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2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Produktübersicht...5 Lieferumfang... 5 Systemanforderungen... 5 Einführung... 6 Leistungsmerkmale... 7 Hardware-Übersicht...9 Anschlüsse... 8 LEDs... 9 Installation...10 Vor dem Start Hinweise zur drahtlosen Installation Verbindung zu einem Kabel-/DSL-/Satellitenmodem. 12 Verbindung zu einem anderen Router Konfiguration...15 Webbasierte Konfiguration Setup-Assistent Internet-Setup Dynamisch (Kabel) PPPoE (DSL) PPTP L2TP Big Pond (Australien) Statisch (Zuweisung vom Internetdienstanbieter). 29 WLAN-Einstellungen Netzwerkeinstellungen Einstellungen für DHCP-Server Regeln für virtuelle Server...36 Regeln für Portweiterleitung...38 Regeln für Anwendungen...39 IP-Filter...40 Netzwerk-Filter...41 Website-Filter...42 Firewall-Einstellungen...43 Erweiterte WLAN-Einstellungen...44 Erweiterte Netzwerkeinstellungen...46 Administratoreinstellungen...47 Remoteverwaltung...48 Zeiteinstellungen...49 Systemeinstellungen...50 Firmware-Aktualisierung...51 DDNS...52 Systemüberprüfung...53 Zeitpläne...54 Protokolleinstellungen...55 Geräteinformationen...56 Protokoll...57 Statistik...58 WLAN-Status...58 Unterstützung...59 WLAN-Sicherheit Was ist WEP?...60 WEP konfigurieren

3 Inhaltsverzeichnis Was ist WPA? WPA-PSK konfigurieren WPA (RADIUS) konfigurieren Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk...67 WEP konfigurieren WPA-PSK konfigurieren Fehlerbehebung Drahtlose Technologie - Grundlagen Drahtlosmodi...81 Netzwerkgrundlagen Technische Daten Technische Unterstützung

4 Abschnitt 1 - Produktübersicht Produktübersicht Lieferumfang D-Link DIR-301 Wireless Router Netzteil Netzwerkkabel (Twisted Pair) Handbuch und Garantiekarte auf CD Hinweis: Die Verwendung eines Netzteils mit abweichender Spannung führt zur Beschädigung des DIR-301 und zum Erlöschen der Garantie. Systemanforderungen Ethernet-basiertes Kabel-, DSL- oder Satelliten-Modem Computer mit dem Betriebssystem Windows 98 - Vista, Macintosh OS X oder Linux (z.b. Ubuntu, SuSE Linux) und installiertem Ethernetadapter (Netzwerkkarte 10/100 Mbit/s) Internet Explorer Version 6.0 oder Netscape Navigator Version 6.0 oder höher (zur Konfiguration) 5

5 Abschnitt 1 - Produktübersicht Einführung D-Link, der Branchenführer bei drahtlosen Netzwerken, stellt einen weiteren Durchbruch auf dem Gebiet der drahtlosen Konnektivität vor. Der D-Link DIR-301 Wireless Router erreicht drahtlose Datenübertragungsraten von maximal 54 Mbit/s* im 2,4 GHz-Bereich dem gleichen Frequenzbereich wie beim Standard IEEE b. Der D-Link DIR-301 Wireless Router bietet vier Ethernet-Anschlüsse (RJ 45) für mehrere Computer. Die im DIR-301 Wireless Router enthaltene drahtlose Technologie bietet Datentransferraten von bis zu 54 Mbit/s* über die WLAN-Kanäle, was Video-Streaming und andere Anwendungen mit hoher Bandbreite, z. B. Online-Spiele, ganz ohne Netzwerkkabel ermöglicht. Mit der im DIR-301 Wireless Router eingebauten Firewall wird das Risiko minimiert, dass Hacker in Ihr Netzwerk eindringen können. So ist es möglich, für verschiedene Anwendungen (z.b. Online-Spiele) bestimmte Ports für den Zugriff vom Internet (WAN) aus zu öffnen oder zu sperren. Durch die Zeitplanung kann festgelegt werden, dass bestimmte Ports nur zu bestimmten Zeiten geöffnet werden. Weitere Firewall-Funktionen wie die Inhaltsfilterung, Mac-Filterung, URL- und Domänensperrung sind nützliche Werkzeuge, die das unerwünschte Eindringen in Ihr Netzwerk und das Besuchen ungewünschter Webseiten verhindern. Mit dem einfachen Konfigurationsassistenten wird der Benutzer Schritt für Schritt durch die Einrichtung des DIR-301 Wireless Router geführt. Mit seinen vielseitigen Funktionen und seinem benutzerfreundlichen Hilfsprogramm bietet der DIR-301 Wireless Router eine optimierte Netzwerkleistung. * Die maximale drahtlose Signalstärke entspricht den Spezifikationen des IEEE-Standards g. Der tatsächliche Datendurchsatz kann variieren. Die Eigenschaften des Netzwerks und der Umgebung wie Netzwerkvolumen und -belastung, Netzwerk-Overhead, die Baumaterialien oder Bauweise des Gebäudes oder der Umgebung verringern die Nutzdatenübertragungsrate. Umgebungsbedingungen können sich negativ auf die Reichweite der drahtlosen Verbindung auswirken. 6

6 Abschnitt 1 - Produktübersicht Leistungsmerkmale Höhere WLAN-Geschwindigkeit Der DIR-301 bietet eine WLAN-Verbindung mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 54 Mbit/s zu anderen drahtlosen Computer/Clients nach Standard IEEE g. Auf diese Weise können Benutzer an Online-Aktivitäten in Echtzeit teilnehmen, z. B. Übertragen von Videos, Onlinespielen, Sprachkommunikation über das Internet und Audio-Streaming. Die Leistung des drahtlosen g-Routers DIR-301 bietet Ihnen die Freiheit eines drahtlosen Netzwerkes mit Geschwindigkeiten, die um bis zu fünf Mal schneller als beim Standard IEEE b sind. Kompatibel zu b- und g-Geräten Der DIR-301 unterstützt weiterhin den IEEE b-Standard und ist somit kompatibel zu bereits vorhandenen PCI-, USB- und Cardbus-Adaptern nach dem Standard IEEE b. Erweiterte Firewall-Funktionen Die webbasierte Benutzeroberfläche enthält eine Reihe von erweiterten Netzwerkverwaltungsfunktionen: Inhaltsfilterung Einfach zu verwendende Inhaltsfilterung auf Basis der Mac-Adresse, der URL und/oder des Domänennamens. Zeitplanung der Filter Die Filter können für bestimmte Tage und für einige Stunden oder Minuten aktiviert werden. Mehrere/gleichzeitige Verbindungen bzw. Sitzungen Der DIR-301 kann VPN-Sitzungen weiterleiten. Er unterstützt mehrere und gleichzeitige IPSec- und PPTP-Sitzungen, so dass Benutzer hinter dem DIR-301 sicher auf Firmennetzwerke zugreifen können. Benutzerfreundlicher Setup-Assistent Über die einfache webbasierte Benutzeroberfläche des DIR-301 können Sie festlegen, auf welche Informationen die Benutzer im drahtlosen Netzwerk zugreifen können sollen. Konfigurieren Sie den Router entsprechend Ihrer spezifischen Anforderungen in wenigen Minuten. 7

7 Abschnitt 1 - Produktübersicht Hardware-Übersicht Anschlüsse Durch Drücken der Taste Reset wird der Router auf die werkseitigen Voreinstellungen zurückgesetzt. Buchse für das Netzteil. LAN-Anschlüsse Zum Anschluss von Ethernet- Geräten wie z. B. Computer, Switches und Hubs. Der Auto-MDI/MDIX- Internetanschluss ist der Anschluss für das Ethernet-Kabel zum Kabelbzw. DSL-Modem. 8

8 Abschnitt 1 - Produktübersicht Hardware-Übersicht LEDs Internet-LED Die LED leuchtet, wenn am Internetanschluss eine Verbindung besteht. Diese LED blinkt, wenn Daten übertragen werden. WLAN-LED Durchgehendes Leuchten zeigt die Betriebsbereitschaft des Funknetzwerks an. Diese LED blinkt, wenn über eine Funkverbindung Daten übertragen werden. LAN-LEDs Diese LEDs leuchten durchgehend, wenn an den Anschlüssen 1-4 eine Verbindung mit Ethernetfähigen Computern besteht. Durch Blinken wird eine Datenübertragung angezeigt. Betriebsanzeige Diese LED leuchtet, wenn das Gerät mit Strom versorgt wird. Status-LED Die Anzeige blinkt, wenn der DIR-301 betriebsbereit ist. 9

9 Abschnitt 1 - Produktübersicht Installation Dieser Abschnitt führt Sie durch die weiteren Schritte der Installation. Der Standort des Routers ist besonders wichtig. Stellen Sie den Router nicht in einem geschlossenen Bereich, wie z. B. in einem Schrank, auf. Beachten Sie bitte, dass Sie den Router an einem möglichst offenen und zentralen Ort aufstellen. Wenn Sie das Gerät bspw. auf dem Dachboden oder in einer Garage installieren, kann die Reichweite auf diese Bereiche (Dachboden, Garage) begrenzt sein, da an diesen Orten oftmals aufgrund der Bauweise eine Dämpfung der WLAN-Signale nach außen eintritt. Vor dem Start Konfigurieren Sie den Router über den Computer, der zuletzt direkt mit dem Modem verbunden war oder mit einem Computer, der über eine installierte Netzwerkkarte mit dem TCP/IP-Protokoll verfügt. Sie können zudem nur den Ethernet-Anschluss an Ihrem Modem verwenden, keinen evtl. vorhandenen USB-Anschluss. Wenn Sie die USB-Verbindung bereits vor der Verwendung des Routers verwendet haben, müssen Sie das Modem ausschalten, das USB-Kabel entfernen und ein Ethernetkabel mit dem WAN-Anschluss des Routers verbinden und anschließend das Modem wieder einschalten. In einigen Fällen müssen Sie sich möglicherweise an den Internetdienstanbieter wenden, damit dieser die Verbindungstypen ändert (USB zu Ethernet). Wenn Sie über DSL verfügen und eine Verbindung über PPPoE herstellen möchten, müssen Sie sicherstellen, dass jegliche PPPoE-Software, wie z. B. AOL-, T-Online oder Arcor-DFÜ-/Einwahlsoftware, deaktiviert oder deinstalliert wird, da Sie sonst keine Verbindung zum Internet herstellen können. 10

10 Abschnitt 2 - Installation Hinweise zur drahtlosen Installation Der DIR-301 Wireless Router ermöglicht den drahtlosen Zugang zu Ihrem Netzwerk von jedem beliebigen Ort innerhalb der WLAN- Reichweite. Bedenken Sie jedoch, dass die Reichweite durch Wände, Decken oder andere Objekte eingeschränkt werden kann. Die Reichweite ist von der Art der am Aufstellungsport vorhandenen Hindernisse (z.b. Gegenstände aus Metall wie Metallschränke, Metallregale, Heizkörper) sowie von der Stärke von Hochfrequenz-Störfeldern abhängig. So erzielen Sie maximale Reichweite Ihres WLANs: 1. Versuchen Sie den Router an einem Ort aufzustellen, an welchem so geringe Hindernisse für das Signal wie möglich zwischen dem Router und Empfänger bestehen. Beispielsweise kann jede Wand oder Decke die Reichweite des WLAN um 1 bis 30 Meter verringern (siehe Punkt 2.). 2. Beachten Sie die Funkstrecke zwischen den WLAN-Geräten. Eine 50 cm dicke Wand stellt unter einem Winkel von 45 für das Signal ein Hindernis mit einer Dicke von fast 1 m dar. Bei einem Winkel von zwei Grad wären es bereits über 14 Meter! Um einen besseren Empfang zu erzielen, stellen Sie die Geräte idealer weise so auf, dass das Signal gerade bzw. ohne einen Winkel durch die Wand oder eine Decke hindurch dringen kann. 3. Verschiedenes Baumaterial am Aufstellungsort wirkt sich unterschiedlich auf die WLAN-Reichweite aus. Eine massive Metalltür oder Bauelemente aus Aluminium können die Reichweite negativ beeinflussen. Versuchen Sie auch hier, die drahtlosen Netzwerkgeräte, Router und Computer so aufzustellen, dass das Signal lediglich Trennwände oder offene Türen passieren muss. Auch Materialien und Objekte aus Glas, Stahl, Metall, isolierte Wände, Wasser (z. B. in Aquarien), Spiegel, Aktenschränke, (Dach-)Ziegel und Beton schwächen das Funksignal. 4. Stellen Sie die Produkte mindestens 1 bis 2 m entfernt von anderen elektrischen Geräten und Anlagen auf, die Hochfrequenz- Störfelder erzeugen, wie beispielsweise Mikrowellen, HiFi-Lautsprecher, Fernsehgeräte. 5. Wenn Sie schnurlose Telefone auf DECT- bzw. 2,4 GHz-Basis oder X-10-Geräte (drahtlose Produkte wie eine Steuerung für Deckenventilatoren, Beleuchtung oder Hausalarmsysteme) verwenden, wird die drahtlose Verbindung möglicherweise stark beeinträchtigt oder bricht gänzlich zusammen. Stellen Sie sicher, dass sich Ihre möglicherweise vorhandene DECT-/2,4 GHz- Telefonbasisstation so weit entfernt wie möglich von den drahtlosen Geräten befindet. Telefonbasisstationen senden selbst dann Signale, wenn das Telefon nicht verwendet wird. 11

11 Abschnitt 2 - Installation Verbindung zu einem Kabel-/DSL-/Satellitenmodem Wenn Sie den Router mit einem Kabel-/DSL-/Satellitenmodem verbinden möchten, gehen Sie wie folgt vor: 1. Stellen Sie den Router an einem offenen und zentralen Ort auf. Verbinden Sie das Netzteil noch nicht mit dem Router. 2. Trennen Sie das Modem vom Strom bzw. schalten Sie es aus und fahren Sie ggf. den Computer herunter. 3. Trennen Sie das Netzwerkkabel, das den Computer mit dem Modem verbindet, vom Computer, und verbinden Sie es mit dem WAN-Anschluss (Internetanschluss) des Routers (siehe Abbildung auf Seite 8). 4. Verbinden Sie ein Netzwerkkabel mit einem der vier LAN-Anschlüsse des Routers. Verbinden Sie das andere Ende des Kabels mit dem Netzwerkanschluss (RJ 45 Buchse) des Computers. 5. Schalten Sie das Modem wieder ein. Warten Sie, bis das Modem gestartet ist (ca Sekunden). 6. Verbinden Sie das Netzteil mit dem Router, und schließen Sie das Netzteil an eine Steckdose an. Warten Sie ca. 30 Sekunden, bis der Router gestartet ist. 7. Fahren Sie den Computer wieder hoch. 8. Überprüfen Sie, ob die LED-Statusanzeige am Router leuchtet. Die Anzeigen für Power, WAN und LAN Port 1 bis 4 (je nach dem, mit welchem Port der Computer verbunden ist) sollten aufleuchten (siehe Abbildung auf Seite 9). Ist dies nicht der Fall, stellen Sie sicher, dass Computer, Modem und Router eingeschaltet und die Kabel korrekt verbunden sind. 9. Lesen Sie auf Seite 14 weiter, um den Router zu konfigurieren. 12

12 Abschnitt 2 - Installation Verbindung zu einem anderen Router Wenn Sie den D-Link Router mit einem anderen Router verbinden möchten, um den D-Link Router als drahtlosen Access Point und/oder Switch (ohne Router-Funktion) zu verwenden, müssen Sie vor der Verbindung des D-Link Routers mit dem Netzwerk die folgenden Schritte ausführen: Deaktivieren Sie UPnP Deaktivieren Sie DHCP Ändern Sie die LAN-IP-Adresse in eine Adresse, die im lokalen Netzwerk noch nicht vergeben ist. Die LAN-Anschlüsse (-Ports) des D-Link Routers können keine IP-Adresse von einem anderen DHCP-Server eines anderen Routers empfangen. Gehen Sie wie folgt vor, um eine Verbindung vom D-Link Router zu einem anderen Router herzustellen: 1. Verbinden Sie das Netzteil mit dem D-Link Router. Verbinden Sie einen der Computer über ein Netzwerkkabel mit dem D-Link Router (an einem LAN-Anschluss). Stellen Sie sicher, dass die IP-Adresse des Computers xxx lautet (wobei xxx ein Wert zwischen 2 und 254 ist). Möglicherweise muss dazu die TCP/IP-Konfiguration geändert werden. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Netzwerkgrundlagen (siehe Seite 82 ff.). Wenn Sie die Einstellungen ändern müssen, notieren Sie sich vorher die aktuellen Einstellungen. In den meisten Fällen ist Ihr Computer so eingestellt, dass die IP-Adresse automatisch bezogen wird, so dass Sie am Computer keine Änderungen vornehmen müssen. 2. Öffnen Sie einen Internetbrowser, geben Sie ein, und drücken Sie die Eingabetaste. Geben Sie im Anmeldungsbildschirm als Benutzernamen admin ein, und lassen Sie das Kennwortfeld frei. Klicken Sie auf OK, um die Installation fortzusetzen. 3. Klicken Sie auf Erweitert und anschließend auf Erweiterte Netzwerkeinstellungen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen UPnP aktivieren (Häkchen entfernen). Klicken Sie auf Einstellungen speichern, um fortzufahren. 4. Klicken Sie auf Setup und anschließend auf Netzwerkeinstellungen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen DHCP-Server aktivieren (Häkchen entfernen). Klicken Sie auf Einstellungen speichern, um fortzufahren. 5. Geben Sie in den Router-Einstellungen eine verfügbare IP-Adresse in Ihrem lokalen Netzwerk sowie die Subnetzmaske (meistens ) Ihres Netzwerks ein. Klicken Sie auf Einstellungen speichern, um die Einstellungen zu speichern. Verwenden Sie in Zukunft diese neue IP-Adresse, um auf das Konfigurationsprogramm des Routers zuzugreifen. Schließen 13

13 Abschnitt 2 - Installation Sie den Browser und setzen Sie die IP-Einstellungen des Computers auf die ursprünglichen Werte zurück, siehe Schritt Trennen Sie das Netzwerkkabel vom D-Link Router, und verbinden Sie den Computer wieder mit dem Netzwerk. 7. Verbinden Sie das eine Ende des Netzwerkkabels mit einem der LAN-Anschlüsse des D-Link Routers und das andere Ende des Kabels mit einem LAN-Anschluss am anderen Router. Der WAN-Anschluss des D-Link Routers muss unbedingt frei bleiben! 8. An den drei übrigen LAN-Anschlüssen des D-Link Routers können jetzt weitere Netzwerkgeräte (z.b. Computer, Spielekonsole) angeschlossen werden. Öffnen Sie zur Konfiguration Ihres drahtlosen Netzwerks (des D-Link Routers) einen Internetbrowser, und geben Sie die IP-Adresse ein, die Sie dem Router zugewiesen haben. Weitere Informationen zum Einrichten des drahtlosen Netzwerks finden Sie in den Abschnitten Konfiguration und WLAN-Sicherheit. 14

14 Konfiguration In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie Ihren neuen drahtlosen D-Link Router über die webbasierte Konfiguration einrichten. Webbasierte Konfiguration Sie erhalten Zugriff auf das Konfigurationsprogramm, wenn Sie einen Webbrowser, z. B. Internet Explorer, öffnen und die IP-Adresse des Routers ( ) in die Adresszeile eingeben. Geben Sie den Benutzernamen (ab Werk admin ) und das Kennwort ein. Ab Werk ist kein Kennwort eingerichtet. Lassen Sie das Kennworteingabefeld daher bei der Ersteinrichtung leer. Wenn eine Meldung wie Die Seite kann nicht angezeigt werden erscheint, finden Sie Tipps zur Fehlerbehebung im Abschnitt Fehlerbehebung (siehe Seite 72 ff.). 15

15 Setup-Assistent Um den Router schnell einzurichten, können Sie den Setup-Assistenten ausführen. Klicken Sie auf Setup-Assistent, um den Assistenten zu starten. Klicken Sie anschließend auf Setup-Assistenten für den Internetzugang starten. 16

16 Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Erstellen Sie ein neues Kennwort. Bestätigen Sie das neue Kennwort und klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü die entsprechende Zeitzone aus, und klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Wählen Sie den von Ihnen verwendeten Typ der Internetverbindung aus, und klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. 17

17 Wenn Sie als Verbindungstyp Dynamisch (z.b. für Kabelmodem-Verbindungen) wählen, werden Sie möglicherweise zur Eingabe der Mac-Adresse des Computers aufgefordert, der als letztes direkt an das Modem angeschlossen war. Wenn Sie diesen Computer gerade verwenden, klicken Sie auf Mac-Adresse Ihres PC kopieren, und klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Die Angabe des Hostnamens ist prinzipiell optional, kann jedoch bei einigen Internetdienstanbietern erforderlich sein. Der standardmäßige Hostname ist der Gerätename des Routers. Der Hostname kann geändert werden. Wenn Sie als Verbindungstyp PPPoE (z.b. für DSL-Modem-Verbindungen) wählen, geben Sie den PPPoE-Benutzernamen und das PPPoE-Kennwort ein. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Wählen Sie Statisch, wenn Ihnen die IP-Adresse, die Subnetzmaske, das Gateway und die Adressen des DNS-Servers vom Internetdienstanbieter zugewiesen wurden. (bspw. bei DSL-Anschlüssen für Geschäftskunden). Hinweis: Entfernen Sie die PPPoE-Software von Ihrem Computer. Die Software wird nicht mehr benötigt und funktioniert nicht über einen Router (z.b. AOL-, T-Online- oder Arcor-DFÜ- /Einwahlsoftware). Wenn Sie als Verbindungstyp PPTP (bei speziellen Modemtypen) wählen, geben Sie den PPTP-Benutzernamen und das PPTP-Kennwort ein. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. 18

18 Wenn Sie als Verbindungstyp L2TP (bei speziellen Modemtypen) wählen, geben Sie den L2TP-Benutzernamen und das L2TP-Kennwort ein. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Wenn Sie Statisch (bei speziellen Modemtypen, bei Anschluss an ein bestehendes Netzwerk) wählen, geben Sie die Netzwerk-Einstellungen ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Klicken Sie auf Verbinden, um die Einstellungen zu speichern. Klicken Sie nach dem Neustart des Routers auf Fortfahren. Das Herstellen der Verbindung dauert ca. 1 bis 2 Minuten. Schließen Sie das Browser-Fenster und öffnen Sie es erneut, um die Internetverbindung zu testen. Möglicherweise müssen Sie beim ersten Mal mehrmals versuchen, eine Verbindung mit dem Internet herzustellen (über das Status-Menü, siehe S. 56 ff.). 19

19 Internet-Setup Dynamisch (Kabel) Dynamische IP-Adresse: Diese Option wird üblicherweise für den Internetanschluss über ein Kabelmodem verwendet. Wählen Sie diese Option aus, wenn Ihr Internetdienstanbieter Ihnen keine feste IP-Adresse zur Verfügung gestellt hat. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Dynamische IP-Adresse, damit Ihr Internetdienstanbieter automatisch eine IP-Adresse zuweist. Hostname: Die Angabe des Hostnamens ist prinzipiell optional, kann jedoch bei einigen Internetdienstanbietern erforderlich sein. Der standardmäßige Hostname ist der Gerätename des Routers und kann geändert werden. Mac-Adresse: Als Standard-Mac-Adresse ist die Mac-Adresse der physischen WAN-Schnittstelle des Breitbandrouters eingestellt. Es wird empfohlen, die Standard-Mac-Adresse nur dann zu ändern, wenn der Internetdienstanbieter dies erfordert. Mac-Adresse übernehmen: Als Standard-Mac- Adresse ist die Mac-Adresse der physischen WAN- Schnittstelle des Breitbandrouters eingestellt. Mit der Schaltfläche Mac-Adresse übernehmen können Sie die Mac-Adresse der Netzwerkkarte kopieren und die Mac-Adresse des WAN mit der des Routers ersetzen. Es wird empfohlen, die Standard-Mac-Adresse nur dann zu ändern, wenn der Internetdienstanbieter dies erfordert. 20

20 Primäre DNS-Adresse: Geben Sie die primäre IP-Adresse des DNS-Servers (Domain Name System Server) ein, wenn Ihr Internetdienstanbieter Ihnen eine DNS-Server-Adresse zugewiesen hat. Sekundäre DNS-Adresse: Die sekundäre DNS-Adresse ist optional und dient der Ausfallsicherheit. Wenn Sie mehrere DNS- Server-Adressen zugewiesen erhalten haben, tragen Sie hier eine weitere DNS-Server-Adresse ein. MTU: Maximum Transmission Unit (größtmögliche Übertragungseinheit) Um eine optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Sie die MTU je nach Internetdienstanbieter ggf. ändern. Die voreingestellte Standard-MTU ist

21 Internet-Setup PPPoE (DSL) Wählen Sie PPPoE (Point to Point Protocol over Ethernet), wenn Ihr Internetdienstanbieter eine PPPoE-Verbindung verwendet. Diese Option wird in der Regel bei DSL-Modem-Verbindungen verwendet. Sie erhalten einen Benutzernamen und ein Kennwort von Ihrem Internetdienstanbieter. Entfernen Sie die PPPoE-Software von Ihrem Computer. Die Software wird nicht mehr benötigt und funktioniert nicht über einen Router. PPPoE: Wählen Sie Dynamisch (dynamisches PPPoE, am häufigsten verwendet) oder Statisch (statisches PPPoE, z.b. bei Geschäftskunden-DSL- Anschlüssen). Wählen nur dann Statisch, wenn Ihnen die IP-Adresse, die Subnetzmaske, das Gateway und die Adressen des DNS-Servers vom Internetdienstanbieter zugewiesen wurden. Benutzername: Geben Sie Ihren PPPoE- Benutzernamen ein. Kennwort: Geben Sie Ihr PPPoE-Kennwort ein, und wiederholen Sie die Eingabe im nächsten Feld. IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statisches PPPoE). 22 Servicename: Geben Sie den Servicenamen Ihres Internetdienstanbieters ein (optional).

22 DNS-Adressen: Geben Sie die primäre und sekundäre Adresse des DNS-Servers ein (nur für statisches PPPoE). Maximale Leerlaufzeit: Geben Sie die maximale Leerlaufzeit ein, für die die Internetverbindung bei Inaktivität aufrechterhalten werden soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie die Option Automatischer Verbindungsaufbau. MTU: Maximum Transmission Unit (größtmögliche Übertragungseinheit) Um eine optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Sie die MTU je nach Internetdienstanbieter ggf. ändern. Die voreingestellte MTU ist Verbindungsmodus auswählen: Wählen Sie entweder Immer aktiv, Manuell oder Verbinden bei Bedarf. 23

23 Internet-Setup PPTP Wählen Sie PPTP (Point-to-Point-Tunneling Protocol), wenn Ihr Internetdienstanbieter eine PPTP-Verbindung verwendet. Diese Option wird ggf. bei DSL-Dienstanbietern benötigt. Sie erhalten einen Benutzernamen und ein Kennwort von Ihrem Internetdienstanbieter. PPTP: Wählen Sie Dynamisch (dynamisches PPPTP, am häufigsten verwendet) oder Statisch (statisches PPTP). Wählen Sie Statisch, wenn Ihnen die IP- Adresse, die Subnetzmaske, das Gateway und die Adressen des DNS-Servers vom Internetdienstanbieter zugewiesen wurden. IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statisches PPTP). Subnetzmaske: Geben Sie die primäre und sekundäre Adresse des DNS-Servers ein (nur statisches PPTP). Gateway: Geben Sie die Gateway-IP- Adresse ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben. DNS: Informationen zum DNS-Server erhalten Sie von Ihrem Internetdienstanbieter. 24

24 Server-IP: Geben Sie die IP-Adresse des Servers ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben (optional). PPTP-Konto: Geben Sie den Namen des PPTP-Kontos (bzw. Benutzername) ein. PPTP-Kennwort: Geben Sie Ihr PPTP-Kennwort ein, und wiederholen Sie die Eingabe im nächsten Feld. Maximale Leerlaufzeit: Geben Sie die maximale Leerlaufzeit ein, für die die Internetverbindung bei Inaktivität aufrechterhalten werden soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie die Option Automatischer Verbindungsaufbau. MTU: Maximum Transmission Unit (größtmögliche Übertragungseinheit) Um eine optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Sie die MTU je nach Internetdienstanbieter ggf. ändern. Die voreingestellte MTU ist Verbindungsmodus: Wählen Sie entweder Immer aktiv, Manuell oder Verbinden bei Bedarf. 25

25 Internet-Setup L2TP Wählen Sie L2TP (Layer 2 Tunneling Protocol), wenn Ihr Internetdienstanbieter eine L2TP-Verbindung verwendet. Diese Option wird ggf. bei DSL-Diensteanbietern benötigt. Sie erhalten einen Benutzernamen und ein Kennwort von Ihrem Internetdienstanbieter. L2TP: Wählen Sie Dynamisch (dynamisches L2TP, am häufigsten verwendet) oder Statisch (statisches L2TP). Wählen Sie Statisch, wenn Ihnen die IP-Adresse, die Subnetzmaske, das Gateway und die Adressen des DNS-Servers vom Internetdienstanbieter zugewiesen wurden. 26

26 IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statisches L2TP). Subnetzmaske: Geben Sie Subnetzmaske ein (nur statisches L2TP). Gateway: Geben Sie die Gateway-IP-Adresse ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben. DNS-Server: Informationen zum DNS-Server erhalten Sie von Ihrem Internetdienstanbieter. Server-IP: Geben Sie die IP-Adresse des Servers ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben (optional). L2TP-Konto: Geben Sie den Namen des L2TP-Kontos (Benutzername) ein. L2TP-Kennwort: Geben Sie Ihr L2TP-Kennwort ein, und wiederholen Sie die Eingabe im nächsten Feld. Maximale Leerlaufzeit: Geben Sie die maximale Leerlaufzeit ein, für die die Internetverbindung bei Inaktivität aufrechterhalten werden soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie die Option Automatischer Verbindungsaufbau. MTU: Maximum Transmission Unit (größtmögliche Übertragungseinheit) Um eine optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Sie die MTU je nach Internetdienstanbieter ggf. ändern. Die Standard-MTU ist Verbindungsmodus: Wählen Sie entweder Immer aktiv, Manuell oder Verbinden bei Bedarf. 27

27 Internet-Setup Big Pond (Australien) Benutzername: Geben Sie Ihren Big Pond- Benutzernamen ein. Kennwort: Geben Sie Ihr Big Pond-Kennwort ein, und wiederholen Sie die Eingabe im nächsten Feld. Authentifizierungsserver: Geben Sie die IP- Adresse des Anmeldeservers ein. Anmeldeserver-IP: Geben Sie die IP-Adresse des Anmeldeservers ein. Mac-Adresse: Als Standard-Mac-Adresse ist die Mac-Adresse der physischen WAN-Schnittstelle des Breitbandrouters eingestellt. Es wird empfohlen, die Standard-Mac-Adresse nur dann zu ändern, wenn der Internetdienstanbieter dies erfordert. Mac-Adresse übernehmen: Als Standard-Mac- Adresse ist die Mac-Adresse der physischen WAN- Schnittstelle des Breitbandrouters eingestellt. Mit der Schaltfläche Mac-Adresse übernehmen können Sie die Mac-Adresse der Ethernetkarte kopieren und die Mac-Adresse des WAN mit der des Routers ersetzen. Es wird empfohlen, die Standard-Mac-Adresse nur dann zu ändern, wenn der Internetdienstanbieter dies erfordert. 28

28 Internet-Setup Statisch (Zuweisung vom Internetdienstanbieter) Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Statische IP-Adresse, wenn Sie alle IP-Angaben zum WAN von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben und einen direkten WAN-Zugang verwenden. Geben Sie die IP-Adresse, die Subnetzmaske sowie die Gateway- Adresse und die DNS-Adresse(n) an, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben. Alle IP-Adressen müssen im korrekten IP-Adressformat angegeben werden, das aus vier jeweils durch einen Punkt getrennten Oktetten besteht (x.x.x.x). Der Router akzeptiert keine IP-Adressen, die nicht in diesem Format vorliegen. IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse ein, die von Ihrem Internetdienstanbieter zugewiesen wurde. Subnetzmaske: Geben Sie die Subnetzmaske ein, die von Ihrem Internetdienstanbieter zugewiesen wurde. ISP-Gateway-Adresse: Geben Sie das Gateway ein, das von Ihrem Internetdienstanbieter zugewiesen wurde. Mac-Adresse: Als Standard-Mac-Adresse ist die Mac-Adresse der physischen WAN- Schnittstelle des Breitbandrouters eingestellt. Es wird empfohlen, die Standard-Mac-Adresse nur dann zu ändern, wenn der Internetdienstanbieter dies erfordert. 29

29 Mac-Adresse übernehmen: Als Standard-Mac-Adresse ist die Mac-Adresse der physischen WAN-Schnittstelle des Breitbandrouters eingestellt. Mit der Schaltfläche Mac-Adresse übernehmen können Sie die Mac-Adresse der Ethernetkarte kopieren und die Mac-Adresse des WAN mit der des Routers ersetzen. Es wird empfohlen, die Standard-Mac-Adresse nur dann zu ändern, wenn der Internetdienstanbieter dies erfordert. Primäre DNS-Adresse: Geben Sie die primäre IP-Adresse des DNS-Servers ein, die von Ihrem Internetdienstanbieter zugewiesen wurde. Sekundäre DNS-Adresse: Die Sekundäre DNS-Adresse ist optional und dient der Ausfallsicherheit. Wenn Sie mehrere DNS- Server-Adressen zugewiesen erhalten haben, tragen Sie hier eine weitere DNS-Server-Adresse ein. MTU: Maximum Transmission Unit (größtmögliche Übertragungseinheit) Um eine optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Sie die MTU je nach Internetdienstanbieter ggf. ändern. Die Standard-MTU ist

30 WLAN-Einstellungen Drahtlose Netzwerke aktivieren: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die drahtlose Funktion zu aktivieren. Wenn Sie die drahtlose Funktion nicht verwenden möchten, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um alle drahtlosen Funktionen zu deaktivieren. 31

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