Regionalisierung in Europa

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1 Regionalisierung in Europa Band 7 Herausgegeben von U. Bullmann, D. Eißel, A. Grasse, Gießen, Deutschland

2 Die Anforderungen an gesellschaftliche Modernisierung sind komplexer geworden. Weitreichende Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Kultur sind die Folge. Hierzu gehört die Entstehung des europäischen Mehrebenensystems, in dem insbesondere die Regionen und Kommunen erweiterte Kompetenzen entwickeln müssen. In vergleichender Absicht versammelt die Publikationsreihe REGIONALI- SIERUNG in EUROPA Studien, die diesen Prozess analysieren und nach der Problemlösungsfähigkeit subnationaler Politik fragen.

3 Stefan Ewert Region Building im Ostseeraum Zur Rolle der Hochschulen im Prozess der Regionalisierung im Nordosten der Europäischen Union

4 Stefan Ewert Weitenhagen, Deutschland Voestalpine Linz, Österreich Langenhagen, Deutschland Bernhard Schmidt Dissertation Universität Greifswald, 2010 ISBN DOI / ISBN (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Springer VS Springer Fachmedien Wiesbaden 2012 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer VS ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media

5 Vorwort Die vorliegende Schrift ist eine leicht gekürzte Fassung meiner Dissertation, die im Juni 2010 von der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald angenommen wurde. Die Arbeit entstand aus meiner Forschung am DFG-Graduiertenkolleg Kontaktzone Mare Balticum: Fremdheit und Integration im Ostseeraum und aus meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Greifswald heraus. Die freundliche, anregende und produktive Atmosphäre im Kolleg und am Institut waren allzeit die Grundlage der Fortschritte meiner Arbeit. Insbesondere danke ich den Betreuern der Arbeit, Hubertus Buchstein und Susanne Pickel, für ihre stets hilfreichen Ideen, Vorschläge und Kommentare. Ohne die vielen anregenden Gespräche sei es im kleinen Kreis, sei es in den Colloquien zur politischen Theorie und zur vergleichenden Politikwissenschaft in Greifswald und Duisburg wäre die Dissertation nicht zustande gekommen. Mein Dank gilt ebenso Katharina Beier, Philipp Harfst, Michael Hein, Detlef Jahn, Christoph Oberst und Reinhard Wolf, die zu verschiedenen Zeitpunkten der Arbeit stets hilfreiche und oft zentrale Denkanstöße gaben. Beruhigend wirkten die vielen Ideen und Vorschläge, mit denen mir Steffi Krohn bei der Formatierung der Arbeit sehr half. Dieter Eißel, Udo Bullmann und Alexander Grasse danke ich für die Möglichkeit, meine Arbeit in der Reihe Regionalisierung in Europa zu veröffentlichen. Stefanie Loyal vom Springer VS Verlag gilt mein Dank für das Lektorat. Schließlich danke ich meinen Eltern und meiner Familie für die Unterstützung und den Rückhalt, den sie mir jederzeit gaben. Greifswald, im Juni 2012 Stefan Ewert

6 Inhalt Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen Zur Bestimmung der regionalen Vernetzung benutzte Symbole und statistische Maße Einleitung Kontext und Fragestellung Zentrale Begriffe der Arbeit: Region, Regionalisierung und regionale Hochschulvernetzung Aufbau und Gliederung der Arbeit Hochschulkooperationen im Ostseeraum: Ziele und Begründungen Theoretischer Hintergrund der Ostseeraumforschung Der konstruktivistische region-building-ansatz Die materielle Basis konstruktivistischer Überlegungen Bildung, Bildungspolitik und Hochschulkooperationen als Säule des region building Zusammenfassung und Zwischenfazit Bildung und Hochschulen als Handlungsfeld der regionalen politischen Organisationen Der Ostseerat Das Politikfeld Bildung: regionale Rhetorik und politische Programme des CBSS Politikfeld Bildung als Aktionsfeld weiterer regionaler Organisationen Zusammenfassung und Zwischenfazit... 72

7 8 Inhalt 2.3 Forschungsdesiderat und Hypothesen Methodisches Vorgehen der Arbeit Fallauswahl Bestimmung des akademischen Kooperationsrahmens: Index der Ostseeraumvernetzung Konzeptualisierung des Index: Kernprozesse und Elemente der Internationalisierung Operationalisierung und Messung Zeitpunkte der Datenerhebung Indexaggregation Bivariate Überprüfung der Rahmenbedingungen Ergänzende qualitative Interpretation Begründung Vorgehen Verwendung Die Hochschulsysteme der untersuchten Länder Estland Phasen der Entwicklung seit Quantitative Entwicklung Studienstruktur und gesetzliche Grundlagen Staatliche Finanzierung der Hochschulen/Studienplätze Integration der russischsprachigen Minderheit Internationalisierung des estnischen Hochschulsystems Zusammenfassung und Ausblick Estland Lettland Phasen der Entwicklung seit Quantitative Entwicklung Struktur und gesetzliche Grundlagen Finanzierung der Hochschulen/Studienplätze Die russischsprachige Minderheit im lettischen Hochschulsystem Internationalisierung der lettischen Hochschulen Zusammenfassung und Ausblick Litauen

8 Inhalt Phasen der Entwicklung seit Quantitative Entwicklung Struktur und gesetzliche Grundlagen Finanzierung der Studienplätze: Studiengebührensystem Die russischsprachige Minderheit im litauischen Hochschulsystem Internationalisierung der litauischen Hochschulen Zusammenfassung und Ausblick Mecklenburg-Vorpommern Phasen der Entwicklung (seit 1990) Quantitative Entwicklung Struktur und gesetzliche Grundlagen Finanzierung der Hochschulen Internationalisierung der Hochschulen Mecklenburg- Vorpommerns Zusammenfassung und Ausblick Mecklenburg- Vorpommern Zusammenfassung Empirische Erfassung der hochschulischen Vernetzung im Ostseeraum Vier Leuchtturm-Projekte Baltic University Programme Stockholm School of Economics Riga NORDPLUS Neighbour und NORDPLUS Higher Education EuroFaculty Zusammenfassung Ostseeraumvernetzung der Hochschulen Mecklenburg- Vorpommerns und der baltischen Staaten Empirische Länderanalyse Zusammenfassung Analyse der einzelnen Hochschulen Auswahl der untersuchten Hochschulen Überblick Dimensionen

9 10 Inhalt 5.4 Erfassung der Ostseeraumvernetzung über den Index Skalenanalyse des Index Stärke der Ostseeraumvernetzung der untersuchten Hochschulen Gründe für Stärke der Ostseeraumvernetzung Zusammenfassung und Interpretation der Ergebnisse Der Hochschulraum Ostsee Rahmenbedingungen der regionalen Vernetzung der Hochschulen Der bildungspolitische Einfluss der regionalen politischen Institutionen Der Einfluss internationaler Organisationen auf die Bildungspolitik CBSS, BSPC und NCM als bildungspolitische Akteure im Ostseeraum Externe Ursachen für den geringen Einfluss Handlungsoptionen für den Ostseerat Fazit und Ausblick: Netzwerke als zentrale Akteure der regionalen Zusammenarbeit Zentrale Ergebnisse der Untersuchung der Hochschulvernetzung Die hochschulische Vernetzung und die regionalen politischen Projekte Die Ostseestrategie der Europäischen Union Konsequenzen für die regionalen politischen Organisationen Implikationen für den region-building-ansatz Der Index zur regionalen Vernetzung von Hochschulen Literaturverzeichnis Anhänge Übersicht Indikatoren/Index der untersuchten Hochschulen Hochschulkooperationen im BSR INTERREG III B Interviewpartner und besuchte Hochschulen Interviewpartner Gespräche an Hochschulen zu Datenerfassungszwecken

10 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Theoretischer Ansatz des region building Abbildung 2: Kernprozesse der Internationalisierung der Hochschulen Abbildung 3: Typologie der Steuerung von Hochschulsystemen Abbildung 4: Studierendenzahlen in Estland Abbildung 5: Struktur des Hochschulstudiums in Estland Abbildung 6: Eingeschriebene Studierende in Estland nach Modus der Finanzierung Abbildung 7: Studierendenzahlen in Lettland Abbildung 8: Struktur des lettischen Hochschulbildungssystems Abbildung 9: Eingeschriebene Studierende in Lettland nach Modus der Finanzierung Abbildung 10: Entwicklung der Studierendenzahlen in Litauen, 1995 bis Abbildung 11: Struktur des litauischen Hochschulbildungssystems Abbildung 12: Eingeschriebene Studierende in Litauen nach Modus der Finanzierung Abbildung 13: Entwicklung der Studierendenzahlen in MV, Abbildung 14: Struktur des Hochschulstudiums in MV Abbildung 15: Die Entwicklung des Relevanzmaßes im ERASMUS-Studierendenaustausch zwischen den nordischen und baltischen Staaten 2002/2003 bis 2006/ Abbildung 16: Die Entwicklung des Relevanzmaßes im ERASMUS-Dozentenaustausch zwischen den nordischen und baltischen Staaten 2002/2003 bis 2006/ Abbildung 17: Die Entwicklung des Relevanzmaßes im ERASMUS-Studierendenaustausch zwischen den nordischen und baltischen Staaten sowie Deutschland und Polen 2002/2003 bis 2006/

11 12 Abbildungsverzeichnis Abbildung 18: Abbildung 19: Abbildung 20: Abbildung 21: Abbildung 22: Die Entwicklung des Relevanzmaßes im ERASMUS-Dozentenaustausch zwischen den nordischen und baltischen Staaten sowie Deutschland und Polen 2002/2003 bis 2006/ Korrelationsmatrix der einzelnen Dimensionen des Index zur Ostseeraumvernetzung Boxplot: Verteilung der ORV-Werte für die untersuchten Hochschulen Streudiagramm Ostseeraumvernetzung Anzahl der Studierenden Streudiagramm Internationalisierung- Ostseeraumvernetzung (

12 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Tabelle 2: Tabelle 3: Tabelle 4: Tabelle 5: Tabelle 6: Tabelle 7: Tabelle 8: Tabelle 9: Tabelle 10: Tabelle 11: Tabelle 12: Tabelle 13: Tabelle 14: Vier-Felder-Matrix des Nutzens einer starken Hochschulvernetzung im Ostseeraum Anzahl der estnischen Hochschulinstitutionen nach Typ, Anzahl der lettischen Hochschulinstitutionen nach Typ, Anzahl litauischer Hochschulinstitutionen nach Typ, Anzahl der Hochschulinstitutionen in MV nach Typ Teilnahme von Hochschulen des Ostseeraumes an ERASMUS-MUNDUS Aktion 1 Projekten, (Jahr: Startjahr des Projektes) Übersicht Angebot Joint-Degree-/Double-Degree- Programme, Wintersemester 2008/ Zusammenarbeit der Hochschulen Estlands, Lettlands, Litauens und Mecklenburg-Vorpommerns in Joint- Degree-/Double-Degree-Projekten mit Hochschulen aus dem Ostseeraum Angebot Fremdsprachen des Ostseeraumes, Projektpartner aus dem Ostseeraum in EU-finanzierten Forschungsprojekten mit estnischer Beteiligung Projektpartner aus dem Ostseeraum in EU-finanzierten Forschungsprojekten mit lettischer Beteiligung Projektpartner aus dem Ostseeraum in EU-finanzierten Forschungsprojekten mit litauischer Beteiligung Projektpartner aus dem Ostseeraum in EU-finanzierten Forschungsprojekten mit Beteiligung von Einrichtungen aus MV Im SCI/SSCI erfasste Publikationen der untersuchten Länder

13 14 Tabellenverzeichnis Tabelle 15: Tabelle 16: Tabelle 17: Tabelle 18: Tabelle 19: Tabelle 20: Tabelle 21: Tabelle 22: Tabelle 23: Tabelle 24: Tabelle 25: Tabelle 26: Tabelle 27: Tabelle 28: Tabelle 29: Anteil der Ostseeraumpartnerschaften in den über den SCI und SSCI erfassten Publikationen Übersicht der untersuchten Hochschulen Teilnahme der Studierenden am SOCRATES/ERASMUS-Programm im Verhältnis zur Zahl der immatrikulierten Personen Teilnahme der Dozenten am SOCRATES/ERASMUS- Programm 2006/2007 im Verhältnis zur Zahl der immatrikulierten Studierenden Teilnahme estnischer Institutionen an EU-finanzierten Forschungsprogrammen Teilnahme lettischer Institutionen an EU-finanzierten Forschungsprogrammen Teilnahme litauischer Institutionen an EU-finanzierten Forschungsprogrammen Teilnahme von Institutionen aus Mecklenburg- Vorpommern an EU-finanzierten Forschungsprogrammen Im SCI/SSCI erfasste internationale Publikationen der Hochschulen Estlands Im SCI/SSCI erfasste internationale Publikationen der Hochschulen Lettlands Im SCI/SSCI erfasste internationale Publikationen der Hochschulen Litauens Im SCI/SSCI erfasste internationale Publikationen der Hochschulen Mecklenburg-Vorpommerns Die drei jeweils am stärksten in die Region vernetzten Hochschulen in Estland, Lettland, Litauen und Mecklenburg-Vorpommern Inhaltliche Gruppierung der untersuchten Hochschulen Zusammenhang zwischen der Teilnahme der untersuchten Hochschulen an regionalen Netzwerken und den Werten der Ostseeraumvernetzung

14 Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen BCCA Baltic Sea Chambers of Commerce Association BMDA Baltic Management Development Association BOVA Baltic Forestry, Veterinary and Agricultural University Network BSPC Ostseeparlamentarierkonferenz (Baltic Sea Parliamentary Conference) BSR Baltic Sea Region BSRUN Baltic Sea Region University Network BT Bundestag BUP Baltic University Programme CBSS Ostseerat (Council of Baltic Sea States) CORDIS Community Research and Development Information Service, Forschungsprojekt-Datenbank der EU CSO Committee of Senior Officials des Ostseerates DAAD Deutscher Akademischer Austausch Dienst DD Double-Degree-Programme (Studienprogramme mit doppeltem Abschluss) ECTS European Credit Transfer and Accumulation System EU Europäische Union F & E Forschung und Entwicklung HEG Hochschulerneuerungsgesetz HELCOM Helsinki Commission HEQAC Higher Education Quality Assessment Council in Estland HEQEC Higher Education Quality Evaluation Centre in Lettland HØGUT Nordic Advisory Committee on Higher Education HRG Hochschulrahmengesetz der Bundesrepublik Deutschland INCO International Cooperation (Forschungsprogramm der EU) ISCED International Standard Classification of Education JD Joint-Degree-Programme (Studienprogramme mit einem gemeinsamen Abschluss mehrerer Universitäten LHG Landeshochschulgesetz MV Mecklenburg-Vorpommern NATO North Atlantic Treaty Organization

15 16 Abkürzungsverzeichnis NCM NeDAP NGO NOVA OECD PECO PISA RP SCI SCP SSCI SSE ŠMPF TACIS TFP VHO Nordischer Ministerrat (Nordic Council of Ministers) Northern edimension Action Plan Non-Governmental Organisation Nordic Forestry, Veterinary and Agricultural University Network Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development) Pays Europeen Central et Occidental (Forschungsprogramm der EU) Programme for International Student Assessment Rahmenprogramm der EU für Forschung und technologische Entwicklung Science Citation Index State commissioned places (staatlich bestellte Studienplätze) Social Science Citation Index Stockholm School of Economics Švietimo main paramos fondas, litauische staatliche Stiftung für den Austausch im Bildungswesen Technical Assistance to the Commonwealth of Independent States (EU-Programm) study places covered by tution fees (über Studiengebühren finanzierte Studienplätze) Vorläufige Hochschulordnung Die Abkürzungen der Namen der untersuchten Hochschulen sind in Tabelle 16 aufgeführt.

16 Zur Bestimmung der regionalen Vernetzung benutzte Symbole und statistische Maße Gesamtzahl der Outgoings einer Hochschule (Dozenten) Anzahl der Dozenten einer Hochschule, die im Rahmen des akademischen Austausches in den Ostseeraum gingen Gesamtzahl der Outgoings einer Hochschule (Studierende) Anzahl der Studierenden einer Hochschule, die im Rahmen des akademischen Austausches in den Ostseeraum gingen Stärke der regionalen Vernetzung einer Hochschule im Bereich der internationalen Publikationen Anzahl der internationalen Publikationen mit Co-Autoren aus dem Ostseeraum und aus anderen Regionen Gesamtzahl der internationalen Publikationen einer Hochschule Anzahl der internationalen Publikationen mit Co-Autoren ausschließlich aus dem Ostseeraum Gesamtzahl der am Austauschprogramm teilnehmenden Dozenten Gesamtzahl der Austauschdozenten im Ostseeraum Austauschdozenten aus Land X gesamt Anzahl der Austauschdozenten aus Land X im Ostseeraum Stärke der regionalen Vernetzung einer Hochschule im Rahmen der Teilnahme an EU-finanzierten Forschungsprogrammen Anzahl der EU-Forschungsprojekte einer Hochschule, deren Projektpartner zum Teil aus dem Ostseeraum stammen (Projektkoordinator ist nicht aus dem Ostseeraum) Gesamtzahl der EU-Forschungsprojekte einer Hochschule Anzahl der EU-Forschungsprojekte einer Hochschule, deren Projektkoordinator aus dem Ostseeraum stammt (Projektpartner zum Teil) Anzahl der EU-Forschungsprojekte einer Hochschule, deren Projektpartner ausschließlich aus dem Ostseeraum stammen Gesamtzahl der Kooperationspartner im Rahmen der Double- bzw. Joint-Degree-Programs einer Hochschule

17 18 Symbole KMO S Anzahl der Kooperationspartner aus dem Ostseeraum im Rahmen der Double- bzw. Joint-Degree-Programs einer Hochschule Kaiser-Meyer-Olkin-Maß Regionalkoeffizient akademischen Mobilität (Dozenten) Regionalkoeffizient akademischen Mobilität (Studierende) Wert des Index der Ostseeraumvernetzung einer Hochschule Stärke der regionalen Vernetzung einer Hochschule im Rahmen der Double- bzw. Joint-Degree-Programs Pearsons Korrelationskoeffizient Relevanz des Ostseeraumes im Bereich Dozentenmobilität für das Land X Relevanz des Ostseeraumes im Bereich Studentenmobilität für das Land X Koeffizient des regionalen Sprachangebots einer Hochschule Anzahl der Sprachen des Ostseeraums, die außer der Landessprache des Hochschulstandortes angeboten werden Gesamtzahl der am Austauschprogramm teilnehmenden Studierenden Gesamtzahl der Austauschstudenten im Ostseeraum Austauschstudierende aus Land X gesamt Anzahl der Studierenden aus Land X im Ostseeraum

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