Ausgabe 31 Dezember Titelthema Knorr-Bremse in Europa Projekt Lokomotive Kasachstan. Produkt Wirküberwachung Sandung Qualität Poka Yoke

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1 S y s t e m e f ü r S c h i e n e n f a h r z e u g e Ausgabe 31 Dezember 2011 D a s K u n d e n m a g a z i n v o n K n o r r - B r e m s e S y s t e m e f ü r S c h i e n e n f a h r z e u g e Titelthema Knorr-Bremse in Europa Projekt Lokomotive Kasachstan Produkt Wirküberwachung Sandung Qualität Poka Yoke

2 Ausgabe 31 Dezember 2011 Inhalt Editorial Dr. Frank Gropengießer, 3 Geschäftsführer Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH Kurznachrichten Aktuelle Meldungen 4 Produkte Produktentwicklung Comoran 10 Fahr- und Trainingssimulatoren 14 Sandungssysteme 18 Titelthema Knorr-Bremse in Europa 6 Interview mit Mark Cleobury & Dr. Jonathan Paddison 8 Projekte Lok-Bremssystem für KZ8A 12 CCBII-Steuerventile für Brasilien 22 Qualität Poka Yoke 20 Aftermarket/ Schraubenkompressoren 16 Services Messen Ausblick E-NEWS-0031-DE Alle Angaben erfolgen unter Vorbehalt der Änderung. Eine gedruckte Fassung dieses Dokuments entspricht daher möglicherweise nicht dem aktuellen Stand. Um die jeweils aktuelle Fassung zu erhalten, kontaktieren Sie bitte eine Knorr-Bremse Vertretung in Ihrer Nähe oder besuchen Sie unsere Website Die Bildmarke "K" und die Marken KNORR und KNORR-BREMSE sind eingetragene Rechte der Knorr-Bremse AG. Copyright 2011 Knorr-Bremse AG alle Rechte vorbehalten, einschließlich angemeldeter gewerblicher Schutzrechte. Knorr-Bremse AG behält sich jegliche Verfügungsgewalt über Vervielfältigungen und Übertragungen vor. Impressum: Herausgeber: Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH Dezember 2011 Eine Information für Kunden und Partner von Knorr-Bremse Zentralredaktion: Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH Marketing Tanja Mohme Moosacher Straße München Deutschland Tel Fax Konzeption, Text und Gestaltung: Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH Text: Torsten Rienth Umsetzung: KB Media GmbH Layout, Grafik: Cathrin Huber Druck: Weber-Offset GmbH 2

3 , Editorial Wirtschaftlichkeit und Sicherheit zeichnen den modernen Schienenverkehr in besonderem Maße aus. Rund um den Globus arbeiten Fahrzeugbauer sowie Streckenbetreiber daran, die Schienenfahrzeuge als bevorzugtes Transportmittel zu stärken und immer weiter zu verbessern. Als führender Lieferant von erstklassigen Systemen ist Knorr-Bremse daran ganz wesentlich beteiligt. Gemeinsam mit unseren Partnern gehen wir dabei regelmäßig neue Wege. Die Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für industrielles Monitoring, SKF, die wir Ihnen in dieser Ausgabe des Informers genauer vorstellen wollen, ist ein gutes Beispiel hierfür. Die Unternehmen haben im Rahmen des Projekts COMORAN ihre Kernkompetenzen gebündelt. In enger Zusammenarbeit entwickelten sie ein System, das eine sicherheitsrelevante Fahrwerksüberwachung mit einem umfangreichen Condition Monitoring kombiniert. Betreiber von Fahrzeugflotten können mit dieser präventiven Diagnose Verschleiß und Schäden frühzeitig erkennen und die Nutzungsdauer ihrer Komponenten verlängern. Wie immer hält diese Ausgabe zahlreiche weitere spannende Themen für Sie bereit: Wir zeigen Ihnen, wie Knorr-Bremse eine eigentlich alte Erkenntnis für den Schienenverkehr geschickt adaptierte, um die zeitaufwendige, aber unverzichtbare Wirküberwachung von Sandungssystemen auf einen kurzen Augenblick zu reduzieren. Informieren Sie sich über die exzellente Schraubenblocküberholung, die das Unternehmen in München anbietet und bei der es im Herbst die tausendste Überholung feiern konnte. Lesen Sie, wie Knorr-Bremse zwei Plattformen von Zugsimulatoren vereinigte, um Kunden eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten bei der Beschaffung von Simulatoren zu eröffnen. In einem umfangreichen Interview analysieren wir schließlich den Status Quo des europäischen Bahnmarkts. Dr. Frank Gropengießer, Vorsitzender der Geschäftsführung Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH Weitere Themen sind unter anderem die Lieferung von extrem kälteerprobt Systemen nach Kasachstan und die konsequente Anwendung des Qualitätsmanagementtools Poka Yoke. Ein aufregendes und interessantes Jahr 2011 geht in wenigen Tagen zu Ende. Wir alle haben uns in dieser Zeit unseren Herausforderungen erfolgreich gestellt. Ich bin mir sicher, dass uns dies auch im nächsten Jahr gelingen wird. Bis dahin wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen eine erholsame Weihnachtszeit und viele besinnliche Stunden im Kreise Ihrer Familie und Freunde! Ihr Dr. Frank Gropengießer 3

4 Ausgabe 31 Dezember 2011 Kurznachrichten und aktuelle Meldungen Maintenance Team ausgezeichnet SZL3 steht für Shenzhen Metro Linie 3. Das SZL3 Maintenance Team der Knorr-Bremse Tochter Westinghouse Platform Screen Doors (Guangzhou) Ltd. war jenes Team, das während der 26. Universiade von Shenzhen den Einsatz der Knorr-Bremse Komponenten vor Ort sicherstellte. Zahlreiche Unternehmen schickten Teams nach Shenzhen, um während der Weltsportspiele der Studenten die Funktionstüchtigkeit ihrer Komponenten oder Systeme zu garantieren. Doch für ihre exzellente Arbeit wurden nur zwei Firmen ausgezeichnet. Eine davon ist die Knorr-Bremse Tochter mit ihrem SZL3 Maintenance Team. Bremssysteme für indonesische Kohlewagen Nach dem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen wurde im April 2011 der Liefervertrag über Bremssysteme für indonesische Kohlewagen unterzeichnet. In diesem Jahr besuchte eine Delegation von Baotou Beifang Chuangye Co. Ltd. die Betriebsstätte von Knorr- Bremse Suzhou. Li Zhiliang, Geschäftsführer von Beifang Chuangye, und Domingo Mendieta, CEO von Knorr-Bremse Asien-Pazifik, trafen sich zur feierlichen Vertragsunterzeichnung. Für Beifang Chuangye ist dieses Projekt ein Meilenstein bei der strategischen Planung zur Erschließung weiterer Märkte in Übersee. In den nächsten Jahren wird sich Beifang Chuangye außerdem um einen Auftrag über weitere bis Waggons auf dem indonesischen Markt bemühen. TRAKO-Preis gewonnen Über vier Messetage erstreckte sich die International Railway Trade Fair TRAKO 2011 im Oktober in Danzig, Polen. Im Rahmen dieser europäischen Schienenfahrzeugmesse ist Knorr-Bremse Polen der TRAKO 2011 Trade Fair Polish Business Locomotive 2011 Award verliehen worden. Der Preis gehört zu den angesehensten Auszeichnungen in der polnischen Eisenbahnindustrie. Gestiftet wird er seit dem Jahr 2007 vom Fachmagazin Rynek-Kolejowy, das damit Unternehmen ehrt, die mit ihren Produkten und Innovationen den polnischen Eisenbahnmarkt entscheidend mitgeprägt haben. Knorr-Bremse Polen Geschäftsführer Jacek Bilas nahm den Preis von den Geschäftsführern von Rynek-Kolejowy, Jakub Klimkiewicz und Łukasz Malinowski, entgegen. 4

5 Technologies Lanka übernommen Knorr-Bremse ergänzt sein IFE-Produktportfolio in Nordamerika und hat dazu mit Technologies Lanka einen renommierten Hersteller von Elektronik für Schienenfahrzeuganwendungen übernommen. Das Produktportfolio des Unternehmens erstreckt sich von linearer Türantriebstechnologie über Controller für Tür- und Klimasysteme bis hin zur Leistungselektrik. Integriert wird Technologies Lanka, das zuletzt einen jährlichen Umsatz von rund fünf Millionen Euro erwirtschaftete, am neuen Standort von Knorr-Bremse in Westminster im US-Bundesstaat Maryland. Neues Entwicklungszentrum in Indien Feierlicher Spatenstich für ein neues Knorr-Bremse Entwicklungszentrum in Indien: Am 17. November haben in Pune die Baumaßnahmen für das Knorr Bremse Technology Center India (TCI) begonnen. Ab dem Jahr 2013 sollen hier Tür an Tür Entwickler aus der Schienen- und Nutzfahrzeugsparte die zunehmend komplexer werdenden Projekte für die aufstrebenden asiatischen Märkte vor Ort unterstützen. Tätig sind die Entwickler in den Bereichen Software und Elektronik, rund 200 sollen es ab dem Jahr 2015 an der Zahl sein. Preisverleihung des Magazins Revista Ferroviária in Brasilien Das älteste regelmäßig publizierte brasilianische Magazin Revista Ferroviária hat 2011 zum 22. Mal Preise verliehen. Auch Knorr-Bremse konnte einen der begehrten Preise entgegennehmen. Das Unternehmen wurde vom brasilianischen Handelsdirektor, Everton Pereira, bei der Verleihungszeremonie vertreten: Es bedeutet uns viel, dass wir für diesen Preis ausgewählt wurden. Wir sind einer der größten Zulieferer der Bahnindustrie und haben damit zum zweiten Mal in Folge diesen Preis erhalten. 5

6 Ausgabe 31 Dezember 2011 Knorr-Bremse in Europa Mehr Licht als Dunkel 6

7 Zufriedenstellend, aber noch kein Grund zum Jubeln so in etwa lässt sich das Jahr 2011 des europäischen Schienenverkehrsmarkts recht treffend beschreiben. Einige auf Eis gelegte Projekte wurden wieder gestartet. Bei zahlreichen anderen Vorhaben mehren sich die Zeichen, dass dies bald geschehen könnte. Europas Potenzial auf der Schiene ist riesig. Doch wegen der aktuellen Schuldenkrise herrscht noch in einigen Ländern Unsicherheit. Vor allem für die Jahre nach 2012 geht Knorr-Bremse jedoch von einer spürbar positiven Marktentwicklung aus. 7

8 Ausgabe 31 Dezember 2011 Interview Effizienz, Recycling und amortisierte Kosten sind wichtiger denn je! Über den Kernmarkt Europa sprach die Redaktion des Informers mit Dr. Jonathan Paddison (Vice President Sales & Systems Locomotive Hauled Trains) und Mark Cleobury (Vice President Sales & Systems Integrated Trains). Im Sommer wurde bekannt, dass die Deutsche Bundesregierung die europäischen Schienenkorridore auf deutschem Gebiet nun doch nicht mehr vollständig mit dem europäisch-einheitlichen Sicherheits- und Leitsystem ETCS ausrüsten wird. Warum kann die europäische Schienenfahrzeugbranche dennoch auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurückblicken? Dr. Jonathan Paddison: Ich bin mir sicher, dass die europaweite Einführung des ETCS auf Frachtkorridoren früher oder später kommt wurden auf der Schiene 95 Milliarden Tonnenkilometer transportiert, für das Jahr 2015 prognostiziert man 130 Milliarden Tonnenkilometer an einem einheitlichen System führt kein Weg vorbei. Trotzdem überwiegen in diesem Jahr die guten Nachrichten: Die Deutsche Bahn investiert in neue ICx-Züge, das ist für die gesamte Bahnindustrie ein positives Zeichen. Auch in England stehen Hochgeschwindigkeitsprojekte an und Frankreich setzt gerade große Hoffnungen auf den Intercityverkehr. Während der Wirtschafts- und Finanzkrise sind zahlreiche Projekte verschoben oder gestrichen worden. Kommen diese Vorhaben nun wieder auf die Agenda? Mark Cleobury: Ganz klar: Jein! Italien verschiebt wieder Projekte, der spanische Markt wird bis 2014 eher schwach bleiben. England ist noch etwas unsicher obwohl Thameslink und IEP vorankommen. Neben dem Hochgeschwindigkeitssektor versucht Deutschland im Regionalverkehr zu wachsen, was durchaus gut gelingt. Das Gleiche gilt für Polen. Um es zusammenzufassen: Es steckt eine Menge Potenzial in diesem Markt, aber natürlich herrscht wegen der aktuellen Schuldenkrise in einigen Ländern Unsicherheit. Europa ist aber nicht nur Kerneuropa. Auch die bevölkerungsreichen Teile Russlands gehören dazu. Welche Impulse kommen von dort? Dr. Jonathan Paddison: In Russland läuft gerade eine riesige Modernisierungswelle: Betreiber ordern Schwerlastlokomotiven, beachtliche Stückzahlen von Güterwagen und sind außerdem gerade dabei, eine neue Generation von Reisezugwagen einzuführen. Diese soll die alten Wagen aus der Sowjetzeit ablösen. Allein dieses Jahr haben wir zum Beispiel die Bremsausrüstungen für über 500 dieser neuen Reisezugwagen geliefert. Sie haben gerade von Potenzial gesprochen. Das gilt auch für das Nachmarktgeschäft, das in Europa stärker wächst als geplant. Woran liegt das? Dr. Jonathan Paddison: Insbesondere bei privaten oder kleineren Betreibern steigt die Bereitschaft, ihre Systeme zur Überholung an Spezialisten zu geben. Man möchte in Sachen Qualität und Zuverlässigkeit einfach keine Kompromisse eingehen. Bei der Überholung auf Systemlieferanten aus dem Zulieferbereich zurückzugreifen ist da eine gute Wahl. Ein Ende des Megatrends Effizienz zeichnet sich nicht ab eher verstärkte sich der Trend 2011 noch. Was sind die Treiber hierfür? Mark Cleobury: Ganz einfach: Kosten, Kosten, Kosten! Die Industrie muss gegenüber ihren Wettbewerbern stärker auftreten demzufolge sind die Finanzen wichtiger als je zuvor. Betreiber und Fahrzeughersteller legen zusätzlich zu den reinen Produktkosten enormen Wert auf Themen wie Lebenszykluskosten oder Design for Environment. Effizienz, Recycling und amortisierte Kosten sind dadurch wichtiger denn je. 8

9 Auch Knorr-Bremse trägt diesen Megatrend mit. Erstmals erhielt das Unternehmen einen Auftrag über das Fahrerassistenzsystem LEADER aus Europa. Mark Cleobury: Daran sieht man, in welche Richtung sich der Markt bewegt. Dazu gehören aber auch unsere Fahr- und Trainingssimulatoren, die zur Fahreffizienz und dadurch zur Umwelt-entlastung beitragen. Mit der konzernweiten Energieeffizienz-Initiative ECCO 2 haben wir uns anspruchsvolle Ziele zur Emissionsreduktion gesetzt. Natürlich gehören dazu nicht nur Maßnahmen in der Produktion und in den Büros, sondern auch ein entsprechendes Produktportfolio. Was kann LEADER den Betreibern in Europa bieten? Das System wurde bislang doch vor allem in Nordamerika, Australien und Südafrika eingesetzt, wo die Züge deutlich länger sind. Dr. Jonathan Paddison: Bei den heutigen hohen Energiekosten ist LEADER auch für Europa höchst interessant. Denn auch hier ist schon die Schwelle erreicht, ab der sich das System schnell amortisiert. Auch in Europa hat Knorr-Bremse seine Standbeine verbreitert. Das klingt nach einem Bekenntnis zu den Kernmärkten? Mark Cleobury: Wir wachsen in Asien besonders stark. Aber natürlich verlieren wir unsere Kernmärkte dabei nicht aus den Augen. Wir versuchen immer, unsere Kompetenz und unser Produktportfolio zu verbessern. Als eine logische Konzequenz zum Beispiel der Ausbau der Aktivitäten von Microelettrica. Unabhängig vom jeweiligen Markt liegt unsere Stärke in der Systemkompetenz. Durch sie können wir unseren Kunden vielfältige Produkte anbieten. Dank dieser One-Stop-Philosophie sind sie in der Lage, wertvolle Kapazitäten freizuschalten. In wenigen Tagen beginnt das Jahr Wollen Sie im Hinblick auf die europäische Eisenbahnbranche einen Ausblick wagen? Mark Cleobury: Obwohl wir für die gesamtwirtschaftliche Lage 2012 die eine oder andere Unsicherheit sehen, rechnen wir nach wie vor mit einem großen Bedarf für den Ausbau der Infrastruktur und für Schienenfahrzeuge. Deshalb gehen wir von einer grundsätzlich positiven Entwicklung aus. Die wird in 2012 vielleicht noch etwas langsamer sein, danach aber Jahr für Jahr besser werden. 9

10 Ausgabe 31 Dezember 2011 Produktentwicklung COMORAN Geschickt überwacht Knorr-Bremse und der Wälzlagerhersteller und führende Spezialist für industrielles Monitoring, SKF, koppeln ihre Kernkompetenzen: Mit COMORAN entwickelten sie gemeinsam ein System, das eine sicherheitsrelevante Fahrwerksüberwachung mit einer umfangreichen Zustandsüberwachung kombiniert. Die europäische Richtlinie TSI High Speed gilt seit Februar 2008 und definiert die verbindlichen Anforderungen an die Überwachung der Laufwerke von Hochgeschwindigkeitszügen: Blockierende oder entgleiste Räder, instabiles Laufverhalten sowie Heißläufer müssen demnach zuverlässig erkannt und sofort an den Zugführer gemeldet werden. Seit einigen Jahren schon realisiert Knorr-Bremse diese Funktionen in zahlreichen Hochgeschwindigkeitszügen. Reduzierte Lebenszykluskosten Nicht nur in Sachen Sicherheit steigen die Anforderungen. Für Betreiber von Fahrzeugflotten gewinnt eine präventive Diagnose zur frühzeitigen Erkennung von Verschleiß und Schäden zunehmend an Bedeutung. Dies kann die Nutzungsdauer der Komponenten spürbar verlängern. Mit COMORAN (Condition Monitoring for Railway Applications) entwickelte Knorr-Bremse in Kooperation mit dem Condition Monitoring Center von SKF die Grundlage für eine solche zustandsabhängige Instandhaltung. COMORAN nutzt dabei die ohnehin vorliegenden Daten aus den Überwachungsfunktionen für ein Online-Diagnosesystem, das bereits erste Anzeichen für Verschleiß und Schäden erkennt. Das System ermöglicht eine langfristige Zustandsüberwachung von kritischen Komponenten in Bezug auf Verschleiß und Schädigungen und liefert der Instandhaltungsabteilung betriebsrelevante Daten für eine optimierte fehlervorbeugende Fahrzeugwartung über den gesamten Lebenszyklus. Dass sich Knorr-Bremse und SKF zusammengeschlossen haben, ist natürlich kein Zufall: Knorr-Bremse bringt in die Partnerschaft jahrzehntelange Erfahrung bei Steuerung und Überwachung von Bremssystemen für Schienenfahrzeuge ein. SKF wiederum ist weltweit anerkannter Spezialist für industrielles Monitoring und die Diagnose von Maschinen. 10

11 Kosteneffizientes System Um ein möglichst kosteneffizientes System anbieten zu können, liegt es nahe, die nötigen Funktionen mit Systemen zu verbinden, die im Schienenfahrzeug bereits vorhanden sind. Schließlich ergibt sich mit einer solchen Integration in das Bremssteuer- und Gleitschutzsystem eine Reihe von Vorteilen: Verschiedene in einem Gesamtsystem vereinigte Einzelsysteme verringern die Komplexität, die die Verfügbarkeit des Gesamtsystems positiv beeinflussen. Zusätzliche Stromversorgungen, Kommunikationsschnittstellen und Impulsgeber sind in dem System dann überflüssig. Die vorhandenen Signale des Gleitschutzsystems, beispielsweise der Geschwindigkeiten, kann systemintern direkt vom Diagnosesystem eingeholt werden. Permanente Diagnose COMORAN besteht aus zwei Hauptkomponenten. Einer zusätzlichen 19 -Elektronikkarte, die direkt in das bestehende Knorr-Bremse ESRA-System für Bremssteuerung und Gleitschutz integriert werden kann, und den multifunktionalen Kombinationssensoren, die Drehzahl, Temperatur und Beschleunigung beispielsweise an Achslager, Getrieben oder Motoren abfragen. Am Beispiel der Achslager, deren derzeit laufzeitabhängiger Austausch einen hohen Kostenfaktor in der Instandhaltung eines Zuges darstellt, lässt sich das Zusammenspiel der Systembausteine gut verdeutlichen. Bei der COMORAN-Achslagerdiagnose ermöglichen die Impulsgebersignale für den Gleitschutzregler und die zusätzlichen Beschleunigungswerte an den Radsatzlagern eine permanente Auswertung der drehzahlabhängigen Lagerfrequenzen. Durch die ermittelten Frequenzspektren sind dann intakte Radsatzlager problemlos von verschleißbehafteten bzw. defekten Lagern zu unterscheiden. Spezielle von SKF entwickelte Tools stellen derartige Beeinträchtigungen in einer Trendanalyse grafisch dar, sodass eine präzise Diagnose der zukünftigen Laufleistung möglich ist. Eine konfigurierbare Parameterdatenbank gewährleistet die Überwachung von Lagern jeglichen Typs und Herstellers. Ähnliche Möglichkeiten bestehen auch für die Diagnose von Getriebekomponenten, Antriebsmotoren, Wellen und Kupplungen. Dieselben Sensoren ermöglichen darüber hinaus die Diagnose der Räder auf Flachstellen und Unrundheiten. Auch dabei entsteht dank der gemeinsam mit der Bremssteuerung genutzten Schnittstellen und Sensorsignale kein Mehraufwand. 11

12 12 Ausgabe 31 Dezember 2011

13 Lok-Bremssystem für KZ8A -55 C-Systeme Insgesamt 200 neue KZ8A-Doppellokomotiven sollen den kasachischen Güterverkehr effizient verstärken. Knorr-Bremse ist bei den ersten 25 Lokomotiven an Bord und wird ein komplettes Lok-Bremssystem für eine Anwendung im Gost-Standard liefern. Klirrende Kälte ist wohl eher eine Untertreibung, wenn es um die realistische Beschreibung der winterlichen kasachischen Steppen geht. Für die Systeme, die Knorr-Bremse für die dort zum Einsatz kommenden Lokomotiven KZ8A des Herstellers beisteuern wird, ist deshalb die geballte Entwicklungskompetenz des Unternehmens nötig. Denn bei den Temperaturen, die im Winter in Kasachstan herrschen, würden Standardausrüstungen schnell an ihre Grenzen stoßen. Enorme Kälteertüchtigung Auf diesem Gebiet kann Knorr-Bremse die bisherige Erfahrungen und Erkenntnisse aus vorangegangenen Projekten wie beispielsweise dem russischen Hochgeschwindigkeitszug Sapsan oder die Reisezugwagen für RZD einbringen. Deshalb entwickelt Knorr-Bremse Produkte die auch Temperaturen von bis zu minus 55 C standhalten. Selbst die weiter im Inneren der Lok vorgesehenen Systeme halten mindestens minus 50 C aus. Bei ihnen handelt es sich um die komplette BP Compact Bremssteuerung mit elektronischer HL-Drucksteuerung inklusive des Gleitschutzes mit für den GOST-Markt angepassten Ventilen. An die Entwicklung solcher Komponenten stellen derartige Temperaturen große Herausforderungen: Neue kältebeständige Kunststoffe und Elastomere müssen gefunden oder mit Lieferanten gemeinsam entwickelt werden. Auch im Bereich der Gussteile ist der Einsatz überwiegend neuer Materialien erforderlich. Nicht zuletzt sind auch die Anforderungen an die Toleranzen beweglicher Komponenten extrem, da unterschiedliche Temperaturen unterschiedliche Ausdehnungen der Materialien zur Folge haben, und somit auch Komponenten konstruktiv angepasst werden müssen. Potenzial für 200 Doppellokomotiven Die Zahl von 200 Bestellungen zeigt deutlich, mit welchem Steigerungspotenzial die Betreiber in den kommenden Jahren planen. 13

14 Ausgabe 31 Dezember 2011 Fahr- und Trainingssimulatoren Vereinigte Plattformen Mit der nordamerikanischen New York Air Brake und dem australischen Unternehmen Sydac befinden sich zwei ausgewiesene Spezialisten für Zugsimulatoren im Knorr-Bremse Konzern. Betreiber können nun von zahlreichen neuen Optionen profitieren denn die beiden Firmen haben ihre Simulatorplattformen vereinigt. Bislang waren die Zugsimulatorenmärkte von New York Air Brake (NYAB) und Sydac klar getrennt. NYAB entwickelte und lieferte mit der TDS-Modellreihe eine hervorragende Plattform für die Simulation von sehr langen Güterzügen. Vor allem im Heimatmarkt von NYAB, in Nordamerika, aber auch in allen anderen ähnlichen Märkten ist das System präsent. Sydac wiederum ist bekannt für seine sehr realistischen, hochauflösenden Darstellungen von Strecken, Bedieneinrichtungen und Passagieren aus dem Bereich Personenverkehr und ist besonders in den Regionen Australien und Asien sowie in Großbritannien stark vertreten. Simulatoren für spezifische Anforderungen Mit der erfolgten Vereinigung der Plattformen beider Unternehmen ist Knorr-Bremse jetzt erstmals in der Lage, die jeweiligen Vorzüge der Systeme per Baukastenprinzip miteinander zu verbinden. So lässt sich nun beispielsweise die hohe Auflösung der Personenverkehrssimulatoren aus dem Hause Sydac in die TDS-Simulatoren von NYAB integrieren. Im Gegenzug können zum Beispiel die sehr komplexen Zugmodelle von NYAB auch problemlos in den Simulatoren von Sydac realisiert werden. Betreiber haben auf diese Weise bei der Zusammenstellung ihrer maßgeschneiderten Simulatoren Gelegenheit, aus zahlreichen neuen Optionen zu wählen. Spezifische Anforderungen an die Simulatoren lassen sich dadurch noch besser erfüllen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der regionale Ansprechpartner nun alle Simulatorarten kompetent anbieten kann. Erprobte Module sichern weltweit Qualität Ein globales Team hat es geschafft, die beiden unterschiedlichen Konzepte zusammenzuführen, ohne dass lokale Befindlichkeiten eine Rolle spielten. Das Beste daran war die Motivation aller. So wurden die jeweils besten Module aus beiden Systemen zusammengeführt. Verfügbar ist die neue gemeinsame Plattform natürlich nicht nur in den Kernmärkten der beiden Unternehmen, sondern weltweit und zwar von Metroanwendungen über den klassischen Personen- und Güterverkehr bis hin zu Hochgeschwindigkeitszügen. Zusätzlich zu dem breiteren Angebot an Lösungen gelingt es Knorr-Bremse mit der Integration, die Qualität weiter zu verbessern: Weil in der neuen Plattform nur die jeweils besonders bewährten Module beider Systeme zum Einsatz kommen, erhöht sich folglich auch die Qualität des Gesamtsystems. 14

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16 Ausgabe 31 Dezember 2011 Schraubenkompressoren Das erste Tausend Nach nur drei Jahren mit diesem Service auf dem Markt feierte Knorr-Bremse im Herbst die Überholung des tausendsten Schraubenblocks. Hinsichtlich Verschleiß, Leistung, Lebensdauer und Optik wird das Bauteil dabei in einen mit dem Neuteil vergleichbaren Zustand gebracht. Nach rund Betriebsstunden sind 50 Kilo massives Metall auf Vordermann zu bringen. Etwa sieben bis acht Jahre lang hat der Schraubenkompressor zuvor mit seinem Herzstück, dem Schraubenblock, Höchstleistung gebracht und die Luftversorgung für das Bremssystem des Fahrzeugs stets zuverlässig garantiert. Fällt er aber aus, weil notwendige Wartungs- und Überholungsarbeiten nicht erledigt wurden, kann dies zu einem Fahrzeugstillstand führen, der für den Betreiber sehr teuer werden könnte. Es ist Zeit für eine Überholung. Diese beginnt bei Knorr-Bremse mit der Demontage des Schraubenblocks. Speziell geschulte Mitarbeiter prüfen die Einzelteile auf ihre Wiederverwendbarkeit und reinigen sie anschließend in einem extra entwickelten Reinigungsverfahren. Alle Dichtungs- und Lagerflächen sowie Rotoren werden aufgearbeitet, Laufbuchsen in einem eigens hierfür entwickelten Erhitzungsverfahren extrem schonend abgepresst und sämtliche Dichtungen und Verschleißteile ausgetauscht. 16

17 Tausendstel-Millimeter-Arbeit Der wichtigste Schritt jedoch ist die exakte Ausrichtung der Rotoren erst sie garantiert zusammen mit den anderen Maßnahmen eine dauerhafte und zuverlässige Funktionstüchtigkeit des Gesamtsystems. Auf einige tausendstel Millimeter (µ) genau richten die Knorr-Bremse Mitarbeiter die Rotoren des Schraubenblocks in einem eigens hierfür geschaffenen Bereich aus. Warum ist das so wichtig? Einerseits darf der Spalt nur so groß sein, dass der Ölfilm zwischen den Rotoren reicht, um diese abzudichten. Nur so kann der Kompressor seine volle Leistung bringen. Andererseits muss der Spalt groß genug sein, damit sich die Rotoren und das Gehäuse durch die thermische Ausdehnung in der Aufwärmphase nicht berühren. Ein umfangreicher Prüflauf unter realen Bedingungen stellt am Ende sicher, dass sich der Block in einem mit dem Neuzustand vergleichbaren Zustand befindet. Kurz: Eine Überholung auf dem aktuellsten Stand der Technik, eine hohe Betriebssicherheit im täglichen Eisenbahnbetrieb und Originalteile in gewohnter Knorr-Bremse Qualität. Originalteile genauer: Originalteilekits sind ohnehin ein eigenes Stichwort. Auf Wunsch überholt Knorr-Bremse den gesamten Kompressor oder aber nur den Schraubenblock perfekt ergänzt durch die Originalteilekits für den gesamten Kompressor. Paket aus einer Hand Wirtschaftlich, zuverlässig, praktisch dies sind die Merkmale der Knorr-Bremse Schraubenblocküberholung: Sie steigert die Wirtschaftlichkeit, weil sie günstiger ist als ein neuer Schraubenblock. Sie erhöht die Verfügbarkeit der Fahrzeuge, weil durch Kompressorenausfall verursachte Fahrzeugstillstandzeiten vermieden werden. Und sie spart Verwaltungsaufwand, weil der Kunde das gesamte Paket aus einer Hand erhält. Seit 2009 lassen wir die Blöcke von Knorr-Bremse überholen, sagt Johann Eichinger von der ÖBB, die auch die passenden Originalteilekits nutzt. All diese Geräte laufen bisher sehr zuverlässig und ohne Probleme. In den nächsten Jahren wird besonders in Asien die Nachfrage nach Schraubenblockwartungen steigen. Knorr-Bremse hat rechtzeitig reagiert. Eine eigene Werkstattlinie ging bereits an den Start, fünf chinesische Kollegen wurden in München ausgebildet und vor Ort weiterqualifiziert, um der lokalen Nachfrage gerecht zu werden. 17

18 Ausgabe 31 Dezember 2011 Sandung mit Sandrohrheizung und Sandfördersensor im Einbau 18

19 Sandungssysteme Sensoren für den Sand Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge hat ein auf Sandfördersensoren basierendes System entwickelt, mit dem die Funktion der Sandungsanlage in Sekundenschnelle überprüft werden kann. In der S-Bahn Berlin kommen die Sensoren nun erstmals zum Einsatz. Altes Prinzip neu adaptiert Der Sandfördersensor geht auf ein Prinzip zurück, das bereits vor etwa 20 Jahren entwickelt wurde. In der Industrie kommt es seither beispielsweise bei der Messung des Massestroms von Kohlestaub in Kraftwerken zur Anwendung. Hier geht es darum, die Verstopfung der Transportrohre zu detektieren. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Überwachung des Massestroms von Schleifmittel in Sandstrahlgeräten zur Absicherung von nachfolgenden Lackiervorgängen. Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge hat das Prinzip nun für Bahnanwendungen adaptiert. Die Neuentwicklung kommt bei der Nachrüstung eines stabilen und für den Winterbetrieb geeigneten Sandungssystems zum Einsatz. Sandrohr mit Sandrohrheizung (rot) und Sandförderüberwachung (grauer Kasten) Eisenbahnen benutzen Sand als Streumittel, um den Haftwert zwischen Rad und Schiene zu erhöhen und so ein sicheres Bremsen auch bei widrigen Wetterverhältnissen sicherzustellen. Damit die Einsatzfähigkeit des Systems stets gewährleistet ist, muss das Sandungssystem jeweils vor Betriebsbeginn des Zuges auf seine Funktionsfähigkeit überprüft werden. Üblicherweise erledigt diese Aufgabe der Fahrer. Bei einigen Zügen der Berliner S-Bahn wird diese Prüfung seit kurzem erstmals automatisch erledigt von Sandfördersensoren, die den Massestrom des Streumittels erfassen und bewerten. Die manuelle Durchführung der zeitaufwendigen und immer wiederkehrenden Überprüfungen entfällt dadurch. Dies spart Zeit und hilft, den Bahnbetrieb effizienter zu gestalten. Schmutzunempfindlich und verschleissfrei Wird die Sandungsanlage vom Fahrer selbst oder vom System automatisch aktiviert, bläst Druckluft den Sand zwischen Rad und Schiene. Die neue Streugutmassestrommessung in der Sandungsanlage macht sich nun die Influenz der bewegten Sandpartikel gegen eine Metallfläche zunutze. Sie ist messbar und entsteht, wenn die elektrostatisch aufgeladenen Partikel durch eine ringförmige Antenne fliegen. Dieses Prinzip ermöglicht eine integrale Messung über den kompletten Messquerschnitt, ist unempfindlich gegen Verschmutzung und darüber hinaus verschleißfrei. Um festzustellen, dass tatsächlich Sand aus dem Sandrohr austritt und das Rohr nicht etwa verstopft ist, ist der Sensor knapp vor dem Ende des Sandschlauchs montiert. Sollten Störungen auftreten, bekommt der Fahrer die Information darüber auf einem Display im Führerstand gemeldet. 19

20 Ausgabe 31 Dezember 2011 Poka Yoke Fehlhandlungen effektiv vermeiden Qualität und Produktsicherheit sind für Knorr-Bremse von zentraler Bedeutung. Das Unternehmen unternimmt daher große Anstrengungen, die Qualität seiner Systeme sicherzustellen beispielsweise mit der Qualitätsmethode Poka Yoke. 20

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