NACHHALTIGKEITSBERICHT Nr. 3. Werte erschaffen Werte erhalten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "NACHHALTIGKEITSBERICHT Nr. 3. Werte erschaffen Werte erhalten"

Transkript

1 NACHHALTIGKEITSBERICHT Nr. 3 Werte erschaffen Werte erhalten

2 02 03 INHALT

3 INHALT unser UNTERNEHMEN 04 Vorwort 05 Auf einen Blick 08 Berichtsperiode 10 Unser System 14 MENSCH 20 Team 22 Wissen 23 Anerkennung 24 Leistungsbewertung 25 Kunden 26 TECHNIK 28 Nachhaltige Technik 30 Kontinuierliche Verbesserung 30 Unsere Geschäftsfelder 32 Unsere Produkte und Dienstleistungen 34 GESELLSCHAFT 40 Arbeitsmarkt 42 Kommunikation 43 Kulturengagement 44 Ökologische Verantwortung 44 Interview 46 RESSOURCEN 48 Externe Partnerschaften 50 Marketing 50 Unterstützende Ressourcen 51 ANHANG 54 Hunziker in Zahlen 56 Mitgliedschaften 58 Projekt-Highlights 60 Glossar 62 Korrelation und Navigation 66 Dank 70 Impressum 72

4 04 05 UNSER UNTERNEHMEN

5 VORWORT Nachhaltigkeit ist kein Monopol der Grossbetriebe! Liebe Kunden und Partner, liebe Freunde Vor vier Jahren haben wir den letzten Nachhaltigkeitsbericht publiziert. Das positive Echo, welches wir erhalten haben, hat uns gefreut und motiviert, unsere gesellschaftliche und ökologische Verantwortung weiter zu vertiefen und darüber zu berichten. Bei den Reaktionen ist uns ein Aspekt aufgefallen: Manche Leser waren erstaunt, dass sich eine Firma mit lediglich 60 Mitarbeitenden derart vielschichtig mit Nachhaltigkeit befasst und dann sogar erklärt, genau deswegen erfolgreich zu sein. Wir haben in solchen Momenten gemerkt, dass bei vielen Führungskräften noch immer die Ansicht herrscht, nur die Grossen könnten sich systematisch mit Nachhaltigkeit befassen, da nur sie die Kapazitäten dafür hätten. Wir sind da anderer Meinung. Wir wissen, dass Nachhaltigkeit kein Privileg für Grossbetriebe ist. Denn wir können auf Grund bald 20-jähriger Erfahrung versichern, dass Nachhaltigkeit nicht Kräfte bindet, sondern neue Kräfte schafft! Der Grund ist folgender: Wer sein Unternehmen nachhaltig führt, kommt nicht darum herum, den Betrieb regelmässig bis in den letzten Winkel zu durchleuchten und ständig neu zu fokussieren. Dadurch wird kritisches und gesamtheitliches Denken bei der Führung und den Mitarbeitenden gefördert, und die Flexibilität und Innovationskraft wird gestärkt. Bei den Recherchen zu unserem Nachhaltigkeitsbericht haben wir viel gelernt. Über uns, unser Tun und dessen Auswirkung in der Gesellschaft. Der Bericht hat uns neue Denkanstösse vermittelt und wir freuen uns, Ihnen das Resultat hier zu präsentieren. Besonders freuen würde es uns auch, wenn dieser Nachhaltigkeitsbericht Sie dazu aufmuntert, es uns gleichzutun. Der VR-Präsident und CEO Christian Hunziker Die Geschäftsleitenden und Verwaltungsräte Monika Gähler Alexander Hunziker Ilyas Oeznalci

6 UNSER UNTERNEHMEN

7

8 08 09 UNSER UNTERNEHMEN AUF EINEN BLICK GESCHICHTE Das 1932 gegründete Familienunternehmen mit Sitz in Winterthur wurde 1982 in eine Kollektivfirma und 2004 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Geschäftsleitung besteht aus den vier gleich beteiligten und gleich berechtigten Eigentümern. Die Hunziker Partner AG, Technik im Gebäude, hat sich 1992 auf den Weg der Nachhaltigkeit begeben. In diesem Jahr hat die Thematik zum ersten Mal im Hunziker Quality Management HQM Eingang gefunden. Unser Angebot Sanitärtechnik Heiz- und Kältetechnik Lufttechnik Gebäudeautomation Engineering Service und Werterhaltung Team Anzahl Mitarbeitende: 60 Anzahl Lehrlinge: 9 (Ausbildung in 4 Berufen) Schulung pro Mitarbeitenden: 60 Stunden/Jahr Umsatz: 16 Millionen KOMMUNIKATION Die Firmenzeitung PUNKT erscheint einmal pro Jahr in einer Auflage von

9 MEILENSTEINE 1932: Firmengründung durch Eugen Hunziker; seither ununterbrochene Ausbildung von Lehrlingen 1982: Alexander und Christian Hunziker übernehmen die Firma des Vaters. Umwandlung der Firma in eine Kollektivgesellschaft 1989: Erstes Schweizer Sanitärunternehmen mit Ausbildung von Sanitärzeichnerlehrlingen mit CAD 1990: Teamentwicklung wird eingeführt 1992: Neudefinition des Unternehmens mit Entwicklung und Einführung des HQM (Mit den darin enthaltenen Richtlinien für nachhaltiges Arbeiten wurden die Grundlagen für die All Win Balance geschaffen) 1994: Erstes Schweizer Sanitärunternehmen mit ISO : Ausbildung der Projektleitenden mit gedruckter Abschlussarbeit 1996: Elfte Unternehmung der Schweiz und 31. Unternehmen weltweit mit ISO : Entsorgungskonzept mit 32 Kategorien (Heute 42 Kat.) 1996: Einführung des Kulturprozents 1997: Permanentes Instruktionsprogramm PIP (Wöchentliche Schulung des ganzen Teams) 1997: Einführung des Kaizen der Woche 1998: Einführung der Ideenbank mit obligatorischer Beteiligung des gesamten Teams 1999: Einführung des Führungsinstruments Cockpit 2000: Einführung und HQM-gerechte Anpassung der Balance Score Card 2000: Einführung von G.L.A.S. (Selbst entwickeltes System für Innovation/Transparenz) 2000: Prize Winner ESPRIX 2000: Förderung «Mehr Frauen im Technischen Beruf» 2001: Multifunktionales Kundenhandbuch mit Öko-Tipps Anschaffung Gasfahrzeug (Heute über 1/3 des Fahrzeugparks) 2001: Award Winner ESPRIX und Finalist European Quality Award EQA 2002: Erster Nachhaltigkeitsbericht 2002: Hunziker arbeitet CO2-frei (bis 2006) 2002: Heizungs-, Luft- und Kältetechnik werden angeboten 2003: Prize Winner EQA, Helsinki 2003: Entwicklung von Watchtower (Strategisches Zukunftsprognose-Instrument) 2004: Prize Winner EQA, Berlin 2004: Umwandlung der Familienfirma in eine AG (Gleichberechtigte Eigentümer: Gebrüder Hunziker und die bisherigen Projektleitenden Monika Gähler und Ilyas Oeznalci / Die Umwandlung wurde auch, weit vorausblickend, zur Nachfolgeregelung vorgenommen) 2004: Öko-Fahrkurse für das ganze Team 2005: Wahl zum familienfreundlichsten Unternehmen (Pro Patria / Arbeitgeberorganisation Schweiz) 2006: Nomination für den Swiss Award für Business Ethics 2007: 75 Jahre Hunziker 2007: Qualifizierter Lehrbetrieb (suissetec) 2008: Minergie-Fachpartner 2009: Auszeichnung «Exzellente Wissensorganisation» (Deutsches Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) 2009: Einführung Internes Kontrollsystem IKS

10 10 11 UNSER UNTERNEHMEN BERICHTSPERIODE VIER SCHWIERIGE (JUBILÄUMSVERSÜSSTE) JAHRE Die in diesem Bericht behandelten Jahre 2006, 2007, 2008 und 2009 waren keine einfache Zeit. Die immer komplexeren Aufgabenstellungen, eine veränderte Struktur bei den Mitarbeitenden und man mag es kaum wiederholen der unaufhörlich wachsende Kostendruck haben uns viel abverlangt. Darüber hinaus hat sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt bei einigen Berufen weiter verschärft. Es sind nicht genügend qualifizierte Mitarbeitende zu finden, was uns bewogen hat, das Know-how durch intensive Weiterbildung selbst zu beschaffen und mittels Umstrukturierungen abzusichern. Natürlich hat auch die Wirtschaftskrise bei uns Spuren hinterlassen, obwohl wir vom Umsatz her gesehen nicht so stark tangiert worden sind. Leider sind jedoch langjährige externe Partner in Schwierigkeiten geraten, was uns gezwungen hat, Ersatz zu suchen. Aber es gibt auch uneingeschränkt Positives zu vermelden: 2007 war das Jahr unseres 75-jährigen Bestehens. Rund 500 Gäste feierten mit uns im Casino Winterthur; unter ihnen viel Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sowie ExpertInnen der Nachhaltigkeit. Der Abend war aber nicht nur dem Jubiläum gewidmet. Ein eindrücklicher Vortrag von Professor Franz Josef Radermacher vom Club of Rome zum Thema «Globale ökologische Gefahren und Herausforderungen» war ebenfalls Teil des Programms. Gefreut hat uns auch, dass wir 2007 vom Branchenverband suissetec die Qualifikation «Zertifizierter Lehrbetrieb» erhalten haben und dass wir 2008 vom Verein Minergie zum Minergie-Partner ernannt worden sind. Eine ganz besondere Anerkennung erfolgte schliesslich im Herbst 2009, als uns das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als einzigem Schweizer Unternehmen die Auszeichnung «Exzellente Wissensorganisation» verlieh. JAHRESREPORTE 2006 Rekordumsätze 2005 hatten wir mit 13,9 Millionen Franken das umsatzstärkste Jahr unserer Firmengeschichte. Wer hätte da gedacht, dass wir 2006 mit 16,2 Millionen Franken erneut eine Rekordmarke setzen würden? Erreicht haben wir die Steigerung auch durch den Auftrag, 570 Wohnungen in der Zürcher Siedlung Hardau zu sanieren. Dieses Projekt hat beträchtliche Ansprüche an Planung und Synchronisation gestellt. So galt es beispielsweise, etappenweise 60 (meist bewohnte!) Appartements gleichzeitig zu renovieren. Ganz im Sinne unserer strategischen Verkaufsziele konnten wir auch im Segment Öko- Technologie einen Zuwachs erreichen. Bei der Reduktion der Treibstoffe waren wir ebenfalls erfolgreich. Bei anderen Zielen sieht die Bilanz hingegen nicht so rosig aus. Viele Vorhaben konnten nicht oder nicht ganz umgesetzt werden; dies sicher auch deshalb, weil uns die Arbeit an der Front viel Energie gekostet hat.

11 Leitbild und Schulungen Das zweitägige Teamentwicklungsseminar welches wir jährlich auswärts an einem attraktiven Ort durchführen war ganz unserem Leitbild gewidmet. Innerhalb von Arbeitsgruppen wurde das Leitbild mit der Realität verglichen. Das Resultat zeigte, dass wir in 95 Prozent der Fälle die Ansprüche erfüllen. Für den Rest wurden Verbesserungen ausgearbeitet. Schulungen im Bereich CAD sowie eine von praktisch allen Mitarbeitenden besuchte Computer-Weiterbildung ergänzten das permanente Ausbildungsprogramm PIP. Von der Lernenden zur Firmenmitinhaberin Gratulieren konnten wir unserem GL-Mitglied Monika Gähler, und das gleich zweifach. Sie hat das anderthalbjährige Studium Unternehmensführung an der Universität HSG St. Gallen mit Erfolg abgeschlossen. Ausserdem konnte sie ein beachtliches Arbeitsjubiläum feiern, war sie doch vor 20 Jahren als Lernende zu uns gekommen. Heute ist Monika Gähler Mitinhaberin der Hunziker Partner AG. Für das Jahr 2006 herauszuheben ist auch die Rezertifizierung der SQS; sie wurde ohne Schwachstellen bestanden. Das Audit wurde übrigens nicht nur anhand des HQM-Handbuchs, sondern auch mittels unseres Nachhaltigkeitsberichts durchgeführt Jubiläum im Zeichen der Nachhaltigkeit 2007 war das Jahr unseres 75-jährigen Bestehens. Das Jubiläum haben wir mit verschiedenen Anlässen gefeiert. Das hat uns die Aufmerksamkeit einer breiteren Öffentlichkeit, die Anerkennung von Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft, zahlreiche Zeitungsartikel sowie einen mehrseitigen Beitrag im Winterthurer Jahrbuch eingebracht. All diese Gelegenheiten haben wir benutzt, um zu zeigen, dass wir bei der Arbeit stets die Nachhaltigkeit im Auge behalten. Zur Veranschaulichung haben wir unsere Unternehmensphilosophie der All Win Balance mit ihren Leitwerten Mensch / Technik / Gesellschaft / Ressourcen herangezogen. Auch 2007 ist es uns gelungen, den Treibstoffverbrauch pro tausend Franken Umsatz zu senken. Dazu beigetragen hat die Zielsetzung, vermehrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit Fahrrädern zu den Baustellen zu fahren. Anstatt zusätzliche Autos für das Büro-Team anzuschaffen, wurden wir Mitglied bei Mobility. Erfolg mit ständiger Verbesserung Im Rahmen unseres strategischen Projekts «Erfolg mit ständiger Verbesserung» haben wir zahlreiche Schulungen für das Kader und das ganze Team durchgeführt. Das Ergebnis war, dass beträchtlich weniger Schäden verursacht worden sind. An dieser Stelle erwähnt sei auch ein Beispiel unserer Innovationskraft: Während der regelmässigen Schulungen wurden Arbeitssituationen durchgespielt und zwar in selbst konstruierten Simulationsboxen. Dabei haben vier Teams zeitgleich identische Arbeiten verrichtet. Die Kolleginnen und Kollegen beobachteten und bewerteten deren Aktionen im Sinne der Prozessverbesserung. Die Rezertifizierung durch die SQS (Einhaltung Norm ISO 9001:2000 und ISO 14001) wurde ohne Schwachstellen bestanden.

12 12 13 UNSER UNTERNEHMEN Mehr Bauten in Winterthur Die Hunziker Partner AG ist auch 2007 der Vision «Wir sind die Technik im Gebäude» ein Stück näher gekommen. Dies belegen die gestiegenen Umsätze sowie die erhöhte Zahl der Mitarbeitenden, die in der 2004 geschaffenen Abteilung Heizung, Lüftung und Kälte tätig sind. Dass mehr Bauten in Winterthur realisiert wurden, werten wir positiv. Zu solchen Aufträgen gehörten Haldengut, Fehlmann und das Sidi-Areal. In Zürich wiederum konnten wir die Minergie-Überbauungen Ententeich, Glattpark und Sihlcity, ferner die Hardau-Hochhäuser sowie das Objekt Thalwiesen verwirklichen. Der Umsatz 2007 betrug 15,8 Millionen Franken Stabile Auftragslage trotz Wirtschaftskrise Obwohl die Wirtschaftskrise sich auch hierzulande bemerkbar machte, haben wir mit einem Umsatz von 15,7 Millionen Franken keinen markanten Rückgang erlitten. Andererseits haben wir deutlich gespürt, dass die sonst schon geringen Margen nochmals kleiner geworden sind. Dank verschiedener Optimierungen, Sparrunden und einem noch haushälterischen Umgang mit den Ressourcen konnte dieser Druck aber teilweise abgefangen werden. Positives aus dem Bereich der Nachhaltigkeit Damit sich unser Umweltbeauftragte noch mehr auf den Bereich Werkstatt und Baustellen konzentrieren kann, haben wir die Position einer Beauftragten für Büroökologie geschaffen. Im Rahmen der Weiterbildung wurden u.a. Schulungen zu den Themen Klima-Rappen, Minergie und Wassersparen durchgeführt. Der Treibstoffverbrauch und der CO2-Ausstoss konnten erneut verringert werden. Ermöglicht hat dies auch das konsequente Verhalten unserer Projektleitenden, die darauf geachtet haben, dass die Anfahrten zu den Baustellen, wenn immer möglich, in Fahrgemeinschaften oder mit den ÖV gemacht wurden. Ein Artikel im Landboten hat die Öffentlichkeit darüber informiert. Im Jahr 2008 sind wir vom Verein Minergie zum Fachpartner erkoren worden. Zurzeit sind von Hunziker 40 Teil- oder Gesamtprojekte mit Minergie-Label im Internet ersichtlich. Die Routineüberprüfung durch die SQS betreffend Einhaltung der Normen ISO 9001:2000 und ISO wurde ohne Schwachstellen bestanden. Wissen als Kernkompetenz Um das Wissen im Segment Heizung, Lüftung und Kälte zu vertiefen, wurde beschlossen, dass die Geschäftsleitungsmitglieder Ilyas Oeznalci und Christian Hunziker an der Schweizerischen Technischen Fachschule eine einjährige Ausbildung zum Gebäudeautomatiker absolvieren.

13 2009 Bauvolumen und Preiskampf Trotz einer in vielen Sektoren gedämpften wirtschaftlichen Stimmung wurde 2009 ein grosses Bauvolumen realisiert. Dabei hat sich die Preissituation aber noch einmal verschlechtert. Es herrschte zum Teil ein vernichtender Kampf, dem wir uns jedoch gestellt haben. Die Anzahl der Mitarbeitenden erhöhte sich von 59 auf 66; die Anzahl 100-Prozent-Stellen ist von 53 auf 60 gestiegen. Zwar mussten wir einen Umsatzrückgang von 17 Prozent auf 13,1 Millionen Franken hinnehmen, doch konnten wir gleichzeitig den Gewinn steigern. Dies beweist, dass sich viele der Optimierungsaktivitäten gelohnt haben. Erfolge Das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat uns im Herbst als Exzellente Wissensorganisation ausgezeichnet. Von insgesamt 25 Unternehmen konnten wir als einzige nicht aus dem EU-Raum stammende Firma den Preis in Berlin entgegennehmen. Über eine weitere Auszeichnung haben wir uns ebenfalls gefreut: Unser Lehrling Sandro Christen beendete seine Ausbildung als Berufsbester des Kantons Zürich. Pro 100-Prozent-Stelle haben wir die Mitarbeitenden im Schnitt 66 Stunden geschult. Zudem haben Ilyas Oeznalci und Christian Hunziker ihre 1-jährige Ausbildung in Gebäudeautomatik an der Schweizerischen Technischen Fachschule mit Erfolg beendet. und Misserfolge Das Reporting im Cockpit und in den anderen Versammlungen hat sich gut eingespielt. Die relevanten Themen kamen auf den Tisch, und wir scheuten uns nicht, Inhalte und Vorgehen kritisch zu überdenken und anzupassen. So beispielsweise, als wir beschlossen, die Ära als teileproduzierendes Unternehmen zu beenden, da uns das Vorhaben zu viel Zeit und Geld kostete. Auch haben wir die Nichterreichung unserer Ziele, unter anderem bei den Krankheits- und Unfalltagen, analysiert und Massnahmen eingeleitet. Anlaufstelle für Nachhaltigkeit Auch 2009 hat sich der Trend fortgesetzt: Unsere Kompetenz im Bereich der Nachhaltigkeit wird immer mehr wahrgenommen. Bei der Planung und Ausführung von Minergie-Projekten ist die Anzahl der Aufträge gestiegen, ebenso diejenige im Bereich der Solaranlagen und Wärmepumpen. Im Berichtsjahr haben wir mit der Anschaffung von 3 weiteren Gasfahrzeugen unsere Ökobilanz verbessert. Über ein Drittel der Flotte fährt jetzt mit Erdgas. Als Resultat verschiedener Massnahmen und Schulungen konnte zudem der CO2-Ausstoss pro Mitarbeitenden gesenkt werden.

14 14 15 UNSER UNTERNEHMEN UNSER SYSTEM ALL WIN BALANCE Die All Win Balance ist das Kernstück unserer Unternehmenskultur. Sie besagt, dass sich unser Denken und Handeln auf allen Gebieten und für alle Beteiligten gleichermassen nachhaltig auswirken muss. Daher ist sie auch im Hunziker Quality Management HQM mit welchem wir alles in unserem Unternehmen steuern der höchste Wert. Das HQM wurde 1992 von uns entwickelt und als Markenzeichen eingetragen. Es wird laufend den neuen Gegebenheiten angepasst und im Sinne der Nachhaltigkeit verfeinert. Um festzustellen, ob wir die All Win Balance erfüllen, verwenden wir im Arbeitsalltag vier Leitwerte: MENSCH / TECHNIK / GESELLSCHAFT / RESSOURCEN MENSCH: Mitarbeitende, Leitbild, Teamentwicklung, Wissen, Anerkennung, Gesundheit, Kunden etc. TECHNIK: Produkte und Dienstleistungen, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess etc. GESELLSCHAFT: Öffentlichkeit, Networking, Ökologie, Kulturelles Engagement, Aktion My blue planet etc. RESSOURCEN: Unterstützende Ressourcen, Finanzen, Marketing, Externe Partnerschaften etc. Bevor wir eine Arbeit umsetzen, fragen wir uns, ob sich ihr Effekt nachhaltig und balanciert auf jeden dieser vier Leitwerte auswirkt. Erst wenn wir das bejahen können, schreiten wir zur Tat. Monika Gähler Verwaltungsrätin Verwaltungsrat Hunziker Partner AG Christian Hunziker VR-Präsident Alexander Hunziker Verwaltungsrat Ilyas Oeznalci Verwaltungsrat Im Sinne eines Nachhaltigkeits-Checks überprüfen wir, ob sich unsere Einschätzungen als richtig erwiesen haben. Sollte dies nicht der Fall sein, werden umgehend Verbesserungen vorgenommen. Änderungen, die sich bewähren, werden im HQM integriert. Dank diesem Vorgehen lernen alle ihren gesellschaftlichen Beitrag zu beurteilen und durch nachhaltige Eigenleistungen zu bereichern. Monika Gähler Geschäftsführerin HRM / IT Engineering Geschäftsleitung Hunziker Partner AG Christian Hunziker CEO Gesamtqualität / Corporate Development / Ausbildung Finanzen Alexander Hunziker Geschäftsführer Beschaffung / Logistik Ilyas Oeznalci Geschäftsführer Marketing / Kalkulation Akquisition CORPORATE GOVERNANCE Aktionariat und Kapitalstruktur Die Hunziker Partner AG, Technik im Gebäude, ist im Besitz der vier gleichberechtigten Aktionäre Monika Gähler, Alexander und Christian Hunziker und Ilyas Oeznalci. Sie sind auch als Geschäftsführende tätig, wobei Christian Hunziker als CEO amtiert. Die Tatsache, dass Verwaltungsrat und Geschäftsleitung in denselben Händen liegen, gilt in Anbetracht der Grösse und Strukturen der Firma als optimal.

15 Kontroll- und Informationsinstrumente, Aufgabenregelung Neben den gesetzlichen Vorgaben GV, VR-Sitzungen und Revisionsstelle werden vom Strategieteam zusätzliche Instrumente benutzt. Es sind dies die monatliche Führungssitzung, die Projekt-Reviews, das Cockpit und die jährliche Strategieteam-Tagung. Entschädigungen, Beteiligungen, Darlehen Für die Tätigkeit im Verwaltungsrat wird keine Entschädigung bezahlt, da dieselben Personen auch die Geschäftsleitung innehaben. Lohnstrukturen: Der Lohn der GL-Mitglieder ist 3,2-mal grösser als der tiefste in der Firma gezahlte Lohn (100-Prozent-Basis; Lehrlingslöhne ausgenommen). Kein Mitglied der Geschäftsleitung hat ein Firmendarlehen. Corporate Social Responsability Unsere Verantwortung gegenüber den Stakeholdern sowie die weiteren Bekenntnisse sind im Leitbild festgelegt. Es ist in diesem Nachhaltigkeitsbericht abgedruckt und kann auch auf unserer Website eingesehen werden. Weil das Leitbild unsere Unternehmenskultur spiegelt, überprüfen wir bei verschiedenen Gelegenheiten, ob unsere Handlungen leitbildgerecht sind. So ist bei der Strategieentwicklung und der Strategieüberprüfung das Leitbild Top-Thema. Auch die Mitarbeitendenbefragung und die von den Mitarbeitenden durchgeführte Vorgesetztenqualifikation beinhalten zahlreiche Leitbildthemen. Bei den Teamentwicklungsseminaren und beim jährlichen Meeting für neue Mitarbeitende wird regelmässig besprochen, ob wir das Leitbild umsetzen. Es liegt selbstverständlich keine Klage wegen Nichteinhaltung von Menschenrechten, Korruption, wettbewerbswidrigen Verhaltens oder wegen Kartellabsprachen oder monopolistischen Kundendaten vor. Auch sind oder wurden zu den genannten Inhalten keine Bussgelder ausgesprochen.

16 LEITBILD Vision Hunziker ist die Technik im Gebäude. Wer wir sind und was wir tun (Mission) Die Hunziker Partner AG, Technik im Gebäude, mit Sitz in Winterthur, ist ein Unternehmen in kleinem Aktionärskreis. Wir sind im Bereich Gebäudetechnik aktiv. Unsere Tätigkeit umfasst Sanitärtechnik, Heiz- und Kältetechnik, Lufttechnik, Gebäudeautomation, Engineering, Service und Werterhaltung. Unsere gesamtheitlichen Lösungen verwirklichen wir im Auftrag von Architekten sowie Generalunternehmen und professionellen Investoren. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt in der Ausbildung. Wo wir tätig sind In unserem Kerngeschäft, der Gebäudetechnik, sind wir hauptsächlich in der Region aktiv. Im Bereich der Planung und Fachkoordination Gebäudetechnik sowie in der Ausbildung sind wir auch national tätig. Das Team Bei der Auswahl unseres Teams werden unsere Entscheidungen weder von Geschlecht, Glauben und Neigungen noch von der Nationalität beeinflusst. Wir beschäftigen nur Mitarbeitende, die gute Kommunikationsfähigkeiten besitzen und teamfähig und flexibel sind. Chancengleichheit und gerechte Entwicklungsförderung sind garantiert. Unsere Arbeitsbedingungen sowie die finanziellen und zusätzlichen Leistungen sind fortschrittlich.

17

18 18 19 UNSER UNTERNEHMEN Fachkompetenz und Engagement Unsere hochgesteckten Ziele können wir nur mit selbständigen, fachlich bestens ausgewiesenen und an Neuerungen interessierten Menschen erreichen. Sie besitzen alle beruflichen Kompetenzen sowie die zwischenmenschlichen Voraussetzungen. Unser Team wird in die Entscheidungsprozesse einbezogen, und es lässt neue Impulse in die gemeinsame Arbeit einfliessen. Alle Teammitglieder sind für die Weiterbildung motiviert, die wir aktiv unterstützen. Qualitätsansprüche, Zufriedenheit der Kunden Im Zentrum unserer Tätigkeit steht die Zufriedenheit unserer Kunden. Wir führen daher jeden Auftrag kompetent, fachgerecht und speditiv aus. Für unsere Aufgaben suchen wir stets noch bessere Lösungen. Unkonventionelle Kundenwünsche betrachten wir als Herausforderung. Wir streben immer ein herausragendes Preis-Leistungsverhältnis an. Unsere Partner, Lieferanten sowie unsere Materialien wählen wir mit hohen Qualitätsansprüchen aus. Führungsanspruch und Rollenmodell Auf dem Gebiet der Gebäudetechnik erheben wir gegenüber unseren Mitbewerbern den Führungsanspruch. Die Position als Rollenmodell und Trendsetter innerhalb der Branche wollen wir ausbauen. Wir sind bestrebt, das Image der Branche zu heben, und fördern deshalb auch den Berufsnachwuchs mit unserem stark verankerten Lehrlingswesen. Schwarzoder gar Kinderarbeit bekämpfen wir aktiv. Innovation und fortschrittliche Technologien Wir sind ein innovatives Unternehmen, das sich am Fortschritt orientiert und ehrgeizige Ziele setzt. Die kontinuierliche Verbesserung ist Bestandteil unseres Arbeitsalltags. Wir legen grössten Wert auf den Einsatz von zeitgemässen Technologien. Den Vorsprung, den wir in der Informationstechnologie besitzen, wollen wir vergrössern. Management Im Bereich Management wollen wir die höchsten Ansprüche erfüllen. Wir arbeiten mit unserem HQM und dem darin integrierten Modell der EFQM. Zertifizierungen, die den Fortschritt unterstützen, werden erworben. Innovative Denkansätze werden gefördert.

19 Interne Kommunikation Wir sind ein offenes, kommunikatives Unternehmen. Im Betrieb ermöglichen wir die Kommunikation durch ein klares und transparentes Verhalten. Der umfassende Wissensstand aller Beteiligten dient der effizienten Bewältigung der Aufgaben. Externe Kommunikation Unsere Kunden sowie die externen Partner, also Hersteller und Lieferanten, werden optimal über alle wesentlichen Inhalte informiert. Der projektbezogenen Kommunikation kommt eine herausragende Bedeutung zu. Ein aktives, breites, auch Nichtfachleuten verständliches Informationsangebot begünstigt den Kontakt und die Wertschätzung unseres Unternehmens in der Öffentlichkeit. Gesundheit und Sicherheit Die Gesundheit und eine ausgewogene Work/Life Balance stehen im Mittelpunkt. Die Gesundheitsförderung der Mitarbeitenden ist deshalb eine prioritäre Aufgabe der Führung. Unsere kollegiale Arbeitsatmosphäre unterstützt das Wohlbefinden. Die allumfassende Arbeitssicherheit besitzt grössten Stellenwert. Umwelt, soziale und kulturelle Verantwortung Unseren engagierten Beitrag zum Umweltschutz erfüllen wir, indem wir ökologisch verantwortbare Technologien und Materialien wählen. Umweltbelastungen vermeiden wir, wenn immer möglich, oder vermindern sie wenigstens. Den Kreislauf der Wiederverwertung fördern wir aktiv. Unsere soziale Verantwortung verwirklichen wir auf breiter Ebene. Ebenso unterstützen wir die kulturelle Kreativität in ihrer Vielfalt als Beitrag zu einer lebendigen Stadt.

20 MENSCH

21

22 22 23 Mensch TEAM kg/1000 Fr. Umsatz t/mitarbeitenden Co 2 Produktion Hunziker-Team erneut gewachsen Ideen pro MA / Jahr Der visionsgetreue Ausbau zum Gebäudetechnikgesamtdienstleister Anzahl MA die ein Halbtaxabo und bekommen zwei habenjahre mit 25 Rekordumsatz haben das Hunziker-Team von 39 Vollzeitstellen (2005) auf 50 Vollzeitstellen (2009) anwachsen lassen (in Personen von 4820auf 60). Unsere Mitarbeitenden (7 Frauen, 53 Männer, 9 Lehrlinge) arbeiten in 6 Berufen; die Lehrlinge werden in 4 Berufen ausgebildet. 15 Ideen Mitarbeite Jahre Teamentwicklung 5 Wir sind überzeugt, dass nur ein starkes, kameradschaftlich aufeinander abgestimmtes Team unser Unternehmen weiterbringt. Deshalb 0 haben wir 1990 die Teamentwicklung mit dem jährlich durchgeführten, zweitägigen Teamentwicklungsseminar ins Leben gerufen Auch die anderen Zusammenkünfte werden für die Weiterentwicklung des Teams genutzt. Fortschritte oder Schwierigkeiten in der zwischenmenschlichen Interaktion werden von den Führungskräften laufend mit den Beteiligten thematisiert, so beispielsweise durch das Normtraktandum «Zwei Minuten für die Besprechung einer Sitzung». Bestandene & nicht bestandene LAP's Zu den wichtigsten Anlässen ausserhalb des Arbeitsalltags zählen das Jahresessen (das mit den Partnerinnen und Partnern stattfindet) sowie die Hunziker-Arena mit jeweils Gästen (siehe Kapitel GESELLSCHAFT). Dazu kommen regelmässig veranstaltete Apéros und Betriebsausflüge (z.b nach Mailand). Ausserdem frequentieren viele unserer Mitarbeitenden rege den Mittags- und den Stammtisch mit Feierabendbier eine jahrzehntealte Hunziker-Tradition. Dabei werden oft geschäftliche Probleme und Lösungen diskutiert. % Anteile PIP Schulungen zu de 21% Mensch 33% Technik 13% Gesellschaft 33% Ressourcen Frauenanteil der Mitarbeitenden 20% 18% 16% 14% Vielfalt und Chancengleichheit In unserem Leitbild erklären wir, dass wir uns bei der Auswahl unserer Mitarbeitenden nicht von Geschlecht, Glauben, Neigungen und Nationalität beeinflussen lassen. Ebenso bekennen wir uns zur Chancengleichheit und zu einer gerechten Entwicklungsförderung. Frauenanteil pro Mitarbeitende 12% 10% 8% 6% 4% 2% 0% In der Berichtsperiode arbeiteten bei uns Menschen aus sechs Nationen mit den unterschiedlichsten kulturellen und religiösen Hintergründen. Der Anteil der Frauen ist leider gesunken, denn es ist nach wie vor sehr schwierig, Frauen für unsere technischen Berufe zu gewinnen. Im Segment der über 50-jährigen haben wir in der Berichtsperiode 8 neue Arbeitskollegen eingestellt. Um das Verständnis füreinander zu verstärken, haben wir u.a. folgende Aktionen durchgeführt: Gemeinsames Joggen, Eislaufen und Fussballspielen. Als Ergänzung haben wir eine Gemeinderätin eingeladen, die ihre Arbeit und verschiedene gesellschaftliche Zusammenhänge erklärt hat. Um Mitarbeitende bei Problemfällen zu unterstützen, haben wir verschiedentlich externe Experten wie Rechtsanwälte und Versicherungsspezialisten für sie engagiert.

23 kg/1000 Fr. Umsatz Ideen pro MA / Jahr 7.0 t/mitarbeitenden Co 2 Produktion 25 Anzahl MA die ein Halbtaxabo bekommen haben Ideen Mitarbeitend WISSEN Konsequente Wissensförderung Das Unternehmenswissen hat sich in den letzten Jahren dank konstanter interner und externer Schulungen, der Integration von neuen Berufen sowie durch Partnerschaften und Projekte stark vergrössert. 3.0 Bestandene & nicht bestandene LAP's Das Wissen unserer Mitarbeitenden wird über die Kompetenzermittlung bei den Qualifikationsgesprächen evaluiert. Danach wird es mittels einer Umfragesoftware erfasst und 2.0 ausgewertet. 1.0 So werden die Veränderungen sichtbar, und es kann schnell durch gezielte Weiterbildung auf neue Unternehmensbedürfnisse reagiert werden. 0.0 Dies und 1.0 die Weiterentwicklung unseres Wissensmanagements haben uns dazu bewogen, unser Unternehmenswissen auf 2006 den 2007 Prüfstand zu stellen. Also haben wir uns 2009 für den Wettbewerb «Exzellente Wissensorganisation» des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie angemeldet und sind prompt als einzige Schweizer Unternehmung ausgezeichnet worden. 20% Frauenanteil pro Mitarbeitende Unser Geschäftsleitungsmitglied Monika Gähler hat den anderthalbjährigen Kurs 18% Unternehmensführung 16% an der Universität HSG St.Gallen bestanden. Andere Team-Mitglieder 14% haben sich in den Bereichen Minergie, Lüftung, Umwelt und Energie weitergebildet. 12% Prozentanteile PIP-Schulungen zu den Hunziker-Werten 33% Ressourcen 13% Gesellschaft % Anteile PIP Schulungen zu den 21% Mensch 21% Mensch 33% Technik 13% Gesellschaft 33% 33% Ressourcen Technik 10% Um das 8% Wissen im Segment Heizung, Lüftung und Kälte zu vertiefen, haben wir be- 6% schlossen, dass die Geschäftsleitungsmitglieder Ilyas Oeznalci und Christian Hunziker an 4% der Schweizerischen 2% Technischen Fachschule eine einjährige Ausbildung zum Gebäudeautomatiker 0% absolvieren kg/1000 Fr. Umsatz t/mitarbeitenden Co 2 Produktion Ein Blick in die Statistik zeigt, dass wir unser PIP, unsere allwöchentliche Schulung, mit Konsequenz durchgeführt haben. Im PIP wurden rund 45 Inhalte pro Jahr besprochen oder vor Ort trainiert. Davon waren im Jahresdurchschnitt rund 30 Prozent der Nachhaltigkeit gewidmet. So wurden beispielsweise die folgenden Themen behandelt: Entsorgung, Trennen von Wertstoffen, Auf die Baustelle mit den ÖV, Klimarappen, Minergie, CO2-Abgabe und Aus dem Leben des Energiebeauftragten der Stadt Winterthur Förderung des Berufsnachwuchses In Ergänzung zu den zwei Ausbildungen Sanitärzeichner und Sanitärmonteur haben wir zwei neue Lehren eingeführt, nämlich Heizungszeichner und Heizungsmonteur. Die von CEO Christian Hunziker interimistisch übernommene Lehrlingsbetreuung wurde im Herbst 2009 an Murat Sezer übergeben. Von der Hunziker Partner AG haben wiederum vier Experten bei den Lehrabschlussprüfungen mitgewirkt, und zwei- bis dreimal pro Jahr hatten wir Schüler der Winterthurer Kantonsschulen bei uns zu Gast. Bestandene und nicht bestandene Lehrabschlussprüfungen Bestandene & nicht bes 2007 hat unser Unternehmen durch Auditoren der suissetec das Prädikat Zertifizierter Lehrbetrieb erhalten. Das bedeutet, dass unsere Lehrlinge nicht nur mit dem offiziellen Reglement, sondern auch gemäss unseren von Nachhaltigkeit geprägten Richtlinien ausgebildet werden. Das neue Berufsreglement ermöglicht, dass die Lehrlinge ca. 10 Prozent der Benotungen für die Abschlussprüfung im Betrieb erarbeiten können. 20% Frauenanteil pro Mitarbeit Nebst ihrer normalen Schulung und der Teilnahme am PIP besuchen die Lehrlinge 8- bis 10-mal im Jahr unser spezielles Lehrlings-PIP. Dieses Ausbildungsinstrument wird von den Lehrlingen 18% 16% 14% 12% 10% 8% 6% 4% 2%

24 24 25 Mensch selber geleitet, wobei jeder Lehrling ein- bis zweimal jährlich die Führung für einen halben Tag übernimmt. Dadurch werden sowohl die fachlichen Kompetenzen wie auch Rhetorik, Didaktik und Methodik geschult. Innerhalb dieses Ausbildungsmoduls werden regelmässig Themen der Nachhaltigkeit behandelt. In der Berichtsperiode befanden sich durchschnittlich 8 Lehrlinge in der Ausbildung. Alle ausser einem haben ihre Ausbildung erfolgreich beendet hat einer unserer Sanitärinstallateurlehrlinge als Kantonsbester abgeschlossen. ANERKENNUNG Selektion und Lohnsystem Bei der Anstellung von neuen Team-Mitgliedern spielt unser Leitbild eine zentrale Rolle. Wir beschäftigen nur Mitarbeitende, die bereit sind, das Leitbild im Arbeitsalltag zu leben. Was die Höhe der Löhne betrifft, so ist sie auf Leistung ausgelegt. Die Einstufung erfolgt bei der Einstellung und wird jährlich anlässlich der Qualifikation angepasst. Spezielle Anerkennungen Drei unserer Mitarbeitenden sind zu Projektleitern befördert worden. Nebst den Beförderungen haben wir zahlreiche Zusatzleistungen entrichtet. So wurden die Beiträge an die Pensionskasse über das gesetzliche Minimum hinaus erhöht, und 2006 konnte ein Bonus an alle Mitarbeitenden ausbezahlt werden. 7 Lehrlinge haben eine zusätzliche Woche Ferien pro Jahr erhalten, weil sie während der Ausbildungszeit nicht geraucht haben. Im Jubiläumsjahr 2007 führte uns der Jahresausflug nach Mailand. Wer 12 Ideen pro Jahr einreicht, erhält ein Halbtax-Abonnement der SBB. Im Jahresdurchschnitt konnten so 25 Abonnements verteilt werden. Darüber hinaus wird die beste Idee des Semesters mit einem Dinner for Two belohnt. Auch standen wieder Saisonkarten für Sportvereine und Gratiseintritte für den Musik-Club Albani zur Verfügung. Work/Life Balance Um unseren Mitarbeitenden eine ausgeglichene Work/Life Balance zu ermöglichen, bieten wir für Frauen und Männer verschiedene Teilzeitvarianten an. Gegenwärtig machen 2 Frauen und 1 Lehrling davon Gebrauch. 2 Männer benutzen diese Möglichkeit für eine Weiterbildung. Da nun auch von ausserhalb auf den Server zugegriffen werden kann, können Mitarbeitende in bestimmten Fällen auch von zuhause aus arbeiten. Gesundheit Unsere Zielsetzung von maximal 3,0 Krankheitstagen pro Person und Jahr haben wir zwar noch nicht erfüllt, doch bedeuten die erreichten 4,3 Tage eine weitere Verbesserung. Um die Gesundheit unserer Mitarbeitenden zu fördern und den Team- und Sportsgeist zu beflügeln, haben wir wiederum verschiedene Anlässe und Aktivitäten organisiert, so etwa ein Beachvolleyball- und ein Fussballturnier, gemeinsames Schlittschuhlaufen, Vitaparcours, ein Training unter dem Titel «Richtiges Aufwärmen beim Skifahren» und einen Tai-Chi-Kurs. Überdies hat sich unsere Firmenfussballmannschaft tapfer geschlagen. Im Rahmen unserer PIP haben wir Themen zur gesunden Ernährung behandelt.

25 Arbeitssicherheit Bei den Unfalltagen verzeichneten wir eine Erhöhung von 2,3 auf 3,3 Tage; dies, obwohl wir wieder substanziell in die Arbeitssicherheit investiert haben. Leider ist es trotz aller Vorkehrungen zu insgesamt 19 Zwischenfällen gekommen. Glücklicherweise war keiner von ihnen lebensbedrohlich. Anzumerken ist, dass 2009 der Anteil der Nichtbetriebsunfälle 44% betrug. In den Bereichen Personensicherung, Zugsysteme, mobile Krane und Kettenzüge wurden Sicherheitsschulungen durch unseren Beauftragten für Arbeitssicherheit durchgeführt. Helmpflicht und Absturzsicherungen wurden laufend überprüft und zeitigten gute Resultate. Ein Referat eines Suva-Experten sowie ein Vortrag eines Fachmanns für Chemikalien waren ebenfalls Teil der Ausbildung. Ebenso wurde in jedem Jahr ein Samariter-Kurs veranstaltet. Für die Lehrlinge wurden spezielle Koffer mit Sicherheitsausrüstung angeschafft. Alle gemeinschaftlich verwendeten Maschinen werden nun nach jedem Gebrauch inspiziert. Durch die Umstellung auf Leasing können unsere Maschinen auch bei kleineren Problemen sofort ausgetauscht werden. In den Büros sind jetzt sämtliche Bildschirme strahlungsarm und die Ergonomie der Arbeitsplätze konnte weiter optimiert werden. LEISTUNGSBEWERTUNG Mitarbeitendenbefragung 2006, 2007 und 2009 haben wir eine Befragung der Mitarbeitenden durchgeführt. Sie basiert auf den Kerninhalten unseres Leitbilds. Die Resultate waren erfreulich, bewegte sich doch die generelle Zufriedenheit auf hohem Niveau. Kaderbewertung 2007 haben wir das Kader bewerten lassen. Dabei wurde das ganze Kader von allen Mitarbeitenden anhand von 40 Fragen beurteilt. Damit die Vorbildfunktion der Führung überprüft werden konnte, lagen den Fragen die Inhalte des Leitbildes zu Grunde. Die Ergebnisse waren gut. Im Bereich der Gleichstellung erzielte die Führung sehr gute Resultate, in anderen Segmenten haben die Antworten auch Defizite aufgedeckt. Fluktuation Wir unterscheiden hier zwischen zwei Kategorien: Normale Fluktuation (z.b. Ausscheiden durch Pension, Mutterschaft etc.) und Forcierte Fluktuation (durch uns oder durch Mitarbeitende ausgelöste Abgänge). Im entscheidenden Bereich der Forcierten Fluktuation konnten wir den Wert von über 8 Prozent auf 3 Prozent reduzieren.

26 26 27 Mensch KUNDEN Kundenstruktur Die Kundenstruktur der Hunziker Partner AG ist vielfältig. Wir erhalten Aufträge von Privaten, General- und Totalunternehmern, professionellen Investoren, von Industrie, Verwaltungen und öffentlichen Bauherren sowie von Absatzvermittlern wie Architekten und Ingenieurbüros. Das Volumen reicht von Kleinstreparaturen in der Höhe von 50 Franken bis zu Grossaufträgen in Millionenhöhe. Kundenzufriedenheit Die Erfahrung hat gezeigt, dass schriftliche Kundenzufriedenheitsumfragen in unserer Branche auf keine grosse Resonanz stossen. Wir verlassen uns daher seit einiger Zeit hauptsächlich auf die Faktoren «Wiederkehrende Kunden» und «Persönlicher Kontakt». Um die Kundenzufriedenheit zu evaluieren, werden innerhalb der Projekte regelmässig Sondierungsgespräche geführt. Bei der Projektabschlusssitzung informieren sich die Projektleitenden gezielt über die Gesamtzufriedenheit des Kunden. Schlüsselkunden werden speziell betreut. All diese Kontakte haben es ermöglicht, die Kundenzufriedenheit zu stärken, was sich nicht zuletzt in einer erhöhten Zahl von wiederkehrenden Kunden manifestiert hat. HUNZIKER-Arena Seit unserer ersten Hunziker-Arena im Jahr 1998 (sie stand im Zeichen des sorgsameren Umgangs mit Trinkwasser) haben wir diesen Anlass benutzt, um Networking mit Themen der Nachhaltigkeit zu verbinden (siehe auch Kapitel GESELLSCHAFT). In der Berichtsperiode haben wir kleinere und mittlere Kundenanlässe veranstaltet, um Beziehungen zu pflegen und um in lockerer Atmosphäre mehr über die Bedürfnisse von Auftraggebern zu erfahren. Solche Key-Account-Veranstaltungen benutzen wir auch, um unsere Unternehmensphilosophie zu erläutern und um ökologische Denkweisen bei den Kunden zu fördern. Kundenhandbuch Der flexible Aufbau unseres Kundenhandbuchs ermöglicht uns, die Informationen so zusammenzustellen, dass sie auf das jeweilige Zielpublikum abgestimmt sind (Privatkunden, professionelle Hausbetreuer etc.). Stets dabei sind zahlreiche Öko-Tipps, die helfen, Ressourcen zu schonen und Kosten zu sparen. Hinweise für eine mögliche Umrüstung auf nachhaltige Technologien wie Sonnenenergie, Erdwärme etc. sind ebenfalls Teil des Handbuchs.

27 Zielerreichung Ziele des letzten Berichts Hohe Zufriedenheit der Mitarbeitenden trotz Expansion: Leistungen der Pensionskasse erhöhen: Geringere Forcierte Fluktuation: Reduktion Krankheitstage: Ausbau der Qualifikationsgespräche: Zusätzliche Lehrstellen/Lehrberufe schaffen: Mitarbeitende bei der Erreichung ihrer Ziele besser unterstützen: Ziel erreicht Ziel teilweise erreicht Massnahme/Resultat Die Mitarbeitendenbefragung zeigte, dass die Gesamtzufriedenheit auf hohem Niveau gehalten werden konnte. Alle Mitarbeitenden konnten in einen umhüllenden PK-Vertrag eingebunden werden und erhalten dadurch Leistungen über das gesetzliche Minimum hinaus. Die Forcierte Fluktuation konnte, u.a. durch die Optimierung des Einstellungsprozesses, auf einen guten Wert reduziert werden. Die Krankheitstage konnten, bis auf einen Ausrutscher nach oben, gehalten werden. Eine Reduktion wurde jedoch nicht erreicht. Das Konzept der Qualifikationsgespräche wurde neu aufgesetzt und besser struk turiert. Das Kader wurde zu diesem Thema geschult. Es wurden die zwei neuen Berufe Heizungsmonteur und Haustechnikplaner (Fachrichtung Heizung) integriert; zwei solche Lehren wurden erfolgreich abgeschlossen. Durch Ausbildung im Bereich Führung konnten die Zielvorgaben verfeinert und verständlicher gemacht werden. Ziel nicht erreicht NEUE Ziele Vertiefen der Kader- und Führungsschulung Neue Pfade für die Kundeninformation Mehr Freude am Lernen schaffen Lernen ist cool Partnersuche im Bereich Facility Management Verbessern der persönlichen Arbeitstechnik Verbessern der rationellen Arbeitsmethodik Aufbau von Prozessen, die den Kunden optimal begleiten Verbessern der Gesundheitsförderung Weniger Unfall- und Krankheitstage

28 TECHNIK

29

30 30 31 TECHNIK NACHHALTIGE TECHNIK Mehr Ökotechnik verkauft Während der Berichtsperiode haben wir festgestellt, dass die Nachhaltigkeit nun auch in der breiten Öffentlichkeit zum Thema geworden ist. Die Bereitschaft, nachhaltigen Lösungen eine Chance zu geben, ist eindeutig gewachsen. Das hat uns in die Lage versetzt, unser vielfältiges Know-how auf diesem Gebiet vermehrt anzuwenden. Die Sektoren Solarenergie, Minergie und Minergie-P sowie Erdwärme haben zugelegt, hingegen ist bei der Regenwassernutzung ein Rückgang zu verzeichnen. KONTINUIERLICHE VERBESSERUNG Innovationsteam Unsere Technologiepolitik fusst auf der kontinuierlichen Verbesserung. Die Ideen unserer Mitarbeitenden und das Innovationsteam sind dabei der Motor, der uns antreibt, die Arbeit noch besser und noch effizienter zu verrichten. Unser Innovationsteam wurde in den Jahren 2006/2007 von Hans-Peter Gubler und 2008 von Martin Kissling geführt. Seit 2009 wird das Team vom GL-Mitglied Alexander Hunziker geleitet. Das Innovationsteam hat in den Berichtsjahren insgesamt 1414 Ideen aus unserer obligatorischen Ideen-Box entnommen. 399 Vorschläge wurden umgesetzt. Dies entspricht einem Umsetzungsgrad von 28 Prozent. Verschiedene Ideen haben ökologische Fortschritte ermöglicht. So konnte beispielsweise der Strom- und Heizenergieverbrauch stark gesenkt werden. Ebenfalls werden nun bei der Projektvorbereitung zusätzliche ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt. Plan / Do / Study / Improve Bei Start und Abschluss unserer Projekte wenden wir unseren Verbesserungsmechanismus Plan / Do / Study / Improve an. Plan und Do gewährleisten das reflektierte und effiziente Vorgehen; Study und Improve sorgen für die kontinuierliche Verbesserung von Vorgehensweisen. G.L.A.S. Ein anderes Instrument für die ständige Verbesserung ist unser G.L.A.S. (Generelles Leistungs-Analyse-System). Darin enthalten sind unsere Ideendatenbank und die Schadensberichte. Da G.L.A.S. für die Mitarbeitenden jederzeit via Intranet einsehbar ist, können sie Lösungsvorschläge erarbeiten. Diese werden dann am zweimal pro Jahr stattfindenden Schadens-PIP besprochen.

31 ISO und Prozesse 2008 fand ein Rezertifizierungs-Audit ISO 9001:2000 und ISO 14001:2004 statt. In den Zwischenjahren wurden Aufrechterhaltungs-Audits durch die SQS vorgenommen. Bei keinem der Audits wurden Mängel festgestellt. Die internen Audits, die wir in den Zwischenjahren veranstaltet haben, führten zu verschiedenen Optimierungen. HQM-Prozesshandbuch Das Hunziker-Quality-Management-Handbuch wurde komplett überarbeitet. Dabei wurden sämtliche Prozesse gemäss unserer All Win Balance strukturiert. Nun ist klar ersichtlich, inwieweit sich ein Prozess auf die Leitwerte Mensch / Technik / Gesellschaft / Ressourcen auswirkt. Dies ermöglicht uns, das Gesamte besser zu erfassen und die Nachhaltigkeit zu fördern. Projekt Oneness Ziel des 2009 eingeleiteten Projekts ist die inhaltliche und optische Vereinheitlichung von sämtlichen Plänen. Dies mit dem Hauptziel, Fehlerpotentiale zu eliminieren. Daher wurden auch diejenigen Monteure in das Vorhaben einbezogen, welche die Pläne an der Arbeitsfront umsetzen. Projekt Veloxa Mit diesem Projekt sollen die Montageprozesse direkt ab CAD optimiert werden. Eine schnellere und genauere Montage sowie die Integration von Bestellung und Vorfabrikation sind dabei die Hauptvorgaben.

32 32 33 TECHNIK UNSERe GESCHÄFTSFELDER Gebäudeautomation Lüftung Sanitär Heizung/Kälte Engineering Service Sanitärtechnik Die Sanitärtechnik deckt Bereiche ab, die der Hygiene und damit der Gesundheit dienen. Dazu gehören Installationen für die Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung. Nebst ihrem Haupteinsatzgebiet, den Badezimmern in Ein- und Mehrfamilienhäusern, spielt die Sanitärtechnik auch bei der Versorgung von Schwimmbädern, Grossküchen, Industrie-, Büro- und Schulbauten eine entscheidende Rolle. SANITÄRTECHNIK Gebäudeautomation Lüftung Sanitär Heizung/Kälte Engineering Service Heiz- und Kältetechnik Die Heiz- und Kältetechnik befasst sich mit den Anlagen und Elementen, die der Erzeugung und Verteilung von Wärme und Kälte dienen. Sie sorgen für das optimale Wohlbefinden beim Wohnen und Arbeiten. Gebäudeautomation Lufttechnik Ohne Sauerstoff können wir nicht leben. Als Resultat wird von Menschen, Tieren und in grossem Masse von der technischen Verbrennung Kohlenstoffdioxid produziert. Die Lufttechnik mit ihren mechanischen Lüftungsanlagen sorgt dafür, dass der natürliche Gehalt an Gasen in den Räumen wieder hergestellt wird. Lüftung Sanitär Heizung/Kälte Engineering Service Service UND WERT- Erhaltung Durch die Lufttechnik kann die Luft gereinigt, gekühlt, erwärmt, be- und entfeuchtet werden. Mit Wärmerückgewinnungsanlagen wird soviel wie möglich von der bereits eingesetzten Energie zurückgewonnen. Eine genaue und differenzierte Planung sorgt dabei für einen haushälterischen Einsatz von Strom und Wärme. Engineering

33 Heiz- und Kältetechnik Gebäudeautomation Lüftung Sanitär Heizung/Kälte Engineering Service Gebäudeautomation Als Gebäudeautomatik wird die Gesamtheit von Überwachungs-, Steuer-, Regel- und Optimierungseinrichtungen in Gebäuden bezeichnet. Die Gebäudeautomatik sorgt dafür, dass Funktionsabläufe, Bedienung und Überwachung nach vorgegebenen Einstellwerten durchgeführt oder vereinfacht werden, und zwar auf gewerksübergreifende und selbständige Weise. Anders gesagt: Die Gebäudeautomatik ermöglicht eine intelligente, flexible Wohnkultur mit vernetzten Geräten und Systemen und sorgt dabei für mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Beispielsweise kann mit Intelligentem Wohnen bis zu 30 Prozent Energie eingespart werden. Gebäudeautomation Lüftung Sanitär Heizung/Kälte Engineering Service Engineering LUFT- Technik Bevor die gebäudetechnischen Anlagen vor Ort realisiert werden, werden sie berechnet, gewerksübergreifend koordiniert und gezeichnet. Unser erfahrenes Team plant alle gebäudetechnischen Anlagen praxisbezogen und mit den modernsten Mitteln. So können effiziente und ressourcenschonende Lösungen verwirklicht werden. Gebäudeautomation Lüftung Sanitär Heizung/Kälte Engineering Service Service und werterhaltung Technische Anlagen nützen nur, wenn sie perfekt funktionieren. Wir warten alle gebäudetechnischen Anlagen in den hier erwähnten Bereichen. Gerne stellen wir auch Serviceabonnemente zusammen. In Notfällen sind wir zudem während 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für Sie da. Gebäudeautomation

34 34 35 TECHNIK UNSERe Produkte und Dienstleistungen Gebäudeautomation Lüftung Sanitär Heizung/Kälte Engineering Service SANITÄRTECHNIK WCs, Bäder und Duschen Sie sind der Mittelpunkt des Hauskomforts und weil sie intensiv benutzt werden, muss bei den Produkten und Installationen auf hohe Qualität geachtet werden. Kommt hinzu, dass Faktoren wie Design und ökologische Aspekte immer mehr ins Zentrum rücken. Summa summarum: ein Alltagsbereich, der hohe Anforderungen stellt. BadeStil Die Entwicklung, die das Badezimmer in den letzten Jahrzehnten durchlaufen hat, ist enorm, hat es sich doch vom reinen Gebrauchsraum zum Wohlfühl- und Life-Style-Zimmer entwickelt. Damit auch gehobene und ausgefallene Kundenwünsche in Erfüllung gehen, haben wir unser BadeStil-Team mit eigenem Designer gegründet. Es plant, koordiniert und realisiert sämtliche Arbeiten, und es berechnet die Traumbäder zu Pauschalpreisen. Kalt-, Warm-, Schmutz- und Regenwasserleitungen Damit die reibungslose Trinkwasserzufuhr und die Wasserrückführung in die Kanalisation gewährleistet sind, braucht es verschiedenartige Leitungssysteme. Meist sind sie aus rostfreiem Stahl oder aus Kunststoff. Ihre Verbindungen werden geschweisst, gepresst, geschraubt, geklebt oder gesteckt. Regenwassernutzungen Warum nicht auch das kostbare Nass vom Himmel nutzen? In einem Tank wird Tropfen für Tropfen gesammelt und via separate Leitung seinem Zweck zugeführt. Regenwasser kann zwar nicht als Trinkwasser gebraucht werden, doch kann man es für die WC-Spülung, die Autowäsche und andere Reinigungen, für die Bewässerung von Pflanzen oder für diverse industrielle Bedürfnisse einsetzen. Kanalisationsleitungen Kanalisationsleitungen sorgen dafür, dass das Wasser von der Bodenplatte des Hauses bis ins öffentliche Abwassersystem geleitet wird. Schmutzwasser, Fäkalien und Regenwasser gelangen so in die Kläranlagen, und das Wasser kann danach wieder in den natürlichen Kreislauf geführt werden. Laboreinbauten Die Installation von Chemieleitungen für Säuren und Laugen, der Einbau von Becken und Neutralisationen sind Bereiche, die das spezielle Know-how eines erfahrenen Haustechnik- Unternehmens erfordern. Wassernachbehandlung Enthärtung, Voll- und Teilentsalzung, Entkarbonisierung, Filtrations- und Gegenosmoseanlagen sind Stichworte, die erahnen lassen, dass Wasser auf vielfältige Weise behandelt werden muss, damit die Gesundheit der Konsumenten respektive das Funktionieren von Apparaturen und Maschinen gewährleistet bleibt.

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie > Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie Unternehmenspolitik der Papierfabrik Scheufelen Über 155 Jahre Leidenschaft für Papier Die Papierfabrik Scheufelen blickt auf über 155 Jahre Tradition

Mehr

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Sie kennen den Markt Ihrer Produkte und das Stärken- und Schwächenprofil genau und verbessern ihre Leistung kontinuierlich. Durch das Wissen ihrer Kundenzufriedenheit

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Personalpolitisches Leitbild der allgemeinen Bundesverwaltung

Personalpolitisches Leitbild der allgemeinen Bundesverwaltung Personalpolitisches Leitbild der allgemeinen Bundesverwaltung Im Hinblick auf die hohen Erwartungen, welche die Öffentlichkeit an einen Service public und seine Mitarbeitenden stellt, hat der Bundesrat

Mehr

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Besteht bei Ihnen ein Bewusstsein für Die hohe Bedeutung der Prozessbeherrschung? Die laufende Verbesserung Ihrer Kernprozesse? Die Kompatibilität

Mehr

TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK. Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor:

TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK. Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor: TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor: Credo Ein optimal ausgestattetes Büro ermöglicht effektives, effizientes und zufriedenes

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

Leitbild der SMA Solar Technology AG

Leitbild der SMA Solar Technology AG Leitbild der SMA Solar Technology AG Pierre-Pascal Urbon SMA Vorstandssprecher Ein Leitbild, an dem wir uns messen lassen Unser Leitbild möchte den Rahmen für unser Handeln und für unsere Strategie erläutern.

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Connecting People and Technology

Connecting People and Technology Connecting People and Technology Firmengründung Die erste Firmengründung der heutigen HR-GROUP wurde bereits 1992 ins Leben gerufen. HR GROUP Gründungsjahr 1997 GSI Consulting GmbH Gründungsjahr 1992 PRO

Mehr

Anhang 4: Folien Referat Vizepräsident des Verwaltungsrats inkl. Rede

Anhang 4: Folien Referat Vizepräsident des Verwaltungsrats inkl. Rede Anhang 4: Folien Referat Vizepräsident des Verwaltungsrats inkl. Rede Entschädigungsbericht Einheitliche Grundsätze bei der Entlöhnung Variabler Erfolgsanteil fördert das Erreichen übergeordneter Ziele

Mehr

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement in der tierärztlichen Praxis/Klinik Was ist QM?

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze Helvetia Gruppe Personalgrundsätze Liebe Mitarbeitende Unsere Personalpolitik stützt sich auf das Leitbild mit dem Leitsatz «Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue» ab und wird in der ganzen

Mehr

ÜBERSICHT - ORGANISATIONSHANDBUCH VORSTELLUNG; INKRAFTSETZUNG... 2 UNTERNEHMENSFÜHRUNG... 6

ÜBERSICHT - ORGANISATIONSHANDBUCH VORSTELLUNG; INKRAFTSETZUNG... 2 UNTERNEHMENSFÜHRUNG... 6 ÜBERSICHT - ORGANISATIONSHANDBUCH ÜBERSICHT VORSTELLUNG; INKRAFTSETZUNG... 2 QUALITÄTSMANAGEMENT AUF FÜHRUNGSEBENE UNTERNEHMENSFÜHRUNG... 6 Organisationshandbuch Informationsexemplar Rev. Stand 1 Seite

Mehr

R4E-Urkundenübergabe, 25. Januar 2012 - Impulsreferate. Auf dem Weg zu Business Excellence Konzepte und Vorgehensweisen

R4E-Urkundenübergabe, 25. Januar 2012 - Impulsreferate. Auf dem Weg zu Business Excellence Konzepte und Vorgehensweisen R4E-Urkundenübergabe, 25. Januar 2012 - Impulsreferate Auf dem Weg zu Business Excellence Konzepte und Vorgehensweisen EFQM R4E und FLP Inhaltsübersicht 1. EFQM-R4E und FLP (F. Forrer) Branche und FLP-spezifische

Mehr

Managementhandbuch der Tintschl Communications AG

Managementhandbuch der Tintschl Communications AG Managementhandbuch der Tintschl Communications AG Version 3.1 13.02.2013 Verbindlichkeit Dieses Managementhandbuch beschreibt das Qualitätsmanagementsystem der Tintschl Communications AG. Zusammen mit

Mehr

Das EFQM-Model 2013 um besser zu werden?

Das EFQM-Model 2013 um besser zu werden? Das EFQM-Model 2013 um besser zu werden? Grundkonzepte der Excellence Dipl. Ing. (FH) Exzellente Organisationen erzielen Dauerhaft herausragende Leistungen, welche die Erwartungen aller ihrer Interessengruppen

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement 1. Qualitätsmanagement Die Begeisterung Ihrer Kunden, die Kooperation mit Ihren Partnern sowie der Erfolg Ihres Unternehmens sind durch ein stetig steigendes Qualitätsniveau Ihrer Produkte, Dienstleistungen

Mehr

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten um sich zu präsentieren, Unternehmen zu gründen und Geld zu verdienen. Fast ohne Aufwand kann jeder dort

Mehr

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch, unabhängig von religiöser, gesellschaftlicher und ethnischer Zugehörigkeit.

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch, unabhängig von religiöser, gesellschaftlicher und ethnischer Zugehörigkeit. I. Leitbild Selbstverständnis Selbstverständnis Aus der Notversorgung für Bergleute gewachsen, haben wir uns zu einem modernen und zukunftsorientierten Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen für

Mehr

Gleichstellung von Frauen und Männern im Magistrat Graz Equality Fragebogen für MitarbeiterInnen

Gleichstellung von Frauen und Männern im Magistrat Graz Equality Fragebogen für MitarbeiterInnen Gleichstellung von Frauen und Männern im Magistrat Graz Equality Fragebogen für MitarbeiterInnen Gleichstellung/ Chancengleichheit von Frauen und Männern. Das Ziel. Der Nutzen. Equality Management professionelle

Mehr

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 04/2013 Awite Qualitätsmanagement Das Awite Qualitätsmanagementsystem umfasst, erfüllt und regelt die in der Norm DIN EN ISO 9001

Mehr

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte Selbst die beste technische Vernetzung ist nur so gut wie die zwischenmenschliche Kommunikation, die dahintersteht. Erich Lejeune Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Mehr

LÖSUNGEN FÜR IHREN STAHLBEDARF. Qualitätspolitik

LÖSUNGEN FÜR IHREN STAHLBEDARF. Qualitätspolitik Winkelmann Metal Solutions GmbH Winkelmann Metal Solutions GmbH Heinrich-Winkelmann-Platz 1 59227 Ahlen E-Mail: info@winkelmann-materials.de Internet: www.winkelmann-materials.de Winkelmann Metal Solutions

Mehr

engineering Lackieranlagen planen Umwelt nachhaltig integrieren Prozesse optimieren

engineering Lackieranlagen planen Umwelt nachhaltig integrieren Prozesse optimieren engineering Lackieranlagen planen Umwelt nachhaltig integrieren Prozesse optimieren Planung Technologien, Verfahren, Lackieranlagen, Pulverbeschichtungsanlagen Umweltmanagement PIUS, Managementsysteme,

Mehr

Wir freuen uns, für Sie tätig werden zu dürfen.

Wir freuen uns, für Sie tätig werden zu dürfen. W Qu Wir freuen uns, für Sie tätig werden zu dürfen. G. S. Hausverwaltung GmbH Sulzbacher Strasse 105 92224 Amberg {t} +49 96 21 / 6 76 20 {f} +49 96 21 / 67 62 11 www.gshausverwaltung.de mail: info@gshausverwaltung.de

Mehr

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft Wir wollen unseren Kunden dienen und nicht nur besser, sondern auch anders sein als der Wettbewerb. Wir wollen Neues schaffen und unsere Leistung steigern. Dabei gilt es, die Werte des Familienunternehmens

Mehr

Ein Hauptziel der Bühler Motor GmbH ist es, eine der besten Fabriken Deutschlands zu werden

Ein Hauptziel der Bühler Motor GmbH ist es, eine der besten Fabriken Deutschlands zu werden Das ist der Weg, Ein Hauptziel der Bühler Motor GmbH ist es, eine der besten Fabriken Deutschlands zu werden den man einschlagen muss Präzise, kontrolliert und zuverlässig sind die mechatronischen Antriebslösungen

Mehr

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Personalvorsorge aus einer Hand Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Umfassende Vorsorgelösungen Swisscanto Vorsorge AG ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Rahmen der beruflichen

Mehr

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV 1. Kundenorientierung Umsetzung im QM-Handbuch Verantwortung gegenüber Kunden Den Kunden / Patienten / Bewohner als Partner und Mensch behandeln. Welches sind meine Kunden? Bedarfsgerechte Leistung Sicherstellen,

Mehr

Total Quality Management

Total Quality Management Total Quality Management TQM Grundlagen Total Quality Management ist ein prozessorientiertes System, das auf der Überzeugung gründet, dass Qualität einfach eine Frage der Ausrichtung an den Erfordernissen

Mehr

Mit Herz zum Verkaufsprofi

Mit Herz zum Verkaufsprofi Mit Herz zum Verkaufsprofi Informationen für Ihre ersten Schritte zum künftigen Verkaufstraining Frühling 2013 1 1. Ihr Nutzen Inhalt 2. Ablauf eines Auftrages 3. Auszug von Trainingsinhalten 4. Unser

Mehr

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit CDG-Dialogreihe "Wirtschaft und Entwicklungspolitik" 28. November 2013 REWE Group Gesamtumsatz 2012 49,7 Mrd. Anzahl der Beschäftigten

Mehr

Qualitäts- Management- Handbuch. DIN EN ISO 9001:2008 QMH Revision 2 vom: 11.10.2011

Qualitäts- Management- Handbuch. DIN EN ISO 9001:2008 QMH Revision 2 vom: 11.10.2011 2011 Qualitäts- Management- Handbuch DIN EN ISO 9001:2008 QMH Revision 2 vom: 11.10.2011 Inhalt 1. Inkraftsetzung... 2 2. Verpflichtungserklärung, Geltungsbereich und Ausschuss... 3 3. Firmengeschichte...

Mehr

Messen Auswerten Chancen nutzen. Mitarbeiterzufriedenheit für CHF 20. / Euro 15.

Messen Auswerten Chancen nutzen. Mitarbeiterzufriedenheit für CHF 20. / Euro 15. Messen Auswerten Chancen nutzen Mitarbeiterzufriedenheit für CHF 20. / Euro 15. Mitarbeiterzufriedenheit steigern als Arbeitgeber attraktiv bleiben und Kosten sparen Die 2009 gegründete Firma HR-aktiv

Mehr

Wir wollen führend sein in allem was wir tun.

Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Unser Leitbild Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Vorwort Wir wollen eines der weltweit besten Unternehmen für Spezialchemie sein. Die Stärkung unserer Unternehmenskultur und unsere gemeinsamen

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Leitbild der bernischen Feuerwehren. Prävention Feuerwehr

Leitbild der bernischen Feuerwehren. Prävention Feuerwehr Leitbild der bernischen Feuerwehren Prävention Feuerwehr Abteilung Feuerwehr der Gebäudeversicherung Bern (GVB) Die Haupt- und nebenamtlichen Mitarbeitenden der Abteilung Feuerwehr beraten die Feuerwehren

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Die Auszeichnung Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Der Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.v. suchen das EMAS-Umweltmanagement 2016. Ausgezeichnet

Mehr

Qualitätsmanagement Handbuch gemäss ISO 9001:2008 / ISO 13485:2003

Qualitätsmanagement Handbuch gemäss ISO 9001:2008 / ISO 13485:2003 Qualitätsmanagement Handbuch gemäss ISO 9001:2008 / ISO 13485:2003 Hausmann Spitalbedarf AG Hubstrasse 104 CH-9500 Wil SG Telefon: 071 929 85 85 Telefax: 071 929 85 84 E-Mail: hsp@hausmann.ch www.hausmann.ch

Mehr

DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement

DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement Handbroschüre 2012 Unser Qualliitätsmanagement zur Anallyse und Darstellllung verfügbarer Ressourcen Nach erfolgreicher Einführung und Umsetzung des Qualitätsmanagementsystem

Mehr

Ihre Gebäudetechniker der Zentralschweiz

Ihre Gebäudetechniker der Zentralschweiz Ihre Gebäudetechniker der Zentralschweiz Unternehmen Die Gut AG Gebäudetechnik Wir sind die kompetenten Fachleute mit dem kompletten Angebot an Gebäudetechnik in der Zentralschweiz. Sie bekommen bei uns

Mehr

ISO/IEC 20000. 8. Swiss Business & IT-Service Management & Sourcing Forum 2014

ISO/IEC 20000. 8. Swiss Business & IT-Service Management & Sourcing Forum 2014 ISO/IEC 20000 8. Swiss Business & IT-Service Management & Sourcing Forum 2014 Firmenprofile ¾ ITpoint completes your IT ¾ Firmensitz Schweiz ¾ Über 60 Mitarbeiter ¾ 100% eigenfinanziert ¾ Büros in Rotkreuz,

Mehr

PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung

PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung QUALITY APPs Applikationen für das Qualitätsmanagement PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung Autor: Jürgen P. Bläsing Der PDCA Prozess, auch bekannt als "Deming-Zyklus"

Mehr

Die Vision und Strategie bilden die Basis für eine erfolgreiche

Die Vision und Strategie bilden die Basis für eine erfolgreiche Qualitätssicherung mit generischem Leitfaden Der praxisgeprüfte Qualitätsmanagement Leitfaden zeigt den Weg zur Qualitätssicherung in KMU s. Von Ackermann Jörg Das Management von vielen klein- und mittelgrossen

Mehr

dynastat Dynamische Trendanalysen vom Arbeitsmarkt

dynastat Dynamische Trendanalysen vom Arbeitsmarkt dynastat Dynamische Trendanalysen vom Arbeitsmarkt Entwicklung der Branchen 2004 2009, Einfluss der Finanz- und Wirtschaftskrise per 31122009 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Überblick Branchenentwicklung

Mehr

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS Ökumenische Friedrichsdorf AUFBAU DES 1. EINFÜHRUNG Das Qualitätsmanagementsystem der Ökumenischen Friedrichsdorf dient der Unternehmensführung als Instrument zur Realisierung der stationsinternen Qualitätspolitik

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr

Unternehmens Handbuch

Unternehmens Handbuch Topocrom GmbH Hardtring 29 78333 Stockach Telefon: 07771 / 93630 Telefax: 07771 / 936311 E-Mail: info@topocrom.com Internet: www.topocrom.com 1 Einleitung Im Handbuch und in den mitgeltenden Unterlagen

Mehr

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Pressemitteilung Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Analyse der Ökoeffizienz von Äpfeln aus Deutschland, Italien, Neuseeland, Chile und Argentinien Ertrag,

Mehr

Finanzierung für den Mittelstand. Leitbild. der Abbildung schankz www.fotosearch.de

Finanzierung für den Mittelstand. Leitbild. der Abbildung schankz www.fotosearch.de Finanzierung für den Mittelstand Leitbild der Abbildung schankz www.fotosearch.de Präambel Die Mitgliedsbanken des Bankenfachverbandes bekennen sich zur Finanzierung des Mittelstands mit vertrauenswürdigen,

Mehr

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Hilft nicht gegen Influenza, aber gegen Fluktuation: Bessere Strukturen, motivierte Teams,

Mehr

RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild

RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild Präambel Die RAYHER HOBBY GmbH ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen in der Hobby- und Bastelbranche, das sich selbstbewusst den ausgeprägten Herausforderungen

Mehr

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Bildungsdirektion Kanton Zürich Mittelschul- und Berufsbildungsamt Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Grundlagen und Vorgehensweisen zur Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Gesamtkonzept

Mehr

EKZ Eltop Gebäudeautomation

EKZ Eltop Gebäudeautomation EKZ Eltop Gebäudeautomation Zukunftsweisend: Das Wohnen von Morgen Ein Knopfdruck reicht und die Haustechnik erfüllt Ihnen jeden Wunsch. Ob Beleuchtung, Jalousien, Heizung, Alarm- oder Stereoanlage, Sie

Mehr

MAßSTAB FÜR QUALITÄT - INNOVATION - KOMPETENZ

MAßSTAB FÜR QUALITÄT - INNOVATION - KOMPETENZ MAßSTAB FÜR QUALITÄT - INNOVATION - KOMPETENZ WIEGEL GEBÄUDETECHNIK KOMPETENZ FÜR LÖSUNGEN DER ZUKUNFT 02/03 WIEGEL - GANZHEITLICHER ANSATZ Mit der Erfahrung eines über 100 Jahre im Bereich der Gebäudetechnik

Mehr

Leitbild Sicherheitskultur

Leitbild Sicherheitskultur Leitbild Sicherheitskultur 1 Betätigungsfeld Wir sorgen für eine sachgerechte und sichere Handhabung der uns anvertrauten radioaktiven Materialien. 2 Umwelt und Sicherheit Wir tragen durch ressourcenschonende

Mehr

Seit über 40 Jahren das perfekte Klima. Mit optimaler Betriebstemperatur zu effizienten Ergebnissen.

Seit über 40 Jahren das perfekte Klima. Mit optimaler Betriebstemperatur zu effizienten Ergebnissen. Seit über 40 Jahren das perfekte Klima. Mit optimaler Betriebstemperatur zu effizienten Ergebnissen. Trenker GmbH Die Trenker GmbH ist ein erfolgreiches mittelständisches Fachunternehmen und wurde 1974

Mehr

Nachhaltigkeitskonzept Spitz Catering im Designcenter Linz

Nachhaltigkeitskonzept Spitz Catering im Designcenter Linz Nachhaltigkeitskonzept Spitz Catering im Designcenter Linz 1. Vorwort und Verpflichtungserklärung Mit diesem Nachhaltigkeitskonzept halten Sie einen Auszug aus dem Qualitätshandbuch der Spitz Catering

Mehr

Resultatorientiert. Ehrlich. Messbar. Interimsmanagement. Coaching und Training. Spezialist für Produktion und Logistik

Resultatorientiert. Ehrlich. Messbar. Interimsmanagement. Coaching und Training. Spezialist für Produktion und Logistik Resultatorientiert. Ehrlich. Messbar. Spezialist für Produktion und Logistik Interimsmanagement Menschen, Abteilungen und Unternehmen nachhaltig befähigen, den KVP (kontinuierlichen Verbesserungsprozess)

Mehr

Nachhaltigkeit bei der Vaillant Group. Verantwortung als Prinzip

Nachhaltigkeit bei der Vaillant Group. Verantwortung als Prinzip Nachhaltigkeit bei der Vaillant Group Verantwortung als Prinzip Als zukunftsorientiertes Familienunternehmen setzen wir Maßstäbe in den Bereichen ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeitsvision

Mehr

Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat

Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat Zusammenfassung der Master-Thesis von Jürg Steiger Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat Bezirk Horgen Einleitung und Zielsetzung der Arbeit Die vorliegende Arbeit

Mehr

gesundheit wohlbefinden leistung Betriebliche Gesundheitsförderung der Reha Rheinfelden Für Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz

gesundheit wohlbefinden leistung Betriebliche Gesundheitsförderung der Reha Rheinfelden Für Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz gesundheit wohlbefinden leistung Betriebliche Gesundheitsförderung der Reha Rheinfelden Für Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz Das Ambulante Zentrum der Reha Rheinfelden Die betriebliche Gesundheitsförderung

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Personalzufriedenheitsumfrage 2014 zb Zentralbahn AG

Personalzufriedenheitsumfrage 2014 zb Zentralbahn AG Personalzufriedenheitsumfrage 2014 zb Zentralbahn AG Ausgabe: Februar 2015 Editorial Die Resultate der Personalzufriedenheitsumfrage (PEZU) sind ausgewertet und stehen allen zur Verfügung. Ich bin ausserordentlich

Mehr

Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1

Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1 Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1 Josef Wandeler In den vergangenen Jahren ist die Bibliotheksausbildung in der Schweiz grundlegend reorganisiert worden. Die wesentliche

Mehr

Cisco Small Business Support Service Positioning and Messaging d3.9 7/23/10

Cisco Small Business Support Service Positioning and Messaging d3.9 7/23/10 Cisco Small Business Support Service Positioning and Messaging d3.9 7/23/10 Positionierung des Cisco Small Business Support Service für Entscheidungsträger kleiner und mittlerer Unternehmen, die auf Erfolg

Mehr

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft 130-K01-S01 1 Qualität in den KPD Qualität als zentraler Anspruch des professionellen Handelns in der Psychiatrie Qualität

Mehr

Managementhandbuch. und. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information. Datei: QM- Handbuch erstellt: 24.06.08/MR Stand: 0835 Seite 1 von 8

Managementhandbuch. und. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information. Datei: QM- Handbuch erstellt: 24.06.08/MR Stand: 0835 Seite 1 von 8 und s.r.o. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information Seite 1 von 8 Anwendungsbereich Der Anwendungsbereich dieses QM-Systems bezieht sich auf das Unternehmen: LNT Automation GmbH Hans-Paul-Kaysser-Strasse

Mehr

Jahrestagung Kader MTTB 2012

Jahrestagung Kader MTTB 2012 Jahrestagung Kader MTTB 2012 >>> Zertifizierung und Behandlungsqualität Winterthur, 13. November 2012 KASSOWITZ & PARTNER AG Rosenrain 3, CH-8400 Winterthur t +41 52 212 44 88 www.kassowitz.ch Programm

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

Vorteile bei einer Umwandlung von Gehaltsteilen in betriebliche Altersvorsorge mit der winsecura Pensionskasse

Vorteile bei einer Umwandlung von Gehaltsteilen in betriebliche Altersvorsorge mit der winsecura Pensionskasse Vorteile bei einer Umwandlung von Gehaltsteilen in betriebliche Altersvorsorge mit der winsecura Pensionskasse oder auch: bav einfach André Loibl winsecura Pensionskasse DBV-winterthur Kirchstraße 14 53840

Mehr

Sauberkeit zum Wohlfühlen, auf ganzer Linie. Reinigung & Pflege

Sauberkeit zum Wohlfühlen, auf ganzer Linie. Reinigung & Pflege Sauberkeit zum Wohlfühlen, auf ganzer Linie. Reinigung & Pflege 02 03 MARLING Gebäudereinigung An morgen denken und heute handeln. Eine saubere und gepflegte Umgebung wirkt auf uns positiv und einladend.

Mehr

Helsana Business Health

Helsana Business Health Helsana Business Health Zusatzleistung für Unternehmen Unterstützt Unternehmen mit Gesundheitsmanagement Schafft besseres Wohlbefinden und reduziert Absenzen Bereitet professionell auf den demografischen

Mehr

UN Global Compact. Communication on Progress (CoP) 15.06.2014 15.06.2015. Unterstützungserklärung und Fortschrittsbericht

UN Global Compact. Communication on Progress (CoP) 15.06.2014 15.06.2015. Unterstützungserklärung und Fortschrittsbericht UN Global Compact Communication on Progress (CoP) 15.06.2014 15.06.2015 Unterstützungserklärung und Fortschrittsbericht Georg A. Steinmann Lederwarenfabrik GmbH & Co. KG Am Waldrand 29 90455 Nürnberg Telelon

Mehr

LEBEN WO QUALITÄT ZU HAUSE IST...

LEBEN WO QUALITÄT ZU HAUSE IST... www.hin-hausbau.de H A U S B A U LEBEN WO QUALITÄT ZU HAUSE IST... > Beratung > Planung > Baubetreuung LEIDENSCHAFT FÜR S BAUEN Bauen schafft die Grundlage für ein gutes und sicheres Lebensgefühl. Doch

Mehr

SAUTER erhält GebäudeEffizienz Award 2010

SAUTER erhält GebäudeEffizienz Award 2010 Basel, 12. November 2010 SAUTER erhält GebäudeEffizienz Award 2010 SAUTER wurde an der diesjährigen Kongressmesse GebäudeEffizienz in der Kategorie beste Dienstleistung/ Energy Service ausgezeichnet. Für

Mehr

hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum!

hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum! schafft frei raum hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum! hfm Hälg Facility Management AG bietet Ihnen kompetente Unterstützung mit professionellen Dienstleistungen im gesamten Facility Management.

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

Im nachfolgenden Kapitel 0 des GlasKeller-Qualitätssicherungs-Handbuches. die Lieferanten-Kundenbeziehung relevante Aspekte sichtbar, wie:

Im nachfolgenden Kapitel 0 des GlasKeller-Qualitätssicherungs-Handbuches. die Lieferanten-Kundenbeziehung relevante Aspekte sichtbar, wie: Im nachfolgenden Kapitel 0 des GlasKeller-es werden verschiedene für die Lieferanten-Kundenbeziehung relevante Aspekte sichtbar, wie: 0.1 Vorwort der Geschäftsleitung 0.2.1.- 02.3 Vorstellung des Unternehmens

Mehr

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt!

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Ausgangslage Das Formulieren einer erfolgversprechenden Strategie gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsleitung einer Firma. Die

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Ih r FM.d e. Ih r e F a c il it ie s in G u t e n H ä n d e n

Ih r FM.d e. Ih r e F a c il it ie s in G u t e n H ä n d e n Ih r FM.d e IhrFM steht nicht nur für professionelles Facility Management, sondern auch für Ihren Zugang zu: Flexiblen und Kompetenten Fachkräften & Maßgeschneiderten Lösungen für ihre Gebäude. Über uns

Mehr

Wir leben in einer Zeit großer wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen:

Wir leben in einer Zeit großer wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen: Wir leben in einer Zeit großer wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen: Bei offenen Grenzen entstehen neue Regionen und wachsende Märkte. Die Globalisierung mit all ihren positiven und negativen

Mehr

Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen

Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen Angebotsübersicht Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen Sie sind Personaler oder Touristiker und auf der Suche nach optimalen Personal- und Touristikkonzepten?

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

IWEX Studie. Realisierung der Lean Company

IWEX Studie. Realisierung der Lean Company IWEX Studie zur Realisierung der Lean Company Status der Implementierung von Lean Management in Unternehmen in Deutschland Fragebogen Bochum, 2015 Inhalt 1. Lean Anwender 2. Stand der Lean Implementierung

Mehr

Qualitätsmanagement Berufsfeuerwehr München

Qualitätsmanagement Berufsfeuerwehr München Qualitätsmanagement Berufsfeuerwehr Behördenspiegel Frankfurt 03.12.2010 1 2 Inhalte Berufsfeuerwehr Gründe für die Zertifizierung Vorgehensweise und Randbedingungen Erkenntnisse und Auswirkungen Was hat

Mehr

4. Einführung eines Qualitätsmanagementsystems

4. Einführung eines Qualitätsmanagementsystems Einführung eines Qualitätsmanagementsystems 14 4. Einführung eines Qualitätsmanagementsystems Ein Qualitätsmanagementsystem ist ein Managementsystem zum Lenken und Leiten eines Unternehmens bezüglich der

Mehr

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben Das Familienunternehmen mit Tradition und Innovation 1958 Firmengründung durch Fritz Greutmann 1965 Produktion von Farben, 1968 Gründung der Aktiengesellschaft

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Festo und der Weg zur Business Excellence

Festo und der Weg zur Business Excellence Festo und der Weg zur Business Excellence Die Zertifizierung der Managementsysteme ist inzwischen für viele Unternehmen zur reinen Pflichtübung geworden. Die Normenforderungen und deren Einhaltung alleine

Mehr

Managementsysteme schaffen Wettbewerbsvorteile durch zertifizierte Kompetenz

Managementsysteme schaffen Wettbewerbsvorteile durch zertifizierte Kompetenz P R E S S E I N F O R M A T I O N Managementsysteme schaffen Wettbewerbsvorteile durch zertifizierte Kompetenz Neu geschaffene Zertifizierungsstelle Managementsysteme an den Hohenstein Instituten zertifiziert

Mehr

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit Kontakt: Stefanie Effner Pressestelle T +49(0) 30 22 606 9800 F +49(0) 30 22 606 9110 presse@coca-cola-gmbh.de www.coca-cola-deutschland.de Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR 7 UNterNeHMeNsKULtUr UND -strategie Wir handeln verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur. Für die Blechwarenfabrik Limburg ist das Thema Nachhaltigkeit ein systematischer

Mehr

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr