Procafé Pressespiegel / Revue de presse Nr. 10/11, 2013

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1 Procafé Pressespiegel / Revue de presse Nr. 10/11, 2013 Zeitraum: Mitte Oktober bis Mitte November / Période mi-octobre à mi-novembre Kaffee und Wirtschaft / Café et économie Titel / titre Ausgabe / édition Medium / média S. / p. «Ich möchte die Kaffeekultur verbessern» Choco. 2 Weltneuheit: Kaffeekapseln für den Kompost St. Galler Tagblatt 5 Kaffeemischungen für aargauische Geniesser Alimenta 7 Klimawandel bedroht Kaffee Thurgauer Zeitung 9 Kaffeetrinken ohne Reue St. Galler Tagblatt 11 Migros exportiert seine Nespresso-Klone Schweiz am Sonntag Aargau 14 «World of Coffee» an der Igeho Clinicum 16 Tchibo met un premier pied en Suisse romande Le Matin Dimanche 21 Café et cacao: Le vaudois Ecom, nouveau grand acteur du marché heures 23 schon fertig! Coop-Zeitung 24 Kaffee und Nachhaltigkeit / Café et gestion durable Titel / titre Ausgabe / édition Medium / média S. / p. Die Investition in die Bohne ist Gold wert Basler Zeitung 26 Diese Setzlinge sollen unseren Nescafé retten Sonntags Blick 30 Kaffee und Verschiedenes / Café et divers Titel / titre Ausgabe / édition Medium / média S. / p. Kaffee-Genuss in Zahlen Choco. 33 Kaffeegeschichten - Geschichte des Kaffees Zürcher Unterländer / Neues Bülacher 36 Tagblatt 15. November 2013

2 Datum: Choco Medien AG 5430 Wettingen 056/ Medienart: Print OrderID: 5030 Medientyp: Spezial- und Hobbyzeitschriften Abo-Nr.: Auflage: 20'000 Erscheinungsweise: 4x jährlich Seite: 64 Fläche: 91'987 mm² Persönlich Shem Leupin (31)aus Luzern ist der Sohn ihn zurück in die Schweiz stieg er Barista Schweizer Meister 2013 kronen einer Australierin und eines Schweizers. ins Gastgewerbe ein. Ab 2008 konnt er Seit anfangs 2013 arbeitet Shem Leupin Als er vier Jahre alt war, ging die Familie in der Sportbar in Zürich endlich seine im Development bei der Rösterei Stoll nach Down Under, mit 18 Jahren zog es Barista-Karriere lancieren und mit dem Cafä in Zürich. «Ich möchte die Kaffeekultur verbessern» Schmecken Sie die Aromen legt, wie ein guter Kaffee von Zitrusfrüchten, Beeren eigentlich schmecken soll? oder Kakao im Kaffee? Oder Nein, das hat nichts mit italihaben Sie sich schon über- enischer Verwandtschaft zu Media Monitoring Analytics Ad Monitoring ZMS Monitoring Services AG Kronenplatz 1, CH-5645 Aettenschwil Tel: , Fax Choco., ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring www. Ref.: Ausschnitt Seite: 1/3 2

3 Datum: Choco Medien AG 5430 Wettingen 056/ Medienart: Print OrderID: 5030 Medientyp: Spezial- und Hobbyzeitschriften Abo-Nr.: Auflage: 20'000 Erscheinungsweise: 4x jährlich Seite: 64 Fläche: 91'987 mm² tun, sondern mit Können. Shem Leupin, Schweizer Barista 2013, erzählt uns von seiner grossen Leidenschaft, dem Kaffee. Text: Katja Bopp! Foto: Adrian Ehrbar eine Eigenmischung von Shem Leupin. Er macht uns Wjrprobieren vier verschiedene Espressi jeder schmeckt anders. Unsere Geschmacksknospen sind gefordert. Wir müssen uns von alten Vorlieben befreien. Dann tut sich eine neue Welt auf. Wir entfernen uns vom bitteren, etwas verbrannten Geschmack und schmecken eine angenehme Säure und Nuancen von Beeren und Kakao. Shem Leupin, was ist für Sie ein guter Kaffee? Der Grundstein wird auf der Plantage gelegt. Die Höhenlage, der Anbau, die Pflege, die Bewässerung und Grösse sind dabei entscheidend. Der wichtigste Schritt ist jedoch die Aufbereitungsart, welche den grössten Einfluss auf den Kaffeegeschmack hat. Werden die Bohnen beispielsweise maschinell, wie in Brasilien, oder von Hand verlesen? Dann kommt der Rohkaffee in die Rösterei. Wie der Kaffee geröstet wird, ob hell, wie in den nordischen Ländern, welche übrigens an den Barista-Weltmeisterschaften immer die ersten Ränge belegen, oder dunkel, wie in Italien, ist dem Röster überlassen. Was heisst das? In der Schweiz werden die Kaffeebohnen meistens zu stark geröstet, somit gehen wichtige Aromen verloren. Innovative Röster machen den Kaffee hell. Wir sind da in der Schweiz noch nicht so weit (lacht). Und dann kommt der Barista ins Spiel... Ja, jetzt muss der Barista den Kaffee nur noch richtig zubereiten... Wo passieren die meisten Fehler? Oft beim Barista, meistens fehlen fundierte Kenntnisse. Die Mühlen und Maschinen sind seit Jahren gleich eingestellt und der Espresso wird mit zuviel Wasser aufbereitet, denn für einen Espresso wären 25 Milliliter perfekt. Wie macht man es richtig? Um eine Maschine einzustellen, muss ich vier, fünf Espressi zubereiten und degustieren, um den perfekten Kaffee zu erhalten. Dabei sind vier Aspekte entscheidend: der Mahlgrad, die Siebgrösse, die Kaffee- und Wassermenge und die Temperatur- und Zeiteinstellung. Ein Espresso sollte innert 20 bis 30 Sekunden durchlaufen. Darunter ist der Kaffee unterentwickelt, hat mehr Säure und schmeckt wässrig, darüber wird er zu bitter. Wie wurden Sie Barista? Ich lernte das Barista-Handwerk in Australien kennen jobbte ich an einer Bar in Manly bei Sydney mit idyllischem Ausblick auf den Strand. Ich durfte nur die Kaltgetränke zubereiten, was mich irritierte. In der Schweiz hatte ich ja auch Kaffee gemacht. Doch in Australien dürfen ausschliesslich Baristas den Kaffee zubereiten. Nach sechs Monaten experimentieren und Ausbildung, liessen Sie mich dann an die Maschine. Von da an wusste ich, das will ich machen. Für mich ist eine neue Welt aufgegangen. In Australien? Ja, in Australien ist die Barista-Kultur schon lange etabliert. Die angelsächsischen Länder wie auch Amerika und England sowie auch Skandinavien sind da Vorreiter. Im alten Europa hält man zu lange an alten Traditionen fest. Röstverfahren sind teilweise seit 100 Jahren gleich und werden nicht hinterfragt. Zum Barista gehört die LatteArt... LatteArt ist super, aber das ist nur die Oberfläche. Durch die imposanten Kunstwerke in der Tasse, welche mit viel Show inszeniert werden, bekommt der Kaffee aber mehr Aufmerksamkeit. Das ist gut. Doch ein Barista muss mehr können, nämlich guten Kaffee machen. Ich möchte die Kaffeekultur hier in der Schweiz weiterbringen. Wie steht es um die Kaffeekultur bei uns? Die Schweiz hat den Instant Kaffee, die Vollautomaten und die Kapseln erfunden. Jetzt könnten wir auch Vorreiter betreffend Qualität werden. Der Kunde weiss ja gar nicht, welche Sorte Kaffee er trinkt. Stellen Sie sich das für den Weinkonsum vor... Und der Kaffee ist hier in der Schweiz kein unerschwinglicher Luxus. Aber leider geht es immer um das Geld und nicht um den Genuss, das verstehe ich nicht. Was muss sich ändern? Wir müssen den Kaffee wieder bewusst geniessen, müssen uns auf ihn einlassen. Daran riechen, die Unterschiede schmecken, unsere Erfahrungen machen. Das alles braucht Training und Respekt gegenüber dem Produkt. Wir bieten unseren Kunden Barista-Kurse an, wo wir fundiertes Wissen über die optimale Zubereitung, die Röstung und Aromenvielfalt weitergeben. Ist Ihnen schon aufgefallen, wenn Sie sich in einem Caf über den Kaffee beschweren, dass nie der Barista schuld ist? Wir beschweren uns Media Monitoring Analytics Ad Monitoring ZMS Monitoring Services AG Kronenplatz 1, CH-5645 Aettenschwil Tel: , Fax Choco., ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring www. Ref.: Ausschnitt Seite: 2/3 3

4 Datum: Choco Medien AG 5430 Wettingen 056/ Medienart: Print OrderID: 5030 Medientyp: Spezial- und Hobbyzeitschriften Abo-Nr.: Auflage: 20'000 Erscheinungsweise: 4x jährlich Seite: 64 Fläche: 91'987 mm² jedoch auch nicht beim Metzger, wenn das Filet Mignon zu trocken ist und wir es «medium» bestellt haben. Um Kafffee zu machen, braucht es mehr Know-how. Gibt es erste Zeichen? Ja, Trends werden zuerst immer von einer Minderheit aufgenommen. Viele junge Leute haben sich dem Barista verschrieben, kaufen sich kleine Röstmaschinen und interessieren sich wieder mehr für Sensorik. Das hat Auswirkungen auf die Qualität des Kaffees. Die Kunden werden anspruchsvoller oder Cafes sind wieder stolz auf ihr Handwerk, was sich herumspricht. Was ist Ihr Job bei Stell Cafd? Mein Job ist sehr vielseitig und kreativ. Im «Labor» tüfteln wir beim Röstprozess, bei der Espressozubereitung oder bei der Textur. Wir möchten die neue Barista-Kultur weiterentwickeln, wir arbeiten im «Labor» auch an der Zukunft. Ich bin auch beim Einkauf, im Marketing und bei den Schulungen involviert. Was bedeutet für Sie Genuss? Genuss hat für mich nichts mit körperlichem Verlangen zu tun. Sondern mit sich Zeit nehmen, sich mit dem Produkt auseinandersetzen, denn Genuss macht glücklich. Haben Sie eine Lieblingskaffeesorte? Kaffee ist ein Naturprodukt und schmeckt immer wieder anders. Ich lasse mich gerne überraschen, wie auch beim Wein. Entdecken, kennenlernen und Erfahrungen sammeln, gehören hier dazu. Ich habe gerne die Abwechslung, ob aus Kenia oder Kolumbien mit grösserem Säuregehalt oder aus Brasilien, wo der Kaffee milder und süsser ist. Was ist Ihre Mission? Ich möchte die Kaffeekultur in der Schweiz prägen, verändern und besser machen. Ich möchte, dass wir den Kaffee mehr wertschätzen. Was haben Sie noch für Ziele? Ich möchte «unseren» Cafe creme besser machen. Mit dem Espresso beschäftigen sich die Baristas weltweit, der Cafe creme hingegen ist aber eine Schweizer Institution, die es sich lohnt, noch weiter zu verbessern. Später würde ich gerne auf einer Plantage arbeiten, um dort auch bei der Feinabstimmung dabei zu sein und die Qualität nochmals zu erhöhen. Single Origins sind ja gross im Kommen und dabei spielt das Terroir, der Anbau und die Aufbereitungsart eine grosse Rolle. Wie oft und welchen Kaffee trinken Sie? Filterkaffee, wo das Aroma aufgrund der langsamen Zubereitung, mehr zur Geltung kommt, kann ich den ganzen Tag hindurch trinken. Die Menge von Espressi liegt im Wochenschnitt zwischen einem und dreissig Tassen. Ich kann aber auch ohne sein, denn der Genuss hat immer oberste Priorität. Kaffee ist für mich ein gemütliches Getränk mö,hje tweref edti cremig.beduer itutelteif>> Shem Leupin Media Monitoring Analytics Ad Monitoring ZMS Monitoring Services AG Kronenplatz 1, CH-5645 Aettenschwil Tel: , Fax Choco., ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring www. Ref.: Ausschnitt Seite: 3/3 4

5 St. Galler Tagblatt Gesamtausgabe Seite 1 / 1 Auflage/ Seite / Ausgaben 300 / J Weltneuheit Kaffeekapseln für den Kompost TÜBACH Die Leomat AG aus Tü bach hat die erste kompostier bare Kaffeekapsel entwickelt Das Unternehmen bedient da mit nun auch private Kunden Unter dem Namen Beanarella hat die Leomat AG ein ökologi sches und innovatives Produkt entwickelt Es handelt sich dabei um die erste kompostierbare Kaffeekapsel Laut Communiqué setzt diese Kaffeekapsel ökolo gisch und sozial neue Massstäbe An der Olma werde man die Weltneuheit vom Publikum tes ten lassen heisst es weiter Mit Beanarella baut die Leo mat AG die vor allem selbstent wickelte Betriebsautomaten zur Verpflegung herstellt ihre Ge schäftstätigkeiten aus Erstmals in seiner 40jährigen Unterneh mensgeschichte beliefert das Ostschweizer Unternehmen pri vate Konsumenten und nicht nur Businesskunden Die Beanarella Kapseln sind bio und fairtrade zerti6ziert Diese Auszeichnungen be scheinigen einen CO armen Kaffeeanbau und fairen Handel mit den Kaffeebauern Nur etwa zwei bis drei Prozent des welt weiten Kaffeehandels entspre chen diesen Kriterien Diese ökologischen und sozialen Werte entsprechen unserer Unterneh mensphilosophie sagt Daniel Büchel Geschäftsführer der Leo mat AG red 5 / 37 St. Galler Tagblatt Gesamtausgabe, St. Gallen ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring

6 St. Galler Tagblatt Gesamtausgabe Auflage/ Seite / Ausgaben 300 / J / 37

7 Datum: Alimenta 3001 Bern 031/ Medienart: Print OrderID: 5030 Medientyp: Fachpresse Abo-Nr.: Auflage: 3'140 Erscheinungsweise: 26x jährlich Seite: 39 Fläche: 41'340 mm² Röstmeister Gerry Schlösser vor dem Herzstück des Betriebs, der Trommelröstanlage. ROLAND WYSS-AERNI. Top-Kaffee- Dättwil, einem KMU mit 15 Mitarbeitern, das seit über 55 Jahren besteht. Geschäftsführer Christian Klose erklärt, im Vergleich zu Grossröstereien sei der Konkurrenzdruck für Graf Kaffee nicht so gross. Ihre Kunden sind Unter- Le maitre torräfacteur Gerry Schlösser devant le cceur de l'entreprise, l'installation de torräfaction ä tambour. Kaffemischungen für aargauische Geniesser Das internationale Kaffeegeschäft ist rauh. Doch für kleine Kaffeeröstereien wie die P. Graf Kaffee in Baden-Dättwil ist die Produktion von hochstehendem Kaffee ein lohnendes Geschäft. Qualität ist gefragt. nehmen, die sich mit Kaffeequali- qualität für anspruchsvolle Kaffeegeniesser tät abheben wollen. Graf beliefert in der Region das hauptsächlich die Gastronomie ist das Credo der Kafferösterei P. Graf Kaffeerösterei in Badenund Hotellerie, aber auch Firmen und Private im ganzen Kanton Aargau. Die Spezialität von Graf Kaffee ist die sortenreine Röstung: Mittels schonender Langzeitrös- Geschäftsführer Christian Klose vor dem Mischer. Aus den sortenrein gerösteten Bohnen werden zehn verschiedene Mischungen hergestellt. Directeur Christian Klose devant le mälangeur. Dix mälanges diffärents sont älaboräs ä partir des fäves torräfiäes individuellement par sorte. Media Monitoring Analytics Ad Monitoring ZMS Monitoring Services AG Kronenplatz 1, CH-5645 Aettenschwil Tel: , Fax Alimenta, Bern ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring www. Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2 7

8 Datum: Alimenta 3001 Bern 031/ Medienart: Print OrderID: 5030 Medientyp: Fachpresse Abo-Nr.: Auflage: 3'140 Erscheinungsweise: 26x jährlich Seite: 39 Fläche: 41'340 mm² tung wird jede Sorte separat veredelt und die Mischungen werden erst danach zusammengestellt. Damit nimmt Graf Kaffee Rücksicht auf das unterschiedliche Röstverhalten der verschiedenen Provenienzen und erzielt aus jeweiligen Sorten den maximalen Geschmack. Werden hingegen unterschiedliche Sorten und Bohnengrössen gemeinsam geröstet, kommt es zu Qualitätseinbussen, weil die Bohnen unterschiedlich geröstet werden. Der Röstprozess im Trommelröster geschieht bei 220 Grad und dauert für eine Charge von 100 Kilogramm 10 bis 15 Minuten. Röstmeister Gerry Schlösser entnimmt während dem Rösten Kaffeemuster aus der Röstmaschine und misst mit einem Farbmessgerät, wie weit fortgeschritten der Prozess ist. Die Erfahrung sagt ihm, wann der richtige Röstgrad erreicht ist, dann bricht er den Röstprozess manuell ab. Vertrauen und Kontrolle Die Kaffeebohnen, vor allem Hochland-Arabica-Sorten aus Mittel- und Südamerika, bezieht Graf Kaffee über Schweizer Rohkaffeehändler, mit Kontrakten mehrere Monate im Voraus. Damit ist Graf Kaffee einerseits den Preisschwankungen etwas weniger ausgesetzt. Andererseits ist gewährleistet, dass die geforderten Rohkaffeequalitäten jederzeit verfügbar sind. Die grünen Bohnen, die im Ursprungsland fermentiert, gewaschen und getrocknet werden, werden in 60 Kilogramm-Säcken geliefert, Graf hat von jeder Sorte 100 bis 200 Säcke am Lager. Sobald eine Lieferung in der Schweiz eintrifft, erhält Graf Kaffee ein Muster. Dieses wird geröstet, frisch aufgebrüht und degustiert. Das gleiche passiert, wenn die Lieferung im Haus ist. Nach der Röstung wird die Charge in ein eigenes kleines Silo gepumpt. Mit einem Mischer werden dann aus den verschiedenen Silos die richtigen Mengen der entsprechenden Sorten zusammengemischt. Die Mischung lässt man noch 24 Stunden ausgasen, damit das Kohlendioxid entweichen kann. Und dann werden die Mischung in goldene Packungen abgefüllt und ausgeliefert. Torröfaction pour connaisseurs Les affaires avec le cafd, oü la concurrence est forte, sont dures pour les grands torrdfacteurs. Pour les petites entreprises, la situation se prdsente diffdremment. Une qualit supdrieure pour les connaisseurs de la rdgion, c'est le crddo de l'entreprise Graf ä Baden-Dättwil, une PME de 15 collaborateurs qui livre dans le canton d'argovie depuis plus de 55 ans. La sp&ialitd de la manufacture de torrdfaction Graf, c'est de tongier chaque sorte de cafd individuellement. Bien que cela prenne davantage de temps, on garantit ainsi une torrgaction uniforme ä cceur des fves, chose qui n'est pas possible si les sortes sont mdlangdes avant la torrdfaction au vu de leurs differences de tailles. La qualitd et le goüt du produit fini s'en trouvent alors amdliords. C'est ensuite seulement que les diffdrentes charges sont mdlangdes selon les bonnes proportions, avant de les laisser reposer pour dliminer le dioxyde de carbone restant. wy Media Monitoring Analytics Ad Monitoring ZMS Monitoring Services AG Kronenplatz 1, CH-5645 Aettenschwil Tel: , Fax Alimenta, Bern ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring www. Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2 8

9 Datum: Thurgauer Zeitung 8501 Frauenfeld 052/ Medienart: Print OrderID: 5030 Medientyp: Tages- und Wochenpresse Abo-Nr.: Auflage: 38'329 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich Seite: 24 Fläche: 53'395 mm² Klimawandel bedroht Kaffee In Lateinamerika grassiert der Kaffeerost. Der Pilz befällt ganze Plantagen, viele Bauern kämpfen um ihre Existenz. Hinter der Plage könnte laut Wissenschaftern der Klimawandel stecken. Rasche Lösungen sind nicht in Sicht. Ein Anblick, der Kaffeebauern betrübt: Pilzbefall wird an einer Kaffeepflanze sichtbar. Bild: unionmicrofinanz.org SANDRA WEISS PUEBLA. Es ist wieder so weit: Rot leuchten die prallen Kaffeekirschen auf den Fincas in Mittelamerika, wo einer der weltbesten Hochlandkaffees wächst. Die Ernte hat gerade begonnen, doch sie wird dieses Jahr erheblich geringer ausfallen. Nicaragua rechnet mit einem Rückgang von 20%, El Salvador mit bis zu 50%. «Eine halbe Million Menschen wurden arbeitslos, 680 Millionen Dollar betragen die Mindereinnahmen bisher», sagt Elias de Melo vom Tropischen Agrarforschungsinstitut (Catie). Zurückzuführen ist das auf einen heimtückischen Schädling, der die Hälfte der Kaffeepflanzen von Mexiko bis Ecuador befallen hat - Kaffeerost. Ein Pilz, der die Pflanze entlaubt und die Kirschen vertrocknen lässt. Seit ein paar Jahren tritt er deutlich häufiger auf als früher und hat sich in eine wahre Plage verwandelt. Nun haben Wissenschafter eine These aufgestellt: Der Klimawandel könnte schuld sein. Wärmer und nasser «Wir haben festgestellt, dass der Kaffeerost häufig im Zusammenhang mit dem Nilla-Klimaphänomen auftritt», sagt Agrometeorologe Alvaro Jaramillo aus Guatemala. La Nifia hängt mit den Strömungen im Pazifik zusammen und bringt mehr Regen in Mittelamerika. Höhere Temperaturen, öfters Niederschläge - das sind ideale Bedingungen für den Pilz, der vor 40 Jahren aus Afrika nach Lateinamerika kam. Er befällt nur die Arabica- und Media Monitoring Analytics Ad Monitoring ZMS Monitoring Services AG Kronenplatz 1, CH-5645 Aettenschwil Tel: , Fax Thurgauer Zeitung, Zürich ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring www. Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2 9

10 Datum: Thurgauer Zeitung 8501 Frauenfeld 052/ Medienart: Print OrderID: 5030 Medientyp: Tages- und Wochenpresse Abo-Nr.: Auflage: 38'329 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich Seite: 24 Fläche: 53'395 mm² nicht die weniger aromatischen Robusta-Sorten, die in Lateinamerika kaum verbreitet sind. Doch anders als früher befällt der Pilz nun auch höher gelegene Plantagen ab 1000 Metern. Schon die vorherige Ernte litt unter dem Kaffeerost; die Ausfälle für die Bauern sind enorm. Wenn nicht rechtzeitig mit Pilzgift besprüht wird, bleibt nur eine Radikalkur. Doch einen Hektar mit resistenten Sorten neu zu bepflanzen, kostet bis zu 5000 Dollar. Und die resistenten Pflanzen sind nicht nur weniger aromatisch. Bis die neue Pflanze trägt, dauert es ausserdem vier bis fünf Jahre. Eine andere Möglichkeit ist der radikale Rück- Wie schätzt Roger Bähler, Vorstandsmitglied des Schweizerischen Verbands der Kaffeeröster und Geschäftsführer der Turm Kaffee in St. Gallen, die Entwicklung ein? «Die generelle Auswirkung wird erst Ende 2013 oder Anfang 2014 zu spüren sein», erklärt Bähler auf Anfrage. Auf den Markt bezogen heisst das: Zuerst fallen die Preise und dann werden sie rasant ansteigen. Für den Kaffeeexperten ist schnitt, der ebenfalls zwei bis drei Jahre Produktionsausfall bedeutet. Bauern im Elend «Die Kaffeepreise sind ohnehin schon gesunken», klagt Raül Jaime Hernändez Restrepo von der Vereinigung der Kaffeebauern Kolumbiens. Kostete der 46- Kilo-Sack Anfang 2012 noch 220 Dollar, so sind es jetzt 114 Dollar. Das ist selbst für den gut organisierten Kaffeesektor Kolumbiens eine Schmerzgrenze. In Mittelamerika, wo die Kaffeeproduktion Sache von Kleinbauern und Kooperativen ist, ist der Rost existenzbedrohend. Viele Bauern Spezialisierung erwartet klar: Die Nachfrage nach guten, sauberen Kaffees werde in Anbetracht der geschilderten Problematik zunehmen. Ganz generell erwartet Bähler, dass es aufgrund der Situation eine Verlagerung am Beschaffungsmarkt geben wird. «Die Röster sind gezwungen, Alternativen zu suchen respektive zu testen», erklärt er. Und: «Die Qualitätsröstereien werden ihre Preise gezwungenermassen nach oben anpassen müssen.» Zu erwarten sind überschuldet. «Das Jahr war furchtbar, die Plage hat meine 28 Hektaren zerstört», klagt Kaffeebauer Leonel Löpez aus Nicaragua. Alleine in seiner Region stehen 150 Kaffeebauern vor dem Aus - trotz Hilfen der Regierung. Auch auf lange Sicht hat Tim Schilling, Direktor des Weltkaffeeforschungsinstituts an der Universität von Texas, keine guten Nachrichten: «Solche extremen Wetterverhältnisse werden zunehmen.» Schilling setzt auf eine Diversifizierung der angebauten Sorten, als «schnelle Abhilfe» - bis die Politik globale Lösungen gefunden hat zur Eindämmung des Klimawandels. ist ebenso, dass sich die Röster spezialisieren - was laut Bähler auch heisst: «Es kommen neue, tolle Kaffees auf den Markt.» Viele Röster dürften ihre Spezialitäten «Single Origins» ausbauen. Anders als «Blends», die aus Bohnen unterschiedlicher Regionen zusammengestellt sind, stammt dieser sortenreine Kaffee aus einem einzigen Anbaugebiet. (T.E) Media Monitoring Analytics Ad Monitoring ZMS Monitoring Services AG Kronenplatz 1, CH-5645 Aettenschwil Tel: , Fax Thurgauer Zeitung, Zürich ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring www. Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2 10

11 St. Galler Tagblatt Gesamtausgabe Seite 1 / 2 Auflage/ Seite / Ausgaben 300 / J Kaffeetrinken ohne Reue Kaffee aus Kapseln ist unterdessen weit verbreitet und landet unweigerlich im Kehrichtsack Nick Schaude fand das wenig umweltfreundlich und gründete die Swiss Coffee Company Deren Kapseln sind kompostierbar Hier wird die erste Kaffeekapsel der Welt die nachweislich kompostierbar ist abgefüllt von links Wulf Nick und Klaus Schaude Bild Andrca Kobler ANDREA KOBLER der Entsorgung der Kaffeekap wicklung einer kompostierbaren WIDNAU Die Idee entstand am seln keine vernünftige mit der Kaffeekapsel Was folgte sei ein Umwelt zu vereinbarende Lö steiniger Weg gewesen Doch Fanlilientisch Es ist phantas sung erzählt Geschäftsführer aufgeben das gibt es in unserer tisch wenn jeder beim Kaffee Nick Schaude Im September Familie nicht sagt Schaude seine eigene Geschmacksrich 2011 gründete die Familie Auch nicht als bei ersten Tests tung aussuchen kann Doch aus Schaude die Swiss Coffee Com eine Kapsel in der Kaffeemaschi unserem Blickwinkel gab es bei pany AG mit dem Ziel der Ent ne explodierte 11 / 37 St. Galler Tagblatt Gesamtausgabe, St. Gallen ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring

12 St. Galler Tagblatt Gesamtausgabe Seite 2 / 2 Auflage/ Seite / Ausgaben 300 / J Produktion in Widnau Ab da war klar Neben der Kaf feekapsel muss dazu auch eine eigene Kaffeemaschine entwi ckelt werden Im Oktober 2012 hielt Nick Schaude die erste im Spritzdruckverfahren hergestell te Kaffeekapsel seiner Marke Beanarella in der Hand die zu sammen mit dem Chemiekon zern BASF entwickelt wurde Heute gibt es die Kapsel mit Kaffee in fünf verschiedenen Ge schmacksrichtungen Bis 2014 sollen es sieben sein Kaffee maschinen konnten bereits über Stück verkauft werden Produziert wird in Widnau Der Kaffeeduft strömt den Besu chern eines Industrie und Ge werbeparks schon im Lift ent gegen Ein Lager ist zu sehen Büros und dann die Maschine Daneben mit weissen Kitteln und Hauben auf dem Kopf Nick Schaude und sein Vater Klaus Sie kontrollieren wie das Filter papier in die Kapsel gesetzt sie ben Gramm Kaffee abgefüllt und die Kapsel verschlossen wird Die Maschine läuft sieben Tage die Woche zwölf Stunden am Tag Bruder Wulf für einige Wochen aus Florida angereist kontrolliert die abgepackten Kapselpackungen in Handarbeit Kaffee aus St Gallen Währenddessen lädt Nick Schaude zum Kaffeetest Bald will er diesen in einer eigenen Kollektion des Villeroy Boch New Wave Bechers servieren Doch im Moment interessiert der Geschmack des Getränks Wir verwenden Qualitätskaffee bohnen aus doppelt zertifizier tem Bio und Fairtrade Label wie nur zwei bis drei Prozent des Welthandels betont Nick Schaude Bei Turm Bogen Kaf fee in St Gallen der ältesten Rös terei der Schweiz werden die Bohnen im traditionellen Trom melröstverfahren schonend ge röstet Geschäftsführer Roger Bähler war von Beginn weg be geistert vom Projekt der Swiss Coffee Company AG und half mit seinem Know how mit die Idee zu verwirklichen Kornpostiert in Mörschwil Eine Kaffeekapsel kostet 57 Rappen Der Preis ist damit vergleichbar mit ähnlichen An bietern Kompostiert werden könnten die Kapseln sowie die ebenso zu 100 Prozent abbau bare Verpackung auf dem eige nen Kompost vorausgesetzt er ist sehr gross Einfacher ist es die Kapseln dem Grüncontainer der Gemeinde beizugeben oder an den Hersteller zu retournieren Dieser organisierte durch Ver triebspartner Leomat aus Tü bach auch die Zusammenarbeit mit der Biogasanlage in Mörsch wil Neben Leomat können die Kaffeekapseln von Beanarella auch über den Onlineshop be zogen werden Unternehmer statt Tennisprofi Nick Schaudes Arbeitstage sind lang Seit 2011 nahm er sich nur über Weihnachten eine Aus zeit Der 28 Jährige nimmt einen Schluck Kaffee und erzählt dass er eine Ausbildung zum Treu händer hat in Barcelona die Ten nis Academy besuchte und Ten nisprofi werden wollte Vor zwei Jahren hatte er letztmals ein Racket in der Hand seine Zelte in Spanien aber erst vor wenigen Wochen abgebrochen Seine Zie le sind jetzt schwarz wie der Kaffee und wie die Zahlen die er ab kommendem Jahr mit seiner Firma schreiben will Die Aus sichten sind gut Momentan verdoppeln wir den Absatz in jedem Quartal Mit dem Golden Idea Award 2013 für einen innovativen Bei trag zur Stärkung der Schweizer Wirtschaft konnte er erste Lor beeren entgegennehmen In der Schweiz habe die Marke Beana rella FUSS gefasst jetzt will Schaude neue Märkte erschlies sen Deutschland Österreich die USA aber auch Russland oder China 12 / 37 St. Galler Tagblatt Gesamtausgabe, St. Gallen ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring

13 St. Galler Tagblatt Gesamtausgabe Auflage/ Seite / Ausgaben 300 / J / 37

14 Schweiz am Sonntag Aargau Gesamtausgabe Seite 1 / 1 Auflage/ Seite / Ausgaben 50 / J Migros exportiert seine Nespresso Klone Detailhändlerin geht mit Café Royal auf Konfrontationskurs DIE MIGROS GEHT nun auch im Ausland auf Konfrontationskurs mit Nestle Seit einiger Zeit verkauft sie ihre Nespresso Klone unter dem Namen Café Royal in Deutschland Einerseits in allen rund 300 Tegut Filialen welche von der Mi gros Zürich 2012 übernommen wurden und auch online zum Preis von 3 09 Eu ro pro loer Packung In der Schweiz kos ten sie Fr 3 80 In Österreich gibt es die Kapseln neu in allen 1400 Filialen von Spar Die inter nationale Verfügbarkeit wird laufend ausgebaut sagt Christoph Schmass mann von der Migros Tochter Delica welche die Kapseln in Birsfelden BL pro duziert Welche Länder hinzukommen will Schmassmann nicht sagen Doch auf der internationalen Website von Café Royal gibt es bereits Rubriken für Frankreich Grossbritannien und Spa nien Wie in der Schweiz fährt die Migros mit ihren Kaffeekapseln somit auch im Ausland zweigleisig Denn in der Schweiz ist sie mit ihrem eigenen Deli zio System erfolgreich das sie im Aus land unter dem Namen Cremesso ver marktet mittlerweile in Ländern wie Österreich Tschechien Is rael Russland den Vereinigten Arabi schen Emiraten Thailand oder Süd korea Weitere Län der sollen folgen BENJAMIN WEINMANN Nespresso Kopie Café Royal 14 / 37 Schweiz am Sonntag Aargau Gesamtausgabe, ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring

15 Schweiz am Sonntag Aargau Gesamtausgabe Auflage/ Seite / Ausgaben 50 / J / 37

16 Datum: Dr. Hans Balmer Public Relations AG 4601 Olten 062/ Medienart: Print OrderID: 5030 Medientyp: Fachpresse Abo-Nr.: Auflage: 5'936 Erscheinungsweise: 6x jährlich Seite: 92 Fläche: 97'915 mm² Braune Bohne mit hohen Anforderungen neues aus der Schweizer Kaffeebranche «World of Coffee» an der lgeho Kaffee ist nicht gleich Kaffee. Schon gar nicht im Gastgewerbe. Wie wichtig Qualität und Innovationen beim Kaffee für die Gastronomie sind, zeigt die neue «World of Coffee» an der diesjährigen Igeho, der internationalen Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Ausser-Haus-Konsum vom 23. bis 27. November in Basel. Auf einer Fläche von über 5000 rd zeigt die Schweizer Kaffeebranche ihre ganze Kompetenz, die über die Grenzen hinaus gefragt ist. Nicht Italien, nicht Frankreich und auch nicht Deutschland: Mit neun Kilogramm Pro-Kopf- Verbrauch von Rohkaffee steht die Schweiz hinter Finnland mit zwölf Kilogramm weltweit an der Spitze in Sachen Kaffeekonsum. Die Schweiz importiert pro Jahr rund 98'000 Tonnen Rohkaffee. 65'000 Tonnen werden in der Schweiz konsumiert, der Rest gelangt veredelt als löslicher, entkoffeinierter Kaffee oder Röstkaffee wieder in den Export. In der Gastronomie geniesst Kaffee eine grosse Bedeutung, wie Armin Luginbühl, Vorstandsmitglied der Speciality Coffee Association of Europe Schweiz (SCAE), bestätigt: «Kaffee ist in unserer Branche neben Bier ein wichtiger Umsatzträger mit Wachstumspotenzial. Besonders junge Gastronomen haben erkannt, wie sie sich mit innovativen und hochwertigen Kaffeeangeboten profilieren und die Umsätze steigern können.» Fast schon einer Revolution gleich kommt der «Coffee to go», der in immer mehr Läden, Bäckereien und Kiosken mit Deckelbecher und in überraschend guter Qualität zum Mitnehmen verkauft wird. Individuelle, saisonale Kreationen Das Bewusstsein für hohe Kaffeequalität habe sich in den letzten Jahren verändert, stelltarmin Luginbühl fest. Die Konsumenten stellen heute höhere Ansprüche an den Kaffee und haben dank Vollautomaten und Kapselsystemen die Möglichkeit, zuhause Kaffee von bester Qualität zu geniessen. Diese Kaffeeperfektion erwarten sie auch in der Gastronomie. «Manche Gastronomen sind sich der Bedeutung des Kaffees bewusst und legen Wert auf Qualität und innovative Angebote. Andere haben diese Entwicklung verschlafen», beobachtet Armin Luginbühl. Um innovativ zu sein, reiche es heute allerdings nicht mehr, die Klassiker Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato auf der Karte zu führen. Der Gast erwarte individuelle, saisonale Kreationen, mit denen sich ein Betrieb von der Konkurrenz unterscheidet. «Die Schweiz macht bei der Kaffeequalität zwar Fortschritte, doch sie entwickelt sich noch lange nicht so schnell wie sie könnte. Hier sind uns manche Länder eine Nasenlänge voraus», so Armin Luginbühl. Gründe für das zum Teil fehlende Bewusstsein für Kaffee sieht der SCAE-Vertreter zum einen bei den regen Personalwechseln in den Betrieben. Zum andern fehle es manchen Inhabern und Mitarbeitenden einfach am Interesse, sich mit Kaffee auseinanderzusetzen und weiterzubilden. Verbände wie SCAE Schweiz beispielsweise, aber auch Kaffeeröstereien, bieten spezielle Barista-Kurse für Gastronomen und Quereinsteiger an. Laut Philippe Carasso, Präsident des Schweizerischen Verbandes der Kaffeeröster (SVK), legen viele Betriebe im Gastgewerbe bei der Auswahl des Kaffees zu starkes Gewicht auf den Preis. Darunter leiden schliesslich, so Philippe Carasso, die Qualität und die Innovationskraft des Betriebs. Wer hingegen auf die Zusammenarbeit mit regionalen Röstereien setze, habe die Media Monitoring Analytics Ad Monitoring ZMS Monitoring Services AG Kronenplatz 1, CH-5645 Aettenschwil Tel: , Fax Clinicum, Olten ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring www. Ref.: Ausschnitt Seite: 1/5 16

17 Datum: Dr. Hans Balmer Public Relations AG 4601 Olten 062/ Medienart: Print OrderID: 5030 Medientyp: Fachpresse Abo-Nr.: Auflage: 5'936 Erscheinungsweise: 6x jährlich Seite: 92 Fläche: 97'915 mm² Chance, mit hochwertiger Qualität und kreativen Angeboten neue Kunden anzusprechen. «Der Kunde ist heute bereit, für besondere Leistungen rund um den Kaffee mehr zu zahlen. Dadurch kann zudem die Marge pro Tasse Kaffee erhöht werden», erklärt Philippe Carasso. Das Potenzial des Kaffees im Gastgewerbe besser nutzen Welche Faktoren sind für Kaffeequalität und Angebot entscheidend? Mit welchen Neuheiten warten Kaffeeröster sowie die Hersteller von Kaffeemaschinen und Zubehör auf? Die Igeho 2013 gibt dem Thema Kaffee einen besonders grossen Stellenwert, indem sie im Rahmen der «World of Coffee» auf einer Fläche von 5000 m2 geballte Kaffeekompetenz präsentiert. Als innovatives Kernstück dieser Kaffeewelt bieten verschiedene Partnerorganisationen und -unternehmen einen Parcours für Besucher, wo jeweils ein Kompetenzfeld rund um den Kaffee dargestellt wird. Das Herz dieser Kaffeewelt ist die «World of Coffee Bar», die von der SCAE betrieben wird. Von hier aus starten die Besucher den Parcours zu den verschiedenen Kompetenzfeldern. Insgesamt können in der Kaffeewelt neun davon besucht werden: Nachhaltigkeit, Aroma-Innovation, Swiss Quality beim Rösten, Stellenwert des Wassers bei der Kaffeezubereitung, Fair Trade, optimales Aroma, wie der Kaffee zu seinem Geschmack kommt, Kaffee-Mixgetränke und Kaffeevermahlung. SCAE Schweiz beispielsweise bietet Lernenden aus dem Gastgewerbe vor Ort einen Barista- Kurs im Rahmen des Projekts Restaurant CH an. Zudem ist der Verband in der Kaffeewelt mit einem eigenen Stand präsent. Zum Degustieren und Vergleichen lädt der Schweizer Röster-Verband ein, indem er an seinem Stand die Unterschiede des Kaffees je nach Sorte und Mahlgrad aufzeigt. «Wir wollen die Besucher für die Aromen und verschiedenen Kaffeequalitäten sensibilisieren. Gleichzeitig dürfen die Gäste unseres Standes erleben, wie unsere Mitgliedsfirmen also regionale Kaffeeröstereien ihr Metier beherrschen», berichtet Philippe Carasso. Von Bodenbeschaffenheit bis Lagerung wie der Kaffee zu seinem Geschmack kommt, erfahren die Besucher beispielsweise im Kompetenzbereich der Firma CafA Badilatti in Zuoz.«Bei uns erleben die Besucher, was während eines Röstvorganges passiert und wie das Kaffeearoma entsteht», erklärt der Firmeninhaber Daniel Badilatti. Gleichzeitig bestehe die Möglichkeit, die geschmacklichen Unterschiede einer Kaffeesorte je nach Röstung zu entdecken. Das Aroma eines Kaffees hängt laut Daniel Badilatti von verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel der Bodenbeschaffenheit auf der Kaffeeplantage, den meteorologischen Bedingungen im Herkunftsland, der Aufbereitungsart der Kaffeebohnen, der Röstung und der Zubereitung ab. Eine kurze Röstzeit ergibt einen helleren Kaffee, eine lange Röstzeit einen dunklen Espresso; zudem sinkt der Säuregehalt im Kaffee, und die Komplexität der Aromen lässt nach. «Die Kunst des Röstens liegt darin, für jede Sorte oder Mischung das ideale Gleichgewicht zwischen Säure, Körper und Aroma zu finden», betont Daniel Badilatti. Aber auch die Gastronomiebetriebe können das Aroma massgeblich beeinflussen: «Die Kaffeebohnen sollten nicht warm gelagert werden, sonst verliert der Kaffee sehr schnell sein Aroma und die vom Kaffee ausgeschiedenen wichtigen ätherischen Öle werden ranzig. Zu beachten sind auch die Dosierung, die Mahlung, die Wasserhärte und die richtige Wassertemperatur», empfiehlt Daniel Badilatti. Bei einer Wassertemperatur zwischen 88 und 93 Grad entfalte der Kaffee je nach Zubereitungsart sein ideales Aroma. Wichtig sei zudem die tägliche Reinigung der Kaffeemaschine. Der Einfluss des Wassers Hygiene sowie frisches Wasser steht auch für Alfred Hubli, Verkaufs- und Marketingdirektor von BRITA Switzerland in Neudorf LU, im Zentrum, um eine möglichst hohe Kaffeequalität zu erreichen schliesslich mache Wasser ca. 98,5% des fertigen Kaffees aus. «Für den perfekten Espresso braucht es auch den richtigen Filter, damit das Naturprodukt Wasser Media Monitoring Analytics Ad Monitoring ZMS Monitoring Services AG Kronenplatz 1, CH-5645 Aettenschwil Tel: , Fax Clinicum, Olten ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring www. Ref.: Ausschnitt Seite: 2/5 17

18 Datum: Dr. Hans Balmer Public Relations AG 4601 Olten 062/ Medienart: Print OrderID: 5030 Medientyp: Fachpresse Abo-Nr.: Auflage: 5'936 Erscheinungsweise: 6x jährlich Seite: 92 Fläche: 97'915 mm² mit dem Qualitätsprodukt Kaffee in der sauber gewarteten Maschine zur Vollendung gebrüht werden kann.» Die Menge und Zusammensetzung der Mineralien im Wasser beeinflussen gemäss Alfred Hubli, welche Geschmacksstoffe beim Brühvorgang ausgelöst werden und das Aroma letztlich ausmachen. BRITA wird in der «World of Coffee» mit einem eigenen Messestand vor Ort sein und ist Partner des Themenparcours an der World of Coffee Bar. Weitere Informationen Corinne Moser, Head Communications Telefon vvww.igeho.ch /igehobasel Igeho goes /#1geho Media Monitoring Analytics Ad Monitoring ZMS Monitoring Services AG Kronenplatz 1, CH-5645 Aettenschwil Tel: , Fax Clinicum, Olten ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring www. Ref.: Ausschnitt Seite: 3/5 18

19 Datum: Dr. Hans Balmer Public Relations AG 4601 Olten 062/ Medienart: Print OrderID: 5030 Medientyp: Fachpresse Abo-Nr.: Auflage: 5'936 Erscheinungsweise: 6x jährlich Seite: 92 Fläche: 97'915 mm² Media Monitoring Analytics Ad Monitoring ZMS Monitoring Services AG Kronenplatz 1, CH-5645 Aettenschwil Tel: , Fax Clinicum, Olten ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring www. Ref.: Ausschnitt Seite: 4/5 19

20 Datum: Dr. Hans Balmer Public Relations AG 4601 Olten 062/ Medienart: Print OrderID: 5030 Medientyp: Fachpresse Abo-Nr.: Auflage: 5'936 Erscheinungsweise: 6x jährlich Seite: 92 Fläche: 97'915 mm² Media Monitoring Analytics Ad Monitoring ZMS Monitoring Services AG Kronenplatz 1, CH-5645 Aettenschwil Tel: , Fax Clinicum, Olten ZMS Monitoring Services AG Media Monitoring www. Ref.: Ausschnitt Seite: 5/5 20

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