these are of safety classes S1 and S2. n addition to the laboratory furni- sure the low pressure in the fume cupboard and laboratory, the volumetric flow controller for controlling the inlet/outlet ambient and smoke detectors that are connected to the existing fire alarm center of the nstitute. Workplaces handling large quantities of Laborzone mit Blick durch die Halle ins Freie A view from the laboratory area through the hall to the outdoors Laborflur im U1 mit Notduschen ture, the standard laboratory equipment comprises chemical fume air is an integral part of the ventilation and air-conditioning system. data are equipped with fiber optic connections to the T network, Laboratory hallway with emergency safety shower whereas other workstations are connected with copper cables. All required telephone sets are connected to the existing telephone system of the nstitute.

14 UHLENHORST B2 Otto-Hahn-Str. Max-Planck- nstitut für biophysikalische Chemie A388 Hannoversche Straße Theodor-Heuss-Str. m Hassel Richtung Stadtmitte Robert-Koch-Str. Georg-August-Universität Göttingen B27 An der Lutter Am Faßberg Forstbotanischer Garten Am Faßberg P Ulrideshuser Str. 26 Umgebungsplan Map of the area BAU- UND PLANUNGSDATEN BULDNG AND PLANNNG DATA Das Fenster mit Blick zur Erkenntnis! The window on knowledge nstitutsgründung Founding year 1971 Baubeginn (NMR ) Start of construction (NMR ) September 2000 Fertigstellung Completion of construction Februar 2002 Hauptnutzfläche (HNF) Usable building area m 2 Umbauter Raum (BR) Total building area m 3 Mitarbeiter gesamt Total number of employees 40 Gesamtbaukosten Total building costs 7,3 Mio. Euro Planungsbeteiligte Planners Bauherr Building owner Architekt Architect Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.v. Architekten Fröse, Braunschweig in Zusammenarbeit mit der Bauabteilung der Max-Planck-Gesellschaft Tragwerksplanung Structural planning HLS Planung HLS planning Elektroplanung Electrical engineering planning Bauphysik Construction physics Vermessung Surveyor Bodengutachten Land appraisal Beratende ng. Bergmann + Partner, Hannover ng. Büro Hensel + Sedlmayr, Nürnberg ng. Büro Ruß, Göttingen Beratende ng. Bergmann + Partner, Hannover Dr. Fleischer & Doms, Göttingen ng. Büro für Grundbau Dr. ng. R. Henze, Hannover

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