Ausbildungsplan Klinisch-Praktisches Jahr (KPJ) an der Medizinischen Universität Wien

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1 Ausbildungsplan Klinisch-Praktisches Jahr (KPJ) an der Medizinischen Universität Wien KPJ-Tertial C Plastische und Rekonstruktive Chirurgie Gültig ab Studienjahr 2015/16 Für den Inhalt verantwortlich Ass.-Prof in. Dr in. Maike Keck Dieser Ausbildungsplan ist gültig für die Absolvierung des Faches Plastische und Rekonstruktive Chirurgie im Rahmen des KPJ-Tertials C Wahlfächer. Die Ausbildungspläne für die Wahlfächer in KPJ-Tertial C sind jeweils für die Dauer von 8 Wochen ausgelegt. Bei einer 16-wöchigen Absolvierung des Faches im KPJ-Tertial C sind die vorgegebenen Inhalte zu vertiefen. 2015, Medizinische Universität Wien

2 Allgemeine Ziele des klinisch-praktischen Jahres Eckpunkte der Ausbildung im Klinisch-Praktischen Jahr sind: 1. Das KPJ findet im 6. Studienjahr statt und umfasst 48 Wochen. 2. Das KPJ dient dem Erwerb und der Vertiefung der im österr. Kompetenzlevelkatalog für ärztliche Fertigkeiten und gemäß europäischer Vorgaben (EU Richtlinie- Grundstudium) aufgeführten Kompetenzen. 3. Das Anwenden und Vertiefen des Erlernten im Lernkontext muss an einer klinischen Station, in einer Ambulanz bzw. in einer Lehrpraxis (Allgemeinmedizin) an PatientInnen unter Supervision stattfinden. Eine Ausnahme bilden Wahlfächer in nicht-klinischen Facharztbereichen, soferne diese als Wahlfachmöglichkeit im KPJ vorgesehen sind. 4. Den Schwerpunkt bildet selbstgesteuertes Lernen durch reale Aufgabenstellungen im klinischen Alltag (task based learning). 5. Im Vordergrund steht die Betreuung von PatientInnen unter Anleitung (siehe 49 Abs. 4 und 5 Ärztegesetz 1998, BGBl. I Nr. 169/1998, idgf) 1. Eine reine BeobachterInnenrolle (passive Teilnahme an Visiten, Tumorboards, etc.) ist nicht ausreichend. 6. Die aktive Teilnahme am klinischen Alltag (z.b. Patientenvorstellung durch den/die Studierende/n, Teilnahme an Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen, Visiten, Tumorboards) ist essentieller Teil der Ausbildung. Eine eigenständige Vertiefung des Wissens zu den dabei auftretenden Problemstellungen soll dabei auch im Sinne des lebenslangen Lernens geübt werden. 7. Üben von klinisch problemorientiertem wissenschaftlichem Denken und evidenzbasiertem ärztlichem Handeln bei der Führung von PatientInnen. 8. Integration in ein Behandlungsteam und Übernahme von Aufgaben entsprechend dem Ausbildungsstand. Studierende sind Auszubildende, die in dem für das Erreichen der Ausbildungsziele notwendigen Ausmaß zu klinischen Tätigkeiten herangezogen werden. Dabei muss gewährleistet sein, dass das Klinische Praktikum als Teil des Studiums die geforderte Breite der klinischen Ausbildung sicherstellt. 9. Üben eines professionellen Verhaltens sowohl gegenüber PatientInnen und deren Angehörigen wie gegenüber verschiedenen Berufsgruppen und öffentlichen Stellen. 10. Förderung der Eigeninitiative und der Eigenverantwortung für die eigene Aus- und Weiterbildung. 1 Laut 49 Abs. 4 und 5 Ärztegesetz 1998 und Novelle 2009 sind Medizinstudierende zur unselbstständigen Ausübung der folgenden Tätigkeiten unter Anleitung und Aufsicht der ausbildenden Ärzte berechtigt: 1. Erhebung der Anamnese 2. einfache physikalische Krankenuntersuchung einschließlich Blutdruckmessung, 3. Blutabnahme aus der Vene, 4. die Vornahme intramuskulärer und subkutaner Injektionen und 5. einzelne weitere ärztliche Tätigkeiten, sofern deren Beherrschung zum erfolgreichen Abschluss des Studiums der Medizin zwingend erforderlich ist und die in Ausbildung stehenden Studenten der Medizin nachweislich bereits über die zur gewissenhaften Durchführung erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen im Hinblick auf den Schwierigkeitsgrad dieser Tätigkeiten verfügen. 2015, Medizinische Universität Wien Seite 2 von 6

3 Fachspezifische Informationen 1. Ziele des Fachs Plastische und Rekonstruktive Chirurgie im KPJ Das KPJ der Plastischen und Rekonstruktiven Chirurgie soll den Studierenden einen umfassenden Einblick in das Fach geben. Die Studierenden sollen in den unterschiedlichen Bereichen 1. Normalstation, 2. Kinderbelegstation, 3. Schwerbrandverletztenintensivstation, 4. Operationssaal, 5. Ambulanz und 6. Eingriffsraum eingesetzt werden. Die häufigsten Krankheitsbilder dieses Faches sollen verstanden werden; diagnostische sowie therapeutische Maßnahmen erlernt werden. Im Operationssaal sollen die Studierenden bei fachspezifischen Operationen assistieren. Kleinere Eingriffe wie z.b. eine Lipomextirpation oder Spalthautentnahme sollen selbstständig unter Supervision einer/s Fach/ärztin/arztes durchgeführt werden. Das erlernen verschiedener Nahttechniken, welche in der Plastischen Chirurgie Verwendung finden, sollen ebenfalls erlernt und eigenständig durchgeführt werden. 2. Klinische Tätigkeitsbereiche im Fach Die hier angeführten Inhalte sollen insbesondere bei Mini-CEX (Mini-Clinical Evaluation Exercise), DOPS (Direct Observation of Procedural Skills) und den KPJ-Aufgabenstellungen berücksichtigt werden und dienen als Empfehlung, Anregung und Erläuterung zur Gestaltung des KPJ-Tertials. Bereiche/Problemfelder (Problems as starting point of training), Beispiele: biopsy of muscle arterial puncture prescription of physical therapy management of polymorbid and chronic patient decubital ulcer brachial plexus and peripheral nerves, injury of neurofibromatosis (Recklinghausen's disease) peroneal palsy radial nerve palsy ulnar nerve palsy carpal tunnel syndrome Dupuytren's contracture 2015, Medizinische Universität Wien Seite 3 von 6

4 3. Lernziele (Kompetenzen) Die folgenden Fertigkeiten müssen im Fach Plastische und Rekonstruktive während der KPJ- Zeit erworben bzw. vertieft werden. A) Anamnese erheben (history taking) 1. Abklären von Erwartungen und Anliegen der/des Patientin/Patienten an die Konsultation 2. Erheben einer systematischen Anamnese (Symptome, aktuelles Beschwerdebild, Lebenssituation, subjektives Krankheitsverständnis, Anliegen der/des Patientin/Patienten, sozialer und kultureller Hintergrund, Krankheitserfahrung) 3. Erheben einer zielgerichteten, hypothesenorientierten Anamnese 4. Erheben einer Anamnese bei Patient/innen mit speziellen Kommunikationsbedürfnissen, z.b. Sprach- und Sprechprobleme 5. Kommunizieren im multidisziplinären Team B) Durchführung von Untersuchungstechniken (examinations) 6. Beurteilung der Verbrennungstiefe und Ausmaß der Haut 7. Diagnostizieren einer Nervenkompression des N. medianus und N. ulnaris 8. Erhebung eines Handstatus 9. Beurteilung von Ulcera cruris sowie Decubitalulcera 10. Beurteilung eines Hauttumors (benigne und maligne) 11. Beurteilung einer Narbe C) Durchführung von Routinefertigkeiten (procedures) 12. Abklären und Erstversorgen externer Verletzungen (Wunden, Blutung, Verbrennung, Zerrung, Dislokation, Bruch) 13. Präoperativ - Vorbereiten des Operationsfeldes für kleine chirurgische Eingriffe (Asepsis, Antisepsis) 14. Reinigen einer Wunde 15. Anlage eines Verbandes (Kopfverband, Handverband, Gipsschiene u.a.) 16. Verabreichen einer i.m. und s.c. Injektion 17. Entfernen von Nähten D) Therapeutische Maßnahmen (therapy) 18. Nähen von Hautschnitt- und Rissquetschwunden 19. Applizieren einer Lokalanästhesie 20. Anlage und Wechsel eines VAC Verbandes 21. Durchführung kleiner operativer Eingriffe z.b. Lipomextirpation, Naevusexzision, Atheromextripation E) Kommunikation mit Patient/innen /Team (information/management) 22. Erkennen von Hinweisen und Zeichen von Kindesmissbrauch 23. Aufklären von Patient/innen für eine Einverständniserklärung 24. Teilnahme an einer interdisziplinären Konferenz für vaskuläre Malformationen 25. Teilnahme an einer Spezialsprechstunde für Brustrekonstruktion 2015, Medizinische Universität Wien Seite 4 von 6

5 F) Dokumentation (information/management) 26. Anforderungsschein für apparative Untersuchungen (Labor, Bildgebung) ausfüllen 27. Codieren der Diagnosen 28. Abfassen von Entlassungs- und Begleitschreiben 29. Formulieren eindeutiger Anweisungen an das Pflegepersonal zu Überwachungsmaßnahmen und Formulieren der Kriterien für eine sofortige Benachrichtigung 3.1 Optionale Kompetenzen Zusätzlich zu den verpflichtend zu erreichenden Kompetenzen können fakultativ Kompetenzen aus der unten angeführten Auslistung erworben werden. Zum Beispiel: 1. Mitbetreuung von Schwerbrandverletzten Patient/innen auf der Intensivstation 2. Therapieplanung und Begleitung eines Patient/innen mit Armplexusläsion 4. Informationen zur Leistungsüberprüfung, Begleitende Beurteilungen 4.1 Folgende Problemstellungen können im Mini-CEX beurteilt werden: 1. Einschätzung von Verbrennngstiefe und Ausmaß eines Brandverletzten Patient/innen 2. Erhebung eines Handstatus 3. Beurteilung und Therapiemöglichkeit einer Narbe 4. Beurteilung und Therapiemöglichkeiten eines Decubitalulcus 5. Diagnostik und Therapie des Ulcus cruris 6. Diagnostik und Therapie eines Basalioms 7. Diagnostik und Therapie eines Nervenkompressionssyndroms an der oberen Extremität 8. Vorgehen bei postbariatrischen Patient/innen Die Liste kann situationsgerecht erweitert werden. 4.2 Folgende Fertigkeiten können im DOPS beurteilt werden: 1. Entnahme von Spalthaut sowie Meshen der Haut 2. Anlage einer Hautnaht (Einzelknopfnähte, Rückstichnaht, intracutan fortlaufende Naht), Anlage von subcutanen Nähten 3. Anlage eines VAC-Systems 4. Anlage eines Wundverbandes und einer Schiene zur Ruhigstellung der Hand Die Liste kann situationsgerecht erweitert werden. 2015, Medizinische Universität Wien Seite 5 von 6

6 5. E-Learning 6. Literatur A Berger: Plastische Chirurgie, Div. Bände, Springer. J Rudigier: Kurzgefasste Handchirurgie: Klinik und Praxis, Thieme, F Wei et al: Flaps and Reconstructive Surgery, Saunders, L Kamolz et al: Verbrennungen: Diagnose, Therapie und Rehabilitation des thermischen Traumas, Springer, J Hunstad et al: Atlas of Abdominoplasty, Saunders, M O'Brien: Plastic & Hand Surgery in Clinical Pratice: Classifications and Definitions, Springer, , Medizinische Universität Wien Seite 6 von 6

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