Industrielle IT-Services. Cloud Computing

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1 ISSN: JUNI 02/2010 Cloud Computing Industrielle IT-Services Hinter dem Hype-Begriff Cloud Computing verbirgt sich die logische Weiterentwicklung bereits etablierter Methoden. EG-Dienstleistungsrichtlinie Dynamik für E-Government im Freistaat Sachsen Client-Management Verlagshaus Holterdorf migriert auf Windows 7 Content-Management Bedarfsgerechtes CMS planen, auswählen und umsetzen

2 Ein sicherer und vollwertiger Internet-Zugang Surfen im Internet verursacht regelmäßig Risiken für Netzwerk, Anwendungen und Daten. Dennoch dient das Internet als unerschöpflicher Informationspool. Wie lässt sich dieses Dilemma lösen? Die Lösung: Virtualisierung und ein Web- Browser, der außerhalb des abgesicherten LAN auf einem Terminal-Server in einer DMZ abläuft und vom Arbeitsplatz aus ferngesteuert wird. Mit Internet as a Service hat MATERNA eine Lösung für öffentliche Verwaltungen entwickelt, die aktuelle Sicherheitsprobleme aufgreift. Internet as a Service unterstützt IT-Verantwortliche insbesondere im Bereich der Service Automation. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie einen sicheren Internet-Zugang auch in Ihrer Organisation umsetzen können, sprechen Sie uns gerne an.

3 EDITORIAL Liebe Leser, unser aktueller Schwerpunkt thematisiert die Standardisierung und Automatisierung von IT-Prozessen. Beides sind grundlegende Elemente, um Cloud Computing effektiv im Unternehmen einzuführen. Im Gespräch mit MATERNA Monitor erläutert Uwe Scariot, Geschäftsbereichsleiter bei MATERNA, warum der Bedarf an Werkzeugen für eine automatisierte IT-Administration rapide ansteigt und welche Rolle in diesem Szenario das Cloud Computing spielt. Den praktischen Einsatz von Cloud Computing zeigen wir am Beispiel der skill:form AG, einem bundesweit tätigen Dienstleister für IT-Trainings. Das Unternehmen evaluiert derzeit, wie sich Schulungsumgebungen mithilfe einer Cloud-Lösung vollkommen automatisch einrichten und damit die Kosten senken lassen. In unserem Praxisschwerpunkt haben wir unter anderem eine Reihe von Konsolidierungsprojekten für Sie zusammengestellt: Die Deutsche Rentenversicherung Nord Ost West Informationstechnik GmbH (NOW IT GmbH) vereinheitlichte rund Computer-Arbeitsplätze mithilfe von DX-Union. Die Bundesagentur für Arbeit führte in den letzten zwei Jahren zwölf ITIL-Prozesse ein. Der Schweizer IT-Dienstleister ETAVIS GNS AG konsolidierte verschiedene IT-Systeme und konnte so seine Service-Prozesse weiter optimieren. Die Wacker Chemie AG nutzte ein neues IT-Service- Management-Werkzeug für die Konsolidierung der Anwendungslandschaft. Weitere Themen sind die EG-Dienstleistungsrichtlinie, der neue Personalausweis, Trends im Content-Management sowie die Java-basierte Anwendungsentwicklung. Wenn Sie Fragen, Anregungen und Wünsche haben, erreichen Sie uns gerne per unter materna.de. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre. Ihre Redaktion Christine Siepe MATERNA MONITOR 03 02/2010

4 INHALT 6 NACHRICHTEN Website-Qualität: Government Site Builder überzeugt Microsoft Gold Certified Partnerschaft DX-Union 6.4: Mehr Sicherheit und Komfort bei der Administration von PC-Arbeitsplätzen IT-Trainings automatisiert aus der Wolke Anpfiff zum 11. ÖV-Symposium NRW Termine bis September 2010 DX-Union-Schulungstermine SPECIAL Industrielle IT-Services Cloud Compting ist in aller Munde. Doch während vor allem die IT-Anbieter große Hoffnung auf die neue Technologie setzen, verhalten sich die Anwender noch sehr zurückhaltend. Dabei ist Cloud Computing beileibe keine Revolution der IT. Vielmehr verbirgt sich hinter dem oft unklar definierten Hype-Begriff die logische Weiterentwicklung bereits etablierter Methoden. 12 Wie die Wolke die IT verändert IT-Services PRAXIS 13 IT-Trainings automatisiert bereitstellen Die skill:form AG evaluiert derzeit die von MATERNA entwickelte Lösung Training in a Cloud mit dem Ziel, Schulungsumgebungen vollkommen automatisch einzurichten und so die Kosten zu senken. 16 Hochautomatisierte Prozesse für Zugangsrechte erhöhen die Sicherheit Mit einem Identity-Management-Projekt hat Kela die Sicherheit bei den Zugangsrechten erhöht. 18 Verlagshaus Holterdorf migriert auf Windows 7 Mit der Migration auf Windows 7 führt das Verlagshaus gleichzeitig ein professionelles Client-Management ein. 21 Konsolidierte Arbeitsplatzsysteme Mit einer vereinheitlichten IT-Infrastruktur wollen fünf Rentenversicherungsträger das Management ihrer PC- Arbeitsplätze optimieren. 24 ITIL -konforme Prozesse im IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ihre IT-Prozesse konsolidiert und nach ITIL ausgerichtet. 26 Konsolidiert, dokumentiert und vereinheitlicht Der Schweizer IT-Dienstleister ETAVIS GNS AG hat verschiedene IT-Systeme konsolidiert und so die Service- Prozesse weiter optimiert. 28 Einheitliche Prozesse in einer globalen Organisation Die Wacker Chemie AG hat ein integriertes Werkzeug für das IT-Service-Management implementiert und damit ihre Anwendungslandschaft weiter konsolidiert. 02/ MATERNA MONITOR

5 INHALT 31 Dynamik für E-Government in Sachsen Der Freistaat Sachsen hat die Vorteile der EG-Dienstleistungsrichtlinie rechtzeitig erkannt und die Richtlinie mit viel Engagement in die Praxis umgesetzt. 34 PROJEKTE Forschungszentrum Jülich: Neue Plattform für Internet und Intranet Mecklenburg-Vorpommern setzt auf BMC ITSM-Suite Basis-Web jetzt in Nordrhein-Westfalen eingeführt Internet-Ausfuhr-Anmeldung (ATLAS) ist IPv6-ready Kommunaler Dienstleister entscheidet sich für ITSM-Framework Ausgewählte ITIL -Schulungen 2010 MANAGEMENT 36 Komplexität reduzieren Hartmut Kremling, Geschäftsführer Technik bei der Vodafone D2 GmbH, spricht unter anderem über den weiteren Ausbau der Breitbandversorgung in Deutschland. 38 Ausweis im Internet Die Einführung des neuen Personalausweises ist ein großes Vorhaben für ganz Deutschland. 40 Web-Content-Management mit Augenmaß Lesen Sie, worauf es bei der Planung, Auswahl und Umsetzung eines bedarfsgerechten Content-Management- Systems ankommt. 42 ITIL kommt in Fahrt Die Ergebnisse der jährlich von MATERNA durchgeführten ITSM-Befragung liegen vor. TECHNOLOGIE Kaffeeklatsch 43 Kaffeeklatsch: Java quo vadis wie geht es jetzt mit Java weiter? Anfang 2010 hat Oracle das Unternehmen Sun übernommen. Welche Auswirkung hat dies auf die Weiterentwicklung und Verwendung von Java? 46 Technologie-Shortcuts Kurzberichte über Cloud Computing und Internet as a Service; ausführliche Berichte auf RUBRIKEN 03 EDITORIAL 04 INHALT 47 VORSCHAU UND IMPRESSUM KONTAKT für Leseranfragen MATERNA GmbH Tel , Fax MATERNA MONITOR 05 02/2010

6 NACHRICHTEN Website-Qualität: Government Site Builder überzeugt Leistungsfähige Editoren sowie Content-Management- Systeme (CMS) entscheiden über die Qualität einer Website. Unternehmen sollten daher sorgfältig bei der Auswahl entsprechender Lösungen vorgehen. Eine Entscheidungshilfe bietet die Qualidator -Generator- Studie von seven49.net (www.seven49.net): In der Studie werden die weltweit populärsten Websites unter die Lupe genommen und analysiert, mit welcher Applikation die Betreiber den Content erstellen und verwalten. Eine Erkenntnis hierbei: Klassische Editoren haben beim Aufbau von erfolgreichen Internet-Auftritten ausgedient. Mit sehr guten Ergebnissen hat die Content-Management-Lösung Government Site Builder 4.0 vom deutschen Bundesverwaltungsamt abgeschnitten: Über die Funktionsbereiche Usability, Accessibility und Search Engine Optimisation (SEO) hinweg führt der Government Site Builder 4.0 das Ranking an. Weitere Informationen und Studienergebnisse: Microsoft Gold Certified Partnerschaft MATERNA hat erfolgreich ihren Status als Microsoft Gold Certified Partner erneuert. Ausschlaggebend waren das Know-how der MATERNA-Mitarbeiter in den verschiedenen Microsoft-Kompetenzbereichen, die Anzahl der IT-Spezialisten (Microsoft Certified Professionals) sowie entsprechende Kundenreferenzen. Erstmals erhält MATERNA den Partnerstatus Independent Software Vendor (ISV)/Software Solutions. Möglich wurde dies durch die geprüfte Windows - 7-Kompatibilität von DX-Union, einer von MATERNA entwickelten Client-Management-Lösung, die sich sehr gut in Microsoft-basierte Infrastrukturen integrieren lässt. DX-Union 6.4: Mehr Sicherheit und Komfort bei der Administration von PC-Arbeitsplätzen MATERNA liefert DX-Union in einer neuen und erweiterten Version aus. Die modular aufgebaute Client- Management-Lösung übernimmt alle zentralen Aufgaben rund um den Betrieb von Arbeitsplatz-PCs wie die Erstinstallation neuer Geräte, die Benutzerverwaltung und Inventarisierung sowie die Administration virtueller Umgebungen und Terminal-Dienste wie etwa von Citrix. In die Version 6.4 von DX-Union sind zahlreiche Rückmeldungen aus erfolgreichen Kundenprojekten eingeflossen. Das Ziel der Entwicklungsarbeit war, die Lösung noch stärker an den aktuellen Anforderungen von IT-Abteilungen auszurichten, die Gesamtperformance zu erhöhen und die Bedienbarkeit zu steigern. Weitere Informationen zu den Neuerungen im Detail: IT-Trainings automatisiert aus der Wolke Weiterbildungsinstituten bietet MATERNA mit Training in a Cloud eine neue Lösung an, um IT-Schulungsumgebungen mit erheblich reduziertem Administrationsaufwand einzurichten. Damit unterstützt Training in a Cloud den gesamten Geschäftsprozess von der Seminarplanung bis zur automatisierten Bereitstellung der IT-Trainings. Mit Training in a Cloud läuft die Einrichtung der verschiedenen Schulungsumgebungen automatisiert ab. Alle benötigten Daten bezieht die Lösung im Sinne des Cloud Computings über das Netzwerk von einem zentralen Server: Dort sind die Trainingsressourcen in einem Katalog hinterlegt. Der zuständige Seminarplaner wählt in diesem elektronischen Verzeichnis den Zeitpunkt und die Menge der benötigten Trainingsplätze aus. Alle weiteren Arbeitsschritte für die Ausstattung der virtuellen Schulungsräume bis hin zur Einrichtung der Benutzerkonten für die Seminarteilnehmer laufen automatisiert ab. Das Ergebnis: Schulungen stehen zum gewünschten Termin bereit und auch Änderungen bei den Schulungsphasen lassen sich automatisiert umsetzen. Des Weiteren lassen sich mit Training in a Cloud auch komplexe Anwendungsschulungen im Client-Server-Umfeld mit mehreren Servern realisieren. Die PCs dienen nur noch der Anzeige der Schulungsinhalte und können auch durch Thin Clients ersetzt werden. Die Seminarteilnehmer greifen einfach über ein Self Service Portal auf die jeweilige Schulungsumgebung zu und das jederzeit und von jedem beliebigen Web-Browser aus. Siehe auch Praxisbericht auf Seite 13 02/ MATERNA MONITOR

7 NACHRICHTEN Anpfiff zum 11. ÖV-Symposium NRW Am 2. September 2010 ist es soweit: Das 11. ÖV- Symposium NRW öffnet seine Tore im Signal Iduna Park in Dortmund. Das Motto in diesem Jahr lautet: E-Government in Nordrhein-Westfalen Anstoß in eine neue Dekade. Gemeinsam mit dem Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und dem NRW-Kommunalbereich laden MATERNA und INFORA dazu ein. Das zehnjährige Jubiläum im vergangenen Jahr hat alle Rekorde gebrochen mehr als 400 Besucher, 19 Aussteller und auch Rekordhitze. Das ÖV-Symposium richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus der öffentlichen Verwaltung. Im Fokus stehen in diesem Jahr unter anderem die Zusammenarbeit von Bund und Ländern im IT-Bereich, die IT-Strategie und Neustrukturierung auf Landes- und Kommunalebene sowie Erfahrungsberichte aus den Bereichen EG-DLR, D115, neuer Personalausweis und Green IT. Weitere Informationen: Impressionen vom 10. ÖV-Symposium 2009 im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen Termine bis September MATERNA Experience Day Vom IT-Service-Management 10. Juni München zum Management von IT-Services IT-Service-Management-Simulation Fort Fantastic 8. Juni Brühl 10. Juni Hamburg 23. Juni München Klavier-Festival Ruhr Juli Dortmund 11. ÖV-Symposium NRW 2. September Dortmund DX-Union Experten Workshop 14. September Berlin 16. September Dortmund 21. September München DX-Union-Schulungstermine DX-Union Basis September Dortmund Oktober Dortmund 29. Nov. 1. Dez. Dortmund DX-Union Software-Management 16./17. September Dortmund 28./29. Oktober Dortmund 2./3. Dezember Dortmund DX-Union Update-Schulung September Dortmund 14. Dezember Dortmund DX-Union Citrix-Management 8. November Dortmund Windows 7 Migrations-Workshop 27. September Dortmund 13. Dezember Dortmund Scriptgesteuerte DX-Union Software-Paketierung 4./5. Oktober Dortmund DX-Union Service Desk inkl. Lizenz-Management 15./16. November Dortmund Weitere Informationen: Eine Anmeldung ist auch per möglich: MATERNA MONITOR 07 02/2010

8 SPECIAL 02/ MATERNA MONITOR

9 SPECIAL Cloud Computing Industrielle IT-Services Cloud Compting ist in aller Munde. Doch während vor allem die IT-Anbieter große Hoffnung auf die neue Technologie setzen, verhalten sich die Anwender noch sehr zurückhaltend. Dabei ist Cloud Computing beileibe keine Revolution der IT. Vielmehr verbirgt sich hinter dem oft unklar definierten Hype-Begriff die logische Weiterentwicklung bereits etablierter Methoden. Am Höhepunkt der übertriebenen Erwartungen zu sein, ist nicht besonders angenehm. Aber für neue Technologien ist so etwas normal auf dem Weg zum flächendeckenden Einsatz, zumindest im so genannten Hype Cycle des Marktforschungsunternehmens Gartner. Cloud Computing befindet sich laut dem Hype Cycle vom Juli 2009 nun in der ungünstigen Position, dass die Anwender und Anbieter unrealistische Erwartungen daran stellen. Noch zwei bis fünf Jahre werde es laut den Marktforschern dauern, bis Cloud Computing auf breiter Front zum Einsatz kommt. Aktuell sind die Anwender beim Thema Cloud Computing in der Tat zurückhaltend. Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Vanson Bourne, die im Auftrag von CA erstellt wurde, sind sich rund drei Viertel aller befragten deutschen Unternehmen nicht sicher, ob hinter Cloud Computing ein tragfähiges Konzept steht. Zehn Prozent halten Clouds gar für eine kurzlebige Modeerscheinung. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich sehr unterschiedliche Angebote mit dem Wolken-Prädikat schmücken. Es gilt laut der Experton Group genau zu unterscheiden, bei welchen Offerten es sich tatsächlich um echte Cloud-Angebote handelt. Allzu oft erliegen viele Anbieter der Versuchung, zum Beispiel Outsourcing- Services als Cloud Computing zu deklarieren, um damit auf der aktuellen Cloud-Welle mit zu schwimmen. Cloud ist benutzerorientiert In der Definition des Branchenverbands Bitkom wird Cloud Computing durch vier Merkmale bestimmt: Zum einen wird der betreffende IT-Service mit Hilfe von Internet-Technologien erbracht. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Dienst tatsächlich über das Internet oder über ein internes Netzwerk aus dem eigenen Rechenzentrum bezogen wird. Zweitens muss der Service standardisiert, also in einheitlicher Form, allen Benutzern zugänglich sein. Die Benutzer so die dritte Anforderung können den Service selbst bestellen, die IT-Abteilung ist nicht direkt in diesen Prozess involviert. Und schließlich sind die angebotenen IT-Services mit bedarfsorientierten Abrechnungsmodellen unterlegt. Damit ist Cloud Computing eine im besten Wortsinn industrielle Art, IT-Services anzubieten. Das Konzept erlaubt zwei grundsätzliche Arten beim Vertriebsmodell: Cloud Computing kann direkt über das Internet MATERNA MONITOR 09 02/2010

10 SPECIAL erfolgen, jeder Interessierte hat Zugriff auf die angebotenen Services. Dieses Konzept der Public Cloud verfolgt zum Beispiel Google mit seinen Office-Anwendungen Google Docs. Vor allem Unternehmen tun sich jedoch schwer mit der Vorstellung, IT-Services über diesen kaum kontrollierbaren Weg zu nutzen. Sicherheitsbedenken und rechtliche Vorgaben verhindern hier derzeit noch eine große Verbreitung. Eine Private Cloud, die exklusiv einem Kunden zur Verfügung steht, löst diese Probleme. Sie kann entweder im unternehmenseigenen Rechenzentrum oder bei einem Outsourcing-Dienstleister betrieben werden. Vielfältige Spielarten In der Bandbreite von Angeboten lassen sich drei grundsätzliche Cloud-Dienste erkennen: Infrastructure as a Service: Das Bereitstellen von grundlegenden Diensten wie Rechenkapazität oder Speicherplatz in der Cloud Platform as a Service: Eine mehr oder weniger vollständige Arbeits- oder Server-Umgebung mit den entsprechenden Diensten wie Betriebssystem aus der Cloud Software as a Service: Anwendungen wie Office- Programme oder CRM-Applikationen werden über Cloud Computing bezogen Doch egal, von welcher Form des Cloud Computings geredet wird: Die Cloud ist nicht die Revolution, als die sie von Medien und Marketing gerne präsentiert wird. Cloud Computing ist vielmehr die konsequente Weiterentwicklung etablierter Methoden in der IT. Denn um IT-Services in der Cloud anbieten zu können, müssen drei Vorbedingungen erfüllt sein. Zum ersten fordert Cloud Computing einen hohen Standardisierungsgrad: Alle Cloud-Dienste werden in einer einheitlichen Form möglichst vielen Benutzern bereitgestellt. Dieser One to many -Ansatz wurde bereits vor Jahren im Rahmen von Application Service Providing (ASP) verfolgt Cloud Computing macht nichts anderes. Die zweite Voraussetzung für Cloud-Dienste ist eine durchgängige Automatisierung im IT-Service-Management (ITSM). Die dritte Grundlage für Cloud Computing bildet die Virtualisierung. Erst sie ermöglicht es, die vorhandenen Ressourcen dynamisch und kostengünstig zu nutzen. Mit Automatisierung und Virtualisierung einher gehen auch einschneidende Veränderungen bei den Prozessen im ITSM. Automatisierte Abläufe übernehmen die Standardaufgaben beim Bereitstellen der Services und Infrastrukturen. Die IT- Mitarbeiter müssen sich im Idealfall nur mit dem Helpdesk und der Überwachung der IT-Services befassen. Alle Änderungen, die im Rahmen des Change Managements genehmigt wurden, werden bei den standardisierten Angeboten aus dem Service-Portfolio ohne menschliche Eingriffe umgesetzt. Diese Form der Industrialisierung sorgt für eine gleichbleibende Qualität der Leistungserbringung: Ein hoher Anteil an manueller Arbeit führt in der Regel zu Varianzen in der Qualität. Durch dieses Next Level Service Management werden menschliche Unwägbarkeiten zu Gunsten des Endbenutzers entschärft und die Leistungen der IT verlässlicher gemacht. Logische Konsequenz der Virtualisierung Um die Vorteile des Cloud Computings nutzen zu können, benötigen die Anwenderunternehmen also nicht nur technologische Kompetenz, sondern auch ein hohes Maß an Knowhow in der Prozessgestaltung. Denn IT-Services aus der Cloud sind eine Fortentwicklung des Service-Gedankens in der IT. Services werden hierbei nicht mehr einzeln erbracht, sondern zu anwenderorientierten Paketen geschnürt. Damit werden Fachabteilungen und Benutzer nicht mehr mit technischen Fragen konfrontiert, sondern ihre Probleme werden mit vorkonfigurierten Bausteinen aus dem Service-Katalog gelöst. Mögliche Bausteine dabei sind im einfachen Fall etwa 5 TByte Speicherplatz, bei komplexen Angeboten zum Beispiel der komplette Arbeitsplatz eines Sachbearbeiters in der Buchhaltung. Die damit verbundenen Änderungen in der IT sind zum einen, dass dadurch mehrere kleine IT-Projekte zu einem Service-Projekt zusammenfließen und dass es zum anderen keine Rolle spielt, ob ein Service komplett oder in Teilen aus externen Quellen bezogen wird. MATERNA kann im Bereich des Cloud Computings einige wichtige Kompetenzen für sich reklamieren. Die drei Eckpfeiler Standardisierung, Automatisierung und Virtualisierung stehen dabei in einer engen Verbindung: Ohne Standardisierung der IT-Services im Rahmen des Portfolio-Managements erzielt die Virtualisierung von Anwendungen und Infrastrukturdiensten aber keine Wertschöpfung, sondern erhöht zunächst die Komplexität der IT-Landschaft. Um die Vorteile der Virtualisierung Flexibilität und hohe Skalierbarkeit mit den vorhandenen Ressourcen der IT-Abteilung optimal auszuschöpfen, muss das ITSM in weiten Teilen standardisiert und automatisiert ablaufen. Das bedeutet, dass zunächst die Prozesse des ITSM durchgängig und transparent gestaltet sein müssen. Eine Ausrichtung an ITIL bietet sich dafür an. Hier hat MATERNA seine Kompetenz bereits in zahlreichen erfolgreichen Kundenprojekten bewiesen. Ferner muss die Virtualisierung strukturiert und administrierbar umgesetzt werden. Auch hier hat MATERNA bereits Beratungsmethodiken entwickelt und etwa in Form des MATERNA VirtualisierungsChecks passend paketiert. Ergänzend kann MATERNA mit DX-Union zudem ein ausgereiftes Produkt zum Manage- 02/ MATERNA MONITOR

11 SPECIAL ment bereitstellen, dass die Virtualisierungslösungen der wichtigsten Anbieter in einem einheitlichen Werkzeug zusammenführt. Universelle Plattform von MATERNA Bei der technischen Umsetzung der private Cloud wartet MATERNA mit wichtigen Unterschieden zu anderen Anbietern auf. Die zur CeBIT 2010 vorgestellte Plattform Training in a Cloud verbindet Plattform und Applikation, da hier nicht nur eine einzelne Anwendung über den Browser bereit gestellt wird, sondern ein kompletter virtueller Desktop. Diese Form der App in a Cloud hat gegenüber anderen Angeboten einige entscheidende Vorteile: Zum einen können damit vollständige Arbeitsumgebungen mit verschiedenen Applikationen in einem integrierten Ansatz über die Cloud angeboten werden. Zum anderen ist die von MATERNA entwickelte Cloud-Plattform durch den Einsatz eines virtuellen Windows-Desktops in der Lage, jede Windows-Anwendung aus dem Rechenzentrum an den Arbeitsplatz zu bringen. Das System kann so einmal im Unternehmen etabliert für sehr unterschiedliche IT-Services genutzt werden. Damit bietet sich die Plattform nicht nur zum internen Einsatz in Unternehmen an, sondern auch als Vertriebsweg für Software-Anbieter von Branchenlösungen. Training in a Cloud bietet einen weiteren Vorteil: Die Lösung bildet den gesamten Business Service ab: vom Seminar-Management über den Kunden-Self-Service (eigenständige Anmeldung und Auftrag) bis zur Service-Bereitstellung und dem Abbau des Services (siehe auch Beitrag auf Seite 6). Der virtuelle Desktop ermöglicht es, Windows-Anwendungen ohne großen Anpassungsaufwand mandantenfähig über das Internet zu nutzen. Durch die strikte Trennung zwischen der Hardware mit lokal installiertem Betriebssystem und der App in a Cloud ist die Lösung deutlich weniger störanfällig als eine lokal installierte Applikation, und Service vor Ort entfällt fast völlig. Damit erhalten auch kleine und mittlere Software- Häuser die Chance, ihre Anwendungen einem breiteren Kundenkreis als Software as a Service zur Verfügung zu stellen. Positionierung als Cloud-Enabler Mit dieser App in a Cloud, dem Know-how in Fragen des ITSM und der Virtualisierungskompetenz ist MATERNA in der Lage, Unternehmen beim Umsetzen von Cloud Computing durchgängig zu unterstützen. Dabei ist MATERNA nicht Cloud-Anbieter, sondern vielmehr Cloud-Enabler für Unternehmen sowie kleine und mittlere Anbieter von Branchenlösungen. Durch Partnerschaften zu wichtigen Komponentenherstellern, die neben der Hardware auch Automatisierungs- und Virtualisierungslösungen zuliefern, kann MATERNA Cloud Computing vollständig, von der Beratung bis zur Realisierung, aus einer Hand anbieten. Heiter, weil wolkig Cloud Computing ist kein Selbstzweck. Das Konzept verspricht eine Reihe von Vorteilen. So ermöglichen es die standardisierten Services, die IT in weiten Teilen zu konsolidieren. Der Self-Service-Ansatz entlastet die IT-Abteilung von Routineaufgaben, gleichzeitig können die angebotenen Dienste schneller bereit gestellt werden. Damit einher gehen Einsparungen bei den Betriebskosten. Ein weiterer Vorteil der Cloud ist, dass alle Dienste extrem skalierbar erbracht werden können. Ob einer oder zehn neue Arbeitsplätze eingerichtet werden müssen der Arbeitsaufwand ist derselbe, da nur in Ausnahmefällen manuelles Eingreifen notwendig ist. Hier machen sich die Tugenden der industriellen Fertigung hohe Standardisierung, umfassende Automatisierung und gleichbleibende Qualität zu transparenten Kosten bezahlt. Die Treiber des Cloud Computings Virtualisierung Automatisierung Standardisierung IT-Service- Management Cloud Computing MATERNA MONITOR 11 02/2010

12 SPECIAL Cloud Computing und Automatisierung Wie die Wolke die IT verändert Aktuelle Technologien wie die Virtualisierung stellen neue Anforderungen an die IT-Landschaft. Dies lässt den Bedarf an Werkzeugen für eine automatisierte IT-Administration rapide ansteigen. Welche Rolle in diesem Szenario das Cloud Computing spielt, erläutert Uwe Scariot, Geschäftsbereichsleiter bei MATERNA, im Gespräch mit MATERNA Monitor. Was ist der besondere Vorteil einer Automatisierungslösung? Mittels Automatisierung gestaltet die IT-Abteilung ihre täglichen Abläufe rund um den IT-Service-Betrieb deutlich effektiver. Das Optimierungspotenzial ist beispielsweise besonders hoch bei regelmäßig anfallenden Routinetätigkeiten oder immer wiederkehrenden identischen Fehlerkonstellationen. Anstatt ähnliche Prozesse immer wieder manuell zu bearbeiten, unterstützen IT-Werkzeuge bei der Optimierung von Service-Abläufen in der IT-Organisation. Wir unterscheiden hierbei zwischen Lösungen für die technische Automatisierung und die Service-Automatisierung. Wo sehen Sie die wesentlichen Unterschiede der heutigen Automatisierungswerkzeuge zu den Lösungen der vergangenen Jahre? Während früher für jede IT-Plattform eine spezielle Automatisierungslösung notwendig war, arbeiten die aktuellen Anwendungen plattformübergreifend. So ist es möglich, Service- Prozesse über Funktionsbereiche innerhalb der IT-Abteilung sowie über Systemplattformen hinweg zu automatisieren. Uwe Scariot Was heißt das konkret? In der Praxis bedeutet dies: Unternehmensapplikationen können auf unterschiedlichen Systemplattformen laufen, werden aber alle von den gleichen Service- und Support-Prozessen begleitet. Dies gilt auch dann, wenn die IT-Abteilung streng nach Funktionsbereichen organisiert ist. Ein übergreifendes Automatisierungswerkzeug hilft dabei, Services aus den jeweiligen Abteilungen zu integrieren. Dadurch erreichen IT-Service- Abteilungen eine durchgängige Prozessautomatisierung. Im Ergebnis werden die Service-Mitarbeiter von zahlreichen Routinetätigkeiten entlastet und können sich der strategischen Weiterentwicklung der IT-Landschaft widmen. Für eine übergreifende Zusammenarbeit der IT-Abteilungen müssten aber gemeinsame Standards vorhanden sein. Genau. Die Automatisierung ist nämlich nur dann erfolgreich, wenn sich IT und Prozesse an gemeinsamen Grundlagen orientieren. Erst mit weitgehend standardisierten IT-Komponenten und Services lassen sich virtuelle Komponenten auf Knopfdruck zu neuen IT-Leistungen zusammenfügen. Dies führt dann zu den gewünschten standardisierten Geschäftsprozessen, die in Form von Service-Katalogen dem Kunden verfügbar gemacht werden. Anwenderunternehmen haben so die Möglichkeit, einzeln abrechenbare Dienste abzurufen. Mit diesen Schritten wird das Cloud Computing zur Realität und ist wirtschaftlich sinnvoll einsetzbar. Welche Bedeutung wird Cloud Computing für einen IT-Dienstleister in der Zukunft haben? Wir verstehen Cloud Computing als Next Level Service Management. Mit dieser Technologie erhält der Kunde klar definierte IT-Dienste. Diese können in immer gleicher Qualität und nach definierten Service Level Agreements geliefert und überwacht werden. Effizient realisieren lassen sich diese IT- Dienste durch die Automation der Service- und Infrastrukturprozesse. MATERNA positioniert sich in diesem Umfeld als Cloud Enabler und bietet ihren Kunden Beratung, Lösungen und Dienstleistungen beim Aufbau von Private Clouds an. 02/ MATERNA MONITOR

13 PRAXIS Cloud Computing IT-Trainings automatisiert bereitstellen Anbieter von IT-Seminaren stehen kontinuierlich vor der Herausforderung, wie sie möglichst effizient ihre Schulungsräume einrichten und die benötigten IT-Systeme konfigurieren. Die skill:form AG, bundesweit tätiger Dienstleister für die Durchführung von IT-Trainings, evaluiert derzeit die von MATERNA entwickelte Lösung Training in a Cloud. Das Ziel ist, Schulungsumgebungen vollkommen automatisch einzurichten und so die Kosten zu senken. Die in Berlin ansässige skill:form AG ist als bundesweit tätiger IT-Dienstleister auf die Beratung, Konzeption und Umsetzung aller Outsourcing- und Outtasking-Aktivitäten im IT-Trainingsbereich spezialisiert. Im Rahmen ihres 360 Grad Leistungsportfolios sorgen die Experten mit bundesweit sechs Trainings-Centern, 20 festen Mitarbeitern sowie über 200 hochkarätigen und zertifizierten Vertragspartnern für ein gleichbleibend hohes Niveau. Das Leistungsportfolio reicht angefangen von der Beratung, Erarbeitung der Trainingsinhalte, Bereitstellung von Schulräumen und mobilen Trainingsumgebungen und Bereitstellung hochqualifizierter Trainer bis hin zum Betrieb von Rechenzentren zur Unterstützung des Schulungsbetriebs unterschiedlichster Kunden und IT- Themen. Im Auftrag ihrer Kunden verantwortet die skill:form AG jährlich rund Schulungstage. Täglich sind 20 bis 40 Trainer an verschiedenen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz. Cloud-Lösung für Trainingsanbieter Als Innovationspartner evaluiert die skill:form AG die von MATERNA entwickelte Lösung Training in a Cloud und integriert ihr umfassendes Branchen-Know-how, so dass mit der Lösung Training in a Cloud die optimalen Voraussetzungen Die skill:form AG bietet ein 360 Grad Leistungsportfolio. MATERNA MONITOR 13 02/2010

14 PRAXIS für eine schnelle und effektive Umsetzung von Kundenanforderungen bei gleichzeitiger Senkung der Kosten geschaffen wird. Der Spezialist für Schulungsdienstleistungen weiß aus eigener Erfahrung, welch hoher Aufwand bei der Konfiguration von ständig wechselnden Schulungsumgebungen anfällt. Unser Angebot umfasst Entwickler- und Administratorschulungen bis hin zu Experten-Trainings. Da kann es heute durchaus einen kompletten Arbeitstag dauern, bis alle Rechner für einen bestimmten Kurs installiert sind, erläutert Dr. Tommy Kuhn, Vorstand der skill:form AG. Insgesamt sind diese Arbeiten sehr zeitaufwändig und kostenintensiv. Hinzu kommt, dass die noch erforderliche Hardware derzeit nur zu maximal 50 Prozent ausgelastet ist. Mit Cloud Computing existiert erstmals eine Technologie, um Trainingsumgebungen automatisch und bedarfsgerecht bereitzustellen. MATERNA hat ihre Lösung Training in a Cloud speziell für Anbieter von IT-Trainings entwickelt und erstmals zur CeBIT vorgestellt. Anbieter von IT-Seminaren profitieren von dem verringerten Installationsaufwand ihrer Trainingsumgebung und den flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten. Wir waren immer schon Vorreiter auf dem Gebiet innovativer IT-Trainings, beschreibt Dr. Kuhn von der skill:form AG weiter. Daher führen wir gerade ausführliche Tests durch, wie wir mit Training in a Cloud effizienter arbeiten und die Kosten unserer Kunden reduzieren können. In Kürze werden wir daher einen Proof of Concept in einem unserer Trainings- Center starten. Automatische Konfigurationen aus der Cloud beziehen Mit Training in a Cloud läuft die Einrichtung der verschiedenen Schulungsumgebungen automatisiert ab. Die Daten werden über das Netzwerk von einem zentralen Server bezogen. Dort sind alle Trainingsressourcen in einem Katalog hinterlegt. Der Seminarplaner wählt nur noch im Katalog den Zeitpunkt und die Menge der benötigten Trainings-Desktops aus. Alle weiteren Arbeitsschritte für die Ausstattung der virtuellen Schulungsräume bis hin zur Einrichtung der Benutzerkonten für die Seminarteilnehmer laufen automatisiert ab. Durch Einsatz von Technologien zur Desktop-Virtualisierung muss der Systemadministrator keine Schulungsumgebungen mehr manuell auf den PCs installieren, da Training in a Cloud alle Konfigurationsaufgaben automatisiert durchführt. Das Ergebnis: Trainings stehen zum gewünschten Termin bereit und auch Änderungen in den verschiedenen Trainingsphasen lassen sich automatisiert umsetzen. Kunden greifen einfach über einen Web-Browser auf die jeweilige Trainingsumgebung zu. Reduzierter Aufwand durch zentralen Datenbestand Da die Lösung Training in a Cloud alle Schulungskonfigurationen zentral bereitstellt, sinkt auch der Hardware-Bedarf pro Trainings-Center. Beispielsweise steigen bei Seminaren zu Software-Lösungen von IBM die Hardware-Anforderungen stetig. Das führt bei dezentralen Einzelplatz-PCs zu weiteren Kosten, da Infrastrukturen für den maximalen Ressourcenbedarf bereitgestellt werden müssen, auch wenn der Bedarf im Jahresmittel deutlich geringer ist. Mit Training in a Cloud lassen sich die Hardware-Anforderungen einfacher und flexibler erfüllen. Die Vorteile der zentralisierten Systeme 02/ MATERNA MONITOR

15 PRAXIS Wir führen gerade ausführliche Tests durch, wie wir mit Training in a Cloud effizienter arbeiten und die Kosten unserer Kunden reduzieren können. In Kürze werden wir daher einen Proof of Concept in einem unserer Trainings-Center starten. Dr. Tommy Kuhn, Vorstand, skill:form AG sind die bessere Auslastung der Infrastruktur, die einfachere Erweiterbarkeit und die höhere Ausfallsicherheit. Betriebskosten senken Derzeit muss ein Seminaranbieter seine Installationen manuell überwachen und bei Problemen die Rechner individuell neu einrichten. Die Automatisierung dieser Routineaufgaben spart Personal und reduziert die Fehlerquote. Des Weiteren sinkt durch weniger Technik vor Ort auch der lokale Aufwand für Wartung und Support. Dies führt direkt zu geringeren Personalkosten, verringert die Lagerhaltung für Reservesysteme und beschleunigt die Reaktionszeit bei technischen Defekten. Heute beschäftigt skill:form in jedem Trainings-Center einen IT-Administrator. Zusätzlich überwacht ein Mitarbeiter am Standort Berlin den Fortschritt aller Installationen. Konfigurationen für Trainings in der kommenden Woche müssen auf Rechnern erfolgen, die werktags noch im Schulungsbetrieb sind. Als Alternative steht noch der Freitagnachmittag zur Verfügung: Reicht dieses Zeitfenster nicht aus, führt dies zu Sonderschichten am Wochenende. Mit der Lösung Training in a Cloud entfallen diese logistischen Probleme, da alle Konfigurationen zentral, flexibel und vor allem unabhängig von den PCs in den Schulungsräumen erstellt werden. All dies senkt dauerhaft die Kosten für das IT- und Seminar-Management. Ebenfalls sehr aufwändig sind die mitunter recht komplexen Raumbuchungen. In jedem Bildungszentrum verantwortet ein Mitarbeiter die Belegung vor Ort, ergänzt um eine zentrale Stelle für die übergreifende Raumplanung. Ein Raum kann nur dann gebucht werden, wenn er auch ausreichend Plätze gemäß den jeweiligen Buchungszahlen hat und zudem technisch entsprechend ausgerüstet ist. Training in a Cloud vereinfacht diese Situation: Jeder Raum kann mit gleicher Technik ausgestattet werden, da die Abhängigkeit von der Ausstattung der lokalen PC-Infrastruktur aufgelöst wird. Die lokale Infrastruktur dient nur noch als Zugang zur Trainingsumgebung. Das eigentliche Training läuft im Rechenzentrum ab. Hierdurch kann die lokale PC-Infrastruktur auf Thin Clients reduziert werden, wodurch sich weitere Kosten bei der Anschaffung und im Betrieb durch die längere Lebensdauer und die Verringerung der Administrationsaufwände einsparen lassen. Trainings schneller verfügbar Oftmals müssen während eines Kurses Änderungen an den Rechnern vorgenommen werden, beispielsweise um zu installieren. Insbesondere bei Seminaren rund um die Konfiguration von PCs benötigen Rechner hin und wieder eine Neuinstallation. Diese Prozesse sind nicht automatisiert und mit erheblichem Aufwand im Schulungsraum verbunden. Eine automatisierte Installation mit Hilfe von Training in a Cloud macht die Seminare flexibler, verringert den Installationsaufwand und sorgt für weniger Überstunden bei den Trainern. Für den reibungslosen Ablauf eines Lehrgangs informieren sich die Trainer gerne vor Ort über die System- und Schulungsumgebung. Zwar stehen prinzipielle Konfigurationsdaten und Images der Daten zur Verfügung, jedoch kennt der Trainer nicht immer die Details der Hardware in den Schulungsräumen. Bei der Vorbereitung zu einem Seminar können daher immer noch Unstimmigkeiten oder Inkompatibilitäten auftreten. Die Cloud-basierende Lösung von MATERNA arbeitet mit Hardware-unabhängigen virtuellen Desktops technische Probleme aufgrund inkompatibler Systeme sind daher ausgeräumt. Der Trainingsanbieter kann so die Qualität seiner Schulungen dauerhaft sichern. Vorteile mit Training in a Cloud Schnelle Bereitstellung unterschiedlicher Schulungsumgebungen Automatisierung aller notwendigen Arbeitsschritte Keine manuelle Konfiguration und Installation notwendig Durch Virtualisierung wird auch Konsolidierung der gesamten IT-Infrastruktur möglich Geringere Kosten für den IT-Betrieb und Hardware MATERNA MONITOR 15 02/2010

16 PRAXIS Identity Management Hochautomatisierte Prozesse für Zugangsrechte erhöhen die Sicherheit Die finnische Sozialversicherungsgesellschaft Kela hat ein Projekt zur Optimierung der Sicherheit und des Risiko-Managements ins Leben gerufen. Das neue System basiert auf einer Identity-Management-Lösung, die Kela gemeinsam mit MATERNA implementiert hat. Kela erbringt Sozialversicherungsleistungen für alle Einwohner Finnlands sowie für die im Ausland lebenden Bürger, für die das finnische Sozialversicherungssystem zuständig ist. Die Verwaltung beschäftigt ca Mitarbeiter. Vor Einführung des neuen Systems hat Kela die bestehenden Zugriffsrechte mit mehreren verschiedenen Systemen verwaltet. Das machte die Klassifizierung der Zugriffsrechte sehr komplex und aufwändig. Darüber hinaus waren die verwendeten Steuerungswerkzeuge umständlich zu bedienen und veraltet. Die Wartung wurde zum Teil sogar manuell durchgeführt. Darüber hinaus erforderte die wachsende Zusammenarbeit mit externen Partnern ein effizienteres und sichereres Identity Management. Insgesamt verursachten diese Faktoren zusätzliche Verwaltungs- und Support-Kosten. Daher entschied sich Kela für ein neues Identity-Management- System, das vor allem die Sicherheit verbessern sollte. Aber auch der Helpdesk und die Mitarbeiter sollten entlastet werden, so dass sie in die Lage versetzt werden, schneller produktiv zu arbeiten. Die neue Lösung musste sowohl Identity-Management- als auch Access-Management-Anforderungen erfüllen. Zum Benutzerund Identity Management gehören die Genehmigungsprozesse sowie die Bereitstellung von Zugriffsrechten auf Zielsystemen, wie beispielsweise Active Directory, SAP und Lotus Notes. Das Passwort-Management synchronisiert die Passwörter für die Zielsysteme und eine Self-Service-Funktion sorgt dafür, dass Mitarbeiter Passwörter selber freigeben können. Die Ausschreibung für die neue Identity-Management-Lösung schloss sowohl die Implementierung als auch Anwenderschulungen ein. Wichtige Auswahlkriterien waren die geforderten Funktionen, entsprechende Referenzen sowie eine breite Fachkompetenz der Anbieter. Kela gewichtete die Anforderungen anhand eines Koeffizienten. Schließlich entschied sich die Behörde für Software-Produkte von BMC sowie für den Implementierungspartner MATERNA. Die Basisfunktionen und Workflows hat MATERNA bereits im November 2007 implementiert. In den Jahren 2008 und 2009 folgte die Integration neuer Zielsysteme wie Content Manager und Lotus Domino. Auch hat das Projektteam weitere automatische Funktionen wie das Zurücksetzen von Passwörtern als Self Service implementiert. Identity-Management-Implementierung MATERNA hat die Lösung entwickelt und implementiert und die Workflows mithilfe des Remedy Action Request Systems von BMC realisiert. Die Workflows bilden die Anforderungsund Genehmigungsprozesse für Zugriffsrechte ab. Darüber hinaus haben Experten von BMC und MATERNA die Bereitstellung der Nutzer- und Identitätsinformationen für Zielsysteme und Passwort-Management implementiert. Diese Aufgaben übernimmt die Identity-Management-Plattform von BMC. Das System ist in SAP HR integriert. Dies hat den Vor- 02/ MATERNA MONITOR

17 PRAXIS teil, dass Basisinformationen über Mitarbeiter, Organisationsstrukturen, Informationen für Manager und Vorgesetzte sowie Back-ups und Genehmigungen automatisch in das Identity- Management-System übertragen werden und nicht mehrfach aufgerufen werden müssen. Das neue System ist sehr umfassend und erfüllt zahlreiche Aufgaben: Dazu gehören das Account Management (Generieren und Löschen von Nutzern), die Wartung der Zugriffs- und Task- Rollen, das Passwort-Management (Passwortsynchronisation, Passwortfreistellung als Self Service) und die Verwaltung von Zuständigkeitsbereichen. Zudem übernimmt es die Bereitstellung von Informationen über Nutzer- und Zugriffsrechte in den Zielsystemen sowie die Identitätsgenerierung, -modifizierung und -löschung. Darüber hinaus beinhaltet das System auch eine Suchfunktion, Berichts- und Überwachungswerkzeuge sowie die Identity-Management-Steuerung. Automatisierung auf verschiedenen Ebenen Die neue Lösung unterstützt die Unternehmensprozesse in mehrfacher Hinsicht: Kela verfügt heute über eine zentrale Datenbasis und dezentrale Wartung, auf die sowohl Manager als auch Vorgesetzte zugreifen können. Das bedeutet, dass Manager und Vorgesetzte mithilfe des implementierten Web- Portals neue Zugriffsrechte anfordern oder bestehende ändern können. Die eigentliche Arbeit bei der Modifizierung der Zugriffsrechte übernimmt dann automatisiert die Identity- Management-Lösung. Außerdem gibt es verschiedene andere automatisierte Tasks, wie automatische Genehmigungsprozesse auf Workflow-Basis, die automatische Bereitstellung auf den Zielsystemen und die Passwortfreistellung als Self Service. Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, werden die Zugriffsrechte automatisch gelöscht. Vor allem profitieren wir von der verbesserten Automatisierung unseres Identity Managements, erklärt Leena Soikkeli, Information Security Manager bei Kela. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Identitätsinformationen zentral an einem Ort gespeichert werden. Sämtliche Zugriffsrechte werden lückenlos von der Generierung über die Modifikation bis zur Löschung dokumentiert. So können die Manager und Vorgesetzten alle Entscheidungen hinsichtlich der Zugriffsrechte unmittelbar treffen. Der Zugriff auf das System wird innerhalb kurzer Zeit autorisiert und verfügbar gemacht der gesamte Vorgang dauert lediglich einige Minuten. Falls erforderlich können die Zugriffsrechte für neue Mitarbeiter bereits im Voraus freigegeben werden. Eine systematische Definition von Identitäts- und Zugriffsrollen gehört nun zum Standard, berichtet Leena Soikkeli. Das neue System ist ein echter Erfolg für Kela, und die für die Reform des Identity Managements gesetzten Ziele wurden erreicht. Angesichts der weitreichenden Integration des Systems arbeitet es hervorragend, ohne dass bei Kela größere Probleme aufgetreten sind. Dennoch stellt die Komplexität der Plattformen und Datenbank, die das System ausmachen, eine Herausforderung bei der Wartung dar. Tipp aus der Praxis Die Erfahrung hat gezeigt, wie wichtig es ist, Ziele klar herauszuarbeiten und Anforderungen sorgfältig zu definieren. Das neue System ist in technischer Hinsicht einfach anzuwenden, jedoch erfordert das Verständnis für Identity Management und seine Steuerungsprinzipien Anleitung und Schulung. Daher empfehlen wir, während des Projekts genügend Zeit für die Kommunikation, die Informationsweitergabe und Schulungen einzuplanen. Leena Soikkeli, Information Security Manager, Kela Dass nach Projektabschluss nur noch wenige Entwicklungsarbeiten notwendig waren, macht den Erfolg der Implementierung deutlich. Wir waren außerordentlich zufrieden mit MATERNA. Die geleistete Unterstützung bei Entwicklung und Technik war sehr kompetent, professionell und schnell. Die MATERNA-Mitarbeiter haben sich mühelos in unsere Umgebung eingearbeitet, Vorschläge unterbreitet und die Lösung ohne Zeitverzögerung und planmäßig implementiert, fasst Leena Soikkeli zusammen. In Kürze erfolgt ein Upgrade auf die nächste Version der Identity-Management-Plattform von BMC, die den maßgeschneiderten Remedy-Workflow weiter an das Identity Management anpasst. Vorteile der Lösung Hoher Automatisierungsgrad Zentralisierte Identitätsinformationen Schnelle Genehmigung von Zugriffsrechten Im Voraus Genehmigung von Zugriffsrechten Automatisch dokumentierte Zugriffsrechte Berichts- und Überwachungswerkzeuge Systematische Definition von Identitätsund Zugriffsrollen Testumgebung für die Kontrolle der Zugriffsrechte Über Kela Kela ist dem finnischen Parlament unterstellt, arbeitet jedoch als unabhängige Sozialversicherung mit eigener Verwaltung und eigenem Finanz-Management. Kela verantwortet die Sozialversicherung aller in Finnland ansässigen Personen. Die Konditionen für die von Kela angebotenen Leistungen sind per Gesetz definiert. Typische Situationen, in denen Kunden sich an Kela wenden, sind unter anderem die Geburt eines Kindes, Studium, Krankheit, Arbeitslosigkeit und Ruhestand. MATERNA MONITOR 17 02/2010

18 PRAXIS Client-Management Verlagshaus Holterdorf migriert auf Windows 7 Mit der Migration auf Windows 7 führt das Verlagshaus Holterdorf gleichzeitig ein professionelles Client-Management ein. Dank DX-Union hat die Einführung des neuen Betriebssystems nur wenige Tage gedauert. Seit es die Glocke gibt, ist sie noch nie nicht erschienen. Dieser Leitsatz bestimmt den Alltag im traditionsreichen Verlagshaus E. Holterdorf GmbH & Co. KG aus dem westfälischen Oelde, das seit 1880 den Großteil des Umsatzes mit der Produktion der Tageszeitung Die Glocke erwirtschaftet. Das andere Standbein, in dem etwa ein Drittel der 300 Mitarbeiter beschäftigt sind, ist der Druck von Werbeartikeln wie Prospekten oder Kalendern. Die 300 im Unternehmen vorhandenen Arbeitsplatz-PCs liefen bisher zu 70 Prozent unter Windows 2000, die übrigen mit Windows XP. Dies war laut Thomas Decker, IT-Leiter bei Holterdorf, ausschlaggebend für ein Migrationsprojekt in Richtung Windows 7. Wir hatten im Redaktionsumfeld das Problem, dass sich unter Windows 2000 der Internet Explorer nur bis Version 6 installieren ließ, jedoch keine aktuellere Version. Das führte dazu, dass sich Web-Seiten wie etwa Der Trichterfalz gibt der Glocke aus dem Verlag Holterdorf das richtige Format. 02/ MATERNA MONITOR

19 PRAXIS Die IT-Mitarbeiter sind mit der neuen Lösung sehr zufrieden, da DX-Union sehr viele Routineaufgaben rund um die Installation und Konfiguration von PC-Arbeitsplätzen automatisiert. Thomas Decker, IT-Leiter beim Verlagshaus E. Holterdorf GmbH & Co. KG unsere eigene Homepage nicht mehr anzeigen ließen. Der Internet Explorer 6 unterstützt bestimmte Funktionen und Programmiercodes nicht mehr. Es musste also dringend eine Modernisierung der Rechner erfolgen. Doch mit der Migration auf Windows 7 allein war es nicht getan: Sämtliche PC-Arbeitsplätze mussten von Hand konfiguriert werden. Der Begriff Turnschuhadministration war in dieser Situation sehr real. Bis das letzte Programm installiert war und ein Rechner sauber lief, dauerte es bis zu zwei Tage, sagt Decker. Im Oktober 2008 hat der Verlag dann einen ersten Test mit der Client-Management-Lösung DX-Union von MATERNA durchgeführt. Das Ziel war, möglichst automatisiert die PC-Clients zu installieren. Allerdings scheiterte der erste Versuch noch daran, dass das zwölf Jahre alte Redaktionssystem zu anderen neuen Software-Lösungen nicht kompatibel war. So wurde das Projekt zunächst eingestellt. DX-Union hält Migrationsaufwand gering Als die Entscheidung für das neue Betriebssystem gefallen war und zudem klar war, dass auch das Redaktionssystem erneuert wird, hat das Verlagshaus im Herbst 2009 einen neuen Anlauf gewagt. Bei der Umsetzung sollte DX-Union helfen, den Projektaufwand möglichst gering zu halten und manuelle Konfigurationsarbeiten zu minimieren. Was die Entscheidung für DX-Union noch unterstützte, war die Tatsache, dass gleichzeitig weitere Software-Lösungen an den Arbeitsplätzen modernisiert werden sollten. Der Verlag definierte eine Liste mit rund 20 Anwendungen und konnte so die Software-Landschaft insgesamt vereinheitlichen. Schon vor Projektstart wurden die IT-Mitarbeiter über die Vorteile von DX-Union ausführlich informiert, was sich als ein wichtiger Erfolgsfaktor für das spätere Projekt herausstellte. Wir haben unsere Mitarbeiter frühzeitig in das Projekt eingebunden und nochmals Tests durchgeführt. Die Kollegen waren dann auch schnell von der Lösung überzeugt, da sie mit DX-Union von wiederkehrenden Arbeitsschritten bei der Installation neuer Systeme und Software befreit werden, erläutert der IT-Leiter. Schließlich galt es, auch die wirtschaftlichen Vorteile der notwendigen Investitionen zu betrachten sowie die mit dem Projekt verbundene tiefgreifende Umstrukturierung von Arbeitsabläufen zu evaluieren. Dazu Thomas Decker: Wären wir klassisch vorgegangen, hätten wir erst eine Analyse gemacht, wofür wir DX-Union konkret einsetzen wollen. Dann wäre eine Rechnung zum Return of Investment gefolgt und wir hätten schließlich den Aufwand der Implementierung und die Kosten des Tools mit den zu erwartenden Erlösen verglichen. Dass eine Software- Unterstützung bei der PC-Einrichtung mehr Effizienz bringt, war jedoch allen Beteiligten klar. Wir hatten gesehen, wie mühsam es ist, mit sieben IT-Mitarbeitern alle Rechner auf einem aktuellen Software-Stand zu halten. Überzeugt haben auch spezielle Netzwerkfunktionen von DX-Union, um beispielsweise die zur Verwaltung von IT-Komponenten benötigten Dienste (Active Directory, DNS und DHCP) einheitlich zu administrieren. Ebenfalls hilfreich sind die verschiedenen Vorteile der Migration mit DX-Union Einfache Integration von Treibern in das Boot Image eines neu zu installierenden Betriebssystems Sehr einfaches Zusammenstellen von Software- Paketen für Windows 7 mit DX-Union DX-Union liefert die Technologie, um mehrere Standorte von einer Zentrale aus zu planen, zu steuern und zu überwachen Ganzheitliches Management aller notwendigen Infrastrukturdienste MATERNA MONITOR 19 02/2010

20 PRAXIS Das Unternehmen Im Jahre 1880 von Engelbert Holterdorf als Verlagshaus für die Tageszeitung Die Glocke gegründet, ist der Verlag eines der traditionsreichsten westfälischen Medienunternehmen. Mit einer täglichen Druckauflage von Exemplaren, selbstständiger Mantelredaktion und sechs Lokalausgaben ist Die Glocke in den Kreisen Warendorf und Gütersloh weit verbreitet und populär. Genauso traditionsreich ist der grafische Betrieb. Die beiden Produktionsbereiche sind die Herstellung von Zeitungen im Zeitungsrotationsdruck sowie die Produktion hochwertiger Werbedrucksachen wie Prospekte und Kataloge im Bogenoffsetdruck. Assistenten, die automatisch Software- und Treiber-Pakete (Paket Wizard und Treiber Wizard) zusammenstellen. Aber nicht alle Vorgänge des Projektes verliefen ähnlich reibungslos. So verursachte beispielsweise ein Programm der neu definierten Software-Liste ein unerwartetes Problem. Da wir alle Software-Lösungen neu installieren wollten, haben wir uns für den -Client Thunderbird in der Version 3.0 entschieden. Gleichzeitig haben wir eine neue Ablagenstruktur mit einem zentralen File-Server implementiert. Beim Verschieben von Mails auf den File-Server dauerte der ganze Vorgang plötzlich 30 Sekunden, erklärt der Chef der IT-Abteilung die Situation. Die erste Vermutung, das Problem entstehe bei Windows 7 und dem Windows Server 2008 (Release 2), erwies sich allerdings als falsch. Letztendlich lag das Problem an der neuen Version des -Programms. Wir nutzten dann sofort DX-Union und konnten so sehr rasch die ältere und kompatible Thunderbird- Version installieren, beschreibt Decker die pragmatische Vorgehensweise. Auch der DX-Union-Administrator Alexander Kaufmann ist begeistert: Wir hatten trotz der intensiven Vorarbeit einen Zeichensatz für den Führungskreis der Redaktion vergessen: Das nachträgliche Einspielen dieser Software auf die PCs hat mit DX-Union weniger als zwei Stunden gedauert. Als sich die Redakteure am nächsten Morgen angemeldet haben, war die Schriftart bereits auf den Rechnern und der Fall erledigt. Weiter professionalisieren Nach Abschluss des Projektes bleiben beim Holterdorf Verlag weitere Aufgaben zu erledigen. Beispielsweise soll ein umfangreiches Asset-Management zur Nachverfolgung von Software und ihrer Verteilung auf die Clients realisiert werden. In Zuge dessen strebt der Verlag auch ein Lizenz-Management und einen Service Desk an, damit alle Daten zur IT-Landschaft direkt über DX-Union abrufbar sind. Das Fazit von Thomas Decker fällt positiv aus: Die Spezialisten von MATERNA waren flexibel und haben immer schnell auf unsere Anforderungen reagiert. Schließlich mussten wir parallel zu diesem IT-Projekt immer noch dafür sorgen, dass die Redaktion eine neue Ausgabe unserer Tageszeitung produzieren kann. Die Glocke erscheint in einer täglichen Druckauflage von Exemplaren. 02/ MATERNA MONITOR

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