SAP -Performanceoptimierung

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1 Thomas Schneider SAP -Performanceoptimierung Bonn Boston

2 Auf einen Blick 1 Performancemanagement einer SAP-Lösung Analyse von Hardware, Datenbank und SAP-Basis Workload-Analyse Identifizierung von Performanceproblemen in ABAP- und Java-Programmen Hardware-Sizing und Systemverteilung Lastverteilung und Schnittstellen SAP GUI und Internetanbindung Speicherkonfiguration SAP-Pufferung Sperren Optimierung von SQL-Anweisungen Optimierung von Anfragen an SAP NetWeaver Business Warehouse Optimierung von Suchanfragen mit TREX A Flussdiagramme und Checklisten zur Performanceanalyse B Datenbankmonitore C Performancerelevante Konfigurationsparameter und Kennzahlen D Wichtige Transaktionscodes E Fragen und Antworten F Glossar G Informationsquellen

3 Inhalt Geleitwort Danksagung Einleitung Performancemanagement einer SAP-Lösung Die Architektur von SAP-Lösungen SAP-Lösungen und -Komponenten Client-Server-Architektur Das Überwachungs- und Optimierungskonzept für eine SAP-Lösung Anforderungen an ein Überwachungsund Optimierungskonzept Service Level Management Das Konzept für eine kontinuierliche Performanceoptimierung Werkzeuge und Methoden für das Überwachungs- und Optimierungskonzept SAP Solution Manager Zusammenfassung Analyse von Hardware, Datenbank und SAP-Basis Begriffsklärungen Hardwareanalyse Analyse eines Hardwareengpasses (CPU und Hauptspeicher) Identifizierung von Schreib-/Lese- (I/O-)Problemen Weitere Analysen auf Betriebssystemebene Zusammenfassung Datenbankanalyse Analyse der Datenbankpuffer Identifizierung teurer SQL-Anweisungen

4 Inhalt Identifizierung von Schreib-/Lese- (I/O-)Problemen Weitere Analysen auf Datenbankebene Zusammenfassung Analyse der SAP-Speicherkonfiguration Analyse der SAP-Puffer Analyse des SAP Extended Memorys, des SAP-Heap Memorys und des SAP Roll Memorys Anzeige des allokierten Speichers Weitere Monitore zur detaillierten Analyse Zusammenfassung Analyse der SAP-Workprozesse Felder der Workprozess-Übersicht Analyse der Workprozesse Globale Workprozess-Übersicht Überwachung der Dispatcher-Queue Zusammenfassung Analyse der Speicherverwaltung und der Workprozesse der Java Virtual Machine (JVM) Analyse der Garbage Collection Analyse der Workprozesse Zusammenfassung Analyse des Internet Communication Managers (ICM) Kontinuierliche Überwachung mit dem CCMS Mit dem Überwachungsmonitor arbeiten Monitoring-Baum einrichten Automatische Alert-Benachrichtigung einrichten Grafische Benutzeroberfläche im SAP Solution Manager Zusammenfassung Zusammenfassung

5 Inhalt 3 Workload-Analyse Grundlagen der Workload-Analyse und der Laufzeitanalyse Die Statistiken des ABAP-Servers Die Statistiken der SAP J2EE Engine Die Strategie der SAP für eine End-to-End-Workload- und -Laufzeitanalyse Der Workload-Monitor Funktionalität und Verfügbarkeit Mit dem Workload-Monitor arbeiten Technische Einstellungen zum Workload-Monitor Workload-Analyse Ablauf eines Transaktionsschrittes Interpretation der Antwortzeiten Aktivität, Durchsatz und Last Workload-Analyse durchführen Allgemeines Performanceproblem analysieren Spezielles Performanceproblem analysieren Anwendungsmonitor Benutzerprofil Last pro SAP-Modul SAP-Puffer Der zentrale Workload-Monitor Der Java-Workload-Monitor im SAP Solution Manager und der Introscope-Monitor Mit dem Java-Workload-Monitor im SAP Solution Manager arbeiten Mit dem WebView und der Workstation von Introscope arbeiten Workload-Analyse für die SAP J2EE Engine durchführen Zusammenfassung

6 Inhalt 4 Identifizierung von Performanceproblemen in ABAP- und Java-Programmen Einzelsatzstatistik Zentrale Einzelsatzstatistik Performance-Trace Performance-Trace erstellen SQL-Trace auswerten Weitere Funktionen im SQL-Trace Puffer-Trace auswerten RFC-Trace auswerten HTTP-Trace auswerten Enqueue-Trace auswerten Performanceanalyse mit dem ABAP-Trace (Laufzeitanalyse) ABAP-Trace erstellen ABAP-Trace auswerten Varianten verwenden Laufzeitanalyse für BSP- und Web-Dynpro-ABAP-Anwendungen aktivieren Ausblick: Einzeltransaktionsanalyse Mit der Einzeltransaktionsanalyse arbeiten Analyse des Speicherverbrauchs mit dem ABAP Debugger und im Memory Inspector Code Inspector Introscope-Trace End-to-End-Laufzeitanalyse im SAP Solution Manager Laufzeitanalyse einschalten End-to-End-Laufzeitanalyse im SAP Solution Manager anzeigen Zusammenfassung Hardware-Sizing und Systemverteilung Initiales Hardware-Sizing Übersicht über das Projekt für das initiale Sizing Sizing-Projekt im Detail durchführen

7 Inhalt SAP Standard Application Benchmarks Sizing bei Laststeigerung, Versionswechsel oder Migration Übersicht über ein Sizing-Projekt im Umfeld einer bereits produktiven Installation Sizing im Umfeld produktiver Installationen im Detail durchführen Systemlandschaft planen Verteilung von SAP-Applikationsinstanzen Hardwarekonsolidierung System- und Datenbankkonsolidierung Zusammenfassung Lastverteilung und Schnittstellen Services des SAP NetWeaver Application Servers Lastverteilung innerhalb der ABAP- Applikationsinstanzen Message-, Enqueue- und ATP-Service verteilen Dialog-, Hintergrund- und Spool- Workprozesse verteilen Benutzer und Workprozesse auf CPU-Ressourcen verteilen Dynamische Benutzerverteilung: Logon-Gruppen konfigurieren Ressourcen pro Benutzer beschränken Betriebsarten planen Verbuchung Remote Function Calls (RFC) Begriffe Ablauf eines RFCs RFC-Verbindungen konfigurieren und testen Eingehende und ausgehende Last überwachen Parallelisierung von Prozessen mit asynchronen RFCs konfigurieren

8 Inhalt Datenübertragung mit transaktionalen RFCs überwachen SAP Virtual Machine Container Zusammenfassung SAP GUI und Internetanbindung SAP GUI Interaktionsmodell und Performancemessung Performance der GUI-Kommunikation analysieren und optimieren SAP NetWeaver Application Server Einsatz von Web UI und SAP GUI planen HTTP-Trace im Internet Communication Manager Analysen auf dem Präsentationsserver Präsentationsserver-Trace für Webanwendung Performancewerkzeuge des Betriebssystems Webanwendungen kontinuierlich überwachen Internet Transaction Server (ITS) ITS-Grundlagen ITS konfigurieren ITS-Administrationswerkzeuge Engpassanalyse für den ITS durchführen Business Server Pages (BSP), Web Dynpro for ABAP und integrierter ITS Grundlagen von Business Server Pages und Web Dynpro for ABAP Grundlagen des integrierten ITS Grundlagen von ABAP-Webservices Performanceanalyse von ABAP-Webservices (BSPs, Web Dynpro for ABAP und ITS-Anwendungen) durchführen Aufrufe von Webservices überwachen Java Server Pages und Web Dynpro for Java

9 Inhalt Grundlagen der SAP J2EE Engine, Portal und Web Dynpro for Java Java-Anwendungen analysieren Zusammenfassung Speicherkonfiguration Grundlagen der Speicherkonfiguration Begriffsklärungen SAP Role Memory, SAP Extended Memory, SAP-Heap Memory SAP EG Memory und SAP Paging Memory SAP-Speicherbereiche konfigurieren und überwachen Auslagerungsspeicher überwachen Beschränkungen durch den Adressraum (32- und 64-Bit-Architektur) SAP-Speicherbereiche konfigurieren und überwachen Hilfe zur Fehlerbehebung Zusammenfassung SAP-Pufferung Vorbemerkung zu den Kapiteln 9, 10 und Grundlagen der Tabellenpufferung Pufferungsarten Pufferzugriffe Puffersynchronisation Pufferung einschalten Welche Tabellen sollen gepuffert werden? Tabellenpufferung auf dem ABAP-Server überwachen Tabellenzugriffsstatistik Analyse der gepufferten Tabellen Analyse der bisher nicht gepufferten Tabellen Detaillierte Tabellenanalyse

10 Inhalt Monitor zur Puffersynchronisation (DDLOG-Einträge) SQL-Statistik und SQL-Trace Tabellenpufferung auf der SAP J2EE Engine überwachen Objektorientierte Anwendungspuffer überwachen Zusammenfassung Sperren Sperrkonzepte von Datenbanksystem und SAP-System Datenbanksperren SAP-Enqueues Überwachung von Sperren Datenbanksperren SAP-Enqueues Nummernkreispufferung Grundlagen Nummernkreispufferung einschalten Nummernkreispufferung überwachen ATP-Server Grundlagen ATP-Server konfigurieren ATP-Server überwachen Zusammenfassung Optimierung von SQL-Anweisungen Teure SQL-Anweisungen identifizieren und analysieren Identifizierung und Voranalyse Detaillierte Analyse SQL-Anweisungen durch Sekundärindizes optimieren Ein wenig Theorie Indizes und Tabellenstatistiken administrieren Tabellen und Indizes reorganisieren

11 Inhalt Regeln zum Anlegen oder Ändern von Sekundärindizes SQL-Anweisungen im ABAP-Programm optimieren Regeln für die performante SQL- Programmierung Beispiel für die Optimierung eines ABAP-Programms Vorbelegung von Feldern in Reporttransaktionen Teure SQL-Anweisungen durch falsche Puffereinstellungen und Administrationswerkzeuge Zusammenfassung Optimierung von Anfragen an SAP NetWeaver Business Warehouse Grundlagen des SAP NetWeaver Business Warehouse Übersicht über die wichtigsten Begriffe in SAP NetWeaver BW InfoCube und erweitertes Star-Schema Möglichkeiten der Performanceoptimierung im Überblick BW-Administrationswerkzeuge im Überblick Analyse teurer BW-Anfragen Technische Optimierungsoptionen im Detail Indizierung administrieren Einstellungen zur Datenselektion Komprimieren der Faktentabelle OLAP-Cache überwachen Vorberechnung von Reports Aggregate Zusammenfassung

12 Inhalt 13 Optimierung von Suchanfragen mit TREX Grundlagen und Architektur des TREX unter Performancegesichtspunkten Datenkomprimierung im TREX Suchtechniken Architektur des TREX Besonderheiten des BW Accelerator TREX-Administrationswerkzeuge im Überblick Performanceanalyse auf dem TREX durchführen Auslastung der TREX-Server überwachen Python-Trace erstellen und auswerten Technische Optimierungsoptionen im Detail Indizes teilen TREX reorganisieren Deltaindizes einsetzen Master- und Slave-Index-Server verwenden Queue-Server konfigurieren Vorverarbeitung verteilen (Präprozessor konfigurieren) InfoCubes im BWA indizieren Zusammenfassung Anhang A Flussdiagramme und Checklisten zur Performanceanalyse A.1 Flussdiagramme A.2 Übersicht über die Zeiten in Statistiksatz und Workload-Monitor A.3 Checklisten B Datenbankmonitore B.1 IBM DB2 für Linux, UNIX und Windows B.2 IBM DB2 für IBM i B.3 IBM DB2 für z/os B.4 IBM Informix Dynamic Server

13 Inhalt B.5 SAP MaxDB B.6 Oracle B.7 Microsoft SQL Server B.8 Ausführungspläne B.8.1 Oracle B.8.2 SAP MaxDB B.8.3 IBM DB2 für Linux, UNIX und Windows B.8.4 IBM DB2 für IBM i B.8.5 IBM DB2 für z/os B.8.6 IBM Informix Dynamic Server B.8.7 Microsoft SQL Server B.9 Lokale Datenbankmonitore und SQL-Trace auf der SAP J2EE Engine C Performancerelevante Konfigurationsparameter und Kennzahlen C.1 ABAP-Server C.2 Internet Communication Manager C.3 Java Virtual Machine und SAP J2EE Engine C.4 Java Virtual Machine Container (VMC) C.5 Internet Transaction Server (integrierte Version) C.6 Internet Transaction Server (eigenständige Installation) C.7 Betriebssystem C.8 Datenbank D Wichtige Transaktionscodes E Fragen und Antworten F Glossar G Informationsquellen Index

14 6 Lastverteilung und Schnittstellen Um eine optimale Performance zu erreichen, ist es notwendig, die in einem SAP-System entstehende Last auf die verfügbaren CPU-Ressourcen der eingesetzten Rechner zu verteilen. Den Ressourcen stehen die Anforderungen an das System, z.b. die Anzahl der Dialogbenutzer und deren Aktivität in den eingesetzten SAP-Anwendungen, und die benötigten Hintergrundprozesse gegenüber. Bei der Optimierung der Lastverteilung geht es auch darum, performancekritische Abläufe zu schützen und diesen notfalls auch bevorzugt Ressourcen zuzuweisen. Im ersten Abschnitt dieses Kapitels stellen wir die unterschiedlichen Services des SAP NetWeaver Application Servers vor und die beiden zentralen Services für die Verteilung von Anfragen, den Message-Server und den SAP Web Dispatcher. Der zweite Abschnitt widmet sich dann den Möglichkeiten, die Last innerhalb der ABAP-Applikationsinstanzen zu verteilen. RFCs werden zur Realisierung von Schnittstellen zu externen Systemen, zur Parallelisierung innerhalb eines Systems und schließlich zur Kommunikation mit Frontend-Services verwendet. Die Möglichkeiten zur Performanceoptimierung für die beiden erstgenannten Anwendungsbereiche stellen wir im dritten Abschnitt, nach einer allgemeinen Einführung in die RFC-Technik, dar. Frontend-Technologien sind der Inhalt des nächsten Kapitels. Dieses Kapitel wird abgeschlossen durch eine kurze Einführung in den Virtual Machine Container, die zweite Java-Technologie der SAP. Wann sollten Sie dieses Kapitel lesen? Dieses Kapitel sollten Sie lesen, um detaillierte Anregungen für eine Optimierung der Lastverteilung innerhalb des SAP-Systems sowie der Schnittstellen zu externen Systemen zu gewinnen. 291

15 6 Lastverteilung und Schnittstellen 6.1 Services des SAP NetWeaver Application Servers Erfassung und Bearbeitung betriebswirtschaftlicher Dokumente Eine wesentliche Aufgabe eines SAP-Systems ist die Erfassung und Bearbeitung betriebswirtschaftlicher Dokumente (z.b. Vertriebsaufträge oder Finanzbelege). Dabei gilt es, vier Arten zu unterscheiden, auf denen Dokumente in das System gelangen bzw. im System bearbeitet werden können: Verarbeitung durch Dialog- oder Online-Benutzer Am SAP-System angemeldete Benutzer erfassen oder bearbeiten Dokumente im Dialog. Ein Beispiel für diese Art der Verarbeitung ist ein Call-Center, in dem Mitarbeiter Aufträge von Kunden telefonisch entgegennehmen und direkt in das System eingeben. Der Zugriff auf das SAP-System kann dabei über das SAP GUI oder den Webbrowser erfolgen. Verarbeitung durch Hintergrundprogramme Bei dieser Art der Verarbeitung werden Dokumente von Programmen erstellt oder bearbeitet, die ohne ständige Kommunikation mit Dialogbenutzern arbeiten (daher die Bezeichnung»im Hintergrund«). So werden zum Beispiel durch den Lieferscheinsammelgang alle offenen Kundenaufträge analysiert und automatisch und fristgerecht Lieferungen zu diesen Aufträgen erstellt. Ein zweites Beispiel für ein Hintergrundprogramm ist die automatische Erstellung von Gehaltsabrechnungen aufgrund der im System befindlichen Personalstammdaten und der von den Mitarbeitern erfassten Zeitdaten. Charakteristisch für die Hintergrundverarbeitung ist also, dass das jeweilige Programm Daten liest, die sich bereits im System befinden, und daraus neue Dokumente (in unseren Beispielen Lieferscheine bzw. Gehaltsbögen) erstellt. Hintergrund-Input-Verarbeitung (Batch-Input) In vielen Fällen liegen die Daten, aufgrund derer im SAP-System Dokumente erstellt werden sollen, bereits in elektronischer Form vor, z.b. als Datei. Es wäre extrem unsinnig, diese Daten durch Dialogbenutzer manuell eingeben zu lassen. Vielmehr bietet das SAP-System die Möglichkeit, diese Daten über im Hintergrund laufende Schnittstellenprogramme in das System zu übertragen. Diese Art der Verarbeitung wird auch als Batch-Input bezeichnet und ist eine Sonderform der Hintergrundverarbeitung. Sie wird häufig als Kommunikationsschnittstelle zwischen dem SAP-Sys- 292

16 Services des SAP NetWeaver Application Servers 6.1 tem und externen DV-Systemen verwendet: Stellen wir uns etwa ein Projekt vor, in dem Kundenaufträge in dezentralen Rechnern mit einer lokalen Software erfasst und gespeichert werden. Nach Bedarf senden diese Rechner ihre Aufträge in einer Datei an eine Zentrale, wo sie per Batch-Input in das SAP-System übertragen werden. Verarbeitung über Schnittstellen Ein SAP-System kann nicht nur, wie oben beschrieben, indirekt über Dateien mit anderen IT-Systemen kommunizieren, es kann auch ein direkter Datenaustausch stattfinden. Dies geschieht über so genannte Remote Function Calls (RFCs) oder Webservices. RFCs und Webservices können zwischen SAP-Systemen ausgetauscht werden, aber auch zwischen einem SAP-System und einem externen System, sofern dieses die entsprechenden Protokolle beherrscht. Bei dieser Art der Verarbeitung ist ein externes DV-System in der Lage, Daten in das SAP-System zu übertragen und ein Programm im SAP-System remote auszuführen und umgekehrt. Mit RFCs oder Webservices kann man z.b. ein externes Lagerverwaltungssystem an das SAP-System anbinden. Dabei erstellt das SAP-System die Transportaufträge für die Lagerbewegungen und sendet diese Transportaufträge per RFC oder Webservice an das externe System. Hat das Lagerverwaltungssystem die Lagerbewegungen durchgeführt, führt es seinerseits per RFC oder Webservice die Transaktion aus, die im SAP-System die Warenbewegung bestätigt. Prozesse des SAP NetWeaver Application Servers Zur Verarbeitung der anfallenden Last stellt der SAP NetWeaver Application Server logische Services zur Verfügung, die durch Betriebssystemprozesse abgebildet werden (siehe Abbildung 6.1). Dies sind zum einen der Dispatcher-Prozess und die Workprozesse des ABAP-Servers, die auf UNIX-Derivaten je als eigener Betriebssystemprozess (disp+work.exe) und Windows-Betriebssystemen durch so genannte Threads innerhalb eines Prozesses implementiert sind. Die Workprozesse des ABAP-Servers werden so konfiguriert, dass sie jeweils einen der folgenden Services anbieten: Dialogservice, Hintergrundservice, Verbuchungsservice, Spool-Service, Enqueue-Service. Zusätzlich können die Workprozesse noch den ATP-Service oder den VMC-Service erbringen. 293

17 6 Lastverteilung und Schnittstellen Services auf Java-Seite Die SAP J2EE Engine verfügt ebenfalls über einen Dispatcher-Prozess und einen oder mehrere Workprozesse (auch Serverprozesse genannt), von denen die Anfragen bearbeitet werden. Diese sind als Java-Prozesse implementiert (dispatcher.exe und server.exe), die intern über mehrere Threads skalieren. Hinzu kommen die Prozesse des Datenbankservices und optional des livecache und des TREX. Betriebssystemprozesse Schließlich gehören noch weitere Services zum SAP NetWeaver Application Server, die als eigene Betriebssystemprozesse implementiert sind: der Internet Communication Manager-Service (ICM) (icman.exe), der Message-Service, der Gateway-Service und der SAP Web Dispatcher-Service. Abbildung 6.1 zeigt alle Prozesse des SAP NetWeaver Application Servers im Überblick. Abgebildet ist eine konsolidierte, Double-Stack genannte Installation, bei der ABAP und Java auf einer Instanz laufen. Es sind aber auch Einzelinstallationen von Java und ABAP möglich, bei diesen entfällt dann der jeweils andere Teil. Präs.- Server SAP GUI Netzwerk SAP NetWeaver Application Server SAP-GUI-Anfragen ITS-Anfragen Netzwerk Datenbankserver Webserver Externer ITS Message-Server Ext. System Web- service- Client SAP Web Dispatcher Manager (ICM) Internet Communication ABAP-WS- Anfragen BSP Web Dynpro ABAP Interner ITS WS RT Java-WS- Anfragen Portal Web Dynpro Java Content- Mgmt. Dispatcher Datenbankpuffer J2EE- Dispatcher Workprozess Workprozess Workprozess J2EE-Server J2EE-Server J2EE-Server Webbrowser Datenbankprozess Java Connector (JCo) Abbildung 6.1 Prozesse des SAP NetWeaver Application Servers im Überblick 294

18 Services des SAP NetWeaver Application Servers 6.1 Dispatching-Methoden verteilen die eingehende Last auf die zur Verfügung stehenden Prozesse; sie sollen garantieren, dass die Last optimal auf das System verteilt wird. Für das Dispatching sind der SAP Web Dispatcher (für Webanfragen) und der Message-Server (für Dialog-, Hintergrund-, und Verbuchungsanfragen) zuständig sowie die Dispatcher- Prozesse der jeweiligen Java- oder ABAP-Applikationsinstanzen. In einem SAP NetWeaver Application Server gibt es genau einen Message-Server auf einem Rechner des SAP NetWeaver AS. Der Message-Server kontrolliert die Kommunikation zwischen den verschiedenen Instanzen eines SAP-Basis-Systems und vergibt freie Prozessressourcen auf der Ebene der SAP-Instanzen. Die einzelnen Applikationsinstanzen melden ständig ihre Verfügbarkeit und aktuelle Auslastung an den Message-Server, damit dieser seine Arbeit verrichten kann. Im Detail ist der Message-Server für das Dispatching der folgenden Anfragetypen zuständig: Dispatching- Methoden Message-Server Online-Benutzer, die sich über das SAP GUI anmelden Diese werden einmalig bei ihrer Anmeldung auf eine ABAP-Applikationsinstanz verteilt. Standardmäßig berücksichtigt der Message-Server für die Verteilung die aktuelle mittlere Dialogantwortzeit, der Mechanismus kann durch Konfigurationsparameter beeinflusst werden, Details finden Sie in Abschnitt 6.2.4,»Dynamische Benutzerverteilung: Logon-Gruppen konfigurieren«. RFC-Anfragen Diese werden nach demselben Muster wie Online-Benutzer verteilt. Solange der RFC-Client die Verbindung offen hält, werden weitere RFCs auf derselben Instanz prozessiert, schließt ein Client die Verbindung, wird die nächste neu verteilt. Hintergrundanfragen Diese werden gemäß freier Hintergrund-Workprozesse auf die Instanzen verteilt. Verbuchungsanfragen Diese werden gemäß freier Verbuchungs-Workprozesse auf die Instanzen verteilt, siehe dazu auch den Abschnitt zur Verbuchung weiter unten. Webanfragen Über den Message-Server können auch Webanfragen verteilt werden. Dazu sendet der Browser seine Anfrage zunächst an den Message-Server des SAP-Systems. Dieser nimmt die Lastverteilung vor 295

19 6 Lastverteilung und Schnittstellen und sendet an den Browser die Adresse desjenigen Anwendungsservers zurück, auf dem er sich anmelden soll. Ist der Benutzer mit seinem Browser einmal an einem Anwendungsserver angemeldet, verbleibt er dort bis zum Ende seiner Sitzung. Dieses Verfahren ähnelt dem Logon-Balancing mit dem SAP GUI. Es bringt allerdings einige Nachteile mit sich und wird von SAP nicht empfohlen. SAP Web Dispatcher Funktionen SAP empfiehlt zur Verteilung von Webanfragen den SAP Web Dispatcher. Der SAP Web Dispatcher beruht auf derselben Technologie wie der Internet Communication Manager (ICM), bietet aber erweiterte Funktionen an. Er kann als separate Software der SAP für das Web Dispatching installiert werden. Der SAP Web Dispatcher bietet folgende Funktionen: Verteilung von Anfragen auf ABAP- oder Java-Applikationsinstanzen, sowohl für HTTP- als auch für HTTPS-Anfragen Filtern von Anfragen: Unerwünschte Anfragen können bereits am Web Dispatcher abgewiesen werden. Pufferung von Webanfragen Unveränderliche Webadresse: Unabhängig von den Namen der Applikationsinstanzen gewährleistet der SAP Web Dispatcher, dass Benutzer das System immer mit einer Adresse erreichen können. Sicherheit: Sofern Sicherheitsrestriktionen zwischen Internet und SAP NetWeaver Application Server eine so genannte demilitarisierte Zone (DMZ) erfordern, die durch zwei Firewalls begrenzt wird, läuft der SAP Web Dispatcher in dieser DMZ. Ablauf Beim Verteilen der Anfragen prüft der SAP Web Dispatcher zunächst, ob es sich um eine Anfrage handelt, die bereits zu einem transaktionalen Kontext gehören, und die man als stateful bezeichnet; in diesem Fall wird die Anfrage an die Applikationsinstanz gesendet, auf der der transaktionale Kontext bereits besteht. In einem zweiten Schritt prüft der SAP Web Dispatcher, ob die Anfrage sich an eine Java- oder ABAP-Applikationsinstanz richtet. Der SAP Web Dispatcher wählt aus der Liste der verfügbaren Java- oder ABAP-Applikationsinstanzen eine Instanz aus und sendet die Anfrage an den ICM der entsprechenden Instanz. Der SAP Web Dispatcher bietet unterschiedliche Methoden für das Dispatching an, so können Sie beispielsweise konfigurieren, dass bestimmte URLs nur auf bestimmte Instanzen verteilt werden; auch können den Instan- 296

20 Services des SAP NetWeaver Application Servers 6.1 zen Kapazitäten zugeordnet werden, die bei der Verteilung berücksichtigt werden. Die Informationen über die verfügbaren ABAP- und Java-Applikationsinstanzen erhält der SAP Web Dispatcher vom Message-Server und den einzelnen Instanzen. Weiteres hierzu finden Sie in Abschnitt 6.2.4,»Dynamische Benutzerverteilung: Logon- Gruppen konfigurieren«in diesem Kapitel. Das Verteilungskonzept für Webanfragen unterscheidet sich von dem für Dialoganfragen aus dem SAP GUI. Bei SAP-GUI-Anfragen werden die Anfragen eines Benutzers ohne weiteren Dispatching- Schritt von der Applikationsinstanz bearbeitet, auf die der Benutzer beim Anmelden einmal verwiesen wurde. Beim Dispatchen von Webanfragen wird nur für eine Transaktion die Bearbeitung durch dieselbe Instanz garantiert, eine neue Transaktion kann schon wieder auf einer anderen Instanz ausgeführt werden, ebenso werden Anfragen ohne transaktionalen Kontext, die man als stateless bezeichnet, immer neu verteilt. Java-Applikationsinstanz und ABAP-Applikationsinstanz unterscheiden sich in ihrer Architektur, allerdings gibt es auch Parallelen. Die wichtigsten Parallelen und Unterschiede sind in Tabelle 6.1 zusammengestellt. Java- und ABAP- Applikationsinstanzen ABAP-Applikationsinstanzen SAP-ABAP-System ABAP-Applikationsinstanz ABAP-Workprozess Message-Server (einmal pro System) und Dispatcher (einer pro Instanz) Benutzerkontexte liegen im Shared Memory einer SAP-Instanz, d.h., Benutzer sind an eine Instanz»gebunden«. SAP GUI oder Webbrowser als Präsentationsserver Benutzeranfragen werden vom Message- Server beim Anmelden auf eine Instanz mit niedriger Last verteilt (wenn Logon- Balancing aktiviert ist). Anschließend kommunizieren Präsentationsserver und SAP-Instanz miteinander. J2EE-Applikationsinstanzen (SAP J2EE Engine) J2EE-Cluster (SAP-Java-System) J2EE-Server (Java-Applikationsinstanz) Work-Thread (Java-Workprozess) J2EE-Dispatcher (einmal pro System) Benutzerkontexte liegen im Local Memory eines J2EE-Servers, d.h., die Benutzer sind an einen Server»gebunden«. Webbrowser als Präsentationsserver Benutzeranfragen werden vom J2EE-Dispatcher auf einen Server verteilt. Wenn ein Benutzerkontext bereits besteht, dann wird ein Benutzer wieder auf den Server verteilt, der den Benutzerkontext besitzt. Präsentationsserver und J2EE-Server kommunizieren grundsätzlich nur über den Dispatcher miteinander. Tabelle 6.1 Entsprechungen zwischen ABAP- und Java-Applikationsinstanzen 297

21 6 Lastverteilung und Schnittstellen Hat eine Anfrage den J2EE-Server erreicht, wird dieser von einem seiner Threads bearbeitet. Die maximale Anzahl der Threads kann konfiguriert werden. Ist sie erreicht, gibt der J2EE-Server eine Fehlermeldung aus, eine Zwischenspeicherung von Anfragen, d.h. ein Queueing, erfolgt nicht. Die ABAP-Applikationsinstanz dagegen bietet spezialisierte Workprozesse an, so dass dort noch eine Feinsteuerung der Last und ein Queueing von Anfragen möglich sind. Auf diese Methoden gehen wir im nächsten Abschnitt ein. 6.2 Lastverteilung innerhalb der ABAP- Applikationsinstanzen Auf der Ebene der ABAP-Applikationsinstanzen existieren die in Tabelle 6.2 aufgeführten Services. Eine ABAP-Instanz kann mehrere Funktionen erfüllen. So kann eine Instanz gleichzeitig Message-, Enqueue-, Dialog- und Update-Service anbieten. Service Anzahl Prozesse pro SAP-System Anzahl Prozesse pro ABAP-Applikationsinstanz Message 1 0 oder 1 Enqueue Dialog 1, auf genau einer ABAP- Instanz 2; Summe der Nicht-Dialog-WPs 0 oder 1, auf genau einer ABAP-Instanz 2 Hintergrund 1 0 Verbuchung (V1 und V2) 1 0 Batch 1 0 Spool 1 0 Dispatcher 1 pro SAP-Applikationsinstanz 1 Gateway 1 pro Applikationsserver 1 Tabelle 6.2 Regeln für Art und Anzahl von Prozessen der ABAP-Applikationsinstanzen Enqueue-Service Der Enqueue-Service verwaltet die SAP-eigenen Sperren (SAP- Enqueues). Er wird von genau einer ABAP-Instanz übernommen. Für 298

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