Neue. Einfachheit. Special. Scale-out Speichersysteme. Die neuen Systeme von Cisco. Das Insider-magazin für business IT

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1 Das Insider-magazin für business IT 02 Ausgabe September 2010 D A S T R E N D M A G A Z I N F Ü R B U S I N E S S - I T Neue Scale-out Speichersysteme Einfachheit Special Unified Computing Die neuen Systeme von Cisco SparpotenTial Server- Virtualisierung senkt die Kosten Service-Verträge aus einer Hand von Fujitsu Zutrittsverwaltung leicht gemacht mit Skybow KEMAS Digitale Speicherstadt: Speichersystem XIV von IBM

2 Konzept und Design it now: tomcat.ch Inhalt 03 Einfacher verwalten Neues Scale-out Speichersystem von Isilon 10 Aus einer Hand Effizientes Service Management von Fujitsu 14 Cisco UCS Innovativer Ansatz zur Reduzierung der Komplexität in Rechenzentren 18 Gesicherter Zutritt Key Management mit Skybow KEMAS 20 Digitale Speicherstadt IBM s neues Speichersystem XIV 24 IBM POER7-Systeme Die nächste Server-Generation im Entry- und Highend-Bereich 27 Play it again Splunk Follow-up Events Heftmitte Oracle VM Server-Virtualisierung senkt Kosten Oracle Exadata Die erste Datenbank- Maschine der elt für OLTP Geschätzte Kunden und Partner, liebe Leserinnen und Leser Die IT-Branche befindet sich nach wie vor in einer Umbruchphase. Grosse und namhafte Player entschliessen sich, ihre Kräfte zu vereinen. Im Markt besteht eine berechtigte Verunsicherung: ie geht es weiter? ie sieht es mit dem Life Cycle der Produkte aus? Dieser Dekadenwechsel hat aber auch eine gute Seite. Der Markt ist wieder offener für neue Produkte und Challengers, die sich nun verstärkt etablieren können. LC Systems verfolgt intensiv die aktuellen Marktentwicklungen und prüft laufend neue Lösungen verschiedener Hersteller. So haben wir erst kürzlich unser Partnernetzwerk erweitert mit Isilon Systems und Splunk. ir sind überzeugt, mit diesen Partnerschaften unser Portfolio noch gezielter auf Ihre Bedürfnisse auszurichten. In der vorliegenden Ausgabe des IT NO erfahren Sie mehr über Isilon Systems und wir zeigen Ihnen auf, wie wir Sie bei Ihrem nächsten IT-Projekt beraten und unterstützen können. Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre! Herzlichst, Ihr Rolf Niederer LC Systems-Engineering AG Postfach 40, Seestrasse 24 CH-9326 Horn Tel Niederlassung Basel: Reinacherstrasse 129 CH-4053 Basel Tel Niederlassung Bern: Talweg 17 CH-3063 Ittigen BE Tel September 2010

3 Consulting Isilon vereinfacht die Datenverwaltung ie man komplexe Datenverwaltungsaufgaben auf einfache und einheitliche eise löst, zeigt die neue Scale-out Storage-Plattform von Isilon. Das leistungsstarke, integrale Speichersystem vereint Datei-System, Volume Manager und RAID in einem einzigen Betriebssystem und lässt sich einfach installieren, verwalten und erweitern. Strapazierte IT-Budgets, IT-Teams und Infrastrukturen werden dadurch enorm entlastet. Scale-out Speichersysteme von Isilon Unternehmen leiden zunehmend unter der Komplexität herkömmlicher Speichertechnologien. Ihr Ausbau führt meist zu einem erhöhten Schwierigkeitsgrad, müh samer Verwaltung und erschwertem Da ten zugang. Dies strapaziert die IT-Budgets, das IT-Team und die Infrastruktur enorm. Isilon verfolgt seit jeher das Ziel, Komplexes durch Einfaches zu ersetzen. Dies zeigt sich an den leistungsstarken Speicher syste men, die sich unabhängig von ihrer Grössenordnung einfach installieren, ver walten und erweitern lassen. Das OneFS-Betriebssystem bewährt und praxiserprobt Das Herzstück von Isilon s Scaleout Storage-Plattform ist OneFS Isilon s Betriebssystem, das in der Speicherindustrie Massstäbe setzt. OneFS kombiniert die üblichen drei Schichten traditioneller Speicherarchitekturen Dateisystem, Volume Manager und RAID in EINE vereinheitlichte Software-Schicht. Diese Dateisystem-Schicht umspannt alle Knoten und stellt sich somit als OneFS oder «Ein Dateisystem» gegenüber den Klienten dar. OneFS kombiniert Zuverlässigkeit und Hochverfügbarkeit mit «stateof-the-art» Datensicherheit. OneFS-Funktionen: Ein voll verteiltes Dateisystem mit einer Kapazität von 6 Terabyte (TB) bis über 10 Petabyte (PB) Skalierbares File Sharing mit den Protokollen NFS, CIFS, FTP, http Hochperformante, vollsymmetrische Cluster-Architektur, die aggregierte Bandbreite skaliert bis über 52 Gigabyte pro Sekunde, die I/O-Leistungen bis zu 1,7 Millionen IOPS (SpecSFS) Lineare Skalierung des Clusters von 3 bis 144 Speicherknoten Datenverteilung über die Cluster-Knoten hinweg Automatisierte Software für einfachste Administration Dynamische Verteilung des Inhaltes (AutoBalance) Flexible Datensicherheit Hochverfügbarkeit Einfache Administration, webbasierend oder per Kommandozeile 03

4 Consulting Hohe Verfügbarkeit und Kapazität ohne Grenzen OneFS mit TrueScale Technologie ermöglicht sowohl unabhängige, als auch lineare Skalierung von Leistung und Kapazität. OneFS stellt dadurch einen Sin gle Point of Management für grosse und schnell wachsende Bestände unstrukturierter Daten bei schnelleren Zugriffen zur Verfügung. Hohe Verfügbarkeit und die Fähigkeit, einen Durchsatz von 52 GB pro Sekunde sowie mehr als 10 PB Kapazität in einem einzelnen Dateisystem bereitzustellen, runden die Lösung ab. Im Unterschied zu Systemen zur einfachen Namespace-Aggregie rung (Global Namespace) ist Isilon s Dateisystem wirklich distributed. Die Daten werden komplett über die im Cluster zur Verfügung stehenden Knoten verteilt. Damit wird ein einzelner verteilter Speicherbereich bereitgestellt, auf welchen mit einer Vielzahl von Applikationen zeitgleich zugegriffen werden kann. Mit Software-Funktionen wie FlexProtect-AP bietet OneFS ein Höchstmass an Zuverlässigkeit und konkurrenzlose iederherstellungszeiten im Falle eines Festplattenausfalls. Mit der OneFS-Betriebssystem-Software sind alle Knoten des Isilon Clustered Storage Systems gleichberechtigt, demnach kann jeder mögliche Node die Client-Anfrage behandeln. Unter Verwen - dung von InfiniBand für die Intra-Cluster-Kommunikation und Synchronisierung versorgt OneFS jeden Knoten mit «issen» über das gesamte Dateisystem. Traditionelle Dateisysteme benötigen einen zentralen Server, um ein Vielfaches an Speicherressourcen zu handhaben und verursachen so Abhängigkeiten und Single Point of Failures. Diese Speichersysteme sind bedingt durch RAID und Volume Manage ment nicht in der Lage, grosse file-basierte Umgebungen effizient und dynamisch zu managen. Isilon s OneFS steuert die Verteilung der einzelnen Dateien über die Knoten des Cluster- Verbundes. Dies hat zur Folge, dass zum einen die Leistung drastisch gesteigert wird, da viele Isilon IQ Network Architecture Servers Servers Servers Client/Application Layer Knoten parallel «mitarbeiten», zum anderen erreicht man eine bisher ungeahnte Flexibilität in Bezug auf Datensicherheit, da die Sicherheitsstufen auf Cluster-, Verzeichnis- oder sogar Datei -ebene gesetzt werden können. Isilon's Hardware-Systeme flexibel und dynamisch Isilon s Hardware-Systeme bauen alle auf der innovativen Scale-out Speicher-Architektur auf, die durch ihre Einfachheit, ihren hohen Nutzen, eine erstklassige Performance und eine beispiellose Ausfallsicherheit besticht. Isilon bietet drei flexibel einsetzbare Produktlinien an, die exakt auf verschiedene orkflow- und Datenzugriffsmuster zugeschnitten sind. Hierzu zählen Systeme, die auf den Betrieb NFS, CIFS FTP, HTTP (optional 2 nd switch) Standard Gigabit Ethernet Layer Isilon IQ Storage Layer (optional 2 nd switch) Intracluster Communication Infiniband or GigE Layer 04 September 2010

5 Consulting Plattform Nodes Extension Nodes S-Serie X-SerIE NL-SeriE ACCELERATOR & BACKUP ACCELERATOR ISILON EX NODES I0PS- und transaktionsintensive Anwendungen mit niedriger Latenz-Zeit Beschleunigung hoch sequentieller und paralleler Anwendungen Nearline, Disk-to-disk Backup und Disaster Recovery Performance- Extension Nodes Kapazitäts-Extension Nodes OneFS bietet einen Single Point of Management für grosse und schnell wachsende Bestände unstrukturierter Daten mit schnellen Zugriffen. IOPS-intensiver Anwendungen ausgelegt sind und eine hohe Transaktionsleistung bei gleichzeitig niedrigen Latenzzeiten unterstützen. Des eiteren sind Lösungen verfügbar, die sich durch extrem hohe Durchsatzraten auszeichnen. Sie eignen sich vor allem für den Einsatz mit Programmen, die ein ausseror dentlich grosses Volumen an file basierten Daten erzeugen, auf die viele Anwender gleichzeitig zugreifen müssen. Ebenso bietet Isilon Nearline- Archive an, auf denen sich die Daten wie beim Einsatz von Bändern speichern lassen. Verfügbarkeit Bei der Basis-Sicherheitsstufe N+1 können gleichzeitig sowohl eine als auch mehrere Festplatten innerhalb des gleichen Knotens ausfallen. Natürlich kann auch der gesamte Knoten offline gehen, ohne den Zugriff auf die Daten zu verlieren. Abhängig von der Anzahl der Knoten innerhalb des Verbundes können Sicherheitsstufen von bis zu N+4 realisiert werden. N steht für die Anzahl der Knoten und +n für die gleichzeitigen Fehler innerhalb des Clusters. Dies übertrifft bei weitem die Möglichkeiten klassischer RAID-Lös ungen. Alle Festplatten lassen sich im laufenden Betrieb austauschen. Zudem sind die Netzwerkanschlüsse und Netzteile redundant ausgelegt. Der Protection Level kann jederzeit auf Cluster-, Verzeichnis- oder Datei-Ebene angepasst werden, so dass in einem Dateisystem verschiedene Sicherheitsstufen realisierbar sind. Durch die Verlagerung der Redundanzen in das Dateisystem kommt ein Isilon IQ Storage System ohne Hot Spare-Platten aus. Die iederherstellung der Daten einer oder mehrerer aus- 05

6 gefallener Festplatten erfolgt unter Verwendung von freiem Platz im Dateisystem und somit aller zur Verfügung stehender Ressourcen des Cluster-Verbunds. Isilon bietet damit die schnellste verfügbare Drive Rebuild-Zeit: Ein 250 GB Festplatten-Laufwerk kann in nur einer Stunde wiederhergestellt werden. Skalierbarkeit Isilon Systems bietet das am weitesten skalierbare Clustered Storage System an. Durch einfaches Hinzufügen von weiteren Knoten skaliert das System linear in Kapazität und Performance. Dies bietet die Möglichkeit, nur Kapazität oder die Leistungsfähigkeit des vorhandenen Isilon Cluster-Systems oder aber beides auszubauen. Auf diese eise lässt sich das System schnell und flexibel an die Anforderungen anzupassen. OneFS kann bis 10 PB Speicher in einem einzelnen Dateisystem verwalten, so gibt es keine Notwendigkeit, kleine Volumes oder Logical Unit Numbers (LUNs) zu administrieren. Die Gesamkapazität kann schnell und leicht erhöht werden; das Addieren eines Software-Module Alle optional erhältlichen Software-Module sind in das OneFS-Betriebssystem integriert und lassen sich über Lizenzschlüssel einfach aktivieren. 06 September 2010

7 Consulting Isilon bietet das am weitesten skalierbare Clustered Storage System an. neuen Knotens dauert weniger als 60 Sekunden und erfordert keine Betriebsunterbrechung. Die Erweiterung des Systems benötigt, ausser der physikalischen Installation der neuen Hardware, keinen weiteren manuellen Eingriff, keine Neukonfiguration, keine Anpassung von Serveroder Client Mount Points und keine Anwendungsänderungen. Die Isilon AutoBalance-Funktion verteilt die bestehenden Inhalte im Hintergrund über die Storage Nodes, während das System online und uneingeschränkt produktiv ist. Die neuen Ressourcen stehen dem System und den Klienten sofort zur Verfügung. Die Daten werden automatisch über alle Knoten ausbalanciert, dies verringert Kosten, Komplexität und minimiert das Risiko von Systemausfällen. Der Funktionsumfang der Lösung kann durch folgende Module erweitert werden: SmartConnect/ SmartConnect Advanced: Die Basisversion des Isilon SmartConnect Software-Moduls, welches keiner Lizenzierung bedarf, bietet intelligente, Round Robin-Lastverteilung für die Client-Verbindun gen, um Speicherleistung und Verfügbarkeit zu optimieren. SmartConnect ist Bestandteil des OneFS-Betriebssystems. Smart- Connect Advanced erweitert diesen Funktionsumfang um die Möglichkeit, mehrere Smart- Connect-Bereiche (Zonen), NFS Failover und weitere Balancing Policies zu verwalten. LAN und AN. Die Administrierung erfolgt bequem über eine ebadmin-konsole, ist jedoch auch per Command Line möglich. SmartQuotas: Isilon SmartQuotas ist eine optionale Software-Funktion zur Überwachung und Steuerung der Speicherbelegung im Cluster. SmartQuotas unterstützt bei der Verwaltung der Speichernutzung, beim Monitoring des Disk Storage und alarmiert bei Überschreitung von definierten Limits. Das Quota Management kann auf Benutzer-, Gruppen- und Verzeichnisebene erfolgen. Flexible Reporting-Optionen unterstützen bei der Analyse der Speicherbelegung. SmartQuotas bietet Accounting Quotas, welche für detailliertes Reporting und Enforcement Quotas, die zur Einschränkung der Speichernutzung und einfaches Thin Provisioning genutzt werden können. SyncIQ: Isilon SyncIQ liefert schnelle, flexible, policy-basierte asynchrone Datenreplikation für Disaster Recovery, Standard Disk-to-Disk File Backup und Restore oder Content Distribution. SyncIQ bietet zur Konfiguration von Replikationsvorgängen einen umfangreichen Satz an Policies, die auf File-Typ/ -Grösse, Bandbreitenanforderung und Verfügbarkeit basieren. Alle Knoten können Daten senden und empfangen. Damit kann die Übertragungszeit reduziert werden. SyncIQ reproduziert Daten extrem schnell über mehrere Isilon Cluster über SnapshotIQ: SnapshotIQ bietet eine einfache, skalierbare und flexible Methode des lokalen Da tenschutzes durch das Erstellen von Point-in-Time-Kopien eines beliebigen Verzeichnisses. Pro Cluster lässt sich eine unbegrenzte Zahl an Snapshots und pro Verzeichnis bis zu 1'024 Snap shots erzeugen. Es können Snap shots auf Cluster-, Verzeichnis- oder Unterverzeichnisebene erstellt werden. Hierfür wird keine erweiterte Speicherreserve oder zusätzliche Ver waltung benötigt und das Erzeugen eines Snapshots beansprucht weniger als eine Se kunde. 07

8 Consulting Zur iederherstellung von Snapshots liefert Isilon ei ne Schnittstelle zu Microsoft SourceSafe (VSS). Microsoft-Anwen der können so mit Hilfe der vorherigen Version die Daten selbständig restaurieren. InsightIQ: InsightIQ ist eine innovative Analytik-Software, mit deren Einsatz Administratoren Performance-Engpässe leicht ermitteln und beseitigen können. Der Leistungsgrad des Systems lässt sich maximieren und zeitgleich die an Speicherleistung gestellten Anforderungen minimieren. InsightIQ bietet einen genauen Überblick darüber, welche Daten wie verwendet werden. Die Verfügbarkeit detaillierter handlungsrelevanter Informationen zu den Nutzungstrends schafft die Basis, um neue von orkflows oder Anwendungen gestellte Anforderungen unmittelbar und effektiv zu beantworten. Verfügbare Ressourcen lassen sich besser nutzen, zudem können Unternehmen deutlich flexibler auf neue Situationen reagieren. Aspera für IsilonIQ: Aspera und Isilon Systems haben die erste Lösung zur vorhersagbaren Hochleistungsübertragung von Dateien und Inhalten in Fernnetzen entwickelt. Diese ist für das Zustellen grosser Dateien über weite Distanzen hinweg konzipiert bei höchstmöglicher Geschwindigkeit. Aspera Enterprise Server for Isilon IQ läuft direkt auf dem Isilon Scale-out Storage System und stellt eine cluster-fähige Version von Asperas Techno - l ogie zum Hochgeschwindigkeits-Dateitransfer dar. InsightIQ bietet einen genauen Überblick darüber, welche Daten wie verwendet werden. Über Isilon Systems Isilon Systems zählt zu den marktführenden Anbietern von Scale-out NAS-Produkten. Die Clustered Storage- und Datenmanagement-Lösungen sind für Kunden von hohem unternehmerischen ert, da sie die erforderliche maximale Leistung für den Betrieb geschäftsentscheidender Anwendungen sowie für die Abwicklung von Arbeitsabläufen und Prozessen bieten. Rund um den Globus vertrauen Unternehmen bei der Verwaltung ihres in schnellem Tempo ansteigenden Volumens an file-basierten Daten auf die hochskalierbaren, einfach handhabbaren und dabei wirtschaftlich attraktiven Produkte von Isilon. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Seattle (USA). In Europa ist Isilon mit Niederlassungen in Deutschland, Grossbritannien und Frankreich vertreten. eitere Informationen zu Isilon finden Sie unter Isilon ships first scale-out NAS product Isilon IQ achieving initial success in M&E/web 2.0. October 2003 Isilon's Evolution January 2001 Sujal Patel starts Isilon to address rapid growth of file-based data. December 2006 Isilon IPO. Sujal Patel returns as CEO. October 2007 September 2008 File-based data surpasses block-based data as dominant form of data in the enterprise. Isilon expands total serviceable market with New S-Series and NL-Series scale-out solutions. March 2009 December 2009 Isilon attains profitability on momentum of new products, demonstrates enterprise-wide demand for scale out NAS. Isilon introduces SSDs into product lines, delivering continued innovation in scale-out NAS. February 2010 Erfahren Sie mehr darüber, wie wir Ihnen beim Aufbau einer einfach verwaltbaren Storage- Plattform helfen können. Kontaktieren Sie uns! Kontakte Office Horn, Bernd Genal Tel. +41 (0) Office Basel, Michael Schenk Tel. +41 (0) Office Bern, Thomas Pfander Tel. +41 (0) September 2010

9 Consulting Einladung zur Isilon Roadshow Erfahren Sie mehr über die innovativen Produkte und Lösungen von Isilon Systems, einem der marktführenden Anbietern von Midrange- und Highend NAS-Systemen. Lassen Sie sich von uns zeigen, wie auch Sie von den zahlreichen Vorteilen profitieren können. ability to execute challengers leaders Net App EMC IBM Oracle Isilon Systems HP BlueArc Hitachi Data Systems Panasas Pillar Data Systems LSI SGI niche players visionaries completeness of vision As of March 2010 Roadshow-Termine: Basel: 00. September 2010 Zürich: 00. November 2010 Bern: 00. Dezember 2010 eitere Details finden Sie auf unserer Homepage unter Anmeldung: Melden Sie sich noch heute online unter oder via an. ir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 09

10 Service-Verträge effizienter managen In heterogenen Multivendor-Umgebungen wird das Service Management zu einer echten Herausforderung. Mehrere Service-Anbieter von Hard- und Software müssen aufwändig koordiniert werden, was die irtschaftlichkeit und Effizienz beeinträchtigt. Viel einfacher, kostengünstiger und effizienter ist die umfassende all-in-one Service-Lösung: die Managed Maintenance Services von Fujitsu. Managed Maintenance konsolidiert alle vorhandenen Service-Verträge in nur einem Vertrag für Ihre gesamte IT-Infrastruktur. Effizientes Management von Service-Verträgen in heterogenen IT-Infrastrukturen Unternehmen investieren in neue Hard- und Software primär nach deren Preis-Leistungs-Verhältnis. In der Praxis führt dies häufig zu Multivendor-Umgebungen, die es auch im Service effizient zu verwalten gilt denn sonst treten die angestrebten Vorteile bei der irtschaftlichkeit und Flexibilität in den Hintergrund. Effizienzverluste sind in diesem Szenario jedoch allein schon des halb unvermeidlich, weil meh rere Hardund Software Service-An bieter ko ordiniert werden müssen, um den reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse in he tero genen IT-Infrastrukturen sicherzustellen. Die einzelnen Hersteller verantworten lediglich ihre ei genen Produkte und bieten unterschiedliche Service Level an. Die Gesamtverantwor tung, die verschiedenen Zustän digkeiten 10 SEPTEMBER 2010

11 Consulting IT-Landschaft mit vielen Ansprechpartnern UNTERNEHMEN Benutzer/Betrieb IT-Manager/Einkauf Dell NetApp IBM Sun MS ie können Sie in Ihrer heterogenen IT-Infrastruktur trotzdem optimale irtschaftlichkeit, Verfügbarkeit und hohe Flexibilität erreichen? EMC 2 Fujitsu Cisco HP und Service Level zu koordinieren, zu managen und zu kontrollieren liegt damit beim Kunden. Je mehr Partner und re gionale Dienstleister beteiligt sind, desto aufwändiger ist diese Aufgabe. Die Lösung: Managed Maintenance Services von Fujitsu Managed Maintenance konsolidiert alle vorhandenen IT Service-Verträge in nur einem Vertrag für Ihre gesamte IT Infrastruktur. Geringere Kosten und höhere Qualität schaffen mehr Effizienz. als Single Point of Responsibility das Call Management, leistet ein transparentes Reporting und überwacht die Einhaltung der vereinbarten SLAs. Im Hintergrund werden die Verträge mit den jeweiligen Service-Anbietern gesteuert. Sollten sich die Anforderungen ändern, werden die erforderlichen Maintenance- und Support-Dienstleistungen an die neuen Bedingungen angepasst. Bei Maintenance Services auf verschiedenen Kontinenten übernimmt diese zentrale Steuerung das Global Program Management Office. Der richtige Mix aus proaktiven und reaktiven Leistungen Für die wirtschaftliche Sicherstellung der gewünschten Verfügbarkeit sorgt Fujitsu mit einem Mix aus proaktiven und reaktiven Massnahmen. Die proaktive Maintenance für Hardware- und Software-Produkte umfasst Softwarepflege, Performance-Analysen oder die Systemüberwachung auf Basis definierter Kennzahlen. Somit wird frühzeitig sichergestellt, dass Fehler nicht zu Ausfällen der IT-Infrastruktur führen. Sollten dennoch Störungen auftreten, werden diese systematisch und innerhalb des vereinbarten SLAs behoben. Garant dafür sind standardisierte Service-Prozesse, die bereits bei der Meldung des Problems greifen. Alles im Blick: webbasiertes Service Management Stark vereinfacht wird die Überwachung der SLAs durch das Portal electronic Service Management (esm). Es integriert die Bestandsverwaltung, Auftragserfassung und -überwachung sowie deren Analyse. Komplexität, Kosten und Qualität jederzeit im Griff Fujitsu implementiert über alle Hersteller- und Systemgrenzen hinweg konsistente Service- Prozesse, die alle Aspekte von Maintenance und Support in Multivendor-Umgebungen abdecken. Entsprechend der vereinbarten Service Level für die jeweiligen Systeme werden individuell passende Maintenance-Lösungen aus proaktiven und reaktiven Services von der Call- Annahme über die Logistik bis zur Reparatur konzipiert. Ein Service Manager verantwortet Managed Maintenance nur ein Vertrag für Ihre gesamte IT-Infrastruktur Ihr Unternehmen mit einer heterogenen IT-Infrastruktur Verwaltung multinationaler Komplexität auf effiziente eise Verbesserung der Service-Qualität und Nutzung der Skaleneffekte Der Einstieg in Best Practice IT Service Management Global Contract Management Service Contract Management Single Point of Responsibility (SPOR) Service Contract Administration Single Point of Contact (SPOC) 11

12 Consulting Im Service-Vertrags-Management steht dem Kunden eine Vielzahl von Service- Elementen zur Verfügung. Übersicht standardisierte Services Service Desk single Point of Contact für alle Service-Verträge in einer heterogenen IT-Infrastruktur, multilingualer Support in 26 Sprachen, 7 x 24 in allen Zeitzonen (Follow-the-sun-Prinzip). Performance Reporting strukturiertes, automatisiertes und flexibles Service Reporting für alle relevanten Kenngrössen der jeweiligen SLAs. Configuration Management Auf Knopfdruck alle relevanten Service-Informationen über alle IT-Systeme aus einer Datenquelle, ggf. auch eingebettet in die vorhandene Tool-Landschaft des Kunden. IMAC/D-Kontingent individuelle Service-Anfragen und Maintenance miteinander kombinieren. Account Operation Manager ein zugeordneter Account Operation Manager steht als Single Point of Responsibility je nach Kundengrösse auch vor Ort zur Verfügung, der als Ansprechpartner u.a. mögliche Massnahmen aus den Service-Reports ableitet und mit dem Kunden erörtert und sich bei Bedarf um Eskalation innerhalb der Service-Prozesse kümmert. Transition/Projektmanagement Für eine erfolgreiche Transformation aller vorhanden Service-Verträge bzw. -Prozesse, die zu einer General-Unternehmerschaft gebündelt werden sollen, übernimmt Fujitsu das Projektmanagement. Konsolidierung der vorhandenen Service-Verträge Aus «n» Verträgen einen Vertrag machen; mit einem Service Provider, der die Gesamtverantwortung für die Einhaltung der vereinbarten Service Level Agreements trägt und nachweist. Über Fujitsu Technology Solutions Fujitsu Technology Solutions ist der führende europäische IT-Infrastruktur-Anbieter. Mit seinem Angebot für Grossunternehmen, kleine und mittelständische Firmen sowie für Privatkunden ist das Unternehmen in allen Schlüsselmärkten Europas, Afrikas, des Nahen Ostens und auch in Indien vertreten. Im Rahmen seiner strategischen Ausrichtung auf «Dynamic Infrastructures» bietet das Unternehmen ein umfassendes Portfolio an IT-Produkten, -Lösungen und -Services von PCs und Notebooks über Rechenzentrumslösungen bis hin zu Managed Infrastructure und Infrastructure-as-a-Service. Fujitsu Technology Solutions beschäftigt über 10'000 Mitarbeiter und ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe. SPARC Enterprise-Systeme von Fujitsu Kundenvertragsmanagement Alle bestehenden Verträge werden zu Sub-Verträgen umgeschlüsselt, SLAs werden ebenso konsolidiert und alle vorhandenen IT-Systeme in einen definierten Leistungskatalog zugeordnet. Finanzprozesse und Verrechnung Fujitsu übernimmt die gesamte Verwaltung aller erteflüsse der Service-Verträge der Sub-Dienstleister. Der Kunde erhält monatlich eine konsolidierte Rechnung. Rückversicherungen mit Service-Providern Für eine optimale Erfüllung aller Service Levels werden entsprechende Rückversicherungen mit den eingesetzten Service- Providern abgeschlossen. Neuverhandlung von auslaufenden Service-Verträgen beim Auslaufen von vorhanden Service-Verträgen werden in Abstimmung mit dem Kunden, die Konditionen mit den Sub- Dienstleistern neu verhandelt, oder ggf. der Service an einen neuen Service Provider vergeben. Kontinuierliche Kostenoptimierung in den Service-Verträgen Durch das Aufdecken von Schwachstellen in der IT-Infrastruktur und im Service Provider Management, ergeben sich hier signifikante Einsparungspotentiale. Kontinuierliche Qualitätsverbesserung der IT-Infrastruktur Durch den Einsatz von proaktiven Services und innovativen Service-Konzepten wird die Service-Qualität massgeblich gesteigert. SPARC Enterprise, die neue Generation der UNIX Server von Fujitsu, bietet echte Kostenersparnis, Entwicklungsgeschwindigkeit und Standardisierung offener Systeme sowie eine mit Mainframes vergleichbar hohe Leistungsfähigkeit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Die SPARC Enterprise-Familie besteht aus UltraSPARC T basierten, I/O optimierten T-Modellen sowie SPARC64 VI/VII basierten M-Modellen für geschäftskritische Umgebungen. Anlagen-, Call- und SLA-Daten sind in Echtzeit abrufbar. Über weitere Service Management Tools stehen zusätzliche Funktionen wie zum Beispiel ein zoomfähiges Satellitenbild zur Verfügung, über das der Bearbeitungsstand von Calls und Installationen an allen Kundenstandorten weltweit in Echtzeit auf einen Blick abrufbar ist. Als Stufenkonzept aufgebaut bietet Managed Maintenance den Kunden die Möglichkeit, sich von dem Einstiegszenario «Service Contract Administration» in Richtung «Service Contract Management» weiterzuentwickeln. Im Service Contract Management steht dem Kunden eine Vielzahl von Service-Elementen zur Verfügung, die je nach Anforderungen flexibel in das bestehende Service-Konzept mit aufgenommen werden können. Diese Service-Elemente sind in einem strukturierten Liefermodell (Service-Katalog) spezifiziert und in den Fujitsu Dienstleistungseinheiten international etabliert. Der Bereich des Global Contract Managements steht exklusiv für weltweit aufgestellte Kunden zur Verfügung. Aufgrund der grossen Erfahrungen in internationalen Projekten, kann Fujitsu seine globale Expertise jederzeit bei lokalen Projekten unter Beweis stellen. 12 September 2010

13 Service Contract Administration Service Contract Administration richtet sich an Kunden, die ihre bestehende Service-Vertrags-Landschaft in einer heterogenen IT-Infrastruktur nicht sofort verändern wollen, aber die Möglichkeit suchen, alle Störungen bzw. Service-Anfragen an einer zentralen Stelle zu melden und auch regelmässig ein einheitliches Reporting über alle Service-Aktivitäten zu erhalten. In diesem Fall bietet sich die Möglichkeit, ein additives Service Management zu den bereits bestehenden Service-Verträgen zu beziehen. Hierbei werden dem Kunden sogenann te Shared Ser vices zur Verfügung gestellt, d.h. der Kunde profitiert von einer be stehenden standardisierten Service-Infrastruktur eines grossen IT-Anbieters. Als zusätzliche Op tion besteht die Möglichkeit, alle IMAC/D (Install, Move, Add, Chan ge/dispose) in einer heterogenen IT- Infrastruktur durch Fujitsu aus einer Hand erbringen zu lassen. Service Contract Management Service Contract Management richtet sich an Kunden, die die Komplexität von Service-Verträgen nicht mehr selbst verwalten wollen, Einsparungspotentiale im Service suchen und eine Verbesserung der Service-Qualität erreichen wollen. Dazu bietet Fujitsu massgeschnei derte IT Services an, die an die entsprechenden Kunden umge bun gen adaptierbar sind. Ihre Vorteile Qualifizierte Ressourcen der Kunden werden entlastet und können sich stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren Zentraler Ansprechpartner und alleinige Vertragsverantwortung (Generalunternehmer) Klare Service-Verantwortlichkeiten durch Management aus einer Hand Präsenz vor Ort durch einen Regional Account Operation Manager von Fujitsu Konsolidierung der bestehenden IT Service-Verträge Kostenvorteile durch die effiziente Nutzung von Skaleneffekten Die Fähigkeit einer langfristigen Planung der IT-Kosten und möglicher Einsparungen Messbarkeit der Service-Qualität Einfache Vertragsabwicklung und B2B-Management (Rückversicherung mit Dritten) SLA-Standardisierung durch einen definierten Service-Katalog Innovative Service-Konzepte, die auf langjähriger Projekterfahrung basieren Bekommen Sie gemeinsam mit LC Systems und Fujitsu Ihre Service- Verträge in den Griff! Kontakte Office Horn Bernd Genal Tel. +41 (0) Office Basel Michael Schenk Tel. +41 (0) Office Bern Thomas Pfander Tel. +41 (0)

14 PRODUCTS Data Center der Zukunft In zahlreichen IT-Organisationen haben mit dem fortwährenden Kapazitätsund Ressourcen-achstum das Management und die Administration der IT- Infrastruktur Dimensionen erreicht, die praktisch nicht mehr zu verantworten sind. o rasches, einfaches und automatisiertes Handeln erforderlich wären um veränderte oder neue Geschäftsanforderungen umsetzen zu können, herrscht vielfach Komplexität und aufwändiges Management als Folge unflexibler administrativer Abläufe und komplexer physischer Systeme, was zu teilweise unhaltbaren Verzögerungen in der Umsetzung der eigenen Geschäftsstrategien führt. Neue physische Ressourcen müssen fortlaufend in die Systemumgebung integriert und im Netzwerk eingebunden werden. In konventionellen Systemumgebungen führt dies in kurzer Zeit zu einem grossen, unüberschaubaren und nur noch mit sehr hohem administrativen Aufwand zu verwaltendem Netzwerk. Die Verwaltung und Administration dieser Umgebungen benötigt so einen immer grösseren Anteil der Arbeitszeit von Administratoren und Systemspezialisten. Da in der Regel trotzdem gerade das achstum der Personalkosten zu vermeiden versucht wird, reduzieren sich zwangsläufig die freien Ressourcen, welche in den IT-Abteilungen für strategische und proaktive Arbeiten benötigt würden. Zur Steigerung der Flexibilität und zur Senkung von Investitionskosten haben viele Firmen mit einer Virtualisierung ihrer IT-Infrastruktur begonnen. Die zahlreichen Vorteile dieser Technologie reduzierte Anlagenund Energiekosten, bessere Serverauslastung und schnellere Be reitstellung von Anwendungen sind aber trotz allen bisherigen gegenteiligen Versprechun- gen mit komplexeren Sys temen und einem erhöhten Administrationsaufwand «gekauft» worden. Die Entwicklung neuer Vir tualisierungsstandards, Verwaltungstechnologien und Integrationstechniken sollten dazu beitragen, die Herausforderungen bei der Verwaltung virtualisierter Systemumgebungen zu bewältigen. In der Praxis hat sich aber gezeigt, dass dies nur mit einem erheblichen Arbeitsaufwand von IT-Mitarbeitern oder Beratern möglich ist, um Netzwerk-, Computing-, Verwaltungsund Virtualisierungsplattformen in Einklang zu bringen und so eine integrierte Lösung für Rechenzentren zu schaffen. Darüber hinaus ist in der Regel weiterhin eine manuelle Bereitstellung und Verwaltung von Software 14 SEPTEMBER 2010

15 PRODUCTS Mit Cisco UCS wird die Bereitstellung vollständiger Services automatisiert und vereinfacht. und Hardware erforderlich, was sehr zeitaufwändig, fehleranfällig und kostenintensiv ist. Mit dem Cisco Unified Computing System (UCS) liegt nunmehr ein innovativer Ansatz zur Reduzierung der Komplexität in Rechenzentren vor; Cisco UCS ist eine vorintegrierte Lösung für Rechenzentren mit Hardware und Software, die die Komplexität bei der Verwaltung von Re chenzentren direkt auflöst, indem die Bereitstellung vollständiger Services automatisiert und vereinfacht wird. Mit dem Einsatz einer Unified Fabric wird die Ver kabelung sämtlicher H-Komponenten auf ein absolutes Minimum reduziert. Vordefinierte, zentrale Services (Profiles) ermöglichen sowohl die automatisierte Implementierung neuer Ressour cen, als auch ein äusserst flexibles Management der auf dieser Systemumgebung implemen tierten Applikationen. Mit VMware, MS Server, Linux und OpenSolaris werden bereits heute unterschiedliche Plattformen und Virtualisierungslösungen unterstützt. UCS führt physische und virtuelle Rechen- und Netzwerk- Ressourcen in einem nahtlosen System zusammen, das nicht nur die Gesamtbetriebskosten Cisco Unified Computing System im Überblick: UCS ist ein einziges System, welches folgendes umfasst: Netzwerk: Unified Fabric Computer: Industry Standard x86 Storage: über Unified Fabric anzubinden Optimierte Virtualisierung UCS unterstützt ein vereinheitlichtes Management: Zentrales und dynamisches Ressource Provisioning UCS ermöglicht ein effizientes Skalieren: Skaliert über BladeChassis und Unified Fabric hinweg Cisco Netzwerk-Skalierung und Services Mehr Memory pro Blade durch Cisco Memory Extender UCS steht für gesteigerte Effizienz: Reduzierte Anzahl Server, Switches, Adapter, Kabel Geringerer Stromverbrauch Zentralisiertes Management Effiziente Management-erkzeuge im Rechenzentrum reduziert, sondern auch die Anwendungsleistung erheblich steigert. Ausserdem bietet es IT-Organisationen einen bisher unerreichten Grad an Flexibilität. Das Cisco Unified Computing System wird als einzelnes System verwaltet, und zwar unabhängig davon, ob es aus nur einem Server oder aus bis zu 320 Servern mit tausenden von virtuellen Maschinen besteht. UCS demonstriert somit, dass ein skalierbares System nicht hoch komplex sein muss, sondern einfach, skalierbar und hoch automatisierbar zu verwalten ist. UCS wird von einem Management System kontrolliert (UCS Manager). Dies ist in den Fabric Interconnect im System selbst integriert. Diese Software kommuniziert mit Cisco UCS Manager Applets, die in die Adapter, Fabric Extender und Blade Server eingebettet sind. So kann der Cisco UCS Manager die physischen Ressourcen und Eigenschaften des Systems automatisch erkennen. UCS ermöglicht mit seiner Architektur eine umfassende Unterstützung bei der Migration von virtualisierten und nicht virtualisierten Systemen. 15

16 Sichern Sie Ihren Geschäftserfolg mit den technischen Innovationen von Cisco UCS Embedded System Management: Management-Funktionen sind in alle Komponenten des Systems integriert, so dass die gesamte Lösung mit Hilfe des Cisco UCS Managers als einzelne Einheit verwaltet werden kann. Der Cisco UCS Manager bietet eine intuitive GUI, eine CLI (Command Line Interface) und eine robuste API, mit denen die gesamte Sys temkonfiguration und der Betrieb gehandhabt werden können. IT Manager, die jeweils für die Bereiche Storage, Netzwerke und Server zuständig sind, können mit Hilfe des Cisco UCS Managers an der Definition von Service-Profilen für Anwendungen zusammenarbeiten. «Just-in-time»-Bereitstellung mit Service-Profilen: Der Cisco UCS Manager verwendet Service-Profile und Vorlagen, um Management auf der Basis von Policies und Aufgaben zu implementieren. Infrastruktur-Policies, die sich auf Aspekte wie Stromversorgung und Kühlung, Sicherheit, Identität, Hardware- Zustand und Ethernet und Storage Networking beziehen und die für die Implementierung von Anwendungen notwendig sind, sind in die Service-Profile integriert. Dies verbessert nicht nur die Produktivität der IT, sondern auch die Flexibilität des Unternehmens. Infrastruktur kann jetzt innerhalb von wenigen Minuten anstatt innerhalb mehrerer Tage eingerichtet werden. Die IT-Abteilung ist also nicht mehr so stark mit artung beschäftigt und kann sich stattdessen auf strategische Initiativen konzentrieren. Unified Fabric: Die Unified Fabric-Technologie von Cisco kann Kosten erheblich senken, da mehrere Ausführungen von Adaptern, Kabeln und Switches für LANs, SANs und hochleistungsfähige Computing-Netzwerke überflüssig werden. Die Fabric Extender des Systems leiten den gesamten Netzwerkverkehr an Parent Fabric Interconnects weiter. Hier kann er zentral verarbeitet und verwaltet werden, was die Leistungsfähigkeit verbessert und Ansatzpunkte für das Management reduziert. Unterstützung von VN-Link Virtualisierung: Cisco VN-Link Technologie bezieht virtuelle Maschinen in das Netzwerk ein. So wird ein durchgängiges Betriebsmodell möglich, das ganz unabhängig davon ist, ob ein Netzwerk an physische Server oder virtuelle Maschinen angeschlossen ist. Alle Links können jetzt zentral konfiguriert und verwaltet werden, ohne dass zu sätzliche Switching-Lagen in virtualisierte Umgebungen eingeführt werden müssen. I/O-Konfigu rationen und Netzwerk-Policies gehen mit virtuellen Maschinen mit und tragen so zu hö- 16 SEPTEMBER 2010

17 PRODUCTS herer Sicherheit und Effizienz bei, während gleichzeitig die Komplexität reduziert wird. Cisco Extended Memory-Technologie: Diese Cisco Technologie bietet zweimal so viel Speicher (384 GB) wie herkömmliche Two-Socket Server. Dies steigert die Leistungsfähigkeit und Kapazität für anspruchsvolle Aufgaben wie Virtualisierung oder die Verarbeitung von grossen Datenmengen. Leistungsfähigkeit auf dem neusten Stand der Technik: Die Prozessoren der Serie Intel Xeon 5500 passen die Serverleistung automatisch und auf intelligente Art und eise an die Anforderun gen der Anwendung an. Bei Bedarf wird die Leistungsfähigkeit gesteigert, ist der Bedarf nicht vorhanden, so kann erheblich Ener gie eingespart werden. Die Einstellungen für Performance und Stromversorgung können auch manuell konfiguriert werden. Cisco UCS bietet folgende Vorteile: Optimiert die Ressourcen des Rechenzentrums und reduziert die Gesamtbetriebskosten Passt die Bereitstellung von Services an und sorgt für mehr Flexibilität Führt zu einer drastischen Reduzierung der Anzahl von Geräten Senkt den Aufwand bei Installation und Verwaltung Senkt die Energie-, Kühlungsund Verkabelungskosten Höhere Produktivität der IT- Mitarbeiter und flexiblere IT- Bereitstellung durch «Justin-time»-Bereitstellung und Mobility Support für virtualisierte und nicht virtualisierte Umgebungen Skaliert dank eines Designs für bis zu 320 separate Server und tausende von virtuellen Maschinen Komponenten des Cisco Unified Computing Systems: UCS Manager Integriertes Management-System Der Cisco UCS Manager stellt zentrale Management-Funktionen zur Verfügung, erstellt eine durchgängige Management Domain und fungiert als zentrales Nervensystem des Cisco Unified Computing Systems. UCS Fabric Interconnect 20-Port 10 GB FCoE / 40-Port 10 GB FCoE Die Cisco UCS Fabric Interconnects setzen sich aus einer Familie von verlustlosen 10 Gbps Ethernet Interconnect Switches mit Leitungsrate und niedriger Latenz zusammen, die I/O innerhalb des Systems konsolidieren. Die 20-Port 1RU (Rack Unit) und die 40-Port 2RU-Versionen beinhalten Erweiterungsmodule, die Fibre Channel und 10 Gigabit Ethernet-Konnektivität bieten. UCS Fabric Extender Remote line card Die Cisco UCS Fabric Extender bringen das Unified Fabric in das Blade Server- Gehäuse und bieten jeweils bis zu vier 10 Gbps-Verbindungen zwischen Blade Servern und dem Fabric Interconnect. Sie vereinfachen so Diagnose, Verkabelung und Management. UCS Blade Server Chassis Flexible Blade-Konfiguration zukunftssicher Das Cisco UCS Blade Server Chassis unterstützt bis zu acht Blade Server und bis zu zwei Fabric Extender in einem 6RU Gehäuse, ohne dass hierfür zusätzliche Management-Module notwendig sind. UCS Blade Server Industry Standard Architecture Die Cisco UCS Blade Server basieren auf Prozessoren der Serie Intel Xeon 5500, lassen sich an die Anforderungen der Anwendungen anpassen, skalieren den Energieverbrauch auf intelligente Art und eise und bieten erstklassige Virtualisierung. Die einmalige Speicher-Erweiterungstechnologie von Cisco vergrössert den Memory Footprint erheblich und verbessert Leistungsfähigkeit und Kapazität für anspruchsvolle Aufgaben wie Virtualisierung und die Verarbeitung von grossen Datenmengen. Ausserdem bietet diese Technologie einen kosteneffektiveren Memory Footprint für Arbeitslasten, deren Ansprüche nicht ganz so hoch sind. UCS Virtual Adapters Freie Adapterwahl möglich Sprechen Sie mit uns! Gerne zeigen wir Ihnen, wie Sie den Übergang zu einer Unified Computing-Archi - tektur vereinfachen können. Mit unserer Hilfe können Sie Ihre Ressourcen im Rechen - zentrum schnell implementieren, den fort laufenden Betrieb vereinfachen und Ihre Infrastruktur optimieren, um so den Anforderungen Ihres Unternehmens besser zu entsprechen. Kontakte Office Horn Bernd Genal Tel. +41 (0) Office Basel Michael Schenk Tel. +41 (0) Office Bern Thomas Pfander Tel. +41 (0)

18 PRODUCTS IAM Add-On Skybow KEMAS (Key Management System) die perfekte Lösung für eine intelligente Zutrittsverwaltung Gesicherter Zutritt Volle Sicherheit und Transparenz bei einfachster Bedienung gewährt das neue Key Management System KEMAS von Skybow. Das IAM Add-On liefert jederzeit den aktuellen Berechtigungs- und Ausgabe-Status für Schlüssel, Zutrittsbadge, Parkkarte oder Türzylinder und sorgt mit zahlreichen Zusatzfunktionen für eine perfekte, intelligente Zutrittsverwaltung. Das IAM Add-On Skybow KEMAS ist die perfekte Lösung für die intelligente Zutrittsverwaltung. Kontrolle behalten, admini stra tiven Aufwand minimieren Ob Schlüssel, Zutrittsbadge, Parkkarte oder Türzylinder KEMAS liefert jederzeit den aktuellen Status, wer welche Berechtigung hat und wer welches Ausgabeobjekt auf sich trägt. Darüber hinaus verwaltet das in die bestehende Personaldatenbank eingebundene KEMAS auch alle Protokollierungsaktivitäten und generiert automatisch den Schliessplan der Türzylinder. Umfassende Funktionspalette, optimal unterstützt Verwaltung von Ausgabeobjekten wie Schlüsseln, Parkkarten, Badges etc. Verwaltung von Schlosszylindern, ihren Öffnungen und Räumen Definierte Prozesse für die Vorbereitung, Ausgabe und Rücknahme von verwalteten Ausgabeobjekten Elektronische Unterschrift und papierlose Ablage von Empfangsquittungen Einbindung in die bestehende Personaldatenbank 18 SEPTEMBER 2010

19 PRODUCTS Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick Schafft Übersicht, sorgt für mehr Sicherheit Einfach in der Anwendung, kostengünstig im Betrieb Als web-basierte Lösung sofort einsetzbar Transparentes Lizenzmodell Swiss made Vorbereitung von Ausgabeobjekten: Die Transaktionen können jederzeit eingesehen, abgerufen und abgearbeitet werden. Übersichtliche Darstellung der Transaktionen: Sämtliche Informationen zum Empfänger wie Übergabedetails, aktuelles Inventar und Historie sind immer im Zugriff. Abschluss einer Transaktion mit elektronischer Unterschrift: Eine Ausgabe wird mit einer Quittung abgeschlossen, welche elektronischunterschrieben wird. Die Transaktionen können jederzeit eingesehen, abgerufen und abgearbeitet werden. Protokollierung aller mit den Ausgabeobjekten verbundenen Aktivitäten Transparente Übersicht über den Status eines Ausgabeobjekts Automatisch generierter Schliessplan definiert, welcher Schlüssel welchen Zylinder öffnet Leistungsfähige Suchfunktionen Schnelle, einfache Instal lation Umsetzung mit eb-technologien KEMAS Implementierung und Betrieb Die Software kann als dedizierte oder als integrierte Server- lösung betrieben werden. Bei der Einbindung in die IT-Umgebung des Unternehmens besteht der Vorteil, dass auf Daten weiterer Systeme zugegriffen werden kann. Die Anforderungen von Skybow KEMAS sind minimal. Systemanforderungen: Betriebssystem: Microsoft indows Server 2000, Microsoft indows Server 2003 oder höher. Empfohlen wird Microsoft indows Server Sie wünschen weitere Informationen zu Skybow KEMAS? ir stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Office Horn Bernd Genal Tel. +41 (0)

20 PRODUCTS Speicherstadt mit achstumspotential Das Datenvolumen wächst weltweit mit atemberaubender Geschwindigkeit allein 2009 stieg es um 62 Prozent auf 800 Milliarden Gigabyte und bis Ende 2010 ist die Zettabyte-Grenze längst geknackt. Um der Datenflut Herr zu werden, suchen Unternehmen nach einer dynamischen Speicherlösung, die «mitwächst». Mit dem Speichersystem XIV bietet IBM eine Lösung an, die Daten nicht einfach nur wie in einem riesigen Lager anhäuft, sondern intelligent wie in einer Speicherstadt auf mehrere Häuser und Räume effizient verteilt. Datenflut erreicht 2010 Zettabyte-Grenze Mega, Giga, Tera, Peta, Exa und Zetta die Präfixe für die Anga ben der Datenmenge in Byte wach sen ins Unermessliche. enn Ende 2010 weltweit mehr als ein Zettabyte an Daten gespeichert sind, bedeutet dies, dass auf jeden Menschen eine durchschnittliche Datenmenge von mehr als 150 Gigabyte kommt. Der Löwenanteil dieser digitalen Informationen lagert als kostbares Gut bei Unternehmen und Behörden. as grosse und mittelständische Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen früher platzraubend in unzähligen Aktenordnern in dunklen Kellerräumen lagerten, wird heute kompakt binär verschlüsselt auf Festplatten, DVDs oder Magnetbändern gespeichert. Doch der schier unermessliche Hunger an digitalen Daten setzt auch diesen Speichersystemen Grenzen, denn immer mehr Hard ware benötigt Platz, frisst Energie und kostet Geld. Hinzu kommt, dass sich das Datenvolumen bis 2020 nochmals um den Faktor 30 erhöhen wird, während sich die Zahl der IT-Verantwortlichen nur um den Faktor 1,4 erhöht. Deshalb sind IT-Leiter auf der Suche nach intelligenten Lösungen, die diese Datenflut nicht nur speichern, sondern auch smart managen können also bequem, sicher und flexibel. Allem voran steht das Thema Kosten und Total Cost of Ownership (TCO), das sowohl Anschaf- Der Löwenanteil der digitalen Informationen lagert als kostbares Gut bei Unternehmen und Behörden. 20 SEPTEMBER 2010

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