Einführung in die Informations- und Kommunikationstechnologien. TEIL A: Informatik Grundlagen. Begleit-Skript zum Unterricht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführung in die Informations- und Kommunikationstechnologien. TEIL A: Informatik Grundlagen. Begleit-Skript zum Unterricht"

Transkript

1 Einführung in die Informations- und Kommunikationstechnologien TEIL A: Informatik Grundlagen Begleit-Skript zum Unterricht

2 Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: Einleitung Informatik-Grundlagen Was Informatik NICHT ist Was ist Informatik und woher kommt der Begriff Die ursprüngliche Bedeutung Verwendung des Begriffs heute Die Disziplinen der Informatik Übersicht Einige Erläuterungen zu den einzelnen Disziplinen a Theoretische Informatik b Praktische Informatik und technische Informatik Einige Begriffe aus der Welt der Informatik Hardware und Software a Harte Ware b Softe (weiche) Ware Das Betriebssystem Algorithmus Ein wenig Mathematik Verschiedene Zahlensysteme a Unser Dezimal-System b Ein Zahlensystem mit nur zwei Zahlen c Das Hexadezimal-System Weshalb ein Binäres Zahlensystem? Anzahl Bits oder ich krieg gleich Zustände! Codierung von Information a Codierung von Zahlen mit Binärzahlen b Codierung von Buchstaben mit Binärzahlen c Codierung von Bildern d Codierung von Klängen oder Musik Computerwissen Was ist ein Computer Die Entstehungs-Geschichte der Computer Die Geschichte des Rechnens Erste Ansätze für Rechenmaschinen a Der Abakus ca v. Chr b Rechenstäbchen von 1617 (John Napier Laird of Merchiston) c Rechenschieber von 1620 (William Oughtred) d Rechenmaschine von 1623 (Wilhelm Schickard) e Addiermaschine von 1642 (Blaise Pascal) f Rechenmaschine von 1673 (Gottfried Wilhelm Leibniz) Von der Lochkarte zum MARK a Lochkarte 1805 (Joseph-Marie Jacquard) b Analytische Maschine 1833 (Charles Babbage) c Lochkartenmaschine 1886 (Hermann Hollerith) d Zuse Z (Konrad Zuse) e Mark I (Howard H. Aiken) Die verschiedenen Computergenerationen a Neumann-Maschine (John von Neumann) b 1946 Eniac = 1. Generation (John P. Eckert und John W. Mauchly) c Tradic = 2. Generation (J.H. Felker) Zuletzt gedruckt :22:00 2 / 51

3 3.2.4.d Integrierte Schaltkreise = 3. Generation e 1968 Hoch integrierte Schaltkreise = 4. Generation f 1980 Cray-Computer = 5. Generation Der Schritt vom Grosscomputer zum PC a Die ersten Homecomputer (1974) b Der Apple-Computer (1977) c Der IBM-Personalcomputer (1981) d Der Apple Macintosh (1987) e Die Vernetzung von Computern (ab 1985) Die Funktionsweise des Computers Das EVA-Prinzip a Eingaben b Verarbeitung c Ausgabe Der Aufbau eines Computers (ein wenig Hardware-Kunde) a Zentraleinheit b Der Prozessor c Arbeitsspeicher (RAM) d Anschlüsse / Schnittstellen e Eingabegeräte f Ausgabegeräte Computer-Netzwerke Grundbegriffe a Was ist ein Netzwerk? b Netzwerktopologien c Die Hardware im Netzwerk d Wie die Daten im Netz transportiert werden: Signale e Die Sache mit den Adressen f Die Sache mit den Paketen g Was ist ein Server? h Die Kommunikation im Netzwerk: Protokolle und Ports i Sicherheit und Rechte im Netz Lokale Netzwerke a Weshalb und wozu ein Netzwerk? b Daten speichern im Netz: Netzlaufwerke Das Internet a Die Geschichte des Internet b Internet heute c Die Funktion des Providers d Das WWW ist nicht das Internet e Die Sache mit den Adressen im Internet und 51 Zuletzt gedruckt :22:00 3 / 51

4 1. Einleitung Dies ist kein Lehrbuch sondern ein Begleit-Skript zum Unterricht. Es ersetzt weder den Unterricht, noch entbindet es die Schüler davon, sich selber Notizen zu machen. Das vorliegende Dokument enthält keine Übungen oder Lernkontrollen. Diese sind in einem eigenen Übungsbuch zusammengefasst. Der Theorie-Teil (Informatik und Computer Grund-Wissen) ist als reine Wissenssammlung verfasst. Der zweite Teil (Tabellenkalkulation und Datenbanken) enthält sowohl theoretisches Wissen, als auch kurze Workshops. Die vorliegende zweite Fassung des Skripts versucht, sich soweit möglich von den verschiedenen Office-Versionen zu entkoppeln. Es wird vermehrt versionsunabhängiges Know-How vermittelt. Doch leider ist dies nicht immer und nicht bei allen Themen möglich. Die stark versions-geprägte Handhabung der Programme EXCEL und ACCESS wird deshalb vor allem im Kurs geübt. Die Schüler sind gehalten, sich hierzu selber Notizen zu machen und das Hilfe-System von Office zu verwenden. Wie bereits erwähnt ersetzt dieses Skript nicht den Unterricht. Die Beschreibungen sind knapp gehalten und beschränken sich auf das Gerüst dessen, was im Unterricht vermittelt wird. Ausschliesslich die drei Pfeiler, Unterricht, Skript und Übungen ergeben zusammen einen vollständigen Kurs. Für Leser, die sich vertieft mit der Materie befassen möchten, empfehle ich zusätzliche echte Lehrbücher, wie sie im Buchhandel zahlreich erhältlich sind. Der vorliegende Kurs ist bewusst einfach formuliert. Der wissenschaftlichen Präzision wird weniger Gewicht beigemessen als dem Bestreben, den Lesern die wichtigsten Zusammenhänge auf verständliche Weise näher zu bringen. So wird oftmals bis an die Grenzen des zulässigen vereinfacht oder bei Aufzählungen auf Vollständigkeit verzichtet. Frei nach dem Motto: Weniger ist mehr. Wenn es mit dem Kurs gelingt, bei einigen KursteilnehmerInnen das Interesse und die Freude an der Materie zu wecken, ist ein wichtiges Ziel erreicht. Zuletzt gedruckt :22:00 4 / 51

5 2. Informatik-Grundlagen 2.1 Was Informatik NICHT ist o Informatik ist nicht Microsoft!!! o Informatik ist nicht Office!!! o Informatik ist nicht Programmierung!!! o Informatik ist nicht PCs zusammenbauen o Informatik ist nicht Software installieren o Informatik ist nicht eine Web-Site programmieren o und noch so vieles ist NICHT Informatik 2.2 Was ist Informatik und woher kommt der Begriff Die ursprüngliche Bedeutung Hier ein Auszug aus Wikipedia (Stand Januar 2009): Informatik ist die Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen, insbesondere der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Rechenanlagen. Historisch hat sich die Informatik als Wissenschaft aus der Mathematik entwickelt, während die Entwicklung der ersten Rechenanlagen ihre Ursprünge in der Elektrotechnik und Nachrichtentechnik hat. Der Begriff Informatik bezieht sich also ursprünglich auf eine Wissenschaft. Im Begriff Informatik steckt auch der Begriff Information. Eine Wissenschaft, welche untersucht, was Information ist und wie man Information verarbeiten kann Verwendung des Begriffs heute In der breiten Bevölkerung wird heute der Begriff Informatik für alles verwendet, was auch nur im Entferntesten etwas mit Computern zu tun hat. Dies ist bedauerlich, aber nicht mehr zu ändern. Generell muss aber festgehalten werden, dass Informatik ein sehr breites Feld ist und nahezu alle unsere Lebensbereiche erreicht hat. Kein TV-Gerät kommt heute ohne irgendwelche Produkte aus der Informatik aus. Zuletzt gedruckt :22:00 5 / 51

6 2.3 Die Disziplinen der Informatik Übersicht Die Informatik unterteilt sich im Wesentlichen in folgende Teilgebiete: o Theoretische Informatik o Praktische Informatik o Technische Informatik o angewandte Informatik Unten stehende Abbildung illustriert diese Aufteilung und zeigt zugleich die Stellung jenes Teils der Informatik, den man heute in der öffentlichen Meinung vor allem als Informatik wahrnimmt: die angewandte Informatik. Abbildung 1: Eine Mögliche Aufteilung der Informatik in 4 Disziplinen. Bemerkung: Neben diesen Hauptsäulen gibt es noch weitere Bereiche. Nachfolgend ein paar Beispiele: o Didaktik der Informatik o Künstliche Intelligenz o Informatik und Gesellschaft Einige Erläuterungen zu den einzelnen Disziplinen a Theoretische Informatik Die theoretische Informatik kann als Grundlage für die anderen Teilgebiete betrachtet werden. Sie liefert fundamentale Erkenntnisse betreffend Lösbarkeit und Komplexität von Problemen und erarbeitet Grundlagen für die Modellierung von Problemen mittels Automaten und formalen Sprachen. Zuletzt gedruckt :22:00 6 / 51

7 Die theoretische Informatik beinhaltet sehr viel Mathematik. Ein kleines Beispiel gefällig? Es handelt sich hier um eine Formel aus einer Arbeit namens Probabilistic Argumentation Systems 1. Das Paper beschäftigt sich mit der Frage, welche Schlüsse aus Grundlagen gezogen werden können, die nur teilweise gesichert sind. Etwas, was wir Menschen instinktiv täglich tun, was für Maschinen aber nicht ganz so einfach ist b Praktische Informatik und technische Informatik Auf der theoretischen Informatik bauen die praktische Informatik und die technische Informatik auf. Sie beschäftigen sich mit zentralen Problemen der Informationsverarbeitung und bieten pragmatisch anwendbare Lösungen. Hierbei sind diese beiden Teilgebiete eng ineinander verzahnt und unterscheiden sich nur durch das Maß der Nähe zur Mikroelektronik. Die praktische Informatik beschäftigt sich mit der Lösung von konkreten Problemen der Informatik und insbesondere der Entwicklung von Computerprogrammen. Sie liefert die grundlegenden Konzepte zur Lösung von Standardaufgaben, wie die Speicherung und Verwaltung der Informationen mittels Datenstrukturen. Einen wichtigen Stellenwert haben dabei die Algorithmen (s. hierzu weiter unten die Erklärung des Begriffs). Die technische Informatik befasst sich mit den hardwareseitigen Grundlagen der Informatik wie etwa der Mikroprozessortechnik, Rechnerarchitekturen und verteilten Systemen. Damit stellt sie ein Bindeglied zur Elektrotechnik dar. Die Rechnerarchitektur ist die Wissenschaft, die Konzepte für den Bau von Computern erforscht. Hier wird das Zusammenspiel von Mikroprozessor, Arbeitsspeicher sowie Controller und Peripherie definiert und verbessert. Ein weiteres wichtiges Gebiet ist die Rechnerkommunikation. Diese ermöglicht den elektronischen Datenaustausch zwischen Computern und stellt damit die technische Grundlage des Internets dar. 1 Dr. B. Anrig, Universität Freiburg [2004] Zuletzt gedruckt :22:00 7 / 51

8 2.4 Einige Begriffe aus der Welt der Informatik Hardware und Software a Harte Ware Unter Hardware werden alle physikalischen Teile in der EDV zusammengefasst, also alle Geräte, die man anfassen kann: Tastatur, Maus, Bildschirm, Computer, Drucker usw b Softe (weiche) Ware Der Begriff Software fasst alles zusammen, was nicht direkt physisch existiert. Dies sind beispielsweise Computerprogramme. Die Software kann in verschiedene Kategorien eingeteilt werden: o Betriebssystem-Software o Anwendungs-Programme o Firmware und Middleware Was ein Betriebssystem ist, werden wir später noch sehen. Die Anwendungs- Programme kennen wir alle. Sie dienen zur Erledigung spezifischer Aufgaben, wie beispielsweise Texte schreiben. Beispiele für Software sind Textverarbeitung, Datenbanken, Tabellenkalkulation und so weiter. Die letzte Kategorie die Firmware - ist eine Art Zwischen-Ding, welche uns an dieser Stelle nicht interessiert. Sie ist der Vollständigkeit halber aufgeführt Das Betriebssystem Als gewöhnliche Benutzer könnten wir mit all der Hardware nicht viel machen. Benutzer Betriebssystem Hardware-Abstraktions-Layer: HAL diverse Hardware: Prozessor, RAM, CD, HD, Graphik, Sound, Abbildung 2: Das Betriebs-System als Vermittler zwischen Hardware und Benutzer Die Hardware funktioniert mit Strom und Spannungen. Irgendwelche Signale werden durch irgendwelche Leitungen und Chips befördert. Müsste der Benutzer Zuletzt gedruckt :22:00 8 / 51

9 mit Schaltern und Kabeln die Signale selber steuern, wären die meisten Benutzer wohl überfordert. Deshalb wurde eine Art Vermittler programmiert, der zwischen der Hardware und uns normalen Menschen vermittelt. In Tat und Wahrheit ist alles ein wenig komplizierter und es steckt beispielsweise noch eine so genannte Hardware-Abstraction-Layer (HAL) dazwischen, die standardisierte Schnittstellen (Konventionen, Regeln, ) bietet, auf die das Betriebssystem (s. unten) zugreifen kann. Das alles braucht uns aber nicht zu interessieren. Wenn wir es genauer wissen wollen, lesen wir bei Wikipedia nach: Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen. Betriebssystem heißt auf Englisch operating system (OS). Dieser englische Ausdruck kennzeichnet den Sinn und Zweck: Die in den Anfängen der Computer stark mit schematischen und fehlerträchtigen Arbeiten beschäftigten Operatoren schrieben Programme, um sich die Arbeit zu erleichtern; diese wurden nach und nach zum operating system zusammengefasst. Eines der wohl bekanntesten Betriebssysteme dürfte Windows sein. Auch Linux und Mac OS sind nicht ganz unbekannt. Doch es gibt eine ganze Anzahl anderer Betriebssysteme: Solaris, Unix, OS/2, BSD Linux, ZETA, DOS, BATCH-11/DOS- 11, PEARL Operating System (POS), RSTS/E, VAX, MicroVAX, VMS, OS-9 und so weiter. Und welches sind die Aufgaben eines Betriebssystems? o Schnittstelle zum Benutzer Maus, Tastatur, Bildschirm, Drucker, o Festplatten, CD- und Diskettenlaufwerke verwalten o Programme laden, starten und unterbrechen o Zuteilung von Prozessorzeit für die laufenden Programme o Zuteilung von Arbeitsspeicherplatz für die laufenden Programme o Ein- und Ausgabe koordinieren, Hardware verwalten o Fehlerbehandlung o Dienstleistungsprogramme (z. B. zum Verwalten von Dateien) zur Verfügung stellen o von Zeit zu Zeit abstürzen ;-) und und und Algorithmus Zuletzt gedruckt :22:00 9 / 51

10 Unter einem Algorithmus (auch Lösungsverfahren) versteht man eine genau definierte Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer bestimmten Art von Problemen in endlich vielen Schritten. Im täglichen Leben lassen sich leicht Beispiele für Algorithmen finden: Zum Beispiel ist ein Kochrezept eine Art Algorithmus zumindest, wenn alle Angaben genau genug sind und es für alle Teilaufgaben, wie beispielsweise Braten oder Rühren, ebenfalls Algorithmen gibt. Auch Reparatur- und Gebrauchsanleitungen oder Hilfen zum Ausfüllen von Formularen sind so etwas wie Algorithmen. Algorithmen sind eines der zentralen Themen der Informatik und Mathematik. Sie sind Gegenstand einiger Spezialgebiete der Theoretischen Informatik, der Komplexitätstheorie und der Berechenbarkeitstheorie. In Form von Computerprogrammen und elektronischen Schaltkreisen steuern sie Computer und andere Maschinen. Zuletzt gedruckt :22:00 10 / 51

11 2.5 Ein wenig Mathematik Wozu Mathematik? Die Informatik basiert auf sehr komplexen mathematischen Modellen und wer sich auch nur ein wenig vertieft mit Informatik beschäftigen will, kommt um einige Mathematik nicht herum. Nachfolgend werden ein paar wenige Themen ganz knapp angekratzt Verschiedene Zahlensysteme a Unser Dezimal-System Was ist ein Zahlensystem? Nehmen wir unser dezimales Zahlensystem als Beispiel. Dezimal bedeutet, dass unser Zahlensystem 10 Symbole hat: Mit diesen zehn Symbolen schaffen wir es, zu zählen und zwar weiter, als nur bis 9. Und wie machen wir das? Wie oben aufgezeigt, zählen wir zunächst von 0 bis 9. Danach merken wir uns, dass der erste Zehner-Block abgezählt ist und schreiben uns das in Form einer Zehner-Stelle auf (10 = 1 mal zehn plus 0): So wird an der hintersten Stelle (rechts) immer von 0 bis Neun gezählt. Wenn Neun erreicht ist, wird die nächst-höhere (Zehner-) Stelle um eins erhöht und hinten wieder bei Null begonnen. Dies geht so weiter, bis die Zehner-Stelle ebenfalls bei 9 angelangt (90). Danach wird ein letztes Mal von 0 bis 9 gezählt und dann (bei 99) wird eine neue Hunderter-Stelle eingeführt und auf 1 gesetzt. Die hinteren beiden Stellen werden auf 0 gesetzt (dies ergibt 100). Zuletzt gedruckt :22:00 11 / 51

12 Damit sind wir im Stande, sämtliche Zahlen bis Unendlich darzustellen: 0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,., 1509,1510,1511,., ,.. Natürlich sind auch negative und Dezimalzahlen, wie beispielsweise -290 oder darstellbar. Dies ist unser Zahlensystem und all das oben beschriebene machen wir fast instinktiv jeden Tag (mussten es aber irgendwann mal lernen) b Ein Zahlensystem mit nur zwei Zahlen Es ist vielleicht Zufall, wir dass auch 10 Finger haben und dass wir mit diesen gelernt haben zu zählen. Man stelle sich nun aber eine Spezies vor, die nur 2 Finger hat. Ein Zahlensystem mit nur zwei Symbolen wäre zwar analog aufgebaut, hätte aber nur die Symbole 0 und 1. Wie würde man nun auf diese Weise zählen: 0, 1, 10, 11, 100, 101, 110, 111, 1000, 1001, 1010, und so weiter. Das Prinzip ist dasselbe. Wenn die hinterste Stelle voll durchgezählt ist, setzt man eine Stelle voran. Erstellt man eine Art Übersetzungstabelle zwischen Binär- und Dezimal-System, so sieht die wie folgt aus: Dezimal Dual/Binär Und so weiter Zuletzt gedruckt :22:00 12 / 51

13 Etwas mathematischer ausgedrückt, liest sich das wie folgt: Man kann Zahlen anhand ihrer Basis darstellen. Im Dezimalsystem haben wir 10 Zahlen zur Verfügung die Basis ist 10.Unser Zahlensystem funktioniert also mit Zehnerpotenzen. Ein kleines Beispiel? Wir nehmen dazu die Zahl 372 und schreiben sie als kleine Rechnung auf: 372 = 3* *10 + 2*1. Das kann man jetzt auch in Zehnerpotenzen darstellen: 3* * *10 0 Auf diese Weise kann man auch jede andere Zahl darstellen: 6574 = 6* * * * = 1* * * * *10 0 Die Potenzschreibweise funktioniert auch bei binären Zahlen, wobei die basis nun 2 ist und nicht 10. Es gibt ja nur 2 verschiedene Ziffern, 0 und 1. Also nehmen wir als Basis die Zahl 2 anstatt der 10. Die binäre Zahl 1011 schreibt sich dann als 1* * * *2 0 Mit 2 3 = = =2 2 0 =1 kann man obiges Beispiel also sogar ins Dezimalsystem umrechnen: 1011 (binär) = 1* * * *2 0 = 1*8 + 0*4 + 1*2 + 1*1 = 11 (Dezimal) Die duale Zahl 1011 entspricht also der dezimalen Zahl 11. (Vergleiche mit oben stehender Tabelle es sollte stimmen) Zuletzt gedruckt :22:00 13 / 51

14 2.5.1.c Das Hexadezimal-System Analog zum dezimalen oder binären Zahlensystem kann man sich jede beliebige andere Variante von Zahlensystem vorstellen. Bei der Programmierung spielt das Hexadezimal-System noch eine wichtige Rolle. Hexadezimal steht für 16 und bedeutet, dass dieses Zahlensystem mit 16 Symbolen arbeitet. Wie bitte? Sechzehn Zeichen? Wie soll das gehen? Ganz einfach: 0 7 E 15 1C 1 8 F 16 1D E 3 A F 4 B C 13 1A 21 6 D 14 1B 22 und so weiter Na? Verstanden, wie es funktioniert. Zuletzt gedruckt :22:00 14 / 51

15 2.5.2 Weshalb ein Binäres Zahlensystem? Doch weshalb das ganze TamTam um ein binäres Zahlensystem? Ganz einfach, dieses Zahlensystem eignet sich besonders für die Informatik, da sich mit technischen Bauteilen sehr leicht die Zustände AN und AUS erzeugen lassen. Ein Lichtschalter kann an oder aus sein. Genau so sind die elektronischen Schalter in den Mikro-Chips ein oder ausgeschaltet. Entweder fliesst Strom oder nicht. Strom an Strom aus. Null oder eins. Verstanden? Die binären Zahlen können wie unsere "normalen" Dezimalzahlen verwendet werden - man kann sie also addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren. Sie eignen sich somit hervorragend, um mit elektronischen Bauteilen zu rechnen Anzahl Bits oder ich krieg gleich Zustände! Achtung, jetzt wird es esoterisch. Wir versuchen den Zusammenhang zwischen dem binären Zahlensystem, Bits und Bytes und der Anzahl möglicher Zustände zu ergründen. Nehmen wir mal an, Sie haben einen etwas mürrischen Informatik-Lehrer 2, der manchmal extrem gut gelaunt, andere male aber eher mürrisch in die Stunde kommt. Nun ist das für die Schüler recht mühsam, wenn sie nie genau wissen, was sie heute wieder erwartet. Weil der Informatik-Lehrer wie alle Lehrer pädagogisch sehr gebildet ist, macht er mit seinen Schülern ab, dass er im Schulzimmer eine Kerze auf sein Pult stellt und diese anzündet, wenn er wieder einmal schlecht gelaunt ist. Somit kann er ohne sich bloss zu stellen, seinen Gemütszustand mit Hilfe dieser einen Kerze anzeigen: Kerze aus Kerze an alles normal Achtung, schlechte Laune Die Kerze ist wie eine Binärzahl mit nur einer Stelle. An oder aus, 0 oder 1. Auf die Computer übertragen haben wir einen Speicher mit 1 Bit. Mit einem Bit kann ich also zwei unterschiedliche Informationen signalisieren (z.b. gut gelaunt oder nicht gut gelaunt). Mit einem Bit haben wir 2 mögliche Zustände. 2 Selbstverständlich gibt es keine mürrischen Lehrer. Lehrer sind immer ausgeglichen und ihren Schülern gegenüber immer fair und gerecht. Zuletzt gedruckt :22:00 15 / 51

16 Nun spinnen wir unser Beispiel weiter fort. Der Lehrer arbeitet hart an sich und irgendwann ist er soweit, dass er nicht einfach mehr mürrisch ist, sondern es gibt auch Tage, an denen seine Laune doch ein wenig besser, aber immer noch nicht gut ist. Nun muss die Abmachung mit der Kerze erweitert werden. Die Schüler und der Lehrer vereinbaren somit folgende Regeln mit zwei Kerzen: Kerze 1 und Kerze 2 aus Kerze 1 aus, Kerze 2 an Kerze 1 an, Kerze 2 aus beide Kerzen an alles ist im grünen Bereich leicht müde, aber noch gut gelaunt schon ziemlich mürrisch Achtung, absolut miese Laune Mit zwei Kerzen können wir also schon vier unterschiedliche Zustände des Lehrers darstellen. Übersetzen wir das in unser binäres Zahlensystem und stellen die Kerzen als Binärzahlen 0 und 1 dar, dann ergibt das folgende Darstellung: 0 0 alles ist im grünen Bereich 0 1 leicht müde, aber noch gut gelaunt 1 0 schon ziemlich mürrisch 1 1 Achtung, absolut miese Laune Hätten wir also einen Computer mit 2 Bit Speicher, dann könnte dieser äh genau Ja was könnte der denn speichern? Seine beiden Bits lassen 4 Zustände zu. Er könnte also 4 mögliche Zustände unseres Lehrer darstellen oder aber, wenn wir zwei solche Lehrer hätten, für zwei Lehrer jeweils zwei mögliche Zustände. Mit 2 Bit kann ein Computer also vier unterschiedliche Informations-Zustände speichern respektive darstellen. Wie viele mögliche Zustände des Lehrers ergäben sich, wenn wir das Beispiel auf drei Kerzen erweitern? Um dies durch zu spielen verzichten wir definitiv auf Kerzen und zählen mit 0 und 1. Los geht s: Es wäre also möglich 8 verschiedene Zustände dar zu stellen. Zuletzt gedruckt :22:00 16 / 51

17 Wir wollen hier nicht lange um den heissen Brei herum reden. Das Binärsystem ist ein Zahlensystem mit zwei Symbolen als Basis und die Anzahl möglicher Zustände hängt von der Anzahl Stellen der Binärzahl zusammen: Bei 1 Stelle (1 Kerze) 2 Zustände = 2 1 Bei 2 Stellen (2 Kerzen) 4 Zustände = 2 2 Bei 3 Stellen (3 Kerzen) 8 Zustände = 2 3 Bei 4 Stellen (4 Kerzen) 16 Zustände = 2 4 Bei 5 Stellen (5 Kerzen) 32 Zustände = 2 5 Was bedeutet das für den Speicher eines Computers. Ein Bit ist die kleinste Speichereinheit in der Informatik. In einem Bit kann eine Information gespeichert werden. Diese Information kann zwei Zustände haben, nämlich AN oder AUS, also 1 oder 0. Ein Bit ist sehr wenig. Aus Gründen, die wir später noch sehen werden, hat eine Speicherbank von 8 Bits in der Informatik eine besondere Bedeutung. Deshalb nennt man 8 Bits auch ein Byte. Mit der Formel von oben können wir berechnen, dass man mit einem Byte genau 2 8 Zustände darstellen kann. Dies sind 256 Zustände, von 0 bis 255. Ein Speicher mit einem Byte Kapazität kann also genau 256 Informations-Zustände haben. Doch auch ein Byte ist noch sehr wenig. Deshalb finden sich vor dem Byte meist Wort-Zusätze, wie Kilo, Mega, Giga und Tera. Ein Computer mit 1 Kilobyte Speicher hätte also TAUSEND Speicherzellen von je 1 Byte, die jede genau 255 verschiedene Zustände darstellen könnte. Bräuchten wir zur Speicherung eines Buchstaben also ein Byte, dann könnte Ein Computer mit einem Kilo-Byte Speicher genau 1000 Buchstaben speichern. Mehr Detail hierzu werden wir weiter unten noch sehen. Zuletzt gedruckt :22:00 17 / 51

18 2.5.4 Codierung von Information Wir gehen täglich mit unterschiedlichsten Informationen bzw. Daten um, ohne uns gross überlegen zu müssen, was wir damit anstellen. Wir sehen, hören, fühlen, riechen und spüren den lieben langen Tag und verarbeiten diese Eindrücke ohne viel überlegen zu müssen. Ganz anders der Computer. Ein Computer kennt nur Zahlen respektive elektrische Signale. Ein Computer weiss im Grunde genommen gar nicht, was Zahlen, Text, Sounds oder Bilder sind. Bevor man mit dem Computer irgendwelche Daten bearbeiten kann, muss man diese in eine Form bringen, mit der der Computer etwas anfangen kann. Da ein Computer grundsätzlich nur rechnen kann, sind dies immer Zahlen. Und es kommt noch bunter: es sind immer Binärzahlen (diese werden dann intern in elektrische Signale umgewandelt). Alles, was der Computer verarbeiten soll, muss also in Zahlen umgewandelt werden. Etwas salopp ausgedrückt, kann man diesen Prozess digitalisieren nennen. Man wandelt irgendwelche Informationen aus unserer analogen Welt in digitale Daten um. Wie dies für die einzelnen Datentypen geschieht, werden wir nachfolgend etwas genauer betrachten a Codierung von Zahlen mit Binärzahlen Die Codierung einer Zahl ist recht banal. Wir nehmen einfach unsere Umrechnungstabelle für Dezimal-Zahlen in Binärzahlen: Wenn wir also einen Speicher von 1000 Bytes haben, können wir 1000 Zahlen zwischen 0 und 255 speichern. Wollen wir grössere Zahlen speichern und bearbeiten, brauchen wir einfach mehr als 8 Bit. Heutige Computer haben 32 oder gar 64 Bit Speicherzellen. Damit lassen sich schon recht grosse Zahlen darstellen und berechnen. Zuletzt gedruckt :22:00 18 / 51

19 2.5.4.b Codierung von Buchstaben mit Binärzahlen Wie geht der Computer mit Text um? Wie speichert er Text? Wie wandelt man Text, der im Normalfall aus Buchstaben und Zeichen besteht, in Zahlen um, so dass der Computer diese speichern und darstellen kann? Schon sehr früh wurden sogenannte Codetabellen erstellt. Eine der bekanntesten Codierungen ist die ASCII-Codierung: Die Abkürzung ASCII steht für American Standard Code for Information Interchange. Mit der ASCII-Codierung wurde eine standardisierte Tabelle entworfen, die jedem Zeichen eine ASCII-Nummer zuweist. Zur Darstellung aller Zeichen werden 8 Bit benötigt. Abbildung 3: ASCII Tabelle mit den Zeichen von 0 bis 255 Die Zeichen der ASCII-Tabelle reichen heute natürlich bei weitem nicht mehr aus. Die neuere UNICODE Codierung erlaubt auch die Darstellung von Zeichen, die nicht dem lateinischen Alphabet entnommen sind, wie zum Beispiel japanische Schriftzeichen. Mit der UNICODE Codierung können 65'536 unterschiedliche Zeichen dargestellt werden. Zuletzt gedruckt :22:00 19 / 51

20 2.5.4.c Codierung von Bildern Wie wird ein Bild in 0-er und 1-en digitalisiert? Nehmen wir mal das folgende Schwarz-Weiss-Bild mit der Katze: Abbildung 4: Bei der Vergrösserung erkennt man, wie die Katze in Bildpunkte zerlegt wird. Die Vergrösserung zeigt, dass das Bild in einzelne viereckige Bildpunkte zerlegt wurde. Alle Punkte sind exakt gleich gross. Will man das Bild in binärer Form speichern, so reicht es, für jeden weissen Punkt eine eins und für jeden Schwarzen Punkt eine 0 zu speichern. In einem ersten Schritt könnte das dann ungefähr wie folgt aussehen: 1. Zeile : und so weiter 2. Zeile: und so weiter 3. Zeile: und so weiter 4. Zeile: und so weiter und so weiter Zuletzt gedruckt :22:00 20 / 51

21 Dadurch hätten wir eine digitale Darstellungsform unseres Schwarz-Weiss- Bildes gefunden. Doch wie speichert man farbige Bilder? Nehmen wir hierzu das folgende Photo, das bereits in einzelne Bildpunkte (Pixel) zerlegt wurde: Abbildung 5: Zerlegung eines farbigen Bilds in Pixel Wie die Abbildung zeigt, kann man auch farbige Bilder in Bildpunkte zerlegen. Diesmal können wir aber nicht einfach für jeden Bildpunkt eine 0 oder 1 speichern, denn die Punkte sind nicht nur schwarz oder weiss. Wie speichern wir die Farbe jedes Punktes? Zunächst definieren wir einen so genannten Farbraum: Schwarz Dunkelgrau Dunkelblau Dunkelgrün Weiss Wir haben einen Farbraum mit 8 Bit-Farbtiefe gewählt, das heisst mit 256 möglichen Farben. Jetzt müssen wir nur noch zu jedem einzelnen Bildpunkt die 8 Bit=1Byte Farbinformation speichern. Bemerkung: Selbstverständlich sind die Farbräume in Realität etwas komplizierter, als unser oben gewähltes Beispiel. Aber für unsere Zwecke reicht das allemal. Wollten wir Farbräume etwas detaillierter studieren, müssten wir uns mit Farbmodellen (RGB, CMYG, usw.) auseinandersetzen. Das ersparen wir uns. Zuletzt gedruckt :22:00 21 / 51

22 Ein Aspekt, den wir jedoch noch genauer anschauen wollen, ist die Frage der Grösse einer Bild-Datei. Wie viel Platz braucht eine Bild-Datei, wenn man sie im Computer speichert? Nehmen wir als Beispiel eine Photographie, die wir mit einer kleinen Kamera mit 6 MegaPixel gemacht haben. 6 MegaPixel heisst, dass diese Kamera ihre Bilder in 6 Millionen Pixel zerlegt. Jede Photographie hat also 6 Millionen Bildpunkte. Nun muss man noch wissen, dass ein normaler Farbraum rund '216 mögliche Farben anbietet, also rund 32 Bit Speicher braucht (32 Bit sind 4 Bytes). Rechnen wir aus: 6 Millionen Pixel mal 4 Bytes ergibt 24 Millionen Bytes 24 MByte Was? 24 Mbyte? Aber meine Photos haben immer viel weniger? Wie kommt das? Diese 24 MByte Speicher würde ein 6 MegaPixel-Bild benötigen, wenn man es normal abspeichern würde. Die Kamerahersteller haben aber so genannte Kompressionsverfahren entwickelt, die es erlauben, die Bilder bisweilen extrem zu schrumpfen. Das Prinzip ist stets dasselbe: Man lässt die Luft aus den Bildern. Jedes Bild hat teilweise grössere Flächen mit nahezu derselben Farbe. Anstatt dass jeder einzelne Pixel gespeichert wird, wird die gesamte Fläche gespeichert, auch wenn eventuell einige Pixel ein wenig abweichen. Diesen Verfahren sagt man verlustbehaftete Verfahren (weil das Bild an Information verliert). Es gibt auch Kompressionsverfahren, die verlustfrei sind. Bei diesen schrumpfen aber die Dateigrössen wesentlich weniger. Verlustbehaftet sind zum Beispiel: JPG PNG Verlustfrei sind zum Beispiel: TIFF GIF BMP Zuletzt gedruckt :22:00 22 / 51

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute)

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Informatik Mensch Gesellschaft Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Algorithmen-Automat Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Lösen mathematischer Probleme kann immer wieder

Mehr

Einführung in die Informatik

Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik Geschichte und Einteilung der Informatik 01101101 01011001 11010011 10011000 00000011 00011100 01111111 11111111 00110100 00101110 11101110 01110010 10011101 00111010 2 Der

Mehr

Geschichte der Informatik

Geschichte der Informatik Entwicklung von Informationstechnik und Durchdringung des Alltags seit der 2. Hälfte des 20 Jahrhunderts explosionsartig Informationsgesellschaft Zunehmende Bedeutung und Wert von Informationen Schnelle

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Das Von-Neumann-Prinzip Prinzipien der Datenverarbeitung Fast alle modernen Computer funktionieren nach dem Von- Neumann-Prinzip. Der Erfinder dieses Konzeptes John von Neumann (1903-1957) war ein in den

Mehr

Algorithmus, siehe (1)

Algorithmus, siehe (1) Der Computer als elektronische Rechenmaschine entstand in den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Gedankenwelt der Informatik lässt sich aber bedeutend weiter zurückverfolgen. Mit diesem Kapitel

Mehr

FHZ. K01 Geschichte des Computers. Lernziele. Hochschule Technik+Architektur Luzern. Inhalt

FHZ. K01 Geschichte des Computers. Lernziele. Hochschule Technik+Architektur Luzern. Inhalt Inhalt 1. Geschichte Folie 1 Lernziele Sie kennen die wichtigsten Punkte in der Geschichte des Computers Sie sind mit einigen Begriffen vertraut Folie 2 Seite 1 Computer als elektronische Rechenmaschine:

Mehr

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum:

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: Lehrer: Spahr Marcel SCHULE LAUPEN Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: In diesem Kapitel erfährst du die Bedeutung der Begriffe Hardware" und Software"

Mehr

GESCHICHTE DER COMPUTERTECHNIK

GESCHICHTE DER COMPUTERTECHNIK GESCHICHTE DER COMPUTERTECHNIK Rebekka Mönch Projekt ://reisefieber WS 2005/06 Bauhaus-Universität Weimar Ich glaube, dass es auf der Welt einen Bedarf von vielleicht fünf Computern geben wird. Künftige

Mehr

Informatik - Lehrgang 2000/2001 GRUNDLAGEN

Informatik - Lehrgang 2000/2001 GRUNDLAGEN Informatik - Lehrgang 2000/2001 GRUNDLAGEN Ein Überblick! Das Werden der Informatik! Daten! Technische Informatik Der von Neumann Computer Versuch einer Entmystifizierung 2 Grundlagen Micheuz Peter Das

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik Grundlagen der Informatik Teil I Definition, Geschichte und Teilgebiete der Informatik Seite 1 Wer steht da? M. Eng. Robert Maaßen ich@robertmaassen.de www.robertmaassen.de Studium: Informatik Vertiefungsrichtung

Mehr

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur 1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur Informatik I für Verkehrsingenieure Aufgaben inkl. Beispiellösungen 1. Aufgabe: Was ist Hard- bzw. Software? a Computermaus b Betriebssystem c Drucker d Internetbrowser

Mehr

1 Geschichte der Informationsverarbeitung

1 Geschichte der Informationsverarbeitung 1 Geschichte der Informationsverarbeitung 60 v. Chr. Caesar-Code zur Verschlüsselung 1617 Idee eines Rechenschiebers (Napier) 1641 Blaise Pascal entwickelt eine Rechenmaschine nach dem Zählrad-Prinzip

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Modul 1:.doc 27.09.2003 Seite 1/48 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden.

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden. Informatik Übung Grundlagen Informatik Fragen: 1. Nennen ie vier Eingabegeräte. 2. Was ist die Aufgabe des RAM? 3. Nennen ie Eigenschaften des ROM. 4. Wozu dient das Bussystem? 5. Was ist ein CPU, wie

Mehr

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem 1.0 Das Betriebssystem Das Betriebssystem ist ein Programm, welches die Verbindung zwischen dem Benutzer, der Software und der Hardware herstellt und steuert. Für die Arbeit mit einem Computer ist die

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik Angewandte Informatik Teil 2.1 Was ist Hardware? Die Zentraleinheit! 1 von 24 Inhaltsverzeichnis 3... Was ist Hardware? 4... Teile des Computers 5... Zentraleinheit 6... Die Zentraleinheit 7... Netzteil

Mehr

Zahlensysteme: Oktal- und Hexadezimalsystem

Zahlensysteme: Oktal- und Hexadezimalsystem 20 Brückenkurs Die gebräuchlichste Bitfolge umfasst 8 Bits, sie deckt also 2 8 =256 Möglichkeiten ab, und wird ein Byte genannt. Zwei Bytes, also 16 Bits, bilden ein Wort, und 4 Bytes, also 32 Bits, formen

Mehr

Geschichte des Computers. Die Geschichte des Computers

Geschichte des Computers. Die Geschichte des Computers Die Geschichte des Computers Die Entwicklung macht vor niemandem Halt! Woher kommen die Zahlen? Die ersten primitiven Zahlenzeichen entstanden ca. 30 000 Jahre v. Chr. Die ersten bekannten Schriftsysteme

Mehr

Dr. Monika Meiler. Inhalt

Dr. Monika Meiler. Inhalt Inhalt 1 Vom Abakus bis zum Personal Computer... 1-2 1.1 Einleitung... 1-2 1.2 Geschichte der Informatik... 1-3 1.2.1 Rechenhilfsmittel... 1-3 1.2.2 Mechanische Rechenmaschinen... 1-3 1.2.3 0. Generation

Mehr

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer?

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer? Computeria Urdorf Treff vom 16. Januar 2013 Was ist ein Computer? Der Vater des Computers Charles Babbage (26.12.1791 18.10.1871) Erfinder der mechanische Rechenmaschine Die Entwicklung des Computers Karl

Mehr

Die Geschichte des Computers

Die Geschichte des Computers Inhaltsverzeichnis Der Vorbote des Computers... 3 Der Erfinder des ersten Computers... 3 Die Computer... 4 Der erste Computer Z1... 4 Der zweite Computer Z3... 5 Der Mark I... 6 Der ENIAC... 7 Der SSEC...

Mehr

1Computergrundlagen = 1*16 + 0*8 + 1*4 + 1*2 + 0*1

1Computergrundlagen = 1*16 + 0*8 + 1*4 + 1*2 + 0*1 Kapitel 1 1Computergrundlagen Zusammenfassung des Stoffes In diesem Kapitel haben Sie die Komponenten eines Computers und die Rolle von Computern in Netzwerken kennen gelernt. Wir stellten insbesondere

Mehr

Zahlensysteme. Zahl 0 0 0 0 0 5 5. Stellenwert Zahl 0 0 0 0 0 50 5. Zahl = 55 +50 +5

Zahlensysteme. Zahl 0 0 0 0 0 5 5. Stellenwert Zahl 0 0 0 0 0 50 5. Zahl = 55 +50 +5 Personal Computer in Betrieb nehmen 1/6 Weltweit setzen die Menschen alltäglich das Zehnersystem für Zählen und Rechnen ein. Die ursprüngliche Orientierung stammt vom Zählen mit unseren 10 Fingern. Für

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Binärsystem Im Original veränderbare Word-Dateien Prinzipien der Datenverarbeitung Wie du weißt, führen wir normalerweise Berechnungen mit dem Dezimalsystem durch. Das Dezimalsystem verwendet die Grundzahl

Mehr

Black Box erklärt Zahlensysteme.

Black Box erklärt Zahlensysteme. Black Box erklärt Zahlensysteme. Jeder von uns benutzt aktiv mindestens zwei Zahlenssysteme, oftmals aber so selbstverständlich, dass viele aus dem Stegreif keines mit Namen nennen können. Im europäischen

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung Technische Universität Carolo Wilhelmina zu Brauschweig Institut für rechnergestützte Modellierung im Bauingenierwesen Prof. Dr.-Ing. habil. Manfred Krafczyk Pockelsstraße 3, 38106 Braunschweig http://www.irmb.tu-bs.de

Mehr

1. Digitale Medien. 2. Webtechnologien. 3. Web 2.0, Semantic Web. 4. Wissensmanagement. 1. Methoden des Wissensmanagements 2.

1. Digitale Medien. 2. Webtechnologien. 3. Web 2.0, Semantic Web. 4. Wissensmanagement. 1. Methoden des Wissensmanagements 2. Überblick GRUNDKURS INFORMATIK 1 EINFÜHRUNG 1. Informatik Grundlagen: Informationsdarstellung, Information und Daten, Algorithmen, Problemlösung. 1. Digitale Medien 2. Webtechnologien 3. Web 2.0, Semantic

Mehr

Information in einem Computer ist ein

Information in einem Computer ist ein 4 Arithmetik Die in den vorhergehenden Kapiteln vorgestellten Schaltungen haben ausschließlich einfache, Boole sche Signale verarbeitet. In diesem Kapitel wird nun erklärt, wie Prozessoren mit Zahlen umgehen.

Mehr

Ein kleines Computer-Lexikon

Ein kleines Computer-Lexikon Stefan Edelmann 10b NIS-Klasse Ein kleines Computer-Lexikon Mainboard Die Hauptplatine! Sie wird auch Motherboard genannt. An ihr wird das gesamte Computerzubehör angeschlossen: z.b. Grafikkarte Soundkarte

Mehr

Dualzahlen

Dualzahlen Dualzahlen Ein Schüler soll sich eine Zahl zwischen und 6 denken. Nun soll der Schüler seinen Zahl in folgenden Tabellen suchen und die Nummer der Tabelle nennen in welcher sich seine Zahl befindet. 7

Mehr

Allgemein: Das Mainboard

Allgemein: Das Mainboard 1 Allgemein: Das Mainboard Das Mainboard ist die Hauptzentrale eines Computers. Nicht grundlos wird daher im Englischen das Mainboard auch Motherboard genannt. Auf dem Mainboard werden alle Geräte an Anschlüssen

Mehr

1. Entwicklung der Datenverarbeitung

1. Entwicklung der Datenverarbeitung 1. Entwicklung der Datenverarbeitung 1.1. Vom Abakus zum Pentium Schon im Altertum war man bestrebt, sich Hilfsmittel zu schaffen, die das Zählen und Rechnen erleichterten. Formulierung mechanischer Abläufe

Mehr

1. Geschichte des Computers

1. Geschichte des Computers 1. Geschichte des Computers Als erster Computer galt "Abakus", der vor rund 5 000 Jahren von den Chinesen erfunden wurde. Blaise Pascal (1623-1662): erfand 1643 einen Apparat, mit dem man einfache Additionen

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik Grundlagen der Informatik Prof. Dr. Bernhard Schiefer bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer Wesentliche Inhalte Einführung Rechnergrundlagen Grundlagen der Programmierung Kern imperativer

Mehr

Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen

Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen Hardware Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen Zeitrahmen 90 Minuten Zielgruppe Volksschule Inhaltliche Voraussetzung Keine Lehrziel Funktionsweise der Hardware verstehen, den Computer von Innen kennen lernen

Mehr

Was ist ein Computer?

Was ist ein Computer? Grundlagen 1 Lernziel der Vorlesung: Einblicke und Überblicke zu den Mitteln der Informatik Hardware und Software den Methoden der Informatik Analysieren, Entwerfen, Algorithmieren, Programmieren, Testen,

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Grundlagen der Informatik Unter Verwendung von Folien von Prof. Helmut Balzert MICHAEL M. RESCH (HLRS) Rechnersysteme II : : : : : : : : : : : : : : : : : :

Mehr

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk FRAGEKATALOG Informatik BAKIP HARDWARE Frage 01: Im inneren eines Computergehäuses befindet sich unter anderem das Mainboard. Welche Komponenten sind an diesem Mutterbrett angeschlossen bzw. verbaut? Nenne

Mehr

Grundbegriffe der Informatik

Grundbegriffe der Informatik Grundbegriffe der 1. Begriff der Definition seit den 60er Jahren: Wissenschaft von der maschinellen Informationsverarbeitung (engl. Computer Sciences) a) Theoretische mathematisch-logische Grundlagen aller

Mehr

Ein polyadisches Zahlensystem mit der Basis B ist ein Zahlensystem, in dem eine Zahl x nach Potenzen von B zerlegt wird.

Ein polyadisches Zahlensystem mit der Basis B ist ein Zahlensystem, in dem eine Zahl x nach Potenzen von B zerlegt wird. Zahlensysteme Definition: Ein polyadisches Zahlensystem mit der Basis B ist ein Zahlensystem, in dem eine Zahl x nach Potenzen von B zerlegt wird. In der Informatik spricht man auch von Stellenwertsystem,

Mehr

Einführung in die Informatik I

Einführung in die Informatik I Einführung in die Informatik I Das Rechnen in Zahlensystemen zur Basis b=2, 8, 10 und 16 Prof. Dr. Nikolaus Wulff Zahlensysteme Neben dem üblichen dezimalen Zahlensystem zur Basis 10 sind in der Informatik

Mehr

HISTORISCHES INFORMATIK-MUSEUM DER UNIVERSIDAD POLITECNICA DE MADRID

HISTORISCHES INFORMATIK-MUSEUM DER UNIVERSIDAD POLITECNICA DE MADRID HISTORISCHES INFORMATIK-MUSEUM DER UNIVERSIDAD POLITECNICA DE MADRID Die Initiative, ein historisches Informatik-Museum zu gründen, ist Pionier im Rahmen der spanischen Universitäten. Sie hat das Sammeln

Mehr

Brückenkurs / Computer

Brückenkurs / Computer Brückenkurs / Computer Sebastian Stabinger IIS 23 September 2013 Sebastian Stabinger (IIS) Brückenkurs / Computer 23 September 2013 1 / 20 Content 1 Allgemeines zum Studium 2 Was ist ein Computer? 3 Geschichte

Mehr

HW- und SW-Komponenten eines PC. IBM 5150 aus dem Jahre 1981

HW- und SW-Komponenten eines PC. IBM 5150 aus dem Jahre 1981 HW- und SW-Komponenten eines PC IBM 5150 aus dem Jahre 1981 Anfänge des Computers 1941: Zuse Z3 in Deutschland entwickelt erster programmierbarer Rechner mit mechanischen Relais 1944: ENIAC In den USA

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

Brückenkurs / Computer

Brückenkurs / Computer Brückenkurs / Computer Sebastian Stabinger IIS 22 September 2014 1 / 24 Content 1 Allgemeines zum Studium 2 Was ist ein Computer? 3 Geschichte des Computers 4 Komponenten eines Computers 5 Aufbau eines

Mehr

Informationsdarstellung im Rechner

Informationsdarstellung im Rechner Informationsdarstellung im Rechner Dr. Christian Herta 15. Oktober 2005 Einführung in die Informatik - Darstellung von Information im Computer Dr. Christian Herta Darstellung von Information im Computer

Mehr

Aufbau und Funktionsweise eines Computers

Aufbau und Funktionsweise eines Computers Aufbau und Funktionsweise eines Computers Thomas Röfer Hardware und Software von Neumann Architektur Schichtenmodell der Software Zahlsysteme Repräsentation von Daten im Computer Hardware Prozessor (CPU)

Mehr

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (1) Was ist ein Rechner? Maschine, die Probleme für

Mehr

Facharbeit Informatik. Thema:

Facharbeit Informatik. Thema: Facharbeit Informatik Thema: Rechneraufbau Mit Locad 2002 1 Inhaltsangabe Inhalt: Seite: 1. Einleitung 3 2. Inbetriebnahme der Schaltung 3 3. Eingabe 4 4. CPU 5 5. RAM/HDD 8 6. Ausgabe 10 7. Auf einer

Mehr

ÜBER JAHRE INFORMATIK

ÜBER JAHRE INFORMATIK ÜBER 10001011 JAHRE INFORMATIK 1100 V. CHR. ABAKUS Rechenhilfsmittel. Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division (4 Grundrechnungsarten) durch Verschieben der Kugeln mit der Hand. 2 9. JHDT. ALGORITHMUS-BEGRIFF

Mehr

C:\WINNT\System32 ist der Pfad der zur Datei calc.exe führt. Diese Datei enthält das Rechner - Programm. Klicke jetzt auf Abbrechen.

C:\WINNT\System32 ist der Pfad der zur Datei calc.exe führt. Diese Datei enthält das Rechner - Programm. Klicke jetzt auf Abbrechen. . Das Programm- Icon Auf dem Desktop deines Computers siehst du Symbolbildchen (Icons), z.b. das Icon des Programms Rechner : Klicke mit der rechten Maustaste auf das Icon: Du siehst dann folgendes Bild:

Mehr

Programmieren was ist das genau?

Programmieren was ist das genau? Programmieren was ist das genau? Programmieren heisst Computerprogramme herstellen (von griechisch programma für Vorschrift). Ein Computerprogramm ist Teil der Software eines Computers. Als Software bezeichnet

Mehr

Computer-Generationen

Computer-Generationen (K.Zuses Z3, 1941) (Vorschlag) Generation Beispiel Technologie Geschw./Speich. Software Vorgeneration Z3 Elektro- 0,0002 MIPS Verdrahtet 1941-1944 Mark1 mechanik 1.Generation ENIAC, Z22 Elektronen- 0,02

Mehr

Computer-System (PC = Personal Computer)

Computer-System (PC = Personal Computer) Computer-System (PC = Personal Computer) Ein Computer besteht aus mehreren Komponenten, die miteinander arbeiten und verschiedene Funktionen im Computer übernehmen. Jeder Computer hat andere Komponenten,

Mehr

Daten. Wichtige Informatik-Prinzipien. Informatik-Prinzipien Analoge & digitale Daten Zahlensysteme Zeichen-Codes Datensicherheit

Daten. Wichtige Informatik-Prinzipien. Informatik-Prinzipien Analoge & digitale Daten Zahlensysteme Zeichen-Codes Datensicherheit Daten Informatik-Prinzipien Analoge & digitale Daten Zahlensysteme Zeichen-Codes Datensicherheit Datenschutz www.allgemeinbildung.ch - 2.03.2009 Wichtige Informatik-Prinzipien () Digital-Prinzip Daten

Mehr

Computertypen und Mobilgeräte

Computertypen und Mobilgeräte Hardware Computertypen und Mobilgeräte Smartphone mit Touchscreen PDA: Personal Digital Assistent, abgelöst durch Smartphones und Tablets. Tablet PC mit Touchscreen PC - Personal Computer Tower PC - Personal

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik Mag. Christian Gürtler Programmierung Grundlagen der Informatik 2011 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines 3 1. Zahlensysteme 4 1.1. ganze Zahlen...................................... 4 1.1.1. Umrechnungen.................................

Mehr

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise 2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise é Hardware, Software und Firmware é grober Aufbau eines von-neumann-rechners é Arbeitsspeicher, Speicherzelle, Bit, Byte é Prozessor é grobe Arbeitsweise

Mehr

COMPUTER RECHNEN BINÄR

COMPUTER RECHNEN BINÄR COMPUTER RECHNEN BINÄR Können Computer rechnen? Na klar! Sie können nur rechnen. Das Rechensystem nennt sich binäres System oder Dualsystem. Schaut mal rechts zur Abbildung. Diese Armbanduhr zeigt die

Mehr

Kann ein Computer denken?

Kann ein Computer denken? Kann ein Computer denken? Fachbereich Betriebswirtschaft FH www.fh-koblenz.de/bw/komus www.komus.de www.fh-koblenz.de/bw/komus www.fh-koblenz.de/bw/komus 2 www.fh-koblenz.de/bw/komus 3 www.fh-koblenz.de/bw/komus

Mehr

Daten verarbeiten. Binärzahlen

Daten verarbeiten. Binärzahlen Daten verarbeiten Binärzahlen In Digitalrechnern werden (fast) ausschließlich nur Binärzahlen eingesetzt. Das Binärzahlensystem ist das Stellenwertsystem mit der geringsten Anzahl von Ziffern. Es kennt

Mehr

Grundlagen der Datenverarbeitung

Grundlagen der Datenverarbeitung anhand des Betriebssystems Windows XP und Windows Vista Kursus in der evangelischen Familienbildungsstätte im Paul-Gerhard-Haus in Münster abgehalten von Dipl.-Ing. K laus G. M atzdorff ev. FaBi Was bedeutet

Mehr

1.) Ausgehende PC-Informationen fließen vom RAM und! der CPU über den Bus und die Erweiterungssteckplätze! zum/zur?

1.) Ausgehende PC-Informationen fließen vom RAM und! der CPU über den Bus und die Erweiterungssteckplätze! zum/zur? Test 1 1.) Ausgehende PC-Informationen fließen vom RAM und! der CPU über den Bus und die Erweiterungssteckplätze! zum/zur? A: Drucker B: Soundkarte C: Netzwerkkarte D:! Alle genannten Lösungen sind zutreffend.

Mehr

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Computergruppe Heimerdingen Grundkurs Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Grundsatz: Keine Panik!!! Das ist der wichtigste Satz, den man sich am Anfang seiner Computerkarriere immer wieder klar machen muss.

Mehr

gibt es verschiedene Betriebssysteme die je nach Gerät und Nutzer installiert werden können.

gibt es verschiedene Betriebssysteme die je nach Gerät und Nutzer installiert werden können. Herzlich Willkommen! Ohne ein Betriebssystem ist ein Computer für den normalen Anwender nutzlos. Erst das Betriebssystem macht es möglich mit den Computer zu arbeiten und auch andere Anwendungsprogramme

Mehr

Theorie Kapitel 1 IKT im Alltag Lektion 1 Geschichte

Theorie Kapitel 1 IKT im Alltag Lektion 1 Geschichte Basic Computer Skills Theorie Theorie Kapitel 1 IKT im Alltag Lektion 1 Geschichte Geschichte IKT Computer EVA Struktur Sie nehmen täglich teil an der Informations- und Kommunikationstechnologie. Beschäftigen

Mehr

Vorlesung an der Dualen Hochschule - Karlsruhe

Vorlesung an der Dualen Hochschule - Karlsruhe Informationstechnologie Vorlesung an der Dualen Hochschule - Karlsruhe Dozenten: Manfred Größer, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Torsten Neck, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Dozent:

Mehr

Kapitel 2 Grundlegende Konzepte. Xiaoyi Jiang Informatik I Grundlagen der Programmierung

Kapitel 2 Grundlegende Konzepte. Xiaoyi Jiang Informatik I Grundlagen der Programmierung Kapitel 2 Grundlegende Konzepte 1 2.1 Zahlensysteme Römisches System Grundziffern I 1 erhobener Zeigefinger V 5 Hand mit 5 Fingern X 10 steht für zwei Hände L 50 C 100 Centum heißt Hundert D 500 M 1000

Mehr

UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp. Herzlich Willkommen. Info-Vortrag: Fragen rund um den PC

UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp. Herzlich Willkommen. Info-Vortrag: Fragen rund um den PC UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp Herzlich Willkommen Info-Vortrag: Fragen rund um den PC Fragen über Fragen. Was muss ich beim Kauf eines PC beachten? Brauche ich einen Laser- oder einen Tintenstahldrucker?

Mehr

Modellierung und Programmierung 1

Modellierung und Programmierung 1 Modellierung und Programmierung 1 Prof. Dr. Sonja Prohaska Computational EvoDevo Group Institut für Informatik Universität Leipzig 21. Oktober 2015 Automat versus Computer Ein Automat ist eine Maschine,

Mehr

21.10.2013. Vorlesung Programmieren. Agenda. Dezimalsystem. Zahlendarstellung. Zahlendarstellung. Oder: wie rechnen Computer?

21.10.2013. Vorlesung Programmieren. Agenda. Dezimalsystem. Zahlendarstellung. Zahlendarstellung. Oder: wie rechnen Computer? Vorlesung Programmieren Zahlendarstellung Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/pfisterer Agenda Zahlendarstellung Oder: wie rechnen

Mehr

TEAM GENESYS. Wie arbeitet ein PC? Sein Aufbau und die Verarbeitung von Zahlen. Intel Leibnitz Challenge 08. Aufgabe

TEAM GENESYS. Wie arbeitet ein PC? Sein Aufbau und die Verarbeitung von Zahlen. Intel Leibnitz Challenge 08. Aufgabe TEAM GENESYS Aufgabe Intel Leibnitz Challenge 08 Wie arbeitet ein PC? Sein Aufbau und die Verarbeitung von Zahlen Inhalt INHALT... AUFGABE A: EVA-PRINZIP... 3 A) Beschreibung des EVA-Prinzips... 3 A) Beispiele

Mehr

Zur Universalität der Informatik. Gott ist ein Informatiker. Die Grundordnung der Welt läßt sich mathematisch formulieren:

Zur Universalität der Informatik. Gott ist ein Informatiker. Die Grundordnung der Welt läßt sich mathematisch formulieren: Daten und ihre Codierung Seite: 1 Zur Universalität der Informatik Gott ist ein Informatiker Die Grundordnung der Welt läßt sich mathematisch formulieren: Naturgesetze, wie wir sie in der Physik, Chemie

Mehr

2 Einfache Rechnungen

2 Einfache Rechnungen 2 Einfache Rechnungen 2.1 Zahlen Computer, auch bekannt als Rechner, sind sinnvoller eingesetzt, wenn sie nicht nur feste Texte ausgeben, sondern eben auch rechnen. Um das Rechnen mit Zahlen zu verstehen,

Mehr

Ingenieurinformatik. Einführung in die Programmiersprache C

Ingenieurinformatik. Einführung in die Programmiersprache C Ingenieurinformatik Einführung in die Programmiersprache C 1 Bachelorstudiengänge Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrt (Studienplan ab WS2013/14) Teil 1: Einführung in die Programmiersprache

Mehr

Grundlagen der Computertechnik

Grundlagen der Computertechnik Grundlagen der Computertechnik Aufbau von Computersystemen und Grundlagen des Rechnens Walter Haas PROLOG WS23 Automation Systems Group E83- Institute of Computer Aided Automation Vienna University of

Mehr

Technische Informatik - Eine Einführung

Technische Informatik - Eine Einführung Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Fachbereich Mathematik und Informatik Lehrstuhl für Technische Informatik Prof. P. Molitor Ausgabe: 2005-02-21 Abgabe: 2005-02-21 Technische Informatik - Eine

Mehr

Informatikgrundlagen. 1. Wazu braucht man eine Grafikkarte? a) Um einen Bildschirm anzuschließen zu können b) zum Scannen

Informatikgrundlagen. 1. Wazu braucht man eine Grafikkarte? a) Um einen Bildschirm anzuschließen zu können b) zum Scannen Informatikgrundlagen 1. Wazu braucht man eine Grafikkarte? a) Um einen Bildschirm anzuschließen zu können b) zum Scannen 2. Wieviele Byte ergeben 1 Kilobyte? a) 1000 b) 1012 c) 1024 d) 2148 3. Aus welchen

Mehr

wurden Diskettenlaufwerke. von anderen Firmen deutschen Haushalte einen PC. (Quelle: Der Spanier Ramon Im 19. Sticks. konnten.

wurden Diskettenlaufwerke. von anderen Firmen deutschen Haushalte einen PC. (Quelle: Der Spanier Ramon Im 19. Sticks. konnten. 1 Aufbau und Funktionsweise eines PC 1.1 Der PC es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit Der erste Heimcomputer als Vorgänger des heutigen PC wurde 1981 von der Firma IBM vorgestellt. Dieser Personal

Mehr

Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches Programm und Tabellenkalkulation. Rechner und Monitor einschalten

Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches Programm und Tabellenkalkulation. Rechner und Monitor einschalten Mit einem Computer kann man... schreiben spielen zeichnen rechnen sammeln und finden kommunizieren regeln und steuern Textverarbeitung Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches

Mehr

Zahlensysteme. von Christian Bartl

Zahlensysteme. von Christian Bartl von Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Umrechnungen... 3 2.1. Dezimalsystem Binärsystem... 3 2.2. Binärsystem Dezimalsystem... 3 2.3. Binärsystem Hexadezimalsystem... 3 2.4.

Mehr

L3. Datenmanipulation

L3. Datenmanipulation L Datenmanipulation Aufbau eines Computers Prozessor, Arbeitsspeicher und system Maschinensprachen und Maschinenbefehle Beispiel einer vereinfachten Maschinensprache Ausführung des Programms und Befehlszyklus

Mehr

Zahlensysteme. Digitale Rechner speichern Daten im Dualsystem 435 dez = 1100110011 binär

Zahlensysteme. Digitale Rechner speichern Daten im Dualsystem 435 dez = 1100110011 binär Zahlensysteme Menschen nutzen zur Angabe von Werten und zum Rechnen vorzugsweise das Dezimalsystem Beispiel 435 Fische aus dem Teich gefischt, d.h. 4 10 2 + 3 10 1 +5 10 0 Digitale Rechner speichern Daten

Mehr

Repräsentation von Daten: Binär-, Oktal- u. Hexadezimalcodierung von ganzen und rationalen Zahlen

Repräsentation von Daten: Binär-, Oktal- u. Hexadezimalcodierung von ganzen und rationalen Zahlen Großübung 1: Zahlensysteme Repräsentation von Daten: Binär-, Oktal- u. Hexadezimalcodierung von ganzen und rationalen Zahlen Lehrender: Dr. Klaus Richter, Institut für Informatik; E-Mail: richter@informatik.tu-freiberg.de

Mehr

Allgemeine Informatik Thema 1 Informatik; Konzepte

Allgemeine Informatik Thema 1 Informatik; Konzepte Conf. dr. I. Intorsureanu Wirtschaftsakademie Bukarest Allgemeine Informatik Thema 1 Informatik; Konzepte Inhalt: Informatik Information und Daten Computer Hardware und Software Historischer Überblick

Mehr

Coma I. Einleitung. Computer und Algorithmen. Programmiersprachen. Algorithmen versus Programmiersprachen. Literaturhinweise

Coma I. Einleitung. Computer und Algorithmen. Programmiersprachen. Algorithmen versus Programmiersprachen. Literaturhinweise Coma I Einleitung 1 Computer und Algorithmen Programmiersprachen Algorithmen versus Programmiersprachen Literaturhinweise 2 Computer und Algorithmen Programmiersprachen Algorithmen versus Programmiersprachen

Mehr

Der Rechner. Grundbegriffe. Aufbau. Funktionsweise. Betriebssystem. Kategorisierung. PC-Komponenten. Prof. Dr. Aris Christidis

Der Rechner. Grundbegriffe. Aufbau. Funktionsweise. Betriebssystem. Kategorisierung. PC-Komponenten. Prof. Dr. Aris Christidis Der Rechner Grundbegriffe Aufbau Funktionsweise Betriebssystem Kategorisierung PC-Komponenten Auf der Grundlage eines Programms kann ein Computer Daten mit seiner Umgebung austauschen, mathematische und

Mehr

Teil I: Wat isse ne Mikrokontroller?

Teil I: Wat isse ne Mikrokontroller? Programmierung von ATMEL AVR Mikroprozessoren am Beispiel des ATtiny13 Eine Einführung in Aufbau, Funktionsweise, Programmierung und Nutzen von Mikroprozessoren Teil I: Wat isse ne Mikrokontroller? Wat

Mehr

Der Computer Der nützliche Helfer im Alltag

Der Computer Der nützliche Helfer im Alltag Der Computer Der nützliche Helfer im Alltag Bewusstes Arbeiten mit dem Personal-Computer (PC) Fritz Nussbaumer Dipl. El. Ing. FH CH-4153 Reinach 18.04.2007 fnu@transware.ch 1 Der Computer arbeitet mit

Mehr

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008 Fast überall stehen Sie, die Computer. Sobald man über Computer spricht, fallen sehr viele Fachbegriffe, wie RAM, Dual-Core, MHz, GHz, SATA, ATA, um nur einige zu nennen. Viele können aber mit diesen Begriffe

Mehr

Kapitel 2. Zahlensysteme, Darstellung von Informationen

Kapitel 2. Zahlensysteme, Darstellung von Informationen Kapitel 2 Zahlensysteme, Darstellung von Informationen 1 , Darstellung von Informationen Ein Computer speichert und verarbeitet mehr oder weniger große Informationsmengen, je nach Anwendung und Leistungsfähigkeit.

Mehr

Der Zahlen-Hellseher. Der Zahlen-Hellseher. Der Zahlen-Hellseher. Der Zahlen-Hellseher

Der Zahlen-Hellseher. Der Zahlen-Hellseher. Der Zahlen-Hellseher. Der Zahlen-Hellseher Bitte acht Bit für ein Byte oder warum funktioniert der Computer Ich denke mir eine Zahl, die ist abgebildet bild auf Winter, Herbst und Frühling. 1 Es ist die 13 2 Ich denke mir eine Zahl, die ist abgebildet

Mehr

Prof. Dr. Oliver Haase Karl Martin Kern Achim Bitzer. Programmiertechnik Zahlensysteme und Datendarstellung

Prof. Dr. Oliver Haase Karl Martin Kern Achim Bitzer. Programmiertechnik Zahlensysteme und Datendarstellung Prof. Dr. Oliver Haase Karl Martin Kern Achim Bitzer Programmiertechnik Zahlensysteme und Datendarstellung Zahlensysteme Problem: Wie stellt man (große) Zahlen einfach, platzsparend und rechnergeeignet

Mehr

1 Einführung. 1.1 Analog - Digital Unterscheidung

1 Einführung. 1.1 Analog - Digital Unterscheidung 1 Einführung Was ist eigentlich Digitaltechnik? Wird der Begriff Digitaltechnik getrennt, so ergeben sich die Worte DIGITAL und TECHNIK. Digital kommt von digitus (lat. der Finger) und deutet darauf hin,

Mehr

Dies sagt schon mal was über das System aus: es basiert auf der Zahl 16.

Dies sagt schon mal was über das System aus: es basiert auf der Zahl 16. Dieses Dokument erklärt das Hexadezimalsystem, das Binärsystem und die Farbdarstellung in HTML-Dateien. "Hexa-WAS?!?" "Hexadezimal" steht für "16", die Zahl Sechzehn. Dies sagt schon mal was über das System

Mehr

Werkstatt Multiplikation Posten: 8-Bit Multiplikation. Informationsblatt für die Lehrkraft. 8-Bit Multiplikation

Werkstatt Multiplikation Posten: 8-Bit Multiplikation. Informationsblatt für die Lehrkraft. 8-Bit Multiplikation Informationsblatt für die Lehrkraft 8-Bit Multiplikation Informationsblatt für die Lehrkraft Thema: Schultyp: Vorkenntnisse: Bearbeitungsdauer: 8-Bit Multiplikation (im Binärsystem) Mittelschule, technische

Mehr

Informatik im Studiengang Allgemeiner Maschinenbau Sommersemester 2014

Informatik im Studiengang Allgemeiner Maschinenbau Sommersemester 2014 Informatik im Studiengang Allgemeiner Maschinenbau Sommersemester 2014 Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Sobe Fakultät Informatik / Mathematik Zur Person: Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Sobe Fakultät Informatik/Mathematik

Mehr

Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden.

Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden. Wichtige Hinweise Computer-Grundlagen Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden. Lernziele Die Lernziele richten sich nach dem neuen ECDL Base Syllabus

Mehr