Geschäftsbericht 2012

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1 Geschäftsbericht 2012

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort des Geschäftsführers Zentrale Dienste ORGANISATION PERSONALMANAGEMENT FINANZMANAGEMENT Einführung von NSM im SID (Neues Steuerungsmodell) Bilanz im Vergabewesen Jahresabschluss Entwicklung, Betrieb und Kundenmanagement ZENTRALE Unternehmensbereich Entwicklung Unternehmensbereich Betrieb Unternehmensbereich Kundenbetreuung NIEDERLASSUNG DRESDEN NIEDERLASSUNG KAMENZ NIEDERLASSUNG LICHTENWALDE LANDESRECHENZENTRUM STEUERN Informationssicherheit und Datenschutz Organisation und Fachaufsicht...28 Organigramme Abkürzungsverzeichnis 1

3 Vorwort des Geschäftsführers das Geschäftsjahr 2012 war für den Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste (SID) ein Jahr, welches sich durch viele strategische Großprojekte auszeichnete. Darüber hinaus war es das letzte Geschäftsjahr, in dem die Rechenzentren des Freistaates Sachsen in Kamenz, Dresden und Lichtenwalde vergleichsweise unabhängig voneinander betrieben wurden. Mit der Unterstützung der Personalvertretungen sowie des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Europa wurde ein intensiver Reorganisationsprozess durchgeführt, der im Ergebnis erheblich zur Verwaltungsmodernisierung im Freistaat Sachsen beiträgt. So wurden im Jahr 2012 sehr viele Vorarbeiten geleistet, um die bisherigen Organisationsstrukturen abzulösen und neue, standortübergreifende Bereiche zu bilden. Damit verfügt die Verwaltung des Freistaates durch die Umstrukturierung des SID auch künftig über einen zukunftsorientiert aufgestellten IT-Dienstleister, der angefangen von der Softwareentwicklung über den Betrieb von Fachverfahren bis hin zu infrastrukturellen IT-Dienstleistungen dem Freistaat kompetent zur Seite steht. Neben diesen erfolgversprechenden Maßnahmen für eine Reorganisation zum Jahreswechsel 2012/2013 beschritt der SID auch finanzwirtschaftlich fortschrittliche Wege. Zum Ende des Geschäftsjahres und somit zeitgleich zur Umstrukturierung wurde die Umstellung von der kameralen zur doppelten Buchführung vorbereitet. Dies geht einher mit mehr Transparenz und besseren Steuerungsmöglichkeiten, um einen optimalen Einsatz der Haushaltsmittel des Freistaates Sachsen im Bereich der Informationstechnologie zu gewährleisten. Flankiert wird dies durch die Vorarbeiten zur Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung, die wiederum als Grundlage zur Erstellung eines Leistungs-Entgelt- Verzeichnisses dienen wird. Der SID folgt mit diesen Maßnahmen den vielschichtigen Bemühungen des Freistaates, durch einen zielgerichteten Einsatz der Steuergelder eine wirtschaftlich vernünftige Politik zu betreiben. In diesem Kontext kommt auch der beim SID eingerichteten zentralen IT-Vergabestelle eine besondere Bedeutung zu. Schließlich wurden die genannten Großprojekte durch einen Personalwechsel in der Geschäftsführung begleitet. Bis zum 31. August wurde der SID durch Herrn Korzen-Krüger geleitet, der seine Rolle als kommissarischer Geschäftsführer in Personalunion zur Leitung des Unternehmensbereiches Zentrale Aufgaben ausübte. Hiermit danke ich Herrn Korzen-Krüger für die geleistete Arbeit, mit der er den SID in seiner Zeit als amtierender Geschäftsführer stets zielsicher lenkte. An dieser Stelle ist es mir besonders wichtig, allen 460 Mitarbeitern des SID meinen herzlichen Dank auszusprechen! Auch im Geschäftsjahr 2012 haben Sie sämtliche Aufgaben im Interesse unserer Kunden bestmöglich erfüllt. Mit freundlichen Grüßen 2

4 1 Zentrale Dienste 1.1 ORGANISATION Organisationsentwicklung Auf Basis der Empfehlungen der Unternehmensberatung formita - infolge einer im SID durchgeführten Organisationsuntersuchung wurde zur Umsetzung von ausgewählten Handlungsschwerpunkten im Dezember 2010 ein Eckwertepapier entwickelt. Darauf aufbauend entstand Anfang 2012 ein Konzept zur Konsolidierung der Binnenstruktur des SID durch Zentralisierung von Aufgaben aus Organisation, Personal und Haushalt. Nach Abstimmung mit der Fachaufsicht begann die schrittweise Umsetzung. Am 8. August 2012 erhielt die Geschäftsführung des SID den Auftrag, ein Konzept zur Reorgani-sation zu erarbeiten. Dieses Reorganisationskonzept wurde fristgemäß zum 15. November 2012 der Fachaufsicht vorgelegt und nach dortiger Prüfung dessen Umsetzung angewiesen. Nach umfassender Mitarbeiterinformation, erstmalig in der Mitarbeiterversammlung am 17. Oktober 2012, mit des Geschäftsführers zum Stand der Reorganisation am 6. Dezember 2012 sowie Mitte Dezember in persönlichen Schreiben an jeden einzelnen Mitarbeiter des SID, wurde zum 1. Januar 2013 die neue Organisationsstruktur eingenommen. Die Reorganisations-maßnahmen werden im Jahresverlauf 2013 fortgesetzt. Der Abschluss der Einzelschritte ist zum Ende 2013 geplant. Die zeitliche Streckung des Reorganisationsprozesses dient der vorrangigen Sicherung der Aufgabenerfüllung für unsere Kunden. Regelung des Dienstablaufs Um den Erfordernissen nach Regelbedarfen für Abläufe im SID zu entsprechen, wurden in 2012 eine Reihe von Hausverfügungen erlassen: Interne Kommunikation Incident Management Ausgabe von Signaturkarten Geschäftsprozessmanagement im SID Einrichtung von Telearbeitsplätzen Abschluss von Leistungsvereinbarungen Zeichnungsregelung Dienstanweisung zur Basiskomponente Zahlungsverkehr Leitlinien zur Sicherheit am Arbeitsplatz, zu Schadsoftware und zum Patchmanagement Darüber hinaus hat die Dienststelle eine Dienstvereinbarung über ein Pilotprojekt zur Nutzung von IPbasierten Echtzeitkommunikationslösungen mit der Personalvertretung abgeschlossen. 3

5 Bestandsverwaltung Das in 2011 aufgesetzte Projekt zur Inventarisierung der IT wurde erfolgreich fortgeführt und in den Prozess der NSM-Einführung im SID integriert. Neben der Erfassung und Verwaltung des Inventars des SID wurde die Überführung der Bestandsinformationen in die Anlagenbuchhaltungskomponente der NSM-Software vorbereitet, um in der Eröffnungsbilanz zum Stichtag 1. Januar 2013 das Anlagevermögen des SID bewerten zu können. Bau- und Gebäudemanagement Mit den im Doppelhaushalt 2011/2012 veranschlagten finanziellen Mitteln zur Erhaltung und zum notwendigen Ausbau der genutzten Immobilien an allen Standorten des SID konnten in 2012 nur kleine Maßnahmen realisiert werden. Allerdings ist festzustellen, dass die Zusammenarbeit mit dem SIB in 2012 enger geworden ist und gemeinsam Projekte zur Realisierung in 2013 geplant und vorbereitet wurden. 1.2 PERSONALMANAGEMENT Entwicklung Die Zuständigkeiten zur Personalverwaltung blieben 2012 gegenüber dem Vorjahr unverändert. Drei weitere kw-vermerke wurden erbracht, 14 kw-vermerke verbleiben bis Die Beamten und Beschäftigten der SID-Niederlassung Dresden waren wie bereits im Vorjahr zum SID abgeordnet. Die Personalverwaltung oblag weiterhin der LPDZD bzw. dem SMI, Referat 35. Folgende personelle Veränderungen sind zu verzeichnen: Zentrale: Zugänge: Abgänge: 1 Beamter, 6 Beschäftigte, 1 Auszubildender, 2 Praktikanten 2 Beamte, 1 Beschäftigte, 2 Praktikanten Niederlassung Dresden Abgänge: 1 Beamter, 3 Beschäftigte Niederlassung Kamenz: Zugänge: 1 Beschäftigte Abgänge: 2 Beschäftigte, 2 Auszubildende Niederlassung Lichtenwalde: Zugänge: 2 Beschäftigte Abgänge: 1 Beamter, 2 Auszubildende Landesrechenzentrum Steuern: Zugänge: 4 Beamte Abgänge: 4 Beamte, 3 Angestellte Das LRZS bildet seit August 2012 drei Lehrlinge aus, davon je einen Auszubildenden im ersten, im zweiten und im dritten Lehrjahr. 4

6 Der Personalbestand des SID stellte sich zum folgendermaßen dar: Zentrale NL DD NL KM NL LW LRZS Gesamt Beamte Beschäftigte Auszubildende Studenten Praktikanten Gesamt Zentrale NL DD NL KM NL LW LRZS Gesamt höherer Dienst gehobener Dienst mittlerer Dienst einfacher Dienst Gesamt Personalentwicklung von 2008 bis 2012 Jahr Beamte Beschäftigte Aus- und Fortbildung Im Berichtsjahr betreute der SID durchschnittlich 10 Auszubildende (davon drei im LRZS) in den Fachrichtungen Fachinformatiker Systemintegration und Fachinformatiker-Anwendungsentwicklung. Zwei Studenten von Fach-, Hochschulen und Universitäten wurde ein Praktikum in der SID-Zentrale ermöglicht. Auf dem Gebiet der allgemeinen Verwaltung haben sich 184 Mitarbeiter bei 122 Seminaren und im IT- Bereich 89 Mitarbeiter bei 56 Seminaren der AVS fortgebildet. Im Bereich der IT sowie in der Verwaltung nutzten 73 Mitarbeiter 22 Fortbildungsmöglichkeiten externer Anbieter. Im Rahmen von Inhouse-Schulungen wurden sieben Fortbildungsmaßnahmen durchgeführt. 5

7 6 Einzelfortbildungen Akademie für öffentliche Verwaltung Verwaltung IT Mitarbeiter m w m w hd gd md G hd gd md G hd gd md G hd gd md G Beschäftigte Beamte Gesamt Verwaltung Seminare Externe Anbieter Verwaltung IT Mitarbeiter m w m w hd gd md G hd gd md G hd gd md G hd gd md G Beschäftigte Beamte Gesamt Verwaltung IT Seminare Inhouse-Schulungen Externe Anbieter Verwaltung IT Mitarbeiter m w m w hd gd md G hd gd md G hd gd md G hd gd md G Beschäftigte Beamte Gesamt Seminare Verwaltung IT IT

8 1.3 FINANZMANAGEMENT Einführung von NSM im SID (Neues Steuerungsmodell) Der Aufgabenschwerpunkt in 2012 lag in der Vorbereitung der Einführung von NSM per 1. Januar Für Staatsbetriebe besteht gemäß 74 SäHO die Pflicht der doppelten Buchführung und Kostenrechnung. Das Projekt zur Einführung von NSM startete im November 2011 (vgl. GB 2011). In das Projekt sind die SID-Zentrale, die SID-Niederlassungen und das Landesrechenzentrum Steuern einbezogen. In Vorbereitung des Projektes NSM wurde die Beraterfirma Syncwork AG beauftragt, die gemeinsam mit dem SID folgende Leistungen erbrachte: Erstellung der IT-Kurzanalyse und des spezifischen IT-Konzeptes Erstellung des für den SID spezifischen NSM-Handbuches Durchführung des NSM-Trainings Erarbeitung eines Umsetzungsplanes Ausschreibung einer ERP-Software (ERP = Enterprise Resource Planning) Mit der Erstellung von IT-Fachkonzepten, der Beschaffung sowie der Einführung der NSM-Software wurde die Voraussetzung geschaffen, die doppische Buchungsfähigkeit pünktlich zum 1. Januar 2013 einzuführen. Die Fachkonzepte wurden durch die Projektlenkungsgruppe bestätigt. Der Auditierungsvermerk der wibera Wirtschaftsprüfungsgesellschaft schloss mit einem positiven Prüfbericht. Die NSM-Software wurde europaweit ausgeschrieben. Den Zuschlag erhielt die Firma Unit4 mit dem Produkt Agresso Business World. Die Leistung umfasste: Einführungsdienstleistungen (inkl. Realisierung von Schnittstellen) Schulung der Mitarbeiter Wartung und Pflege der Software Betrieb der Software für mindestens drei Jahre Darüber hinaus wurde ein Rahmenvertrag für weitere NSM-Einrichtungen im Freistaat Sachsen geschlossen, der Lizenzen und Betriebsdienstleistungen beinhaltet. Aus dem Rahmenvertrag riefen bislang das Landesamt für Archäologie, die Justizvollzugsanstalt Waldheim und die Sächsische Landesbibliothek Staats- und Universitätsbibliothek Dresden Leistungen ab. Die Kick-off-Veranstaltung zur Einführung der Software im SID erfolgte am 2. Oktober. Die Buchungsfähigkeit über die Hauptkasse des Freistaates Sachsen zum 1. Januar 2013 wurde erreicht. Bis zum 31. März 2013 ist geplant, das Restsystem, insbesondere die Kostenrechnung einzurichten. 7

9 1.3.2 Bilanz im Vergabewesen Im Haushaltsjahr 2012 vergab der Staatsbetrieb SID (einschließlich Landesrechenzentrum Steuern) etwa 620 Aufträge mit einem Gesamtvolumen von rund 36,6 Millionen EUR. Hiervon entfielen 18 Aufträge auf EU-weite Vergabeverfahren mit einem Gesamtvolumen von 26 Millionen EUR. Nachprüfungsverfahren vor der Nachprüfungsbehörde gem. 9 Abs. 2 SächsVergabeDVO oder der Vergabekammer Sachsen waren ebenso wie Beschwerdeverfahren am Oberlandesgericht Dresden nicht anhängig. Dem SID obliegt über die Beschaffung für den eigenen Bedarf hinaus gemäß Ziffer II Nr. 1 Satz 2 Buchst. c VwV SID die zentrale IT-Beschaffung auch für andere Behörden und Einrichtungen des Freistaates Sachsen. In diesem Bereich wurden beispielsweise nach europaweiter Ausschreibung Rahmenverträge zum Abruf von Desktops, Monitoren und Notebooks durch die Behörden der Staatsverwaltung abgeschlossen. Weiterhin wurden für das Staatsministerium der Justiz und für Europa nach europaweiten Ausschreibungen Rahmenverträge über Testdienstleistungen für Komponenten der egovernment Plattform sowie über die Lieferung von Bürgerterminals geschlossen. In seiner Funktion als zentrale IT- Beschaffungsstelle hat der SID im Jahr 2012 insgesamt drei EU-weite Vergabeverfahren und zehn nationale Vergabeverfahren für andere Behörden des Freistaates Sachsen durchgeführt. In Umsetzung der Organisationsuntersuchung aus dem Jahr 2010 wurde im SID der Aufbau einer zentralen IT-Beschaffungsstelle durch Übernahme aller Beschaffungsvorgänge der Niederlassung Kamenz ab dem 1. Februar fortgesetzt. Darüber hinaus wurden ab April sämtliche öffentliche und beschränkte Ausschreibungen für die Niederlassung Lichtenwalde in der Zentrale durchgeführt. In personeller Hinsicht konnte dies durch die Zusammenführung der Mitarbeiter der Niederlassung Kamenz und der Zentrale ab dem 1. Februar abgedeckt werden. Im zweiten Halbjahr wurden zwei Projekte eingeleitet, die zukünftig wesentlich zur Steuerung der zentralen IT-Beschaffung beitragen werden: Zum einen wurde das Projekt zur Einführung der evergabe- Software AI-Vergabemanager im SID nach längerer Ruhezeit erneut gestartet. Zum anderen konnte aufgrund der Abordnung einer weiteren Referentin aus dem Staatsministerium der Justiz und für Europa mit dem Aufbau einer SID-weiten Vertragsübersicht begonnen werden. Beide Projekte werden im Fachbereich 1.4 in 2013 weitergeführt; voraussichtlich jedoch nicht vor 2014 wirksam. Ziel für 2013 ist es weiterhin, durch den Abschluss von Rahmenverträgen die weitere Standardisierung und Harmonisierung der IT-Landschaft innerhalb des SID und der Landesverwaltung voranzutreiben und den Bedarfsträgern des SID wie auch den Behörden der Landesverwaltung eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen zum unkomplizierten Abruf zur Verfügung zu stellen. Der für den Abruf aus den vom SID gehaltenen Rahmenverträgen zu nutzende Webshop des SID wird hierfür perspektivisch im Laufe des Jahres 2013 zur Verfügung stehen. 8

10 1.3.3 Jahresabschluss Die Haushaltsplanung für den Doppelhaushalt 2011/2012 wurde für den SID (Zentrale und Niederlassungen) im Einzelplan 03 des SMI begonnen und nach der organisatorischen Umsetzung der Abteilung 6 des SMI zur Abteilung V des SMJus mit dem SID als nachgeordnete Einrichtung zum 01. November 2009 im Einzelplan 06 des SMJus fertig gestellt. Für das Landesrechenzentrum Steuern erfolgte die Planung im Einzelplan 04 des SMF. Dem SID Z und NL standen Beträge von 27,693 Mio. EUR (nicht investiv) und 0,500 Mio. EUR (investiv) zur Verfügung. Für das SID LRZS waren die Werte 17,148 Mio. EUR (nicht investiv) und 2,142 Mio. EUR (investiv). Die Zuführung der Haushaltsmittel wurde sowohl im SID (Z und NL) sowie im SID LRZS über Zuschusskonten für nicht investive Zwecke, für investive Zwecke und als Zuführung an den Generationenfonds realisiert. Die Bewirtschaftung der Haushaltsmittel für den Generationenfonds erfolgte jeweils direkt durch das SMJus und das SMF. Die Bewirtschaftung der Haushaltsmittel des SID erfolgte im gemeinsamen Wirtschaftskapitel 8030, in das die Zuschüsse umgebucht wurden. Ende Mai wurde ein Antrag auf überplanmäßige Ausgaben an das SMF gestellt. Bereits im Juli wurde der nicht investive Zuschuss für den SID (Z und NL) um 3,270 Mio. EUR erhöht. Im Oktober 2012 erhielt der SID zudem Mittel für überplanmäßige Ausgaben im Bereich des investiven Zuschusses in Höhe von 0,548 Mio. EUR. Auf Grund der rechtlichen Vorgaben aus dem Vergaberecht war eine Umsetzung von Maßnahmen im Haushaltsjahr 2012 daher nicht mehr möglich. Die tatsächlichen Ausgaben lagen im SID (Z und NL) bei Mio. EUR (nicht investiv) und 0,994 Mio. EUR (investiv). Beim SID LRZS stand im Ergebnis ein Wert von 16,288 Mio. EUR (nicht investiv) und 14,084 Mio. EUR (investiv). Dem gegenüber konnten insgesamt Einnahmen in Höhe von 1,508 Mio. EUR (SID Z und NL) bzw. 0,025 Mio. EUR (SID LRZS) erzielt werden. Beim SID (Z und NL) wurden auf Grund eines Haushaltsvermerks Einnahmen aus Leistungsvereinbarungen an den Haushalt des SMJus zurückgeführt. Alle in das Haushaltskapitel zurückgeführten Mittel über 0,810 Mio. EUR konnten im Rahmen einer zusätzlichen Erhöhung der Zuschüsse in das Wirtschaftskapitel 8030 übertragen werden. Daher ist nur eine sonstige Einnahme in Höhe von 0,288 Mio. EUR ausgewiesen. Das Wirtschaftsjahr 2012 wurde auf Seiten des SID (Z und NL) mit einem positiven Saldo in Höhe von 2,805 Mio. EUR abgeschlossen. Dieser hohe Betrag resultiert aus einer großen Anzahl von Vergaben die im Jahr 2012 nicht mit einer Lieferung und Abnahme abgeschlossen wurden. Beim SID LRZS lag der Wert bei 0,202 Mio. EUR. Die Vorgaben der Hauptkasse wurden somit erfüllt. 9

11 Abrechnung Wirtschaftskapitel 8030 SID Z u. NL SID Z u. NL SID LRZS SID LRZS SID gesamt SID gesamt Erfolgsplan SOLL 2012 IST 2012 SOLL 2012 IST 2012 SOLL 2012 IST Finanzbedarf für den laufenden Betrieb Gesamtsumme Erträge 1.000,0 288,2 15,0 25, ,0 313,6 Gesamtsumme Aufwendungen* , , , , , ,9 Jahresfehlbetrag , , , , , ,3 Summe Finanzbedarf für den laufenden Betrieb 2 Finanzbedarf für Investitionen , , , , , ,3 Summe Finanzbedarf für Investitionen -500,0-994, , , , ,0 I Gesamtsumme Finanzbedarf (=1-2) , , , , , ,3 3 Deckungsmittel Zuschuss des Freistaates Sachsen zum laufenden Betrieb Zuschuss des Freistaates Sachsen für Investitionen , , , , , ,4 500, , , , , ,5 Zuführungen an den Generationenfonds* 877,9 0,0 0,0 0,0 877,9 0,0 Summe Deckungsmittel , , , , , ,8 II Gesamtsumme Deckungsmittel , , , , , ,8 III Saldo 2012 (=I+II) 0, ,7 0,0 201,8 0, ,5 * Die Aufwendungen für den Generationenfonds wurden für den SID Z und NL durch das SMJus gezahlt. Es erfolgte daher auch keine Zuführung. Im IST beträgt der Wert daher beim Finanzbedarf als auch bei den Deckungsmitteln Null EUR. 10

12 2 Entwicklung, Betrieb und Kundenmanagement 2.1 ZENTRALE Unternehmensbereich Entwicklung Extranet In 2012 erfolgte vom SMJus der Auftrag, die Migration des Extranet-Portals voranzutreiben. Konzeptionelle Arbeiten wie z. B. Lizenzmanagement und Zugangskonzept wurden abgeschlossen. Es erfolgte ein technischer Test der Migration. Als Basis für die weiteren Arbeiten wurde ein Fachkonzept erstellt, welches die ausführliche Darstellung des aktuellen Standes als auch die Anforderungen an die nächsten Entwicklungsschritte beinhaltet. Auf der Basis des Fachkonzeptes wurden Leistungen extern ausgeschrieben. SID-WebShop Der im Jahr 2011 begonnene Aufbau eines SID-Webshops konnte in 2012 mit der programmtechnischen Umsetzung des Fachkonzepts abgeschlossen werden. Es erfolgten die ersten Nutzertests. Allerdings sind weitere Anpassungen notwendig, so dass die Einführung erst in 2013 erfolgen wird. VIS.SAX Im Zuge der Umsetzung des landesweiten Projektes zur Einführung der elektronischen Vorgangsbearbeitung und Aktenführung erfolgte in 2012 die Betriebsaufnahme der Integrierten Vorgangsbearbeitung im Landesamt für Straßenbau und Verkehr sowie im Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Für das Kabinettsinformationssystem, als zentrale Ablage aller Kabinettsbeschlüsse der Ressorts, die Sächsische Staatskanzlei, das SMWK, das SMJus, das SMS und das SMK erfolgten die Einrichtung und der Betriebsstart des E-Kabinetts. Darüber hinaus wurden umfangreiche Stabilisierungsmaßnahmen, d. h. mehrere Updates für VIS.SAX durchgeführt. PVS In Vorbereitung der Strukturänderung der Polizei Sachsen zum 1. Januar 2013 hatte der SID die Aufgabe, umfangreiche Änderungen im PVS vorzunehmen. Die ehemals sieben Polizeidirektionen in Sachsen wurden auf künftig fünf reduziert. Daraus ergab sich die Notwendigkeit, die neue Organisationsstruktur systemtechnisch abzubilden. 11

13 Einführung Projektmanagementmethodik im SID Im Herbst 2012 startete das Projekt Einführung einer Projektmanagementmethodik im SID. Ziel dieses Projekts ist die Erarbeitung und Festschreibung einer Methodik zum Projektmanagement im SID. IT- Projekte sollen einheitlich, effektiv und transparent durchgeführt werden. Kernpunkt des Projekts ist die Erarbeitung eines Projektleitfadens, der die Durchführung von Projekten definiert und unterstützt. In die Projektgruppe wurden alle Bereiche des SID einbezogen. LeA Unter der Gesamtprojektleitung des Sächsischen Staatsarchivs wurde bereits in 2010 gemeinsam mit dem SID mit der Konzipierung eines landesweit einheitlichen IT-Verfahrens zur Langzeitspeicherung und elektronischen Archivierung begonnen. In 2011 erfolgte die Ausschreibung für die Realisierung des elektronischen Archivs sowie die Beschaffung der Hardware für die technische Umsetzung. Mit der Realisierung wurde in 2012 begonnen. Die Teilprojektleitung IT wie auch die Teilprojektleitung Langzeitspeicherung erfolgten durch den SID. Es wurden die für die Entwicklung des Systems erforderlichen Konzepte wie das Datenschutzkonzept, das IT-Sicherheitskonzept, das Betriebskonzept sowie des Backup-Recovery erarbeitet. Es erfolgten der Aufbau und die Anpassung der Software, wie auch die Einrichtung der Hardware im ZSLAN. Beschafft wurden drei Server und ein Storagesystem Dieses System gewährleistet das Speichern der Archivdaten und macht gleichzeitig ein Löschen der sensiblen Daten unmöglich. Der Startschuss für den Testbetrieb des Produktivsystems fiel am 1. August. Das System geht im ersten Quartal 2013 in den produktiven Betrieb. Als Ergebnis der technischen Konzeptionen der Vorgaben aus dem Fachkonzept Langzeitspeicherung wurden die beiden Feinkonzepte Module Aussonderung und Speicherverwaltung sowie Modul Konvertierungssteuerung erstellt. Die Projektverantwortung wurde Ende 2012 an das CCV übergeben. Online RA Im Zeitraum vom bis zum wurden 21 Ausgabetermine bewerkstelligt. Dabei wurden 234 Karten ausgehändigt und alle von der Justiz angeforderten Kartenausgaben durch den SID abgedeckt. Diese verteilen sich auf die einzelnen Behörden wie in der folgenden Tabelle dargestellt: Amtsgericht Chemnitz 15 Amtsgericht Dresden 35 Amtsgericht Leipzig 14 Arbeitsgericht Dresden 12 Fachhochschule Meißen 3 Grundbuchamt Dresden 10 Grundbuchamt Leipzig 6 Landessozialgericht Chemnitz 4 LIT 1 Sächsisches Landesarbeitsgericht Chemnitz 8 Sächsisches Immobilien- und Baumanagement 2 SID Niederlassung Kamenz 1 12

14 Sächsische Landestalsperrenverwaltung 4 SMJus 1 Sozialgericht Chemnitz 57 Sozialgericht Dresden 15 Sozialgericht Leipzig 42 Verwaltungsgericht Dresden 4 Summe 234 Vom 27. bis 28. September trafen sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe der Leiter der Datenzentralen (ALD) - Unterarbeitsgruppe Schriftgut, Langzeitspeicherung und Archivierung" zum neunten Mal, erstmalig jedoch in der SID-Zentrale. Die UAG ist der Arbeitsgruppe "Projekte und Entwicklung" des ALD zugeordnet. Vertreten waren 11 Teilnehmer aus Thüringen, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig- Holstein, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland. Es wurden aktuelle Projekte und Entwicklungen in den Bundesländern zu den Themen Langzeitspeicherung und Archivierung vorgestellt. Ein Referent des Sächsischen Staatsarchives erläuterte den Stand der Einführung des Fachverfahrens "elektronisches Staatsarchiv", das beim SID gehostet wird. Vom 04. bis 05. Dezember fand in der SID-Zentrale die 10. Tagung der ALD-Unterarbeitsgruppe Multiprojektmanagement statt. In dieser Arbeitsgruppe der Landesdatenzentralen wurden Themen des Bereichs "Projekte und Entwicklung" mit Fokus auf Kommunikation und Zusammenarbeit unter personellen, methodischen und technologischen Aspekten behandelt. Hauptschwerpunkt der Tagung in Dresden war die Kommunikation zwischen den Projekten Unternehmensbereich Betrieb Plattform für ITgVB und E-Kabinett Der Ausbau der Virtualisierungsplattform im ZSLAN schritt im Jahre 2012 weiter voran. Für alle Ressorts bis auf das SMF und SMUL wurden eigene VIS.SAX-Mandanten für das Verfahren E-Kabinett und der Zugriff aus den Ressort-Domänen heraus eingerichtet. Die Anbindung der in Eigenregie betriebenen Mandanten des SMF und SMUL an die zentrale Plattform wurde ebenfalls erfolgreich umgesetzt. Des Weiteren wurde die Plattform für den Testbetrieb des elektronischen Staatsarchivs ab August 2012 dem Kunden bereitgestellt und der Zugriff von den Standorten des Staatsarchivs eingerichtet. Eine betriebliche Besonderheit stellt hier der Einsatz der sogenannten SnapLock-Technologie der Firma NetApp beim elektronischen Staatsarchiv dar. Mit dieser Technologie wird ein nachträgliches Löschen oder Manipulieren bereits archivierter Datenpakete weitgehend unterbunden, so dass eine besonders hohe Datensicherheit gegeben ist. Saxonia-Client Gemeinsam mit dem Bereich Haushalt und Beschaffung wurde die Ausschreibung für den Saxonia Client durchgeführt. Der Unternehmensbereich Betrieb unterstützte insbesondere bei der Mengenermittlung, Leistungsbeschreibung und Auswertung der Angebote. Auf Basis des abgeschlossenen 13

15 Rahmenvertrags können alle Behörden der Landesverwaltung ihren Bedarf an Desktop-PCs, Notebooks und Monitoren sowie Zubehör mit aktueller und zukunftssicherer Technik decken. Proof of Concept im Bereich Cloud Computing Umsetzung der Domain fs.sachsen.de Der Fachbereich Datennetze/TK/Basisdienste brachte in 2012 die Entwicklung und Umsetzung der Domain fs.sachsen.de als Dienstenetz für die Arbeit des SID und für den Betrieb ressortübergreifender Verfahren voran. Nutznießer dieser Bestrebungen waren vorrangig die Verfahren VIS.SAX mit der Umsetzung im ekabinett und das Verfahren elsta. In diesem Zusammenhang wurden die notwendigen Maßnahmen für die Ressortübergänge beschrieben und ein Remoteadministrationskonzept entwickelt, welches seine ersten Umsetzungen bei der internen Administration des Plattformbetriebes der Verfahrensplattform und dem Zugang des Dienstleisters für das elektronische Staatsarchiv erfuhr. Mit diesen Maßnahmen ist gleichzeitig eine technische Voraussetzung für den Betrieb einer zentralen Exchange-Plattform umgesetzt worden. PoC Der zweite Teil des Proof of Conceptes (PoC) im Bereich Cloud-Computing erbrachte die Gewissheit, dass Technologien in diesem Umfeld die Staatsmodernisierung nachhaltig positiv unterstützen können. Mit Partnern aus der Industrie wurden Administrations-, Automatisierungs- und Sicherheitsbetrachtungen in den PoC einbezogen und so erfolgreich umgesetzt, dass die Fachpresse eine positive Resonanz zog. Allerdings zeigte sich auch deutlich, dass diese Technologien einer weiteren Entwicklung bedürfen und einem rasanten Wechsel unterliegen, so dass durch den Freistaat das Thema intensiv weiter betrieben werden muss. Ein Schritt in diese Richtung ist das Bemühen des SID um die Teilnahme an einem Förderprojekt zur Entwicklung von flexiblen Sicherheits- und Verfahrensarchitekturen im Cloud-Umfeld. Übertragung der Landtagssitzungen Zur Flexibilisierung der Arbeit im Regierungsviertel wurde dem Wunsch Rechnung getragen, dass die Übertragung der Landtagssitzungen im gesamten Campusbereich technisch neu zu untersetzen ist. Als Abschluss des Projektes erfolgten in 2012 die Freischaltung der Web-Anwendung und die damit im Zusammenhang stehende Administration. Sächsisches Verwaltungsnetz - Vertragsverlängerung Die Leitstelle SVN unterstützte das SMJus im ersten halben Jahr bei den Verhandlungen zur Verlängerung der Verträge zum SVN, insbesondere zu technischen Fragestellungen. Nach mehreren Verhandlungsrunden wurde das Ergebnis auch vom SID geprüft und bestätigt. Das SMJus konnte erfolgreich die Vertragsverlängerung zu allen vier Verträgen abschließen. In bewährter Weise wurden die operativen Aufgaben zu den SVN-Verträgen durch die Leitstelle SVN wahrgenommen. Hierzu zählen insbesondere die komplette Bearbeitung der Change Requests aller Behörden und Einrichtungen am SVN, das Finanzmanagement mit der zentralen Abrechnung aller Leistungen und die Weiterführung des Voiceover-IP-Rollouts. Weiterhin führte der SID regelmäßig mit beiden Providern Gespräche zur 14

16 Kundenzufriedenheit, zum Störungsmanagement und zur grundsätzlichen Weiterentwicklung der bereitgestellten Dienste. Die Leitstelle SVN und der Fachbereich Datennetze, Telekommunikation und Basisdienste waren auch in 2012 Ansprechpartner zu allen technischen Fragen des SVN für die Behörden und Einrichtungen des Freistaates Sachsen, aber auch der Schulen, der Kommunen und des Bundes Unternehmensbereich Kundenbetreuung Kunden- und Service-Level-Management In 2012 wurden die Anstrengungen weiter intensiviert, um die IT-Leistungen, die der SID für seine Kunden erbringt, mit Leistungsvereinbarungen zu untersetzen. Zur Optimierung der Arbeitsabläufe im SID wurde die elektronische Verwaltung von Leistungsvereinbarungen eingeführt. Damit stehen allen Beteiligten im SID die für ihre Arbeit notwendigen Daten zu jeder Zeit zur Verfügung. Zur Beauftragung von Leistungen in Bezug auf IT-Vorhaben und IT-Verfahren haben sich leider die Rahmenbedingungen nicht verbessert. Dem SID fehlten zur Übernahme neuer oder erweiterter IT-Aufgaben die personellen Ressourcen. Gleichzeitig hatten auch die Kunden regelmäßig nur geringe Möglichkeiten, dem SID die entsprechenden personellen Ressourcen für die Leistungserbringung zur Verfügung zu stellen. So kam es trotz zeitaufwändiger Verhandlungen kaum zum Abschluss der notwendigen Leistungsvereinbarungen und damit zur Erbringung der IT-Leistungen. Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass es trotz engagierter Arbeit nur sehr langsam gelingt, die IT-Leistungen des SID gegenüber seinen Kunden auf eine solide und für die Beteiligten transparente vertragliche Basis zu stellen. 530 Fachverfahren werden derzeit im SID betrieben. Für 27 Verfahren wurde eine Leistungsvereinbarung abgeschlossen. Für die Leistungen im Bereich der IT-Vergabe kann der SID nunmehr auf seine gut ausgebaute Vergabestelle zurückgreifen. Für die Vereinbarung dieser Leistungen wurde eine Rahmenleistungsvereinbarung entwickelt, die es den Kunden ermöglicht, den SID schnell und unkompliziert mit IT-Vergabe-Leistungen zu beauftragen. In 2012 wurde auf Initiative des Fachbereiches das Projekt zur Einführung eines den modernen Anforderungen genügenden und für die Kunden des SID transparenten Leistungs- und Entgeltverzeichnisses begonnen. Dieses wird den Kunden des SID künftig bessere Möglichkeiten zur Planung und Beauftragung der durch den SID zu erbringenden IT-Leistungen geben. Projekt SIDdesk Der Probebetrieb des Ticketsystems lief stabil und wurde in 2012 nochmals verlängert, da zunächst keine endgültige Produktionsplattform bereitgestellt werden konnte. Gleichzeitig wurde begonnen, die erforderlichen Ergonomie-Untersuchungen durchzuführen und daraus abgeleitet auch Anpassungen für den Produktivbetrieb umzusetzen. Mit dem Abschluss des Projektes ist im Sommer 2013 zu rechnen. 15

17 Servicestelle Olbrichtplatz Die vier Mitarbeiter der Servicestelle Olbrichtplatz betreuen neben der Abteilung 6 der Landesdirektion Sachsen das Landesamt für Denkmalpflege und unterstützen SID-interne Projekte. So wurden im eigenen Bereich die in die Jahre gekommenen Kopierer durch Multifunktionsgeräte ersetzt. Auf einem Server wurde die uniflow Software installiert. Diese ermöglicht die Steuerung aller Druck- und Kopierprozesse durch die Nutzer. Dienstleistungen für die Landesdirektion Sachsen Mit dem ISAR steht den Mitarbeitern der Landesdirektion Sachsen ein aus mehreren Fachapplikationen bestehendes System zur Verfügung, welches durch die Vorgangssteuerung WorkFlow verbunden ist. Damit wird der Geschäftsablauf der Abteilung 6 der Landesdirektion Sachsen umfassend abgebildet. Voraussetzung für den Einsatz von ISAR ist das Vorhandensein der Bürokommunikation (Dateiablage, E- Mail-Verkehr, Internetzugang). Der Servicestelle obliegen die Betreuung der Systeme, die Planung und der Betrieb der erforderlichen Server und der IT-Infrastruktur, die Schulung der Mitarbeiter, die Fachadministration bis hin zur Erstellung von Statistiken. Im Zuge der Zusammenführung der drei ehemaligen Landesdirektionen Chemnitz, Dresden und Leipzig zur Landesdirektion Sachsen passten die Mitarbeiter der Servicestelle das Layout zahlreicher Vorlagen und Formulare an. Dienstleistungen für das Landesamt für Denkmalpflege Auf Anforderung des Landesamtes für Denkmalpflege wurden das Denkmal-Inventarisations-Verwaltung- Informationssystem - DAVIS und das System ArcGIS betreut. Für das Landesamt für Denkmalpflege stellte die Servicestelle den Betrieb der IT-Infrastruktur sicher. Dabei werden einige Services an einem Standort bereitgestellt und an beiden Standorten genutzt. 2.2 NIEDERLASSUNG DRESDEN IT-Verfahren Im Rahmen des Projektes Polizei.Sachsen.2020 waren für nahezu alle IT-Verfahren der sächsischen Landespolizei Anpassungen an die daraus resultierende Strukturreform erforderlich. Bei der Konzeption der Umstellung der Verfahren war insbesondere zu berücksichtigen, dass für die zentralen Informationsund Auskunftssysteme eine hohe Verfügbarkeit bei minimalen Umstellungsausfällen zu gewährleisten ist. Durch technologische Maßnahmen wurde gewährleistet, dass die betroffenen Datenbestände nahezu ohne Unterbrechung für alle Dienststellen auch während der im Hintergrund laufenden Datenmigration zur Verfügung standen. Durch die Niederlassung Dresden wurden in Zusammenarbeit mit der Polizei bestehende Verfahren betrieben, weiterentwickelt und bereitgestellt. Dazu gehören u. a.: Einführung einer neuen Version des Vorgangsbearbeitungssystems der sächsischen Polizei (IVO). Dazu wurde die Version auf ca Clients der sächsischen Polizei ausgerollt. 16

18 Schaffung einer Erweiterung in IVO für die revisionssichere Verwaltung von Untersuchungsmaterial im Zusammenhang mit kriminaltechnischen Untersuchungen. Einführung einer neuen Version für den Fernschreibverkehr mit elektronischer Post (formelle Kommunikation EPOST810). Anpassung und Weiterentwicklung von Schnittstellen zwischen Fachanwendungen der Polizei sowie zu externen Informations- und Auskunftssystemen (z. B. Einwohnermeldeämter, Bundesbehörden wie dem Bundesverwaltungsamt (BVA), dem Kraftfahrzeugbundesamt (KBA), Bundeskriminalamt (BKA)). Weiterentwicklung erkennungsdienstlicher Arbeitsplätze. IT-Vorhaben Ebenfalls erfolgte eine umfangreiche technische Unterstützung der Niederlassung Dresden bei Projekten und Vorhaben der sächsischen Polizei. Im Rahmen des Projektes Interaktiver Funkstreifenwagen der Polizei Sachsen (IFPS) erfolgte insbesondere eine Unterstützung für die mobilen Arbeitsweisen durch Erweiterungen für IVO für die Unterstützung der Bearbeitung von Vorgängen auf dem Notebook im Offline-Betrieb und Online-Betrieb sowie die Bereitstellung eines mobil verfügbaren Formularcenters. Für das Nationale Waffenregister (NWR) wurde entsprechend der gesetzlichen Vorgaben eine Auskunftsschnittstelle zum Bundesverwaltungsamt konzipiert, die eine Abfragefunktion in der Integrierten Vorgangsbearbeitung der Polizei (IVO) ermöglicht. Die Informationsbereitstellung und Informationsintegration für die Elektronische Unfalltypen- Steckkarte EUSka wurde vereinfacht. Den Unfallkommissionen unter Beteiligung von Straßenbaubehörde, Straßenverkehrsbehörde und Polizei konnte ein sicherer Fernzugriff auf EUSka zur Verfügung gestellt werden. Die Konzipierung einer erweiterten Berechtigungsverwaltung wurde 2012 abgeschlossen. Durch Integration in IVO soll die Verwaltung von Nutzerberechtigungen für weitere Systeme ermöglicht werden. Beschaffungsmaßnahmen 2012 wurden durch SID-NL DD insgesamt 165 (ohne Einzelbeschaffungen - Verbrauchsmaterial - im Titel ) Beschaffungsmaßnahmen vorbereitet, überwacht und bewirtschaftet. Dabei wurde die Niederlassung Dresden bei der Vergabe durch die Beschaffungsstelle der Polizei und die IuK-Werkstätten der Polizei unterstützt. 17

19 Im Rahmen der Bewirtschaftung der finanziellen Mittel des SID und der Bewirtschaftungsbefugnis des Auftraggebers Polizei wurden Beschaffungen in Kapitel 8030, TG 99 und in Kapitel 0320, Titel (Polizei) durchgeführt. Das Management einer Vielzahl von Softwarepflegeverträgen stellte eine besondere Herausforderung dar. Die Planung, Beschaffung und Bewirtschaftung der Verbrauchsmaterialien für Drucktechnik, die Datenträgerbereitstellung und die Verbrauchsmittel für den Funkbetrieb wurde sichergestellt. Wie in den vorangegangenen Jahren erfolgte auch in 2012 die vollständige Planung und Bewirtschaftung der zentralen Bedarfe der IT der Polizei. Internationale Kontakte Besuch einer Delegation der Abu Dhabi Police In der Zeit vom 24. bis 28. März besuchte eine Delegation der Abu Dhabi Police die sächsische Polizei. Durch das SMI wurde PHK Laskosky, Sachbearbeiter Betrieb und Verfahren, als einer der Begleiter und Ansprechpartner für alle verkehrspolizeilichen Belange eingesetzt. Neben der fachlichen Beratung im Bereich Verkehrssicherheitsarbeit hielt er einen Vortrag über die gezielte Verkehrsunfallverhütung der sächsischen Polizei mit Hilfe des Programmes EUSka. Steffen Laskosky 18

20 Symposium in China An der Tongji-Universität in Shanghai, Volksrepublik China, fand in der Zeit vom 8. bis 9. Oktober das 3. Deutsch- Chinesische städtische Verkehrssicherheits-Symposium für die Erhöhung der Verkehrssicherheit in China, insbesondere Shanghai, sowie das 7. Symposium über Verkehrsunfallforschung in China statt. Die Universität suchte im Vorfeld einen deutschen Polizeibeamten, der in der Lage ist, über den gesamten Prozess von der Unfallaufnahme über die Unfallbearbeitung bis hin zur IT-Verarbeitung Steffen Laskosky der Unfalldaten sowie die Unterstützung der Verkehrssicherheitsarbeit durch intelligente IT-Systeme zu referieren. PHK Laskosky ist seit 1994 genau mit diesen Themen vertraut und besitzt in seiner Tätigkeit als IT-Verfahrensbetreuer für verkehrspolizeiliche IT-Verfahren, insbesondere EUSka, das notwendige Wissen. Durch seine bundesweite Tätigkeit als Dozent auf diesem Gebiet wurde die Tongji-Universität auf ihn aufmerksam gemacht. PHK Laskosky referierte auf beiden Symposien. 2.3 NIEDERLASSUNG KAMENZ Zensus 2011 Ein bedeutendes Projekt der NL KM war auch im Jahr 2012 die IT-Betreuung der Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ). Die Europäische Union (EU) führte 2011 einen gemeinschaftsweiten Zensus durch. Die Mitgliedstaaten der EU sind verpflichtet, Daten anhand eines festgelegten Kataloges von Merkmalen zu erheben und Eurostat bereitzustellen. Laut der durch das Zensusgesetz 2011 vorgegebenen Aufgaben ist dabei für das Teilprojekt GWZ das Statistische Landesamt des Freistaates Sachsen (StLA SN) zuständig. Im Rahmen einer Leistungsvereinbarung ist die NL KM für die Entwicklung und den Betrieb der bundeseinheitlichen IT-Verfahren der GWZ verantwortlich. Nachdem im Laufe des Jahres 2011 die Datenerhebung zur GWZ erfolgreich durchgeführt und zum überwiegenden Teil beendet wurde, lag der Schwerpunkt des Projektes in 2012 in der Datenaufbereitung. Dazu waren eine Vielzahl fachlich hochkomplexer Verarbeitungsprozesse zur Datenplausibilisierung und zur Imputation fehlender Daten zu bewältigen. Die besondere Herausforderung bestand darin, dass diese Prozesse alle durch das Erhebungsmanagementsystem der GWZ im Statistischen Bundesamt in Wiesbaden gesteuert wurden. Für die notwendigen manuellen Bearbeitungsschritte durch die Sachbearbeitung in den Statistischen Landesämtern wurde eine webbasierte Fachanwendung bereitgestellt. Die schon aus der Datenmenge resultierenden besonderen 19

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