TÜV SÜD Journal. 2. Quartal Megacitys: Mobilität von morgen 4 Indien: Fahrzeugüberwachung im Wachstumsmarkt 14

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1 2. Quartal 2012 TÜV SÜD Journal Megacitys: Mobilität von morgen 4 Indien: Fahrzeugüberwachung im Wachstumsmarkt 14 Energiemanagement: Kosten sparen durch mehr Effizienz 18

2 LIEBE LESERINNEN UND LESER, Städte wachsen. Das ist nicht neu, aber die Dimensionen, die dieses Wachstum global erreicht, sprengen den Rahmen des bisher Bekannten. Bis zum Jahr 2050, so eine Prognose der Vereinten Nationen, werden mehr als 70 Prozent der Erdbevölkerung in Städten leben, viele von ihnen in Städten mit zehn oder mehr Millionen Einwohnern. Doch ob in einer mittleren Großstadt oder in einer Megacity: Alle Bewohner wollen sich bewegen. Zur Arbeit, nach Hause, ins Zentrum und zurück. Zu Fuß, auf dem Fahrrad, mit dem Auto, in der U-Bahn. Gerade dem öffentlichen Nahverkehr kommt bei diesem Wachstum eine Schlüsselrolle zu: Wenn Mobilität in den Megastädten nicht im Dauerstau enden soll, dann müssen Metropolregionen und Kommunen Lösungen ent wickeln. Näheres erfahren Sie in unserer Titelgeschichte ab Seite vier. Dabei ist es wichtig, Mobilitätssysteme frühzeitig, noch vor dem möglichen Verkehrsinfarkt, zu installieren. In der brasilianischen Metropole Curitiba zum Beispiel wurde mit einem einfachen Bussystem der Staugefahr entgegengesteuert. Andere Städte setzen auf Angebote wie Bike-Sharing oder ein webbasiertes Parkraummanagement. Kleinlösungen vielleicht, aber in Kombination mit größer gedachten Ideen sorgen auch sie letztlich für Be wegung. Viel Freude beim Lesen! 4 Mobil in»las Megas«Titelthema 4 Wie Metropolen in Zukunft den Verkehr organisieren Dr.-Ing. Axel Stepken Vorsitzender des Vorstands der TÜV SÜD AG 9 Interview mit Ayesha Khanna, Direktorin des Hybrid Reality Institute:»Mobilität, eng verwoben mit Maschinen«

3 3 Story xxxxx TÜV SÜD Journal im Web: 12 Anlagenprüfung 16 Motorradsicherheit 18 Energiemanagement Storys Überwachungsbedürftige Anlagen 12 Wie sicher sind Aufzüge, Tankstellen und Druckbehälteranlagen? 13 Drei Fragen an Dieter Roas, Leiter Fördertechnik bei TÜV SÜD Industrie Service Qualitätsmanagement 26 Best Practice: TÜV SÜD zertifiziert Daimlers Servicequalität. Straßenverkehr 28 Die Initiative»Kavalier der Straße«fördert umsichtiges Verhalten. Fahrzeugprüfung 14 In einer Pilotstation in Neu-Delhi entwickelt TÜV SÜD die Fahrzeugprüfung in Indien weiter. Sicher durch den Frühling 20 So kommen Sie problemlos durch die Motorradsaison. Energieeffizienz 18 Der sparsame Umgang mit knappen Ressourcen bringt Unternehmen Wettbewerbsvorteile. Internet 22 Relaunch: Die Website von TÜV SÜD mit neuem Design und noch mehr Service News 10 NEWS International Zukunft der Mobilität: Wasserstoff auf dem Vormarsch 23 Messen, Seminare, Impressum 24 NEWS TÜV SÜD ist»wachstumssieger«beim Top 500 Award. Was TÜV SÜD so alles macht Klettern, schaukeln, herumtollen aber sicher! TÜV SÜD sorgt für gefahrlose Spielplätze. Gedruckt auf FSC -zertifiziertem Papier.

4 Story I Mobilität 4 Mobil in»las Megas«Wenn eine Stadt wächst, dann wächst mit ihr ihre Infrastruktur. Was aber, wenn das urbane Wachstum so rasant vonstattengeht, dass die Mobilität in der City stockt? Damit das nicht passiert, ist ein intelligenter Mix aus flexiblen Anwendungen und öffentlichen Initiativen nötig. Für manche Megacity ist aber selbst das schon zu spät. Alltag in Kairo: Unzählige Kleinbusse stecken täglich im Stadtverkehr von Ägyptens Hauptstadt fest. Wer hier einsteigt, braucht Geduld.

5 5 Story I Mobilität E s gibt ein geflügeltes Wort in Kairo: Wer plant, in eine der hübschen Neustädte am westlichen Rand der Stadt zu ziehen, obwohl er im Osten Kairos arbeitet, der könne gleich ans 150 Kilometer entfernte Rote Meer übersiedeln die Fahrtzeit wäre dieselbe. Denn Fahren in Kairo ist Stillstand im Stau. Wer in einen der zahllosen, über - alteten Minibusse steigt, der kommt erst einmal nicht besonders weit. Weil er sich dicht an dicht mit mehreren Dutzend anderen Fahrgästen in ein paar viel zu enge Kubikmeter quetscht. Und weil das, was sich in Kairo»Stadtverkehr«nennt, vielmehr ein»städtischer Nicht-Verkehr«ist. Wenn ein öffentlicher Personennahverkehr gut und reibungslos funktionieren soll, dann muss er dafür mindes - tens zwei Kriterien erfüllen. Erstens: seinen Nutzern eine größtmögliche Bewegungsfreiheit erlauben. Zweitens: selbst beweglich bleiben. Weil Bewegung eben immer auch Veränderung bedeutet und weil sich künftig immer mehr Menschen in immer größer werdenden Städten bewegen wollen. Doch das System Stadt scheint träge geworden, scheint ab einer bestimmten Größe zu statisch, um agieren zu können. Städte wachsen, ziehen Menschen an, breiten sich aus. Das war immer so und das wird immer so sein. Seit der Mensch die Stadt für sich entdeckt hat, will er sich in ihr bewegen. Neu ist der sich ändernde Bewegungsradius des Städters samt seiner Transportmittel. Zu Beginn der Industrialisierung war das Stauproblem kein Problem. Es fehlte schlichtweg der Verursacher, das Auto. Industrialisierung, Individualisierung, Urbanisierung, Mobilisierung lautet die Kette, an deren Anfang das»grundrecht auf Bewegung«und an deren Ende ständig verstopfte Straßen stehen. Verkehrsplanung in der Megacity: Ablenkungsoder Lenkungsmanöver? Das Recht auf Mobilität könnte künftig vor allem in der Megacity noch schwieriger durchzusetzen sein. Bis 2050 werden voraussichtlich 70 Prozent der Menschheit in Städten Auch in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur leidet der Verkehrsfluss vor allem zur Rushhour unter Staus. Allerdings ist hier bereits in Ansätzen ein öffentliches schienengebundenes Nahverkehrsnetz verfügbar.

6 Story I Mobilität 6 leben doch kann dieser Masse Mensch tatsächlich noch eine größtmögliche Beweglichkeit garantiert werden? Kann die Mobilität in Megacitys wie Moskau, Lagos oder Kairo überhaupt noch gesteuert werden? Gibt es womöglich eine Blaupause für den effizienten Transport in»las Megas«? Oder sind alle Bemühungen, die Menschen- und Verkehrsströme sinnvoll zu steuern, mehr Ablenkungs- als Lenkungsmanöver?»Es gibt in den Emerging Markets rasant wachsende Städte, die mehr oder weniger ungesteuert ins Chaos laufen; und es gibt Städte, die bereits in der Entwick - lungsphase gegensteuern«, sagt Irene Feige vom Institut für Mobilitätsforschung der BMW Group. Das indische Ahmedabad sei so ein Beispiel:»Noch hat die Stadt mit ihren mehr als fünf Millionen Einwohnern kein Stauproblem und steuert heute mit einem kompletten Masterplan bereits dagegen an. Es wird also ein System vor dem Verkehrsinfarkt installiert.«schwierig werde es immer dann, wenn eine Stadt ihren Individualverkehr regulieren muss, bevor eine öffentliche Alternativlösung angeboten wird. Mustermetropole Curitiba Es gibt auch Positivbeispiele: Bei Curitiba zum Beispiel bekommen Stadtplaner glänzende Augen.»Curitiba«, das könnte der Stadt gewordene Beleg dafür sein, dass Alternativlösungen nachhaltig greifen. Die Stadt wird seit Langem als ökologische Mustermetropole gehandelt und ist weit über Brasilien hinaus bekannt für ihr effizientes Trans- portnetz. Dabei fing alles ganz einfach und günstig an: nicht mit einer U-Bahn, auch nicht mit einer modernen Schwebebahn sondern mit Bussen. Eine»Verzweiflungstat«des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt, Jaime Lerner, oder schlichtweg urbane Kreativität? Denn 1974, dem Geburtsjahr des Vorzeige-Bus - systems, ging es Curitiba ähnlich schlecht wie anderen Metropolen in Entwicklungsländern. Kein Geld für eine teure U-Bahn, wenig Planungssicherheit, Landflucht in die Städte, es wucherten informelle Siedlungen. Lerner antwortet mit einem Busmetrosystem, das den Bussen Extraspuren einräumt 72 exklusive Kilometer, verboten für Pkws. Charakteristisch für das System sind spezielle Röhren, über die die Fahrgäste in die Busse einsteigen. Deren Türen sind dabei auf gleicher Höhe angebracht wie die»boarding Tubes«, in denen auch kassiert wird: ein Preis, egal wie weit die Passagiere fahren. Heute trägt sich das System selbst, rund 70 Prozent aller Pendler in Curitiba nutzen es, um zur Arbeit zu fahren. Insgesamt besteigen zwei Millionen Menschen tagtäglich durch die»boarding Tubes«einen Bus, der im Minutenintervall über die sechs Achsen fährt. Dadurch ist der Autoverkehr in Curitiba um bis zu 30 Prozent zurückgegangen. Lerner scheint zum richtigen Zeitpunkt gehandelt zu haben, vielleicht sogar zum letztmöglichen. Denn irgendwann ist auch für ein Modell à la Curitiba der»point of no Return«erreicht. Nichtsdestotrotz: Das, was Lerner in Curitiba umgesetzt hat, würde Charles Landry, britischer Städteforscher, Während in Indien (linkes Bild) die Mobilität noch ungeordnet vonstattengeht, gilt Curitiba in Brasilien (rechtes Bild) als Beispiel für gelungene Mobilität.

7 7 Story I Mobilität Sicherheit in großen Zügen Mehr Menschen, mehr Mobilität, mehr Sicherheit? Das Bevölkerungswachstum zum Beispiel in zahlreichen Metropolen wirkt sich unmittelbar auf die Mobilitätslösungen und ihre Sicherheit aus. Mitsubishi Electric Corporation, einer der weltweit führenden Ausrüster von Schienenfahrzeugen,hat gemeinsam mit dem US-amerikanischen Bremsspezialisten Wabtec Passenger Transit ein Brems - system für Triebwagen entwickelt, das eine Art»All inclusive«-bremse darstellt: Notbremse, Betriebsbremse und Schieberegler sind in dem»integrated Electronic Relay Valve (IERV) System«vereint. Um die funktionale Sicherheit des IERV kümmerte sich unter anderem TÜV SÜD Japan. Auch im indischen Bangalore und in Delhi war TÜV SÜD in Projekten für Metro- und Stadtbahnsysteme aktiv: Die Delhi Metro Rail Corporation nahm im Rahmen eines SHE-Audits (Safety, Health and Environment), die Bangalore Metro Rail Corporation im Zuge diverser Streckenerweiterungen und -ausbauten die Dienstleistungen von TÜV SÜD in Anspruch. Aktuell ist der Geschäftsbereich TÜV SÜD Rail unter anderem beim neuen Metrosystem in Mekka, beim geplanten People-Mover- Projekt im Rahmen der Erweiterung des Flughafens München sowie bei der Zulassung der neuen Zwei-System-Stadtbahnfahrzeuge ET2010 für Karlsruhe eingebunden. Publizist und international gefragter Berater für Stadtentwicklung, als»urbane Akupunktur«bezeichnen. 350 Busstationen, jede für sich ein heilender Nadelstich. 350 Nadelstiche, die laut Landry eine Stadt nachhaltig besser machen können.»lerner hat sogar sogenannte informelle Siedlungen zugelassen, unter der Voraussetzung, dass sie entlang dem Verlauf der Buslinien wachsen«, sagt er. Der ÖPNV wird zum Entwicklungshelfer Der öffentliche Transport wird in Curitiba zum Entwick - lungs helfer, seine Wege zu Achsen der Stadtentwicklung. Dies ist ein wichtiger Aspekt nachhaltiger Verkehrsplanung, denn gerade in den Megacitys der Entwicklungsund Schwellenländer ist ein ganz anderer Trend zu beobachten: eine wild wuchernde Bebauung, sei es durch informelle Siedlungen oder durch»wohlstandsoasen«. In Mumbai beispielsweise ist dieser Trend gut zu beobachten.»die Reichen fliegen mit Helikoptern aus hermetisch abgeriegelten Vierteln in den Stadtkern«, sagt Landry. Wo die öffentliche Verkehrsplanung versagt, leistet sich die Luxusklasse individuelle Mobilitätslösungen und macht Mobilität damit zum Luxusgut. Dabei sei es eine Kernaufgabe der öffentlichen Verwaltung, so Landry, die Wege zwischen Peripherie und Zentrum klar, einfach und effizient zu organisieren. Landry nennt das»seamless connectivity«, nahtlose Verbindungen zwischen Stadträndern und -kernen. Für ihn ein entscheidener Punkt, schließlich werde die Zukunft der In die Zentren, aber nur elektrisch Insbesondere in Ballungsräumen ist die Zukunft elektrisch. Allein in China werden in den über 40 Städten mit mehr als einer Million Einwohnern in den nächsten Jahren zahlreiche neue Metrosysteme entstehen. Und auch auf der Straße soll künftig verstärkt mit Strom gefahren werden: Neben Projekten für die Schiene bietet TÜV SÜD ein umfassendes Dienstleistungsportfolio rund um die E-Mobilität von Autos, das von der Bewertung kompletter Sicherheitskonzepte über die Zertifizierung bis hin zur Hauptuntersuchung von Elektrofahrzeugen reicht. Ein Projekt mit Zukunft. Denn: Künftig könnte sich der ein oder andere Stadtvater dafür stark machen, keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren mehr in seine Zentren einfahren zu lassen eine Strategie, die vor allem in asiatischen Metropolen diskutiert wird. Mobilität in der Stadt nicht nur, aber auch außerhalb der Stadt entschieden. Allerdings, so Landry, sei das große Problem»dieser Städte«und er meint damit die Megacitys der Kategorie Lagos oder Mumbai, dass sie nicht in unserem traditionellen Sinne funktionieren:»es stellt sich die Frage, ob sie nicht längst dysfunktional geworden sind«. Das klingt nach Resignation. Was ist also mit der großen, der schönen neuen Mobilitätswelt in einer Global City, zum Beispiel des Jahres 2030? Eine Stadt, durch deren U-Bahn-Schächte modernisierte, energiebilanzierte Züge schnurren, angetrieben durch Bremsenergierückgewinnung. Eine Stadt, eingerahmt durch einen Expressring, der unterirdisch alle Stadtteile in Rekordzeit miteinander verbindet; die, angebunden ans Hochgeschwindigkeitsnetz der Bahn, Pendler nach kontakt Dr. Julia Roelofsen TÜV SÜD AG

8 Story I Mobilität 8 akademie Zum Thema Elektromobilität bietet die TÜV SÜD Akademie verschiedene Kurse an, zum Beispiel zur Lithium-Ionen-Batterietechnologie. Mehr Informationen unter getaner Arbeit zurück in die Vororte und benachbarte Metropolregionen bringt; die ihren Straßenverkehr natürlich satellitengestützt steuert und gleichzeitig meter- und centgenau die Maut eintreibt; deren elektromobile Taxiflotte auch als»rollende Batterie«dient, weil sie nach Schicht ende ihre Akkuüberschüsse ins Smart Grid einspeist. Alles nur Vision? Nein, die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs in der Megastadt wird eine Kombination unterschiedlicher Angebote sein, und nicht eine einzige, große Mobilitätslösung, die die Städte über ihre Infrastruktur stülpen werden.»der Vorteil an diesen kleinen Lösungen ist ihre Flexibilität und die Möglichkeit, sie auf jede Stadt anzupassen«, glaubt Irene Feige. Einen»Trick«werde es dann aber doch geben, der vielleicht nicht auf alle, aber auf viele Städte angewandt werden müsste:»wir müssen es schaffen, die suburbanen Gebiete mit ihrem hohen Anteil an In di vi dual verkehr mit den Zentren und ihrem hohen ÖPNV-Anteil besser zu verbinden.«zugegeben, es bräuchte einen ganzen Strauß an Tricks, eine ganze Lerner-Armee, um zum Beispiel den prognostizierten Zuzug von 275 Millionen Indern in die Boom - regionen des Landes in den kommenden 20 Jahren zu steuern und nachhaltig zu organisieren. Es bräuchte ein ganzes Curitiba-Netz, das sich über den Subkontinent legt, um den Bevölkerungsdruck aufzufangen. Städte Virus und Antikörper zugleich Es braucht vielleicht auch jemanden wie Parag Khanna, der in einem für die kommunale Stadtplanung viel zu großen Maßstab denkt. Der dabei aber ein durchaus skalierbares Modell entwickelt. Eines, das sich von der globalen auf die urbane Ebene projizieren lässt. Für den Autor des internationalen Bestsellers»How to Run the World: Charting a Course to the Next Renaissance«stellt sich nicht mehr die Frage, ob es Staaten wie China, Brasilien oder Indien sind, die im 21. Jahrhundert die Säulen einer neuen Weltordnung darstellen. Für ihn sind es Städte.»Diese neue Welt ist und wird kein globales Dorf sein, sondern ein ganzes Netz aus unterschiedlichen Dörfern«, glaubt der 35-Jährige. Städte seien heute»experimentierlabore«und damit auch eine Metapher für eine unsichere Zeit.»Sie sind sowohl Krebsgeschwür als auch Fundament einer vernetzten Welt, Virus und Antikörper zugleich«, so Parag Khanna, der gemeinsam mit seiner Frau Ayesha Khanna (s. Interview) das Hybrid Reality Institute führt. Eine Forschungseinrichtung, die die»co-evolution«von Mensch und Technologie und ihre Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Politik untersucht. Khannas Weltordnung klingt eingermaßen martialisch und auf den ersten Blick weit entfernt von Carsharing- Modellen, zukunftsweisender Verkehrssteuerung oder exklusiven Fahrspuren für Busse. Sie beschreibt aber auf globalem Niveau einen Paradigmenwechsel, der in Ansätzen auf lokaler, urbaner Ebene auch schon erkennbar ist: die Akzeptanz der Unplanbarkeit, der zweckgebundene Nutzen des unkontrollierten Wucherns einer Megalopolis und der dabei freigesetzten Kreativität. So wie Khannas»Welt der Städte«nicht mehr so kompakt, so klar abgegrenzt sein wird wie die eine Welt der Nationalstaaten, wird auch die Stadtgrenze fließend sein und fließende Antworten auf ihre Herausforderungen und Probleme finden. Wie sehen öffentliche Nahverkehrsmittel der Zukunft aus? Werden energiebilanzierte, durch Bremsenergierückgewinnung ange triebene Züge lautlos durch die Städte schnurren?

9 9 Story I Mobilität»Mobilität, eng verwoben mit Maschinen«Ayesha Khanna leitet gemeinsam mit ihrem Mann Parag das Hybrid Reality Institute, eine virtuelle Forschungseinrichtung, die die»co-evolution«von Mensch und Technologie und ihre Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Politik untersucht. Wie wird sich die Mobilität in Megastädten in einer immer urbaner werdenden Welt verändern? Die Hälfte der Menschheit lebt heute schon in Städten, 2050 werden es mehr als zwei Drittel sein. Ein Großteil dieses Wachstums wird in den Emerging Markets vonstattengehen zum Beispiel in China oder Indien. In diesen Ländern möchte eine neue Mittelschicht einen neuen, westlich orientierten Lebensstil leben. Autos spielen dabei eine große Rolle und werden dadurch zu einem enormen Kostenfaktor. Weil sie Benzinfresser sind und die Umwelt verschmutzen. Weil sie Platz beanspruchen und zu Staus beitragen. Weil jeder eines besitzen möchte und dies zwangsläufig zu einer Spannung zwischen Nutzen und Nachhaltigkeit führen muss. Darum brauchen wir eine neue Herangehensweise an die urbane Mobilität. Und die sieht wie aus? Zu Fuß gehen und Rad fahren. Aber im Ernst: Wer möchte schon nach einem langen Arbeitstag kilometerweit vom Bahnhof nach Hause laufen? Die meisten von uns wählen die Mobilitätslösung, die sie direkt vor der Haustür abliefert, die also die sogenannte letzte Meile so bequem wie möglich überbrückt. Rad- und Carsharing sind gute Ansätze, um den urbanen Intermodalverkehr zu komplettieren. Aber auch beim Carsharing haben wir wieder das Problem der Umweltverschmutzung und des Staus. Wir glauben, dass Städte ein Netz an kleinen, teilbaren und intermodalen Transportlösungen auf Basis erneuerbarer Energien benötigen. Der Hiriko ist ein Ansatz. Hiriko? Ein vom MIT Media Lab entwickeltes und von einem spanischen Konsortium gebautes Mikro-E-Auto. Knapp zwei Meter lang, 500 Kilogramm leicht. Angetrieben mit zwei Lithium-Ionen-Batterien hat es eine Reichweite von 120 Kilometern. Hiriko ist speziell zum Einsatz in Carsharing-Konzepten entwickelt worden und lässt sich so klein»zusammenstauchen«vom Prinzip her wie bei einem Kinderwagen, dass drei bis vier der Fahrzeuge den Parkraum eines konventionellen Autos benötigen. Barcelona, San Francisco, Berlin und Malmö haben schon Interesse signalisiert. Ist Hiriko ein erster Auswuchs dessen, was Sie als»hybrid Age«bezeichnen, eine tief gehende»mensch- Maschine-Interaktion«? Ja, weil auch die künftige urbane Mobilität eng verwoben sein wird mit der Intelligenz der Maschinen, der Bewältigung riesiger Datenmengen und ihrer Analyse. Es gibt noch weitaus futuristischere Konzepte als Hiriko: das fahrerlose Google-Auto in San Francisco beispielsweise. Fahrzeuge, die sich untereinander über die aktuellen Verkehrsverhältnisse im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Laufenden halten. Oder Autos, die über Sensorik die Verfassung ihrer Fahrer zum Beispiel über Herzfrequenz oder Schweiß beobachten und damit auf Stresssituationen reagieren können. Das klingt so, als verliere der mobile Mensch dadurch Mitsprache und Gestaltungsrechte in der Megacity der Zukunft? Sicher, es gibt neue Gesellschaftsverträge, die von den technologischen Infrastrukturen mitgeschrieben, wenn nicht sogar alleinig geschrieben werden. Das verstärkt jedoch nur die Forderung nach einem aktiveren Eingreifen der Bürger in diese Verträge. Wir müssen es schaffen, diese Bürger dahingehend zu mobiliseren, dass sie aktiv und informiert darüber mitentscheiden, wie ihre Stadt der Zukunft funktionieren soll. Sonst übernehmen profitorien - tierte Unternehmen oder Polit-Lobbyisten diese Rolle. info Ayesha Khanna hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Beratung, Szenario-Entwicklung und -Analyse und im Digital Branding von Städten aber auch von Kunden wie JP Morgan Chase, UBS, American International Group oder der Deutschen Bank. Sie ist zudem häufig Referentin bei der Industrie aber auch bei Marketing- und wissenschaftlichen Konferenzen im Zusammenhang mit Themen rund um neue technologische Trends und intelligente Städte.

10 News I International 10 TÜV SÜD berät Japan zu Wasserstofftankstellen Kompetenter Partner für Global Player Die aktuellen technischen Standards deutscher und europäischer Wasserstofftankstellen will Japan für die Überarbeitung seiner gesetzlichen Vorschriften und die Errichtung neuer Anlagen nutzen. Noch führt Wasserstoff als Energieträger ein Nischendasein aber eines mit Potenzial: Im vergangenen Jahr wurden weltweit zwölf neue Wasserstofftank stellen für Fahrzeuge eröffnet. Damit stieg die Gesamtzahl der weltweit in Betrieb befindlichen Tankstellen auf 215, weitere 122 befinden sich in der konkreten Planung. Auch Japan will das Thema vorantreiben. Aus diesem Grund hat das Japan Petro leum Energy Center TÜV SÜD mit der Dar stellung der aktuellen technischen Stan dards für Wasserstofftankstellen in Deutschland und Europa beauftragt. TÜV SÜD Industrie Service hat im Rahmen des Auftrags die technischen Vorgaben für die Zulassung, Errichtung und den Betrieb von Was serstoff - tankstellen in Deutschland und die entspre- chenden deutschen und europäischen Regelwerke untersucht. Die Ergeb nisse dieser Untersuchung werden in die Überarbeitung der gesetzlichen Vorschriften für Wasser - stofftankstellen in Japan einfließen. Außerdem soll das neue Regelwerk die Errichtung und den Betrieb von Wasser - stofftankstellen in Japan ermöglichen und ein hohes Sicherheitsniveau gewährleisten.»dieser Auftrag ist eine Bestätigung für unser umfassendes Know-how im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellen tech nologie und für unsere detaillierten Kennt nisse der nationalen und internationalen Regelwerke«, so Tom Elliger, Leiter der Abteilung Gasanlagen und Wasserstofftechnologie bei TÜV SÜD Industrie Service. Kontakt: TÜV SÜD America sorgt bei einem der größten Hersteller von Lebensmitteln weltweit für mehr Sicherheit: Das US- Tochterunternehmen von TÜV SÜD hat Keystone Foods nach dem BRC Global Standard for Food Safety, Version 5, zertifiziert. Der Keystone-Konzern beschäftigt weltweit mehr als Mitarbeiter und beliefert unter anderem mehrere Fastfood-Ketten mit Fertigprodukten. Der weltweit anerkannte BRC-Standard setzt ein umfangreiches und genau dokumentiertes Qualitätsmanagementsystem voraus und stellt strikte Anforderungen an die Hygiene in den Produk - tions stätten von Lebensmittelerzeugern. Die BRC-Zertifizierung dauerte rund ein Jahr bei der Größe des Auftrags ein äußerst kurzer Zeitrahmen. Bob Lauxen, Senior Director Quality Systems bei Keystone Foods, zog eine durchweg positive Bilanz:»Angesichts der Tatsache, dass TÜV SÜD America eine große Bandbreite von Dienst leistungen für verschiedenste Industriezweige und Kunden anbietet, und angesichts der Professionalität der Mit arbeiter war uns von vornherein klar, dass unsere Erwartungen als Global Player und unsere ganz individuellen Anforderungen bestens erfüllt werden.«kontakt: Investition in einen Wachstumsmarkt TÜV SÜD hat das italienische Unternehmen Bytest S.r.l. mit Sitz in Volpiano bei Turin übernommen. Mit 120 Mitarbeitern und einem Umsatz von über elf Millionen Euro im Jahr 2011 ist Bytest einer der führenden Anbieter für die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (ZWP) in Italien. Die Übernahme ergänzt das weltweite Netz von Prüfunternehmen von TÜV SÜD. Vor Kurzem hatte TÜV SÜD bereits Pro- Tec übernommen, den südafrikanischen Markt führer für ZWP und Inspektionen. Durch ZWP können Hersteller von komplexen Indus - trieprodukten ihre hohen Qualitätsanforderungen umsetzen und Pro duk tions kosten senken.»deshalb ist dieser Markt ein abso luter Wachstumsmarkt«, so Karsten Xander, Mitglied des Vorstands der TÜV SÜD AG. Kontakt: Jason Shell, Operations Manager, Keystone Foods Gadsden Plant Alabama (links), und John Petie, Food Safety Program Manager, TÜV SÜD America.

11 11 International I News China: Neuer Sicherheitscode für Textilien shortcuts Die rasante Entwicklung der chinesischen nisiert. Für das Seminar von TÜV SÜD Iberia Wirtschaft bietet zunehmend profitable in Barcelona hatten sich 57 namhafte Möglichkeiten für ausländische Hersteller, Firmen aus der Textilindustrie angemeldet. ihre Consumer-Produkte in das Reich der»das große Interesse an der Ver anstaltung Mitte zu importieren. Angesichts der steigenden Zahl von ausländischen Marken ger Absatzmarkt für Textilfirmen aus aller war darin begründet, dass China ein wichti- und Produkten, die auf den chinesischen Welt ist. Sie alle wollten wissen, was der Wachstumsmarkt drängen, hat die chinesische Regie rung strengere Qualitäts-und deutet und wie die wirtschaftlichen neue Standard GB für den Export be- Sicher heits anforder ungen für Textilien, Beziehungen intensiviert werden können«, die importiert werden sollen, eingeführt. so Rebecca Lv, Director Softlines der Region Ab 1. Au gust 2012 müssen alle Softlines, Greater China von TÜV SÜD. Gemeinsam mit also Textilien und Bekleidung, den neuen ihren Kollegen hatte Rebecca Lv die Stan dard GB erfüllen. Um Einzel - Kundenseminare zum neuen Standard für händler und Hersteller bei der Umsetzung Textilien und Bekleidung, die im Februar in dieser neuen Regelung zu unterstützen, Barcelona, Frankfurt, London und Mailand hat TÜV SÜD im Februar eine Reihe von stattgefunden haben, durchgeführt. Seminaren zu dem neuen Stan dard orga- Kontakt: smart.grids.forum: Sichere Kommunikation im Netz Der Strommarkt der Zukunft, der auf einem miteinander kommunizieren. TÜV SÜD veranstaltete am 20. und 21. März in München ein immer größeren Anteil erneuerbarer Energien basiert, stellt die Infrastruktur vor Forum zu Smart Grids. Zentral es Thema war eine Herausforderung. Verbraucher und die Praxis der standardisierten Kommuni - Erzeuger müssen in den Stromnetzen mehr kation im Stromnetz. Schwerpunkte der Ver - und intelligenter miteinander kommunizieren. Der Informationsaustausch zwischen Hersteller von Automatisierungskompo- anstaltung, die sich an Netz betreiber und den Netzpartnern soll deshalb in einem sogenannten Smart Grid, in einem intelligen- Smart Grids Standards IEC 61850, relevante nenten richtete, waren die Anwen dung des ten Stromnetz, vereinfacht werden: Die Normen für Smart Grids und die Frage, wie Norm IEC gibt die Sprache vor, über man sein Netz zuverlässig auslegt. die Erzeuger, Verbraucher und Netz be treiber Kontakt: Metro Mekka: Folgeauftrag für TÜV SÜD Bevor die Metro in Mekka in Saudi-Arabien Ende vergangenen Jahres den Betrieb aufnahm, hatte TÜV SÜD Rail die 18 Kilometer lange Strecke der Metro auf deren Sicher heit untersucht. Kurz darauf musste die neue Metro ihren Härtetest bestehen: Während der traditionellen Pilgerfahrt zu den heiligen Stätten des Islam, des Hadsch, benutzten rund 2,5 Millionen Muslime die Metro-Linie. Anlässlich der Hadsch führte TÜV SÜD Rail im Auftrag des zuständigen saudi-arabischen Ministeriums eine Befragung der Fahr gäste und des Servicepersonals über die Qualität der Metro und der Dienstleistungen durch. Die Metro wurde als die beste Lösung für die Pilgerbewe - gungen innerhalb der Hadsch bezeichnet. Kontakt: TÜV SÜD schult saudi-arabische Behörde Als erfahrener Partner im Bereich Medizinprodukte hat die TÜV SÜD Akademie neun Mitarbeiter der saudi-arabischen Behörde»Saudi Food and Drug Authority«umfassend im Bereich Normen, Gesetze und Zulassungs - bestimmungen für Medizinprodukte geschult. Inhalte der Schulung waren die Grundlagen der europäischen Medizinproduktedirektive, die Vorgaben der 3. Auflage der Norm IEC an die elektrische Sicherheit von Medizinprodukten sowie die Aufarbeitung und Bewer - tung von klinischen Daten. Kontakt: Verantwortung für Nahost und Afrika Terho Wilson ist seit Januar 2012 für TÜV SÜD der neue Chief Regional Officer der Region Nahost/Afrika. Wilson hat zuvor beim britischen Test- und Zertifizierdienstleister Exova gearbeitet, wo er das Geschäft im Nahen Osten und in Asien verantwortete. Vor allem den Nahen Osten kennt Wilson sehr gut: Seit rund 15 Jahren lebt und arbeitet er in Abu Dhabi. Von hier aus steuert Terho Wilson auch die Aktivitäten des TÜV SÜD in Nahost und Afrika. Gerade bei den dortigen Wachstumsbranchen wie dem Baugewerbe oder der petrochemischen Industrie verfügt Wilson über große Erfahrung. Kontakt:

12 Story I Anlagensicherheit 12 Deutschland ist ein sicheres Land. Tankstellen, Flughäfen oder Aufzüge Geprüft, nicht gefühlt funktionieren meist reibungslos. Selbstverständlich ist dies aber nicht. Ein Grund für das Höchstmaß an Sicherheit: Unabhängige Dritte als objektive Instanz prüfen die Anlagen auf Herz und Nieren, ihre Rolle wird in Zukunft noch wichtiger werden. akademie Zum Thema Anlagensicherheit mit dem Schwerpunkt Aufzüge bietet die TÜV SÜD Akademie verschiedene Kurse an. Mehr online unter kontakt Dieter Roas TÜV SÜD Industrie Service A chtung! Die nachfolgende Information ist vor allem für Klaustrophobiker nicht geeignet. Das Lesen dieser Zeilen gefährdet zwar nicht die Gesundheit, könnte aber künftig die paar Sekunden Aufzugfahrt aus dem Erdgeschoss in die oberen Etagen zu einer Ewigkeit werden lassen. Der Grund: Fahrstühle in Deutschland werden immer unsicherer. Doch erst einmal Entwarnung: Denn im Großen und Ganzen ist Deutschland ein sicheres Land, zumindest wenn man die Ergebnisse des Weltrisikoberichts 2011 zu Rate zieht. Mit einem Wert von 2,96 ermittelt aus Indikatoren wie Naturgefahren, Infrastruktur, Wohnsituation oder medizinischer Versorgung rangiert das Land unter den 25 sichersten Nationen weltweit. Deutschland ist damit deutlich sicherer als beispielsweise Großbritannien oder die USA. Tatsächlich: Die gefühlte Sicherheit im Land ist groß. Die Erwartung, dass hinter einer offenen Fahrstuhltür auch tatsächlich eine Kabine steht, ebenso. Der freie Fall im Aufzugschacht, die am Freitagabend stecken gebliebene Fahrstuhlkabine im Bürohochhaus, der Stromausfall am Großflughafen oder explodierende Tanklager gehören in die Trickkiste mittelmäßiger B-Movies. Zugegeben: Diese Szenen sind Härtefälle. Doch es gibt sie.»der Zustand der Anlagen in Deutschland ist über die vergangenen Jahre deutlich schlechter geworden«, sagt Die- Entspannt fahren: Funktionierende Aufzüge werden im Alltag einfach vorausgesetzt. Ihre Sicherheit ist aber keineswegs selbstverständlich.

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