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1 Amtliche Mitteilungen der Veröffentlichungsnummer: 41/2011 Veröffentlicht am: Der Fachbereichsrat des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps- Universität Marburg hat gem. 44 Abs. 1 Hessisches Hochschulgesetz (HHG) in der Fassung vom 14. Dezember 2009 (GVBl. I S. 666) am 11. Mai 2011 folgende Studien- und Prüfungsordnung beschlossen: Inhaltsverzeichnis Studien- und Prüfungsordnung für den internationalen Kooperationsstudiengang Peace and Conflict Studies mit dem Doppelabschluss (double degree) Master of Arts (M.A.)" des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps-Universität Marburg und der School of Politics and International Relations der University of Kent vom 11. Mai Anwendungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienvoraussetzungen 4 Studienbeginn 5 Studienzeit, Modularisierung, Arbeitsaufwand (Leistungspunkte) 6 Studienberatung 7 Anrechnung von Studienzeiten und von Studien- und Prüfungsleistungen 8 Inhalt, Aufbau und Gliederung des Studiums 9 Lehr- und Lernformen 10 Prüfungen 11 Masterarbeit 12 Prüfungsausschuss, Programmdirektorinnen bzw. Programmdirektoren und Joint Board 13 Prüfer und Prüferinnen, Beisitzer und Beisitzerinnen 14 Anmeldung und Fristen für Module und Modulprüfungen 15 Studien- und Prüfungsleistungen bei Krankheit und Behinderungen sowie bei familiären Belastungen 16 Bewertung der Prüfungsleistungen 17 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß 18 Wiederholung von Prüfungen 19 Endgültiges Nicht-Bestehen der Masterprüfung und Verlust des Prüfungsanspruches 20 Freiversuch 21 Verleihung des Mastergrades 22 Einsicht in die Prüfungsakte und Prüfungsdokumentation 23 Zeugnis, Urkunde, Diploma Supplement 24 Geltungsdauer 25 In-Kraft-Treten Anhang 1: Modulbeschreibungen Anhang 2a: Verpflichtender Studienverlaufsplan: Beginn des Studiums an der University of Kent, Wechsel zum zweiten Studienabschnitt nach Marburg Anhang 2b: Verpflichtender Studienverlaufsplan: Beginn des Studiums an der Philipps-Universität Marburg, Wechsel zum zweiten Studienabschnitt an die University of Kent. Anhang 3: Besondere Zugangsvoraussetzungen für den Doppelabschluss-Masterstudiengang Peace and Conflict Studies der Philipps-Universität Marburg und der University of Kent Anhang 4: Praktikumsrichtlinien Anhang 5: Notenumrechnung 1

2 1 Anwendungsbereich (1) Diese Studien- und Prüfungsordnung (nachfolgend Masterordnung genannt) regelt auf der Grundlage der Allgemeinen Bestimmungen für Studien- und Prüfungsordnungen in Bachelor und Masterstudiengängen an der Philipps-Universität Marburg vom 20. Dezember 2004 (StAnz. Nr. 10/2006 S. 585) in der Fassung vom 24. August 2009 (Amtliche Mitteilungen der Philipps-Universität Marburg 11/2009) nachfolgend Allgemeine Bestimmungen genannt Ziele, Inhalt, Aufbau und Gliederung des Studiengangs sowie Anforderung und Verfahren der Prüfungsleistungen im englischsprachigen Kooperationsstudiengangs Peace and Conflict Studies mit dem Doppelabschluss (double degree) Master of Arts (M.A.). (2) Das Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg und die School of Politics and International Relations der University of Kent haben einen Kooperationsvertrag (Memorandum of Agreement) unterzeichnet, der die Modalitäten der Kooperation zwischen den beiden Hochschulen im Rahmen des gemeinsamen Masterprogramms regelt. Die Erstellung der Studien- und Prüfungsordnungen des gemeinsamen Masterstudiengangs erfolgte auf der Basis dieses Kooperationsvertrags. Änderungen, die den Kooperationsvertrag und damit die Studien- und Prüfungsordnung betreffen, werden von beiden Partnern gemeinsam getroffen. 2 Ziel des Studiums (1) Der Masterstudiengang ist ein forschungsorientierter, multidisziplinär und international ausgerichteter Studiengang, der an der Philipps-Universität Marburg und der University of Kent studiert wird. Sein Gegenstand sind Konflikte und Friedensprozesse im internationalen Wandel. In ihm sollen Studierende vertiefte Fachkenntnisse der Friedens- und Konfliktforschung sowie die Fähigkeit erwerben, Konflikte im nationalen und internationalen Kontext erforschen und analysieren, Konfliktregelungsmöglichkeiten erarbeiten, sowie selbst an der Bearbeitung von Konflikten mitwirken zu können. Zur Erreichung dieses Qualifikationsprofils zielt der Studiengang auf die Entwicklung der folgenden Kompetenzen: analytische Kompetenz als Fähigkeit zur systematischen Analyse von Konflikten nach Konfliktgegenstand, -geschichte, -ursachen, -parteien, -verlauf und -regelung unter Berücksichtigung politischer, kultureller, ökologischer und ökonomischer Faktoren soziale Kompetenz als Fähigkeit, sich in andere wissenschaftliche, politische, kulturelle und lebensweltliche Positionen hineinversetzen zu können, sowie eigene Positionen zu relativieren (z.b. interkulturelle Kompetenz), Fähigkeit zur Teamarbeit, Praxiskompetenz, z.b. Fähigkeit, sich mit relevanten Institutionen und Organisationen im In- und Ausland verständigen zu können, Kommunikations- und (Fremd-)Sprachenkompetenz. Soziale Kompetenz umfasst auch die selbstbewusste Eigenständigkeit, d.h. Entscheidungen treffen und diese der Kritik aussetzen zu können Wissen über die Grundlagen der Friedens- und Konfliktforschung, die Fachgeschichte, Theorien und Konfliktregelungsformen sowie Wissen über sowohl typische als auch konkrete Konfliktlagen Forschungskompetenz als Kompetenz zur interdisziplinären Anwendung sozialwissenschaftlicher Methoden und Theorien auf empirische Konfliktlagen im nationalen und internationalen Kontext Interkulturelle Kompetenzen durch das Studium in zwei unterschiedlichen akademischen Kulturen Organisationskompetenz Medien- und Präsentationskompetenz. (2) Aufgrund des Qualifikationsprofils und den zugrunde liegenden individuellen Kompetenzen sind ausbildungsadäquate Tätigkeiten in folgenden Berufsfeldern möglich: Wissenschaft (Universität, Forschungseinrichtungen, v. a. auch in multidisziplinären und internationalen Forschungszusammenhängen) Zivile Konfliktbearbeitung (z.b. Nichtregierungsorganisationen) Internationale Institutionen und Organisationen (z.b. im Feld der Konfliktbearbeitung) Konfliktmediation / Konfliktmanagement Politikberatung, Organisationsberatung Medien (inkl. Verlage) und Öffentlichkeitsarbeit Wirtschaft (Industrie, Unternehmen, selbständige / private Dienstleistungen). 2

3 (3) Durch Schwerpunktbildung, d.h. durch die Wahl des internationalen Praktikums, die Wahl von Konfliktanalysen nach speziellen Perspektiven und speziellen Feldern, die Wahl von praxisbezogenen Forschungsprojekten nach speziellen Perspektiven sowie durch die Masterarbeit können Qualifikationen auf bestimmte Berufsfelder hin abgestimmt werden. Die große Praxisanbindung, das didaktische Konzept mit seinem intensiven Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden sowie eine intensive Beratung durch die Lehrenden gewährleisten eine hohe fachliche und berufsfeldbezogene Ausbildung. (4) Der Ausbildung dieser Qualifikationen sind neben den Lerninhalten vor allem die Lehr- und Lernformen verpflichtet. Die Didaktik des Studiengangs orientiert sich am Prinzip des dialogischen und problemorientierten Lehrens und Lernens, vermittelt über die Methodik der eigenverantwortlichen Kleingruppenarbeit, z.b. mit Rollen- und Planspielen sowie über angeleitete individuelle Eigenarbeit. Eine kontinuierliche Evaluation durch Lehrende und Studierende ist Bestandteil des Studiengangs. 3 Studienvoraussetzungen Die Zulassung erfolgt auf der Basis der Besonderen Zugangsvoraussetzungen für den Doppelabschluss- Masterstudiengang Peace and Conflict Studies der Philipps-Universität Marburg und der University of Kent gemäß Anhang 3. 4 Studienbeginn Das Studium kann nur zum Wintersemester an der Philipps-Universität Marburg bzw. zum Autumn Term an der University of Kent aufgenommen werden. 5 Studienzeit, Modularisierung, Arbeitsaufwand (Leistungspunkte) (1) Der Fachbereich stellt, betreffend die Philipps-Universität Marburg, mit dieser Studien- und Prüfungsordnung sicher, dass Studierende, die über die Studienvoraussetzungen gem. 3 verfügen, in zwei Jahren das Lehr- und Prüfungsangebot erhalten, um das Studium abschließen zu können. Die Studierenden sind verpflichtet, die Studien- und Prüfungsleistungen innerhalb des vorgesehenen zeitlichen Rahmens zu erbringen. Wird der vorgegebene Zeitraum überschritten, ist die Masterprüfung endgültig nicht bestanden. Auf die Studienverlaufspläne wird verwiesen (Anhänge 3a und 3b). Abweichungen sind nur in Härtefällen (z.b. Krankheit, Schwangerschaft) möglich. Die Verleihung des Abschlusses verlängert sich bei Abweichungen entsprechend. Über Abweichungen entscheidet der Prüfungsausschuss im Benehmen mit dem Joint Board auf schriftlichen Antrag. (2) Nach dem ersten akademischen Jahr müssen sämtliche der im Rahmen der entsprechenden Modulprüfungen vorgesehenen Leistungen von den Studierenden erbracht worden sein. Ansonsten ist ein Wechsel an die jeweilige Partnerhochschule zum zweiten Jahr nicht möglich. (3) Die unterschiedlichen Semesterzeiten wurden bei der Planung des gemeinsamen Masterstudiengangs berücksichtigt. (4) Der Studiengang wird in einer Modulstruktur angeboten. Modularisierung ist die Zusammenfassung von Stoffgebieten zu thematisch und zeitlich abgerundeten, in sich abgeschlossenen und mit Leistungspunkten versehenen abprüfbaren Einheiten. (5) Mit dem erfolgreichen Abschluss eines Moduls werden Leistungspunkte erworben, die einen kalkulierten studentischen Arbeitsaufwand bescheinigen. Ein ECTS-Leistungspunkt steht für einen studentischen Arbeitsaufwand in Höhe von 30 Stunden. Dies entspricht der Leistungspunktbemessung im Rahmen des Europäischen Systems zur Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen/European Credit Transfer System (ECTS-LP). Dabei ist die Berechnung des Arbeitsaufwands im britischen Hochschulsystem berücksichtigt. Das Curriculum ist so gestaltet, dass der studentische Arbeitsaufwand für ein Semester in der Regel 30 ECTS-Leistungspunkte (LP) beträgt. Sind in den Modulen mehrere Teilprüfungen vorgesehen, 3

4 so ist auch deren jeweiliger Leistungspunkteumfang anzugeben. Der Leistungspunkteumfang der einzelnen Module ist den Modulbeschreibungen in Anhang 1 zu entnehmen. Der Leistungspunkteumfang eines jeden Moduls ist i.d.r. Gewichtungsfaktor für die gemäß 16 zu vergebenden Bewertungen. Ausnahmen hiervon sowie der Leistungspunkteumfang der einzelnen Module und die Gewichtung der Teilprüfungsleistungen sind den Modulbeschreibungen in Anhang 1 zu entnehmen. (6) Ein Leistungspunkt im Rahmen des ECTS entspricht zwei Leistungspunkten an der University of Kent (Kent-LP). In der Studien- und Prüfungsordnung werden sowohl die LP im Rahmen des ECTS als auch die Kent-LP angegeben. 6 Studienberatung (1) Die Allgemeine Studienberatung wird durch die Zentrale Allgemeine Studienberatung der Philipps- Universität durchgeführt. (2) Die Studienfachberatung wird durch regelmäßige Sprechstunden der Lehrenden des Zentrums für Konfliktforschung an der Philipps-Universität Marburg und der Lehrenden der School of Politics and International Relations an der University of Kent durchgeführt. 7 Anrechnung von Studienzeiten und von Studien- und Prüfungsleistungen Die Anrechnung von Studienzeiten und von Studien- und Prüfungsleistungen bestimmt sich nach 7 der Allgemeinen Bestimmungen. 8 Inhalt, Aufbau und Gliederung des Studiums (1) Module, die im Rahmen des Studiums an der Philipps-Universität Marburg angeboten werden, umfassen entweder 6 ECTS-LP/12 Kent-LP oder 12 ECTS-LP/24 Kent-LP. Ein Modul an der University of Kent umfasst jeweils 10 ECTS-LP/20 Kent-LP. Studienbeginn in Kent in Kent in Marburg Kent- LP ECTS- LP Kent- LP ECTS- LP Pflichtbereich Modul A1: PO828 Theories of Conflict and Violence Modul B1: PO832 Conflict Resolution in World Politics Modul C1: PO825 Philosophy and Methodology of Politics and International Relations Modul D: Approaches to Intergroup Conflicts Wahlpflichtbereich Wahlpflichtbereich E: Wahlpflichtmodul Modul E1: PO824 International Relations Theory Modul E2: PO866 Federalism and Federal Political Systems Modul E3: PO885 Decision-making in the European Union Modul E4: PO916 International Security in a Changing World Modul E5: PO917 Terrorism and National Security Modul E6: PO920 International Political Economy: Conflict, Cooperation and Institutions Modul E7: PO926 Designing Democracy Wahlpflichtbereich F: Wahlpflichtmodule Modul F1: PO848 Negotiation and Mediation Modul F2: PO859 Human Rights in a World of States

5 Modul F3: PO886 European Public Policy Modul F4: PO913 American Foreign Policy: Ordering the International Modul F5: PO918 Regional Conflict & Security Modul F6: PO817 Resistance and Alternatives to Capitalism and Democracy Wahlpflichtbereich G: Wahlpflichtmodul 12 6 Obligatorisches Einführungstutorium Peace and Conflict Studies at Philipps-University Marburg in Verbindung mit einem der Module G1-G7 Modul G1: Critical Approaches to Peace and Conflict Studies (Gender 12 6 und/oder Entwicklung) Modul G2: Gewaltkonflikte und Friedensprozesse in der Weltgesellschaft 12 6 (Violent Conflicts and Peace Processes in World Society) Modul G3: Entwicklung und Frieden (Development and Peace) 12 6 Modul G4: Mediation 12 6 Modul G5: Sozialstruktur von Konflikt und Frieden (Social Structures of 12 6 Conflict and Peace) Modul G6: Projektmanagement (Project management) 12 6 Modul G7: Deutsch für ausländische Studierende 12 6 Praxisbereich Modul H: Internationales Praktikum (International Internship) (Pflichtmodul) Abschlussmodul Modul I: Masterarbeit im Umfang von bis zu Wörtern Studienbeginn in Marburg in Kent in Marburg Kent- ECTS- Kent- ECTS- LP LP LP LP Pflichtbereich Modul A2: Introduction to the Study of Peace and Conflict (Einführung in das Studium der Friedens- und Konfliktforschung) Modul B2: Konfliktbearbeitungsansätze (Approaches to Conflict Management) Modul C1: PO825 Philosophy and Methodology of Politics and International Relations Modul C2: Ansätze und Methoden der Konfliktanalyse (Approaches and 12 6 Methods of Conflict Analysis) Modul D: Approaches to Intergroup Conflicts Wahlpflichtbereich Wahlpflichtbereich E: Wahlpflichtmodul Modul E1: PO824 International Relations Theory Modul E2: PO866 Federalism and Federal Political Systems Modul E3: PO885 Decision-making in the European Union Modul E4: PO916 International Security in a Changing World Modul E5: PO917 Terrorism and National Security Modul E6: PO920 International Political Economy: Conflict, Cooperation and Institutions Modul E7: PO926 Designing Democracy Wahlpflichtbereich F: Wahlpflichtmodul Modul F1: PO848 Negotiation and Mediation Modul F2: PO859 Human Rights in a World of States Modul F3: PO886 European Public Policy Modul F4: PO913 American Foreign Policy: Ordering the International Modul F5: PO918 Regional Conflict & Security Modul F6: PO817 Resistance and Alternatives to Capitalism and Democracy

6 Wahlpflichtbereich G: Wahlpflichtmodul 12 6 Obligatorisches Einführungstutorium Peace and Conflict Studies at Philipps-University Marburg in Verbindung mit einem der Module G1-G7 Modul G1: Critical Approaches to Peace and Conflict Studies (Gender 12 6 und/oder Entwicklung) Modul G2: Gewaltkonflikte und Friedensprozesse in der Weltgesellschaft (Violent Conflicts and Peace Processes in World Society) 12 6 Modul G3: Entwicklung und Frieden (Development and Peace) 12 6 Modul G4: Mediation 12 6 Modul G5: Sozialstruktur von Konflikt und Frieden (Social Structures of 12 6 Conflict and Peace) Modul G6: Projektmanagement (Project management) 12 6 Modul G7: Deutsch für ausländische Studierende 12 6 Praxisbereich Modul H: Internationales Praktikum (International Internship) (Pflichtmodul) Abschlussmodul Modul I: Masterarbeit im Umfang von bis zu Wörtern Einzelheiten sind Anhang 1 (Modulbeschreibungen) zu entnehmen. (2) Die Module an der University of Kent werden in englischer Sprache angeboten und geprüft. Die von der Philipps-Universität Marburg angebotenen Module A2, B2 und C2 werden in deutscher Sprache angeboten. Die Module A2, B2 und C2 können in deutscher oder englischer Sprache geprüft werden. Das Modul D wird in englischer Sprache angeboten und geprüft. Innerhalb des Wahlpflichtbereichs G werden Module in deutscher oder englischer Sprache angeboten, auch deutschsprachige Module können grundsätzlich in englischer Sprache geprüft werden. (3) Im Rahmen des Wahlpflichtmoduls G 6 (Projektmanagement) können besonderes studentisches Engagement in der Selbstverwaltung oder vergleichbare Aktivitäten, die der Persönlichkeitsentwicklung oder der allgemeinen Arbeitsmarktbefähigung dienen, als Leistung anerkannt werden. Diese können mit bis zu 12 Kent-LP/6 ECTS-LP angerechnet werden. Die Anrechnung erfolgt durch den/die Modulbeauftragte/n auf der Grundlage von entsprechenden Nachweisen und einem ein- bis zweiseitigem Bericht über die Aktivitäten. Arbeitsverhältnisse sowie Tätigkeiten, die üblicherweise als Arbeitsverhältnis angesehen werden, können nicht mit Leistungspunkten angerechnet werden. (4) Das Zentrum für Konfliktforschung stellt sicher, dass die Module G1, G2, G3, G4, G5, G7 in deutscher Sprache angeboten werden. Das Zentrum für Konfliktforschung stellt sicher, dass zum Wintersemester innerhalb des Wahlpflichtbereichs G mindestens drei Lehrveranstaltungen zusätzlich jeweils in englischer Sprache angeboten werden. (5) Die University of Kent behält sich das Recht vor, die Reihenfolge der Wahlpflichtmodule aus den Bereichen E und F zu ändern oder die Wahlpflichtmodule nicht jedes Trimester anzubieten oder neue Wahlpflichtmodule in den Bereichen E und F anzubieten. Das aktuelle Modulangebot ist der Internetseite der University of Kent zu entnehmen. (6) Es ist nicht möglich zwei Module an beiden Hochschulen zu belegen, die inhaltlich weitgehend identisch sind. Im Zweifelsfall entscheidet der Prüfungsausschuss im Benehmen mit dem Joint Board. Diese Regelung gilt nicht für das Modul C2, welches das Modul C1 inhaltlich ergänzt und für Studierende, die ihr Studium in Marburg beginnen, ein Pflichtmodul darstellt. 9 Lehr- und Lernformen Das didaktische Konzept, mit dem die Einheit von analytischen und praktischen Kompetenzen im Studiengang gewährleistet werden soll, stellt den studentischen Lernprozess und eine qualitative Wissensveränderung statt einer additiven Wissensvermehrung in den Mittelpunkt. Es geht dabei um die Ermögli- 6

7 chung studentischen Lernens durch eine dazu geeignete Lernumgebung, die einerseits studentisches Tiefenlernen fördert und die es andererseits ermöglicht, dass sich die Studierenden kommunikative und interkulturelle Kompetenzen aneignen können. Dies wird dadurch gewährleistet, dass Lehrveranstaltungen dialogisch konzipiert sind und die Vermittlung von analytischen Fähigkeiten selbst als einen interaktiven Prozess verstehen. Dafür geeignete Methoden sind beispielsweise Rollen- und Planspiele, Simulationen, die Erstellung von Videopräsentationen oder die Durchführung von Workshops und Diskussionsrunden, vor allem aber das Konzept des projekt- und problembasierten Lernens, bei dem Projekte mit einem klaren Problembezug von Kleingruppen selbständig erarbeitet und entsprechende Problem- und Konfliktlösungen präsentiert werden. Die einzelnen Lehr- und Lernformen sind den Modulbeschreibungen in Anhang 1 zu entnehmen. 10 Prüfungen (1) Die Masterprüfungen finden studienbegleitend als Modulprüfungen statt. Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle Module bestanden sind. Die Beschreibung der Prüfungsformen sowie der zu erbringenden Prüfungsleistungen für jedes Modul sind Anhang 1 zu entnehmen. (2) Die Prüfungsformen an der Philipps-Universität Marburg sind: 1. Mündliche Präsentation. Darunter fallen in der Regel Referate (ohne Verschriftlichung), Präsentationen und mündliche Prüfungen. Mündliche Präsentationen dienen der verständlichen und interessanten Darstellung und Vermittlung eines erlernten Stoffes in einer interaktiven Situation. 2. Schriftliche Dokumentation selbstständigen forschenden Arbeitens. Darunter fallen in der Regel Forschungsberichte sowie kleine und große Hausarbeiten. Schriftliche Dokumentationen des selbstständigen forschenden Arbeitens dienen dazu, eigene klar umgrenzte Forschungsleistungen mit Hilfe der Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens in systematisch gegliederter Weise darzustellen. 3. Schriftliche konzeptionelle Eigenarbeit. Darunter fallen in der Regel Essays, Exposés und Discussion Papers. Schriftliche konzeptionelle Eigenarbeiten dienen der knappen und pointierten, thesenhaften Darstellung einer Fragestellung. 4. Schriftliche Reproduktion erlernten Wissens. Darunter fallen in der Regel Referate (mit Verschriftlichung), Klausuren, Literaturberichte, Essays, Protokolle. Schriftliche Reproduktionen erlernten Wissens dienen dazu, einen erlernten Stoff schriftlich strukturiert wiederzugeben. 5. Präsentation individueller Schwerpunktsetzungen. Darunter fallen in der Regel Exkursionsberichte, Praktikumsberichte und dokumentierte Selbststudien. Präsentationen individueller Schwerpunktsetzungen dienen dazu, eine selbst gewählte Fragestellung oder eine Praxiserfahrung in mündlicher oder schriftlicher Form mit den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens im Zusammenhang mit dem eigenen Studium zu reflektieren. (3) Die Dauer von Prüfungen soll bei Klausuren 60 bis 120 Minuten und bei mündlichen Prüfungen 20 bis 30 Minuten (pro Studentin bzw. pro Studenten) betragen. Hausarbeiten sollen mindestens zwei und längstens vier Wochen Bearbeitungszeit (i. S. einer reinen Prüfungsdauer) umfassen. Der Gesamtzeitraum, der zur Bearbeitung zur Verfügung gestellt wird, soll eine größere Zeitspanne umfassen. (4) Soweit Prüfungen nicht ohnehin in Form von Referaten, Prüfungskolloquien o.ä. im Beisein einer Gruppe stattfinden, sind Studierende desselben Studiengangs berechtigt, bei mündlichen Prüfungen zuzuhören. Dies gilt nicht für die Beratung und die Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses. Nach Maßgabe der räumlichen Kapazitäten kann die Zahl der Zuhörer und Zuhörerinnen begrenzt werden. Der Kandidat oder die Kandidatin kann, sofern die Prüfung nicht in Form einer öffentlichen Präsentation in einem Seminar vorgesehen ist, begründeten Einspruch gegen die Zulassung von Zuhörern und Zuhörerinnen erheben. (5) Der Fachbereichsrat des FB 03 beschließt außerhalb dieser Ordnung eine Richtlinie zum modularisierten Prüfen und Studieren am Fachbereich. Die Prüfungsformen an der University of Kent sind den Modulbeschreibungen (Module Specifications) der University of Kent und den Programme Specifications zu entnehmen. 7

8 11 Masterarbeit (1) Die Masterarbeit ist obligatorischer Bestandteil des Studiengangs. Der Umfang der Masterarbeit beträgt 30 Leistungspunkte. Die Masterarbeit umfasst bis zu Wörter inklusive Fußnoten jedoch ohne die Bibliographie. Überschreitet die Masterarbeit den Umfang von Wörtern, so sind die Gutachter berechtigt, nur die ersten Wörter der Arbeit zu lesen und zu bewerten. (2) Die Zulassung zur Masterarbeit setzt die Einreichung eines Exposé voraus. Das Exposé für die Masterarbeit muss das Thema, eine detaillierte Fragestellung, eine Übersicht zur relevanten Literatur in Form eines kurzen Forschungstands und Angaben zur beabsichtigten Methodik enthalten. Hinzu kommt eine vorläufige Bibliographie. Das Exposé ist bis zum dritten Freitag im Januar bei den Programmdirektoren einzureichen. Es umfasst bis zu 1500 Wörter. Zur Masterarbeit kann eine Studentin bzw. ein Student zugelassen werden, wenn das Exposé für die Masterarbeit vom Joint Board genehmigt wurde. Das Joint Board entscheidet auf Grundlage des eingereichten Exposés, ob die geplante Masterarbeit im vorgegebenen zeitlichen Rahmen umsetzbar ist und von Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftlern der University of Kent und Philipps Universität Marburg betreut werden kann. Das Joint Board kann die Nachbesserung des Exposés innerhalb einer Frist von vier Wochen verlangen. Studierende, die ihr Studium in Kent beginnen und das zweite Studienjahr in Marburg verbringen, melden sich bis zum 30. April im Prüfungsbüro zur Masterarbeit an. Zum Zeitpunkt der Anmeldung müssen die Leistungen für die vorgesehenen Module erfolgreich erbracht worden sein. Da das Modul D Approaches to Intergroup Conflicts das Winter- und Sommersemester umfasst, müssen die Leistungen für die Lehrveranstaltungen im Wintersemester bis zum 30. April erfolgreich erbracht worden sein. (3) Die Masterarbeit ist eine Prüfungsarbeit, mit der der Kandidat oder die Kandidatin die Fähigkeit nachweisen soll, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus dem Gegenstandsbereich der Friedensund Konfliktforschung selbständig mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten. Die Masterarbeit soll zeigen, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat das Fach Peace and Conflict Studies in angemessener Weise beherrscht. (4) Das Thema der Masterarbeit muss so beschaffen sein, dass es innerhalb der vorgesehenen Frist im Zeitraum zwischen Mitte Februar und der Abgabefrist im August bearbeitet werden kann. (5) Die Masterarbeit wird jeweils von einem Betreuer oder einer Betreuerin der Philipps-Universität Marburg und der University of Kent betreut und bewertet. (6) Die Abgabefrist für die Masterarbeit endet jeweils am 3. Freitag im August. Die Abschlussarbeiten sind von den Gutachtern oder Gutachterinnen innerhalb von zwei Wochen nach Abgabe zu bewerten. Die Gesamtnoten werden Mitte September von den beiden Hochschulen gemeinsam berechnet. (7) Eine Verlängerung der Bearbeitungszeit ist in Härtefällen möglich. Über mögliche Verlängerungen entscheidet das Joint Board auf schriftlichen Antrag. Im Falle von Verlängerungen verschiebt sich die Verleihung des Masterabschlusses entsprechend. (8) Die Masterarbeit ist sowohl in schriftlicher als auch in elektronischer Form bei der Philipps Universität Marburg und der University of Kent einzureichen. (9) Weiteres regelt 11 Abs. 8 und folgende der Allgemeinen Bestimmungen. 12 Prüfungsausschuss, Programmdirektorinnen bzw. Programmdirektoren und Joint Board (1) Der Fachbereichsrat des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps- Universität Marburg setzt einen Prüfungsausschuss ein, der für die Masterstudiengänge des Fachbereichs zuständig ist. Ihm gehören zwölf Mitglieder an, darunter je sechs Angehörige der Gruppe der Professorinnen und Professoren, zwei Angehörige der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, drei Studierende sowie ein adm.-technisches Mitglied mit beratender Stimme. Für jedes Mitglied ist ein Stellvertreter oder eine Stellvertreterin zu wählen. Die Amtszeit der nichtstudentischen Mitglieder beträgt zwei Jahre; die der studentischen Mitglieder beträgt ein Jahr. Näheres regelt 12 Allgemeine Be- 8

9 stimmungen. Entscheidungen, die beide anbietenden Institutionen des gemeinsamen Masterstudiengang Peace and Conflict Studies betreffen, werden im Benehmen mit dem Joint Board getroffen. Zur Wahrung einzelner Aufgaben, insbesondere der laufenden Prüfungsverwaltung, bedient sich der Prüfungsausschuss der Programmdirektorin bzw. des Programmdirektors (siehe Abs. 2). (2) Die University of Kent und die Philipps-Universität Marburg benennen für den Zeitraum von drei Jahren jeweils einen Programmdirektor oder eine Programmdirektorin. Die Programmdirektorinnen bzw. Programmdirektoren sind u.a. für die folgenden Aufgaben zuständig: - Sicherstellung der Umsetzung des Studiengangs gemäß der im Kooperationsvertrag (Memorandum of Agreement) festgelegten Programmbeschreibungen; - Bereitstellung von Informationen für Studierende, Lehrende und andere Hochschulmitarbeiter betreffend des gemeinsamen Studiengangs; - Sicherstellung der Studienberatung; - Begleitung des Fortschritts der Studierenden; - Einholen studentischer Meinungen zum Studienprogramm und ihrer Lernerfahrung; - Berücksichtigung externer Gutachten zum Studienprogramm und Reaktion auf externe Gutachten; - Unterrichtung des Joint Boards über wichtige Fragen; - Verfassen eines Jahresberichts, der dem Joint Board vorgelegt wird. (3) Die University of Kent und die Philipps-Universität Marburg bilden ein Joint Board, welches eine qualitätssicherende und vermittelnde Funktion wahrnimmt und die praktische Umsetzung des Studiengangs begleitet. Im Joint Board sind neben den beiden Programmdirektorinnen bzw. Programmdirektoren noch mindestens je zwei weitere Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter der beiden Hochschulen vertreten. Das Joint Board ist u.a. für die folgenden Aufgaben zuständig: - Berücksichtigung der regelmäßigen Berichte der Programmdirektorinnen bzw. Programmdirektoren; - Begutachtung des Fortschritts der Studierenden im gemeinsamen Masterprogramm; - Einholen und Berücksichtigung studentischer Meinungen zum Programm, Berücksichtigung studentischer Evaluierungen und Kommunikation der daraus resultierenden Beschlüsse an die Studierenden; - Bewertung der akademischen Qualität des Masterprogramms und Formulierung von Verbesserungsvorschlägen. - Entscheidung über die Zulassung zur Masterarbeit. An der Philipps-Universität ist der Prüfungsausschuss zu involvieren. (4) In Problemfällen bezüglich einzelner Module sollen sich Studierende an die Hochschule wenden, welche das betreffende Modul anbietet. Studentische Beschwerden bezüglich des Masterarbeitsabschlussmoduls sind schriftlich an das Joint Board zu richten. 13 Prüfer und Prüferinnen, Beisitzer und Beisitzerinnen (1) Der Prüfungsausschuss bestellt im Benehmen mit dem Joint Board die Prüfer und Prüferinnen für Modulprüfungen und Modulteilprüfungen; er bestellt ggf. Beisitzer und Beisitzerinnen. Deren Aufgaben sowie deren Bestellung regelt 13 der Allgemeinen Bestimmungen. (2) Die University of Kent bestellt externe Gutachterinnen bzw. Gutachter, die den Studiengang begleiten und regelmäßig die Prüfungsleistungen der Studierenden bewerten. Die externen Gutachterinnen bzw. Gutachter haben eine ausschließlich beratende Funktion. Ihre Funktion besteht in der Sicherung von Qualitätsstandards. Die externen Gutachterinnen bzw. Gutachter haben, unter Wahrung der datenschutzrechtlichen Vorgaben, Zugang zu sämtlichen Prüfungsunterlagen, die im Rahmen des Doppelabschluss- Studiengangs Peace and Conflict Studies an der University of Kent und der Philipps-Universität Marburg erbracht wurden. 9

10 14 Anmeldungen und Fristen für Module und Modulprüfungen (1) Modulprüfungen und Modulteilprüfungen finden im Rahmen der jeweiligen Modulveranstaltung oder im unmittelbaren Anschluss daran statt. Die jeweiligen Wiederholungsprüfungen sind so durchzuführen, dass bei erfolgreicher Teilnahme das fortlaufende Studium im folgenden Semester gewährleistet ist. (2) Anmeldungen zu Lehrveranstaltungen an der Philipps-Universität Marburg erfolgen in der Regel bis einschließlich der dritten Woche nach Beginn der Vorlesungszeit. Über das Verfahren zur Anmeldung zu Lehrveranstaltungen wird auf der studiengangbezogenen Webseite rechtzeitig informiert. Anmeldungen zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen an der University of Kent sind in den Programme Specifications und anderen Informationsquellender University of Kent geregelt. (3) Anmeldungen zu Prüfungen an der Philipps-Universität Marburg erfolgen in der vom Prüfungsausschuss festgelegten Form. Ort und Zeitraum der Prüfungen, Anmeldungsfristen und form sowie die Benennung der Prüfenden werden auf der studiengangbezogenen Webseite der Philipps-Universität Marburg rechtzeitig veröffentlicht. Anmeldungen zu Prüfungen an der University of Kent erfolgen über die University of Kent. (4) An Prüfungen darf teilnehmen, wer an der Philipps-Universität für einen Studiengang eingeschrieben ist, dem das jeweilige Modul durch die Prüfungsordnung zugeordnet oder gemäß 10 Abs. 4 wählbar ist, wer die Zulassungsvoraussetzungen der Prüfungs- und Studienordnung erfüllt, und wer den Prüfungsanspruch in dem Masterstudiengang Peace and Conflict Studies oder einem verwandten Studiengang nicht verloren hat. Über die Zulassung bzw. Nicht-Zulassung zu einer Prüfung ist der Kandidat oder die Kandidatin in der vom Prüfungsausschuss festgesetzten Form zu informieren. 15 Studien- und Prüfungsleistungen bei Krankheit und Behinderungen sowie bei familiären Belastungen Es gelten die Regelungen gemäß 15 der Allgemeinen Bestimmungen zur Beseitigung von Nachteilen, die aus Behinderung, Krankheit oder aus der Betreuung naher Angehöriger, insbesondere Kinder, entstehen können. 16 Bewertung der Prüfungsleistungen Die Prüfungsleistungen werden gemäß 16 der Allgemeinen Bestimmungen bewertet. In Abweichung zu 16 Abs. 3 der Allgemeinen Bestimmungen wird die Modulprüfung des Moduls H (Internationales Praktikum) mit bestanden bzw. nicht bestanden bewertet. Die Bewertung dieses Moduls fließt nicht in die Gesamtnote ein. 17 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß Für Rücktritt, Versäumnis, Täuschung, Ordnungsverstoß gilt 17 der Allgemeinen Bestimmungen. 18 Wiederholung von Prüfungen Nicht bestandene Modulprüfungen bzw. Modulteilprüfungen können zweimal wiederholt werden. 19 Endgültiges Nicht-Bestehen der Masterprüfung und Verlust des Prüfungsanspruches (1) Der Prüfungsanspruch in dem Studiengang, geht insbesondere dann endgültig verloren, wenn 10

11 1. eine Prüfung nach Ausschöpfen aller Wiederholungsversuche nicht bestanden ist; 2. die Studienzeit gemäß 5 Abs.1 überschritten wurde. (2) Über das endgültige Nichtbestehen und den damit verbundenen Verlust des Prüfungsanspruchs wird ein Bescheid erteilt, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen ist. Ein Freiversuch ist nicht vorgesehen. 20 Freiversuch 21 Verleihung des Mastergrades Auf Grund der bestandenen Masterprüfung verleihen die Philipps-Universität Marburg und University of Kent jeweils den akademischen Grad Master of Arts (M.A.). Es wird ein Doppelabschluss verliehen. 22 Einsicht in die Prüfungsakte und Prüfungsdokumentation Einsicht in die Prüfungsakte ist gemäß 22 der Allgemeinen Bestimmungen möglich. 23 Zeugnis, Urkunde, Diploma Supplement Nach dem erfolgreichen Bestehen der Masterprüfung werden gemäß 23 der Allgemeinen Bestimmungen ein Zeugnis, eine Urkunde und ein Diploma Supplement ausgestellt. 24 Geltungsdauer Diese Studien- und Prüfungsordnung gilt für alle Studierenden, die ihr Studium im Double Degree Masterstudiengang Peace and Conflict Studies an der Philipps-Universität Marburg vor dem Wintersemester 2015/2016 aufgenommen haben. 25 In-Kraft-Treten Die Ordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung in den Amtlichen Mitteilungen der Philipps- Universität Marburg in Kraft. Marburg, den gez. Prof. Dr. Christop Demmerling Dekan des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps-Universität Marburg In Kraft getreten am:

12 Anhang 1: Modulbeschreibungen Modulbezeichnung Hochschule Leistungspunkte Verpflichtungsgrad Niveaustufe Inhalt und Qualifikationsziel Modul A1: PO828 Theories of Conflict and Violence University of Kent 20 Kent-LP/10 ECTS-LP Pflichtmodul Basismodul The course provides an overview and framework for considering the evolving field of international conflict resolution. This module examines how conflict research has evolved within the field of political science. It will initially investigate different levels of conflict and violence from the intrapersonal to the communal and, finally, to the state and international level. Then, the module will examine competing theories on conflict and violence. The theoretical reflections will focus on different aspects of conflict, ranging from inter-state to intra-state conflict. In each instance, various and contested concepts are discussed and analysed through an examination of social and political theory. Specific case studies and new security concerns will be reviewed. On successful completion of the module, students will be able to: SLO1: Understand key historical and theoretical issues in international conflict and the study of war and peace. SLO2: Understand and explain conflict, including conflict at the international and intra-state levels. SLO3: Ability to critically identify key debates in the discipline. SLO4: Understand key concepts in Conflict Studies. SLO5: Familiar with applied methodological and epistemological methods in the field. SLO6: Critically analyse historical and current cases of both intra-state and inter-state conflict. These specific learning outcomes contribute to achieving the learning outcomes of our postgraduate programmes by demonstrating knowledge of the following: - demonstrate specialised knowledge of, and critical insight into, the key historical and theoretical issues in their programme area, together with familiarity with appropriate bibliographical sources. - apply theoretical and conceptual frameworks to the analysis of intrastate and interstate conflict use a variety of research methods and evaluate critically their application in the scholarly literature conduct research in politics and international relations demonstrating awareness of epistemological, methodological and ethical principles. The intended generic learning outcomes and, as appropriate, their relationship to programme learning outcomes Students who successfully complete this module: GLO1: will be able to work with theoretical knowledge at the forefront of their discipline. GLO2: will engage critically with conflict phenomena, including the vocabulary, concepts, theories and methods of conflict studies. GLO3: will have a comprehensive understanding of methods and methodologies in their discipline. GLO4: will develop reasoned arguments, supported by relevant information, and exercise critical thinking. 12

13 Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen Lehr- und Prüfungssprache Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des Moduls Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten Noten Turnus des Angebots Arbeitsaufwand Dauer des Moduls GLO5: will have a level of conceptual understanding that will allow them to critically evaluate research, advanced scholarship and methodologies and argue alternative approaches. GLO6: will describe, evaluate and apply different approaches involved in collecting, analysing and presenting political information. GLO7: will be able to engage in academic and professional communication orally and in writing. GLO8: will have independent learning ability required for continuing professional study. GLO9: collaborate with others and contribute effectively to the achievement of common goals. Vorlesung und Seminar The lecture/seminar will introduce the key theories and debates in the discipline of IR. Discussions of the topics introduced and the reading done independently by students will follow and these will be further developed through presentations given by students based on the readings for that session. Learning outcomes: SLO1- SLO6, GLO1- GLO9; lectures will aim at introducing key theories and practices related to specific topics. Seminars will help students develop a detailed understanding by linking lectures, reading material and class discussion; apply the theories and concepts explored to the different issues and case studies explored during the module; develop and defend complex arguments through group discussion and group exercises. Achievement of learning outcomes: Lectures: learning outcomes will be achieved through the oral and visual presentation of lecture material that will introduce the main issues, as well as the key theoretical approaches to these explored in the literature. Information on resources will also be provided through the lectures. Seminars: Learning outcomes will be achieved through student participation in informal group work and through presentations (prepared in advance of seminars) based on independent research, analysis and presentation skills, as well as through the seminar discussions in which students develop their understanding through interaction, co-operation and confrontation with their peers. Englisch keine Das Modul wird im Rahmen der M.A. Studiengänge der School of Politics and International Relations angeboten. Students write two essays of approximately 3000 words answering questions related to the topics dealt with in the seminars. The essays are each worth 50% of the final mark. Siehe Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten Einmal pro Jahr, Spring Term (Januar-April) Lectures and seminars: 24 contact hours; one two-hour lecture/seminar per week for 12 weeks; Independent study: 176 hours. 1 Trimester Modulbezeichnung Hochschule Leistungspunkte Verpflichtungsgrad Niveaustufe Inhalt und Qualifikationsziel Modul A2: Introduction to the Study of Peace and Conflict (Einführung in das Studium der Friedens- und Konfliktforschung) Philipps-Universität Marburg 24 Kent-LP/12 ECTS-LP Pflichtmodul Basismodul Dieses Modul hat das inhaltliche Lehrziel, Grundlagen der Friedens- und 13

14 Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen Lehr- und Prüfungssprache Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des Moduls Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten Noten Turnus des Angebots Arbeitsaufwand Dauer des Moduls Konfliktforschung zu vermitteln, d.h. eine Einführung in die Friedensund Konfliktforschung, ihre Anwendungsfelder, Begrifflichkeiten und Theorien zu bieten. Weiteres Lehrziel ist neben den inhaltlichen Aspekten der Erwerb v.a. sozialer Kompetenz (etwa die Fähigkeit zur Teamarbeit; die Fähigkeit, eigene politische, wissenschaftliche, kulturelle und lebensweltliche Perspektiven zu relativieren und andere Perspektiven einnehmen zu können; sowie die Entwicklung selbstbewusster Eigenständigkeit), analytischer Kompetenz sowie Medien-/Präsentationskompetenz. Das Modul besteht aus zwei Lehrveranstaltungen: einer Vorlesung sowie einem Seminar Einführung in die Friedens- und Konfliktforschung in dem in unterschiedliche Konflikttheorien eingeführt wird und in dem Gruppen von Studierenden ausgewählte Konflikte unter Zuhilfenahme verschiedener Präsentationsformen darstellen. Diese Lehrveranstaltungen werden durch ein Tutorium begleitet. Vermittelt werden die Kompetenzen über den didaktischen Ansatz des dialogischen und problemorientierten Lernens vorwiegend in Form betreuter Kleingruppenarbeit mit Methoden wie Rollen- und Planspielen. Lehrsprache: Deutsch, Prüfungssprache: Deutsch/Englisch DSH II Pflichtmodul im Masterstudiengang Peace and Conflict Studies. Schriftlicher Gruppenbericht, der eine Beschreibung eines ausgewählten Konflikts, eine Evaluation der Gruppenarbeit und des Moduls enthält. Der individuelle Beitrag zum Gruppenbericht ist so auszuweisen, dass eine Benotung erfolgen kann. Die Modulnote wird gemäß 16 der Allgemeinen Bestimmungen gebildet. Sie geht gemäß dem Modulanteil an den benoteten Modulen in die Gesamtnote ein. Mindestens einmal pro Jahr, Wintersemester Das Modul besteht aus zwei Lehrveranstaltungen und einem Tutorium und ist mit folgendem Arbeitsaufwand verbunden: 12 LP = 360h; davon Präsenzstudium: 90h; Studium in Kleingruppen und Selbststudium inklusive Prüfungsvorbereitung: 270h. Das Modul vermittelt im Ausmaß von 6 LP Schlüsselqualifikationen, weil ca. 180h in den Erwerb didaktischer Kompetenzen fließt. 1 Semester Modulbezeichnung Hochschule Leistungspunkte Verpflichtungsgrad Niveaustufe Inhalt und Qualifikationsziel Modul B1: PO832 Conflict Resolution in World Politics University of Kent 20 Kent-LP/10 ECTS-LP Pflichtmodul Basismodul The module is built around 12 two-hour seminars on the following topics: Introduction: Overview of the development of theory and practice in the field; The nature of Contemporary conflicts. Introduction to conflict analysis and conflict mapping; Contemporary theories of conflict and conflict transformation; The origins of conflict and conflict prevention; Putting yourself in their shoes: exploring attitudes, beliefs and perceptions; Track I: International intervention in conflicts; Track II and Track III: Mediation, conflict transformation and embedded peacemakers; Steps in conflict transformation. Conflict and Context; Role-play: mediation over Jerusalem; Pre-negotiations, negotiations and peace settle- 14

15 ments; Post-settlement peace-building; Reconciliation. The intended subject specific learning outcomes and, as appropriate, their relationship to programme learning outcomes On successful completion of the module, students will: SLO1: have a critical awareness of the main theories and currents of thinking in the field of conflict resolution and conflict analysis. SLO2: be able to demonstrate an advanced understanding of the complex nature of contemporary conflicts and of the range of domestic and international actors involved in them. SLO3: be able to critically assess the appropriateness, scope and limitations of a range of approaches to conflict resolution in contemporary conflicts at different phases in the conflict s course. SLO4: have an introduction to the skills involved in conflict resolution, including conflict analysis, active listening, mediation and negotiation. SLO5: be able to see a conflict from the point of view of different protagonists. SLO6: appreciate the wider context of conflicts and be able to relate concepts of conflict analysis and conflict resolution to a wider understanding of world politics. These specific learning outcomes contribute to achieving the learning outcomes of our taught postgraduate Masters level programmes. Students successfully completing Masters level programmes in the School of Politics and International Relations will be able to: - demonstrate specialised knowledge of, and critical insight into, the key historical and theoretical issues in their programme area, together with familiarity with appropriate bibliographical sources. - apply theoretical and conceptual frameworks to the analysis of politics and international relations. - use a variety of research methods and evaluate critically their application in the scholarly literature. - conduct research in politics and international relations demonstrating awareness of epistemological, methodological and ethical principles. The intended generic learning outcomes and, as appropriate, their relationship to programme learning outcomes Students who successfully complete this module: GLO1: will be able to work with theoretical knowledge at the forefront of this field. GLO2: will be aware of the ethical dimensions of the discourses and practices in conflict resolution as well as of their own work in particular. GLO3: will have a comprehensive understanding of methods and methodologies in their discipline. GLO4: will be able to undertake analysis of complex, incomplete or contradictory area of knowledge. GLO5: will have a level of conceptual understanding that will allow them to critically evaluate research, advanced scholarship and methodologies and argue alternative approaches. GLO6: will be reflective and self-critical in their research work. GLO7: will be able to engage in academic and professional communication with others. GLO8: will have independent learning ability required for continuing professional study. By helping students to progress towards these generic learning outcomes, the module contributes to achieving the general aims of our taught postgraduate Masters level pro- 15

16 grammes which aim to: - provide students with an advanced training in their disciplines. - develop the students transferable skills emphasising research skills, analytical and conceptual skills, independent work and selforganisation. Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen Lehr- und Prüfungssprache Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des Moduls Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten Noten Turnus des Angebots Arbeitsaufwand Dauer des Moduls Each session will include a tutor presentation aimed at introducing key theoretical and practical issues concerning conflict resolution in world politics, the main debates and current research in the literature. Student presentations will apply the concepts to case studies and discussions will explore the topics in depth, relating them to students knowledge and experience. Achievement of learning outcomes: these outcomes will be achieved through the oral and visual presentation of lecture material that will synthetically introduce the relevant issues, present key concepts, ask questions, and provide examples of conflict resolution in contemporary conflicts. Students will gain comprehensive understanding by linking lectures, independent reading and class discussion; applying methods of conflict analysis, appreciation of different points of view and concepts to case studies of interest to them; structuring and defending complex arguments through presentations and discussions. The presentations will require the use of research, analytical and presentational skills. The seminar discussions and role-plays will give students an opportunity to develop their understanding through interaction, co-operation and confrontation with their peers. Independent study: in these hours, students are expected to read the background material for the course and the recommended texts for each seminar, prepare their presentations, research and write their coursework assignments. Learning outcomes: SLO1-SLO6, GLO1-GLO8; in particular, to explore in detail aspects-lp and issues introduced in the seminars; link them to wider issues in politics and international relations; reflect critically on them. Achievement of learning outcomes: these outcomes will be achieved through students own reading, research and preparation of presentations and essays. Englisch Keine Das Modul wird im Rahmen der M.A. Studiengänge der School of Politics and International Relations angeboten. Formative assessment of the seminar presentations and written assignments will be given throughout the module in the form of oral and written feedback. Summative assessment of the module will be based on the following: Students write one essay of 2000 words answering one question related to understanding conflict (weight towards final mark: 30%), Students write one essay of 4000 words answering one question related to conflict resolution (weight toward final mark: 60%), Students give an assessed presentation, using a handout or powerpoint, analysing one of the topics of the course (weight towards final mark: 10%) Siehe Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten Autumn Term Twelve two hour seminars. Schedule: 24 contact hours; one 2-hour session per week; Independent study: Schedule: 176 hours. 1Trimester 16

17 Modulbezeichnung Hochschule Leistungspunkte Verpflichtungsgrad Niveaustufe Inhalt und Qualifikationsziel Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen Lehr- und Prüfungssprache Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des Moduls Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten Noten Turnus des Angebots Arbeitsaufwand Dauer des Moduls Modul B2: Konfliktbearbeitungsanssätze (Approaches to Conflict Management) Philipps-Universität Marburg 24 Kent-LP/12 ECTS-LP Pflichtmodul Basismodul Inhaltliches Lehrziel ist die Vermittlung von Wissen zu Formen der Konfliktbearbeitung und -regelung sowie zu Rechtsgrundlagen im transnationalen Kontext und die Vermittlung praktischer Kompetenzen im Bereich der Konfliktbearbeitung. Es soll die Qualifikation vermittelt werden, Konfliktregelungskonzepte zu erarbeiten und selbst bei der Bearbeitung von Konflikten mitwirken zu können (Beispiel: Mediation). Weiteres Qualifikationsziel ist die Einübung sozialer Kompetenz in Form von Moderationskompetenz und der Fähigkeit zum Perspektivenwechsel. Das Modul besteht aus einer einführenden Lehrveranstaltung zu Formen der Konfliktregelung, einer praktischen Lehrveranstaltung zur Konfliktbearbeitung (etwa zur Mediation oder zur Konfliktintervention) sowie einer einführenden Lehrveranstaltung zum Völkerrecht. Vermittelt werden die Kompetenzen vorwiegend über Rollen- und Planspiele zu Konfliktszenarien sowie über Simulationen. Lehrsprache: Deutsch, Prüfungssprache: Deutsch/Englisch DSH II Pflichtmodul im Masterstudiengang Peace and Conflict Studies. Mündliche Präsentation zu einem Konfliktregelungsansatz. Abgabe einer schriftlichen Arbeit. Die Modulnote wird gemäß 16 der Allgemeinen Bestimmungen gebildet. Sie geht gemäß dem Modulanteil an den benoteten Modulen in die Gesamtnote ein. Mindestens einmal pro Jahr, Wintersemester Das Modul besteht aus drei Lehrveranstaltungen und ist mit folgendem Arbeitsaufwand verbunden: 6 LP = 180h; davon Präsenzzeit: 90 h; Vorund Nachbereitung inkl. Studium in Kleingruppen: 60; Prüfung und Prüfungsvorbereitung 30h. Das Modul vermittelt im Ausmaß von 6 LP Schlüsselqualifikationen, weil ca. 180 h in den Erwerb von praktischen Konfliktbearbeitungskompetenzen fließen. 1 Semester Modulbezeichnung Hochschule Leistungspunkte Verpflichtungsgrad Niveaustufe Inhalt und Qualifikationsziel Modul C1: PO825 Philosophy and Methodology of Politics and International Relations University of Kent 20 Kent LP/10 ECTS-LP Pflichtmodul Aufbaumodul The course starts with a philosophy component examining the nature of reality, what we consider to be knowledge, what makes knowledge possible, and some of the methods and approaches that we use to gain knowledge. It moves from positivist approaches to the hermeneutic tradition and finally post-positivist approaches. The methodological section of this course deals with such things as discourse analysis, content analysis, qualitative interviewing, questionnaires, rational choice and statistical approaches. The course also focuses on research design and research ethics. 17

18 The intended subject specific learning outcomes and, as appropriate, their relationship to programme learning outcomes Upon completion of the module students will be able to: SLO1: identify, summarise and critically assess the main positions in key debates within the philosophy of the social and political sciences. SLO2: identify and deal with the ethical and normative questions involved in social and political inquiry. SLO3: reflect on the ontological and epistemological aspects of social and political inquiry. SLO4: appreciate the contested nature of knowledge in social and political science. SLO5: reflect on the relationship between 'theory' and 'practice' in social and political inquiry. SLO6: identify, summarise and critically assess some of the most important approaches and methods employed in the study of politics and international relations. SLO7: discuss the philosophical and methodological issues at stake in relation to both their own research and that of others. These specific learning outcomes contribute to achieving the learning outcomes of our taught postgraduate Masters level programmes. Students successfully completing Masters level programmes in the School of Politics and International Relations will be able to: - demonstrate specialised knowledge of, and critical insight into, the key historical and theoretical issues in their programme area, together with familiarity with appropriate bibliographical sources. - apply theoretical and conceptual frameworks to the analysis of politics and international relations. - use a variety of research methods and evaluate critically their application in the scholarly literature. - conduct research in politics and international relations demonstrating awareness of epistemological, methodological and ethical principles. The intended generic learning outcomes and, as appropriate, their relationship to programme learning outcomes Upon completion of the module students will be able to: GLO1: work with theoretical knowledge at the forefront of their discipline. GLO2: be aware of the ethical dimensions of the scholarly work done in their discipline in general as well as of their own work in particular. GLO3: have a comprehensive understanding of methods and methodologies in their discipline. GLO4: undertake analysis of complex, incomplete or contradictory area of knowledge. GLO5: have a level of conceptual understanding that will allow them to critically evaluate research, advanced scholarship and methodologies and argue alternative approaches. GLO6: be reflective and self-critical in their research work. GLO7: to engage in academic and professional communication orally and in writing. GLO8: have independent learning ability required for continuing professional study. By helping students to progress towards these generic learning outcomes, the module contributes to achieving the general aims of our taught postgraduate programmes, 18

19 Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen Lehr- und Prüfungssprache Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des Moduls which aim to: - provide students with an advanced training in their disciplines. - develop the students' transferable skills emphasizing research skill. One lecture and one seminar per week. Each lecture will be followed by a seminar in which the topics of the lecture will be discussed based on an initial presentation by one or two of the students. The seminars are intended to develop the skills of the students in making verbal presentations, and in expressing, questioning and defending academic positions and arguments. Through this, students will acquire greater familiarity with the subject matter of the module and hence be assisted in achieving the module s objectives. Englisch Keine. Das Modul wird im Rahmen der M.A. Studiengänge der School of Politics and International Relations angeboten. Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten ments. The proposal should be approx 2500 words. It should show the Students are required to write one dissertation proposal and two assign- structure of the research to be undertaken, and indication of the literature to be used, and a reflection on the relevant epistemology, theories, methodology and empirical aspects-lp (as relevant to the proposal). The first assignment (1000 words) should be on the philosophical component of the course. essay, the second assignment (1500 words) should be on methodology. Students write a short assignment of 1000 words on the philosophy of their research project (weight towards final mark: 20%), Students write a short assignment of 1500 words on methodology and the research process (weight towards final mark: 30%), Students plan a research project for their dissertation in 2500 words (weight towards final mark: 50%). Noten Siehe Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten. Turnus des Angebots Autumn Term Arbeitsaufwand One lecture and one seminar per week. Contact hours: 200 hours (12x2 taught hour and about 176 hours of private study) Staff-student contact hours: 2 hours per week. Dauer des Moduls 1 Trimester Modulbezeichnung Hochschule Leistungspunkte Verpflichtungsgrad Niveaustufe Inhalt und Qualifikationsziel Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen Lehr- und Prüfungssprache Modul C2: Ansätze und Methoden der Konfliktanalyse (Approaches and Methods of Conflict Analysis) Philipps-Universität Marburg 12 Kent-LP/6 ECTS-LP Pflichtmodul Aufbaumodul Inhaltliches Lehrziel ist es, dass Studierende in verschiedene Methoden, Konzepte und Instrumente der Konfliktanalyse eingeführt werden und lernen, komplexe Konflikte zu analysieren. Lehrziele sind darüber hinaus, allgemeine analytische Kompetenzen zu vermitteln sowie selbstreflexives, kritisches Denken zu fördern. Das Modul besteht aus einer Lehrveranstaltung, in der Methoden der Konfliktanalyse vermittelt werden. Lehrformen sind dabei die Arbeit in Kleingruppen im Seminar, sowie angeleitetes individuelles Erarbeiten von Konfliktanalyse-Methoden. Lehrsprache: Deutsch, Prüfungssprache: Deutsch/Englisch 19

20 Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des Moduls Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten Noten Turnus des Angebots Arbeitsaufwand Dauer des Moduls DSH II. Es wird empfohlen, zuvor Modul A absolviert zu haben. Pflichtmodul im Masterstudiengang Peace and Conflict Studies. Schriftliche Konfliktanalyse von etwa 20 Seiten, in der das methodische Vorgehen explizit ausgewiesen und reflektiert wird. Die Modulnote wird gemäß 16 der Allgemeinen Bestimmungen gebildet. Sie geht gemäß dem Modulanteil an den benoteten Modulen in die Gesamtnote ein. Mindestens einmal pro Jahr, Sommersemester Der Arbeitsaufwand von 180h verteilt sich wie folgt: ca. 60h Präsenzzeit inklusive Vor- und Nachbereitung. Für die schriftliche Konfliktanalyse werden 120h veranschlagt. 1 Semester Modulbezeichnung Leistungspunkte Verflichtungsgrad Niveaustufe Inhalt und Qualifikationsziel Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen Lehr- und Prüfungssprache Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des Moduls Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten Noten Turnus des Angebots Arbeitsaufwand Dauer des Moduls Modul D: Approaches to Intergroup Conflicts 24 Kent-LP/12 ECTS-LP Pflichtmodul Vertiefungsmodul Exemplarisch werden unterschiedliche Konfliktformen und Möglichkeiten der Konfliktreduktion behandelt. Dabei werden verschiedene Analyseebenen betrachtet. Zu den behandelten Themen gehören Intergruppenkonflikte, Aggression und Gewalt sowie die Rolle der Politik und der Medien bei der Konfliktentstehung und Konfliktbearbeitung. Darüber hinaus werden die methodologischen und inhaltlichen Grundlagen der sozialpsychologischen Konfliktforschung am Beispiel interpersonaler und intergruppaler Konflikte erarbeitet. Das Modul dient ferner zur Vertiefung der Kenntnisse der englischen Wissenschaftssprache. Das Modul besteht aus einem einführenden Seminar in die sozialpsychologische Konfliktforschung, einer Vorlesung zu Conflict and Conflict Resolution sowie aus einem Seminar zu ausgewählten Aspekten von Intergruppenkonflikten. Im Seminar werden verschiedene Aspekte in Kleingruppen erarbeitet und präsentiert. Englisch Keine Pflichtmodul im Masterstudiengang Peace and Conflict Studies. Bestehen einer 90minütigen Klausur. Die Modulnote wird gemäß 16 der Allgemeinen Bestimmungen gebildet. Sie geht gemäß dem Modulanteil an den benoteten Modulen in die Gesamtnote ein Studierende des gemeinsamen Masterstudiengangs beginnen das Modul im Wintersemester, schreiben die Klausur im Wintersemester und schließen das Modul im Sommersemester durch die erfolgreiche Teilnahme am Seminar ab. Der Arbeitsaufwand von 360h verteilt sich wie folgt: Präsenzstudium inklusive Vor- und Nachbereitung und Studienleistungen: 270h, Prüfungsvorbereitung: 90h. Das Modul hat im Ausmaß von 2 LP Profilmodulcharakter, weil ca. 60 h in die Vertiefung von Kenntnissen der englischen Sprache fließen. 2 Semester 20

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