Die Reisescheck gehören einem Gast. Das sind die Reiseschecks von einem Gast. Das sind die Reiseschecks eines Gastes.

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1 Die Schlüssel gehören einem Kollegen. 12/1 Die Reisescheck gehören einem Gast. Das sind die Reiseschecks von einem Gast. Das sind die Reiseschecks eines Gastes. Die Tankstelle gehört meinem Onkel. Der Schlüssel gehört einem Kollegen. Das Fahrrad gehört unseren Kindern. Die Fotos gehören unseren Nachbarn. Die Blumen gehören meiner Mutter. Das Geld gehört meiner Schwester. Die Handschuhe gehören meinem Freund. Die Wohnung gehört Frau Neyer. Das Gepäck gehört meinen Freunden. Der Reisepass gehört meiner Kollegin. Die Kreditkarte gehört meinen Eltern.

2 Ergänzen Sie die richtige Präposition. 12/2 außerhalb, innerhalb, während, wegen, statt, trotz 1. Wohnt ihr in der Innenstadt? Nein, wir wohnen der Stadt. 2. Es ist schön, dass ihr des schlechten Wetters gekommen seid. 3. Weißt du schon, was ihr der Ferien machen wollt? 4. Du habt euch keine neuen Möbel gekauft? Nein, neuer Möbel sind wir in Urlaub gefahren. 5. Du willst deiner Erkältung mitfahren? 6. Ich wollte Sie eines kleinen Problems sprechen. 7. Das schaffen wir bestimmt einer Stunde. 8. Können wir der Pause darüber sprechen? 9. Warum kannst du nicht mitkommen? - der Deutschprüfung morgen. 10. Emily ist eine richtige Hauskatze. Man sieht sie fast nie des Hause.

3 Es ist verboten,... 12/3 Deutschunterricht: Englisch sprechen Es ist verboten, während des Deutschunterrichts Englisch zu sprechen. die Vorlesung: schlafen die Prüfung: sprechen das Fußballspiel: Alkohol trinken die Vorstellung: rauchen die Nacht: singen die Arbeit: spazieren gehen die Ferien: arbeiten das Wochenende: laute Musik machen der Museumsbesuch: fotografieren

4 Gedichte 12/4 Ernst Jandl: der tod des todes dem tod den tod Josef Reding: denunziation früher oder später verrät der verräter des verräters dem verräter den verräter früher oder später

5 Wir wohnen... 12/5 1. Wir wohnen am Ende (die Straße). 2. Das Haus steht in der Nähe (ein Park). 3. Am Rand (die Stadt) steht ein großes Schloß. 4. Die Jugendherberge liegt am Anfang (der Hafen). 5. Der Wagen steht in der Mitte (der Parkplatz). 6. Wir haben ihn am Ende (unser Aufenthalt) kennen gelernt. 7. Wissen Sie den Preis (die Übernachtung)? 8. Die Stadt beginnt am Ende (der Strand). 9. Die Pension liegt in der Nähe (der Bahnhof). 10. Bitte bringen Sie die Koffer (die Gäste) zum Wagen. 11. Hier sehen Sie die Öffnungszeiten (die Museen).

6 Übersetzen Sie. 12/6 1. Do you know the name of a good hotel? 2. This is my brother s car. 3. Sylvia is the daughter of a very old friend. 4. This happened at the end of the vacation. 5. I forgot my aunt s birthday. 6. I don t know the price of these books. 7. Because of the rain we had to stay home. 8. He called during our dinner.

7 Was ist...? 12/7 Was ist/bedeutet die Hausnummer? Die Hausnummer ist die Nummer des Hauses. die Hausnummer = das Haus + die Nummer die Nummer des Hauses der Familienname = die Familie + n + der Name der Name der Familie die Halsschmerzen = der Hals + die Schmerzen die Lungenentzündung = die Lunge + die Entzündung das Wochenende = die Woche + das Ende das Gasthaus = der Gast + das Haus der Haushund = das Haus + der Hund die Speisekarte = die Speise + die Karte das Abendessen = der Abend + das Essen der Muttertag = die Mutter + der Tag das Familienfest = die Familie + das Fest das Heimatland = die Heimat + das Land die Landkarte = das Land + die Karte der Blutdruck = das Blut + der Druck der Unfallbericht = der Unfall + der Bericht der Krankenwagen = die Kranken + der Wagen der Tierarzt = das Tier + der Arzt die Arztpraxis = der Arzt + die Praxis

8 Familie Klinger 12/8 Name der Familie Vorname des Mannes Vorname der Frau Alter des Mannes Alter der Frau Vorname(n) der Kinder Alter der Kinder Beruf des Mannes Beruf der Frau Wohnort der Familie Klinger Hans Susanne 45 Jahre 42 Jahre Beate, Peter 12, 16 Jahre Kaufmann Journalistin Berlin Adresse der Familie Friedrich-Ebertstr. 9 Telefonnummer der Familie

9 Seien Sie höflich! 12/9 Warten Sie bitte! Würden Sie bitte warten! Helfen Sie mir bitte! Hören Sie bitte zu! Ärgern Sie sich bitte nicht! Warten Sie bitte einen Moment! Hören Sie bitte damit auf! Leihen Sie mir bitte 100 Mark! Sprechen Sie bitte mit ihr! Vergessen Sie es bitte nicht! Rufen Sie mich bitte an! Informieren Sie sich bitte darüber!

10 An deiner Stelle... 12/10 Was meinst du? Soll ich in Frankreich oder in Italien Urlaub machen? An deiner Stelle würde ich in Italien Urlaub machen. in Frankreich oder in Italien Urlaub machen? Deutsch oder Französisch lernen? Musik oder Kunst studieren? sich einen Mercedes oder BMW kaufen? das rote oder das grüne Kleid nehmen? eine Wohnung mieten oder eine Wohnung kaufen? Peter ein Buch oder eine CD schenken? sich ärgern oder sich freuen? fernsehen oder das Zimmer aufräumen? arbeiten oder ins Theater gehen?

11 Hans und Franz 12/11 Hans arbeitet den ganzen Tag. Hans: Ich arbeite den ganzen Tag. Franz: Ich würde nicht den ganzen Tag arbeiten. Ich würde auch den ganzen Tag arbeiten. Hans arbeitet den ganzen Tag. Er verdient viel Geld. Er gibt wenig davon aus. Er hat ein Sparkonto. Er kann sich viel leisten. Er hat wenig Freizeit. Er treibt keinen Sport. Er sieht abends immer fern. Er ist immer müde. Er geht selten aus. Er hat wenige Freunde. Er wohnt in einem großen Haus. Seine Miete ist sehr hoch. Er hat auch hohe Nebenkosten.

12 Ergänzen Sie die richtigen Formen von 12/12 hätte, wäre, würde. 1. Kommst du mit ins Kino? - Wenn ich Zeit, ich mitkommen. 2. Ich verstehe den Konjunktiv nicht. - du ihn mir erklären? 3. Was, wenn Sie in Deutschland leben? Das sehr schön. 4. du Lust, zum Fußballspiel zu gehen? Lust ich schon, aber kein Geld. 5. Ich brauche Ihre Hilfe. Sie morgen Vormittag Zeit für mich? Ja, morgen geht s. 6. Stell dir vor, du verheiratet und Kinder. Ich glaube, ich ein guter Vater, der sich viel um seine Kinder kümmern. 7. du gern in Europa leben? Ich glücklich, wenn ich Europa besuchen, aber ob ich da leben? 8. Stellen Sie sich vor, Sie in Österreich studieren. Das bestimmt ganz anders als hier. Ich zum Beispiel weniger Prüfungen. 9. Was ihr tun, wenn ihr im Lotto gewinnen? Wir eine Weltreise machen.

13 Was würden Sie machen, wenn...? 12/13 Besprechen Sie mit einem Partner/einer Partnerin: Was würden Sie machen, 1. wenn Sie Ihr Deutschbuch verlieren würden? 2. wenn Sie eine schlechte Note in Deutsch bekommen würden? 3. wenn Sie Ihren Wochenplan nicht mehr hätten? 4. wenn Ihre Eltern Sie morgen besuchen würden? 5. wenn Sie im Sommer keine Arbeit finden würden? 6. wenn Ihr Freund/Ihre Freundin betrunken Auto fahren wollte? 7. wenn ein Filmstar Sie auf seine/ihre Jacht einladen würde? 8. wenn Sie im Lotto viel Geld gewinnen würden?

14 Wünsche 12/14 Ich wünschte, ich wäre/könnte/würde/hätte/wüsste.. Können Sie Französisch? Nein, aber ich wünschte, ich könnte Französisch. Sind Sie Professor? Studieren Sie an der Universität von Washington? Können Sie Deutsch sprechen? Wissen Sie die Antwort? Werden Sie in Deutschland studieren? Sind Sie hier Student/in? Verstehen Sie den Konjunktiv? Schreiben Sie morgen eine Prüfung? Sind Sie morgen wieder gesund?

15 Hast du Lust spazieren zu gehen? 12/15 spazieren gehen / ein Buch lesen Hast du Lust spazieren zu gehen? Eigentlich würde ich lieber ein Buch lesen ein Glas Wein trinken / etwas essen im Restaurant essen / zu Hause bleiben zu Fuß gehen / ein Taxi nehmen frühstücken / im Bett bleiben Wolfgang anrufen / eine schreiben ans Meer fahren / in den Bergen wandern feiern / sich ausschlafen Fußball spielen / Rad fahren fernsehen / Karten spielen

16 Seien Sie höflicher! 12/16 Haben Sie einen Moment Zeit? Hätten Sie einen Moment Zeit? Warten Sie bitte hier! Würden (Könnten) Sie bitte hier warten Kommen Sie bitte mit! Haben Sie morgen abend Zeit? Kann ich ein Glas Wasser haben? Darf ich mitkommen? Haben Sie Lust, einen Spaziergang zu machen? Wann können Sie mich abholen? Können Sie mir sagen, wie spät es ist? Haben Sie etwas dagegen, wenn ich jetzt gehe? Darf ich Sie etwas fragen? Haben Sie vielleicht noch eine Karte? Setzen Sie sich bitte! Können Sie mir Bescheid sagen? Wann muss ich das Geld zurückgeben?

17 Warum möchte Esteban in der Schweiz leben? 12/17 Ergänzen Sie logisch. damit, um zu, weil Ich möchte in der Schweiz leben, ich in meiner Heimat keine Arbeit finden kann. mir mehr leisten können. meine Frau sich schönere Kleider kaufen kann. meine Kinder eine bessere Erziehung bekommen. mein Onkel hier lebt. mir ein Auto kaufen können. meine Kinder in einer anderen Kultur aufwachsen. meine Frau Deutsch spricht. meinen Eltern Geld schicken können. es ein schönes Land ist.

18 Warum lernst du Deutsch? 12/18 Um deutsche Lieder zu singen. Ich möchte... deutsche Lieder singen. mit meinen deutschen Verwandten sprechen. in Wien studieren. Nietzsche im Original lesen. Musikgeschichte studieren. deutsche Kochrezepte lesen können. in Europa arbeiten. eine deutsche Freundin/einen deutschen Freund finden. in Deutschland arbeiten. Englisch besser verstehen. die Pflichtsprache lernen. deutsche Literatur lesen. meine Karrierechancen verbessern. deutsche Filme verstehen können. eine andere Kultur kennen lernen. eine interessante Arbeit finden.

19 Familie Müller 12/19 Familie Müller ist im Wohnzimmer. Herr Müller liegt Sofa und schläft. Peter sitzt Sessel und liest. Sofa und Sessel steht ein Tisch. Tisch steht eine Lampe. Lampe hängt ein Bild Wand. Gisela ist Mitte des Wohnzimmers und spielt. Dagobert, der Hund, liegt grünen Teppich und schläft auch. Wolfgang sitzt Fernseher und schaut sich Sesamstraße an. Links Fenster steht ein Regal. Regal stehen Bücher, Regal stehen ein Foto und eine Vase. Vase stehen Blumen. Frau Müller steht Küchentür und telefoniert. Unterm Arm hat sie eine Schüssel mit Kuchenteig.

20 Ergänzen Sie. 12/20 Ergänzen Sie die richtigen Possessiv-Artikel. 1. Claudia versteht sich nicht gut mit ihrem Bruder, mit Schwester versteht sie sich besser. 2. Geht ihr wieder zu Freunden? 3. Christina ist Studentin. In Freizeit spielt sie Fußball. 4. Er wohnt noch bei Mutter. 5. Was soll ich tun? Ich kann Pass nicht finden. 6. Am Sonntag geht Claudia zu Großmutter zum Essen. 7. Fährst du mit Eltern oder mit Freund in Urlaub? 8. Was macht ihr am Wochenende? Da besuchen wir Großeltern. 9. Guten Tag, Frau Schiller. Wie geht's denn Mann? 10. Karl lässt sich Zeit mit Ausbildung. 11. Peter, wann kommt denn Mutter nach Hause? 12. Ich schreibe Freundin jeden Tag eine Ich möchte gern Familie kennen lernen. Schickst du mir ein Foto? 14. Was macht ihr mit alten Auto?

21 Hannes hat eine neue Wohnung. 12/21 Wohin stellt er die Möbel? in an auf über unter neben zwischen + Akk. 1. Er hängt die Fotos von seinem letzten Urlaub Wand. 2. Die Lampe hängt er Tisch. 3. Den Computer stellt er, den Papierkorb Schreibtisch. 4. Den Tisch bringt er Küche. 5. Den Sessel stellt er Fenster und Sofa. 6. Die Zeitungen legt er Regal. 7. Und den Teppich legt er Mitte des Zimmers. 8. Die Palme stellt er Fernseher. 9. Die Lautsprecher stellt er rechts und links Couch. 10. Den Wein bringt er Keller. 11. Die Hemden hängt er Schrank. 12. Die Gabeln, Messer und Löffel legt er Schublade.

22 Arbeitslos 12/22 Frau Jürgensen lebt und arbeitet in Leipzig. Aber sie wird bald arbeitslos, denn ihre Firma zieht nach Berlin. könnte wäre würde hätte müsste Ich gar nicht nach Berlin ziehen, denn meine Familie ist hier. Wenn ich allein oder ledig das was anderes. Aber so, man muss Glück haben, den richtigen Beruf haben. Wenn ich Programmiererin, das einfacher. Aber das kann ich nicht. Das ich lernen. Meine Freundin sagt: Wenn du ein Mann, alles einfacher, das viel schneller gehen mit einer Stelle. Aber was dann? Ich vielleicht Bauarbeiter oder im Bergbau (mining) arbeiten und ich vielleicht eine unangenehme Arbeit machen. Aber ich nicht jeden Tag zum Arbeitsamt gehen und ich Geld verdienen und in den Urlaub fahren. Oder ich einer der Chefs, die sind sowieso meistens männlich. Wenn ich jünger, ich irgendeinen Job. Die Männer haben es besser? Keine Chance! Wenn ich ein Mann, es auch nicht anders.

23 Interview 12/23 Ergänzen Sie die Formen im Konjunktiv. Frau Jürgensen, wir Ihnen einige Fragen stellen? Ihr Betrieb zieht nach Berlin, warum gehen Sie nicht mit? Das ich gern, aber ich habe hier meine Familie. ich Sie etwas Persönliches fragen? Wenn Sie einen Wunsch frei, was Sie sich wünschen? Also, ich gern jünger. Dann ich leichter eine Arbeit finden. Welche Arbeit Sie denn gern machen? Ich gern Programmiererin. Aber da ich noch sehr viel lernen. Sie sich auch etwas anderes vorstellen? Ja, auch im Marketing ich gern arbeiten. Frau Jürgensen, wir uns freuen, wenn Sie bald wieder eine Arbeit finden. Viel Glück! dürfen werden dürfen haben werden sein können werden sein müssen können werden werden

24 Ergänzen Sie die Pronomen. 12/24 1. Dort sind die Fahrkarten. Holst du bitte? 2. Sag mal, Peter, gehört das Fahrrad vor der Tür? 3. Der Film ist wirklich sehr gut. Ich sehe heute zum dritten Mal. 4. Kinder, die Blumen sind sehr schön. Ich danke. 5. Was macht Klaus? Wie geht es? 6. Kommt Wolfgang mit? Ich habe gefragt, aber er antwortet nicht. 7. Hast du Sabine das Buch gegeben? Ja, und es gefällt ganz gut. 8. Frau Färber, wie geht es? Sind Sie wieder gesund? 9. Papa, brauchst du noch oder können wir jetzt spielen? 10. Monika, mein Computer ist kaputt. - Ich kann morgen früh reparieren. 11. Wir haben erzählt, aber ihr habt zugehört. 12. Tut es Susanne Leid? Ja, es tut Leid. 13. Ich glaube, deine Kinder mögen meinen Kuchen nicht. Doch, doch, der schmeckt. 14. Weiß Herbert Bescheid? Ja, ich habe Bescheid gesagt. Ich habe gestern Abend angerufen. 15. Liebe StudentInnen: Ich hoffe, Deutsch lernen macht Spaß.

25 Carina ist nicht zufrieden. 12/25 Geben Sie ihr einen Rat. Sie ist immer sehr nervös. (weniger arbeiten) Es wäre gut, wenn sie weniger arbeiten würde. Sie ist zu dick. (weniger essen) Sie ist immer erkältet. (wärmere Kleidung tragen) Sie kommt immer zu spat zur Arbeit. (früher aufstehen) Ihr Auto ist oft kaputt. (sich ein neues Auto kaufen) Ihre Miete ist zu hoch. (sich eine andere Wohnung suchen) Sie ist unsportlich. (jeden Tag eine halbe Stunde laufen) Ihre Arbeit ist so langweilig. (sich eine andere Stelle suchen) Sie hat so wenig Freunde. (netter sein)

26 Familie, Ehe, Partnerschaft 1 12/26 1A Die gute alte Zeit: der Herr im Haus 1B Eine Rolle des modernen Mannes 2A Kinder und Haushalt: eine mögliche Rolle der modernen Frau 2B Das Leben vieler Frauen: Erfolg im Beruf

27 Familie, Ehe, Partnerschaft 2 12/27 3A Verliebt, verlobt, verheiratet 3B Er kümmert sich um die Kinder und sie kümmert sich um das Geld.

28 Multikulturelle Gesellschaft 12/28

29 Das liebe Geld 1 12/29 Ich möchte gern ein Konto eröffnen. Ein Spar- oder ein Girokonto? Für diesen Geldautomaten braucht man eine Euroscheckkarte. Wenn man Geld auf einem Sparkonto hat, bekommt man Zinsen. Wenn man Schulden hat, muss man Zinsen zahlen.

30 Das liebe Geld 2 12/30 Wenn man Geld überweisen möchte, kann man das auch per Internet tun. Der Börsenkrach vom September 2001 war einer der schlimmsten in der Geschichte.

31 Dialog: Auf der Bank 12/31 Peter: Bankangestellte: Peter: Bankangestellte: Peter: Bankangestellte: Peter: Bankangestellte: Peter: Bankangestellte: Peter: Bankangestellte: Peter: Bankangestellte: Peter: Bankangestellte: Guten Tag, ich möchte ein Konto eröffnen. Ein Spar- oder ein Girokonto? Ein Girokonto. Würden Sie dann bitte dieses Formular ausfüllen? Bekomme ich bei dem Konto auch eine EC- Karte? Die müssen Sie extra beantragen, aber das ist kein Problem, wenn regelmäßig auf Ihr Konto eingezahlt wird. Ich bekomme ein Stipendium. Das soll auf dieses Konto überwiesen werden. Gut. Die EC-Karte und Ihre Geheimzahl bekommen Sie mit der Post. Bekomme ich auf mein Guthaben auch Zinsen? Nein, Zinsen gibt es nur auf Sparkonten. Habe ich bei dem Girokonto einen Überziehungskredit? Ja, die Höhe richtet sich nach Ihrem Einkommen. Kann ich meine Überweisungen auch übers Internet ausführen? Natürlich. Meine Kollegin, Frau Schröder, hilft Ihnen da weiter. Vielen Dank. Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.

32 OH Kapitel Die Schlüssel gehören einem Kollegen 2. Ergänzen Sie die richtige Präposition 3. Es ist verboten, während 4. Gedichte 5. Wir wohnen am Ende der Straße. 6. Übersetzen Sie 7. Was ist/bedeutet? 8. Familie Klinger 9. Seien Sie höflich. 10. An deiner Stelle 11. Hans und Franz 12. Ergänzen Sie die richtigen Formen von 13. Was würden Sie machen, wenn 14. Ich wünschte, ich 15. Hast du Lust spazieren zu gehen? 16. Seien Sie höflicher 17. Warum möchte Esteban in der Schweiz leben? 18. Warum lernst du Deutsch? 19. Familie Müller: Präpositionen 20. Possessivartikel 21. Präpositionen: wohin? 22. Arbeitslos: Konjunktiv 23. Konjunktiv: Interview 24. Pronomen 25. Carina ist nicht zufrieden: Konjunktiv 26. KB 406 A 27. KB 406 B 28. KB KB 417 A 30. KB 417 B 31. KB 418: Dialog

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