Von der EDV zu Facebook Im Zeitalter von Kybernetik und Informatik. U3L WS 2013 / , Uhr, H10

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1 Von der EDV zu Facebook Im Zeitalter von Kybernetik und Informatik U3L WS 2013 / , Uhr, H10 Dipl. Kfm. Alexander Elsas Bernhard Schüller Tom Watson Jr. IBM: Weltweiter Bedarf an Computern = 5! 2013 Deutschland 3 Millionen Server installiert - Global bald 3 Mrd. Internetnutzer Wegstrecke begleitet von Nobelpreisen in den Leitwissenschaften Physik und Chemie Nachzeichnen der Erfindungen und Innovationen - ELEKTRONISCHE DATENVERARBEITUNG - KYBERNETIK - INFORMATIK - KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIE Darstellen der Funktionen und Möglichkeiten - FACEBOOK - WHATSAPP - v.a. Verbinden mit dem übergeordneten Strukturierten Studiengang ITK Das Öffentliche Das Private

2 früher heute Was ist mit dem Wortpaar gemeint Das Öffentliche und das Private und wie sehr vermischen sich öffentliche mit privaten Themen verlieren wir unsere persönliche Identität? Partnerschaft, privates Verhalten, Vermögensverhältnis, Briefe, Mails, SMS müssen / sollten im privaten Raum bleiben Humbolds LIberalismus Das Private ist das nur begrenzt und eingeschränkt - Erfahrbare - Zugängliche - Verbindliche - Nützlich nur für einen selbst Übergriffe Art.2 (2) GG Das Öffentliche ist das allgemein und unbegrenzt - Erfahrbare - Zugängliche - Verbindliche - Nützliche für Private Öffentliche Räume nicht für privates Handeln nutzen / missbrauchen; öffentliche Entscheidung publik, transparent machen öffentliche Meinung Öffentliche Güter < Öffentlichkeit / Privatheit > Privates Eigentum Private Innerlichkeit Private Intimsphäre Privates Interesse Einfluss Religionen auf Privates und Öffentliches Islam Öffentliche Neugier an Privatem Reality Shows, Talkshows Private Selbsterhöhung versus öffentlichem Gesetz Kohl, Berlusconi Augustinus: Entdecken des inneren Zustands / Selbsterkenntnis Diogenes: Provokation der Athener geh mir aus der Sonne! Caesar: Rubikon überschreiten, eigene Würde bewahren Quellen: Raymond Geuss, Cambridge sowie Melville / von Moos / 1. Tageszeitung 1650 in Leipzig 2

3 Strukturierter Studiengang Details siehe Studienbuch 1. Semester WS 2013 / 2014 Grundlagenveranstaltungen - Im Angebot 9 Fachbereiche (Seite 75 und 76) - Insgesamt 4 Semester Abschluss mit Hausarbeit im 5. Semester WS 2015 / 16 > Hausarbeit 30 bis 50 Seiten > Thema festlegen, betreuen, begutachten durch einen der Lehrbeauftragten - 1 Semester Teilnahme an Wissenschaftliches Arbeiten (Seite 19) - 1 Kurs Studienmethoden (Seite 19) - Kolloquien am und sowie Do 10 bis 12 Uhr, NM Vom WS 2013 / 14 bis SS 2015 sind 8 Lehrveranstaltungen zu besuchen - 2 davon müssen als Grundlagenveranstaltung gekennzeichnet sein 2 Leistungsnachweise zu erbringen - Unterschiedliche Fachbereiche - Referate oder Hausarbeiten in Absprache mit den Lehrbeauftragten - Besuch Veranstaltungen und Leistungsnachweise im Studienbuch bescheinigt - Vorlage Studienbuch vor Zulassung zur Abschlussarbeit; Kosten EUR 60 - Bei positiver Beurteilung Zertifikat U3L

4 Geplante Themen der 5 Semester WS 2013 / 14 - Grundlagenveranstaltung Wie wir mit unseren Ideen eine neue Welt schufen Wie die neue Welt uns veränderte SS Datenschutz und Datensicherheit Öffentliche Sicherheit versus Privatsphäre Technologien missbräuchlich oder sinnvoll einsetzen WS 2014 / 15 - Vernetzungen Computernetzwerke und globales Internet Kommunikationsformen und Techniken SS Mobilität und Konvergenz Arbeiten mit IT und Neuen Medien / Web 2.0 Zusammenführen von Übertragungswegen und Diensten 1 4 R e f e r a t e Literaturhinweise Darstellungen, Erläuterungen in Form von Charts Dokumenten- Tools WS 2015 /16 - Betreuung Abschlussarbeit Sprechstunden Sachdienliche Hinweise Abschlussarbeit Seiten

5 Inhaltsverzeichnis WS 2013 / 2014 I. Wie wir mit unseren Ideen eine neue Welt schufen 1. Die eigene und fremde Welt wurde computerisiert 2. Der Computer begann zu sehen, zu fühlen, zu riechen 3. Der Siegeszug des Personal Computers 4. Intelligente Verarbeitung mit Höchstgeschwindigkeit 5. Computer vernetzen und mit Menschen kommunizieren lassen II. Wie die neue Welt uns veränderte 1. Traditionelle Lebensformen von moderneren verdrängt 2. Unternehmen mussten sich mehrfach neu erfinden 3. Race against the Machine Irreversible Transformation 4. Wissenspools steigern den persönlichen und unternehmerischen Erfolg 5. Es gilt: An jedem Ort der Welt jederzeit präsent zu sein 6. Chance für Entwicklungsländer durch Einbinden in die Netzwerke III. Global Social Media und Mitläufer 1. Keiner ist mehr allein 2. Fake it Falsche Identitäten im Netz IV. Private und öffentliche IT- Strategien 1. Sinnvoll oder nur Herdentrieb? V. Visionen 1. Herausforderungen und Möglichkeiten 2. Ausblick auf das SS 2014 Dokumentation während des Semesters aelsas.de U3L WS 13 / 14 + Semesterende Upload OLAT Uni Ffm Weblog nutzen für - Fragen - Antworten - Contents

6 Literatur verfügbar in der Universitätsbibliothek C. J. Senckenberg Coutur / Kent The Private, The Public, and the Published ISBN Dosi / Freeman Technical Change and Economic Theory ISBN X Ebner / Schön Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien It3.eu/2.0/ Fleck / Gatermannn Technologie und Dienstleistung ISBN Geuss Public goods, Private goods ISBN Hamm Medienkompetenz neue Medien ISBN Köhler / Neumann Wissensgemeinschaften ISBN Kurose / Ross Computernetzwerke ISBN Maney, Hamm, O Brien Im Dienst der Welt ISBN Meißner / Engelien Virtuelle Organisation und Neue Medien ISBN Melville / Moos von Das Öffentliche und das Private ISBN Moss von Unverwechselbarkeit ISBN ß Möllers / van Ooyen BVerfG und öffentliche Sicherheit ISBN Neumann, von Report on ElectronicDiscreteVariableAutomaticComputer Nolte Der Kampf um die Aufmerksamkeit ISBN X Schwartmann Praxishandbuch Medien-, IT-, Urheberrecht ISBN Toffler The Third Wave ISBN Unkelbach Wirtschaftswachstum durch Innovation ISBN und Einträge bei Google unter Stichwort: Das Öffentliche und das Private

7 Karl Popper - Welt 1: Unser physikalischer Körper unser Raum, in dem wir wohnen - Welt 2: Unsere geistigen Zustände und Prozesse unsere Ideen - Welt 3: Produkte unseres menschlichen Geistes unser objektives Wissen

8 1. Die eigene und fremde Welt wurde computerisiert Hammer und Bleistift v.a. wurden durch Technologien ersetzt Lecture : Computer durch die TIME-Titelseite erstmals öffentlich Nach 60 Jahren und NSA: Wieviel Privates bleibt den Bürgern? Mit Basteleien begonnen, entwickelte sich eine Billion Dollar Industry Der Masterplan für den Computerbau ist das menschliche Gehirn Die Kunst, Informationen in Maschinensprache zu transferieren Optimierung der Informationsdarstellung durch die Byte Struktur STORY Die Entwicklung der Automaten gibt der menschlichen Rasse eine neue und sehr nützliche Ansammlung mechanischer Sklaven, die ihre Arbeit verrichten. Solche mechanische Arbeit hat vieles von den wirtschaftlichen Eigenschaften der Sklavenarbeit, obgleich sie nicht, wie die Sklavenarbeit, die direkten demoralisierenden Wirkungen menschlicher Grausamkeiten einschließt. Norbert Wiener, Begründer der Kybernetik bis

9 Computer durch die TIME - Titelseite erstmals öffentlich Clink, Clank, Think! Electronic Data Processing Machine 702 IBM Der endgültige Start in eine neue schönere? Welt

10 Nach knapp 60 Jahren und NSA: Wieviel Privates bleibt den Bürgern? Zur Zeit gibt es keine Institution, die klare Grenzen aufzeigt 1. Schlüsselidee Routinearbeit durch IT erledigen lassen wie Buchen über Computer 2. Schlüsselidee Kommunikation über IT und Netze 3. Folge v.a. Öffentliches vermischt mit Privatem dazu global vernetzte Überwachungstechnik

11 Mit Basteleien begonnen, entwickelte sich eine Billion Dollar Industry ITK ist ein wesentlicher Treiber für alle anderen Branchen 1981 IBM - PC: Akzeptanz durch Marktmacht 1976 Wozniak: Apple 1 bei Auktion TEUR Xerox: Alto PC 1949 Berkley: Vorläufer Personal Computer 1946 Eckert / Mauschly Elektronenröhre ENIAC Electronical Numerical Integrator and Computer Relais 1941 Zuse: Z3 Z Babbage: Analytic Engine. Technisch nicht umsetzbar 1805 Jacquards Lochkarte mit Informationen über Webmuster 1785 Cartwrights mechanischer Webstuhl Power Loom 1832 William Ougthred Rechenschieber Taschenrechner Schickard 1642 Pascal 1673 Leibniz Rechenmaschine als Rechenhilfsmittel 1614 John Napier Logarithmen

12 Der Masterplan für den Computerbau ist das menschliche Gehirn E ingabe V erarbeitung A usgabe Gehirn Lochkarte Bildschirme v.a. Steuerwerk Drucker Bildschirme Sinne Rechenwerk Extremitäten Speicher Privates wird Öffentliches Studium Columbia Statistiker US Volkszählung Karte 7 x 17 cm Versicherungswesen 1887 Sterbestatistik Stadt Baltimore Nixdorf Siemens Hollerith 1880 Bell Labs Machines Bull Cray Research Intel Xerox v.a Computer Tabulating Recording Company 1914 Watsons: Think! 1924 I. B. M. International Business Machine von Neumann - Architektur auch Princeton - Architektur genannt 12

13 Die Kunst, Informationen in Maschinensprache zu transferieren Ein neues, ehrfürchtig bestauntes Berufsbild eine neue Kaste entstand Hex. Dual Dez Hex. Dual Dez. A B C D E F Erfassung dezimal Transformieren dual Verarbeiten binär 1963 ASCII - Standard von American Standards Association veröffentlicht, um Zeichen wie Buchstaben und Zahlen mit 7 Bits (1 oder 0 = Schalter Ein oder Aus) darzustellen Je Zeichen wird ein Bit-Muster des Dual- bzw. Binärsystems zugeordnet 2013 ASCII noch bei PC-Software, Linux v.a. Großrechner nutzen EBCDIC (8 Bits) - können aber in der Regel auf Hardware - Ebene beide Codes

14 Optimierung der Informationsdarstellung durch die Byte - Struktur Diese Verschlüsselung setzte sich weltweit durch 1963 IBM Byte - Struktur mit der Ankündigung des Systems / Die übrigen Hersteller folgten dem Marktführer E xtended B inary C oded D ecimals I nterchange C ode - EBCDIC Erweiterter Austauschcode für binär codierte Dezimalziffern / Zeichen - Varianten in einzelnen Ländern EBCDIC 500 = international - Je Zeichen ein Bit-Muster zugeordnet = binär 0 oder 1 > komprimiert auch darstellbar hexadezimal 16 Zahl 1 = = hexadezimal 01 2 = = hexadezimal 02 3 = = hexadezimal 03 Buchst. A = = hexadezimal 41 B = = hexadezimal 42 C = = hexadezimal 43 Z = = hexadezimal 5A Anzahl der Zustände Bits 1 = 2 2 = 4 3 = 8 4 = = x = x = = 18 Trillionen 128 = 256 =

15 2. Der Computer begann zu sehen, zu fühlen, zu riechen Maschinen nehmen menschen-ähnliche Funktionen wahr Lecture Referatsvorschlag Raubt die Computer - Industrie mit technologischen Möglichkeiten unsere individuelle Persönlichkeit? PRO: Computer / Roboter werden unsere Verwandten werden! CONTRA: Computer werden nie wie ein Mensch sein! Sensoren ertasten Informationen und legen sie ab Massen gespeicherter Daten werden schnellstmöglich verarbeitet Auch von magnetisierten Flächen können Daten gelesen werden Steigerung durch die Revolution fliegender Scheiben Mühsam war der Weg, Zeichen ohne Transformation zu lesen Strichcodes zieren Butter, Eier und Getränke Miniaturisierung durch Radio Frequency Identification (RFID) Next Innovation: Chips, die auf Bewegung reagieren STORY

16 3. Der Siegeszug des Personal Computers Aus den Garagen in alle Welt! Lecture Referatsvorschlag Quo vadis PC, Laptop, Tablet, Smartphone - nur was für Natives? PRO: Künftig für jeden und alle Lebensbereiche unverzichtbar! Contra: Ein gutes Buch zu lesen v.a. bringt einen weiter als ständig online zu sein! Die IT hat sich des privaten Raumes bemächtigt Intel begann, den Weltmarkt für Chips zu erobern Grundvoraussetzung war der Werkstoff Silizium Dann der erste richtige Personal Computer Bill & Paul: Aus der Garage in alle Welt Kultobjekte: Apple I und TRS-80 Weg von gestrickten Programmen zu Standard - Anwendungen IBM contra Puppenkiste PC, aber pro Vorfertigung Software Die meisten Hersteller aus den Garagen überlebten nicht Der Newcomer Lenovo setzt sich von den Mitbewerbern ab Und Google ist der Gewinner nicht nur bei den Betriebssystemen STORY

17 4. Intelligente Verarbeitung mit Höchstgeschwindigkeit Fast unendliche IT - Power nicht nur für öffentliche Aufgaben verfügbar Lecture Referatsvorschlag Immer alles schneller besser transparennter! PRO: Die Umweltanforderungen steigen, also müssen auch die Tools mitwachsen! CONTRA: Wer braucht denn so was wirklich? Siebzig Jahre rasante Entwicklung und kein Ende absehbar Moore s Law soll bis 2030 Bestand haben Maschinensprache wird durch Metasprachen jedem verständlich Künstliche Intelligenz steigert die Einsatzmöglichkeiten High - Perfomance Computing verblüfft selbst die Fachwelt Vorrausetzung aber ist eine optimale Computer - Konfiguration Gleichzeitig entsteht eine hohe Abhängigkeit vom Computer Und wie vermeidet das Private Durchgriffe aus dem Öffentlichen? Einige typische Hacker Fälle Die Anforderungen an die IT ergab viele neue Berufsbilder Story

18 5. Computer vernetzen und mit Menschen kommunizieren lassen Die IT verlässt das Rechenzentrum Lecture Referatsvorschlag Das Öffentliche und das Private im permanenten Gespräch miteinander! PRO: Die Welt wird demokratischer durch transparente Informationen! CONTRA: Der Drang, jederzeit auf dem neusten Stand sein zu müssen, ist krank! Schon 1930 wurde die erste geschrieben Managed Network Services von Privaten Domains geben dem Internet seine Struktur Neue Rules & Regulations sorgten für mehr Sicherheit im Netz Computer unterhalten sich über normierte Protokolle Fernsehgeräte als Smart TVs mit dem Internet verbunden Satelliten vermitteln weltweit Gespräche und Datenaustausch Intensivste Nutzer von Netzen sind die Best Performer STORY

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20 1. Traditionelle Lebensformen von moderneren verdrängt Es verliert, wer stehen bleibt, gegen den Strom schwimmt Lecture Referatsvorschlag Das Social Media Web 2.0 führt in allen Bereichen zu neuem Denken und Verhalten PRO: Unsere Welt kann nur mit Fortschreiten überleben, nicht durch den Rückwärtsgang! CONTRA: Fortschritte dürfen nicht nur technisch / wirtschaftlich begründet werden! Hundert Jahre IT - Entwicklung haben unsere Art zu leben, verändert In fast allen Bereichen IT inside IT als Motor für die Energiewende Mechanik gekoppelt mit Elektronik Transformation der Zahlungskultur BLZ und IBAN steuern Überweisungen und Lastschriften Bei der DKD arbeitet der PC als Arzt Ausbreitung der Massenmedien verändert Raum- und Zeitgefühl Beschleunigung der permanenten Auswertung der kognitiven Landkarte Die alte Harmonia Mundi wird zur Komplexitätswelt STORY

21 2. Unternehmen mussten sich mehrfach neu erfinden Die Bedeutung der ITK für ein Unternehmen wächst weiter Lecture Referatsvorschlag Veränderung der Arbeitswelt durch ITK war, kaum diskutiert, dramatisch! PRO: Dank ITK phantastische Produktions- / Effizienzsteigerungen möglich gewesen! CONTRA: Viele Menschen können das Tempo nicht mitgehen, bleiben auf der Strecke! Maschinen entlasten von manuellen Arbeiten Technologie erzwingt ständige Anpassung der Unternehmen Industrie - Automatisierung ein wesentlicher Treiber in die Zukunft Der deutsche Mittelstand ist weltweit einfach Spitze Erforderlich ist ein neuer Bildungsansatz Der neue Hype: Big Data Dazu: Internet of Everything Und: Internet für Everybody Aber möglichst alles kostenlos Last, but not least: Einige Klarstellungen STORY

22 3. Race against the Machine Irreversible Transformation Einsatz der IT erhöht Produktivität - vernichtet Arbeitsplätze Lecture Referatsvorschlag Langfristige Berufe werden zu Tätigkeiten, Tätigkeiten werden zu kurzfristigen Jobs! PRO: Keiner bleibt festgefahren, jeder kann ich immer wieder neu erfinden CONTRA: Die Wirtschaft die Maschinen müssen sich dem Menschen unterordnen! Die Geschichte der Arbeit vor dem Beginn der großen Transformation Technologische Veränderungen schneller als die Anpassung Wie heraus aus der ITK - Falle? Exkurs: > Adam Smith > Joseph Schumpeter > Robert Solow > Kondratieff Anzahl der Unternehmen in der ITK Branche wächst weiter Konkret: Berufliche Handlungskompetenzen erwerben STORY

23 4. Wissenspools steigern persönlichen und unternehmerischen Erfolg Über die Netzwerke ist jeder Pool zu erreichen Lecture Referatsvorschlag ITK muss die Basis von Klassenunterricht, Uni-Seminar, Mitarbeiterschulung werden! PRO: Lerngeschwindigkeit und Qualität durch ITK Tools deutlich verbessert! CONTRA: Kalte, empathieloses Aneignung von Wissen kann nicht nachhaltig sein! Der Zeigefinger als schnellste Verbindung zwischen Information und Hirn Die neuen Möglichkeiten beschleunigen den Wissenszuwachs Den Planet Schule optimal nutzen Durch Blinde - Kuh spielen, sein Wissen vermehren Jeder kann Student sein Das Lernen wird mobil Das Spielen wandert auf Smartphones und Tablets Für dies alles braucht man ein Netzwerk aus Netzwerken Viele Netzwege führen nach Frankfurt Hoher Verkehrswert führt zu Warteschlangenverzögerungen STORY

24 5. Es gilt: An jedem Ort der Welt jederzeit präsent sein Local Business immer noch Basis für Global Business Lecture Referatsvorschlag Gerade Small- und Mid-Caps profitieren von der Internet Revolution! PRO: Auch mit kleinem Geld ITK Lösungen realisierbar analog Big Business! Contra: SMEs mangels personallem Knowhow kaum in der Lage mitzuhalten! Einflussfaktoren, um global wachsen zu können Weltweit verstreute Teams schaffen neue Produkte Globaler Auftritt auch für kleinere Unternehmen möglich geworden Shopping Round the Clock Mensch 3.0 bedient sich wie selbstverständlich des Web 2.0 E-Commerce treibt den Versandhandel Unterstützung durch Social Software Anbieter für Enterprise 2.0 Weltweit tätige Unternehmen brauchen globales IT - Management (GIM) STORY

25 6. Chance für Entwicklungsländer durch Einbinden in die Netzwerke Durch Technologie an der globale Wissensgesellschaft teilhaben, aber Lecture Referatsvorschlag ITK als Chance für Emerging Countries den Abstand zum Westen aufzuholen! PRO: Das Wirtschafts- und Bildungs - Niveau der Bevölkerung wird angehoben! CONTRA: Wer Hunger und Durst stillen muss, denkt nicht an ITK! Größter Handlungsbedarf besteht in Afrika Alle Low Developed Countries müssten mehr in R&D investieren In Emerging Markets in 2012 in ITK USD 1,224 Trillion investiert worden Dadurch gelang Afrika bei der ITK Infrastruktur ein Quantensprung Auch schneller durch Übernahme vorhandener IT - Lösungen Aber Informationen müssen auch nachhaltiges Wissen bringen Das Phänomen Kosmopolitisierung geht zu Lasten der Bedürftigen STORY

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27 1. Keiner ist mehr allein Durch Internet eine neue Stufe der Kommunikation erreicht Lecture Referatsvorschlagg Es bestehen mehr Chancen als Risiken beim Einsatz der neuen Medien! PRO: Auch für nicht oder wenig kommunikative Menschen öffnen sich Türen! CONTRA: Das ständige Chaten und Twittern reduziert die Synapsen den Verstand! Marketing und Nutzerverhalten hat sich global verändert Digital Commerce bietet für viele neue Chancen Facebook heißt die Welt willkommen Aber nur Oma ist noch bei Facebook Wie Facebook psychologisch und soziologisch wirkt Neues Wissen der Weltgemeinschaft kommt von Wikipedia Freiheit und Rechtsschutz im Internet ein hohes Gut Realität zeigt, da ist noch viel zu tun Zwischen Maximalforderungen der Politik und Reduktion durch das BVG Die Grenzen der Fahndungen und Durchsuchungen STORY

28 2. Fake it - Falsche Identitäten im Netz Auch mit virtuellen Medien - Gurus wird eifrig kommuniziert Lecture Referatsvorschlag Vermitteln Followers und Likes ein Bild der Wirklichkeit? PRO: Feedback zu Äußerungen oder Produkten führt zu ständigen Verbesserungen! CONTRA: Schnelles Mitmachen und Abnicken führt zur Oberflächlichkeit! Beim Twittern mit Fakes die eigene Identität verstecken Beliebte, leicht konstruierbare Fakes sind Fotos Und wikihow gibt konkrete Hinweise zum Anlegen von Fakes Getürkte Rezessionen bei amazon.com gaukeln Realitäten vor Cyber - Kriminalität deutlich gewachsen Jeder will rechtssicher im Netz stöbern Checkliste Social Media für Unternehmen Security as a Service (SecaaS) STORY

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30 1. Sinnvoll oder nur Herdentrieb? Einsatz der ITK ist nie nur eine operationale Pflichtveranstaltung Lecture Referatsvorschlag Unternehmen optimieren mit ITK ihre Prozesse und generieren Wachstum! PRO: Anpassen an individuelle Kundenforderungen stärkt die Produktvielfalt / den Umsatz! CONTRA: Da mit ITK alles möglich ist, wird auch alles versucht auch viel Unnötiges! Notwendigkeit einer IT Strategie ergibt sich von selbst Zukunftssicherung nur durch laufende Innovationen möglich Ständige Neuerungen können auch zur Komplexitätsfalle werden Unterstützung durch komponenten-orientierte IT-Dienstleistungen Bilden strategischer Kundengemeinschaften führt zur Kundenbindung Mit Innovationen gezielt zu hybriden Produkten IT - Abteilungen in Unternehmen ständig vor neuen Umbrüchen Outsourcing als eine strategische Option Europäisches Institut für Innovationen und Technologie (EIT) STORY

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32 1. Herausforderungen und Möglichkeiten Markt und Kunden fordern den Einsatz neuster Technologien Lecture Referatsvorschlag Sprung in das Jahr Jahre nach ENIAC schöne, neue Welt! PRO: Die Menschheit hat dank ITK Klimakatastrophe v.a. mit Bravour gemeistert! CONTRA: Digitale Ichs und Roboter produzieren sich selber Konkurrenz zum Menschen! Zehn Annahmen für die Entwicklungen in der IT Vor allem Smart in die Zukunft Die Bank der Zukunft Automobil - Industrie just-in-time Das autonome Auto Handel kann in kürzester Zeit alles liefern PwC - Wirtschaftsprüfung im Internet Alle Behörden transparent im Netz Datengier verändert alles Letzte Entwicklungen STORY

33 2. Ausblick auf das SS 2014 Man lernt nie aus! Seit Jahren wird - angemessener Schutz privater Daten und - völlige Freiheit in den Netzen kontrovers diskutiert eingefordert oder verworfen Bundesdatenschutzgesetz versus Piraten u.ä. Die Internet - Natives haben kein Verständnis für Einschränkungen - Bücher kostenlos herunter zu laden - Musikstücke vom IPad zum Smart Phone weiter zu transferieren ibooks itunes Der NSA - Skandal, die Verquickung des deutschen Geheimdienstes und der hemmungslose Zugriff der Briten v.a. auf alle schutzwürdigen Daten haben die Öffentlichkeit zeitweise alarmiert und was bleibt? In kommenden SS 2014 soll vor dem Hintergrund, was ist öffentlich, was muss privat bleiben? heraus gearbeitet werden, welche Auswirkungen dieses Umfeld auf die Normen von Datensicherheit und Datenschutz haben werden bzw. sollten

Inhaltsverzeichnis WS 2013 / 2014

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