50 Jahre Studio für Elektronische Musik ( ) / Universität Mozarteum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "50 Jahre Studio für Elektronische Musik (1959-2009) 11. - 13. 12. 2009. 11. - 13. 12. 2009 / Universität Mozarteum"

Transkript

1 50 Jahre Studio für Elektronische Musik ( ) / Universität Mozarteum

2 50 Jahre Studio für Elektronische Musik ( ) / Universität Mozarteum

3 Bret Battey Writing on the Surface 2

4 Univ.Prof. Reinhart von Gutzeit Rektor der Universität Mozarteum Salzburg 50 Jahre Studio für Elektronische Musik an der Universität Mozarteum. Das bedeutet, dass das angeblich so traditionalistisch ausgerichtete Mozarteum sich sehr früh an einer revolutionären Entwicklung beteiligt hat: im Jahr 1951 hatte Herbert Eimert in Köln das erste Studio dieser Art begründet, dessen Leitung 12 Jahre später Karlheinz Stockhausen übernahm. Das Studio für elektronische Musik an der Kölner Hochschule, das ich als Student Ende der Sechzigerjahre kennen lernte, beruhte schon auf eine Entwicklungszeit von fast zwei Jahrzehnten; aber gemessen am heutigen Stand ähnelte es einem Sputnik im Vergleich zu einem Space Shuttle. Wir bleiben realistisch und feiern gerne ein halbes Jahrhundert mit elektronischer Musik an der Universität Mozarteum. Wir danken damit allen, die sich in dieser Zeitspanne für das Studio für Elektronische Musik eingesetzt haben und wünschen spannende Hörerlebnisse bei den Jubiläumskonzerten. Auch wenn die Handhabung unendlich viel einfacher wurde und die klanglichen Möglichkeiten sich immer mehr erweiterten, während aufwändige Apparaturen gewissermaßen im Inneren der Laptops verschwanden, wird von den Komponisten, die sich mit elektronischer Musik befassen, sehr viel verlangt. Sie sollen nicht nur Künstler, sondern zugleich auch Wissenschaftler sein am besten Komponist, Elektrotechniker, Physiker, Tonmeister und Programmierer in einer Person. Dass sie sich dieser Aufgabe schon weit vor Commodore, Atari und Apple oder Computerprogrammen wie Logic, Pro Tools und Co. gestellt haben, lässt sich in einschlägigen Geschichtsbüchern mit Staunen nachlesen. Oder hätten Sie gewusst, dass bereits im Jahr 1885 das erste Patent auf dem Gebiet der elektronischen Klangerzeugung erteilt wurde? Dass manche gar ein Jubiläum um die 260 oder 280 Jahre Elektronische Musik einfordern, da bereits im 18. Jahrhundert elektrifizierte Instrumente erfunden wurden? 3

5 Achim Bornhoeft Leiter des Studios für Elektronische Musik Schon im Jahr 1916 hatte Edgar Varèse die Bedürfnisse der Komponisten eines neuen Zeitalters formuliert, indem er forderte unser musikalisches Alphabet muss erweitert werden. Wir haben auch neue Instrumente bitter nötig... In meinen eigenen Werken fühlte ich stets die Notwendigkeit neuer Ausdrucksmedien, die sich jedem Ausdruck des Denkens fügen und mit dem Denken Schritt halten können. 1 und fügte kurze Zeit später hinzu Der Komponist und der Elektrotechniker werden zusammenarbeiten müssen, um das zu erreichen. 2 Diese visionären Partnerschaft ist nicht nur real geworden, sondern im Profil eines modernen Komponisten mittlerweile zu einer Personalunion verschmolzen. Um den Vergleich im Grußwort unseres Rektors 3 mit der modernen Raumfahrt weiterzuführen, könnte man in Anlehnung an die Worte von Neil Armstrong bei der ersten Mondlandung behaupten: Die Gründung des ersten elektronischen Studios war ein kleiner Schritt für die Komposition aber ein großer Schritt für den Begriff von Musik. Nur wenige musikalische Neuerungen waren mit einem ähnlich paradigmatischen Wandel des Denkens und Hörens verbunden, wie die Erweiterung der zeitgenössischen Komposition durch die Mittel der elektronischen Klangverarbeitung. Seit Mitte des letzten Jahrhunderts ist sie sowohl die geistige Projektionsfläche als auch Produktionsumgebung, die es den Komponisten ermöglicht, ihre experimental-ästhetischen Bedürfnisse zu denken und zu realisieren. Tatsächlich haben fast alle wegweisenden Komponisten des 20. Jahrhunderts entweder elektronische Werke in ihr Oeuvre integriert oder die Erfahrungen damit in ihren instrumentalen Kompositionen verarbeitet. Sei es Karlheinz Stockhausen, der das parametrische Zeit-Klang-Kontinuum mit elektronischen Mitteln umsetzte und eine Vielzahl neuer Technologien initiierte, sei es Luigi Nono, der sein gesamtes Spätwerk im Experimentalstudio Freiburg vornehmlich der Arbeit mit Live-Elektronik widmete oder Iannis Xenakis, der visuelle Methoden zur Klangsynthese entwickelte und stochastische Algorithmen sowohl zur Instrumentalkomposition als auch zur Genese von Computermusik verwendete. Pierre Boulez seinerseits nahm viele neu entwickelte Techniken des von ihm geleiteten IRCAM in seine Kompositionen auf, John Cage experimentierte mit verschiedensten elektronischen Klangerzeugern und auch Steve Reichs Minimal Music gründet sich vornehmlich auf Experimente mit zwei Tonbandmaschinen, die gleiches Tonmaterial durch minimal unterschiedliche Geschwindigkeiten in einem graduellen Prozess 4 auseinander laufen lassen. Selbst György Ligeti, der in seinem gesamten künstlerischen Leben mit Artikulation nur ein einziges von ihm autorisiertes Tonbandstück schuf 5, bezeichnete die Erfahrungen im elektronischen Studio des WDR für seine instrumentalen und vokalen Stücke wie Atmosphères oder Requiem als von großer Wichtigkeit 6. Die reflexive Eigenschaft des elektronischen Mediums erlaubt es dem Komponisten, sich in wiederholte Wechselwirkung mit der eigenen künstlerischen Produktion zu begeben, innerhalb der er seine Ideen ständig überprüft und fortentwickelt. So beginnt schon während des Kompositionsprozesses in der direkten akustischen Rezeption eines entstehenden Werkes eine kritische Auseinandersetzung, deren Potential zur Entwicklung individueller Vorstellungskraft offensichtlich ist. Die kontinuierliche Klanggestaltung, Raumpositionierung und -bewegung sind weitere Parameter, deren Entwicklung besonders durch die Elektronische Musik in den letzen Jahren vorangetrieben werden konnte. Dieses sind nur einige der mannigfaltigen Gründe, warum die Arbeit in den Elektronischen Studios aus der Kompositionsausbildung an den Hochschulen mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist. Als eine der ersten Institutionen seiner Art erkannte das Mozarteum früh die Möglichkeiten des neuen Mediums und begann elektronische Musik in die Ausbildung zu integrieren. Wie vieles Andere in der wechselvollen Geschichte des Studios für Elektronische Musik, lässt sich auch das genaue Gründungsdatum nicht eindeutig festlegen. Nach Auskunft der Personalabteilung trat Irmfried Radauer zum eine Vertragslehrerstelle am Mozarteum an. Das offizielle Jahrbuch verzeichnet seinen Namen unter der Überschrift Abteilungen (Unterrichtsfächer) / Elektroakustik zusammen mit Ing. Josef Adelberger, Ing. Georg Stefan erst im darauffolgenden Jahr. Häufige Ortswechsel und Umstrukturierungen führten dazu, dass uns heute nur noch eine geringe Anzahl von Dokumenten und Werken zur Verfügung stehen, die über die Entwicklungen des Studios in den 50 Jahren seit seiner Gründung Auskunft geben können. 7 Dieses Jubiläum ist für uns Anlass, sowohl die Geschichte aufzuarbeiten und zu dokumentieren als auch darüber hinaus Strukturen zu entwickeln, wie die noch entstehenden Werke in Zukunft gesichert werden können. Seit jeher ist das Studio für Elektronische Musik ein Ort, der die architektonischen und akustischen Voraussetzungen zur Produktion und Rezeption jeglicher, besonders aber mehrkanaliger Musik bereithält. Darüber hinaus dient es als Treffpunkt ästhetischer Auseinandersetzung innerhalb des Hochschulbetriebs, der es Studenten ermöglicht, untereinander sowohl technische wie auch künstlerische Fragen zu erörtern, als auch die daraus resultierenden Projekte zu realisieren. Durch die Entwicklung deutlich preiswerterer Studio- und Computertechnik betragen die Kosten für die Anschaffung und Instandhaltung der dazu benötigten Geräte nur noch einen Bruchteil dessen, was 4

6 in den Gründerzeiten ausschließlich für große Universitäten und Radioanstalten, häufig nur mit finanzieller Unterstützung durch die Industrie erschwinglich war. Dadurch können die Studenten auch außerhalb der Institution mit eigenem Equipment ihre kompositorische Sprache weiter entwickeln und vertiefen. Der erleichterte Zugang zu diesem Instrumentarium lässt darüber hinaus die Hoffnung zu, dass in Zukunft die Ausbildung an den Hochschulen ein zunehmend höheres Niveau erreichen kann. Annähernd 60 Jahre nach der ersten Euphorie, deren Affirmation sich noch speiste aus dem Glauben daran, dass sich der technische und der künstlerische Fortschritt proportional zueinander verhalten, ist die Elektronische Musik längst in den Niederungen des Kulturalltags angekommen. Aber was ist es, dass ihr noch immer nicht viel mehr als eine Randexistenz (häufig als live-elektronisches Feigenblatt ) eines weitgehend instrumentalen Konzertbetriebs zuschreibt? Ist die Körperlosigkeit ihres Erscheinens bzw. die Abwesenheit eines sichtbaren und damit beseelten Musikers der Grund für die mangelnde ästhetische Glaubwürdigkeit elektronischer Musik. Oder ist es die Vorstellung zahlenbasierter bzw. automatisierter Abläufe, die in scheinbarem Widerspruch stehen zu der, durch die musikalische Tradition selbstverständlich okkupierten Domäne, dem unmittelbaren Ausdruck eines menschlichen Gefühls? Mit Respekt und Bewunderung erkennen wir Symmetrie, goldenen Schnitt und andere Proportionen in den Werken der großen Komponisten vergangener Zeiten und akzeptieren die Klarheit ganzzahliger Verhältnisse der Obertonreihe als Grundlage all dessen, was wir unter dem Begriff von Klang subsumieren. Diese als Konstruktionsgrundlage einer mittels Computer realisierten Musik anzuerkennen findet bis zum heutigen Tage noch immer keine durchgehende Akzeptanz. Und das, obwohl allgemein bekannt ist, dass der Computer die Musik nicht macht. Wie jedes andere Instrument auch, übersetzt er lediglich die Ideen und Konstruktionen in akustische Realität. Auch Motivation und Inspiration, Überzeugung und Zweifel ästhetischer Entscheidungen verbleiben weiterhin bei den Komponisten. Durch die zunehmende Quantität und auch Qualität der Reproduktion und -archivierung ist die Musiklandschaft geprägt von künstlerischen Erzeugnissen vergangener Epochen. Und etwas so explizit Neues wie die Elektronische Musik tut sich schwer gegenüber solch einer rezeptionellen Übermacht, obwohl gerade in ihr hörbar wird, dass die Koexistenz von Geschichte und Gegenwart kein Ausschlusskriterium darstellt. Aber auch schon zu Zeiten von Carl Philipp Emanuel Bach war eine avancierte Musik häufig Kennern und Liebhabern 8 vorbehalten. Gerade ihre Originalität aber, die ästhetische Kompromisslosigkeit und damit der Wille zu handwerklichem Fortschritt ist einer der Gründe, warum diese Musik bis zum heutigen Tag Bestand hat. Natürlich kann die Abwesenheit allgemeiner gesellschaftlicher Akzeptanz nicht per se als ein Merkmal ästhetischer Qualität verstanden werden. Im Umkehrschluss kann diese Art der Alleinstellung jedoch ein Hinweis darauf sein, dass ihre Inhalte auch zukünftigen Generationen noch etwas vermitteln können. In diesem Zusammenhang leistet das Studio für Elektronische Musik als Schaltstelle eines beweglichen Verständnisses von Musik, gerade an einer Institution wie dem Mozarteum, dessen Renommee so mit dem Namen eines großen Komponisten verbunden ist, nicht nur einen wichtigen Beitrag für Traditionen in der Zukunft, sondern schreibt damit auch den Anspruch fort, der diese Tradition nicht erst seit fünfzig Jahren begründet. 1 Edgar Varèse, in New York Morning Telegraph (1916) 2 Edgar Varèse, Interview mit W. P. Tryon, in: Christian Science Monitor, ( ) 3 Siehe Grußwort von Reinhart von Gutzeit auf S.? 4 Vgl. Steve Reich, Writings about music, New York 1974, S. 9 5 Sofern man das zurückgezogene Glissandi und das Piece Electronique No. 3 (beide 1957) außer Acht lässt, das erst von Kees Tazelaar und Johan van Kreij realisiert wurde. 6 György Ligeti, Auswirkungen der elektronischen Musik auf mein kompositorisches Schaffen, in: Experimentelle Musik, hg. von Fritz Winckel, Berlin 1970, S s. auch Klaus Ager, 50 Jahre elektronische Musik in Salzburg auf S.? 8 Vgl. Carl Philipp Emanuel Bach. Sechs Sammlungen von Sonaten, freien Fantasien und Rondos für Kenner und Liebhaber,

7 Henry Gwiazda living is... 6

8 Inhaltsverzeichnis Grußworte 3 Univ.Prof. Reinhart von Gutzeit, Rektor der Universität Mozarteum Salzburg 3 Achim Bornhoeft, Leiter des Studios für Elektronische Musik 4 Inhaltsverzeichnis 7 Klaus Ager, 50 Jahre Elektronische Musik in Salzburg 9 Veranstaltungen 15 Eröffnungsverantaltung 17 Konzert 1 ( ) 19 Vortrag Gottfried Michael Koenig, Komponieren mit Algorithmen 23 Konzert 2 ( ) 27 Konzert 3 ( ) 31 Vortrag Trevor Wishart, Keynote Address 35 Konzert 4 ( ) 39 Konzert 5 ( ) 43 Video Installation - Visual Music 47 Barbara Dobretsberger, Bogusław Schaeffer (Klang)magier 49 Björn Gottstein, Gegenwelten - Die elektronische Musik zwischen Krise und Utopie 55 Der Komponist ist tot. Es lebe der Komponist! - 16 Statements 59 Lebensläufe 71 Impressum 79 7

9 Jean Detheux Liaisons 8

10 Klaus Ager 50 Jahre elektronische Musik in Salzburg Die Anfänge: Die Geschichte des Studios elektronischer Musik beginnt in Salzburg im Herbst 1958, als der damalige Präsident der Akademie Eberhard Preußner Räume im Walserfeld für das Schauspielseminar anmietete und neben dem Schauspielseminar mit der Hilfe des Elektronikkonzerns Philips auch ein Studio für elektronische Musik einrichtete. Leiter des Studios wurde ab Irmfried Radauer, der mit seiner Schauspielmusik für Hiob bei den Salzburger Festspielen 1958 wohl das erste elektronische österreichische Werk in den Studios des Radio Salzburg realisiert hatte. Die nächsten Jahre waren eine sehr produktive Zeit des Salzburger Studios, Komponisten wie Horvath, Losonczy, Slothower und natürlich Radauer arbeiteten intensiv in einem Studio, das für die damalige Zeit nicht schlecht ausgestattet war. Durch den Weggang Radauers 1963 einerseits und den Tod des Präsidenten Preußner andererseits klangen die Aktivitäten rapid ab. Die Geräte des Studios wurden in erster Linie zur Produktion verschiedenster Schauspielmusiken verwendet. Elektronische Musik oder gar Forschung passierte nicht. Durch die personelle Nichtbesetzung des Studios sind leider auch die meisten Werke, die damals entstanden waren, nicht mehr auffindbar. Der Wiederbeginn: Erst durch die Umwandlung der Akademie Mozarteum in eine Hochschule für Musik und darstellende Kunst wurden neue organisatorische Strukturen möglich, die 1971 zur Gründung des Instituts für musikalische Grundlagenforschung führten, das in den Statuten bereits die Wiedereinrichtung des Studios für Elektronische Musik vorsah. Als ich 1973 nach meinen Studien am GRM und dem Pariser Konservatorium als Assistent an das Institut kam, wurde ich mit der Wiedererrichtung des Studios und der Leitung desselben betraut. Die Sichtung der noch existierenden Geräte und Werke war enttäuschend. Die Geräte (Mono Tonbandmaschinen und Sinustongeneratoren) wurden aus dem Walserfeld in das Haupthaus des Mozarteums an der Schwarzstraße überführt und von mir als Arbeits- und Übungsstudio für Studierende eingerichtet. Weiters erarbeitete ich Pläne zum Aufbau eines modernen Studios. Ein Archiv oder ähnliches existierte nicht. Eine Unzahl von Tonbändern fand sich in diversen Schachteln, alle nicht beschriftet und keinen Werken zuzuordnen. Anfragen bei den Komponisten Horvath, Radauer und Losonczy brachten keine Ergebnisse, das Anhören bestätigte den Verdacht, dass die Bänder von den diversen Schauspielklassen überspielt worden und die Originalklänge nicht mehr erhalten waren. Ich begann mit dem Aufbau eines Archivs und 1974 mit einer Lehrveranstaltung für Studierende, die als Freifach allen offenstand aber natürlich in erster Linie für die Kompositionsstudenten vorgesehen war. Es entwickelte sich wieder ein schönes Zentrum für elektroakustische Musik, das sich bezüglich der technischen Ausstattung sowie auch musikalisch stark an den Ideen Pierre Schaeffers und des GRM unter der damaligen Leitung von François Bayle orientierte. Aus der Mitte der Studierenden kamen interessante Ideen, die sich häufig realisieren ließen: es fanden Konzerte und Vorträge mit elektroakustischer Musik in Galerien anderen Sälen und Schulen statt, Zusammenarbeit mit Tanzinstitutionen, einzelnen Tänzern wurden angestrebt und auch verwirklicht; Letztlich war auch die erste Ausgabe unseres ASPEKTE Festivals das bis heute existiert auf eine Einladung des Studios an François Bayle zurückgegangen. Auch nationale und internationale Kooperationen wurden gesucht und gefunden. Konzerte mit Salzburger elektronischer Musik fanden bei IGNM Musikfestivals, aber auch anderen Festivals statt. Die wichtigsten Komponisten dieser Jahre waren Werner Raditschnig, Dieter Lehnhof, Martin Schwarzenlander und Klaus Ager. Durch eine enge Zusammenarbeit mit dem ASPEKTE Festival ergaben sich viele Möglichkeiten der Präsentation elektroakustischer Musik sowohl als Präsentationen lokaler Produktion aber es wurden auch immer wieder internationale Studios eingeladen, Werke ihrer Komponisten zu präsentieren. So waren in dieser Zeit Komponisten wie Bernard Parmegiani, Luc Ferrari, Iannis Xenakis, aber auch Dieter Kaufmann, François Bayle, Mauricio Kagel und viele andere zu Gast in Salzburg. Mitte der Siebziger Jahre war aber immer deutlicher absehbar, dass die Zukunft der elektronischen Musik in der Einbeziehung des Computers in Steuerung analoger Geräte oder direkter digitaler Klangerzeugung liegen würde. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychologie an der Universität Salzburg entwickelten der Assistent des Instituts Dr. Roland Krysl und ich eine eigene Version von Max Mathews MUSIC IV für den PDP 11 Computer des Instituts, die dann die Basis für mein Werk Metaboles III wurde, das beim Musikprotokoll des Steirischen Herbstes als erstes österreichisches Computermusikstück uraufgeführt wurde und das ausschließlich aus digitalen Klängen erzeugt worden war. Allerdings wurde uns bald klar, dass MUSIC IV nicht der Weisheit letzter Schluss sein konnte, da es langsam und in der Berechnung der Klänge und umständlich in der Eingabe war, und ich entwickelte deshalb einen Entwicklungsplan, der ein hybrides analog- digitales Studio vorsah, das aber hauptsächlich auf Grund finanzieller Schwierigkeiten aber auch meiner eigenen dienstrechtlichen Karriere nur mehr rudimentär verfolgt wurde. 9

11 10

12 Die Klangmobile nach einer Idee Otto Becks In Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Ensemble für Neue Musik und seinem damaligen Leiter Herbert Grassl und Klaus Ager verwirklichte Otto Beck seine Idee der Klangmobile : Fahrrädern, auf denen große Lautsprecher montiert waren und die speziell der mobilen Präsentation elektroakustischer Musik gewidmet waren. Spektakuläre Auftritte gab es bei der Ankunft John Cages anlässlich des ASPEKTE Festivals 1991 am Flughafen in Salzburg oder auch dem IGNM Musikfestival 1997 in Seoul (Korea). Rückkehr Irmfried Radauers ( ) Als 1979(?) Irmfried Radauer mit einem Lehrauftrag für Computermusik an das Mozarteum zurückkehrte schlug er einen neuen Weg ein, der schließlich in Zusammenarbeit mit der Universität Salzburg zur Gründung eines Computermusikstudios am Institut für Mathematik führte. Stephen Travis Pope noch einer meiner Studenten entwickelte eine UNIX Version von MUSIC V, die an sich sehr progressiv und leistungsstark war, aber international einerseits durch das Aufkommen der Real-time Klangerzeuger (wie z.bsp. der DMX 1000 Signal-Processing Computer ) und andererseits durch die Miniaturisierung der Computer (PC, Apple, NeXT) schnell überholt war. In mehr oder weniger enger Zusammenarbeit mit S. Pope und I. Radauer realisierten in erster Linie die Komponisten J.M. Horvath, Herbert Grassl, S. Pope, Klaus Ager und natürlich auch Irmfried Radauer Werke an diesem Studio. André Ruschkowski ( ) Nach der Emeritierung Radauers (1995) übernahm André Ruschkowski sowohl das noch rudimentär existierende Analog-Studio als auch das Computerstudio Radauers und baute auf der Basis von IRCAM-Software ein modernes Studio für Computermusik auf. Besonders im Bereich der pädagogischen Arbeit ragte Andre Ruschkowski heraus. Seine Schwerpunkte lagen ganz besonders auch auf der Verbindung zwischen den Künsten. Die Zusammenarbeit mit dem ASPEKTE Festival wurde wieder aufgenommen, was zu einer Reihe von Konzerten und auch internationalen Kooperationen führte. Auf diese Weise wurde viele Werke Ruschkowskis und seiner Schüler nicht nur in Salzburg sondern bei verschiedenen Festivals (Bourges, Lüneburg oder auch den internationalen Computermusikkonferenzen etc.) präsentiert. Achim Bornhoeft (2006 heute) Nach dem Weggang von André Ruschkowski an das Savannah College of Art and Design in Georgia (USA) wurde Achim Bornhoeft im Sommersemester 2006 Leiter des Studios für Elektronische Musik. Seine erste Aufgabe bestand darin, den Umzug vom Zentrum im Berg in die grundsanierten Räumlichkeiten am Mirabellplatz zu organisieren und durchzuführen. Aus Gründen der individuellen Verfügbarkeit und dem damit verbundenen effizienteren Einsatz in der Ausbildung wurde die, für den Lehrbetrieb verwendete Software weitestgehend auf Open Source Produkte umgestellt. Einige der interessanten analogen Instrumente wie der Arp 2600, das Polymoog Keyboard oder der EMS Synthi AKS 80 wurden wieder instandgesetzt, um den Studenten die Möglichkeit zu geben, auch weiterhin die spannenden klanglichen Experimente vergangener Epochen nachvollziehen zu können. Neben den nun regelmäßig stattfindenden Konzerten innerhalb der Hochschule konnte sich das Studio auch im Ausland präsentieren, so auf dem On/Off Festival Elektroakustischer Musik 2008 in Limburg als auch 2009 beim Internationalen Treffen der elektronischen Hochschulstudios Next Generation 3.0 am ZKM in Karlsruhe. 11

13 12

14 13

15 Dennis Miller White Noise 14

16 Veranstaltungen Eröffnungsveranstaltung / 18 Uhr / Solitär Lejaren Hiller / Illiac Suite; Streichquartett Nr. 4 / 1957 / 1. und 2. Satz Grußwort / Univ. Prof. Reinhart von Gutzeit / Rektor der Universität Mozarteum Iannix Xenakis / Nomos Alpha / 1966 Grußwort / Achim Bornhoeft / Leiter des Studios für Elektronische Musik Lejaren Hiller / Illiac Suite; Streichquartett Nr. 4 / 1957 / 3. und 4. Satz Konzert 1 ( ) / 20 Uhr / Solitär Edgar Varèse / Poème Électronique / Iannis Xenakis / ST/4 / Irmfried Radauer / Clair-obscure / 1960 Luigi Nono / La fabbrica illuminata / 1964 Boguslaw Schaeffer / Symfonia / 1966 Karlheinz Stockhausen / Kontakte / Vortrag Gottfried Michael Koenig / Uhr / Studio für Elektronische Musik (Raum 4006) Konzert 2 ( ) / 17 Uhr / Solitär Steve Reich / Pendulum Music / 1968 Gerhard Wimberger / Natur Musik / 1975 Gottfried Michael Koenig / Funktion Orange / 1968 Joseph Maria Horvath / Verschiebungen / 1974 Barry Truax / The Blind Man / 1979 Klaus Ager / I remember a bird... / 1976 John Chowning / Stria / 1977 Konzert 3 ( ) / 20 Uhr / Solitär Barry Truax / Riverrun / 1987 Stephen T. Pope / Bat out of hell. Stories for Dance / 1983 Jean-Claude Risset / Sud / 1985 Andor Losonczy / Schlangengrube / ca Luigi Nono / Omaggio a Gyorgy Kurtág / Jonathan Harvey / Mortuos plango Vivos voco / Vortrag Trevor Wishart / Uhr/ Studio für Elektronische Musik (Raum 4006) Konzert 4 ( ) / 17 Uhr / Solitär Werner Raditschnig / different outputs / 1994 Gottfried Michael Koenig / 60 Blätter / 1992 Ludger Brümmer / De la Nuit / 1999 Francois Bayle / Arc, pour Gérard Grisey / 1999 Achim Bornhoeft / Virtual String / 1997 Boguslaw Schaeffer / Duo / 2009 (UA) Trevor Wishart / VOX-5 / 1997 Konzert 5 ( ) / 20 Uhr / Solitär Curtis Roads / Touche pas / 2009 James Tenney / Arbor Vitae / 2006 Marco Döttlinger / SKULPTUR I / 2009 (UA) Jean-Claude Risset / Resonant Sound Spaces / 2002 Dirk Reith / Nested Loops V / 2007 Barbara Mayer / Complementary Grounds / 2008 Trevor Wishart / Imago / Video Installation - Visual Music / Galerie DAS ZIMMER 15

17 Diana Wesser Dancing about Architecture 16

18 Eröffnungsveranstaltung / 18 Uhr / Solitär Lejaren Hiller / Illiac Suite; Streichquartett Nr. 4 / 1957 / 1. und 2. Satz Grußwort / Univ. Prof. Reinhart von Gutzeit / Rektor der Universität Mozarteum Iannix Xenakis / Nomos Alpha / 1966 Grußwort / Achim Bornhoeft / Leiter des Studios für Elektronische Musik Lejaren Hiller / Illiac Suite; Streichquartett Nr. 4 / 1957 / 3. und 4. Satz Lejaren Hiller / Leonard Isaacson Illiac Suite: Streichquartett Nr. 4 (1957) Violine: Johanna Zaunschirm Violine: Clemens Flieder Viola: Clemens Gordon Violoncello: Johanna Furrer Einstudierung: Prof. Wolfgang Redik Die ILLIAC Suite (auch String Quartet No. 4 ) ist das erste von einem digitalen Computer komponierte Musikstück. Sie entstand aus Experimenten der amerikanischen Wissenschaftler und Musiker L. A. Hiller und L. M. Isaacson, die mit Hilfe des Großrechners ILLIAC I untersuchen wollten, inwiefern Komposition als je nach Genre und Stil spezifiziertes Regelsystem mittels Computer-Algorithmen implementiert werden kann. Hiller dazu: I observed that if we could program a computer to simulate a walk through, say, ordinary space, we could also simulate a walk through a grid defined to represent musical elements such as pitch, rhythmic durations and timbre choices. Das Streichquartett beruht in den ersten drei Sätzen auf Implementationen herkömmlicher Kompositionsregeln (einfache Mehrstimmigkeit, Kontrapunkt, serielle Reihentechniken), im vierten Satz aber auf sogenannten Markow-Ketten und macht damit ein technisch-mathematisches Prinzip zur alleinigen Grundlage von Musik. Die synthetisch erzeugte Partitur wurde nach ihrer Errechnung in eine herkömmliche Notation übertragen und mit traditionellen Instrumenten musiziert. Die ILLIAC Suite ist nicht die erste algorithmische Komposition, sondern hat Vorläufer z.b. im mechanischen Componium von Dietrich Nicholas Winkel aus dem Jahr 1821 und im musikalischen Würfelspiel von Wolfgang Amadeus Mozart. Iannix Xenakis Nomos Alpha für Violoncello solo (1966) Violoncello: Bernadette Köbele Nomos, der Titel von diesem Hauptwerk der gesamten Celloliteratur, heißt»gesetz«,»regel«, aber auch»modus«, oder»besondere Melodie«. Das Stück ist dem Gedächtnis von Aristoxenes von Taranto sowie den Mathematikern Evariste Galois und Felix Klein, den Erfindern der Theorie der Gruppen, gewidmet. Es bringt sehr viele Neuerungen in der Instrumentaltechnik: Spiel ohne Vibrato (wie in allen späteren Streicherwerken von Xenakis), Vierteltöne, rasche, scharf abgerissene Glissandi, Doppelgriffe mit mikrotonalen Schwankungen, die Schwebungen erzeugen. Schließlich wird die vierte Saite (sie muss aus Darm sein) im Laufe des Stückes mehrmals, namentlich am Ende, um eine ganze Oktave herunter gestimmt, was bei totaler Entspannung der Saite höchst eindrucksvolle Brummtöne ergibt. Das Werk ist ein wahres Kompendium an neuen Klangeffekten, und hat die Spielweise des Instrumentes auf völlig neue Bahnen gelenkt. Vor so viel Phantasie, vor einer derartigen Ausdrucksstärke, die jede Aufführung, für den Interpreten, wie für den Zuhörer, zu einem Erlebnis macht, möchte man fast vergessen, dass das Stück, seinem Titel und seiner Widmung treu, zu den strengsten Beispielen der symbolischen Musik gehört, weshalb auf eine regelrechte Analyse hier auch verzichtet werden muss. Harry Halbreich (aus: Booklet zur CD iannis xenakis: kammermusik für streicher, klavier, streicher und klavier, Montaigne Auvidis, 1994, S. 37) 17

19 18 Henry Gwiazda claudia and paul 2:13 a.m.

20 Konzert 1 ( ) / 20 Uhr / Solitär Edgar Varèse / Poème Électronique / Iannis Xenakis / ST/4 / Irmfried Radauer / Clair-obscure / 1960 Luigi Nono / La fabbrica illuminata / 1964 Boguslaw Schaeffer / Symfonia / 1966 Karlheinz Stockhausen / Kontakte / Edgar Varèse Poème Électronique ( ) Tonband, Projektionen»Poème électronique«(elektronisches Gedicht) ist das erste elektronisch-räumliche Environment, das Architektur, Film, Licht und Musik zu einem Raum und Zeit fusionierenden Gesamterlebnis verbindet. Unter der Leitung von Le Corbusier entwarf Iannis Xenakis Konzept und Geometrie des Weltausstellungsgebäudes nach mathematischen Funktionen, während Edgard Varèse die gemischt konkrete und vokale Musik zu den von Le Corbusier konzipierten dynamischen Licht- und Bildprojektionen komponierte. Varèse strebte in seiner Musik schon lange nach abstrakten, z.t. visuell inspirierten Formkonzepten und räumlichen Bewegungen. Für»Poème Électronique«verwendete er u.a. Maschinengeräusche, transponierte Klavierakkorde, gefilterte Chor- und Solistenstimmen sowie synthetische Klangfarben. Mit Hilfe der von Philips zur Verfügung gestellten avancierten Technik konnten die Klänge der Tonbandkomposition auf komplexen Bahnen im Raum bewegt werden. Iannis Xenakis ST/4 ( ) Streichquartett Violine: Yuki Janke Violine: Fabian Bertoncello Viola: Sarah Grubinger Violoncello: Heike Schuch Der genaue Titel dieses ersten Streichquartettes von Xenakis lautet: St/1, und bedeutet»stochastische Komposition für vier Instrumente, erste ihrer Art, errechnet am 8. Februar 1962.«Das Werk gehört nämlich zu einer Reihe von Stücken, dessen gemeinsame Matrix von einem Computer 7090 IBM errechnet wurde. Zu ihr gehören auch ST/10 für zehn Instrumente und ST/48 für Orchester, beide von 1962, Atrèes für elf Instrumente von 1960, Morsima-Amorsima für Klavier, Violine, Cello und Kontrabass von 1962 und das inzwischen zurückgezogene Amorsima-Morsima. Nach Vollendung seines dritten Opus, Achorripsis [ ] war Xenakis zu der Überzeugung gekommen, dass die Hilfe eines Computers ihm viel Zeit und Mühe zur Errechnung seiner Strukturen ersparen würde. Das dem Computer eingespeicherte Programm bestimmt jede Einzelheit jedes Tones der Komposition: Zeitpunkt des Eintritts, Klangfarbe, Wahl des Instrumentes und seiner Lage, Steilheit des Glissandos, Dauer, Dynamik, usw. Die in den früheren Orchesterwerken eingeführten Instrumentaltechniken, einschließlich schlagzeugartiger Effekte wie Klopfen auf den Körper des Instrumentes oder col legno battuto, bereichern das Klangbild und stehen im stärksten Gegensatz zu der klanglichen Strenge des Spätwerkes (Akea, Tetora...). Aber dieses >errechnete< Frühwerk, in welchem dem Ausdruck im Verhältnis zur Struktur gar kein Platz eingeräumt wird, gehört entschieden in eine Entwicklungsphase, in welcher die Musik zwar völlig erdacht, jedoch noch nicht unmittelbar erlebt war. Die Gegenüberstellung zu den Werken der Reife lässt gar keinen Zweifel darüber bestehen. Harry Halbreich (aus: Booklet zur CD iannis xenakis: kammermusik für streicher, klavier, streicher und klavier, Montaigne Auvidis, 1994, S. 38f.) 19

WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES

WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES Ein kompositorischer Prozess C h r i s t o p h H e r n d l e r Was bedeutet GEGENTEIL? Ist MANN das Gegenteil von FRAU? Ist + das Gegenteil

Mehr

JACK QUARTET INTERVIEW ZEITGENÖSSISCHE STREICHQUARTETTE ALS HERAUSFORDERUNG. Carsten Dürer

JACK QUARTET INTERVIEW ZEITGENÖSSISCHE STREICHQUARTETTE ALS HERAUSFORDERUNG. Carsten Dürer ZEITGENÖSSISCHE STREICHQUARTETTE ALS HERAUSFORDERUNG JACK QUARTET Carsten Dürer Warum dieses Streichquartett sich einen solch scheinbar banal-amerikanischen Namen gibt? Nun, das ist einfach, denn die vier

Mehr

Kybernetik Das Kybernetische Modell

Kybernetik Das Kybernetische Modell Kybernetik Das Kybernetische Modell Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 05. 06. 2012 Das Modell Das Modell Was ist ein Modell? Ein Modell

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

a lot of, much und many

a lot of, much und many Aufgabe 1, und In bejahten Sätzen verwendest du für die deutschen Wörter viel und viele im Englischen Bsp.: I have got CDs. We have got milk. There are cars on the street. Bei verneinten Sätzen und Fragen

Mehr

Das»Prinzip Evernote«

Das»Prinzip Evernote« Das»Prinzip Evernote« Die Rede von der»informationsflut«ist in unserer Gesellschaft schon fast zu einer Standardklage geworden. In Zeiten des Internets schwirren so viele Informationen umher wie nie zuvor

Mehr

Die Zeit und Veränderung nach Aristoteles

Die Zeit und Veränderung nach Aristoteles Lieferung 4 Hilfsgerüst zum Thema: Die Zeit und Veränderung nach Aristoteles 1. Anfang der Untersuchung: Anzweiflung Aristoteles: Es reiht sich an das bisher Versprochene, über die Zeit zu handeln. Zuerst

Mehr

Studiengang AUDIODESIGN: Bachelor auf Arts (BA) und Master of Arts (MA)

Studiengang AUDIODESIGN: Bachelor auf Arts (BA) und Master of Arts (MA) Studiengang AUDIODESIGN: Bachelor auf Arts (BA) und Master of Arts (MA) Der Studiengang Audiodesign findet am Elektronischen Studio Basel statt, das im Herzen der Hochschule für Musik verankert ist. Demgemäss

Mehr

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal PRAKTIKUMSBERICHT Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH KölnMusik GmbH Bischofgartenstrasse 1 50667 Köln, Deutschland Praktikantin: Sarah Amsler Praktikumsverantwortliche:

Mehr

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person?

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person? Reading tasks passend zu: Open World 1 Unit 4 (student s book) Through a telescope (p. 26/27): -Renia s exchange trip: richtig falsch unkar? richtig falsch unklar: Renia hat sprachliche Verständnisprobleme.

Mehr

Hochschule Furtwangen Fakultät Digitale Medien. Immersive Medien 1 Robert Eikmeyer. Bruno Friedmann. Musik Performance.

Hochschule Furtwangen Fakultät Digitale Medien. Immersive Medien 1 Robert Eikmeyer. Bruno Friedmann. Musik Performance. Hochschule Furtwangen Fakultät Digitale Medien Immersive Medien 1 Robert Eikmeyer Bruno Friedmann Musik Performance Bruno Friedmann Performance situative Produktion situatives Experiment (Jazz, Impro-Theater)

Mehr

Einkommensaufbau mit FFI:

Einkommensaufbau mit FFI: For English Explanation, go to page 4. Einkommensaufbau mit FFI: 1) Binäre Cycle: Eine Position ist wie ein Business-Center. Ihr Business-Center hat zwei Teams. Jedes mal, wenn eines der Teams 300 Punkte

Mehr

WIRIS quizzes Datenbank, Mathematik für Moodle Quiz

WIRIS quizzes Datenbank, Mathematik für Moodle Quiz WIRIS quizzes Datenbank, Mathematik für Moodle Quiz Carles Aguiló Maths for More WIRIS quizzes verbessert die Funktionalität von Moodle Quiz in der Mathematik und in anderen wissenschaftlichen Themengebieten.

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

TIMM RAUTERT GERHARD RICHTER IM ATELIER

TIMM RAUTERT GERHARD RICHTER IM ATELIER TIMM RAUTERT GERHARD RICHTER IM ATELIER Der Mensch und seine Arbeitswelt stellt ein zentrales, Thema Timm Rauterts dar, das sich wie ein roter Faden durch sein fotografisches Werk zieht. Dabei zeigt Rautert

Mehr

Wettbewerbsregeln für das Internationale Chorfestival 2016

Wettbewerbsregeln für das Internationale Chorfestival 2016 Wettbewerbsregeln für das Internationale Chorfestival 2016 Art. 1 - VORLAGE Das Montreux Choral Festival (nachfolgend MCF) versammelt Chöre Gesamtheiten für einen Wettbewerb von hohen Niveaus in der Schweizer

Mehr

Master of Arts in Musikpädagogik Vertiefung Instrumental- und Vokalpädagogik Schwerpunkte Klassik, Jazz und Pop

Master of Arts in Musikpädagogik Vertiefung Instrumental- und Vokalpädagogik Schwerpunkte Klassik, Jazz und Pop Master of Arts in Musikpädagogik Vertiefung Instrumental- und Vokalpädagogik Schwerpunkte Klassik, Jazz und Pop A Masterprojekt und Künstlerisches Kernfach Die Studierenden präsentieren sich in einem eigens

Mehr

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1 Die TOS-hörfabrik 1 Geschichte TOS-hörfabrik Das Leben ist Hörspiel. Im Hörspiel ist Leben. 2007 trafen sich Tobias Schier und Tobias Schuffenhauer. Mehr oder weniger zufällig kam das Gespräch auf das

Mehr

KONSERVATORIUM UND MUSIKHOCHSCHULE ZÜRICH DIRIGIEREN. starker spürbarer musikalischer Ausdruckswille. überdurchschnittliche Hörbegabung

KONSERVATORIUM UND MUSIKHOCHSCHULE ZÜRICH DIRIGIEREN. starker spürbarer musikalischer Ausdruckswille. überdurchschnittliche Hörbegabung KONSERVATORIUM UND MUSIKHOCHSCHULE ZÜRICH DIRIGIEREN Voraussetzungen starker spürbarer musikalischer Ausdruckswille überdurchschnittliche Hörbegabung ausgeprägter Bezug von Musik und Bewegung Allgemeinbildung

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Sound Branding in Recht und Praxis

Sound Branding in Recht und Praxis MC-Berlin, 21. Februar 2012 Rechtsanwalt Raphael Gaßmann 1 21.02.12 www.advokat.de Teil 1: Urheberrecht - Urheber- und Leistungsschutzrechte - Schutzfähigkeit - Nutzungsrechte, Rechteerwerb - Rechtsfolgen

Mehr

Extended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14

Extended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14 Etended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14 Gerhard Tutz & Gunther Schauberger Ludwig-Maimilians-Universität München Akademiestraße 1, 80799 München

Mehr

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm 1 Vom Problem zum Programm Ein Problem besteht darin, aus einer gegebenen Menge von Informationen eine weitere (bisher unbekannte) Information zu bestimmen. 1 Vom Problem zum Programm Ein Algorithmus ist

Mehr

Der Wetterbericht für Deutschland. Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town.

Der Wetterbericht für Deutschland. Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town. Der Wetterbericht für Deutschland Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town. Es ist sehr heiß in Berlin und es donnert und blitzt in Frankfurt. Es ist ziemlich neblig

Mehr

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute)

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Informatik Mensch Gesellschaft Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Algorithmen-Automat Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Lösen mathematischer Probleme kann immer wieder

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Hochschulmarketing im Web: Eine Reise durch die Epochen 0.5 bis 2.0

Hochschulmarketing im Web: Eine Reise durch die Epochen 0.5 bis 2.0 Dr. Hochschulmarketing im Web: Eine Reise durch die Epochen 0.5 bis 2.0 Expertenforum II: Onlinemarketing und Social Media Aktuelle Trends im Hochschulmarketing Dr., Juni 2011 Seite 0 Juni 2011 Hochschulmarketing

Mehr

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Dienstag 30.01.2007 Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Von: Hassan Bellamin E-Mail: h_bellamin@web.de Gliederung: 1. Geschichte und Definition 2. Was ist Virtualisierung? 3. Welche Virtualisierungssoftware

Mehr

Trevor Wishart ein Portrait

Trevor Wishart ein Portrait Trevor Wishart ein Portrait von Jean Martin 8/95 O-Ton: Wishart am Computer: ca. 1:00 Das sind typische Geräusche des englischen Komponisten Trevor Wishart, wenn er mit seinem Computer komponiert. Was

Mehr

Absprache: Treffpunkte Englisch Primar / Sek I

Absprache: Treffpunkte Englisch Primar / Sek I Departement Bildung und Kultur Abteilung Volksschule Gerichtshausstr. 25 8750 Glarus Absprache: Treffpunkte Englisch Primar / Sek I Das vorliegende Dokument beinhaltet Absprachen über Treffpunkte zum Übertritt

Mehr

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 99 (2015/02)

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 99 (2015/02) Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 99 (2015/02) vom 27. Februar 2015, www.bsb-muenchen.de Inhalt dieser Ausgabe: [1] Dr. Klaus Ceynowa mit Wirkung vom 1. April 2015 zum Generaldirektor der

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

Art Director bei Silver Style Entertainment

Art Director bei Silver Style Entertainment Jan Jordan Art Director bei Silver Style Entertainment www.silver-style.com Vollpreis PC Spiele Aktuell: The Fall Vor 1971 Die Steinzeit der Computerspiele: Nichtkommerziell/Werbung für neue Technologien

Mehr

6.10 Info: Die Herstellung eines Animationsfilmes am Beispiel von Tomte Tummetott und der Fuchs

6.10 Info: Die Herstellung eines Animationsfilmes am Beispiel von Tomte Tummetott und der Fuchs Durchblick-Filme Das DVD-Label des BJF Bundesverband Jugend und Film e.v. Ostbahnhofstr. 15 60314 Frankfurt am Main Tel. 069-631 27 23 E-Mail: mail@bjf.info www.bjf.info www.durchblick-filme.de Durchblick

Mehr

Wichtige Eigenschaft: zeitliche Abnahme der Schallintensität. Akustische Ereignisse müssen Jetzt oder Nie gehört werden

Wichtige Eigenschaft: zeitliche Abnahme der Schallintensität. Akustische Ereignisse müssen Jetzt oder Nie gehört werden Audiodesign Aufzeichnung akustischer Ereignisse Wichtige Eigenschaft: zeitliche Abnahme der Schallintensität Akustische Ereignisse sind zeitliche Phänomene mit Anfang und Ende Akustische Ereignisse sind

Mehr

W.A. Mozart: Die Klavierkonzerte

W.A. Mozart: Die Klavierkonzerte 1 Ein Köchel der Klavierkonzerte von Stefan Schaub 2005 Eine Ergänzung zur CD Nr. 7 Juwelen der Inspiration: Die Klavierkonzerte von Mozart aus der Reihe KlassikKennenLernen (Naxos NX 8.520045) Ein Problem

Mehr

6KRSSLQJDW&DPGHQ/RFN 1LYHDX$

6KRSSLQJDW&DPGHQ/RFN 1LYHDX$ )HUWLJNHLW+ UYHUVWHKHQ 1LYHDX$ Wenn langsam und deutlich gesprochen wird, kann ich kurze Texte und Gespräche aus bekannten Themengebieten verstehen, auch wenn ich nicht alle Wörter kenne. 'HVNULSWRU Ich

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Stocktaking with GLPI

Stocktaking with GLPI Stocktaking with GLPI Karsten Becker Ecologic Institute Table of content icke About Ecologic Institute Why you need stocktaking Architecture Features Demo 2 icke Karsten Becker living in Berlin first computer:

Mehr

Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense)

Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense) Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense) Verben werden durch das Anhängen bestimmter Endungen konjugiert. Entscheidend sind hierbei die Person und der Numerus

Mehr

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln Ideas for the classroom 1. Introductory activity wer?, was?, wo?, wann?, warum? 2. Look at how people say farewell in German. 3. Look at how people

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Das Von-Neumann-Prinzip Prinzipien der Datenverarbeitung Fast alle modernen Computer funktionieren nach dem Von- Neumann-Prinzip. Der Erfinder dieses Konzeptes John von Neumann (1903-1957) war ein in den

Mehr

CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS

CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS Unter Creative Programming Toolkits verstehen wir Software-Teile welche uns helfen vielfältige Medien-kunst zu erstellen. Viele dieser Werkzeuge wurden durch Künstler für

Mehr

Agilo [1] ist ein auf Trac [2] basierendes Scrum [3] Tool. Im Folgenden soll eine kurze Überischt gegeben werden, wie Agilo benutzt wird.

Agilo [1] ist ein auf Trac [2] basierendes Scrum [3] Tool. Im Folgenden soll eine kurze Überischt gegeben werden, wie Agilo benutzt wird. AGILO HOWTO Agilo [1] ist ein auf Trac [2] basierendes Scrum [3] Tool. Im Folgenden soll eine kurze Überischt gegeben werden, wie Agilo benutzt wird. ROLLEN IM TEAM In Scrum hat jedes Teammitglied eine

Mehr

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus History of Mobility Kurzbeschrieb Die zweigeschossige Halle mit einer Ausstellungsfläche von rund 2000 m² beinhaltet ein Schaulager, ein interaktives Autotheater, verschiedenste individuell gestaltete

Mehr

Konrad Zuse 2010. Bausteine-Programm für ein Konzert für die Saison 2010 und 2011 Photo mit freundlicher Genehmigung von Horst Zuse

Konrad Zuse 2010. Bausteine-Programm für ein Konzert für die Saison 2010 und 2011 Photo mit freundlicher Genehmigung von Horst Zuse Konrad Zuse 2010 Der Erfinder des Computers hat 100ten Geburtstag das perfekte Konzept für seine Würdigung Werke für Klavier solo, Klavier und live electronics oder Computer / Elektronic solo Bausteine-Programm

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining Das Knowledge Grid Eine Architektur für verteiltes Data Mining 1 Gliederung 1. Motivation 2. KDD und PDKD Systeme 3. Knowledge Grid Services 4. TeraGrid Projekt 5. Das Semantic Web 2 Motivation Rapide

Mehr

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Vormittag Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Moodle als Projektplattform Holger Nauendorff MoOdalis Bildungsprozesse rund um Moodle gestalten

Mehr

Der Rechner. Grundbegriffe. Aufbau. Funktionsweise. Betriebssystem. Kategorisierung. PC-Komponenten. Prof. Dr. Aris Christidis

Der Rechner. Grundbegriffe. Aufbau. Funktionsweise. Betriebssystem. Kategorisierung. PC-Komponenten. Prof. Dr. Aris Christidis Der Rechner Grundbegriffe Aufbau Funktionsweise Betriebssystem Kategorisierung PC-Komponenten Auf der Grundlage eines Programms kann ein Computer Daten mit seiner Umgebung austauschen, mathematische und

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

#openillustration. open source technical illustration

#openillustration. open source technical illustration #openillustration open source technical illustration Mac Krebernik / Einreichung zum tekom intro / Juli 2014 www.openillustration.net facebook.com/openillu twitter.com/openillu instagram.com/openillu #openillu

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

PRESS RELEASE. Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR

PRESS RELEASE. Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR Mit Licht Mehrwert schaffen. Immer mehr Designer, Entwicklungsingenieure und Produktverantwortliche erkennen das Potential innovativer Lichtkonzepte für ihre

Mehr

Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke

Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke 1 Zuerst zum Gebrauch des Wortes unendlich Es wird in der Mathematik in zwei unterschiedlichen Bedeutungen benutzt Erstens im Zusammenhang mit Funktionen

Mehr

Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de)

Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de) Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de) Für eine Sportveranstaltung im Kunstturnen sollte für interessierte Zuschauer ein Live Video im Internet übertragen werden. Da

Mehr

Pressetext. Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts

Pressetext. Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts Pressetext Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts Mozarts Klaviermusik ist unsterblich, sie zu spielen ist eine Herzensangelegenheit der Pianistin Konstanze John. Seit ihrer frühen Kindheit

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Open Innovation von Industrie und Universität. Dr. Stephan Verclas, Leiter Innovation, T-Systems International GmbH Coburg, 26. Juli 2013.

Open Innovation von Industrie und Universität. Dr. Stephan Verclas, Leiter Innovation, T-Systems International GmbH Coburg, 26. Juli 2013. Open Innovation von Industrie und Universität. Dr. Stephan Verclas, Leiter Innovation, T-Systems International GmbH Coburg, 26. Juli 2013. Innovationen haben es schwer, weil... sie stören!!! Innovationen

Mehr

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 104 (2015/07)

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 104 (2015/07) Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 104 (2015/07) vom 31. Juli 2015, www.bsb-muenchen.de Inhalt dieser Ausgabe: [1] Aktuelles aus der Benutzung > 11. August 2015: Temporäre Nichterreichbarkeit

Mehr

Dr. Axel Janhsen Train Control and Safety Systems

Dr. Axel Janhsen Train Control and Safety Systems Dr. Axel Janhsen Train Control and Safety Systems Zugleit- und Sicherungstechnik im Europäischen Patentsystem I. Europäische Patentorganisation Das Das Europäische Patent Patent Die Europäische Patentorganisation

Mehr

Programmiersprachen gestern, heute, morgen

Programmiersprachen gestern, heute, morgen Programmiersprachen gestern, heute, morgen Einleitung Sie kennen sicher die heute gängigen Sprachen wie C, Java oder Pascal. Doch wie kam es dazu? Wer hat diese Programmiersprachen erfunden? Und - noch

Mehr

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf.

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf. 1 The zip archives available at http://www.econ.utah.edu/ ~ ehrbar/l2co.zip or http: //marx.econ.utah.edu/das-kapital/ec5080.zip compiled August 26, 2010 have the following content. (they differ in their

Mehr

Pressetext. Mit Mozart unterwegs

Pressetext. Mit Mozart unterwegs Pressetext Mit Mozart unterwegs Die beiden Pianistinnen Konstanze John und Helga Teßmann sind Mit Mozart unterwegs. Nun werden sie auch bei uns Station machen, und zwar am im Wer viel unterwegs ist, schreibt

Mehr

Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder

Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder Konrad Zuse John Atanasoff John Mauchly Inwiefern ist Konrad Zuse der Erfinder des Computers? von Ivo Adrian Knabe 20. März

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

Elektromagnetische Felder und Wellen

Elektromagnetische Felder und Wellen Elektromagnetische Felder und Wellen 1. Von der Wissenschaft zur Technik 2. Die Vollendung des Elektromagnetismus durch Maxwell 3. James Clerk Maxwell Leben und Persönlichkeit 4. Elektromagnetische Wellen

Mehr

Collaborative Virtual Environments

Collaborative Virtual Environments Collaborative Virtual Environments Stefan Lücking Projektgruppe Kreativität und Technik AG Domik WS 02/03 09.01.2003 1/35 Was sind CVE? Versuch einer Definition : Ein CVE ist ein Programm, das eine virtuelle

Mehr

Akt die Treppe herabsteigend Nr.2

Akt die Treppe herabsteigend Nr.2 Dokumentation Akt die Treppe herabsteigend Nr.2 im Fach 3D Animation im WS 04/05 von Christian Kerl, Sonja Schoett Marcel Duchamp Die Vorlage zu unserem Film liefert das Bild Akt die Treppe herabsteigend

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Informatik I. Grundlagen der systematischen Programmierung. Peter Thiemann WS 2008/09. Universität Freiburg, Germany

Informatik I. Grundlagen der systematischen Programmierung. Peter Thiemann WS 2008/09. Universität Freiburg, Germany Informatik I Grundlagen der systematischen Programmierung Peter Thiemann Universität Freiburg, Germany WS 2008/09 Organisatorisches Vorlesung Di und Do, 11-13 Uhr, HS 101-00-036 Dozent Prof. Dr. Peter

Mehr

Der Unified Process ist ein generischer Prozeß zur objektorientierten Software- Erstellung

Der Unified Process ist ein generischer Prozeß zur objektorientierten Software- Erstellung Unified Process Eine Einführung von Hannes Fischer Fischer Software Elfenstr. 64 70567 Stuttgart Deutschland Copyright 2000 Hannes Fischer Unified Process Wie wird heute gearbeitet? Der Unified Process

Mehr

Laborprojekt ASURO - Vorbereitung

Laborprojekt ASURO - Vorbereitung 4 6 Fachgebiet Regelungstechnik Leiter: Prof. Dr.-Ing. Johann Reger Einführung in die Kybernetik Laborprojekt ASURO - Vorbereitung 1 Einleitung Gegenstand dieses Projektlabors ist der Miniroboter ASURO,

Mehr

Diesseitigkeit ist nun einmal kein abendfüllendes Programm.

Diesseitigkeit ist nun einmal kein abendfüllendes Programm. Diesseitigkeit ist nun einmal kein abendfüllendes Programm. Vorletzte Fragen Alpha und Omega, das A und O, der Anfang und das Ende sind Chiffren, deren Tiefsinn man ironisieren kann und die uns doch unwiderstehlich

Mehr

Clubs, Most und Bits, oder wo die Kreativen ihre Ideen herholen

Clubs, Most und Bits, oder wo die Kreativen ihre Ideen herholen Clubs, Most und Bits, oder wo die Kreativen ihre Ideen herholen Zur Identifikation und Messung von kreativem Spillover in der Frankfurter Kreativwirtschaft Dr. Pascal Goeke Institut für Humangeographie

Mehr

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Mai / May 2015 Inhalt 1. Durchführung des Parameter-Updates... 2 2. Kontakt... 6 Content 1. Performance of the parameter-update... 4 2. Contact... 6 1. Durchführung

Mehr

Luxuslärm Leb deine Träume

Luxuslärm Leb deine Träume Polti/Luxuslärm Luxuslärm Leb deine Träume Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.luxuslaerm.de Luxuslärm

Mehr

www.kammerorchester-weilheim.de www.facebook.com/kammerorchesterwm Filmkomponist und Alphornbläser Rainer Bartesch

www.kammerorchester-weilheim.de www.facebook.com/kammerorchesterwm Filmkomponist und Alphornbläser Rainer Bartesch Filmkomponist und Alphornbläser zu Gast beim Kammerorchester Weilheim Herbstkonzert ALPHORN trifft Klassik 16. November 2013 20:00 Uhr Stadthalle Weilheim PROGRAMM: Jean Sibelius Valse Triste aus Kuolema

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

(K)eine Chance für Enterprise Social Media

(K)eine Chance für Enterprise Social Media (K)eine Chance für Enterprise Social Media ein Beitrag von Klaus Bischoff In der Vergangenheit habe ich bereits unter den Titeln "Generation Facebook Social Media in Unternehmen!?" und Das Management von

Mehr

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license HiOPC Hirschmann Netzmanagement Anforderungsformular für eine Lizenz Order form for a license Anforderungsformular für eine Lizenz Vielen Dank für Ihr Interesse an HiOPC, dem SNMP/OPC Gateway von Hirschmann

Mehr

Einrichten eines News-Systems in Typo3

Einrichten eines News-Systems in Typo3 Einrichten eines News-Systems in Typo3 Generelles: tt_news ist eine der beliebtesten Erweiterungen für Typo3 und wir bereits auf vielen Sites Vorarlberger Schulen verwendet: Beispiele: http://www.vobs.at/hsl

Mehr

HISTORISCHES INFORMATIK-MUSEUM DER UNIVERSIDAD POLITECNICA DE MADRID

HISTORISCHES INFORMATIK-MUSEUM DER UNIVERSIDAD POLITECNICA DE MADRID HISTORISCHES INFORMATIK-MUSEUM DER UNIVERSIDAD POLITECNICA DE MADRID Die Initiative, ein historisches Informatik-Museum zu gründen, ist Pionier im Rahmen der spanischen Universitäten. Sie hat das Sammeln

Mehr

NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM

NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM Wie Linz in Österreich Vorreiter der 3D-Stadtplanung wurde 5 MINUTEN LESEZEIT EINFÜHRUNG Linz Vorreiter im Bereich 3D-Stadtplanung 2 Im Wohnungsbau wird seit

Mehr

WAS NICHT GEHT, ERFAHREN SIE WOANDERS

WAS NICHT GEHT, ERFAHREN SIE WOANDERS WAS NICHT GEHT, ERFAHREN SIE WOANDERS Unternehmen WIR MACHEN MARKEN ZUM ERLEBNIS und laden Sie mit dieser Broschüre herzlich ein, in die Welt von AMBROSIUS einzutauchen. Überzeugen Sie sich von unseren

Mehr

Cloud Computing ein Risiko beim Schutz der Privatsphäre??

Cloud Computing ein Risiko beim Schutz der Privatsphäre?? Cloud Computing ein Risiko beim Schutz der Privatsphäre?? Prof. Johann-Christoph Freytag, Ph.D. Datenbanken und Informationssysteme (DBIS) Humboldt-Universität zu Berlin Xinnovations 2012 Berlin, September

Mehr

Abb.: Darstellung der Problemfelder der Heine GmbH

Abb.: Darstellung der Problemfelder der Heine GmbH Entwicklung eines SOLL-Konzeptes Kehl Olga 16.05.10 Wie aus der Ist-Analyse ersichtlich wurde, bedarf die Vorgehensweise bei der Abwicklung von Projekten an Verbesserung. Nach der durchgeführten Analyse

Mehr

It s not the bike. It s the city.

It s not the bike. It s the city. Mobilität 2100 - Dem Radverkehr gehört die Zukunft 25., Frankfurt am Main House of Logistics & Mobility (HOLM) Burkhard Stork, Bundesgeschäftsführer It s not the bike. It s the Funktionsfähige und attraktive

Mehr

Künstliches binäres Neuron

Künstliches binäres Neuron Künstliches binäres Neuron G.Döben-Henisch Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften FH Frankfurt am Main University of Applied Sciences D-60318 Frankfurt am Main Germany Email: doeben at fb2.fh-frankfurt.de

Mehr

Übersicht. Generalversammlung SGRP Rahmenprogramm Live Hacking eines Access Points. Ziel: Programm:

Übersicht. Generalversammlung SGRP Rahmenprogramm Live Hacking eines Access Points. Ziel: Programm: Generalversammlung SGRP Rahmenprogramm Live Hacking eines Access Points Roland Portmann, dipl. Ing. ETH Seite 1 Live Hacking eines Access Points Übersicht Ziel: Wichtigsten Probleme beim Einsatz von WLAN

Mehr

Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel?

Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel? Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel? Üben wir! Vokabular (I) Fill in each blank with an appropriate word from the new vocabulary: 1. Ich lese jetzt Post von zu Hause. Ich schreibe

Mehr

USB-Stick (USB-Stick größer 4G. Es ist eine größere Partition notwendig als die eines 4GB Rohlings, der mit NTFS formatiert wurde)

USB-Stick (USB-Stick größer 4G. Es ist eine größere Partition notwendig als die eines 4GB Rohlings, der mit NTFS formatiert wurde) Colorfly i106 Q1 System-Installations-Tutorial Hinweise vor der Installation / Hit for preparation: 准 备 事 项 : 外 接 键 盘 ( 配 套 的 磁 吸 式 键 盘 USB 键 盘 通 过 OTG 插 发 射 器 的 无 线 键 盘 都 可 ); U 盘 ( 大 于 4G 的 空 白 U 盘,

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

(Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling

(Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling (Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling 1) Geben Sie die beiden wichtigsten Kriterien bei der Wahl der Größe des Quantums beim Round-Robin-Scheduling an. 2) In welchen Situationen und von welchen (Betriebssystem-)Routinen

Mehr

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point Konfigurationsprogramm Configuration program (english translation italic type) Dieses Programm ermöglicht Ihnen Einstellungen in Ihrem Wireless

Mehr

Einleitung. Was ist das Wesen von Scrum? Die Ursprünge dieses Buches

Einleitung. Was ist das Wesen von Scrum? Die Ursprünge dieses Buches Dieses Buch beschreibt das Wesen von Scrum die Dinge, die Sie wissen müssen, wenn Sie Scrum erfolgreich einsetzen wollen, um innovative Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen. Was ist das Wesen

Mehr

BLK-2000. Quick Installation Guide. English. Deutsch

BLK-2000. Quick Installation Guide. English. Deutsch BLK-2000 Quick Installation Guide English Deutsch This guide covers only the most common situations. All detail information is described in the user s manual. English BLK-2000 Quick Installation Guide

Mehr