Uwe Hasebrink und Sara Mously. Mediennutzung und Konsumverhalten von 6- bis 13-Jährigen. Dokumentation einer standardisierten Befragung

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1 Uwe Hasebrink und Sara Mously Mediennutzung und Konsumverhalten von 6- bis 13-Jährigen. Dokumentation einer standardisierten Befragung Hamburg, im August 2003

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3 3 Inhaltsverzeichnis 1 Zur standardisierten Befragung Fragestellung und Einordnung in den Gesamtzusammenhang der Studie Methodisches Vorgehen... 9 Tabelle 1.1: Anzahl der befragten Kinder nach Alter und Geschlecht Tabelle 1.2: Anteil der befragten Mütter und Väter nach Alter und Geschlecht des befragten Kindes Forschungsbericht: Soziodemographische Merkmale...12 Tabelle 2.3: Geschlecht des befragten Elternteils Tabelle 2.4: Formale Bildung des befragten Elternteils Tabelle 2.5: Beschäftigungssituation der Eltern Tabelle 2.6: Schulbesuch der befragten Kinder Forschungsbericht: Medienausstattung und verfügbarkeit...14 Tabelle 3.1: Verfügbarkeit eines Fernsehers Tabelle 3.2: Verfügbarkeit eines Computers Freizeitgestaltung...16 Tabelle 4.1: Lieblingsfreizeitaktivitäten an Werktagen Tabelle 4.2: Lieblingsfreizeitaktivitäten an Wochenenden Tabelle 4.3: Hat das Kind Zeit, in der es machen kann was es will? Tabelle 4.4: Langeweile und Termindruck Tabelle 4.5: Häufigkeit verschiedener Aktivitäten der Kinder an Werktagen Tabelle 4.5: Ergebnisse einer Faktoranalyse über die 19 Freizeitaktivitäten Tabelle 4.6: Freizeitaktivitäten der Kinder nach Angaben der Eltern Tabelle 4.7: Zahl der Termine außerhalb der Schule Mediennutzung...21 Tabelle 5.1: Breite der Medienrepertoires der Kinder Lieblingsfiguren aus den Medien Die Sicht der Kinder Tabelle 6.1: Anteil der Kinder mit Lieblingsfigur Tabelle 6.2: Die am häufigsten genannten Lieblingsfiguren Tabelle 6.3: Am häufigsten genannte Figuren in den Teilgruppen Tabelle 6.4: Herkunft der genannten Lieblingsfiguren Tabelle 6.5: Woher kennen die Kinder ihre Lieblingsfiguren? Tabelle 6.7: Welche Dinge mit der Lieblingsfigur haben die Kinder zu Hause? Tabelle 6.8: Woher haben die Kinder die Dinge mit der Lieblingsfigur bekommen?27 Tabelle 6.9: Mittlere Bewertung der Lieblingsfigur durch Freunde und Eltern... 28

4 4 6.2 Die Sicht der Eltern...28 Tabelle 6.10: Woher haben die Kinder die Dinge mit der Lieblingsfigur bekommen?29 7 Fernsehnutzung Allgemeine Merkmale Tabelle 7.1: Häufigkeit der Fernsehnutzung Tabelle 7.2: Beliebtheit unterschiedlicher Sendungsytpen Tabelle 7.3: Bewertung von Programmen durch die Kinder Lieblingssendung Tabelle 7.4: Haben die Kinder eine Lieblingssendung? Tabelle 7.5: Lieblingssendungen Tabelle 7.6: Ist die genannte Sendung schon lange die Lieblingssendung? Tabelle 7.7: Gemeinsame Nutzung der Lieblingssendung Tabelle 7.8: Bewertungen der Lieblingssendung durch Andere Tabelle 7.9: Sind weitere Angebote zur Lieblingssendung bekannt? Tabelle 7.10: Weitere Lieblingssendungen der Kinder Tabelle 7.11: Welches war früher die Lieblingssendung der Kinder? Tabelle 7.12: Kinder mit Lieblingsfigur und Lieblingssendung Bekanntheit und Bewertung von Kinderprogrammen Tabelle 7.13: Bekanntheit von Kinder- und Jugendprogrammen Tabelle 7.14: Woran werden die Kinderprogramme erkannt? Tabelle 7.15: Welches Programm mögen die Kinder am liebsten? Tabelle 7.16: Welches Programm ist am besten für jüngere Kinder geeignet? Tabelle 7.17: Welches Programm ist am besten für ältere Kinder geeignet? Nutzung ausgewählter Fernsehsendungen Tabelle 7.18: Nutzung ausgewählter Fernsehsendungen Tabelle 7.19: Nutzung ausgewählter Fernsehsendungen durch die Eltern Internet-Nutzung...44 Tabelle 8.1: Verbreitung der Internet-Nutzung Tabelle 8.2: Wo wird das Internet genutzt? Tabelle 8.3: Häufigkeit der Internetnutzung mit Anderen Tabelle 8.4: Bewertung der Internetnutzung durch die Eltern Tabelle 8.5: Welche Internet-Seite besuchst Du besonders gern? Tabelle 8.6: Nutzung bestimmter Internet-Seiten Tabelle 8.7: Wolltest Du schon mal im Internet etwas bestellen? Tabelle 8.8: Medienbezogene Informationssuche im Internet Tabelle 8.9: Merkmale der Internet-Nutzung aus der Sicht der Eltern Tabelle 8.10: Bewertung der Internetnutzung der Kinder durch ihre Eltern Tabelle 8.11: Von den Eltern als gut bewertete Attribute des Internet Tabelle 8.12: Von den Eltern als nicht gut bewertete Attribute des Internet Tabelle 8.13: Bewertung von Kindersicherungssoftware aus Elternsicht... 51

5 5 9 Nutzung anderer Medien...52 Tabelle 9.1: Lieblingshörkassette Tabelle 9.2: Lieblingsvideo/DVD Tabelle 9.3: Lieblingsbuch Tabelle 9.4: Lieblings-PC-/Videospiel Tabelle 9.5: Lieblingszeitschrift Tabelle 9.6: Lieblingscomic Tabelle 9.7: Lieblings-Kinofilm Tabelle 9.8: Zuletzt im Kino gesehener Film Tabelle 9.9: Lieblingsmusik Bezugsgruppen und relative Bedeutung der Sozialisationsagenten..57 Tabelle 10.1: Von wem bekommen Kinder Dinge mit ihrer Lieblingsfigur? Tabelle 10.2: Von wem bekommen Kinder Dinge mit ihrer Lieblingsfigur? Tabelle 10.3: Bewertung der Lieblingsfigur durch die Eltern und durch Freunde Tabelle 10.4: Mit wem wird die Lieblingssendung gemeinsam angesehen? Tabelle 10.5: Wie wird die Lieblingssendung von Eltern und Freunden bewertet?.. 59 Tabelle 10.6: Nutzung und Bewertung der Lieblingsendung durch die Eltern Fallstudien Harry Potter und Der Herr der Ringe Harry Potter Tabelle 11.1: Woher kennen die Kinder Harry Potter? Tabelle 11.2: Nutzung von Harry Potter-Büchern Tabelle 11.3: Nutzung von Harry Potter-Filmen Tabelle 11.4: Nutzung weiterer Harry Potter-Artikel Tabelle 11.5: Woher kennen die Eltern Harry Potter? Tabelle 11.6: Nutzung von Harry Potter-Angeboten Der Herr der Ringe Tabelle 11.7: Woher kennen die Kinder Der Herr der Ringe? Tabelle 11.8: Die Nutzung von Der Herr der Ringe als Buch und als Film Tabelle 11.9: Die Nutzung weiterer Medienangebote zu Der Herr der Ringe Tabelle 11.10: Woher kennen die Eltern Der Herr der Ringe? Tabelle 11.11: Die Nutzung verschiedener Angebote zu Der Herr der Ringe Konsumverhalten Perspektive der Kinder Tabelle 12.1: Anteil der Kinder, die etwas sammeln Tabelle 12.2: Was sammeln die Kinder zur Zeit am liebsten? Tabelle 12.3: Motive der Kinder beim Sammeln Tabelle 12.4: Wahrnehmung von Konsumdruck durch die Kinder Tabelle 12.5: Bekanntheitsgrad verschiedener Spielzeugmarken Tabelle 12.6: Wofür geben Kinder ihr Geld aus? (ungestützt)... 72

6 6 Tabelle 12.7: Wofür geben Kinder ihr Geld aus? (gestützt)...73 Tabelle 12.8: Wo erfahren Kinder etwas über neue Sachen? (ungestützt)...74 Tabelle 12.9: Wo erfahren Kinder etwas über neue Sachen? (gestützt) Tabelle 12.10: Produkte, bei denen die Marke von Bedeutung ist Tabelle 12.11: Bedeutung von medienfiguren auf Produkten Perspektive der Eltern Tabelle 12.12: Sammeln das Kind gern? Tabelle 12.13: Was sammeln die Kinder? Tabelle 12.14: Bekanntheit und Besitz verschiedener Kindermarken Tabelle 12.15: Taschengeld des Kindes pro Woche Tabelle 12.16: Wofür geben die Kinder ihr Geld aus Tabelle 12.17: Kaufen die Eltern bevorzugt Produkte mit Medienfiguren? Tabelle 12.18: Wer entscheidet beim Kauf verschiedener Produkte? Tabelle 12.19: Aussagen der Eltern über das Marken- und Konsumverhalten Erziehungsverhalten, Eltern-Kind-Beziehung...81 Tabelle 13.1: Erziehungsverhalten der Eltern aus der Sicht der Kinder Tabelle 13.2: Erziehungsverhalten aus der Sicht der Eltern Peer-Group-Umfelder Schule Tabelle 14.1: Schulische Aspekte aus der Sicht der Kinder Tabelle 14.2: Schulische Aspekte aus der Sicht der Eltern Freundeskreis Tabelle 14.3: Freundeskreis aus der Sicht der Kinder Tabelle 14.4: Freundeskreis aus der Sicht der Eltern Anhang 1) Kinderfragebogen 2) Elternfragebogen

7 7 1 Zur standardisierten Befragung 1.1 Fragestellung und Einordnung in den Gesamtzusammenhang der Studie Ausgangspunkt der Gesamtstudie war ein erweiterter Markenbegriff, der sich nicht von vornherein auf eine ökonomische Perspektive beschränkt: Was eine Marke ist und was nicht, hängt danach nicht allein von der entsprechenden Zielsetzung und Marketingstrategie eines Anbieters ab. Vielmehr spielen bei der Entstehung und Entwicklung von Markenbeziehungen die Rezipienten und Konsumenten eine entscheidende Rolle. Für den in dieser Studie zu behandelnden Gegenstandsbereich hat dies eine Ausweitung zur Folge, da sich die Anbieter-Marken und die Rezipienten-Marken nur zum Teil überlappen: Nicht alles, was als Marke vermarktet wird, erfüllt auch tatsächlich die damit beabsichtigte Funktion; und nicht alles, was aus der Perspektive von Rezipienten als Marke fungiert, ist auch so gemeint und wird als solche ausgewertet. Vor diesem Hintergrund kommt der hier vorzustellenden standardisierten Befragung im Rahmen der Gesamtuntersuchung die Aufgabe zu, ein Bindeglied zwischen den Marktstrategien, den Medienangeboten und dem individuellen medien- und marktbezogenen Handeln von Kindern und Jugendlichen und deren Bezugspersonen zu schaffen. Die Fragestellung dieses Untersuchungsteils orientiert sich also einerseits an den Markt- und Produktanalysen, indem die dort als marktrelevant und für Kinder attraktiv erachteten Angebote systematisch in Hinblick auf ihre Nutzung abgefragt werden. Die Fragestellung greift andererseits Ergebnisse aus der qualitativen Rezeptionsstudie auf und versucht, die dort beobachteten Phänomene bzw. Indikatoren für diese Phänomene auch daraufhin zu untersuchen, wie verbreitet diese in verschiedenen Bevölkerungsgruppen und sozialen Kontexten sind. Der Kern der standardisierten Untersuchung gilt der Frage, welche Muster der Nutzung verschiedener Medien und Medienmarken bei Kindern zwischen 6 und 13 Jahren zu beobachten sind. Die Erfassung von Mustern der Mediennutzung erfordert die Abfrage verschiedener Medien, verschiedener Genres und anderer möglichst aussagekräftiger Indikatoren für Mediennutzung. Zusammengenommen bilden diese Indikatoren das Medienrepertoire der Kinder ab. Die Berücksichtigung eines möglichst breiten Medienspektrums ist erforderlich, um der medienübergreifenden Perspektive des Gesamtprojekts gerecht zu werden, die ja insbesondere an der Analyse multimedialer Vermarktungsstrategien interessiert ist. Daher sind die Medienrepertoires auch darauf hin zu untersuchen, ob sich bestimmte Marken durch das gesamte Repertoire hindurchziehen oder aber auf ein bestimmtes Medium beschränkt bleiben.

8 8 Eine solche Befragung kann sich an zahlreichen vorliegenden Studien orientieren. Zum Medienverhalten von Kindern, insbesondere zur Fernsehnutzung, liegen einige, zum Teil auch regelmäßig wiederholte Untersuchungen vor. Konzentrieren sich diese vornehmlich auf die Erfassung der Mediennutzung selbst, so liegen auch mehrere Studien vor, die die Mediennutzung von Kindern systematisch mit den jeweiligen lebensweltlichen Kontexten und/oder individuellen Dispositionen verbinden und auch das Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen erfassen. Besonders einschlägig sind aufgrund ihrer Aktualität und aufgrund der auch im vorliegenden Projekt interessierenden Altersgruppe von 6 bis 13 Jahren vor allem zwei Studien: Kinderwelten 2002 von SuperRTL und die Kids Verbraucheranalyse Kinderwelten 2002 ist eine Folgestudie zu Kinderwelten 2000 fort. Befragt wurden 963 Kinder und Eltern. Schwerpunkt im Jahr 2002 war das Erziehungsverhalten der Eltern, anhand dessen sieben Erziehungsstile identifiziert wurden. Außerdem wurden sechs kindliche Erlebniswelten herausgearbeitet. Der Tenor des Fazits dieser Studie ist vor allem von der Besorgnis über die zum Teil große Gleichgültigkeit der Eltern gegenüber ihren Kindern geprägt. Herausgeber der jährlich erscheinenden KidsVerbraucherAnalyse sind die Egmont Ehapa Verlag GmbH, die Axel Springer Verlag AG sowie die Verlagsgruppe Bauer. Die KidsVA 2002 definiert als Grundgesamtheit deutschsprachige Kinder und Jugendliche von 6 bis 13 Jahren, in der Bundesrepublik waren dies ,37 Millionen. Es wurden Kinder und Jugendliche (mündlich) und je ein Elternteil (schriftlich) interviewt. Hauptzweck dieser Studie ist, dass sie Angaben sowohl zur Nutzung konkreter Medien als auch zu verschiedenen Aspekten des Konsumverhaltens und der Markenorientierung erfasst, um so der Wirtschaft eine Grundlage für die Planung ihrer Werbe- und Mediastrategien zu bieten. Erfasst werden Indikatoren zum Freizeitverhalten, zum Leseverhalten, zur Internetnutzung sowie zu Taschengeldverwendung, Sparzielen, Konsumverhalten, Markenbewusstsein, Markenverwendung und Markenbesitz. Die online auswertbare Version der KidsVA würde bereits die Beantwortung einiger deskriptiver Fragestellungen auch des vorliegenden Projekts ermöglichen. Grenzen sind den Auswertungen allerdings insofern gesetzt, als einfache Korrelationen zwischen Merkmalen nur recht mühsam, multivariate Zusammenhänge und darauf aufbauende Typenbildungen aber gar nicht möglich sind. Ebenfalls nicht online verfügbar sind die in dieser Studie erfassten konkreten Kontakte mit konkreten Medienangeboten. Vor diesem Hintergrund wurde im Rahmen des vorliegenden Projekts eine eigene standardisierte Befragung konzipiert und durchgeführt, mit der insbesondere Aufschluss über folgende Fragestellungen gewonnen werden sollte:

9 9 Verbreitung aktueller Medienmarken in den Medienrepertoires von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren; Konsequenzen multimedialer Vermarktungsstrategien für Mediennutzung und Markenbeziehungen; Zusammenhänge zwischen Medien- und Konsumverhalten; Beziehungen zwischen dem elterlichen Erziehungsverhalten und dem Umgang mit Medienmarken; Unterschiede im Umgang mit Medienmarken zwischen den Geschlechtern und verschiedenen Altersgruppen. 1.2 Methodisches Vorgehen Fragebogen Um die oben genannten Fragestellungen beantworten zu können, wurden Interviews mit Kindern selbst sowie mit jeweils einem Elternteil vorgesehen. Die Entscheidung für zusätzliche Eltern-Interviews ergab sich zum Einen aus der Fülle der zu behandelnden Fragen, die die Kinder-Interviews zu lang hätten werden lassen. Zum Anderen sollte so aber auch ein Vergleich von Kinder- und Elternperspektive ermöglicht werden, weshalb die beiden Fragebogenversionen in großen Teilen parallel angelegt waren. 1 Die Fragebögen deckten folgende Bereiche ab: Soziodemographische Merkmale der Befragten, Haushaltsmerkmale, Medienausstattung, Freizeitaktivitäten der Kinder, Lieblings- Medienfiguren der Kinder, Mediennutzung, insbesondere Fernseh- und Internetnutzung, Lieblingssendungen, Kenntnis und Bewertung verschiedener Medienmarken für Kinder, Konsumverhalten, medien- und konsumbezogenes Erziehungsverhalten der Eltern, Verhältnis zu den Eltern, zu Freunden und zu Schulkameraden. Eine besondere Herausforderung ergab sich bei der Entwicklung eines standardisierten Erhebungsinstruments aus der Zielsetzung, bei der Ermittlung von Markenbeziehungen tatsächlich die Perspektive der Kinder zu berücksichtigen. Typische standardisierte Befragungen, wie sie in der Markt- und Mediaforschung üblich sind, geben in der Regel bestimmte Optionen vor, definieren also vorab, was als potenzielle Marke in den Blick kommt; dieses Vorgehen birgt die Gefahr, dass Markenbeziehungen unterstellt werden, wie sie aus der Sicht der Kinder eigentlich gar nicht bestehen, und dass vor allem andere Objekte, die die Kinder für sich als Marke konstruieren, vernachlässigt werden. Da die 1 Der vollständige Fragebogen ist im Anhang dokumentiert.

10 10 Befragung zwischen der marktorientierten Perspektive einerseits und der rezipientenorientierten Perspektive andererseits vermitteln sollte, wurde diese Problematik im Fragebogen so gelöst, dass zahlreiche offene Fragen formuliert wurden. Diese geben den Befragten nichts vor und lassen ihnen somit den Freiraum, auf die betreffende Frage ganz aus ihrer eigenen Perspektive, auf der Basis ihres Verständnisses der Frageformulierung zu reagieren. Dieses Vorgehen führt zu einer erheblichen Erhöhung der Antwortvarianz; dies entsprach der Zielsetzung dieser Befragung, die ja unter anderem klären sollte, inwieweit multimediale Vermarktungsstrategien dazu führen, dass sich die Aufmerksamkeit der jeweiligen Zielgruppen auf einige wenige Angebote konzentriert. Ein anderer Vorteil offener Fragen ergibt sich aus der Besonderheit des Markenbegriffs, der, wie die anderen Teilprojekte gezeigt haben, keineswegs einheitlich gebraucht wird und sich auf ganz unterschiedliche Angebotsebenen beziehen kann (Kanäle, Programmflächen, Sendungen, Figuren). Durch die Antworten auf offene Fragen kann nun empirisch erfasst werden, auf welcher Ebene den Befragten selbst bestimmte Markenbeziehungen wichtig sind Durchführung der Befragung und Stichprobe Mit der Rekrutierung der Stichprobe und der Durchführung der Befragung wurde das Institut at random international, Hamburg beauftragt. Die Erhebungsphase lag im März 2003, also neun bis zehn Monate später als die Erhebungen im Rahmen der qualitativen Rezeptionsstudie. Die Grundgesamtheit stellten die Kinder in der Bundesrepublik im Alter zwischen 6 und 13 Jahren dar. Die Stichprobe wurde anhand einer Zufallsauswahl von 302 Samplepoints nach Bundesland und Gemeindegrößeklasse gezogen. Zielkriterium für die Stichprobengröße war eine Zahl von mindestens 70 Befragten pro Geschlechts- und Altersgruppe (6/7, 8/9, 10/11 und 12/13 Jahre), insgesamt also 560 Befragte. Die Stichprobe umfasste letztlich n=591 Befragte; Tabelle 1.1 gibt einen Überblick über die Zusammensetzung nach Alter und Geschlecht. Tabelle 1.1: Anzahl der befragten Kinder nach Alter und Geschlecht Gesamt 6-7 J. 8-9 J J J. Gesamt Mädchen Jungen Neben dem betreffenden Kind wurde jeweils ein Elternteil befragt; Vorgabe war, dass die Person ausgewählt werden sollte, bei der der Hauptanteil der Erziehung und Betreuung des jeweiligen Kindes liegt. Wie Tabelle 1.2 zeigt, sind vier Fünftel der Befragten Mütter. Es deutet sich zwar an, dass dann, wenn die befragten Kinder Jungen oder bereits 12 bis 13

11 11 Jahre alt sind, eher Väter das Interview führten; dieser Unterschied ist aber minimal und nicht signifikant, so dass bei den weiteren Auswertungen kein Grund zu der Annahme besteht, dass Unterschiede zwischen den Gruppen schon dadurch entstehen, dass der Anteil der männlichen und weiblichen Elternteile variiert. Tabelle 1.2: Anteil der befragten Mütter und Väter nach Alter und Geschlecht des befragten Kindes (in %) Mütter 79,7 78,1 81,4 80,6 83,0 80,1 75,8 Väter 20,3 21,9 18,6 19,4 17,0 19,9 24,2 Die folgende Dokumentation gibt einen im Wesentlichen tabellarischen Überblick über die Ergebnisse. Eine inhaltliche fokussierte und interpretierende Darstellung findet sich in dem Buchkapitel von Uwe Hasebrink.

12 12 2 Forschungsbericht: Soziodemographische Merkmale Tabelle 2.1: Durchschnittliche Haushaltsgröße Haushaltsgröße 4,4 4,4 4,4 4,5 4,3 4,3 4,5 Zahl der Kinder unter 18 Jahren Zahl der Kinder von 6-13 Jahren 2,4 2,3 2,4 2,5 2,3 2,2 2,5 1,7 1,7 1,8 1,7 1,7 1,7 1,8 Tabelle 2.2: Durchschnittliches Haushaltsnettoeinkommen (Basis: Alle Eltern, die das Einkommen angegeben haben) Zahl der Befragten mit Angabe zum Einkommen Bis ,4 12,8 9,8 12,3 17,1 9,6 7,2 Bis ,1 14,8 19,7 23,0 21,4 14,9 10,1 Bis ,0 36,2 35,9 36,1 31,6 37,7 38,4 Bis ,9 21,0 16,7 14,8 20,5 21,1 19,6 Ab ,5 15,2 17,9 13,9 9,4 16,7 24,6 Tabelle 2.3: Geschlecht des befragten Elternteils (in %) Mutter 79,7 78,1 81,4 80,6 83,0 80,1 75,8 Davon alleinerziehend: 10,6 12,3 8,8 11,2 13,7 10,6 7,2 Vater 20,3 21,9 18,6 19,4 17,0 19,9 24,2 Davon alleinerziehend: 8,3 7,4 9,6 7,1 8,3 0,0 15,0

13 13 Tabelle 2.4: Formale Bildung des befragten Elternteils (in %) Hauptschule 33,0 33,8 32,1 34,7 40,4 35,5 23,0 Höhere Schule 45,5 45,0 46,1 48,6 35,5 41,8 54,5 Abitur 21,5 21,2 21,8 16,7 24,1 22,7 22,4 Tabelle 2.5: Beschäftigungssituation der Eltern (in %) Vollzeit 11,7 11,9 11,4 2,8 8,5 14,2 20,0 Mindestens ein Elternteil Teilzeit Mindestens ein Elternteil gar nicht 39,4 43,4 35,0 31,3 33,3 47,5 44,8 48,9 44,7 53,6 66,0 58,2 38,3 35,2 Tabelle 2.6: Schulbesuch der befragten Kinder (in %) Grundschule 57,4 58,8 55,7 97,9 97,2 42,6 0,6 Hauptschule 4,6 3,5 5,7 0,0 0,0 7,1 0,3 Orientierungsstufe 5,2 4,2 6,4 0,0 0,0 14,9 6,1 Realschule 12,7 11,9 13,6 0,0 0,0 14,9 32,7 Gymnasium 11,5 11,3 11,8 0,0 0,0 9,9 32,7 Gesamtschule 7,1 8,4 5,7 0,7 0,0 9,2 17,0 Sonstige 1,5 2,0 1,1 1,4 2,8 1,4 0,6

14 14 3 Forschungsbericht: Medienausstattung und verfügbarkeit Tabelle 3.1: Verfügbarkeit eines Fernsehers (in %) Eigenes Gerät 37,2 38,3 36,1 11,1 20,6 53,9 60,0 Verfügbar, allein nutzbar 23,5 23, 23,9 34,0 26,2 17,7 17,0 Im HH verfügbar 39,1 38,3 40,0 54,9 53,2 27,7 23,0 Kein TV im HH 0,2 0,3 0,0 0,0 0,0 0,7 0,0 Tabelle 3.2: Verfügbarkeit eines Computers (in %) Eigenes Gerät 12,5 14,1 10,7 1,4 8,5 15,6 23,0 Verfügbar, allein nutzbar 17,6 16,4 18,9 13,9 15,6 19,9 20,6 Im HH verfügbar 33,0 31,5 34,6 43,1 35,5 29,8 24,8 Kein PC im HH 36,9 37,9 35,7 41,7 40,4 34,8 31,5 Wenn eigener bzw. allein nutzbarer PC: Internet nutzbar? 56,7 56,8 56,6 36,4 58,8 56,0 62,5

15 15 Tabelle 3.3: Besitz weiterer Geräte (in %) Audiorecorder 70,4 68,5 72,5 87,5 70,2 75,2 59,4 CD-Player 38,2 40,8 35,4 20,8 34,8 50,4 46,1 Walk-/Discman 53,6 58,2 48,6 37,5 48,4 59,6 69,7 MP3-Player 3,2 5,1 1,1 0,7 2,8 3,5 5,5 Videorecorder 7,3 9,6 4,6 2,1 4,3 5,7 15,8 DVD-Player 2,9 4,5 1,1 0,7 3,5 1,4 5,5 Gameboy 45,7 54,7 35,7 49,3 46,1 52,5 36,4 Spielkonsole 25,2 34,4 15,0 6,3 27,7 36,2 30,3 Stereoanlage 29,3 28,3 30,4 15,3 14,9 36,2 47,9 Tabelle 3.4: Handybesitz und Nutzung (in %, bzw. Mittelwerte) Eigenes Handy? 29,8 29,3 30,4 1,4 9,9 38,3 64,2 Wie oft telefonierst 2,0 2,0 1,9 2,5 2,2 2,1 1,8 Du damit? 2 Wie oft SMS? 3 1,6 1,7 1,6 3,0 2,0 1,8 1,4 Wie oft MMS? 3,6 3,7 3,6 3,5 3,6 3,4 3,7 Wie oft Download 3,4 3,3 3,5 3,5 3,5 3,4 3,4 Klingeltöne etc.? Abrechnung der Kosten (Angabe der Eltern): Pre-paid 78,2 77,8 78,6 75,0 69,2 82,0 77,6 Fester Vertrag 14,4 15,6 13,1 25,0 15,4 8,0 16,8 Festes Budget 7,5 6,7 8,3 0,0 15,4 10,0 5,6 Kosten pro Monat (in 15,92 16,64 15,16 13,00 15,38 13,78 17, Mittelwerte: Variablenwerte und labels: 1 = mehrmals am Tag, 2 = etwa einmal täglich, 3 = seltener. Niedrige Werte bedeuten demnach häufiges Telefonieren, hohe Werte seltenes Telefonieren. Mittelwerte: Variablenwerte und labels für diese und die beiden folgenden Variablen: 1 = mehrmals am Tag, 2 = etwa einmal täglich, 3 = seltener, 4 = nie.

16 16 4 Freizeitgestaltung Tabelle 4.1: Lieblingsfreizeitaktivitäten an Werktagen (in %, bis zu vier Nennungen; Angaben der Kinder, offene Frage) Mit der Familie etwas unternehmen Nichts tun, allein sein 1,2 0,6 1,8 1,4 2,8 0,7 0,0 5,1 4,2 6,1 2,8 2,8 7,9 6,7 Sport 51,5 61,0 41,1 49,3 46,8 57,1 52,8 Einkaufsbummel machen Mit Freunden unterwegs sein 2,0 0,0 4,3 0,0 0,0 0,7 6,7 47,8 42,5 53,6 45,1 36,2 51,4 57,1 In Discos gehen 0,2 0,3 0,0 0,0 0,0 0,0 0,6 Eigene gestaltende Aktivitäten Spielen (ohne Medien) 13,1 5,8 21,1 26,4 13,5 10,0 3,7 35,2 35,1 35,4 62,5 53,2 21,4 7,4 Fernsehen/Video 29,4 33,1 25,4 18,8 39,0 35,0 25,8 Computer 7,5 13,3 1,1 0,7 5,7 6,4 16,0 Lesen 10,0 5,2 15,4 5,6 9,9 13,6 11,0 Hörcassetten 2,7 1,6 3,9 6,3 5,0 0,0 0,0 Musik hören 9,5 5,8 13,6 2,8 6,4 10,7 17,2 Videospiele 8,5 14,3 2,1 4,2 9,2 12,9 8,0 Kino 1,2 1,0 1,4 0,0 0,0 2,1 2,5

17 17 Tabelle 4.2: Lieblingsfreizeitaktivitäten an Wochenenden (in %. bis zu vier Nennungen; Angaben der Kinder, offene Frage) Mit der Familie etwas unternehmen Nichts tun, allein sein 23,7 20,0 27,9 36,8 33,3 18,4 8,5 11,7 9,0 14,6 3,5 6,4 17,0 18,9 Sport 31,7 38,7 23,9 30,6 31,9 30,5 33,5 Einkaufsbummel machen Mit Freunden unterwegs sein 1,4 0,3 2,5 1,4 0,7 0,0 3,0 36,8 32,9 41,1 23,6 28,4 39,0 53,7 In Discos gehen 2,9 2,3 3,6 0,0 0,7 2,1 7,9 Eigene gestaltende Aktivitäten Spielen (ohne Medien) 4,4 3,2 5,7 8,3 4,3 4,2 1,2 26,4 26,5 26,4 52,8 34,0 17,7 4,3 Fernsehen/Video 30,3 33,5 26,8 29,9 37,6 31,9 23,2 Computer 6,1 10,3 1,4 0,0 2,8 8,5 12,2 Lesen 5,4 1,6 9,6 1,4 3,5 10,6 6,1 Hörcassetten 1,2 0,6 1,8 3,5 1,4 0,0 0,0 Musik hören 6,6 4,5 8,9 2,1 2,1 10,6 3,7 Videospiele 5,4 9,0 1,4 2,8 5,0 10,6 3,7 Kino 6,9 3,9 10,4 2,8 3,5 7,8 12,8

18 18 Tabelle 4.3: Hat das Kind Zeit, in der es machen kann was es will? 4 (Mittelwerte) Sicht des Kindes 1,4 1,4 1,4 1,4 1,5 1,4 1,4 Sicht der Eltern 1,4 1,4 1,4 1,4 1,5 1,3 1,4 Tabelle 4.4: Langeweile und Termindruck (Mittelwerte) Ist Dir auch manchmal langweilig? 5 Benutzt Du einen Terminkalender? Zahl der wöchentlichen Termine des Kindes außerhalb der Schule (Angabe der Eltern) 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,2 1,9 1,9 1,9 2,0 2,0 1,9 1,8 2,2 2,3 2,1 2,0 2,0 2,5 2,2 4 5 Variablenwerte und labels: 1 = ja, oft, 2 = ja, manchmal, 3 = nein, selten, 4 = nein, nie. Variablenwerte und labels: 1 = oft, 2 = manchmal, 3 = nie.

19 19 Tabelle 4.5: Häufigkeit verschiedener Aktivitäten der Kinder an Werktagen (Mittelwerte 6, Angaben der Eltern) Werktags (Mittelwert) Werktags (Std.) Wochenende (Mittelwert) Wochenende (Std.) Mit den Eltern etwas unternehmen 4,16 1,13 2,40,79 Einfach faulenzen 3,43 1,20 2,64,75 Sport (z.b. Ballett, Fußball, Schwimmen) 3,39 1,02 2,65,86 Mit Haustieren spielen 4,58 1,88 3,14 1,20 Einkaufsbummel machen 4,64 1,03 3,09,74 Mit Freunden unterwegs sein 2,66 1,08 2,31,83 In Discos bzw. tanzen gehen 5,72,75 3,75,54 Sich schön machen und stylen 4,64 1,65 3,15 1,05 Basteln, zeichnen oder malen 4,04 1,32 2,93,80 Briefe oder Tagebuch schreiben 5,08 1,32 3,48,81 Selber Musik machen 5,52 1,02 3,76,58 Freizeit-, Kinder- oder Jugendgruppen besuchen 4,72 1,24 3,55,68 Fotografieren oder filmen 5,62,81 3,76,51 Sammelkarten oder andere Gegenstände sammeln 4,68 1,54 3,30,87 Draußen spielen 2,49 1,22 1,99,91 Mit Spielfiguren spielen (z.b. Lego, Playmobil) 4,15 1,61 2,95 1,00 Mit Puppen oder Barbies spielen 4,83 1,61 3,30 1,01 Spiele spielen 3,96 1,17 2,65,80 Für sich allein sein und ausruhen 3,65 1,24 2,68,80 Die Korrelationen zwischen den Angaben für Werktage und Wochenenden sind mittelhoch bis sehr hoch. Das Muster folgt folgender Regel: Alltägliche Tätigkeiten korrelieren mit mindestens r=.80 miteinander; seltenere Tätigkeiten, die am ehesten an Wochenenden vorkommen, zeigen Korrelationen um r= Variablenwerte und labels: 1 = mehrmals am Tag, 2 = (fast) jeden Tag, 3 = mehrmals pro Woche, 4 = einmal pro Woche, 5 = weniger als einmal pro Woche, 6 = nie.

20 20 Tabelle 4.5: Ergebnisse einer Faktoranalyse über die 19 Freizeitaktivitäten (Faktorladungen, Angaben der Eltern) 7 I Aktivitäten jüngerer Kinder Basteln, zeichnen oder malen,747 Spiele spielen,700 Mit den Eltern etwas unternehmen,689 Mit Puppen oder Barbies spielen,644 Mit Haustieren spielen,412 II Aktivitäten älterer Mädchen Sich schön machen und stylen,774 Briefe oder Tagebuch schreiben,691 Einkaufsbummel machen,538 III Kulturelle Aktivitäten In Discos bzw. tanzen gehen,483,443 IV Ausruhen V Sportliche Aktivitäten Mit Spielfiguren spielen (z.b. Lego, Playmobil) -,670 Selber Musik machen,716 Fotografieren oder filmen,715 Freizeit-, Kinder- oder Jugendgruppen besuchen Sammelkarten oder andere Gegenstände sammeln,590,465 Für sich allein sein und ausruhen,886 Einfach faulenzen,862 Mit Freunden unterwegs sein,784 Sport (z.b. Ballett, Reiten, Fußball),640 Draußen spielen,428,487 7 Die Ausgangswerte waren die Summen der beiden standardisierten Werte, die sich auf die Fragen nach der Häufigkeit der Aktivitäten an Werktagen und an Wochenenden ergaben. Extraktionsmethode: Hauptkomponentenanalyse, erklärte Varianz: 57,7 Prozent; Rotationsmethode: Varimax mit Kaiser- Normalisierung. Aufgeführt werden nur Ladungen >.40 bzw. <-.40.

21 21 Tabelle 4.6: Freizeitaktivitäten der Kinder nach Angaben der Eltern (Mittlere Faktorwerte; negative Werte zeigen eine häufige Ausübung der entsprechenden Aktivitäten an) Jungen Mädchen 6-7 J. 8-9 J J J. Zahl der Befragten I) Aktivitäten jüngerer Kinder II) Aktivitäten älterer Mädchen III) Kulturelle Aktivitäten IV) Ausruhen V) Sportliche Aktivitäten Alle Mittelwertunterschiede zwischen den Geschlechtern sind hoch signifikant (für Faktor III p=.008. sonst jeweils p <.001). Hoch signifikant sind auch die Altersunterschiede für die ersten beiden Faktoren, bei Faktor V besteht ein signifikanter Unterschied (p=.019). Tabelle 4.7: Zahl der Termine, die die Kinder pro Woche außerhalb der Schule haben (Angaben der Eltern; Mittelwerte) Zahl der Befragten Zahl der Termine 2,2 2,3 2,1 2,0 2,0 2,5 2,2 Die Einschätzung der Eltern, ob ihr Kind Zeit hat, in der es einfach machen kann, was es will, ohne dass es festgelegte Termine gibt, variiert kaum mit dem Alter und Geschlecht der Kinder. Plausibel ist der Zusammenhang mit der Zahl der Termine; je mehr Termine das Kind hat, desto seltener meinen die Eltern, dass das Kind Zeit hat, einfach zu machen, was es will ( Ja, oft : 1,9 Termine; ja, manchmal : 2,6 Termine; nein, selten : 3,5 Termine; nein, nie : 4 Termine). 5 Mediennutzung Die Breite der Medienrepertoires der Kinder wurde anhand der Fragen 12, 13 und 23 ermittelt. Bestimmt wurde die Zahl der Medien, die mindestens einmal pro Woche genutzt werden; einbezogen wurden in diesem Sinne insgesamt elf Medien: Videos/DVDs ansehen, Musik hören, Computer-/Videospiele spielen, Bücher lesen, Comics lesen, Mangas lesen,

22 22 mit dem Computer schreiben oder zeichnen, im Internet surfen, Hörkassetten/Hörbücher hören, Zeitschriften lesen sowie fernsehen. Zugrunde gelegt wurde hier nur die Antwort auf die Frage nach der werktäglichen Mediennutzung, da die Antworten für Wochenenden bei den genannten Medien sehr hoch (r=.75 und höher) miteinander korreliert sind. Zusätzlich wurde berücksichtigt, ob zumindest ab und zu, ganz gleich, ob werktags oder an Wochenenden, das Kino oder ein Konzert besucht wird. Der Indikator für die Breite des Medienrepertoires kann somit Werte zwischen 0 und 13 einnehmen. Tabelle 5.1: Breite der Medienrepertoires der Kinder (Zahl der mindestens einmal pro Woche genutzten Medien (bis zu elf verschiedene Vorgaben siehe Text) und der zumindest gelegentlichen Kino- oder Konzertbesuche; Mittelwerte) Zahl der 5,9 6,1 5,7 5,0 5,8 6,4 6,4 genutzten Medien Wie oft nutzt Du werktags... 8 Video/DVD 2,5 2,6 2,3 2,1 2,5 2,5 2,7 Musik 4,5 4,4 4,7 3,9 4,2 4,9 5,1 PC-/Videospiele 2,6 2,1 3,1 2,0 2,6 3,0 2,9 Bücher 2,7 2,4 3,1 2,4 2,7 2,9 2,9 Comics 2,5 2,8 2,2 2,6 2,6 2,6 2,3 Mangas 1,6 1,7 1,3 1,3 1,7 1,7 1,6 PC (schreiben) 1,8 1,7 1,8 1,5 1,7 1,9 2,0 Internet 1,6 1,7 1,5 1,1 1,4 1,7 2,1 Chatten 1,4 1,5 1,3 1,1 1,2 1,4 1,9 Internet 1,3 1,4 1,2 1,0 1,1 1,4 1,5 Downloads Kino 1,7 1,7 1,7 1,5 1,7 1,7 1,8 Konzerte 1,2 1,2 1,3 1,1 1,1 1,3 1,4 Hörkassetten 2,8 2,7 3,0 3,9 3,3 2,5 1,8 Zeitschriften 2,4 2,1 2,6 1,8 2,0 2,6 2,9 Fernsehen 9 3,9 3,9 3,8 3,5 3,8 4,0 4,1 8 9 Variablenwerte und labels: 6 = mehrmals am Tag, 5 = fast jeden Tag, 5 = mehrmals pro Woche, 3 = einmal pro Woche, 2 = weniger als einmal pro Woche, 1 = nie. Variablenwerte und labels: 5 = mehrmals am Tag, 4 = fast jeden Tag, 3 = mehrmals pro Woche, 2 = seltener, 1 = nie.

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