INHALT 1 ALLGEMEINE ERWEITERUNGEN NEU: GROßE MENÜSCHALTERSYMBOLE... 4

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4 Erweiterungen der Version INHALT 1 ALLGEMEINE ERWEITERUNGEN NEU: GROßE MENÜSCHALTERSYMBOLE NEUER EIGENSTÄNDIGER SYSCOM DATEN IMPORT NEU: KURVENFORM MIT SYMBOLEN NEU: SSL VERSCHLÜSSELUNG FÜR E MAIL VERSAND ASCII DATEN IMPORT (STANDARD) ERWEITERUNGEN IMPORT VON AUDIO WAVE DATEIEN ERWEITERUNGEN IMPORT VON BINÄR DATEIEN ERWEITERUNGEN IMPORT VON MEDA DOS DATEIEN ERWEITERUNGEN DIREKTER EXPLORER AUFRUF MIT PROGRAMMVERZEICHNISSEN KORREKTUREN ERWEITERUNGEN BEIM MESSEN VERSCHICKEN VON MELDUNGEN WÄHREND EINER MESSUNG BLUESTACK: HÖHERE GENAUIGKEIT DES DREHZAHLEINGANGS OSZILLOSKOP: KANALZAHL WIRD SICH JETZT GEMERKT ERWEITERUNGEN BEIM MESSDATEN BEARBEITEN NEUE OPERATION ERSCHÜTTERUNGS STATISTIK Ereignis ( E_ ) Spitzenwert mit Vektor Summe ( E_, VM_ ) KB Wert ( KB_ ) ERWEITERUNG DER OPERATION POWER SPECTRUM DENSITY ERWEITERUNG DER OPERATION ANEINANDERHÄNGEN ERWEITERUNG DER OPERATION MEHRFACH ANEINANDERHÄNGEN ÜBERARBEITUNG OPTION/PAKET SYSCOM NEUES ÜBERARBEITETES MEDA SYSCOM PROGRAMMPAKET NEUER EIGENSTÄNDIGER SYSCOM DATEN IMPORT NEUE OPERATION ERSCHÜTTERUNGS STATISTIK... 29

5 4 Erweiterungen der Version Allgemeine Erweiterungen Wir wollen zunächst die Änderungen und zusätzlichen Möglichkeiten aufführen, die dem Programm und natürlich Ihnen als Anwender ganz allgemein zu Gute kommen. Dies sind insbesondere zusätzliche Hilfe und Dokumentationen sowie neu unterstützte Gerätetechnik. 1.1 Neu: Große Menüschaltersymbole Bei hohen Bildschirmauflösungen bietet MEDA jetzt große Menüschaltersymbole ( Speedbutton -Leiste, Werkzeugleiste, etc.) an. Bild 1.1: Menüschalter-Leiste Somit lässt sich auch bei hohen Bildschirmauflösungen das Menü über die Schaltersymbole vernünftig bedienen. Über das Menü Einstellungen Umgebung im Dialog Einstellung der Umgebung auf der Seite Allgemein über das Auswahlfeld Menüschalter-Symbolgröße kann neben automatisch auch fest auf klein oder groß gewählt werden. Bild 1.2: Einstellung der Umgebung: Allgemein

6 Erweiterungen der Version Im Auslieferungszustand wird über die Einstellung automatisch eine vernünftige Größe über die Auflösung des vorliegenden Bildschirms ermittelt. Ab einer Bildschirmbreite von Punkten wird automatisch auf große Symbolgröße umgestellt. Die großen Menüschaltersymbole werden auch in der Werkzeugleiste und den unterschiedlichen Unterwerkzeugleisten angeboten. Bild 1.3: Werkzeugleiste 1.2 Neuer eigenständiger Syscom-Daten Import Für die Messdaten der Syscom-Gerätschaften (z.b. MR3000C) steht jetzt ein eigenständiger Import zur Verfügung. Über die Schnellstartleiste (MEDA Syscom Programmpaket) oder das Menü Projekt Importieren Syscom-Daten steht diese neue Importfunktion zur Verfügung. Es können sowohl Syscom-Dateien direkt vom lokalen Laufwerk als auch Dateien, welche auf einem FTP-Server abgelegt wurden oder Dateien direkt von einem MR3000C-Gerät importiert werden.

7 6 Erweiterungen der Version Bild 1.4: Menü: "Projekt Importieren" Über den Dialog Syscom-Daten Import wird der Import der Messdaten durchgeführt. Bild 1.5: Syscom-Daten Import Der Syscom-Daten Import Dialog ist in drei Bereiche unterteilt, den Parameter, Import Dateien und MEDA Dateien - Bereich.

8 Erweiterungen der Version Parameter -Bereich: Über das Auswahlfeld Importweg: wird festgelegt, wie die Syscom-Daten eingelesen werden sollen. Für den Importweg kann aus drei Alternativen ausgewählt werden. Es können Syscom-Dateien direkt über ein lokales Verzeichnis auf ihrem PC eingelesen werden. Als zweite Alternative können Syscom-Dateien von einem ftp-server eingelesen werden. Und zu guter Letzt können Syscom-Dateien direkt von einem MR3000C-Gerät eingelesen werden. Wird der Importweg über Verzeichnis ausgewählt, kann über das Eingabefeld Geräte ID: ein freier Text festgelegt werden, über welchen ein Gerät identifiziert werden kann. Dieser Text wird dann beim Importieren als Vorspanntext für die Messungsnamen verwendet. Somit können dann importierte Messungen anhand der Messungsnamen auch nachträglich direkt einem Gerät zugeordnet werden. Wird der Importweg von ftp-server ausgewählt, wird über die zusätzliche Schaltfläche Parameter der Dialog FTP Parameter angezeigt. Hiermit können die Zugangsdaten eines FTP-Servers definiert werden. Bild 1.6: FTP Parameter Die Eingabe der Parameter Host-Name / -IP, User ID, Kennwort und Verzeichnis ist für eine ftp-server Anmeldung zwingend notwendig. Wird der Importweg von MR3000C-Gerät ausgewählt, kann über das Auswahlfeld FTP Parameter ein vorab definierter FTP-Parametersatz ausgewählt werden. Über die zusätzliche Schaltfläche Parameter wird die FTP Parameter-Liste angezeigt. Über die Schaltfläche Web-Browser kann direkt eine Verbindung mit dem geräteinternen Webserver aufgenommen werden. Die hinterlegte IP-Adresse des MR3000C wird als URL mit dem aktuellen Standardbrowser des Anwenders geöffnet. Über den Authentifizierungsdialog des MR3000-Servers kann sich der Anwender über Benutzername und Passwort auf dem Gerät einloggen. Aus sicherheitstechnischen Gründen können die Eingaben für Benutzername und Kennwort leider nicht automatisch

9 8 Erweiterungen der Version besetzt werden. Diese muss der Anwender leider manuell eintragen. Um den Prozess etwas zu vereinfachen, haben wir Ihnen Ihr Passwort in die Zwischenablage kopiert und Sie müssen im Kennwortfeld nur aus der Zwischenablage einfügen. Dies funktioniert bei bestimmten Web-Browsern ohne Probleme. Nach dem Login auf dem Gerät können dann alle Parameter des Gerätes angepasst werden. Über das Eingabefeld Geräte ID: kann ein freier Text festgelegt werden, über welchen ein Gerät identifiziert werden kann. Dieser Text wird dann beim Importieren als Vorspanntext für die Messungsnamen verwendet. Somit können dann importierte Messungen anhand der Messungsnamen auch nachträglich direkt einem Gerät zugeordnet werden. Bild 1.7: FTP Parameter-Liste Über die FTP Parameter-Liste können mehrere MR3000C-Gerätschaften verwaltet und organisiert werden. Über die Schaltflächen Hinzufügen oder Bearbeiten wird der Dialog FTP Parameter zur Definition der Zugangsdaten des FTP-Servers auf dem MR3000C-Gerät geöffnet. Bild 1.8: FTP Parameter für MR3000C

10 Erweiterungen der Version Jedem Gerät müssen somit seine ftp-zugangsdaten zugewiesen werden. Über den Parameter Bezeichnung kann später aus der Liste ausgewählt werden. Über die Schaltfläche Offset Korrektur durchführen kann die automatische Offset- Korrektur aktiviert werden. Über das Eingabefeld Geräte ID: kann auch hier ein freier Text festgelegt werden, über welchen ein Gerät identifiziert werden kann. Dieser Text wird dann beim Importieren als Vorspanntext für die Messungsnamen verwendet. Somit können dann importierte Messungen anhand der Messungsnamen auch nachträglich direkt einem Gerät zugeordnet werden. Import Dateien -Bereich: Im Feld Dateinamen werden die ausgewählten zu importierenden Syscom-Dateien angezeigt. Es werden die Dateitypen mit den Dateierweiterungen xmr, bmr, vmr und vmx unterstützt. über Verzeichnis : Über die Schaltfläche Eine Syscom-Datei für den Import laden kann über einen Öffnen-Dialog eine oder mehrere ( Multi-Select ) Syscom-Datei(en) für den Import ausgewählt werden. von ftp-server : Über die Schaltfläche Eine Syscom-Datei für den Import laden kann über einen Auswählen Dialog, Syscom-Dateien vom definierten ftp-laufwerk für den Import ausgewählt werden.

11 10 Erweiterungen der Version Bild 1.9: ftp-server: Auswählen Dialog Über die erste Spalte Häkchen können Dateien für den Import aus- oder abgewählt werden. Über ein PopUp-Menü (rechte Maustaste) können alle Einträge aus- oder abgewählt werden. von MR3000C-Gerät : Über die Schaltfläche Eine Syscom-Datei für den Import laden können - über einen speziellen Datendownload Dialog - Syscom-Dateien vom definierten Gerät für den Import ausgewählt werden.

12 Erweiterungen der Version Bild 1.10: Datendownload Dialog Bevor Dateien ausgewählt werden können, muss die Schaltfläche Mit MR3000 verbinden gedrückt werden. Der automatische Login wird durchgeführt und wenn die Zugangsdaten vom Gerät akzeptiert werden, leuchtet die grüne LED oben rechts auf. Jetzt kann auf dem Dateisystem des Gerätes navigiert und Messdaten über das Markieren ausgewählt werden. Der Eintrag <DIR>.. führt eine Verzeichnisstufe zurück. Im unteren Bereich Ereignisse: werden verschiedene ftp-aktionen dokumentiert und im Fehlerfall kann hierüber u.u. der Fehlergrund ausgemacht werden.

13 12 Erweiterungen der Version MEDA Dateien -Bereich: Im Feld Dateinamen werden die zu importierenden MEDA-Dateien angezeigt. Über die Schaltfläche Einen Dateinamen für die importierte Messung auswählen kann das automatisch herangezogene Projekt-Zielverzeichnis angepasst werden. Daten importieren: Über die Schaltfläche Daten importieren wird der Importprozess gestartet und alle ausgewählten Syscom-Dateien werden in MEDA-Dateien konvertiert. Dateien, welche auf einem Ftp-Server ausgewählt wurden, werden vorab heruntergeladen. 1.3 Neu: Kurvenform mit Symbolen Für die Diagramme im MEDA stehen jetzt neue Kurvenformen in Form von Symbolen zur Verfügung. Bild 1.11: Kurvenform: Symbol: Kreis Über das Menü Einstellungen Diagramm Parameter können die Einstellungen der verschiedenen Diagrammarten spezifiziert werden. Am Beispiel des Taktverlauf- Diagramm Voreinstellungen Dialogs kann auf der Seite Kurven der Parameter Kurvenform verändert werden.

14 Erweiterungen der Version Bild 1.12: Taktverlauf-Diagramm Voreinstellungen Über das Auswahlfeld Kurvenform: können jetzt zusätzlich die Symbole Kreis, Quadrat, Dreieck, Kreuz und Stern für den Kurvenverlauf ausgewählt werden. 1.4 Neu: SSL-Verschlüsselung für Versand Der MEDA Versand unterstützt jetzt auch die SSL-Verschlüsselung, welche inzwischen von den meisten Providern vorausgesetzt wird. Über das Menü Einstellungen Meldungen und der Meldung-Liste gelangt der Anwender in den Dialog Definition von Meldungen.

15 14 Erweiterungen der Version Bild 1.13: Definition von Meldungen Im Dialog Definition von Meldungen kann jetzt über die Schaltfläche SSL- Verschlüsselung verwenden diese aktiviert werden. 1.5 ASCII-Daten Import (Standard) Erweiterungen Mit dem ASCII-Daten Import (Standard) können jetzt mehrere ASCII-Dateien in einem Durchlauf importiert werden. Gerade bei Messserien, wo durchaus viele Einzeldateien anfallen können, ist diese Erweiterung eine wesentliche Erleichterung für das Importieren von ASCII-Dateien.

16 Erweiterungen der Version Bild 1.14: ASCII-Daten Import (Standard) Über die Schaltfläche Eine Text-Datei für den Import laden können jetzt mit der Multi- Select Funktion mehrere ASCII-Datei ausgewählt und somit in einem Durchlauf importiert werden. 1.6 Import von Audio Wave-Dateien Erweiterungen Der Import von Audio Wave-Dateien Dialog wurde komplett überarbeitet und mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet. Somit können jetzt mehrere Wave-Dateien in einem Durchlauf importiert werden. Zusätzlich können auch Wave-Dateien im Fließkommaformat importiert werden.

17 16 Erweiterungen der Version Bild 1.15: Import von Audio Wave-Dateien Über die Schaltfläche Eingabe des Wave-Dateinamens können jetzt über die Multi- Select Funktion mehrere Wave-Dateien ausgewählt und somit in einem Durchlauf importiert werden. Der Inhalt des Wave- Headers jeder ausgewählten Wave-Datei wird über die Tabelle dargestellt. Somit können Wave-Informationen, wie Anzahl der Kanäle, Abtastrate, Länge etc. vorab eingesehen werden. Wave-Dateien im Fließkommaformat werden jetzt auch für den Import unterstützt und können somit direkt importiert werden.

18 Erweiterungen der Version Import von Binär-Dateien Erweiterungen Der Import von Binär-Dateien Dialog wurde komplett überarbeitet und wirkt jetzt gerade für den Import von mehreren Dateien wesentlich aufgeräumter und übersichtlicher. Bild 1.16: Import von Binär-Dateien 1.8 Import von MEDA DOS-Dateien Erweiterungen Der Import von MEDA DOS-Dateien Dialog wurde komplett überarbeitet und wirkt jetzt gerade für den Import von mehreren Dateien wesentlich aufgeräumter und übersichtlicher.

19 18 Erweiterungen der Version Bild 1.17: Import von MEDA DOS-Dateien 1.9 Direkter Explorer-Aufruf mit Programmverzeichnissen Über das Menü Hilfe System-Info wird der Dialog Systeminformationen angezeigt. In diesem werden auch alle verwendeten Programmverzeichnisse aufgelistet. Falls der Anwender eines dieser Verzeichnisse öffnen möchte, kann dies hierüber direkt durchgeführt werden. Über ein PopUp-Menü (rechte Maustaste) auf dem Dialograhmen werden folgende Verzweigungen angeboten: MEDA Startverzeichnis öffnen MEDA Programmverzeichnis öffnen MEDA Tempverzeichnis öffnen MEDA Projektverzeichnis öffnen Nach Aufruf eines dieser Menüpunkte öffnet sich direkt der Windows-Explorer im gewünschten Verzeichnis. Gewünschte Dateien können somit direkt bearbeitet werden.

20 Erweiterungen der Version Korrekturen Operation Schallpegel : In bestimmten Fällen konnte es während der Durchführung der Operation Schallpegel zu einem Zugriffsfehler kommen. Dieser Fehler wurde korrigiert. Operation Frequenzgang-Korrektur : Während der Operation Frequenzgang- Korrektur konnte es zu einer Fehlermeldung Bereichsüberlauf kommen. Dieser Fehler wurde korrigiert. Operation Formel-Rechner : Über die Operation Formel-Rechner konnte es bei Berechnungen der Art X Y zu fehlerhaften Ergebnissen kommen. Dieser Fehler wurde korrigiert. Operation Kopieren : In bestimmten Konstellationen wurde bei der Operation Kopieren der Dialog Anlegen einer neuen Messung mit dem Eingabefeld Max. Anzahl der Kanäle nicht angezeigt, obwohl die Schaltfläche Kanal Alle nicht aktiv war. Dieses Problem wurde beseitigt. Operation Messung-Mittelung : Bei sehr großen Messungen (z.b.: > 36 Kanäle) konnte es während der Berechnung zu einer Fehlermeldung Arbeitsspeicher-Überlauf kommen. Dieser Fehler wurde korrigiert. UFF-Export: Beim Export von MEDA-Daten als UFF-Daten konnte es mit dem Typ UF Dataset 58 Binary zu Problemen beim Exportieren kommen. Dieses Problem wurde beseitigt. Formblatt als JPG-Datei exportieren: Sollte ein Formblatt als Grafik exportiert werden (z.b. als JPG-Datei), konnte es vorkommen, dass eine komplett leere (nur weiser Hintergrund) Grafikdatei erstellt wurde. Dieser Fehler wurde korrigiert. Drucken-Dialog: Im Drucken-Dialog mussten noch englische Übersetzungen nachgezogen werden. Dieses Problem wurde beseitigt. Externe RedSense Sensoren: Beim Parametrisieren der externen RedSens Sensoren konnte es vorkommen, dass der gewünschte Messbereich ( Range ) nicht immer korrekt übernommen wurde. Dieses Problem wurde beseitigt. Import von Binär-Dateien: Nach Anlegen eines neuen Projektes oder wenn alle Messungen in einem Projekt gelöscht wurden und MEDA neu gestartet wurde konnte es vorkommen, dass mit dem ersten Import das delta T der neuen Messung nicht korrekt besetzt wurde. Dieser Fehler wurde korrigiert. Binär Import mit Syscom-XMR-Filter: Lagen Quelldateien vor, in welcher die Sekunden oder Minuten der Uhrzeit mit Null besetzt waren, wurde u.u. die Uhrzeit nicht korrekt besetzt. Dieser Fehler wurde korrigiert. DeltaT der virtuellen Messkanäle: Virtuelle Messkanäle hatten nach der Messung nicht das reelle Ist-deltaT vom Messmodul zugewiesen bekommen. Das deltat wurde auf das Soll-deltaT gesetzt. Dieses Problem wurde beseitigt. BlueStack mit DT9837B Variante: Für die B-Variante wurde die Registerprogrammierung für den ICP-Parameter noch nicht durchgeführt. Diese wurde jetzt nachgezogen.

21 20 Erweiterungen der Version BlueStack-Treiber mit fehlerhafter Sensorkalibrierung: Wurde in den Hardware- Einstellungen der AD-Module als Hersteller WÖLFEL und als Treibertyp BlueStack Treiber ausgewählt, nachdem der Demo-Treiber mit Messungsdaten aktiv war, konnte es zu einer fehlerhaften Sensorkalibrierung (Es wurde keine Kalibrierung durchgeführt) kommen. RedSense Treiber: Bei der Ansprache der RedSense Sensoren konnte es zu einem Fehler Bereichsprüfung kommen. Dieser Fehler wurde korrigiert. Sicherungskopie: Eine fehlerhafte Eingabe des Sicherungs-Verzeichnisses führte zu einer Fehlermeldung Fehler bei Bereichsprüfung nach Beendigung einer Messung. Dieser Fehler wird nun abgefangen und führt zu einer klaren Fehlermeldung. Option Wasserfall ASCII-Export: Beim ASCII-Export aus der Wasserfall-Auswertung heraus, konnte es zu fehlerhaften Texteinträgen kommen. Dieser Fehler wurde korrigiert. Teilung der X-Achse von linear auf Uhrzeit : Wurde in den Taktverlauf-Diagramm Voreinstellungen auf der Seite X-Achse die Teilung der Skalierung von linear auf Uhrzeit geändert, konnte es zu relativ langen Wartezeiten kommen. Dieses Problem wurde gelöst. Diagramm-Parameter Takt-Verlauf: Es konnte vorkommen, dass der Dialog mit dem Schließen über die Schaltfläche OK nicht geschlossen werden konnte oder diese mit einer Fehlermeldung der Bereichsprüfung quittierte. Dieses Problem wurde gelöst. Automatische Summenwert/-pegel Berechnung der Spektren: Diese Berechnung konnte bei höheren Kanalzahlen inkorrekten Ergebnisse liefern. Dieser Fehler wurde korrigiert.

22 Erweiterungen der Version Erweiterungen beim Messen Im Folgenden wollen wir die Änderungen und zusätzlichen Möglichkeiten aufführen, die dem Programm und Ihnen als Anwender während der Messung mit Ihren AD- Modulen zu Gute kommen. 2.1 Verschicken von Meldungen während einer Messung Soll eine Meldung (SMS, ) verschickt werden, falls ein Trigger-Ereignis den analogen Schwellenwert überschreitet, kann diese jetzt auch direkt nach dem Trigger Ereignis versendet werden. D.h. es muss nicht mehr das Messungsende abgewartet werden, um diese Meldung zu verschicken! Bild 2.18: Definition von Meldungen

23 22 Erweiterungen der Version Im Dialog Definition von Meldungen steht jetzt das Auswahlfeld Sende-Zeitpunkt: zur Verfügung. Neben der Standardeinstellung nach Ablage einer Messung kann jetzt auf direkt nach Trigger Ereignis umgeschaltet werden. Hinweis: Wird als Sende-Zeitpunkt direkt nach Trigger Ereignis ausgewählt, sollte ein leistungsstarker Prozessor (mindestens echter Dual-Core) zur Verfügung stehen, um einen Datenverlust während der Messung zu vermeiden! 2.2 BlueStack: Höhere Genauigkeit des Drehzahleingangs Der Drehzahleingang des BlueStacks (DT9837A- oder B-Variante) kann jetzt mit einer 4- fachen Drehzahlgenauigkeit betrieben werden. Hierzu wird jetzt der Counter 1 als Ersatz des Counter 0 verwendet. Für den Anwender bedeutet dass keine Anpassung der Parameter, MEDA verwendet jetzt prinzipiell diesen Counter 1 mit der höheren Genauigkeit. 2.3 Oszilloskop: Kanalzahl wird sich jetzt gemerkt Der Parameter Kanalzahl im Dialog Optionen für Oszilloskop wird sich jetzt gemerkt und steht somit direkt bei erneuter Verwendung der Oszilloskop-Funktion wieder zur Verfügung.

24 Erweiterungen der Version Erweiterungen beim Messdaten bearbeiten Im Folgenden wollen wir die Änderungen und zusätzlichen Möglichkeiten aufführen, die dem Programm und Ihnen als Anwender in der nachträglichen mathematischen Bearbeitung zu Gute kommen. 3.1 Neue Operation Erschütterungs-Statistik Über die neu vorliegende Operation Erschütterungs-Statistik kann die typische Auswertung von Erschütterungsmessungen auf einfache Art und Weise automatisch durchgeführt werden. Gerade für Erschütterungsmessungen, welche z.b. mit dem Syscom MR3000C Messgerät durchgeführt wurden, ist diese neue Operation die optimale Auswertefunktion. Mit dieser Operation kann eine komplette Messserie (d.h. mehrere Messungen) in einem Durchlauf effizient ausgewertet werden. Hierzu muss im Bereich Operanden Messungen mehrere durch Multi-Select oder alle Messungen aus dem aktuellen Projekt ausgewählt werden. Bild 3.19: Operation "Erschütterungs-Statistik" Über das Auswahlfeld Messung-Typ: wird festgelegt welche Messungen zur Auswertung vorliegen und in welcher Form die Ergebnisliste erstellt werden soll. Über die Schaltfläche Spalte VSumMax kann diese zu- oder abgewählt werden. Über das Auswahlfeld Bewertungskurve: kann eine Bewertungskurve in die Diagramme der Ergebnisse mit eingebunden werden. Im ersten Auswahlfeld kann die zu untersuchende Gebäudeart (nach DIN ) ausgewählt werden. Wird der Messung-Typ Ereignis verwendet, steht zusätzlich noch ein weiteres Auswahlfeld für das Frequenzdiagramm zur Verfügung. Zur frequenzabhängigen Darstellung muss noch der Messort vorgegeben werden (Fundament; oberste Deckenebene, horizontal; oberste Deckenebene, vertikal). Über das Eingabefeld Anzahl der Nachkommastellen im Ergebnis können diese angepasst werden. Als Standardwert ist hier die zwei voreingestellt. Folgende Messungstypen werden unterstützt: Ereignis ( E_ ) Spitzenwert mit Vektor Summe ( E_, VM_ ) KB Wert ( KB_ )

25 24 Erweiterungen der Version Hinweis: Die für die Erschütterungs-Statistik herangezogenen Messungen müssen in der festen Kanalsequenz Kanal 1: X-Richtung, Kanal 2: Y-Richtung und Kanal 3: Z- Richtung vorliegen Ereignis ( E_ ) Hiermit können Erschütterungsereignisse einer Messserie statistisch ausgewertet und in Form einer Ergebnisliste erstellt werden. Wenn diese Erschütterungsereignisse über den Syscom-Daten Import importiert wurden, stehen diese automatisch mit dem Messungsnamenvorspann E_ in der Liste der Messungen zur Verfügung. Das Ergebnis dieser Statistik ist eine Liste, in welcher für jede Messung (Ereignis) Datum, Uhrzeit, Dauer, X-Vmax, X-Fdom (dominante Frequenz in X-Richtung), Y-Vmax, Y- Fdom, Z-Vmax, Z-Fdom und VSumMax ausgewiesen werden. Als weiteres Ergebnis wird ein Diagramm X-Vmax, Y-Vmax, Z-Vmax und VSumMax über der Zeit erstellt. In einem weiteren Diagramm wird X-Vmax, Y-Vmax und Z-Vmax über den dominanten Frequenzen aufgetragen.

26 Erweiterungen der Version Bild 3.20: Erschütterungs-Statistik: Ereignis

27 26 Erweiterungen der Version Spitzenwert mit Vektor Summe ( E_, VM_ ) Hiermit können Erschütterungs- Hintergrundaufzeichnungen als auch Erschütterungsereignisse einer Messserie statistisch ausgewertet und in Form einer Ergebnisliste erstellt werden. Wenn diese Erschütterungs- Hintergrundaufzeichnungen über den Syscom-Daten Import importiert wurden, stehen diese automatisch mit dem Messungsnamenvorspann VM_ in der Liste der Messungen zur Verfügung. Das Ergebnis dieser Statistik ist eine Liste, in welcher für jede Messung Datum, Uhrzeit, Dauer, X-Vmax, Y-Vmax, Z-Vmax, und VSumMax ausgewiesen werden. Als weiteres Ergebnis wird ein Diagramm X-Vmax, Y-Vmax, Z-Vmax und VSumMax über der Zeit erstellt. Bild 3.21: Erschütterungs-Statistik: Spitzenwert mit Vektor Summe

28 Erweiterungen der Version KB Wert ( KB_ ) Hiermit können Erschütterungs-KB-Aufzeichnungen einer Messserie statistisch ausgewertet und in Form einer Ergebnisliste erstellt werden. Wenn diese Erschütterungs- KB-Aufzeichnungen über den Syscom-Daten Import importiert wurden, stehen diese automatisch mit dem Messungsnamenvorspann KB_ in der Projektliste zur Verfügung. Das Ergebnis dieser Statistik ist eine Liste, in welcher für jede Messung Datum, Uhrzeit, Dauer, X-KBFmax, X-KBFTm, Y-KBFmax, Y-KBFTm, Z-KBFmax und Z-KBFTm ausgewiesen werden. Als weiteres Ergebnis wird ein Diagramm X-KBFmax, Y-KBFmax und Z-KBFmax über der Zeit erstellt. Bild 3.22: Erschütterungs-Statistik: KB Wert 3.2 Erweiterung der Operation Power Spectrum Density Wird für die Operation Power Spectrum Density der Parameter Effektive Berechnung aktiviert, wird jetzt an die Messgröße aus der Quellmessung die Erweiterung _eff angehängt und in die Zielmessung eingetragen.

29 28 Erweiterungen der Version Erweiterung der Operation Aneinanderhängen Für die Operation Aneinanderhängen wurde ein neuer Parameter Zeit-Modus eingeführt, über welchen die Zeitbehandlung der Operation spezifiziert werden kann. Wird dieser Parameter auf Uhrzeit berücksichtigen gesetzt, werden die Messungen mit Rücksicht auf die Startzeiten der einzelnen Messungen aneinandergehängt. Eventuell entstehende Zeitpausen werden mit Nullen aufgefüllt. Bild 3.23: Operation Aneinanderhängen: Zeit-Modus Werden zwei Messungen aneinandergehängt, welche mit unterschiedlichen delta T gemessen wurden, wird jetzt eine entsprechende Warnung ausgegeben. Das delta T der ersten Messung wird prinzipiell für die Ergebnismessung verwendet. 3.4 Erweiterung der Operation Mehrfach- Aneinanderhängen Für die Operation Mehrfach-Aneinanderhängen wurde ein neuer Parameter Zeit- Modus eingeführt, über welchen die Zeitbehandlung der Operation spezifiziert werden kann. Wird dieser Parameter auf Uhrzeit berücksichtigen gesetzt, werden die Messungen mit Rücksicht auf die Startzeiten der einzelnen Messungen aneinandergehängt. Eventuell entstehende Zeitpausen werden mit Nullen aufgefüllt. Bild 3.24: Operation Mehrfach-Aneinanderhängen: Zeit-Modus Werden zwei Messungen aneinandergehängt, welche mit unterschiedlichen delta T gemessen wurden, wird jetzt eine entsprechende Warnung ausgegeben. Das delta T der ersten Messung wird prinzipiell für die Ergebnismessung verwendet.

30 Erweiterungen der Version Überarbeitung Option/Paket Syscom Eigenständiges Programmpaket MEDA Syscom, welches Messdaten vom Erschütterungsgerät MR3000C der Fa. Syscom Instruments AG einlesen und auswerten kann. 4.1 Neues überarbeitetes MEDA Syscom Programmpaket Das neu überarbeitete MEDA Syscom Programmpaket stellt eine kompakte, leicht überschaubare und leicht bedienbare MEDA-Auswertesoftware für Syscom-Erschütterungsmessungen zur Verfügung. Bild 4.25: MEDA Syscom Programmpaket Das neue überarbeitete MEDA Syscom Programmpaket ist optimiert auf den Import von Syscom- Messdaten und die einfache und schnelle Auswertung von den Erschütterungsmessergebnissen. Die Schnellstartleiste wurde einerseits auf die Syscom-relevanten Funktionen minimiert, andererseits mit der Syscom-Import Funktion erweitert. D.h. alle wichtigen Syscomrelevanten Programmfunktionen können direkt über die Schnellstartleiste erreicht werden. Die Menüstruktur wurde speziell auf die Syscom-relevanten Menüeinträge reduziert, um ein effektives Arbeiten für die Erschütterungsauswertung gewährleisten zu können. Einzelne Dialog, wie z.b. der Messdaten bearbeiten -Dialog, wurde speziell nur mit den Erschütterungs-Operationen bestückt, um eine einfache und schnelle Erschütterungs- Bearbeitung gewährleisten zu können. 4.2 Neuer eigenständiger Syscom-Daten Import (siehe Kapitel 1.2) 4.3 Neue Operation Erschütterungs-Statistik (siehe Kapitel 3.1)

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