Das PRO:CLAIM -Konzept Systemische Verhandlungssteuerung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das PRO:CLAIM -Konzept Systemische Verhandlungssteuerung"

Transkript

1 Das PRO:CLAIM -Konzept Systemische Verhandlungssteuerung Eine strukturiertes, modulares Verfahren um Claims erfolgreich einzufordern, ohne die Geschäftsbeziehung zu beschädigen. Consulting Claims Seminare Services Verhandlung Seite 1 Contract Tools GmbH

2 Referent Ralf Budde Senior Consultant und Geschäftsführer der Contract Tools GmbH Ausbildung Studium Maschinenbau/Energietechnik Dipl. Ingenieur Fortbildung an der Mg Academy Unternehmensführung Mitarbeiterführung Projektmanagement Ausbilder Publikationen Basiswissen Vertragsmanagement Projektcontrolling + Änderungsmanagement Contract + Claim-Management Das Pro:Claim-Konzept Formelsammlung Verhandlung Branchen Konventioneller Kraftwerksbau Hydro-Kraftwerke Schiffbau Chemieanlagenbau Zulieferindustrie Automotive Automatisierungstechnik Elektrotechnik Automotive Aircraft Dienstleistung Seite 2 Contract Tools GmbH

3 Leistungen der Contract Tools GmbH Consulting - Contract & Claimsmanagement in Ihrem Unternehmen. Als Consultant bieten wir Ihnen die fundierte Analyse Ihrer Geschäftsprozesse, präsentieren konstruktive Vorschläge zur Optimierung und unterstützen Sie bei der Umsetzung. Contract-& Claimsmanagement Bearbeitung und Durchsetzung von Claims Wir entwerfen für Sie die optimale Vertragsstrategie bei Projektstart, die optimale Vorgehensweise zur Durchsetzung oder Abwehr von Forderungen. Wir erstellen den Claim und steigen in den Ring, um die Forderung mit der Gegenseite zu verhandeln. Verhandlung- Effiziente Claimsverhandlung nach dem PRO:Claim -Konzept Wir haben Best Practice Methoden entwickelt, die die besonderen Umstände bei einer Claims-Verhandlung berücksichtigen. Die Kombination von zielführende Elementen aus erfolgreichen Verhandlungsmethoden mit neuen Elementen für Claims-Verhandlungen sind zu einem Erfolgskonzept weiter entwickelt worden. Seminare, Schulungen, Workshops Gezieltes Coaching und zielgruppenorientierte Schulungen vermitteln Ihren Mitarbeitern neben dem Know-how auch den Blick für die Zusammenhänge. Seite 3 Contract Tools GmbH

4 Worüber handelt dieser Vortrag? Projektvertrag Maschinen- und Anlagenbau Vertragsänderung und Vertragsstörung Notwendigkeit zur positiven Kooperation Änderungen Gefälligkeiten Leistungspflicht Wird zusätzlich bezahlt Eine Hand wäscht die Andere Steht klar im Vertrag Positive Kooperation Vertragliche Kooperation Seite 4 Contract Tools GmbH

5 Claims- Management Was ist Contract-& Claims-Management? Vor Unterschrift Nach Unterschrift Vor -Vertragsphase Engineering Fertigung Montage / IBN CONTRACT-MANAGEMENT Analyse Controlling Vertragsanalyse Chancen/Risikoanalyse Baseline-Management Risiko-Management Schnittstellen-Management Kosten-Management Termin-Management Änderungs-Management Controlling Prozess Identifikation von Abweichungen Verfahren zu Claims & Change Ordern Identifikation / Dokumentation Durchsetzung / Abwehr Seite 5 Contract Tools GmbH

6 Change Order oder Claim? Leistung Geld Die Change Order Auftragnehmer Auftraggeber GEPLANT Gericht Beweise Leistung Geld Der Claim Auftragnehmer Auftraggeber UNGEPLANT Im Folgenden werden unter dem Begriff Claims-Verhandlung beide Arten zusammengefasst! Seite 6 Contract Tools GmbH

7 Ein typisches Claim-Szenario Lieferung einer Kompressorstation für Druckluft. Der Auftraggeber liefert das Fundament. Als der Auftragnehmer die Anlage aufstellen möchte, stimmen die Abmessungen des Fundamentes nicht mit der Planung überein. Umarbeiten der Auflager, Wartezeit der Techniker, Zwischenlagerung, zus. Transportkosten, Wartezeit der folgenden Gewerke aufgrund fehlender Druckluft Kundensicht: Auftragnehmersicht: Ungerechtfertigte Bereicherung, wir leiden doch auch und sind nicht schuld Höhere Kosten, Vertragsstrafe bei Verzug, Behinderung bei Folgeprojekten Seite 7 Contract Tools GmbH

8 Ein typisches Change-Order Szenario Der Kunde fordert die kostenfreie Anbindung an die Gaspipeline, die außerhalb des Firmengeländes verläuft. Der Auftragnehmer verweigert dies mit dem Hinweis auf die vertragliche Liefergrenze bis zur Grenze des Firmengeländes. Erwartung des Auftraggebers: Ich habe eine funktionierende Anlage zu einem Festpreis bestellt. Risiko: Ein Gericht könnte dem Auftraggeber Recht geben. Dann wäre der Verzug durch Vorsatz herbeigeführt worden und die Haftung nicht mehr begrenzt. Auftraggebersicht: Auftragnehmersicht: Vertragsbestandteil soll doppelt bezahlt werden. Präzedenzfall, Kosten müssen gedeckt sein. Seite 8 Contract Tools GmbH

9 Typische Konflikte des Auftragnehmers Ohne die Änderung - wird der Auftraggeber die Leistung nicht abnehmen - wird die Gesamtlieferung nicht funktionieren - besteht ein technisches Risiko - besteht das Risiko, dass der Auftraggeber Recht hat - Verärgert man den Auftraggeber Mit der Änderung - besteht das Risiko, dass wir das Geld nicht bekommen - schaffen wir einen Präzedenzfall für weitere kostenfreie Änderungen Seite 9 Contract Tools GmbH

10 Konfliktmodell nach F. Glasl Konflikt-Grad Konfliktlösung Verhärtung Polarisation & Debatte Taten statt Worte Sorge um Image und Koalition Gesichtsverlust Drohstrategien Begrenzte Vernichtungs-schläge Zersplitterung Gemeinsam in den Abgrund win-win win-lose lose-lose Moderation Prozessbegleitung Vermittlung / Mediation sozio-therapeutische Prozessbegleiteitung Schiedsgericht Machteingriff Bis zur Stufe 3 ist eine Verhandlungslösung ohne Dritte möglich. Seite 10 Contract Tools GmbH

11 Konflikt-Modell einer Claimsverhandlung Claim-Ersteller Durchsetzen Nachgeben lose-lose win-lose win-win fair Förderung Kooperation Rache Gericht Nachgeben Claim-Empfänger Abwehren Seite 11 Contract Tools GmbH

12 Projektkonflikte werden grundsätzlich über eine Verhandlung gelöst Typische Methoden der Verhandlung sind: - Harvardkonzept - Techniken der Verkaufsverhandlung - Basarverhandlung - Manipulationsmethoden (NLP) - Persönliche Taktiken + Methoden - Mediation - Systemische Verhandlungssteuerung - Ghost Negotiator Seite 12 Contract Tools GmbH

13 Win/Win versa Fairness im Rahmen von Claims 2 Freunde haben je 50 Cent und Durst. Die Flasche Wasser kostet 1. Beide legen das Geld zusammen. Fairness Win/Win Fair geteilt Beide haben einen Vorteil. Es ist aber nicht fair geteilt. Fairness ist messbar! Seite 13 Contract Tools GmbH

14 Harvard Konzept und Claimsverhandlung Bisher wurde dasharvard-konzept für alle Formen der Verhandlung favorisiert. Beziehung: Die Beziehung übewiegt gegenüber dem kommerziellen Aspekt. Kommunikation Sachebene, Reduktion von Emotionen Interessen Es geht um Geld => Gewinner + Verlierer sind messbar Optionen Zusätzliche Optionen führen meist zu weiterem Streitpotential Objektive Kriterien Manipulation ist an der Tagesordnung, Zeugen fehlen BATNA Beste Alternative zu einer Einigung Bindende Vereinbarung Vereinbarung sollte nicht unterlaufen werden. Drei Jahrzehnte kooperative Verhandlungskonzepte haben in der Wirtschaft nicht zu fairen Verhandlungen geführt. Kooperative Verhandlungsmodelle wandern immer weiter ab zuschlichtungsverfahrendurch Wirtschaftsmediatorenund Juristen. Seite 14 Contract Tools GmbH

15 Verhandlungstechniken aus Vertrieb und Verkauf Es werden zahlreiche Verhandlungstechniken angeboten, die sich zumeist von einerverkaufsverhandlung ableiten. Claims sind keine Verkaufsverhandlung, da ein Vermögens-Konflikt zugrunde liegt. Die Parteien sitzen nicht freiwillig am Tisch. Kommt es nicht zu einer Einigung droht die Eskalation bis zum Richterentscheid. Emotionale Faktoren wie Streit, Schuld und Ängste sind elementare Faktoren bei Vermögenskonflikten. Seite 15 Contract Tools GmbH

16 Schlichtung/Mediation und Claimsverhandlung Eine Mediation erfordert eine dritte Partei. Grundsätzlich versuchen alle Parteien, zuerst eine Lösung auf eigenem Wege herbeizuführen. Die Mediation setzt erst sehr spät ein, wenn eigene Lösungsversuchenicht mehr zielführend erscheinen. Die Erfahrung zeigt, dass die Parteien bei Vermögens-Konflikten eher zu Gutachter oder Schiedsrichter greifen als zu einem Mediator. Seite 16 Contract Tools GmbH

17 Systemische Verhandlungssteuerung Kooperative Verhandlungsmodelle werden in der freien Wirtschaft zwar gerne offiziellerklärt, aber praktisch nichtgelebt. Erfolgreich sind dagegen Verfahren auf Grundlage einer interdisziplinären systemischenverhandlungssteuerung. Kernpunkt ist eine systemische Gesamtsicht und der Versuch, Kontrolle über das "System Verhandlung" zu erlangen. Einwesentlicher Erfolgsfaktor ist in der Verhandlungsmacht begründet. Wer über Verhandlungsmacht verfügt oder sich Verhandlungsmacht verschaffen kann, bestimmt die Spielregeln und damit meist den Gewinner. Seite 17 Contract Tools GmbH

18 Wo hakt es bei den meisten Claimsverhandlungen? Themen Lösungsansätze Know-how Wie gehe ich fachlich richtig vor? Methodische Vorgehensweise nach dem PRO:Claim-Konzept. Claimsablauf Fremd Strategie Welche Tricks gibt es? Inhouse Strategie Unterstützung durch Verantwortliche? Verhandlung Vorbereitung, Phasen, Steuerung und Macht Profiling und Strategieentwicklung Methodische Fallen und Möglichkeiten. Manipulation und Tricks in der Verhandlung. Dem eigenen Managementüberzeugend präsentieren und argumentieren. Ziele vereinbaren, Probelauf für die richtige Verhandlung PRO:Claim-Phasenkonzept, Moralische Instanz, IWD-Technik, Systemische Verhandlungssteuerung Faktor Mensch Wie steuere ich Emotionen? Personality Profiling, Spiegeln, Priming, Verhandlungsmacht, Manipulation, Fragetechnik, Seite 18 Contract Tools GmbH

19 Module im PRO:CLAIM -Konzept PRO:CLAIM -Konzept Verfahren zur Anspruchssicherung Phasen der Verhandlung Verhandlungs- Technik Verhandlungs- Psychologie 1 Vertragsanalyse 2 Änderungsmanagement 3 Kostenmanagement 4 Beweissicherung 5 Change Order erstellen 6 Claimdokument erstellen 7 Claims abwehren 1 Vorlauf 2 Verhandlungsstart 3 Informationsaustausch 4 Verhandlungsmethoden 5 Anspruchsgrundlage 6 Bewertungsgrundlage 7 Konvergenzphase 8 Lösungsweg vereinbaren 9 Konzessionsphase 10 Vereinbarung 1 Regeln 2 Präsentationstechnik 3 Verbale Kommunikation 4 Gesprächsführung 5 Fragetechnik 6 Tit for Tat 7 Manipulation und Fallen 8 Abschlusstricks 1 Körpersprache 2 Stimmung verändern 3 Psychologie der Angst 4 Besonderes Verhalten 5 Soziale Interaktion 6 Konfliktmanagement 7 Selbststeuerung 8 Individuelle Stile erkennen Seite 19 Contract Tools GmbH

20 Die Verhandlung beginnt mit dem Ereigniseintritt Als Verhandlung wird die Besprechung oder Erörterung eines Sachverhalts verstanden, die der Herbeiführung eines Interessensausgleichs zwischen mindestens zwei Verhandlungspartnern dient und wobei sich die Parteien durch Interaktion untereinander einen Vorteil gegenüber der aktuellen Situation versprechen. Wikipedia Pro:Claim -Konzept(Vorverhandlung) Hauptverhandlung Schritt 1 Identifikation Schritt 2 Anmeldung Schritt 3 Dokumentation Schritt 4 Forderung erstellen Schritt 5 Verhandlung vorbereiten Schritt 6 Claim verhandeln Bisher Bisher wurde wurde der der Begriff Begriff Verhandlung Verhandlung im im Rahmen Rahmen des des Claimsmanagements Claimsmanagements nur nur auf auf den den letzten letzten Schritt Schritt der der Handlungsabläufe Handlungsabläufe angewendet. angewendet. Sofern Sofern die die Verhandlung Verhandlung nicht zu einer Einigung führt, kommt evtl. die Mediation nicht zu einer Einigung führt, kommt evtl. die Mediation zum Tragen. zum Tragen. Seite 20 Contract Tools GmbH

21 PRO:CLAIM -Phasenmodell 9 Vereinbarung 8 Konzessionsphase 7 Lösungswegvereinbaren 6 Konvergenzphase 5 Bewertungsgrundlage 4 Anspruchsgrundlage 3 Informationsaustausch 2 Verhandlungsstart 1 Vorlauf (Vorverhandlung) Seite 21 Contract Tools GmbH

22 Die Pro:Claim -Verhandlung Niedriger Wert Öffentlicher Zielhorizont Team A Ebene der einfachen Zugeständnisse Hoher Wert Entscheidung: Limits, Team, Strategie Entscheidung: Verhandlungs beginn Entscheidung: Konzession eingehen Entscheidung: Einigung Ergebnisebene Kompromissebene Verhandlungsebene Hoher Wert Öffentlicher Zielhorizont Team B Ebene der schwierigen Zugeständnisse Niedriger Wert 1 Vorbereitung 2 Begrüßung Ergebnissicherung Anspruchsgrundlage Berechnungsgrundlage Lösungsphase 9 Konzessionsphase Informationsaustausch Konvergenzphase Seite 22 Contract Tools GmbH

23 Definierte Haltepunkte der Pro:Claim -Verhandlung Vorverhandlung Hauptverhandlung Claimdokument zusenden Rahmenbedingungen definieren Verhandlungsmacht stärken Abtasten Offene Punkte klären Information einholen Leichte Zugeständnisse Harte Zugeständnisse Belastbare Einigung Phase 1 Vorlauf Phase 2 Begrüßung Phase 3 Informationsaustauscgrundlaggrundlagphasphasphassicherung Phase 4 Anspruchs- Phase 5 Bewertungs- Phase 6 Konvergenz- Phase 7 Lösungs- Phase 8 Konzessions- Phase 9 Ergebnis Entscheidung: Limits Strategie Team Entscheidung: Verhandlung beginnen Entscheidung: Stratgieanpassung Entscheidung: Konzessions- Phase beginnen Entscheidung: Einigung oder Abbruch Der Verhandlungsführer steuert den Prozess und entscheidet über Halt oder Übergang zur nächsten Phase. Seite 23 Contract Tools GmbH

24 Vorbereitung: Profiling-> Strategie -> Taktik Wie erlangt man die systemische Übersicht? Fallanalyse Zielsetzung Strategie Taktik Fallanalyse:-dient bei komplexen Vorgängen zur Analyse der eindeutig nachweisbaren Fakten zur Vermeidung von falschen oder widersprüchlichen Beschreibungen des Tathergangs. Zielsetzung:-dient der Formulierung von realistischen Zielen auf Basis der im Profilinggewonnen Informationen. Strategie: -globaler Plan zur Erreichung eines Zieles, der versucht, äußere Faktoren und Reaktionen zu berücksichtigen und das weitere Vorgehen darauf einzurichten/ langfristig angelegte Vorgehensweise, Überlegung zur mittel-und längerfristigen Entwicklung. Taktik: -planvolle Vorgehensweise, um das strategische Ziel zu erreichen. Taktik basiert auf erlernbaren Techniken. Seite 24 Contract Tools GmbH

25 Zielsetzung Sachziele (Ergebniserwartung) Ziele der Stakeholder (Neugeschäft, Risiko) Technische Ziele (Definierter Lieferant) Persönliche Ziele (Rache, Bonus) Projektziele (Positive Kooperation) BATNA (Grenze der Einigungsbereitschaft) Nur auf das kommerzielle Ergebnis zu blicken, führt regelmäßig zu erheblichem Konfliktpotential. Seite 25 Contract Tools GmbH

26 Zieltabelle des Claims Cashflow-Ziele (in T ) Max Min Kommentar Vorgang Gute Basis vorhanden, evtl. Vorgang Gute Basis Vorgang Beweise fehlen Vorgang Kein durchsetzbarer Anspruch Zwischensumme Zahlungsvereinbarung Garantieauswirkung BATNA Stakeholderziele Technische Ziele Maximaler Druck 135 Max Min Max Min % sofort 50% sofort, 50% mit Schlussrechnung 6 Monate Verlängerung Keine bei Schiedsgericht Maximales Ergebnis Umwälzpumpe justieren Min-Wert: 75 T, Klageandrohung Seite 26 Contract Tools GmbH

27 Strategie zur Vermeidung von Zielkonflikten Geschäftsstrategie Projektstrategie Claims-Strategie Verhandlungsstrategie optimalen Vorgehensweise Präsentation vor der Gegenseite Machtstrategie Integrative Strategie Belastung der Geschäftsbeziehung Berücksichtigen von Größenordnung und Partnerschaft/Kooperation Seite 27 Contract Tools GmbH

28 Startphase PRO:CLAIM -Konzept Einladung zur Verhandlung - Zwingen oder Überzeugen Profiling Wer sind die Verhandlungspartner? Begrüßung Haltung, Anrede, Hände schütteln Verhandlungsmacht Nur die Wahrnehmung zählt Small Talk und Anpassung - Nicht mit der Verhandlung beginnen - Interesse zeigen - WDA - Spiegeln - Priming Organisation & Agenda Moralische Instanz etablieren Regeln, Interessen, Motive, Seite 28 Contract Tools GmbH

29 Verhandlungsmacht Sachliche Macht Entscheidungsbefugnisse Verfügbaren Fakten, Hintergrundinformationen Glaubwürdigkeit des Unternehmens Mögliche Alternativen Zeitrahmen Kenntnis der gegnerischen Entscheidungsstruktur Kenntnis des Wettbewerbs Persönliche Macht Persönliche Fachkompetenz Klärungskompetenz, um Widerstände aufzudecken Fähigkeit feinfühlig die Interessen des Verhandlungspartners zu steuern Kommunikations-und Überzeugungskompetenz Eigene Position in der Hierarchie Prozesskompetenz, um den Verlauf zu gestalten und zu steuern. Verhandlungserfahrung Verhandlungsmacht existiert als subjektive Wahrnehmung des Verhandlungspartners! Seite 29 Contract Tools GmbH

30 Der Mensch in der Verhandlung Die Wahrnehmung der Realität ist grundsätzlich subjektiv! Jede Information wird automatisch bewertet! Eine Einigung erfordert Vertrauen! Seite 30 Contract Tools GmbH

31 Vertrauen und Sympathie Dresscode Verbale Codes Verhalten Einstellung Werte Soziale Menschen haben das Bedürfnis, das Verhalten der Mitmenschen vorhersagen zu können. Bei neuen Bekanntschaften werden dazu Vergleichsmuster aus dem persönlichen Erfahrungsschatz zugrunde gelegt. Verhalten, wird von bekannten Erfahrungswerten abgeleitet. Vorurteile aus der erlebten Erfahrung dominieren die Wahrnehmung. Bedrohlichen Konflikten kann man aus dem Weg gehen, indem man seine eigene Rolle entsprechend anpasst. Seite 31 Contract Tools GmbH

32 Glaubwürdigkeit = Summe der Einzelinformationen Metainformation Geruch Körpersprache Vorab-Information Gesamteindruck Wortwahl Betonung Kommunikation* Körpersprache Aussprache Inhalt 55% 38% 7% Die Einzelinformationen müssen sich positiv ergänzen, um nicht als paradoxeinformation interpretiert zu werden. * Untersuchung nach Mehrabrian et al. Seite 32 Contract Tools GmbH

33 Video Die Monkey-Business-Illusion von Daniel Simons lässt sich unter dem folgenden Link bei Youtube ansehen. Seite 33 Contract Tools GmbH

34 Filtern und Bewerten von Signalen Wortinhalte, Körpersprache, Mimik Durch Sinnesorgane erfasste Information Aufgabenstellung Vorgeschichte, Erwartung, Umfeld, Körpersprache Filterfunktion Erinnerung, Erfahrung Interpretation, Bewertung Bewusst wahrgenommene Information, Meinung Buchempfehlung: Daniel Kahnemann, Schnelles Denken Langsames Denken, Siedler Verlag, 2012 Seite 34 Contract Tools GmbH

35 Priming und Spiegeln Priming Priming: Die gezielte Verwendung von emotionalen Begriffen beeinflusst die Denkrichtung. Positive Begriffe führen zu einer positiven Prägung. Akzeptanz, Annehmen, Ausgeglichenheit, Begeisterung, Freude, Fröhlichkeit, Herausforderung, Genuss, Glück, Güte, Heiterkeit, Hoffnung, Kommunikationsbereitschaft, konstruktive Überlegungen, Leistungsbereitschaft, Loslassen, lösungsorientiertes Denken, Mitgefühl, Motivation, Optimismus, sachliches Analysieren, Sicherheit, Stolz, Sympathie, Toleranz, Vergnügen, Vertrauen, Wohlbefinden, Zufriedenheit, Zuversicht, zuversichtliches Denken Spiegeln Gemeinsame (auch und gerade private) Interessen teilen. Das Angleichen von Kleidung, Sprache, Stimme und Körperhaltung. Die Berucksichtigung von kulturellen Besonderheiten. Die Einhaltung von Spielregeln zum respektvollen Umgang. Sachlichkeit vor Emotionalitat stellen. Vermeidung von eigener Aggression und negativer Stimmung. Trennung zwischen der Person des Verhandlungspartners und seiner Rolle. Mäßiger Gebrauch von Humor und Charme. Seite 35 Contract Tools GmbH

36 Erinnerung und Füllen der Lücken Aus dem Langzeitgedächtnis abgerufene Informationspakete Herstellen einer logischen Abfolge durch plausibles Füllen der Lücken. Dem Bewusstsein präsentierte Information Wird gleichzeitig Neu abgespeichert! Seite 36 Contract Tools GmbH

37 Stress wirkt zum Teil positiv Leistung Zuviel Stress reduziert die kognitive Leistung erheblich! Stress Selbststeuerung: Erkennen und bewusster Abbau von Disstress Seite 37 Contract Tools GmbH

38 Manipulation Viele Manipulationstechniken basieren darauf, die Ressourcen derkognitiven Fähigkeiten zu begrenzen, indem emotionaler Stress ausgeübt wird. Alternativen und Chancen werden nur reduziert erfasst. (Ego Depletion) An dieser Stelle greifen Manipulationsmethoden ein, da sie auf das Unterbewusstsein zielen. Sofern der kognitive Bereich erschöpft, tendiert der Mensch dazu, Entscheidungsmuster anzuwenden, die durch das Unterbewußtsein gesteuert werden. Dagegen hilft Kenntnis der Methoden und der menschlichen Verhaltensmuster Selbststeuerung zum Abbau von Stress Eine moralische Instanz gemäßdem Pro:Claim -Konzept. Sympathieaufbau Seite 38 Contract Tools GmbH

39 Die moralische Instanz nach dem Pro:Claim-Konzept Rahmen: Zeit, Ort, Teilnehmer Agenda: Themen Regeln: Ehrlich und fair Interessen: Ziele Motive: Schadensersatz Zustimmung einholen Nur das, was ich vereinbart habe, kann ich auch einklagen, wenn die andere Partei gegen diese Regeln verstößt. Seite 39 Contract Tools GmbH

40 Sympathie und Vertrauen herstellen Den Menschentyp (-stil) erkennen und darauf eingehen Sein Verhalten anpassen aber authentisch bleiben Positive Signale senden (WDA, Spiegeln, Priming) Negative Signale vermeiden Jede Information wird hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit bewertet. Der sympatische Mensch wirkt glaubwürdiger, so dass eine Einigung leichter möglich ist. Bei sympathischen Menschen werden weniger Manipulationsversuche unternommen. Seite 40 Contract Tools GmbH

41 Personality Profiling Das Personality-Profiling ist eine Hilfe, um die Interessen und Motive von Menschen zu ergründen, so dass das eigene Verhalten den Aufbau von Vertrauen und Sympathie unterstützt. Die 8 Stile in der Verhandlung* Bremser Perfektionist Beobachter Skeptiker Unterstützer Ratgeber/Helfer Optimist/Hedonist Vermittler Boss Künstler Macher *Abgeleitet vom Enneagramm Seite 41 Contract Tools GmbH

42 Personality Profiling Seite 42 Contract Tools GmbH

43 Claims-Verhandlungen erfodern. Standardisierte und angepasste Abläufe im Unternehmen Vom ersten Moment an bereits an die Verhandlung denken Internes Marketing und Abstimmung Strukturiertes Vorgehen Fähigkeit zur Moderation Verhandlungsmacht entwickeln Verhandlungssteuerung Einfluss des Unterbewusstseins Kenntnis und Verständnis für menschliche Stile Kenntnis und Techniken zur Abwehr von Manipulationen Seite 43 Contract Tools GmbH

44 Publikationen Bezugsquelle: Buchhandel, Amazon und Basiswissen Vertragsmanagement im internationalen Anlagenbau Ein Standardwerk für jeden, der im Projektgeschäft tätig ist. Dieses Buch ist nicht nur Nachschlagewerk, sondern bietet auch einen strukturierten Überblick der wesentlichen Grundlagen von den Unterschieden der Rechtssysteme bis zu Maßnahmen bei Insolvenz eines Lieferanten. Controlling & Änderungsmanagement als Basis des Claimsmanagements Das Management von Abweichungen und Risiken sollte wie eine maßgeschneiderte Rüstung zu Ihrem Unternehmen passen. Sie finden praxiserprobte Methoden und Hintergründe, die es Ihnen ermöglicht, ein effizientes Änderungs-Management in Ihrem Unternehmen aufzusetzen, bzw. zu optimieren. Claims-& Contractmanagement im internationalen Anlagenbau Von der Organisation des Claims-Managements in Ihrem Unternehmen bis zur praktischen Erstellung von Kosten-und Termin-Claims finden Sie viele wertvolle Hinweise und Beispiele, die Ihnen im Rahmen des Claims-Managements wichtige Hilfen leisten. Das PRO:CLAIM -Konzept Claims erfolgreich verhandeln Das ProClaim -Konzept ist ein vollständiges und abgestimmtes Programm an wirkungsvollen Techniken, um Claims, von der Erstellung bis zur Verhandlung, erfolgreich führen zu können. Neben den Techniken und Strategien zu kommerziellen Forderungen geht dieses Buch umfassend auf die faire aber auch unfaire Methodik der Verhandlungsprofis ein. Seite 44 Contract Tools GmbH

45 Kontakt Hauptgeschäftsstelle Frankfurt Bockenheimer Landstrasse Frankfurt Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Zweigstelle Lübeck Bornkamp 41 b Lübeck Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Internet: Seite 45 Contract Tools GmbH

46 Consulting Claims Seminare Services Verhandlung Seite 46 Contract Tools GmbH

Contract- und Claim-Management als Wettbewerbsvorteil. Ralf Budde Contract Tools GmbH

Contract- und Claim-Management als Wettbewerbsvorteil. Ralf Budde Contract Tools GmbH Contract- und Claim-Management als Wettbewerbsvorteil Ralf Budde Contract Tools GmbH 1 Contract Tools GmbH 2002 2001 2000 1999 1998 1997 Software PRO:CLAIM Change Order, Claims, Kosten, Risiken & Chancen

Mehr

Beratung & Training > Verhandeln unter Druck. am 27. - 28. Oktober in Lautenbach. faszinatour ist zertifiziert nach ISO 9001

Beratung & Training > Verhandeln unter Druck. am 27. - 28. Oktober in Lautenbach. faszinatour ist zertifiziert nach ISO 9001 Erfolgreich verhandeln> Verhandeln unter Druck Workshop am 27. - 28. Oktober in Lautenbach faszinatour ist zertifiziert nach ISO 9001 12.10.2006 faszinatour GmbH > 1 Inhalt > 1. Modelle des Verhandelns

Mehr

CONTRACT ACADEMY. www.contract-academy.de

CONTRACT ACADEMY. www.contract-academy.de www.contract-academy.de Contract Academy Die Contract Academy bietet das umfassendste Weiterbildungsprogramm zum Thema Contract und Claims Management im deutschsprachigen Raum. Der Focus der Contract Academy

Mehr

Konfliktmanagement in der Bauwirtschaft Erfahrungsaustausches der Ausbildungsleiter/innen 28.11.2013

Konfliktmanagement in der Bauwirtschaft Erfahrungsaustausches der Ausbildungsleiter/innen 28.11.2013 Konfliktmanagement in der Bauwirtschaft Erfahrungsaustausches der Ausbildungsleiter/innen 28.11.2013 Es ist Unsinn, Türen zuzuschlagen, wenn man sie angelehnt lassen kann. (J. William Fulbright (1905-1995),

Mehr

Supervision versus Mediation. welches Verfahren bei welcher Eskalation im Arbeitskontext?

Supervision versus Mediation. welches Verfahren bei welcher Eskalation im Arbeitskontext? Supervision versus Mediation welches Verfahren bei welcher Eskalation im Arbeitskontext? Merkmale eines Konflikts? 1.) Die Gefühle beherrschen die Sachebene 2.) Die Konfliktpartner riskieren die Produktivität

Mehr

Konfliktkompetenz von Anfang an (1/2)

Konfliktkompetenz von Anfang an (1/2) Konfliktkompetenz von Anfang an (1/2) Bereits im Unternehmenskonzept sollte über einen guten und natürlichen Umgang mit Konfliktsituationen nachgedacht werden. Vorbeugen ist bessser als Nacharbeiten. Konfliktbegriff

Mehr

Konfliktmanagement und Mediation. IF Services GmbH. Centralstrasse 8a. 6210 Sursee. Sachkonflikt

Konfliktmanagement und Mediation. IF Services GmbH. Centralstrasse 8a. 6210 Sursee. Sachkonflikt Konfliktmanagement und Mediation Konflikte: Das Eisbergmodell sichtbarer Konflikt Sachkonflikt Interessen / Bedürfnisse Sichtweisen Informationen Kommunikationsprobleme Gefühle Missverständnisse Beziehungsprobleme

Mehr

STEPHAN REICHENBACH Coaching Training Beratung

STEPHAN REICHENBACH Coaching Training Beratung STEPHAN REICHENBACH Coaching Training Beratung Change Management Führungskräfteentwicklung Coaching Während meiner langjährigen Tätigkeit in der Finanzbranche und in vielfältigen Projekten habe ich die

Mehr

Kommunikation. Schulungsflyer

Kommunikation. Schulungsflyer Kommunikation Schulungsflyer Praxisorientiertes Kommunikationstraining für Führungskräfte Das praxisorientierte Kommunikationstraining für Führungskräfte basiert auf den Anwendungsmöglichkeiten und Prinzipien

Mehr

Der Trainingspartner

Der Trainingspartner Der Trainingspartner kreatives Trainernetzwerk für den technischen Mittelstand Seminar Profi im Technischen Vertrieb (Kompaktseminar) DTP-Seminar Profi im technischen Vertrieb Seite 1 Seminartitel: Profi

Mehr

Stakeholder Management

Stakeholder Management Stakeholder Management Bruno Jenny Partner für Projekt und Portfoliomanagement Aktives Betreiben von Stakeholder Management Wird aktiv Stakeholder Management in den Projekten betrieben? Manchmal 42 % 34

Mehr

Der Einfluss des internationalen Contract- und Claim-Management auf innerdeutsche Geschäfte. Ralf Budde Contract Tools GmbH

Der Einfluss des internationalen Contract- und Claim-Management auf innerdeutsche Geschäfte. Ralf Budde Contract Tools GmbH Der Einfluss des internationalen Contract- und Claim-Management auf innerdeutsche Geschäfte Ralf Budde Contract Tools GmbH 1 Contract Tools GmbH 2002 2001 2000 1999 1998 1997 Software PRO:CLAIM Change

Mehr

Fotoprotokoll / Zusammenfassung. des Seminars Methodik der Gesprächsführung und Coaching. Vertriebs- & Management - Training

Fotoprotokoll / Zusammenfassung. des Seminars Methodik der Gesprächsführung und Coaching. Vertriebs- & Management - Training Fotoprotokoll / Zusammenfassung Vertriebs- & Management - Training des Seminars Methodik der Gesprächsführung und Coaching Vertriebs- & Management - Training Herzlich Willkommen auf Schloss Waldeck am

Mehr

Kommunikation und Konflikt

Kommunikation und Konflikt Kommunikation und Konflikt in der Arbeit im Pfarrgemeinderat 21. März 2012 Christopher Maaß (Referent für Gemeindeentwicklung/Gemeindeberater/Mediator) Ziele und Ablauf des Workshops: Ziel: Einführung,

Mehr

Konfliktlösungssystem

Konfliktlösungssystem Konfliktlösungssystem Macht und Urteil Regeln und Vereinbarungen Verhandeln und Interessenausgleich ineffektiv effektiv Konflikt Definition nach F. Glasl im Denken im Wollen im Fühlen führen zu Verhaltensweisen

Mehr

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management: Definition Change bedeutet: Wandel Wechsel Veränderung Management bedeutet: Unternehmensführung Organisation Betriebsführung

Mehr

Kooperative Konfliktlösung in Projekten

Kooperative Konfliktlösung in Projekten in Zusammenarbeit mit Dr. Oliver Strasser, SAP AG Kooperative Konfliktlösung in Projekten Wie Sie Ihr Lösungsrepertoire für schwierige Teamsituationen erweitern und Ihre Projekte noch souveräner und effizienter

Mehr

Bewusst verhandeln. Grundzüge der Verhandlungsführung. Peter Schwab Dozent PH Bern Schulleiter Sekundarschule Kirchberg BE

Bewusst verhandeln. Grundzüge der Verhandlungsführung. Peter Schwab Dozent PH Bern Schulleiter Sekundarschule Kirchberg BE Bewusst verhandeln Grundzüge der Verhandlungsführung Peter Schwab Dozent PH Bern Schulleiter Sekundarschule Kirchberg BE Fair-Handeln - Verhandeln Verhandelt wir immer und überall: - Partnerschaft - Gericht

Mehr

Datum : 11. November 2014 Raum Atelier in der allynet GmbH in München

Datum : 11. November 2014 Raum Atelier in der allynet GmbH in München Referent: Thomas Eigner Anlass: Workshop Wie manage ich ein EU-Projekt? Thema : Konfliktmanagement im Projekt Datum : 11. November 2014 Ort : Raum Atelier in der allynet GmbH in München Kompetente Unterstützung

Mehr

Individuelles Coaching

Individuelles Coaching Angebot Kompetenzstudium MBM Marketing (Freiwillige Zusatzveranstaltungen Änderungen vorbehalten) Individuelles Coaching (begleitend während des gesamten Studiums) Worum geht es beim Coaching für Master-Studierende

Mehr

Führungskräfte Seminare

Führungskräfte Seminare Führungskräfte Seminare Motivierendes Leistungsklima schaffen Seminare, Coaching, Beratung Motivierendes Leistungsklima schaffen Verdrängungsmärkte bestimmen die Zukunft Viele Unternehmen befinden sich

Mehr

Schwierig sind die Anderen Störungen und Lösungen in der Hospizarbeit

Schwierig sind die Anderen Störungen und Lösungen in der Hospizarbeit Schwierig sind die Anderen Störungen und Lösungen in der Hospizarbeit Prof. Dr. Ernst Engelke 1 Störungen in Feldern der Hospizarbeit Die Leiterin einer Sozialstation beschwert sich beim Vorstand eines

Mehr

Nachforderungs- oder Claimmanagement (409)

Nachforderungs- oder Claimmanagement (409) Nachforderungs- oder Claimmanagement (409) Grundanliegen: Projekte, insbesondere große Projekte, werden in der Regel nie realisiert wie sie geplant worden waren! Der wirtschaftliche Erfolg der Abwicklung

Mehr

Kommunikationsstörungen

Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen werden häufig durch folgende Annahmen des Sprechers verursacht: die Empfängerin hat die Mitteilung so verstanden wie der Sender dies gemeint hat. komische

Mehr

Tag der Psychologie 6112010 6.11.2010. Mag. Christine Priesner MBA. Mediatorin in freier Praxis

Tag der Psychologie 6112010 6.11.2010. Mag. Christine Priesner MBA. Mediatorin in freier Praxis Gefühle in der Konfliktlösung ein Widerspruch? Tag der Psychologie 6112010 6.11.2010 Mag. Christine Priesner MBA Arbeitspsychologin, Mediatorin in freier Praxis www.priesnerconsulting.at Foto: Reiner Jacobs

Mehr

Alexander Ziegler Technische Universität München Perlenseminar Was beinhaltet das Harvard-Konzept?

Alexander Ziegler Technische Universität München Perlenseminar Was beinhaltet das Harvard-Konzept? Alexander Ziegler Technische Universität München Perlenseminar Was beinhaltet das Harvard-Konzept? Was ist das Harvard Konzept? Vorgehensweise und Geisteshaltung für faire Verhandlungen Hier wird von insgesamt

Mehr

Frage 1 Welche Chancen und Herausforderungen verbinden sich aus meiner Sicht mit der Entwicklung eines Leitbildes?

Frage 1 Welche Chancen und Herausforderungen verbinden sich aus meiner Sicht mit der Entwicklung eines Leitbildes? Frage 1 Welche Chancen und Herausforderungen verbinden sich aus meiner Sicht mit der Entwicklung eines Leitbildes? - Verbesserung des Wohlbefindens bei der Arbeit (Effektivität) - Alle Mitarbeiter zu erreichen

Mehr

Dr. phil. Ronald Kaufmann Dr. iur. Hadumoth von Escher Prof. Dr. iur. LL.M. Andreas Furrer Prof. Dr. iur. LL.M. Daniel Girsberger.

Dr. phil. Ronald Kaufmann Dr. iur. Hadumoth von Escher Prof. Dr. iur. LL.M. Andreas Furrer Prof. Dr. iur. LL.M. Daniel Girsberger. Dr. phil. Ronald Kaufmann Dr. iur. Hadumoth von Escher Prof. Dr. iur. LL.M. Andreas Furrer Prof. Dr. iur. LL.M. Daniel Girsberger KMU und Konflikte Blick auf die Wirklichkeit in Schweizer Unternehmen Stämpfli

Mehr

Vergleich der Verfahren Moderation versus Mediation. 17.01.2008 U. Schraps

Vergleich der Verfahren Moderation versus Mediation. 17.01.2008 U. Schraps Vergleich der Verfahren Moderation versus Mediation 17.01.2008 U. Schraps Phasenmodelle: Mediation versus Moderation Vorbereitung Probleme erfassen & analysieren Mediationsvereinbarung Konfliktanalyse

Mehr

A la Carte Trainings nach Mass!

A la Carte Trainings nach Mass! A la Carte Trainings nach Mass! Sie möchten im Backoffice mehr Kundenorientierung, im Verkauf mehr Biss und neue Ideen zur Kundengewinnung? Wenn möglich alles aus einem Guss? Das Ganze fundiert und praxisnah

Mehr

Konflikt - Definition. Konflikte gehören zum Alltag wie Regen

Konflikt - Definition. Konflikte gehören zum Alltag wie Regen Schulentwicklungstag 2014 5. Dezember 2014 Fürstenfeldbruck Forum: Moderation von Konflikten zwischen den Erziehungspartnern Referent: Dipl.-Psych. Heinz Schlegel, Staatliche Schulberatungsstelle für Oberbayern-West,

Mehr

Analysieren, strukturieren, realisieren wir machen Human Resources wirkungsvoll. IPM Institut für Personalmanagement & Mitbestimmung GmbH

Analysieren, strukturieren, realisieren wir machen Human Resources wirkungsvoll. IPM Institut für Personalmanagement & Mitbestimmung GmbH wir machen Human Resources wirkungsvoll. IPM Institut für Personalmanagement & Mitbestimmung GmbH Ziel der Personalarbeit muss die Entwicklung einer wandlungsfähigen Belegschaft sein, die schnell auf wechselnde

Mehr

Security Excellence. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2015 www.materna.de

Security Excellence. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2015 www.materna.de Security Excellence Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig Warum Informationssicherheit ISMS Standards (ISO27001, IT-GS, ISIS12) Annäherung Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Sebastian Uellenbeck Senior Information

Mehr

DER ERSTE EINDRUCK ZÄHLT. DER LETZTE EINDRUCK BLEIBT! Seminare und Coaching für überzeugende Körpersprache.

DER ERSTE EINDRUCK ZÄHLT. DER LETZTE EINDRUCK BLEIBT! Seminare und Coaching für überzeugende Körpersprache. DER ERSTE EINDRUCK ZÄHLT. DER LETZTE EINDRUCK BLEIBT! Seminare und Coaching für überzeugende Körpersprache. 93% Ihrer Kommunikation & Persönlichkeit basiert auf Körpersprache. Aber beherrschen Sie sie?

Mehr

Business English Workshops

Business English Workshops Business English Workshops Fundierte Englischkenntnisse in nur 2 Tagen Sprachkompetenz aufbauen. Intensiv und effektiv. Business English Workshops: praxisnahe Englischkenntnisse in kürzester Zeit! In der

Mehr

Mediation und Mediationsverfahren

Mediation und Mediationsverfahren Mediation und Mediationsverfahren Stand: 23.3.2011 Version: 2.0 Autor/in: Ralf Döring Goswinstr. 6 41844 Wegberg 02434 / 20531 0151 / 233 855 19 www.obd-consulting.de 2011 Seite 1 (5) 1. Was bedeutet Mediation?

Mehr

Arbeitshilfe "Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und KollegInnen" Was gilt für mich?

Arbeitshilfe Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und KollegInnen Was gilt für mich? Arbeitshilfe "Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und KollegInnen" Mit dieser Arbeitshilfe können Sie Gespäche über Veränderungen an Ihrem Arbeitsplatz wirkungsvoll vorbereiten. Tipps Bereiten Sie sich

Mehr

a) Erläutern Sie drei Möglichkeiten, wie Sie als Abteilungsleiter die Kommunikationsfähigkeit

a) Erläutern Sie drei Möglichkeiten, wie Sie als Abteilungsleiter die Kommunikationsfähigkeit Fragen IKP Kommunikation Aufgabe 1: Sie haben in einem mittelständischen Unternehmen eine Stelle als Abteilungsleiter angetreten. Bereits nach kurzer Einarbeitungszeit stellen Sie fest, dass in der Abteilung

Mehr

Mediation kooperatives Konfliktmanagement

Mediation kooperatives Konfliktmanagement Verein Deutscher Ingenieure VDI Württembergischer Ingenieurverein Zentrum für Wertanalyse (ZWA) Kreis Stuttgart Erfahrungsaustausch Wertanalyse VDI-Haus Stuttgart, 08. März 2004 Referent: Michael Hemming,

Mehr

Training - Glaubhaft präsentieren - Trainingsprospekt. Referententraining. Glaubhaft präsentieren - so überzeugen Sie! Vorbereitung Planung

Training - Glaubhaft präsentieren - Trainingsprospekt. Referententraining. Glaubhaft präsentieren - so überzeugen Sie! Vorbereitung Planung Trainingsprospekt Referententraining Glaubhaft präsentieren - so überzeugen Sie! Vorbereitung Planung Persönlichkeit Ausstrahlung Präsentation Kommunikation Körpersprache Medieneinsatz Inhalt: Grundlage

Mehr

Feedbackprozesse. Leading to Performance

Feedbackprozesse. Leading to Performance Feedbackprozesse Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Sie sind zwar ehrlich, schlau und höflich, aber Sie werden von den anderen als linkisch, dumm und gewissenlos wahrgenommen! Unternehmensprofil

Mehr

Veränderungen. Konflikte, Mobbing

Veränderungen. Konflikte, Mobbing 290407 Veränderungen Thesen: Veränderungen... bringen mir keine Vorteile, nur Unsicherheit!... gibt es immer, Widerstand verzögert aber?!... ändern das bestehende Gleichgewicht der Arbeitsteilung.... sollten

Mehr

Einzel-Coaching für Nachwuchs-Manager(innen)

Einzel-Coaching für Nachwuchs-Manager(innen) Einzel-Coaching für Nachwuchs-Manager(innen) Intensive Trainingsbegleitung auf dem Weg zur erfolgreichen Führungskraft Entwicklung und Training der operationalen Fertigkeiten Aufbau der persönlichen Autorität

Mehr

Kommunikationsinstrumente und -strategien für Projektleiter

Kommunikationsinstrumente und -strategien für Projektleiter Kommunikationsinstrumente und -strategien für Projektleiter Commitments herstellen - Konflikte auflösen - Souveränität zeigen. Situation Ca. 60% der Arbeitzeit im Projekt wird für die face-to-face Kommunikation

Mehr

Gewusst wie: So meistern Sie Ihre Führungsaufgaben erfolgreich

Gewusst wie: So meistern Sie Ihre Führungsaufgaben erfolgreich » Führung als Erfolgsfaktor» Herausforderungen» Führungskompetenzen» Führung STÄRKEN Führen Fordern Fördern Gewusst wie: So meistern Sie Ihre Führungsaufgaben erfolgreich Gute Mitarbeiterführung als Erfolgsfaktor

Mehr

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark RWE Service lieferantenmanagement Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark 3 lieferantenmanagement einleitung LIEFERANTENMANAGEMENT IM ÜBERBLICK Wir wollen gemeinsam mit Ihnen noch besser

Mehr

Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Verständnisfragen. Was bedeutet Mediation für Sie?

Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Verständnisfragen. Was bedeutet Mediation für Sie? Bearbeitungsstand:10.01.2007 07:09, Seite 1 von 6 Mediation verstehen Viele reden über Mediation. Das machen wir doch schon immer so! behaupten sie. Tatsächlich sind die Vorstellungen von dem, was Mediation

Mehr

Marcus Hehn Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich e.v. Stuttgart, 23. Juli 2015

Marcus Hehn Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich e.v. Stuttgart, 23. Juli 2015 Marcus Hehn Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich e.v. Stuttgart, 23. Juli 2015 Stallbauten Umnutzung Verkehr heranrückende Bebauung Flurbereinigung Jagd Biogas-/ Windenergieanlagen Klärschlamm

Mehr

Management und Mediation. Konfliktkultur in Organisationen

Management und Mediation. Konfliktkultur in Organisationen Knallhartes Management und Mediation zur Gestaltung der Konfliktkultur in Organisationen Überblick Ziel dieses Vortrages: Sie kennen zentrale Aspekte für die Gestaltung der Konfliktkultur in Organisationen

Mehr

Das weitere Vorgehen sieht wie folgt aus:

Das weitere Vorgehen sieht wie folgt aus: Das PMI Munich Chapter e.v. bietet künftig neben Chapter-Meetings, Stammtischen und dem Kongress PM-Summit nun auch Workshopreihen an. Somit erweitert das Munich Chapter nicht nur sein inhaltliches Informationsangebot

Mehr

Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung!

Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung! DA MACHEN WIR EIN PROJEKT DRAUS EIN ANSATZ FÜR GUTE PROJEKTARBEIT Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung! Das Jahr hat gut begonnen. Die Ziele sind

Mehr

Ausdauer Die innere Haltung macht den Unterschied Disziplin und Durchhaltevermögen Eigeninitiative und Verantwortung

Ausdauer Die innere Haltung macht den Unterschied Disziplin und Durchhaltevermögen Eigeninitiative und Verantwortung Zeitmanagement - kompakt zu einem ausgesuchten Thema Was ist wirklich wichtig und wie plane ich meine Zeit optimal? Wie kann ich meine Aufgaben priorisieren und durch effizientes Zeitmanagement besser

Mehr

Rudolf Obrecht Training Coaching Consulting. Mit Training. zu Spitzenleistungen. Praxisorientierte Schulungen in anspruchsvollen Disziplinen

Rudolf Obrecht Training Coaching Consulting. Mit Training. zu Spitzenleistungen. Praxisorientierte Schulungen in anspruchsvollen Disziplinen Rudolf Obrecht Training Coaching Consulting Mit Training zu Spitzenleistungen Praxisorientierte Schulungen in anspruchsvollen Disziplinen Die Abstimmung zwischen individuellen Stärken und dem Verhalten

Mehr

Konzept des Vertrauenskreises der Waldorfschule Märkisches Viertel Berlin

Konzept des Vertrauenskreises der Waldorfschule Märkisches Viertel Berlin Konzept des Vertrauenskreises der Waldorfschule Märkisches Viertel Berlin Mitwirkende: Brigitte Schneider (Lehrerin) Elke Jendrzejewski (Lehrer) Jule Endruweit (Eltern) Kristin Gebhart (Eltern) Daniel

Mehr

Projektmanagement Support Prozessbegleitung für Projektmanager

Projektmanagement Support Prozessbegleitung für Projektmanager Projektmanagement Support Prozessbegleitung für Projektmanager 80% der scheiternden Projekte scheitern an mangelnder Sozial- und Prozesskompetenzen der Projektleiter Kompetenzen zum Projektmanagement:

Mehr

New Insurance Business

New Insurance Business New Insurance Business Unternehmensberatung mit Fokus auf Versicherungsbranche Firmensitz: St. Gallen (Schweiz) Gründung: Dezember 2014, GmbH nach schweizerischem Recht operativ seit Januar 2015 Consulting

Mehr

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG :

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : Erfolg durch Persönlichkeit. Verbessern Sie Ihren Erfolg im beruflichen Alltag. Beziehungsintelligenz. Gewinnen Sie durch typgerechte Kommunikation. System-Training

Mehr

Train the MAINER. Entwicklungen integral begleiten

Train the MAINER. Entwicklungen integral begleiten Train the MAINER Entwicklungen integral begleiten 1 MAINING Integrale Haltung und Sicht Die Sicht auf das Leben: Voller Vertrauen und umfassender Liebe. Die Arbeitsweise: Fokussiert auf das Wesentliche,

Mehr

Emotionale Aspekte bei Unternehmensnachfolge

Emotionale Aspekte bei Unternehmensnachfolge Emotionale Aspekte bei Unternehmensnachfolge zwischen Risiko und Chance Woertge / Träg Unser Team Friederike Woertge Rechtsanwältin Mediatorin (BAFM) Lehrbeauftragte Universität Erlangen-Nürnberg Nürnberg

Mehr

Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v.

Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v. Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v. Bei unseren Mediationen im Rahmen des Mediationszentrum Berlin e.v. richten wir uns nach dem Europäischen Verhaltenskodex für MediatorInnen

Mehr

CDC Management. Coaching. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Coaching. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Coaching In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com im CDC-Porzess Change Diagnostic Coaching In Modul Change analysieren wir die aktuelle Situation und geben Empfehlungen für die Umsetzung

Mehr

Wirkungsvolle Besprechungen durch dynamische Moderation

Wirkungsvolle Besprechungen durch dynamische Moderation Wirkungsvolle Besprechungen durch dynamische Moderation Weg von zeitraubenden, hin zu effektiven und effizienten Besprechungen ein Beitrag von Gaby Baltes Besprechungen in jeder Form gehören heute zum

Mehr

DE 1 DE EUROPÄISCHER VERHALTENSKODEX FÜR MEDIATOREN

DE 1 DE EUROPÄISCHER VERHALTENSKODEX FÜR MEDIATOREN DE DE DE EUROPÄISCHER VERHALTENSKODEX FÜR MEDIATOREN Der vorliegende Verhaltenskodex stellt Grundsätze auf, zu deren Einhaltung einzelne Mediatoren sich freiwillig und eigenverantwortlich verpflichten

Mehr

Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren. DQS-Kundentage 2011

Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren. DQS-Kundentage 2011 Jeder muss selbst die Veränderung sein, die er bei anderen sehen möchte. Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren DQS-Kundentage Herausforderungen

Mehr

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmensstrategie (1/2) Unsere Erfolgsfaktoren - Ihre Vorteile Wir stellen von Ihnen akzeptierte Lösungen bereit Wir betrachten

Mehr

RISK is our Business. 23.01.2014 Test

RISK is our Business. 23.01.2014 Test RISK is our Business 23.01.2014 Test 1 Sicherheit ist ein Grundbedürfnis Sicherheit kann allerdings nicht isoliert betrachtet werden. Die Basis, um Sicherheit schaffen zu können, ist das Verständnis für

Mehr

Claim Management im Bau und Anlagenbau Mit Nachforderungen erfolgreich umgehen Minimieren von Auftragsrisiken

Claim Management im Bau und Anlagenbau Mit Nachforderungen erfolgreich umgehen Minimieren von Auftragsrisiken Claim Management im Bau und Anlagenbau Mit Nachforderungen erfolgreich umgehen Minimieren von Auftragsrisiken Die Auseinandersetzung mit Claims, Vertragsstrafen und anderen Vertragsfragen gewinnt im Rahmen

Mehr

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation www.kuzinski-coaching.de/training Eine überzeugende Konzeption Nach dem Baukasten-Prinzip stehen Ihnen eine Reihe von Trainings- en zur Verfügung, die

Mehr

AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH

AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH COACHING BASIS VERTRIEBSCOACHING COACHING-TOOLS FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 2 von 6 ZIELSETZUNG Die Weiterbildung richtet sich an Führungskräfte (Marktbereichsleiter,

Mehr

Die Harvard-Methode des sachbezogenen Verhandelns. Dr. Jutta Breitschwerd

Die Harvard-Methode des sachbezogenen Verhandelns. Dr. Jutta Breitschwerd Die Harvard-Methode des sachbezogenen Verhandelns Dr. Jutta Breitschwerd Das Harvard-Konzept Das Harvard-Konzept bzw. Harvard-Ansatz ist die Methode des sachbezogenen Verhandelns. Das dahinterstehende

Mehr

Purchasing KC-Akademie

Purchasing KC-Akademie Purchasing KC-Akademie Seminarübersicht 2016/17 Warum sollten Sie an unseren Seminaren teilnehmen? Erlerntes praxisnah erfolgreich und kurzfristig umsetzten Langfristige Strategien anstatt «modernste»

Mehr

Konfliktbewältigung in der Sozialen Arbeit

Konfliktbewältigung in der Sozialen Arbeit Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Modul 415 Herausfordernde Situationen in Gespräch und Beratung sicher bewältigen Konfliktbewältigung in der Sozialen Arbeit 1 Simone im Praktikum eine Konfliktgeschichte

Mehr

betriebliches gesundheitsmanagement

betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement warum? Langfristige Zukunftsplanungen sind für Unternehmen nur durch eine gesundheitsorientierte Personal- und Organisationsentwicklung

Mehr

Claim Management. Ahrens Herrmann Consulting GmbH. Claim Management in Projekten. PRINCE2 is a registered trade mark of the Cabinet Office

Claim Management. Ahrens Herrmann Consulting GmbH. Claim Management in Projekten. PRINCE2 is a registered trade mark of the Cabinet Office Ahrens Herrmann Consulting GmbH Claim Management Claim Management in Projekten PRINCE2 is a registered trade mark of the Cabinet Office Das PMI Registered Education Provider Logo ist ein eingetragenes

Mehr

Change Management Leitfaden

Change Management Leitfaden Change Management Leitfaden Eine Übersicht von Aktivitäten, um Betroffene zu Beteiligten zu machen Betroffene sind alle Personen, auf die sich die Veränderung direkt oder indirekt auswirkt. Sie erfahren

Mehr

Seminare für Projektleiter, Teamleiter und Mitarbeiter Persönliche Kompetenzen Organisationskompetenzen Soziale Kompetenzen

Seminare für Projektleiter, Teamleiter und Mitarbeiter Persönliche Kompetenzen Organisationskompetenzen Soziale Kompetenzen Überblick # Seminar Thema 1 ZEIT UND SELBSTMANAGEMENT Selbstorganisation und Effizienz Mitarbeiter, Teamleiter, Projektmanager 2 KOMMUNIKATION UND Soziale Kompetenz entwickeln Mitarbeiter, Teamleiter,

Mehr

Zertifikat Kommunikation Pro Senectute Schweiz in Zusammenarbeit mit SUSANNE MOURET KOMMUNIKATION klären bilden beraten

Zertifikat Kommunikation Pro Senectute Schweiz in Zusammenarbeit mit SUSANNE MOURET KOMMUNIKATION klären bilden beraten in Zusammenarbeit mit SUSANNE MOURET KOMMUNIKATION klären bilden beraten Interne Modul-Weiterbildung zum Zertifikat Kommunikation 4,5 8,5 Tage Basis-Module, 2 x 2 Tage : Grundlagen Kommunikationspsychologie

Mehr

Coaching praktisch: Das konkrete Vorgehen. Aufträge klären Die Coaching-Gespräche führen Den Coaching-Prozess auswerten

Coaching praktisch: Das konkrete Vorgehen. Aufträge klären Die Coaching-Gespräche führen Den Coaching-Prozess auswerten Coaching praktisch: Das konkrete Vorgehen Aufträge klären Die Coaching-Gespräche führen Den Coaching-Prozess auswerten Aufträge klären Übersicht Ziele klären Dreiecksverhältnis hinterfragen Hintergrundinformationen

Mehr

SPEAKER BUSINESS COACH

SPEAKER BUSINESS COACH SPEAKER BUSINESS COACH SEINE MISSION Mathias Fischedick ist Redner, Coach und Autor. Er entwickelt Sie. Er entwickelt ganze Teams. Er hilft Ihnen, eine neue Idee davon zu bekommen, wie Leben und Arbeiten

Mehr

Institut für Weiterbildung und Training. präsentiert: Stark im Beruf Stark im Leben. Das Lehrlingsprogramm für Unternehmen

Institut für Weiterbildung und Training. präsentiert: Stark im Beruf Stark im Leben. Das Lehrlingsprogramm für Unternehmen Institut für Weiterbildung und Training präsentiert: Stark im Beruf Stark im Leben Das Lehrlingsprogramm für Unternehmen IWBT das Institut für Weiterbildung und Training ist ein privat geführtes Unternehmen,

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Einsatzmöglichkeiten als Trainer/in Coach Mediator/in Neue Zukunftsperspektiven in Unternehmen Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Was ist Coaching 'to coach' (betreuen, trainieren, Prozess der Entwicklung

Mehr

Projekt Management. Changing the way people work together. Projekt-Management Interim Management Führungskräfte & Team-Coaching

Projekt Management. Changing the way people work together. Projekt-Management Interim Management Führungskräfte & Team-Coaching Projekt Management Changing the way people work together Projekt-Management Interim Management Führungskräfte & Team-Coaching Projekt Management Sie sind...... eine Führungskraft Wollen Sie ein wichtiges

Mehr

Mit Key-Accounts Erfolg gestalten

Mit Key-Accounts Erfolg gestalten Mit Key-Accounts Erfolg gestalten Die Key-Account-Manager-Ausbildung SORGFÄLTIG AUSWÄHLEN GRÜNDLICH KENNEN ERFOLGREICH MACHEN Wer profitiert von der Key-Account-Management-Ausbildung? Alle Führungskräfte

Mehr

CARNEADES GmbH & Co. KG Billungstr. 2 D-06484 Quedlinburg www.carneades.de. Projekte Verträge Claims

CARNEADES GmbH & Co. KG Billungstr. 2 D-06484 Quedlinburg www.carneades.de. Projekte Verträge Claims CARNEADES GmbH & Co. KG Billungstr. 2 D-06484 Quedlinburg Projekte Verträge Claims LEISTUNGEN Unternehmens- profil Nehmen Sie nur Spezialisten! Ihr wirtschaftlicher Erfolg ist Ihnen wichtig - und immer

Mehr

ISMS. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2014 www.materna.de

ISMS. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2014 www.materna.de ISMS Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig Warum Informationssicherheit ISMS Standards (ISO27001, IT GS, ISIS12) Annäherung Dipl.-Ing Alfons Marx Materna GmbH Teamleiter Security, DQS-Auditor

Mehr

Linguistisches. mit Hilfe der Sprache (= linguistisch)

Linguistisches. mit Hilfe der Sprache (= linguistisch) NeuroLingusitischesProgrammieren Präsentation zur NLP-MASTER Arbeit Christof Maendle 12. April 2013 11.04.2013 Christof Maendle 1 Grundlagen: Was ist NLP Neuro dass Vorgänge im Gehirn (= Neuro) Linguistisches

Mehr

Mediation. MediationMediation. Media. Konfliktlösung ohne Verlierer

Mediation. MediationMediation. Media. Konfliktlösung ohne Verlierer Wirtschaftsmediation Dipl-Kfm. Irmgard Grünberg-Ostner Steuerberaterin, Wirtschaftsmediatorin (DGMW) Kooperative Konfliktbearbeitung durch professionelle Vermittlung zwischen den Konfliktpartnern Media

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Status: 0-Serie (Beispiel) Stand: 2015 Ausgangslage In der Gruppendiskussion haben Sie den Auftrag, über ein vorgegebenes Problem zu diskutieren

Mehr

Projektmanagement & Wirtschaftsmediation, K. Moser

Projektmanagement & Wirtschaftsmediation, K. Moser , K. Moser Ein Unternehmen das sich dem Menschen im Unternehmen verpflichtet hat , K. Moser ist ihr bester Partner bei en Unternehmung Rechtsform Einzelfirma SHAB-Nr. 207 Firmenname Projektmanagement &

Mehr

Mediation in der Energiewirtschaft. Konflikte außergerichtlich lösen (Teil 1)!

Mediation in der Energiewirtschaft. Konflikte außergerichtlich lösen (Teil 1)! Mediation in der Energiewirtschaft Konflikte außergerichtlich lösen (Teil 1) Die Energiewende stellt eine der größten und spannendsten Herausforderungen der Zukunft dar. Unternehmen im Energiesektor müssen

Mehr

RHETORIK KÖRPERSPRACHE KOMMUNIKATION STIMMVERHALTEN

RHETORIK KÖRPERSPRACHE KOMMUNIKATION STIMMVERHALTEN KÖRPERSPRACHE Wenn sich Menschen bewusst wahrnehmen beginnt der Prozess der Kommunikation. Spannend ist die Frage, welche Signale wir senden und wie sie bei unseren Gegenüber ankommen und wie können wir

Mehr

Interviewergebnisse "Leading virtual teams" Peter Böhm

Interviewergebnisse Leading virtual teams Peter Böhm Interviewergebnisse "Leading virtual teams" Peter Böhm befragt wurden 7 Führungskräfte von ABB, Allianz, Dynea, Siemens, SwissRe 1. Virtuelle Kommunikation: Klarheit, Verbindlichkeit. Wie strukturiert

Mehr

Die schwierige Beziehung zwischen Wissenschaft und Praxis Inwieweit sind Schönreden und Todschweigen Methodenprobleme?

Die schwierige Beziehung zwischen Wissenschaft und Praxis Inwieweit sind Schönreden und Todschweigen Methodenprobleme? Die schwierige Beziehung zwischen Wissenschaft und Praxis Inwieweit sind Schönreden und Todschweigen Methodenprobleme? Dr. Wolfgang Meyer Universität des Saarlandes Contact: Center for Evaluation Box 15

Mehr

Modul 5: Mediation Brücke der Verständigung im Trennungsprozess

Modul 5: Mediation Brücke der Verständigung im Trennungsprozess Modul 5: Mediation Brücke der Verständigung im Trennungsprozess Wenn sich die Geister scheiden, die Verständigung miteinander nicht gelingt, eine Einigung unmöglich erscheint und am Ende gar teure Gerichtsverfahren

Mehr

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren Angepasste Konzepte und Instrumente für die Umsetzung einer modernen Führungskultur Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten Wirkung erzielen Prozesse gestalten Mitarbeiter führen Personal

Mehr

FMEA VDA. FMEA nach VDA 4 Ringbuch ist Bestandteil des Managementsystems zur Risikoanalyse für Produkte und Prozesse

FMEA VDA. FMEA nach VDA 4 Ringbuch ist Bestandteil des Managementsystems zur Risikoanalyse für Produkte und Prozesse FMEA VDA FMEA nach VDA 4 Ringbuch ist Bestandteil des Managementsystems zur Risikoanalyse für Produkte und Prozesse Integrierte Managementsysteme Rathausstr. 22 82194 Gröbenzell Tel.: 08142-504288, Fax:

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Was ist ein Team? TEAM = Toll, Ein Anderer Macht s! arno popert coaching training - mediation tel: 0451-5469709 www.popert.de. mail @ popert.

Was ist ein Team? TEAM = Toll, Ein Anderer Macht s! arno popert coaching training - mediation tel: 0451-5469709 www.popert.de. mail @ popert. 3 Was ist ein Team?? TEAM = Toll, Ein Anderer Macht s! Team: überschaubare Anzahl von Personen, selbst organisiert, keine Hierarchien (bedingte Ausnahme: Teamleiter), einander ergänzende Fähigkeiten, für

Mehr