G0011 SAP Grundlagenkurs

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1 G0011 SAP Grundlagenkurs Schwerpunkte dieses Dokuments: Was ist SAP? / Beschreibung der Organisationsstrukturen im SAP-System An- und Abmelden am SAP-System Die SAP Easy Access Benutzeroberfläche Persönliche Einstellungsmöglichkeiten Navigations- und Dateneingabemöglichkeiten Arbeiten mit mehreren Modi Drucken Seite 1

2 Version 1.8, 16. Juni 2014 Inhaltsverzeichnis G SAP Grundlagenkurs Kurzinfo über den Aufbau der Unterlagen SAP was ist das? An- und Abmelden am SAP-System Voraussetzung Citrix Account Starten von Citrix an einem Mac-Arbeitsplatz Starten von Citrix an einem Windows-Arbeitsplatz Anmelden an Citrix Persönliche Einstellungen Citrix Erstmaliges Starten von SAP Logon Die Erstanmeldung pro SAP System Die Anmeldung Die Abmeldung Kennwort ändern Kennwortgültigkeit Kennwörter sind drei Monate gültig Nach Ablauf der drei Monate wird der Anwender automatisch aufgefordert sein Kennwort zu ändern Für Anwender die in mehreren SAP Systemen Benutzer-Accounts besitzen empfiehlt sich die Kennwörter gleichzeitig zu ändern Kennwortweitergabe Kennwortregeln Die SAP Easy Access Benutzeroberfläche Die Elemente der SAP-Benutzeroberfläche im Überblick Aufbau der Menüleiste Die Symbolleiste Die Anwendungsfunktionsleiste Die Statusleiste Schreibmodus Tastenkombinationen Persönliche Einstellungsmöglichkeiten Technische Namen anzeigen Pflege eigener Benutzervorgaben Register Adresse Register Festwerte Register Parameter Options-Einstellungsmöglichkeiten im Layout-Menü Register Optionen Seite 2

3 6 Anwendungen (Transaktionen) aufrufen Anwendung aufrufen über das SAP Menü Anwendung über den Transaktionscode aufrufen Liste der zuletzt benutzten Transaktionen Übersicht der Attribute zu den Transaktionscodes Anwendung über den Ordner Favoriten aufrufen Transaktion in die Favoritenliste aufnehmen Ordner in die Favoritenliste aufnehmen Web-Link in die Favoritenliste aufnehmen Favoriten und Ordner verschieben Favoriten und Ordner umbenennen Favoriten und Ordner löschen Navigations- und Dateneingabemöglichkeiten Die Felder Die Registerkarten Die Suchhilfe Die Bildlaufleisten Blättern über die Tastatur oder die Drucktasten Das Sichtenkonzept Berechtigungsdaten anzeigen Export der Berechtigungsdaten Hardcopy vom aktuellen Bildschirm Kopieren von Tabelleninhalt (mehrere Zellen) Die SAP-Funktionstasten Das Kontextmenü Arbeiten mit mehreren Modi Einen neuen Modus öffnen Gleichzeitig einen Modus öffnen und eine Transaktion aufrufen Modus wechseln Einen Modus schliessen Hilfe zur Anwendung SAP Business Workplace SAP Mail an adresse weiterleiten Drucken SAP Drucker Citrix Drucker Drucken aus dem SAP Dialog Drucken aus dem Korrespondenzregister der Studentenakte Drucken aus dem Summary Massendruck aus der Studentenkorrespondenz Ausgabesteuerung Druck Glossar Seite 3

4 1 Kurzinfo über den Aufbau der Unterlagen Wenn Sie auf folgende Symbole in den Unterlagen treffen, bedeutet dies: Steht meistens am Anfang eines Kapitels und erläutert die Fragestellung anhand einer konkreten Situation. Titel Menü-Pfad Pfad > TCode XXXX Zeigt Ihnen den Pfad zur Anwendung in diesem Kapitel Eingabefelder Eingabewerte Hinweise Zeigt Ihnen die geforderten Eingabewerte für Felder an und gibt nötige Hinweise Felder Beschreibung Erklärt Ihnen, was es mit den Inhalten in den einzelnen Feldern einer Sicht auf sich hat. Gibt Ihnen wertvolle Tipps oder macht Sie auf kritische Punkte aufmerksam Seite 4

5 2 SAP was ist das? SAP ist derzeit der grösste europäische und weltweilt viertgrösste Softwarehersteller und Marktführer im Bereich Unternehmungssoftware. Der Name SAP steht für Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung. Die Firma SAP wurde 1972 von fünf IBM-Mitarbeitern gegründet und hat gemäss Angaben auf ihren eigenen Web-Seiten (www.sap.com) mittlerweilen mehr als Beschäftigte und über 238'000 Kunden in über 180 Ländern. Neben ihrem Entwicklungszentrum am Stammsitz in Walldorf (Deutschland) unterhält die SAP Entwicklungslabors unter anderem in den USA, Japan, Indien und Frankreich sowie in Berlin, Karlsruhe und Saarbrücken. Mit Niederlassungen in mehr als 50 Ländern erzielte die Firma SAP im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von über 16 Milliarden Euro. Die SAP AG ist an verschiedenen Börsen kotiert, einschliesslich Frankfurt und New York. Bekannt wurde die Firma SAP wegen ihrer integrierten Standardsoftware, seit 1996 SAP R/3 bzw. später SAP ERP genannt, welche mehrere Module für die Organisation von betrieblichen Abläufen umfasst. Ursprünglich war die Entwicklung der SAP-Software branchenneutral. Seit 1996 werden auch branchenspezifische Lösungen angeboten, unter anderem für Banken und Versicherungen, die Chemieindustrie, das Gesundheitswesen, den Handel, die Konsumgüterbranche und auch für die öffentliche Verwaltung. Nach den Produkten SAP R/1 und SAP R/2 führte SAP im Jahr 1992 SAP R/3 ein. Bis zum SAP R/3 Release 4.6 setzte SAP eine zweistufige Architektur (SAP Basis und SAP Application) ein. Mit SAP R/3 Enterprise wurde auf dreistufig erweitert. Mit SAP ERP, das seit Marz 2003 verfügbar ist, bietet SAP ein Bundle von Komponenten, um die ERP-relevanten Geschäftsprozesse zu unterstützen. An diesem Punkt war SAP R/3 Enterprise eine dieser Komponenten. Wie aus der Abbildung ersichtlich, ist SAP ERP selbst dann mehr als nur SAP R/3 Enterprise plus SAP NetWeaver, da die Lösung viele funktionale Erweiterungen bereitstellt. Die nachfolgende Abbildung vermittelt einen Überblick über die Entwicklung der ERP- Lösungen von SAP. Seite 5

6 Seite 6

7 Nachfolgend die verschiedenen Bezeichnungen zu den unterschiedlichen SAP-Modulen in englischer und deutscher Sprache. Applikation (Hauptkomponente) SAP- Modul Englische Bezeichnung Bezeichnung Rechnungswesen FI Financial Accounting Finanzbuchhaltung (AC) CO Controlling Controlling AA Asset Accounting Anlagenwirtschaft TR Treasury Treasury EC Enterprise Controlling Unternehmenscontrolling RE Real Estate Immobilienmanagement IM Capital Investment Management Investitionsmanagement Logistik (LO) SD Sales and Distribution Vertrieb und Verkauf MM Materials Management Materialwirtschaft PP Production Planning Produktionsplanung QM Quality Management Qualitätsmanagement PM Plant Maintenance Instandhaltung Personal (HR) PT Personnel Time Management Personalzeitwirtschaft PA Personnel Management Personalmanagement PY Payroll Accounting Personalabrechnung PE Training and Event Management Veranstaltungsmanagement Branchenlösungen IS-R Industry Solution Retail Lösung im Bereich Handel IS-T Industry Solution Telecommunications Lösung im Bereich Telekommunikation Seite 7

8 Applikation (Hauptkomponente) SAP- Modul Englische Bezeichnung Bezeichnung IS-HER- CM Higher Education & Research / Campus Management Lösung im Bereich akademisches Umfeld Seite 8

9 3 An- und Abmelden am SAP-System 3.1 Voraussetzung Citrix Account An der UZH müssen Sie sich erst am Citrix anmelden bevor sie SAP starten können. Dazu müssen sie über einen Citrix Account verfügen. Den Citrix Account muss Ihr IT Verantwortlicher beantragen. Sind Sie im Besitz Ihres Accounts, können Sie über den Identity Manager https://www.identity.uzh.ch/ Ihr persönlichen Kennwort für den Account UZH AD setzen, respektive ändern. 3.2 Starten von Citrix an einem Mac-Arbeitsplatz Klicken Sie auf der Dockleiste auf das Symbol Citrix ICA Client. 3.3 Starten von Citrix an einem Windows-Arbeitsplatz Starten Sie Citrix mit ihrem Desktop.ica oder Desktop90.ica Verknüpfungs File Falls sie dieses File auf ihrem PC nicht finden nehmen Sie bitte Kontakt mit ihrem IT Verantwortlichen auf 3.4 Anmelden an Citrix Melden Sie sich im Citrix-Anmeldefenster mit Ihrem UZH AD Benutzernamen und Kennwort an. Seite 9

10 3.5 Persönliche Einstellungen Citrix Empfehlung: Bitte nehmen Sie Ihre persönlichen Einstellungen für ihren Citrix Account einmalig vor Diese Einstellungen werden bei korrektem Abmelden gespeichert und bleiben Ihnen somit erhalten Weitere Hilfe beim Einrichten erhalten Sie in den FAQs und im Leitfaden unter: 3.6 Erstmaliges Starten von SAP Logon SAP Logon starten Menü-Pfad Start > All Programs > SAPLogon Suchen Sie SAP Logon über den Citrix Startknopf. Heften sie SAP Logon mit der rechten Maustaste an ihre Taskliste Starten sie SAP Logon inskünftig bequem aus der Taskliste mit einem Doppelklick Seite 10

11 Das SAP-Logon-Auswahlfenster erscheint. Die UZH hat mehrere SAP Systeme in Betrieb, daher müssen Sie beim Login das entsprechende System auswählen. Systeme die mit P beginnen sind Produktivsysteme, mit Q Test- und Schulungssysteme, mit E oder R sind Systeme auf die in der Regel nur die Informatikdienste Zugriff haben. Für den Grundlagenkurs wählen Sie Verbindungen/Qualitätssicherungs Systeme aus und doppelklicken auf Q Die Erstanmeldung pro SAP System Das Vorgehen für die Erstanmeldung wird in folgenden Fällen angewandt: Sie wurden als SAP-Benutzer neu angelegt. Sie melden sich erstmalig am System an. Sie haben Ihr Passwort (Kennwort) vergessen, Ihr Systemverwalter vergibt Ihnen ein neues Initialkennwort. Starten Sie SAP-Logon mit einem Doppelklick auf das Symbol Damit wird das folgende Auswahlfenster geöffnet: Persönliche Einstellungen SAP Logon Seite 11

12 Die SAP-Umgebung bei der UZH ist eine Mehr-Systemlandschaft. Sie besteht im Bereich Lehre ( CM ) aus einem Entwicklungssystem 'R22', Test- und Schulungssystem (Qualitätssicherungssystem) 'Q22' Produktivsystem 'P22' Für die produktive Arbeit für die UZH arbeiten Sie mit dem Produktivsystem: P22. Markieren Sie das entsprechende System und klicken Sie auf Anmelden. CAMPUS-Umgebung (22er-Systeme: E22, R22, Q22, P22) ist für diejenigen Benutzer eingerichtet, die SAP CM oder UZH-entwickelte SAP-Applikationen wie ADR (Adressewesen) benutzen sollen. Die CORE-Umgebung (01er-Systeme: C01, Q01, P01) steht denjenigen Benutzern zur Verfügung, die mit den SAP-Modulen FI/CO (Finanz- und Rechnungswesen inkl. Anlagebuchhaltung), SD, MM (Materialmanagement, Betriebsdienste) oder HR (Personaladministration) arbeiten. Sie sehen jetzt auf dem Bildschirm folgendes Grundbild: Seite 12

13 2 1 Melden Sie sich an, indem Sie die Felder ausfüllen und die Eingaben am Schluss mit (oder ENTER-Taste) bestätigen. Seite 13

14 Eingabefeld Mandant Benutzer Kennwort Sprache Hinweis Eingabe der Mandantennummer (normalerweise 001 ). Falls das Feld eine andere Mandantennummer enthält, können Sie diese Angabe akzeptieren oder durch Überschreiben ändern. Achtung: Der Mandant muss existieren. Arbeiten Sie jeweils im Mandant 001, wenn nicht ausdrücklich anders erwähnt. Eingabe Ihres SAP-Benutzernamens (z.b. NAMEV für Nachname und ersten Buchstaben des Vornamens oder ihr UZH-Shortname). Für die Erstanmeldung am System erhalten Sie von Ihrem Systemverwalter ein erstes Passwort, das Initialkennwort. Eingabe des Initialkennworts. Aus Sicherheitsgründen wird die Eingabe durch Sternchen angezeigt. Beim Eintippen verschwinden die angezeigten Sterne im Feld nicht. Lediglich der Cursor bewegt sich. Bei Ihrem Benutzer wurde die Sprache voreingestellt. Sie können die Sprache mit der entsprechenden Eingabe ändern: DE EN Deutsch oder keine Eingabe Englisch Verwenden Sie in SAP CM jedoch das SAP-System nur in deutscher Sprache ( DE ), da einige UZH-spezifische Transaktionen oder Meldungen hinzugefügt wurden, die nur in deutscher Sprache definiert wurden. Sprache muss in Q22 und P22 nicht eingegeben werden (Default: Deutsch). Wenn alle Eingaben richtig sind, erhalten Sie nach der Erstanmeldung folgendes Dialogbild: Seite 14

15 Erscheint kein Dialogfenster, haben Sie ungültige Werte eingegeben. Wiederholen Sie die Eingabe der Felder Mandant, Benutzername und Kennwort. Geben Sie im Feld Neues Kennwort Ihr persönliches Passwort (Kennwort) ein. Mit der TABULATOR-Taste springen Sie in das Feld Kennwort wiederholen. Geben Sie nochmals Ihr Passwort ein. Achten Sie auf die exakt gleiche Schreibweise. In beiden Feldern bleibt die Eingabe unsichtbar. Achten Sie darauf, dass Ihr Kennwort mindestens einen Buchstaben, eine Zahl und ein Sonderzeichen (z.b. ;,.,?, $ etc.) enthält. Besonders einfache Kennworte sind aus Sicherheitsgründen in einer Sperrtabelle eingetragen und dürfen deshalb nicht verwendet werden. Das Kennwort darf nicht ähnlich sein wie der Benutzername. Durch Drücken der Enter -Taste oder mit Klick auf Anmeldung ab. schliessen Sie die Sie erhalten eine Copyright-Meldung mit der Bestätigung, dass Sie sich erstmalig am System angemeldet haben. Bestätigen Sie auch diese Meldung durch Klicken auf das Symbol. Merken Sie sich Ihr Kennwort (=Passwort). Ohne Kennwort können Sie sich nicht am SAP-System anmelden. Haben Sie Ihr Kennwort vergessen, verwenden Sie das Formular https://sdesk.uzh.ch/ (Ticket-System TopDesk), worauf sich ein Mitarbeiter des SAP-Supports bei Ihnen melden wird. 3.8 Die Anmeldung Für die normale Anmeldung an einem SAP-R/3-System müssen folgende Voraussetzungen vorliegen: Die erstmalige Anmeldung am SAP-R/3-System ist bereits erfolgt, und Sie haben Ihr persönliches Kennwort hinterlegt. Führen Sie die einzelnen Schritte zur Anmeldung analog der Erstanmeldung durch. Seite 15

16 Bei der Eingabe von Werten erkennt das SAP-System die im Feld zuletzt verwendeten Eingaben. Mit der LEERTASTE öffnen Sie die Vorschlagsliste. Mit der TABULATOR-Taste springen Sie von Feld zu Feld vorwärts. Der Cursor steht dabei immer am Anfang des Feldes. Falls Ihnen bei der Anmeldung Fehler unterlaufen, erhalten Sie in der Statusleiste (im unteren Teil des Fensters) eine Fehlermeldung. Fehlermeldungen werden jeweils durch das Symbol gekennzeichnet: Falls Sie das Kennwort falsch eingegeben haben wird bei der nächsten korrekten Eingabe folgendes Pop Up eingeblendet. Falls sie das Kennwort mehrfach falsch eingeben passieren die folgenden Aktionen Nach vierfacher Falscheingabe wird der Dialog geschlossen Öffnen sie danach das Login nochmals und geben nochmals ein falsches Kennwort ein wird ihr Account gesperrt. Seite 16

17 Um einen SAP-Account zu entsperren melden Sie sich bitte bei Ihrem SAP-CM Betreuer 3.9 Die Abmeldung Das SAP-System kann jederzeit aus jeder Anwendung heraus beendet werden: Abmelden Pfad System > Abmelden TCode /nend Das Dialogfenster Abmelden erscheint und informiert Sie, dass allenfalls ungesicherte Daten beim Abmelden verloren gehen werden: Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Daten gesichert sind und Sie sich daher nicht abmelden möchten, dann klicken Sie auf Nein. Hierdurch kehren Sie zum zuletzt bearbeiteten Bild zurück. Wenn Sie sicher sind, dass Ihre Daten gesichert sind, klicken Sie auf Ja. Die entsprechende Verbindung zum SAP-System wird geschlossen und Sie kehren auf die Betriebssystemebene zurück. Seite 17

18 3.10 Kennwort ändern Führen Sie einen Doppelklick auf das Symbol aus. Wählen Sie das gewünschte System durch Doppelklick aus. Füllen Sie die Anmeldemaske mit den Feldern 'Mandant', 'Benutzer' und 'Kennwort' aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche statt auf Kennwortgültigkeit Kennwörter sind drei Monate gültig Nach Ablauf der drei Monate wird der Anwender automatisch aufgefordert sein Kennwort zu ändern Für Anwender die in mehreren SAP Systemen Benutzer-Accounts besitzen empfiehlt sich die Kennwörter gleichzeitig zu ändern 3.12 Kennwortweitergabe - Das weitergeben von Kennwörtern oder das Teilen eines Accounts ist verboten 3.13 Kennwortregeln Mindestlänge des Kennwortes 8 Zeichen Maximale Länge des Kennwortes 40 Zeichen Im Kennwort muss mindestens 1 Ziffer (0-9) vorkommen Im Kennwort muss mindestens 1 Buchstabe vorkommen Im Kennwort muss mindestens 1 Sonderzeichen vorkommen Anzahl nicht wiederverwendbarer Kennwörter 5 Für das Kennwort können Zeichen in Gross- und Kleinschreibung verwendet werden Seite 18

19 4 Die SAP Easy Access Benutzeroberfläche Sie können folgende Schritte ausführen: Öffnen Sie das SAP-Menü, indem Sie in der Menüleiste Menü > SAP Menü wählen (oder Drücken Sie den Button SAP Menü in der Button-Liste): Navigieren Sie im Navigationsbereich zu den gewünschten Menüeinträge (Untermenüs bzw. Funktionsbereiche) bzw. Funktionen (Transaktionen). Auf dem Einstiegsbild des Menüs SAP Easy Access können Sie ausserdem eine Favoritenliste erstellen, die alle Transaktionen, Dateien und Web-Adressen umfasst, welche Sie am häufigsten benötigen. Die Favoritenliste wird in diesem Dokument noch genauer beschrieben. Das SAP-Standardmenü (SAP R/3 Originalmenu bzw. S000 ) enthält alle verfügbaren Menüeinträge bzw. Transaktionen des SAP-Systems. Seite 19

20 Das UZH-Menü in Q22 und P22 ( ZPIQMN ) enthält alle verfügbaren Menüeinträge bzw. Transaktionen des SAP-Systems der Universität Zürich (im Bereich Lehre; CAMPUS ). Auf dem Einstiegsbild des Menüs SAP Easy Access können Sie ausserdem eine Favoritenliste erstellen, die alle Transaktionen, Dateien und Web-Adressen umfasst, welche Sie am häufigsten benötigen. Die Favoritenliste wird in diesem Dokument noch genauer beschrieben. Mit der Transaktion ZCM_MY_TRANSACTIONS können Sie sich alle ZCM-Transaktionen anzeigen lassen, für welche Sie Berechtigung haben. ZCM-Transaktionen sind UZH-spezifische Transaktionen im Bereich CM, die keine SAP- Standard-Transaktionen sind. Dort sehen Sie auch, in welchen Berechtigungsrollen diese Transaktionen zusammengefasst sind. Seite 20

21 4.1 Die Elemente der SAP-Benutzeroberfläche im Überblick Befehlsfeld Menüleiste Bildkopf Systemfunktionsleiste Titelleiste Anwendungsfunktionsleiste Bildrumpf Statusleiste Element Menüleiste Titelleiste Systemfunktionsleiste Bedeutung Mit der Menüleiste kommen Sie zu den einzelnen Anwendungen. Die Titelleiste zeigt Ihnen, in welcher Transaktion Sie sich befinden Die Systemfunktionsleiste enthält Symbole (Drucktasten) für häufig gebrauchte Funktionen. Sie brauchen lediglich auf das Symbol zu klicken, anstatt innerhalb einer Anwendung ein Menü benutzen zu müssen. Seite 21

22 Element Anwendungsfunktionsleiste Element Befehlsfeld Statusleiste Bedeutung Die Anwendungsfunktionsleiste hat eine ähnliche Funktion wie die Systemfunktionsleiste. Im Gegensatz zur Systemfunktionsleiste hängt das Aussehen der Anwendungsfunktionsleiste von der aktuellen Ebene/Anwendung ab, in der Sie sich befinden. Bedeutung Durch Eingabe eines Transaktionscodes in das Befehlsfeld können Sie direkt in die gewünschte Transaktion springen. Um das Befehlsfeld anzeigen zu lassen, klicken Sie in der Systemfunktionsleiste auf. Die Statusleiste steuert und hilft Ihnen bei Fehleingaben innerhalb der Transaktion durch Ausgabe einer entsprechenden Meldung. Um Informationen in der Statusleiste über den Mandanten oder das SAP-System zu erhalten, klicken Sie auf das Symbol ganz rechts in der Statusleiste. Seite 22

23 4.2 Aufbau der Menüleiste Die in der Menüleiste aufgeführten Menüs hängen von der jeweiligen Anwendung ab, die Sie gerade bearbeiten. Folglich sehen Sie je nach Anwendung verschiedene Menüs: Der folgende Bildschirmausschnitt zeigt eine typische SAP-Menüleiste: Diese Tabelle führt Menüs auf, die auf jedem Bild des SAP-Systems angezeigt werden: Menü System Hilfe Bedeutung Im Menü System finden Sie Funktionen, die sich auf das gesamte System beziehen (z.b. Erzeugen Modus, Benutzervorgaben und Abmelden). Im Menü Hilfe finden Sie Funktionen, um auf die verschiedenen Formen der im SAP-System verfügbaren Online-Hilfe zuzugreifen. Je nach Anwendung können verschiedene Menus in der Menüleiste angezeigt werden: Menü Bearbeiten Springen Hilfsmittel Bedeutung Das Menü Bearbeiten enthält Funktionen, die das aktuelle Objekt betreffen. Das Menü Springen enthält Funktionen, mit denen Sie zu anderen Objekten springen können. Das Menü Hilfsmittel enthält Funktionen, die Objekt übergreifend arbeiten, z.b. allgemeine Lösch-, Kopier- und Druckfunktionen. 4.3 Die Symbolleiste Es können nur Symbole benutzt werden, die aktiviert sind (Ausnahme: Symbole zum Ein-/ Ausblenden des Befehlsfelds). Inaktive Symbole werden hellgrau, aktive Symbole farbig dargestellt. Seite 23

24 Symbol Bedeutung Bestätigt die gemachten Eingaben. Diese Funktion erfolgt auch durch Drücken der ENTER-Taste. Öffnet oder schliesst das Befehlsfeld in der Systemfunktionsleiste sowie die Systeminformationen in der Statusleiste. Speichert die angelegten Dateneingaben und Einstellungen. Navigiert eine Hierarchiestufe zurück. Falls Daten verloren zu gehen drohen, erscheint ein entsprechendes Dialogfenster. Beendet die aktuelle Transaktion bzw. Anwendung. Zuvor kehrt das System zur SAP-Ebene zurück. Bricht die aktuelle Transaktion bzw. Anwendung ab. Druckt die Daten des angezeigten Formulars aus. Startet die erweiterte Suche nach Daten, die auf dem aktuellen Bildschirmbild angezeigt werden. Tasten, mit denen Sie zur ersten, vorigen, nächsten oder letzten Seite einer Information gelangen. Hier erhalten Sie aktuelle Erklärungen zu dem Feld, in dem sich Ihr Cursor befindet. Öffnet einen neuen Modus. Ganz rechts in der Menüleiste befindet sich dieses Symbol. Es enthält Funktionen, mit denen Sie das SAP-Fenster nach Ihren Wünschen konfigurieren können (z.b. Textfarbe, TAB-Verhalten und Darstellungsarten) sowie den Befehl zum Drucken einer Hardcopy (Drucken des Bildschirminhalts). Seite 24

25 4.4 Die Anwendungsfunktionsleiste Je nachdem, welche Anwendung Sie bearbeiten, werden Ihnen einige Funktionen als Drucktasten in der Anwendungsfunktionsleiste zur Auswahl angeboten. Diese sind mit verschiedenen Funktionen belegt. Beispiel Stammdatenpflegen Menü-Pfad Campus Management > Studentenbuchhaltung > Studienbeihilfen > Stammdaten pflegen TCode PIQGM Auch hier gilt: Nur aktive Symbole und Schaltflächen können benutzt werden. 4.5 Die Statusleiste Die Statusleiste befindet sich am unteren Rand des SAP-Fensters und erstreckt sich über die ganze Bildbreite. Sie erfüllt zwei Funktionen: Linker Teil: Bekanntgabe von Systemmeldungen. Rechter Teil: Statusfelder (Infomationen über den Systemzustand). System/Modus/Mandant Schreibmodus Servername Systemmeldungen Systeminformationen anzeigen Seite 25

26 Wir empfehlen Ihnen, in den Systeminformationen die Option System zu wählen. Symbol Bedeutung Kennzeichnet sonstige Systemmeldungen. Kennzeichnet eine Fehlermeldung. Hilfefunktion. Liefert zusätzliche Informationen zu den Systemmeldungen. Blendet die Statusfelder ein- bzw. aus. Öffnet ein Pulldown-Menü mit Systeminformationen. 4.6 Schreibmodus Durch Anklicken des Felds Schreibmodus resp. können Sie zwischen Überschreibmodus (OVR) und Einfügemodus (INS) wechseln, wobei der Überschreibmodus zu empfehlen ist. 4.7 Tastenkombinationen Einige aus Windows bekannten Tastenkombinationen können auch innerhalb SAP benutzt werden. Anbei eine Liste der gebräuchlichsten Kombinationen Kombination Bedeutung Ctrl+A Ctrl+C Ctrl+X Ctrl+V Alles markieren Kopieren Ausschneiden Einfügen Ctrl+Y Bereich ausschneiden Ctrl+Z Ctrl+F Zurücknehmen Suchen Seite 26

27 Kombination Ctrl+H Ctrl+G Bedeutung Ersetzen Weiter suchen Seite 27

28 5 Persönliche Einstellungsmöglichkeiten 5.1 Technische Namen anzeigen Technische Namen anzeigen Menü-Pfad Menü Zusätze > Einstellungen TCode Direkter Fensteraufruf Hier können Sie festlegen, ob die Favoriten vor oder nach dem Menü erscheinen sollen ein Menü zusätzlich zu den Favoriten angezeigt werden soll die Grafik SAP Easy Access im rechten Bildabschnitt zu sehen sein soll die technischen Namen (Transaktions-Codes) der Menüeinträge im Navigationsbereich erscheinen sollen Seite 28

29 Durch Aktivieren der Option 'Technische Namen anzeigen' stellt sich Ihr Menü wie folgt dar: 5.2 Pflege eigener Benutzervorgaben Pflege eigener Benutzervorgaben Menü-Pfad System > Benutzervorgaben > Eigene Daten TCode SU3 5.3 Register Adresse Über das Register 'Adressen' werden in den eigenen Benutzervorgaben die eigenen Adressund Kommunikationsdaten gepflegt. Seite 29

30 Die Pflege der adresse erfolgt nicht durch Sie, sondern wird vom Systemverwalter erfasst. Seite 30

31 5.4 Register Festwerte Die Festwerte können Sie als konstante Werte auffassen, diese werden in verschiedenen Anwendungen als Vorschlagswerte eingesetzt bzw. verwendet. Seite 31

32 Feld Startmenü Anmeldesprache Ausgabegerät Sofort ausgeben Löschen nach Ausgabe Beschreibung Sie können in den Benutzerfestwerten unter anderem ein Startmenü angeben. Dies hat zur Folge, dass Sie nach dem Anmeldevorgang direkt zum hier angegebenen Menü gelangen. Es ist für Benutzer des P22-Systems in der Regel auf ZPIQMN (SAP Campus Management Menü der Universität Zürich) gesetzt. Geben Sie hier FR oder IT ein, wenn Sie eine französische oder italienische Benutzerumgebung verwenden wollen, sonst DE für deutsche Sprache. So ersparen Sie sich künftig bei der Anmeldung die Eingabe des Sprachkürzels. Allerdings empfehlen wir Ihnen, SAP CM wegen den vielen UZH-spezifischen Transaktionen und Steuerungselementen nur in deutscher Sprache zu benutzen. In diesem Feld können Sie den Drucker auswählen. Mit der Suchhilfe (F4) können Sie weitere Einschränkungen für die Suchkriterien definieren, um danach eine Übersicht über die installierten Drucker zu erhalten. Wenn Sie dieses Feld aktivieren (Häkchen gesetzt) wird ein Druckauftrag direkt auf dem Drucker ausgegeben. Ansonsten wird der Druckauftrag für einen Einblick im Spool-System zurückgehalten und mit den anderen anstehenden Druckaufträgen hintereinander abgearbeitet. Definiert, ob ein Druckauftrag nach dem Drucken gelöscht werden soll. Wählen Sie diese Option nicht, wenn der Druckauftrag im Spool- System bleiben muss. Somit haben Sie die Möglichkeit, einen Druckauftrag mehrmals auszuführen. Der Druckauftrag wird automatisch anhand des Verfallsdatums gelöscht. Um die Änderungen im Register 'Festwerte' zu aktualisieren, ist eine Neuanmeldung notwendig. Seite 32

33 5.5 Register Parameter Mit dem Register Parameter haben Sie die Möglichkeit, Festwerte für vordefinierte Werte als Vorschlagsparameter festzulegen. Symbol Bedeutung Löschen einer Zeile. Alles markieren Seite 33

34 Feld Parameter-Id Parameterwert Kurzbeschreibung Beschreibung Über die Parameter-Id kann ein Feld mit Vorschlagswerten aus dem SAP-Memory gefüllt werden. Z. B. eine Benutzerin oder ein Benutzer hat nur die Berechtigung für den Buchungskreis Dieser Buchungskreis wird zu Beginn einer Transaktion unter der entsprechenden Parameter-Id im Memory gespeichert. In allen nachfolgenden Bildschirmmasken werden Felder, die auf das Datenelement Buchungskreis verweisen, dann automatisch mit dem Wert 9600 gefüllt. Abhängigkeiten: Ein Feld auf einer Bildschirmmaske wird nur dann automatisch mit dem unter der Parameter-Id des Datenelements abgespeicherten Wert gefüllt, wenn dies im Screen Painter explizit erlaubt wurde. Definiert den Vorschlagswert für das Feld, für welchen der Parameter steht. Der Wert gilt nur für die aktuelle Benutzerin oder den aktuellen Benutzer. Wenn Sie einen Wert für den Parameter angeben, wird der Wert immer als Vorschlagswert eingesetzt, wenn die Benutzerin oder der Benutzer das entsprechende Feld anzeigt. Falls die Benutzerin oder der Benutzer einen neuen Wert in das Feld eingibt, wird der neue Wert nur während der Sitzung behalten. Um den im Benutzerstammsatz festgehaltenen Wert wieder wirksam zu machen, sichern Sie die Parameter noch einmal. Die Kurzbeschreibung wird als beschreibender Text bei der Erstellung von Listen und in der Dokumentation (F1-Hilfe) verwendet. Mit der Suchhilfe (F4) können Sie weitere Einschränkungen für die Suchkriterien definieren, um danach eine Auswahlliste zu erhalten. Beispiel Stammdaten anzeigen Menü-Pfad Campus Management > Studentenverwaltung > Stammdaten > anzeigen TCode PIQST Wählen Sie einen Studenten aus und positionieren Sie sich mit der Maus im Feld. Seite 34

35 Drücken Sie auf diesem Feld die Taste F1 (Hilfe) damit Sie das nachfolgende Fenster sehen können. Wählen Sie das Symbol Technische Informationen aus, damit Sie das nachfolgende Fenster erhalten. Nun kann man die vordefinierte Parameter-Id erkennen. Wenn z.b. die Parameter-Id NAT als schweizerisch festgelegt wurde, so werden diese Informationen aus dem SAP-Memory gezogen und in das entsprechende Feld eingefügt. Seite 35

36 5.6 Options-Einstellungsmöglichkeiten im Layout-Menü Klicken Sie auf ganz rechts in der Systemfunktionsleiste. Wählen Sie den Listeneintrag Optionen. 5.7 Register Optionen Das Register Optionen bietet Ihnen die Möglichkeit, persönliche Einstellungen vorzunehmen. - Die wichtigsten Einstellungen sind im Dokument aden_neuer_citrix.pdf beschrieben. Seite 36

37 6 Anwendungen (Transaktionen) aufrufen 6.1 Anwendung aufrufen über das SAP Menü Mit einem Doppelklick auf eine Transaktion im Menu kann diese bequem gestartet werden. Kehren Sie mit der Schaltfläche zurück. zum SAP Menü Die wichtigsten Befehle und Funktionen sind innerhalb des Navigationsbereichs auch über ein Kontextmenü zu erreichen. Um das Kontextmenü zu öffnen, stellen Sie den Cursor auf einen beliebigen Eintrag in der Menüleiste und drücken die alternative (rechte) Maustaste. Seite 37

38 6.2 Anwendung über den Transaktionscode aufrufen Bevor Sie mit dieser Form der Navigation arbeiten können, müssen Sie die für Sie wichtigen Transaktionscodes kennen Transaktionscode ermitteln Navigieren Sie im SAP-Menü zur gewünschen Transaktion und rufen Sie diese mit einem Doppelklick auf. Um den Transaktionscode der Anwendung zu erfahren, in der Sie sich befinden, klappen Sie die Liste in der Statusleiste auf: Oder wählen Sie im Menü System > Status. Bei Meldungen eines Verarbeitungsfehlers in der Maske, bitte immer System, Mandant, Benutzer, Programm und die Transaktion aufschreiben. Diese Informationen helfen dem Systemadministrator beim Beheben eines möglichen Fehlers. Der Transaktionscode soll Ihnen die Navigation in SAP R/3 erleichtern. Anstatt im Benutzermenü den entsprechenden Knoten zu suchen, können Sie die gewünschte Anwendung direkt durch Eingabe des Codes aufrufen. Seite 38

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