Working Papers. IEF Working Paper Nr. 22 MICHAEL SIKORA

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1 FORSCHUNGSINSTITUT FÜR EUROPAFRAGEN WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN RESEARCH INSTITUTE FOR EUROPEAN AFFAIRS UNIVERSITY OF ECONOMICS AND BUSINESS ADMINISTRATION VIENNA Working Papers IEF Working Paper Nr. 22 MICHAEL SIKORA Der "EU-InfoBroker" - ein datenbankgestütztes Europainformationssystem im World Wide Web über die KMU-Förderprogramme der Europäischen Kommission November 96 Althanstraße 39-45, A Wien / Vienna Österreich / Austria Tel.: ++43 / 1 / / 4135, 4134, 4133 Fax.: ++43 / 1 / / 758,

2 Impressum: Die IEF Working Papers sind Diskussionspapiere von MitarbeiterInnen und Gästen des Forschungsinstituts für Europafragen an der Wirtschaftsuniversität Wien, die dazu dienen sollen, neue Forschungsergebnisse im Fachkreis zur Diskussion zu stellen. Die Working Papers geben nicht notwendigerweise die offizielle Meinung des Instituts wieder. Sie sind gegen einen Unkostenbeitrag von ös 100,- am Institut erhältlich. Kommentare sind an die jeweiligen AutorInnen zu richten. Medieninhaber, Eigentümer Herausgeber und Verleger: Forschungsinstitut für Europafragen der Wirtschaftsuniversität Wien, Althanstraße 39 45, A 1090 Wien; Für den Inhalt verantwortlich: Univ.-Prof. Dr. Stefan Griller, Althanstraße 39 45, A 1090 Wien. Nachdruck nur auszugsweise und mit genauer Quellenangabe gestattet.

3 Der "EU-InfoBroker" - ein datenbankgestütztes Europainformationssystem im World Wide Web über die KMU-Förderprogramme der Europäischen Kommission Ausgezeichnet mit dem Best of Europa Preis von Europe Online, Belgien Michael Sikora WWW:

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5 Der "EU-InfoBroker" - ein datenbankgestütztes Europainformationssystem im World Wide Web über die KMU-Förderprogramme INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS...1 ABBILDUNGSVERZEICHNIS EINLEITUNG EUROPA, DER WWW-SERVER DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION DIE EU-KMU-POLITIK IM WORLD WIDE WEB, ERGEBNISSE UND HANDLUNGSBEDARF DER EU-INFOBROKER - EIN DIALOGORIENTIERTER, DATENBANKGESTÜTZTER WWW-INFORMATIONSDIENST FÜR KMU GRUNDLEGENDE ANMERKUNG ZUR SYSTEMKONZEPTION Das Client-Server-Modell im World Wide Web Die Funktionalitäten eines Web-Servers DIE INFORMATIONSSCHWERPUNKTE EURO-NEWS, ein Online-Magazin für KMU EU-LINKS, ein inhaltlich beschriebener Themenkatalog EUROGRANT, die EU-Förderdatenbank EURO-QUEST-Rückmeldekanal für KMU-Anfragen Das elektronische Dokumentenarchiv DIE TECHNOLOGISCHE KONZEPTION BENUTZERAUTHENTIFIKATION UND VIRTUELLES HAUPTMENÜ VIA CGI BROWSERSEITIGE INTERAKTIVITÄT MITTELS JAVASCRIPTS UND JAVA-APPLETS DAS WWW/SQL-GATEWAY ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK...34 GLOSSAR...36 LITERATURVERZEICHNIS...45 BISHER ERSCHIENENE IEF WORKING PAPERS...47 BISHER ERSCHIENENE BÄNDE DER SCHRIFTENREIHE DES FORSCHUNGSINSTITUTS FÜR EUROPAFRAGEN...48

6 IEF Working Paper Nr. 22 Abbildungsverzeichnis ABB. 1-1 : INDEX DER KMU-PROGRAMME AUF DEM EUROPA-SERVER...8 ABB. 1-2 : STATISCHE PROGRAMMBESCHREIBUNG VON INTERPRISE...9 ABB. 2-1: DAS CLIENT-SERVER-MODELL DES EU-INFOBROKERS...12 ABB. 2-2: DAS EURO-NEWS MAGAZIN DES EU-INFOBROKERS...16 ABB. 2-3 AUSZUG AUS DEM THEMENKATALOG DES EU-INFOBROKERS...18 ABB. 2-4: BEREICHSAUSWAHL IM FÖRDERPROGRAMMODUL VIA WWW-FORMULAR...19 ABB. 2-5: LISTE DER ZUTREFFENDEN KMU-FÖRDERPROGRAMME...20 ABB. 2-6: DAS KMU-FÖRDERPROGRAMM DER GD XXIII IM DETAIL...21 ABB. 2-7: DER ZUSTÄNDIGE PROGRAMMREFERENT IN DER GD XXIII...22 ABB. 2-8: ÜBERSICHT ÜBER DIE NATIONALEN ANSPRECHPARTNER FÜR EUROPARTENARIAT:...23 ABB. 2-9: EUROPARTENARIAT-BERATER IM WIENER RAUM...24 ABB. 2-10: FTP-SERVER MIT EUROPA-ARCHIV...25 ABB. 2-11: AUSZUG AUS DEM VB-CODE DES VIRTUELLEN HAUPTMENÜS...28 ABB. 2-12: UNTERSCHIEDE ZWISCHEN JAVASCRIPT UND JAVA...29 ABB. 2-13: JAVASCRIPT CODE ZUR SYNTAXÜBERPRÜFUNG EINER ADRESSE...30 ABB. 2-14: EINBINDUNG EINES JAVA-APPLET IN DIE LEITSEITE...31 ABB. 2-15: DER WWW/SQL-PROZEß

7 Michael Sikora, EU-Informationssystem im WWW 1. Einleitung Die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit eine EDV-gestützte Europaberatung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Hilfe eines datenbankgestützten Multimedia-Informationssystems im World Wide Web über die Fördermöglichkeiten der Europäischen Union möglich und sinnvoll ist. Gerade weil KMU in der Informationsbeschaffung über mittelstandsrelevante Themen über den EU-Binnenmarkt gegenüber großen Unternehmen mangels qualifiziertem Personal benachteiligt sind, muß geklärt werden, ob die neuen Telekommunikationstechnologien im Internet dieses Defizit ausgleichen können. 1 Eine eingangs durchgeführte Untersuchung über die Internet-Dienste 2, welche die Europäische Kommission zur Untersützung ihrer Informations- und Kommunikationspolitik schon heute anbietet, kam zu dem Ergebnis, daß bei der Verbreitung mittelstandspolitischer Europainformationen für deutschsprachige KMU ein Engpaß besteht. Die Eigenrecherchen über die KMU- Spezifität bestehender EU-Informationssysteme bestätigen, daß ein nach den spezifischen Bedürfnissen der KMU ausgerichtetes Europa- Informationssystem noch nicht existiert. Dies untermauert die aufgestellte Arbeitshypothese Bestehende EU-Informationssysteme geben keine KMUgerechten Auskünfte über die Instrumente der EU-Mittelstandspolitik. Somit entschloß sich der Verfasser im Rahmen eines kooperativen Forschungsprojektes des Europainstitutes an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Fachhochschule Niederrhein 3 in Nordrhein-Westfalen - mit inhaltlicher Unterstützung der Europäischen Kommission, Generaldirektion 1 Vgl. Freund, Werner / Ute, Stefan: EG-Binnenmarkt: Information als Wettbewerbfaktor für den Mittelstand, in: Schriften zur Mittelstandsforschung, N.F., Nr. 37, Stuttgart: Poeschl, 1991, S Vgl. Sikora, Michael: Die Europäische Union im Internet, in: IEF Working Papers, Nr. 13, Wien: Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für Europafragen, Ein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Klaus Werner Wirtz und Herrn Dipl. Ing. Franz-Joseph Müller. Erst ihr aktive Befürwortung ermöglichte den Webserverbetrieb im deutschen Wissenschaftsnetz zwischen März und Oktober 1996 unter der Internet-Adresse: 3

8 IEF Working Paper Nr. 22 XXIII (Unternehmenspolitik) 4 - zur Entwicklung eines interaktiven, datenbankgestützten Europa-Informationssystems für KMU auf der Basis einer Webserver. 1.1 Europa, der WWW-Server der Europäischen Kommission Am 23. Februar 1995 wurde der offizielle WWW-Server der Kommission, der den Namen Europa trägt, während der G7-Ministerkonferenz zur Informationsgesellschaft in das Internet eingebunden. 5 Von Anfang an verfolgte er das Ziel, allgemeine Informationen über die Europäische Union für einen möglichst breiten Benutzerkreis zur Verfügung zu stellen. Die primäre Sprache dieses Dienstes ist Englisch, wenngleich einige Schlüsseldokumente (Weiß- und Grünbücher) auch in Französisch bzw. in Deutsch abgespeichert wurden. Diese können von der Leitseite über den Hyperlink On the Record auf den lokalen PC übertragen werden. In jüngster Zeit haben die Kommissionsvertretungen in den Mitgliedstaaen Dänemark, Finnland, Niederlande, Portugal und Spanien sowie in den USA eine lokale Homepage in ihrer jeweilgen Landessprache eingerichtet. Ein deutschsprachiger Dienst ist darunter bisher noch nicht vertreten. Neben grundlegenden Informationen über die Europäische Union (Entwicklung, politische Ziele, Überblick über die Institutionen) nützen primär die Dienststellen der Kommission diese Kommunikationsplattform. Ende Oktober 1996 waren von den 24 Generaldirektionen insgesamt 19 mit einer eigenen Homepage auf diesem Server vertreten. Eine Analyse ihrer Informationsschwerpunkte hat ergeben, daß die Inhalte und der praktische Nutzen für KMU höchst unterschiedlich zu beurteilen ist. Obzwar die re- 4 Im Jahre 1995 und 1996 konnten folgende Mitarbeiter in der GD XXIII in Brüssel als Gesprächspartner gewonnen werden: Harriët Andriessen - Ingrid Cailhol - Mike Coyne - Harald Hartung - Theodoros Kallianos - Lambert Kleinmann - Oliver Loebel - Albrecht Mulfinger - Jean-Claude Pierloot - Philippe Poggioli - Monika Riener - Reinhard Schulte-Braucks - Michel Soubies - Ulrich Trautmann - Peter Wragg und Oliver Zaborowski. 5 Vgl. Europäische Kommission (Hrsg.): Kurzgefaßt, in: Europa ohne Grenzen, Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen, Nr. 4/95, S. 3. 4

9 Michael Sikora, EU-Informationssystem im WWW daktionelle Leitung 6 des Europa-Servers bei der DG X liegt, wo ein Lenkungs- und Redaktionsausschuß die konzeptionellen und inhaltlichen Schwerpunkte durch einen Leitfaden 7 den einzelnen GD vorgibt, haben sich im Laufe der Zeit recht unterschiedliche Informationsbereiche und -tiefen entwickelt. Die Informationsstruktur der Homepages der Generaldirektionen folgt den Empfehlungen des Leitfadens der GD X. Von der jeweiligen Leitseite kann man in folgende Unterpunkte verzweigen: Aufgabenbeschreibung, Organigramm, Politikschwerpunkte, Veröffentlichungen, und herunterladbare Textdokumente in Winword, Word Perfect und Adobe Acrobat-Format. KMU-nahe Verwaltungseinheiten wie die GD III, IV, XII, XIII, XVI und XXIIII verweisen schon auf ihren Leitseiten auf die von ihnen verwalteten Förderprogramme. 8 Das große Interesse an Online-Informationen der Europäischen Institutionen wird durch die protokollierten Zugriffe auf diesen Informationsdienst belegt. Während Ende Februar 1995 täglich ca externe Zugriffe im Logbuch des Servers verzeichnet wurden, erhöhte sich die Zahl auf Zugriffe pro Tag im April Im Mai 1996 verzeichnete der Server insgesamt 1,5 Mio Zugriffe, wobei Deutschland mit fast 100 Tsd Zugriffen auf dem dritten Platz der Statistik liegt. 9 Der Europaserver verwaltet in erster Linie statische HTML-Seiten. Nur vereinzelt findet man Eingabeformulare für Benutzeranfragen und Rückmeldungen. Obzwar der Leitfaden für Informationsanbieter in den GD ausdrücklich die Anbindung an externe Datenbanken begrüßt, konnte Mitte Oktober 1996 noch keine derartige Lösung festgestellt werden. Insbesondere im Bereich der KMU-Programme existiert hier eine Informationslücke und ein Handlungsbedarf. Bedingt durch Kurzlebigkeit der Fördermaßnahmen (inhaltliche Änderung, neue gemeinschaftliche und nationale 6 Persönliches Interview mit Frau Maruja Gutierrez, Leiterin des Bibliotheksdienstes der GD X und Mitarbeiterin im Redaktionsausschuß des Europa-Servers am 3. Mai 1996 in Brüssel. 7 Vgl. Europäische Kommission: EUROPA - Information providers guide, internes Dokument der DG X und der Informatikdirektion, Brüssel: Eigenpublikation, Juni 1995, S Vgl. DG XII auf dem Europa-Server mit der Internet-Adresse: specpr.html. 9 Vgl. Europäische Kommission: EU-Nachrichten, Nr. 33/34, Hrsg. v.d. Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland, v. 21. August 1996, Bonn: Eigenpublikation, 1996, S. 5. 5

10 IEF Working Paper Nr. 22 Ansprechpartner) macht es wenig Sinn, diese in der Form von statischen Dokumenten zu publizieren. Nur die Zusammenarbeit einer WWW- Anwendung mit einem Datenbankserver auf der Basis von relationalen Tabellen kann bei der Informationssuche weiterhelfen. 1.2 Die EU-KMU-Politik im World Wide Web, Ergebnisse und Handlungsbedarf Die von der GD XXIII im März 1995 begonnene Aufbereitung von mittelstandspolitischen Europainformationen führte erst im September 1995 zur offziellen Freigabe auf dem Europa-Server der Europäischen Kommission, obwohl schon im April ein erster Entwurf auf dem internen Test-Server vorlag. 10 Die ersten Informationsseiten wurden von externen Mitarbeitern der Informatikdirektion gestaltet und boten nur einen groben Überblick über die verschiedenen Maßnahmen der GD XXIII. Zusätzlich wurden wahlweise einige externe KMU-Programme (KMU-Initiative und die Fördermöglichkeiten der EIB) inhaltlich aufbereitet. Der Informationsmehrwert war infolge der passiven Präsentation ohne Rückfragekanal bzw. durch das Fehlen von aktuellen Veranstaltungshinweisen äußerst gering. Inhaltlicher Schwerpunkt bildete eine Darstellung des Netzes der EG-Beratungsstellen. Diese HTML-Seiten wurden von einer externen Beratergruppe des EIC-Netzwerkes gestaltet. 11 Während des ersten Betriebsjahres bis Mitte 1996 konnten nur drei Updates festgestellt werden, womit einer der Hauptvorteile von Online- Informationssystemen - die höhere Aktualität gegenüber Print-Medien - de facto nicht genutzt wurde. Interne Kompetenz- und Abstimmungsprobleme behinderten die Einführung einer ordentlichen Projektorganisation. Erst nachdem ein Abteilungsleiter in der Direktion A (Allgemeine Unternehmenspolitik) gemeinsam mit einer für Publikationen zuständigen Mitarbeiterin der Abteilung B1 (Information der Unternehmen) die Weiterentwicklung und Pflege übernahm, wurden substanzielle Fortschritte erzielt. 10 Persönliches Interview mit Herrn Michel Soubies, Berater des Generaldirektors der GD XXIII am 15. Juni 1995 in Brüssel. 11 Persönliches Interview mit Herrn Jean-Claude Pierloot, Sema Group Consulting für das EIC-Netzwerk am 30. Mai 1995 in Brüssel. 6

11 Michael Sikora, EU-Informationssystem im WWW Ein echter Informationsnutzen für alle europäischen KMU ist das Verzeichnis der Euro-Info-Centren. 12 Neben der Anschrift findet man hier auch eine Adresse und einen Verweis auf bestehende WWW-Seiten der nationalen KMU-Beratungseinrichtungen. Allerdings fehlt in dieser Liste eine Kurzbeschreibung der Informationsschwerpunkte. Man ist gezwungen die verschiedenen WWW-Seiten aufzusuchen und sie nach den gewünschten Informationen zu durchsuchen. Das Informationsblatt EURO-info 13 der GD XXIII kann in der englischen Version seit kurzem auf dem lokalen PC heruntergeladen und mit dem Adobe Acrobat-Reader gelesen und ausgedruckt werden. Auf die Problematik dieses Informationsvermittlungsansatzes wurde jedoch schon im Evaluierungsteil hingewiesen. Die Umsetzung der Publikation des Praktischen Handbuches für KMU in HTML-Seiten ist ein erster vielversprechender Ansatz. Von der aktuellen englische Version kann man über eine tabellarisch aufgebaute Übersichtsseite zu den einzelnen Programmen verzweigen: Internet-Adresse:http://europa.eu.int/en/comm/dg23/eoleweb/en/ e-geocov.htm 13 Internet-Adresse: info0996.htm. 14 Internet-Adresse: 7

12 IEF Working Paper Nr. 22 Abb. 1-1 : Index der KMU-Programme auf dem Europa-Server Quelle: Der Informationswert (Detailtiefe, praktisch verwertbare Hinweise) der Online-Ausgabe ist mit der Papierausgabe stellt weitestgehend ident. Kritisch muß für beide Informationsdistributionsansätze festgehalten werden, daß eine genaue Angabe der zuständigen Dienststelle mit dem zuständigen Ansprechpartner sowie Verweise auf bestehende Informationspakete im WWW fehlen. Insbesondere wird die Möglichkeit vermißt, per den Programmreferenten oder den nationalen Koordinator direkt anzusprechen. Die alleinige Angabe einer Faxnummer fördert nicht den direkten Zugang zu den Kommissionsdienststellen. Ein ratsuchendes KMU wird sich daher auch weiterhin in erster Linie an seinen nationalen Ansprechpartner wenden. KMU aus dem deutschsprachigen Raum können auch nur auf die englische Online-Ausgabe lesen: 8

13 Michael Sikora, EU-Informationssystem im WWW Abb. 1-2 : Statische Programmbeschreibung von Interprise Aus den vorigen Mängeln muß eine konzeptionelle Kritik an die Art der Aufbereitung der Förderprogramminformationen angebracht werden. Obzwar sich die verschiedenen Programminhalte auch in HTML-Seiten strukturieren lassen, versagt dieser Ansatz bei der Kodifizierung von komplexen, vernetzten Sachverhalten, die in rasch ändernden Organisationsformen eingebettet sind. Hier müssen wartungsfreundliche Informationssysteme auf der Basis von relationalen Datenbanken zum Einsatz kommen. Um die oben beschriebene Informations- und Konzeptionslücke für deutschsprachige KMU zu schließen, wurde im Rahmen des interdisziplinären Forschungsansatzes im Februar 1996 an der Fachhochschule Niederrhein, Abtlg. Mönchengladbach mit dem Aufbau eines integrierten, interaktiven und datenbankgestützten WWW-Servers begonnen. 9

14 IEF Working Paper Nr Der EU-InfoBroker - Ein dialogorientierter, datenbankgestützter WWW-Informationsdienst für KMU 2.1 Grundlegende Anmerkung zur Systemkonzeption Im vorigen Abschnitt wurde festgestellt, daß zum gegenwärtigen Zeitpunkt kein interaktives, datenbankgestütztes Online-Beratungssystem für kleine und mittlere Unternehmen im World Wide Web existiert, welches spezifische mittelstandspolitische Europainformationen umfassend anbietet. Daher entschloß sich der Verfasser zur Entwicklung eines Funktionsprototyps auf der Basis einer Webserverapplikation. Als Informationsquellen fungieren an erster Stelle klassische Print-Medien wie die Europa-Publikationen EURO info, EU-Informationen, IHK euro echo, EIB Informationen, FTE info, Competition policy newsletter, ZPT- Technologie Informationen, euro brief, und EUROPA ohne Grenzen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden regelmäßig ca. 15 Zeitschriften nach mittelstandsrelevanten Europa-Themen durchsucht und in das Informationssystem aufgenommen. Da es sich um unstrukturierte Informationen wie z. B. Veranstaltungshinweise, EU-Broschüren, und neue Regelungen aus dem Unternehmensrecht handelt, werden diese im Online-Magazin EURO- NEWS elektronisch publiziert und regelmäßig aktualisiert. Fax- Informationen, s und elektronische Dokumente von EU- Beratungsstellen wie Handelskammern, Technologieinformationsdiensten und Euro-Info-Centren fungieren als zusätzliche Informationslieferanten. Aus der Teildatenbank FTE-Nachrichten des CORDIS-Informationsdienstes werden aktuelle KMU-Informationen eingespeist. Neben diesen statischen Hypertext-Dokumenten (alternativ auch als HTML- Seiten bezeichnet) erfolgt über eine Schnittstelle des Web-Servers eine Aufbereitung von dynamischen Inhalten wie z.b. die Benutzeranmeldung oder die Erfassung der Eingaben in einem Anfrageformular und anschließender Weiterleitung an eine entspechende -noch fiktive - Beratungseinrichtung. Sämtliche Anfragen werden vom System parallel in einer SQL-Datenbank abgespeichert. 10

15 Michael Sikora, EU-Informationssystem im WWW Da sich Informationen über Förderprogramme in eine einheitliche Datenstruktur überführen und in einem Datenbanksystem abspeichern lassen, werden ausgewählte mittelstandsspezifische Förderprogramme in einem relationalen Datenbanksystem kodiert und über einen Web-Server allen deutschsprachigen Internet-Benutzern zugänglich gemacht. Die Verbindung zwischen der konventionellen Datenbanktechnologie mit innovativer, multimedialer Online-Technologie führt zu einem neuen integrierten Systemansatz, der die Vorteile beider Welten verknüpft und einen technologischen und endbenutzerorientierten Mehrwert gegenüber konventionellen Förderdatenbanken bietet. Während letztere Systeme primär in Beratungsorganisationen von erfahrenen Fachreferenten benutzt werden, steht der EU-InfoBroker auch jenen KMU zur Verfügung, die grundlegende Informationen über die Instrumente der europäischen Mittelstandspolitik benötigen, bzw. gezielte Anfragen an EU-Fachreferenen stellen möchten Das Client-Server-Modell im World Wide Web Zum besseren Verständnis der Funktionsweise eines Web-Servers und sein Zusammenspiel mit Web-Clienten, auch Browser genannt (von to browse - lesen, durchblättern, schmökern) wird im folgenden das Client-Server- Modell vorgestellt, auf dem die Kommunikation im World Wide Web basiert. Während einer WWW-Sitzung findet eine Datenübertragung zwischen zwei Anwendungen statt, die auf jeweils unterschiedlichen Rechnersystemen laufen. Bei diesem Internetdienst werden die dabei anfallenden Aufgaben wie die Informationsbereitstellung, Übertragung und grafische Aufbereitung beim anfragenden Endsystem effizient zwischen einem Web-Server und ein oder mehreren Web-Clienten aufgeteilt. Während die Server-Seite die entspechenden Informationen oder Dienste bereitstellt, ist die Client-Seite für die Aufbereitung des Datenstromes auf der graphischen Benutzeroberfläche verantwortlich. Ein Datenfluß kann aber auch vom Client zum Server stattfinden, was z. B. bei der Eingabe in einem interaktiven Formular oder bei einer Datenbankabfrage der Fall ist. Der große Vorteil dieses Konzeptes der verteilten Datenverarbeitung, bei dem die Verarbeitungsintelligenz ressourcenoptimierend auf beiden End- 11

16 IEF Working Paper Nr. 22 systemen implementiert ist, liegt auch darin, daß ein Web-Server unter dem Betriebssystem Windows NT Web-Clients auch in anderen Betriebssystemumgebungen bedienen kann: Abb. 2-1: Das Client-Server-Modell des EU-InfoBrokers Hypertextdokumente Suchmaschine WWW-Clients Windows Unix Macintosh Amiga WWW-Server Windows NT SQL-Datenbank Quelle: Eigendarstellung Die Funktionalitäten eines Web-Servers Ein WWW-Serverprogramm, auch Dämon 15 genannt, läuft auf einem Rechner, der rund um die Uhr über eine entsprechende Netzwerksoftware, basierend auf der systemunabhängigen Übertragungsprotokollfamilie TCP/IP, und einer Schnittstellenkarte ans Internet angeschlossen ist. Auf diesem System sind sämtliche Ressourcen (Hypertext-Dokumente, Grafiken, Textverarbeitungsdateien) gespeichert. Diese werden vom Webserver in einer eigenständigen virtuellen Informationshierachie, losgelöst von der hierachischen Datenspeicherung des Dateisystems, verwaltet. Was die Basisfunktionalität anbelangt, ist ein Web-Server ein relativ einfaches Programm, welches eingehende Anfragen von Web-Clients beantwortet. 15 Der Begriff Dämon kommt aus der Unix-Betriebssystemwelt, wo er sogenannte Unix-Hintergrund-prozesse bezeichnet, die im Auftrag des Betriebssystems bestimmte Systemdienste übernehmen. 12

17 Michael Sikora, EU-Informationssystem im WWW Prinzipiell läßt sich die Webserver-Funktionalität durch weniger als 300 Zeilen Programmcode in einer höheren Programmiersprache realisieren. 16 Die Leistungsfähigkeit eines Web-Servers wird durch wichtige Zusatzkomponenten bestimmt. Neben mehrstufigen Zugriffsschutzkonzepten, wie Benutzer- und Paßwortverwaltung, IP und DNS basierte Ausgrenzung von Teilnetzen, Abschaltung von bestimmten Dokumentenpfaden, gewinnen unterschiedliche programmierbare Schnittstellenkonzepte und Funktionserweiterungen immer mehr an Bedeutung. Sie ermöglichen damit einen Brückenschlag zwischen klassischen offline-informationssystemen wie Datenbankmanagementsystemen (Oracle), Tabellenkalkulationsprogrammen (Excel) und betriebswirtschaftlichen Anwendungsprogrammen (SAP R/3) und den neuen online Telekommunikationsmöglichkeiten im Internet. Die erste WWW-Servergeneration war nur mit einer programmierbaren, vordefinierten Schnittstelle, dem Common Gateway Interface (CGI) ausgestattet. Mittels weitverbreiteter Programmierumgebungen wie Perl, Visual Basic (VB) und Delphi lassen sich Prozeduren schreiben, die einen externen Programmaufruf mit Parameterübergabe realisieren. Beispielsweise kann eine VB-Prozedur die Formulareingaben in einem HTML-Dokument als Parameter für eine SQL-Query verwenden und das Abfrageergebnis als dynamisches HTML-Dokument an den Browser zurückschicken. Dieser Ansatz setzt zwar nur eine relativ geringe Programmiererfahrung voraus, die CPU-Belastung durch den externen Programmaufruf ist jedoch sehr hoch, was bei zeitkritischen Applikationen zu Performance-Problemen führen kann. Mit der Erweiterung der Seitenbeschreibungssprache HTML durch die SSI-Substitutionsmarker 17, können auch HTML-Autoren bzw. Textverarbeitungskräfte im Unternehmen dynamische Komponenten wie z.b. die Darstellung des aktuellen Datums oder die Angabe der Besucherzahl in HTML-Dokumenten darstellen. Der Web-Server durchsucht beim Laden dieses HTML-Dokument nach SSI-Direktiven (entspricht in etwa einer serverspezifischen Variablenklasse inerhalb einer HTML-Datei) und ersetzt diese durch systemseitige Informationen. 16 Vgl. Ford, Andrew: Spinning the Web - How to provide Information on the Internet, London: International Thomson Publishing, 1995, S Vgl. Storm, Ingo: WWW-Glossar, in: c t-magazin, Nr. 6/96, Hannover: Heinz Heise, 1996, S

18 IEF Working Paper Nr. 22 Seit Anfang 1996 werden auch benutzerfreundlichere Schnittstellen angeboten. So wird WWW-Serversoftware um ODBC-Gateways erweitert, die eine direkte Ansteuerung von SQL-Datenbanken und sonstigen ODBCfähigen Datenhaltungssystemen wie MS-EXCEL und ASCII-Dateien ermöglicht. 18 Wird ein WWW-Server darüberhinaus mit systemnahen allgemeinen Programmierschnittstellen (API) ausgestattet, dann können die Serverfunktionalitäten über dynamische Link-Bibliotheken (dynamic link libraries: DLL) zusätzlich erweitert werden. Da bei dieser Methode kein externer Prozeß wie bei CGI-Lösungen gestartet werden muß, sondern in der Systemumgebung nur DLL-Dateien nachgeladen werden, ist die CPU- Belastung bei dieser Methode am geringsten. Dieser Performance-Vorteil kann aber nur durch eine anspruchsvolle und komplexe systemnahe Programmierung in C bzw. C++ erzielt werden. 19 Gefragt sind immer mehr auch serverseitige Verschlüsselungsmethoden für eine geschützte Datenübertragung von sensiblen Daten wie z.b. die Kreditkartennummer oder das Absenden des Inhaltes eines ausgefüllten Überweisungsformulares. Zu einer optimalen Systementwicklung gehört ein komfortabler HTML-Editor sowie entspechende Entwicklungsumgebungen für die Programmierung der CGI-Schnittstelle (z.b. ein Perl Interpreter, bzw. die Visual Basic Programmierumgebung). Für die Gestaltung animierter WWW-Seiten, das sind HTML-Seiten in denen bewegliche Grafikobjekte die Aufmerksamkeit des Betrachters auf bestimmte Inhalte lenken, sollte eine JAVA-Entwicklungsumgebung nicht fehlen. Jeder Browserzugriff auf den Server wird in einer Log-Datei protokolliert und kann einer späteren Auswertung zugeführt werden. Zusatzprogramme leisten hier bei der statistischen Auswertung und graphischen Aufbereitung wertvolle Dienste. Die meisten Server-Programme unterstützten auch das Konzept der virtuellen Hosts, d.h. eine Server-Installation kann mehrere Domains parallel verwalten. Das bedeutet, daß eine Serveranwendung sowohl das Informationssystem unter der Adresse accounting.wu-wien.ac.at wie auch den EU-InfoBroker unter eu.wu-wien.ac.at verwalten kann. 18 Vgl. Bager, Jo: Angebot und Nachfrage - Datenbank/WEB-Gateways machen Web-Server zu Informationsbrennpunkten, in: c t-magazin, Nr. 6/96, Hannover: Heinz Heise, 1996, S. 268., sowie: Bager, Jo: Web-Datenbank- Gateways für die Windows-, OS/2- und Mac-Plattformen, Internet-Adresse: 19 Denny, Robert Bob: SSI, CGI, or API? - Chosing the right Tool for the Job, Internet-Adresse: 14

19 Michael Sikora, EU-Informationssystem im WWW Der Urahn aller WWW-Server wurde am CERN, dem Schweizer Atomforschungsinstitut programmiert und am NCSA, dem National Center for Supercomputing Applications in den USA weiterentwickelt, sodaß viele Web-Server Programme heute noch als CERN-httpd bzw. NCSA-httpd Dämonen bezeichnet werden. HTTP ist das Acrynom für Hypertext Transfer Protocol, welches verantwortlich für die Übertragung der HTML-Seiten im World Wide Web ist. 2.2 Die Informationsschwerpunkte Im folgenden werden die unterschiedlichen Informationsinhalte beschrieben und die ihnen zugrundeliegende Informationsstrategie erläutert. Da das System einen möglichst breiten Benutzerkreis ansprechen möchte, wurden für verschiedene Benutzerprofile, auch für Nicht-KMU wie z.b. Studenten, Europaforscher und EU-Beratungsstellen, Europainformationen unterschiedlich aufbereitet. Eine Systemprämisse lautet, daß KMU anfangs einen breiten Überblick über mittelstandsrelevante Programme mit möglichst geringem Bedienungsaufwand gewinnen möchten. Hierfür wurde das Online- Magazin EURO-NEWS konzipiert. Europaforscher werden eher den hierachisch strukturierten Schlagwortkatalog konsultieren, der ihnen inhaltlich dokumentierte Verweise zu Fremdsystemen anbietet EURO-NEWS, ein Online-Magazin für KMU EURO-NEWS ist ein Online-Magazin, daß aktuelle Kurzinformationen für kleine und mittlerere Unternehmen und das Handwerk in regelmäßigen Intervallen anbietet. Ziel dieses Informationsmodules ist es, auch einem Laien einen umfassenden Einblick in die mittelstandspolitischen Maßnahmen der Europäischen Kommission, insbesondere jene der GD XXIII zu ermöglichen. Findet ein Anwender einen Themenschwerpunkt, der ihn näher interessiert, so kann er einen konkreten Beratungsbedarf über ein WWW- Formular anmelden, bzw. die Förderdatenbank konsultieren. Folgende inhaltliche Themenschwerpunkte wurden im Online-Magazin gesetzt: Finanzierungshilfen für KMU, Management- und Ausbildungsprogramme für den Binnenmarkt, 15

20 IEF Working Paper Nr. 22 Ankündigungen von grenzüberschreitenden Kooperationsmessen und Kontaktveranstaltungen, Aktuelle Ausschreibungen (Call for Tender), an denen KMU teilnehmen können, Forschung- und Technologieprogramme, die ausschließlich für KMU bestimmt sind, Neuigkeiten aus dem Unternehmensrecht, und Hinweise auf EU-Publikationen, die praktische Hilfestellungen für KMU anbieten. Abb. 2-2: Das EURO-News Magazin des EU-InfoBrokers Quelle: Eigendarstellung Konzeptionell kam beim Entwurf die Frame-Technik zum Einsatz, die eine hierachische Strukturierung von Informationen (Themenschwerpunkte, Überschriften und dazugehörender Text) ermöglicht. Über eine Navigati- 16

21 Michael Sikora, EU-Informationssystem im WWW onsleiste im unteren Abschnitt kann sich der Benutzer direkt in weitere Module (Neue Dokumente, FTP-Server, Suchmaschine, Gästebuch) verzweigen bzw. über eine Form-to-Mail Schnittstelle Anfragen an den Systemadministrator richten. Nach Möglichkeit werden die Artikel in diesem Newsmagazin mit Kontaktadressen und der Nennung eines Ansprechpartners inkl. seiner Adresse versehen, sodaß detailliertere Informationen direkt angefordert werden können. Die Aktualisierung erfolgte während der Prototypentwicklung mindestens einmal wöchentlich. Bis zur Anbindung der SQL- Datenbank wurde dieses Modul von auf häufigsten konsultiert EU-LINKS, ein inhaltlich beschriebener Themenkatalog Europa-Forscher, Studenten und Berater finden in diesem systematisch aufbereiteten Übersichtskatalog ein breites Angebot an externen EU- Informationsquellen. Seit Anfang 1995 werden diese Hypertextlinks, die auf externe Web-Server mit EU-Informationen verweisen, laufend auf ihren Informationsinhalt ausgewertet und dokumentiert. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt bietet das System ca. 250 inhaltlich beschriebene Verweise an. Die regelmäßige Wartung und Erweiterung dieses Kataloges kann zusätzlich bei der Suche nach unternehmensrelevanten externen EU-Informationen helfen. Für KMU ist die HTML-Seite der EU- Beratungseinrichtungen interessant: 17

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