Akademisches Auslandsamt

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1 Schellingstrasse 24 D Stuttgart T +49 (0) F +49 (0) Dr. Michael Geiger, Leiter Die überdurchschnittliche Quote von Absolventinnen und Absolventen mit Auslandserfahrung, eine ständig wachsende Zahl von Gaststudierenden, der intensive internationale Lehrendenaustausch und die Einrichtung von Double-Degree Programmen belegen die Kontinuität der internationalen Aktivitäten der HFT Stuttgart. Mobilität der Studierenden HFT- Studierende ins Ausland (Studium, Praktikum, Thesis, Kurzprogramm) Die Mobilitäten haben sich auf hohem Niveau stabilisiert, gegenüber dem Vorjahr ist ein Rückgang von lediglich sechs Prozent zu verzeichnen. Aufenthaltsarten 42 Prozent unserer Outgoings entschieden sich für ein Auslandsstudium; fast alle an einer Partneruniversität. Ein Drittel absolvierte ein vierwöchiges Kurzprogramm, ein Fünftel führte ein Betreutes Praktisches Studienprojekt im Ausland durch, fünf Prozent wählten die Möglichkeit, eine Thesis im Ausland zu schreiben. Der leichte Rückgang der Mobilitäten ist vor allem auf eine sinkende Nachfrage für das einsemestrige Auslandsstudium, in geringerem Umfang aber auch für Auslandspraktika zurückzuführen. Das gilt jedoch nicht für die vierwöchigen Kurzprogramme. Die studiengangsbezogene Analyse der Mobilitäten lässt einen signifikanten Rückgang von Auslandsaufenthalten bei den Studierenden der Studiengänge Architektur und Bauingenieurwesen sowie einen Schwund im ERASMUS-Raum erkennen. Eine Umfrage unter Studierenden ergab, dass viele ihr Studium ohne Zeitverlust beenden bzw. ein Betreutes Praktisches Studienprojekt im Inland absolvieren wollen, um von den derzeit guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt profitieren zu können. 167 / Rechenschaftsbericht 2014

2 Studiengangsbezogene Mobilität Gemessen an der Zahl der Studierenden sind die mobilsten Studierenden in den Studiengängen BWL und General Management zu finden. Die Mobilitäten in den neuen Studiengängen Wirtschaftspsychologie und Wirtschaftsingenieurwesen lassen starke Zuwächse erkennen. Finanzierung 78 Prozent der mobilen Studierenden vermittelte das Akademische Auslandsamt ein Stipendium. Aus Mitteln der Baden-Württemberg-Stiftung bekamen die besten, also vier Studierende, ein Stipendium. 48 Studierende profitierten von einer finanziellen Zuwendung der beiden MWK-Budgets, 34 erhielten einen Reisekostenzuschuss aus dem Programm PROMOS des DAAD, 57 Auslandsmobilitäten wurden mit Mitteln des ERASMUS-Programms finanziert, 31 Studierende wurden mit Mitteln der Knödler-Decker-Stiftung gefördert. Destinationen 42 Prozent aller mobilen Studierenden bevorzugten den ERASMUS-Raum (EU/Türkei/Schweiz ) mit ihren Finanzierungsprogrammen, der Anerkennung des ECTS-Systems und den guten Möglichkeiten des Reisens. Der Ferne Osten wurde von 27 Prozent der Studierenden gewählt, nach Nordamerika orientierten sich nur sechs Prozent. Auslandsquote der Absolventinnen und Absolventen Im WS 2013/14 konnten 21,1 Prozent und im SS ,3 Prozent der Absolventinnen und Absolventen eine mindestens vierwöchige studienbezogene Auslandserfahrung vorweisen. HFT-Studierende sind hinsichtlich ihrer studienbezogenen, internationalen Mobilitäten deutlich aktiver als ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen anderer ingenieurwissenschaftlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Austauschbilanz In der Summe ist die Austauschbilanz von Outgoing-Mobilitäten zu den Partnerhochschulen (169) und Incoming Mobilitäten (172) ausgeglichen. Ausländische Studierende an der HFT Im SS 2014 waren 680 ausländische Studierender eingeschrieben, unter ihnen waren 388 Bildungsinländer und 292 Bildungsausländer. Im WS 2014/15 sind 675 ausländische Studierende immatrikuliert, unter ihnen sind 376 Bildungsinländer und 299 -ausländer. Im Jahr 2014 studierten von den Partneruniversitäten 149 Austauschstudierende (einschließlich IMIAD) an der HFT Stuttgart. An den beiden Summer Schools nahmen 22 Studierende der Universitäten Kursk/Russland und Tatung-University teil. Soziale Integration Das Akademische Auslandsamt unternimmt im Sinne einer gelebten Willkommenskultur sehr viel, um den ausländischen Studierenden die soziale Integration zu erleichtern. Für alle sozialen Angelegenheiten steht das International Student Office an fünf Wochentagen zur Verfügung. Wichtigste Partner sind das Ausländeramt der Stadt Stuttgart, die Krankenversicherungen und das Studentenwerk Stuttgart. Unser Netz von engagierten Betreuungsstudierenden umfasste 2014 fast 200 Buddies, die nach einem vorgegebenen Aufgabenplan die soziale Integration initiieren und ohne die so eine intensive Integration nicht möglich wäre. Das Programm beginnt lange bevor die ausländischen Studierenden in Stuttgart ankommen, indem die Buddies per Kontakt mit ihren ausländischen Kommilitoninnen und Kommilitonen aufnehmen, um die Abholung vom Flughafen anzukündigen. Nach der Begleitung zum Wohnheim folgen Behördengänge, eine Campus-Tour, Hilfe bei der Kontoeröffnung etc. Dank der sehr effektiven Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk Stuttgart und dem Kolping-Werk konnte allen zimmersuchenden Austauschstudierenden und den Studierenden der internationalen Master-Studiengänge ein Wohnheimzimmer vermittelt werden. Das Akademische Auslandsamt widmete sich intensiv der Pflege der Willkommenskultur. Der offizielle Begrüßungstag ist frei von Formalitäten und enthält eine Einladung in ein schwäbisches Gasthaus. Geführte Stadtrundgänge in Stuttgart, gemeinsame Wanderungen und Sportprogramme, zahlreiche Exkursionen bis an den Bodensee und Kulturprogramme in Stuttgart stehen ausländischen und deutschen Studierenden offen. Im Rahmen des Internationalen Cafés am Donnerstagabend treffen sich ausländische und deutsche Studierende regelmäßig zum geselligen Austausch. Fachliche Integration Die fachliche Integration wird in Zusammenarbeit mit den Studiengängen vorbereitet. Der Studiengang Architektur führt im Rahmen einer einwöchige Orientierung eine intensive fachliche Beratung durch, in anderen Studiengängen erfolgt dies mittels Studienberatung durch zum Beispiel Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren. In den drei internationalen Master-Studiengängen waren 62 Studierende immatrikuliert. 168 / Rechenschaftsbericht 2014

3 Sprachliche Integration Im Sprachenverbund VESPA wurden an der HFT Stuttgart in Deutsch als Fremdsprache sechs niveaudifferenzierte Intensivkurse vor Beginn des Semesters angeboten sowie acht semesterbegleitende Kurse à zwei SWS. Interkulturelle Vorbereitung Einen Kurs interkulturelle Kommunikation mit zwei SWS und einen Kurs Deutschlandkunde mit zwei SWS für alle internationalen Studierenden bieten wir im WS 2014/15 an. Im Rahmen des DAAD-Programms Begleitseminare zur Krisenprävention haben wir Euro eingeworben und für die Studierenden der Master-Studiengänge Software Technology und Photogrammetry and Geoinformatics zwei Wochenendseminare zum Thema Interkulturelle Kompetenz an der Ev. Akademie in Bad Boll organisiert. Integration durch landeskundliche Programme Diese Programme dienen dem gegenseitigen Kennenlernen von ausländischen und deutschen Studierenden. Die 14 Tagesexkursionen in attraktive Städte in Süddeutschland stießen bei unseren internationalen Studierenden auf großes Interesse. Auch für die kulturellen Veranstaltungen, wie Opern- und Konzertbesuche, Besichtigungen von Museen und Filmvorführungen, fanden sich viele Teilnehmer. Vorbereitung auf den deutschen Arbeitsmarkt Zwei Gastvorträge über Perspektiven für ausländische Absolventinnen und Absolventen und sieben Einzelberatungsnachmittage für Studierende wurden in Kooperation mit der Agentur für Arbeit an der HFT Stuttgart organisiert. Verwaltungstechnische Aufgaben Die administrativen Arbeiten für eine so große Gruppe sind beachtlich: Studienbescheinigungen, Bearbeitung der Learning Agreements, Kursregistrierungen, Ausstellung von Zeugnissen (Transcripts of Records), Anlegen von Akten sowie einer Datenbank für internationale Studierende, Abwicklung der ERASMUS-Formalitäten, Bearbeitung und Vergabe von Mietzuschüssen sowie die Abwicklung von Stipendien, Beantragung und Verwaltung von Drittmitteln, Betreuung und Anleitung von studentischen Hilfskräften/Betreuungsstudierenden, Erstellen von Willkommensmappen, Aushänge und regelmäßigen Info-Mails, Übersetzungen und Vorlagen, Aktualisierung der HFT-Homepage und Downloads, allgemeine Informationsvermittlung zu Studium, Visa, Krankenversicherung, Transport sowie Sozialberatung und Krisenintervention, (z. B. bei medizinischen Notfällen, Übergriffen, nicht bezahlten Rechnungen) etc. Aktivitäten im ERASMUS-Programm Das Akademische Auslandsamt hat unter großem administrativen Aufwand die offizielle Aufnahme in die neue Programmgeneration ERASMUS-Plus geschafft und für das Hochschuljahr 2014/15 in Leitaktion 1 die Summe von Euro, davon Euro für Studienmobilität Studium erfolgreich eingeworben. Für Maßnahmen in Leitaktion 2 sind Anträge der Studiengänge Stadtplanung und International Project Managment für das kommende Jahr in Vorbereitung. 44 Studierende nahmen an der Mobilität Studium (SMS) teil, 13 an Mobilität Praktikum (SMP). Trotz der erheblich gestiegenen Stipendienhöhen im neuen ERASMUS-Programm ist im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang im Bereich SMS von 21 Prozent zu verzeichnen. Im Gegenzug studierten an der HFT Stuttgart ERASMUS-Studierende der Partneruniversitäten. Am Programm Staff Training haben acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilgenommen, am Programm Teaching Staff Exchange sechs Professoren. Dem Aufruf von BW-i folgend wurde die EAIE-Konferenz in Prag im September 2014 vom Leiter des Akademischen Auslandsamts besucht. Dabei gab es ausreichend Gelegenheit, sich intensiv mit den Kolleginnen und Kollegen vieler Partnerhochschulen auszutauschen und die Fortsetzung der Partnerschaften in der neuen ERASMUS-Generation zu bekräftigen. Barbara Kreis besuchte zwei Fortbildungen des DAAD in Bad Godesberg zum Themenbereich ERASMUS-PLUS. Antrag bei BWS-PLUS erfolgreich Unser Antrag beim Sonderprogramm BWS-PLUS der BW-Stiftung wurde bewilligt. Mit dem mit Euro geförderten Projekt Designing Public Space kulturell ästhetische Gestaltung des öffentlichen Raums engagieren sich die Studiengänge Architektur und Stadtplanung für eine Intensivierung der Partnerschaft mit der Partneruniversität Chinese University in Hong Kong (CUHK). Mit Hilfe von drei Workshops in den Jahren 2015 bis 2017 soll die seit 2008 zwischen den Studiengängen Architektur vertraglich bestehende Kooperation mit CUHK vertieft und um Aspekte des Städtebaus und der Stadtgestaltung erweitert werden. Als Ergebnis der Workshops werden folgende Verstetigungen der Hochschul-Partnerschaft angestrebt: - Regelmäßiger Studierenden- und Lehrendenaustausch in den Studienschwerpunkten Architektur und Städtebau; 169 / Rechenschaftsbericht 2014

4 - Aufbau eines thematischen Rahmens für den Austausch, in dem die Austauschstudierenden curricular studieren können; - Gemeinsame Betreuung von Studienprojekten und Master-Thesen in diesem Kontext; - Aufbau von gemeinsamen Promotionsvorhaben auf Basis der Master-Thesen; - Zulassung von Absolventinnen und Absolventen des Master-Programms in das PhD-Programm; - Enge Kooperation mit den Stadtplanungsämtern und Planungsbüros in den beiden Städten; - Verankerung im Curriculum. Die Workshops werden interdisziplinär für Studierende aus den Master-Studiengängen Architektur und Stadtplanung der jeweiligen Hochschulen angeboten, die Betreuung erfolgt durch Professorinnen und Professoren aus der Gestaltungslehre und dem Städtebau. Die Studierenden bekommen ihre Leistungen im jeweiligen Studienprogramm anerkannt. Intensivierung der Partnerschaft mit Kyoto Institute of Technology Die mit einer hohen finanziellen Zuwendung verbundene Auszeichnung unserer Partnerhochschule KIT als beste technikorientierte Hochschule für Architektur Japans durch das japanische Wissenschaftsministerium kam 2014 auch der HFT Stuttgart zugute. Das KIT entschied sich, dieses Budget in die Internationalisierung zu investieren und lud im November 2014 sieben Professoren der Studiengänge Architektur, Stadtplanung, KlimaEngineering, Innenarchitektur sowie zwölf Studierende der HFT Stuttgart zu einem Workshop nach Kyoto ein. Die Professoren Petersen, Grillitsch, Weigel, Bleicher, Dr.-Ing. Cremers, Dr.-Ing. Kurth und Dickmann konzentrierten sich abwechselnd in einem vierwöchigen, binationalen Workshop auf Fragen der energieeffizienten Erhaltung, der Rekonstruktion, der Transformation und des Neubaus von Hofhäusern. Im Workshop sollte das Viertel Machiya mit seinen jetzigen Strukturen analysiert werden, um daraus Typologien abzuleiten. Für die Hofhäuser konnten folgende vier Strategien exemplarisch bearbeitet werden: 1. Erhaltung: behutsame Erneuerung, Gestaltungsschutz bzw. teilweise Rekonstruktion und Umnutzung; 2. Rekonstruktion mit neuem Innenleben; 3. Transformation: Umbau der Straßenfassade, Nachverdichtung im Hof, neue Materialien, neue Nutzungen. 4. Neubau: Neubau eines Geschossbaus, Gestaltungsprinzipien. Der energieeffiziente, technikorientierte Ansatz der HFT Stuttgart und der im Workshop geleistete Wissenstransfer wurde von unseren Partnern in Japan besonders gewürdigt. Intensivkurs an der polnischen Partneruniversität Politechika Opolska Mit ERASMUS-Mitteln und auf Einladung der Partnerhochschule in Opole wurde der einwöchige deutsch-polnische Workshop im November 2014 finanziert, an dem 23 Studierende des Master-Studiengangs Konstruktiver Ingenieurbau unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Roland Fink teilnahmen. Die deutsche Gruppe und ebenso viele polnische Studierende unter der Leitung von Dr. Josef Gigiel konzentrierten sich eine Woche auf das Thema Bauen im Bestand. Das Programm enthielt auch interessante Exkursionen in die Umgebung und nach Breslau. Das gemeinsame Lernen geschah im Geiste von guter Partnerschaft und Freundschaft. Dank Überaus dankbar sind wir für die Unterstützung mit Stipendien, Kulturprogrammen, offiziellen Einladungen, mit der die Baden-Württemberg-Stiftung die besten Studierenden der HFT Stuttgart sowie ausgewählte Studierenden unserer wichtigsten Partneruniversitäten ausgezeichnet hat. Ebenso sei dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst für das Budget Pauschale Mittel für Internationalisierung gedankt. Wir haben es in Form von Stipendien einer möglichst großen Anzahl von Studierenden zukommen lassen. Das Budget ermöglichte mit seiner flexiblen Einsetzbarkeit eine willkommene Steigerung unserer studentischen Mobilität. Nicht zuletzt gilt unser Dank dem DAAD, der auch in diesem Jahr mit substanziellen Zuwendungen der laufenden Programme Double Degree, Bachelor-Plus, Interkulturelle Seminare, Stibet, PROMOS und ERASMUS unsere internationalen Aktivitäten nachhaltig unterstützt hat. An dieser Stelle sei auch der Knödler-Decker-Stiftung und insbesondere dem großen Engagement ihres Vorsitzenden Ulrich Scholtz für das umfangreiche Budget herzlicher Dank ausgedrückt. 170 / Rechenschaftsbericht 2014

5 Nicht zuletzt sei auch den drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Akademischen Auslandsamts, Barbara Kreis, Uwe Müller und Susanne Widmann-Klein, herzlich für ihr hervorragendes Engagement gedankt. 171 / Rechenschaftsbericht 2014

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