5 / Editorial. Volume 64 (2011) Published bimonthly No. 5 September / October 2011 ISSN GDMB Informationsgesellschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "5 / 2011. Editorial. Volume 64 (2011) Published bimonthly No. 5 September / October 2011 ISSN 1613-2394 GDMB Informationsgesellschaft"

Transkript

1 5 / 2011 Fine silver crystals in silver quality p. 280 Editorial World of Metallurgy ErzMEtall Metall und Erz Zeitschrift für Erzbergbau und Metallhüttenwesen ERZMETALL Volume 64 (2011) Published bimonthly No. 5 September / October 2011 ISSN GDMB Informationsgesellschaft mbh Publisher: GDMB Informationsgesellschaft mbh POB Clausthal-Zellerfeld Germany Editor-in-Chief: Dipl.-Ing. Jürgen Zuchowski Editorial Staff: Dipl.-Min. Frank-Detlev Liese Ulrich Waschki The externally peer-reviewed articles are marked Printing: Oberharzer Druckerei Fischer & Thielbar GmbH Clausthal-Zellerfeld Germany Liebe Leser, Die GDMB steht vor großen Herausforderungen: Sie muss sinkenden Mitgliederzahlen, einer Überalterung der Mitgliederstruktur und einer nachlassenden Mitgliederbindung entgegenwirken. Das Präsidium der GDMB hat deshalb, auf Anregung der Mitgliederversammlung, eine Befragung der GDMB-Mitglieder in Auftrag gegeben. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Marketing und Internationalen Handel der Technischen Universität Bergakademie Freiberg entstand eine Untersuchung zur Zufriedenheit der GDMB-Mitglieder und zur ihrer Einstellung gegenüber der GDMB. Die Untersuchungsergebnisse bescheinigen der GDMB gute Leistungsnoten. Die Mitglieder zeigen sich sehr zufrieden mit dem Leistungsangebot und der bisherigen Arbeit der GDMB. Die GDMB wird als vertrauenswürdige, erfahrene und kompetente Fachgesellschaft vor allem in den Bereichen Bergbau und Metallurgie eingeschätzt. Die Umfrage identifiziert aber auch einen Handlungsbedarf, vor allem hinsichtlich der Steigerung der Attraktivität der GDMB zur Werbung neuer und insbesondere junger Mitglieder, einer stärkeren Profilierung der GDMB und ihres Leistungsangebots, einer stärkeren Sichtbarkeit der Gesellschaft in der Öffentlichkeit, im Interesse einer besseren öffentlichen Wahrnehmung ihrer Fachgebiete. Eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse finden Sie in der vorliegenden Ausgabe der World of Metallurgy ERZMETALL in den GDMB News ab Seite XXXIV. Die Mitgliederbefragung ist der zentrale Ausgangspunkt, die Positionierung der GDMB zu überprüfen und gemeinsam an einer Weiterentwicklung des Verbandes, seiner Leistungen und damit der Attraktivität der GDMB für aktuelle und potenzielle Mitglieder zu arbeiten. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem die Gewinnung junger Zielgruppen unter 35 Jahren, die die zukünftige Mitgliederbasis darstellen und damit nicht zuletzt die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit der GDMB bestimmen. Erste Maßnahmen werden dazu bereits realisiert. Die Arbeitsgruppe GDMB 2025 arbeitet derzeit an einer Neugestaltung des Leitbildes der GDMB, an der Überarbeitung und Modernisierung des Internetauftritts und an weitgreifenden Maßnahmen, die Werbung neuer Mitglieder und insbesondere die Ansprache junger Zielgruppen wie Studenten und Doktoranden voranzutreiben. Bis zum Ende des Jahres sollen mit Unterstützung externer Partner neue Informations- und Werbematerialien sowie ein Veranstaltungskonzept entstehen, die die Aktivitäten zur Mit- 249

2 5 / 2011 NE-Metallschrott 4 bis 10 mm nach Aufschlusszerkleinerung durch Prallmühle S. 264 Editorial (continued) Technical Advisory Board: Prof. Dr. mont. Helmut Antrekowitsch Montanuniversität Leoben, Austria Prof. Dr.-Ing. Ihsan Barin Thermochem GmbH, Germany Maurits van Camp UMICORE Research, Belgium Dr.-Ing. André Ditze TU Clausthal, Germany Dr. Tanja Eckardt Heraeus Holding GmbH, Germany Ass. Prof. Dr. Christian Edtmaier Vienna Univ. of Technology, Austria Prof. Dr. Sc. (Tech.) Olof Forsén Helsinki Univ. of Technology, Finland Prof. Tekn. Dr. Eric Forssberg Luleå Univ. of Technology, Sweden Prof. Dr.-Ing. Bernd Friedrich RWTH Aachen, Germany Dr. Günther Leuprecht Aurubis, Germany Dr. Adalbert Lossin Aurubis, Germany Dr. Urban Meurer BERZELIUS Stolberg GmbH, Germany Dipl.-Ing. Norbert L. Piret Piret & Stolberg Partners, Germany Prof. Dr.-Ing. Mohammad Ranjbar University of Kerman, Iran Prof. Dr. Markus Andreas Reuter Ausmelt Ltd., Australia Prof. Dr.-Ing. Georg Rombach Hydro Aluminium Rolled Products GmbH, Germany Dr. Bruno Schwab Mülheim an der Ruhr, Germany Prof. Dr.-Ing. Michael Stelter TU Bergakademie Freiberg, Germany gliedergewinnung auf eine breitere Basis stellen. Die Entwicklung und Umsetzung dieser Maßnahmen wird von wissenschaftlicher Seite durch Dr. habil. Anja Geigenmüller, wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Marketing und Internationalen Handel der TU Bergakademie Freiberg, begleitet. Sie hatte bereits die Durchführung der Mitgliederbefragung wissenschaftlich betreut. Um diese Maßnahmen zum Erfolg zu führen, sind allerdings nicht nur angemessene Konzepte entscheidend. Es kommt ebenso auf eine wirksame Umsetzung dieser Maßnahmen an. Dabei tragen ohne Zweifel das Präsidium und Geschäftsführung der GDMB in hohem Maße die Verantwortung für eine Absicherung und Realisierung der erarbeiteten Maßnahmen. Jedoch bedarf es außerdem der aktiven Mitarbeiter aller GDMB-Mitglieder. Erst durch Ihre Ideen, Anregungen, Hinweise bis hin zu ihrem persönlichen Engagement in Gremien, Fachausschüssen oder als Botschafter der GDMB können die erforderlichen Aufgaben im Interesse einer Zukunftssicherung erfolgreich umgesetzt werden. Das Präsidium der GDMB Gesellschaft für Bergbau, Metallurgie, Rohstoff- und Umwelttechnik 250

3 5 / 2011 Oxygen lance accretion ; p. 256 Contents Subscription and Advertising: GDMB Informationsgesellschaft mbh POB Clausthal-Zellerfeld Germany Telephone: +49 (0) Telefax: +49 (0) Subscription Rates 2011 Germany: Euro incl. surface mail postage Worldwide: Euro incl. surface mail postage Single issue price: Euro Subscription rates apply to a minimum subscription period of one calendar year. Cancellation: at the latest 3 months before the end of the calendar year. Renewal invoices to be sent out in October. Claims for non receipt of issues must be made in writing within 6 months of publication of the issue or they cannot be honored without charge. Advertising Manager: Ulrich Waschki Telephone: +49 (0) It is a condition of publication that manuscripts submitted to this journal have not been pub lished and will not be published elsewhere. Exceptions to this rule will only be made by agreement in writing between the author and the publisher. By submitting a manuscript, the authors agree that the copyright for their article is transferred to the publisher if and when the article is accepted for publication. All rights reserved (including those of trans lation into foreign languages). The cop yright covers the exclusive rights to reproduce and distribute the article, including reprints, photo graphic reproductions, micro form or any other re pro ductions of similar nature and trans lations. No part of this publication may be re pro d uced, stored in a retrieval system or transmitted in any form or by any means, elec tronic, elec trostatic, magnetic tape, mechanical, photo copying, recording or otherwise, without the permission in writing from the copyright holder. The publisher cannot accept responsibility for unsolicited papers. All views expressed in this journal are those of the respective contributors. Printed and bound in Germany Editorial Präsidium der GDMB 249 Contents 252 Articles Zhixiang Cui, Dianbang Shen, Zhi Wang 254 A New Process of Copper Smelting with Oxygen Enriched Bottom Blowing Technology Ein neuer bodenblasender sauerstoffangereicherter Schmelzprozess für Kupfer Ronald Gillner, Thomas Pretz, Elinor Rombach, Bernd Friedrich 260 NE-Metallpotenzial in Rostaschen aus Müllverbrennungsanlagen Non-ferrous Metal Potential in Bottom Ashes of Waste Incinerators Joachim Prior, Adalbert Prior 269 Best Practice in Silver Refining HSSE Bulk Material Electrolysis Technology and Closed-loop Processing of Spent Silver Electrolyte Aktueller Stand der Technik bei der Silberraffination HSSE-Schüttgutelektrolyse mit Elektrolytherstellung und -aufreinigung im geschlossenen Kreislauf Anja Steckenborn, Urban Meurer 281 Entwicklung einer Online-Sulfidanalytik in der Abwasserbehandlungsanlage einer Primärbleihütte Development of an Online Sulfide Analysis at the Waste Water Treatment Plant of a Primary Lead Smelter Knut Esser, Urban Meurer 285 Safe Job Analysis in a Lead Refinery A Practical Approach from the Process Side Gefährdungsermittlung in einer Bleiraffinerie ein praktischer und prozessorientierter Ansatz 252

4 5 / 2011 ADI 2040 Process Analyzer; S. 283 Contents l gh Jubiläumsveranstaltung 100 Jahre GDMB 6. und 7. September 2012, Goslar Die GDMB als Gesellschaft Deutscher Metallhütten- und Berg leute am 10. April 1912 in Berlin gegründet und nach einer Namensänderung am 19. Januar 1996 in Bottrop als GDMB Gesellschaft für Bergbau, Metallurgie, Rohstoff- und Umwelttechnik weitergeführt ist eine der wenigen großen, bedeutenden Vereinigungen von Berg- und Hüttenleuten, die auf ein hohes Alter zurückblicken und im Jahre 2012 ihr hundertjähriges Bestehen feiern können. Aus diesem Anlass wird im Rahmen der Jahressitzung der GDMB, die am 6. und 7. September 2012 in Gos lar stattfindet, am 6. September ein Festabend in der Kaiserpfalz ausgerichtet. Der Festvortrag 100 Jahre GDMB wird die lange und wechselvolle Geschichte der Gesellschaft nachzeichnen. Die Teilnehmer der Jubiläumsveranstaltung und der Jahressitzung der GDMB sind sind ebenfalls herzlich zur Vortragsveranstaltung anlässlich der 55. Jahrestagung des Geschichtsausschusses der GDMB am 7. September 2012 im Hotel Der Achtermann eingeladen. About the Authors 289 Conference Report Stephan Eicke 291 European Metallurgical Conference 2011 Zum sechsten Mal ein voller Erfolg! Categories Economics, Technology and Science 293 Personals 303 Events 304 Reviews and Excerpts

5 Zhixiang Cui et al.: A New Process of Copper Smelting with Oxygen Enriched Bottom Blowing Technology A New Process of Copper Smelting with Oxygen Enriched Bottom Blowing Technology Zhixiang Cui, Dianbang Shen, Zhi Wang Over the past one year of industrial production, the new bath smelting process developed at the Fangyuan Non- Ferrous Metal, having higher oxygen enrichment, high throughput, high oxygen pressure, high negative pressure, has shown many advantages, such as high lance life and high efficiency of pyretic smelting. Matte grade can be easily controlled, as required. The environmental condition of the new process is no dust and off-gas. This paper gives a brief description of the new process and its feature mentioned above. It also certifies the feasibility of the new oxygen enrichment bottom-blowing bath smelting process based on the common metallurgical theory of bath smelting process. The authors of the paper summarize the whole production period in which oxygen-enriched bottom-blowing smelting process is used and present some problems for discussion. Keywords: Oxygen-enriched bottom blowing Matte making Practice production Basic theory Ein neuer bodenblasender sauerstoffangereicherter Schmelzprozess für Kupfer Un nouveau processus de fusion de cuivre à soufflage fond enrichi à l oxygène Un nuevo proceso de la fundición de cobre con soplado de oxígeno desde el fondo Paper presented at Copper 2010, June 6 to 10, 2010, in Hamburg, Germany. Während des zurückliegenden Jahres industrieller Produktion hat der durch Fangyuan Non-Ferrous Metal entwickelte Badschmelzprozess, der sich durch höhere Sauerstoffanreicherung, hohen Durchsatz, hohen Sauerstoffdruck und hohen Unterdruck auszeichnet, viele Vorteile gezeigt, wie z.b. lange Lanzenlebenszeit und hohe Schmelzleistung. Die Umwelteigenschaften bestehen aus Staub- und Abgasfreiheit. Der Beitrag stellt den Prozess und die erwähnten Eigenschaften vor. Er zeigt auch die Machbarkeit des bodenblasenden sauerstoffangereicherten Badschmelzprozesses anhand der bekannten Theorien des Badschmelzens. Die Autoren stellen die gesamte Produktionsperiode des bodenblasenden sauerstoffangereicherten Schmelzpro zesses dar und stellen einige Probleme zur Diskussion. Schlüsselwörter Sauerstoffangereichertes Bodenblasen Steinproduktion Versuchsproduktion Grundlagen 1 Introduction The Fangyuan Non-Ferrous Company, which was founded in 1998, is located in Dongying City, Shandong Province, China. The company has produced electrolytic copper from copper scrap since The production capability is 200,000 tons per year. By the end of 2008, a new smelter with 100,000 tons blister copper per year was started. The technology adopted is high level of oxygen-enriched bottom-blowing bath smelting of matte, P-S converter blowing, anode furnace refining. The heat of off-gas from the bottom-blowing furnace and converter furnace is reclaimed, after precipitation, the gas is used for making sulfuric acid to recover SO 2 in it. The steam produced by a waste heat boiler is used to generate electricity. 254 The oxygen used for the bottom-blowing furnace is made by a self-built oxygen generation station, which adopts 10 knm 3 /h deep cooling. The oxygen-enriched bottomblowing smelting process is protected with China-only intellectual property rights. This article introduces mainly the principle of the new technology; oxygen-enriched bottomblowing smelting, and practice production in the past year. 2 Process flowsheet introduction: oxygen-enriched bottom-blowing smelting process Mixed materials without drying and milling are continuously transported by a belt conveyor into a high temperature melt in the furnace through the feed mouth. Oxygen World of Metallurgy ERZMETALL 64 (2011) No. 5

6 Ronald Gillner et al.: NE-Metallpotenzial in Rostaschen aus Müllverbrennungsanlagen NE-Metallpotenzial in Rostaschen aus Müllverbrennungsanlagen Ronald Gillner, Thomas Pretz, Elinor Rombach, Bernd Friedrich Die NE-Metallseparation aus Rostaschen gewinnt, unter anderem durch die steigenden NE-Metallschrott-Preise der letzten Jahre, immer mehr an Bedeutung. Für die Bewertung des kurzfristig verfügbaren NE-Metallpotenzials reicht es jedoch nicht, den theoretischen, chemisch/analytischen NE-Metallgehalt von Rostaschen zu bestimmen. Vielmehr geht es darum, das Potenzial der in der großindustriellen Praxis technisch gewinnbaren NE-Metallanteile zu ermitteln. Für diesen Zweck wurden in der vorliegenden Ausarbeitung rd. 160 t Rostaschen aus drei unterschiedlichen Müllverbrennungsanlagen (MVA) im Technikumsmaßstab (Materialdurchsatz: 500 kg/h) mit auf dem Markt verfügbaren Techniken aufbereitet, wobei die Prozessführung entsprechend der Aufgabenstellung NE- Metallseparation auf bestmögliche Ressourceneffizienz ausgerichtet wurde. Die dabei abgetrennten Metallfraktionen (NE-Leichtgut, NE-Schwergut) wurden anschließend hinsichtlich ihrer Integration in konventionelle Gewinnungsverfahren metallurgisch bewertet. Auf diese Weise konnte die gesamte Wertschöpfungskette, von der Rohstoffquelle Rostasche bis hin zum Rohmetall bzw. marktfähigen Zwischenprodukt, mit entsprechender Potenzialermittlung erarbeitet werden. Schlüsselwörter: Rostasche Aufbereitung NE-Metallpotenzial Metallgewinnung Non-ferrous Metal Potential in Bottom Ashes of Waste Incinerators Due to the increasing non-ferrous scrap metal prices in recent years the non-ferrous metal separation from bottom ashes is becoming more and more important. For the assessment of readily available nonferrous-metal potential it is not enough to determine the theoretical, chemical NF-metal content of bottom ashes. Rather it is necessary to determine the potential of the NF-metal portions technically profitable in the industrial practice. To determine this, test results from different access levels are being considered. The technical possible maximum yield of NF-metals from bottom ash has been determined through experiments in a pilot scale plant (throughput: 500 kg/h). According to the task of the NF-metal separation, the process control has been focused on the best possible resource efficiency. The separated metal fractions (NF-metal light fraction, NF-metal heavy fraction) were then evaluated in terms of their integration into conventional metallurgical extraction processes. In this way the entire value chain could be compiled, through the source of raw material bottom ashes up to the metal and/or marketable intermediate product with appropriate potential. Keywords: Bottom ash Preparation Nonferrous-metal potential Extractive metallurgy Potentiel des métaux non-ferreux dans les cendres résiduelles des incinérateurs de déchets Potencial de metales no ferrosos dentro de cenizas de fondo de incineradores de desechos This is a peer-reviewed article. 1 Einführung Seit Inbetriebnahme der Abfallverbrennungsanstalt Bullerdeich in Hamburg im Jahr 1896, der ersten Müllverbrennungsanlage Deutschlands, haben sich die Anforderungen an die thermische Abfallbehandlung stetig verändert. Ging es zunächst um die sichere Beseitigung potenzieller Krankheitserreger im Abfall, so galt es bereits nach einigen Jahren, zusätzlich eine Reduzierung der Rauch-, Ruß- und Geruchsbelästigungen zu erreichen [1]. Aufgrund der 1993 erlassenen TA Siedlungsabfall und des dadurch seit Mitte geltenden Deponierungsverbots für unbehandelte Siedlungsabfälle wuchs der Stellenwert der Abfallverbrennung in der Siedlungsabfallbehandlung. Dies spiegelt sich zum einen im kontinuierlichen Ausbau der Müllverbrennungskapazitäten bei relativ konstantem Siedlungsabfallanfall wider. Zum anderen sind zwischen 1993 und 2005 deutschlandweit rd. 6,3 Milliarden in den Ausbau neuer MVA bzw. in die Erweiterung bestehender MVA investiert worden. So stieg die Behandlungskapazität in Deutschland pro Kopf von 115 kg/e a im Jahr 1990 auf 216 kg/e a im Jahr 2007 [2-5]. World of Metallurgy ERZMETALL 64 (2011) No. 5

7 Joachim Prior et al.: Best Practice in Silver Refining HSSE Bulk Material Electrolysis Technology [...] Best Practice in Silver Refining HSSE Bulk Material Electrolysis Technology and Closedloop Processing of Spent Silver Electrolyte Joachim Prior, Adalbert Prior Bulk material electrolysis (following the Moebius principle) like the HSSE imply more than simply using granules to build an anode instead of conventionally cast anodes. Apart from clear electro-chemical advantages and zero anode return, there are several other aspects to be considered for silver refining overcoming numerous limits of conventional Moebius processes. Proper bulk material electrolysis technology allows online extraction of anode slime resulting in fastest access to the gold/palladium without interrupting the electrolysis cell production at all to mention one of the most crucial key-figure for every silver refinery. Conventional processing of spent silver electrolyte often results in a typical impurity cascade (e.g. Ag Cu Fe waste water; re-dissolving precipitated Ag, etc.) requiring several and mostly manually controlled process steps. A different route takes out the dissolved base metals from the spent electrolyte as metal oxides without destroying the AgNO 3 complex at all (single-step process, high degree of automation, environmentally sound, etc.). Technical aspects of such a modern silver refining strategy, several key-figures and specifically required silver refining technology will be pointed out. Keywords: Silver refining HSSE bulk material electrolysis HSSE cell PRIOR high-performance cell High-Speed Silver Electrolysis closed-loop silver electrolyte production and purification Silver Hydrolysis Dissolvomat Ag Aktueller Stand der Technik bei der Silberraffination HSSE-Schüttgutelektrolyse mit Elektrolytherstellung und -aufreinigung im geschlossenen Kreislauf Moderne Schüttgutelektrolysetechnologien wie die HSSE lassen sich nicht auf eine aus Granalien bestehende Anode im Vergleich zu konventionell gegossenen Anoden reduzieren. Abgesehen von unstrittigen elektrochemischen Vorteilen und der Vermeidung jeglichen Anodenrücklaufs ergibt sich, bei entsprechend technischer Ausführung der Zelle, eine Vielzahl an Folgevorteilen des Prinzips wegen gegenüber technischen Einschränkungen des bekannten Moebiusprozesses. Unter anderem erlaubt eine moderne Schüttgutelektrolysetechnologie wie die HSSE simultan zum Zellen- bzw. Produktionsbetrieb auch eine laufende, automatische Auskreisung des Anodenschlamms und somit schnellstmöglichen Zugriff auf das Gold/Palladium aus den Anodenkörben. Konventionelle Begleitprozesse der Silberraffination wie die Aufarbeitung des verbrauchten Silberelektrolyts führen oftmals immer noch zu Verschmutzungskaskaden (z.b. Ag Cu Fe Abwasser; laufendes Wiederauflösen des zuvor aus dem AgNO 3 gefällten Ag etc.). Neben einer Vielzahl an Begleitprozessstufen ergibt sich zumeist auch ein erheblicher Anteil an ausschließlich manuell ausgeführten Tätigkeiten. Ein anderer Ansatz ist es, aus dem verbrauchten Silberelektrolyt die Nichteisenmetalle als Metalloxide so auszukreisen, dass der AgNO 3 -Komplex nicht zerstört wird, sondern erhalten bleibt (einstufiger Prozess, hoher Automatisierungsgrad, Nachhaltigkeit, etc.). Dieser Artikel geht auf technische Aspekte der modular aufgebauten Schüttgutelektrolyse HSSE und darauf aufbauenden nachhaltigen Silberraffinationsstrategien ein. Diesbezügliche technische Kennzahlen werden angeführt. Schlüsselwörter: Silberraffination HSSE-Schüttgutelektrolyse HSSE- Zelle PRIOR Hochleistungszelle High-Speed Silver Electrolysis Herstellung und Aufreinigung von Silberelektrolyt im geschlossenen Kreislauf Silberhydrolyse Dissolvomat Ag Bonne pratique concernant le raffinage d argent électrolyse de matériel en vrac HSSE technologie et traitement en circuit fermé d électrolyte d argent usé Mejores prácticas del refino de la plata electrólisis de carga a granel HSSE tecnología y tratamiento de electrólitos de plata gastados en un sistema de circuito cerrado Paper presented on the occasion of the European Metallurgical Conference EMC 2011, June 26 to 29, 2011, in Düsseldorf, Germany. This is a peer-reviewed article. World of Metallurgy ERZMETALL 64 (2011) No

8 Anja Steckenborn et al.: Entwicklung Online-Sulfidanalytik in der Abwasserbehandlungsanlage einer Primärbleihütte Entwicklung einer Online-Sulfidanalytik in der Abwasserbehandlungsanlage einer Primärbleihütte Anja Steckenborn, Urban Meurer Bei der Abwasserbehandlung von schwermetallhaltigen Flüssigkeiten ist es gängige Praxis, lösliche Sulfide als Fällungsmittel zu verwenden. Um einen stabilen Prozess und eine vollständige Fällung zu gewährleisten ist eine kontinuierliche Kontrolle des Sulfidüberschusses notwendig. Es existieren diverse Methoden um Sulfid in wässriger Lösung zu quantifizieren. Die meisten Verfahren erfordern eine Kalibration oder weisen eine starke Matrixabhängigkeit auf. Für Proben mit einem begrenzten Partikel- und hohem Salzgehalt erwies sich eine argentometrische Fällungstitration als Methode der Wahl für die Online-Analytik. Das modulare Online System der Firma Metrohm ADI 2040 wurde den analytischen Bedürfnissen angepasst. Die Detektionsmethode basiert auf einer in ammoniakalischer Pufferlösung arbeitenden, kombinierten Platinringelektrode mit ph-referenz. Das System ist gegenüber den meisten Matrixeinflüssen, wie zum Beispiel einer hohen Konzentration diverser Kationen und Anionen, Flockungshilfsmitteln und einem gewissen Partikelgehalt, unempfindlich. Unterhalb von 3 mg/l liegt ein Großteil der Messergebnisse ausserhalb ±20 % der Referenzkonzentration. Die Präzision nimmt mit abnehmender Konzentration ebenfalls ab. Oberhalb von 10 mg/l werden gute analytische Ergebnisse und Reproduzierbarkeiten erzielt. Schlüsselwörter: Sulfid online-messung Abwasserbehandlung Thallium Development of an online Sulfide Analysis at the Waste Water Treatment Plant of a Primary Lead Smelter In wastewater treatment of heavy metal containing fluids it is common practice to use soluble sulfides as precipitants. To run a stable system and ensure a complete reaction it is necessary to control the excess of sulfide continuously. There are diverse analytical methods to determine sulfide in aqueous solutions. Most of these techniques require a calibration or show a serious dependency on matrix effects. An argentometric precipitation titration is proved to be the best choice for the adverse ambience of high salts and solid containing fluids at an online analysis. The modular online System Metrohm ADI 2040 was tailored to the particular needs. The detection system is based on a combined platinum electrode with ph reference working in alkaline ammonia buffer. The system turns out to be unsusceptible to most matrix influences such as high concentrations of diverse anions and cat ions, flocking agents or up to a certain particle content. Below 3 mg/l the bigger part of results lies outside of ±20 % of the reference value. The accuracy enhances with increasing concentration. Solutions up to 10 mg/l sulfide show good reproducibility and analytical results. Keywords: Sulfide Online measurement Wastewater treatment Thallium Développement d un système d analyse de sulfure en ligne dans l installation de traitement des eaux usées d une fonderie de plomb primaire Desarollo de un sistema de análisis de sulforo dentro de la planta de tratamiento de aguas residuales de una fundición primaria de plomo Das Manuskript ist Teil des Vortrags Development of an online sulfide analysis at the wastewater treatment plant of a primary lead smelter, gehalten beim GDMB-Fachausschuss Blei am 5. Mai 2011 in Breznice/Přibram, Tschechien. 1 Einleitung Die BERZELIUS Stolberg GmbH betreibt als Primärbleihütte zur Aufbereitung der innerbetrieblichen Abwässer eine Abwasserbehandlungsanlage, die im Wesentlichen aus drei Trennstufen besteht, die der Schwermetall- sowie Sulfateliminierung dienen. In der ersten Trennstufe (Abbildung 1) wird Arsen durch Zugabe von Wasserstoffperoxid oxidiert und mit Eisen- (III)-chlorid im sauren als Eisenarsenat gefällt. Sulfat wird mit Kalkmilch zu Calciumsulfat umgesetzt. Die Abtrennung erfolgt durch Sedimentation. In der Hydroxidstufe wird durch erneute Kalkmilcheinleitung ein stark basischer ph-wert eingestellt und somit werden alle Schwermetalle World of Metallurgy ERZMETALL 64 (2011) No

9 Knut Esser et al.: Safe Job Analysis in a Lead Refinery A Practical Approach from the Process Side Safe Job Analysis in a Lead Refinery A Practical Approach from the Process Side Knut Esser, Urban Meurer In order to increase safety and to maintain legal requirements, Berzelius Stolberg decided in 2009 to update and change the approach for the safe job analysis (SJA). The new approach takes detailed Standard Operation Procedures (SOPs), which were also updated during the new approach, as a basis for all following documents. Together with supervisors and operators all SOPs were structured in single working steps, because only if the real work is properly described, the afterwards performed safe job analysis makes sense and the risks are correctly identified. After updating the SOPs, a draft of each SJA was discussed by representatives from the refinery management, works council, safety officers and operators. For every identified risk one or more measures to avoid the risk were agreed. For the technical and organisational measures an action plan was created. The behavior related measures were concentrated in a safety handbook, representing the basis for future safety training of the operators. In addition to the Safe Job Analysis the SOPs are also the basis for training manuals and also for FMEAs. All in all the new approach of safe job analysis represents not only a way to increase safety systematically according to OHSAS guidelines, but also satisfies all aspects of quality management. Keywords: Safe job analysis Safety Safety training Lead refinery Standard operation procedure OHSAS Gefährdungsermittlung in einer Bleiraffinerie ein praktischer und prozessorientierter Ansatz Zur Verbesserung der Arbeitssicherheit und um gesetzlichen Regelungen zu entsprechen, hat Berzelius Stolberg 2009 entschieden, die Gefährdungsermittlungen (Safe Job Analysis, SJA) zu erneuern. Die neue Herangehensweise nutzt Arbeitsstandards (Standard Operation Procedures, SOPs), die während des Prozesses ebenfalls überarbeitet wurden, als Grundlage für alle darauf aufbauenden Dokumente. Die Arbeitsstandards wurden gemeinsam mit Vorgesetzten und Mitarbeitern in einzelne Arbeitsabschnitte strukturiert, denn nur wenn die realen Arbeitsschritte beschrieben werden, ist die anschließende Gefährdungsermittlung sinnvoll und werden die Risiken korrekt identifiziert. Für jedes identifizierte Risiko wurden eine oder mehrere Maßnahme vereinbart, um das jeweilige Risiko zu vermeiden. Für technische und organisatorische Maßnahmen wurden Maßnahmenpläne vereinbart. Die Verhaltensmaßregeln wurden in einem Sicherheitshandbuch zusammengefasst, das auch die Grundlage für zukünftige Sicherheitsunterweisungen ist. Zusätzlich zu den Gefährdungsermittlungen werden die Arbeitsstandards auch als Grundlage für Qualifizierungsunterlagen und für FMEA- Analysen herangezogen. Die neue Herangehensweise an die Gefährdungsermittlungen ist nicht nur ein Weg, die Arbeitssicherheit systematisch entsprechend der OHSAS zu verbessern, sondern entspricht auch allen Bedingungen des Qualitätsmanagements. Schlüsselwörter Gefährdungsermittlung Arbeitssicherheit Sicherheits unterweisung Bleiraffination Arbeitsstandards OHSAS Evaluation des risques dans une raffinerie de plomb - une approche pratique Análisis de riesgo del trabajo en la refinería del plomo - Un enfoque práctico de la vista del proceso de producción This is a peer-reviewed article. 1 Introduction Berzelius Stolberg operates Germany s biggest lead plant and produces approx. 150,000 t/a lead, 100,000 t/a sulfuric acid and 340 t/a silver using the QSL process and a lead refinery. Although the plant operates at a traditional location for about 160 years, a significant modernization process took place since the introduction of the QSL reactor in the early 1990s. Although the number of Lost-Time-Incidents (LTIs) decreased from significant numbers in the early nineties to almost zero in the recent years, the implemented nearmiss-reporting showed a remaining potential of unsafe in- World of Metallurgy ERZMETALL 64 (2011) No

10 Stephan Eicke: European Metallurgical Conference 2011 Zum sechsten Mal ein voller Erfolg! European Metallurgical Conference 2011 Zum sechsten Mal ein voller Erfolg! Bericht von Stephan Eicke Die GDMB Gesellschaft für Bergbau, Metallurgie, Rohstoff- und Umwelttechnik lud zum sechsten Mal zu der seit 2001 unter der Schirmherrschaft der Eurométaux stattfindende internationalen Fachkonferenz EMC European Metallurgical Conference mit dem diesjährigen Thema Resources Efficiency in the Non-Ferrous Metals Industry Optimization and Improvement ein. Diesem Ruf folgten über 400 Teilnehmer aus 40 Ländern, die vom 26. bis 29. Juni 2011 nach Düsseldorf kamen. In fünf parallelen Reihen wurden Vorträge mit aktuellen Themen gehalten, bevor den Teilnehmern am 30. Juni die Gelegenheit gegeben wurde, an verschiedenen eintägigen Fachexkursionen und einer Nachkongressreise teilzunehmen. Die Konfrenz fand wieder im Kongresszentrum Süd des CCD (Congress Center Düsseldorf) statt, das sich in seiner modernen und ansprechenden Gestaltung als idealer Ort für anregende Gespräche vor und nach den Vorträgen erwies (Abbildungen 1 und 2). Abb. 1: Die EMC 2011 fand im Kongresszentrum Süd des Congress Center Düsseldorf statt (Fotos: Waschki) Mit dem Eröffnungsempfang als Teil des Rahmenprogramms wurde die EMC 2011 am 26. Juni eingeläutet. Zusätzlich zum Vortragsprogramm wurde die Möglichkeit gegeben, Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf zu besichtigen. Dazu gehörte z.b. die Oper, die einen Einblick hinter ihre Kulissen gewährte. Ein Come together am Montag bot die Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Des Weiteren wurde am Dienstag eine Tagesreise nach Bonn und zum Schloss Augustusburg in Brühl angeboten, ehe das Kongress-Bankett abends im Restaurant Rheinterrassen stattfand. Bevor die EMC 2011 ihren Abschluss fand, waren neugierige Begleitpersonen herzlich eingeladen, das Folkwang Museum in Essen zu besuchen. Das Vortragsprogramm, welches vom Scientific Committee unter der Leitung von Dr.-Ing. Karl Hermann Bruch von der ScholzAlu Trading GmbH zusammengestellt wurde, bestand aus sechs Plenarvorträgen (Abbildung 3) sowie 157 Fachvorträgen, die an drei Tagen referiert wurden. Der interessierte Zuhörer musste sich zwischen fünf gleichzeitig vorgetragenen Präsentationen entscheiden, was sich nicht immer als einfach herausstellte, da die vielen Themen ein breites Spektrum abzudecken vermochten Abb. 2: Das Foyer bot einen angenehmen Rahmen für Fachgespräche ein herausragendes Gütesiegel der EMC. Die kompetent recherchierten und vorgetragenen Beiträge reichten von den Vorgängen beim Schmelzen von Kupferschrott über die Energieeffizienz beim Recycling sowie Emissionen in der Stahl- und Zinkindustrie und das Extrahieren von Seltenen Erden aus Nickelbatterien bis hin zur Verwertung von Zink und Eisen aus Stahlwerksstäuben. Die Vorträge deckten die gesamte Bandbreite der NE-Metalle ab und erörterten auch dazugehörige Themen wie Umweltschutz und Recycling. Wie vor zwei Jahren so wurde auch 2011 wieder jungen Wissenschaftlern die Gelegenheit gegeben, ihre Forschungsprojekte in Form von Postern dem Plenum vorzustellen. Über die 25 gezeigten Poster wurde letztlich abgestimmt, um dem Autor des überzeugendsten Beitrags den mit 500 dotierten Preis überreichen zu können. Diese (schwierige) Wahl fiel schließlich auf den Studenten der Montanuniversität Leoben Matthias Kaindl, der den Preis vom Leiter des Scientific-Committees Dr.-Ing. Bruch entgegennehmen durfte (Abbildung 4). Ein weiterer glücklicher Preisträger, der mit dem renommierten, mit 2000 dotierten Paul-Grünfeld-Preis ausgezeichnet wurde, war der 31jährige Jan Bertil Reitz, der nach seinem Studium der Metallurgie und Werk- Abb. 3: Plenarvortrag von Stephen Wilkinson, Direktor der IZA World of Metallurgy ERZMETALL 64 (2011) No

11 Economics, Technology and Science Economics World s highest carbon tax to hit Australian mining sector. Australia s mining sector has opposed the carbon tax package released by the Australian Government that requires polluters to pay A$ 23 ( 17) in tax for a metric ton of carbon from According to the Minerals Council of Australia (MCA), the new tax will cost the minerals industry A$ 25 bn between 2012 and 2020 and will be the highest carbon tax in the world. MCA said that the decision to impose the carbon tax on emissions from coal mines is unique and 90 % of Australia s minerals exports will have no safeguarding under this scheme. The council has also said that the carbon tax will compromise the competitiveness of Australia s export and import sectors without environmental benefit. MCA has urged the government to align its approach and adopt a phased approach to the introduction of carbon permits. (miningtechnology.com, July 13, 2011) Peruvian mining firms are planning to invest $ 50 bn for new mines and expansion projects in the country. Major projects include Xstrata s $ 4.2 bn Las Bambas copper project in Apurimac region and Newmont Mining s Conga gold project in Cajamarca, which has an estimated capital cost of $ 4.8 bn. Newmont Mining holds a % stake in Conga project, while Compania de Minas Buenaventura holds a % stake. World Bank s International Finance Corporation holds the remaining stake. Peru is the world s second biggest producer of copper and silver and a major producer of gold, zinc, lead and other minerals. According to the Mines and Energy Ministry, Peru previously required an investment of $ 42 bn for projects this decade. (mining-technology.com, September 14, 2011) Aurubis becomes the world s leading integrated copper producer and processor Acquisition of former Luvata Rolled Products Division completed. Following the Cumerio acquisition in 2008, the Aurubis Group has taken another important step to becoming the world s leading integrated copper producer and processor. The acquisition of the former Rolled Products Division of Luvata (Luvata RPD), which was announced at the end of April, was concluded with the closing on September 1. This will be followed by an integration phase lasting several months. Aurubis AG now has over 16 production sites, four service centres and an expanded sales system for copper products, is represented in 22 countries in Europe, North America and Asia and employs about 6200 employees. The European Commission authorised the acquisition in early August without restrictions. The antitrust authorities in the USA and Turkey had previously given their approval. The acquisition price is primarily based on the net working capital as of 31 August It is estimated to be between 200 and 220 mill. and will be finalised when auditors have confirmed the intrinsic value of the acquired assets and liabilities. This acquisition enables the Copper Products Business Unit to widen its product portfolio considerably, expand into North American markets, achieve a stronger presence in Europe and intensify its international sales activities. (Press Release, September 1, 2011) Aurubis hält an höheren Gewinnzielen fest. Europas größte Kupferhütte Aurubis hält trotz erster Anzeichen für eine Abkühlung der Konjunktur an ihren Geschäftszielen fest. Der Konzern strebe nach wie vor einen operativen Vorsteuergewinn von deutlich mehr als 260 Mio. an, rund 100 Mio. mehr als im Vorjahr, teilte der Hamburger Konzern mit. Auf diesen Wert hatte Aurubis seine Prognose nach einem überraschenden Gewinnsprung zu Jahresanfang hoch geschraubt. Im Zeitraum von April bis Juni verdoppelte Aurubis den Vorsteuergewinn auf 97 Mio.. (HB v ) Nalco to invest $ 12 bn in expansion projects by The National Aluminium Company (Nalco) is planning to invest $ 12 bn in expansion projects in India and Indonesia by Nalco will spend $ 3.6 bn to set up a 5 Mt aluminium smelter and power plant in Indonesia. In India, the company will invest $ 3.5 bn in another aluminium smelter, which will be built in two phases in Western Orissa. The firm is also planning to construct a new $ 2.3 bn alumina refinery in Andhra Pradesh, India, with a capacity of 1.4 Mt. The funds will also go towards establishing three subsidiaries, Nalco Metals, Nalco Power and Nalco International, which will enter into other non-ferrous metals and energy businesses. (miningtechnology.com, August 24, 2011) Emirates Aluminium (EMAL) will invest $ 4.5 bn to double its aluminium smelter s annual capacity, as part of its phase two expansion programme. On completion, the aluminium smelter s annual capacity will rise to 1.3 mill. t. Under the programme, EMAL will construct a new potline within the EMAL complex at Al Taweelah, which will consists of 444 reduction cells, to produce an additional annual production capacity of 520,000 t. EMAL will install new generation DX+ reduction technology, which will offer benefits in terms of energy efficiency and environmental protection, the company has said. The firm will also upgrade the technology installed at EMAL phase one, to increase its production capacity to 800,000 t by the end of (mining-technology.com, July 26, 2011) Outotec wins aluminum smelter technology contract for Emirates Aluminium. Outotec and Emirates Aluminium PJSC (EMAL) have agreed to terms for two contracts with a total value of over 100 mill. The deal calls for Outotec to deliver aluminum smelter technology to the second phase of EMAL s smelter expansion project located at Al-Taweelah in Abu Dhabi. Outotec will be providing technology, engineering, supply and installation of a green anode plant with one anode production line, along with a crushing plant for recycled carbon materials. Expanding the liquid pitch storage system and the plant operation center are also part of the overall scope. In addition, the two companies also agreed that Outotec is to deliver an anode rodding shop and hot bath removal facility, in- World of Metallurgy ERZMETALL 63 (2010) No

12 Economics, Technology and Science cluding engineering, procurement and construction. The massive smelter facility is scheduled to be commissioned by early Once the overall second phase is completed, EMAL will be the world s largest single-site aluminum smelter. Currently, the company is producing roughly 750,000 t of aluminum annually, but it will be able to almost double that figure with a planned capacity of 1.3 mill. t by the end of (Press Release, August 4, 2011) Alstom has bagged EUR 100 mill. contracts for air quality control equipment from Emirates Aluminium (EMAL) and Hanwa Engineering and Construction. Under the first contract, Alstom will provide two gas treatment plants and one fume treatment plant for the second phase of EMAL s aluminium smelter in the Al Taweelah industrial zone, Abu Dhabi, UAE. The plants will capture, filter and recycle corrosive gas produced by the smelter, notably hydrogen fluoride, improving air quality and conforming to environmental requirements. Alstom has also received a contract from Hanwa Engineering and Construction to engineer, supply and supervise the commissioning of seawater flue gas desulphurisation systems for the second phase of the Marafiq power plant in the Yanbu Industrial Area of Saudi Arabia. (mining-technology.com, August 31, 2011) Alcoa to invest $ 300 mill. in Davenport, Iowa Plant. Alcoa announced it will expand its Davenport, Iowa rolled products plant to meet rising demand from the automotive market. The expansion, which will entail an investment of approximately $ 300 mill., will take the world s foremost aerospace materials facility known across the globe for its 220-inch wide mill, the largest in the world and will create an additional pillar of world-class production dedicated to the automotive market. The growth project will create an additional 150 full time jobs in Davenport once completed, bringing total employment to more than 2300 high-value jobs. In addition, during construction, an incremental 150 jobs will be created at the plant. The expansion is expected to be completed by the end of A study of automakers by Ducker Worldwide, released earlier this month, showed automakers will increase their use of aluminum from 327 pounds in 2009 to 550 pounds in For 2012 model cars, the use of aluminum has reached an all-time high of 343 pounds per vehicle, a five percent increase. According to OEMs surveyed in the study, aluminum use as a percent of the overall automotive materials mix is expected to double by 2025 to 16 percent. (Press Release, September 15, 2011) Trimet profitiert vom Autoboom. Der Aluminiumproduzent Tri met blickt mit Zuversicht in die Zukunft. Vor allem mit dem steigenden Bedarf der Automo bilindustrie würden neuen Kapazi täten zur Produktion und Verarbei tung von Aluminium benötigt, sagte der designierte Vorstandschef Martin Iffert in Essen. Chancen biete auch die Energiewende. Bis zum Jahr 2020 wird in Deutschland eine Million Tonnen zusätzlich benötigt. Im vergangenen Jahr produzierten die deutschen Hersteller laut dem Branchenverband GDA rund 1 Mio. t des Materials, der Bedarf der deutschen Industrie konnte damit zu einem Drittel gedeckt werden. Eine der wichtigsten Kundengruppen ist die Fahrzeugindustrie, die künftig noch mehr Alu minium benötigen wird. Um die höhere Nachfrage zu be friedigen, will Trimet seine Produk tion erhöhen. Vorstandsmitglied Thomas Reuther kündigte an, dass das Investitionsniveau mit rund 30 Mio. auf dem Niveau des vergangenen Jahres gehalten wer den soll. Den Bau von neuen Erzeugungskapazitäten strebt Deutschlands größter Aluminiumproduzent nicht an; Grund dafür sind die im internationalen Vergleich hohen Energiekosten. Ungeachtet der Mehrkosten durch die Energiewende lehnt Trimet- Gründer Schlüter eine Verlagerung der Produktion ins Ausland ab. Dies ist zu teuer für einen Mittelständler, wie Schlüter sagt. Schlüter hatte vor zwei Jahren die Füh rung der Trimet Aluminium AG an das Ge spann Iffert und Reut her übergeben. Um dem Unternehmen auf der politischen Bühne mehr Gewicht zu verlei hen, wird die Doppelspitze aufgelöst und Iffert zum Oktober als alleiniger Vorstandsvorsitzender ernannt. Im Geschäftsjahr 2010/2011 sprang der Umsatz um 61 % auf 1,4 Mrd. und der Vorsteuergewinn von 39,4 auf 51,4 Mio.. (HB v ) Aluminium industry remains on path of growth in 1 st half-year. Following the successful start to 2011 the German aluminium industry continues on its path of growth, also in the second quarter. From January to May 2011 production increased in all stages of production. With that the German aluminium industry has almost completely made up for quantitative losses arising from the financial and eco nomic crisis. Compared to the first quarter the speed of expansion may have slowed somewhat, but in view of the extraordinarily high rates of growth of the previous year, noth ing else was expected. The branch remains optimistic that it can maintain this good level into the second half-year of Production of aluminium rose from January to May 2011 by 5.3 % to 428,369 t. While output of secondary aluminium smelters declined by 4.3 % to 247,737 t according to preliminary data, the production of primary aluminium producers rose strongly by 21.9 % to 180,632 t in the same period. At 2,455,202 t, production of semi-finished aluminium products in 2010 was already again above the 2,412,166 t of the year The positive trend continued during the first five months of The 34 German producers of aluminium semi-finished prod ucts improved production by 6.0 % compared to the previous year. The largest proportion of the production of aluminium semi-finished products lies in alumin ium rolling mills. Manufacturers of rolled products increased their production from January to May 2011 by about 4.3 % to 814,637 t (Reference period 2010: 780,993 t). With that, German rolling mills are responsible for more than a third of the Euro pean rolling production. German extrusion press producers are also satisfied with the first five months of In terms of per cent the manufacturers of extruded and drawn prod ucts even managed a larger increase than the manufacturers of rolled aluminium semi finished products. From January to May 2011 they achieved a growth in production of 11.8 % to 255,847 t (Reference period 2010: 228,921 t). Production volume in aluminium finishing in 2010 was at 421,300 t, and with that, 15.1 % higher 294 World of Metallurgy ERZMETALL 63 (2010) No. 5

13 than the previous year. Growth also continued in the first five months of 2011 at 4.6 %. The outlook for aluminium remains optimistic because customer industries continue to develop positively, said GDA Managing Director Christian Wellner. (Press Release, July 25, 2011) ENRC completes expansion of Kazakh alumina refinery. Eurasian Natural Resources (ENRC) has completed the expansion of its alumina refinery Aluminium of Kazakhstan in Kazakhstan, with a expenditure of $ 305 mill. The refinery has reached its target alumina production level of 1.7 Mt/a. The expanded refinery will support larger alumina and aluminium production capacity and will enable ENRC to maintain sales to third party customers and provide sufficient alumina for internal consumption. (mining-technology.com, July 21, 2011) Carpenter Powder Products plans facility expansion in Sweden. Carpenter Technology Corporation announced a major expansion of its Carpenter Powder Products facility in Sweden (CPP AB). Located in Torshälla, CPP AB is a joint venture operation with Sandvik Materials Technology and is one of three powder metal manufacturing sites associated with Carpenter Powder Products (CPP), a subsidiary of Carpenter Technology Corporation. CPP is the leading global producer of gas atomized powder metal products serving a variety of industries and has additional locations in Pennsylvania and Rhode Island. At an approximate cost of $ 30 mill., the facility expansion is scheduled for completion in early (mining-technology.com, September 13, 2011) Lynas to supply production of rare earths to BASF. Lynas Corporation has signed a new long-term supply agreement with BASF for the supply and production of rare earths at the Lynas advanced materials plant (LAMP) in Malaysia. Under the terms of the agreement, Lynas will supply rare earths from the phase one and phase two expansion of the LAMP. Phase one will have a capacity of 11,000 t/a of rare earth oxides and is scheduled for first feed of rare earths concentrate into the LAMP in Economics, Technology and Science the fourth quarter of Lynas has scheduled phase two after 12 months of phase one, during which the LAMP capacity should double to 22,000 t/a of rare earth oxides. (mining-technology. com, September 6, 2011) Molycorp to produce rare earth materials for Hitachi Metals. Rare earth oxides producer Molycorp has agreed to supply rare earth magnetic materials, including didymium metal and alloy, to Japanese firm Hitachi Metals. Under the three-year agreement, Molycorp will begin to supply the materials when it reaches its Phase 1 production level in 2012 at its rare earth production facility at Mountain Pass, California. The company will then produce oxide and metal at its Molycorp Silmet facility in Estonia, and produce alloy from its Molycorp Metals and Alloys facility in Arizona. (mining-technology.com, August 16, 2011) Outotec collaborates with the Mongolian government to develop mining and metallurgical processing of Mongolian mineral resources. Outotec has agreed on collaboration with the Ministry of Minerals Resources and Energy of Mongolia (MME) during the visit of Ms. Tarja Halonen, President of the Republic of Finland, to Mongolia. According to the agreement, Outotec supports MME as a technical advisor to develop mining and metallurgical processing of Mongolian mineral resources in the most sustainable way. We are glad to be advising Mongolia in developing the utilization of its enormous mineral resources. Outotec s expertise of sustainable technologies covers the whole processing chain from minerals to metals, says Outotec s CEO Pertti Korhonen. (Press Release, August 31, 2011) Xstrata Zinc has started construction work in Queensland, Australia, to develop the high-grade zinc-leadsilver Lady Loretta deposit as a new greenfield underground mine. The A$ 246 mill. (US$ 239 mill.) development will have a mine life of ten years, and is expected to be operational by the end of Lady Loretta consists of a total mineral resource estimated at 13.7 Mt, with 17 % zinc and 6 % lead grade. The deposit is expected to produce 1 mill. t/a of zinc-lead-silver ore, an annual average of 126,000 t of zinc in concentrate and 40,000 t of lead in concentrate. Xstrata Zinc Australia COO Brian Hearne said the project s higher grade zinc will increase the annual average zinc production from the region by around 20 %, or 100,000 t, and will support further cost efficiencies from the Mount Isa operations. (mining-technology.com, July 29, 2011) Chinalco to build $ 2.2 bn Toromocho mine in Peru. Investment management firm Aluminum Corporation of China (Chinalco) has received a permit to build a new $ 2.2 bn Toromocho copper mine in Peru, the company has announced. The permit will allow the firm to build major portions of the mine, including crushing and grinding facilities. The company will start mining in 2013 and is expected to produce the equivalent of about 250,000 t of copper a year and small amounts of silver and molybdenum. The Toromocho mine s annual output of copper concentrate will reach about 900,000 t. (miningtechnology.com, August 2, 2011) Eramet to invest $ 6 bn in Indonesian nickel project. France-based Eramet is planning to invest about $ 6 bn on the Weda Bay nickel project located in Maluku province, Indonesia. Earment CEO Patrick Buffet said that the firm will have spent around $ 450 mill. on the project before the final investment decision is proposed by the end of Earment holds 54 % interest in the project, with Aneka Tambang holding 10 % interest and Mitsubishi holding the remaining interest. The project will include the development of several mining centres in Halmahera, a hydrometallurgical plant and facilities that provide electricity, water treatment and other basic infrastructure. 35,000 t/a of nickel is expected to be produced in the first phase of the project and a further 30,000 t will be produced in the second stage. (miningtechnology.com, September 9, 2011) China Niobium acquires stake in CBMM for $ 1.95 bn. Chinese consortium China Niobium Investment Holdings has acquired a 15 % stake in Brazilian firm Companhia Brasileira de Metalurgia e Mineração (CBMM) for $ 1.95 bn. The consortium consists of CITIC Group, Baosteel Group, An- World of Metallurgy ERZMETALL 63 (2010) No

14 Economics, Technology and Science shan Iron & Steel Group, Shougang Corporation and Taiyuan Iron & Steel. CBMM, located in Minas Gerais state, develops niobium products, niobium applications and related technology. According to the data from the official agencies, Brazil holds the largest part of total known niobium reserves in the world. The demand for niobium is expected to grow faster than the expansion in world crude steel production. (mining-technology.com, September 7, 2011) Xstrata Copper to begin production from Antapaccay mine in Xstrata Copper is planning to start production from its $ 1.47 bn Antapaccay copper project in Peru in the second half of The project, located in the Cusco region, has resources equivalent to 817 Mt of ore with 0.52 % copper, and an average annual production of 140,000 t of metallic copper in concentrate during its mine life of 20 years. In the first ten years, the project will produce 160,000 t/a of metallic copper in concentrate. Xstrata Copper has also scheduled the start-up of the $ 4.7 bn Las Bambas project, which has resources of 1.55 bn t with 0.61 % copper, in the second half of The project will have a mine life of 18 years, and average annual production will reach 315,000 t of metallic copper in concentrate. (mining-technology. com, September 16, 2011) Rechte für Lithium-Abbau auf East Coast Minerals übertragen. Mit Zustimmung der Montanbehörde wurden jetzt die Bergbaurechte an dem Kärntner Lithium-Projekt von der Kärntner Montanindustrie GmbH (KMI) auf die ECM Lithium AT GmbH (ECM Lithium) übertragen. Damit wurde der Erwerb des weit fortgeschrittenen Lithium Projekts auf der Koralpe bei Wolfsberg erfolgreich abgeschlossen. ECM Lithium ist die nach österreichischem Recht neu gegründete Tochtergesellschaft der East Coast Minerals NL und nunmehr die eingetragene Rechteinhaberin. Sobald als möglich soll die Einstufung des Vorkommens von 18 Mio. t mit einem Lithium-Gehalt von 1,6 % vom Status als inferred resource zum Status als mineral reserve aufgewertet werden, um sodann mit der Produktion zu beginnen. Der genaue Zeitplan hierfür steht noch nicht fest. Nach der Übertragung der Bergbaurechte steht ECM bei der weiteren Projektentwicklung nun nichts mehr im Wege. (Nach Presse-Information v ) SMM restructures zinc operations. Japan s Sumitomo Metal Mining (SMM) has unveiled plans to restructure its business and will now concentrate its operations on recycled zinc oxide ore, starting from 1 April SMM will terminate the processing of zinc and lead concentrates, which are imported into Japan as raw material. Currently, SMM produces prime western-grade zinc and electrolytic lead through imported zinc and lead concentrates at its Haima Smelter. The company said it has achieved technological capacity to conduct operations on recycled zinc oxide, which offers advantages over concentrates in terms of procurement. SMM will continue to produce western-grade zinc from recycled zinc oxide ore and is also considering the processing of nickel sulphate at the Haima Smelter. (mining-technology. com, July 13, 2011) Outotec to deliver gas cleaning and sulfuric acid plant technology to Uzbekistan. Outotec has signed a contract with OJSC Almalyk Mining & Metallurgical Company (AMMC) for the design and delivery of a gas cleaning and sulfuric acid plant to AMMC s existing copper production facilities, located near Almalyk, Uzbekistan. The contract is valued at approximately 30 mill. The scope of Outotec s delivery includes process technology design, detail engineering, procurement and the supply of proprietary equipment, including all acid resistant parts made of Edmeston SX material. In addition, Outotec will also provide advisory services for construction and commissioning to the overall project scope. The overall project is expected to be completed within 32 months. The new acid plant complex will produce approximately 500,000 t of sulfuric acid annually. One of the key priorities for AMMC, a government-owned entity and the country s sole copper producer, was to substantially improve the environmental conditions of the region where the facilities are located. In the new solution, the off-gases of the existing copper plant will first be treated and cleaned in a gas cleaning unit before they are further processed in a new sulfuric acid plant. (Press Release, July 18, 2011) Siemens to supply of one of the largest sinter plants ever to be built in India. Jindal Steel & Power Limited (JSPL) placed an order with Siemens VAI Metals Technologies to supply a new sinter plant on a process turnkey basis. The project is part of a new integrated steelworks currently under construction at Patratu, Ramgarh District, State of Jharkhand. The sinter strand will have a suction area of 490 m 2 and the plant will be capable of producing approximately 5 mill. t of high-quality sinter per year. The order volume for Siemens is a two-digit million euro figure. Following the plant start-up scheduled for mid-2013, this will be one of the largest sinter plants in operation in India. (Press Release, August 15, 2011) Shougang Jingtang bestellt zwei elektrolytische Verzinnungslinien bei SMS Siemag. Shougang Jingtang (Shougang Jingtang United Iron & Steel), China, hat die SMS Siemag beauftragt, zwei elektrolytische Verzinnungslinien für die Jahresproduktion von insgesamt t qualitativ hochwertigem Weißblech zu errichten. Die Linien tragen zum Korrosionsschutz eine dünne Zinnschicht auf Feinstblech auf, das anschließend als Verpackungsmaterial genutzt wird. Shougang Jingtang entschied sich unter anderem aufgrund des geringen Zinnverbrauchs für eine Anlage mit löslichen Anoden. Beide Linien sollen Ende 2013 auf Caofedian Island, einer künstlich angelegten Insel vor der Küste der chinesischen Provinz Hebei, in Betrieb genommen werden. (Nach Presse-Information v ) Aurubis investiert weiter in den Umweltschutz offizielle Einweihung der neuen Lagerhalle zur weiteren Emissionsminderung in Hamburg. Die Aurubis AG hat am 14. September am Standort Hamburg eine neue Lagerhalle für Schüttgut eingeweiht. Die offizielle Einweihung erfolgte durch Dr. Bernd Drouven, Vorstandsvorsitzender, Jutta Blankau, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) der Freien und Hansestadt Hamburg, Peter Willbrandt und Dr. Michael Landau, Mitglieder des Vorstands sowie Tho- 296 World of Metallurgy ERZMETALL 63 (2010) No. 5

15 ralf Schlutzkus, Werkleiter Hamburg. Durch die 5000 m 2 große Schüttgutlagerhalle mit integrierter Brecher- und Bandanlage mit einem Investitionsvolumen von rund 7,5 Mio. sol len die diffusen Emissionen in diesem Bereich um rund 70 % reduziert wer den. Die Immissionssituation in der näheren Umgebung der Produktionsan lagen sowie im Umfeld des Werkes wird dadurch weiter verbessert. Außerdem sollen bis zum Jahr 2016 weitere Umweltschutzmaßnahmen wie der Bau und Betrieb einer Turbine zur Stromerzeugung aus Abwärme im Bereich der Primärkupfererzeugung (CO 2 - Minderung von 5000 t pro Jahr) und eine weitere Reduktion der diffusen Emissionen der Rohhütte Werk Ost erfolgen. Dazu werden in den nächsten fünf Jahren etwa 20 Mio. in Umweltschutzmaßnahmen am Standort Hamburg investiert. (Nach Presse-Information v ) Economics, Technology and Science Innovationen prägen die Entwicklung der vor 100 Jahren in Nürnberg gegründeten GfE Gesellschaft für Elek trometallurgie mbh. Mit einer innovativen Idee begann vor 100 Jahren die Geschichte der GfE Gesellschaft für Elektrometallurgie mbh in Nürnberg. Jüdische Kaufleute und ein kreativer Chemiker erkannten den wachsenden Bedarf der deutschen Stahlindustrie an Vanadium. Sie gründeten 1911 die GfE, installierten einen der ersten industriell genutzten Elektroöfen und produzierten fortan Ferro-Vanadium-Legierungen. Heute verfügt die GfE über ein Portfolio von 250 Werkstoffen und ist als Lieferant von Beschichtungswerkstoffen für die Dünnschichttechnologie der Photovoltaik, von Katalysatorwerkstoffen für DeNO x -Filtersysteme zur Reinigung von Abgasen aus Kohlekraftwerken, von neuen gewichtsparenden Legierungen für Flugzeugturbinen, von neuen Legierungen zur Wasserstoffspeicherung und von tantalhaltigen Targets für optische Anwendungen außergewöhnlich positioniert. Über ein großes Potential verfügen Titanlegierungen für die Luft- und Raumfahrt, die man als einen großen Markt mit einem bedeutenden und weitgehend vorhersagbaren Wachstumspotential definieren kann. Anlässlich des Firmenjubiläums findet der 4. Internationale Workshop zum Thema Titan-Aluminid in Nürnberg statt. Inzwischen gehört die GfE zur Advanced Metallurgical Group N.V. (AMG), deren Kompetenz es ist, Metalle in Anwendungen zu positionieren, die nachhaltig und ressourceneffizient sind, sowie CO 2 -Emissionen reduzieren helfen. Die AMG ist in 23 Ländern tätig. Sie erzielte 2010 einen Umsatz von fast 1 Mrd. $ und beschäftigte weltweit 3000 Mitarbeiter. (Presse-Information v ) Technology METTOP-BRX-Technology Performance. The METTOP-BRX-Technology is a novel manifold inlet that allows improving tankhouse productivity by increasing current density and/or current efficiency while maintaining or improving cathode quality. METTOP an Austrian engineering company that focuses on process optimization in copper metallurgy has developed together with Montanwerke Brixlegg AG, Austria, a Parallel Flow Device (PFD), which introduces the fresh electrolyte between each pair of electrodes. Special positioning devices, so-called cathode spacers, provide an accurate electrode positioning, namely a defined relative position of cathode and nozzles. The nozzles, which are designed for the individual tankhouse, direct the fresh electrolyte in an upwards flow on the cathode surface, which only enhances the already existing flow resulting from natural convection. Therefore, the settlement of the anode slime is not influenced by using the METTOP- BRX-Technology. The PFDs are customer-tailored to guarantee optimum results for the specific tankhouse. The METTOP-BRX-Technology can be used for various metals, the present main application being copper possible applications are electrowinning and electrorefining, both with starter sheets or stainless steel cathodes. Since 2005, the METTOP-BRX-Technology has been tested in numerous tankhouses for different metals all over the world. The first application of the METTOP-BRX-Technology in an entire new tankhouse (720 cells) is Xiangguang Copper, China. This installation was started up in summer 2011 and can use a maximum current density of 400 A/m². Here, also the complete tankhouse engineering with a special design for high current densities was done by METTOP. At present, the tankhouse is still in the start-up phase, a part of it already operating at 385 A/m². The longest-standing application (since 2005) is found at Montanwerke Brixlegg AG, where after years of developments and high current density tests the METTOP-BRX-Technology is now installed in 50 % of all cells (156 cells, one electrolyte circuit). This part of the tankhouse is designed for a current density of 424 A/m² and the new rectifier will go into operation end of September In order to facilitate the implementation in new and existing tankhouses, METTOP has developed special technologies that minimize the installation effort, namely the Parallel Flow Plate (combination of PFD and cell integrated system) and the Internal Loop (additional electrolyte flow). (Press Release, September 2011) Contract from Korea: Equipment for recycling of dust from an electric arc furnace. An order for a bucket apron conveyor for the transport of 1000 C hot DRI nuggets has been received by the Metallurgy Division of Aumund, Rheinberg, Germany, from ZincOx Korea. The conveyor is part of the recycling installation currently under construction in South Korea for zincbearing electric arc steel works dust. The separation of iron and zinc oxide takes place during direct reduction in a rotary hearth furnace (RHF). It is scheduled for delivery in the autumn of this year. Commissioning is planned for the end of 2011, in time for the start of 2012 production. The bucket apron World of Metallurgy ERZMETALL 63 (2010) No

16 Economics, Technology and Science conveyor Type BZB-H-I 400/300/5 has an axis distance of 49 m and is designed for a capacity of 15 t/h. It transports the material from the rotary hearth furnace (RHF) to the briquetting plant. Aumund received the new order based on its comprehensive know-how in the conveying and cooling of DRI-Pellets and HBI (Hot Briquetted Iron) as well as in direct loading of electric arc steel furnaces. ZincOx has focused on the reclamation of zinc from the annually arising 7 mill. t of dust from the steel production process. One very interesting region for dust recycling is located near the city of P ohang in South Korea, close to the steel centres in Korea, Japan and China. Until now more than half (57 %) of the arising dust had to be disposed of on a fee-paying basis. ZincOx is now exploiting this niche. The British group has already been able to conclude contracts with some steel producers in the region. Purchasers of the recycled zinc are predominantly the Chinese galvanising plants. Experts expect a leap in production in this segment with a strongly increasing demand for zinc. (Press Release, August 2011) Industrial waste heat recovery with compact ORC-modules. It is the aim for the future, to supply energy sustainably and environmentally sound. To achieve these goals there has to be a change from fossil fuels to renewable energy sources. But just as important is the strong commitment to energy efficiency. This means not just to change the way of energy production but to use available resources as efficient as Fig. 1: ORC plant possible. Unfortunately this fact is still not considered enough worldwide. Especially in many industrial processes there are vast potentials in reducing the amount of wasted energy. Combustion processes in factories or engines produce a continuous stream of waste heat at low temperature levels reaching from 90 to 500 C. These waste heat streams cannot be used most of the time for heating purposes on site. Even with the regular water steam power cycle this waste heat cannot be turned into electricity because of its low temperature and small power output. The alternative is called ORCprocess (Organic-Rankine-Cycle). A technology to use heat sources on a low temperature level and with small power outputs for the production of electricity. The process is similar to the cycle in conventional steam power plants. By charging an evaporator with heat, the temperature of a working fluid is raised and it evaporates. The steam expands in a turbo-genset transforming mechanical energy into electricity. To close the cycle, the steam is condensed and pumped back to the evaporator. The large difference to the water steam cycle is the working fluid. ORC working media are based on hydrocarbons like pentane and have a lower boiling point than water. Therefore heat sources with lower temperature levels and small thermal power outputs can be used for power generation. One of the leading providers for ORCsystems in Europe is GMK with its headquarters close to Rostock, Northern Germany. GMK has developed a compact ORC-module especially for small waste heat power ranges below 500 kw th. The unit is called INDU- CAL -60 (IC60) and generates an electric active power up to 50 kw el. The whole ORC-power plant including the control cabinet is fitted into a compact 20 ft container unit with built-on air condenser (Figure 1). The IC60 uses exhaust gas heat and heat from available coolants and lubricants. The exhaust heat is transferred to the ORC-module by an intermediate thermal oil cycle. This allows a flexible connection respectively to the local conditions and is therefore an easy adoption to existing processes. Moreover the ORC-module design does not have to be modified for various applications and permits a competitive series production. The IC60 units operate fully automated and remote controlled for supervision. Up to this point in time most of the IC60 units have been installed behind biogas engines in central Europe. The biogas plants are usually built outside towns or cities so that there is no potential to use heat on site. Another application is to use heat from a hot-galvanizing plant for steel products. The zinc dipping bath is held at a constant temperature of 450 C by gas burners. The exhaust gas temperature at the flue gas outlet is above 300 C. GMK equipped the exhaust gas line with a thermal oil heat exchanger and an induced draught fan. Also the unused heat for the supply of auxiliary processes (e.g. acid bath) is transferred to the ORC-module separately. Currently the IC60 unit is being assembled on site and is soon going to start operation soon. With using those waste heat as resources, electricity can be generated CO 2 free, load on energy nets can be reduced and the owner of an ORC-power plant can generate his own share of electricity without the risk of raising energy prices. (Press Release, July 2011) Die Kugel macht den Unterschied Neue Filtertechnologie aus Höhr- Grenzhausen. Kaum etwas funktioniert heute ohne Filtration. Vom Kaffeefilter bis hin zu hochgenauen Anwendungen in der Metallverarbeitung bestimmen Filter unsere Lebensqualität und auch die Qualität von Produkten. Mit ihrem regenerativen Absolutfilter hat die Bloom Filtertechnologie GmbH mit Sitz in Höhr- Grenzhausen ein grundlegend neuartiges Verfahren für Hydrofiltration und Separation entwickelt. Der entscheidende Unterschied der Bloom- Filter liegt in deren Aufbau die Filterschicht bilden kalibrierte Kugeln aus Keramik, Glas, Metall oder Kunststoff. Nachdem Firmengründer Max Blomeier begonnen hatte, Kugeln in seinen Filtern zu verarbeiten, erzielte er mit dieser einmaligen Struktur entscheidende Alleinstellungsmerkmale. Mit Erteilung des Patentes war die Grundlage für die Basisinnovation 298 World of Metallurgy ERZMETALL 63 (2010) No. 5

17 des Bloom Filters geschaffen. Die Filterschicht dieses innovativen Filters ist immer gleich aufgebaut: Sie besteht aus kalibrierten Kugeln. Durch ein spezielles Herstellungsverfahren fügen sich die Kugeln in der hexagonal dichtesten Kugelpackung zusammen. So entsteht eine Matrix, die präzise berechenbare Hohlräume freilässt. Diese Hohlräume stellen die exakt definierte Porengröße dar, die genau 15,47 % der eingesetzten Kugelgröße beträgt. Durch die Verwendung unterschiedlicher Kugelgrößen lassen sich maximale Filterfeinheiten zwischen 5 und 50 µm herstellen.die wesentlichen Vorzüge der neuen Technologie liegen in der freien Skalierbarkeit der Filterfeinheit, in der damit verbundenen Genauigkeit des Filters und der hohen Durchflussmenge. Außerdem lässt sich der Bloom-Absolutfilter problemlos mit hohem pulsierenden Druck abreinigen. Neben der daraus resultierenden Ersparnis an Verbrauchsmaterialien und Filterhilfsmitteln sowie der Ersparnis an Wasser und Energie werden alle Filter vollständig recycelt. So können 90 % des Filters als Wertstoff zurückgewonnen und etwa 10 % einer sekundären Verwertung zugeführt werden. Seine vielfältigen Vorteile hat der Absolutfilter inzwischen in ganz unterschiedlichen Anwendungsgebieten unter Beweis gestellt: beispielsweise in den Bereichen Kühlschmierstoffe, Graphit aus Öl, Prozesswasser der metallverarbeitenden Industrie oder Kühlturmwasser. (Nach Presse-Information v ) MMG an Forschungsprojekt zu nachhaltigem Schiffsverkehr beteiligt. Die großen Frachter der Zukunft werden nicht mit hoher Geschwindigkeit unterwegs sein, sondern eher gemächlich die Weltmeere befahren. Dieser Trend zeichnet sich bei der Entwicklung großer Schiffe ganz deutlich ab, sagt Jörn Klüss, Leiter der Entwicklungsabteilung der Mecklenburger Metallguss GmbH (MMG). Generell sei der Trend zum Eco Steaming oder Green Shipping im Sinne eines umweltverträglicheren Schiffsverkehrs auszumachen, so Jörn Klüss. Durch reduzierte Geschwindigkeit könne der Treibstoffverbrauch großer Frachter Economics, Technology and Science Abb. 2: Propeller aus der laufenden Fertigung der Mecklenburger Metallguss GmbH (Foto: MMG) um bis zu 30 % gesenkt werden. Dadurch verringere sich auch der Ausstoß von Kohlendioxid. Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen derzeit neue leistungsstarke Motorgenerationen mit reduzierten Drehzahlen. Diese weisen einen geringeren Kraftstoffverbrauch auf. Die reduzierten Drehzahlen ermöglichen wiederum Propeller mit größeren Durchmessern und höheren Wirkungsgraden. Die Mecklenburger Metallguss GmbH produziert derzeit bereits die größten Festpropeller der Welt mit einem Durchmesser von bis zu 11,60 m und Gewichten bis 160 t (Abbildung 2). Damit hat sich das Unternehmen aus Waren/Müritz als Marktführer etabliert und beliefert Unternehmen in der ganzen Welt, unter anderem in China, Korea und Japan. Die MMG produzierte bereits Propeller für die größten Containerschiffe der Welt, welche von der dänischen Reederei Maersk betrieben werden. Außerdem stattete MMG die weltgrößten Doppelhüllentanker, gebaut von einer koreanischen Werft, mit Propellern aus. Durch die Erweiterung der Produktionshalle am Standort Waren/Müritz werde nun auch die Fertigung gigantischer Schiffspropeller auf eine neue Stufe gehoben, so Klüss. Die neue Produktionstrecke macht MMG mit seinen rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum modernsten Schiffspropellerhersteller der Welt. (Presse-Information v ) Neue Broschüre Recycling von Kupferwerkstoffen. Die Wiederverwertung von Kupfer kann als größte und nachhaltigste Kupfermine der Welt betrachtet werden. Dabei beginnt die Verwendung von altem, nicht mehr gebrauchtem Kupfer nicht erst mit dem Aufkommen des modernen Recyclinggedankens Ende des 20. Jahrhunderts, sondern zieht sich als roter Faden durch die über 7000 Jahre andauernde enge Verbindung des Menschen mit dem roten Metall. Heute wird mehr als die Hälfte des jährlichen Kupferbedarfs in Deutschland aus Recyclingmaterial gedeckt (Abbildung 3). Einen Überblick über die verschiedenen Verfahren des Kupferrecyclings sowie sekundäre Rohstoffe und Wiederverwertungsmöglichkeiten von Kupferwerkstoffen gibt nun die neue Broschüre Recycling von Kupferwerkstoffen, die kostenlos beim Deutschen Kupferinstitut Berufsverband, Am Bonneshof 5, Düsseldorf, Tel: , bestellt werden oder unter im Bereich Verlag heruntergeladen werden kann. (Presse-Information v ) Abb. 3: Kupferschrott (Quelle: DKI) Eriez introduces CleanStream Process. The new Eriez Clean- Stream Process combines the brutepower of Eriez P-Rex Drum and new Shred1 Separator to immediately increase recyclers profitability. The P-Rex Drum improves ferrous recovery by 1 to 2 % while the Shred1 Separator produces a low copper content #1 Shred (MSA defines #1 Shred as <0.17 %), a premium deliverable to the steel industry. In the CleanStream Process, materials first pass through Eriez innovative Drum Magnet, or P-Rex, to recover all potential ferrous material. P-Rex s powerful magnetic circuit, designed using sophisticated modeling techniques, is up to 40 % stronger than prior electro drums, and is capable of moving large spherical objects at twice the distance. Current electromagnetic drum technology simply is not capable of sustaining a deep enough magnetic field to attract much of the heavy spheres referred World of Metallurgy ERZMETALL 63 (2010) No

18 Fig. 4: Shred1 Ballistic Separator to as meatballs and knuckles. Next, materials go on to the Shred1 Separator (Figure 4), which uses ballistics to automatically separate high-grade, iron rich ferrous from mixed metals and waste. It utilizes a high speed conveyor belt and subjects the material to forces that push different materials into different trajectories. The result is that the smallest and purest items are pulled from the natural trajectory of the larger and less pure ferrous and ferrous composite items such as meatballs, tires, etc. The more pure ferrous items report to the #1 Shred chute and move to the stacking conveyor not requiring hand picking. Material that is not collected into the #1 Shred chute goes to one of two other collection chutes. The second fraction is larger sized ferrous items and lower grade ferrous including meatballs and wiring harnesses, as well as some waste. This stream represents the remaining 20 to 30 % of the original stream and proceeds to the hand picking stations. Since the CleanStream Process has reduced the volume, the hand picking stations can be equipped with slower and narrower belts and now require fewer picking personnel, saving time and money. The third stream represents mostly the non-value wastes. According to Eriez, the bulk of this material is shredded steel belted rubber tires. Any valuable metals in the third stream can be easily handpicked as this volume is less than 10 % of the original volume. (Press Release, July 26, 2011) Internationaler Aluminium-Druckguss-Wettbewerb Der Verband der Aluminiumrecycling-Industrie (VAR) und die Organisaton of the European Aluminium Recycling Industry (OEA) führen 2012 wieder Economics, Technology and Science einen Internationalen Wettbewerb für Aluminium-Druckguss in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Gießereiindustrie (BDG) durch. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Interesse am vielseitigen Werkstoff Aluminium weiter zu verstärken, die Öffentlichkeit auf den hohen Qualitätsstand von Aluminium- Druckguss hin-zuweisen, den Einsatz von recyceltem Aluminium anzuregen, um weitere Anwendungsbereiche zu erschließen. Die Gussstücke, die den Anforderungen an Qualität, Aktualität, innovative Lösungsansätze und technischen Fortschritt entsprechen, werden durch Urkunden ausgezeichnet. Die Wettbewerbsunterlagen können unter folgenden Web-Adressen heruntergeladen werden: Einsendeschluss ist der 18. November Die Preisverleihung der besten Einsendungen erfolgt anlässlich der EUROGUSS (17. bis 19. Januar 2012) in Nürnberg. Die prämierten Gussstücke werden dort und auf weiteren Messen ausgestellt. (Presse-Information, August 2011) Alcoa wins top honors for cost-effective, energy-saving innovation in the alumina refining process. Alcoa announced that its global refining research and development team, based at the Kwinana Refinery in Western Australia, has been awarded the inaugural AIRG Medal for groundbreaking technology that reduces the company s energy use. The Medal recognizes outstanding technology management achievement in industrial research and implementation across Australasia and is presented by the Australasian Industrial Research Group (AIRG), the professional body responsible for technological innovation and research and development in public and private companies operating in Australia and New Zealand. The Technology Delivery Group (TDG), which services Alcoa worldwide, has been honored for innovation that uses naturally occurring microorganisms to consume oxalate an impurity in the alumina refining process. Oxalate removal is essential for high alumina quality and refinery productivity. The technology, known as continuous biological oxalate destruction, is a cost effective and environmentally friendly solution to the oxalate challenge. In addition, like other oxalate destruction technologies, it allows for the oxalate to be converted into a useful material, sodium carbonate. This is then input back into the alumina refining process and avoids the need for oxalate disposal. TDG Research Chemist Dr. Amanda Tilbury believes it s the first time a continuous biological removal process has been implemented for this type of industrial application. Continuous biological oxalate destruction is in operation at Alcoa s Kwinana Refinery and is saving approximately US$ 1.6 mill. in energy costs annually. It is currently being implemented at the Pinjarra Refinery, which is expected to save US$ 1.2 mill. annually. Alcoa s Wagerup Refinery is expected to benefit from the technology in the coming years. Long-term, the process has the potential to consume all of the nearly 200 tons of oxalate removed each day by Alcoa s nine refineries around the world. (Press Release, August 30, 2011) Fast Cooper receives patent for electro-mining technology. The China Patent Office has granted a patent for Fast Cooper s electro-mining technology. The technology extracts copper directly from crushed raw material using an electrical and chemical process. This will allow the copper to diffuse through the raw material and attach to a steel plate submerged in a chemical solution. The patented process is significantly faster, cheaper, and more environmentally friendly than traditional copper extraction, according to Casablanca s subsidiary Santa Teresa, which owns a 60 % share in Fast Cooper. Casablanca Mining president Zirk Engelbrecht said that the firm seeks to improve the efficiency of its mining operations through technological and industrial innovation. We intend to form copper processing joint ventures and license the processing technologies to other copper mining companies, he added. (mining-technology. com, July 13, 2011) 300 World of Metallurgy ERZMETALL 63 (2010) No. 5

19 Economics, Technology and Science Science Elektroschrott ist Gold wert: Hamburger Abfallexpertin sucht nach Recyclingwegen für Edelmetalle. Im Abfall befinden sich wahre Schätze. Ausrangierte Mobiltelefone sind Gold wert. 300 Gramm des edelsten aller Metalle stecken in jeder Tonne Handy-Schrott. Kerstin Kuchta, neue Professorin an der TU Hamburg, forscht am Institut für Umwelt- und Energiewirtschaft nach Verfahren, mit denen Gold und andere Metalle gewinnbringender recycelt werden können. Bislang lässt sich aus dem Elektro-Schrott, der täglich weltweit in Tonnen anfällt, höchstens ein Viertel der verborgenen Edelmetalle gewinnen. Viel zu wenig in ressourcenschonenden Zeiten, meint Kuchta. Die promovierte Ingenieurin forscht seit Mai am neuen Lehrstuhl für Abfallressourcenwirtschaft der TUHH auf diesem Gebiet der Abfallverwertung. Zwei Verfahren stehen zurzeit im Labor zur Verfügung. Die kalte Aufbereitung: dabei wird der Elektro-Schrott zunächst geschreddert, und anschließend werden die Metalle mit mechanischen Verfahren vom Kunststoff getrennt. Beim heißen Verfahren wird der Kunststoff aus dem Schrott in mehreren Stufen bei Temperaturen bis zu 2000 C verbrannt. Zurück bleiben Metalle, die getrennt und je nach Güte weiter verwertet werden könnten. Denn noch funktioniert all dies nur im Labor. Was fehlt, ist die großtechnische Umsetzung. Genau daran arbeitet Kuchta. Frühestens in fünf Jahren, so hofft sie, wird es industrielle Verfahren geben, um zum Beispiel aus Handys das Gold und generell aus Elektro-Schrott andere wertvolle Metalle zu lösen. Bis dahin werden wir sicher auch ein ganz anderes Problem gelöst haben, sagt Kuchta. Handy-Besitzer trennen sich offensichtlich höchst ungern von ihren Geräten. Deshalb fehlt auf dem Recycling-Markt noch die kritische Masse, sagt Kuchta. Fast so wertvoll wie Gold und vor allem genauso relevant für die Industrie ist Neodym: Das Seltene-Erden-Metall ist wesentlicher Bestandteil von Dauermagneten. Die weltweite Nachfrage wird nach Einschätzung Kuchtas das Angebot in wenigen Jahren übersteigen. Umso wichtiger sind Verfahren zum Recycling von Neodym. Auch diese befinden sich noch in der Entwicklung. (Presse- Information v ) Fraunhofer CSP verstärkt Leitung im Bereich der Siliziumkristallisation. Das Fraunhofer-Center für Silizium- Photovoltaik CSP in Halle (Saale) verstärkt seine Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Bereich Labor für Kristallisationstechnologie LKT. Das Labor ist ein wichtiger Baustein der Fraunhofer-Gesellschaft im Bereich ihrer Solarforschungsaktivitäten, um die Spitzenstellung der deutschen Photovoltaik-Industrie zu sichern und auszubauen. Leiter des LKT am Fraunhofer CSP ist Dr. habil. Peter Dold, der nach Zwischenstationen in Sendai (Japan) und Waterloo (Kanada) nun gemeinsam mit Prof. Jörg Bagdahn das Fraunhofer CSP leitet. Der Solarindustrie stehen am Fraunhofer CSP die drei gängigen Verfahren zur Kristallisation von Silizium zur Verfügung: Eingesetzt werden die Verfahren Czochralski und Float-Zone für monokristallines und das Vertical-Gradient-Freeze-Verfahren für multikristallines Silizium. Damit ist das Fraunhofer CSP eine der weltweit führenden Institutionen, die alle drei Hightech-Kristallisationstechnologien in industrieller Größe für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben anbietet und den gesamten Kristallisationsbereich abdeckt. Alles aus einer Hand: Mit höchster Kompetenz entwickelt das Fraunhofer CSP neue Technologien von der Ingotherstellung bis zur Modulfertigung und beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Materialien entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Peter Dold hat für den Bereich LKT konkrete Zukunftspläne: Mit Einsatz modernster Diagnose- und Messtechniken im Kristallisationsprozess will er den Fortschritt in der Siliziumherstellung vorantreiben. Zudem werden die Siliziumaufbereitung sowie das Recycling von Silizium kommende Arbeitsthemen sein. (Nach Presse-Information v ) Magnesium-Bündnis TeMaKplus gestartet. Der Projektstart für den innovativen regionalen Wachstumskern TeMaKplus ist vollzogen. Insgesamt investieren die beteiligten Partner sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung in den kommenden drei Jahren mehr als 7,5 Mio. in die Entwicklung neuer Herstellungsund Verarbeitungstechnologien für Magnesium-Leichtbauwerkstoffe. Ziel ist die Erschließung weiterer Anwendungsgebiete für die Verwendung von umformbarem Magnesiumblech bzw. -band (Abbildung 1). Neben einer verstärkten Anwendung von Magnesium im Fahrzeugbau werden unter anderem Magnesium-Bauteile für den Einsatz in der Luft- und Raumfahrt, Magnesium-Reflektoren sowie eine ultraleichte Unterwasserlampe mit Magnesiumgehäuse entwickelt. Dazu werden neue Verfahren zur Erzeugung, Bearbeitung und Beschichtung von Bauteilen sowie neue Fügetechniken entwickelt. Gemeinsam mit weiteren Partnern planen die beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen Magnesium als vielseitig verwendbaren Leichtbauwerkstoff zu etablieren und dessen industrielle Nutzung deutlich auszubauen. Ein besonderer Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt deshalb in der Entwicklung von seriengeeigneten und kostengünstigen Verarbeitungsprozessen, die einen wirtschaftlichen Einsatz von Magnesium in Massenanwendungen ermöglichen. Magnesium bietet als leichtester me- Abb. 1: Gießgewalztes Magnesiumband: Ausgangsmaterial für innovative Leichtbauanwendungen World of Metallurgy ERZMETALL 63 (2010) No

20 tallischer Konstruktionswerkstoff exzellente Voraussetzungen für den industriellen Leichtbau. Gegenüber Stahl lassen sich bis zu 75 %, gegenüber Aluminium bis zu 35 % Gewicht einsparen, während ansonsten alle vorteilhaften Eigenschaften metallischer Werkstoffe (gute Umformbarkeit, Schweißbarkeit, gute Wärmeleitfähigkeit, elektromagnetische Abschirmung, Wiederverwertbarkeit) weiterhin genutzt werden können. Auch gegenüber anderen modernen Leichtbauwerkstoffen wie CFK und GFK stellt Magnesium eine attraktive und zudem kostengünstigere Alternative dar. Mitglieder des Bündnisses TeMaKplus sind bisher elf Unternehmen und zwei Forschungseinrichtungen aus Sachsen und Thüringen. (Presse-Information v ) Natrium als Alternative zu Lithium Forschung an der nächsten Batterien-Generation. Der vermehrte Einsatz erneuerbarer Energien und die Einführung von Elektrofahrzeugen auf breiter Front erfordern die Entwicklung von kostengünstigen und leistungsstarken elektrochemischen Speichern. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Materialchemie, die den Batterien zugrunde liegt. Bereits seit einigen Jahren wird die Untersuchung und Entwicklung von Materialien für elektrochemische Energiespeichersysteme von der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Jürgen Janek am Physikalisch-Chemischen Institut der Justus- Liebig-Universität Gießen vorangetrieben. Neben aussichtsreichen Lithium-basierten Batterien werden nun auch Systeme untersucht, die auf dem Element Natrium basieren. Ein neu ausgestattetes Labor wurde dazu jetzt eröffnet. Neben Forschungsbeihilfen für Nachwuchswissenschaftler investierte die JLU rund in die bauliche Erneuerung. Die eigentliche Projektarbeit wird maßgeblich aus Mitteln des Forschungsnetzwerks Elektrochemie und Batterien der BASF SE gefördert. Die Lithium-Ionen-Technologie ist die derzeit am häufigsten eingesetzte bzw. favorisierte Methode, elektrische Energie für mobile Anwendungen wie Laptops oder Elektrofahrzeuge zu speichern. Darüber hinaus besteht großer Bedarf an stationären Energiespeichern, um Economics, Technology and Science die unregelmäßige Produktion von erneuerbarer Energie durch Windparks oder Solaranlagen bedarfsgerecht zwischenzuspeichern. Seit einigen Jahren wird kontrovers diskutiert, ob der Vorrat und die geographische Verteilung von Lithium für alle Anwendungen ausreichend und ob eine preiswerte und nachhaltige Energiespeicherung möglich ist. Mehr und mehr rücken daher auch alternative Nicht-Lithium -Batterien in den Fokus von Forschung und Entwicklung. Nachhaltige Batterien könnten insbesondere auf Natrium basieren, da dieses Element nahezu unbegrenzt in der Natur vorkommt. In der Tat existieren bereits kommerzielle Natrium-Schwefel-Batterien, sie können allerdings bisher nur bei Temperaturen von über 300 C betrieben werden. Ziel der Gießener Chemiker um Prof. Janek und Dr. Philipp Adelhelm ist es unter anderem, die Zellchemie von Natrium-Ionen-Batterien bei Raumtemperatur zu erforschen und die dazu nötigen Materialien zu entwickeln. (Presse-Information v ) Sprengen für die Werkstoffforschung. Ein Forschungslabor für Materialsynthesen unter Tage wird am 11. Juli im Lehr- und Forschungsbergwerk Reiche Zeche der TU Bergakademie Freiberg in Sachsen feierlich eingeweiht. Wir werden im neuen Schockwellenlabor Versuche zur Synthese und Umwandlung neuer Hochleistungswerkstoffe durchführen, erklärt Gerhard Heide, Professor für Allgemeine und Angewandte Mineralogie an der TU Bergakademie Freiberg. Die bei der Detonation des Sprengstoffs erzeugten Druckwellen lösen in der Probe Umwandlungsprozesse aus, die für die Herstellung neuer, besonders fester Materialien entscheidend sind. Solche Prozesse sind auch in der Natur bekannt: Bei Meteoriteneinschlägen kann beispielsweise Diamant entstehen. Im neuen 6 x 6 m großen und über 5 m hohen Sprengraum können bis zu 20 kg hochbrisanter Sprengstoff pro Experiment gezündet werden. Damit wird es möglich sein, für Materialsynthesen einen Druck von über 300 GPa zu erreichen. Zum Vergleich: Würde man den Pariser Eiffelturm auf einer Fingerspitze balancieren, entspräche das einem Druck von 10 GPa. Der Druck im Erdkern beträgt ca. 350 GPa. Der Sprengraum ist 200 m 3 groß und befindet sich in einer Tiefe von 150 m. Das Schockwellen-Labor der Institute für Mineralogie und Anorganische Chemie der TU Bergakademie Freiberg ist weltweit das Größte, welches an einer Universität betrieben wird. Der neue Sprengraum wurde seit 2010 von den Mitarbeitern des Lehr- und Forschungsbergwerkes erschlossen und bis heute nach und nach ausgebaut. Neben dem Sprengraum gibt es einen gesonderten Mess- und Kontrollraum sowie einen direkten Anschluss an die Grubenbahn. Das Freiberger Schockwellenlabor bietet zusätzliche technologische Entwicklungsmöglichkeiten. Neben der Herstellung neuer Materialien werden auch bekannte Verfahren wie z.b. das Sprengplattieren und das Explosivumformen weiterentwickelt. Beim Plattieren werden zwei verschiedene Metallbleche miteinander verbunden, die sich auf anderem Wege nicht verschweißen lassen. (Nach Presse-Information v ) Vom Erz zum Metall. Der Naturwissenschaftliche Verein Goslar hat in den Jahren 2005 bis 2007 im Goslarer Museum einen Raum gestaltet, in dem unter der Überschrift Klassische geologische Quadratmeile Erze und Mineralien des Harzes vor- und ausgestellt werden. In konsequenter Ergänzung dazu wurde in 2010/2011 in einem weiteren Raum unter dem Titel Vom Erz zum Metall die Gewinnung und Anwendung der aus den Harzer Hütten vornehmlich in Oker gewonnenen Metalle Blei, Zink und Silber dargestellt. Damit soll auch die über Jahrhunderte währende Bedeutung der Harz-Region für die Gewinnung von Nichteisenmetallen hervorgehoben werden. In Fließbildern und Texten wird die Verhüttungstechnik in den verschiedenen Zeiten bis hin zur Recyclingtechnik der Gegenwart beschrieben und die Anwendung der Metalle durch Exponate anschaulich gemacht. Daneben werden Themen aus der Arbeitswelt wie z.b die Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen in früheren Jahrhunderten, der Einsatz von Zwangsarbeitern während der NS-Zeit und auch die Bleibelastung der Mitarbeiter und der Be- 302 World of Metallurgy ERZMETALL 63 (2010) No. 5

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb Inbetriebnahme von Produktionslinie 4 am Standort Zhenjiang Darlehen von BoC in Höhe von RMB 130 Mio. ausbezahlt Inbetriebnahme von Produktionslinie

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE)

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) SMA 15.10.2007 W. Scholz Legal framework Bayerisches Staatsministerium für European Directive on Waste incineration

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Challenges in Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach

Challenges in Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach Pure Passion. Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach HELVETING Dr. Thomas Stöckli Director Business Unit Systems Engineering Dr. Daniel Hösli Member of the Executive Board 1 Agenda Different

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive has its HQ in Hallbergmoos, 40 locations worldwide and more than 10.000 employees. We provide world class products to the global

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Christ Water Technology Group

Christ Water Technology Group Christ Water Technology Group 1 / 10.10.2002 / Schmitt G. THREE DIVISIONS OF BWT GROUP BWT AG Christ Water Technology Group Aqua Ecolife Technologies FuMA-Tech (Industrial & Municipal Division) (Household

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18

Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18 Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18 Description & Functional Principle (Piezo Technology) Cleanrooms are dynamic systems. People and goods are constantly in motion. Further installations, production

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net)

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Conference of Directors of State Forest Research Institutes, Vienna, July 5-6th 2004 project idea Establish an internet-based, scientifically sound, comprehensive

Mehr

Energieeffizienz im internationalen Vergleich

Energieeffizienz im internationalen Vergleich Energieeffizienz im internationalen Vergleich Miranda A. Schreurs Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU), Freie Universität Berlin Carbon Dioxide Emissions

Mehr

ETF _ Global Metal Sourcing

ETF _ Global Metal Sourcing _ Global Metal Sourcing ist in wichtigen Beschaffungsund Absatzmärkten zu Hause is at home in major procurement and sales markets Bulgaria China India Italy Serbia Slovenia Slovakia Spain _ Services Globale

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Porsche Consulting Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Especially crucial in medical technology: a healthy company. Germany

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

Company Profile Computacenter

Company Profile Computacenter Company Profile Computacenter COMPUTACENTER AG & CO. OHG 2014 Computacenter an Overview Computacenter is Europe s leading independent provider of IT infrastructure services, enabling users and their business.

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Chemical heat storage using Na-leach

Chemical heat storage using Na-leach Hilfe2 Materials Science & Technology Chemical heat storage using Na-leach Robert Weber Empa, Material Science and Technology Building Technologies Laboratory CH 8600 Dübendorf Folie 1 Hilfe2 Diese Folie

Mehr

Introduction Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014. Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models

Introduction Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014. Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014 Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models Axel Springer s transformation to digital along core areas of expertise 3 Zimmer mit Haus im

Mehr

ThyssenKrupp & China. Dr. Heinrich Hiesinger Shanghai, 02.07.2014. Wir entwickeln die Zukunft für Sie.

ThyssenKrupp & China. Dr. Heinrich Hiesinger Shanghai, 02.07.2014. Wir entwickeln die Zukunft für Sie. Shanghai, Wir entwickeln die Zukunft für Sie. Internationality At home around the world o o o o Close to customers through more than 2,200 production sites, offices and service locations all over the world

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Ingenics Project Portal

Ingenics Project Portal Version: 00; Status: E Seite: 1/6 This document is drawn to show the functions of the project portal developed by Ingenics AG. To use the portal enter the following URL in your Browser: https://projectportal.ingenics.de

Mehr

Technical Thermodynamics

Technical Thermodynamics Technical Thermodynamics Chapter 1: Introduction, some nomenclature, table of contents Prof. Dr.-Ing. habil. Egon Hassel University of Rostock, Germany Faculty of Mechanical Engineering and Ship Building

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

HARTNAGEL Etikettiermaschinen für Verpackungsbecher und Automation. Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400

HARTNAGEL Etikettiermaschinen für Verpackungsbecher und Automation. Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400 Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400 Die Firma Hartnagel, begann vor über 15 Jahren den ersten Etikettierautomaten zu entwickeln und zu bauen. Geleitet von der Idee, das hinsichtlich der Produktführung

Mehr

Applying Pléiades in the ASAP project HighSens

Applying Pléiades in the ASAP project HighSens Applying Pléiades in the ASAP project HighSens Highly versatile, new satellite Sensor applications for the Austrian market and International Development (Contract number: 833435) Dr. Eva Haas, GeoVille

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

USBASIC SAFETY IN NUMBERS

USBASIC SAFETY IN NUMBERS USBASIC SAFETY IN NUMBERS #1.Current Normalisation Ropes Courses and Ropes Course Elements can conform to one or more of the following European Norms: -EN 362 Carabiner Norm -EN 795B Connector Norm -EN

Mehr

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf.

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf. 1 The zip archives available at http://www.econ.utah.edu/ ~ ehrbar/l2co.zip or http: //marx.econ.utah.edu/das-kapital/ec5080.zip compiled August 26, 2010 have the following content. (they differ in their

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015

Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015 Event-UG (haftungsbeschränkt) DSAV-event UG (haftungsbeschränkt) Am kleinen Wald 3, 52385 Nideggen Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015 Ladies

Mehr

Digitalfunk BOS Austria

Digitalfunk BOS Austria Amt der Tiroler Landesregierung Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz Digitalfunk BOS Austria BOS: Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ( System in Tirol, AT) L ESPERIENZA DEL TIROLO Trento

Mehr

Worldwide Logistics L anfl x

Worldwide Logistics L anfl x Worldwide Logistics IHR WELTWEITER LOGISTIK PARTNER YOUR GLOBAL LOGISTICS PARTNER Seit 1994 bietet die Leanflex das gesamte Spektrum von Logistik- & Transportdienstleistungen für Industrie, Handel sowie

Mehr

Vattenfall Europe Power Management. June 2015

Vattenfall Europe Power Management. June 2015 Vattenfall Europe Power Management June 2015 1 Vattenfall Europe Power Management June 2015 Vattenfall Europe Power Management GmbH Facts & Figures Traded volumes: ~ 370 TWh Strom ~ 26 TWh Gas ~ 2200 kt

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Einkommensaufbau mit FFI:

Einkommensaufbau mit FFI: For English Explanation, go to page 4. Einkommensaufbau mit FFI: 1) Binäre Cycle: Eine Position ist wie ein Business-Center. Ihr Business-Center hat zwei Teams. Jedes mal, wenn eines der Teams 300 Punkte

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto An Introduction to Monetary Theory Rudolf Peto 0 Copyright 2013 by Prof. Rudolf Peto, Bielefeld (Germany), www.peto-online.net 1 2 Preface This book is mainly a translation of the theoretical part of my

Mehr

Verstärkung unseres Teams Member Readiness

Verstärkung unseres Teams Member Readiness Verstärkung unseres Teams Member Readiness Agenda 2 EEX at a glance The European Energy Exchange (EEX) develops, operates and connects secure, liquid and transparent markets for energy and related products.

Mehr

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development A framework for decision-making Dr. David N. Bresch, david_bresch@swissre.com, Andreas Spiegel, andreas_spiegel@swissre.com Klimaanpassung

Mehr

Résumé of the INDIA - EUROPE AUTOMOTIVE SUPPLIER MEETING. IAA-India Day 2010

Résumé of the INDIA - EUROPE AUTOMOTIVE SUPPLIER MEETING. IAA-India Day 2010 Résumé of the INDIA - EUROPE AUTOMOTIVE SUPPLIER MEETING our service FORUM INDIEN supports automotive suppliers with research their and activities selection in the of appropriate Indian / European suppliers,

Mehr

E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach

E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach Breakout Session Mind the Gap: Bridging U.S. Cross-border E-discovery and EU Data Protection Obligations Dr. Alexander Dix, LL.M. Berlin Commissioner

Mehr

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL https://escience.aip.de/ak-forschungsdaten H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL 20.01.2015 / Forschungsdaten - DataCite Workshop 1 AK Forschungsdaten der WGL 2009 gegründet - Arbeit für die

Mehr

Messer und Lochscheiben Knives and Plates

Messer und Lochscheiben Knives and Plates Messer und Lochscheiben Knives and Plates Quality is the difference Seit 1920 Since 1920 Quality is the difference Lumbeck & Wolter Qualität, kontinuierlicher Service und stetige Weiterentwicklung zeichnen

Mehr

Accreditation of Prior Learning in Austria

Accreditation of Prior Learning in Austria Accreditation of Prior Learning in Austria Birgit Lenger ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Institute for Research on Qualifications and Training of the Austrian Economy October, 2009 TOPICS

Mehr

Socio-economic importance of water in the Alps

Socio-economic importance of water in the Alps Socio-economic importance of water in the Alps Thomas Egger Director of the Swiss center for mountain regions (SAB) Observer at the Alpine Convention for Euromontana Seilerstrasse 4, 3001 Bern Waterbalance

Mehr

Welcome. UBA Horst Pohle Welcome and Introduction to Act Clean

Welcome. UBA Horst Pohle Welcome and Introduction to Act Clean Welcome Access to Technology and Know-how on Cleaner Production in Central Europe A CENTRAL EUROPE project (2008-2011) www.act-clean.eu Ausgangspunkt für das Projekte Hauptakteure im Mittelpunkt von Umweltinnovationen

Mehr

Produzierendes Gewerbe Industrial production

Produzierendes Gewerbe Industrial production Arbeitswelten / Working Environments Produzierendes Gewerbe Industrial production Grüne Technologie für den Blauen Planeten Saubere Energie aus Solar und Fenstern Green Technology for the Blue Planet Clean

Mehr

Rapf, Raupenstrauch, Thomanetz, Edlinger Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm 7 Orientierende Angaben zum Schwermetallrückhaltevermögen von Klärschlamm Kon ze ntrati o n i n µg / L Zulauf Ablauf Konzentrationen

Mehr

Granite Gerhard Pirkl

Granite Gerhard Pirkl Granite Gerhard Pirkl 2013 Riverbed Technology. All rights reserved. Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology. All other trademarks used

Mehr

Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web.

Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web. Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web.de Damages caused by Diprion pini Endangered Pine Regions in Germany

Mehr

OEE Overall Equipment Effectiveness. an important KPI for Operational Intelligence. Presented by. Thomas J. Lang

OEE Overall Equipment Effectiveness. an important KPI for Operational Intelligence. Presented by. Thomas J. Lang OEE Overall Equipment Effectiveness an important KPI for Operational Intelligence Presented by Thomas J. Lang Agenda OEE and the usage within BCS Special application of OEE at Frankfurt site Benefit 2

Mehr

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Copyright 1997-2005 Brainware Consulting & Development AG All rights

Mehr

Hymmen IsoPress MFC. Laminate Flooring Melamine Boards. HighTech continuously

Hymmen IsoPress MFC. Laminate Flooring Melamine Boards. HighTech continuously Hymmen IsoPress MFC Laminate Flooring Melamine Boards HighTech continuously Hymmen IsoPress MFC Hymmen ContiFloor - this Double Belt Press produces laminate flooring for the worldwide market leaders, at

Mehr

Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient

Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient Bilfinger GreyLogix GmbH Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient Michael Kaiser ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15-19 June 2015 The future manufacturingplant

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise

SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise Benutzeranweisungen SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise 2008.01 (V 1.x.x) Deutsch Please direct all enquiries to your local JDSU sales company. The addresses can be found at: www.jdsu.com/tm-contacts

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION IHR REFERENT Gridfusion Software Solutions Kontakt: Michael Palotas Gerbiweg

Mehr

Preisliste für The Unscrambler X

Preisliste für The Unscrambler X Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center

Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center 28 April 2010 / Agenda 1 Pre-series center 2 Project target 3 Process description 4 Realization 5 Review 6 Forecast 28. April

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

Ihr Partner für wirtschaftliche Automation. Your partner for profitable automation

Ihr Partner für wirtschaftliche Automation. Your partner for profitable automation Ihr Partner für wirtschaftliche Automation Your partner for profitable automation philosophie Die Philosophie der EGS Automatisierungstechnik GmbH ist geprägt von langjährigen, partnerschaftlichen Geschäftsbeziehungen

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

XV1100K(C)/XV1100SK(C)

XV1100K(C)/XV1100SK(C) Lexware Financial Office Premium Handwerk XV1100K(C)/XV1100SK(C) All rights reserverd. Any reprinting or unauthorized use wihout the written permission of Lexware Financial Office Premium Handwerk Corporation,

Mehr

CUSTOMER INFORMATION 2014-03-20

CUSTOMER INFORMATION 2014-03-20 CUSTOMER INFORMATION 2014-03-20 EEX introduces new trading calendars Dear trading participants, In May 2014 EEX is going to introduce new trading calendars, enabling trading participants to trade EEX products

Mehr

Product Lifecycle Manager

Product Lifecycle Manager Product Lifecycle Manager ATLAS9000 GmbH Landauer Str. - 1 D-68766 Hockenheim +49(0)6205 / 202730 Product Lifecycle Management ATLAS PLM is powerful, economical and based on standard technologies. Directory

Mehr

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Monatsbericht September 2008 Berichtsmonat September 2008 Die KfW hat im Zeitraum vom 1. September 2008 bis zum 30. September 2008 3,95 Mio. EU-Emissionsberechtigungen

Mehr

Solar Air Conditioning -

Solar Air Conditioning - Bavarian Center of Applied Energy Research Solar Air Conditioning - Research and Development Activities at the ZAE Bayern Astrid Hublitz ZAE Bayern, Munich, Germany Division: Technology for Energy Systems

Mehr

IPEK. Institut für Produktentwicklung. Institut für Produktentwicklung Universität Karlsruhe (TH) Prof. A. Albers

IPEK. Institut für Produktentwicklung. Institut für Produktentwicklung Universität Karlsruhe (TH) Prof. A. Albers Bead Optimization with respect to acoustical behavior - o.prof.dr.-ing.dr.h.c.a.albers Institute of Product Development University of Karlsruhe (TH) 2007 Alle Rechte beim Karlsruhe. Jede Institute of Product

Mehr

PART 3: MODELLING BUSINESS PROCESSES EVENT-DRIVEN PROCESS CHAINS (EPC)

PART 3: MODELLING BUSINESS PROCESSES EVENT-DRIVEN PROCESS CHAINS (EPC) Information Management II / ERP: Microsoft Dynamics NAV 2009 Page 1 of 5 PART 3: MODELLING BUSINESS PROCESSES EVENT-DRIVEN PROCESS CHAINS (EPC) Event-driven Process Chains are, in simple terms, some kind

Mehr

Querschnittstechnologien inkl. Geothermie F&E Schwerpunkte und deren Implementierungsstrategie

Querschnittstechnologien inkl. Geothermie F&E Schwerpunkte und deren Implementierungsstrategie Querschnittstechnologien inkl. Geothermie F&E Schwerpunkte und deren Implementierungsstrategie Michael Monsberger AIT Austrian Institute of Technology Themenüberblick (2 Panels) Geothermie Oberflächennahe

Mehr

Als Thüringer Mittelständler in China. we workautomobil

Als Thüringer Mittelständler in China. we workautomobil Als Thüringer Mittelständler in China we workautomobil MITEC AG Auslandsaktivitäten China & USA GCG Global Consulting Group AG,Schweiz Aufsichtsratssitzung 02/2012 Erstellt: GCG GlobalConsulting Group

Mehr

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Volkswirtschaftlicher Volkswirtschaftlicher Bereich Bereich Indikator Indikator Wachstum Wachstum Bruttoinlandsprodukt Bruttoinlandsprodukt Inflationsrate, Inflationsrate,

Mehr

GIPS-TAG 2015 Supplemental Information (Ergänzende Information)

GIPS-TAG 2015 Supplemental Information (Ergänzende Information) GIPS-TAG 2015 Supplemental Information (Ergänzende Information) Herbert Jobelius DPG Deutsche Performancemessungs-Gesellschaft für Wertpapierportfolios mbh Supplemental Information 1. Supplemental Information

Mehr

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand Matthias Seul IBM Research & Development GmbH BSI-Sicherheitskongress 2013 Transparenz 2.0 Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand R1 Rechtliche Hinweise IBM Corporation 2013.

Mehr

Betriebliche Personalpolitik bei alternden Belegschaften - Strategien der DB Schenker Rail

Betriebliche Personalpolitik bei alternden Belegschaften - Strategien der DB Schenker Rail Betriebliche Personalpolitik bei alternden Belegschaften - Strategien der DB Schenker Rail Institut der deutschen Wirtschaft Köln DB Schenker Rail Volker Westedt Köln, 15.09.2010 In 2009, DB s nine business

Mehr

Containerschiffahrt Prognosen + Entwicklung Heilbronn, 13. Juli 2010. von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg

Containerschiffahrt Prognosen + Entwicklung Heilbronn, 13. Juli 2010. von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg Heilbronn, 13. Juli 2010 von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg Agenda Das Krisenjahr 2009 in der Containerschiffahrt Die Konsolidierung sowie Neuausrichtung (2010) Slow Steaming Capacity

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc.

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Role Play I: Ms Minor Role Card Conversation between Ms Boss, CEO of BIGBOSS Inc. and Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Ms Boss: Guten Morgen, Frau Minor! Guten Morgen, Herr Boss! Frau Minor, bald steht

Mehr

Incident Management in the Canton of Bern

Incident Management in the Canton of Bern Incident Management in the Canton of Bern KKJPD Workshop Switzerland-Finland 26 February 2015 Kartause Ittingen (TG) Dr. Stephan Zellmeyer, KFO / BSM, Canton of Bern Agenda Federalist system Structure

Mehr

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS. THE NEW ERA THE NEW ERA BIG DATA DEFINITION WHAT ABOUT MARKETING WHAT ABOUT MARKETING 91% of senior corporate marketers believe that successful brands use customer data

Mehr

Zugangsvoraussetzungen für Airworthiness Review Staff gem. Part-M.A.707

Zugangsvoraussetzungen für Airworthiness Review Staff gem. Part-M.A.707 1) Zusammenfassung der relevanten Part-M Paragraphen und AMC M.A.707 Airworthiness review staff (a) To be approved to carry out reviews, an approved continuing management organisation shall have appropriate

Mehr

eurex rundschreiben 278/14

eurex rundschreiben 278/14 eurex rundschreiben 278/14 Datum: 23. Dezember 2014 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Mehtap Dinc EURO STOXX 50, STOXX Europe 50,

Mehr

Inspection of industrial installations

Inspection of industrial installations Inspection of industrial installations Elements of a systematic approach 1 Who speaks? Bernd Serr Regional Government of Freiburg, DE Permits, inspections IED forum and committee BREF-author 2 Content

Mehr

Influence of dust layer thickness. on specific dust resistivity

Influence of dust layer thickness. on specific dust resistivity on specific dust resistivity D. Pieloth, M. Majid, H. Wiggers, P. Walzel Chair of Mechanical Process Engineering, TU Dortmund, Dortmund/Germany Outline 2 Motivation Measurement of specific dust resistivity

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Extended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14

Extended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14 Etended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14 Gerhard Tutz & Gunther Schauberger Ludwig-Maimilians-Universität München Akademiestraße 1, 80799 München

Mehr