JUNG Smart Control IP

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1 JUNG Smart Control IP Stand v

2 Inhalt 1 EINSATZBEREICH Smart Control IP Inbetriebnahme-PC / Web-Browser Facility Pilot Server TKM-Anbindung INBETRIEBNAHME Werkseinstellungen Lokale Konfiguration Konfiguration über die Web-Schnittstelle Login Aufbau der Web-Oberfläche Allgemein Netzwerk Datum und Uhrzeit Sprache Design Passwort System / Gerät Import und Export Gerät Betriebs-LED Display Startseite Mastertaste Innentemperatur Haustechnik Wetter Türkommunikation Konfiguration über die Web-Oberfläche Lokale Einstellungen Funktionen der TKM-Seite Schaltuhr Konfiguration über die Web-Oberfläche Stand v

3 1 Einsatzbereich Das JUNG Smart Control IP kann in Netzwerke integriert werden und ermöglicht die Anzeige und Bedienung der JUNG Türkommunikationsanlagen, die Anbindung an Hausautomationsfunktionen über den Facility Pilot Server und die Anzeige aktueller Wetterdaten und der lokalen Wetteraussichten. Die Bedienung erfolgt über einen Touchscreen mit einer intuitiven Bedienoberfläche. Dank der Netzwerkanbindung erfolgt die Konfiguration einfach und intuitiv am Computer bzw. Laptop. Sämtliche Einstellungen werden hierüber komfortabel vorgenommen sowie die einzelnen Systeme miteinander vernetzt. Die folgende Abbildung zeigt den typischen Einsatzbereich. Abbildung 1-1: Einsatz des Smart Control IP Stand v

4 Hierbei stehen die Schaltflächen für die Bildschirmseiten, die auf dem Smart Control IP über die Funktionenseite oder über die Taste Blättern aufgerufen werden können. 1.1 Smart Control IP Das Smart Control IP stellt bis zu sieben unterschiedliche Haupt- Bildschirmseiten zur Verfügung: Funktionenseite: Diese Seite dient in der Grundeinstellung als Startseite. Von hier kann über die Schaltflächen direkt zu den anderen Seiten gewechselt werden. Nach einer einstellbaren Zeit erfolgt automatisch wieder der Rücksprung zur Startseite. Haustechnik 1: Diese Seite startet eine Instanz des integrierten Web-Browsers. Über diese Seite kann zum Beispiel eine HTML- Seite des FAP-Servers angezeigt werden, um Zustände einer KNX-Installation zu visualisieren und zu steuern. Haustechnik 2: Diese Seite startet eine weitere Instanz des integrierten Web-Browsers. Über diese Seite können weitere gebäudetechnische Funktionen visualisiert und gesteuert werden. Wetterseite: Diese Seite startet eine Instanz des integrierten Web-Browsers, über die zum Beispiel die aktuelle Wetterlage und die Aussichten für die kommenden Tage angezeigt werden können. Türkommunikation: Diese Seite ermöglicht in Verbindung mit einer JUNG Türkommunikationsanlage die Bild- und Tonübertragung mit bis zu acht Türsprechstellen. Zusätzlich können automatisch oder manuell Bilder der Türkameras in einem Bildspeicher abgelegt werden. Schaltuhr: Diese Seite dient zur Einstellung der Zeiten und der zu sendenden Werte für bis zu acht Kanäle. Die Befehle der Schaltuhr werden per UDP versendet und zum Beispiel vom Facility Pilot Server ausgewertet, um haustechnische Funktionen auszuführen. Einstellungen: Diese Seite ermöglicht einen lokalen Zugriff auf den integrierten Web-Server, um Funktionen der Netzwerkverbindung und der Türkommunikation anzupassen. Bildschirmreinigung: Diese Seite sperrt für 30 Sekunden die Auswertung des berührungsempfindlichen Bildschirms und der drei Tasten, um fehlerhafte Bedienungen während der Reinigung der Geräteoberfläche zu vermeiden. Mit der Taste Blättern kann zwischen den fünf ersten Seiten gewechselt werden. Die Seiten Schaltuhr, Einstellungen und Bildschirmreinigung werden direkt von der Funktionenseite aus aufgerufen. Die Mastertaste ruft keine eigene Bildschirmseite auf, sondern sendet festgelegte Befehle per UDP. Diese Befehle werden zum Beispiel vom Facility Pilot Server ausgewertet, um haustechnische Funktionen auszuführen. Stand v

5 1.2 Inbetriebnahme-PC / Web-Browser Der größte Teil der Konfiguration des Smart Control IP erfolgt mit einem PC, der über einen Web-Browser (Zum Beispiel Firefox oder Safari) auf den im Smart Control IP integrierten Konfigurations- Server zugreift. Zur Konfiguration müssen gegebenenfalls die Netzwerkeinstellungen des Smart Control IP lokal angepasst werden. 1.3 Facility Pilot Server Damit das Smart Control IP über die Seiten Haustechnik 1 oder Haustechnik 2 auf einen externen Server zugreifen kann, muss in der Konfiguration des Smart Control IP die URL zu diesem Server eingetragen werden. Optional kann auch ein Benutzername und ein Passwort gespeichert werden. 1.4 TKM-Anbindung Zur Anbindung des Smart Control IP an eine JUNG Türkommunikationsanlage müssen die Bild- und Toninformationen des JUNG TKM Bus auf IP umgesetzt werden. Der Video Streamer erzeugt aus den Bildinformationen der Türstationen einen MJPEG Datenstrom, der dann vom Smart Control IP angezeigt werden kann. Das SIP-Gateway oder der SIP-Server stellt die Sprechverbindung zwischen Türsprechstelle und Smart Control IP her. Die TKM-Geräte werden jeweils über eigene Web-Server konfiguriert. Dabei ist zu beachten, dass hier übereinstimmende Adressen genutzt werden. Stand v

6 2 Inbetriebnahme Der größte Teil der Inbetriebnahme erfolgt über die Web-Schnittstelle des Konfigurationsservers im Smart Control IP. Um den Zugriff des Inbetriebnahme-PC auf den Konfigurationsserver des Smart Control IP zu ermöglichen, müssen die Netzwerkeinstellungen der beiden Geräte aufeinander abgestimmt werden. 2.1 Werkseinstellungen Der Smart-Control IP wird mit folgenden Voreinstellungen ausgeliefert: Netzwerkeinstellungen Manuell IP-Adresse Gateway Subnetmaske DNS-Server Gerätepasswort 0000 (für lokalen Zugriff) Passwort System (für Zugriff über den Browser) 2.2 Lokale Konfiguration Die Anpassung der Konfiguration erfolgt über die Schaltfläche Einstellungen. Abbildung 2-1: Einstellungsseite aufrufen Stand v

7 Abbildung 2-2: Gerätepasswort eingeben Das Gerätepasswort lautet im Auslieferungszustand (0000) und sollte vom Nutzer geändert werden. Ist das geänderte Passwort nicht mehr bekannt, kann über das JUNG Service-Center ein Passwort angefragt werden. Hierzu benötigen Sie die auf dem Display angezeigte TAN. Die lokale Anpassung der Netzwerkeinstellungen erfolgt über die Schaltfläche Netzwerk die Seite Netzwerk. Abbildung 2-3: Netzwerkeinstellungen aufrufen Unter "Netzwerkeinstellungen" zunächst manuelle Netzwerkeinstellung oder DHCP auswählen. Stand v

8 Abbildung 2-4: Netzwerkeinstellungen umschalten Bei der manuellen Netzwerkeinstellung können die IP-Adresse, die Gateway-Adresse, die Subnetzmaske und der DNS-Server angepasst werden. Abbildung 2-5: IP-Adresse auswählen Durch eine längere Betätigung der jeweiligen Schaltfläche wird die Bildschirmtastatur zur Eingabe der Adresse. Stand v

9 Abbildung 2-6: Bildschirmtastatur zur Adresseingabe 2.3 Konfiguration über die Web-Schnittstelle Login Die Einstellung der Netzwerkparameter ist abgeschlossen. Das Smart-Control IP ist im Netzwerk integriert. Über den Webbrowser werden die Funktionen, Design und Verbindungen eingestellt. Wenn die Netzwerkadresse des Smart Control IP nicht lokal geändert wurde, erfolgt der Aufruf des Konfigurations-Web-Servers über die IP-Adresse Der Konfigurationszugang ist passwortgeschützt. Das Passwort lautet im Auslieferungszustand (12345) und sollte vom Nutzer geändert werden. Ist das geänderte Passwort nicht mehr bekannt, kann über das JUNG Service-Center ein Passwort angefragt werden. Hierzu benötigen Sie die im Browser angezeigte TAN. Abbildung 2-7: Login-Seite des Konfigurationsservers Stand v

10 2.3.2 Aufbau der Web-Oberfläche Die Web-Oberfläche des Konfigurationsservers besteht aus drei Bereichen. Abbildung 2-8: Oberfläche des Konfigurationsservers Bereich 1: Logout: Aktuelle Sitzung beenden. Die Sitzung wird auch beim Schließen des Browsers beendet. Sprachauswahl: Sprachumschaltung der weboberfläche deutsch englisch. Hilfe anzeigen: Einblenden von Hilfetexten zum markierten Eingabefeld. Bereich 2: Auswahl des anzupassenden Themenbereichs. Themenbereiche sind in mehrere Punkte unterteilt. Bereich 3: Einstellen der Parameter zum jeweiligen Themenbereich. Speichern: Geänderte Parameter werden erst nach Klicken auf Speichern übernommen. Abbrechen: Geänderte Parameter werden nicht übernommen. Verlassen der Seite ohne zu speichern: Bei Wechsel auf eine andere Seite ohne Speichern werden die Änderungen nicht übernommen. Stand v

11 2.3.3 Allgemein Netzwerk Abbildung 2-9: Netzwerkeinstellungen Im Abschnitt Netzwerk können die üblichen Einstellungen für die automatische Adressvergabe per DHCP oder die manuelle Adressvergabe vorgenommen werden. Bei einer manuellen Änderung der Netzwerkeinstellungen kann es sein, dass die aktuelle Verbindung vom PC zum Smart Control IP abgebrochen wird. In diesem Fall muss in der Adresszeile die neue Adresse des Smart Control IP eingetragen werden, um die Verbindung neu aufzubauen und mit der weiteren Konfiguration fortfahren zu können. Wenn bei der manuellen Adressvergabe unstimmige Daten eingegeben werden, können unterschiedliche Fehlfunktionen eintreten. Falls die IP-Adresse und die Subnetzmaske nicht zu den aktuellen Einstellungen der anderen Geräte im Netzwerk passen, ist es gegebenenfalls erforderlich, die Netzwerkeinstellungen lokal am Smart Control IP zu korrigieren. Stand v

12 Falls die Adresse des Gateways nicht eingetragen ist, kann es bei den Funktionen, die UDP nutzen (z. B. die Zeitschaltuhr und die Mastertaste), zu Störungen kommen. Falls die Adresse des DNS-Servers nicht richtig eingetragen ist, kann es bei den Funktionen, die eine Verbindung zum Internet erfordern (z. B. die Wetterseite) zu Störungen kommen. Der Aufruf von Web-Seiten kann ohne Verschlüsselung (http://...) oder mit Verschlüsselung (https://...) erfolgen. Weil der integrierte Web-Browser nicht für sicherheitsrelevante Anwendungen wie zum Beispiel Online-Banking vorgesehen ist, werden bei der Übertragung mit Verschlüsselung Zertifikate der aufgerufenen Web-Seiten nicht überprüft. Das Smart Control IP prüft intern regelmäßig die Funktion der Netzwerkschnittstelle. Wenn hierbei eine Störung erkannt wird, wird eine Fehlermeldung angezeigt und versucht, die Netzwerkverbindung wieder herzustellen. Wenn die Störung dauerhaft vorliegt, führt das Gerät einen Neustart durch, um die Netzwerkschnittstelle neu zu initialisieren Datum und Uhrzeit Abbildung 2-10: Einstellung von Datum und Uhrzeit Für die Bildschirmanzeige und für die Schaltuhrfunktion ist es erforderlich, die interne Uhr zu synchronisieren. Das kann entweder Stand v

13 durch einen Netzwerkserver per UDP oder durch die manuelle Eingabe in der Web-Oberfläche erfolgen. Wenn die Funktion Uhrzeit senden aktiviert ist, sendet das Smart Control IP seine aktuelle Uhrzeit regelmäßig in dem eingestellten Format als Text per UDP. Der vollständige UDP-Befehl zum Senden oder Empfangen der Uhrzeit hat das Format: "%HH%:%MM%:%SS%\n" oder "%HH%.%MM%.%SS%\n" %HH% = die aktuelle Stunde %MM% = die aktuelle Minute %SS% = die aktuelle Sekunde \n ist das Zeichen für das Textende Sprache Abbildung 2-11: Sprache einstellen Unabhängig von der Web-Oberfläche kann die Bedienoberfläche des Smart Control IP in unterschiedlichen Sprachen genutzt werden. Stand v

14 Design Abbildung 2-12: Auswahl des Designs der Bedienoberfläche Die Bedienoberfläche verwendet in der Grundeinstellung das helle Design mit dunkler Schrift. Wahlweise kann auch ein dunkles Design mit weißer Schrift eingestellt werden. Diese Einstellung betrifft alle Seiten, die im Smart Control IP festgelegt sind (Funktionenseite, Einstellungen, Türkommunikation, Schaltuhr). Seiten, bei denen das Smart Control IP als Client auf externe Web-Server zugreift (Haustechnik und Wetterseite) verwenden generell die Farben, die vom Web-Server festgelegt werden. Stand v

15 Passwort System / Passwort Gerät Abbildung 2-13: Passwort ändern Die Einstellungsseite des Smart Control IP und die Web- Konfiguration sind jeweils mit einem Passwort geschützt. Die Passwörter können jeweils unter Passwort System und Passwort Gerät geändert werden. Um diese Passworte zu ändern, muss einmal das alte Passwort und dann das neue Passwort eingegeben werden. Um Schreibfehler bei der Eingabe des neuen Passworts zu vermeiden, muss das neue Passwort erneut eingetragen werden. Stand v

16 Import und Export Abbildung 2-14: Import und Export der Konfiguration Wenn das Smart Control IP fertig konfiguriert ist, sollte diese Konfiguration im Abschnitt Import und Export gesichert werden. Hierzu wird nach Betätigung der Schaltfläche Exportieren eine Sicherungsdatei mit dem Namen backup.sci erstellt, die dann über den Datei-Download des Web-Browsers auf dem PC gespeichert werden kann. Eine gespeicherte Konfiguration kann mit der Importfunktion wieder in ein Smart Control IP geschrieben werden. Die Option Netzwerkkonfiguration überschreiben ist im Normalfall nicht aktiviert, um Konflikte durch doppelt vergebene IP-Adressen zu vermeiden. Der Import wird erst gestartet, wenn die Schaltfläche Speichern betätigt wird. Der Import benötigt etwas Zeit. In dieser Zeit sollten keine manuellen Änderungen über die Web-Konfigurationsoberfläche erfolgen. Zum Abschluss des Imports wird ein Dialog angezeigt. Stand v

17 2.3.4 Gerät Betriebs-LED Abbildung 2-15: Einstellung der Betriebs-LED Die blaue Betriebs-LED des Smart Control IP kann aus oder eingeschaltet werden. Funktion: Immer aus Immer ein Stand v

18 Display Abbildung 2-16: Einstellung des Displays In der Grundeinstellung des Smart Control IP wird das Display bei jeder Betätigung, bei jedem Ruf der Türkommunikation und nach jedem Neustart eingeschaltet. Nach einer einstellbaren Zeit wird das Display dann automatisch wieder abgeschaltet. Die Helligkeitsanpassung passt die Displayhelligkeit an die Umgebung an. Folgende Einstellungen sind möglich: Stand v

19 Startseite Abbildung 2-17: Einstellung der Startseite In der Grundeinstellung zeigt das Smart Control IP nach einem Neustart automatisch die Funktionenseite an, von der dann die anderen Seiten erreichbar sind. Wenn das Smart Control IP zum Beispiel hauptsächlich für die lokale Bedienung eines Raumes über den Facility Pilot Server genutzt wird, kann es sinnvoll sein, diese Haustechnikseite als Startseite zu nutzen. Über die Taste Blättern oder über die Schaltflächen der Funktionenseite können die unterschiedlichen Seiten des Smart Control IP aufgerufen werden. Wenn danach für eine einstellbare Zeit keine weitere Bedienung erfolgt, wechselt das Smart Control IP automatisch wieder zur Startseite zurück. Bei einer Betätigung der Taste Zurück wechselt das Smart Control IP ebenfalls wieder zur Startseite. Stand v

20 Mastertaste Abbildung 2-18: Einstellung der Mastertaste Bei einer Betätigung der Mastertaste sendet das Smart Control IP festgelegte Befehle. Als Zeichen für das Ende der Befehle für das Drücken Press und / oder das Loslassen Release wird automatisch jeweils ein Zeilenvorschub (hexadezimal 0x0A) angehängt. Diese Befehlssequenz kann zum Beispiel vom Facility Pilot Server genutzt werden, um beim Verlassen des Gebäudes die Betriebsart der Heizung umzuschalten. Stand v

21 Innentemperatur Abbildung 2-19: Einstellung der Innentemperaturmessung Das Smart Control IP besitzt einen integrierten Temperaturfühler. Der Messwert dieses Fühlers kann auf der Funktionenseite angezeigt und zyklisch als UDP-Telegramm ausgesendet werden. Dabei kann die Ausgabe wahlweise in Grad Celsius oder Fahrenheit erfolgen. Abhängig von den Einbaubedingungen kann der vom Smart Control IP gemessene Wert von dem Wert eines Vergleichsmessgerätes abweichen. Maßgeblich sind hier vor allem der Aufbau der Wand, an der das Smart Control IP installiert ist und Luftströmungen durch freie Konvektion der Raumluft oder durch Lüftungsanlagen. In diesem Fall kann die Messwertdifferenz durch einen Abgleichwert kompensiert werden. Besonders die thermische Speicherkapazität der Wand kann dazu führen, dass die Temperaturmessung im Vergleich zu einem frei im Raum befindlichen Lufttemperaturfühler relativ träge erfolgt. Aus diesem Grund ist vor einem Abgleich eine ausreichend lange Wartezeit empfehlenswert, um stabile Umgebungsbedingungen zu erreichen. Stand v

22 2.4 Haustechnik Abbildung 2-20: Einstellung Haustechnik Beim Aufruf der Seiten Haustechnik 1 und 2 startet das Smart Control IP eine Instanz des integrierten Web-Browsers, der dann zum Beispiel die Daten je eines Facility Pilot Servers anzeigt. Damit die Web-Seite angezeigt werden kann, ist die korrekte URL (z. B. erforderlich. Falls die aufgerufene Seite ein Passwort erwartet, können Benutzername und Passwort eingetragen werden. Benutzername und Passwort können auch über die Bildschirmtastatur bei jedem Aufruf eingegeben werden. Für die Darstellung der Schaltfläche in der Funktionenseite stehen verschiedene Symbole zur Auswahl. Stand v

23 2.5 Wetter Abbildung 2-21: Einstellung Wetterseite Die Wetterseite wird im integrierten Webbrowser des Smart Control IP angezeigt. Eine Web-Seite, die auf die Bildschirmgröße und das Design des Smart Control IP abgestimmt ist, steht unter der Adresse https://application.jung.de/web/api/weather/index.php zur Verfügung. Stand v

24 Abbildung 2-22: Beispiel für die Wetterseite Damit die Verbindung zu dieser Web-Seite aufgebaut werden kann, ist die korrekte Adresse des DNS-Servers für den Internetzugang erforderlich. Wenn eine andere Seite zur Anzeige der Wettervorhersage genutzt werden soll, ist eventuell die Eingabe eines Benutzernamens und eines Passwortes erforderlich. 2.6 Türkommunikation Das Smart Control IP kann in JUNG Türkommunikationsanlagen integriert werden. Dabei hängen die nutzbaren Einstellungen und Bedienfunktionen von der Struktur und dem Funktionsumfang der Türkommunikationsanlage ab. Wesentlich sind hier zum Beispiel der Einsatz von Türstationen mit oder ohne Videofunktion und die Anzahl der Türstationen. Innerhalb der Türkommunikationsanlage wird bei einer Betätigung des Türtasters die Sprachverbindung zum Smart Control IP und die Funktion des Türöffners durch ein SIP-Gateway hergestellt. Die Bildübertragung erfolgt durch einen Video Streamer. Diese Geräte verfügen über eigene Web-Server zur Konfiguration. Für eine reibungslose Funktion müssen diese Konfigurationen und die Konfiguration des Smart Control IP aufeinander abgestimmt werden. Stand v

25 Die in dieser Anleitung beschriebenen Einstellungen sind Empfehlungen, die gegebenenfalls vor Ort überprüft und angepasst werden müssen Konfiguration über die Web-Oberfläche Abbildung 2-23: Einstellung der Türkommunikation Wenn in der Türkommunikationsanlage zum Beispiel mehrere IP- Telefone eingebunden sind, kann ein SIP-Server vorhanden sein, der dann auch in der Web-Oberfläche eingetragen wird. Die erforderlichen Angaben können sich hierbei abhängig vom Typ des SIP-Servers unterscheiden. Die SIP-Server Adresse ist entweder die feste IP-Adresse des SIP- Servers oder der in einem Name-Server angegebene Name des SIP- Servers. Die SIP-Domäne ist der im SIP-Server als Realm verwendete Wert. Übliche Standardwerte sind hier bei Einsatz einer FRITZ!Box fritz.box, bei einer Telefonanlage von 3CX 3CXPhoneSystem und bei Einsatz eines Asterisk-Systems asterisk. Im Asterisk-Server ist der Standardwert in der Datei sip.conf im Abschnitt [general] als realm=asterisk eingetragen. Die Rufnummer ist die im SIP-Server eingetragene Rufnummer des Smart Control IP. Stand v

26 Bis zu acht Türstationen können mit dem Smart Control IP verwendet werden. Zur Unterscheidung kann für jede Türstation ein Name eingegeben werden, der dann auch auf dem Bildschirm des Smart Control IP angezeigt wird. Zur Identifizierung der Türstation bei einer Betätigung des Klingeltasters ist die SIP-Adresse der Türstation einzugeben. Bei Einsatz einer FRITZ!Box beginnen die internen Rufnummern mit **. Andere SIP-Server nutzen interne Rufnummern ohne vorangestellte Sonderzeichen. Die Video-URL setzt sich aus der Adresse des Video-Streamers und der Portnummer (hier: 12000) zusammen, die in dem Video- Streamer eingestellt ist. Um vom Smart Control IP gezielt eine Verbindung zu einer Türstation aufbauen und den Türöffner betätigen zu können, sind die in der TKM-Anlage benutzten Tastencodes einzutragen. Abbildung 2-24: Auswahl eigener Klingeltöne Im Smart Control IP sind 15 unterschiedliche Klingeltöne gespeichert. Damit können alle Türstationen schon am Klingelton unterschieden werden. Stand v

27 Auf Wunsch können zusätzlich auch noch fünf eigene Klingeltöne im WAV-Format im Smart Control IP gespeichert werden. Abbildung 2-25: Einstellung der Mikrofonempfindlichkeit Bei der Sprachübertragung müssen die Lautstärke und die Mikrofonempfindlichkeit beim Smart Control IP auf die Werte der Türkommunikationsanlage abgestimmt werden. Hierbei können folgende Werte als Basis dienen: Im Smart Control IP Mikrofonempfindlichkeit: Mittel In der Vorrangsteuerung des SIP-Gateways: Umschaltschwelle für "Gegenstelle spricht" [%] 50 Umschaltdauer für "Gegenstelle spricht" [* 10ms] 20 Gegenstelle spricht: Mikrofonpegel [%] 0 Gegenstelle spricht: Lautsprecherpegel [%] 30 Gegenstelle hört: Mikrofonpegel [%] 30 Gegenstelle hört: Lautsprecherpegel[%] 0 Stand v

28 Abbildung 2-26: Einstellung Timeout Bei einer Betätigung des Klingeltasters der Türstation ruft das SIP- Gateway automatisch das Smart Control IP. Zusätzlich zum Klingelton wird dort gegebenenfalls auch das Videobild der Türstation angezeigt. Am Smart Control kann anschließend mit der Schaltfläche Sprechen die Verbindung angenommen werden. Mit einer erneuten Betätigung der Schaltfläche Sprechen wird die Sprechverbindung beendet. Mit der Schaltfläche Türöffner wird die Tür geöffnet und gleichzeitig auch die Sprechverbindung beendet. Das Bild der Türkamera wird danach noch für die eingestellte Nachlaufzeit angezeigt Lokale Einstellungen Zusätzlich zu den Einstellungen über die Web-Oberfläche können noch weitere Einstellungen lokal am Smart Control vorgenommen werden. Um diese Einstelllungen anzupassen, wird von der Einstellungsseite die Schaltfläche Türkommunikation betätigt. Dort stehen dann die Optionen Klingeltöne, Lautstärke und Bildspeicher zur Verfügung. Stand v

29 Abbildung 2-27: lokale Einstellungen der Türkommunikation Die Klingeltöne können für jede Tür getrennt geändert werden. Die Lautstärkeeinstellungen der Sprechverbindung und des Ruftons gelten für alle Türen. Stand v

30 Abbildung 2-28: Einstellung des Bildspeichers Wenn eine Micro-SD Speicherkarte in den seitlichen Steckplatz des Smart Control IP eingesetzt ist, können einzelne Bilder der Türkamera gespeichert werden. Bei aktivierter Schnappschussfunktion wird automatisch bei der Betätigung des Klingeltasters ein Bild aufgenommen. Zusätzlich können auch manuell Bilder bei einer bestehenden Verbindung zur Türstation gespeichert werden. Wenn die Schnappschussfunktion aktiviert ist, ohne dass eine Speicherkarte eingesetzt ist, zeigt das Smart Control IP bei der Betätigung des Klingeltasters eine entsprechende Fehlermeldung an. Stand v

31 2.6.3 Funktionen der TKM-Seite Abbildung 2-29: Funktionen der TKM-Seite Über die Türkommunikationsseite können drei Funktionen genutzt werden. Mit der Schaltfläche Tür/Kamera kann unabhängig von der Betätigung des Klingeltasters einer Türstation eine Verbindung zu einer Türstation aufgebaut werden, um das aktuelle Kamerabild anzuzeigen oder mit einer Person an der Tür zu sprechen. Wenn das Kamerabild angezeigt wird, können auch manuell Bilder gespeichert werden. Mit der Schaltfläche Bildspeicher können die manuell oder automatisch aufgenommenen Bilder geprüft werden. Wenn die Schnappschussfunktion aktiv ist, und niemand den Ruf entgegennimmt, wird das aufgenommene Bild gespeichert und im Bildspeicher als neues Bild markiert. Zusätzlich blinkt dann die rote LED auf der Vorderseite des Smart Control IP. Mit der Schaltfläche Rufabschaltung kann der Klingelton deaktiviert werden. In diesem Fall leuchtet die rote LED des Smart Control IP dauerhaft. Die automatische Anzeige der Türkommunikationsseite bei der Betätigung eines Klingeltasters ist weiterhin aktiv. Stand v

32 2.7 Schaltuhr Das Smart Control IP besitzt eine Wochen-Schaltuhr mit bis zu acht Kanälen und bis zu acht Zeiten. Die Schaltbefehle werden dann als UDP-Befehle versendet und können zum Beispiel vom Facility Pilot Server ausgewertet werden. Hierfür müssen unter anderem die Typen der Schaltkanäle und die zu sendenden Befehle aufeinander abgestimmt werden Konfiguration über die Web-Oberfläche Abbildung 2-30: Einstellungen Schaltuhr Um einen Schaltuhrkanal nutzen zu können, muss er in der Web- Oberfläche als verwendet eingetragen sein. Für jeden Kanal können dann weitere Informationen eingegeben werden. Der Name dient zur Darstellung im Smart Control IP. Bei der Auswahl stehen folgende Werte zur Verfügung. Binär Analog (0 100) Analog (0 255) Analog ( ) Stand v

33 Zur Einstellung auf der Schaltuhrseite des Smart Control IP können bei den analogen Typen jeweils noch ein minimaler und ein maximaler Anzeigewert angegeben werden. Die Befehlsadresse und die Einheit sind Texte, die anschließend in den UDP-Befehl eingesetzt werden. Der vollständige UDP-Befehl hat das Format: "%address%;%type%;%sendvalue%;%unit%\n" %address% ist der Text der Befehlsadresse. Hierbei werden alle Texte in Kleinbuchstaben umgewandelt und Leerzeichen gestrichen. %type% ist der Typ des Schaltuhrkanals mit folgender Darstellung: 0 = Binär, 1 = Analog_0 100, 2 = Analog_ , 3 = Analog_ %sendvalue% = berechneter Sendewert %unit% ist die in der Web-Oberfläche eingegebene Einheit. \n ist das Zeichen für das Textende Bei der Umwandlung in den UDP-Befehl werden der minimale und der maximale Anzeigewert auf den oben angegebenen Typ umgerechnet. Das bedeutet, das bei einem Typ Analog (0 100) und einem Minimalwert von 15 und einem Maximalwert von 25 der eingestellte Wert 20 beim Senden in den Wert 50 umgerechnet wird. Die Astrofunktion ermöglicht die Anpassung an die jahreszeitliche Verschiebung des Sonnenaufgangs und des Sonnenuntergangs. Bei aktivierter Astrofunktion dient die eingestellte Uhrzeit als Grenzzeit. Ob die Grenzzeit bei Sonnenauf- oder Sonnenuntergang wirkt, wertet das Gerät anhand der eingestellten Uhrzeit aus. Zeiten zwischen 00:00 Uhr und 11:59 Uhr werden dem Sonnenaufgang zugeordnet, und Zeiten zwischen 12:00 Uhr und 23:59 Uhr werden dem Sonnenuntergang zugeordnet. Einstellung Astro Beleuchtung : Sonnenaufgang (Schaltzeiten 0:00-11:59 Uhr): Findet der Sonnenaufgang vor der eingestellten Uhrzeit statt (beispielsweise in den Sommermonaten), wird bereits direkt bei Sonnenaufgang der Schaltzeitbefehl (z. B. Außenbeleuchtung AUS) gesendet. Findet der Sonnenaufgang später statt (beispielsweise in den Wintermonaten), wird spätestens bei der eingestellten Uhrzeit der Schaltzeitenbefehl ausgesendet. Sonnenuntergang (Schaltzeiten 12:00-23:59 Uhr): Findet der Sonnenuntergang nach der eingestellten Uhrzeit statt (beispielsweise in den Sommermonaten), wird erst bei Stand v

34 Sonnenuntergang der Schaltzeitbefehl (z. B. Außenbeleuchtung EIN) gesendet. Findet der Sonnenuntergang früher statt (beispielsweise in den Wintermonaten), wird bei der eingestellten Uhrzeit der Schaltzeitenbefehl ausgesendet. Einstellung Astro Beschattung : Sonnenaufgang (Schaltzeiten 0:00-11:59 Uhr): Findet der Sonnenaufgang nach der eingestellten Uhrzeit statt (beispielsweise in den Wintermonaten), wird erst bei Sonnenaufgang der Schaltzeitenbefehl (z. B. Rollladen AUF gesendet. Findet der Sonnenaufgang früher statt (beispielsweise in den Sommermonaten), wird bereits bei der eingestellten Uhrzeit der Schaltzeitbefehl ausgesendet. Sonnenuntergang (Schaltzeiten 12:00-23:59 Uhr): Findet der Sonnenuntergang vor der eingestellten Uhrzeit statt (beispielsweise in den Wintermonaten), wird direkt bei Sonnenuntergang der Schaltzeitbefehl (z. B. Rollladen AB) gesendet. Findet der Sonnenuntergang später statt (beispielsweise in den Sommermonaten), wird bei der eingestellten Uhrzeit der Schaltzeitenbefehl ausgesendet Für die Astrofunktion müssen zur Berechnung des Sonnenaufgangs und des Sonnenuntergangs in der Web-Oberfläche der Standort des Gebäudes (Breitengrad und Längengrad) die Zeitzone und die automatische Ermittlung der Sommerzeit eingegeben werden. Die Eingabe der Beschreibung ist optional. Zusätzlich wird noch eine lokale Verschiebung von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang berücksichtigt. Damit können zum Beispiel Beeinflussungen durch Berge oder Wälder berücksichtigt werden. Stand v

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