Berufsinformationen einfach finden. Industrietechnologe/-technologin - Nachrichtentechnik

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1 Industrietechnologe/-technologin - Nachrichtentechnik Hauptaufgabe des Berufs Industrietechnologen und -technologinnen Nachrichtentechnik arbeiten an der Lösung ingenieurnaher Aufgaben im Bereich der Nachrichten-, Übertragungs- und Vermittlungstechnik. Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform) Im Vordergrund ihrer Tätigkeit steht meist die selbstständige Lösung von Teilaufgaben im Rahmen eines größeren Projektes. Dabei unterstützen Industrietechnologen und -technologinnen Nachrichtentechnik Ingenieure und Ingenieurinnen beim Entwurf von Prototypen, der Montage und Inbetriebnahme von nachrichtentechnischen Bauteilen und Anlagen sowie bei der Fehlersuche und Störungsbeseitigung. Außerdem beraten sie Kunden und schulen sie. Sie arbeiten beispielsweise an der Entwicklung von nachrichten- und kommunikationstechnischen Hard- und Software-Systemen mit, betreuen und administrieren Rechnernetze oder sind im Vertrieb tätig. Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung) Worum geht es? Industrietechnologen und -technologinnen Nachrichtentechnik arbeiten an der Lösung ingenieurnaher Aufgaben im Bereich der Nachrichten-, Übertragungs- und Vermittlungstechnik. Im Team: Planung, Entwicklung und Konstruktion In der Entwicklung tätige Industrietechnologen und -technologinnen Nachrichtentechnik gestalten z.b. in Zusammenarbeit mit Ingenieuren und Ingenieurinnen Steuer- oder Logikchips für Mobiltelefone und verwenden dabei verschiedene Software-Tools. Oder sie führen Untersuchungen im Bereich der Höchstfrequenztechnik durch, entwerfen und berechnen Schaltungen zur Lösung nachrichtentechnischer Probleme, bauen analoge und digitale Versuchs- und Musterschaltungen auf und erproben sie. Dabei sind unter Beachtung einschlägiger Vorschriften Bauelemente und Schaltkreise zweckmäßig auszuwählen und anzuordnen, die Zahl der Kontakte und Verbindungen festzulegen und zu einem Schaltplan zusammenzuführen. Dieser Schaltplan wird - meist mit Hilfe von CAD- und anderen rechnergestützten Entwurfsanlagen - in einem Leiterplattenlayout umgesetzt, entflochten und schließlich realisiert. Die Leiterplatten müssen ggf. konstruiert, das technische Design an Baugruppenträgern oder Schaltschränken ausgearbeitet und die dazu benötigten Werkstoffe ausgewählt werden. Außerdem führen die Industrietechnologen und -technologinnen Leistungs- und Funktionsberechnungen durch, messen die unterschiedlichsten elektrischen und nichtelektrischen Größen und werten diese Messungen aus. Auch bei der Erstellung von Prototypen oder Labormustern, ggf. auch Versuchseinrichtungen wirken sie mit und prüfen mithilfe einer Reihe von Untersuchungen unter unterschiedlichen Umwelt- und Betriebsbedingungen, ob die zusammengeschlossenen Bauelemente wie vorgesehen funktionieren. Industrietechnologen und -technologinnen Nachrichtentechnik konzipieren zudem Mess- und Prüfverfahren für neue Produkte, erarbeiten die technischen Unterlagen für die Geräteherstellung sowie die Gerätedokumentation und Fertigungs- und Prüfunterlagen. Beim Kunden Darüber hinaus können sie auch im Kundenservice tätig sein. Beim Kunden nehmen sie nachrichtentechnische Geräte in Betrieb oder warten und entstören sie. Sie beraten bei technischen Problemen oder Seite 1 von 16

2 führen Anwenderschulungen durch. Auch im Vertrieb sind Industrietechnologen und -technologinnen Nachrichtentechnik tätig. Hier sind sie häufig an wechselnden Arbeitsorten unterwegs, nicht selten auch im Ausland. Sie gewinnen Kunden, beraten sie und erstellen Angebote. Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen Industrietechnologen und -technologinnen Nachrichtentechnik haben folgende Aufgaben: Ingenieure und Ingenieurinnen in ihrer Arbeit unterstützen, von der Forschung und Entwicklung über die Projektierung, Erprobung, Fertigung, Prüfung und Inbetriebsetzung Telekommunikations- und Mobilfunkanlagen einrichten und in Betrieb nehmen nachrichtentechnische elektronische Schaltungen entwerfen, aufbauen und prüfen Leistungs- und Funktionsberechnungen durchführen Messgeräte verdrahten, Messungen durchführen und auswerten Versuchsaufbauten herstellen, nachrichtentechnische Versuche und Experimente durchführen, Protokolle schreiben Werkstoffe prüfen und auswählen Schaltungen berechnen, Schaltpläne und Mustergeräte entwerfen Schaltpläne in Leiterplattenlayout umsetzen Montageskizzen anfertigen, Fertigungsunterlagen erstellen, auch für die Qualitätssicherung Erzeugnisse im Team mit Ingenieuren und Ingenieurinnen beim Kunden montieren und in Betrieb nehmen Servicetätigkeiten an nachrichtentechnischen Geräten, Anlagen und Systemen durchführen (Inbetriebsetzung, vorbeugende Wartung, Entstörung) Nachrichten- und kommunikationstechnische Hard- und Software-Systeme entwickeln und anpassen Rechnernetze betreuen und administrieren Angebote und Bestellungen für technische Anlagen bearbeiten, Verrechnungsgeschäfte und Büroarbeiten erledigen Kunden bei technischen Problemen beraten, Kunden schulen nachrichtentechnische Routinearbeiten auf hohem technischem Niveau selbstständig ausführen im Vertrieb Kunden beraten, Angebote kalkulieren Tätigkeitsbezeichnungen Berufsbezeichnungen in französischer Sprache Technicien/Technicienne - réseaux et télécoms Technicien/Technicienne en télécommunications et résaux d'entreprise Arbeitsbereiche/Branchen Industrietechnologen und -technologinnen Nachrichtentechnik arbeiten in erster Linie in Unternehmen, die Geräte, Anlagen und Systeme der Kommunikations- und Nachrichtentechnik fertigen, etwa bei Herstellern von Einrichtungen der Telekommunikationstechnik, von Rundfunk- oder DV-Geräten. Auch in der Hardund Softwareberatung sind sie beschäftigt. Hersteller von medizintechnischen Geräten oder Ingenieurbüros Seite 2 von 16

3 für technische Fachplanung kommen als weitere Arbeitgeber infrage. Darüber hinaus können sie auch in Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Nachrichtentechnik tätig sein. Branchen im Einzelnen Als Industrietechnologe/-technologin Nachrichtentechnik arbeitet man in erster Linie in folgenden Wirtschaftszweigen: Automatisierungstechnik Herstellung von elektrischen Mess-, Kontroll-, Navigations- u. ä. Instrumenten und Vorrichtungen Elektrische Anlagen und Bauteile Herstellung von sonstigen elektrischen Ausrüstungen und Geräten a. n. g., z.b. Anzeigentafeln, Parkleitsysteme Informations-, Telekommunikationstechnik Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten und peripheren Geräten Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik Herstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik Telekommunikation, hier: Fernmeldedienste Reparatur von Datenverarbeitungsgeräten und peripheren Geräten, z.b. technischer Service EDV-Dienstleister Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie, z.b. Hardwareberatung Software-, Datenbankanbieter Programmierungstätigkeiten Feinmechanik, Optik Herstellung von medizintechnischen Apparaten und Materialien a. n. g., z.b. Ultraschalldiagnosegeräte, Kernspintomografen Ingenieurdienstleistungen, Bausachverständigenwesen Ingenieurbüros für technische Fachplanung und Ingenieurdesign, insbesondere für Elektronik/Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, EDV-Geräte und Systementwicklung Darüber hinaus bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten in folgenden Arbeitsbereichen/Branchen: Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin Sonstige Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin, insbesondere auf dem Gebiet der Nachrichtentechnik Arbeitsorte Versuchsanordnungen bauen sie in Labors oder Messräumen auf. Die Ergebnisse dokumentieren sie im Büro am Computer. Teamsitzungen finden in Besprechungsräumen statt. Inbetriebnahme und Wartungsarbeiten erfolgen schließlich direkt beim Kunden, in Fertigungshallen oder im Freien, wo sie z.b. Sendeantennen einrichten. Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel Sie entwickeln z.b. Telekommunikationsendgeräte, Übertragungstechnik für den Mobilfunk, Anzeigetafeln für Bahnhöfe oder Verkehrsleitsysteme, funktechnische Anwendungen in der Industrieautomation (Wireless-Technik) sowie andere nachrichtentechnische Systeme. Industrietechnologen und -technologinnen Nachrichtentechnik projektieren diese Anlagen am Computer mithilfe spezieller Software, häufig CAD, Seite 3 von 16

4 und erstellen technische Unterlagen. Hierbei berücksichtigen sie die spezifischen Eigenschaften von Elektronikbauteilen wie Displays, Prozessoren, Speicherbausteinen, Transistoren, Widerständen oder Sicherungen. Auch wenn sie Steuerungssoftware programmieren, werden sie am Computer tätig. Fertiggestellte Anlagen testen sie direkt bei den Kunden. Für die Prüfungen selbst benötigen sie Elektronikmessgeräte und Laptops. Um ihre Kenntnisse in Datentechnik auf dem aktuellen Stand zu halten, informieren sie sich im Internet und in der einschlägigen Fachliteratur. Arbeitsbedingungen In der Regel arbeiten Industrietechnologen und -technologinnen Nachrichtentechnik an einem festen Arbeitsort in Büroräumen, bei bestimmten Tätigkeiten auch in Labors und Produktionsräumen. Im Außendienst - also in Kundendienst, Vertrieb, Montage, Wartung oder Reparatur - müssen sich Industrietechnologen und -technologinnen auf häufig wechselnde Arbeitsorte einstellen. Ihre Tätigkeit führen sie selbstständig aus, sind dabei aber häufig in ein Team mit Ingenieuren/Ingenieurinnen, Physikern/Physikerinnen sowie Informatikern/Informatikerinnen eingebunden. Hierbei ist Teamfähigkeit gefragt. Ihre Verantwortlichkeit kann von der Erledigung vorgegebener Aufträge bis zur eigenständigen Planung und Durchführung bestimmter Teilaufgaben reichen. Auch übernehmen sie ggf. Aufgaben in der internen Organisation und Überwachung. Oft haben sie auch Kontakt zu Kunden und beraten oder schulen diese kompetent und freundlich. Da sie häufig unter Zeitdruck arbeiten, zählen Belastbarkeit und Stressresistenz zu den wichtigen Eigenschaften bzw. Kompetenzen von Industrietechnologen und -technologinnen. Im Bereich Service und Support sind zudem Schichtarbeit oder Rufbereitschaft möglich. Arbeitsbedingungen im Einzelnen Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.b. Telekommunikationsendgeräte, Anzeigetafeln und Verkehrsleitsysteme entwickeln) Bildschirmarbeit Handarbeit (z.b. Prototypen montieren) Präzisions-, Feinarbeit (z.b. sehr kleine Bauteile einbauen) Arbeit in Büroräumen Arbeit im Labor (in Mess- und Prüflabors) Arbeit in Werkstätten, Werk-/Produktionshallen Arbeit unter Lärm (z.b. Maschinenlärm in Werkhallen) häufig wechselnde Aufgaben und Arbeitssituationen (z.b. ständiges Anpassen an sich ändernde Arbeitsorte und -bedingungen beim Warten und Entstören der nachrichtentechnischen Geräte) häufige Abwesenheit vom Wohnort (z.b. Anlagen beim Kunden vor Ort montieren und in Betrieb nehmen) Verantwortung für Sachwerte (z.b. beim Entwickeln und Projektieren von nachrichtentechnischen Anlagen, um folgenreiche und teure Produktionsstörungen beim Kunden zu vermeiden) unregelmäßige Arbeitszeiten (z.b. Arbeitszeit an die zeitlichen Wünsche und Bedürfnisse der Kunden anpassen) Verdienst/Einkommen Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Seite 4 von 16

5 Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt. Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf. Bei dieser Tätigkeit kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise bis im Monat betragen. Quelle: Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Informationen über Einkommensmöglichkeiten geben auch folgende Internet-Seiten: LohnSpiegel.de Internet: Tarifspiegel.de Internet: Zugang zur Tätigkeit In der Regel wird für den Zugang zur Tätigkeit eine abgeschlossene Berufsausbildung als Industrietechnologe/-technologin Nachrichtentechnik gefordert. Zugangsberufe/Zugangstätigkeiten Industrietechnologe/-technologin Nachrichtentechnik Unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber, die in ihrem erlernten Beruf keine freie Stelle finden, eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Fachkräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen. Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann. Job- und Besetzungsalternativen für die Gesamttätigkeit (i.d.r. kurze Einarbeitung): Staatlich geprüfter Elektrotechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Elektrotechnische Assistentin Staatlich geprüfter Technischer Assistent für Elektronik und Datentechnik/Staatlich geprüfte Technische Assistentin für Elektronik und Datentechnik in angrenzenden Berufen: Fachrichtung Datentechnik Seite 5 von 16

6 Eine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier: Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen Weitere Beschäftigungsalternativen aus der Sicht eines Bewerbers Die genannten Bereiche und Berufe basieren auf gemeinsamen Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfahrungen. Ggf. erfordern die genannten Jobalternativen eine längere Einarbeitung, eine Zusatzausbildung oder eine neue Ausbildung, die allerdings oft verkürzt absolviert werden kann. Jobalternativen im Bereich Informationstechnik /Kommunikationstechnik Elektroniker/Elektronikerin Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik Informationselektroniker/Informationselektronikerin Gemeinsame Aufgaben: Telekommunikations- und Mobilfunkanlagen einrichten und in Betrieb nehmen, nachrichtentechnische elektronische Schaltungen aufbauen und prüfen, nachrichten- und kommunikationstechnische Hard- und Software-Systeme entwickeln und anpassen. Jobalternativen im Bereich Computertechnik Staatlich geprüfter Assistent/Staatlich geprüfte Assistentin für Automatisierungs- und Computertechnik Informations- und Telekommunikationssystem-Elektroniker/Informations- und Telekommunikationssystem-Elektronikerin Fachberater/Fachberaterin für Softwaretechniken Gemeinsame Aufgaben: Betreuung und Administration von Rechnernetzen, Kundenberatung bei technischen Problemen. Weitere Besetzungsalternativen aus der Sicht eines Arbeitgebers Arbeitnehmer/innen der hier genannten Bereiche besitzen durch ihre Ausbildung und Berufstätigkeit Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen, die für die Ausübung der Tätigkeit als Industrietechnologe/-technologin von Vorteil sind. Ggf. erfordern die Besetzungsalternativen eine Einarbeitung, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann. Besetzungsalternativen im Bereich Informationstechnik /Kommunikationstechnik Elektroniker/Elektronikerin Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik Informationselektroniker/Informationselektronikerin Gemeinsame Aufgaben: Telekommunikations- und Mobilfunkanlagen einrichten und in Betrieb nehmen, nachrichtentechnische elektronische Schaltungen aufbauen und prüfen, nachrichten- und kommunikationstechnische Hard- und Software-Systeme entwickeln und anpassen. Besetzungsalternative im Bereich Physikalisch-technische Assistenz Physikalisch-technischer Assistent/Physikalisch-technische Assistentin Gemeinsame Aufgaben: Versuche zur Ermittlung der mechanischen und technologischen Werkstoffeigenschaften durchführen, Versuchsreihen zur Festigkeit und zum Verschleißverhalten von Bauteilen planen und durchführen, Untersuchungsergebnisse dokumentieren und statistisch auswerten. Spezialisierungsformen Industrietechnologen und Industrietechnologinnen Nachrichtentechnik spezialisieren sich z.b. auf Nachrichtenvermittlungssysteme, Nachrichtennetze oder Datensysteme. Betriebsintern konzentrieren sie Seite 6 von 16

7 sich auf Forschung und Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung oder Kundenservice. Auch in der Systemprogrammierung, der Softwareentwicklung, der Anwendungsberatung oder in der Projektassistenz finden sie Spezialisierungsmöglichkeiten. Darüber hinaus bieten sich ihnen auch im Verkauf und im Vertrieb weitere Einsatz- und Aufgabenbereiche. Beschreibungen im BERUFENET liegen z.b. für folgende Berufe vor: Anwendungsberater/Anwendungsberaterin Kundendienstberater/Kundendienstberaterin Projektassistent/Projektassistentin Qualitätskontrolleur/Qualitätskontrolleurin Systemprogrammierer/Systemprogrammiererin Funktions- und Aufgabenbereiche Als Industrietechnologe/-technologin Nachrichtentechnik arbeitet man vorwiegend in folgenden betrieblichen Funktions- und Aufgabenbereichen: IT Kundendienst, Kundenservice Produktion, Fertigung Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung Wartung, Instandhaltung Darüber hinaus kann sich die Tätigkeit auch auf folgenden Bereich erstrecken: Vertrieb, Verkauf Weiterbildung im Überblick Weiterbildung kann dazu dienen, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben, sich zu spezialisieren, beruflich voranzukommen oder sich selbstständig zu machen. Qualifizierung und Spezialisierung Das Themenspektrum für eine fachliche Anpassungsweiterbildung ist breit und reicht von unterschiedlichen Themen der Nachrichten- und Kommunikationstechnik über Softwareentwicklung bis hin zu elektrischer Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik. Auch wenn sich Industrietechnologen und -technologinnen Nachrichtentechnik auf Einsatzgebiete spezialisieren möchten, finden sie in Bereichen wie Systemprogrammierung oder Qualitätssicherung entsprechende Angebote. Aufstieg Wer sich das Ziel gesetzt hat, beruflich voranzukommen, kann ebenso aus einer Palette an Angeboten zur Aufstiegsweiterbildung auswählen. Naheliegend ist es, z.b. die Prüfung als Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Information/Kommunikation abzulegen. Studium Industrietechnologen und -technologinnen Nachrichtentechnik mit Hochschulzugangsberechtigung können studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Informations-, Kommunikationstechnik oder Elektrotechnik erwerben. Seite 7 von 16

8 Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen: Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern Internet: Hinweis: Für beruflich besonders talentierte Fachkräfte besteht die Möglichkeit, ein Stipendium zu erhalten. Gefördert werden können Anpassungs- bzw. Aufstiegsweiterbildungen oder ein Erststudium. Weitere Informationen: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) Internet: Weiterbildung (berufliche Anpassung) Anpassungsweiterbildung Qualifizierungslehrgänge (Auswahl) Nachrichtentechnik, Kommunikationstechnik, Rundfunk- und Fernsehtechnik, Videotechnik, Tontechnik, Medientechnik, feinwerktechnische Gerätetechnik Informationstechnik, PC-/Computertechnik, Mikrocomputer-, Mikroprozessortechnik Software-Entwicklung, Analyse und Design, Programmierung - allgemein Elektrische Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik Elektronik, Mechatronik SPS-Technik EDV-Anwendungen in der Elektrik/Elektronik Qualitätssicherung, -management, -prüfung - IT, DV, Computer Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz - Elektrotechnik, Elektronik Anpassungsweiterbildungen in KURSNET - Das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung Weiterbildung (beruflicher Aufstieg) Aufstieg und Studium Aufstiegsweiterbildungen (Auswahl) Techniker/innen Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektrotechnik Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnik Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektrotechnik (ohne Schwerpunkt) Aufstiegsweiterbildungen in KURSNET - Das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung Studienfächer (Auswahl) Informations-, Kommunikationstechnik (Bachelor) Elektrotechnik (Bachelor) Seite 8 von 16

9 Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (Bachelor) Mikroelektronik (Diplom) Medien-, Multimediatechnik (Bachelor) Technische Informatik (Bachelor) Studiengänge in KURSNET - Das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung Interessen Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf erlernen und ausüben zu können. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit genannt. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt. Interesse an theoretisch-abstrakten Tätigkeiten z.b. Mitwirken beim Entwurf von nachrichtentechnischen Geräten z.b. systematisch-logisches Erarbeiten von Problemlösungen zusammen mit dem Kunden z.b. Ermitteln von Störungsursachen an nachrichten- und kommunikationstechnischen Hard- und Software-Systemen Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeiten z.b. Mitwirken bei der Inbetriebnahme von Telekommunikations- und Mobilfunkanlagen z.b. Inspizieren und Warten von nachrichtentechnischen Anlagen Interesse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeiten z.b. sorgfältiges Abarbeiten von Checklisten bei der Durchführung von Inspektionen Arbeits- und Sozialverhalten Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Leistungs- und Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, selbstständige Arbeitsweise, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich werden die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale benötigt, um diesen Beruf ausüben zu können. Durchhaltevermögen / Zielstrebigkeit (z.b. Beharrlichkeit zeigen bei der Entwicklung von nachrichtentechnischen Erzeugnissen sowie bei der Fehlersuche zur Behebung von technischen Problemen) Sorgfalt (z.b. präzises Berechnen und Aufbauen von nachrichtentechnischen elektronischen Schaltungen, Verdrahten von Messgeräten) Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft (fehlerfreies Entwickeln und Projektieren von nachrichtentechnischen Anlagen, um folgenreiche und teure Produktionsstörungen beim Kunden zu vermeiden) Flexibilität (z.b. Anpassen an wechselnde Arbeitsorte beim Warten und Entstören der nachrichtentechnischen Geräte, Anlagen und Systeme) Kreativität (z.b. Entwerfen von neuartigen elektronischen Schaltungen für Mobilfunkanlagen) Lernbereitschaft (z.b. sich auf dem Laufenden halten über innovative Anwendungen der Informatik und Informationstechnik) Befähigung zur Gruppenarbeit / Teamfähigkeit (z.b. Zusammenarbeiten mit anderen Fachkräften beim Einrichten von Telekommunikations- und Mobilfunkanlagen) Kunden- und Serviceorientierung (z.b. bei der Projektierung einer Kommunikationsanlage die Kundenanforderungen erkennen und berücksichtigen) Seite 9 von 16

10 Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten werden benötigt, um den Beruf lernen und ausüben zu können. Bei einigen Fähigkeiten wird ein Ausprägungsgrad genannt. Dieser gilt für den mittleren oder typischen Vertreter dieses Berufes. Fähigkeiten Gut durchschnittliches allgemeines intellektuelles Leistungsvermögen Gut durchschnittliches abstrakt-logisches Denken (z.b. Analysieren von Funktionszusammenhängen in nachrichtentechnischen Geräten) Gut durchschnittliches rechnerisches Denken (Beispiele siehe unter Kenntnisse und Fertigkeiten) Gut durchschnittliches räumliches Vorstellungsvermögen (z.b. Umsetzen von Schaltplänen in Leiterplattenlayouts) Merkfähigkeit (z.b. Anpassen an den schnellen Wechsel der Wissensbestände im technischen Bereich) Fingergeschick (z.b. Einbauen von sehr kleinen Bauteilen) Handgeschick (z.b. Montieren von Prototypen) Handgelenk-Finger-Geschwindigkeit (z.b. Erarbeiten der technischen Unterlagen für die Geräteherstellung sowie der Gerätedokumentation) Auge-Hand-Koordination (z.b. exaktes Einpassen von Bauteilen in elektronische Schaltungen; genaues Verbinden elektrischer Kontakte etwa von verschiedenen Messeinheiten) Handwerkliches Geschick (z.b. Warten und Entstören von nachrichtentechnischen Geräten) Technisches Verständnis (z.b. Verstehen der Funktionsweise von Geräten und Systemen der Nachrichtentechnik) Befähigung zum Planen und Organisieren (z.b. Planen und Projektieren von Lösungen im Bereich der Nachrichten-, Übertragungs- und Vermittlungstechnik) Hinweis: Die Ausprägungsgrade beziehen sich auf Personen mit mittlerem Bildungsabschluss. Kenntnisse und Fertigkeiten Rechenfertigkeiten (z.b. Auswerten von Versuchsreihen, Analysieren technischer Parameter) Verständnis für mündliche Äußerungen (z.b. Problembeschreibungen von Kunden angemessen aufnehmen und verarbeiten) Mündliches Ausdrucksvermögen (z.b. Erläutern komplexer Sachverhalte für Endnutzer) Textverständnis (z.b. Lesen von Fachliteratur, auch fremdsprachig) Schriftliches Ausdrucksvermögen und Rechtschreibsicherheit (z.b. Formulieren von Betriebsanleitungen) Kompetenzen Die folgende Liste enthält eine Auswahl der wichtigsten Fertigkeiten und Kenntnisse. Die Auswahl dieser berufsbezogenen Kompetenzen erfolgt auf Basis zugrundeliegender Regelungen (z.b. Ausbildungs- und Prüfungsordnung, rechtliche Regelung) sowie der Auswertung von Stellen- und Bewerberangeboten. Kernkompetenzen, die man während der Ausbildung erwirbt: Elektronik Mikrocomputer-, Mikroprozessortechnik Nachrichtentechnik, Kommunikationstechnik Seite 10 von 16

11 Programmieren Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung Schaltungstechnik Systemsoftware (Entwicklung, Programmierung, Analyse) Weitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können: Analogtechnik Anwendungstechnik, Anwendungsberatung Arbeitsvorbereitung CAD (Computer Aided Design)-Systeme anwenden Datennetzinstallation Digitaltechnik Elektrotechnik Fertigungs-, Auftragssteuerung Informationstechnik, Computertechnik Internet-, Intranettechnik Messtechnik Mobilfunkgeräte, -technik Netzwerkadministration, -management, -organisation Prüffeld Softwaretechnik, Software-Engineering Wartung, Reparatur, Instandhaltung Darüber hinaus enthalten die folgenden Kompetenzgruppen weitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse: Kompetenzgruppe "Betriebssysteme" Kompetenzgruppe "CAD-/CAM-Anwendungen" Kompetenzgruppe "Netzwerktechnik" Rechtliche Regelungen Die Ausbildung zum Industrietechnologen/zur Industrietechnologin Nachrichtentechnik wird vom Lehrgangsträger intern geregelt. Informationsquellen Informationen von Ministerien, Verbänden und Organisationen all-electronics.de - Das Neueste aus Entwicklung, Fertigung und Automatisierung Hüthig Internet: Plattform für die Elektrobranche, u.a. mit News, Online-Specials, Fachartikeln, hrsg. vom elektronik JOURNAL elektroniknet WEKA Internet: Seite 11 von 16

12 Gemeinsamer Webdienst der Fachzeitschriften Markt&Technik, Elektronik, Elektronik Automotive, DESIGN&ELEKTRONIK und Computer&AUTOMATION. ELKO - Elektronik-Kompendium.de Internet: Webseite über Elektronik, Computertechnik, Kommunikationstechnik und Netzwerktechnik für Schüler, Azubis und Studenten tronikguide.de Elektronik-Portal Internet: Fachzeitschriften funkschau WEKA Fachzeitschriften-Verl. Internet: Fachzeitschrift für elektronische Kommunikation it - Information Technology Oldenbourg Internet: Methoden und innovative Anwendungen der Informatik und Informationstechnik ix - Magazin für professionelle Informationstechnik Heise Internet: Technology Review Heise Internet: berichtet über Technologien, die das Leben verändern, u.a. Informations-, Bio-, Energie- und Nanotechnik TR - Technische Revue Thomas Industrial Media Internet: Fachzeitschrift für Konstrukteure, Entwickler und technisches Management, vorwiegend aus den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik. Auswahl an Büchern/Medien, die im Buchhandel erhältlich sind Einführung in die Nachrichtentechnik Martin Bossert Oldenbourg Wissenschaftsverl Kommunikationstechnik. Konzepte der modernen Nachrichtenübertragung Martin Meyer Springer Fachmedien Wiesbaden 4. Aufl 2011 Nachrichtenübertragung Martin Bossert u.a. (Hrsg.) Vieweg + Teubner 2011 Signalübertragung. Grundlagen der digitalen und analogen Nachrichtenübertragungssysteme Jens-Rainer Ohm u.a. Springer Berlin 2010 Adressen für weiterführende Informationen Berufs-/Interessenverbände, Arbeitgeber-/Arbeitnehmer-Organisationen Bundesverb. Informationswirt., Telekommunikation und neue Medien e.v. (BITKOM) Albrechtstraße 10a Berlin D Internet: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Berliner Allee Düsseldorf D Internet: Ehemals Deutscher Multimedia Verband e.v. (dmmv) Bundesverband höherer Berufe der Technik, Wirtschaft und Gestaltung e.v. (BVT) Am Tor Königswinter D Seite 12 von 16

13 Internet: Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.v. (VDE) Stresemannallee Frankfurt D Internet: Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e.v Lyoner Straße Frankfurt D Internet: Arbeitgeberverband Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstech. Handwerke (ZVEH) Lilienthalallee Frankfurt am Main D Internet: Arbeitnehmerverband IG Metall (IGM) Frankfurt Wilhelm-Leuschner-Straße Frankfurt D Internet: ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Medien, Kunst u. Industrie FB8 Paula-Thiede-Ufer Berlin D Internet: Sonstige Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse Gustav-Heinemann-Ufer Köln D Internet: Internationale Verbände ORGALIME - The European Engineering Industries Association BD Auguste Reyers Brüssel B Internet: Rückblick - Geschichte des Berufs Von der Entdeckung der Elektrizität zum Mikroprozessor Die Geschichte apparativer Nutzung elektrischer Energie wurzelt in den ersten Entdeckungen rund um die Elektrizität ab dem 18. Jahrhundert. Benjamin Franklins Erfindung des Blitzableiters 1752 gehört ebenso dazu wie die Volta'sche Säule, die erste funktionierende Batterie, die um 1800 von Alessandro Volta entwickelt wurde. Seite 13 von 16

14 Für die Nachrichtentechnik als Teilgebiet der Elektrotechnik ist die Erfindung des Telefons 1860 durch Philipp Reis sowie 1876 durch Alexander Graham Bell von entscheidender Bedeutung wurde an der heutigen TU Darmstadt der weltweit erste Studiengang für Elektrotechnik eingerichtet, der mit einer Prüfung zum Elektrotechnik-Ingenieur abschloss. Der ersten drahtlosen Funkübertragung 1896 folgte sehr schnell die Entwicklung der Röhrentechnologie, die Anfang der dreißiger Jahre das erste elektronische Fernsehgerät ermöglichte. Der von Konrad Zuse 1942 konstruierte erste Computer markiert den Beginn eines neuen Zeitalters, dessen Entwicklung sich durch die Erfindung des Transistors sowie der gesamten Halbleitertechnologie rasant beschleunigte. Einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Computerisierung von Arbeits- und Freizeitwelt stellt die Erfindung des Mikroprozessors Ende der sechziger Jahre dar, die die Ära des PCs einläutete. Da vor allem auch in den technischen Berufen zunehmend interdisziplinär gearbeitet wurde und die traditionellen Grenzen der Berufe verwischten, wurden ab den neunziger Jahren spezielle Fachkräfte benötigt. Die schulische Ausbildung von Industrietechnologen und -technologinnen verbindet in diesem Sinne die klassischen Bereiche der Elektrotechnik und Informatik, im Bereich Nachrichtentechnik speziell zur Entwicklung selbststeuernder Systeme. Ausblick - Trends und Entwicklungen Maschine-zu-Maschine-Kommunikation: ein Wachstumsmarkt Ob Verkaufsautomaten ihren Füllstand automatisch an eine Zentrale übermitteln oder Güterwaggons ihre aktuelle Position melden - die Technologie dahinter ist die sogenannte Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M). Via Mobilfunk erfolgt ein automatisierter Datenaustausch zwischen Maschinen, Automaten, Fahrzeugen und Containern mit einer zentralen Leitstelle. Experten gehen davon aus, dass die Telekommunikationsbranche mit jährlichen Wachstumsraten von ca. 30 bis 40 Prozent auf diesem Sektor rechnen kann. Mögliche Einsatzgebiete sind beispielsweise auch die Produktionssteuerung in Industrieunternehmen, Verkehrsflusskontrollen oder die automatische Übermittlung von Zählerständen an Energiekonzerne. Als großer Wachstumstreiber gilt hier das Energiewirtschaftsgesetz, das seit 2010 für alle Neubauten Stromzähler vorsieht, die online ausgelesen werden können. Durch kontinuierliche Weiterbildung können Industrietechnologen und -technologinnen Nachrichtentechnik ihr Wissen über M2M-Lösungen auf aktuellem Stand halten und Kunden kompetent beraten. Stellen- und Bewerberbörsen Stellenangebote in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland BITKOM Jobworld Internet: In Kooperation mit Stepstone bietet der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. eine Jobbörse für nahezu alle IT-Berufe aller Qualifikationsniveaus an. channel-e Internet: In Zusammenarbeit mit Jobware präsentiert das Fachmagazin für Elektronik auf seinen Seiten einen Stellenmarkt für Elektronik- und IT-Fachleute aus Fertigung und Entwicklung. Computerwoche.de Internet: Online-Version des Stellenmarktes des Fachblatts "Computerwoche", in Zusammenarbeit mit einem großen Jobbörsenbetreiber. Auf den IT-Bereich spezialisierte Stellenbörse mit Angeboten aus den Bereichen Informationstechnik, Telekommunikation und E-Business. Seite 14 von 16

15 ictjob.de Internet: Jobbörse für den IT- und Telekommunikationssektor. ingenieur1.de Internet: Umfangreicher Stellenmarkt für Jobs im Bereich des Ingenieurwesens und der Informationstechnologie. Die Angebote können nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden. ingenieurkarriere.de Internet: Portal der VDI-Nachrichten mit internationalem Stellenmarkt für technische Fach- und Führungskräfte. Karriereberatung, Firmenportraits, Kontaktbörse für Praktika und Diplomarbeiten, Bewerberdatenbank. itjobboard.de Internet: Große IT-Stellenvermittlung mit Angeboten aus dem gesamten IT-Spektrum. IT-Jobkontakt Internet: Stellenmarkt für die IT-Branche. Nach kostenloser Registrierung wird der Volltext der Inserate freigeschaltet, und diese können nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden. IT-Treff Internet: Jobbörse für alle Berufe im IT-Bereich. Die Angebote können nach Fachrichtungen gefiltert werden, Ergebnislinks führen zu gestalteten Anzeigen mit allen notwendigen Informationen. Zuordnung Berufsfelder Der Beruf Industrietechnologe/-technologin Nachrichtentechnik ist folgenden Berufsfeldern zugeordnet: Berufe in der elektrischen Gerätetechnik Berufe in der Informations- und Kommunikationstechnik Zuordnung Berufe-Cluster Außerdem gehört er zum Bereich MINT-Berufe Zuordnung Berufliche Merkmale Der Beruf Industrietechnologe/-technologin Nachrichtentechnik ist folgenden beruflichen Merkmalen zugeordnet: Tätigkeiten entwerfen/zeichnen messen/prüfen/untersuchen montieren/installieren planen/organisieren Seite 15 von 16

16 programmieren Arbeitsorte beim Kunden Büro Labor/Prüfstand Werkstatt/Produktionshalle Arbeitsgegenstände/-mittel Computer/Rechner Computerprogramme Elektrotechnik/Elektronik Mess- und Prüfgeräte Pläne/Zeichnungen/Entwürfe Seite 16 von 16

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