Patientenversorgung auf höchstem Niveau

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1 DIE UNTERNEHMENSZEITUNG DER SOZIALSTIFTUNG BAMBERG AUSGABE s a l u d i s. D I E A M B U L A N T E R E H A N u n a u c h f ü r H e r z p a t i e n t e n : A m b u l a n t e R e h a i n v e r t r a u t e r U m g e b u n g 0 C H I R U R G I S C H E S L E I S T U N G S S P E K T R U M E R W E I T E R T D r. J o c h e n T h i e s i s t S p e z i a l i s t f ü r L e b e r - u n d B a u c h s p e i c h e l d r ü s e n c h i r u r g i e 03 K A M P F D E M S C H M E R Z Erste Schmerz- Tagesklinik in Oberfranken eröffnet 0 D R E H O R T S S B Hans W. Geißendörfers neuer Kinofilm 0 B E T R E U U N G & B E G L E I T U N G Eine Pfarrerin für die Notaufnahme 08 N I C H T N U R F Ü R S P I T Z E N S P O R T L E R Hochleistungsmedizin in der Sportorthopädie 09 N AC H S C H W E I Z E R V O R B I L D Pflegeoasen im Seniorenzentrum eingerichtet Patientenversorgung auf höchstem Niveau Im Klinikum am Bruderwald wurde der I. Bauabschnitt der Erweiterung eröffnet. Bruderwald: Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit konnte der I. Bauabschnitt eingeweiht werden. Gleichzeitig erfolgte der Spatenstich für Bauabschnitt II. Grund genug, gleich zweimal zu feiern: Am 30. April mit einem Doppelfestakt, zu dem zahlreiche Gäste aus dem öffentlichen Leben erschienen und am. Mai mit einem großen Tag der Offenen Tür für die Bevölkerung in Stadt und Land. Ein.Blick hat die schönsten Eindrücke für Sie festgehalten. L i e b e L e s e r i n n e n, l i e b e r L e s e r, Das Leben ist reich und bunt und das gilt auch für das Leben und Arbeiten in der Sozialstiftung Bamberg: Da werden Feste gefeiert (z.b. Einweihung 1. Bauabschnitt), Filme gedreht (etwa der neue Kinofilm von Hans W. Geißendörfer), historische Instrumente zur Untersuchung in den Computertomographen geschoben, Ausstellungen eröffnet oder Puppendoktoren und Clowns für die Kinderklinik engagiert. Falls dem geneigten Leser nun der Begriff Freizeitpark in den Sinn kommt, so muss ich diesen Eindruck natürlich umgehend zurechtrücken. Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt! Beim Spatenstich für Bauabschnitt II (v.l.): MdB Thomas Silberhorn, Architekt Dr. Michael Ludes, Pflegedirektorin Brigitte Hollstein, Ärztl. Direktor Prof. Dr. H.-J. Thiel, Vorstand Xaver Frauenknecht, Staatssekretärin Melanie Huml und Oberbürgermeister Andreas Starke. Ziel der Bauabschnitte eins bis vier ist es, die Patientenversorgung auch künftig auf höchstem Niveau sicherzustellen. Damit sind die Patientinnen und Patienten die eigentlichen Nutznießer dieses Bauprojektes. Mein aufrichtiger Wunsch ist es, dass unseren Patientinnen und Patienten in den nach neuesten Erfordernissen ausgestatteten neuen Räumlichkeiten die medizinisch und pflegerisch notwendige Hilfe noch besser zuteil werden kann. Vorstand Xaver Frauenknecht Großer Andrang in der pneumologischen Funktionseinheit (Mitte: Oberarzt Dr. Walter Kellermann). Das war der schweißtreibendste Job: Die beiden Krankenpflegeschüler Isaac und Arian wechselten sich als Maskottchen ab. Denn der ureigene Auftrag der SSB lautet, Menschen zu heilen, professionell zu pflegen, einfühlsam zu betreuen. Zudem werden Patienten in der SSB rehabilitiert, aufgeklärt, behandelt, mobilisiert, beraten und getröstet, Angehörige geschult, junge Menschen ausgebildet. Es werden neue Abteilungen eröffnet, neue Spezialisten geholt, modernstes High Tech Gerät eingekauft, neue Leistungen kreiert, kontinuierliche Qualitätsverbesserungsmaßnahmen durchgeführt und es wird, noch bis 01, an- und umgebaut. Mit diesen Strukturentwicklungsmaßnahmen wollen wir eine Patientenversorgung auf höchstem Niveau sicherstellen auch in Zukunft. Und deshalb ist das Leben und Arbeiten in der Sozialstiftung Bamberg reich und bunt und nie langweilig Ihre PR/Marketing Radio Bamberg live vor Ort: Interview mit Prof. Dr. Michael Heesen und Elisabeth Addala Ein wahrer Publikumsmagnet: Das Lungenmodell.

2 > Premiummedizin Rehabilitation auf höchstem Niveau saludis. Die ambulante Reha bietet nun auch ambulante Rehabilitation für Herzpatienten. Ambulante Reha - Die Vorteile auf einen Blick» Wohnortnahe Rehabilitation Die Patienten können in ihrem vertrauten häuslichen Umfeld bleiben, im eigenen Bett schlafen und kommen nur zur Therapie nach Bamberg.» Ganzheitliche Therapie Die Betreuung erfolgt durch ein interdisziplinäres Team, bestehend aus Kardiologen, Krankenschwestern, Sporttherapeuten, Psychologen, Sozialpädagogen, Ergotherapeuten und Ernährungsberaterinnen.» Individuelle Behandlung Die Therapie wird individuell auf das jeweilige Krankheitsbild und die persönliche Belastbarkeit abgestimmt. Mit der zum 19. März erteilten Genehmigung zur Durchführung der Ambulanten kardiologischen Rehabilitation erweitert saludis. Die ambulante Reha ihr Leistungsspektrum. Damit kann diese moderne Versorgungsform zur Rehabilitation von Patienten mit Herz Kreislauf- und Gefäßerkrankungen nun auch in Oberfranken angeboten werden. Unter der ärztlichen Leitung von Prof. Dr. Bernhard Kunkel erfüllt saludis uneingeschränkt die bundesweit geltenden Richtlinien für die ambulante Rehabilitation. Das Antragsverfahren erfolgt über Krankenkassen und Individualbeantragung bei der Deutschen Rentenversicherung. Zudem besteht eine Kooperation mit der Herzchirurgie der Universitätsklinik Erlangen unter Leitung von Prof. Dr. Michael Weyand. Rehabilitiert werden Menschen nach Herzinfarkt, Herzoperationen, Herztransplantation und Herzkranzgefäßerweiterungen ebenso wie nach entzündlichen Herzerkrankungen, Lungenembolie, Herzklappenerkrankungen oder Herzschwäche. Das Therapeutische Spektrum umfasst neben der ärztlichen Betreuung auch Bewegungs-, Physio-, Ergo- und Entspannungstherapie sowie psychologische Betreuung, Ernährungs- und Sozialberatung und Gesundheitstraining. Die ambulante Rehabilitation bietet 0 Plätze und findet täglich vier bis sechs Stunden an fünf Tagen in der Woche statt. Dabei wird die Belastung des Patienten an die individuellen Möglichkeiten angepasst. Das Konzept der ambulanten Rehabilitation bringt Vorteile für all diejenigen Patienten, die den Trend zur ambulanten Behandlung zu schätzen wissen. Es ermöglicht ihnen, Rehabilitationsmaßnahmen wahrzunehmen, die bisher nur stationär möglich waren. Ohne auf Familie, Freunde, Haustiere - also das gewohnte Umfeld - verzichten zu müssen, werden die individuell angepassten Reha Maßnahmen ambulant durchgeführt. Damit ist der Patient weiterhin in sein soziales Umfeld eingebunden und erfährt während des Genesungsprozesses familiäre Unterstützung.» Medizinische Obhut Neben der Betreuung durch die saludis - Ärzte bleiben die Patienten in der Obhut ihres behandelnden Arztes oder Operateurs. Gleichzeitig haben sie die Sicherheit des Klinikums am Bruderwald in unmittelbarer Nähe.» Intensive Reha - Maßnahmen Der Therapieplan umfasst in der Regel vier bis sechs Stunden am Tag. Die Kontinuität der Behandlung ermöglicht einen raschen Behandlungserfolg.» Nachhaltige Betreuung Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA), Gesundheitstraining oder ambulanter Herzsport gewährleisten die Stabilisierung des Therapieerfolges in gewohnter Umgebung. Prof. Dr. Bernhard Kunkel Chefarzt Kardiologische Reha saludis. Die ambulante Reha Buger Str Bamberg Tel.: (0951) > VERANSTALTUNGEN Neurowoche Elternkolleg Was soll ich tun, wenn du Hilfe brauchst? Patienteninfoabende 010 Darf ich bitten.. Tanztee für Demenzkranke Begehbares Gehirn - Aktionen Vorträge Neuro- Check Präsentationen und vieles mehr Programm unter: Wichtige Informationen von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter. Programm unter Tel.: (0951) Wenn Angehörige pflegebedürftig werden. Informationsabende im Zentrum für Altersmedizin. Wir beantworten Ihre Fragen zu Hilfen, Versorgungsmöglichkeiten und deren Finanzierung. Letzter Dienstag im Monat, außer August u. Dezember Zeit: Uhr Ort: Klinikum am Michelsberg, Bibliothek Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie & saludis. Die Ambulante Reha 1.0. Therapie bei Bandscheibenleiden Schmerztherapie / Leben mit dem künstlichen Hüft- bzw. Kniegelenk Moderne Behandlungsverfahren bei Schulterschmerzen Beginn: Jeweils Uhr Mehr Info unter: Tel.: (0951) Musik und Tanz fördern die Beweglichkeit, wirken positiv auf die Stimmungslage und machen einfach Freude. Jeden 1. Montag im Monat Uhr Seniorenzentrum Antonistift St.-Getreu-Str Bamberg Mehr Info unter: Tel.: (0951)

3 > PREMIUMMEDIZIN Trotz Schmerzen das Leben genießen In der ersten Schmerz-Tagesklinik Oberfrankens werden Betroffene nach dem Konzept der multimodalen Schmerztherapie behandelt Schmerzen, immer diese Schmerzen. Tag und Nacht, jahrelang. Betroffene fühlen sich oft allein gelassen, wechseln von einem Arzt zum anderen, zum nächsten Medikament, zur nächsten Physiotherapie. Jetzt können sie endlich wieder Hoffnung schöpfen: In der neuen Schmerztagesklinik der Sozialstiftung Bamberg werden Patienten behandelt, die chronisch schmerzkrank sind und von anderen Ärzten als austherapiert eingestuft wurden. In einer vierwöchigen multimodalen Schmerztherapie lernen die Betroffenen, besser mit ihren Schmerzen umzugehen. lungskonzeptes von mehreren Therapeuten behandelt. Therapieziele werden gemeinsam festgelegt und während der Behandlung überprüft. Um Betroffene auch teilstationär behandeln zu können, wurde von der Sozialstiftung im März die Tagesklinik eröffnet. Sie ist die einzige teilstationäre Anlaufstelle für Schmerzpatienten in Oberfranken. Für eine Behandlung in der Tagesklinik müssen die Patienten bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Sie müssen chronische Schmerzen haben, die das alltägliche Leben stark beeinträchtigen. Verschiedene Kriterien, die vom Verlust der Klinik eingewiesen. Betroffene können aber auch gerne selbst bei uns anrufen, so Dr. Keil. Im Vorfeld findet ein vier- bis fünfstündiges so genanntes algesiologisches Assessment statt, das eine physische und psychische Untersuchung sowie eine physiotherapeutische Beurteilung beinhaltet. Auf Basis dieser Ausgangsdiagnostik wird ein individuelles Konzept auf den Betroffenen zugeschnitten. Auch wird an dieser Stelle entschieden, ob er in der Schmerztagesklinik adäquat behandelt werden kann oder er in Form einer anderen schmerztherapeutischen Behandlung besser zu versorgen ist. (v.l.) Nina Geiger (Med. Fachangestellte), Dr. Thorsten Keil, Psychologin Karin Anders Man weiß heute, welche Therapieformen wirklich effektiv helfen und die Schmerzen nicht nur für kurze Zeit, sondern anhaltend lindern, sagt Dr. Thorsten Keil, Leiter der Schmerztagesklinik. Bereits vor zwei Jahren hat er am Bamberger Klinikum die multimodale Schmerztherapie eingeführt. Hierbei werden Patienten, die an einer chronischen Schmerzerkrankung leiden, mittels eines umfassenden Behand- Arbeitsfähigkeit bis hin zu gravierenden psychischen oder somatischen Erkrankungen reichen, müssen hierbei berücksichtigt werden, erklärt Keil. Sind drei von insgesamt sieben Kriterien erfüllt, kann ein Patient in das multimodale Konzept integriert werden. Üblicherweise wird er vom Hausarzt, einem niedergelassenen Facharzt oder direkt von einer Die teilstationäre Therapie erstreckt sich über vier Wochen. In dieser Zeit kümmert sich ein professionelles Team um die Patienten. Neben dem Mediziner, Dr. Keil, sind das die Diplom -Psychologin Karin Anders sowie Ergo- und Physiotherapeuten. Unter ihrer Anleitung absolvieren maximal acht Patienten in Kleingruppen an 0 Behandlungstagen von 8.30 bis 16 Uhr physiotherapeutische Anwendungen, Ergotherapien und Trainingseinheiten an Geräten; zum Bewegungsbad geht s ins Klinikum. Das Gesamtkonzept beinhaltet auch eine Kreativtherapie sowie ein Genusstraining. Außerdem sollen die Patienten dazu angeregt werden, ihre Hobbys wiederaufleben zu lassen. Die Betroffenen sind in ihrer Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigt. Sie leben nur in ihrer Schmerzwelt, sagt Keil. Diese möchten wir durchbrechen. Wir möchten ihnen zeigen, wie sie wieder Spaß am Leben finden können. In der Gruppenzeit, aber auch in der Einzelbetreuung, in aktiven und passiven Phasen lernen die Patienten, ihre Schmerzen zu verstehen. Sie erfahren, dass viele klassische Schmerzmittel bei chronischer Schmerzerkrankung nichts nützen und sie diese deshalb weglassen können. Sie lernen Entspannungs- und Ablenkungsübungen, Übungen zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Eine große Rolle bei alledem spielt die psychologische Betreuung. Wir zeigen den Patienten psychologische Strategien, um mit chronischen Schmerzen besser umzugehen, sagt Karin Anders. Für sie ist der psychologische Ansatz, die Edukation und die Kooperation mit Experten aus verschiedenen Bereichen eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Im Team könne man mehr bewirken als einzeln. Durch unsere enge Zusammenarbeit erzielen wir ein effektives Ergebnis. Die bisherigen positiven Rückmeldungen der Patienten stimmen Dr. Keil und sein Team zuversichtlich. Die Patienten sind sehr zufrieden mit dem Konzept und dem Behandlungsverlauf. Eine völlige Schmerzfreiheit werden viele allerdings nicht erreichen das ist utopisch. Aber auf der Schmerzskala von 0 bis 10 (0 steht für keinen Schmerz, 10 steht für den stärksten vorstellbaren Schmerz) gelinge die Reduktion auf die Stufen bis 3. Das ist ein enormer Gewinn für die Lebensqualität der Patienten. Kontakt: Tagesklinik für Schmerztherapie Tel.: (0951) Heinrichsdamm 90 Bamberg Historie Kein Schadenersatz für Effekten Wer mit der Internet-Suchmaschine Google nach den Stichwortseiten Kunde Patient sucht, wird von den Ergebnissen förmlich erschlagen Hinweise auf Texte, Literaturstellen und sonstige Veröffentlichungen finden sich hier. Was zeigt, dass das Thema offenbar einen gewissen Stellenwert einnimmt. Die Entwicklung eines kundenorientierten Verständnisses im heutigen Klinikmarketing stellt den Patienten nämlich dahin, wo er hingehört: In den Mittelpunkt aller Bemühungen. Im vorletzten Jahrhundert galten andere Gepflogenheiten. Der Patient hatte sich Ärzten und Schwestern komplett unterzuordnen und eine Hausordnung zu befolgen, die nicht weniger als 7 Paragraphen umfasste. Was etwa sein persönliches Eigentum betraf, so musste sich der Kranke einiges gefallen lassen. Das beweist unser Blick in die Vergangenheit. Aus: Haus-Ordnung für das Allgemeine Krankenhaus in Bamberg,, vom 13. März 188. Der eintretende Kranke hat sich nach seiner Legitimation bei der Hausverwaltung unverzüglich zum jourhabenden Arzt und alsdann in den ihm von Letzterem bestimmten Krankensaal zu begeben, und seine vorerst entbehrlichen Kleidungsstücke und Effekten, insbesondere Geld und Werthsachen der treffenden barmherzigen Schwester einzuhändigen. Schaden, der durch eine nothwendige Reinigung oder Desinficirung der Effekten unvermeidlich entsteht, hat sich der Kranke ohne Ersatzanspruch gefallen zu lassen. 3

4 > PREMIUMMEDIZIN Neuen Spezialisten ans Klinikum geholt In der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie wurde die Abteilung Chirurgie der Leber, Bauchspeicheldrüse und Gallenwege eröffnet Mit Dr. Jochen Thies wurde dem Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Prof. Dr. Georg A. Pistorius, ein weiterer Spezialist zur Seite gestellt: Zum 1. April dieses Jahres trat Dr. Thies als Leitender Arzt der Sektion Chirurgie der Leber, Bauchspeicheldrüse und Gallenwege seinen Dienst im Klinikum am Bruderwald an. Der 7-Jährige studierte Humanmedizin an der Universität des Saarlandes in Homburg und an der University of Wisconsin in Madison (USA). Die Weiterbildung zum Facharzt für Chirurgie absolvierte er an der Universitätsklinik Heidelberg. Während dieser Zeit war er auch Rotationsassistent im Kreiskrankenhaus Nagold und im Krankenhaus Salem in Heidelberg. Von 1997 bis jetzt arbeitete er als leitender Oberarzt und Stellvertreter des ärztlichen Direktors der Abteilung Transplantationschirurgie und Chirurgie von Leber, Gallenwege und Pankreas an der Universitätsklinik Mainz, darüber hinaus war er als Rotationsoberarzt an der Klinik für Allgemeinund Abdominalchirurgie der Universitätsklinik Mainz tätig. Dr. Thies ist Viszeralchirurg und besitzt die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin. Dr. Jochen Thies verfügt aufgrund seiner über 50 Leberoperationen und fast 00 selbstständig durchgeführten Lebertransplantationen sowie 00 Operationen an der Bauchspeicheldrüse über langjährige Erfahrung in der komplexen Chirurgie von Leber-, Gallengangs- und Pankreastumoren sowie Eingriffen bei der chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung. Durch diesen Zugewinn hat das Klinikum die Möglichkeit, in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit das gesamte Behandlungsspektrum von konservativer Therapie über minimal-invasive Eingriffe bis hin zu großen Operationen bei Erkrankungen der Leber, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse in der Sozialstiftung anzubieten. Bei der Betreuung der Patienten mit diesen oft schwerwiegenden Erkrankungen ist für Dr. Thies eine enge Zusammenarbeit mit den mitbehandelnden niedergelassenen Kollegen besonders wichtig. Das langfristige Ziel dieser Schwerpunktbildung ist es, ein Zentrum von überregionaler Bedeutung für Leber- und Bauchspeicheldrüsenchirurgie in Bamberg zu etablieren. Dr. Jochen Thies Leitender Arzt Sektion Chirurgie der Leber, Bauchspeicheldrüse und Gallenwege Tel. : (0951) > SSB IM KINO Klappe, die nächste Klinikum am Bruderwald, Notaufnahme. Ein offensichtlich Schwerstkranker wird von Sanitätern im Eiltempo in die Notaufnahme gefahren und in den Schockraum gebracht. Tür zu. Dahinter läuft vermutlich die Maschinerie bereits auf Hochtouren, während ein eingespieltes Notfallteam um das Leben des Patienten kämpft Doch die Tür wird nach kürzester Zeit wieder geöffnet, der Kranke von vergnügten Sanitätern heraus geschoben, zurück zum Rettungswagen gebracht, Klappe, die nächste, und die Szene beginnt wieder von vorne: Alles nur geschauspielert. Denn bis zum 9.Dezember 009 liefen in Bamberg und Umgebung die Dreharbeiten zu In der Welt habt ihr Angst", dem neuen Kinofilm von Hans W. Geißendörfer. Auch die Kliniken an Bruderwald und Michelsberg sowie das Bürgerspital waren begehrte Drehorte. Der Film erzählt die dramatische Liebesgeschichte zweier junger Menschen in Bamberg. In den Hauptrollen spielen u.a. Anna- Maria Mühe, Max von Thun, Axel Prahl und Hanns Zischler. Das Original-Drehbuch stammt aus Geißendörfers Feder. Der Film soll im Herbst 010 ins Kino kommen. Drehpause: Anna-Maria Mühe und Max von Thun Notfalltransport: Hanns Zischler (liegend) und Johannes Allmayer (re) Film ab! Der Vater der Lindenstraße: Regisseur und Drehbuchautor Hans W. Geißendörfer

5 > PFLEGEEXPERTEN Jede Minute zählt Angelika Atasoy arbeitet als Stroke Nurse auf der überregional zertifizierten Stroke Unit im Bamberger Klinikum am Bruderwald. Sie arbeitete vier Jahre als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Neurologischen Klinik. Dann beschloss sie wie vor ihr vier weitere Kolleginnen - noch einmal die Schulbank zu drücken, Prüfungen zu absolvieren, eine Facharbeit zu schreiben. Ich wollte einfach mehr lernen. Denn in die Stroke Unit kommen Akutpatienten mit Schlaganfall, und sie sollen die beste Versorgung bekommen, so die Überzeugung der sympathischen - Jährigen. Denn jeder Schlaganfall ist ein Notfall. Je eher ein betroffener Patient mit akuten Symptomen in die spezialisierte Schlaganfallstation gebracht wird, desto größer ist die Chance, die durch Mangeldurchblutung des Gehirns entstandenen Schäden einzugrenzen oder zu beseitigen. Deswegen ist es auch so wichtig, dass die Menschen die Warnzeichen und Symptome eines Schlaganfalls kennen, sagt Angelika Atasoy. Denn das Heimtückische an ihm ist: Er tut nicht weh. Es gibt immer wieder Patienten, die legen sich erst einmal ein feuchtes Tuch auf den Arm oder trinken einen Kaffee. Bei einem Herzinfarkt würde keiner auf diese Idee kommen, weil man so unglaubliche Schmerzen hat, berichtet die Stroke Nurse. Das gelte auch für Betroffene, bei denen die Symptome nach kurzer Zeit wieder verschwinden, wie bei der so genannten transitorischen ischämischen Attacke (TIA) häufig auch verharmlosend je nach Region Schlägla oder Schlagerl genannt. Diese Patienten gehören genauso auf eine Stroke Unit wie alle anderen Schlaganfallpatienten, sagt Atasoy. Denn jeder achte Schlaganfall kündigt sich an: Dem eigentlichen, schwerwiegenden Die Pflege und Betreuung von Schlaganfallpatienten stellt enorme Anforderungen an die Handlungskompetenz der Pflegefachkräfte. Prof. Dr. Peter Rieckmann Hirninfarkt geht ein Minianfall voraus: Die TIA. Sie gilt heute als wichtigstes Warnsignal, dass ein Mensch in höchster Gefahr schwebt, einen schweren Schlaganfall zu erleiden. Doch leider erkennen weniger als die Hälfte aller Schlaganfallpatienten die Symptome eines Hirninfarkts. Viele warten erst einmal ab und vertrödeln dadurch kostbare Zeit. Wenn es zu Versorgungslücken mit Sauerstoff mit Gehirn kommt, zählt jede Sekunde: Je eher ein Patient in die Klinik kommt, umso schneller können Ärzte die Notfallmaßnahmen einleiten und den Schaden begrenzen. Minuten können darüber entscheiden, ob Betroffene mit dem Schrecken und nur leichten Folgen davonkommen oder ob ihr Hirn ernsthaft Schaden nimmt. Auf der Stroke Unit werden rund um die Uhr Körpertemperatur, S a u e r s t o f f v e r s o r g u n g, Blutzucker, Blutdruck und Herzrhythmus kontrolliert, und ganz wichtig, Veränderungen des Patienten genau beobachtet. Entscheidend ist die Frühförderung ab dem ersten Tag, sagt Angelika Atasoy. Deshalb setzen die Pflegekräfte gezielt auf eine aktivierende Pflege, z.b. auf das Bobath Konzept, also auf Techniken, die den Patienten immer wieder auf seine gelähmte Seite aufmerksam machen. Dabei arbeitet das Pflegeteam mit Ärzten, Physiound Ergotherapeuten sowie Logopäden intensiv zusammen. Die Einzelmaßnahmen, beispielsweise Schlucktraining, Krankengymnastik oder feinmotorische Übungen, werden im Gesamtteam abgesprochen und dienen einem Ziel: Der Frühmobilisation und dem Wiedererlangen von Fähigkeiten, die man im Alltag braucht. Über allem liegen die Sorgen der Angehörigen. Wird mein Mann wieder sprechen können? Kann meine Frau jemals wieder laufen? Fragen, die das Team geduldig beantwortet, Auskunft gibt über Erfahrungen und Hoffnungen, kleine und große Fortschritte. Für die Angehörigen in ihrer schwierigen Situation ist es daher besonders wichtig, auf Menschen zu treffen, die wie ein ruhender Pol wirken auf Menschen wie Angelika Atasoy. > SSB SPORTIVE Sport macht mir einfach Spaß Oberärztin Dr. Birgit Löffler-Röder, Gynäkologin, ist mehrfache Seniorenmeisterin in der Leichtathletik. Training gehört zu ihrem Tagesablauf. Sie ist deutsche Seniorenmeisterin im Dreisprung, bayerische Seniorenmeisterin im Mehrkampf und im Weitsprung und trainiert dreimal pro Woche: Dr. Birgit Löffler-Röder ist Sportlerin aus Passion. Laufen und Springen, die Bewegung an sich macht ihr einfach Spaß. Und dient dem Stressabbau, wie die -jährige Oberärztin der Frauenklinik Ein.Blick in einem Interview verriet. Seit wann Sie sind sportlich so aktiv? Ich habe schon als Jugendliche Leichtathletik gemacht. Als ich kleine Kinder hatte, habe ich damit pausiert und andere Sportarten betrieben, seit zehn Jahren bin ich aber wieder richtig in der Leichtathletik aktiv. Welche sind Ihre Lieblings-Disziplinen? Dreisprung und Weitsprung, aber auch Mehrkampf. Wie oft und wo trainieren Sie? Hat man überhaupt Zeit d a z u, b e i einem so anstrengenden Beruf? Ich trainiere seit Jugendzeiten bei der Leichtathletik-Gemeinschaft (LG) Bamberg, derzeit ca. dreimal pro Woche im Bamberger Stadion. Ich versuche meine Dienste in der Klinik so zu legen, dass ich zum Training gehen kann. Wenn es mal nicht klappt, hole ich meine Einheit nach. Was gibt Ihnen der Sport? Sport macht mir einfach Spaß. Das Zusammensein mit Jüngeren, aber auch Trainingskameraden und Freunden von früher ist einfach schön. Man trifft bei den Wettkämpfen immer die gleichen Leute. Und bei uns ist nicht immer alles so bierernst. Es geht darum, jedes Jahr noch an der Technik zu feilen und sein Niveau zu halten. Im Seniorensport sind auch Jüngere dabei? Sind die nicht automatisch besser als die Älteren? In meinen Disziplinen gibt es nicht so viele Gleichaltrige im Verein, deshalb trainiere ich mit den Jüngeren. Was interessant ist: Bei den Wettkämpfen sind wir Älteren besser als zum Bei- spiel die Altersklasse W 30 oder W 35. Die haben weniger Zeit, weil sie oft noch mehr mit kleinen Kindern beschäftigt sind. Warum ist man in Ihrem Alter überhaupt schon eine Seniorin? Über 30 ist man automatisch Senior. Die Wettkämpfe über 30 heißen deshalb auch Seniorenwettkämpfe. Man kommt alle fünf Jahre in eine neue Altersklasse. Können Sie beim Sport auch Stress abbauen? Ja, dazu ist das Training hervorragend geeignet. Ist Ihre ganze Familie so aktiv? Eine meiner Töchter macht auch Leichtathletik, die andere spielt im Verein Basketball und Fußball. Mein Mann läuft gern und fährt Mountainbike. Würden Sie Frauen generell raten, Sport zu machen? Wenn jemand den Drang hat, sich zu bewegen, sollte man dem nachgeben. Das ist ein guter Ausgleich. Wenn ich keinen Spaß dran hätte, würde ich s allerdings auch nicht machen. Was sagen Sie als Frauenärztin zum Thema Sport in der Schwangerschaft? In der ersten Hälfte der Schwangerschaft kann man seinen Sport, welchen auch immer, meistens weitermachen. Da gibt es keine großen Einschränkungen, Hauptsache, man fühlt sich wohl und es ist gesundheitlich alles in Ordnung. Und wie schnell nach der Geburt können Frauen wieder mit dem Sport anfangen? Soweit sie es mit der Betreuung ihres Babys vereinbaren können, sollen sie ruhig bald wieder Sport treiben. Nach drei bis vier Wochen spricht nichts dagegen, man hat dadurch etwas Zeit für sich und fühlt sich auch schneller wieder fit. Das Interview führte 5

6 > PRÄVENTION > KURZ&KNAPP Sport trainiert das Gehirn Körperliche Bewegung hält das Gehirn wach und ist geeignet, Abbauprozesse zu verlangsamen. Mit dem Alter kommt der geistige Abbau - dass diese Gleichung nicht automatisch stimmen muss, beweisen Hochbetagte wie Johannes Heesters, der auch jenseits der 100 offensichtlich Herr seiner Sinne ist und noch regelmäßig Theater spielt. Gleichwohl lässt mit dem Alter die Leistungsfähigkeit des Gehirns nach. Doch jetzt gibt es gute Nachrichten aus der Forschung: Wir haben es - bis zu einem gewissen Grad - selbst in der Hand, wie fit wir bleiben auch geistig. Schutz vor einer möglichen Demenzerkrankung bieten > KOOPERATION nachweislich regelmäßige körperliche Aktivität und geistige Anregungen, so Prof. Dr. Peter Rieckmann, Chefneurologe im Bamberger Klinikum am Bruderwald. Studien hätten gezeigt, dass eine aktive Lebensweise unabhängig von Alter, Geschlecht oder Bildung mit einer besseren Gedächtnisleistung korreliere. Körperliche Bewegung schütze vor Gedächtnisverlust und habe sogar das Potenzial, die Regeneration des Gehirns zu fördern. Durch den Sport finden nämlich zwei Dinge statt: Es werden neue Nervenzellen gebildet, und auch deren Vernetzung untereinander gefördert. Dadurch können die Zellen wieder sehr viel besser miteinander kommunizieren. Zudem beeinflusst Bewegung auch die Plastizität des Gehirns. Darunter versteht man die Fähigkeit, sich durch Einsatz v e r s c h i e d e n e r H i r n r e g i o n e n rasch auf Veränderungen der Umwelt einzustellen. Auch diese lässt nämlich mit den Jahren nach. Aber auch der Erhalt der Eine Pfarrerin für die Notaufnahme geistigen Flexibilität ist günstig beeinflussbar: Körperliche Bewegung hält das Gehirn wach und kann in gewissen Umfang auch Abbauprozesse verlangsamen. Die Fähigkeit zur Neubildung von Hirnzellen nimmt mit dem Alter zwar ab, aber körperliche Aktivität kann diesen Prozess lange aufhalten. Laut Prof. Rieckmann konnte dies in zahlreichen experimentellen Untersuchungen belegt werden. Gerne outet er sich daher als Anhänger des Denksports, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denk-Sport ist nicht gleichzusetzen mit dem so genannten Gehirnjogging, etwa in Form von Kreuzworträtseln oder Sudoku. Denk-Sport heißt Bewegung, Bewegung und noch einmal Bewegung, weil Aktivität geeignet ist, das Denkvermögen im Alter günstig zu beeinflussen. Ideal seien flotte Spaziergänge, Nordic Walking, Tanzen, Radfahren und Schwimmen. Hierbei sollte die aktive Bewegung mindestens 0 bis 30 Minuten pro Tag betragen. Doch was tun, wenn diese Aktivitäten nicht durchführbar sind, etwa aufgrund von orthopädischen, neurologischen oder anderen medizinischen Problemen? Schutz vor einer möglichen Demenzerkrankung bieten nachweislich regelmäßige körperliche Aktivität und geistige Anregungen Prof. Dr. Peter Rieckmann Dann kann man sich beispielsweise auf einen Stuhl setzen und 100 Mal die Arme rhythmisch hoch und nieder schwingen, rät Professor Rieckmann. Schließlich gelte der Begriff Bewegung nicht nur für die Füße. Wichtig bei allen Sport- und Bewegungsprogrammen sei dagegen die Regelmäßigkeit der Durchführung, die am besten täglich sichergestellt sein sollte. Der daraus resultierende Effekt wurde durch eine kürzlich publizierte nordamerikanische Studie bestätigt. Darüber hinaus sieht Professor Rieckmann, der die letzten Jahre in Kanada geforscht hat, in Europa einen gewissen Nachholbedarf im Hinblick auf die Propagierung von Sportprogrammen speziell für ältere Menschen. In Nordamerika laufen diesbezüglich regelrechte Kampagnen. Und das mit Erfolg: So konnte gezeigt werden, dass durch regelmäßige körperliche Aktivität bei über 65-Jährigen, das Risiko an einer Demenz zu erkranken in einem Zeitraum von vier Jahren um die Hälfte gesenkt werden kann. Ein neues, gemeinsames Projekt der Evangelischen Landeskirche und der Sozialstiftung Bamberg machte es möglich: Im Februar nahm Pfarrerin Karin Wildt ihren Dienst in der Notaufnahme des Klinikums auf. Finanziert wird die Vollzeitstelle je zur Hälfte von der Landeskirche und der Sozialstiftung. Ein Herz für Frühchen In Anwesenheit betroffener Eltern und Kinder übernahm Staatssekretärin Melanie Huml die offizielle Schirmherrschaft für ein Projekt, das mittlerweile auf zwei Jahre Erfolgsgeschichte in Bamberg zurückblicken kann: Die Harl.e.kin Nachsorge, ein Gemeinschaftsprojekt zwischen der Bamberger Kinderklinik und der Frühförderstelle der Lebenshilfe Bamberg. Ziel dabei ist es, Früh- oder Risikogeborene und ihre Eltern auch nach der Entlassung aus der Klinik zuhause zu unterstützen. Zudem bietet ein Elterncafé in der Kinderklinik die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Ein Herz für Kinder bewiesen die Bamberger Brauer: Ihre Vertreter übergaben einen Scheck über 500 Euro an Prof. Dr. Karl-Heinz Deeg, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche am Bamberger Klinikum. Die großzügige Spende stammt vom Tag des Bieres, der alljährlich im April stattfindet und dessen Reinerlös traditionell sozialen Einrichtungen zugute kommt. Daran beteiligt sind die Brauereien Keesmann, Spezial, Greifenklau und Klosterbräu ebenso wie Kaiserdom, Schlenkerla, Fässla, Mahr und Ambrosianum. Deeg bedankte sich im Namen seiner kleinen Patienten für die großherzige Spende. Damit wurde im Klinikum am Bruderwald ein lange gehegter Wunsch verwirklicht. Denn in einer Notaufnahme geht es oft um existenzielle Dinge. Traumaspezialisten, Ärzte und Pflegepersonal kämpfen dort tagtäglich um das Leben der Patienten. Aber oftmals sind dort auch Angehörige, traumatisiert und verzweifelt, die sich größte Sorgen um ihren Angehörigen machen, so Xaver Frauenknecht, Vorstand der Sozialstiftung. Menschen in Krisensituationen beizustehen und zu begleiten, das sei die Hauptaufgabe der neuen Seelsorgerin. Karin Wildt, die zuletzt als Pfarrerin in den mittelfränkischen Gemeinden Oberhochstatt und Burgsalach tätig war, zeigte sich glücklich über die neue Herausforderung. Im Rahmen einer Feierstunde wurde sie im Klinikum in ihr neues Amt eingeführt. Die Sozialstiftung Bamberg steht ja bekanntermaßen für Heilen. Wohlfühlen. Betreuen., und dies gilt nicht nur für den Organismus unserer Patientinnen und Patienten. Der Mensch ist ein ganzheitliches Wesen und so gilt dieser Anspruch auch und vor allem für seine Psyche und insbesondere... für seine Seele. Diesen Anspruch umzusetzen, ist das Ziel dieses Kooperationsprojektes, lautet Frauenknechts Credo. Willkommen geheißen wurde die neue Pfarrerin auch von ihrem Kollegen Mathias Spaeter, von Pflegedirektorin Brigitte Hollstein und dem Ärztlichen Direktor, Prof. Dr. Hans-Joachim Thiel. Auch das noch... Werte Herrschaften, ich war letztens im Klinikum Bamberg und habe gestaunt...über den sauberen Boden! Meine Frage: Können Sie mir mitteilen, mit welchem Putzmittel Sie Ihr Klinikum reinigen? (Aus einer an sozialstiftung-bamberg. de) Ein Herz für Demenzkranke Die Trauner-Stiftung machte es möglich: Für die Anschaffung so genannter Niederflurbetten für Demenzkranke konnte Finanzreferent Bertram Felix die stolze Summe von 35888,00 Euro an SSB-Vorstand Xaver Frauenknecht übergeben. Die Mittel stammen aus den Erträgen eines Sondervermögens, das vom städtischen Stiftungsmanagement verwaltet wird. Die neuen Betten, mit zahlreichen Zusatzfunktionen versehen und für das Pflegepersonal leicht zu handhaben, werden im Demenzzentrum und in der Pflegeoase eingesetzt.

7 > PREMIUMMEDIZIN Von der Brustchirurgie bis zur Behandlung von Brandopfern Die neue Abteilung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie erweitert das Leistungsspektrum Schönheitschirurgen saugen Fett ab, straffen Oberschenkel und vergrößern Brüste: Zwei Fehler in einem Gedanken. Erstens handelt es sich bei kompetent und korrekt ausgebildeten Medizinern um Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie, zweitens umfasst ihr Behandlungsspektrum auch die Verbrennungs- und die rekonstruktive Chirurgie. Diese geballte Expertise bietet das Bamberger Klinikum am Bruderwald seit 1. November 009 in seiner neuen Abteilung Plastische Chirurgie. Geleitet wird sie von Dr. Ulrich Kleiner, der sich vor sechs Jahren in der Promenadestraße 6 mit einer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie niedergelassen hat. Er und sein Kollege Dr. Dirk Wisser haben sich in einer sechsjährigen Weiterbildung als Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie qualifiziert und sind Mitglieder im Berufsverband Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen. Damit unterscheiden sich Kleiner und Wisser gravierend von so genannten Schönheitschirurgen ohne fachärztlichen Nachweis. Schönheitschirurg ist kein geschützter Begriff, erklärt Kleiner, so darf sich jeder Arzt nennen. Während sie sich in der Praxis an der Promenade vor allem ästhetischen Korrekturen widmen, gilt ihre Aufmerksamkeit im Klinikum den weiteren Gebieten ihres Fachbereichs. Kleiner und Wisser sind auch konsiliarisch und operativ für andere Abteilungen tätig. Zu ihren Aufgaben gehören zum Beispiel die rekonstruktive Chirurgie an der Brust nach einem Tumor und die Weichteilversorgung komplizierter offener Frakturen. Auch bei Defekten nach Verbrennungen oder Verbrühungen sind Kleiner und Wisser gefragt, ebenso bei der Versorgung offener Stellen am Rücken (Dekubituschirurgie). Mit diesen Möglichkeiten der plastischen Chirurgie wird das Leistungsspektrum des Hauptklinikums um eine moderne Facette erweitert. Neben ihren Tätigkeiten im klinischen Alltag sind Kleiner und Wisser auch im Bereich der ästhetischen Chirurgie im Krankenhaus tätig. Dann nämlich, wenn eine Operation nur unter Vollnarkose durchgeführt werden kann und ein Anästhesist für den Eingriff benötigt wird. Von der Brustreduktion und Vergrößerung über Oberarmund Oberschenkelstraffungen bis hin zur Bauchdeckenplastik bietet die ästhetische Chirurgie vielfältige Möglichkeiten. Kleiner sieht das alles weit entfernt von dem, was man Schönheitswahn nennt. Was spricht dagegen, die biologische Uhr zurückzudrehen? Wenn man mit 60 noch voll im Leben steht, sportlich aktiv ist, auf Reisen geht und einfach sein Gesicht ein bisschen jünger haben möchte? Die Öffentlichkeit sei gut damit beraten, diese Wünsche nicht zu bewerten, da dies eine sehr individuelle und sensible Entscheidung ist. Entscheidend ist, ob der Patient dies will und ob der zu erwartende Erfolg in einem günstigen Verhältnis zum operativen Risiko steht. Jedoch hat der Wille des P a t i e n t e n auch bei Kleiner Grenzen: Menschen mit einer krankhaften Körperbildstörung, der so genannten Dysmorphophobie, hätten bei ihm keine Chance. Michael Jackson etwa wäre nicht auf Kleiners OP-Tisch gelandet, sondern von ihm zur Psychotherapie weitergeschickt worden. Menschen mit einer krankhaften Angst davor, hässlich zu sein, muss man vor sich selbst schützen, sagt Kleiner. Die Dysmorphophobie ließe sich allerdings nicht immer an definierten Kriterien festmachen. Oftmals müsse man die Störung im Gespräch mit dem Patienten spüren, wobei eine langjährige Praxiserfahrung hilfreich sei. Ganz von der Hand weist Kleiner die Psychotherapie mit dem Skalpell aber nicht. In ausgewählten Fällen könne das funktionieren: Wenn sich zum Beispiel eine Frau mit knabenhaftem Oberkörper stark in ihrem weiblichen Empfinden beeinträchtigt fühlt, lässt sich das mit der Brustchirurgie ändern. Mehr als einmal habe er Patientinnen damit schon helfen können. Kontakt Dr. med. Ulrich Kleiner Leiter der Abteilung Plastische und Ästhetische Chirurgie Tel.: (0951) Praxis: Promenadestr. 6 Tel.: (0951) > KLINIK FÜR DIAGNOSTISCHE UND INTERVENTIONELLE RADIOLOGIE Historische Instrumente im Computertomographen Barockzeit trifft auf das 1. Jahrhundert: Im Klinikum am Bruderwald wurden drei historische Musikinstrumente in einem Computertomographen gescannt und gaben so Aufschluss über ihren Aufbau. Sie sind über 300 Jahre alt und jetzt mussten sie zum Arzt. Ein Cello aus Markneukirchen (um 1800), eine Gitarre von Joachim Tielke aus Hamburg (von 168) und ein Hamburger Cithrinchen (um 1680) wurden in einem Computertomographen im Klinikum am Bruderwald untersucht. Dr. Hans Schneider, Oberarzt in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie erklärte sich gerne bereit, sich nach Dienstschluss um seine drei klingenden Patienten aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg zu kümmern. Ziel dabei war es, mit den gewonnenen Daten getreue Abbildungen zu erhalten. Diese werden in technische Zeichnungen eingearbeitet und dienen Instrumentenbauern als Vorlage zum Nachbau der Klangkörper. Für uns ist wichtig zu wissen, wie wurde früher genau gebaut, denn je genauer der Nachbau, desto facettenreicher das Klanggeschehen, sagte Restaurator Klaus Martius. Zwar seien die Instrumente bereits konventionell geröntgt worden, dabei hätten sich aber nicht alle notwendigen Details offenbart. Von daher sei, wie bei echten Patienten oftmals auch, eine weiterführende Diagnostik erforderlich gewesen, so der Kommentar des Radiologen. Durch die Untersuchung gelang es denn auch, verborgene Geheimnisse sichtbar zu machen, die den Restauratoren Aufschluss über wichtige Konstruktionsmerkmale gaben.

8 > PREMIUMMEDIZIN Nationalteams und Hochleistungssportler in der Klinik In der Abteilung Sportorthopädie, Sporttraumatologie, Sportmedizin und Chirurgie der oberen Extremität wird nach neuesten Methoden operiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Prophylaxe, Rehabilitation und Trainingssteuerung. Kletterer, Triathleten, Läufer, Schwimmer, Handballer und neuerdings auch Skibergsteiger: Die Liste der Patienten in der Sportorthopädie am Bamberger Klinikum ist lang und liest sich für Insider wie das who is who der Szene. Hochleistungssportler aus aller Welt reisen an. Der Expeditionskader des Deutschen Alpenvereins hat im Klinikum seinen sportmedizinischen Stützpunkt. Die Fachabteilung agiert wie ein Olympiastützpunkt für die Nationalmannschaft der Skibergsteiger - auch wenn die Disziplin derzeit noch nicht olympisch ist. Darüber hinaus werden Kletterverletzungen täglich telemedizinisch via E- Mail betreut. Priv.-Doz. Dr. med. Volker Schöffl ist Leiter der Abteilung, die vor zwei Jahren unter dem Dach der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie etabliert wurde. Eine enge Kooperation verbindet ihn mit saludis. Die Ambulante Reha, etwa mit Trainingswissenschaftlerin Julia Emmler. Die Sportmedizin hat neben ihren diagnostischen Aufgaben eine umfassende Funktion, die sich über Trainings- und Ernährungsberatung bis hin zur aktiven Beeinflussung der gesamten Lebensweise erstreckt. Sie steht auf mehreren Säulen: Das internistische Gebiet beinhaltet Untersuchungen wie Belastungs-EKG und Spiroergometrie. Die Sporttraumatologie und Sportorthopädie umfasst die Versorgung akuter Sportverletzungen, die Behandlung von Überlastungsschäden sowie die Prophylaxe. Als dritte Säule nennt Schöffl die individuelle und wissenschaftlich fundierte Trainingssteuerung mit sportmedizinischer Funktionsdiagnostik, Leistungsdiagnostik sowie Laufanalysen. Auch die Physiotherapie fällt in diesen Bereich. Alles zusammen bildet die Basis für ein rehabilitatives, gesundheitsrelevantes sowie leistungsorientiertes Training. Weitere wichtige Aufgaben der Sektionen sind Untersuchungen auf Sporttauglichkeit und die Betreuung von Kaderathleten. Daher haben wir diese Fachgebiete unter einer kompetenten Leitung verknüpft und eine interdisziplinäre Sportmedizin geschaffen. So können Sportler optimal beraten, betreut und im Ernstfall einer Verletzung versorgt und rehabilitiert werden. Die Behandlung und der anschließende Trainingsaufbau laufen quasi ab der Verletzung unter einem Hut. Das Team um Schöffl betreut die Patienten vom Moment der Akutdiagnostik an, operiert sie nach den neuesten Methoden und plant zusammen mit Sportwissenschaftlerin Emmler sofort die Rehabilitation. Hier legen wir Wert auf enge und direkte Kooperation mit dem Mannschaftsarzt und den Trainern, betont Schöffl. So garantiert eine gemeinsam gestaltete, individuelle Therapie Die Hochleistungsmedizin in der Sportorthopädie beschränkt sich allerdings nicht auf die Betreuung von Spitzensportlern sie kommt allen Patienten zugute. eine optimale Gesamtversorgung, vom Moment der Verletzung an bis zur Wiedererlangung der Wettkampffähigkeit. Die Hochleistungsmedizin in der Sportorthopädie beschränkt sich allerdings nicht auf die Betreuung von Spitzensportlern sie kommt allen Patienten zugute. Hochmoderne und minimal invasive Operationsverfahren sind die Grundvoraussetzung für eine schnelle Regeneration, erklärt Schöffl. Als Beispiel nennt er die Chirurgie der oberen Extremität, die in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen hat. Vor allem im Bereich der Schulter hätten sich völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Das kommt dem geänderten Anspruch der Bevölkerung entgegen: Auch ältere Menschen wollen länger aktiv bleiben, erklärt Schöffl. Deshalb wird heute schneller operiert, damit die Patienten ihre volle Lebensqualität wiedergewinnen. Eingriffe mit Schlüsselloch-Chirurgie sind Standard in der Sportorthopädie, ebenso wie komplexe Rekonstruktionen und Endoprothesenverfahren. Wir kriegen immer die komplizierten Fälle, schmunzelt Schöffl. Aber auch andere Operationen etwa am Kreuzband werden in der Sportorthopädie mit modernsten Verfahren therapiert und operiert: Wir sind in Bamberg state of the art`. Natürlich bleibt die Abteilung an diesem Punkt nicht stehen. Schöffl wirft einen Blick in die Zukunft: Wir wollen Patienten vor und nach beispielsweise einer Kreuzband-OP lauftechnisch untersuchen. Das soll uns Aufschluss für die Entwicklung noch besserer operativer Methoden geben. Und im Leistungssport sollen die Patienten schon vor einer OP Krankengymnastik machen, um ihre Fitness zu halten und nach dem Eingriff schneller wieder einsatzbereit zu sein. Sprechzeiten in der Sportorthopädie: Dienstag 8.00 bis Uhr und Donnerstag bis Uhr sowie nach Vereinbarung; Tel.: (0951) Anmeldung für Leistungsdiagnostik und Ganganalysen Tel.: (0951) Nachgedacht Zeit-Gedanken... Die Zeit tritt für uns dann in den Mittelpunkt des Interes- ses, wenn wir das Gefühl haben, nicht selbst über sie v e r f ü - gen zu k ö n - nen. S e i t v i e r Stund e n w a r t e ich nun s c h o n, ohne dass i r g e n d e t w a s geschehen wäre. Da vertue ich hier meine Zeit, und zu Hause gibt es jede Menge Arbeit. Am schlimmsten ist es, die Zeit tot zu schlagen. Das kostet mich viel zu viel Zeit. Mir rennt die Zeit davon. Schlimm ist es, wenn dazu die Erkenntnis kommt: Hierfür werde ich keine Zeit mehr haben. Oder wenn eine bange Hoffnung mitschwingt: Hoffentlich ist mir noch ein bisschen Zeit vergönnt, damit. Solange es mir gut geht, hänge ich in meinen Gedanken entweder der Vergangenheit nach oder ich plane die Zukunft, die Gegenwart findet dagegen nur wenig Beachtung. Im Alltag gilt es zu funktionieren. Routinierte Handlungsabläufe werden gefordert, Fähigkeiten und Kenntnisse müssen erweitert und auf dem neuesten Stand gehalten werden. Dabeisein und Dabeibleiben ist alles, koste es was es wolle. Immer besser, immer schneller, immer mehr. Das gilt auch für die Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit. Aber: Meine Zeit ist begrenzt. Geschenkte Zeit. Lebenszeit, für die ich Verantwortung trage. Das will ich mir immer wieder bewusst machen. Ich will innehalten und immer wieder überprüfen: Bleibt mir genug Zeit für mich, für das, was mir wichtig ist? Oder verliere ich mich selbst in der Zeit? Der Lyriker Hans Kruppa formuliert es so: Lass den Moment entscheiden. Denk nicht zu viel an die Zukunft das hindert dich, die Gegenwart zu leben. Konzentriere dich nicht auf deine Absichten lass den Moment entscheiden, was richtig für dich ist. Das mag etwas völlig Überraschendes sein. Leben ist die Kunst, unsichtbaren Zeichen zu folgen, unhörbaren Worten. Ein geplanter Weg ist wie eine Mauer von perfekten Momenten. Karin Wildt, Klinikseelsorgerin... Impressum Herausgeber: Sozialstiftung Bamberg Buger Straße Bamberg Redaktion: (V.i.S.d.P.) PR / Marketing Telefon: (0951) sozialstiftung-bamberg.de Satz und Layout: M+ Werbeagentur, Debring (0951) Fotos: Michael Aust, Helga Brauner,, Alexander Fischerkoesen, Claudia Heitz, Matthias Hoch, Sonja Krebs, Konstantin Preisigke, Harald Rieger, Volker Schöffl, istock, fotolia Druck: Druckerei Safner, Priesendorf Erscheinungsmonate: Juni, Dezember Auflage: Exemplare 8

9 > SSB SENIORENZENTRUM Mehr Zuwendung in der letzten Lebensphase In den Seniorenheimen Antonistift & Bürgerspital wohnen Menschen im Spätstadium der Demenz in so genannten Pflegeoasen. Ätherische Düfte erfüllen den Raum, im Hintergrund spielt leise Musik. An den farbigen Wänden hängen Schals, Bilder und Mobiles. Eine alte Dame hat Besuch, der Herr nebenan hält ein Schläfchen. Die Schwester geht von einem Bett zum anderen, schüttelt hier die Decke auf, reicht dort ein Glas Wasser. Weit gehen muss sie dazu nicht, auch den Raum braucht sie nicht zu verlassen: In den Pflegeoasen sind fünf bis sieben Bewohner in einem großen Zimmer untergebracht. Bereits im Juli 009 wurde die Pflegeoase im Antonistift eingerichtet, im Januar 010 folgte das Bürgerspital. Damit waren die beiden Häuser Vorreiter in Bamberg. In den neuen Bereichen wird Bewohnern mit schwerster Demenz eine höchstmögliche Lebensqualität sowie Wohlbefinden ermöglicht, sagt Manuela Dittrich. Die Pflegedienstleiterin des Antonistifts war noch vor einem Jahr skeptisch, ob das Konzept nach Schweizer Vorbild funktioniert. Doch ich habe bald gemerkt, dass die Pflegeoase eine Bereicherung für die Bewohner und die Pflegekräfte ist. Die Bewohner sind wacher und reagieren auf die Reize aus der Umgebung. Auch die Angehörigen sind von diesem Konzept überzeugt. Das kann Ursula Schug, deren Mutter in der Pflegeoase wohnt, nur bestätigen. Ich bin sehr beeindruckt und begeistert, sagt sie. In diesem Zimmer herrscht kein Altenheimflair, weil die Räume noch so neu und vor allem groß sind. Besonders gut gefällt ihr der angedeutete Himmel an der Zimmerdecke und die Möglichkeit, persönliche Gegenstände wie Bilder um das Bett herum aufzustellen. Außerdem: Das Personal ist auf Draht, weil es den Raum immer zeitgemäß schmückt. Positiv bewertet Ursula Schug auch das kleine Extrazimmer neben der Pflegeoase, in das man sich mit seinem Angehörigen auch mal zurückziehen kann. Es ist eingerichtet wie ein kleines Wohnzimmerle. Da kann man in einer häuslichen Atmosphäre mal gemütlich zusammen sitzen. Was die Pflegeoasen von anderen Betreuungsformen im stationären Bereich unterscheidet, ist das Raumkonzept. Mehrere Personen, Frauen wie Männer, liegen gemeinsam in einem großen Zimmer. Durch Umbaumaßnahmen wurden im Antonistift fünf, im Bürgerspital sieben Plätze geschaffen. Die Räume sind bunt und individuell mit persönlichen Gegenständen und Bildern gestaltet. Das schafft Vertrautheit und Orientierung, sagt Manuela Dittrich. Auch durch eine spezielle Beleuchtung und Musik wird den vorhandenen Wahrnehmungsverlusten Rechnung getragen. Der Einsatz von ätherischen Ölen soll das Raumklima verbessern und den Geruchssinn anregen. Vertraute Gerüche fördern die Erinnerung, weiß Manuela Dittrich. Um die Intimsphäre der Bewohner zu wahren und Rückzugsmöglichkeiten zu bieten, kann der Bereich durch Schiebetüren und Stellwände abgetrennt werden. Für Besucher gibt es eine Sitzecke. Früher habe ich die Situation von Menschen mit schwerer Demenz oft als unbefriedigend empfunden. Durch die Unterbringung in Ein- oder Zweibettzimmern waren diese schwerstpflegebedürftigen Bewohner oft sehr einsam, denn menschliche Kontakte waren überwiegend auf pflegerische Maßnahmen beschränkt. In der Pflegeoase ist ein intensiverer Kontakt, mehr Nähe zu den Bewohnern möglich. Das schafft Sicherheit und Geborgenheit und der Einzelne erhält mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung in seiner letzten Lebensphase. Und das wiederum vermittelt auch den Pflegenden ein gutes Gefühl. Nina Sydow, Altenpflegerin Die Pflegeoasen sind für Menschen vorgesehen, die schwerstpflegebedürftig, im Spätstadium der Demenz, dauerhaft immobil, zu verbaler Kommunikation nicht mehr fähig und deshalb von Vereinsamung bedroht sind. Ihre Biografie wird bei der Tagesstruktur und Ausgestaltung des Bettplatzes berücksichtigt. Blickt der Bewohner zur Decke, findet er dort mit Tüchern oder Mobiles visuelle Anregungen. Die Pflegekräfte verfügen über vielfältige Kenntnisse und Fähigkeiten zur basalen Stimulation, die regelmäßig aufgefrischt werden. Mit Bällen, Stoffen und Tüchern fördern sie die sensorische Wahrnehmung der Bewohner. Zusätzlich sind ausgebildete Betreuungskräfte im Einsatz, die mit Einzeltherapie die Bewohner aktivieren. Die Pflegeoase ermöglicht eine fachlich und zwischenmenschlich kompetente Betreuung, bilanziert Manuela Dittrich. In jeder Schicht ist ein- und dieselbe Pflegekraft im Zimmer. So werden die Bedürfnisse der Bewohner direkt wahrgenommen und die Pflegekraft kann sofort darauf reagieren. Die individuelle Betreuung, Raumausstattung und konstante Personalpräsenz der Pflegeoase hat aber noch einen gravierenden Vorteil: Hier muss niemand einsam sein. Mehr Info: SSB Seniorenzentrum St.-Getreu-Str. 1, 9609 Bamberg Tel.: (0951) > ANGEHÖRIGENARBEIT Man fühlt sich menschlich aufgefangen. Im Klinikum am Michelsberg werden Schulungen für Angehörige von Demenzkranken angeboten. Man hat einfach einen anderen Blickwinkel bekommen und mehr Verständnis für den Kranken, so das einstimmige Resümee der Teilnehmer des letzten Schulungskurses für Angehörige von Demenzkranken im Klinikum am Michelsberg. Im Rahmen von zehn Schulungseinheiten hatten Krankenschwester Claudia Zankl und Diplom- Sozialpädagogin Birgit Limmer über den Umgang mit Demenzkranken informiert. Dabei wurden Formen und Behandlung der Demenz ebenso angesprochen wie Kommunikations-probleme, Selbst-wahrnehmung oder sinnvolle Beschäftigungs möglichkeiten. Gespart wurde auch nicht an praktischen Tipps zu Selbstpflege oder weiteren Hilfsangeboten: Vorher hatte ich immer geglaubt, ich muss das alles allein schaffen, so eine Teilnehmerin. Zudem habe die kleine Gruppe mit nur zehn Teilnehmern dazu beigetragen, untereinander einen ungezwungenen Austausch zu fördern denn jeder von uns hat ähnliche Probleme. Das verbindet und man fühlt sich menschlich aufgefangen. Ein wesentliches Ziel der Schulungsreihe sei es daher auch, die Gesundheit der pflegenden Angehörigen zu erhalten, so Kursleiterin Claudia Zankl. Geschult werde nach dem Konzept von Professorin Dr. Engel vom Gedächtniszentrum am Institut für Psychogerontologie der Universität Erlangen, bei der die Schulungsleiterinnen die Weiterbildung absolvierten. Über die positiven Rückmeldungen der Kursteilnehmer freuen sich die beiden: Dann machen wir doch gerne weiter. Der nächste Kurs beginnt am Mittwoch,. September um 10 Uhr im Klinikum am Michelsberg, St.-Getreu-Str Angesprochen sind Angehörige von Menschen mit Demenz im Anfangs- und Mittleren Stadium. Weitere Auskünfte und Anmeldung unter (0951) Ach du lieber Gott Eine Ausstellung im Klinikum am Bruderwald zeigte Karikaturen zu Ökumene und Kirche. Mit einer Präsentation von 79 Karikaturen aus der Feder von insgesamt 19 renommierten Karikaturisten konnte das Klinikum am Bruderwald im Frühjahr aufwarten. Unter Beratung des deutschen Karikaturenpapstes, Prof. Walther Keim und in Kooperation mit dem Erzbistum Bamberg und den Evangelisch- Lutherischen Kirchenkreisen Bayreuth und Nürnberg war es dem Chefpathologen, Prof. Dr. Gerhard Seitz erneut gelungen optisches Juckpulver an das Klinikum zu holen. Die Präsentation ist eine Fortführung der überaus erfolgreichen Karikaturenausstellung Um Himmels Willen, die zum 1000-jährigen Bistumsjubiläum 007 ebenfalls im Klinikum zu sehen war. 9

10 > SOZIALSTIFTUNG BAMBERG IM DIALOG Bewegung, Bewegung, Bewegung! Patienten mit COPD halten sich in Lungensportkursen fit und lernen bewusst zu atmen. Einatmen, ausatmen. Und noch einmal: Durch die Nase ein, durch die Lippenbremse aus. Und noch einmal Was ein gesunder Mensch ohne nachzudenken automatisch tut, muss von Patienten mit COPD immer wieder geübt werden. Die richtige Atmung muss in Fleisch und Blut übergehen, sagt Alfred Bock. Als Betroffener weiß er, wie wichtig das Einhalten bestimmter Verhaltensregeln ist. Um gesund zu bleiben, ist neben der Atmung vor allem Bewegung wichtig. Deshalb hat Alfred Bock eine Lungensportgruppe gegründet, in der Betroffene fit gemacht werden. Hinter der Abkürzung COPD verbirgt sich der englische Begriff Chronic Obstructive Pulmonary Disease, auf Deutsch: Chronisch obstruktive Lungenerkrankung. COPD wird als Sammelbegriff für die chronisch obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem verwendet. Das Lungenemphysem ist gekennzeichnet durch einen Abbau des funktionstüchtigen Lungengewebes und führt zu einer krankhaften Überblähung der Lunge. Chronische Entzündungen, genetische Veranlagung und Rauchen spielen als Ursache für diese nicht mehr rückgängig zu machende Veränderung der Lunge eine wesentliche Rolle. Was den Patienten hilft, im Alltag besser zurechtzukommen, ist Bewegung und leichter Sport. Früher riet man Patienten mit Asthma oder COPD, sich körperlich zu schonen, sagt Dr. Rumo David Leistner, Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin im Klinikum am Bruderwald. Mittlerweile wissen wir aber, dass zu wenig Bewegung Muskelabbau und Dekonditionierung verursacht und damit letztlich mehr Atemnot. Lungensport ist geeignet, diese Negativentwicklung zu durchbrechen und trägt dazu bei, mit den Belastungen des Alltags spürbar besser zurechtzukommen. Das Motto muss lauten: Bewegung, Bewegung, Bewegung. Dazu Medikamente, Patientenschulung und auch ganz besonders wichtig aufhören mit dem Rauchen! Chefarzt Dr. Rumo David Leistner Deshalb hat Leistner gemeinsam mit Dr. Norbert Wagner und Dr. Joachim Kirschner von der lungenärztlichen Gemeinschaftspraxis im Gesundheitszentrum am Bruderwald Alfred Bock von Anfang an in Sachen Lungensportgruppe unterstützt. Bock hat diese gleichzeitig mit der Selbsthilfegruppe COPD im Januar 008 gegründet. Geeignete Räumlichkeiten fand er in der Physiotherapie, wo die Lungensportgruppe jeden Donnerstag von bis Uhr oder von bis Uhr trainiert. Gleich zu Beginn war die Resonanz auf das Angebot mit 18 Teilnehmern sehr gut. Mittlerweile sind es bis zu 30 Betroffene, die unter Leitung einer eigens ausgebildeten Therapeutin ihre Turn- und Sportstunde absolvieren. Die Teilnehmer sind begeistert und machen gern mit, sagt Bock. Da auch Sauerstoffpatienten dabei sind und Lungenkranke generell weniger leistungsfähig, richtet sich das Programm nach dem aktuellen Befinden. Ein bisschen Aufwärmen, dann Gymnastik, Bälle werfen und fangen, Armbewegungen auf Sitzbällen und natürlich Atemübungen: Hauptsache, wir bleiben in Bewegung. Der nächste Kurs beginnt nach den Sommerferien. Die Kosten von 0 Euro für zehn Stunden sind bis jetzt privat zu bezahlen. Bock steht aber in Verhandlungen mit den Krankenkassen und hofft, dass diese die Lungensportkurse künftig bezuschussen oder ganz übernehmen. Kontakt Weitere Informationen gibt es bei der Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD, Oberfranken-Bamberg, Alfred Bock, Tel.: (0951) online.ms Internet: Mehr im Netz: Betriebe der Sozialstiftung Bamberg Die Kliniken der Sozialstiftung Bamberg befinden sich an drei Standorten und bilden gemeinsam ein Schwerpunktkrankenhaus.» Klinikum am Bruderwald» Klinikum am Michelsberg» Klinik am Heinrichsdamm» Gesundheitszentrum Allgemein-, Viszeral- u. Thoraxchirurgie Anästhesie, Operative Intensivmedizin, Schmerztherapie Belegabteilung HNO u. MKG Belegabteilung Neurochirurgie Belegabteilung Urologie Gastroenterologie, Stoffwechsel, Infektiologie Gefäßchirurgie Gynäkologie u. Geburtshilfe Hämato-Onkologie Hand- u. Fußchirurgie Kardiologie, Elektrophysiologie Kinder- u. Jugendmedizin Labormedizin Leber-, Bauchspeicheldrüsen- und Gallenwegschirurgie Neurochirurgie Neurologie Nieren- u. Hochdruckkrankheiten, Rheumatologie, Osteologie Orthopädie u. Unfallchirurgie Palliativmedizin Pathologie Plastisch ästhetische Chirurgie Pneumologie, Allergologie u. Schlafmedizin Psychosomatik Radiologie, diagnostisch u. interventionell Sportorthopädie, Sporttraumatologie, Sportmedizin Strahlentherapie u. Radioonkologie Urologie u. Kinderurologie Psychiatrie und Psychotherapie Tagesklinik Zentrum für Altersmedizin Service Gesellschaft Sozialstiftung Bamberg mbh» Seniorenzentrum Seniorenheime - Betreutes Wohnen- Demenzzentrum - Ambulante Pflege Belegarztklinik» Tagesklinik für Schmerztherapie» MVZ Dr. Schellerer Chirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie MVZ Ebermannstadt-Gößweinstein Haus- und fachärztliche Versorgung MVZ Forchheim Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie Urologie am Bruderwald Belegabteilung Augenheilkunde Medizinisches Versorgungszentrum am Bruderwald - Dermatologie - Gefäßmedizin - Labormedizin - Onkologie - Radiologie - Strahlentherapie, Tomotherapie - Zahnklinik saludis. Die ambulante Reha HOTEL SOMNIA 10

11 > 13 Fragen Jetzt schlägt s 13! Sie galt im alten China und in Babylon als Glückszahl: Die dreizehn. Die dreizehn ist die sechste Primzahl, die Ordnungszahl von Aluminium, stete Trikotnummer von Michael Ballack und Ein.Blick stellt 13 Kennenlern-Fragen an die Stiftungsräte der SSB. In dieser Ausgabe: 13 Fragen an Stiftungsrats-Mitglied Norbert Tscherner. 1. Was interessiert Sie an der Arbeit im Stiftungsrat der SSB? Die Gesundheit ist für den Menschen ein sehr wichtiges Thema. Darum ist es mir ein Anliegen, im Stiftungsrat bei Entscheidungen mitzuwirken, abzuwägen, Anregungen zu geben.. Ihre drei wichtigsten Ziele? Erstens: Die Gesundheitsversorgung muss weiterhin in kommunaler Hand bleiben. Zweitens: Die Weiterentwicklung der Sozialstiftung Bamberg zum Wohle der ganzen Region. Und drittens: Wir brauchen jetzt und in Zukunft gute Ärzte und Professoren. 3. Welche Erfahrungen haben Sie bislang mit der SSB gemacht im privaten Umfeld? Ich selbst war bei Professor Strecker und Professor Heesen in Behandlung, und die medizinische Betreuung war wirklich einmalig. Dazu ein Service wie im Hotel. Manchmal höre ich von Bekannten, dass sie sich hin und wieder über Wartezeiten ärgern, zum Beispiel bei der Aufnahme.. Wo müssten wir Ihrer Meinung nach noch zulegen? 13 Ich finde es immer besonders wichtig, die Mitarbeiter an der Basis zu fragen, wenn Entscheidungen anstehen. Diese müssen noch mehr einbezogen werden, denn die Mitarbeiter vor Ort wissen immer am besten, wo es hakt und machen oft sinnvolle Verbesserungsvorschläge. 5. Was wäre in Ihren Augen das Beste, was der SSB passieren kann? Wenn es gelänge, dass sich die Gesundheitsanbieter in der Region miteinander vernetzen. Ohne Kooperation geht doch heutzutage gar nichts mehr. Dazu ist es nötig, dass Landräte und Oberbürgermeister in der Region an einem Strang ziehen. 6. Und das Schlechteste? Wenn diese Kooperation nicht zustande kommt und die Entscheidungsträger gegeneinander arbeiten, statt miteinander. 7. Was fällt Ihnen spontan zum Begriff Gesundheitsreform ein? Immer, wenn die große Politik irgendwo reingackert, schwillt mir der Kamm. Für alles ist Geld da, bloß nicht fürs Gesundheitswesen. Die große Politik macht meiner Meinung nach den Fehler, in ihre Entscheidungen die Meinung der Fachleute zu wenig einzubeziehen. 8. Ihr Hauptcharakterzug? Den Menschen zu helfen, ein gutes Wort für sie einzulegen, egal welche Hautfarbe, Religion, Nation sie haben, das ist mir das Wichtigste. 9. Ihre Lieblingstugend? Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Die komm i heut net, komm i morgen-mentalität kann ich nicht ausstehen. 10. Was könnte Sie veranlassen, aus Bamberg wegzuziehen? Keine zehn Pferde. 11. Mit wem würden Sie sich gerne mal verabreden? Am liebsten verabrede ich mich mit Frau und Tochter. Ich gehe auch sehr gern auf Familienfeste. 1. Und mit wem ganz sicher nicht? Mit brutalen Menschen wie Terroristen oder Kriminellen. 13. Ihr Motto? Packen wir`s an! Die Fragen stellte > Ein.Blick kulinarisch Frisch und knackig in den Sommer Nun sind sie überall zu haben, knackiggrün, sehr lecker und dabei sogar noch gesund: Grüne Bohnen. Erntefrisch schmecken sie als Gemüse, aber auch als Salat, den man in verschiedensten Variationen zubereiten kann. Genießen Sie ihn doch mal auf die mediterrane Art. Die Rezepte stammen aus dem saludis Kochbuch und sind für vier Personen berechnet. Bohnensalat mediterrane Art Neu: Antipasti mit grünen Bohnen und Pinienkernen 500 g grüne Bohnen, Salz, 0 g Pinienkerne, Zehen Knoblauch, 5 EL Olivenöl, 1,5 EL Rosmarin, 50g Kirschtomaten, 3 EL Balsamicoessig, Salz und Pfeffer Die Bohnen säubern, ¼ Liter Salzwasser aufkochen. Die Bohnen darin 10 Minuten dünsten. Die Pinienkerne rösten, den Knoblauch in Scheiben schneiden und bei milder Hitze in 1 EL Olivenöl leicht anbraten. Die Rosmarinnadeln unterheben. Die Kirschtomaten halbieren. Den Balsamicoessig mit dem restlichen Olivenöl verrühren und pikant abschmecken. Die Bohnen und die Tomaten auf einer Platte anrichten und mit dem Dressing überträufeln. Zum Schluss die Pinienkerne darauf verteilen. Dazu passt Pizzabrot. Nährwert pro 100 g Energie: 100 kcal Fett: 7,7 g Kohlenhydrate:,60 g Eiweiß:,90 g Ballaststoffe:,37 g Cholesterin: 53,10 mg 50 g grüne Bohnen, Salz, Knoblauchzehen, 3 Tomaten, 100g Parmesan, EL Olivenöl, 1 EL Balsamicoessig, TL Senf, TL Honig, Pfeffer, Thymian Zuerst die Bohnen putzen und anschließend in ca. 5 cm große Stücke schneiden. In kräftigem Salzwasser garen. Inzwischen die Knoblauchzehen schälen, fein hacken und die Tomaten würfeln. Anschließend die Bohnen abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken, bis sie nur noch lauwarm sind. Mit Knoblauch und Tomaten in einer Schüssel vermengen. Parmesan darüber hobeln, mit Öl, Balsamico, Senf, Honig, Pfeffer und Thymian untermengen und abschmecken. Nährwerte pro 100 g Energie: 78,7 kcal Fett:,7 g Kohlenhydrate: 5,1 g Eiweiß:,68 g Ballaststoffe:,17 g Cholesterin: 7,15 mg Das saludis Kochbuch ist da! Bestellungen unter Tel.: (0951) ,90 EUR 11

12 ?????? > PREISRÄTSEL Mitmachen und gewinnen! Beantworten Sie einfach folgende Frage: Welche neue Leistung bietet saludis für Herzpatienten? Notieren Sie den Namen auf einer Postkarte und senden diese an Sozialstiftung Bamberg PR / Marketing Buger Straße Bamberg oder schreiben Sie eine an: Kennwort: Preisrätsel Medizinische Fachangestellte-Sudoku Sie sind Sudoku-Fan und gelangweilt von den üblichen Zahlen? Dann spielen Sie unser Arzthelferinnen-Sudoku! Lösung aus Ein.Blick 0/09: Privatdozent Dr. Martin Braun Sie haben gewonnen! Wie oft bekommen wir Post, die uns diese frohe Botschaft vermeldet und dann sollen wir erst mal eine teure 0190er Nummer anrufen Bei Ein.Blick stimmen solche Benachrichtigungen aber wirklich.? 1. Preis: Eine Übernachtung mit Schlemmerfrühstück für zwei Personen (gerne mit Kind) in unserem HOTEL SOMNIA.. Preis: Eine Hot-Stone-Ganzkörpermassage (90 min) 3. Preis: Eine Hot-Stone-Rückenmassage (0 min) Einsendeschluss ist der 1. November 010. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Reihe, senkrecht wie waagrecht, und in allen Neuner-Quadraten jede Mitarbeiterin jeweils nur einmal auftaucht. (Wenn es zu kompliziert wird, greifen Sie einfach auf die Zahlen zurück.) Lernen Sie einige Medizinische Fachangestellte in der Sozialstiftung Bamberg kennen: 1= Gisela Höfle, Wahlleistungsebene = Bianca Wystrach, Teamleitung Klinikum am Michelsberg 3= Manuela Dietel, Leitung = Theresa Paule, Ambulanz Neurologie / Neurophysiologie 5= Edita Pasini, Medizinische Klinik IV 6= Stephanie Weigel, ambulantes OP- Zentrum 7= Simone Schmitt, Aufnahme Zentrum Innere Medizin 8= Stefanie Messingschläger, Aufnahme Frauenklinik 9= Sandra Loskarn, stv. Leitung Unsere glücklichen Gewinner zog Glücksfee Juliana (9) aus Appendorf: 1. Preis: Christine Grünbauer, Heroldsbach. Preis: Gabriele Nöth, Bamberg 3. Preis: Renate Kraus, Forchheim Ein.Blick gratuliert ganz herzlich! Glücksfee Juliana (9) aus Appendorf NEU Elfriede beantwortet Ihre Fragen jetzt auch im Internet (natürlich auf Bambergerisch). Schreiben Sie einfach eine an sozialstiftung-bamberg.de, Betreff: Elfriede Elfriede Kropfelder ist eine waschechte Bambergerin, Anfang / Ende 50 (ihr genaues Alter gibt sie nicht preis). Sie ist mit einer großen Verwandtschaft gesegnet, vo der öfter moll aans gronk is. Von daher hat sich Elfriede gewissermaßen zu einer Gesundheitsexpertin entwickelt. In Ein.Blick nimmt sie regelmäßig Stellung zu Fragen rund um das Thema Gsundheit natürlich auf bambergerisch. Der Maiausfluch Es wor am. Mai, des Wedder wor wexlhafd und die Großdand Bärbl und der Großonkl Schorsch sin grandich in meim Wohnzimmer rumghöggd, denn sie wolldn auf ihr`n Mai-Ausfluch. Ich häd ja gern mein schöna Roman weidergelesn, aber die Großdand Bärbl hod mich vo meim Sofa gscheuchd. Geh fei zu Elfriede, im Effdee wor so a schöna Anzeich, die ham heud Dooch der offena Dür im Glinigum und do will ich edsäd noo! Ich hob auf meina Schwächerinna gfluchd, die sich immer schö raushaldn, und ich hob ned amoll am Sonndoch mei Ruh, hob meina zwaa Schmuggschdügge nei mein Golf gebaggd und bin naufgebredderd zum Glinigum. Die Schrankn wor offn, ka Barkgebühr, nix, no, des wär ja nuch schöner, hod sich die Großdand vom Rüggsitz vernehma lassn, a Dooch der offena Dür und dann schdössd als erstes auf a gschlossena Schrankn! Im Glinigum wor a Mords-Auflauf, a Bloskabelln hod gschbield und a Riesndrümmer Lunga wor aufgebaut. Der a Lungaflüchl wor schö weiß, der ander bechschworz. Do, Onkl Schorsch, schau ner noo! So sichd dei Lunga aus! Der Onkl Schorsch hod ned mit der Wimber gezuggd. Ich kaaf mer erschd amoll Brodwörscht! Naa, nix gibt`s, edsäd gemmer nei an Vordrag! Do, ich hob a Brogramm! Ich wolld nei Ich komme in keinen Schuh mehr, weil ich doch so Brobleme mit meim Hallux hob und die Großdand is Richdung Raum Symphonie gschwenkt zum Blastischn Chirurgen. Wos soll denn a Blastischer Chirurg bei dir nuch ausrichdn?, hod der Schorsch rumgfrozzld. Geh lieber nei Wenn die Blase nicht mehr dicht hält! Do könna sie vielleicht bei dir nuch wos mach n! Die Dand Bärbl hod ihr hegdischa roda Fleggn gricht und is mit ihrm Schirm auf na los, do isser schnell nein Raum Residenz gschlüpfd, um sich vor seiner Schwesder in Sicherheid zer bringa. Raum Residenz? Wos löffd denn edsäd do dinna? Mir ham ins Brogramm gschaut und losgebrülld vor Lachn. Was kann man tun, wenn das Baby nicht kommt! No, des gschiehd na Rechd, dem Schorsch, dem oldn Lästerer! Dann hammer den Neubau besichdichd, worn ewich Schlanga gschdandn wecher Bludzugger abnehma und Cholesterin, ham beim Lungafunktionsdesd vorbeigschaut, aber do had der Großonkl nadürlich gschdreikt, obwohl grad er so an Desd am nötigsten ghabd hädd. Dafür hammer ihn ins Schlaflabor gschlebbd, weil er immer so schnarchd und ham na verkabln lassn und zur Schwesder gsachd, sie derf sich ruhig Zeid lassn dabei. Ich hob mer so lang mit der Großdand a Däßla Kaffee gegönnd. So gschdärkt hammer nuch die neua Indensivstation besichdigt und die Bärbl hod gemaand: Do hin wolln mer eichentlich ned, aber es is doch gud, dass sie so a neumodischa Station ham, wemmer sie doch amoll brauchd! 1 Bleibd gsund, Leut! Euere Elfriede K.

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