Vielfältiges Vokabeltraining mit einem Memoryspiel zum Thema Adjektive

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1 Anne Fischbach Vielfältiges Vokabeltraining mit einem Memoryspiel zum Thema Adjektive Lernspiele herzustellen bedeutet einen großen Aufwand für die Lehrkraft. Oft werden die Materialien nur ein- oder zweimal eingesetzt und liegen danach im Schrank. Wie vielseitig Spiele jedoch nutzbar sind, beschreibt dieser Artikel am Beispiel eines Memorys. In unserer bilingualen Schule in Chennai ist es ein wichtiges Ziel, neue Schüler so schnell wie möglich zum Sprechen zu motivieren und in den Schulalltag zu integrieren. Hierfür nutze ich gern verschiedene Spiele, die die Anspannung im Kind senken und die Aufmerksamkeit und Motivation auf hohem Niveau halten. Durch die wiederholenden Eigenschaften von Spielen wie Memory, Domino oder Bingo prägen sich neue Wörter wie von selbst bei den Schülern ein und ganz automatisch beginnen sie, diese auch in anderen Gesprächsanlässen anzuwenden. Neben dem Grundwortschatz, der zunächst häufig Nomen und Verben umfasst, spielen Adjektive eine wichtige Rolle in den Gesprächsthemen der Kinder. Das folgende Memory behandelt dieses Thema. Die Auswahl der Wörter erfolgt entsprechend der Wichtigkeit für Kinder im Grundschulalter. Zunächst heftet der Lehrer/die Lehrerin das Memory mit den Bildern und Wörtern an die Tafel. Die Schüler bekommen die Möglichkeit, vielleicht schon bekannte Wort-Bild-Zuordnungen vorzunehmen. Zur sprachlichen Unterstützung bietet sich an, dass der Lehrer/die Lehrerin eine Wortkarte vorliest und den Inhalt pantomimisch darstellt. Daraufhin übernimmt ein Schüler die Zuordnung Bild-Wort. Ist das gesamte Memory sortiert, übertragen die Schüler das Tafelbild ins Heft. Der erste Schritt ist geschafft! Nun folgt die vielfältige Arbeit mit den Memorykarten: Memory Was liegt näher, als mit Memorykarten Memory zu spielen? Kinder lieben dieses Spiel und lernen fast nebenbei die Schreibung der jeweiligen Adjektive kennen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass man das Spiel auch in den Pausen für die Schüler zugänglich lässt, da im Unterricht häufig die Zeit nicht ausreicht, um den Spieldurst der Kinder zu stillen. Für große Gruppen bietet es sich an, mehrere Memoryspiele herzustellen. Auch ist es möglich, dass Kinder zu zweit oder zu dritt ein Team bilden. So können getrost 15 Kinder à 5 Gruppen zusammenspielen. Flash! Hierfür benötigt man nur die Bildkarten aus dem Spiel. Man zeigt eine Karte. Wer zuerst das richtige Wort zu dem gezeigten Bild sagen kann, bekommt die Karte. Dieses Spiel muss sehr schnell ablaufen, sonst wird es für die Kinder schnell langweilig. Als schwierigere Variation bietet sich an, ein Wort zu zeigen und die Schüler das jeweilige Gegenteil nennen zu lassen (z. B. kurz lang). 1, 2 oder 3? Der Lehrer/die Lehrerin legt hierfür jeweils drei Bildkarten aus dem Memory auf drei Stühle. Die Kinder stehen hinter einer Linie am Ende des Klassenraumes (oder des Schulhofes). Der Lehrer/die Lehrerin ruft einen Begriff der drei Memorykarten zur Klasse und zählt dann: 1, 2 oder 3 letzte Chance vorbei! Wenn das Wort vorbei fällt, müssen sich alle Schüler für eine der drei Karten entschieden haben. Gewinner sind die, die bei der richtigen Vokabel stehen. Dieses Spiel eignet sich besonders für den Beginn der Arbeit mit neuen Vokabeln, da man die Sicherheit der Gruppe im Rücken spürt. 49

2 Activity Hierzu benötigt der Lehrer/die Lehrerin die drei Kärtchen, die am Ende dieses Artikels zu finden sind. Die Symbole dieser drei Kärtchen beinhalten folgende Arbeitsaufträge: Stift Zeichne das Symbol auf der Karte! Mund Beschreibe das Symbol auf der Karte, ohne das Wort direkt zu nennen! Hand Stelle das Symbol auf der Karte pantomimisch dar! ganz besonders Der erste Schüler, der den Begriff errät, ist nun an der Reihe. Sicher fallen Ihnen selbst oder Ihren Schülern noch eine Vielzahl von Variationen für dieses Spiel ein. Ich wünsche in jedem Fall viel Spaß und Erfolg! Der jeweilige Hauptspieler zieht je eine Karte vom Stapel der Memorykarten und eine von den drei kleineren Kärtchen. Je nach Schwierigkeitsgrad kann man zuerst nur mit den Bildern spielen, später mit Bild- und Wortkarten und zum Schluss nur noch mit Wortkarten. Ist die Lernergruppe in sich sehr heterogen, kann man von Beginn an auf zwei unterschiedliche Stapel verweisen und diese mit Zeichen für leicht (Bildkarten) und schwierig (Wortkarten) versehen. Die erste Karte stellt der Lehrer/die Lehrerin selbst vor, z. B. groß und das Symbol Mund. Der Lehrer/die Lehrerin beginnt also: Mein Wort ist kurz. Ein Elefant ist so. Ein Wal ist es 50

3 Arbeitsblatt aus der Lernbox des Goethe-Instituts Deutsch macht Laune Hans Hase Näheres unter 51

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