EPC TM Generation 1 Tag Datenstandard Version 1.1 Rev.1.27

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "EPC TM Generation 1 Tag Datenstandard Version 1.1 Rev.1.27"

Transkript

1 EPC TM Generation 1 Tag Datenstandard Version 1.1 Rev.1.27 Standardspezifikation 10. Mai 2005 Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 1 von 102

2 Dokumentnummer: 1.1 Dokumentversion: 1.27 Dokumentdatum: DOKUMENTENTSTEHUNG Titel des Dokuments: Besitzer: Status: Dokumenterläuterungen EPC Generation 1 Tag Datenspezifikation Tag Datenstandard Working Group Verabschiedet Änderungs datum Version Dokumentenänderungen Grund für Änderungen Zusammenfassung der Änderungen Fehlerkorrektur Kommentare und Verbesserung der Druckfehler, erhalten während der öffentlichen Begutachtung Fehlerkorrektur Korrigieren weiterer Fehler nach der Freigabe der Version 1.24 speziell Abweichungen der Partitionstabellen beim SSCC-96 und GRAI Fehlerkorrektur Korrigieren des Fehlers des Nummernbereiches für den Behältertyp des GRAI-96 und weiteren Bezug zu Anhang F inkludiert z.b. um korrekte Nummernbereiche für 64-Bit und 96-Bit Tags zu prüfen Fehlerkorrektur Zusätzliche Informationen zur Einschränkung der Seriennummern in der SGTIN, im GRAI und im GIAI Neuerungen Integration des DoD Headers Zusätzliche Angabe der Hexadezimalen Ausdrücke für die Darstellung des URI Zusätzlicher Haftungsausschluss bzgl. der Nichtanwendbarkeit des TDS Vers. 1.1 auf Gen 2 Tags Änderung des Dokumententitels, um auf die Taggeneration hinzuweisen, die in diesem Dokument integriert wurde und um zwischen diesem Dokument und der nächsten Version zu unterscheiden Änderungen der Definitionen der Filterwerte (3.4.1, 3.4.2, 3.5.1, 3.5.2) Änderung der Filterwerttabellen (Tabelle 5, 9, 13, 17, 21) Änderung in der Filterwerttabelle in Anhang A, Übersichtstabellen zu Kodierungsverfahren Einfügen des Indikators in den Prozessschritt 3 des Dekodierungsablaufes bei der SGTIN-64 ( ) und SGTIN-96 ( ) Einfügen des Wortes Erweiterungsziffer in Prozessschritt 3des Dekodierungsablaufes für den SSCC-64 ( ) und SSCC-96 ( ) Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 2 von 102

3 Übersicht Dieses Dokument definiert den EPC Tag Datenstandard Version 1.1. Dieser Standard definiert jenen Teil des EPC Tag Datenstandards, der standardisiert ist, inklusive der Kodierung dieser Daten auf dem EPC Tag (siehe EPC Tag Kodierungen), wie auch die Kodierung für die Verwendung auf Ebene der Information im Netzwerk des EPC Systems (z.b. EPC URI oder Uniform Resource Identifier Kodierung). Der Leser sei darauf hingewiesen, dass dieser Tag Datenstandard Vers.1.1 nur auf Tagtypen anwendbar ist, die zur Zeit der Veröffentlichung vorliegen. Insbesondere enthält dieser Standard keine Richtlinien für die Verwendung von UHF Class 1 Generation 2 Tags ("Gen 2 Tags"). Es wird erwartet, dass zukünftige Tag Daten Spezifikationen zusätzliche Richtlinien für die Verwendung von Gen 2 Tags beinhalten, zusammen mit substantiellen Änderungen im Tag Datenstandard, die notwendig sind, um Ausprägungen der Generation 2 Tags, die von vorherigen Versionen abweichen, zu unterstützen. Die EPC Tagkodierungen beinhalten einen Header, gefolgt von einem oder mehreren Wertfeldern. Der Header definiert die Gesamtlänge und das Format der Wertfelder. Die Wertfelder enthalten eine eindeutige EPC Identifikation und optionale Filterwerte, wenn das Letztere als wichtig beurteilt wird, um es auf dem Tag zu verschlüsseln. Die EPC URI Kodierungen stellen das Mittel für die Anwendungssoftware zur Verfügung, um EPC Tag Kodierungen entweder haargenau (z.b. auf Bitebene) oder auf unterschiedlichen Ebenen der logischen Abbildung, die unabhängig von den Tagvarianten sind. Dieses Dokument definiert vier Kategorien von URIs: 1. URIs für die reine Identifikation, manchmal auch canonical forms genannt. Diese beinhalten nur die eindeutige Information die das spezifische physische Objekt identifiziert und unabhängig von den Tagkodierungen sind. 2. URIs die spezifischen Tagkodierungen darstellen. Diese werden in Softwareanwendungen verwendet, wo Kodierungsschemata notwendig sind, wie beispielsweise das Kommando der Software zum Beschreiben der Tags. 3. URIs die Bitmuster darstellen oder Gruppen von EPCs. Diese werden verwendet, um der Software Anweisungen für das Filtern bestimmter Tags zu geben. 4. URIs die unbearbeitete Taginformationen darstellen, normalerweise nur zum Zweck der Fehlerbeschreibung verwendet. Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 3 von 102

4 Status dieses Dokumentes Dieses Kapitel beschreibt den Status des Dokumentes zur Zeit der Veröffentlichung. Andere Dokumente können dieses Dokument ablösen. Dieses Dokument ist der verabschiedete Standard genannt Tag Datenstandard Version 1.1 Rev Kommentare zu diesem Dokument sollten an gesandt werden. Widerruf Trotz aller Bemühungen, die Korrektheit der im vorliegenden Dokument enthaltenen EPCglobal System Standards sicherzustellen, erklären GS1 Austria, GS1 Schweiz und GS1 Germany und jede weitere Partei, die an der Erstellung dieses Dokumentes beteiligt war, dass das vorliegende Dokument ohne ausdrückliche oder implizite Gewähr für Schäden oder Verluste, die in Zusammenhang mit der Verwendung dieses Dokumentes stehen, bereit gestellt wird. Das Dokument wird von Zeit zu Zeit auf Grund von Entwicklungen in der Technologie, Änderungen in den Standards oder neuen rechtlichen Gegebenheiten verändert. Ihre Satzungsrechte werden nicht beeinträchtigt. GS1 Austria GmbH GS1 Schweiz Mayerhofgasse 1/15 Dornacherstrasse 230 AT-1040 Wien CH-4018 Basel Österreich Schweiz GS1 Germany Maarweg 133 D Köln Deutschland Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 4 von 102

5 Änderungen gegenüber vorherigen Versionen Version 1.1, als erste formale spezifizierte Version, dient als Basis für die Vergabe und Verwendung von EPC Nummern in standardisierten offenen Anwendungen. Frühere Versionen, bestehend aus technischen Berichten und Arbeitspapieren, empfahlen bestimmte Header, die Menge der Daten, die auf einen Tag geschrieben werden können und die EPC Tag Datenstruktur. Viele dieser Empfehlungen wurden in der Version 1.1 angepasst und sind grundsätzlich veränderlich für standardisierte Anwendungen, d.h. offen für Weiterentwicklungen. Im Allgemeinen ersetzt die Version 1.1 alle früheren Definitionen des EPC Tag Datenstandards. Neben neuen inhaltlichen Anpassungen in Version 1.1 (wie zusätzliche Verschlüsselungsformate), gibt es folgende wesentliche Änderungen zu vorherigen Versionen: 1. Neue Definition und Klarstellungen für die Vergabe der Headerregeln: (i) um verschiedene Headerlängen für gegebene Taglängen zuzulassen, sodass mehr Möglichkeiten für Kodierungen einer bestimmten Taglänge gegeben werden; und (ii) um auf die Taglänge durch den am weitesten links stehenden Teil ( Präamble ) des Headers hinzuweisen und dadurch die höchste Effizienz der Lesegeräte zu unterstützen. 2. Zusätzliche Angabe des Aufbaus der DoD Header und URI Darstellung. 3. Zusätzlicher hexadezimaler Ausdruck für die Darstellung der Raw URI. 4. Änderung der Begrifflichkeiten von EAN.UCC in GS1 aufgrund der Zusammenführung von EAN International und UCC in die globale GS1 Organisation. Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 5 von 102

6 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Identifikationskonzepte Reine Identifikation Generelle Typen der reinen Identifikation Identifikationstypen des GS1 Systems Serialisierte Global Trade Item Number (SGTIN) Serial Shipping Container Code (SSCC) Serialisierte Global Location Number (SGLN) Global Returnable Asset Identifier (GRAI) Global Individual Asset Identifier (GIAI) Identifikationstypen vom DoD Kodierung von EPC Tags unterschiedlich langer Bitfolgen Header Vereinbarte Darstellungsart Generelle Identifikation (GID-96) GID-96 Kodierungsablauf GID-96 Dekodierungsablauf Serialisierte Global Trade Item Number (SGTIN) SGTIN SGTIN-64 Kodierungsablauf SGTIN-64 Dekodierungsablauf SGTIN SGTIN-96 Kodierungsablauf SGTIN-96 Dekodierungsablauf Serial Shipping Container Code (SSCC) SSCC SSCC-64 Kodierungsablauf SSCC-64 Dekodierungsablauf SSCC SSCC-96 Kodierungsablauf...41 Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 6 von 102

7 SSCC-96 Dekodierungsablauf Serialisierte Global Location Number (SGLN) SGLN SGLN-64 Kodierungsablauf SGLN-64 Dekodierungsablauf SGLN SGLN-96 Kodierungsablauf SGLN-96 Dekodierungsablauf Global Returnable Asset Identifier (GRAI) GRAI GRAI-64 Kodierungsablauf GRAI-64 Dekodierungsablauf GRAI GRAI-96 Kodierungsablauf GRAI-96 Dekodierungsablauf Global Individual Asset Identifier (GIAI) GIAI GIAI-64 Kodierungsschema GIAI-64 Dekodierungsschema GIAI GIAI-96 Kodierungsablauf GIAI-96 Dekodierungsablauf DoD Tag Datenkonstrukt (nicht-normativ) DoD DoD URI Darstellung URI Abbildung für die reine Identifikation URI Abbildung für ähnliche Datentypen URIs für EPC Tags URIs für unbearbeitete Bitfolgen ungültiger Tags URIs für EPC Bitmuster Satzbau (Syntax)...69 Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 7 von 102

8 4.3.1 Gebräuchliche Syntaxelemente EPCGID-URI SGTIN-URI SSCC-URI SGLN-URI GRAI-URI GIAI-URI EPC Tag URI Raw Tag URI EPC Pattern URI URI für DoD-Konstrukte Zusammenfassung (nicht-normativ) Übersetzung zwischen EPC-URI und anderen EPC Darstellungen Semantik von EPC-strukturierten URIs Hintergrundinformation Referenzen Anhang A: Übersichtstabellen zu den Kodierungsverfahren Anhang B: EPC Header und Tag Identifikationslängen Anhang C: Beispiel einer spezifischen Handelseinheit (SGTIN) Anhang D: Tabelle der Dezimalwerte von 2 hoch n Anhang E: Abkürzungsverzeichnis Anhang F: Allgemeine GS1 Spezifikationen...99 Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 8 von 102

9 1 Einführung Der Electronic Product Code (EPC ) ist ein Schema zur universellen Identifikation physischer Objekte mittels Radiofrequenztransponder (Radiofrequenzidentifikation = RFID) und anderer Hilfsmittel. Die standardisierten EPC Daten bestehen aus einem EPC (oder EPC Identifikation), der ein bestimmtes Objekt eindeutig identifiziert und einem optionalen Filterwert, der, wenn verwendet, effektives und leistungsfähiges Lesen von EPC Transpondern ermöglicht. Zusätzlich zu diesen standardisierten Daten werden bestimmte Klassen von EPC Transpondern die Verwendung benutzerdefinierter Daten ermöglichen. Der EPC Tag Datenstandard wird Länge und Position dieser Informationen festlegen, ohne den Inhalt näher zu bestimmen. Gegenwärtig existieren keine Spezifikationen für diese benutzerdefinierten Daten, da die zugehörigen Klassen der Transponder noch nicht definiert sind. Die EPC Identifikation ist ein Meta-Kodierungsschema, das zu dem Zweck entwickelt wurde, die Anforderungen unterschiedlicher Industriebereiche zu erfüllen. Es sollen bestehende Kodierungsschemata aufgenommen werden, wo es möglich ist, und neue entwickelt werden, wenn es notwendig wird. Die verschiedenen Kodierungsschemata werden als Branchenidentifikation bezeichnet, um zu zeigen, dass sie die Objektidentifikation innerhalb bestimmter Einsatzbereiche, also einer bestimmten Branche oder einem Industriezweig, ermöglichen. Der Electronic Product Code stellt eine Gruppe von Kodierungsschemata dar und ist das Mittel, diese unterschiedlichen Branchenlösungen für alle EPC-konformen Transponder eindeutig zu machen. Dieses Konzept ist in der folgenden Grafik dargestellt. Schlüsselbegriffe Header Standardisierte EPC Tag Daten Filterwert (Optional) Branchenkodierungsschema EPC oder EPC Identifikation z.b. SGTIN, SGLN, SSCC, GID Abbildung A. EPC Begriffe. Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 9 von 102

10 Die vorliegende EPC Version 1.1 beinhaltet Kodierungsschemata für den General Identifier (GID), die serialisierte Version der GS1 Global Trade Item Number (GTIN ), den GS1 Serial Shipping Container Code (SSCC ), die GS1 Global Location Number (GLN ), den GS1 Global Returnable Asset Identifier (GRAI ) und den GS1 Global Individual Asset Identifier (GIAI ). In den folgenden Kapiteln werden die Struktur und der Aufbau des EPC beschrieben, sowie Illustrationen zur empfohlenen Verwendung dargestellt. Der EPCglobal Tag Datenstandard V1.1 Rel wurde von GS1 mit einigen Einschränkungen verabschiedet, die in Kapitel 3.7 der Allgemeinen GS1 Spezifikationen beschrieben sind. Ein Auszug dieser Einschränkungen ist in Anhang F dieses Dokuments enthalten. Die letzte Version dieser Spezifikationen kann von der nationalen EPCglobal Organisation angefordert werden. Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 10 von 102

11 2 Identifikationskonzepte Um das übergreifende Konzept des EPC Tag Datenstandards besser zu verstehen, ist es hilfreich zwischen 3 Ebenen der Identifikation zu unterscheiden (siehe Abbildung B). Obwohl diese Spezifikation nur zwei der drei Ebenen nämlich die Ebene der reinen Identifikation und der Kodierung detailliert beschreibt, werden in folgender Grafik alle drei Ebenen zum besseren Verständnis dargestellt. Ebene der reinen Identifikation Identifikation (gemäß Branche), Namespace Identifikation Identifikation URN Identifikation (gemäß Branche) Namespace Ebene der Kodierung Zusätzliche Information, notwendig zur Verschlüsselung Kodierungsschema Kodierungsschema Tagverschlüsselung URI Kodierung Ebene der physischen Umsetzung Realisierung Realisierung Abbildung B. Definierte Identifikation, Kodierung und Umsetzung Reine Identifikation (Pure Identity) ist die Identität, die mit einer bestimmten physischen oder logischen Einheit verknüpft ist, unabhängig von einem bestimmten Datenträger, z.b. RF Tag, Strichcode oder Datenbankfeld. Als solche ist die reine Identifikation ein abstrakter Name oder eine abstrakte Nummer, die eine Einheit identifiziert. Eine Identifikation besteht nur aus der Information, die benötigt wird, um eine bestimmte Einheit zu identifizieren, und nicht mehr. Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 11 von 102

12 Uniform Resource Identifier (URI) ist die Darstellung der reinen Identifikation. Ein URI ist eine Zeichenfolge/-kette, die üblicherweise zur Identifizierung von Ressourcen verwendet wird. Sie dient dazu, Identitätsdaten zwischen Softwarekomponenten in einem größeren System auszutauschen. Kodierung ist die reine Identifikation, zusammen mit zusätzlichen, zur Kodierung notwendigen Informationen, wie Filterwerte, wiedergegeben mit einer bestimmten Syntax (üblicherweise Felder mit Werten für bestimmte Längen). Die reine Identifikation kann unterschiedliche Kodierungsformen haben, zum Beispiel eine Verschlüsselung in Strichcodes, verschiedene Kodierungen für Transponder und zahlreiche URI Kodierungen. Kodierte Daten können mehr Information enthalten, als die reine Identifikation, zum Beispiel einen Filterwert. In diesem Fall ist im Kodierschema die zusätzliche Information, die verschlüsselt wird, genau beschrieben. Die physische Umsetzung einer Kodierung ist eine Verschlüsselung, die in eine bestimmte, Maschinen lesbare Form gebracht worden ist, zum Beispiel eine bestimmte Art eines RF Tags oder ein bestimmtes Datenbankfeld. Eine Kodierung kann auf unterschiedliche Arten umgesetzt werden. Beispielsweise ist der in den allgemeinen GS1 Spezifikationen definierte Serial Shipping Container Code (SSCC) eine reine Identifikation. Die Verschlüsselung eines solchen SSCC in das EPC-SSCC 96-Bit Format ist ein Beispiel für eine Kodierung. Dieses 96-Bit Format, auf einen UHF Class 1 Tag geschrieben, ist ein Beispiel einer physischen Realisierung. Ein bestimmtes Kodierschema kann auch die Zahl an Möglichkeiten zur Identifikation, die in dieser Kodierung dargestellt werden können, einschränken. Im 64-Bit SSCC Schema können beispielsweise nur GS1Basisnummern vergeben werden. Im Allgemeinen ist in jedem Kodierschema spezifiziert, welche Einschränkungen es für die Bandbreite der darstellbaren Identitäten gibt. Umgekehrt kann ein bestimmtes Kodierschema auch Werte beinhalten, die in Bezug auf die zugrunde liegende reine Identifikation nicht zulässig sind, dazu ist eine explizite Beschränkung notwendig. Die EPC-SSCC 96-Bit Kodierung sieht 24 Bit vor, um eine 7-stellige Basisnummer zu verschlüsseln. In einem 24 Bit langen Feld ist es aber möglich die Zahl zu verschlüsseln, die länger als 7 Ziffern ist und daher keinen gültigen SSCC ergibt. Diese Zahl darf somit nicht verwendet werden. Aus diesem Grund wird in jedem Kodierschema spezifiziert, welche maximale Größe die eingesetzten Werte erreichen dürfen. 2.1 Reine Identifikation Das folgende Kapitel definiert die Identitätstypen, für die das vorliegende Dokument Kodierungsschemen festlegt. Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 12 von 102

13 2.1.1 Generelle Typen der reinen Identifikation Die vorliegende Version des EPC Tag Datenstandards definiert einen generellen Identifikationstyp. Der General Identifier (GID-96) ist unabhängig von allen bekannten existierenden Spezifikationen und Identifikationsschemen. Der GID besteht aus drei Feldern: Allgemeine Teilnehmernummer, Objektklasse und serielle Nummer. Kodierungen des GID beinhalten ein viertes Feld, den Header, um eine Eindeutigkeit gemäß des Namespace in EPC zu garantieren. Die allgemeine Teilnehmernummer identifiziert eine organisatorische Einheit (grundsätzlich ein Betrieb, Unternehmen oder eine Organisation), die für die Verwaltung der nachfolgenden Nummernfelder verantwortlich ist: Objektbezug und Seriennummer. EPCglobal vergibt eine allgemeine Teilnehmernummer an eine Instanz und stellt sicher, dass jede dieser Nummern weltweit eindeutig ist. Die Objektklasse wird von der jeweiligen, den EPC verwaltenden Organisation dazu verwendet, eine bestimmte Klasse oder Art von Dingen zu identifizieren. Diese Objektklassennummern müssen für jede GID-Teilnehmernummer eindeutig sein. Beispiele für eine Objektklasse sind: Gebindeeinheiten oder verschiedene Strukturen in einem Straßensystem, wie Hinweisschilder, Straßenlaternen, Brücken. Im letzteren Fall ist die verwaltende Einheit ein Landkreis. Schließlich muss die Serienummer eindeutig innerhalb jedes Objektbezugs sein. Die verwaltende Instanz ist dafür verantwortlich, jeder einzelnen Einheit innerhalb eines Objektbezugs eine eindeutige, sich nicht wiederholende serielle Nummer zu vergeben Identifikationstypen des GS1 Systems Diese Version des EPC Tag Datenstandards definiert fünf verschiedene EPC Identitätstypen, die von den Identifikationsnummern des GS1 Systems abgeleitet sind. Jede dieser Nummer wird in den nachfolgenden Kapiteln beschrieben. Identifikationsnummern des GS1 Systems haben eine gemeinsame Struktur, bestehend aus einer festen Anzahl von Ziffern des Dezimalsystems, die die Identität verschlüsseln, und einer zusätzlichen Prüfziffer, die nach einem vorgegebenen Algorithmus aus den anderen Ziffern berechnet wird. Innerhalb der Zahlenfolge ohne Prüfziffer besteht eine Teilung in zwei Segmente: eine GS1Basisnummer, die durch eine GS1 Mitgliedsorganisation oder GS1 an ein Unternehmen vergeben wird, und die verbleibende Ziffernfolge, die durch das Unternehmen verwaltet wird. (Diese Ziffernfolge ohne Basisnummer wird abhängig von der verwendeten Identifikationsnummer im GS1 System unterschiedlich bezeichnet). Die Anzahl der Stellen in der Basisnummer variiert zwischen 6 und 12, abhängig von der zugewiesenen Basisnummer. Analog dazu variiert die Anzahl der verbleibenden Ziffern, sodass die Gesamtzahl der Ziffern einer bestimmten GS1 Identifikationsnummer fest bleibt. Die Empfehlungen von GS1 für die Verschlüsselung der GS1Identifikationsnummern in Strichcodes, und ebenso für deren Verwendung in dazugehörigen Datenverarbeitungsapplikationen, legen fest, dass die Zahlenfolge Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 13 von 102

14 einer Identifikationsnummer immer als eine Einheit zu verarbeiten ist und nicht in einzelne Segmente zerlegt werden darf. Diese Empfehlung ist jedoch für die Verwendung im EPC Netzwerk nicht zweckdienlich. Die Möglichkeit, eine Identifikationsnummer in einen Teil, der an ein Unternehmen vergeben wird (im GS1 System die Basisnummer), und einen Teil, der durch diese Organisation verwaltet wird, zu gliedern, ist essentiell für die einwandfreie Funktion des Object Name Service (ONS). Zusätzlich bietet die Abgrenzung der GS1 Basisnummer weitere Möglichkeiten zur Filterung von oder Sicherung des Zuganges zu EPCverknüpften Daten. Daher weichen die EPC Kodierungen der GS1 Identifikationsnummern von den weiter oben erwähnten Empfehlungen in den folgenden Punkten ab: EPC Kodierungen enthalten eine ausdrückliche Teilung der Ziffernfolge zwischen der Basisnummer und den verbleibenden Ziffern, wobei jedes Segment individuell in das binäre Zahlenformat konvertiert wird. Daher muss für die Konvertierung einer Identifikationsnummer des GS1 Systems aus dem Dezimalsystem in deren EPC Format die Länge der Basisnummer bekannt sein. EPC Kodierungen enthalten keine Prüfziffer. Deswegen muss bei der Konvertierung eines EPC in eine GS1 Identifikationsnummer diese Prüfziffer über die anderen Ziffern neu berechnet werden Serialisierte Global Trade Item Number (SGTIN) Die Serialisierte Global Trade Item Number (SGTIN) ist ein neuer Identifikationstyp, der auf der GS1 Global Trade Item Number (GTIN) basiert, beschrieben in den allgemeinen GS1 Spezifikationen. Eine GTIN ist in EPC keine reine Identifikation, da sie ein einzelnes Objekt nicht vollkommen eindeutig identifiziert. Stattdessen identifiziert eine GTIN eine bestimmte Klasse von Objekten, zum Beispiel eine bestimmte Sorte eines Produktes oder einer Handelseinheit. Alle Darstellungen der SGTIN unterstützen das 14-stellige GTIN Format. Das bedeutet, dass die 0 als Indikator und die führende 0 in der Basisnummer des UCC-12 und die 0 als Indikator der EAN/UCC-13 Identifikationsnummer richtig verschlüsselt und interpretiert werden können. EAN/UCC-8 wird im EPC momentan noch nicht unterstützt, im 14-stelligen Format wäre EAN/UCC-8 aber kompatibel mit dem EPC. Um eine eindeutige Identifikation für einzelne Objekte zu schaffen, wird die GTIN durch eine Seriennummer erweitert. Jedes verwaltende Unternehmen ist verantwortlich für die eindeutige Vergabe an einzelne Objekte. Die Kombination einer GTIN mit einer Seriennummer wird Serialisierte GTIN (SGTIN) genannt. Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 14 von 102

15 Die SGTIN besteht aus folgenden Elementen: Der EPC Manager, der durch eine EPCglobal Vertretung (nationale GS1 Mitgliedsorganisation) an ein Unternehmen vergeben wird. Der EPC Manager in einer SGTIN kann auf Antrag derselbe sein, wie die im dezimalen Zahlensystem in einer GS1 GTIN verwendete Basisnummer. Die Objektklasse wird durch das Unternehmen vergeben. Die im EPC verwendete Objektklasse entsteht aus der Aneinanderreihung des Indikators und des Artikelbezugs der GTIN. Das Ergebnis wird als eine ganze Zahl betrachtet. Die Seriennummer wird durch das Unternehmen an ein einzelnes Objekt vergeben. Die Seriennummer ist nicht Teil der GTIN, sie ist jedoch Teil der SGTIN. SGTIN Kodierung auf Bit-Ebene EPC Manager Objektklasse Indikator Artikelbezug Seriennummer GTIN+Seriennummer Nummernstruktur Prüf- Indikator Basisnummer Artikelbezug Seriennummer ziffer Abbildung C. Wie die einzelnen Segmente der SGTIN herausgehoben, neu arrangiert und für die Kodierung zusammengefügt werden. Die SGTIN ist nicht als solche in den Allgemeinen GS1 Spezifikationen angegeben. Sie kann jedoch in etwa gleich angesehen werden wie das Transportetikett mit der UCC/EAN-128 Strichcodesymbologie, in der beides, sowohl die GTIN im Application Identifier AI (01) als auch die Seriennummer im Application Identifier AI (21) enthalten ist. Die Seriennummer kann dabei aus bis zu zwanzig Zeichen bestehen, wobei jedes Zeichen entweder eine Zahl, ein Groß- oder Kleinbuchstabe oder ein Satzzeichen sein. Die komplette Struktur des AI (21) wird durch die reine Identifikation URI unterstützt, wie sie in Kapitel beschrieben ist. Werden die Seriennummern in 64- und 96-Bit Tags dargestellt, kann nur eine Untergruppe der in den allgemeinen GS1 Spezifikationen in AI (21) erlaubten Seriennummern eingestellt werden. Genauer, es sind nur jene Seriennummern erlaubt, die aus einer ein- oder mehrstelligen Zahl bestehen, die ohne führende Null beginnt und deren Wert, wenn als ganze Zahl dargestellt, innerhalb des eingeschränkten Bereiches für die 64- und 96-Bit Tagverschlüsselung passt. Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 15 von 102

16 Während diese Einschränkungen für die Verschlüsselung von 64- und 96-Bit Tags bestehen, können zukünftige Tagverschlüsselungen einen weitaus größeren Bereich von Seriennummern abdecken. Daher sollten Programmierer sowie Datenbankdesigner die allgemeinen GS1 Spezifikationen für den Application Identifier AI (21) heranziehen, um für zukünftige Erweiterungen des Tag Datenstandards gerüstet zu sein. Erklärung (nicht normativ): Die Einschränkungen für die Seriennummern sind für 64- und 96-Bit Tags notwendig, um sie mit der geringen Anzahl an verfügbaren Bits kompatibel zu machen; daher wurde sowohl der Bereich eingeschränkt, als auch die Verwendung alphabetischer Zeichen nicht erlaubt. Der Grund, warum führende Nullen nicht erlaubt sind, ist, dass auf den Tags der Wert der Seriennummer in der Annahme verschlüsselt wird,, dass es sich um eine Dezimalzahl handelt, die in eine binäre Zahl umgewandelt wird. Durch die Annahme, dass es eine Zahl aus dem Dezimalsystem ist, kann zum Beispiel nicht zwischen "00034", "034" oder "34" unterschieden werden alle haben den gleichen Wert, wenn sie als Zahl anstatt als Zeichenkette dargestellt werden. Um jedoch jeden kodierten Wert eindeutig dekodieren zu können, wird hiermit festgelegt, dass Seriennummern keine führenden Nullen haben dürfen. So werden nachfolgende Bits von einem Tag als Seriennummer mit der Zahl "34" (nicht "034" oder "00034") dekodiert Serial Shipping Container Code (SSCC) Der Serial Shipping Container Code (SSCC) ist durch die allgemeinen GS1 Spezifikationen definiert. Anders als die GTIN ist der SSCC bereits für die Identifikation einzelner Objekte vorgesehen und benötigt daher keine Anpassungen, um als reine Identifikation in den EPC übernommen zu werden. In vielen Anwendungen des SSCC ist es üblich, den Application Identifier AI (00) in einem Datenbankfeld mitzuspeichern. Diese Praxis ist keine Anforderung, aber weit verbreitet. Der Application Identifier ist eine Art Header zur Anwendung in Strichcodes und kann aus den EPC Headern für den SSCC direkt abgeleitet werden. Ein SSCC aus dem EPC kann also wie benötigt interpretiert werden, entweder mit dem AI (00) als Teil des SSCC oder ohne. Der SSCC besteht aus folgenden Elementen: Der EPC Manager, der durch eine EPCglobal Vertretung (nationale GS1 Mitgliedsorganisation) an ein Unternehmen vergeben wird. Der EPC Manager in einem SSCC kann auf Antrag derselbe sein, wie die im dezimalen Zahlensystem in einem GS1 SSCC verwendete Basisnummer. Die Seriennummer wird durch das verantwortliche Unternehmen an eine einzelne Versandeinheit vergeben. Die Seriennummer des SSCC wird für die Verwendung im EPC durch die Aneinanderreihung der Erweiterungsziffer und der seriellen Bezugsnummer des GS1SSCC gebildet. Das Ergebnis wird als eine zusammengehörige Zahl betrachtet. Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 16 von 102

17 SSCC-Kodierung auf Bit-Ebene EPC Manager Seriennummer Erweiterungs- Serielle ziffer Bezugsnummer SSCC Nummernstruktur Basisnummer Serielle Bezugsnummer Erweiterungsziffer Prüfziffer Abbildung D. Wie die Elemente des im Dezimalsystem dargestellten SSCC auseinander genommen und für die Kodierung wieder zusammengefügt werden Serialisierte Global Location Number (SGLN) Die Global Location Number (GLN) ist durch die allgemeinen GS1 Spezifikationen definiert. Eine GLN kann entweder einen einzelnen, eindeutigen physischen Standort repräsentieren, zum Beispiel eine Laderampe, ein Lagerplatz oder auch ein ganzes Warenlager. Zusätzlich kann eine GLN eine logische Einheit repräsentieren, die einen Geschäftsvorgang durchführt, wie zum Beispiel eine Bestellung aufgeben. Die EPC GLN ist nur für die Verwendung bei physischen Standorten vorgesehen. Das Feld der Seriennummer ist reserviert und kann nicht verwendet werden, bis GS1 im Bedarfsfall Spezifikationen für eine Erweiterung der GLN entwickelt. Die SGLN besteht aus folgenden Elementen: Der EPC Manager, der durch eine EPCglobal Vertretung (nationale GS1 Mitgliedsorganisation) an ein Unternehmen vergeben wird. Der EPC Manager in einer GLN kann auf Antrag derselbe sein, wie die im dezimalen Zahlensystem in einer GS1 GLN verwendete Basisnummer. Der Lokationsbezug wird durch das verantwortliche Unternehmen an eine bestimmte physische Lokation vergeben. Die Seriennummer wird durch das Unternehmen an einen einzelnen eindeutigen Standort vergeben. Die Seriennummer kann nicht verwendet werden, bevor diese in den allgemeinen GS1 Spezifikationen definiert ist! Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 17 von 102

18 SGLN Kodierung auf Bit-Ebene EPC Manager Lokationsbezug Seriennummer GLN Nummernstruktur Basisnummer Lokationsbezug Prüfziffer Abbildung E. Wie die Elemente der im Dezimalsystem dargestellten SGLN auseinander genommen und für die Kodierung wieder zusammengefügt werden Global Returnable Asset Identifier (GRAI) Der Global Returnable Asset Identifier (GRAI), im GS1 System als GS1Identifikation für Mehrwegtransportbehälter/-verpackungen bezeichnet, ist durch die allgemeinen GS1 Spezifikationen definiert. Anders als die GTIN ist der GRAI bereits für die Vergabe an einzelne Objekte vorgesehen und benötigt daher keine zusätzlichen Felder, um als reine Identifikation in den EPC übernommen zu werden. Der GRAI besteht aus folgenden Elementen: Der EPC Manager, der durch eine EPCglobal Vertretung (nationale GS1 Mitgliedsorganisation) an ein Unternehmen vergeben wird. Der EPC Manager in einem GRAI kann auf Antrag derselbe sein, wie die im dezimalen Zahlensystem in einem GS1 GRAI verwendete Basisnummer. Der Behältertyp wird durch das verantwortliche Unternehmen an eine bestimmte Sorte von Behältern vergeben. Die Seriennummer wird durch das verantwortliche Unternehmen an einen einzelnen Behälter vergeben. Im EPC ist es nur möglich eine Untermenge der in den allgemeinen GS1 Spezifikationen erlaubten Seriennummern darzustellen. Vor allem sind nur Seriennummern erlaubt, die aus einer oder mehr Ziffern bestehen und keine führenden Nullen haben (siehe Anhang F). Copyright 2005 EPCglobal, All Rights Reserved. Seite 18 von 102

Das Portfolio von GS1

Das Portfolio von GS1 Track and Trace JA - aber standardisiert GS1 der Standard zum Erfolg Alexander Peterlik GS1 auf einen Blick GS1 ist eine Notfor-Profit Organisation die Standards für die Identifikation von Waren und Dienstleistungen

Mehr

Kennzeichnung von Gutscheinen im GS1 System in Österreich

Kennzeichnung von Gutscheinen im GS1 System in Österreich Kennzeichnung von Gutscheinen im GS1 System in Österreich Dokumentation auf Basis der Ergebnisse des Arbeitskreises EAN auf Gutscheinen 2004 Copyright GS1 Austria 1. EINLEITUNG...3 1.1 Definition Gutschein...3

Mehr

Strichcode- /2D-Code Lösung EAN128-Checker fürs mobile Terminal BHT-800

Strichcode- /2D-Code Lösung EAN128-Checker fürs mobile Terminal BHT-800 Strichcode- /2D-Code Lösung EAN128-Checker fürs mobile Terminal BHT-800 Version 1.4 - Der Logistik-Code für Handels- und Transporteinheiten heisst UCC/EAN-128 - Jedes Datenelement besteht aus einer 2-

Mehr

In vier Schritten zum GS1 System

In vier Schritten zum GS1 System Standardisation Collaboration Information Learning Support Events Network In vier Schritten zum GS1 System Einstieg zum globalen Identifikationssystem von GS1 Excellence in Process Management www.gs1.ch

Mehr

In vier Schritten zum GS1 System Einstieg zum globalen Identifikationssystem von GS1. Zusammen Werte schaffen

In vier Schritten zum GS1 System Einstieg zum globalen Identifikationssystem von GS1. Zusammen Werte schaffen In vier Schritten zum GS1 System Einstieg zum globalen Identifikationssystem von GS1 Zusammen Werte schaffen GS1 Schweiz In vier Schritten zum GS1 System In vier Schritten zum GS1 System Grundsätzliches

Mehr

Standardisierung von Prozessen in Wirtschaft und Verwaltung. Sven Dienelt Initiative D21 27. November 2008

Standardisierung von Prozessen in Wirtschaft und Verwaltung. Sven Dienelt Initiative D21 27. November 2008 Standardisierung von Prozessen in Wirtschaft und Verwaltung Sven Dienelt Initiative D21 27. November 2008 Das Profil von GS1 Germany Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum zur Optimierung von unternehmensübergreifenden

Mehr

Das RFID Backend von EAN zu EPC. Craig Alan Repec, Project Manager EPC/RFID, GS1 Germany

Das RFID Backend von EAN zu EPC. Craig Alan Repec, Project Manager EPC/RFID, GS1 Germany Das RFID Backend von EAN zu EPC Craig Alan Repec, Project Manager EPC/RFID, GS1 Germany RFID im Alltag ski lift pass event tickets library marathons car keys... bislang lediglich in geschlossenen Systemen

Mehr

GS1 Standards, Wertschöpfung & Co. Ein Nummernsystem Ein Standard Eine Lösung. Martin Hampel, GS1 Germany GmbH

GS1 Standards, Wertschöpfung & Co. Ein Nummernsystem Ein Standard Eine Lösung. Martin Hampel, GS1 Germany GmbH GS Standards, Wertschöpfung & Co. Ein Nummernsystem Ein Standard Eine Lösung Martin Hampel, GS Germany GmbH Mit bieten wir den Schlüssel in die Welt einer optimierten Wertschöpfungskette! GLN / GTIN EIN

Mehr

Dortmunder Dialog Fraunhofer IML Dortmund 21. Juni 2005. Prof. Dr. Michael ten Hompel. Fraunhofer IML. Das Internet der Dinge.

Dortmunder Dialog Fraunhofer IML Dortmund 21. Juni 2005. Prof. Dr. Michael ten Hompel. Fraunhofer IML. Das Internet der Dinge. Dortmunder Dialog Fraunhofer IML Dortmund 21. Juni 2005 Prof. Dr. Michael ten Hompel Fraunhofer IML Page 2 1 Fraunhofer IML 1981 gegründet 178 Mitarbeiter, ca. 250 Studenten ca. 17 Mio. Umsatz ca. 60%

Mehr

Von der Ohrmarke ins Regal ein Standard RFID (Radiofrequenz Identifikation) Technologien der Zukunft als Kundenservice

Von der Ohrmarke ins Regal ein Standard RFID (Radiofrequenz Identifikation) Technologien der Zukunft als Kundenservice Von der Ohrmarke ins Regal ein Standard RFID (Radiofrequenz Identifikation) Technologien der Zukunft als Kundenservice Eisenstadt, 20081125 Alexander Meißl Alexander Peterlik GS1 in a nutshell The global

Mehr

Jörg Sandlöhken Consulting und Risk-Management Projektleiter RFID in der REWE GROUP

Jörg Sandlöhken Consulting und Risk-Management Projektleiter RFID in der REWE GROUP Jörg Sandlöhken Consulting und Risk-Management Projektleiter RFID in der März 2006 RFID -> die bessere Alternative?! RFID allein macht nicht glücklich Agenda 1 2 3 4 5 6 7 8 Die REWE Group Grund und Ziele

Mehr

Zahlensysteme. Digitale Rechner speichern Daten im Dualsystem 435 dez = 1100110011 binär

Zahlensysteme. Digitale Rechner speichern Daten im Dualsystem 435 dez = 1100110011 binär Zahlensysteme Menschen nutzen zur Angabe von Werten und zum Rechnen vorzugsweise das Dezimalsystem Beispiel 435 Fische aus dem Teich gefischt, d.h. 4 10 2 + 3 10 1 +5 10 0 Digitale Rechner speichern Daten

Mehr

AutoID Nummernsysteme und Datenformate

AutoID Nummernsysteme und Datenformate Identifizierungs- und Automatisierungstechnik AutoID Nummernsysteme und Datenformate Prof. Dr. Michael ten Hompel Ulrich Franzke, Sascha Feldhorst Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen TU Dortmund 1 AutoID

Mehr

Binärdarstellung von Fliesskommazahlen

Binärdarstellung von Fliesskommazahlen Binärdarstellung von Fliesskommazahlen 1. IEEE 754 Gleitkommazahl im Single-Format So sind in Gleitkommazahlen im IEEE 754-Standard aufgebaut: 31 30 24 23 0 S E E E E E E E E M M M M M M M M M M M M M

Mehr

Präsentation zum Thema XML Datenaustausch und Integration

Präsentation zum Thema XML Datenaustausch und Integration Sebastian Land Präsentation zum Thema XML Datenaustausch und Integration oder Warum eigentlich XML? Gliederung der Präsentation 1. Erläuterung des Themas 2. Anwendungsbeispiel 3. Situation 1: Homogene

Mehr

Repräsentation von Daten Binärcodierung von rationalen Zahlen und Zeichen

Repräsentation von Daten Binärcodierung von rationalen Zahlen und Zeichen Kapitel 4: Repräsentation von Daten Binärcodierung von rationalen Zahlen und Zeichen Einführung in die Informatik Wintersemester 2007/08 Prof. Bernhard Jung Übersicht Codierung von rationalen Zahlen Konvertierung

Mehr

GS1 Transportetikett. Kennzeichnung von logistischen Einheiten

GS1 Transportetikett. Kennzeichnung von logistischen Einheiten GS1 Transportetikett Kennzeichnung von logistischen Einheiten GS1 2006 Seite 3 von 40 Dokumentation der ECR Arbeitsgruppe Harmonisierung GS1-128 GS1 Transportetiketten Juni 2005 bis Juli 2006 OK Arbeitsgruppenleiter

Mehr

Ermittlung von IBAN und BIC anhand von Kontonummer und Bankleitzahl in der Sparkassen-Finanzgruppe

Ermittlung von IBAN und BIC anhand von Kontonummer und Bankleitzahl in der Sparkassen-Finanzgruppe Ermittlung von IBAN und BIC anhand von Kontonummer und Bankleitzahl Vorwort: Die Ermittlung einer IBAN anhand der im Inlandszahlungsverkehr gebräuchlichen Kontound Bankidentifikationen - in Deutschland

Mehr

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2)

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2) 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-1 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-2 Motivation Das WWW ist ein Hypermedia System. Es enthält: Resourcen (Multimedia Dokumente) Verweise (Links) zwischen

Mehr

Dienstleistungen rund um das GS1 System www.gs1.ch

Dienstleistungen rund um das GS1 System www.gs1.ch GS1 System - der globale Standard Dienstleistungen rund um das GS1 System 3 www.gs1.ch GS1 Schweiz GS1 Schweiz ist die Kompetenzplattform für nachhaltige Wertschöpfung auf der Basis optimierter Waren-

Mehr

GS1- Code 128 und OEE im Rahmen der industriellen Kennzeichnung. EasyFairs 2014

GS1- Code 128 und OEE im Rahmen der industriellen Kennzeichnung. EasyFairs 2014 GS1- Code 128 und OEE im Rahmen der industriellen Kennzeichnung EasyFairs 2014 Kurzvorstellung Referent Patric Lamprecht Geschäftsführer Videojet Technologies Suisse GmbH Hersteller von industriellen Kennzeichnungssystemen:

Mehr

Einführung in die Informatik I

Einführung in die Informatik I Einführung in die Informatik I Das Rechnen in Zahlensystemen zur Basis b=2, 8, 10 und 16 Prof. Dr. Nikolaus Wulff Zahlensysteme Neben dem üblichen dezimalen Zahlensystem zur Basis 10 sind in der Informatik

Mehr

Uniform Resource Identifiers (URI) und Domain Name Service (DNS)

Uniform Resource Identifiers (URI) und Domain Name Service (DNS) Kurzvortrag zum Thema: Uniform Resource Identifiers (URI) und Domain Name Service (DNS) Beschreiben Sie Aufbau und Einsatzzweck von URI, URL und URN. Lesen Sie die dazu passenden RFCs. Was ist der Domain

Mehr

Seminar "Smart Environments" SS2004. RFID Anwendungen und Auto-ID Center Initiative

Seminar Smart Environments SS2004. RFID Anwendungen und Auto-ID Center Initiative Seminar "Smart Environments" SS2004 RFID Anwendungen und Auto-ID Center Initiative Roland Schuler rschuler@student.ethz.ch 01.0004000.000001.0F0169DC0 1 Agenda Einführung RFID Anwendungen Auto-ID Center

Mehr

Potenziale der Nutzung von EPCIS für BI-Anwendungen. Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06

Potenziale der Nutzung von EPCIS für BI-Anwendungen. Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06 Potenziale der Nutzung von für BI-Anwendungen Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06 Kurzportrait GS1 - Jeder kennt sie die GTIN (Global Trade Item Number)

Mehr

2 Darstellung von Zahlen und Zeichen

2 Darstellung von Zahlen und Zeichen 2.1 Analoge und digitale Darstellung von Werten 79 2 Darstellung von Zahlen und Zeichen Computer- bzw. Prozessorsysteme führen Transformationen durch, die Eingaben X auf Ausgaben Y abbilden, d.h. Y = f

Mehr

Allgemeine GS1 Spezifikationen

Allgemeine GS1 Spezifikationen Vorwort Allgemeine GS1 Spezifikationen Version. Ausgabe 1, Januar 2 Ausgabe 1, Januar 2 GS1 Austria, GS1 Germany und GS1 Schweiz 2 Page 1 of 412 Vorwort Informationen zum vorliegenden Dokument Dokument

Mehr

Technische Grundlagen der Informatik Kapitel 8. Prof. Dr. Sorin A. Huss Fachbereich Informatik TU Darmstadt

Technische Grundlagen der Informatik Kapitel 8. Prof. Dr. Sorin A. Huss Fachbereich Informatik TU Darmstadt Technische Grundlagen der Informatik Kapitel 8 Prof. Dr. Sorin A. Huss Fachbereich Informatik TU Darmstadt Kapitel 8: Themen Zahlensysteme - Dezimal - Binär Vorzeichen und Betrag Zweierkomplement Zahlen

Mehr

GS1 DataBar. (vormals Reduced Space Symbology RSS)

GS1 DataBar. (vormals Reduced Space Symbology RSS) (vormals Reduced Space Symbology RSS) RSS Willkommen in der Zukunft! Ab 1. Jänner 2010 kommen neue Strichcodesymbole aus der GS1 DataBar Familie (vormals Reduced Space Symbology, kurz RSS) weltweit zum

Mehr

Zahlensysteme. Zahl 0 0 0 0 0 5 5. Stellenwert Zahl 0 0 0 0 0 50 5. Zahl = 55 +50 +5

Zahlensysteme. Zahl 0 0 0 0 0 5 5. Stellenwert Zahl 0 0 0 0 0 50 5. Zahl = 55 +50 +5 Personal Computer in Betrieb nehmen 1/6 Weltweit setzen die Menschen alltäglich das Zehnersystem für Zählen und Rechnen ein. Die ursprüngliche Orientierung stammt vom Zählen mit unseren 10 Fingern. Für

Mehr

Ein polyadisches Zahlensystem mit der Basis B ist ein Zahlensystem, in dem eine Zahl x nach Potenzen von B zerlegt wird.

Ein polyadisches Zahlensystem mit der Basis B ist ein Zahlensystem, in dem eine Zahl x nach Potenzen von B zerlegt wird. Zahlensysteme Definition: Ein polyadisches Zahlensystem mit der Basis B ist ein Zahlensystem, in dem eine Zahl x nach Potenzen von B zerlegt wird. In der Informatik spricht man auch von Stellenwertsystem,

Mehr

21.10.2013. Vorlesung Programmieren. Agenda. Dezimalsystem. Zahlendarstellung. Zahlendarstellung. Oder: wie rechnen Computer?

21.10.2013. Vorlesung Programmieren. Agenda. Dezimalsystem. Zahlendarstellung. Zahlendarstellung. Oder: wie rechnen Computer? Vorlesung Programmieren Zahlendarstellung Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/pfisterer Agenda Zahlendarstellung Oder: wie rechnen

Mehr

Jede Zahl muss dabei einzeln umgerechnet werden. Beginnen wir also ganz am Anfang mit der Zahl,192.

Jede Zahl muss dabei einzeln umgerechnet werden. Beginnen wir also ganz am Anfang mit der Zahl,192. Binäres und dezimales Zahlensystem Ziel In diesem ersten Schritt geht es darum, die grundlegende Umrechnung aus dem Dezimalsystem in das Binärsystem zu verstehen. Zusätzlich wird auch die andere Richtung,

Mehr

Chapter 9 TCP/IP-Protokoll Protokoll und IP-Adressierung. CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von

Chapter 9 TCP/IP-Protokoll Protokoll und IP-Adressierung. CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Chapter 9 TCP/IP-Protokoll Protokoll und IP-Adressierung CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion

Mehr

Zahlendarstellungen und Rechnerarithmetik*

Zahlendarstellungen und Rechnerarithmetik* Zahlendarstellungen und Rechnerarithmetik* 1. Darstellung positiver ganzer Zahlen 2. Darstellung negativer ganzer Zahlen 3. Brüche und Festkommazahlen 4. binäre Addition 5. binäre Subtraktion *Die Folien

Mehr

Grundlagen des GS1 Systems

Grundlagen des GS1 Systems Standardisation Collaboration Information Learning Support Events Network Grundlagen des GS1 Systems Funktionsweise des GS1 Systems in der Versorgungskette Excellence in Process Management www.gs1.ch GS1

Mehr

GS1 Datenträger und Symbologien

GS1 Datenträger und Symbologien Übersicht GS1 Datenträger und Symbologien Oktober 2009 ZUSAMMENGESTELLT VON Kurt Bögli KB Consult Bergwiesenstrasse 23 CH-8484 Weisslingen Tel. 052 384 16 96 INHALTSVERZEICHNIS 1 GS1 DATENTRÄGER...4 1.1

Mehr

1. Grundlagen der Informatik Zahlensysteme und interne Informationsdarstellung

1. Grundlagen der Informatik Zahlensysteme und interne Informationsdarstellung 1. Grundlagen der Informatik Zahlensysteme und interne Informationsdarstellung Inhalt Grundlagen digitaler Systeme Boolesche Algebra / Aussagenlogik Organisation und Architektur von Rechnern Algorithmen,

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung Technische Universität Carolo Wilhelmina zu Brauschweig Institut für rechnergestützte Modellierung im Bauingenierwesen Prof. Dr.-Ing. habil. Manfred Krafczyk Pockelsstraße 3, 38106 Braunschweig http://www.irmb.tu-bs.de

Mehr

4 Binäres Zahlensystem

4 Binäres Zahlensystem Netzwerktechnik achen, den 08.05.03 Stephan Zielinski Dipl.Ing Elektrotechnik Horbacher Str. 116c 52072 achen Tel.: 0241 / 174173 zielinski@fh-aachen.de zielinski.isdrin.de 4 inäres Zahlensystem 4.1 Codieren

Mehr

Automatische Identifizierungstechnik im Supply Chain Management

Automatische Identifizierungstechnik im Supply Chain Management AIT_im_SCM_20020925.ppt! Seite 1! 18.09.02! www.bgs-ag.de! BGS Systemplanung AG 2002 Automatische Identifizierungstechnik im Supply Chain Management 25. / 26. September 2002 Thomas Schulz BGS Systemplanung

Mehr

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN 1 Germany Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN Version 1.0 Stand Mai 2014 I I I Global Standards. Make Business Efficient. Zielsetzung des Dokuments Ziel der vorliegenden

Mehr

Adressierung im Internet

Adressierung im Internet Adressierung im Internet Adressen sind in einem Netz, wie dem Internet, für einen Datenaustausch absolut notwendig. Jede Ressource, jedes Gerät im Netz muss auf diese Weise eindeutig identifiziert werden.

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

«OID» Sprechen Sie ehealth?

«OID» Sprechen Sie ehealth? «OID» Sprechen Sie ehealth? Verstehen, was gemeint ist RefData schafft Klarheit in der ehealth-community Im Dienste der ehealth-community RefData betraut e-mediat mit dem Aufbau und Betrieb der Stammregistrierungsstelle

Mehr

DIGITALTECHNIK 04 ZAHLEN CODES

DIGITALTECHNIK 04 ZAHLEN CODES Seite 1 von 22 DIGITALTECHNIK 04 ZAHLEN CODES Inhalt Seite 2 von 22 1 CODIERUNG... 3 1.1 NUMERISCHE CODES... 4 1.2 WORTCODES... 4 1.3 DER DUALCODE... 5 1.4 DER GRAY-CODE... 5 1.5 ZIFFERNCODES (BCD-CODES)...

Mehr

Prüfzifferberechnung

Prüfzifferberechnung International Payment Instruction Amount to be paid zu zahlender Betrag Currency Prüfzifferberechnung / Amount Währung / Betrag EUR **3421,00 0 = ordering customer / Auftraggeber Charges to be paid by

Mehr

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik - Arbeitsheft

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik - Arbeitsheft Lösungen zu ---- Informations- und Telekommunikationstechnik - Arbeitsheft Handlungsschritt Aufgabe a) Die TCP/IP-Protokollfamilie verwendet logischen Adressen für die Rechner (IP- Adressen), die eine

Mehr

BITte ein BIT. Vom Bit zum Binärsystem. A Bit Of Magic. 1. Welche Werte kann ein Bit annehmen? 2. Wie viele Zustände können Sie mit 2 Bit darstellen?

BITte ein BIT. Vom Bit zum Binärsystem. A Bit Of Magic. 1. Welche Werte kann ein Bit annehmen? 2. Wie viele Zustände können Sie mit 2 Bit darstellen? BITte ein BIT Vom Bit zum Binärsystem A Bit Of Magic 1. Welche Werte kann ein Bit annehmen? 2. Wie viele Zustände können Sie mit 2 Bit darstellen? 3. Gegeben ist der Bitstrom: 10010110 Was repräsentiert

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Binärsystem Im Original veränderbare Word-Dateien Prinzipien der Datenverarbeitung Wie du weißt, führen wir normalerweise Berechnungen mit dem Dezimalsystem durch. Das Dezimalsystem verwendet die Grundzahl

Mehr

1 Status des Dokuments... 3. 3 Datenmodell... 3 3.1 Person... 3. 5 Zuständigkeit und Mutationswesen... 8. 6 Sicherheitsüberlegungen...

1 Status des Dokuments... 3. 3 Datenmodell... 3 3.1 Person... 3. 5 Zuständigkeit und Mutationswesen... 8. 6 Sicherheitsüberlegungen... E-Government-Standards Seite 1 von 10 ech-0046 Datenstandard Kontakt Name Standard-Nummer Kategorie Reifegrad Datenstandard Kontakt ech-0046 Standard Definiert Version 2.0 Status Genehmigt Genehmigt am

Mehr

Web-Kürzel. Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter

Web-Kürzel. Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter 2 Inhaltsverzeichnis 1 Web-Kürzel 4 1.1 Einführung.......................................... 4 1.2 Web-Kürzel.........................................

Mehr

Grundlagen der Informatik 1

Grundlagen der Informatik 1 Grundlagen der Informatik 1 Prof. Dr. J. Schmidt Fakultät für Informatik GDI1 WS 2013/14 Kodierung, Kompression, Verschlüsselung Kodierung Überblick Vorlesung Kapitel 1: Einführung in die Informatik Kapitel

Mehr

Technische Informatik - Eine Einführung

Technische Informatik - Eine Einführung Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Fachbereich Mathematik und Informatik Lehrstuhl für Technische Informatik Prof. P. Molitor Ausgabe: 2005-02-21 Abgabe: 2005-02-21 Technische Informatik - Eine

Mehr

Zahlensysteme Das 10er-System

Zahlensysteme Das 10er-System Zahlensysteme Übungsblatt für die entfallende Stunde am 22.10.2010. Das 10er-System... 1 Umrechnung in das 10er-System... 2 2er-System... 2 8er-System... 2 16er-System... 3 Umrechnung in andere Zahlensysteme...

Mehr

Das Internet der Dinge. wird die Welt bewegen

Das Internet der Dinge. wird die Welt bewegen wird die Welt bewegen Page 1 Abbildung: National Geographics 2002 Fraunhofer IML Page 2 1 Fraunhofer IML Founded in 1981 Staff of 165 employees, 250 students Annual research volume of around 17 million,

Mehr

VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen)

VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen) VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen) Mit der folgenden Anleitung erhalten Sie eine Beschreibung der wesentlichen SEPA-Funktionen in der VR-NetWorld Software. Insbesondere wird auf die Voraussetzungen

Mehr

Übung -- d001_7-segmentanzeige

Übung -- d001_7-segmentanzeige Übung -- d001_7-segmentanzeige Übersicht: Der Steuerungsablauf für die Anzeige der Ziffern 0 bis 9 mittels einer 7-Segmentanzeige soll mit einer speicherprogrammierbaren Steuerung realisiert werden. Lehrziele:

Mehr

Data Analysis and Simulation of Auto-ID enabled Food Supply Chains based on EPCIS Standard

Data Analysis and Simulation of Auto-ID enabled Food Supply Chains based on EPCIS Standard Data Analysis and Simulation of Auto-ID enabled Food Supply Chains based on EPCIS Standard Rui Wang Technical University of Munich 15. Aug. 2011 fml Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik Prof.

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik Mag. Christian Gürtler Programmierung Grundlagen der Informatik 2011 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines 3 1. Zahlensysteme 4 1.1. ganze Zahlen...................................... 4 1.1.1. Umrechnungen.................................

Mehr

Dokumentation SupplyWeb Administrator Lieferant

Dokumentation SupplyWeb Administrator Lieferant Dokumentation SupplyWeb Administrator Lieferant Version: Änderungsprotokoll Version - Nummer Gültigkeit bis Änderung Version.0 aktuell Neuerstellung..007 Seite Funktionen Lieferantenregistrierung Benutzer

Mehr

Barcode, QR-Code oder RFID Speichermedien der Zukunft für das Stückgutgeschäft

Barcode, QR-Code oder RFID Speichermedien der Zukunft für das Stückgutgeschäft Barcode, QR-Code oder RFID Speichermedien der Zukunft für das Stückgutgeschäft 4. DVZ Symposium Stückgut; 27. November ; Hamburg Peter Schenk; Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co KG Barcode, QR-Code,

Mehr

Binäre Gleitkommazahlen

Binäre Gleitkommazahlen Binäre Gleitkommazahlen Was ist die wissenschaftliche, normalisierte Darstellung der binären Gleitkommazahl zur dezimalen Gleitkommazahl 0,625? Grundlagen der Rechnerarchitektur Logik und Arithmetik 72

Mehr

Sicherung von Gefahrguttransporten durch RFID- Datenbank-Gefahrgut-Information (SIGRID)

Sicherung von Gefahrguttransporten durch RFID- Datenbank-Gefahrgut-Information (SIGRID) [Quelle: BMVBS] Sicherung von Gefahrguttransporten durch RFID- Tags mit Sensorfunktionalität und integrierter Datenbank-Gefahrgut-Information (SIGRID) Alexander Pettelkau, Dr. Thomas Goedecke, Dr. Matthias

Mehr

Information in einem Computer ist ein

Information in einem Computer ist ein 4 Arithmetik Die in den vorhergehenden Kapiteln vorgestellten Schaltungen haben ausschließlich einfache, Boole sche Signale verarbeitet. In diesem Kapitel wird nun erklärt, wie Prozessoren mit Zahlen umgehen.

Mehr

Informatik I WS 07/08 Tutorium 24

Informatik I WS 07/08 Tutorium 24 Info I Tutorium 24 Informatik I WS 07/08 Tutorium 24 15.11.07 Bastian Molkenthin E-Mail: infotut@sunshine2k.de Web: http://infotut.sunshine2k.de Review / Organisatorisches o Probleme bei Foliendownload?

Mehr

Leseprobe. Taschenbuch Mikroprozessortechnik. Herausgegeben von Thomas Beierlein, Olaf Hagenbruch ISBN: 978-3-446-42331-2

Leseprobe. Taschenbuch Mikroprozessortechnik. Herausgegeben von Thomas Beierlein, Olaf Hagenbruch ISBN: 978-3-446-42331-2 Leseprobe Taschenbuch Mikroprozessortechnik Herausgegeben von Thomas Beierlein, Olaf Hagenbruch ISBN: 978-3-446-4331- Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-4331-

Mehr

Kurze Einführung in IBM SPSS für Windows

Kurze Einführung in IBM SPSS für Windows Kurze Einführung in IBM SPSS für Windows SPSS Inc. Chicago (1968) SPSS GmbH Software München (1986) 1984: Datenanalyse Software für den PC 1992: Datenanalyse Software unter Windows 1993: Datenanalyse Software

Mehr

11/2/05. Darstellung von Text. ASCII-Code. American Standard Code for Information Interchange. Parity-Bit. 7 Bit pro Zeichen genügen (2 7 = 128)

11/2/05. Darstellung von Text. ASCII-Code. American Standard Code for Information Interchange. Parity-Bit. 7 Bit pro Zeichen genügen (2 7 = 128) Darstellung von Text ASCII-Code 7 Bit pro Zeichen genügen (2 7 = 128) 26 Kleinbuchstaben 26 Großbuchstaben 10 Ziffern Sonderzeichen wie '&', '!', ''' nicht druckbare Steuerzeichen, z.b. - CR (carriage

Mehr

4. Digitale Datendarstellung

4. Digitale Datendarstellung 4 Digitale Datendarstellung Daten und Codierung Textcodierung Codierung natürlicher Zahlen - Stellenwertsysteme - Konvertierung - Elementare Rechenoperationen Codierung ganzer Zahlen - Komplementdarstellung

Mehr

Sterilisationsprozess und elektronisches Patientendossier. GS1 System. Empfehlung zur Einführung und technische Übersicht. Zusammen Werte schaffen

Sterilisationsprozess und elektronisches Patientendossier. GS1 System. Empfehlung zur Einführung und technische Übersicht. Zusammen Werte schaffen GS1 System Sterilisationsprozess und elektronisches Patientendossier Empfehlung zur Einführung und technische Übersicht Version 2 Zusammen Werte schaffen GS1 Switzerland Sterilisationsprozess und elektronische

Mehr

Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Digitaltechnik. 1. Zahlensysteme

Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Digitaltechnik. 1. Zahlensysteme Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Digitaltechnik 1. Zahlensysteme Prof. Dr.-Ing. Jürgen Teich Dr.-Ing. Christian Haubelt Lehrstuhl für Hardware-Software Software-Co-Design Grundlagen der Digitaltechnik

Mehr

Sicherheitsmerkmale für Arzneimittel Position der österreichischen Pharmaindustrie

Sicherheitsmerkmale für Arzneimittel Position der österreichischen Pharmaindustrie 21. September 2012 Sicherheitsmerkmale für Arzneimittel Position der österreichischen Pharmaindustrie Mag. Helga Tieben, MLS GS1 HealthCare Day 2012 19. September 2012 Verband der pharmazeutischen Industrie

Mehr

Werkstatt Multiplikation Posten: 8-Bit Multiplikation. Informationsblatt für die Lehrkraft. 8-Bit Multiplikation

Werkstatt Multiplikation Posten: 8-Bit Multiplikation. Informationsblatt für die Lehrkraft. 8-Bit Multiplikation Informationsblatt für die Lehrkraft 8-Bit Multiplikation Informationsblatt für die Lehrkraft Thema: Schultyp: Vorkenntnisse: Bearbeitungsdauer: 8-Bit Multiplikation (im Binärsystem) Mittelschule, technische

Mehr

Barcodetypen. http://www.activebarcode.de/

Barcodetypen. http://www.activebarcode.de/ Barcodetypen http://www.activebarcode.de/ Inhalt Über dieses Dokument...1 Barcodetypen...2 Code 128...7 GS1 128, EAN/UCC 128, EAN 128, UCC 128...9 EAN 13, GTIN 13...11 QR Code, Quick Response Code...13

Mehr

Die Subnetzmaske/Netzwerkmaske

Die Subnetzmaske/Netzwerkmaske Die Subnetzmaske/Netzwerkmaske Die Subnetzmaske (auch Netzwerkmaske genannt) ist eine mehrstellige Binärzahl (Bitmaske), die in einem Netzwerk eine IP-Adresse in eine Netzadresse und eine Geräteadresse

Mehr

Numerische Datentypen. Simon Weidmann

Numerische Datentypen. Simon Weidmann Numerische Datentypen Simon Weidmann 08.05.2014 1 Ganzzahlige Typen 1.1 Generelles Bei Datentypen muss man immer zwei elementare Eigenschaften unterscheiden: Zuerst gibt es den Wertebereich, zweitens die

Mehr

Kapitel 2 Grundlegende Konzepte. Xiaoyi Jiang Informatik I Grundlagen der Programmierung

Kapitel 2 Grundlegende Konzepte. Xiaoyi Jiang Informatik I Grundlagen der Programmierung Kapitel 2 Grundlegende Konzepte 1 2.1 Zahlensysteme Römisches System Grundziffern I 1 erhobener Zeigefinger V 5 Hand mit 5 Fingern X 10 steht für zwei Hände L 50 C 100 Centum heißt Hundert D 500 M 1000

Mehr

Run Length Coding und Variable Length Coding

Run Length Coding und Variable Length Coding Fachbereich Medieninformatik Hochschule Harz Run Length Coding und Variable Length Coding Referat Matthias Zittlau 11034 Abgabe: 15.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1. RLC...1 2.1 Einführung...1 2.2 Prinzip...1

Mehr

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 Software Testing Automatisiert Manuell 100% 70% 1 Überwiegender Teil der Testing Tools fokusiert auf automatisiertes Testen Microsoft

Mehr

Codierung. H.-G. Hopf

Codierung. H.-G. Hopf Codierung H.-G. Hopf Inhalt Informationsübermittlung Codierung von Zeichen GDI: Codierung / 2 Inhalt Informationsübermittlung Codierung von Zeichen GDI: Codierung / 3 Ideale Kommunikation Übertragungskanal

Mehr

Daten verarbeiten. Binärzahlen

Daten verarbeiten. Binärzahlen Daten verarbeiten Binärzahlen In Digitalrechnern werden (fast) ausschließlich nur Binärzahlen eingesetzt. Das Binärzahlensystem ist das Stellenwertsystem mit der geringsten Anzahl von Ziffern. Es kennt

Mehr

IT- und Medientechnik

IT- und Medientechnik IT- und Medientechnik Vorlesung 6: 14.11.2014 Wintersemester 2014/2015 h_da, Lehrbeauftragter Themenübersicht der Vorlesung Hard- und Software Hardware: CPU, Speicher, Bus, I/O,... Software: System-, Unterstützungs-,

Mehr

Ausarbeitung des Interpreter Referats

Ausarbeitung des Interpreter Referats Ausarbeitung des Interpreter Referats Gliederung 1. Programmiersprache 1.2. Syntax 1.2.1. Konkrete Syntax 1.2.2. Abstrakter Syntax Baum (Abstrakte Syntax) 2. Parser 2.1. Syntaktische Struktur einer Sprache

Mehr

Rechnerstrukturen WS 2012/13

Rechnerstrukturen WS 2012/13 Rechnerstrukturen WS 2012/13 Repräsentation von Daten Repräsentation natürlicher Zahlen (Wiederholung) Repräsentation von Texten Repräsentation ganzer Zahlen Repräsentation rationaler Zahlen Repräsentation

Mehr

Transparente Bargeldlogistik, durch weltweit etablierte Standards Finance Solution Forum, CeBIT 2008

Transparente Bargeldlogistik, durch weltweit etablierte Standards Finance Solution Forum, CeBIT 2008 Transparente Bargeldlogistik, durch weltweit etablierte Standards Finance Solution Forum, CeBIT 2008 Guido M. Hammer, Senior Consultant, GS1 Germany GmbH GS1? Kennen Sie nicht? Doch, kennen Sie! Guido

Mehr

Inhalt: Binärsystem 7.Klasse - 1 -

Inhalt: Binärsystem 7.Klasse - 1 - Binärsystem 7.Klasse - 1 - Inhalt: Binärarithmetik... 2 Negative Zahlen... 2 Exzess-Darstellung 2 2er-Komplement-Darstellung ( two s complement number ) 2 Der Wertebereich vorzeichenbehafteter Zahlen:

Mehr

Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5)

Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5) Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5) Informationen zur Datenbank 1. Definition 1.1 Datenbank-Basis Eine Datenbank-Basis ist eine Sammlung von Informationen über Objekte (z.b Musikstücke, Einwohner,

Mehr

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Uwe Probst Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Anwendungen und Beispiele in C++ 18 2 Von C zu C++ 2.2.2 Referenzen und Funktionen Referenzen als Funktionsparameter Liefert eine Funktion einen

Mehr

Praktikum Funktionale Programmierung Teil 1: Lexen und Parsen

Praktikum Funktionale Programmierung Teil 1: Lexen und Parsen Praktikum Funktionale Programmierung Teil 1: Lexen und Parsen Professur für Künstliche Intelligenz und Softwaretechnologie Sommersemester 2009 Überblick Teil 1: Lexen und Parsen Die Sprache LFP +C Professur

Mehr

Arbeiten mit Arrays. 4.1 Eigenschaften. 4.1.1 Schlüssel und Element. Kapitel 4

Arbeiten mit Arrays. 4.1 Eigenschaften. 4.1.1 Schlüssel und Element. Kapitel 4 Arbeiten mit s Eine effiziente Programmierung mit PHP ohne seine s ist kaum vorstellbar. Diese Datenstruktur muss man verstanden haben, sonst brauchen wir mit weitergehenden Programmiertechniken wie der

Mehr

Klaus Schild, XML Clearinghouse 2003. Namensräume

Klaus Schild, XML Clearinghouse 2003. Namensräume Namensräume Lernziele Namenskonflikte Warum lösen im World Wide Web einfache Präfixe dieses Problem nicht? Wie lösen globale Namensräume das Problem? Wie werden sie in XML-Dokumenten benutzt? Was sind

Mehr

Benutzer-Handbuch. HTTP-Zugang HTTPS-Zugang

Benutzer-Handbuch. HTTP-Zugang HTTPS-Zugang Benutzer-Handbuch HTTP-Zugang HTTPS-Zugang 1.04 / 02.12.2004 Copyright (2000-2003) Alle Rechte vorbehalten Dolphin Systems Samstagernstr. 45 CH-8832 Wollerau Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1 Einleitung

Mehr

GS1 Standards. EPCIS EPC Information Services. Prozess-Transparenz in Echtzeit

GS1 Standards. EPCIS EPC Information Services. Prozess-Transparenz in Echtzeit GS1 Standards EPCIS EPC Information Services Prozess-Transparenz in Echtzeit GS1 Germany: Ihr starker Partner für effiziente Geschäftsabläufe Seit mehr als 30 Jahren übernimmt GS1 Germany eine aktive Rolle

Mehr

Grundlagen der Informatik. Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny

Grundlagen der Informatik. Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny Grundlagen der Informatik Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny 2 Datenstrukturen 2.1 Einführung Syntax: Definition einer formalen Grammatik, um Regeln einer formalen Sprache (Programmiersprache) festzulegen.

Mehr

Prinzip 8 der von-neumann Architektur: (8) Alle Daten werden binär kodiert

Prinzip 8 der von-neumann Architektur: (8) Alle Daten werden binär kodiert Binäre Repräsentation von Information Bits und Bytes Binärzahlen ASCII Ganze Zahlen Rationale Zahlen Gleitkommazahlen Motivation Prinzip 8 der von-neumann Architektur: (8) Alle Daten werden binär kodiert

Mehr

Kapitel 6. Vererbung

Kapitel 6. Vererbung 1 Kapitel 6 2 Ziele Das sprinzip der objektorientierten Programmierung verstehen Und in Java umsetzen können Insbesondere folgende Begriffe verstehen und anwenden können: Ober/Unterklassen Subtyping Überschreiben

Mehr

Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 1 Ausgabe 25.09.2012 Seite 28 von 178

Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 1 Ausgabe 25.09.2012 Seite 28 von 178 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 1 Ausgabe 25.09.2012 Seite 28 von 178 Zeichendarstellung Vergleichbar mit der Definition, wie Fest- oder Gleitkommazahlen repräsentiert werden, muss auch für die Darstellung

Mehr

Mitglied der: KNX Association OPC Foundation BACnet Interest Group Europe. Dokumentversion: 1.0.2

Mitglied der: KNX Association OPC Foundation BACnet Interest Group Europe. Dokumentversion: 1.0.2 Mitglied der: KNX Association OPC Foundation BACnet Interest Group Europe Dokumentversion: 1.0.2 Inhaltsverzeichnis 1. System Überblick 4 2. Windows Firewall Konfiguration 5 2.1. Erlauben von DCOM Kommunikation

Mehr

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue 1. Allgemein Seite 1 2. Anwendungsfall : Lieferant mit im System bereits vorhandenen Katalog Seite 2-3 3. Anwendungsfall : Neuer Lieferant Seite 4-8 1. Allgemein

Mehr