Das Mensch-Maschine-Verhältnis in der digitalen Musikproduktion

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1 INTERFACING AUDIO Das Mensch-Maschine-Verhältnis in der digitalen Musikproduktion Magisterarbeit Universität Lüneburg Angewandte Kulturwissenschaften Musik/Kulturinformatik Erstgutachter: Dr. Rolf Großmann Zweitgutachterin: Dr. Carola Schorrmann Lüneburg, Vorgelegt von: Jan Torge Claussen Grenzstraße Lüneburg Matrikelnr.:

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4 1. Einleitung

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7 2. MENSCH MASCHINE 2.1 Technologie als Medium

8 2.1.1 The medium is the message

9 2.1.2 Heiße und Kalte Medien

10 2.1.3 Automation und Umkehr

11 2.1.4 Ernsthafter Künstler vs. Narziss-Mythos

12 2.2 Technik als Werkzeug

13 2.2.1 Verdopplung des Werkzeugs und Hybridität

14 2.2.2 Anpassung vs. Anpassbarkeit

15 2.3 Digitalität Turingmaschine

16 2.3.2 Code Transfer

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18 2.4 Interface

19 2.4.1 Graphical User Interface (GUI) Direkte Manipulation

20 2.4.3 Vom Tool zum Environment

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22 2.4.4 Unkonventionelles Human Computer Interface (UHCI)

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24 3. MUSIK MASCHINE 3.1 Kleine Entwicklungsgeschichte elektronischer Musik

25 3.1.1 Erste elektronische Instrumente

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29 3.1.2 Elektroakustische Musik

30 3.1.3 Computermusik

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32 3.2 Instrument und Interface

33 3.2.1 Instrumentengattungen

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35 3.2.2 Virtualisierung

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37 3.2.3 Visualisierung und Orientierung

38 3.2.4 Simulation

39 Abb. :

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41 3.3 Medienmusik

42 3.3.1 Recycling

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45 3.3.2 Das digitale Studio als Kompositionswerkzeug Demokratisierung

46 3.3.4 Grenzen

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49 4. MENSCH MUSIK MASCHINE

50 4.1 Digital Audio Virtuelle Studiotechnik

51 Abb. 2: Steinberg Cubase SX 3

52 Abb. 3: MIDI-Editor in Steinberg Cubase SX

53 4.1.2 Plug-Ins/Virtuelle Instrumente

54

55 Abb. 4: Original B3 Abb. : Native-Instruments B4 Abb. : Zugriegel-Controller

56 4.1.3 Live Sequenzing-Instruments 1

57 Abb. 7: Ableton Live Session View Abb. 8: Ableton Live Arrangement View

58 4.1.4 Granularsynthese

59 4.1.5 Selfmade Synths

60

61 Abb. 9: NI Reaktor 5 Panel -Ebene Abb. 10: NI Reaktor 5 Structure -Ebene 224

62 Abb. : Robert Henke - Atlantic Waves Abb. : Beispiel für Lauftlichtprogrammierung

63 4.1.6 Synästhetische Interfaces Abb. 13: Rewamp Abb. 14: Nintendo - Electroplancton

64 Abb. 15: Markus Dermietzel - Synalizer

65 4.1.7 Schnittstellenkompatibilität 3

66 4.1.8 Der Computer als Musikinstrument Abb. 16:GRM-Tool Doppler Abb. 17: Ableton LiveGrain Delay

67

68 4.2 Zurück zur Körperlichkeit

69 4.2.1 Controller Abb. 18: Trigger Finger Abb. 19: Oxygen 8v2 Abb. 20: UC-33e Abb. 21: Korg MS20-Controller

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71 Abb. 22 : Jazzmutant Lemur-Controller Abb. 23: Jazzmutant Lemur Bildschirminhalt Abb. 24: Christopher Bauder -midigun

72 4.2.2 Synthese von Soft- und Hardware Abb. 25: NI KORE Software im Hintergrund, Hardware im Vordergrund Abb. 26: NI Guitar Rig 2 Controller 89

73 4.2.3 Akustische Instrumente als Controller

74 Abb. 27: Overtone-Violin

75 4.2.4 Erweiterte Zugänge

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77

78 Abb. 28: Eowave Eo-Body Abb. 29: verschiedene Sensoren

79 Abb. 30: The Hands Abb. 31: nodna MIDI-Glove

80

81 4.2.5 Äußere Form Abb. : MATRIX-Controller

82 Abb. : Jörn Vicari - BiotechSound

83 Abb. 34: Sony Blockjam

84 Abb. 35: Aufbau von Reactable Abb. 36: Reactable

85 4.2.6 Live-Performance

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87 4.2.7 Klanginstallation

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89 Abb. 37: Wald Forest

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91 4.3 Die veränderte Autorenrolle

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95 5. Fazit

96 Fazit

97 Fazit

98 Fazit

99 6. Quellenverzeichnis 6.1 Literatur

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107 6.2 Webseiten

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111 6.3 Quellenverzeichnis der beiligenden CDs

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