Grundkurs I Seelsorgerliche Gesprächsführung 2010/2011 Syllabus

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Grundkurs I Seelsorgerliche Gesprächsführung 2010/2011 Syllabus"

Transkript

1 Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) /6 - Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) Hermann-Weick-Weg Karlsruhe Fon Fax Grundkurs I Seelsorgerliche Gesprächsführung 2010/2011 Syllabus Kursbeschreibung Die beiden Grundkurse sind eine Schule des Hörens. In Grundkurs I (GKI) steht das Hören auf ein menschliches Gegenüber im Mittelpunkt, in Grundkurs II (GKII) das Hören auf Gott. Seelsorger müssen sehr gute Zuhörer sein. Das bedeutet: Was der andere sagt und meint, will auch wirklich verstanden sein, nicht nur dem Wortlaut nach, sondern so, wie er es selbst sieht und empfindet. Sonst kann der Seelsorger nicht wahrnehmen, was sein Gegenüber tatsächlich braucht. Die Kunst des Zuhörens braucht Übung. Der Grundkurs vermittelt die notwendigen basics dafür. Sie werden theologisch und kommunikationspsychologisch begründet. Wer an Grundkurs I teilgenommen und die Abschlussprüfung bestanden hat, erhält die Bescheinigung, in Begleitender Seelsorge ausgebildet zu sein. Um in der Zusammenarbeit mit theologischen Ausbildungseinrichtungen Kompatibilität mit deren Bachelor- und Masterstudiengängen zu erreichen, berechnen wir die Studienleistungen nach dem European Credit Transfer System (ECTS). Ein Credit(-Point) umfasst 30 Arbeitsstunden. Es gibt zwei Standardversionen und eine akademische Version des GKI (s. unten). Das akademische Kursprogramm setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen: 150 Unterrichtsstunden = 5,0 Credits in Präsenzseminaren. ca Seiten Pflichtlektüre = 5,5 Credits in Eigenarbeit. Schriftliche Aufgaben (Fragen zum Unterrichtsskript, Zusammenfassungen, Gesprächsprotokolle) = 4,5 Credits in Eigenarbeit. 40 dokumentierte Übungsgespräche = 1,0 Credits. Die Standardversionen umfassen Teilsegmente dieses Gesamtprogramms (s. unten).

2 Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) /6 - Versionen Je nach Vorkenntnissen und Ausbildungsziel können für GKI drei Wege beschritten werden: Standardversionen Standardversion 1: Für Personen mit wenig oder keiner Vorbildung in seelsorgerlicher Gesprächsführung. 1,5 Credits schriftliche Aufgaben 5,0 Credits Präsenzseminare 5,5 Credits Leseaufgaben 1,0 Credits Übungsgespräche ,0 Credits Standardversion 2: Für Personen mit einiger nachgewiesener Vorbildung in seelsorgerlicher Gesprächsführung. 4,5 Credits schriftliche Aufgaben 2,0 Credits Präsenzseminare 5,5 Credits Leseaufgaben 1,0 Credits Übungsgespräche ,0 Credits Akademische Version Für Personen, die an einem Studiengang teilnehmen, den wir mit einer akademischen Theologischen Ausbildungsstätte durchführen. 4,5 Credits schriftliche Aufgaben 5,0 Credits Präsenzseminare 5,5 Credits Leseaufgaben 1,0 Credits Übungsgespräche ,0 Credits

3 Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) /6 - Preise Standversion 1 Der Preis pro Unterrichtsstunde beträgt 7. Für den 150 Unterrichtsstunden umfassenden Kurs beläuft sich die Gesamtsumme somit auf Standardversion 2 Der Preis pro Unterrichtsstunde beträgt 7, das sind bei den 60 Präsenzstunden dieser Version 420. Hinzu kommt für Administration und die Bearbeitung der schriftlichen Aufgaben durch den/die Dozenten eine Pauschale von 340. Die Gesamtsumme beläuft sich somit auf 760. Für beide Standardversionen gilt: Frühbucher erhalten einen Rabatt von einem pro Unterrichtsstunde, d.h. von 150 für den gesamten Kursblock. Stichtag ist genau drei Monate vor Beginn des ersten Seminars. Bei Vorauszahlung des gesamten Kurses gewähren wir zusätzlich 10 % Rabatt. Ehepaare und Gruppen ab fünf Personen erhalten einen zusätzlichen Rabatt. Einen zusätzlichen Rabatt von fünf % gibt es ferner bei Anwerbung neuer ISA-Studenten, sowohl für den Werbenden als auch für den Geworbenen. Inklusive Vorauszahlungsrabatt können höchstens zwei Rabatte gewährt werden. 1 Materialkosten (Handouts usw.) sowie Kaffee und Getränke bei den Veranstaltungen sind inbegriffen. Nur das Lehrbuch Grundlagen der Seelsorgerlichen Gesprächsführung muss zusätzlich erworben werden (Veröffentlichung Frühjahr 2010, ca. 20 ). Bereits absolvierte ähnliche und kompatible Ausbildungsinhalte bei anderen Instituten können nach Absprache angerechnet werden. Der Kurspreis reduziert sich dann entsprechend. Die o.g. Rabatte gehen dadurch nicht verloren. Akademische Version Für immatrikulierte StudentInnen kooperierender theologischer Ausbildungseinrichtungen gelten Sonderbedingungen. Aufgaben Die schriftlichen Aufgaben und/oder die Leseaufgaben sind nach Möglichkeit bis zu dem jeweiligen Präsenzseminar zu erledigen. Dadurch wird das Verständnis für die Inhalte der Seminare erleichtert. Jeder kann aber eigenverantwortlich mit der Aufteilung umgehen. Spätestens bis zum Prüfungsseminar GKI10 sollten alle Aufgaben inkl. Übungsgespräche durchgeführt sein. Das Zertifikat für den Kurs kann erst ausgestellt werden, wenn alle Aufgaben vorgewiesen sind. Prüfungsseminar Das Prüfungsseminar GKI10 beginnt mit einem Kolloquium zur Wiederholung der Kursinhalte. Danach folgt eine schriftliche Klausur, in der die theoretischen Inhalte des Kurses abgefragt werden. Die Fragen beziehen sich vor allem auf das ISA-Lehrbuch Einführung in die Grundlagen der seelsorgerlichen Gesprächsführung, aber auch auf wesentliche Aspekte der anderen Pflichtliteratur des Kurses. Jeder Teilnehmer führt ein ca. 20-minütiges Seelsorgegespräch mit dem Kursleiter oder einem Mitarbeiter, der die Rolle eines fiktiven Klieten einnimmt. Der Prüfling erhält unmittelbar vor dem Gespräch einige Informationen über den Klienten. Im Anschluss erhält der Prüfling eine konstruktiv-kritische Rückmeldung der anderen Kandidaten und des Kursleiters. 1 Die Rabatte werden nicht addiert, sondern nacheinander berechnet (der 2. Rabatt wird vom Endbetrag nach Abzug des 1. Rabatts berechnet).

4 Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) /6 - Praxiserfahrung Erforderlich sind 40 kurz dokumentierte Gespräche von mindestens 15 Minuten Länge. Die TeilnehmerInnen erhalten dafür einen Dokumentationsbogen. 2 Es wird den TeilnehmerInnen empfohlen, sich für die Dauer von GKI einem bestehenden Besuchsdienst-Team anzuschließen, etwa in einem Krankenhaus oder einem Altenheim. Jeder Teilnehmer muss von zwei Gesprächen ausführliche Gesprächsprotokolle anfertigen, die in GKI05 (1. Protokoll) und GKI09 (2. Protokoll) analysiert werden. Die TeilnehmerInnen erhalten ein Muster für die Erstellung der Gesprächsprotokolle. 3 Ausbildungssupervision Das erforderliche Minimum an Ausbildungssupervision ist in den Seminaren von GKI enthalten. Zusätzliche Gruppen- oder Einzelsupervisionstermine sind erwünscht, aber freiwillig. Sie können mit der Kursleitung vereinbart werden, am besten im zeitlichen Zusammenhang mit den GKI-Seminaren. Der Preis beträgt 70 pro 50 min., unabhängig von der Teilnehmerzahl. Die Teilnahme an den Supervisionsstunden wird bescheinigt. Kostenlose Einzelsupervisionsgespräche bieten wir bei vorheriger Absprache außerdem in einigen GKII-Seminaren an. Weiteres Die Mindestteilnehmerzahl beträgt fünf Personen; die Höchstzahl beträgt 15 Personen. Es können auch einzelne Seminare des Kurses zur persönlichen Fortbildung besucht werden. Für Teilnehmer an Standardversion 2 ist es möglich, (zunächst) nur die Teile Leseaufgaben und Schriftliche Aufgaben zu belegen (Gesamtpreis hierfür: 340 ). Diese Variante empfiehlt sich besonders dann, wenn dem Betreffenden der Besuch von Präsenzseminaren augenblicklich nicht möglich ist. Wenn die Präsenzseminare im Zeitraum von drei Jahren nachgeholt werden, gilt der Kurs als abgeschlossen. Kontaktadresse Institut für Seelsorgeausbildung (ISA), Hermann-Weick-Weg 1, Karlsruhe-Grötzingen, Fon , Fax -398; In der Regel ist dies auch der Veranstaltungsort. 2 Als Durchschnittswert pro Gespräch berechnen wir 30 min. Wir veranschlagen außerdem für jedes Gespräch eine Wege- und Pausenpauschale von 15 min., die auch für die Dokumentation verwendet werden kann. Somit entspricht die Einheit für ein Gespräch der einer Unterrichtsstunde 45 min.). 3 Für das Verfassen der Gesprächsprotokolle sind als Richtwert jeweils 90 min. vorgesehen.

5 Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) /6 - Übersicht GK I 2010/2011 Themen Grau hinterlegt: Diese Seminare entfallen bei Standardversion 2 Aufgaben Pflichtlektüre schriftlich Grau hinterlegt: Diese Aufgaben entfallen bei Standardversion 1 Praxis Seminarstunden* Credit- Points GKI01è è Seelsorgerliche Basiskompetenz Lehrskript Grundlagen der Seelsorgerlichen Gesprächsführung, Kap S. Van der Geest, Hans, Unter vier Augen. 246 S. Zusammenfassung von Van d. Geest, Unter vier Augen. GKI02è Grundzüge der personenzentrierten Beratung GKI03è Soziale Kompetenz è GKI04è Die Basisvariable è Wertschätzung è GKI05è GKI06 Selbsterfahrung Die Basisvariable Einfühlung, Empathie Credits 0,5 0,9 0,5 1,9 20 Lehrskript Grundlagen der Seelsorgerlichen Gesprächsführung, Kap. 2, ca. 50 S. Rosenberg, Marshall B., Gewaltfreie Kommunikation, 235 S. Schulz von Thun, Friedemann, Miteinander reden 1, 269 S. Zusammenfassung von Rosenberg, Gewaltfreie Kommunikation, und Schulz v. Thun, Miteinander reden 1. Credits 0,7 1,7 0,5 2,9 10 Hinsch, Rüdiger, Wittmann, Simone, Soziale Kompetenz kann man lernen. 175 S. Zusammenfassung von Hinsch, Wittmann, Soziale Kompetenz. Credits 0,3 0,5 0,5 1,3 20 Lehrskript Grundlagen der Seelsorgerlichen Gesprächsführung, Kap. 3, ca. 25 S. Hansen, Hartwig, Respekt - Der Schlüssel zur Partnerschaft, 144 S. Zusammenfassung von Hansen, Respekt Credits 0,7 0,5 0,5 1,7 15 Gesprächsprotokoll 1 8 Übungsgespräche Credits 0,5 0,3 0,2 1,0 15 Lehrbuch Grundlagen der Seelsorgerlichen Gesprächsführung, Kap. 4, ca. 80 S. Bauer, Joachim, Warum ich fühle, was du fühlst, 191 S. Zusammenfassung von Bauer, Warum ich fühle. 8 Übungsgespräche

6 Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) /6 - GKI07è GKI08è è GKI09è Die Basisvariable Echtheit, Selbstkongruenz Nonverbale Kommunikation Selbsterfahrung GKI10 Prüfungsseminar è Credits 0,5 0,8 0,5 0,2 2,0 15 Lehrbuch Grundlagen der Seelsorgerlichen Gesprächsführung, Kap. 5, ca. 50 S. Hänle, Joachim, Heilende Verkündigung, ; 69 S. Zusammenfassung von Hänle, Heilende Verkündigung, Übungsgespräche Credits 0,5 0,5 0,5 0,2 1,7 10 Fast, Julius, Körpersprache, 188 S. 8 Übungsgespräche Zusammenfassung von Fast, Körpersprache 0,3 0,6 0,5 0,2 1,6 15 Gesprächsprotokoll 2 8 Übungsgespräche Credits 0,5 0,3 0,2 1,0 15 [Wiederholung des Lernstoffs] Credits 0,5 0,4 0,9 Summen Stunden 150 Summen Credits 5,0 5,5 4,5 1,0 16,0 * Eine Unterrichtsstunde dauert 45 min. Wir veranschlagen zu jeder Stunde eine 15minütige Wege- und Pausenpauschale. Somit nehmen wir 60 min. als Maßeinheit für eine Unterrichtstunde.

Grundkurs I Seelsorgerliche Gesprächsführung Syllabus

Grundkurs I Seelsorgerliche Gesprächsführung Syllabus Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) 2011-1/5 - Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) Hermann-Weick-Weg 1 76229 Karlsruhe Fon 0721-6655-149 Fax -398 E-Mail: info@isa-institut.de www.isa-institut.de

Mehr

Grundkurs I Seelsorgerliche Gesprächsführung Syllabus

Grundkurs I Seelsorgerliche Gesprächsführung Syllabus Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) 2014-1/5 - Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) Pforzheimer Straße 186 76275 Ettlingen Fon 0743-3507297 Fax -350-7319 E-Mail: info@isa-institut.de www.isa-institut.de

Mehr

Aufbaukurs II Paarberatung 2010 Syllabus

Aufbaukurs II Paarberatung 2010 Syllabus Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) 2010-1/5 - Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) Hermann-Weick-Weg 1 76229 Karlsruhe Fon 0721-6655-149 Fax -398 E-Mail: info@isa-institut.de www.isa-institut.de

Mehr

NSTITUT FÜR ENTWICKLUNG IM GESUNDHEITSWESEN

NSTITUT FÜR ENTWICKLUNG IM GESUNDHEITSWESEN www.ifeg-institut.de PERSONALENTWICKLUNG Inhalte: 1. Konfl iktmanagement 1... Seite 2 2. Konfl iktmanagement 2... Seite 3 3. Gruppendynamik... Seite 4 4. Kommunikationstraining... Seite 5 5. Klientenzentrierte

Mehr

Studiengang Business Information Systems International* und Engineering Business Information Systems

Studiengang Business Information Systems International* und Engineering Business Information Systems Studiengang Business Information Systems International* und Engineering Business Information Systems an der Frankfurt University of Applied Sciences *Gemeinsamer Studiengang der Fachbereiche Informatik

Mehr

Masterstudiengang Management (Master of Arts) Studienanleitung

Masterstudiengang Management (Master of Arts) Studienanleitung Masterstudiengang Management (Master of Arts) Studienanleitung 1 Der Masterstudiengang Management Studien- und Prüfungsablauf Das Fernstudium Das Fernstudium erstreckt sich über vier Leistungssemester.

Mehr

Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung nach dem Gendiagnostikgesetz (GenDG) * - Verfahrensregelungen Stand: 20.02.

Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung nach dem Gendiagnostikgesetz (GenDG) * - Verfahrensregelungen Stand: 20.02. Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung nach dem Gendiagnostikgesetz (GenDG) * - Verfahrensregelungen Stand: 20.02.2012 - Nach 7 Abs. 3 i. V. m. 27 Abs. 4 GenDG dürfen Ärzte ab dem 1. Februar

Mehr

Aufbau des Lehramtsstudienganges Griechisch für Gymnasium

Aufbau des Lehramtsstudienganges Griechisch für Gymnasium Vorwort Im Studiengang Lehramt Griechisch für Gymnasium erwerben die Studierenden die Befähigung zum unterrichten des Faches Griechisch. Dazu werden ihnen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden im Umgang

Mehr

Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Wahrscheinlichkeitsverteilungen Wahrscheinlichkeitsverteilungen 1. Binomialverteilung 1.1 Abzählverfahren 1.2 Urnenmodell Ziehen mit Zurücklegen, Formel von Bernoulli 1.3 Berechnung von Werten 1.4 Erwartungswert und Standardabweichung

Mehr

Qualifizierung für. Leistungsgewährerinnen und -gewährer. der ARGEn und Optionskreise

Qualifizierung für. Leistungsgewährerinnen und -gewährer. der ARGEn und Optionskreise Qualifizierung für Leistungsgewährerinnen und -gewährer der ARGEn und Optionskreise Kontakt Karin Peters Fon: 0431/3209-118 e-mail: 1 Aufbau der Qualifizierung Qualifizierung je 2 x 3 Tage In diesen Workshops

Mehr

Aktives Zuhören nach Carl R. Rogers

Aktives Zuhören nach Carl R. Rogers Pädagogik Philipp Nawroth Aktives Zuhören nach Carl R. Rogers Erfolgreiches Zuhören in der professionellen Gesprächsführung und in der Wissensgesellschaft Studienarbeit Hausarbeit zum Thema: Die Kunst

Mehr

Kurs. Projektmanagement 3 (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D)

Kurs. Projektmanagement 3 (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D) Weiterbildung PM3 Kurs Projektmanagement 3 (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D) Kurs: Projektmanagement (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D) JBL bietet speziell für

Mehr

Studienordnung postgradualer Masterstudiengang Sozialmanagement

Studienordnung postgradualer Masterstudiengang Sozialmanagement Studienordnung postgradualer Masterstudiengang Sozialmanagement Bezugnahme für Rechtsverbindlichkeit der Studienordnung Gemäß 36, 107 des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat wurde die folgende Studienordnung

Mehr

2.5 Jugendarbeitsschutzgesetz

2.5 Jugendarbeitsschutzgesetz 2.5 Jugendarbeitsschutzgesetz A B C Verzeichnis beschäftigter Jugendlicher gemäß 49 JArbSchG Belehrung über Gefahren gemäß 29 JArbSchG Aushang über Arbeitszeit und Pausen gemäß 48 JArbSchG Jugendlicher

Mehr

Richtlinien zur Zertifizierung Systemisches Coaching (DGSF)

Richtlinien zur Zertifizierung Systemisches Coaching (DGSF) Stand 10/2014 Richtlinien zur Zertifizierung Systemisches Coaching (DGSF) 1. Richtlinien für die Zertifizierung der Weiterbildung Systemisches Coaching (DGSF) als Grundweiterbildung Diese Richtlinien legen

Mehr

Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 50%

Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 50% Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 50% an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg http://www.informatik.uni-heidelberg.de/ Oktober 2015 Doppel-Bachelor: Übersicht Ein

Mehr

Historisches Seminar. Philosophische Fakultät. Lehramtsstudiengang. Hinweise zum Studium. (Studienbeginn vor WS 2003/04) Integriertes Proseminar

Historisches Seminar. Philosophische Fakultät. Lehramtsstudiengang. Hinweise zum Studium. (Studienbeginn vor WS 2003/04) Integriertes Proseminar Philosophische Fakultät Historisches Seminar Tel.: +49 (0)361 737-4410 Fax: +49 (0)361 737-4419 Postfach 900221, D-99105 Erfurt Nordhäuser Str. 63, Lehrgebäude 4, 1.OG, D-99089 Erfurt Lehramtsstudiengang

Mehr

Bestimmungsschlüssel Biologiestudium

Bestimmungsschlüssel Biologiestudium Bestimmungsschlüssel Biologiestudium RL Nach den Angaben der StO RPO 2005 Inhaltsverzeichnis A. Erklärung 3 B. Zum Studiengang 4 C. Modulbeschreibungen 5 D. Anhang 9 Legende: 9 Was ist ein Herbarium? 9

Mehr

"Um NOTFALLs helfen zu können" Ersthelferausbildung und Fortbildung für Betriebe

Um NOTFALLs helfen zu können Ersthelferausbildung und Fortbildung für Betriebe "Um NOTFALLs helfen zu können" Ersthelferausbildung und Fortbildung für Betriebe Kostenfreie Erste Hilfe Ausbildung Erfüllung der BG-Vorgaben Individuelle Ausbildungskurse Präventionen Zusätzliche AED-Einweisung

Mehr

Studienordnung. des Fachbereichs Biologie der Universität Kaiserslautern. für das Studium des Faches Biologie

Studienordnung. des Fachbereichs Biologie der Universität Kaiserslautern. für das Studium des Faches Biologie Studienordnung des Fachbereichs Biologie der Universität Kaiserslautern für das Studium des Faches Biologie im Studiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen Vom 10. Oktober 2001 Auf Grund des 5 Abs.2

Mehr

Beschreibung des Ausbildungsverlaufes zum

Beschreibung des Ausbildungsverlaufes zum Beschreibung des Ausbildungsverlaufes zum Im Folgenden soll der Ausbildungsverlauf zum vorgestellt werden. Nach dem nordrhein-westfälischen Konzept besteht die Ausbildung aus drei aufeinander aufbauenden

Mehr

Begleitung beim Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscher Seminarreihe Beginn: 07.03.2016. Online-Veranstaltung

Begleitung beim Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscher Seminarreihe Beginn: 07.03.2016. Online-Veranstaltung Begleitung beim Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscher Seminarreihe Beginn: 07.03.2016 Online-Veranstaltung Trotz mehrjähriger fundierter Ausbildung und gut bestandender Prüfung haben viele Gebärdensprachdolmetscher/-innen

Mehr

Ordnung zum Zertifikat für Interkulturelle Schlüsselqualifikationen Inhaltsverzeichnis

Ordnung zum Zertifikat für Interkulturelle Schlüsselqualifikationen Inhaltsverzeichnis Ordnung zum Zertifikat für Interkulturelle Schlüsselqualifikationen 08.03.2016 Inhaltsverzeichnis 1. Zielgruppe / Voraussetzungen für die Teilnahme 2. Ziel / Zweck des Zertifikats 3. Dauer des Programms

Mehr

Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Philosophisches Seminar. Bachelor of Arts (BA) in Philosophie

Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Philosophisches Seminar. Bachelor of Arts (BA) in Philosophie Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Philosophisches Seminar Bachelor of Arts (BA) in Philosophie Inhalt Studienziel: Bachelor of Arts (BA) in Philosophie 4 Umfang und Aufbau des Studiengangs

Mehr

Kursdemo zum Kurs Wissenschaftliches juristisches Arbeiten. Prof. Dr. Inge Scherer

Kursdemo zum Kurs Wissenschaftliches juristisches Arbeiten. Prof. Dr. Inge Scherer Kursdemo zum Kurs Wissenschaftliches juristisches Arbeiten Prof. Dr. Inge Scherer Inhaltsverzeichnis Der Kurs soll helfen, juristische Haus- und Seminararbeiten zu erstellen. Er gibt wichtige Hinweise

Mehr

Der Business BodyTalker

Der Business BodyTalker Tagesseminar Der Business BodyTalker Mit Körpersprache mehr Wirkung erzielen Hans-Jürgen Walter IHR WEG ZUM KOMMUNIKATIONS- PROFI Willkommen Mit weniger Worten und Körpersprache mehr Wirkung erzielen Wenn

Mehr

Die gymnasiale Oberstufe

Die gymnasiale Oberstufe Die gymnasiale Oberstufe E 1 E 2 Einführungsphase Zulassung Q 1 Q 2 Q 3 Q 4 Qualifikationsphase Abiturprüfung Ergebnisse der Qualifikationsphase + Ergebnisse der Abiturprüfung = Gesamtqualifikation Grundlagen

Mehr

RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT DER ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG

RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT DER ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT DER ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG Französische Rechtsschule Idee und Konzept Das Projekt einer Französischen Rechtsschule zielt auf eine studienbegleitende Ausbildung,

Mehr

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung 2008 Ausgegeben Karlsruhe, den 26. Mai 2008 Nr. 17 I n h a l t Seite Satzung der Universität Karlsruhe (TH) für das 60 hochschuleigene Auswahlverfahren in dem Studiengang Chemieingenieurwesen

Mehr

Beschluss des Staatlichen Prüfungsausschusses des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule Kiel vom 12.01.

Beschluss des Staatlichen Prüfungsausschusses des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule Kiel vom 12.01. Weiterbildungsangebot Staatliche Anerkennung BASA / BAEB Ausführungsbestimmungen zum Erlass des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig- Holstein zum Erwerb der Staatlichen

Mehr

Bestimmungen. für den. Studiengang. Elektrotechnik Energietechnik und Erneuerbare Energien. Abschluss: Bachelor of Engineering

Bestimmungen. für den. Studiengang. Elektrotechnik Energietechnik und Erneuerbare Energien. Abschluss: Bachelor of Engineering SPO Bachelorstudiengang: Elektrotechnik Energietechnik und Erneuerbare Energien Teil B Bestimmungen für den Studiengang Elektrotechnik Energietechnik und Erneuerbare Energien Abschluss: Bachelor of Engineering

Mehr

Berufsorientierung an der Marienschule. An der Marienschule gibt es unterschiedliche Angebote für die Schülerinnen im Rahmen der Berufsorientierung.

Berufsorientierung an der Marienschule. An der Marienschule gibt es unterschiedliche Angebote für die Schülerinnen im Rahmen der Berufsorientierung. Berufsorientierung an der Marienschule An der Marienschule gibt es unterschiedliche Angebote für die Schülerinnen im Rahmen der Berufsorientierung. G 9 G 8 Jg. Angebot Durchführung Jg. Angebot Durchführung

Mehr

Institut für Seelsorgeausbildung

Institut für Seelsorgeausbildung Institut für Seelsorgeausbildung Studienprogramm Impressum Institut für Seelsorgeausbildung (ISA) Inh. Hans-Arved Willberg Pforzheimer Straße 186 76275 Ettlingen 2. Ausgabe 2014 Inhalt Was wir unter Seelsorge

Mehr

Ausbildungslehrgang zum/r Mäeutik Prozessbegleiter/in und Trainer/in für Mäeutik

Ausbildungslehrgang zum/r Mäeutik Prozessbegleiter/in und Trainer/in für Mäeutik Ausbildungslehrgang zum/r Mäeutik Prozessbegleiter/in und Trainer/in für Mäeutik Ausschreibung Januar 2017 Oktober 2017 Akademie für Mäeutik Gustav-Heinemann-Ufer 56 D - 50968 Köln Tel. ++49(0)221 34029350

Mehr

- 25/23 - Studienordnung für das Studium des vertieft studierten Faches Geschichte für das Höhere Lehramt an Gymnasien. Vom 1.

- 25/23 - Studienordnung für das Studium des vertieft studierten Faches Geschichte für das Höhere Lehramt an Gymnasien. Vom 1. - 25/23 - UNIVERSITÄT LEIPZIG Fakultät für Geschichte, Kunstund Orientwissenschaften Historisches Seminar Inhalt: Studienordnung für das Studium des vertieft studierten Faches Geschichte für das Höhere

Mehr

Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen GE 32-10

Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen GE 32-10 Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen GE 32-10 Ersetzt: GE 32-10 Reglement für die Erlangung des Diploms als Fachlehrkraft für den Religionsunterricht an der Primarschulstufe (1. 6. Klasse)

Mehr

- 25/14 - Studienordnung für das Studium des studierten Faches Geschichte für das Lehramt an Förderschulen. Vom 1. August 2002

- 25/14 - Studienordnung für das Studium des studierten Faches Geschichte für das Lehramt an Förderschulen. Vom 1. August 2002 - 25/14 - UNIVERSITÄT LEIPZIG Fakultät für Geschichte, Kunstund Orientwissenschaften Historisches Seminar Inhalt: Studienordnung für das Studium des studierten Faches Geschichte für das Lehramt an Förderschulen

Mehr

I. Allgemeine Bestimmungen. II. Studieninhalte. III. Studienverlauf. IV. Prüfungselemente und Prüfungen. V. Übergangs- und Schlußbestimmungen

I. Allgemeine Bestimmungen. II. Studieninhalte. III. Studienverlauf. IV. Prüfungselemente und Prüfungen. V. Übergangs- und Schlußbestimmungen I. Allgemeine Bestimmungen 1 Ziel des Studiums 2 Fächerkombinationen 3 Regelstudienzeit, Studienumfang und Studienbeginn 4 Zugangsvoraussetzungen 5 Allgemeiner Studienverlauf II. Studieninhalte 6 Bereiche

Mehr

Unsere Weiterbildungsangebote für Tagesmütter und -väter. 1. Halbjahr 2015

Unsere Weiterbildungsangebote für Tagesmütter und -väter. 1. Halbjahr 2015 Unsere Weiterbildungsangebote für Tagesmütter und -väter 1. Halbjahr 2015 Gesundheit und Bewegung Kommunikation Prävention Psychologie für Sie auf einen Blick Herzlich willkommen bei der LEB im Freistaat

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Studienordnung für den Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement (M.A.) an der Mediadesign Hochschule (MD.

Inhaltsverzeichnis. Studienordnung für den Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement (M.A.) an der Mediadesign Hochschule (MD. Gemäß 8 Abs. 2 Satz 3 der Grundordnung der Mediadesign Hochschule für Design und Informatik in der Fassung vom 12. August 2014 erlässt der Akademische Senat die folgende Studienordnung für den konsekutiven

Mehr

Antrag auf QUALITOP-Zertifizierung

Antrag auf QUALITOP-Zertifizierung Antrag auf QUALITOP-Zertifizierung Qualifikation als Leitende/r für Fitness Angaben zur Person Wegleitung zum Ausfüllen der Angaben zur Person Die Angaben zur Person, deren Qualifikation zertifiziert werden

Mehr

Amtliche Mitteilung. Inhalt

Amtliche Mitteilung. Inhalt 29. Jahrgang, Nr. 90 25. November 2008 Seite 1 von 5 Inhalt Neufassung der Studienordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen / Projektmanagement Business Administration and

Mehr

Studienplan - Grundlagen der Beratung von Berufsbildungsverantwortlichen:

Studienplan - Grundlagen der Beratung von Berufsbildungsverantwortlichen: Studienplan - Grundlagen der Beratung von Berufsbildungsverantwortlichen: Lehrbegleitung Zusatzausbildung mit Zertifikat CAS 1 Rechtliche Grundlagen 2 2 Studienziele 2 3 Zulassung 2 3.1 Zulassungsbedingungen

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Bachelor-Studiengang Praktische Informatik Fakultät

Mehr

Studienverlauf für Studierende, die nach 2 (2) der fachspezifischen Masterprüfungsordnung studieren

Studienverlauf für Studierende, die nach 2 (2) der fachspezifischen Masterprüfungsordnung studieren Seite 1 von 2 Studienverlauf für Studierende, die nach 2 (2) der fachspezifischen Masterprüfungsordnung studieren Wie Ihnen im Zulassungsbescheid mitgeteilt wurde, wurden Sie nach 3 Absatz 4 der Zugangsordnung

Mehr

Ausbildungen für Ausbildende Lehrperson HF im Nebenamt mit bereits erworbenem SVEB-Zertifikat

Ausbildungen für Ausbildende Lehrperson HF im Nebenamt mit bereits erworbenem SVEB-Zertifikat Ausbildungen für Ausbildende Lehrperson HF im Nebenamt mit bereits erworbenem SVEB-Zertifikat SIEB.ch GmbH l Bernhardzellerstrasse 26 l 9205 Waldkirch l 071 430 04 92 l info@sieb.ch l www.sieb.ch Inhalt

Mehr

Informatik II Datenstrukturen und Algorithmen

Informatik II Datenstrukturen und Algorithmen Informatik II Datenstrukturen und Algorithmen Prof. Dr. Xiaoyi Jiang Institut für Informatik Universität Münster SS 2009 1 Organisation Organisation ist ein Mittel, die Kräfte des einzelnen zu vervielfältigen.

Mehr

Abiturprüfung am EG, BTG und SG Albstadt

Abiturprüfung am EG, BTG und SG Albstadt Abiturprüfung am EG, BTG und SG Albstadt 1. Die schriftliche Prüfung Die schriftliche Abiturprüfung erfolgt in vier Ihrer fünf Kernfächer: Profilfach Deutsch und/oder Fremdsprache, Mathematik, einem weiteren

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Aufbaustudiengang Recht der Wirtschaft

Studien- und Prüfungsordnung für den Aufbaustudiengang Recht der Wirtschaft Aufgrund von 18 Abs. 2 S. 1 und 21 Abs. 2 S. 1 in Verbindung mit 70 Abs. 2 S. 1 Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz BbgHG) vom 18.12.2008

Mehr

Unterschiedliche Zielarten erfordern. unterschiedliche Coaching-Tools

Unterschiedliche Zielarten erfordern. unterschiedliche Coaching-Tools Unterschiedliche Zielarten erfordern 2 unterschiedliche Coaching-Tools Aus theoretischer Perspektive lassen sich unterschiedliche Arten von Zielen unterscheiden. Die Art des Ziels und die dahinterliegende

Mehr

Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut. Jahrgang: 2014 Laufende Nr.: 229-1

Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut. Jahrgang: 2014 Laufende Nr.: 229-1 Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut Jahrgang: 2014 Laufende Nr.: 229-1 Prüfungsordnung für das Weiterbildungsangebot Projektmanagement an der Hochschule für angewandte Wissenschaften

Mehr

Impressum: KEPOS Institut für Qualitätsausbildungen ein Unternehmen von. factor happiness Training & Beratung GmbH. 1200 Wien http://www.kepos.

Impressum: KEPOS Institut für Qualitätsausbildungen ein Unternehmen von. factor happiness Training & Beratung GmbH. 1200 Wien http://www.kepos. Impressum: Hersteller: KEPOS Institut für Qualitätsausbildungen ein Unternehmen von factor happiness Training & Beratung GmbH Engerthstraße 126/2 1200 Wien http://www.kepos.at 2012, alle Rechte vorbehalten

Mehr

Bachelor-Studiengang Biochemie

Bachelor-Studiengang Biochemie Bachelor-Studiengang Biochemie Informationen für Erstsemester zur Abwicklung studienbegleitender Prüfungen Prüfungssekretariat Biochemie Dekanat für Biowissenschaften, INF 234, 5. OG, Raum 515 Aufbau des

Mehr

Bestimmungen. für den. Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.) Bauingenieurwesen. B. Besonderer Teil

Bestimmungen. für den. Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.) Bauingenieurwesen. B. Besonderer Teil Bestimmungen für den Studiengang Bauingenieurwesen Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.) Bauingenieurwesen Version 4 vom 20.0.204 B. Besonderer Teil 40- BIWB Vorpraktikum 4- BIWB Aufbau des Studienganges

Mehr

Hochschule für Telekommunikation Leipzig

Hochschule für Telekommunikation Leipzig Hochschule für Telekommunikation Leipzig Ordnung über Verfahren zur Anrechnung von außerhalb der Hochschule für Telekommunikation Leipzig erworbene Kompetenzen In der Fassung vom 12.07.2011 Gemäß 17 der

Mehr

Informationsblatt Mentoring & Praxisbegleitung im Fernstudium

Informationsblatt Mentoring & Praxisbegleitung im Fernstudium Informationsblatt Mentoring & Praxisbegleitung im Fernstudium Studienjahr 14/15 IGW International ist eduqua-zertifiziert Redaktion Thomas Schnyder, Andrea Vara Version April 14 Dateiname Copyright CHOS03

Mehr

POL BA M 10. 5. Bedingungen: - verwendbar in: Politikwissenschaft (Bachelorfach, 2. Hauptfach, Nebenfach)

POL BA M 10. 5. Bedingungen: - verwendbar in: Politikwissenschaft (Bachelorfach, 2. Hauptfach, Nebenfach) POL BA M 10 1. Name des Moduls: Basismodul Einführung in die Politikwissenschaft 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Politikwissenschaft / Dr. Alexander Straßner 3. Inhalte / Lehrziele Vorstellung der Teilbereiche

Mehr

Vom 10. April 2006. 1. 9 wird wie folgt geändert:

Vom 10. April 2006. 1. 9 wird wie folgt geändert: Vierte Satzung zur Änderung der Fachprüfungsordnung für den Bachelor- und Masterstudiengang Molekulare Biotechnologie an der Vom 10. April 2006 Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 und

Mehr

Gute Beispiele. für selbstbestimmtes Leben. von Menschen mit Behinderungen

Gute Beispiele. für selbstbestimmtes Leben. von Menschen mit Behinderungen Gute Beispiele für selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderungen 1. WAG - Wiener Assistenz-Genossenschaft 2. Club 81 Verein für Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung 3. Caritas der Diözese

Mehr

Häufig gestellte Fragen - Wir geben Antworten! Wie melde ich Auszubildende am KKB an? Wann nehme ich Kontakt zum KKB auf? Konrad-Klepping-Berufskolleg

Häufig gestellte Fragen - Wir geben Antworten! Wie melde ich Auszubildende am KKB an? Wann nehme ich Kontakt zum KKB auf? Konrad-Klepping-Berufskolleg Häufig gestellte Fragen - Wir geben Antworten! In der Liste der häufig gestellten Fragen, finden Sie Antworten auf Ihre Fragen von der Anmeldung bis zur Abmeldung von Auszubildenden am (KKB). Wie melde

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Erörterungen schreiben im Unterricht. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Erörterungen schreiben im Unterricht. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Bestellnummer: 58073 Kurzvorstellung: Das Verfassen einer Erörterung

Mehr

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUR THEOLOGISCHEN ZUSATZQUALIFIKATION (TZ)

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUR THEOLOGISCHEN ZUSATZQUALIFIKATION (TZ) HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUR THEOLOGISCHEN ZUSATZQUALIFIKATION (TZ) Grundsätzliche Informationen: 1. Was ist die TZ? 2. Was bringt die TZ? 3. Bekomme ich am Schluss ein Zeugnis bzw. Zertifikat? Rahmenbedingungen:

Mehr

Betriebshelfer-Lehrgänge Erste-Hilfe-Training

Betriebshelfer-Lehrgänge Erste-Hilfe-Training ASB Trainingszentrum Rettungsdienst In der Vahr 61-63 28239 Bremen fon: (0421) 41097-19 fax: (0421) 41097-77 email: info@asb-trainingszentrum.de i_net: www.asb-trainingszentrum.de Betriebshelfer-Lehrgänge

Mehr

Informationsabend zur Kursstufe Abitur 2016. Ein Wegweiser durch die Kursstufe in 9 Schritten

Informationsabend zur Kursstufe Abitur 2016. Ein Wegweiser durch die Kursstufe in 9 Schritten Ein Wegweiser durch die Kursstufe in 9 Schritten Schritt 1 Wie war s und wie wird s? Wie war es? Klassenverband Klassenlehrer Stundenplan 2 Schuljahre Halbjahresinformation & Jahreszeugnis Klassensprecher

Mehr

Französisch, Italienisch, Spanisch. Zu 3 Fachwissenschaftliche Studien

Französisch, Italienisch, Spanisch. Zu 3 Fachwissenschaftliche Studien Fachspezifische Bestimmungen zur Gemeinsamen Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Education an der Ruhr-Universität Bochum vom 12. Oktober 2005 Französisch, Italienisch, Spanisch Stand: 02.05.2006

Mehr

Merkblatt zur Anmeldung für die Prüfung nach dem Psychotherapeutengesetz

Merkblatt zur Anmeldung für die Prüfung nach dem Psychotherapeutengesetz Merkblatt zur Anmeldung für die Prüfung nach dem Psychotherapeutengesetz Adolf-Ernst-Meyer-Institut für Psychotherapie (Stand: Mai 2011) Bitte beachten Sie den Meldeschluss für die Anmeldung zur jeweiligen

Mehr

1 Übungen und Zwischenprüfung

1 Übungen und Zwischenprüfung ÜBUNGS- UND SEMINARORDNUNG DER JURISTISCHEN FAKULTÄT DER UNIVERSITÄT AUGSBURG gemäß 14 der Studien- und Prüfungsordnung in der Neufassung des Beschlusses des Fakultätsrates vom 01.02.2006, geändert durch

Mehr

Freiwillige studienbegleitende Hausarbeit (PO 2013) Grundlagen Bodenmechanik & Grundbau (Version 7 Aufgabe 5)

Freiwillige studienbegleitende Hausarbeit (PO 2013) Grundlagen Bodenmechanik & Grundbau (Version 7 Aufgabe 5) Hausarbeit Bodenmechanik & Grundbau Aufgabe 5 Seite 1 Lehrstuhl für Grundbau, Boden- und Felsmechanik Ruhr-Universität Bochum Vorname:... Name:... Matr.-Nr.:... E-mail:... Studiengang:... Ausgabedatum:

Mehr

Der Leitungsausschuss der Fachhochschule Westschweiz,

Der Leitungsausschuss der Fachhochschule Westschweiz, (gültig für Studierende, die mit ihrer Ausbildung ab dem Studienjahr 01/01 beginnen) Der Leitungsausschuss der Fachhochschule Westschweiz, gestützt auf das Bundesgesetz vom 6. Oktober 1995 über die Fachhochschulen

Mehr

Bestimmungen. für den. Studiengang Elektrotechnik - Energietechnik und Erneuerbare Energien. Abschluss: Bachelor of Engineering

Bestimmungen. für den. Studiengang Elektrotechnik - Energietechnik und Erneuerbare Energien. Abschluss: Bachelor of Engineering SPO Bachelorstudiengang: Elektrotechnik Energietechnik und Erneuerbare Energien Teil B Bestimmungen für den Studiengang Elektrotechnik - Energietechnik und Erneuerbare Energien Abschluss: Bachelor of Engineering

Mehr

UNIcert -Checkliste: Akkreditierung

UNIcert -Checkliste: Akkreditierung UNIcert -Checkliste: Akkreditierung 0. Dokumente Es wurden folgende Dokumente eingereicht [ohne Prüfungen]: Ausbildungsordnung 1. Ziele Prüfungsordnung Kursbeschreibungen für die beantragten Sprachen und

Mehr

Fachwissenschaftliche Ausbildung im Fach Recht für das Lehrdiplom für Maturitätsschulen

Fachwissenschaftliche Ausbildung im Fach Recht für das Lehrdiplom für Maturitätsschulen Rechtswissenschaftliche Fakultät Richtlinien Fachwissenschaftliche Ausbildung im Fach Recht für das Lehrdiplom für Maturitätsschulen Beschluss des Fakultätsvorstands vom 01. August 2013 RS 4.6.1 Version

Mehr

Wissen ist Macht. Praxiswissen macht erfolgreich.

Wissen ist Macht. Praxiswissen macht erfolgreich. Wissen ist Macht. Praxiswissen macht erfolgreich. academy Übersicht und Zeitschiene Einführung five -konzept im Club five Basic Ganzes Team, nachmittags: Trainer-Team 02 In Ihrem Club 03 Wann? Am Tag der

Mehr

Prüfungsorganisation und -dokumentation für Artist Diploma-, Bachelor- und Masterstudiengänge. Wichtige Hinweise für Studierende und Lehrende

Prüfungsorganisation und -dokumentation für Artist Diploma-, Bachelor- und Masterstudiengänge. Wichtige Hinweise für Studierende und Lehrende Prüfungsorganisation und -dokumentation für Artist Diploma-, Bachelor- und Masterstudiengänge Wichtige Hinweise für Studierende und Lehrende Akademische Verwaltung Stand: 03.02.2012 > Siehe Formular 1:

Mehr

Modulnachweise BA Bildungswissenschaft Lebenslanges Lernen

Modulnachweise BA Bildungswissenschaft Lebenslanges Lernen Modulnachweise BA Bildungswissenschaft Lebenslanges Lernen Hinweise zum Umgang Bei dem Modulnachweis (s. Anhang) handelt es sich um ein Formular, in dem jedes Feld von den Studierenden, soweit Angaben

Mehr

Studienordnung für den Teilstudiengang Erweiterungsfach Italienisch 1. Ziele des Studiums

Studienordnung für den Teilstudiengang Erweiterungsfach Italienisch 1. Ziele des Studiums Studienordnung für den Teilstudiengang Erweiterungsfach Italienisch 1. Ziele des Studiums Aufgabe dieses Teilstudienganges ist es, die wissenschaftlichen Grundlagen für das Lehramt an Gymnasien im Erweiterungsfach

Mehr

- Fachspezifischer Teil - Medien- und Kommunikationswissenschaft

- Fachspezifischer Teil - Medien- und Kommunikationswissenschaft Gemeinsame Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Arts / Bakkalaureus-Artium (B.A.) der geisteswissenschaftlichen Fächer der Universität Mannheim - Fachspezifischer Teil - Medien- und Kommunikationswissenschaft

Mehr

Rechtsverordnung zur Aufnahme in den praktischen Vorbereitungsdienst für Vikarinnen und Vikare

Rechtsverordnung zur Aufnahme in den praktischen Vorbereitungsdienst für Vikarinnen und Vikare Aufnahme in den praktischen Vorbereitungsdienst 469-2013 Rechtsverordnung zur Aufnahme in den praktischen Vorbereitungsdienst für Vikarinnen und Vikare Vom 10. Juni 2003 (ABl. 2003 S. 382), zuletzt geändert

Mehr

Praktikumsvertrag. der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Badensche Straße 52 in 10825 Berlin (nachfolgend HWR Berlin genannt) und

Praktikumsvertrag. der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Badensche Straße 52 in 10825 Berlin (nachfolgend HWR Berlin genannt) und Praktikumsvertrag Zwischen der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Badensche 52 in 10825 Berlin (nachfolgend HWR Berlin genannt) und dem/der Studenten/in der HWR Berlin Matrikelnummer E-Mail-Adresse

Mehr

Verkürzung der Studienzeit im Studiengang General Management (MBA) Antrag auf Anrechnung für Bachelor- und FH-Absolventen

Verkürzung der Studienzeit im Studiengang General Management (MBA) Antrag auf Anrechnung für Bachelor- und FH-Absolventen Verkürzung der Studienzeit im Studiengang General Management (MBA) Antrag auf Anrechnung für Bachelor- und FH-Absolventen die Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge ist ein wichtiges

Mehr

Stufenumstieg Kindergarten

Stufenumstieg Kindergarten Stufenumstieg Kindergarten Sommer 2016 Tel. 043 255 13 53 Fax 043 255 13 00 www.unterstrass.edu institut@unterstrass.edu Seminarstrasse 29 8057 Zürich Stufenumstieg Kindergarten Im Sommer 2016 startet

Mehr

Adolf-Ernst-Meyer-Institut zur Weiterbildung in der Psychotherapie

Adolf-Ernst-Meyer-Institut zur Weiterbildung in der Psychotherapie 1 Adolf-Ernst-Meyer-Institut zur Weiterbildung in der Psychotherapie Lehrplan 1. Ziel Die psychotherapeutische Weiterbildung am Adolf-Ernst-Meyer-Institut soll Ärzten und Diplompsychologen Kenntnisse und

Mehr

Informationen über die gymnasiale Oberstufe (GO) an der Weidigschule Butzbach auf Basis der OAVO (Stand März 2015, Version G8)

Informationen über die gymnasiale Oberstufe (GO) an der Weidigschule Butzbach auf Basis der OAVO (Stand März 2015, Version G8) Informationen über die gymnasiale Oberstufe (GO) an der Weidigschule Butzbach auf Basis der OAVO (Stand März 2015, Version G8) Inhalt 1. Allgemeines 2. Die Einführungsphase (Jahrgangsstufe 10) 3. Die Zulassung

Mehr

39 Studiengang Internationale Betriebswirtschaft: 39 erhält folgende Fassung: 39 Studiengang Internationale Betriebswirtschaft

39 Studiengang Internationale Betriebswirtschaft: 39 erhält folgende Fassung: 39 Studiengang Internationale Betriebswirtschaft 3 39 Studiengang Internationale Betriebswirtschaft: 39 erhält folgende Fassung: 39 Studiengang Internationale Betriebswirtschaft (1) Ein Vorpraktikum ist nicht erforderlich. () Die Beherrschung der englischen

Mehr

Inhaltsübersicht. Anhang: Exemplarischer Studienplan

Inhaltsübersicht. Anhang: Exemplarischer Studienplan Studienordnung für den Studiengang Soziologie als Ergänzungsfach im Bachelor-Kernfachstudium der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 22.06.05 Aufgrund des 2 Abs. 4 und

Mehr

Bestimmungen. für den. Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Abschluss: Master of Science (M.Sc.) Version 4

Bestimmungen. für den. Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Abschluss: Master of Science (M.Sc.) Version 4 und C Bestimmungen für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Abschluss: Master of Science (M.Sc.) Version 4 40-W/M Aufbau des Studiengangs 41-W/M Lehrveranstaltungen, Studien- und Prüfungsplan 42-W/M

Mehr

Das Aufklärungsgespräch und die Vermittlung von komplexen Informationen. Carola Riedner 17.Oktober 2013 PG Mammakarzinom

Das Aufklärungsgespräch und die Vermittlung von komplexen Informationen. Carola Riedner 17.Oktober 2013 PG Mammakarzinom Das Aufklärungsgespräch gg und die Vermittlung von komplexen Informationen Carola Riedner PG Mammakarzinom Nationaler Krebsplan Handlungsfeld ld 4 - Stärkung der Patientenorientierung t i Qualitätsgesicherte

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für das Aufbaustudium Recht der Wirtschaft

Studien- und Prüfungsordnung für das Aufbaustudium Recht der Wirtschaft Aufgrund von 19 Abs. 2 S. 1, 22 Abs. 2 S. 1 und 72 Abs. 2 S. 1 Ziff. 1 Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG) vom 28.04.2014 (GVBl.I/14, Nr. 18) in Verbindung mit 13 Abs. 5 Ziff. 1 der Grundordnung

Mehr

Zertifikatskurs Medienpädagogik und Mediendidaktik. Was ist der Zertifikatskurs Medienpädagogik und Mediendidaktik?

Zertifikatskurs Medienpädagogik und Mediendidaktik. Was ist der Zertifikatskurs Medienpädagogik und Mediendidaktik? Zertifikatskurs Medienpädagogik und Mediendidaktik FAQ Inhalt Allgemeines Kursverlauf Anrechnung von Lehrveranstaltungen Kontakt Abkürzungsverzeichnis Allgemeines Was ist der Zertifikatskurs Medienpädagogik

Mehr

Evaluationsergebnisse Wintersemester 2010/11. Abgestimmt haben 88,57% der Teilnehmer. (Voriges Semester: 60%.)

Evaluationsergebnisse Wintersemester 2010/11. Abgestimmt haben 88,57% der Teilnehmer. (Voriges Semester: 60%.) Evaluationsergebnisse Wintersemester 2010/11 Abgestimmt haben 88,57% der Teilnehmer. (Voriges Semester: 60%.) Gesamteindruck - Was ist besonders positiv? - Betreuung durch den Dozenten (das Feedback war

Mehr

Bestimmungen. für den. Studiengang Elektrotechnik Automatisierungstechnik. Abschluss: Bachelor of Engineering. Version 5.0

Bestimmungen. für den. Studiengang Elektrotechnik Automatisierungstechnik. Abschluss: Bachelor of Engineering. Version 5.0 Bestimmungen für den Studiengang Elektrotechnik Automatisierungstechnik Abschluss: Bachelor of Engineering Version 5.0 40-E/b Vorpraktikum 41-E/b Aufbau des Studiengangs 42-E/b Praktisches Studiensemester

Mehr

Bestimmungen. für den. Studiengang Informatik. Abschluss: Bachelor of Science. Stand 26. Januar 2015. Version 5

Bestimmungen. für den. Studiengang Informatik. Abschluss: Bachelor of Science. Stand 26. Januar 2015. Version 5 Bestimmungen für den Studiengang Informatik Abschluss: Bachelor of Science Stand 26. Januar 205 Version 5 40-INFB Vorpraktikum 4-INFB Aufbau des Studienganges 42-INFB Praktisches Studiensemester 43-INFB

Mehr

vom 16.03.2009 Artikel I

vom 16.03.2009 Artikel I Erste Ordnung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Weiterbildenden Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz an der Juristischen Fakultät der HeinrichHeineUniversität Düsseldorf vom 16.03.2009 Aufgrund

Mehr

Reiten lernen - Angebote für Kinder und Jugendliche

Reiten lernen - Angebote für Kinder und Jugendliche Reiten lernen - Angebote für Kinder und Jugendliche Einzelunterricht / Longe: Dauer 45 min / 27 Klassische Longestunde im Einzelunterricht Darüber hinaus bieten wir unser spezielles Reitanlage Berghausen

Mehr

Anleitung zum Erwerb der GIBeT-Fortbildungszertifikate

Anleitung zum Erwerb der GIBeT-Fortbildungszertifikate Anleitung zum Erwerb der GIBeT-Fortbildungszertifikate Erster Weg: Absolvieren von Modulen in der GIBeT-Fortbildungsdatenbank Als Mitglied der GIBeT melden Sie sich kostenfrei mit Ihrem Benutzernamen und

Mehr

FAQs zum EBC*L von Hochschulen

FAQs zum EBC*L von Hochschulen EBC*L Deutschland Süd Tel.: +43 1 813 99 77 70 Fax. +43 1 813 99 77 20 office@ebcl-sued.de www.ebcl-sued.de FAQs zum EBC*L von Hochschulen Hinweis vorweg: Basisinformationen zum EBC*L finden Sie auf der

Mehr

Wie ist mein Sprach-Bewusstsein? Was ist mein Selbst-Verständnis?

Wie ist mein Sprach-Bewusstsein? Was ist mein Selbst-Verständnis? Begriffsklärung Potentielle Ursachen und Risikofaktoren ungewöhnlichen Verhaltens Prozessbegleitende Interventionen Interventionen im Alltag bedürfnisorientiert kommunizieren 1 Wie ist mein Sprach-Bewusstsein?

Mehr

ANERKENNUNG UNTERSTÜTZEN

ANERKENNUNG UNTERSTÜTZEN 2 FACHKRÄFTE FINDEN, MITARBEITER BINDEN ANERKENNUNG UNTERSTÜTZEN CHECKLISTE FÜR UNTERNEHMEN So unterstützen Sie ausländische Fachkräfte bei der Berufsanerkennung. WARUM SICH MITARBEITER AN EIN UNTERNEHMEN

Mehr

Daten und Preise. Klubschule Migros, Bahnhofplatz 2, 9000 St. Gallen Tel. 058 568 44 44,

Daten und Preise. Klubschule Migros, Bahnhofplatz 2, 9000 St. Gallen Tel. 058 568 44 44, Daten und Preise Klubschule Migros, Bahnhofplatz 2, 9000 St. Gallen Tel. 058 568 44 44, info.sg@gmos.ch, www.klubschule.ch Unsere Fahrlehrer unterrichten von Montag bis Samstag tagsüber und abends. Um

Mehr

Gesetz über Ausbildungsbeiträge (Stipendiengesetz)

Gesetz über Ausbildungsbeiträge (Stipendiengesetz) 6. Gesetz über Ausbildungsbeiträge (gesetz) vom 6. April 990 ) I. Voraussetzungen für Ausbildungsbeiträge Staatliche Ausbildungsbeiträge werden an Personen ausgerichtet, die aufgrund ihrer finanziellen

Mehr