Le Journal de la Société Religieuse des Amis en Suisse (Quakers) Zeitschrift der Religiösen Gesellschaft der Freunde in der Schweiz (Quäker)

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1 Le Journal de la Société Religieuse des Amis en Suisse (Quakers) Zeitschrift der Religiösen Gesellschaft der Freunde in der Schweiz (Quäker) ENTRE AMIS Mai/mai 2014 Jahresversammlung / Assemblée Annuelle / Yearly Gathering Die Rolle der Quäker und Quäkerinnen in der Gesellschaft der Schweiz in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf dem idyllischen Herzberg vom 6. bis 9. Juni 2014 (von Freitagabend bis zum Mittagessen am Montag) Fêter le rôle des quakers au sein de la société suisse, dans le passé, le présent et l'avenir dans le cadre idyllique du Herzberg du vendredi soir 6 juin au lundi 9 juin 2014 après le repas de midi Source: Michel Mégard, SYM 2013 Celebrate the role of Quakers in Swiss Society Past, Present and Future in the idyllic setting of Herzberg on 6-9 June 2014, from Friday evening to Monday lunchtime CONTENTS Bridges to Consciousness, 2 Jakobsweg, 3 Discover Peace, 3 Schiffbruch mit Tiger / Life of Pi, 4-6 Protection des Données / Datenschutz, 7-8 On Business in Superfluities, 8-10 Flüssiges und Überflüssiges, Library / Bibliothek, Slavery / Slaverei, Portrait: Elisabeth Scherrer, Information and Dates, 19 Entre Amis

2 Bridges to Consciousness by Nancy M. Krieger Source: shannoneileenblog FWCC-EMES Border Meeting September Bornheim-Walberberg (between Cologne and Bonn) Eine Richtung Zwei Wege / Nancy Krieger erkundet mit uns die Parallelen zwischen Jung s und Jungscher Psychologie und dem Quakerpfad. One Direction Two Paths Nancy Krieger explores with us the parallels between Jung s and Jungian psychology and the Quaker way. Event weblink: This book investigates consciousness as an emergent state arising from the global functioning of the brain and the body. In this research Krieger applies these concepts to analytical psychology, particularly to the constellation of the complex and of the archetype. Global brain functioning is considered as a complex system whose macroscopic, emergent patterns such as thoughts and behaviours are determined by physical parameters including emotion, memory, and perception. The concept of the feeling-toned complex was among the first of the theories to be developed by Jung, and the theories of complexity and dynamical systems which subsequently developed in the physical sciences did not exist at the time. This book takes a new look at the feeling-toned complex as a basin of attraction which competes for consciousness against other complexes to determine behaviour. By drawing parallels between current ideas in neuroscience and Jung s more traditional theories, Krieger discusses the relevance for both psychotherapy and everyday life. Bridges to Consciousness considers the importance of the link between emotion and the complex in both the establishment of consciousness and the determination of self-esteem, making the work relevant to therapists and analysts. This book will also awaken interest in complexes in both the Jungian and wider neuroscientific research communities and will therefore interest researchers and academics in the field of psychology who want an insight into how the ideas of Jung can be applied beyond the traditional analytic field. For more information: details/ / Entre Amis

3 JAKOBSWEG / CHEMIN DE COMPOSTELLE / THE WAY OF SAINT JAMES Ascension, May 2014 Small group of intrepid Swiss F/friends, young and not-so-young, embark on a 3-day, 10 kilometers/day walk from Brienz to Beatus Caves. Come and join us for all or part. Contact Rorie Nazareth Source: Rorie Nazareth, Taken on the walk from Fribourg to Romont Discover Peace in Europe / Eine andere Art der Erinnerung an den Kriegsausbruch vor 100 Jahren Es war voraussehbar, dass es in diesem Jahr in den Medien eine wahre Flut von Publikationen über den Ausbruch des 1. Weltkriegs vor 100 Jahren geben würde. Dieser Thematik, die die Seite der jeweiligen Kriegsgeschehnisse beleuchtet, wollte Jalka, unsere Freundin in Wien, die Aktivitäten der Friedensbewegungen entgegensetzen. Es interessierten sie die Fragen, warum die warnenden Voraussagen der Friedensbewegungen damals so verlacht wurden. Warum Menschen, die die Katastrophen des kommenden Krieges voraussahen, beschimpft und sogar bedroht wurden? Ob sich die Meinungsmacher damals nur im Sinne der Kriegslobbyisten und deren Interessen geäussert haben? Und wenn es so war, wie sieht das heute aus? In mehrjähriger Vorarbeit gelang es Jalka, das Interesse der EU für diese Fragen zu wecken und -zusammen mit anderen Bildungsinstituten - in einem europaweitem Projekt Discover Peace in Europe umzusetzen. Auf der Website kann man sich ausführlich über die sieben Städte und ihre Friedenspfade informieren. In Budapest, Manchester, Paris, Den Haag, Turin, Wien und Berlin bieten die Peace Trails mit ihren jeweils 15 Stationen Informationen, Anregungen und Beispiele dafür, wie wir uns aktiv für Demokratiebildung, die Förderung von sozialen Kompetenzen und Frieden einsetzen können. Sie laden ein zu einer Stadterkundung, die sich für einmal nicht nur auf die berühmten Bauwerke bezieht sondern einen Teil Geschichte vermittelt, der nicht die grosse Aufmerksamkeit in unseren Geschichtsbüchern bekommen hat. Source: discoverpeace Entre Amis

4 Source: Life of Pi, the movie Yann Martel: Schiffbruch mit Tiger Life of Pi Ein Gedankenaustausch unter Freunden zu einem aussergewöhnlichen Buch Als Elder von SYM gab Nancy Krieger im April 2013 den Anstoss zu einer -diskussion dieses Romans. Sie sah in der Geschichte eine spirituelle Motivation des Autors und wollte uns zu eigener Sichtweise anregen, um gemeinsam die umfangreiche Symbolik und deren Bedeutung zu entdecken. Im Juli fasste Nancy unsere Beiträge zusammen, und hiermit möchten wir den interessierten Freunden einen Eindruck vom Gelesenen vermitteln. Life of Pi, so der Originaltitel des Romans des kanadischen Schriftstellers Yann Martel, kam 2001 auf den Büchermarkt und wurde 2012 von Ang Lee verfilmt. Es ist die wundersame, abenteuerliche Odyssee des 16-jährigen Jungen Pi, der nach einem Schiffbruch im Pazifik in einem Rettungsboot überlebt und seine Geschichte im Rückblick erzählt. Pi wächst in Südindien auf, wo seine gebildete, weltoffene Familie einen Privatzoo besitzt. Pi beschreibt die Tiere liebevoll und behandelt sie mit Respekt als die nächsten Verwandten der Menschen. An einem drastischen Beispiel (ein Tiger reisst ein Zicklein) demonstriert ihm der Vater, dass ein sonst friedlicher Tiger ein Raubtier bleibt und bei Hunger seinem Jagdinstinkt folgt. Pi hiess ursprünglich Piscine, ein ungewöhnlicher Name, weswegen er in der Schule ständig gehänselt wurde. Bei einem Schulwechsel verkürzt er seinen Namen in Pi, mit dem sich eine unendliche Zahl aus der Algebra verbindet. Dies ist eine erste und aktive Änderung seiner Identität. Pi s Familie praktiziert den Hinduismus. Der Junge entdeckt, dass die Moslems und Christen auch Gott verehren. Seine Verehrung für Gott ist so gross und tief, dass er jede Gelegenheit für einen Besuch im Gotteshaus nutzt, egal in welcher Religion. Dieser paradiesische Zustand endet abrupt und grausam, als die Familie aus wirtschaftlichen Gründen mit einem guten Teil der Tiere nach Kanada auswandern will, um dort eine neue Existenz aufzubauen. Bei einer Schiffskatastrophe verliert Pi beide Eltern und seinen Bruder und gerät mit vier Tieren in ein Rettungsboot. Mit dem stärksten der überlebenden Tiere, dem Tiger, treibt er über (Continued on page 5) Entre Amis

5 (Continued from page 4) sieben Monate allein auf hoher See, ständig auf der Hut vor dem Raubtier, geplagt von Durst, Hunger, Angst, Langeweile, Verzweiflung, Lebensüberdruss und Einsamkeit. Was ihn so lange wach und am Leben hält, ist nicht nur die Hoffnung auf Rettung sondern in erster Linie die Auseinandersetzung mit dem Tiger. Seine Aufgabe ist nun die Nahrungsbeschaffung, der Kampf mit den Elementen und der Schutz vor dem Mitreisenden. Pi hatte im elterlichen Zoo den Umgang mit Tieren gelernt und weiss, dass er es nicht mit einer Schmusekatze zu tun hat. Er kennt die Rangordnung innerhalb eines Tierrudels und versucht nun, durch Konditionierung und das Abstecken des Terrains von Mensch und Tier auf dem Boot seine Rolle als Ranghöchster aufzubauen. Er lernt, Fische mit der Hand zu fangen und kann so den Tiger sättigen und in Schach halten. Er konstruiert für sich eine kleine schwimmende Plattform, in der er vor dem Tiger sicher ist und auch mal schlafen kann. Diese Aufgaben, all die technischen und praktischen Notwendigkeiten, die ständige Wachsamkeit halten Pi in Anspannung. Sie helfen aber auch, Selbstmitleid und Resignation zu vermeiden. Er, der während seiner behüteten Kindheit und Jugend in kultivierten Verhältnissen aufgewachsen war, freiwillig als Vegetarier gelebt hatte und ein ungewöhnlich friedfertiger und reifer Jugendlicher war, entwickelt eine ( im Menschen angelegte) Aggression, die ihm das Überleben ermöglicht. Nur so kann er sich überwinden, Fische und Schildkröten für den Tiger zu töten und sie auch selber roh zu verzehren. Als Rettung taucht auch einmal eine Insel auf, die sich als tückisches Schlaraffenland herausstellt. Zwar wächst hier Nahrung in Hülle und Fülle, doch zeigt sich an Überresten von menschlichen Knochen, dass es sich um fleischfressende Pflanzen handeln muss. Pi erkennt diesen Zusammenhang und verlässt die Insel nach einer kurzen Erholungsphase. Den Tiger nimmt er mit. Als er nach weiterer Irrfahrt die mexikanische Küste erreicht, springt der Tiger an Land und entschwindet im Dickicht --- ohne sich umzublicken. Soweit die Kerngeschichte. Im letzten Teil des Romans blickt Pi als Professor der Kabbala zurück auf jene Zeit, die sein Leben entscheidend geprägt hat. Aus dem behüteten Jungen wurde auf See ein beherzter, ideenreicher, kraftvoller, gewitzter, mutiger, kluger Mann, dem sein Gottvertrauen und die frühe Suche nach der einen grossen Quelle die Grundlage zum physischen und psychischen Überleben verholfen haben. Seine gute Schulbildung, eine liebevolle und kluge Erziehung durch die Eltern, seine Kenntnis der Tierwelt und, seine Nachdenklichkeit und der Respekt vor allem Lebendigen liessen ihn meist bewusst handeln und gleichzeitig seinem Instinkt vertrauen. Was sich zunächst wie eine phantastische Abenteuergeschichte anhört, hat vielfache (Continued on page 6) Entre Amis

6 (Continued from page 5) psychologische und spirituelle Bezüge. Was könnte die Bedeutung des Schiffbruchs, des Tigers, der Insel sein? Mit der Auswanderung aus Indien verliess Pi s Familie eine Art Paradies und landete direkt in der Katastrophe. Pi war ganz auf sich allein gestellt. Einzig der Tiger blieb als vertrautes, aber gefährliches Lebewesen. In der Analogie nach C.G.Jung wäre der Tiger Pi s Schatten, der dunkle unbewusst bleibende Teil der Seele, den man nie los wird. Gleichzeitig ist er auch die Herausforderung und Lebensaufgabe, die dem Menschen hilft, wachsam und kreativ zu werden oder zu bleiben. (In der Verfilmung ist für mich der Höhepunkt, als Pi dem Tiger beide noch auf hoher See seine Liebe erklärt.) Pi musste sich an die elementaren Lebensumstände anpassen, um zu überleben. Er konnte dies dank seiner frühen Reife und seinem unerschütterlichen Gottvertrauen. Er betete, schrieb Tagebuch. Dazu kamen seine praktischen Fähigkeiten, die ihn zwar unsentimental handeln liessen aber immer durchzogen waren von Liebe und Mitgefühl für die Kreatur. Hätte er sonst den Tiger an Bord behalten? Die Inselepisode erinnert an das Inselvolk der Lotophagen in Homers Odyssee. In dieser Art Schlaraffenland landete Odysseus auf seiner Irrfahrt und konnte seine Männer nur mit List zur Weiterreise bewegen. Das Wohlleben liess bereits ihre Kräfte erschlaffen. Pi erkannte diese Kehrseite der Bequemlichkeit und wählte die ungewisse Weiterfahrt. Als Pi den Vertretern der Versicherungsgesellschaft den Schiffsuntergang schildern soll, gibt es eine andere Version des Hergangs. Dieser ist in seiner menschlichen Grausamkeit schier unerträglich, der Versicherung erscheint er aber wohl aktenwürdiger und glaubhafter ist als die phantastische Odyssee von Pi. Mit der Ungewissheit, welche nun die wahre Geschichte sei, lässt der Autor den Leser allein und schafft so Raum für einen Gedankenaustausch.. Zusammenfassung der Beiträge: Brigitte Seger, August 3013 Entre Amis

7 Protection des données Une commune bernoise a demandé à l'office cantonal des statistiques quel code employer pour les habitants de religion musulmane. En principe cette information ne figure pas dans la base de donnée cantonale GERES (Gemeinderegistersystem), sauf si la personne appartient à l'une des religions reconnues par l'état. Le Bureau pour la surveillance de la protection des données, canton de Berne, a été alerté, son rapport annuel 2013 affirme que pour 200'000 personnes l'information concernant leur appartenance religieuse est illicite. Le préposé donne pour exemple les athées et les quakers! Cette information a été reprise par la Berner Zeitung du 17 avril sous le titre «Datenschutz für Quäker und Muslime» (merci à Art qui nous a transmis la coupure de presse!), et dans Computerworld du 16 avril (en ligne). Peut-être le préposé a-t-il préféré, au moment de rédiger son rapport et de devoir choisir entre les 24 mentions illicites trouvées, mentionner seulement ceux/celles qui ne feraient pas de vagues? Ainsi se fait la publicité pour le quakerisme. Bureau pour la surveillance de la protection des données Rapport documents/jgk/ds/fr/ds_jahresbericht_2013_fr.pdf Computerworld Datenschutz Eine Berner Gemeinde hat angefragt, wie Muslime im kantonalen Gemeinderegistersystem eingetragen werden sollten. Normalerweise erscheint die Religionszugehörigkeit nicht in der Datenbank, mit Ausnahme von Personen, die einer der staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften angehören. Die Datenschutzbehörde des Kantons Bern wurde verständigt. In ihrem Jahresbericht von 2013 steht, dass diese Information bei 200'000 Menschen unerlaubterweise erscheint. Der Datenschutzbeauftragte nennt als Beispiel Atheisten und Quäker! Diese Information wurde in der Berner Zeitung vom 17. April unter dem Titel «Moment Mal - Datenschutz für Quäker und Muslime» (Danke an Art, der mir (Continued on page 8) Entre Amis

8 (Continued from page 7) diesen Zeitungsausschnitt geschickt hat!) und in Computerworld vom 16. April (online) veröffentlicht. Vielleicht hat der Datenschutzbeauftragte beim Schreiben seines Berichtes, als er zwischen den 24 unzulässig Vermerkten wählen musste, nur diejenigen genommen, die vermutlich nicht viel Aufhebens machen würden? Auch so kann man Werbung für die Quäker machen. Michel Mégard On Business in Superfluities and the Influence of Bad Examples Source:newsjunkiep Various Friends observed during a recently held retreat on the Spirituality of John Woolman how amazing it was that the main concerns raised by Woolman some 250 years ago were still current today. On the surface it seems unlikely: we no longer have to deal with slave trading, stage coaches, or buttons as unnecessary things on clothes. However, the way we relate to and treat people, mainly the ones that are not the way we are, and the matters of business and commerce are still very much on the agenda today. As a child of the sixties I am used to see problems and injustices, to denounce them, and to call for solutions. Together with my generation I was shocked by the witnessed use of violence in Biafra, the recognition of the limits of energy resources, and the advancing pollution of our environment. The grievances affected us and we eagerly sought solutions to turn away the disasters, which seemed to threaten our privileged lifestyles. We collected for charities, travelled by train from one meeting to another, and bought many of our consumer products grown organically or trade through alternative market channels. What strikes me again and again is that these actions have led to a cat and mouse game with the big corporations: Thirty years ago I predicted that one day the mega retailers would make the local health food stores obsolete because they could pretend to the consumers a better world for a lower price due to their market dominance. John Woolman would be horrified if he had to look at how (Continued on page 9) Entre Amis

9 (Continued from page 8) the wasteful consumption habits now became resistant to criticism by the fact that the products are certified as organic, fair trade, and climate neutral. Most alternative manufacturers and distributors trade almost exclusively with superfluities and compensate the unavoidable waste of energy in processing and transportation with carbon credits. Unfortunately, it is a fact that the elemental things, for example staple foods, receive little appreciation and generate little added value. In today's society, even in circles that call themselves progressive, health and environmentally conscious, variety and convenience are unquestioned realities. A full shelf and a wide selection are important for eating "right". And there are many ready-touse products that help simplify lifestyles or are time-saving and thus apparently support our complex lives. Our extreme privileges give us a strong sense of entitlement for theses superfluities. During discussions among the participants of the retreat various ideas and insights based on their own experience were exchanged. The participants agreed that the consumer society is not sustainable at all and that each individual can make decisions to advance his belief in a better world. The discussion ended in the advantages and disadvantages of a particular label or product. But I also noticed that many of these actions are profoundly contradictory. For example, the consumerist behaviour "if I want to wear something different" was being justified by either buying second hand or from a distributor meeting many certification standards well. As I understand John Woolman, he would have refused to even take into consideration that he just wanted to wear something different. Thus remains the question about superfluities. Such question is in contemporary discussions not self-evident and, if addressed at all, countered with a rhetorically convincing justification or trivialization of each single action. That means, the thinking is already influenced by the hyperindividualization and fragmentation of life to the point that only specific individual steps are considered (eg "This fair trade organic mango is yet on offer, full of vitamins, and creates jobs in a developing country"). This is also a form of simplicity. Unfortunately, the complexity of the interconnectedness of life is not congruent with such a strategy. Even a piece of second-hand clothing that I'm wearing is highly likely made at best by low-wage earners who cannot enjoy nearly the same privileges in life as I do. Even within Switzerland, all services and products, and especially any price advantages, can only be realized through low wages, non-self-determined working conditions and precarious social benefits. However, the material aspects are probably the most transparent ones in the world today. Really (Continued on page 10) Entre Amis

10 (Continued from page 9) obscure becomes the debate about justice, transparency, and superfluities in the abstract world of finance. A transaction that has been a direct exchange in Woolman s times would triggers a cascade of actions today in which countless invisible actors and beneficiaries are involved. And everybody is involved in this system through savings, pension plans, insurances, and the expectation not to lose the hard-earned and necessary money. Therefore, I wish the strength to face my discomfort, the burden of the collective injustices that I feel as a constant heaviness on my shoulders, with a radicalism of John Woolman s spirituality. First I would like to recognize and eliminate the superfluities. Only then does it make sense to me to search for the most socially and environmentally responsible variation of the essentials. I am aware that this is not a linear process, and that this aspiration is not possible without giving up fond habits and privileges or without feeling the palpable consequences of this spiritual attitude and the mystical experience of oneness. I need to remember our origin, the divine spark in all of us, which also gives me agency, because "it is an exercise in seeing how God sees, the perception of what is little and unimportant" (Soelle, Essential Writings). Spiritually, it is important for me to seek this radicalism. Theologically, I can live in a meantime and wait until the redemption arrives (or the redeemer comes back). But I am looking more for an experience similar to an inward second coming. John Woolman and many early Quakers understood the idea that the kingdom of God on earth was possible in the now quite well and acted accordingly. Reference: Soelle, D. (2006). Essential writings: selected with an introduction by Dianne L. Oliver. Maryknoll, NY: Orbis Books. Othmar F. Arnold Source: taz.de Entre Amis

11 Über Flüssiges und Überflüssiges Während einer kürzlich abgehaltenen Retraite zum Thema Spiritualität von John Woolman bezeugten verschiedene Freunde, dass es erstaunlich sei wie aktuell die Grundanliegen, die Woolman vor 250 Jahren vorbrachte, heute noch sind. Oberflächlich betrachtet scheint das unwahrscheinlich, denn wir müssen uns nicht mehr mit Slavenverkauf, Postkutschen, oder Knöpfen als Überflüssigkeiten an Kleidern auseinander setzen. Doch die Thematiken des Umgangs mit den Menschen, vor allem denen die nicht sind wie wir, und des Umgangs mit unseren Angelegenheiten und Geschäften sind nach wie vor höchst aktuell. Als ein Kind der Sechziger Jahre bin ich mir gewohnt, Probleme und Ungerechtigkeiten zu sehen, an zu prangern und nach Lösungen zu rufen. Ich war mit meiner Generation schockiert über die Zeugnisse von Gewaltanwendung aus Biafra, die Verknappung der Energiereserven, die fortschreitende Verschmutzung der Umwelt. Die Missstände machten uns betroffen und wir suchten eifrig nach Lösungen um die Katastrophen ab zu wenden, die unsere privilegierten Lebensweisen zu bedrohen schienen. Wir sammelten für Hilfswerke, reisten mit dem Zug von einer Versammlung zur andern, und erstanden viele unserer Konsumgüter aus biologischen Anbau oder alternativen Marktkanälen. Doch was mir immer wieder auffällt ist, dass diese Handlungen am Ende zu einem Katz und Maus Spiel mit den grossen Korporationen führte: Ich sagte vor dreissig Jahren voraus, das seines Tages unsere Grossverteiler die handgestrickten Bioläden überflüssig machen würden weil sie mit ihrer Dominanz im Markt den Konsumenten eine bessere Welt zum besseren Preis vortäuschen können. John Woolman würde sich entsetzen wenn er sich mit ansehen müsste, wie die verschwenderischen Konsumgewohnheiten nun kritikresistent wurden dadurch, dass die Produkte Bio, Fairtrade, und Klima neutral zertifiziert werden. Auch die meisten alternativen Hersteller und Vermarkter handeln fast ausschliesslich mit Überflüssigem und kompensieren unausweichlicher Energieverschleiss und Transportleistungen mit Treibhausgaskrediten. Leider ist es so, dass das Elementare, das heisst zum Beispiel die Grundnahrungsmittel, wenig Wertschätzung und wenig Wertschöpfung bringen. In der heutigen Gesellschaft, auch in Kreisen die sich als fortschrittlich, gesundheits- und umweltbewusst bezeichnen, sind Abwechslung und Annehmlichkeit nicht hinterfragte Realitäten. Ein reichhaltiges Angebot und Auswahl sind wichtig um sich richtig zu ernähren. Und es gibt viele Produkte zum fertigen Gebrauch die einem helfen das Leben vereinfachen oder die zeitsparend sind und damit scheinbar unsere komplexen Lebensweisen unterstützen. Unsere extremen Privilegien täuschen uns vor dass wir einen unwiderruflichen Anspruch haben auf diese Überflüssigkeiten. (Continued on page 12) Entre Amis

12 (Continued from page 11) In den Gesprächen unter den Teilnehmern der Retraite wurden verschiedene Ideen und Erkenntnisse aus eigener Erfahrung ausgetauscht. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Konsumgesellschaft insgesamt nicht nachhaltig ist und dass jeder Einzelne Entscheide treffen kann um seinen Glauben an eine bessere Welt um zu setzen. Die Diskussion verlief sich in den Vor- und Nachteilen eines bestimmten Labels oder Produktes. Doch es ist mir auch aufgefallen, dass sich viele dieser Aktionen zu tiefst widersprechen. Zum Beispiel wurde das Konsumverhalten wenn ich etwas anderes tragen möchte damit gerechtfertig, dass entweder second hand oder von einem wohl beurteilten Verteiler eingekauft wird. So wie ich John Woolman verstehe, hätte er sich geweigert überhaupt nur in Betracht zu ziehen, dass er einfach etwas anderes tragen möchte. Also bleibt die Frage nach dem Überflüssigen. Eine Frage, die in den heutigen Diskussionen nicht selbstverständlich ist und, wenn überhaupt angesprochen, mit einer rhetorisch überzeugenden Rechtfertigung jeder einzelnen Handlung gekontert oder verharmlost wird. Das heisst, das Denken ist schon derart von der Hyperindividualisierung und Zersplitterung des Lebens beeinflusst, dass nur noch die konkreten Einzelschritte betrachtet werden (z.b. Diese Havelaar Bio Mango ist doch im Angebot, voller Vitamine, und schafft Arbeitsplätze in einem Entwicklungsland ). Dies ist auch eine Form von Einfachheit. Nur leider sind die Lebenszusammenhänge so komplex, das diese Strategie nicht kongruent ist um ihnen gerecht zu werden. Denn auch ein Kleidungsstück, das ich in Zweitverwendung trage, ist mit grosser Wahrscheinlichkeit von Menschen hergestellt worden, die im besten Fall einen geringen Lohn beziehen und nicht annähernd dieselben Privilegien im Leben beanspruchen können wie ich. Selbst innerhalb der Schweiz sind sämtliche Dienstleistung und Produkte, und vor allem jegliche Preisvorteile, nur realisierbar durch Billiglöhne, nicht-selbstbestimmte Arbeitsbedingungen und prekäre Sozialleistungen. Doch die materiellen Aspekte sind wohl die durchschaubarsten in der heutigen Welt. Wirklich undurchsichtig wird die Diskussion um Gerechtigkeit, Transparenz, und Überflüssigkeiten in der abstrakten Welt der Finanzen. Eine Transaktion, die zu Woolmans Zeiten ein direkter Austausch war, löst heute eine Kaskade aus in die unzählige unsichtbare Akteure und Profiteure beteiligt sind. Und jeder Einzelne ist in dieses System verstrickt durch Sparanlagen, Vorsorgepläne, Versicherungen, und der Erwartung das hart verdiente und notwendige Geld nicht zu verlieren. So wünsche ich mir die Kraft, meinem Unwohlsein, der Bürde der kollektiven Ungerechtigkeiten (Continued on page 13) Entre Amis

13 die ich als stete Last auf meinen Schultern spüre, mit einer Radikalität der Spiritualität John Woolmans zu begegnen. Erst möchte ich die Überflüssigkeiten erkennen und eliminieren. Danach macht es Sinn für mich, die sozial- und umweltverträglichste Variante des Wesentlichen an zu streben. Ich bin mir bewusst, dass dies kein linearer Prozess ist, und dass dieses Streben nicht möglich ist ohne liebgewonnen Gewohnheiten und Privilegien auf zu geben oder die Konsequenzen dieser Geisteshaltung und mystischen Erfahrung von Einssein am eigenen Leib zu spüren. Ich brauche die Erinnerung an unseren Ursprung, den göttlichen Funken in uns allen, der auch mir Handlungskompetenz gibt, denn es ist eine Übung zu sehen, wie Gott sieht, die Wahrnehmung dessen, was klein ist und unwichtig (Sölle). Spirituell ist es für mich auch wichtig diese Radikalität zu suchen. Theologisch gesehen kann ich in einer Zwischenzeit leben und warten bis die Erlösung (oder der Erlöser wieder-) kommt. Doch ich suche vermehrt nach einem Erlebnis entsprechend der innerlichen Wiederkunft Christi (inward second coming). Diese Vorstellung, dass das Reich Gottes schon hier auf Erden möglich sei, haben John Woolman und viele frühe Quäker wohl verstanden und entsprechend danach gehandelt. Reference: Soelle, D. (2006). Essential writings: selected with an introduction by Dianne L. Oliver. Maryknoll, NY: Orbis Books. Othmar F. Arnold Bibliothèque du groupe quaker More than 150 entries have been added to the catalogue since a list appeared in Entre Amis last year difficult to make reasonable choicies! The full list of the catalogue, in a PDF format, is available on the website: library/ Separate lists for recent publications and for documents in German or French. Neu in der Quäker-Bibliothek Source: newevolution.org Quäker Hilfe e.v : 50 Jahre, Bad Pyrmont, 2013, 54 p. [Signatur= B/QH/2013a] Martin Kunz : Denken, Glauben, Hoffen : Variationen in Grau - Oder : Schweiz-Weiß gibt es nicht, Bad Pyrmont, 48 p. (Richard L. Cary Vorlesung ; 2013) [Signatur= S/RCV/2013] Translated in English: To think, to believe, to hope : Variations in Grey - Or : There is no black and white [Reference= S/RCV/2013E] Ben Pink Dandelion : Über die Freude, als Quäker zu Leben, Bad Pyrmont, 2012 (Beilage der Zeitschrift "Der Quäker", Nov.-Dez. 2012) [Signatur= DAN 5] PDF: (Continued on page 14) Entre Amis

14 (Continued from page 13) Pendle Hill Pamphlets Douglas Gwyn : But who do you say that I am? : Quakers and Christ today (Pendle Hill pamphlet ; 426) «An overview of Quaker perspectives on Christ -- Foundationist, Conservative, Ecumenical, Interfaith, Universalist, and non-theist» Rex Ambler : The light within : then and now (Pendle Hill pamphlet, 425) «When contemporary Friends speak to each other of the Light within, do we have a shared understanding of what we mean?» Richard K. Taylor : Nonviolent direct action as a spiritual path (Pendle Hill pamphlet, 424). Ron B. Rembert : Queries as prayers (Pendle Hill pamphlet, 423) «As a participant in an ecumenical workshop where he was the only Quaker, Ron Rembert found himself experimenting with new uses for the traditional Quaker practice of responding to queries» Thomas Gates : Reclaiming the transcendent : God in process (Pendle Hill pamphlet, 422 «Tom Gates presents process theology as another way of understanding God that is more congruent with a scientific worldview, as well as with the biblical witness and with the understanding of early Friends» New from Ed Dommen A peaceable economy, World Council of Churches, 2014 [Reference= 330 DOM 3] The Kindlers Series Visioning new fire: working for Quaker renewal, 2013, 72 p. + music CD (Kindlers; booklet 9) Inputs and outputs from the conference at Woodbrooke, October 2013 [Reference= VIS] Eva Tucker, Stephanie Ramamurthy : Signposts : Quakers exploring interfaith, 68 p. (Kindlers; booklet 8) [Reference= 290 TUC] Douglas Gwyn : (same as Pendle Hill Pamphlet 426) [Reference= GWY 2] Catie Gill, Elaine Hobby : This I warn you in love : witness of some early Quaker women, 44 p. + CD of readings (Kindlers; booklet 6) [Reference= GIL] Eldership & oversight handbook series Quality and depth of worship and ministry, Rev. ed., London, Quaker Books, 2013, 42 p. [Reference= QUA 6] Entre Amis

15 Woolman on Slavery When I ate, drank, and lodged free-cost with people who lived in ease on the hard labor of their slaves I felt uneasy, and as my mind was inward to the Lord, I found this uneasiness return upon me, at times, through the whole visit. Where the masters bore a good share of the burden, and lived frugally, so that their servants were well provided for, and their labor moderate, I felt more easy, but where they lived in a costly way, and laid heavy burdens on their slaves, my exercise was often great, and I frequently had conversation with them in private concerning it. (Journal, chapter 2, 6th month 1746) SYM Retreat 2014 At the February Retreat, Swiss Friends shared their thoughts on John Woolman s writings on slavery. When I lived in Tunisia, my mother-in-law had a servant in her 60s who had been with the family since she was 4. She was illiterate but one of the best cooks in Tunisia. At one point, I observed her trying to teach herself how to tell the time at age 64. By her choice, perhaps a bad experience, she almost never left the house except to go to the doctor, weddings, or to move between the summer and winter house. At the time I was not yet aware of Quaker meetings or practices, but her situation played at my mind and conscience constantly. She had brought up my husband, but her separate, lower furniture, sparse unheated lodging and shower, and sometimes my husband-to-be spoke harshly to her. I tried to respect her as a person, joked and chated with her, would not allow her to do my washing, and asked her life history. In turn I was taken advantage of, sometimes abused, and had some items stolen and my discomfort and questioning caused tensions with my then-to-be husband. It was a culturally complex issue that distressed me. As she died, I was not allowed contact. I now send money to someone else in a similar situation- a servant who has grown old, is unwell, and forgotten by the family. It is easy to imagine similar situations today. We are constantly confronted with the produce of slave work. I respond by my choices of food and clothing. For instance I look for Max Havellar and Fair Trade products. Because I be- (Continued on page 16) Entre Amis

16 (Continued from page 15) lieve that God is present in every person, I believe that we should regard all humans as equal even though they may not have the same colour of skin or religion. I find this in trying to listen to that of God inside me and obey it. Gedanken einer Teilnehmerin Was ist, wenn wir selber Sklaven sind in der heutigen Zeit? Wir wissen alle, dass es immer noch Sklaverei in unterschiedlichen Formen gibt. Sind Christen auch Sklavenhalter? Hier eine persönliche Erfahrung: Ich habe mehrmals ein Buch übersetzt. Als Christin wurde ich von christlichen Verlagen angefragt. Gewöhnlich sollte ich einen Tarif vorschlagen, hatte aber keine Ahnung, was Verlage für gewöhnlich zahlen. Ich war es auch nicht gewohnt, mich zu verkaufen. Und so schuftete ich wirklich, manchmal für 13 Franken pro Seite. Dabei war natürlich die Zeit für Informationsbeschaffung wie z.b. Museumsbesuche neben der Übersetzung überhaupt nicht berücksichtigt Am Ende war ich dann sehr enttäuscht über die geringe Bezahlung. Das war moderne Sklaverei für mich! Wenn sie im Verlag Christen gewesen wären, hätte sie mich über die üblichen Tarife informiert. Jetzt bin ich wieder einmal in der Situation, ein neues Buch zu übersetzen: Wie werde ich mich dieses Mal verkaufen können? Ich will nicht mehr Sklavin sein. Ich habe den Eindruck, dass christliche Verlage erwarten, dass man umsonst für sie arbeitet, weil man ja Christ ist.. John Woolman über Sklaverei Ich empfand ein Unbehagen, wenn bei den Leuten, die noch von der Arbeit ihrer Sklaven lebten und sich in bequemen Verhältnissen befanden, umsonst übernachtete und Speise von ihnen empfing. Diese Unbehagen erlebte ich mehrmals. Wo dagegen die Hausväter einen Teil der Bürde mittrugen und ein bescheidenes Leben führten, so dass auch für ihre Diener gut gesorgt war und diese keine übermässige Arbeit zu leisten hatten, atmete ich auf. Lebten diese Besitzer auf eine kostspielige Weise, die ihren Sklaven schwere Bürden auferlegte, so empfand ich das also eine schwere Prüfung für mich, und hatte jedes mal mit den betreffenden Freunden eine Aussprache darüber. (Tagebuch, Kapitel 2, 6. Monat 1746) Einmal habe ich eine Freundin besucht, die sich immer als Naturschützerin ausgab. (Sie besitzt eine grosse Erdbeerplantage.) Plötzlich wurde sein Regen von Pestiziden (Continued on page 17) Source: Entre Amis

17 (Continued from page 16) eingesetzt, obwohl die Arbeiter noch auf dem Feld arbeiteten. Ich fragte sie: Wie kannst du das zulassen? Darauf antwortete sie: Sonst bleiben die Erdbeeren nicht mehr schön, bis sie im Laden sind. Ein Portrait Als neue Co-Redaktorin von Entre Amis möchte ich künftig in jeder Ausgabe ein Portrait bringen von unseren über 80-jährigen FreudInnen. Ich beginne mit Elisabeth Scherrer, die ich bei m einem ersten Besuch in der Zürcher Quäker -Gruppe Entre Amis kennenlernte, als sie dort Clerk war. Im Februar 2014 besuchte ich sie im Huus Emmersberg, dem ehemaligen Bürgerheim der Stadt Schaffhausen. Dort ist sie im Frühjahr 2011 eingezogen. Ihre vorherige Wohnung liegt direkt vis-à- vis, und Elisabeth hatte jahrelang aus dem 5. Stock auf das Huus Emmersberg herabgeblickt und sich gewünscht, einmal hier einzuziehen. Ihr Wohn-/Schlafzimmer ist geräumig, hat eine kleine Küche und ist gemütlich eingerichtet. Der Blick aus dem Fenster geht auf eine wunderschöne Gartenanlage. Dahinter ein Park, der von Kindern und Spaziergängern belebt wird und zum Munot führt. Elisabeth fühlt sich hier sehr wohl. Das Morgen- und Abendessen bereitet sie sich meist selber, zum Mittagessen treffen sich die BewohnerInnen im Speisesaal. Die Atmosphäre ist hell und freundlich. Und da Elisabeth geistig und körperlich noch sehr beweglich ist, kann sie auch noch ihre Interessen ausser Haus pflegen: Besuche machen, im Chor singen, kleine Wanderungen in der Umgebung, Bahnfahrten zu Freunden und den Quäkerfreunden nach Zürich oder Romanshorn. Dieses Jahr ist Elisabeth 89 Jahre alt geworden. Sie kann auf ein abwechslungsreiches Leben zurück-blicken. Geboren in Schaffhausen und in einer Handwerkerfamilie mit zwei Geschwistern aufgewachsen, war sie von Kindheit an konfrontiert mit dem psychisch kranken jüngeren Bruder. Dies prägte ihre Jugend ganz entscheidend, und es drängte sie schon früh, auf eigenen Füssen zu stehen und sich in sozialer Arbeit auszubilden. Bevor sie aber das für den Schuleintritt nötige Alter erreicht hatte, arbeitete sie an verschiedenen Orten. Kurz nach Kriegsende reiste sie durch das zerstörte Frankreich nach Brüssel, wo sie in einem Waisenhaus unter schwierigen Bedingungen die Bubengruppe betreute. An der Schule für Soziale Arbeit Zürich war sie besonders beeindruckt von Anni Pflüger. Dass diese eine Quäkerin war machte sie hellhörig für

18 den geistigen Hintergrund ihrer Ausstrahlung. Als diplomierte Sozialarbeiterin hatte Elisabeth Mühe, in diesem Beruf heimisch zu werden. Nach zwei Jahren auf dem Arbeitsamt in Schaffhausen arbeitete sie in Kalabrien in einem Lager des Internationalen Zivildienstes. Auch hier begegnete sie Quäkern. Verschiedene Stationen folgten: im zerstörten München, in der Heimstätte Gwatt, als Personaltrainerin in einem Berner Warenhaus. Nun hatte sie endlich eine eigene Wohnung und wurde in Bern sesshaft. Fast 30 Jahre lang setzte sie sich - bis zu ihrer Pensionierung als Sozialarbeiterin und Berufsberaterin für die Eingliederung von Behinderten und Langzeitkranken ein nahm sie einen dreimonatigen Urlaub und machte sich nach Woodbrooke auf. Der Term wurde entscheidend für ihren weiteren Weg. 11 Jahre später zog es sie wieder dorthin. Von nun an besuchte sie in Bern die Quäkergruppe um Elisabeth Kloetzli. Seit ihrer Pensionierung 1987 und ihrer Rückkehr nach Schaffhausen gehört sie zur Gruppe Zürich. Hier hatte sie mehrere Ämter inne für Zürich und die Schweizer Jahresversammlung. Privat strebte Elisabeth trotz etlicher Möglichkeiten ganz bewusst nie nach einem Familienleben. In damaliger Zeit brauchte eine alleinstehende Frau sehr viel Mut und Kraft zur Durchsetzung ihrer Eigenständigkeit. Auf allen Ebenen musste diese errungen werden: bei der Arbeit, beim Reisen, in der gesellschaftlichen Anerkennung. Politisch erlebte sie die Entwicklung unseres heutigen Sozialsystems: die Einführung von AHV und IV, die Integrationsbemühungen für Behinderte (geschützte Werk-stätten), den Beginn neuer Führungsformen in Institutionen (Teamleitung), das Frauenstimmrecht. Elisabeth sieht ihr Leben heute als ein kunstvolles Bild mit vielen Farben und Formen, mit beschädigten und fadenscheinigen Stellen - aber als abgerundete Einheit. Sie kann akzeptieren, was in ihrem Leben krumm gelaufen ist und hat sich die Fähigkeit bewahrt, sich freuen zu können. Vor allem fühlt sie sich umgeben und getragen von Gottes Liebe. Ich habe Elisabeth wach und lebhaft erlebt und finde, sie ist ein Lichtblick für mein eigenes Älterwerden und unsere Zürcher Gruppe. Februar 2014 Brigitte Seger Entre Amis

19 INFO EUROSATORY Arms Fair, June Contact Edward Haasl at if interested in participating at the protest. There is also an onlinepetition to stop the Arms Fair Geneva MM Barbeque, 29 June 2014 FWCC/EMES Border Meeting, September 2014 (Bornheim-Walberberg, DE) IFOR (International Fellowship of Reconciliation) celebrating its 100 years, 31 July-3 August (Constance, DE), consult website Upcoming for SYM Fall Business Meeting, October 2014 (Bern) Herbstversammlung Retreat, February 2015 (Montmirail) Annual Gathering, May 2015 (Herzberg) There is no Entre Amis without you! Keine Entre Amis ohne Sie! deadline for the following edition is der nächste Termin ist English/ Deutsch: Brigitte Seger English / Français: Rorie Nazareth, Entre Amis

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