I Nutzung und Akzeptanz von E-Learning

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1 I Nutzung und Akzeptanz von E-Learning Ludmila Burghard, Konstanze Hackethal, Nicola Liebner, Mareike Mau, Corinna Michalak, Georgia Nikou, Julia Zimmermann Oktober 2008 Universität Hildesheim Institut für Psychologie 1

2 Georgia Nikou 1. Einleitung Begünstigt durch den technischen Fortschritt und die steigende Beliebtheit von Computer und Internet gewinnen E-Learning- Angebote (elektronische Lernformen) in der schulischen und universitären Lehre, sowie in beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Unter dem Begriff E-Learning versteht man die Vermittlung von Lerninhalten mit Hilfe elektronischer Medien. Zu den wichtigsten Lernformen zählen hierbei Computer Based Training (CBT), die Vermittlung von Lerninhalten mittels CD- ROM oder Diskette und Web Based Training (WBT), welches die Vermittlung von Lerninhalten mittels eines Web-Browsers via Inter-, Intra- oder Extranet bezeichnet (vgl. Harhoff 2002: 1). E-Learning kann sowohl für den Nutzer als auch für den Anbieter spezifische Vorteile mit sich bringen. Anwender haben die Möglichkeit, selbstständig, flexibel und ihren Bedürfnissen entsprechend zu lernen. Sie können über Zeitpunkt, Ort, Lerneinheit und Lerntempo frei und individuell entscheiden. Für den Anbieter können elektronische Lernformen Zeit- und Kosteneinsparungen bedeuten. Entscheidend für ihren erfolgreichen Einsatz ist jedoch die Akzeptanz durch die potenziellen Nutzer. Diese wird häufig nach der von Müller-Bölling und Müller (1986) stammenden Unterscheidung zwischen der nicht direkt beobachtbaren Einstellungsakzeptanz und der Verhaltensakzeptanz definiert. Die Einstellungsakzeptanz setzt sich aus einer affektiven und einer kognitiven Komponente zusammen. Die affektive Komponente stellt die emotionalen Reaktionen auf das Einstellungsobjekt dar. Beispielsweise sieht ein Untersuchungsteilnehmer E-Learning als überaus interessantes, reizvolles Arbeitsmittel an. Die kognitive Komponente der Einstellungsakzeptanz gründet sich auf Gedanken und Überzeugungen bezüglich des Einstellungsobjekts: Hierbei geht es um die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile des E-Learnings unter Berücksichtigung des persönlichen Kontextes. 2

3 Von Verhaltensakzeptanz, dem Aktivitätsaspekt der Akzeptanz, wird gesprochen, wenn Innovationen in Form eines beobachtbaren Verhaltens (z.b. Nutzung) angenommen werden. Nach Küpper ist der Akzeptanzbegriff als Intensität der derzeitigen Nutzung von elektronischen Lernformen und als Bereitschaft zu deren zukünftiger Nutzung definiert. Auf dieses Akzeptanzmodell wird in Kapitel 2.3 näher eingegangen. Zusammenfassend betrachtet, beinhaltet Akzeptanz die Einstellung gegenüber elektronischen Lernformen, die Nutzung selbst und die Bereitschaft zur zukünftigen Nutzung von elektronischen Lernformen (vgl. Bürg et al. 2005: 5). Doch von welchen Faktoren sind Nutzung und Akzeptanz von E-Learning abhängig? Wie hoch ist die derzeitige Nutzung und Akzeptanz elektronischer Lernformen eigentlich? Dies sind die zentralen Fragestellungen dieser Studie. Im Rahmen des Seminars Wissenschaftliche Praxis an der Universität Hildesheim wurde diese Thematik näher untersucht. Dabei diente ein konkretes elektronisches Lernprogramm, das Web-Based-Trainingstool der Qualifizierungsoffensive für Schulleiterinnen und Schulleiter öffentlicher allgemein bildender Schulen (im weiteren Verlauf als SLQ-E-Learning-Programm bezeichnet), als Grundlage. Neben Fragen zu E-Learning, medialen Lernformen und zum Lernstil wurden im Speziellen einige Aspekte zu diesem Web-Based-Trainingstool erfragt. Die Studie untersucht, in welchem Umfang, wie, mit welchen Präferenzen und Erwartungen und unter welchen Rahmenbedingungen die Befragten das E-Learning nutzen (Cognos GmbH et al. 2005: 5). Es wird ebenfalls nach Verbesserungen des Schulleiterqualifizierungsprogramms gefragt, um die Weiterentwicklung der inhaltlichen, didaktischen und medialen Gestaltung zu fördern. Nach der Darstellung des befragten Personenkreises und des Fragebogens, werden die empirischen Ergebnisse dargelegt. Abschließend folgen Zusammenfassung und Schlussfolgerungen. Die Ergebnisse und Analysen dieser Studie erlauben eine Einschätzung der Nutzung und Akzeptanz von E-Learning im Allgemeinen und eine spezielle Beschreibung der Nutzung und Akzeptanz des SLQ-E-Learning-Programms. 3

4 Georgia Nikou 2. Theoretischer Hintergrund Für die Planung der Untersuchung Nutzung und Akzeptanz von E-Learning wurden bereits vorliegende Studien, die sich ebenfalls mit dieser Thematik befassen, herangezogen. Hierbei erwiesen sich zwei Studien, welche im Folgenden vorgestellt werden, als besonders relevant. 2.1 Die Bedeutung von Merkmalen des Individuums und Merkmalen der Lernumgebung für die Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen Eine Studie von O. Bürg, S. Rösch und H. Mandl (2005) Aufgrund des erhöhten Bildungsbedarfs nutzen immer mehr Unternehmen neue Kommunikations- und Informationstechnologien im Sinne von E-Learning für die Weiterbildung. Allerdings zeigt sich häufig das Problem einer mangelnden Akzeptanz gegenüber dem E-Learning, das sich in einer unzureichenden Nutzung zeigt. Vor diesem Hintergrund versucht die Studie Die Bedeutung von Merkmalen des Individuums und Merkmalen der Lernumgebung für die Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen (O. Bürg, S. Rösch und H. Mandl, Ludwig- Maximilians-Universität München, 2005) Faktoren zu erfassen, die einen Einfluss darauf haben, inwieweit die Mitarbeiter eines Unternehmens E-Learning akzeptieren. Im Folgenden werden Gegenstand, Methode und die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung von Oliver Bürg et al. vorgestellt. 4

5 2.1.1 Gegenstand der Studie Die Studie von Oliver Bürg et al. (2005) untersuchte den Einfluss von Merkmalen des Individuums und Merkmalen der Lernumgebung auf die Einstellungs- und Verhaltensakzeptanz von E-Learning bzw. eines Web-Based-Trainings zur Schulung der Außendienstmitarbeiter eines Pharmaunternehmens. Den theoretischen Hintergrund bildeten hierbei Akzeptanzmodelle (vgl. Davis, 1989), die einen Einstellungs- und Verhaltensaspekt fokussieren (vgl. Bürg et al. 2005: 2) Methode Untersuchungsteilnehmer An der Untersuchung nahmen zwölf Außendienstmitarbeiter einer großen Pharmafirma teil, die zum ersten Mal eine Produktschulung via E-Learning besuchten (vgl. Bürg et al. 2005: 10) Untersuchungsdesign Bei der vorliegenden Studie liegt ein Einzelgruppen Prä-Post- Test-Design vor, d.h. die Teilnehmer wurden zu zwei Messzeitpunkten befragt. Vor der Bearbeitung des Web-Based-Trainings erhielten die Befragten einen Fragebogen, der die Aspekte der Sicherheit im Umgang mit Computern, allgemeine Selbstwirksamkeitserwartungen, Ambiguitätstoleranz (Fähigkeit, Mehrdeutigkeiten in der Wahrnehmung zu ertragen) und Einstellungen zum Computer enthielt. Nach der zweiwöchigen Bearbeitung des Lernprogramms wurden die Probanden in einem zweiten Fragebogen zum subjektiven Lernerfolg, zu den didaktischen und zu den medialen Gestaltungskriterien befragt. Ferner wurden die Einstellungs- und Verhaltensakzeptanz für das WBT erhoben (s. Tabelle) (vgl. Bürg et al. 2005: 11). 5

6 Instrumente Zur Erhebung wurden zwei Fragebögen entwickelt, die auf einer sechs-stufigen Skala von trifft überhaupt nicht zu bis trifft voll zu geschlossene Fragen zu kognitiven und emotionalmotivationalen Faktoren (Indikatoren für die Merkmale des Individuums) und zur didaktischen und medialen Gestaltung (Indikator für die Merkmale der Lernumgebung) enthielten. Darüber hinaus sollte deren Einfluss auf Verhaltens- und Einstellungsakzeptanz erfasst werden. (vgl. Bürg et al. 2005: 11). Diese Dimensionen werden im Folgenden dargestellt: Verhaltensakzeptanz Zur Erfassung der Verhaltensakzeptanz wurden die Probanden gefragt, wie viele Stunden sie die E-Learning-Angebote freiwillig wöchentlich nutzen (vgl. Bürg et al. 2005: 11). Einstellungsakzeptanz Die Skala zur Untersuchung der Einstellungsakzeptanz, welche in Anlehnung an Venkatesh und Davis (2000) operationalisiert wurde, enthielt sechs Items (z.b. Ich werde die E-Learning-Angebote in Zukunft für den Austausch mit Kollegen nutzen. ) (vgl. Bürg et al. 2005: 11). Merkmale des Individuums (vgl. Bürg et al. 2005: 12) Kognitive Merkmale Sicherheit im Umgang mit dem Computer (z.b. Die Verwendung unbekannter Software-Programme kann ich schnell erlernen. ) Allgemeine Selbstwirksamkeitserwartungen (z.b. Wenn ich mit einer neuen Sache konfrontiert werde, weiß ich, wie ich damit umgehen kann. Subjektiver Lernerfolg (z.b. Mir wurde klar, in welchen praktischen Situationen ich das neu erworbene Wissen verwenden kann. ) Motivational-emotionale Merkmale Intrinsische Motivation (z.b. Ich finde die Auseinandersetzung mit Fragen des fallbasierten Zugangs spannend. ) Computerbezogene Einstellung (z.b. Es gibt viele Arbeiten, die ich mit dem Computer leichter und schneller verrichten kann als ohne. ) Ambiguitätstoleranz (z.b. Mit Arbeitsaufträgen, deren Lösungsvorgehen nicht vorgegeben ist, zu arbeiten fällt mir schwer. ) 6

7 Merkmale der Lernumgebung (vgl. Bürg et al. 2005: 12,13) Didaktische Gestaltung Authentizität und Situiertheit (z.b. Die Fragen des Arztes könnten auch bei einem meiner Beratungsgespräche auftreten. ) Instruktionale Unterstützung (z.b. Mir wurde verständlich vermittelt, wie ich einzelne Aufgaben lösen kann. ) Selbststeuerung (z.b. Die Möglichkeiten, die Lerngeschwindigkeit ausreichend an meine individuellen Bedürfnisse anzupassen, sind gegeben. ) Mediale Gestaltung Verständlichkeit der Medien (z.b. Text und Bilder sind aufeinander bezogen. ) Wirkung der Medien (z.b. Die mediale Aufbereitung der Inhalte hat geholfen, Zusammenhänge besser zu verstehen. ) Zusammenfassung der wichtigsten Untersuchungsergebnisse Zusammenhang zwischen Merkmalen des Individuums und der Einstellungsakzeptanz Es zeigte sich, dass bei den kognitiven Merkmalen (s. Tabelle) nur der subjektive Lernerfolg einen statistisch bedeutsamen Zusammenhang mit der Einstellungsakzeptanz aufwies (r =.60; p <.05). Eine hohe Einschätzung des subjektiven Lernerfolgs ging somit mit einer hohen Einstellungsakzeptanz einher. Überraschend ist die Tatsache, dass die allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartungen kaum mit der Einstellungsakzeptanz korrelierten. Auch die Sicherheit im Umgang mit dem Computer war nur schwach negativ (r = -.24; n. s.) mit der Einstellungsakzeptanz assoziiert. Hinsichtlich der motivational-emotionalen Faktoren (s. Tabelle) war nur eine hoch signifikant positive Korrelation der intrinsischen Motivation mit der Einstellungsakzeptanz zu beobachten (r =.87; p <.01). Der Zusammenhang zwischen den computerbezogenen Einstellungen und der Einstellungsakzeptanz war nicht signifikant (r =.33; n. s.). Die Ambiguitätstoleranz korrelierte kaum mit der Einstellungsakzeptanz (r = -.09; n. s.) (vgl. Bürg et al. 2005: 13, 14). 7

8 Zusammenhang zwischen Merkmalen der Lernumgebung und der Einstellungsakzeptanz Die Einschätzung der Authentizität und Situiertheit der Lernumgebung korrelierte hoch signifikant mit der Einstellungsakzeptanz (r =.78; p > 0.01). Außerdem bestand eine hohe Korrelation zwischen der Einschätzung der Selbststeuerung und der Einstellungsakzeptanz (r =.78; p <.01). Die Einschätzung der instruktionalen Unterstützung erwies sich allerdings als fast unabhängig von der Einstellungsakzeptanz. Bei der Betrachtung des Zusammenhangs der medialen Gestaltung und der Einstellungsakzeptanz zeigte sich, dass die Verständlichkeit der Medien nicht signifikant mit der Einstellungsakzeptanz korrelierte, während die Wirkung der Medien hoch signifikant mit der Einstellungsakzeptanz korrelierte (r =.91, p <.01) (vgl. Bürg et al. 2005: 14, 15) Zusammenhang zwischen Einstellungs- und Verhaltensakzeptanz Die Untersuchung ergab einen mittleren Zusammenhang zwischen der Einstellungs- und der Verhaltensakzeptanz (r =.49), wobei er bei zweiseitiger Signifikanzprüfung tendenziell signifikant war (p <.1) (vgl. Bürg et al. 2005: 15) Schlussfolgerung In Anbetracht der hier aufgeführten Ergebnisse ist anzumerken, dass das Hauptproblem dieser Studie in der kleinen Stichprobe von zwölf Teilnehmern zu sehen ist. Folglich können die Untersuchungsergebnisse nicht als Beweise, sondern eher als Hinweise für Zusammenhänge interpretiert werden (vgl. Bürg et al. 2005: 17, 18). Dabei deuten sie auf einen direkten Zusammenhang der untersuchten Faktoren mit der Einstellungsakzeptanz und auf einen indirekten Zusammenhang der untersuchten Faktoren mit der Nutzung (Verhaltensakzeptanz) hin (vgl. Bürg et al. 2005: 2). Die Befunde sprechen dafür, dass vor allem die Lernmerkmale einer Person subjektiver Lernerfolg und intrinsische Motivation bei der Gestaltung von E- Learning-Maßnahmen berücksichtigt werden sollten. Neben der 8

9 Beachtung der Merkmale des Individuums kommt schließlich der didaktischen und medialen Gestaltung der E-Learning-Maßnahme (Authentizität und Situiertheit, Möglichkeit zur Selbststeuerung, inhaltliche Verständlichkeit und Wirkung) eine wichtige Rolle zur Förderung der Akzeptanz zu (vgl. Bürg et al. 2005: 21). Die Autoren kommen in Bezug auf die nachfolgende Forschung unter anderem zu dem Schluss, dass die oben genannten Dimensionen in zukünftigen Untersuchungen mit einer ausreichend großen Stichprobe erneut thematisiert werden sollten. Konstanze Hackethal 2.2 Akzeptanz von E-Learning Eine Studie von Cognos und der Ludwig-Maximilian-Universität München (Juli 2002) Die empirische Studie in Zusammenarbeit der Cognos GmbH und dem Institut für Innovationsforschung, Technologiemanagement und Entrepreneurship an der Ludwig-Maximilian-Universität München erforschte die Akzeptanz von E-Learning in der Produkt- und Softwareschulung bei Mitarbeitern in großen und kleinen Unternehmen. Ebenso wurden Faktoren untersucht, die die Akzeptanz beeinflussen (gemessen an der derzeitigen Nutzung und der Bereitschaft zu zukünftiger Nutzung). Es wurde die Akzeptanz verschiedener elektronischer Lernformen (CBT, WBT, Virtual Classroom und Business TV) erhoben und anschließend deren Zusammenhänge mit den verschiedenen Einflussfaktoren ermittelt. Hierbei wurden auch personen- und unternehmensbezogene Determinanten berücksichtigt. Diese Studie diente vor allem der Hypothesengenerierung. 9

10 2.2.1 Befragte Personen und Untersuchungsdesign Via wurden Kunden der Cognos GmbH in Deutschland, die bereits an einer Weiterbildung der Cognos GmbH teilgenommen hatten, angeschrieben und gebeten an einer Online- Befragung von Dezember 2001 bis Januar 2002 teilzunehmen. Zurückgesendet wurden insgesamt 616 auswertbare Fragebögen. Die deskriptive Statistik zeigte, dass etwa die Hälfte aller Befragten zwischen 31 und 40 Jahren alt war. Eine weiterhin stark vertretene Gruppe bildeten mit 24,6 Prozent Personen zwischen 41 und 50 Jahren. Die meisten Befragten arbeiteten als Angestellte (65%), gefolgt vom mittleren Management (28%). Die prozentuale Minderheit bildeten oberes Management und freie Mitarbeiter. Die Befragten waren größtenteils in kleinen und mittelständischen Unternehmen tätig. Das Hauptgeschäftsfeld der meisten Unternehmen war die EDVund IT-Branche, gefolgt von Finanzdienstleistungen, Pharmazie, Handel, Maschinenbau, Elektronik, Automobilbau und anderen Arbeitsgebieten. Nicht nur die beruflichen Branchen zeigten eine hohe Affinität zu elektronischen Medien. Annähernd die Hälfte aller Befragten gab an, den Computer auch in der Freizeit jeden Tag zu nutzen. Dieser Aspekt sollte bei einer Interpretation der Ergebnisse berücksichtigt werden Empirische Ergebnisse zur Akzeptanz von elektronischen Lernformen Die Akzeptanz-Dimensionen: Derzeitige Nutzung und Nutzungsabsicht Der Akzeptanzbegriff setzt sich aus Verhaltensakzeptanz, welche sich in der tatsächlichen Nutzung zeigt und Einstellungsakzeptanz, die sich in der Absicht zur zukünftigen Nutzung elektronischer Lernformen widerspiegelt, zusammen. Es zeigte sich, dass CBT mit 43% die am häufigsten eingesetzte Lernform war. Das WBT dagegen wurde nur von 24% der Untersuchungsteilnehmer eingesetzt. 10

11 Die Nutzungsbereitschaft war bei Präsenzschulungen am höchsten. Hier gaben 79% eine Nutzungsabsicht an. Wurden CBT und WBT von Präsenzschulungen isoliert betrachtet, zeigten lediglich 49% und 44% eine Nutzungsabsicht. Personen, die die jeweilige Lernform bereits anwendeten, hatten zum größten Teil auch die Absicht zukünftiger Nutzung. Die Einstellungsakzeptanz gegenüber WBT fiel höher aus als gegenüber CBT. Nutzung und Nutzungsabsicht in Abhängigkeit vom Alter In der Studie der Cognos GmbH zeigte sich, dass die verschiedenen Altersgruppen auch unterschiedliches Nutzungsverhalten aufweisen. Die Gruppe der 41- bis 50- Jährigen nutzte CBT am häufigsten. Am seltensten wurde CBT bei den 20- bis 30- Jährigen eingesetzt. Nahezu gleich wurde WBT in den Altersgruppen Jahre, Jahre und Jahre genutzt. WBT wurde von 51- bis 60 Jährigen nur wenig eingesetzt. Die Erfassung der Nutzungsabsicht hinsichtlich CBT und WBT ergab, dass die Bereitschaft zur Anwendung mit steigendem Alter abnimmt Einflussfaktoren auf die Akzeptanz von CBT Auf die Akzeptanz von CBT nehmen verschiedene Faktoren Einfluss. Zur Ermittlung dieser Einflussfaktoren wurden die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Parametern und der CBT-Nutzung sowie der zukünftigen Nutzungsabsicht erfasst. Dabei wurden personenbezogene und unternehmensbezogene Parameter unterschieden Personenbezogene Einflussgrößen Der individuelle Lernstil, die EDV-Affinität und entscheidungsbestimmende Faktoren bei einem Lernvorhaben zählen zu personenbezogenen Einflussgrößen. 11

12 Lernstil Eine personenbezogene Einflussgröße stellt der individuelle Lernstil dar. Der Lernstil setzt sich zusammen aus der Lerngeschwindigkeit bei CBT/WBT im Vergleich zur Präsenzschulung, der Präferenz zwischen Gruppen- und Einzellernen, der Bedeutung des Face-to-Face- Kontakts zum Trainer, sowie der Bedeutung der Möglichkeit, das Lerntempo selbst zu bestimmen. Bezüglich der Lerngeschwindigkeit zeigte sich, dass 16% der Befragten der Ansicht waren, mittels CBT/WBT schneller lernen zu können als in einer Präsenzschulung. Mit CBT/WBT ein zum Teil höheres Lerntempo erreichen zu können, gab etwa die Hälfte der Befragten an. 34% teilten jedoch die Ansicht, dass mit den genannten elektronischen Lernformen kein schnelleres Lernen als in der Präsenzschulung möglich sei. Ein weiterer Aspekt des Lernstils ist die Präferenz einer Person, lieber in der Gruppe oder allein zu lernen. Bei der entsprechenden Analyse wurde festgestellt, dass die Neigung, lieber in einer Gruppe als allein zu lernen, im negativen Zusammenhang mit der Absicht, CBT zu nutzen, steht. Dies bedeutet, Personen ohne Nutzungsabsicht stimmen der Aussage Ich lerne lieber in der Gruppe als allein. eher zu als Personen mit Nutzungsabsicht. Ferner stellt die Bedeutung des Face-to-Face- Kontakts zum Trainer einen dritten Aspekt des Lernstils dar. Die deutliche Mehrheit der Befragten legt sehr oder ziemlich viel Wert auf einen solchen Kontakt. Für Personen mit der Absicht zukünftiger Nutzung ist dieser Kontakt jedoch weniger wichtig als für Personen ohne Nutzungsabsicht. Die Bedeutung der Möglichkeit, das Lerntempo selbst bestimmen zu können stellt einen weiteren Gesichtspunkt des Lernstils dar. Knapp zwei Drittel der Untersuchungsteilnehmer gaben an, dass ihnen die Selbstbestimmung des Lerntempos sehr oder ziemlich wichtig sei. Dementsprechend steht diese Möglichkeit in positivem Zusammenhang mit der Nutzungsabsicht. Dies bedeutet, für Personen mit Nutzungsabsicht nimmt die Möglichkeit, das Lerntempo selbst zu bestimmen, einen höheren Stellenwert ein als für Personen ohne die Absicht, elektronische Lernformen in Zukunft einzusetzen. 12

13 EDV-Affinität EDV-Affinität, die Neigung neue Software auszuprobieren, steht in einem positiven Zusammenhang mit der derzeitigen CBT- Nutzung. Personen mit der Absicht zu zukünftiger Nutzung zeigten eine größere Neigung zum Ausprobieren neuer Software. Bei Befragten hingegen, die nie CBT verwenden, ist die EDV- Affinität geringer. Entscheidungsbestimmende Faktoren bei einem Lernvorhaben Für 59% aller Untersuchungsteilnehmer ist das Kriterium der zeitlichen Flexibilität bei einer Schulungsmaßnahme besonders wichtig. Bei der Erwägung einer Schulungsmaßnahme steht der Aspekt zeitlicher Flexibilität in einem positiven Zusammenhang mit der Absicht, elektronische Lernformen zu nutzen. Daher maßen Personen mit Nutzungsabsicht der zeitlichen Flexibilität im Durchschnitt eine höhere Bedeutung bei als Personen ohne Nutzungsabsicht Unternehmensbezogene Einflussgrößen Zu den unternehmensbezogenen Einflüssen auf die Akzeptanz gehören die Information und Unterstützung bezüglich E-Learning im Unternehmen sowie die Integration in die Arbeitssituation. Information im Unternehmen Aus der Analyse geht hervor, dass CBT-Nutzer sich deutlich besser über das Lernen mit CBT informiert fühlten als Nicht- Nutzer. Insgesamt ergab die Untersuchung, dass das Urteil der Teilnehmer über die Information im Unternehmen bezüglich elektronischer Lernformen negativ ist. Die mit Abstand beste Beurteilung erhielten die Informationen zu Präsenzschulungen. Annähernd die Hälfte aller Befragten fühlte sich in ihrem Unternehmen nur schlecht oder sogar sehr schlecht über CBT/WBT informiert. 13

14 Diese Einschätzung der Befragten bestätigt sich in der Analyse der Kenntnis von elektronischen Lernformen. Die vertrauteste Lernform ist das CBT. Nur 5% der Befragten gaben an, noch nie etwas von CBT gehört zu haben. WBT wurde dagegen nur von ca. einem Viertel aller Untersuchungsteilnehmer ausprobiert. 8% der Befragten gaben an, noch nie etwas von WBT gehört zu haben. Unterstützung im Unternehmen Zu den Aspekten der Unterstützung im Unternehmen zählen die Anerkennung der Zeit für elektronisches Lernen als Arbeitszeit, die Verfügbarkeit eines Ansprechpartners und die Beteiligung der Mitarbeiter an der Wahl der Lernform. Die Untersuchung zeigte, dass die Anerkennung der Lernzeit als Arbeitszeit in positivem Zusammenhang mit der Nutzung von CBT steht. Bei mehr als der Hälfte aller Befragten wurde die Zeit für elektronisches Lernen als Arbeitszeit anerkannt. Jedoch zeigte sich, dass bei der Mehrheit aller Untersuchungsteilnehmer (68%) kein Ansprechpartner für E-Learning zur Verfügung stand. Dies traf besonders auf die Gruppe der Nicht-Nutzer zu. Hinsichtlich der Beteiligung der Mitarbeiter an der Wahl der Lernform ergab sich, dass 60% der Befragten, die bei der Wahl der Lernform ihrer letzten Schulung beteiligt waren, CBT-Nutzer waren. Zwei Drittel aller Teilnehmer, die bei der Schulung kein Mitspracherecht hinsichtlich der Lernform hatten, waren dagegen keine CBT-Nutzer. 14

15 Integration von E-Learning in die Arbeitssituation Als gut oder sehr gut geeignet für die Weiterbildung stuften 54% der Befragten die elektronische Lernform CBT ein. Auch die Eignung von WBT wurde ähnlich eingeschätzt, was für eine gute Integration von E-Learning in die Arbeitssituation spricht. Die weitaus am besten beurteilte Lernform war jedoch immer noch die Präsenzschulung. Ein Vorteil elektronischer Lernformen bezüglich der Integration ist die Möglichkeit, in kürzeren Intervallen zu lernen. Zeit für solch kurze Lernintervalle freizuhalten, war für 25% aller Befragten einfacher einzurichten. Nicht zutreffend war dies hingegen für 40% der Untersuchungsteilnehmer. Die Vorteilhaftigkeit kurzer Lerneinheiten war für Personen mit Nutzungsabsicht bedeutsamer als für die Befragten ohne zukünftige Nutzungsabsicht Schlussfolgerung Zusammenfassend muss festgehalten werden, dass Präsenzschulungen scheinbar immer noch die beliebteste Lernform sind. Dies ist dadurch zu begründen, dass Informationen und Ansprechpartner für E-Learning zum Teil fehlen, was einen Akzeptanz-Verlust zur Folge hat. Es besteht zudem Handlungsbedarf, den speziellen Nutzen elektronischer Lernformen zu vermitteln: die Möglichkeit, selbstständig und flexibel, im eigenen Tempo und in frei wählbaren Intervallen zu lernen. 15

16 Nicola Liebner 2.3 Akzeptanzmodell nach Küpper (2002) Claudia Küpper fasst in einem Akzeptanzmodell Variablen zusammen, die die Akzeptanz von E-Learning bedeutend beeinflussen. Dieses Modell stellt personen-, unternehmenssowie innovationsbezogene Merkmale dar. Diese Merkmale wurden in die Konzeption der hier vorgelegten Untersuchung einbezogen. Sie wurden auf die Berufsgruppe der Schulleiterinnen und Schulleiter abgestimmt. Abbildung 1: Akzeptanzmodell nach Küpper (vgl. Küpper, C. 2005) Zu den personenbezogen Merkmalen zählen allgemeine Persönlichkeitsmerkmale wie die Neugierde, die Technikaffinität, der Lernstil der Person und sonstige entscheidungsbestimmende Faktoren bei einem Lernvorhaben. Items wie Welche Art Anschluss ist vorhanden? und Wie viel Geld investieren Sie durchschnittlich im Jahr für technische Neuerungen? erfassen in dieser Studie die Technikaffinität der befragten Personen. Um den bevorzugten Lernstil zu ermitteln, wurden Items wie Ich lerne lieber in der Gruppe als allein., Ich drucke Dokumente aus, um sie zu lesen. und Ich bestimme mein Lerntempo gerne selbst. verwendet. 16

17 Unternehmensbezogene Merkmale setzen sich aus allgemeinen Unternehmensmerkmalen, generellen Weiterbildungsaspekten, E-Learning-Einführungsmaßnahmen und E-Learning-Unterstützungsmaßnahmen sowie Anwendungssituationen von E-Learning zusammen. In dieser Untersuchung wird das Schulwesen weitgehend mit dem Begriff Unternehmen gleichgesetzt, um den Einfluss der unternehmensbezogenen Merkmale mit einzubeziehen. Items wie Wie gut wurden Sie von Ihren Trainern über CBT/WBT informiert? und Wie gut werden Sie von Ihren Trainern bei der Arbeit mit CBT/WBT unterstützt? erfassen die unternehmensbezogenen Merkmale. Das Lernen mit elektronischen Lernformen muss für den Benutzer einen relativen Vorteil haben, kompatibel sein und die Komplexität sollte den Nutzer nicht überfordern. Diese Punkte fallen unter die innovationsbezogenen Merkmale. Durch Items wie Entlastet die Arbeit mit E-Learning Sie an anderer Stelle? und Wie schätzen Sie den Gesamterfolg von E-Learning- Programmen im Vergleich zu anderen Lernformen ein? wird ermittelt, ob die befragte Person E-Learning als vorteilhaft empfindet. Darüber hinaus wird die Komplexität durch Items wie Die Anforderungen bezüglich der Handhabung des Programms waren für mich zu hoch. überprüft. (vgl. Küpper, C. 2005) Mareike Mau 3. Folgerung für die Item- und Hypothesengenerierung Zusammenfassend ließ sich aus Küppers Akzeptanzmodell und den Ergebnissen der oben thematisierten Untersuchungen schließen, dass folgende Variablen in der hier vorgelegten Studie berücksichtigt werden sollten: Einstellungsakzeptanz Verhaltensakzeptanz Bevorzugter Lernstil Technikaffinität Information und Unterstützung durch Ansprechpartner Generelle Medienakzeptanz 17

18 Diese Variablen dienten sowohl zur Hypothesen- als auch zur Itemgenerierung. Zusätzlich wurden einige Items aus der Studie Die Bedeutung von Merkmalen des Individuums und Merkmalen der Lernumgebung für die Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen von O. Bürg, S. Rösch und H. Mandl (2005) übernommen. Diese werden im Folgenden aufgelistet. Item 12: Für mich ist der Computer ein nützliches Arbeitsmittel. Item 13: Es gibt viele Arbeiten, die ich mit dem Computer leichter und schneller 18 verrichten kann als ohne. Item 14: Ich glaube, dass die Schulung per Computer besser in meinen Arbeitslauf integrierbar ist als andere Schulungen. Item 15: Ich kann mir das Arbeiten ohne Computer kaum noch vorstellen. Item 16: Um den Computer als Lernmittel zu verwenden, ist er mir zu unsicher. Item 17: Bei einem großen Teil meiner Arbeit ist der Computer ein nützliches Gerät für mich. Item 18: Die Verwendung unbekannter Software kann ich schnell erlernen. Item 79: Ich wusste stets, wie ich Hilfestellungen zum Lösen der Aufgaben bekomme. Item 81: Ich erhielt stets exakte und zeitnahe Rückmeldungen zu meinen Handlungen. Item 83: Mir wurde verständlich vermittelt, wie ich einzelne Aufgaben lösen kann. Item 85: Die Bilder sind anschaulich. Item 92: Die Texte sind verständlich geschrieben. Item 93: Fachwörter werden erklärt. Item 95: Die Texte sind präzise verfasst. Item 97: Die Möglichkeiten, die Lerngeschwindigkeit ausreichend an meine individuellen Bedürfnisse anzupassen, sind gegeben. Item 98: Die Bilder sind für das Verständnis hilfreich. Item 100: Text und Bilder sind aufeinander bezogen. Item 104: Die mediale Aufbereitung der Inhalte hat geholfen, Zusammenhänge besser zu verstehen. Item 107: Mir wurde klar, in welchen praktischen Situationen ich das neu erworbene Wissen verwenden kann.

19 Nicola Liebner 4. Gegenstand der Studie Gegenstand der Studie ist die Analyse der Akzeptanz und Nutzung von E-Learning im Allgemeinen sowie als Fortbildungsmaßnahme für Schulleiter/innen. Dabei wird Akzeptanz als derzeitige Nutzung elektronischer Lernformen und als Einstellung gegenüber der Nutzung elektronischer Lernformen gemessen. Zudem werden Anregungen zu eventuellen Verbesserungen des SLQ-E-Learning-Programms dargelegt, die sowohl durch die schriftliche Befragung als auch während offenen Diskussionsrunden erfasst wurden. Diese sollen vor allem zur stetigen Weiterentwicklung des Programms und zur Förderung der Akzeptanz und Nutzungsbereitschaft des angesprochenen Personenkreises dienen. Die für diese Studie verwendeten Daten wurden mittels eines Fragebogens erhoben. Dieser wurde Schulleiter/innen während einer Präsenzphase der Fortbildung zur Schulleiterqualifizierung im Zeitraum von März bis Juni 2008 ausgehändigt. Auf Grundlage des theoretischen Hintergrundes wurden verschiedene Hypothesen generiert. Diese werden im Folgenden dargestellt. Hypothese 1: Zwischen der Nutzungshäufigkeit von E-Learning und dem Geschlecht besteht ein Zusammenhang. Hypothese 2: Es besteht ein Zusammenhang zwischen der Nutzungshäufigkeit des SLQ-E-Learning-Programms und der Akzeptanz dieser elektronischen Lernform. Hypothese 3: Es besteht eine Abhängigkeit zwischen dem bevorzugten Lernstil einer Person und der Nutzungshäufigkeit von CBT/WBT. Hypothese 4: Die Technikaffinität und die Nutzung von E-Learning sind voneinander abhängig. Hypothese 5: Ein höherer Informations- und Unterstützungsgrad und die Nutzung von E-Learning hängen zusammen. 19

20 Die Darstellung der hypothesenorientierten Ergebnisse erfolgt in Kapitel 6.2. Nach der detaillierten Darstellung des Studiendesigns, des Fragebogens und einigen Informationen bezüglich des befragten Personenkreises, folgt eine ausführliche Darlegung der empirischen Ergebnisse. Zunächst werden itemorientierte Ergebnisse, darauf hypothesengerichtete Ergebnisse thematisiert. Abschließend folgen Zusammenfassung und Schlussfolgerung. Ludmila Burghardt, Julia Zimmermann 5. Methode 5.1 Design der Untersuchung Es fand eine einmalige Erhebung mit Hilfe eines halboffenen Fragebogens statt. Insgesamt beinhaltet der Fragebogen 132 Items, davon 124 geschlossenen Fragen und 8 offene Fragen. Hauptsächlich wird eine vier- bis sechs-stufige Likert-Skala verwendet. Die Untersuchung wurde in dem Zeitraum von März bis Juni 2008 durchgeführt. Der Fragebogen umfasst 8 Abschnitte (A-H), diese sind folgenden Bereichen zugeordnet. A. Mediennutzung: 18 Items B. Medienakzeptanz: 13 Items C. Nutzung von E-Learning: 7 Items D. Bewertung von E-Learning: 7 Items E. Erfahrungen mit dem SLQ-E-Learning-Programm: 33 Items F. Bewertung des SLQ-E-Learning-Programms: 41 Items G. Unterstützung: 8 Items H. Demographische Angaben: 5 Items 20

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