OpenSource in USA. OpenSource E-Learning Systeme und Integration in den USA. Gerd Kortemeyer Michigan State University Dezember 2007

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "OpenSource in USA. OpenSource E-Learning Systeme und Integration in den USA. Gerd Kortemeyer Michigan State University Dezember 2007"

Transkript

1 OpenSource in USA OpenSource E-Learning Systeme und Integration in den USA Gerd Kortemeyer Michigan State University Dezember 2007

2 Lernkultur In den USA: Studierende erwarten, dass Vorlesungsmaterialen online zur Verfügung gestellt werden Bequemlichkeit Zu wenig Zeit, zu jeder Vorlesung zu kommen Andere Professoren machen das auch Studierende sind Kunden, die langfristig zufriedengestellt werden müssen Sollen hinterher Geld spenden und ihre Kinder zur gleichen Uni schicken

3 Lernkultur Durchschnittliche Studiengebühr pro Jahr, Michigan State University: $8.900 für Studierende aus Michigan ( in state ) $ für sonstige ( out of state ) Studiengebühr pro Jahr, Deutschland: vielleicht gerade mal Der Kunde ist König...

4 Lernkultur Vision der Zukunft? Hohe Studiengebühren haben Konsequenzen in der Erwartungshaltung der Studierenden Ich habe nicht für Error 404 bezahlt Oh nein, mein Prof ist offline!

5 Verwaltungskultur USA: Erwartungshaltung nicht nur von Studierenden Auch die Univerwaltung erwartet inzwischen, dass Lehrende Onlinekomponenten bereitstellen Teil des Jobs Lehre hat einen höheren Stellenwert bei Gehalts- und Beförderungsentscheidungen als in Deutschland Okay, so schlimm nun auch wieder nicht, jedenfalls nicht an großen Unis

6 Verwaltungskultur In den USA wurden online Materialen zunächst als Geldmacher gesehen Uni sollte alle Rechte an den von ihren Lehrenden erstellten Materialen haben Im Gegensatz zu z.b. Textbooks Einschließlich von Materialen, die nachts um Elf im eigenen Keller erstellt werden Argumentation: die Expertise ist, wofür die Uni bezahlt

7 Verwaltungskultur Zuerst wollte Uni Kurse regelrecht verkaufen Auf Antrag bekam der Lehrende Graphical Artists, Instructional Designers, etc. Kurs wurde produziert Schnell Probleme: Kosten Instandhaltung/Aktualisierung Kein Profit Inzwischen wird erwartet, dass Lehrende das alles selbstmachen

8 Verwaltungskultur Dafür aber auch inzwischen von Uni- Eigentumsanspruch abgegangen Materialien haben keinen Marktwert Zu viele Materialien schon frei verfügbar Häufig falsche Granularität Das wirkliche Geschäft der Uni: Verkauf von Credits und Abschlüssen

9 Verwaltungskultur Während der Streit in den USA schon fast vorbei ist, fängt er in Deutschland erst an.

10 Verwaltungs IT Struktur Da der Hochschulbetrieb in den USA schon immer finanziell motiviert war, gibt es auch an jeder Uni auch eine zentrale Datenbank aller Einschreibungen: Das Registrars Office Macht einen großen Unterschied in der IT Integration!

11 Transcript Universitätszentrale Datenbank mit allen belegten Vorlesungen Die Uni weiss jederzeit, in welche Vorlesungen ein Studierender eingeschrieben ist und war

12 Kosten pro Credit Kosten sind nicht pro Semester (wie in Deutschland), sondern pro Credit Wenn man Kurse an mehreren Unis belegt, ist man an mehreren Unis eingeschrieben Zahlt an jede Uni pro Kurs (z.b. drei Credits für meine Physikvorlesung) Die IT Systeme der verschiedenen Unis müssen also nicht zusammenarbeiten Jede Uni betreut ihre eigenen Kunden

13 Kurse von mehreren Unis Unis erkennen gegenseitig Credits an Besonderes Büro an MSU, das Transcripts anderer Unis prüft und entsprechenden MSU Credit gewährt Anerkennung von Credits anderer Unis ist strategischer Poker und wird mit Sicherheit nicht automatisiert (nicht erwünscht)

14 Kurse von mehreren Unis Unis waren schon immer in Konkurenz Brauchen Kunden (Studierende) Poker: Erkenne keine Kurse an: kann keine Studierenden abwerben Erkenne zuviele Kurse an: Studierende belegen Kurse an einer billigen Uni und wollen dann einen Abschluß von einer renomierten Uni

15 Automatische Einschreibung

16 Registrars Office Foto-Datenbank Datenbank mit Fotos aller Lehrenden und Studierenden Gleichen Fotos wie auf den Ausweisen (Ausweise gelten auch als Zahlungsmittel in Cafeteria, Büchereiausweis, etc)

17 Registrars Office Nur für diesen Kurs Lehrende sichtbar!

18 Registrars Office Auch unizentrale Datenbank aller Vorlesungen, Orte, und Lehrberechtigten

19 Verwaltungsfunktionen Course Request System

20 Zentrale Benutzerverwaltung Jeder Studierende und Lehrende hat seinen uniweiten Benutzernamen (kann geändert werden) Jeder Studierende und Lehrenden hat seine eigenen PID (lebenslang) An MSU: Kerberos und Single-Signon- Dienste

21 Login bei LON -CAPA Single Signon

22 Single Signon Gehe zur Library Seite

23 Gleich eingeloggt Single Signon

24 Bei SFU LON-CAPA eingebunden in Portal

25 Registrars Office Registrars Office unter Academic Computing an einer Uni Im Gegensatz zu Academic Computing Verwaltung ist zentraler Dienstleister für die Fachbereiche und die Studierenden

26 Registrars Office Schlecht: Systeme schon seit Jahrzehnten im Einsatz Schlecht: Systeme an verschiedenen Unis alt und nicht wie in Deutschland de-factostandartisiert (kein HIS-Equivalent) Schlecht: Verwaltung ist ultra-konservativ (dafür werden sie auch bezahlt) und wird sich nicht weitgehend an uns anpassen

27 Registrars Office Schlecht: bei MSU auf Mainframes In einem Betonbunker unter dem Verwaltungsgebäude

28 Registrars Office Zum Teil COBOL Applikationen IBM 370 Terminal Interface Web-Schnittstelle manchmal durch Screen- Harvesting (Web-Applikationen generieren Terminaleingaben, werten Terminalausgabe aus und stellen für Benutzer dar) Sekundäre Databank-Dumps als Input für uns (Mainframe Datenbank -> SQL Server -> uns) Funktioniert aber eigentlich ziemlich gut :-)

29 IT Einbindung Schlecht: Wir mussten LON-CAPA sehr flexibel halten, um uns an verschiedene Unis leicht anpassen zu können Für Einschreibungs- und Kursdaten: Definition von XML-Austauschformaten (Dateien auf gemeinsam zugreifbaren Platten) Häufig asynchron (periodische dumps)

30 IT Einbindung Gut: Geschäftsprozesse sind klar definiert Gut: man muß sich nur mit einer Organisation (Administrative Computing) herumschlagen Gut: Es ist immer klar, welches das Leitsystem ist

31 IT Einbindung Kerberos LDAP Active Directory Authorization Kursdatenbank Sentinel Shibboleth Prüfen Single Signon XML Einschreibung XML Portal Token Fotos Authentication LON-CAPA Import

32 Open Source CMS und LCMS Betrachten jetzt open source CMS und LCMS Systeme Der Markt verschieden zwischen Deutschland und den Staaten

33 Open Source CMSs CampusSource CommSy, EdoWorkSpace, ILIAS, Javanti, ltw3, LON-CAPA, metacoon, MILESS, Moodle, MMC, OpenUSS & Freestyle Learning, Stud.IP, SuperX, Uni Open Platform, VirPa, VU, WebAssign edutools.info.lrn, ATutor, Bazaar, Bodington, Claroline, ClassWeb, Eledge, Fle3, ILIAS, Jones e-education, KEWL, LON-CAPA, Manhattan Virtual Classroom, MimerDesk, Moodle, Sakai

34 Uniweite Nutzung Moodle listet Tausende von Institutionen als Nutzer LON-CAPA listet ca. 120 Institutionen Aber: wo sind diese Systeme die zentral unterstützten Hauptsysteme der Uni? Soll heißen: Laufen aus einer zentralen Einrichtung (nicht einem Fachbereich oder gar Professorenbüro) Haben Personal zur Benutzerbetreuung Haben Trainingskurse Haben Einbindung in Verwaltungssysteme Genießen zentrale Ermutigung zur Nutzung

35 Vergleich: Uniweite Systeme Im Vergleich zu den USA nutzen in Deutschland relativ viele Unis open-source CMSs uniweit Warum?

36 Uniweite Systeme Warum sind open-source Systeme nicht weiter verbreitet in den Staaten? Early Adopters: viele Unis haben CMSs implementiert als es noch keine brauchbaren open-source Alternativen gab Switching Cost: eine Umstellung von Systemen ist mit hohen Kosten verbunden Enterprise-Ready? Amerikanische Unis haben hohe Nutzerzahlen - sind open-source Systeme skalierbar? Total Cost of Ownership: Lizenzgebühren nur ein kleiner Teil der Gesamtkosten

37 Early Adopters Beispiel: Als Moodle in 1999 erstmals an einer Uni in Australien benutzt wurde, benutzten schon 1000 Universitäten WebCT Moodle erst 2001 zur Verfügung gestellt In 2001 war an vielen amerikanischen Unis bereits die Entscheidung getroffen, welches CMS verwendet wird Cost of Switching viel zu hoch Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben In Deutschland hat open-source einen leichteren Einstieg, da viele Unis erst jetzt beginnen

38 Cost of Switching In 2004 wechselte Michigan State von BlackBoard zu ANGEL Kosten für Training Kopieren von Inhalten Bekanntmachungen Mehr Benutzerbetreuung... Allgemeiner Unmut

39 Enterprise Ready? Wenn bei Michigan State University ein LCMS System zusammenbricht, steht der Betrieb in vielen Vorlesungen still Verteilung und Abgaben von Aufgaben Bereitstellung von Vorlesungsmaterialien Mission Critical System Gleiche Anforderungen, wie an die Personal- und Finanzsysteme

40 Enterprise Ready? Der Open-Source Mythos: Projekte werden von einer großen Anzahl von Entwicklern in aller Welt getragen Schnelle Behebung von Fehlern Leicht anpassbare Software Nachhaltigkeit weil nicht von einer Institution abhängig Unfug, zumindest bei CMSs

41 Enterprise Ready? Funktioniert für Linux, Apache, etc, wo die Nutzer auch gleichzeitig zum Code beitragen können CMSs werden jedoch von Lehrenden genutzt Die meisten Projekte können ohne eine starke Kerngruppe von Programmierern nicht existieren Moodle ohne Martin Dougiamas? Viele Unis in den USA haben schlechte Erfahrungen mit Eigenprojekten gemacht Besonders solche mit anfänglicher Projektfinanzierung haben häufig keine Nachhaltigkeit

42 Total Cost of Ownership Sind open-source Systeme wirklich billiger? Total Cost of Ownership ist, was zählt! Lizenzgebühren nur ein Teil von TCO Besonders, wenn es keinen Vendor gibt, müssen sich die Unis mit teurem Personal selbst aushelfen

43 Total Cost of Ownership Ballpark Jahreskosten (sehr grob) Lizenz Personal Hardware Einschreibungen Kosten pro Einschreibung Humboldt Moodle ? Michigan State LON-CAPA ANGEL $0 $ $ $ $ $ $12 $5

44 Total Cost of Ownership Wenn man noch Inhaltsentwicklung und weitere Nebenkosten einrechnet, kommt man auf einen Faktor 5 zwischen typischen Lizenzgebühren und TCO Lizenzgebühren nicht unbedingt ein überzeugendes Argument für Open Source Noch kein Faktor in Deutschland wegen geringerer Nutzung In Deutschland noch nicht mission critical

45 Der Trend zum Zweitsystem Rationalisierungszyklen: Zuerst: MSU hatte custom courses jeder Kurs anders kleiner Satz von gemeinsamen Widgets Dann: hin zum einem Course Management System für alle Jetzt: wieder weg vom One-Size-Fits-All, und hin zu einer begrenzten Anzahl von verschiedenen CMS/LCMS Systemen

46 Friedliche Koexistenz? Wo ist im Moment der Platz für Open Source an amerikanischen Unis? Koexistenz Grund: Verschiedene Fachrichtungen und verschiedene Lehrende haben verschiedene Ansprüche

47 Friedliche Koexistenz? Some would say we should be fiercely competitive with Open Source, but our point of view is there's a tremendous opportunity for coexistence between commercial and Open Source software to deliver the best solutions to the e- learning market. Chris Vento, chief technology officer, WebCT, June 2005 Leider jetzt von BlackBoard aufgekauft

48 Friedliche Koexistenz? Beim Thema BlackBoard: das Patent In 1999 beantragt, patentiert es im Wesentlichen die Idee eines CMS In 2006 Patent erhalten Sogleich Desire2Learn verklagt BlackBoard-Pledge: wird keine Open- Source System verklagen

49 Friedliche Koexistenz? Im Wortlaut: Blackboard hereby irrevocably agrees not to assert the listed U.S. patents, as well as all counterparts of these patents issued in other countries, against the following open source initiatives: Sakai, Moodle, ATutor, Bodington, Elgg, Lon-Capa, Claroline, Connexions, Dokeos, Learnloop, Interact, Segue, Whiteboard.

50 Sturm im Wasserglas? Sehr wahrscheinlich sowieso irrelevant: 3. August 2007, United States District Court Opinion Interpretation laut Desire2Learn: all of Claim 1 is rendered invalid because of indefiniteness. Further, all dependent claims that rely on Claim 1 (in our case, Claims 2 through 35) are similarly invalid. Keine Stellungnahme auf BlackBoard Seite

51 Sturm im Wasserglas? Am 17. August haben beide Parteien im Patentstreit Stellungnahmen zu der Court Opinion eingereicht das Verfahren zieht sich hin Gleichzeitig wird das BlackBoard Patent derzeit vom Patentamt auf Antrag des Software Freedom Centers neu untersucht Das Patent wird langsam aber sicher zerlegt

52 Consortia Um den Eindruck (und der Tatsache) entgegenzuwirken, dass Open Source Systeme einfach verschwinden können: Consortia Universitäten als Mitglieder, feste langfristige Verpflichtungen

53 Mini-Umfrage: How much trust do you think your institution would have in an enterprise-level course management system, which is developed and maintained... Consortia

54 Consortium LON-CAPA Academic Consortium Michigan State University and the University of Illinois at Urbana-Champaign als Gründungsmitglieder $ per Jahr für fünf Jahre Associate Member: Simon Fraser University $ pro Jahr für drei Jahre

55 Sakai Sakai Foundation, University of Michigan Hervorgegangen aus MIT Open Knowledge Inititiative und University of Michigan CHEF Projekt Förderung durch Mellon Foundation Gelistet als in Production an 90 Unis seit 2005 Iron Chef Sakai

56 Open Source Portfolio Initiative Portfolio: Speicherung und Verwaltung von Arbeiten Studierender Nicht wirklich CMS Soll aber mit Sakai CMS zusammenarbeiten

57 Sakai Grant inzwischen ausgelaufen Core Group an University of Michigan reduziert Es ist ein wenig stiller um das System geworden Frage ist jetzt Nachhaltigkeit Wird es den Weg von OKI gehen?

58 Open-Source Verwaltung

59 Open-Source Verwaltung Kuali Foundation (Open-Source!) Financial System (Finanzsysteme) Research Community (Grant Verwaltung) Student Management (Abschlußplanung, Einschreibung) Endowment Management (Spenden- und Anlageverwaltung) RICE Middleware Consortium vieler Unis (Konkurenz/Kollaboration) Müssen Sie sich hier angucken!

60 CampusSource Eine Einrichtung wie CampusSource fehlt in den Staaten Besser als ein Consortium! Gezielte Vermittlung von kommerziellen Partnern Dachverband Lobbying Kollaboration mehrerer Unis an gemeinsamer Engine über Systeme hinaus Wünschenswert: amerikanische Zweigstelle

CampusSource Workshop

CampusSource Workshop CampusSource Workshop Open Source e-learning-projekte und Strategien USA / Deutschland im Vergleich - eine Froschperspektive Gerd Kortemeyer Michigan State University Oktober 2006 About Me Studiert in

Mehr

News You Can Use. Open Source für Lehre und Lernen in den USA. Gerd Kortemeyer Michigan State University

News You Can Use. Open Source für Lehre und Lernen in den USA. Gerd Kortemeyer Michigan State University News You Can Use Open Source für Lehre und Lernen in den USA Gerd Kortemeyer Michigan State University Warnung! Die Hochschullandschaft in den USA ist groß und divers Froschperspektive: Ich Froschperspektive:

Mehr

Gerd Kortemeyer Associate Professor Didaktik der Physik Michigan State University. SourceTalk 2010 Göttingen

Gerd Kortemeyer Associate Professor Didaktik der Physik Michigan State University. SourceTalk 2010 Göttingen Gerd Kortemeyer Associate Professor Didaktik der Physik Michigan State University SourceTalk 2010 Göttingen Adoptionsrate Enthusiasten Visionäre Pragmatiker Konservative Skeptiker Basierend auf Geoffrey

Mehr

Open Source / Open Content für das Lernen mit digitalen Medien: Billig und wenig Qualität? Prof. Dr. Hans-Werner Six FernUniversität Hagen

Open Source / Open Content für das Lernen mit digitalen Medien: Billig und wenig Qualität? Prof. Dr. Hans-Werner Six FernUniversität Hagen Open Source / Open Content für das Lernen mit digitalen Medien: Billig und wenig Qualität? Prof. Dr. Hans-Werner Six FernUniversität Hagen Überblick I Open Source Idee Beispiel CampusSource Anforderungen

Mehr

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS An AAA/Switch cooperative project run by LET, ETH Zurich, and ilub, University of Bern Martin Studer, ilub, University of Bern Julia Kehl, LET, ETH Zurich 1 Contents

Mehr

Open Source Eine Strategie für Streitkräfte? 1. Fernlehrekongress der Bundeswehr Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg

Open Source Eine Strategie für Streitkräfte? 1. Fernlehrekongress der Bundeswehr Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg Open Source - Aufstellung einer Strategie für r Streitkräfte anhand ausgewählter Beispiele 1. Fernlehrekongress der Bundeswehr Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg 22.09.2004

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

Login data for HAW Mailer, Emil und Helios

Login data for HAW Mailer, Emil und Helios Login data for HAW Mailer, Emil und Helios Es gibt an der HAW Hamburg seit einiger Zeit sehr gute Online Systeme für die Studenten. Jeder Student erhält zu Beginn des Studiums einen Account für alle Online

Mehr

Dipl. Math. Margrit Lottmann, URZ-N. Tel. 18572 lottmann@urz.uni-magdeburg.de. Moodle elearning in Projektgruppen

Dipl. Math. Margrit Lottmann, URZ-N. Tel. 18572 lottmann@urz.uni-magdeburg.de. Moodle elearning in Projektgruppen Dipl. Math. Margrit Lottmann URZ-N Tel. 18572 lottmann@urz.uni-magdeburg.de Moodle elearning in Projektgruppen 1 1. Ist-Zustand bei uns: Vielzahl von Eigenentwicklungen, einzelne kommerzielle Lösungen

Mehr

elearning an der Universität Wien

elearning an der Universität Wien elearning an der Universität Wien Elchtest in Austria. Umstände eines LMS-Wechsels und seine Folgen. GMW, Berlin, 15. September 2009 Präsentation: Annabell Lorenz Universität Wien 72.000 Studierende 6.200

Mehr

Erfahrungen mit Lernplattformen und Einführung eines Studierendenportals

Erfahrungen mit Lernplattformen und Einführung eines Studierendenportals und Einführung eines Studierendenportals 1 Übersicht - Woher kommen die Erfahrungen? - E-Learning Das Umfeld Rollen und Werkzeuge im E-Learning Charakteristik der Rollen Anforderungen der Rollen an die

Mehr

Begrüßung und Einführung

Begrüßung und Einführung SourceTalk 2010 Göttingen Gerd Kortemeyer Michigan State University Begrüßung und Einführung Überblick LON-CAPA ist ein System für Kursverwaltung, z.b.: Bereitstellung von Materialien Diskussionen Bekanntmachungen

Mehr

Die Open-Source E-Learning Plattform Moodle

Die Open-Source E-Learning Plattform Moodle Die Open-Source E-Learning Plattform Moodle Dr. Oliver Wittenburg OSTC GmbH 15. Oktober 2005 Wittenburg (OSTC GmbH) Moodle 15. Oktober 2005 1 / 21 Worum gehts? Open Source Aufzeigen neuer Einsatzfelder

Mehr

Anbindung von Moodle an den DFNVC-Webkonferenzdienst

Anbindung von Moodle an den DFNVC-Webkonferenzdienst Anbindung von Moodle an den DFNVC-Webkonferenzdienst VCC-Workshop Technische Universität Dresden 9./10. Mai 2012 R. Trefz, DFN-Verein, trefz@dfn.de Inhalt Einführung in Moodle Adobe Connect Pro Plugin

Mehr

Graduate Studies in den USA und das Fulbright Programm. Mag. Elisabeth Müller, Fulbright Commission

Graduate Studies in den USA und das Fulbright Programm. Mag. Elisabeth Müller, Fulbright Commission Graduate Studies in den USA und das Fulbright Programm Mag. Elisabeth Müller, Fulbright Commission U.S. Higher Education - Vielfalt Ich möchte in den USA studieren. Aber an einer wirklich guten Universität.

Mehr

LiLi. physik multimedial. Links to e-learning content for physics, a database of distributed sources

LiLi. physik multimedial. Links to e-learning content for physics, a database of distributed sources physik multimedial Lehr- und Lernmodule für das Studium der Physik als Nebenfach Links to e-learning content for physics, a database of distributed sources Julika Mimkes: mimkes@uni-oldenburg.de Overview

Mehr

Übersicht über das OSS-Recht

Übersicht über das OSS-Recht OSS-Tagung 1. September 2004 Übersicht über das OSS-Recht Dr. iur. Mike J. Widmer OSS-Tagung 2004 Dr. iur. Mike J. Widmer 1 Open Source Software und Recht OSS-Tagung 2004 Dr. iur. Mike J. Widmer 2 Open

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

After sales product list After Sales Geräteliste

After sales product list After Sales Geräteliste GMC-I Service GmbH Thomas-Mann-Str. 20 90471 Nürnberg e-mail:service@gossenmetrawatt.com After sales product list After Sales Geräteliste Ladies and Gentlemen, (deutsche Übersetzung am Ende des Schreibens)

Mehr

Electures-Portal. Vorstellung und Empfehlungen. 2008-10-31 Christoph Hermann - Universität Freiburg - Institut für Informatik 1

Electures-Portal. Vorstellung und Empfehlungen. 2008-10-31 Christoph Hermann - Universität Freiburg - Institut für Informatik 1 Electures-Portal Vorstellung und Empfehlungen 1 Überblick Gründe für ein neues Electures-Portal Vorhandene Infrastruktur an der Universität Das neue Electures-Portal Rollen und Rechte Empfehlungen 2 Probleme

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

How to IT. IT-services at TU München

How to IT. IT-services at TU München How to IT IT-services at TU München Schedule How to get access to the internet Moodle forum + free software TUM-Online Schedule How to get access to the internet Moodle forum + free software TUM-Online

Mehr

Soll der Staat aktiv Innovationen fördern? Das Beispiel Airbus A400M

Soll der Staat aktiv Innovationen fördern? Das Beispiel Airbus A400M Wirtschaft Tobias Karcher Soll der Staat aktiv Innovationen fördern? Das Beispiel Airbus A400M Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Agenda Einleitung Vor- und Nachteile der Virtualisierung Virtualisierungssoftware

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com z/os Explorer Agenda Introduction and Background Why do you want z/os Explorer? What does z/os Explorer do? z/os Resource Management

Mehr

Courses, Codes, and Credits

Courses, Codes, and Credits Info: Studieren an amerikanischen, kanadischen und australischen Universitäten Courses, Codes, and Credits Da die Kurssysteme an US-, CAN- und AUS- Universitäten ähnlich aufgebaut sind, bitte ich Sie,

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

6KRSSLQJDW&DPGHQ/RFN 1LYHDX$

6KRSSLQJDW&DPGHQ/RFN 1LYHDX$ )HUWLJNHLW+ UYHUVWHKHQ 1LYHDX$ Wenn langsam und deutlich gesprochen wird, kann ich kurze Texte und Gespräche aus bekannten Themengebieten verstehen, auch wenn ich nicht alle Wörter kenne. 'HVNULSWRU Ich

Mehr

7. Europäische Fachtagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW)

7. Europäische Fachtagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) 7. Europäische Fachtagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) Strategische Potenziale von Open Source-Software für die computergestützte Hochschullehre (chl) Dargestellt am Beispiel des

Mehr

SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen

SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen Thomas Lenggenhager thomas.lenggenhager@switch.ch Bern, 11. Juni 2010 Übersicht Die Shibboleth basierte SWITCHaai

Mehr

Albert HAYR Linux, IT and Open Source Expert and Solution Architect. Open Source professionell einsetzen

Albert HAYR Linux, IT and Open Source Expert and Solution Architect. Open Source professionell einsetzen Open Source professionell einsetzen 1 Mein Background Ich bin überzeugt von Open Source. Ich verwende fast nur Open Source privat und beruflich. Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren mit Linux und Open Source.

Mehr

Open Source Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik

Open Source Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik Raiffeisen Informatik Konzern IT OPERATIONS / DATA CENTER Umsatz 2011 rd. 1,4 Mrd. Euro Standorte Mehr als 100 in 29 Ländern weltweit Mehrere Data Center Standorte

Mehr

Entwicklungen der Versionen 1.6 und 1.7

Entwicklungen der Versionen 1.6 und 1.7 Moodle-Konferenz 14. Februar 2007 The moodle experience Entwicklungen der Versionen 1.6 und 1.7 www.odalis.net sym.net GbR Köln 1. Vorbemerkung 2. Wie funktioniert Moodle? 3. Moodle 1.6/1.7 4. Odalis Suchfunktionen

Mehr

Identitätsmanagement für Hybrid-Cloud-Umgebungen an Hochschulen

Identitätsmanagement für Hybrid-Cloud-Umgebungen an Hochschulen Identitätsmanagement für Hybrid-Cloud-Umgebungen an Hochschulen Erfahrungen im Münchner Wissenschaftsnetz Silvia Knittl, Wolfgang Hommel {knittl,hommel}@mnm-team.org Agenda Hybrid Cloud im Münchner Wissenschaftsnetz

Mehr

LMS4KMU 2.0. Neue Wege der Kooperation. Prof. Dr. Andreas Henrich und Tobias Fries Lehrstuhl für Medieninformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg

LMS4KMU 2.0. Neue Wege der Kooperation. Prof. Dr. Andreas Henrich und Tobias Fries Lehrstuhl für Medieninformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg LMS4KMU 2.0 Neue Wege der Kooperation ESF-Projekttreffen Universität Passau, 21.03.2012 Prof. Dr. Andreas Henrich und Tobias Fries Lehrstuhl für Medieninformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Hintergrund

Mehr

Das LearningOnline Network mit Computer- Assisted Personalized Approach (LON-CAPA)

Das LearningOnline Network mit Computer- Assisted Personalized Approach (LON-CAPA) Das LearningOnline Network mit Computer- Assisted Personalized Approach () Gerd Kortemeyer Michigan State University 1 2 Lehrinhaltsverwaltungssystem Hausübungs- und Prüfungssystem Open-source und umsonst

Mehr

E-Learning und Open Source Prinzipien und Praxis mit Moodle. Hannes Gassert, CTO mediagonal AG

E-Learning und Open Source Prinzipien und Praxis mit Moodle. Hannes Gassert, CTO mediagonal AG E-Learning und Open Source Prinzipien und Praxis mit Moodle Hannes Gassert, CTO mediagonal AG Agenda > «Open Source: was interessiert mich Quellcode?» > «Moodle: was ist das, was kann das, was soll das?»

Mehr

PONS DIE DREI??? FRAGEZEICHEN, ARCTIC ADVENTURE: ENGLISCH LERNEN MIT JUSTUS, PETER UND BOB

PONS DIE DREI??? FRAGEZEICHEN, ARCTIC ADVENTURE: ENGLISCH LERNEN MIT JUSTUS, PETER UND BOB Read Online and Download Ebook PONS DIE DREI??? FRAGEZEICHEN, ARCTIC ADVENTURE: ENGLISCH LERNEN MIT JUSTUS, PETER UND BOB DOWNLOAD EBOOK : PONS DIE DREI??? FRAGEZEICHEN, ARCTIC ADVENTURE: Click link bellow

Mehr

Kuali OLE Überblick und aktueller Stand. Roswitha Schweitzer Kuali OLE Workshop, Köln, 15.01.2015

Kuali OLE Überblick und aktueller Stand. Roswitha Schweitzer Kuali OLE Workshop, Köln, 15.01.2015 Kuali OLE Überblick und aktueller Stand Roswitha Schweitzer Kuali OLE Workshop, Köln, 15.01.2015 Kuali OLE - Kurzprofil OLE Open Library Environment Integriertes Bibliothekssystem der neuen Generation

Mehr

Wirtschaftsinformatik studieren an der Fakultät für Informatik (FIN)

Wirtschaftsinformatik studieren an der Fakultät für Informatik (FIN) Wirtschaftsinformatik studieren an der Fakultät für Informatik (FIN) Vorstellung des Studiengangs Master Wirtschaftsinformatik Prof. Myra Spiliopoulou Institut für Technische & Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Microsoft Azure Fundamentals MOC 10979

Microsoft Azure Fundamentals MOC 10979 Microsoft Azure Fundamentals MOC 10979 In dem Kurs Microsoft Azure Fundamentals (MOC 10979) erhalten Sie praktische Anleitungen und Praxiserfahrung in der Implementierung von Microsoft Azure. Ihnen werden

Mehr

CREATIVE TECHNOLOGY BOOTCAMP

CREATIVE TECHNOLOGY BOOTCAMP Off Topic CREATIVE TECHNOLOGY BOOTCAMP Interesse? Ideen? Wünsche? 0 FH WEDEL Vorlesung: Content Management Modul: Mediengestaltung und Content Management Sebastian Martens, 2014 http://cm.lecture.nonstatics.com/

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Hochschule Landshut

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Hochschule Landshut Studentenzertifikate für Online-Dienste der Hochschule Landshut Entstanden aus einem Studienprojekt des Fachbereichs Informatik Start Sommersemester 2001 Ziel: CA für FH-Server, Mitarbeiter und Studenten

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Günter Kraemer. Adobe Acrobat Connect Die Plattform für Kollaboration und Rapid Training. Business Development Manager Adobe Systems

Günter Kraemer. Adobe Acrobat Connect Die Plattform für Kollaboration und Rapid Training. Business Development Manager Adobe Systems Adobe Acrobat Connect Die Plattform für Kollaboration und Rapid Training Günter Kraemer Business Development Manager Adobe Systems 1 Austausch von hochwertigen Informationen Besprechungen 2D/3D Modelle

Mehr

The projectivity of the moduli space of stable curves. I: Preliminaries on "det"...

The projectivity of the moduli space of stable curves. I: Preliminaries on det... The projectivity of the moduli space of stable curves. I: Preliminaries on "det"... Knudsen, Finn; Mumford, David pp. 19-55 Terms and Conditions The Göttingen State and University Library provides access

Mehr

Customer Experience Week

Customer Experience Week Customer Experience Week Die Macht der Sterne Einfluss von Bewertungen auf die Kaufentscheidung Sebastian von Dobeneck BIG Social Media Senior Account Manager www.big-social-media.de Wem vertrauen Kunden?

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

Stud.IP 2.4 mit CampusConnect Szenarien mit Moodle, ILIAS und HIS-LSF

Stud.IP 2.4 mit CampusConnect Szenarien mit Moodle, ILIAS und HIS-LSF Stud.IP 2.4 mit Szenarien mit Moodle, und HIS-LSF Dr. David Boehringer, Universität Stuttgart Rasmus Fuhse, data-quest GmbH 4. 9. 2013 Projektdaten Universität Stuttgart Projektdauer: 1.10.09 31.12.2012

Mehr

Wirtschaftsinformatik studieren

Wirtschaftsinformatik studieren Wirtschaftsinformatik studieren Der FIN-Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Prof. Myra Spiliopoulou Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Institut für Technische & Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Open Source Entscheidungen

Open Source Entscheidungen OpenRheinRuhr 2011 12/13.11.2011 Web: http://andreas.scherbaum.la/ / http://andreas.scherbaum.biz/ E-Mail: andreas[at]scherbaum.biz PGP: 9F67 73D3 43AA B30E CA8F 56E5 3002 8D24 4813 B5FE 12/13.11.2011

Mehr

Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com

Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com DATACENTER MANAGEMENT monitor configure backup virtualize automate 1995 2000 2005

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Office 365 Partner-Features

Office 365 Partner-Features Office 365 Partner-Features Régis Laurent Director of Operations, Global Knowledge Competencies include: Gold Learning Silver System Management Inhalt 1. Zugriff auf Office 365 IUR und Partner-Features

Mehr

Open Source Software. Die nachhaltigere IT

Open Source Software. Die nachhaltigere IT Open Source Software Die nachhaltigere IT Wer ist die Heinlein Support GmbH? Wir bieten seit 20 Jahren Wissen und Erfahrung rund um Linux- Server und E-Mails IT-Consulting und 24/7 Linux-Support mit 20

Mehr

amball business-software SharePoint 2010 think big start small Marek Czarzbon marek@madeinpoint.com

amball business-software SharePoint 2010 think big start small Marek Czarzbon marek@madeinpoint.com amball business-software SharePoint 2010 think big start small Marek Czarzbon marek@madeinpoint.com Agenda Dipl. Inf. Marek Czarzbon marek@madeinpoint.com [Tschaschbon] Software Architekt, Consulting Workflow

Mehr

für die Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen ECTS Kursbezeichnung Prio 1: Alternative 1: Alternative 2:

für die Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen ECTS Kursbezeichnung Prio 1: Alternative 1: Alternative 2: Learning Agreement für die Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen Receiving institution: Name Studierender: Name of student: Zeitraum: Period: Kurswahl: Course selection: Studienrichtung:

Mehr

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Vormittag Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Moodle als Projektplattform Holger Nauendorff MoOdalis Bildungsprozesse rund um Moodle gestalten

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person?

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person? Reading tasks passend zu: Open World 1 Unit 4 (student s book) Through a telescope (p. 26/27): -Renia s exchange trip: richtig falsch unkar? richtig falsch unklar: Renia hat sprachliche Verständnisprobleme.

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

InfoPoint vom 9. November 2011

InfoPoint vom 9. November 2011 InfoPoint vom 9. November 2011 Was ist Joomla? Theorie Installation Extensions Administration Demo Joomla ist ein modulares content management system (CMS) Es ermöglicht eine Website zu erstellen und online

Mehr

elearning in Münster

elearning in Münster elearning in Münster Chr. Buddendick, H. L. Grob, W. Held Wirtschaftsinformatik bzw. Zentrum für Informationsverarbeitung Universität Münster Bommerholz, 28. und 29.11.2005 1 Anwendungen des chl-konzepts

Mehr

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Besserer Einblick in Geschäftsabläufe Business Intelligence ist die Integration von Strategien, Prozessen und Technologien,

Mehr

über mehrere Geräte hinweg...

über mehrere Geräte hinweg... Es beginnt mit einer Person... deren Identität bestätigt wird... über mehrere Geräte hinweg... mit Zugriff auf Apps... auf einheitliche Weise. MITARBEITER # 0000000-000 CONTOSO Am Anfang steht die Identität

Mehr

Ergebnisse einer Umfrage

Ergebnisse einer Umfrage Ergebnisse einer Umfrage Hochschulbibliotheksangebote und E-Learningmanagementsysteme in Deutschland präsentiert am 07.11.2011 von Philipp Gangl ganglpet ibi.hu-berlin.de Ausgangslage & Motivation

Mehr

Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011)

Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011) Agenda Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011) 2 von 3 Jobs im Jahr 2020 werden neue Fähigkeiten erfordern. (World Future Society, 2011) Schlüsselkompetenzen des 21.

Mehr

die derzeit wohl spezialisierteste Software für den Bereich des effektivitäts-orientierten EPM

die derzeit wohl spezialisierteste Software für den Bereich des effektivitäts-orientierten EPM STRATandGO USP s STRATandGO ist eine modernste Software im Bereich EPM (Enterprise Performance Management). Eine namhafte weltweit tätige Beratungsgesellschaft bezeichnet STRATandGO als die derzeit wohl

Mehr

Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz

Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz Beitrag für Bibliothek aktuell Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz Von Sandra Merten Im Rahmen des Projekts Informationskompetenz wurde ein Musterkurs entwickelt, der den Lehrenden als

Mehr

Azure und die Cloud. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat. Institut für Informatik Software & Systems Engineering

Azure und die Cloud. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat. Institut für Informatik Software & Systems Engineering Azure und die Cloud Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Was heißt Cloud? IaaS? PaaS? SaaS? Woraus besteht

Mehr

Herzlich Willkommen! Open Source Lösungspaket statt Windows Small Business Server

Herzlich Willkommen! Open Source Lösungspaket statt Windows Small Business Server Herzlich Willkommen! Open Source Lösungspaket statt Windows Small Business Server Wer ist Siedl Networks? Robert Siedl, CMC - Gründer und CEO von Siedl Networks IT Systemhaus aus Krems an der Donau Gründung

Mehr

Symbio system requirements. Version 5.1

Symbio system requirements. Version 5.1 Symbio system requirements Version 5.1 From: January 2016 2016 Ploetz + Zeller GmbH Symbio system requirements 2 Content 1 Symbio Web... 3 1.1 Overview... 3 1.1.1 Single server installation... 3 1.1.2

Mehr

Uni-Online CampusSource. Prof. Dr.-Ing. Firoz Kaderali FernUniversität Hagen Fachgebiet Kommunikationssysteme

Uni-Online CampusSource. Prof. Dr.-Ing. Firoz Kaderali FernUniversität Hagen Fachgebiet Kommunikationssysteme Uni-Online CampusSource Prof. Dr.-Ing. Firoz Kaderali FernUniversität Hagen Fachgebiet Kommunikationssysteme E-Learning - Lösungen Kommerzielle Lösung Eigene Entwicklung Opensource Lösung Application Service

Mehr

Einleitung zur Vorlesung Unternehmensweite IT Architekturen. Hans-Peter Hoidn Marcel Schlatter Kai Schwidder

Einleitung zur Vorlesung Unternehmensweite IT Architekturen. Hans-Peter Hoidn Marcel Schlatter Kai Schwidder IT Enterprise Architecture Einleitung zur Vorlesung Unternehmensweite IT Architekturen Hans-Peter Hoidn Marcel Schlatter Kai Schwidder Generelles 17 September 2007 Introduction 2 Allgemeines Enterprise

Mehr

OS in mittelständischen Unternehmen

OS in mittelständischen Unternehmen OS in mittelständischen Unternehmen Inhalt OS- Komponenten in der Entwicklung OSBL und OSIF Coding Camp als Form der Zusammenarbeit mit OS- Communities OS- Know How als Kriterium beim Staffing Linux und

Mehr

Open Source - Was ist das eigentlich?

Open Source - Was ist das eigentlich? Open Source - Was ist das eigentlich? VHS Reutlingen Kurt Jaeger, pi@nepustil.net http://nepustil.net/ Reutlingen, 18.Oktober 2006 Übersicht Vorstellung Was ist Open Source? Lizenzen Vorteile Nachteile

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

Authentication as a Service (AaaS)

Authentication as a Service (AaaS) Authentication as a Service (AaaS) Abendseminar «Innovative Alternativen zum Passwort» 26.10.2010, Hotel Novotel, Zürich Anton Virtic CEO, Clavid AG Information Security Society Switzerland 1 Agenda Cloud

Mehr

Vorstellung RWTH Gründerzentrum

Vorstellung RWTH Gründerzentrum Vorstellung RWTH Gründerzentrum Once an idea has been formed, the center for entrepreneurship supports in all areas of the start-up process Overview of team and services Development of a business plan

Mehr

FAIRTRADE project Exchange 2012 Scotland 2 nd 10 th of May

FAIRTRADE project Exchange 2012 Scotland 2 nd 10 th of May FAIRTRADE project Exchange 2012 Scotland 2 nd 10 th of May FAIRTRADE project evaluation: Pupils 1. Have you ever seen the FAIRTRADE logo on a Scottish product? 1. Hast du das FAIRTRADE Logo bereits einmal

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller - Open Cloud Day 19.6.2012 2 Plug and Cloud? 3 The plug tower BPaaS Software SaaS Platform PaaS Storage/ Computing IaaS Internet Power grid 4

Mehr

Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO

Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO Agenda Gründe für SSO Web-SSO selbst gemacht Enterprise Web-SSO mit CAS Enterprise Web-SSO mit SUN OpenSSO Federation-Management Zusammenfassung Gründe für SSO Logins

Mehr

MSDN Academic Alliance kostenlose Microsoft Software für Mitglieder der Fakultät Informatik

MSDN Academic Alliance kostenlose Microsoft Software für Mitglieder der Fakultät Informatik MSDN Academic Alliance kostenlose Microsoft Software für Mitglieder der Fakultät Informatik Achtung! Diese Seite bedient nur Mitglieder der Fakultät Informatik. Bei jedem Kontakt zum MSDNAA Administrator

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login...

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login... Shibboleth Tutorial How to access licensed products from providers who are already operating productively in the SWITCHaai federation. General Information... 2 Shibboleth login... 2 Separate registration

Mehr

Windows Azure für Java Architekten. Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH

Windows Azure für Java Architekten. Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH Windows Azure für Java Architekten Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH Agenda Schichten des Cloud Computings Überblick über die Windows Azure Platform Einsatzmöglichkeiten für Java-Architekten Ausführung

Mehr

Pools des URZ und der Fakultäten, Virtualisierung, Identity Management, Servicedesk Peter Trommer

Pools des URZ und der Fakultäten, Virtualisierung, Identity Management, Servicedesk Peter Trommer Pools des URZ und der Fakultäten, Virtualisierung, Identity Management, Servicedesk Peter Trommer URZ Abteilung PC-Service 19.04.13 Schwerpunkte der Abteilung PC-Service Technische Absicherung des Lehrbetriebes

Mehr

https://portal.microsoftonline.com

https://portal.microsoftonline.com Sie haben nun Office über Office365 bezogen. Ihr Account wird in Kürze in dem Office365 Portal angelegt. Anschließend können Sie, wie unten beschrieben, die Software beziehen. Congratulations, you have

Mehr

HFT App. Prof. Dr. Gerhard Wanner Michael Kolb B.Sc. Sonntag, 26. Mai 13

HFT App. Prof. Dr. Gerhard Wanner Michael Kolb B.Sc. Sonntag, 26. Mai 13 HFT App Prof. Dr. Gerhard Wanner Michael Kolb B.Sc. 1 Die Hochschule 2 3 HFT Stuttgart Gegründet 1832 als Winterschule für Bauhandwerker 3.700 Studierende über 100 Professoren über 350 Lehrbeauftragte

Mehr

The Web in your Hands

The Web in your Hands The Web in your Hands Open Source Content Management mit TYPO3 Referent: Dominic Brander, snowflake productions gmbh Spannende Minuten Wer ist... Vorstellung Was ist TYPO3? Über das ECMS TYPO3 Das kann

Mehr

Agiles Projektmanagement. erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011. Thomas Hemmer

Agiles Projektmanagement. erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011. Thomas Hemmer Agiles Projektmanagement erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011 Thomas Hemmer Chief Technology Officer thomas.hemmer@conplement.de conplement AG, Nürnberg 2 conplement

Mehr

Bibliotheksmanagement im Netz - vernetzt

Bibliotheksmanagement im Netz - vernetzt OCLC Informationstag 12. Mai 2011 Bibliotheksmanagement im Netz - vernetzt Annette Dortmund Product Manager LBS / WMS EMEA OCLC Überblick Arbeiten im Web: Die Cloud Bibliotheksmanagement im Netz: OCLC

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

LiLa Portal Leitfaden für Dozierende

LiLa Portal Leitfaden für Dozierende Library of Labs Lecturer s Guide LiLa Portal Leitfaden für Dozierende Meist werden Dozierende die Lerninhalte ihrer Studierenden festlegen und aus der großen Auswahl von LiLa Experimenten diejenigen auswählen,

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

Vom Alumnus zum Großspender

Vom Alumnus zum Großspender Vom Alumnus zum Großspender Sind amerikanische Vorbilder übertragbar? Astrid v. Soosten, CFRE, Deutscher Fundraising Kongress Berlin, 2. April 2014 S Unser Tag zusammen S Miteinander bekannt werden S Best

Mehr