Zu meiner Person. Bisher war ich politisch noch nicht engagiert. Verwalterin eines Kondominiums

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zu meiner Person. Bisher war ich politisch noch nicht engagiert. Verwalterin eines Kondominiums"

Transkript

1 Name: Code: Zu meiner Person Bitte den per Post mitgeteilten Code angeben Name: GORFER Vorname: EVELYN Beruf: BANKANGESTELLTE Meine politische Erfahrung: Bisher war ich politisch noch nicht engagiert. Meine eventuelle ehrenamtliche Tätigkeit: Verwalterin eines Kondominiums Warum ich kandidiere: Als Vertreter der Bürger bin ich für alle als Ansprechpartner da, stehe für eine qualitätsvolle Entwicklung der Gemeinde, der Fraktionen und für ein friedliches Miteinander. Ich kandidiere für die Partei/Bewegung: SVP Als Vertreter der Bürger bin ich auch für deren Anliegen wie folgt erreichbar: Adresse: Gorfer Evelyn, Tabland Naturns Telefon: 339/ Gemeindewahlen Naturns Fragebogen für Kandidaten Seite 2 von 9

2 Verkehr 1. Wie beurteilen Sie die Verkehrssituation in der Gemeinde Naturns? Meiner Meinung nach braucht es wieder verkehrsberuhigende Maßnahmen, da der Individualverkehr erneut stark zugenommen hat. 2. Welche Maßnahmen zur Beruhigung des Dorfkerns werden Sie vorschlagen? Durch mehr Präsenz der Dorfpolizisten sollten die 30ger und 40ger Zonen besser kontrolliert werden. Durch anderweitige Gestaltungsmaßnahmen besonders Fußgänger und Radfahrer schützen. Einsatz Finanzmittel 3. Welche Projekte sollten vorrangig verwirklicht werden? - Projekt begleitetes und betreutes Wohnen - Planung und Neubau Kindergarten Naturns - Verlegung und Neubau des Naturparkhauses - Verlegung Fernheizwerk - Glasfasernetz ausbauen Gemeindewahlen Naturns Fragebogen für Kandidaten Seite 3 von 9

3 4. Wo würden Sie Einsparungen vornehmen? Bei der Errichtung von Gebäuden sollte auf Funktionalität und nicht auf Prunk gesetzt werden. 5. Sind Sie für die Einführung des Bürgerhaushaltes? Informationen dazu unter: Sollen sich die Bürger bei der Erstellung des Haushaltes einbringen können? Wenn Ja, in welchem Ausmaß, bzw. in welchem Bereich? Grundsätzlich bin ich dafür, dass auch die Bürger sich bei gewissen Entscheidungen einbringen können. Bei der Erstellung des Bürgerhaushaltes sehe ich aber eher ein Ungleichgewicht: alle Bürger nur einige Interessensvertreter. Bürgerbeteiligung Transparenz Information 6. Wie stehen Sie zur Mitbestimmung der Bürger in Form von Volksabstimmungen? Die Volksabstimmungen sollten als Instrument und als solches sinnvoll eingesetzt werden und die Bürger sollen über bestimmte Vorhaben informiert und aufgeklärt werden. Gemeindewahlen Naturns Fragebogen für Kandidaten Seite 4 von 9

4 7. Wie werden Sie die Umsetzung der Regeln zur Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung unterstützen, wie sie in der Satzung der Gemeinde Naturns vorgesehen sind. Die vom Gemeinderat vorgesehene Arbeitsgruppe/Steuerungsgruppe unterstützen, um die Gemeindesatzung im Punkt Bürgerbeteiligung sinnvoll zu ergänzen. 8. Welche Maßnahmen werden Sie zur Verbesserung der Transparenz vorschlagen? Unsere Gemeinde wird derzeit schon sehr transparent verwaltet. Alle Beschlüsse werden veröffentlicht. Umwelt und Gesundheit 9. Welche Umweltanliegen werden Sie besonders verfolgen? - Aktion Sauberes Dorf - Pflege und Erhaltung von Grünanlagen - Umwelterziehung 10. Was werden Sie unternehmen, um die Artenvielfalt zu fördern? Heckenbestände und Biotope erhalten und so natürliche Lebensräume schützen. 11. Welche Initiativen werden Sie ergreifen, um die Belastung durch Elektrosmog, verursacht durch die Hochspannungsleitungen in Siedlungsnähe zu beseitigen? Gemeindewahlen Naturns Fragebogen für Kandidaten Seite 5 von 9

5 Im Zuge der Neuvergabe der E-Werk-Konzession werden wir die unterirdische Verlegung der Hochspannungsleitungen einfordern. Die Umweltgelder sollen dafür eingesetzt und für deren Verwirklichung genutzt werden. Energie 12. Welche Haltung werden Sie bzgl. der Versorgung mit Fernwärme einnehmen? Die öffentlichen Gebäude in Naturns werden schon mit Fernwärme betrieben. Bei der Ausweisung des Standortes für das Fernheizwerk soll aufgepasst werden (nicht in Nähe Kinderspielplatz z.b.), um auch eine eventuelle Verbesserung der Luftqualität zu erreichen. 13. Welche Möglichkeiten der Entwicklung zu einer energieautarken Gemeinde werden Sie vorschlagen und unterstützen? Auf jeden Fall die Zusammenarbeit mit dem Ökoinstitut beibehalten. Soziales und Integration 14. Welche Bauvorhaben im sozialen Bereich stufen Sie als vorrangig ein? Gemeindewahlen Naturns Fragebogen für Kandidaten Seite 6 von 9

6 - Betreutes Wohnen - Kindergarten Naturns 15. Wie werden Sie sich für sozial schwache und benachteiligte Gruppen, inklusive Migranten, einsetzen? Unterstützung Naturnser Tafel und der Kleiderstube 16. Was werden Sie tun, damit sich die Jugend in unserem Dorf wohlfühlt? Weiterhin offene Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit unterstützen. Die Jugend in den Vereinen und in die politische Verantwortung einbinden. Förderung der Jugendstrukturen und deren Erhaltung ( z.b. Skatepark, Sportplatz, Spielplätze). Baukultur und Dorfgestaltung 17. Welche Vorschläge werden Sie zur Dorfgestaltung einbringen? Meine Vorschläge sind die Aufrechterhaltung von öffentlichen Plätzen und auf Wünsche und Bedürfnisse der Bürger im Rahmen der Möglichkeiten eingehen. Gemeindewahlen Naturns Fragebogen für Kandidaten Seite 7 von 9

7 18. Wie beurteilen Sie das Modell Naturns bezüglich Ensembleschutz? Welchen Stellenwert hat für Sie der Ensembleschutz und wie werden Sie sich dafür einsetzen? Mit diesem Thema muss ich mich noch auseinandersetzen. Wirtschaft und Arbeit 19. Wie soll sich Naturns wirtschaftlich entwickeln? Naturns hat sich in den letzten Jahren wirtschaftlich gut entwickelt. Die Gemeinde soll die Rahmenbedingungen schaffen, dass sich alle Sparten weiterhin gleichmäßig weiterentwickeln können. 20. Welche Maßnahmen zur Sicherung der Arbeitsplätze werden Sie vorschlagen und voranbringen? Den Betrieben die Möglichkeit geben, sich qualitativ weiterzuentwickeln. Ausweisen von Gewerbegebieten bei Bedarf, damit hinsichtlich des Siedlungskonzeptes Jungunternehmer nicht gezwungen sind abzuwandern. Innovative und familienfreundliche Betriebe fördern. Innovation und Zukunftsfähigkeit 21. Was werden Sie vorschlagen und voranbringen, damit sich die Gemeinde Naturns nachhaltig entwickelt? Alle Entscheidungen und Projekte unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit prüfen. Gemeindewahlen Naturns Fragebogen für Kandidaten Seite 8 von 9

8 Das wollte ich noch sagen (Stellungnahme zu Bereichen, die oben nicht angesprochen wurden Anregungen Kritik) In diesem umfangreichen Fragebogen wurden weder das Zusammenleben, noch das Ehrenamt angesprochen. Aber ganz besonders fehlen hier die Senioren, die Kinder und die Familie als Solches. Gemeindewahlen Naturns Fragebogen für Kandidaten Seite 9 von 9

Meine politische Erfahrung: 30 Jahre Gemeinderat, davon 15 Jahre Gemeindeausschuss

Meine politische Erfahrung: 30 Jahre Gemeinderat, davon 15 Jahre Gemeindeausschuss Name: Code: ZKqwDXrf Zu meiner Person Bitte den per Post mitgeteilten Code angeben Name: Johann Vorname: Unterthurner Beruf: Kaufmann Techniker/Freiberufler Meine politische Erfahrung: 30 Jahre Gemeinderat,

Mehr

Weil mir mein Dorf ein Anliegen ist es ist mir nicht gleichgültig, wie es sich weiterentwickelt und wie es den Menschen in unserer Gemeinde geht.

Weil mir mein Dorf ein Anliegen ist es ist mir nicht gleichgültig, wie es sich weiterentwickelt und wie es den Menschen in unserer Gemeinde geht. Name: Code: Zu meiner Person Bitte den per Post mitgeteilten Code angeben Name: Bauer Holzeisen Vorname: Marianne Beruf: Kindergartendirektorin Meine politische Erfahrung: 20 Jahre Mitglied des Gemeinderates

Mehr

Lisa WARTH Department of Ageing and Life Course

Lisa WARTH Department of Ageing and Life Course Für eine altersfreundliche Welt 1 Anteil der Bevölkerung über 60 Jahre, 2012 Source: United Nations (2012) Population Ageing and Development 2012 2 Anteil der Bevölkerung über 60 Jahre, 2050 Source: United

Mehr

Ergebnisse Bürgerdialog Schenna ERGEBNISSE BÜRGERDIALOG SCHENNA 24. OKTOBER 2012

Ergebnisse Bürgerdialog Schenna ERGEBNISSE BÜRGERDIALOG SCHENNA 24. OKTOBER 2012 1 ERGEBNISSE BÜRGERDIALOG SCHENNA 24. OKTOBER 2012 2 Thema: Mobilität Abgegebene Gesamtpunkte: 125 Verkehr (Parkplätze) Öffentliche Diskussionen / Arbeitsgruppen 4 Mobilität Bürgerversammlungen / Erarbeitung

Mehr

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern.

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Vorwort Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Mit dieser Zielsetzung vor Augen haben wir Führungskräfte der gpe uns Führungsleitlinien gegeben. Sie basieren

Mehr

Achtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) - Kinder- und Jugendhilfe. 1 Recht auf Erziehung, Elternverantwortung, Jugendhilfe

Achtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) - Kinder- und Jugendhilfe. 1 Recht auf Erziehung, Elternverantwortung, Jugendhilfe Achtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) - Kinder- und Jugendhilfe 1 Recht auf Erziehung, Elternverantwortung, Jugendhilfe (1) Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung

Mehr

Leitbild. St. Marien Seniorenheim Seniorenzentrum Marienhof

Leitbild. St. Marien Seniorenheim Seniorenzentrum Marienhof Leitbild St. Marien Seniorenheim Seniorenzentrum Marienhof 2 Unser Menschenbild Wir betrachten den Menschen als Geschöpf Gottes, als Einheit von Körper, Geist und Seele. Von diesem christlichen Grundgedanken

Mehr

Welt:Bürger gefragt!

Welt:Bürger gefragt! Welt:Bürger gefragt! Entwicklungspolitischer Dialog der Landesregierung Baden-Württemberg. Die Entwicklungszusammenarbeit und die Entwicklungspolitik in Baden-Württemberg leben von Menschen, die sich persönlich

Mehr

(1) Die Aufgaben werden als kommunales Ehrenamt wahrgenommen. (2) Die/Der Behindertenbeauftragte ist insoweit unabhängig und weisungsungebunden.

(1) Die Aufgaben werden als kommunales Ehrenamt wahrgenommen. (2) Die/Der Behindertenbeauftragte ist insoweit unabhängig und weisungsungebunden. 1 Bayerischer Landkreistag V-414-30/h Vollzug des Bayerischen Gesetzes zur Gleichstellung, Integration und Teilhabe von Menschen mit Behinderung und zur Änderung anderer Gesetze (Bayerisches Behindertengleichstellungsgesetz

Mehr

Stadtseniorenrat Weinheim e.v.

Stadtseniorenrat Weinheim e.v. Aktiv im Alter Ergebnisse der Bürgerbefragung im Dezember 2009 in Weinheim Versand Fragebogen Bevölkerung in Weinheim: 42.939 Versand an alle Bürgerinnen und Bürger im Alter von 60 bis 75 Jahren Verschickte

Mehr

Unser Leitbild Juni 2012

Unser Leitbild Juni 2012 Unser Leitbild Juni 2012 Jobcenter team.arbeit.hamburg E-Mail: jobcenter-team-arbeit-hamburg@jobcenter-ge.de www.team-arbeit-hamburg.de Präambel Wir unterstützen erwerbsfähige Leistungsberechtigte darin,

Mehr

Energie im Kanton Zug Leitbild, Leitsätze, Massnahmen

Energie im Kanton Zug Leitbild, Leitsätze, Massnahmen Energie im Kanton Zug Leitbild,, Planen und Bauen Der Kanton Zug schafft mit gesetzlichen Regelungen und mit Anreizen günstige Voraussetzungen für die Energieeffizienz von Gebäuden. Wer im Kanton Zug ein

Mehr

WAHLPROGRAMM IN LEICHTER SPRACHE

WAHLPROGRAMM IN LEICHTER SPRACHE WAHLPROGRAMM IN LEICHTER SPRACHE FÜ R D I E LANDTAG SWAH L 20 1 1 Gemeinsam für Baden-Württemberg. CHANCEN ERGREIFEN. WOHLSTAND SICHERN. Herausgeber: CDU Baden-Württemberg Landesgeschäftsstelle Hasenbergstraße

Mehr

Fachprojekt Seniorenarbeit in Friesenheim. Gemeinde Friesenheim Hochschule Kehl

Fachprojekt Seniorenarbeit in Friesenheim. Gemeinde Friesenheim Hochschule Kehl Fachprojekt Seniorenarbeit in Friesenheim Gemeinde Friesenheim Hochschule Kehl Überblick Gründung Seniorenforum (November 2007) Bestandsanalyse (Ende Oktober 2008) Bedarfsanalyse (Ende Oktober 2008) Auswertung

Mehr

Selbstbestimmung. Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei?

Selbstbestimmung. Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei? Selbstbestimmung Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei? Selbstbestimmung Wie viel Freiheit habe ich? Wer kann mir

Mehr

Wohnberatung Beratung zum selbstständigen Wohnen

Wohnberatung Beratung zum selbstständigen Wohnen Beratung zum selbstständigen Wohnen Gesellschaftliche Bedingungen für das Wohnen im Alter Ältere Menschen werden signifikant mehr. Jüngere Menschen werden weniger. 1 Bevölkerungszusammensetzung und Prognose

Mehr

Ziele der Stadt Raunheim. Informationsveranstaltung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Raunheim

Ziele der Stadt Raunheim. Informationsveranstaltung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Raunheim Informationsveranstaltung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Raunheim Übergeordnetes Leitziel / Den in Raunheim lebenden Menschen soll die, an ihrer jeweiligen Bedarfslage orientiert,

Mehr

IÖB-Tool Modul B2 / Fragebogenkomponente N.Check-Einkauf

IÖB-Tool Modul B2 / Fragebogenkomponente N.Check-Einkauf 3d/2014 IÖB-Tool Modul B2 / Fragebogenkomponente N.Check-Einkauf Fragebogen zum Erfahrungsaustausch im Rahmen der Innovationsfördernden Öffentlichen Beschaffung (IÖB) für den N.Check S. Supper T. Steffl

Mehr

Demografischer Wandel im ländlichen Raum

Demografischer Wandel im ländlichen Raum Demografischer Wandel im ländlichen Raum Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Lebenswelt Dorf und die dörflichen Lebensstile 1 Der Wettbewerb - seit 2005 unter dem Motto Unser Dorf hat Zukunft

Mehr

Eigenes Geld für Assistenz und Unterstützung

Eigenes Geld für Assistenz und Unterstützung Eigenes Geld Einleitung Es ist eine Frechheit, immer um Geld betteln müssen. Sie können immer noch nicht selber entscheiden, wie sie leben wollen. Es ist für Menschen mit Behinderungen sehr wichtig, dass

Mehr

Masterplan Quartier Neue Konzepte der Wohn- und Pflegeformen am Beispiel Generationen Campus Ratheim. Solidarisch leben

Masterplan Quartier Neue Konzepte der Wohn- und Pflegeformen am Beispiel Generationen Campus Ratheim. Solidarisch leben Masterplan Quartier Neue Konzepte der Wohn- und Pflegeformen am Beispiel Generationen Campus Ratheim Solidarisch leben Bernd Bogert, Geschäftsführer St. Gereon Seniorendienste Einrichtungen St. Gereon

Mehr

Lehr- und Forschungsangebot. Sozial- und Verwaltungsmanagement (Bachelor) Services of General Interest (Master) Prof. (FH) Dr.

Lehr- und Forschungsangebot. Sozial- und Verwaltungsmanagement (Bachelor) Services of General Interest (Master) Prof. (FH) Dr. Lehr- und Forschungsangebot Sozial- und Verwaltungsmanagement (Bachelor) Services of General Interest (Master) Prof. (FH) Dr. Franziska Cecon FH OÖ Standorte Seite 2 Arbeitsbereich Public Management Master

Mehr

Unternehmenszweck und -aufgaben

Unternehmenszweck und -aufgaben Unternehmenszweck und -aufgaben Das oberste Ziel der Genossenschaft und ihre Aufgaben leiten sich direkt aus der Satzung ab: Zweck der Genossenschaft ist vorrangig eine gute, sichere und sozial verantwortbare

Mehr

Unternehmen engagieren sich für soziale Organisationen. Jetzt mitmachen!

Unternehmen engagieren sich für soziale Organisationen. Jetzt mitmachen! Unternehmen engagieren sich für soziale Organisationen Jetzt mitmachen! 1 2 3 Grußwort Die Idee Sehr geehrte Damen und Herren, unter ehrenamtlichem Engagement verstehen wir das freiwillige, nicht auf finanzielle

Mehr

Mein Engagement im Ort

Mein Engagement im Ort Wie kann die Gemeinde das Potenzial aller BürgerInnen fördern, nutzen und wertschätzen? 5. Juli, Tribühne Lehen Teilnehmer: ca. 60 interessierte Jugendliche, iorinnen, ExpertInnen und itkerinnen Begrüßung

Mehr

Das Wahlprogramm von SPD und Wählerforum Finsing für 2014-2020

Das Wahlprogramm von SPD und Wählerforum Finsing für 2014-2020 Das Wahlprogramm von SPD und Wählerforum Finsing für 2014-2020 Für eine lebendige Gemeinschaft, deshalb Liste 2 SPD und Wählerforum Finsing Sie wollen Information und nahe dran sein am Geschehen? Mehr

Mehr

Selbsttest Wie gut sind Sie auf den demografischen Wandel vorbereitet?

Selbsttest Wie gut sind Sie auf den demografischen Wandel vorbereitet? Selbsttest Wie gut sind Sie auf den demografischen Wandel vorbereitet? Denken Verstehen Handeln Personalstrategie Personalbestand und Rekrutierung Wie genau kennen Sie die Altersstruktur der Mitarbeiter

Mehr

Aufbau des Jugendamtes auf örtlicher Ebene

Aufbau des Jugendamtes auf örtlicher Ebene Aufbau des Jugendamtes auf örtlicher Ebene Jugendamt Jugendhilfeausschuß (JHA) Der JHA befaßt sich mit allen Angelegenheiten der Jugendhilfe, insbesondere mit : der Beratung von Problemlagen junger Menschen

Mehr

Inklusion in Freiburg Fachtag Lebenswirklichkeiten 28.Oktober 2013 Stadt Freiburg Amt für Kinder, Jugend und Familie

Inklusion in Freiburg Fachtag Lebenswirklichkeiten 28.Oktober 2013 Stadt Freiburg Amt für Kinder, Jugend und Familie Inklusion in Freiburg Fachtag Lebenswirklichkeiten 28.Oktober 2013 Stadt Freiburg Amt für Kinder, Jugend und Familie Geschichte der Behindertenrechtskonvention Der Begriff der Inklusion leitet sich aus

Mehr

Unser Plan. ökologisches Berlin

Unser Plan. ökologisches Berlin Unser Plan für ein soziales und ökologisches Berlin Kurz-Wahlprogramm der Partei DIE LINKE zur Wahl zum Abgeordneten-Haus von Berlin und zu den Bezirks-Verordneten-Versammlungen 2016 in leicht verständlicher

Mehr

Wie waren die Kriterien zur Mittelverteilung im Rahmen des Städtebau-Sonderprogramms zur Integration von Flüchtlingen?

Wie waren die Kriterien zur Mittelverteilung im Rahmen des Städtebau-Sonderprogramms zur Integration von Flüchtlingen? LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode Drucksache 16/11825 25.04.2016 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 4605 vom 21. März 2016 des Abgeordneten Klaus Voussem CDU Drucksache 16/11581

Mehr

E-Learning. als Methode zur Qualitätssicherung. im Bereich Hygiene und Infektionsprävention. im Krankenhausbehandlungsbereich

E-Learning. als Methode zur Qualitätssicherung. im Bereich Hygiene und Infektionsprävention. im Krankenhausbehandlungsbereich E-Learning als Methode zur Qualitätssicherung im Bereich Hygiene und Infektionsprävention im Krankenhausbehandlungsbereich GESUNDHEIT UND PFLEGE - 2020 Das Zukunftsprogramm Gesundheit und Pflege - 2020"

Mehr

Denkmalgeschützter Pfarrhof als Impuls! Projekt-Vorgehensweise

Denkmalgeschützter Pfarrhof als Impuls! Projekt-Vorgehensweise Denkmalgeschützter Pfarrhof als Impuls! Projekt-Vorgehensweise Mag. arch. Walter Arzt Kastanienweg 1 4502 St. Marien Tel: 0664 3915384 e-mail: walter.arzt@aon.at 1 Ausgangslage Das Projekt Denkmalgeschützter

Mehr

Forum des Sozialen. Ausbau kommunaler Pflegeinfrastruktur

Forum des Sozialen. Ausbau kommunaler Pflegeinfrastruktur Berlin Sozialrecht Rehabilitation Soziale Arbeit Internationaler Gesundheit Sozialdie Soziale Sicherung Ausbau kommunaler Pflegeinfrastruktur Kinder- und Jugendhilfe Alter Auszug aus Empfehlungen des Deutschen

Mehr

SPONSORING FC GUNZWIL

SPONSORING FC GUNZWIL SPONSORING FC GUNZWIL 1. Mannschaft FC Gunzwil INHALTSVERZEICHNIS Inhalt Der FC Gunzwil Vorstellung des Vereins... 1 Der FC Gunzwil in Zahlen... 2 Organigramm FC Gunzwil... 3 Der Hauptsponsor... 4 Der

Mehr

Das Deutsche Netz Rauchfreier Krankenhäuser. Christa Rustler Referat Rauchfreie Krankenhäuser im DNGfK

Das Deutsche Netz Rauchfreier Krankenhäuser. Christa Rustler Referat Rauchfreie Krankenhäuser im DNGfK Das Deutsche Netz Rauchfreier Krankenhäuser Christa Rustler Referat Rauchfreie Krankenhäuser im DNGfK Europäisches Netzwerk Rauchfreie Krankenhäuser Ziel: Strategie: Instrumente: Aktuelle Projekte: Schutz

Mehr

Unsere Unterstützung für Ihr Engagement. Stiften Fördern Vererben

Unsere Unterstützung für Ihr Engagement. Stiften Fördern Vererben Unsere Unterstützung für Ihr Engagement Stiften Fördern Vererben Am Anfang stand unser Wunsch, helfen zu wollen. Unsere eigenen sechs Kinder sind inzwischen weitestgehend unabhängig. Mit unserer Schönebeck-

Mehr

Die CDU- und CSU-Fraktion im Bundestag. Arbeit. Ziele. Werte. Information in Leichter Sprache

Die CDU- und CSU-Fraktion im Bundestag. Arbeit. Ziele. Werte. Information in Leichter Sprache Die CDU- und CSU-Fraktion im Bundestag Arbeit. Ziele. Werte. Information in Leichter Sprache Inhaltsverzeichnis Wer ist die CDU- und CSU-Fraktion im Bundestag? 3 Was ist der CDU- und CSU-Fraktion wichtig?

Mehr

Corporate Citizenship. Sich gemeinschaftlich für einen guten Zweck engagieren

Corporate Citizenship. Sich gemeinschaftlich für einen guten Zweck engagieren Corporate Citizenship Sich gemeinschaftlich für einen guten Zweck engagieren Sie möchten sich engagieren? 2 Welche Ziele motivieren Sie? Sie möchten ein gemeinnütziges Projekt unterstützen?... gesellschaftliche

Mehr

Unternehmensphilosophie

Unternehmensphilosophie Unternehmensphilosophie Unsere Grundlagen Unsere Ziele Unser Handeln Diese Unternehmensphilosophie beschreibt das Selbstverständnis des Kolping-Bildungswerkes Württemberg e. V. Sie ist Grundlage für unsere

Mehr

Mira Musterfrau. Mein/e Vorgesetzte/r sagt mir offen, was ihr/ihm wichtig ist und worauf sie/er Wert legt.

Mira Musterfrau. Mein/e Vorgesetzte/r sagt mir offen, was ihr/ihm wichtig ist und worauf sie/er Wert legt. 360 -Feedback Mitarbeiterfragebogen - Fremdbild - Name Führungskraft: Bereich: Mira Musterfrau Leitung EDV Abgabe bis: 25/ Januar 2015 Der Fragebogen besteht aus 59 Fragen zum Verhalten Ihres Vorgesetzten

Mehr

Die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland Stellungnahme der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag zum Bundesteilhabegesetz

Die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland Stellungnahme der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag zum Bundesteilhabegesetz Die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland Stellungnahme der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag zum Bundesteilhabegesetz So bewerten wir das Bundesteilhabe-Gesetz Die Rechte von Menschen mit

Mehr

AG JONEN AKTIV, ATTRAKTIV, LEBENDIG. Jonen

AG JONEN AKTIV, ATTRAKTIV, LEBENDIG. Jonen JONEN AKTIV, ATTRAKTIV, LEBENDIG Eine Gemeinde in die Zukunft zu führen, bedarf der Mitarbeit aller. Das Leitbild der Gemeinde Jonen dient als Fundament für die weitere Entwicklung des Dorfes. Es setzt

Mehr

Eine UNICEF Initiative für kindergerechte Lebenssituationen in der Schweiz. Kinderfreundliche Gemeinde

Eine UNICEF Initiative für kindergerechte Lebenssituationen in der Schweiz. Kinderfreundliche Gemeinde Kinderfreundliche Gemeinde Eine UNICEF Initiative für kindergerechte Lebenssituationen in der Schweiz Das Ziel: kinderfreundliche Gemeinden Kinder sind unsere Zukunft. Die UN-Kinderrechtskonvention legt

Mehr

ENGAGE- MENT FÜR MENSCH UND NATUR. Charta der Bobst Group hinsichtlich Gesundheit, Sicherheit am Arbeitsplatz und Umweltschutz

ENGAGE- MENT FÜR MENSCH UND NATUR. Charta der Bobst Group hinsichtlich Gesundheit, Sicherheit am Arbeitsplatz und Umweltschutz ENGAGE- MENT FÜR MENSCH UND NATUR Charta der Bobst Group hinsichtlich Gesundheit, Sicherheit am Arbeitsplatz und Umweltschutz BOBST FÖRDERT DAS NACH- HALTIGE MANAGEMENT VON MENSCHLICHEN UND NATÜRLI- CHEN

Mehr

Gesellschaft selbst gestalten

Gesellschaft selbst gestalten Gesellschaft selbst gestalten Als Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt wollen wir uns für die Menschen Die Idee in Sendenhorst und Albersloh starkmachen. Denn wir alle sind mitverantwortlich für die Gesellschaft,

Mehr

Aspekte der Nachhaltigkeit

Aspekte der Nachhaltigkeit NACHHALTIGKEITSCHECK FÜR PROJEKTE Aspekte der Nachhaltigkeit Checkliste Mai 2005 Fachabteilung 19D Abfall- und Stoffflusswirtschaft Lebensressort Das Land Steiermark Einleitung Im Laufe von Lokalen Agenda

Mehr

Vision. Inhalt. «Es ist unser Ziel, in Birr eine hohe Lebensqualität zu schaffen und zu erhalten.»

Vision. Inhalt. «Es ist unser Ziel, in Birr eine hohe Lebensqualität zu schaffen und zu erhalten.» Leitbild Inhalt Vision 3 Vision 3 Verwaltung und Behörde 4 Ordnung und Sicherheit 5 Bildung 6 Kultur, Sport und Freizeit 7 Gesundheit 8 Soziales 9 Verkehr 10 Raumordnung und Umweltschutz 11 Volkswirtschaft

Mehr

Zur Kommunalwahl am 26. Mai: Für uns in Husby. Was denn sonst

Zur Kommunalwahl am 26. Mai: Für uns in Husby. Was denn sonst Zur Kommunalwahl am 26. Mai: Für uns in Husby Was denn sonst Der SSW setzt sich dafür ein, dass die Arbeit in der Gemeindevertretung die Interessen der Bürgerinnen und Bürger und nicht die Parteipolitik

Mehr

Der GVV-Ehrenamtspreis 2016

Der GVV-Ehrenamtspreis 2016 : Aus Fremden werden Freunde Der GVV-Ehrenamtspreis 2016 Zum sechsten Mal in Folge prämiert die GVV-Kommunalversicherung VVaG bürgerschaftliches Engagement in Deutschland mit dem GVV-Ehrenamtspreis. Im

Mehr

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG Noteingang - Hier finden Kinder Hilfe von Dagmar Buchwald Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages www.praeventionstag.de Herausgegeben von Hans-Jürgen

Mehr

Wir über uns Gemeinsam den Menschen nah

Wir über uns Gemeinsam den Menschen nah Wir über uns Gemeinsam den Menschen nah Präambel: Der Caritasverband e. V. Pforzheim ist die vom Erzbischof der Erzdiözese Freiburg anerkannte institutionelle Zusammenfassung und Vertretung der Katholischen

Mehr

Nachhaltigkeit in der JDAV. Nachhaltigkeit in der JDAV

Nachhaltigkeit in der JDAV. Nachhaltigkeit in der JDAV Nachhaltigkeit Es läßt sich keine dauerhafte Forstwirtschaft denken und erwarten, wenn die Holzabgabe aus den Wäldern nicht auf Nachhaltigkeit berechnet ist. Jede weise Forstdirektion muss daher die Waldungen

Mehr

Eine Empfehlung vom Deutschen Verein. So soll gute Unterstützung sein: für Eltern mit Beeinträchtigung und ihre Kinder Erklärungen in Leichter Sprache

Eine Empfehlung vom Deutschen Verein. So soll gute Unterstützung sein: für Eltern mit Beeinträchtigung und ihre Kinder Erklärungen in Leichter Sprache Eine Empfehlung vom Deutschen Verein So soll gute Unterstützung sein: für Eltern mit Beeinträchtigung und ihre Kinder Erklärungen in Leichter Sprache Eine Empfehlung ist ein Rat oder ein Vorschlag. Diese

Mehr

EHRENAMT IN DER HOSPIZARBEIT

EHRENAMT IN DER HOSPIZARBEIT EHRENAMT IN DER HOSPIZARBEIT ZEHN BAUSTEINE ZUR ERARBEITUNG EINES LEITBILDES Ergebnis aus der DHPV-Arbeitsgruppe Ehrenamt, Stand 26.05.2011 Gerda Graf, Martin Klumpp, Ursula Neumann und Horst Schmidbauer

Mehr

Einführung und Antworttexte

Einführung und Antworttexte Einführung und Antworttexte Einführung Führen Sie Ihren individuellen Unternehmens-Check Gesundheit durch und beurteilen Sie selbst, ob Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation das Gesundheitsmanagement

Mehr

Wahl zum 1. Ditzinger Jugendgemeinderat 26. bis

Wahl zum 1. Ditzinger Jugendgemeinderat 26. bis JUGENDGEMEINDERAT Wahl zum 1. Ditzinger Jugendgemeinderat 26. bis 30.10.2015 Bewerbungen bis zum 15.09.2015 Was ist ein Jugendgemeinderat? Der Jugendgemeinderat in Ditzingen besteht aus 12 Jugendlichen

Mehr

Fragebogen Wettbewerb 2010 Unser Dorf hat Zukunft

Fragebogen Wettbewerb 2010 Unser Dorf hat Zukunft Fragebogen Wettbewerb 2010 Unser Dorf hat Zukunft Stadt Olpe Einwohnerzahl: 1. Konzeption und deren Umsetzung Ideen, Konzepte und Planungen der Bürger und der Kommunen, z.b. für zeitgemäße Wohnformen auf

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement im BRK KV Aschaffenburg

Betriebliches Gesundheitsmanagement im BRK KV Aschaffenburg Betriebliches Gesundheitsmanagement im BRK KV Aschaffenburg Michael Rückert, Kreisgeschäftsführer Gesundheitstag Pflege, 12.05.2014, AOK Veranstaltungszentrum Rahmenbedingungen 260 Mitarbeitenden Azubi,

Mehr

Leitfaden Experteninterview SHG

Leitfaden Experteninterview SHG Leitfaden Experteninterview SHG Allgemeines Datum des Interviews Name und Adresse der Einrichtung Träger Name des Interviewpartners Wo ist die Einrichtung ansässig? (vom Interviewer selbst auszufüllen!)

Mehr

An besserer Arbeit arbeiten Betriebsräte und Vertrauensleute werden zu FAIRbesserern

An besserer Arbeit arbeiten Betriebsräte und Vertrauensleute werden zu FAIRbesserern Moderation - Beratung - Bildung An besserer Arbeit arbeiten Betriebsräte und Vertrauensleute werden zu FAIRbesserern Hinschauen, zuhören und handeln, wenn es um Belastungen am Arbeitsplatz geht Was auf

Mehr

Gemeinde21. Unser Weg der Bürgerbeteiligung

Gemeinde21. Unser Weg der Bürgerbeteiligung Gemeinde21 Unser Weg der Bürgerbeteiligung Ergebnis der Fragebogen-Aktion * Zeitraum: Februar/März 2017 * Feld: alle Haushalte der Marktgemeinde Michelhausen * Methode: Fragebogen schriftlich oder online

Mehr

Ausschreibung: Lokales Spendenprogramm Wir für hier 2016

Ausschreibung: Lokales Spendenprogramm Wir für hier 2016 Dow Olefinverbund GmbH Postfach 1163 06217 Merseburg Schkopau, den 29.03.2016 Ausschreibung: Lokales Spendenprogramm Wir für hier 2016 Ein Bestandteil unseres Engagements in der Region ist das lokale Spendenprogramm

Mehr

Partizipation von Kindern Freiräume aktiv mitgestalten

Partizipation von Kindern Freiräume aktiv mitgestalten Partizipation von Kindern Freiräume aktiv mitgestalten Workshop Kinderbüro Basel Bettina Winkler 20. November 2015 Das Kinderbüro Basel Ist als Verein organisiert Ist Anlauf- und Fachstelle für Kinderanliegen

Mehr

LWL-Landesjugendamt, Schulen, Koordinationsstelle Sucht

LWL-Landesjugendamt, Schulen, Koordinationsstelle Sucht 1. Auf dem Weg zu einer Eigenständigen Jugendpolitik 2. Gesetzlicher Auftrag der Kinder- und Jugend(verbands)arbeit 3. Aktuelles aus der Jugendförderung NRW 4. Mehr Demokratie wagen in der Jugendverbandsarbeit

Mehr

Meinungen zum Thema Bürgerbeteiligung

Meinungen zum Thema Bürgerbeteiligung Meinungen zum Thema Bürgerbeteiligung Datenbasis: 1.003 Befragte Erhebungszeitraum: 31. März bis 7. April 2015 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung

Mehr

Meinungen zum Ausbau der A39

Meinungen zum Ausbau der A39 Meinungen zum Ausbau der A39 Auftraggeber: Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg 28. September 2015 32163/Q5485 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Bewohner ab 18 Jahre in den Landkreisen

Mehr

Regionen stärken Frauen Teilprojekte der ZWD. GIB Datenbank 2006

Regionen stärken Frauen Teilprojekte der ZWD. GIB Datenbank 2006 GIB Datenbank 2006 Projekt zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie ZOV Die ZWD führt ihre Maßnahmen im Rahmen des Projektverbundes J O C ER (Job Orientierung Coaching - Erwerbstätigkeit) durch, der aus

Mehr

Freie Christliche W hler Bad Bocklet

Freie Christliche W hler Bad Bocklet Fragebogen zum Gemeindeentwicklungskonzept 1. Öffentliche Angebote a) Wie beurteilen Sie die folgenden Angebote in Ihrem Wohnort? nicht ausreichend ausreichend kein Bedarf Angebote für Kinder Angebote

Mehr

Betreutes Wohnen. Die Checkliste für Ihre Besichtigungen. Adresse der Einrichtung: 1. Wartezeit Ja Weiß nicht Nein. 2. Der Standort Ja Weiß nicht Nein

Betreutes Wohnen. Die Checkliste für Ihre Besichtigungen. Adresse der Einrichtung: 1. Wartezeit Ja Weiß nicht Nein. 2. Der Standort Ja Weiß nicht Nein Die Checkliste für Ihre Besichtigungen Nutzen Sie diese Checkliste als Leitfaden für die Besichtigung einer Einrichtung. Mit Hilfe der Checkliste können Sie Informationen über den Standort, die Einrichtung

Mehr

4. Heimbeirätinnen sollen eine Bewohnerversammlung durchführen. Dort berichten sie über ihre Arbeit.

4. Heimbeirätinnen sollen eine Bewohnerversammlung durchführen. Dort berichten sie über ihre Arbeit. Gesetz das in Baden Württemberg sagt, wer Heimbeirätin* werden kann, wie eine Heimbeirätin gewählt werden und welche Rechte und Aufgaben die Heimbeirätin haben 1 Aufgaben der Heimbeirätin (1) Das Gesetz

Mehr

KölnEngagiert 2013. Der Kölner Ehrenamtspreis. Teilnahmeschluss 2. April 2013. Infos unter www.stadt-koeln.de/ehrenamt Telefon 0221 / 221-2 31 90

KölnEngagiert 2013. Der Kölner Ehrenamtspreis. Teilnahmeschluss 2. April 2013. Infos unter www.stadt-koeln.de/ehrenamt Telefon 0221 / 221-2 31 90 Der Oberbürgermeister Der Kölner Ehrenamtspreis KölnEngagiert 2013 BLÄCK FÖÖSS Ehrenamtspaten 2013 Ute Liebetrau, Preisträgerin KölnEngagiert 2012, Kinderbetreuung im HöviLand. Foto: Jens Pussel Teilnahmeschluss

Mehr

NACHBEFRAGUNG. 1. Einmal ganz allgemein gesprochen: Welche Schulnote würden Sie der heutigen Veranstaltung geben?

NACHBEFRAGUNG. 1. Einmal ganz allgemein gesprochen: Welche Schulnote würden Sie der heutigen Veranstaltung geben? NACHBEFRAGUNG Die heutige Veranstaltung ist nun zu Ende wir sind sehr an Ihrer Meinung dazu interessiert! Das Ausfüllen dieses Fragebogens wird etwa 5 Minuten in Anspruch nehmen. Vielen Dank! 1. Einmal

Mehr

Auf den folgenden Seiten stellen sich unsere Kandidaten Ihnen vor!

Auf den folgenden Seiten stellen sich unsere Kandidaten Ihnen vor! Auf den folgenden Seiten stellen sich unsere Kandidaten Ihnen vor! Sabine Bendien 65 Jahre, verheiratet, Lehrerin. Ich arbeite gerne mit jungen Leuten zusammen und möchte in unserer Kirchengemeinde die

Mehr

Wahlprogramm. der SPD Enger

Wahlprogramm. der SPD Enger Wahlprogramm der SPD Enger Wahlprogramm der SPD-Enger zur Kommunalwahl 2014 Vorwort Enger eine Stadt für mehrere Generationen. Enger ist eine lebenswerte Stadt, in der sich alle Bürgerinnen und Bürger

Mehr

Spielräume Streitschlichtung zwischen Ehrenamt und Organisationsentwicklung. Workshop für Lehrkräfte, Bad Boll, 21.-23.3.2012

Spielräume Streitschlichtung zwischen Ehrenamt und Organisationsentwicklung. Workshop für Lehrkräfte, Bad Boll, 21.-23.3.2012 Spielräume Streitschlichtung zwischen Ehrenamt und Organisationsentwicklung Workshop für Lehrkräfte, Bad Boll, 21.-23.3.2012 Sind Sie freiwillig engagiert? In welchem Bereich? Wenn ja, was ist Ihre Motivation?

Mehr

Exkurs. 1943 US-Hausfrauen, Kurt Lewin und die Innereien. Zum Abbau von Speiseabscheu 07.12.12. Infobörse Hannover

Exkurs. 1943 US-Hausfrauen, Kurt Lewin und die Innereien. Zum Abbau von Speiseabscheu 07.12.12. Infobörse Hannover Partizipation Exkurs 1943 US-Hausfrauen, Kurt Lewin und die Innereien Zum Abbau von Speiseabscheu Goldene Regeln erfolgreichen organisatorischen Wandels 1. Aktive Teilnahme am Veränderungsgeschehen; umfassende

Mehr

Förderleitlinien der Kultur- und Sozialstiftung der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg

Förderleitlinien der Kultur- und Sozialstiftung der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg Förderleitlinien der Kultur- und Sozialstiftung der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg 1. Allgemeine Grundsätze Die Kultur- und Sozialstiftung der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg wurde 1996 als rechtsfähige Stiftung

Mehr

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen!

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Für die Ausstellung Kinder haben Rechte bieten wir Ihnen 3 Erkundungsbögen (mit Lösungsbögen), die die Ausstellung begleiten können. Sinn dieser Bögen ist es, dass

Mehr

Alpbach für Alle. Der Fragebogen ist anonym. * Erforderlich. AUDIT familienfreundlichegemeinde

Alpbach für Alle. Der Fragebogen ist anonym. * Erforderlich. AUDIT familienfreundlichegemeinde Alpbach für Alle Alpbach möchte das Zertifikat familienfreundliche Gemeinde erhalten! Dies ist ein staatliches Gütezeichen und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend verliehen. Um

Mehr

Bündnis für Familien und Senioren Knetzgau

Bündnis für Familien und Senioren Knetzgau Bündnis für Familien und Senioren Knetzgau Wir wollen Knetzgau lebendiger machen! Das Bündnis für Familien und Senioren stellt sich vor! Bündnis für Familien und Senioren Wir wollen Knetzgau lebendiger

Mehr

Spielplatzkonzept Teil 2 - Auswertung / Planung. Gemeinde Egelsbach

Spielplatzkonzept Teil 2 - Auswertung / Planung. Gemeinde Egelsbach Spielplatzkonzept Teil 2 - Auswertung / Planung Gemeinde Egelsbach Vorgehensweise Allgemeines Bestandsaufnahme Analyse Ziele Planung / Umsetzung Vorgehensweise - Allgemeines Erarbeitung der Grundlagen

Mehr

513 Richtlinie für das strategische Vorgehen beim Verkauf und Kauf von Liegenschaften und Grundstücken

513 Richtlinie für das strategische Vorgehen beim Verkauf und Kauf von Liegenschaften und Grundstücken 53 Richtlinie für das strategische Vorgehen beim Verkauf und Kauf von Liegenschaften und Grundstücken vom 2. Juli 2004 Der Stadtrat, gestützt auf Art. 40 der Gemeindeordnung vom 28. September 2000, beschliesst:

Mehr

Das ist wichtig bei der rechtlichen Betreuung. Die rechtliche Betreuung ist eine Hilfe für erwachsene Menschen

Das ist wichtig bei der rechtlichen Betreuung. Die rechtliche Betreuung ist eine Hilfe für erwachsene Menschen Das ist wichtig bei der rechtlichen Betreuung Die rechtliche Betreuung ist eine Hilfe für erwachsene Menschen Willkommen! Wir sind ein Verein. Unser Name ist: donum vitae Das heißt auf deutsch: Für uns

Mehr

Zukunftsteam Umwelt und Energie

Zukunftsteam Umwelt und Energie Die Themen der Gruppe Umwelt und Energie wurden vom Gemeinderat und durch die Ideen der Bürgerversammlung vorgegeben Zukunftsteam Umwelt und Energie: Frau Grantz-Hild, Herren Dr. Krieg, Lindner, Handel,

Mehr

Lebensqualität für zukunftsfähige Städte und Dörfer. - Was kommt auf uns zu? - Was kann und muss man tun?

Lebensqualität für zukunftsfähige Städte und Dörfer. - Was kommt auf uns zu? - Was kann und muss man tun? Beirat für Nachhaltige Entwicklung des Landes Brandenburg AG Daseinsvorsorge Lebensqualität in Städten und Dörfern T. Moss, A. Knie, U. Becker: Lebensqualität für zukunftsfähige Städte und Dörfer - Was

Mehr

Mediadaten - schwerte.de

Mediadaten - schwerte.de Seite 1 Mediadaten - schwerte.de Stadtwerke Schwerte GmbH Seite 2 Gliederung: 1. Online werben 2. schwerte.de global denken, lokal handeln mit dem Citynetz-Schwerte 3. schwerte.de: Zielgruppe und User

Mehr

Gemeinde Endingen Leitsätze Einleitung. Gesellschaft. Gemeinwesen. Umfeld/ Kommunikation. Finanzen. Visionen

Gemeinde Endingen Leitsätze Einleitung. Gesellschaft. Gemeinwesen. Umfeld/ Kommunikation. Finanzen. Visionen Gemeinde Endingen Leitsätze 2014 2017 Einleitung Gesellschaft Gemeinwesen Umfeld/ Kommunikation Finanzen Visionen Leitsätze Gemeinde Endingen E I N L E I T U N G Endingen soll eine attraktive Gemeinde

Mehr

Dialog auf Augenhöhe Wie Bürgerbeteiligung gelingen kann

Dialog auf Augenhöhe Wie Bürgerbeteiligung gelingen kann Dialog auf Augenhöhe Wie Bürgerbeteiligung gelingen kann Lothar Frick, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg Essen, E-World Energy & Water, 8. Februar 2012 1 Bedingungen für die Schlichtungsgespräche

Mehr

Zukunftswerkstatt Lauben Unsere Gemeinde: aktiv, für eine lebenswerte, blühende Zukunft Jeder macht mit!

Zukunftswerkstatt Lauben Unsere Gemeinde: aktiv, für eine lebenswerte, blühende Zukunft Jeder macht mit! Zukunftswerkstatt Lauben Unsere Gemeinde: aktiv, für eine lebenswerte, blühende Zukunft Jeder macht mit! Fragebogen zum Thema Nachbarschaft und Nachbarschaftshilfe In den folgenden 8 Punkten geht es zunächst

Mehr

Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für den Quartiersrat der Periode 2016-2018

Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für den Quartiersrat der Periode 2016-2018 Wahl der Bewohnergremien im Quartiersmanagementgebiet Wassertorplatz Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für den Quartiersrat der Periode 2016-2018 Die Wahl erfolgt im Rahmen einer Bewohnerwahlversammlung

Mehr

Klaus Ripp..kompetent.glaubwürdig.engagiert

Klaus Ripp..kompetent.glaubwürdig.engagiert Klaus Ripp.kompetent.glaubwürdig.engagiert Hallo, hier spricht Klaus Ripp. Leider bin ich mal wieder nicht zu erreichen.... Haben Sie in den vergangenen Wochen mal versucht, mich anzurufen? Dann werden

Mehr

Leitsatz Wohnen. Stichworte: Naturnah und doch in Stadtnähe

Leitsatz Wohnen. Stichworte: Naturnah und doch in Stadtnähe Leitsatz Wohnen Naturnah und doch in Stadtnähe Vorhandenes Wohnpotential ausschöpfen Förderung Angebot an Mietwohnungen Wohnungseinbau im alten Dorfkern Offenheit ggü. modernen Baustilen Förderung altersgerechtes

Mehr

Verfahren für Großprojekte Konsequenzen aus Stuttgart 21?

Verfahren für Großprojekte Konsequenzen aus Stuttgart 21? Verfahren für Großprojekte Konsequenzen aus Stuttgart 21? Tagung Großprojekte und Bürgerbeteiligung TU Kaiserslautern / Stiftung für Ökologie und Demokratie e.v. Kaiserslautern, 18. Mai 2011 www.komm.uni-hohenheim.de

Mehr

Neue Energie für Thüringen Eckpunkte der Landesregierung

Neue Energie für Thüringen Eckpunkte der Landesregierung Perspektiven der Energiepolitik in Thüringen Martin Gude Abteilungsleiter Energiepolitik, Technologie- und Forschungsförderung rderung im Thüringer Ministerium für f Wirtschaft, 1 Neue Energie für Thüringen

Mehr

Schwarzgelbe Familie

Schwarzgelbe Familie Schwarzgelbe Familie Ein wichtiger Bestandteil der Stiftung leuchte auf ist der Einbezug von Fans in die sozialen Projekte und die Arbeit der Stiftung im Allgemeinen. Aus diesem Grund wurde die Säule Engagement

Mehr

Fragebogen zur Erstellung eines FSJ-Zeugnisses

Fragebogen zur Erstellung eines FSJ-Zeugnisses Abteilung Freiwilligendienste & Erwachsenenbildung Telefon: 06421 6003-145 Telefax: 06421 6003-142 E-Mail: fsj@drk-schwesternschaft-marburg.de Fragebogen zur Erstellung eines FSJ-Zeugnisses Sehr geehrte

Mehr

Regionalkonferenz Breitbandausbau. Vorstellung der Breitbandstrategie Thüringen

Regionalkonferenz Breitbandausbau. Vorstellung der Breitbandstrategie Thüringen Regionalkonferenz Breitbandausbau Vorstellung der Breitbandstrategie Thüringen Thüringer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Infrastruktur Matthias Machnig 1 1. Stand des Breitbandausbaus in Thüringen

Mehr

Agentur Familie & Beruf

Agentur Familie & Beruf in Trägerschaft des www.kinderhaus.de Träger: Schülerbetreuung Betreute Spielplätze Kindertagesstätten und Netz für Kinder-Gruppen Tagespflegebörse Nürnberg Familienservice Nürnberg Projektpartner Bündnis

Mehr

Bernapark Deisswil Der KMU-Park ist Realität geworden

Bernapark Deisswil Der KMU-Park ist Realität geworden Bernapark Deisswil Der KMU-Park ist Realität geworden 4. Dezember 2013 Inhaltsübersicht 1) Rückblick 2) Aktuelle Situation 3) Planung/Nächste Schritte 4) Rundgang 5) Apéro Riche 1) Rückblick - Kartonfabrik

Mehr