ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS. Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Status DI Philip Helger, BRZ

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS. Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Status DI Philip Helger, BRZ 16.06.2015"

Transkript

1 ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Status DI Philip Helger, BRZ BRZ GmbH 2015

2 AGENDA Ziele Prozesse Nachrichteninhalt Organisatorische Rahmenbedingungen

3 ZIELE Übermittlung von mindestens e-rechnungen, e-lieferscheinen und e-bestellungen Geschäftsdokumente in beliebigen Formaten Beilagen übermittelbar Adressierungsdaten, Metadaten und Parameter angeben Einfach und vollständig testbar sein. Die Ablehnung von Geschäftsdokumenten muss spezifiziert werden. Synchrone und asynchrone Verarbeitung Spezifikation der technischen Artefakte Sicherheitsmaßnahmen müssen möglich sein Verschlüsselte und/oder signierte Dokumente + Beilagen übertragen Große Nachrichten (min. 100 MB) übertragen Umsetzungsaufwand soll nicht zu hoch sein Erkennung von doppelter Übertragung Die Schnittstelle muss für B2B und B2G einsetzbar sein

4 SYNCHRONER PROZESS Sender Empfänger Geschäftsdokument 1 Prüfung Fehler oder Erfolg? Zeit

5 ASYNCHRONE EINLIEFERUNG Sender Empfänger Geschäftsdokument 1 Prüfung 1 Fehler oder Weiterleitung? 2 Prüfung 2 Fehler oder Erfolg? Zeit

6 VERGLEICH MIT PEPPOL PEPPOL verwendet nur den asynchronen Prozess Ergebnis der ersten Prüfung: AS2 MDN (Message Disposition Notification) Technisch, automatisiert, synchron Ergebnis der zweiten Prüfung: MLR (Message Level Response) Technisch, automatisiert, asynchron Optionale dritte Prüfung: BLR (Business Level Response) Inhaltlich, automatisiert, asynchron

7 ÜBERMITTELBARE DATEN 1. Technische Metadaten 2. Adressierungs daten 3. Asynchrone Rückkommuni kationsdaten 4. Einstellungen Nachricht Kopfdaten Geschäftsdokument Beilagen signierbar signierbar verschlüsselbar signierbar verschlüsselbar

8 VERGLEICH MIT PEPPOL Nur Signatur Verschlüsselung auf Transportlayer Enthält technische Kopfdaten Enthält die Business Kopfdaten Enthält die Beilagen direkt

9 KOPFDATEN (1/2) Technische Metadaten Message ID Retry Index Ziel-URL des Aufrufs Adressierungsdaten Sender ID Empfänger ID Dokumententyp

10 KOPFDATEN (2/2) Asynchrone Rückkommunikationsdaten To, CC, BCC, Betreff-Präfix und -Suffix Webservice Endpunkt URL, SOAP Action, Passthrough Einstellungen Kontaktdaten Test-Flag Sprache Erweiterungsparameter

11 VERGLEICH MIT PEPPOL PEPPOL Kopfdaten AS2 Header Message ID From und To SBDH Dokumententyp ID Prozess ID Sender PEPPOL ID Empfänger PEPPOL ID Andere Kopfdaten in SMP Registry Rückkommunikationskanal MLR wird Pflicht

12 GESCHÄFTSDOKUMENT Inhalt in beliebigem Format (binär und Text) Spezifikation des Dokumententyps + Subsets (z.b. ebinterface 4.1 mit Regeln für den Bund) MIME type des Inhalts (z.b. application/xml) Character Set des Inhalts, falls Text (z.b. UTF-8) Geschäftsdokument muss signiert und/oder verschlüsselt werden können

13 BEILAGEN Optional zusammen mit dem Geschäftsdokument Unterstützung mindestens folgender Formate PDF, PNG, XML Unklar ob verpflichtend: XLS(X), Text MIME type und Character set wie beim Geschäftsdokument Vom Sender vergebenen Dateinamen Optional ob Empfänger Beilagen annehmen kann Gesamtgröße: mindestens 5 MB raw

14 VERGLEICH MIT PEPPOL Geschäftsdokument Muss XML sein, um in den SBDH einfügbar zu sein Beilagen Keine Einschränkung von Format und Größe Sind direkt in UBL integriert

15 SENDER RELEVANTE INFORMATIONEN Welches Prozess unterstützt der Empfänger? PEPPOL: immer asynchron Falls Authentifizierung/Autorisierung notwendig ist welche? PEPPOL: Verwendung von PKI Unterstützt der Empfänger Beilagen? PEPPOL: Ja, implizit durch UBL Woher weiß ich, ob ein bestimmter Empfänger die Schnittstelle unterstützt bzw. welche Empfänger unterstützen die Schnittstelle? PEPPOL: SMP bzw. Yellow Pages Evtl. Integration ins Firmen A-Z?

16 ORGANISATORISCHE RAHMENBEDINGUNGEN Wie werden Teilnehmer IDs vergeben, und nach welchem Schema PEPPOL: Schema:Wert (z.b. 9914:ATU ) Governance-Dokument zu den erlaubten Schemas Wer definiert die Dokumententypen PEPPOL: siehe oben, andere Schemas Die von PEPPOL definierten Prozesse sehe ich als nicht relevant an ein Dokument pro Übertragung

17 ÜBERTRAGUNGSPROTOKOLL Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau Effizient, einfach umzusetzen, Unterstützung für große Dokumente, beliebiger Inhalt etc. PEPPOL: AS2, Probleme mit großen Daten (> 1GB) wegen XML Parser und fehlendem Retry E-SENS: AS4 kompliziert aber angeblich erfüllt es alles. Interoperabilität zwischen Lösungen aber nicht gegeben Alternativer Denkansatz: große Dateien per (S)FTP?

18 ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS. Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Ideen DI Philip Helger, BRZ 17.02.2015

ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS. Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Ideen DI Philip Helger, BRZ 17.02.2015 ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Ideen DI Philip Helger, BRZ 17.02.2015 www.brz.gv.at BRZ GmbH 2015 AGENDA Ausgangsbasis Webservice bei E-RECHNUNG.GV.AT SERWS Ziele

Mehr

e-rechnung an die öffentliche Verwaltung in Österreich

e-rechnung an die öffentliche Verwaltung in Österreich e-rechnung an die öffentliche Verwaltung in Österreich Christian Ihle, BMF, Abt. V/3 Thomas Palmetzhofer, BMF, Abt. V/3 HV e-rechnung an die öffentl. Verwaltung Rechtlicher Rahmen Richtlinie 2010/45/EU

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.0-09.05.2011 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

www.protask.at 24.10.2013 1

www.protask.at 24.10.2013 1 www.protask.at 24.10.2013 1 Ausblick Elektronische Rechnung an den Bund Erzeugung von QR-Codes mit Zahlungsinformationen Automatische Prüfung der UID-Nummern Mobile Zeiterfassung www.protask.at 24.10.2013

Mehr

ERPEL e-business Registry Permitting Enterprise Liaisons

ERPEL e-business Registry Permitting Enterprise Liaisons ERPEL e-business Registry Permitting Enterprise Liaisons Integration durch Reduktion Christian Huemer, Philipp Liegl, Marco Zapletal Technische Universität Wien Favoritenstraße 9-11/188 A-1040 Wien Papierrechnung

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.1-21.02.2014 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze

Mehr

ezustellung in Microsoft Office

ezustellung in Microsoft Office ezustellung in Microsoft Office Machbarkeit Fragestellungen Versand aus Word PlugIn für ebinterface Wie kann die ezustellung integriert werden Wie kann die Adressierung erfolgen Wie kann der Setup erfolgen

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze

Mehr

AS2 (Applicability Statement 2):

AS2 (Applicability Statement 2): AS2 (Applicability Statement 2): Beschreibung und Parameter AS2: Beschreibung und Parameter Ausgabe vom: 10.10.2004 Seite:1 von 8 Einleitung In diesem Dokument werden zum Thema AS2 folgende Fragen erläutert:

Mehr

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation .NET-Networking 2 Windows Communication Foundation Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Fabian Raab Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Grundproblem Bestandteile

Mehr

Technische Konzeption der Bürgerportale

Technische Konzeption der Bürgerportale Technische Konzeption der Bürgerportale Armin Wappenschmidt (secunet) Weitere Informationen unter www.buergerportale.de www.bmi.bund.de 1 Agenda Technische Übersicht über Bürgerportale Postfach- und Versanddienst

Mehr

Zustandsgebundene Webservices

Zustandsgebundene Webservices Zustandsgebundene Webservices Präsentation ausgewählter Problemstellungen der Informatik Markus Oertel oer@uni-paderborn.de Universität Paderborn 25. September 2005 Zustandsgebundene Webservices Seite

Mehr

e-rechnung Mail Produktbeschreibung Version 3.0 OUTPUT-MANAGEMENT

e-rechnung Mail Produktbeschreibung Version 3.0 OUTPUT-MANAGEMENT e-rechnung Mail Produktbeschreibung Version 3.0 Inhaltsverzeichnis 1.1 SMTP Schnittstelle:... 4 1.2 File Schnittstelle (FTP):... 6 1.3 Preis... 8 1. e-rechnung Mail e-rechnung Mail bietet Unternehmen eine

Mehr

ebinterface DER NEUE ÖSTERREICHISCHE ELEKTRONISCHE RECHNUNGSSTANDARD

ebinterface DER NEUE ÖSTERREICHISCHE ELEKTRONISCHE RECHNUNGSSTANDARD Wirtschaftskammer Österreich E-Day - 1. März 2006 ebinterface DER NEUE ÖSTERREICHISCHE ELEKTRONISCHE RECHNUNGSSTANDARD Robert Kromer Im Auftrag des BMWA Platz für Firmenlogo Elektronische Rechnung mit

Mehr

VMware vrealize Log Insight- Entwicklerhandbuch

VMware vrealize Log Insight- Entwicklerhandbuch VMware vrealize Log Insight- Entwicklerhandbuch vrealize Log Insight 2.5 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage

Mehr

BusinessMail X.400. Zusatzblatt MailBox X.400 AS2 Trading Relation

BusinessMail X.400. Zusatzblatt MailBox X.400 AS2 Trading Relation T-Systems International GmbH =!" ==Systems= BusinessMail X.400 Zusatzblatt MailBox X.400 AS2 Trading Relation Aufsichtsrat Vorstand Handelsregister 05.2005/ zbusi011 Erläuterungen - BusinessMail X.400

Mehr

Inkrementelle, verschlüsselte Backups mit duplicity und duplicity-backup.sh. Chris Fiege 13. Juni 2015

Inkrementelle, verschlüsselte Backups mit duplicity und duplicity-backup.sh. Chris Fiege 13. Juni 2015 Inkrementelle, verschlüsselte Backups mit duplicity und duplicity-backup.sh Chris Fiege 13. Juni 2015 Inhalte Warum ein intelligentes Backup-Sytem? Was kann duplicity? Was benötigt man? Wie wird s gemacht?

Mehr

BusinessMail X.400 Anbindung als X.400 Domain über SMTP MTA

BusinessMail X.400 Anbindung als X.400 Domain über SMTP MTA BusinessMail X.400 Anbindung als X.400 Domain über SMTP MTA Seit Jahren ist X.400 das bevorzugte Protokoll zur verlässlichen Übertragung von EDI-Daten. Ausschlaggebend hierfür sind unter anderem bekannte,

Mehr

KompaSbilität zu Standards (WS- I) Contracts. Interfaces und Generics Umfangreiche AXribuSerung. Mehr Spielraum auf Transportebene

KompaSbilität zu Standards (WS- I) Contracts. Interfaces und Generics Umfangreiche AXribuSerung. Mehr Spielraum auf Transportebene Komponenten WCF (.NET Framework) WCF Verfeinerung und Reifung der ursprünglichen Version Geringere Unterschiede zu ASMX 2.0 (.NET 2.0) + WSE 3.0 Schwerpunkte KompaSbilität zu Standards (WS- I) Contracts

Mehr

Datenaustausch über Internet-eMail

Datenaustausch über Internet-eMail OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM Datenaustausch über Internet-eMail (SRM Secure Report Mailing) Dezember 2014 Inhaltsverzeichnis: Technische Voraussetzungen zur Teilnahme 2 Ablauf der Anmeldung

Mehr

Daten-Kommunikation mit crossinx

Daten-Kommunikation mit crossinx Daten-Kommunikation mit Datenübertragung.doc Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 1.1 Datenübertragung an... 3 1.2 Datenversand durch... 3 2 X.400... 4 3 AS2... 4 4 SFTP (mit fester Sender

Mehr

Elektronische Zustellung in der Wirtschaft. Arbeitskreis e-zustellung. Ein Projekt des Vereins AUSTRIAPRO der WKÖ 25.6.2014

Elektronische Zustellung in der Wirtschaft. Arbeitskreis e-zustellung. Ein Projekt des Vereins AUSTRIAPRO der WKÖ 25.6.2014 Elektronische Zustellung in der Wirtschaft Arbeitskreis e-zustellung Ein Projekt des Vereins AUSTRIAPRO der WKÖ 25.6.2014 1 Agenda Annahme der heutigen TO Annahme des Protokolls der letzten AK-Sitzung

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

OPGCOM BS2000/OSD. Windows PC. Kommunikation zwischen BS2000 Host und PC. FILE-Send. URL-Server. udp NAC. MAIL-Server. Mail-Client EVENT-List

OPGCOM BS2000/OSD. Windows PC. Kommunikation zwischen BS2000 Host und PC. FILE-Send. URL-Server. udp NAC. MAIL-Server. Mail-Client EVENT-List OPGCOM Kommunikation zwischen BS2000 Host und PC BS2000/OSD MAIL-R MAIL-S EVENT-Scan TRAP-Send URL-Server FILE-Send pop3 smtp udp TCP/IP TCP/IP MAIL-Server NAC Mail-Client EVENT-List Browser FServer Windows

Mehr

e-rechnung an den Bund Software-Hersteller

e-rechnung an den Bund Software-Hersteller e-rechnung an den Bund Sftware-Hersteller 27. Juni 2013 Christian Ihle, BMF, Abteilung V/3 Mag a Sabine Grgsilich Thmas Palmetzhfer BMF, Abteilung V/3, HV e-rechnung Rechtlicher Rahmen IKTKnslidierungs

Mehr

Elektronischer Nachrichtenaustausch

Elektronischer Nachrichtenaustausch Elektronischer Nachrichtenaustausch Vom Katalog bis zur Rechnung - Mehrwerte für Industrie und Handel - www.nexmart.ch Christoph Drechsler Seit 2000 Projektleiter und Geschäftsführer für Katalogund Bestellplattformen

Mehr

XML-RPC, SOAP und Web Services. Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de

XML-RPC, SOAP und Web Services. Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de XML-RPC, SOAP und Web Services Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de Übersicht Was ist RPC? Was hat XML mit RPC zu tun? Was sind XML-RPC und SOAP? Was sind Web Services? Wird das die Welt retten?

Mehr

Das Dialogorientierte Serviceverfahren

Das Dialogorientierte Serviceverfahren Das Dialogorientierte Serviceverfahren Marco Mosconi Leipzig, 21. März 2014 Das Dialogorientierte Serviceverfahren Hintergrund und Zielsetzung 21.03.2014 Das Dialogorientierte Serviceverfahren 2 Mehrfachzulassungsabgleich

Mehr

Can Data Leakage Prevention Prevent Data Leakage?

Can Data Leakage Prevention Prevent Data Leakage? Can Data Leakage Prevention Prevent Data Leakage? Matthias Luft mluft@informatik.uni-mannheim.de Agenda Motivation Definitionen Ziele Testreihe Ergebnisse Zusammenfassung Motivation Meine Motivation Potenzielles

Mehr

Web Service Security

Web Service Security Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fachbereich Elektrotechnik und Informatik SS 2005 Masterstudiengang Anwendungen I Kai von Luck Web Service Security Thies Rubarth rubart_t@informatik.haw-hamburg.de

Mehr

Vorwort. Dieses Dokument enthält eine Liste häufig gestellter Fragen und Probleme aus dem Support für das Verfahren KiStA.

Vorwort. Dieses Dokument enthält eine Liste häufig gestellter Fragen und Probleme aus dem Support für das Verfahren KiStA. - Dieses Dokument enthält eine Liste häufig gestellter Fragen und Probleme aus dem Support für das Verfahren KiStA. Vorwort Die Antworten sollen neue Verfahrensnutzer dabei unterstützen, die ELMA5-Schnittstelle

Mehr

Universal Mobile Gateway V4

Universal Mobile Gateway V4 PV-Electronic, Lyss Universal Mobile Gateway V4 Autor: P.Groner Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen... 3 Copyrightvermerk... 3 Support Informationen... 3 Produkte Support... 3 Allgemein... 4 Übersicht...

Mehr

sermocore Business Solution Platform Sparen Sie bis zu 95% der Kosten mit dem sermocore Outputmanagement Die richtige Variante für Ihr Unternehmen

sermocore Business Solution Platform Sparen Sie bis zu 95% der Kosten mit dem sermocore Outputmanagement Die richtige Variante für Ihr Unternehmen sermocore Business Solution Platform Eine Schnittstelle - alle Services Alles aus einer Hand - sermocore Software & Consulting übernimmt das gesamte Outputmanagement Ihres Unternehmens. Mit nur einer Schnittstelle

Mehr

2E03 17.05.2006. Joachim Just

2E03 17.05.2006. Joachim Just AS2 Die neue EDI- Kommunikationstechnologie IT-Symposium 2006 Experten im Dialog Düsseldorf 2E03 17.05.2006 Joachim Just EDI-Standards - Formate Zum Teil schon sehr alt und eingebürgert Beschreiben Struktur

Mehr

Benutzer-Handbuch. HTTP-Zugang HTTPS-Zugang

Benutzer-Handbuch. HTTP-Zugang HTTPS-Zugang Benutzer-Handbuch HTTP-Zugang HTTPS-Zugang 1.04 / 02.12.2004 Copyright (2000-2003) Alle Rechte vorbehalten Dolphin Systems Samstagernstr. 45 CH-8832 Wollerau Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1 Einleitung

Mehr

Oliver Olbrich Das ebxml Projekt Entstand 1999 in einer gemeinsamen Initiative von OASIS (Organisation for the Advancement of Structured Information Standards) und UN/CEAFACT (United Nations Center for

Mehr

E-Mails versenden aber sicher! Secure E-Mail

E-Mails versenden aber sicher! Secure E-Mail E-Mails versenden aber sicher! Secure E-Mail Leitfaden S Kreisparkasse Verden 1 Vorwort Wir alle leben in einem elektronischen Zeitalter. Der Austausch von Informationen erfolgt zunehmend über elektronische

Mehr

XML Signature Wrapping: Die Kunst SAML Assertions zu fälschen. 19. DFN Workshop Sicherheit in vernetzten Systemen Hamburg, 22.02.

XML Signature Wrapping: Die Kunst SAML Assertions zu fälschen. 19. DFN Workshop Sicherheit in vernetzten Systemen Hamburg, 22.02. XML Wrapping: Die Kunst SAML s zu fälschen Andreas Mayer Adolf Würth GmbH & Co. KG Künzelsau-Gaisbach Prof. Dr. Jörg Schwenk Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit Ruhr-Universität Bochum 19. DFN Workshop

Mehr

Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen. Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I

Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen. Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I Agenda SOA? Web Services? Sicherheitsrisiko Web Services Web Services & Sicherheit Sichere SOAs

Mehr

Interface Spezifikation exotargets LS

Interface Spezifikation exotargets LS Interface Spezifikation exotargets LS Einführung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhalt 1. Einführung 3 2. History 3 3. Online-Schnittstelle 3 4. Offline-Schnittstelle 6 5. Implementationshinweise

Mehr

AlwinPro Care Modul Schnittstelle TV-Steuerung

AlwinPro Care Modul Schnittstelle TV-Steuerung AlwinPro Care Modul Schnittstelle TV-Steuerung Beschreibung AlwinPro Care bietet die Möglichkeit TV für tageweise abzurechnen und stellt für die Freischaltung der Leistung einen Authentifizierungsserver

Mehr

Dokumentation zur Verwendung eines SOAP-Webservices in SAP PI

Dokumentation zur Verwendung eines SOAP-Webservices in SAP PI Betriebswirtschaftliche Anwendungen 2: Serviceorientierte Anwendungsintegration Dokumentation zur Verwendung eines SOAP-Webservices in SAP PI Umrechnung von Währungen Steffen Dorn, Sebastian Peilicke,

Mehr

ODEX Enterprise. ODEX Enterprise. Beratungsbüro Kasch GmbH & Co. KG. Beratungsbüro Kasch GmbH & Co KG Hemsener Weg 73 D-29640 Schneverdingen

ODEX Enterprise. ODEX Enterprise. Beratungsbüro Kasch GmbH & Co. KG. Beratungsbüro Kasch GmbH & Co KG Hemsener Weg 73 D-29640 Schneverdingen ODEX Enterprise Beratungsbüro Kasch GmbH & Co. KG ODEX Enterprise Im Firmenalltag müssen Geschäftsdokumente zuverlässig und effizient ausgetauscht werden, ansonsten drohen schwerwiegende finanzielle Konsequenzen.

Mehr

Möglichkeiten der Nutzung der E-Rechnung bei Unternehmen aus Sicht eines E-Rechnung Service-Providers

Möglichkeiten der Nutzung der E-Rechnung bei Unternehmen aus Sicht eines E-Rechnung Service-Providers FACHSYMPOSIUM ZUM THEMA MEHRWERTSTEUER: Möglichkeiten der Nutzung der E-Rechnung bei Unternehmen aus Sicht eines E-Rechnung Service-Providers Daniel Kohler, Geschäftsführer und Mitinhaber der Firma io-market

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

Umsatzsteuer 2.0 Der Weg zum rechtssicheren Austausch elektronischer Rechnungen

Umsatzsteuer 2.0 Der Weg zum rechtssicheren Austausch elektronischer Rechnungen Umsatzsteuer 2.0 Der Weg zum rechtssicheren Austausch elektronischer Rechnungen Stefan Groß Steuerberater CISA (Certified Information Systems Auditor) Elektronischer Rechnungstag 2014 2 Frage 1: Was geschah

Mehr

Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm. Web Services. Boto Bako

Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm. Web Services. Boto Bako Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm Web Services Boto Bako Inhaltsverzeichnis 1.Einführung und Motivation...3 2.Verwendete Standards...4 2.1.SOAP...5 2.2.WSDL...6

Mehr

E-Procurement in Österreich - von der elektronischen Ausschreibung bis zur E-Rechnung

E-Procurement in Österreich - von der elektronischen Ausschreibung bis zur E-Rechnung E-Procurement in Österreich - von der elektronischen Ausschreibung bis zur E-Rechnung Andreas Nemec, BBG 07. März 2013, E-Day, WKO E-Procurement als ein Tätigkeitsfeld der BBG Beschaffung Bereitstellung

Mehr

Elektronischer Belegaustausch Mit EUDoc zeigen wir Ihnen die nächste Generation von Scannen und OCR ein konkreter Schritt zum papierlosen Büro

Elektronischer Belegaustausch Mit EUDoc zeigen wir Ihnen die nächste Generation von Scannen und OCR ein konkreter Schritt zum papierlosen Büro Stammdaten-Outsourcing Wir liefern Ihnen mit EUPar gültige und komplette elektronische Stammdaten als Service des Geschäftspartners für eine automatische Verarbeitung Elektronischer Belegaustausch Mit

Mehr

12. Kieler OpenSource und Linux Tage. Wie funktioniert eigentlich Mail? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v.

12. Kieler OpenSource und Linux Tage. Wie funktioniert eigentlich Mail? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v. 12. Kieler OpenSource und Linux Tage Wie funktioniert eigentlich? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v. Frank Agerholm Vorstellung Linux System Engineer RZ-Administration Konzeptionierung

Mehr

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Mithilfe des JDBC Senders ist es möglich auf eine Datenbank zuzugreifen und mit reiner Query Datensätze auszulesen. Diese können anschließend beispielsweise

Mehr

dox42 Server V2.X Dokumentation DI Christian Bauer, zspm

dox42 Server V2.X Dokumentation DI Christian Bauer, zspm dox42 Server V2.X Dokumentation DI Christian Bauer, zspm Summary In die diesem Dokument sind die Serviceschnittstell sowie die Konfigurationseinstellung des dox42 Servers beschrieben. Inhalt Summary...

Mehr

Standards im Online-Handel

Standards im Online-Handel Standards im Online-Handel Sebastian Rahmel GF encurio GmbH, Dozent für e-commerce (WAK) André Kadzikowski Leiter Portal Payment-Providers 15.07.14 encurio GmbH, Köln 1 Agenda Teilnehmer Prozesse Schnittstellen

Mehr

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST S - t r u s t Z e r t i f i z i e r u n g s d i e n s t l e i s t u n g e n d e s D e u t s

Mehr

Bürgerkonto Niedersachsen Eine Anmeldung für Bürgerservices

Bürgerkonto Niedersachsen Eine Anmeldung für Bürgerservices Bürgerkonto Niedersachsen Eine Anmeldung für Bürgerservices 28.08.2013 Agenda Warum Bürgerkonto Niedersachsen? Übersichtliches Portal Bausteine der Lösung und Kommunikationsprozess Derzeit in Planung Bürgerkonto

Mehr

Workflow, Business Process Management, 4.Teil

Workflow, Business Process Management, 4.Teil Workflow, Business Process Management, 4.Teil 24. Januar 2004 Der vorliegende Text darf für Zwecke der Vorlesung Workflow, Business Process Management des Autors vervielfältigt werden. Eine weitere Nutzung

Mehr

Höherwertige Schnittstellenkomponenten für den Datenaustausch im Gesundheitswesen

Höherwertige Schnittstellenkomponenten für den Datenaustausch im Gesundheitswesen Höherwertige Schnittstellenkomponenten für den Datenaustausch im Gesundheitswesen C Ohr, M Krasser, Dr. R Brandner Mannheim, 06.09.2010 Agenda Kommunikationsstandards im Gesundheitswesen Notwendigkeit

Mehr

Service-Orientierte Architekturen

Service-Orientierte Architekturen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Service-Orientierte Architekturen Kapitel 7: Web Services IV Exkurs über Sicherheitsanforderungen Vorlesung im Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2010 Prof. Dr. Sascha

Mehr

KompaRbilität zu Standards (WS- I) Contracts. Interfaces und Generics Umfangreiche AWribuRerung. Mehr Spielraum auf Transportebene

KompaRbilität zu Standards (WS- I) Contracts. Interfaces und Generics Umfangreiche AWribuRerung. Mehr Spielraum auf Transportebene Komponenten WCF (.NET Framework) WCF Verfeinerung und Reifung der ursprünglichen Version Geringere Unterschiede zu ASMX 2.0 (.NET 2.0) + WSE 3.0 Schwerpunkte KompaRbilität zu Standards (WS- I) Contracts

Mehr

dimag dimag Das Digitale Magazin des Landesarchivs Baden- Württemberg

dimag dimag Das Digitale Magazin des Landesarchivs Baden- Württemberg Das Digitale Magazin des Landesarchivs Baden- Württemberg Praxisnah entwickelt Mehrstufiges Prototyping Stetige Erprobung und Verbesserung im Pilotbetrieb Bisher übernommen Fachanwendungen (Datenbanken)

Mehr

Universelles Objektformat

Universelles Objektformat Projekt kopal Kooperativer Aufbau eines Langzeitarchivs digitaler Informationen Universelles Objektformat Ein Archiv- und Austauschformat für digitale Objekte Von Dipl.-Inform. Tobias Steinke Frankfurt

Mehr

Mareon-Webservices-Schnittstellen Fehlermeldungen Stand: Mai 2012

Mareon-Webservices-Schnittstellen Fehlermeldungen Stand: Mai 2012 Dokumentation Mareon-Webservices-Schnittstellen Fehlermeldungen Stand: Mai 2012 Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Jede Ähnlichkeit

Mehr

pr[sms] HTTP-Schnittstelle Version: 2.5 Stand: 28.03.2006 Autor: Friedl Florian

pr[sms] HTTP-Schnittstelle Version: 2.5 Stand: 28.03.2006 Autor: Friedl Florian Version: 2.5 Stand: 28.03.2006 Autor: Friedl Florian Einleitung pr[sms] HTTP-Schnittstelle Einleitung Mit der pr[sms] HTTP-Schnittstelle haben Sie die Möglichkeit Nachrichten (SMS, Email, Fax), welche

Mehr

Sicherheit in Web Services. Seminar Service-orientierte Software Architekturen Melanie Storm

Sicherheit in Web Services. Seminar Service-orientierte Software Architekturen Melanie Storm Sicherheit in Web Services Seminar Service-orientierte Software Architekturen Melanie Storm Agenda Motivation Fallbeispiel WS-Security XML Encryption XML Signature WS-Policy WS-SecurityPolicy WS-Trust

Mehr

Begrüßung & zur Sicherheitslage

Begrüßung & zur Sicherheitslage Begrüßung & zur Sicherheitslage Hergen Harnisch harnisch@rrzn.uni hannover.de Hergen Harnisch, Begrüßung & zur Sicherheitslage, 20. November 2012 Seite 1/25 Programm Montag 19.11.12 09:15 10:00 Sicherheitslage

Mehr

SOAP Simple Object Access Protocol

SOAP Simple Object Access Protocol Informatikseminar Tobias Briel Überblick 1. Einführung - was ist? 2. Middlewaretechnologie 3. Aufbau von Nachrichten 4. Vergleiche 5. Beispielanwendung 6. Zusammenfassung 1 Einführung was ist Soap? neue

Mehr

Secure E-Mail Sicherheit in der E-Mail Kommunikation

Secure E-Mail Sicherheit in der E-Mail Kommunikation Secure E-Mail Sicherheit in der E-Mail Kommunikation Kundenleitfaden Vorwort Digitale Raubzüge und Spionageangriffe gehören aktuell zu den Wachstumsbranchen der organisierten Kriminalität. Das Ausspähen

Mehr

BusinessMail X.400 Telefax Gateway. E-Mail zu Fax Lösung. Adressierung des Telefax Gateway. Stand: April 2013

BusinessMail X.400 Telefax Gateway. E-Mail zu Fax Lösung. Adressierung des Telefax Gateway. Stand: April 2013 BusinessMail X.400 Telefax Gateway E-Mail zu Fax Lösung Als Nutzer von BusinessMail X.400 können Sie Mitteilungen an alle weltweit anwählbaren Telefaxanschlüsse versenden. Die an einen Telefaxanschluss

Mehr

Bacula? Aber sicher!

Bacula? Aber sicher! Bacula? Aber sicher! Transport- und Backupverschlüsselung Mathias Burger http://www.mabu-logic.de 15. September 2010 v0.8, powered by LAT E X Agenda 1 Transportverschlüsselung Weshalb ist das so wichtig?

Mehr

Generische WPS-Dienste und deren Umsetzung

Generische WPS-Dienste und deren Umsetzung Generische WPS-Dienste und deren Umsetzung Workshop Standardisierte Dienste im UIS am Marcus Briesen disy Informationssysteme GmbH Agenda Generische WPS Dienste? Kurzvorstellung WPS Der Weg zum Generischen

Mehr

Betr.: Neuerungen eps Online-Überweisung

Betr.: Neuerungen eps Online-Überweisung Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr GmbH. Tel. +43/1/505 32 80-0 Fax: +43/1/505 32 80-77 Internet: www.stuzza.at E-Mail: office@stuzza.at A-1070 Wien, Stiftgasse 15-17/8 Betr.: Neuerungen

Mehr

Kundenleitfaden zur Sicheren E-Mail per WebMail

Kundenleitfaden zur Sicheren E-Mail per WebMail Allgemeines Die E-Mail gehört heute für nahezu jeden von uns zu einem häufig verwendeten digitalen Kommunikationsmittel. Trotz des täglichen Gebrauchs tritt das Thema Sicherheit bei der Übermittlung von

Mehr

ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle

ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle Version: 1.0.0 Datum: 2013-11-20 Autor: Bernd Ennsfellner, Renate Pinggera gizmocraft, design and technology GmbH

Mehr

Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3

Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3 Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3 In diesem Dokument wird dargelegt, wie das SEPPmail Outlook Add-in funktioniert, und welche Einstellungen vorgenommen werden können. Seite 2 Inhalt

Mehr

JAXR Java API for XML Registries. Jasmin Hatteh

JAXR Java API for XML Registries. Jasmin Hatteh JAXR Java API for XML Registries Jasmin Hatteh Übersicht Web Service Architektur Rollenverteilung Interaktionen Business-Registry UDDI ebxml JAXR Architektur Interaktionen Pakete Was sind Web Services?

Mehr

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auch über die gesicherte E-Mailkommunikation grundsätzlich keine Kundenaufträge entgegennehmen können.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auch über die gesicherte E-Mailkommunikation grundsätzlich keine Kundenaufträge entgegennehmen können. Hinweise zum sicheren E-Mailverkehr Die E-Mail ist heute einer der am häufigsten verwendeten technischen Kommunikationsmittel. Trotz des täglichen Gebrauchs tritt das Thema Sichere E-Mail meist in den

Mehr

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Das E-Mail-Programm Outlook 98 von Microsoft bietet Ihnen durch die Standard- Integration des E-Mail-Protokolls S/MIME (Secure/MIME) die Möglichkeit,

Mehr

Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister

Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister Datenkonvertierung & Online Archiv mit SIGNAMUS Cloudservices, Agenda Überblick Konvertierung & Revisionssichere Archivierung Konvertierung

Mehr

secunet Security Networks AG De-Mail 21.09.2010 Steffen Heyde, secunet Security Networks AG

secunet Security Networks AG De-Mail 21.09.2010 Steffen Heyde, secunet Security Networks AG De-Mail 21.09.2010 Steffen Heyde, Agenda 1 Wie funktioniert De-Mail? 2 De-Mail für Unternehmen sowie öffentliche Stellen 3 De-Mail in der Pilotierung 4 Fragen und Antworten 2 De-Mail-Dienste im Überblick

Mehr

Bestellwunscherfassung mit Desi

Bestellwunscherfassung mit Desi Bestellwunscherfassung mit Desi 12. BSZ Kolloquium, 2011 HdM Stuttgart Ulrich Kleiber/ Susanne Schuster 1. Methode Mit 3 Klicks zum Bestellwunsch Nach Recherche ISBN mit Doppelklick markieren Bookmarklet

Mehr

AKWi: SOA SOA-Technologiebenchmark Java RMI vs. Microsoft WCF

AKWi: SOA SOA-Technologiebenchmark Java RMI vs. Microsoft WCF AKWi: SOA SOA-Technologiebenchmark Java RMI vs. Microsoft WCF Mathias Slawik, SS 2009 Agenda Technologien Java RMI (Remote Method Invocation) Microsoft WCF (Windows Communication Foundation) Benchmark

Mehr

Kundeninformation zu Ablösung LUA /CDIF Zugangstechnik Stand: 17.03.2015

Kundeninformation zu Ablösung LUA /CDIF Zugangstechnik Stand: 17.03.2015 1. Allgemein Aktuell verwendet Ihre EDI Anwendung (z.b. Ihr EDI Konverter) unsere interaktive Schnittstelle Local User Agent (LUA) bzw. das darin eingebettete CDIF-Protokoll (für proprietäre Remote User

Mehr

- Blockieren der E-Mail x x - Entfernen von Anhängen x x Hochladen von Anhängen ins Web Portal mit optionaler Quarantäne.

- Blockieren der E-Mail x x - Entfernen von Anhängen x x Hochladen von Anhängen ins Web Portal mit optionaler Quarantäne. Inhalt Anti-Spam Features... 2 Signatur und Verschlüsselung Features... 3 Large File Transfer 4... 5 Fortgeschrittenes E-Mail-Routing... 6 Allgemeine Features... 6 Reporting... 7 www.nospamproy.de Feature

Mehr

Web Services and Semantic Web - Introduction to Web Services. von Andreas Weiler

Web Services and Semantic Web - Introduction to Web Services. von Andreas Weiler Web Services and Semantic Web - Introduction to Web Services von Andreas Weiler Definitionen Beispiele Technologien Vorteile Kritik Abschlussbeurteilung Fragen? Definition von IBM: Web services are a new

Mehr

E-Invoicing auf internationaler Ebene

E-Invoicing auf internationaler Ebene E-Invoicing auf internationaler Ebene SEEBURGER E-Invoicing-Tage 25./26. März in Frankfurt Flughafen-Hotel Bruno Koch Marktgröße und Status global Seite 2 "Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber.

Mehr

Die XML-Schnittstelle von FreelancerWelt.de Projektimport

Die XML-Schnittstelle von FreelancerWelt.de Projektimport Die XML-Schnittstelle von FreelancerWelt.de Projektimport Die Schnittstelle ermöglicht es neue IT Projekte auf FreelancerWelt.de automatisch einzustellen, bestehende zu aktualisieren oder zu löschen. Wenn

Mehr

ITSM Infoday 2013. Mit Business Process Service Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität. Peter Brückler

ITSM Infoday 2013. Mit Business Process Service Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität. Peter Brückler ITSM Infoday 2013 Mit Business Process Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität Peter Brückler Copyright 2013 NTT DATA EMEA Ltd. Agenda Der Druck auf Unternehmen Business Process Management

Mehr

SCHRITT FÜR SCHRITT ZU IHRER VERSCHLÜSSELTEN E-MAIL

SCHRITT FÜR SCHRITT ZU IHRER VERSCHLÜSSELTEN E-MAIL SCHRITT FÜR SCHRITT ZU IHRER VERSCHLÜSSELTEN E-MAIL www.klinik-schindlbeck.de info@klinik-schindlbeck.de Bitte beachten Sie, dass wir nicht für die Sicherheit auf Ihrem Endgerät verantwortlich sein können.

Mehr

Sparkasse. Kundeninformation. Merzig-Wadern. senden S/MIME-

Sparkasse. Kundeninformation. Merzig-Wadern. senden S/MIME- Kundeninformation Sicherer E-Mail-Austausch mit Ihrer S n Ausführliche Informationen zur Sicheren E-Mail erhalten Sie in dieser Kundeninformationn und bei Ihrem Berater. Zur Durchführung Möglichkeiten:

Mehr

FAQ (frequently asked questions)

FAQ (frequently asked questions) FAQ (frequently asked questions) Inhalt Fragen zu den rechtliche Rahmenbedingungen... 2 Was versteht man unter e-rechnung an den Bund?...2 Wer muss elektronische Rechnungen an Bundesdienststellen übermitteln?...2

Mehr

Nachhaltige IT in der öffentlichen Verwaltung: Kontinuität und Kosteneffizienz Rechtliche Möglichkeiten im technischen und wirtschaftlichen Reality

Nachhaltige IT in der öffentlichen Verwaltung: Kontinuität und Kosteneffizienz Rechtliche Möglichkeiten im technischen und wirtschaftlichen Reality Nachhaltige IT in der öffentlichen Verwaltung: Kontinuität und Kosteneffizienz Rechtliche Möglichkeiten im technischen und wirtschaftlichen Reality Check Agenda Vorstellung Abhängigkeit von Software-Anbietern

Mehr

Daten am USB Stick mit TrueCrypt schützen

Daten am USB Stick mit TrueCrypt schützen Daten am USB Stick mit TrueCrypt schützen Das Programm installieren und einrichten ACHTUNG: In der nachfolgenden Anleitung wird der USB Stick immer mit USB-STICK (H:) angegeben! Diese Bezeichnung wurde

Mehr

Flash, Network und Facebook. Steven Mohr steven@stevenmohr.de

Flash, Network und Facebook. Steven Mohr steven@stevenmohr.de Flash, Network und Facebook Steven Mohr steven@stevenmohr.de Gliederung 1. Wie ist eine Facebook-App aufgebaut 2. Basics 3. Erste Demo einer kleinen Flash-Facebook-App 4. Friends, Achievements und Invites

Mehr

Vordefinierte Elemente (CI)

Vordefinierte Elemente (CI) 1 IIS Name 1.1 IIS Scans Scandatum, Direktes Bearbeiten der Metabasis ermöglichen, Version 1.1.1 Websites Name, Ausführberechtigung Dateien, Lesen, Nur Skripts ausführen, Skriptzugriff, Schreiben, Sicheren

Mehr

E-Mails automatisch lesen. Markus Dahms

E-Mails automatisch lesen. Markus Dahms <dahms@fh-brandenburg.de> 1 Gliederung 1. Der Weg der E-Mails 2. fetchmail: Einsammeln 3. procmail: Filtern & Sortieren 4. spamassassin: Entsorgen 5. Andere hilfreiche Werkzeuge 6. Die mächtigste Waffe:

Mehr

nav@night Microsoft Dynamics NAV 2013 SOAP und OData Webservices mit.net nutzen Dipl.-Inf. (FH) Ingo Jansen

nav@night Microsoft Dynamics NAV 2013 SOAP und OData Webservices mit.net nutzen Dipl.-Inf. (FH) Ingo Jansen nav@night Microsoft Dynamics NAV 2013 SOAP und OData Webservices mit.net nutzen Agenda Microsoft Dynamics NAV 2013 Infrastruktur Konfiguration der Instanzen Zugriff auf Microsoft Dynamics NAV 2013 SOAP

Mehr

SVV-GEMEINSCHAFTS-STATISTIKEN Statistik-Portal & Meldungen

SVV-GEMEINSCHAFTS-STATISTIKEN Statistik-Portal & Meldungen INHALTSVERZEICHNIS 1. Allgemeines... 2 2. Erste Inbetriebnahme... 2 2.1. Anmeldung... 2 2.2. JAVA-Runtime-Environment... 2 2.3. Spezielle Internet-Installationen bei den Versicherungen... 3 3. Kurz-Einführung

Mehr

SMS-Gateway HTTP(S) Schnittstellenbeschreibung

SMS-Gateway HTTP(S) Schnittstellenbeschreibung SMS-Gateway HTTP(S) Schnittstellenbeschreibung Version 1.01 02.05.2013 Web: http://www.sms-expert.de Allgemeine Beschreibung der HTTP(S)- Schnittstelle des SMS-Gateways Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...

Mehr

Sicherheit mit System: CryptShare Ein System für die sichere Dateiübertragung.

Sicherheit mit System: CryptShare Ein System für die sichere Dateiübertragung. Stadtsparkasse Düsseldorf Berliner Allee 33 40212 Düsseldorf Telefon: 0211 878-2211 Fax: 0211 878-1748 E-Mail: service@sskduesseldorf.de s Stadtsparkasse Düsseldorf Sicherheit mit System: CryptShare Ein

Mehr