40 Jahre ZILLERTALER TOURISMUSSCHULEN eine

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1 40 Jahre ZILLERTALER TOURISMUSSCHULEN eine

2 40 Jahre Zillertaler Tourismusschulen 4 s t a r k e S c h u l t y p e n 1 S c h u l - u n d L e h r h o t e l 1 I n t e r n a t 1 E r f o l g s g e s c h i c h t e A b s o l v e n t e n eine ERFOLGSGESCHICHTE!

3 Bild: Astrid Knie Zillertaler Tourismusschulen 4 5 Gabriele Heinisch-Hosek Günther Platter Josef Geisler Dr. Beate Palfrader Bundesministerin für Bildung und Frauen Landeshauptmann von Tirol Landeshauptmann- Stellvertreter Landesrätin für Bildung, Familie und Kultur Vorwort Die Zillertaler Tourismusschulen in Zell am Ziller stellen seit Liebe Leserinnen und Leser! Kürzlich luden die Zillertaler Tourismusschulen unter dem Zum Geleit! Die Zillertaler Tourismusschulen haben sich durch ihr vielfälti- Die Tourismus- und Freizeitwirtschaft zählt in Tirol zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Jährlich kommen tausende nunmehr 40 Jahren einen Fixpunkt in der österreichischen Motto Gastlichkeit erlernen Gastlichkeit leben wieder zum ges und praxisorientiertes Bildungsangebot in der Tourismus- Touristen aus dem In- und Ausland, um in Tirol erlebnisreiche insbesondere der tirolerischen Bildungslandschaft dar. Nicht Tag der offenen Tür in Zell am Ziller ein. Dabei konnten sich und Freizeitwirtschaft weit über die Grenzen unseres Landes Urlaubstage zu verbringen und sich zu erholen. Tirol punktet nur als Impulsgeber in der Region, sondern auch als Aus- 600 interessierte Besucherinnen und Besucher von der hohen hinaus einen Namen gemacht. dabei nicht nur mit wunderschöner Natur und einem vielfälti- gangspunkt vieler Initiativen für das touristische Schulwesen Qualität und einzigartigen Bandbreite dieser besonderen Bil- Eine erfolgreich absolvierte Ausbildung ist der beste Einstieg gen Sport- und Kulturangebot, sondern vor allem auch mit wirkt die Schule weit über die Grenzen des Zillertales hinaus. dungseinrichtung überzeugen lassen. Schülerinnen und Schü- in die Arbeitswelt. Die Verknüpfung zwischen theoretischen Top-Qualität in der Gastronomie und Hotellerie, die keine Die Zillertaler Tourismusschulen eröffnen durch das Angebot ler sowie Lehrkräfte präsentierten ihren Gästen aktuelle Projek- Grundlagen und praktischer Anwendung ist besonders im Wünsche offen lässt und auch sehr anspruchsvolle Gäste von allgemeiner Bildung, wie etwa Sprachkompetenz, der te und gaben Einblicke in neue Ausbildungsschwerpunkte und Tourismus von Vorteil. Die Zillertaler Tourismusschulen neh- rundum zufrieden stellt. Um diesen hohen Standard halten zu kaufmännischen und der einschlägigen fachlichen Bildung ihren abwechslungsreichen Schulalltag. men dabei mit ihrer abwechslungsreichen Auswahl an Ausbil- können, braucht es bestens ausgebildete junge Menschen, die vielen jungen Menschen eine Vielzahl beruflicher Möglichkei- Mit einem breiten Bildungsprogramm, das mit vielen Zusatz- dungsschwerpunkten und unterschiedlichen Schultypen eine für die Herausforderungen der Tourismus- und Freizeitwirt- ten. Ich möchte Sie daher einladen, die neuen Entwicklungen angeboten jungen Menschen neue Ausbildungschancen eröff- Vorreiterrolle ein. schaft optimal gerüstet sind. im berufsbildenden Schulwesen mitzugestalten, um unseren net, und geschulten Lehrpersonen, die einen praxisorientierten Lehrkräfte, die überwiegend selbst aus touristischen Füh- Die Zillertaler Tourismusschulen bieten seit nunmehr 40 Jah- Schülerinnen und Schülern noch mehr Qualität und neue und modernen Unterricht führen, ermöglichen die Zillertaler rungspositionen kommen, garantieren einen praxisnahen und ren eine Ausbildung auf höchstem Niveau und überzeugen in Berufsfelder zu bieten. Unser gemeinsames Ziel ist, dass in Tourismusschulen den Absolventinnen und Absolventen die dynamischen Unterrichtsstil auf höchstem Niveau. Viele allen vier Schultypen mit einem innovativen und praxisnahen Österreich die Jugendbeschäftigung auf einem auch internatio- besten beruflichen Perspektiven für eine spätere Karriere in der zusätzliche Angebote im Lehrplan und hohe Standards in der Unterricht. Das Lehrangebot nimmt auf aktuelle Trends in der nal gesehen hohen Stand bleibt. Tourismusbranche. Besonders in einem Tourismusland wie Infrastruktur und Informationstechnologie ermöglichen es den Tourismus- und Freizeitwirtschaft Bedacht, und es wird ein In der Tourismusbranche kommt es wesentlich auf den Tirol ist ein hochqualifiziertes und bestens ausgebildetes Zillertaler Tourismusschulen, Fortschritte und neue Entwick- besonderes Augenmerk darauf gelegt, den Schüler/innen nicht Umgang mit Menschen an, auf Kommunikation vor allem Fachpersonal unverzichtbar geworden. Die Zillertaler Touris- lungen in der Tourismusbranche in den Unterricht miteinzube- nur Wissen, sondern unternehmerisches Denken, Weltoffen- auch mehrsprachig! und auf Flexibilität. Zunehmend ist auch musschulen und ihre Lehrkräfte leisten dabei Außerordentli- ziehen. Dabei bilden die Lehrpersonen nicht nur zukünftige heit, Leistungsbereitschaft und Sozialkompetenz zu vermitteln. Konfliktmanagement erforderlich. All das lehrt die Schule in ches. Fachkräfte im Tourismusbereich aus, sondern haben auch Der internationalen Ausrichtung der Zillertaler Tourismusschu- Zell am Ziller ihren zukünftigen AbsolventInnen, und zwar Ziel einer Tourismusschule ist es, sich stets neuen gesell- enormen Anteil an der Charakterbildung und Persönlichkeits- len wird durch ein umfassendes Fremdsprachenangebot Rech- durch entsprechenden Unterricht und eine Vielzahl praktischer schaftlichen wie wirtschaftlichen Entwicklungen und Trends zu findung ihrer Schülerinnen und Schüler. Kommunikationsfreu- nung getragen. Darüber hinaus ist die Schule mit modernster Einsätze im weiten Feld des Tourismus. stellen und diese auch in die Ausbildung einfließen zu lassen. digkeit, Flexibilität und Eigeninitiative sind maßgebliche Informationstechnologie ausgestattet und bietet zahlreiche Zum Abschluss darf ich der Schule und mit ihr all jenen, die Diese Strategie verfolgen die Zillertaler Tourismusschulen Fähigkeiten für eine erfolgreiche berufliche Karriere. Möglichkeiten zum Erwerb von Zusatzqualifikationen sowie für den Erfolg der letzten Jahrzehnte mitverantwortlich sind, bereits seit langem sehr erfolgreich. Wie wettbewerbsfähig sie Ich gratuliere herzlich zum 40jährigen Jubiläum der Zillertaler erstklassige Praxis im eigenen Schul- und Lehrhotel. Wer die sehr herzlich zum 40. Geburtstag gratulieren und hoffe, dass dadurch sind, zeigen die zahlreichen Erfolge und Auszeichnun- Tourismusschulen. Bedanken möchte ich mich bei allen Leh- Zillertaler Tourismusschulen besucht hat, der hat den Grund- diese Bildungseinrichtung auch weiterhin einen wesentlichen gen bei nationalen und internationalen Wettbewerben. rerinnen und Lehrern sowie allen Absolventinnen und Absol- stein für eine erfolgreiche Berufslaufbahn in den verschiedenen Beitrag zum berufsbildenden Schulwesen in Tirol darstellen Auch bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi waren die venten, die die Zillertaler Tourismusschulen zu dem gemacht Tätigkeitsfeldern der Tourismus- und Freizeitwirtschaft gelegt. wird. Ich werde jedenfalls auch weiterhin meinen Beitrag dazu Zillertaler Tourismusschulen im Austria Tirol House vertreten. haben, was sie heute sind: eine unverzichtbare Bildungsein- Ich gratuliere den Zillertaler Tourismusschulen herzlich zum leisten. Die Schülerinnen und Schüler der Tourismusschulen hatten richtung für Tirol! 40-jährigen Bestandsjubiläum und bin sicher, dass die Ziller- Ihre Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek dort die Ehre, ihre internationalen Gäste zu bewirten und ihr Ihr taler Tourismusschulen weiterhin ein Aushängeschild der Talent unter Beweis zu stellen. Josef Geisler österreichischen Bildungslandschaft bleiben werden. Mein Ich gratuliere den Zillertaler Tourismusschulen zu ihrem 40jäh- Landeshauptmann-Stellvertreter besonderer Dank gilt Herrn Direktor HR Mag. Alfred Müller rigen Bestandsjubiläum und wünsche weiterhin viel Erfolg! und dem gesamten Lehrkörper für das große Engagement im Ihr Dienste der Bildung und Ausbildung unserer Nachwuchskräfte Günther Platter in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft! Den Schüler/innen Landeshauptmann von Tirol wünsche ich weiterhin eine hohe Motivation und einen erfolgreichen Schulabschluss! Dr. Beate Palfrader Landesrätin für Bildung, Familie und Kultur

4 6 7 Dr. Christian Dorninger, MR Mag. Gerhard Orth Mag. Theodor Siegl Josef Margreiter Dr. Jürgen Bodenseer Martha Schultz Sektionsleiter für Berufs- und Erwachsenenbildung sowie Schulsport im BMBF Leiter der Abt. II/4 im BM für Bildung und Frauen Sektionschef i.r. BM:uKK Direktor der Tirol-Werbung Präsident der Wirtschaftskammer Tirol Vizepräsidentin der WKO Österreich Deputy President Eurochambres Liebe Schulgemeinschaft, sehr geehrter Herr Direktor, sehr geehrte Lehrende, liebe Schüler/innen! An Stelle einer formalen Anrede - gleich vorweg: Happy Birthday!! Bei Betrachtung der Situation des österreichischen und des europäischen Tourismus zeigt sich, dass genaue und zielsi- Sehr geehrter Herr Dir. HR Mag. Alfred Müller! Liebe Schulgemeinschaft! 40 Jahre Zillertaler Tourismusschulen Zell am Ziller sind der Vier Jahrzehnte Bildung und Begeisterung für den Tourismus Benjamin Franklin sagte im 18. Jahrhundert: Die Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen. Dieser Aus- Ausbildung auf Top-Niveau Tirol gehört im Tourismus zu den absoluten Top-Regionen weltweit. Das hängt sicherlich in hohem Maße mit der Schönheit unserer Heimat zusammen. Aber die Landschaft allein ist Eine Schule, in der man fürs Leben lernt Im Tourismus ist entscheidend, sich neuen Herausforderungen, Trends und Bedürfnissen rasch anzupassen. Die Zillertaler Tourismusschulen haben dies verstanden und über 40 Jahre 40 Jahre sind ein Grund, zurückzuschauen und zu feiern. Die chere Planung und Strukturierung erforderlich sind, vor allem stolze Praxisbeweis für die höchste Reputation und Wertschät- spruch besitzt auch 300 Jahre später nicht zuletzt in Anbetracht nicht der Schlüssel zum Erfolg. Schöne Flecken Erde gibt es die dafür erforderlichen Strukturen geschaffen. So wurde die Zillertaler Tourismusschulen sind, wie viele ähnliche Institutio- auch in der Ausbildung geeigneter Experten/innen, die in der zung, die dem österreichischen berufsbildenden Schulwesen der Unsicherheit der Finanzmärkte mehr Gültigkeit denn je. Es auch anderswo. Entscheidend ist vielmehr, was den Gästen Ausbildungspalette im Laufe der Zeit entsprechend erweitert nen, im Boom der 70er Jahre entstanden und zeichnen sich Lage sein müssen, die Herausforderungen und die Chancen in aller Welt zu Teil wird. lohnt sich, als junger Mensch seine Zeit und Energie in eine zusätzlich zu den natürlichen Gegebenheiten geboten wird. und bietet heute mit vier Schultypen ein umfangreiches Bil- durch eine national und international anerkannte Ausbildung des Arbeitsmarktes und die volkswirtschaftlichen und kulturel- Seit mehreren Jahrzehnten darf ich die Entwicklung und Qua- solide Ausbildung zu investieren. Und jene, die dafür die Zil- Hier liegen die tatsächlichen Stärken Tirols. Modernste touri- dungsspektrum an. für Berufe der Tourismus- und Freizeitwirtschaft aus. Schon die len Aspekte des Tourismus zu erkennen und das Angebot lität dieses dynamischen Ausbildungszentrums der Touris- lertaler Tourismusschulen gewählt haben, haben gut gewählt! stische Infrastruktur und höchstes Dienstleistungs-Know-how Genau so wichtig ist der unmittelbare Kontakt zum König wunderschöne Gegend im Zillertal und die entsprechende danach auszurichten. mus- und Freizeitwirtschaft beobachten. Seit nunmehr 40 Jahren ist diese Institution ein Garant für eine ergänzen das Herz der Alpen zu einem einzigartigen Gesamt- Gast. Die Zillertaler Tourismusschulen sind kein Elfenbein- Bergwelt tragen dazu bei, eine dynamische Schule mit höheren Die Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus in Zell am Ziller Dabei ist mir besonders aufgefallen, dass es mit den Zielen optimale Vermittlung von Allgemeinbildung gepaart mit touris- paket. Entsprechend groß ist die Bedeutung, die der touristi- turm, sondern weltoffen. Zwei Aktivitäten werden mir und und mittleren Bildungsgängen als attraktive Möglichkeit von ist bekannt dafür, dass sie mit enormem Engagement neue und Wertehaltungen an dieser Schule nachhaltig in einem tischem Know-How und Praxiserfahrung. Ich habe selbst schen Ausbildung in unserem Land zukommt. Hier spielen die anderen aus der Region unvergesslich bleiben. Unsere Feiern beruflichen Ausbildungen anzusehen. Ideen entwickelt und diese auch gleich auf Realisierung hin hohen Ausmaß gelingt, den Transfer von Ausbildung in Ent- meine berufliche Laufbahn mit Absolvierung einer Tourismus- Zillertaler Tourismusschulen seit mittlerweile vier Jahrzehnten im Jahr der Berge 2002 waren durch die Gala der Zillertaler Als eine der wenigen Schulen in diesem Bereich sind die Zil- überprüft. Manche Grenze so es welche gibt! - sollte sie wicklung von Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen. schule begonnen, und das Erlernte ist mir auch heute noch ein eine herausragende Rolle und nicht umsonst genießen sie weit Tourismusschulen auf der Berliner Hütte im wahrsten Sinn des lertaler Tourismusschulen Bundesschulen und verlangen kein jedoch nicht davon abhalten, auf ihrem innovativen Weg vor- Der praxisnahe Unterricht mit modernster Informationstechno- gutes Rüstzeug. Die Zillertaler Tourismusschulen haben sich über die Grenzen des Landes hinaus einen exzellenten Ruf. Wortes ein Hochgenuss. Und eine andere Aktion war nicht Schulgeld. Die entsprechende berufliche Praxis wird im eige- anzuschreiten und Vorschläge zur Weiterentwicklung des logie in einer lebendigen, dynamischen Atmosphäre unter durch langfristige und kontinuierliche Qualitätsarbeit zu einer Ganz nach dem Schul-Motto Gastlichkeit erlernen Gastlich- nur rekordverdächtig, nein sie war tatsächlich ein Fall für das nen Schul- und Lehrhotel, aber auch durch weltweiten Praxis- Curriculums Tourismus auszuarbeiten - selbst auf die Beachtung von internationalen Trends sind nicht nur marke- der führenden Ausbildungsstätten in ganz Österreich entwi- keit leben bekommen junge Menschen in Zell am Ziller das Buch der Rekorde! Die längste Schneebar der Welt 2008 hat austausch erworben. Wie in allen Tourismusausbildungen Gefahr hin, dass es mehrerer Versuche bedarf, ehe diese ver- tinggerechte Ziele der preisgekrönten Homepage, sondern sie ckelt. Das Tourismusgeschäft ist ein Geschäft, in dem die Rüstzeug für eine erfolgreiche Karriere im Tourismus nicht aller Welt gezeigt, wie viel Spaß man auch ohne Alkohol haben werden die Fremdsprachenausbildungen sehr engagiert betrie- wirklicht werden können. Vieles von dem, was gestern als werden gelebt! zwischenmenschliche Kommunikation und die Service- und nur im Inland, sondern auch in Spitzenbetrieben auf der gan- kann. ben, aber auch Kenntnisse mit modernen Medien- und Inter- undenkbar gegolten hat, ist heute bereits Realität; - sollte uns Vom Zillertal, ganz Österreich, Europa bis Taiwan durfte ich Dienstleistungsqualität oberste Priorität haben. Der rührige zen Welt. Besonders beeindruckend ist, wie nah an der Praxis Lehrer und Schüler der Zillertaler Tourismusschulen verstehen nettechnologien kommen nicht zu kurz. In diesem Zusammen- das nicht Ansporn sein, es auch in Zukunft zu versuchen? Die einige Absolventinnen und Absolventen der Tourismusschulen und kompetente Lehrkörper sorgt mit Begeisterung und Kön- die Ausbildung durch Experten aus der Wirtschaft erfolgt. es nicht nur, Freude zu verbreiten, sondern auch zu teilen. Die hang können von den Schüler/innen auch etliche Zusatzzertifi- Schule in Zell am Ziller ist dahingehend durchaus beispielge- Zell am Ziller kennenlernen, die als Tourismusmitarbeiter/- nen für die Vermittlung dieser Schlüsselqualifikationen. Ich Durch die vier verschiedenen Ausbildungszweige kann mit längste Schneebar der Welt hat Euro für einen sozialen kate erworben werden. Internationale Reisewirtschaft und bend! mitarbeiterinnen, Unternehmer/Unternehmerinnen oder konnte mich bereits bei mehreren Einsätzen davon überzeugen, modernst ausgestatteten Räumlichkeiten sowie eigenem Zweck hereingespielt und der von Tourismusschule und Ziller- digitales Marketing sind Schwerpunkte der Ausbildung, die Schule braucht Zeit, um sich zu etablieren und zu entwickeln Berufsvertretungsfunktionäre/funktionärinnen tätig sind, deren dass die Zillertaler Tourismusschüler wissen, was den Unter- Schul- und Lehrhotel optimal auf unterschiedliche Ansprüche talbahn gemeinsam organisierte Weihnachtszug hat über die hohe facheinschlägige Qualifikation garantieren. - bezogen auf die gesellschaftliche, wirtschaftliche und kultu- Wirken diesen Schluss zulässt. schied vom Durchschnitt zur Spitzenleistung ausmacht. So und Zielsetzungen eingegangen werden. Jahre bereits über Euro für Licht ins Dunkel im Das auf einem ansprechenden Webauftritt angeführte Leitbild relle Umwelt - die Schule in früheren Zeiten oft geführt hat, bis Um sowohl vom Erscheinungsbild des Ausbildungszentrums haben uns Schüler etwa im TirolBerg bei den Ski-Weltmeister- In diesem Sinne gratuliere ich den Zillertaler Tourismusschulen wahrsten Sinn des Wortes eingefahren. der Schule plädiert an ein weltoffenes, modernes Menschen- hin zu einer bedarfsadäquaten Bildungsstätte sind unsere als auch dem Kompetenzniveau der Absolventinnen und schaften in Garmisch und im olympischen AUSTRIA HOUSE mit allen Verantwortlichen, Unterrichtenden, Schülerinnen und Der selbstgewählte Leitspruch Gastlichkeit erlernen Gast- bild, das die Neugierde, Flexibilität, Kreativität und Praxisnähe Lehranstalten schon große Stücke vorangekommen wie das Absolventen über einen längeren Zeitraum attraktiv zu sein, TIROL anlässlich LONDON 2012 bravourös unterstützt, aber Schülern zum 40-jährigen Jubiläum und bin überzeugt, dass lichkeit leben bringt es auf den Punkt, worum es in der der Schüler/innen fördert. Hohe Arbeitsmotivation, aber auch vorliegende Beispiel der Schule im Zillertal eindrucksvoll zeigt! bedarf es einer sehr engagierten, gut organisierten erweiterten auch bei Auftritten auf der ITB in Berlin für Tiroler Gastlichkeit diese Institution auch in den kommenden Jahrzehnten einen Schule geht fürs Leben lernen! gelebte Interkulturalität dürfen an den Tourismusschulen nicht zu kurz kommen. Zum 40-Jährigen Jubiläum darf ich der gesamten Schulgemeinschaft viel Freude, etwas besinnliche Rückschau und viele Pläne für die nächsten Jahre wünschen. Die Zillertaler Tourismusschulen sind eine wesentliche Stütze der Tiroler höheren berufsbildenden Schulen und werden bei Innovationen immer als eine der ersten Adressen genannt. Dieser Weg sollte energisch fortgesetzt werden. Ad multos annos auf viele weitere gute Jahre! Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Touristiker und Touristikerinnen viel arbeiten, aber auch viel feiern können nun ist die Zeit zum Feiern gekommen. Die viele Arbeit hat sich bei eingehender Betrachtung des Ergebnisses nach 40 Jahren jedenfalls gelohnt! Alles Gute für die weitere Zukunft Gerhard Orth Leiter der Abt. II/4, Bundesministerium für Bildung und Frauen Schulgemeinschaft und bester Kommunikation zur Schulverwaltung. Daher gratuliere ich den Kolleginnen und Kollegen zu den erreichten Leistungen und dem Erscheinungsbild der Schule und bedanke mich für ihr Engagement. Mein besonderer Dank und meine Wertschätzung gehen an Dir. HR Mag. Alfred Müller, der nicht nur für das Geburtstagskind seit vielen Jahren verantwortlich ist, sondern dessen Entwicklung und heutigen Status überaus bedeutsam geprägt hat. Mit Gratulation und herzlichen Grüßen, gesorgt und bewiesen, dass sie zu den besten Nachwuchskräften des Landes zählen. Dies ist insbesondere der Verdienst von Alfred Müller, der die Zillertaler Tourismusschulen mit eifriger Leidenschaft, großem Engagement und hoher Kompetenz führt. Ich wage ihn als lebende Legende unter den Direktoren zu bezeichnen, von der nicht nur seine Schüler, sondern auch viele bereits Gebildete noch etwas lernen können! Alles Gute zum 40jährigen Jubiläum und a muchos años Glück auf! Josef Margreiter wertvollen Beitrag zur Sicherung der touristischen Spitzenposition Tirols beitragen wird. Herzlichst, Dr. Jürgen Bodenseer Präsident der Wirtschaftskammer Tirol Martha Schultz Vizepräsidentin der WKO Österreich Deputy President Eurochambres Dr. Christian Dorninger, Mag. Theodor Siegl Sektionsleiter für Berufs- und Erwachsenen- Sektionschef i.r. bildung sowie Schulsport im BMBF

5 8 9 Mag. Harald Ultsch Dr. Karl Mark HR Dr. Reinhold Raffler Mag. Dr. Brigitte Stolz Bgm. Robert Pramstrahler Michael Mair Obmann Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft Wirtschaftskammer Tirol Bezirkshauptmann von Schwaz Landesschulratsdirektor Landesschulinspektorin für humanberufliche Schulen Obmann des Zillertaler Fachschulverbandes Elternvereinsobmann Der aufstrebende Tourismus in den letzten Jahrzehnten hat in Tirol nicht nur einen Investitionsboom, sondern auch eine Aus- Herzlichen GLÜCKWUNSCH zum Jubiläum! Es ist eine wahre Erfolgsgeschichte, die Zillertaler Tourismus- Wer im Tiroler Schulwesen tätig ist und an die Zillertaler Tourismusschulen denkt, dem kommen unweigerlich die vielen Die Zillertaler Tourismusschulen sind ein Schul- und Ausbildungszentrum, in dem alle vier Schultypen, Hotelfachschule, Vor nunmehr 40 Jahren lernte eine neue Bildungseinrichtung im Zillertal das Laufen und entwickelte sich bis zum heutigen Tag zu einer Die Zillertaler Tourismusschulen in Zell/Ziller feiern ihren vierzigjährigen Bestand und haben damit auch eine vierzigjährige Ent- bildungs- und Weiterbildungsinitiative ausgelöst, die ihresglei- schulen! 40 Jahre lang werden hier junge Menschen zu sichtbaren Erfolge in den Sinn, die von Schülerinnen und Tourismusfachschule, Höhere Lehranstalt für Tourismus und der führenden Kaderschmieden für junge Menschen, die im Touris- wicklung durchlebt. Als Obmann des Elternvereines empfinde ich chen sucht. Mit den Zillertaler Tourismusschulen wurde in den exzellenten Fachkräften ausgebildet und bilden damit wesent- Schülern aus Zell am Ziller sowohl bei nationalen als auch ein Aufbaulehrgang für Tourismus unter einem Dach vereint mus und in anderen Wirtschaftsbereichen ihre Karriere beginnen dieses 40-jährige Jubiläum als ein bedeutsames. Allein die Zahl 40 frühen 70er Jahren der großen Nachfrage nach gut ausgebilde- lich auch die Basis für den hohen Standard und die Qualität der internationalen Veranstaltungen in den vergangenen Jahren sind. möchten. Verantwortungsträger aus dem Tal mit Mut und Weitblick, ist schon besonders, spielte sie schon in der Bibel, im katholischen ten jungen Menschen Rechnung getragen und das Zillertal hat Tiroler Gastronomie, Hotellerie und Freizeitwirtschaft. immer wieder erzielt werden konnten. Diese Leistungen kom- Herr HR Dir. Mag. Alfred Müller arbeitet seit 40 Jahren - seit gute Partner im Land Tirol und auf Bundesebene haben den Grund- Festkalender und in der Geschichte eine große Rolle. Ebenso seine touristische Kompetenz durch eine Ausbildungskompetenz Die jungen Schülerinnen und Schüler und die hervorragenden men nicht von ungefähr. Denn unter der Leitung des dynami- der Schulgründung - am Standort Zell als Lehrer der ersten stein für unsere Schule gelegt. Am Beginn noch in sehr improvisierter beeindruckend war auch die Entwicklung und Weiterentwicklung verstärkt. Lehrkräfte sind wahre Botschafter des Zillertales, weit über schen Direktors arbeitet ein Team von Lehrerinnen und Leh- Stunde und leitet seit 30 Jahren die Zillertaler Tourismusschu- Form wurde nach Vollendung des Schulgebäudes am heutigen der Zillertaler Tourismusschulen. Dazu gratuliere ich recht herzlich. Die Zillertaler Tourismusschulen haben sich, nachdem auch die die Grenzen unserer Heimat hinaus bekannt und sind bei allen rern, die durch ihr Engagement und ihre Motivation offenbar len. Er hat eine Schule mit 180 Schüler/innen übernommen Standort die Schule Schritt für Schritt weiterentwickelt. Unter der sehr Die Schule hat sich zu einem national und international anerkann- Höhere Lehranstalt in Zell etabliert und ausgebaut werden konn- bedeutenden Ereignissen in Österreich, in Europa, aber auch in ansteckend auf die Schülerinnen und Schüler wirken. Während und führt jetzt ein Schulzentrum mit rund 600 Schüler/innen. engagierten Führung von HR Direktor Mag. Alfred Müller haben sich ten Ausbildungsplatz für touristische Berufe entwickelt und zählt zu te, inzwischen zur größten Tourismusausbildungsstätte Tirols Übersee vertreten und überbringen dort Tiroler Gastlichkeit, der 40 Jahre des Bestehens der Schule ist außerdem eine Diese Zahlen sprechen für sich! die Zillertaler Tourismusschulen bis zum heutigen Tag zur führenden den modernst ausgestatteten Schulen Österreichs. Das umfangrei- entwickelt. Als Fels in der Brandung visionär und antreibend Qualität und Kultur aus Küche und Keller. Infrastruktur aufgebaut worden, die an Modernität nichts zu Schüler/innen und Lehrer/innen nehmen oft weite Anfahrtswege Schule mit verschiedenen Ausbildungsschwerpunkten entwickelt. Als che Angebot wird mittlerweile von rund 600 Schülern angenom- zeichnete in diesen vielen Jahren Direktor Mag. Alfred Müller Die interessante Kombination aus Schule und Schulhotel trägt wünschen übrig lässt. Einen wichtigen Beitrag zu den optima- auf sich, um hier zu lernen und zu arbeiten. Obmann des Zillertaler Fachschulverbandes und auch als Bürgermei- men. Diese moderne Infrastruktur gewährleistet eine hochwertige verantwortlich und hat gemeinsam mit den Zillertaler Gemeinden auch zum Erfolg bei: Deshalb danke ich besonders dem Fach- len Rahmenbedingungen leistet auch die ständige Bereitschaft Herr HR Dir. Mag. Alfred Müller baute in Zell ein Haus des ster der Standortgemeinde Zell am Ziller darf ich zu diesem stolzen Ausbildung und ermöglicht den Einstieg in vielfältige Berufsfelder. eine Institution aufgebaut und weiterentwickelt, die weit über die schulverband der Zillertaler Tourismusschulen mit dem zu Innovation, die sich nicht nur etwa beim Einsatz moderner Lernens und Lebens, in dem Schüler/innen gefordert und Jubiläum gratulieren und den Dank der 25 Gemeinden des Tales Eine laufende Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung ist Grenzen Tirols hinaus bekannt und angesehen ist. Obmann Bürgermeister Robert Pramstrahler, den Gemeinden Informationstechnologien zeigt, sondern vor allem auch im gefördert werden. Lernen mit Hirn, Herz und Hand, das ist das aussprechen. Unzählige junge Menschen aus dem Tal hatten und durch den praxisnahen Unterricht gegeben, der durch die zeitgemä- Wir in der Wirtschaftskammer Tirol sind stolz darauf, derartige des Zillertales für ihren Weitblick, den Einsatz und das ständi- Ausbau der Ausbildungsschwerpunkte. Besucht man die Zil- Leitmotiv des Schulleiters. haben nach wie vor eine gut erreichbare Ausbildungsstätte, in der sie ßen Informationstechnologien unterstützt wird. Dazu zählt auch die kompetente und zukunftsorientierte Ausbildungsstätten für unse- ge Bemühen und Verständnis für die hohe Qualität dieser lertaler Tourismusschulen, fällt einem sofort auf, dass der Er ist eine Leadership Persönlichkeit, ein Schulmann, der mit einen wichtigen Grundstock ihrer persönlichen Entwicklung und Erweiterung des Schultypenangebotes, der Ausbau der Schule ren Nachwuchs zu haben und freuen uns über dieses 40-jährige Schule. Schulalltag von Lebendigkeit und wertschätzendem Umgang ganzer Seele an der Schule und für die Schule arbeitet. Ausbildung erhalten. Aber auch der Zustrom von Schülern aus Tirol sowie die laufende Renovierung und Erneuerung des Schulgebäu- Jubiläum. Die zahlreichen Auftritte national und international, die Herzlichen Dank und Anerkennung Herrn Direktor HR Mag. untereinander und mit den Besuchern geprägt ist. Die Zillertaler Tourismusschulen präsentieren sich auf nationa- und aus verschiedensten Ländern zeugt vom großen Stellenwert der des. An dieser Stelle darf ich erwähnen, dass der Elternverein lau- qualitativ hochwertigen Prüfungen inklusive den ausgezeichne- Fredi Müller, dem gesamten LehrerInnen-Team für die so vor- Zu dieser erfreulichen Bilanz kann ich anlässlich des Schulju- lem und internationalem Parkett. Sie sind immer dabei bei Zillertaler Tourismusschulen. Mit besonderem Stolz können die Zil- fend bemüht ist, diese Entwicklung finanziell zu unterstützen. ten kulinarischen Aspekten und die perfekt organisierten und bildliche und engagierte Arbeit in der Ausbildung der Schüle- biläums nur herzlich gratulieren, denn durch die Summe all Wettbewerben im fachpraktischen und touristischen Bereich lertaler Tourismusschulen auf die vielen großartigen Erfolge bei Stellvertretend für den gesamten Elternverein bedanke ich mich durchgeführten Zeugnisverleihungen sind inzwischen zu einem rinnen und Schüler und damit auch für das Markenzeichen und dessen wird den Absolventinnen und Absolventen nicht nur und sie kommen nie ohne Edelmetall nach Hause! internationalen Wettbewerben blicken. Beinahe auf der ganzen Welt beim gesamten Lehrkörper für ihren Einsatz an der Schule und die Markenzeichen der Zillertaler Tourismusschulen geworden. den guten Ruf des Zillertales und der heimischen Freizeitwirt- eine fundierte Ausbildung mit einem großen Maß an Praxisbe- Die gute Kooperation mit dem bm:ukk, dem Landesschulrat wurden Veranstaltungen und Großereignisse bestens bewirtet und perfekte Zusammenarbeit. Mein ganz besonderer Dank gilt Herrn Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen tragen die hervorra- schaft. zug geboten, sondern es wird auch der sozialen und mensch- und den Bürgermeistern der Talgemeinden hat dazu beigetra- betreut. Dies zeugt nicht zuletzt auch von einem besonderen Engage- HR Dir. Mag. Alfred Müller für sein professionelles Engagement genden Leistungen der Lehrerinnen und Lehrer weit in die Welt Ich wünsche nun den Schülerinnen und Schülern, dass die lichen Komponente ein hoher Stellenwert eingeräumt. gen, aus der Schule, auch optisch und in der Ausstattung, ein ment der Pädagoginnen und Pädagogen, der Fachvorstände und der über mittlerweile 40 Jahre. Seiner Einsatzbereitschaft und seinem hinaus und sorgen damit dafür, dass Tirol neben einem Top- Ausbildung in Zell a.z. eine exzellente Basis für ihr berufliches So nimmt es nicht wunder, dass das Motto der Zillertaler Highlight der Region und der österreichischen Schulland- gesamten Mitarbeiter des Hauses. Auch dafür möchten wir Dank Geschick ist es zu verdanken, dass sich die Zillertaler Tourismus- Tourismusland auch zu einem Top-Ausbildungsland im Touris- Weiterkommen sein wird. Tourismusschulen Gastlichkeit erlernen Gastlichkeit leben schaft zu machen. sagen und unseren höchsten Respekt aussprechen. In enger Verbin- schulen so fortschrittlich entwickelt haben. Neue Zeiten bringen mus geworden ist. Eine fundierte Aus- und Weiterbildung ist die Mit den besten Grüßen und Wünschen: wirklich zum Leben erweckt wird. Damit dies möglich ist, Schulqualität ruht auf drei Säulen: Unterrichtsqualität, Eltern- dung mit den Zillertaler Tourismusschulen führt der Fachschulver- Veränderungen und Herausforderungen mit sich, die nur durch Basis eines florierenden Tourismus. ad multos annos. braucht es Wissen und Fertigkeiten, aber auch wie dies im arbeit und der Öffnung nach außen. In allen drei Bereichen band Zillertal das Schul- und Lehrhotel Zellerhof, welches auch als Zusammenarbeit bewältigt werden können. Ich wünsche daher Das Zillertal als tourismusintensivste Region Österreichs hat sich mit dieser Schule auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung positioniert und gibt in vielen anderen Bereichen den touristischen Ton in unserem Land an. Ich gratuliere ganz herzlich Ihr Dr. Karl Mark Bezirkshauptmann von Schwaz Schulleitbild festgehalten ist den Willen, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, indem man ihm mit Freundlichkeit und Wohlwollen begegnet. Für das weitere Beschreiten dieses zweifellos lohnenden sind die Zillertaler Tourismusschulen eine Marke, ein Garant für eine Topausbildung für den Tourismus und die Wirtschaft. Zum 40. Geburtstag darf ich meine herzlichen Glückwünsche aussprechen, verbunden mit dem Wunsch, dass sie der touris- Internat für die Schülerinnen und Schüler dient. Praxisnahe Ausbildung und die Umsetzung des Wahlspruches Gastlichkeit erlernen Gastlichkeit leben stehen im Fokus der Arbeit. Für die Zukunft wünsche ich den Zillertaler Tourismusschulen mit allen Lehrern und Mitarbeitern der Schule weiterhin viel Kraft, Energie und Weitblick, sodass der bisher eingeschlagene Weg der Schule erfolgreich fortgesetzt werden kann. Wir als Elternverein werden auch künftig bemüht sein, die hervor- und wünsche mir für die Zukunft weiterhin viel Engagement, Weges wünsche ich herzlich alles Gute! tischen Entwicklung immer eine Nasenlänge voraus sein ihren Verantwortlichen weiterhin viel Erfolg. Die Unterstützung des ragende Zusammenarbeit mit der Schulleitung aufrecht zu erhalten. motivierte Lehrer und Schüler und viel Erfolg für uns alle. Mag. Harald Ultsch Obmann Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft Wirtschaftskammer Tirol HR Dr. Reinhold Raffler Landesschulratsdirektor mögen. Mag. Dr. Brigitte Stolz Landesschulinspektorin für humanberufliche Schulen Landes Tirol und des Bundes sind wesentliche Voraussetzungen für eine gedeihliche Weiterentwicklung. Ich bin aber sicher, dass auch hier weiterhin die gute Zusammenarbeit gepflegt werden kann, um für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet sein zu können. In diesem Sinne gratuliere ich den Zillertaler Tourismusschulen nochmals recht herzlich zum 40-jährigen Jubiläum und freue mich darauf, auch künftig im Rahmen des Elternvereines unterstützend an der Entwicklung der Schule mitwirken zu können. Bgm. Robert Pramstrahler Michael Mair Obmann des Zillertaler Fachschulverbandes Elternvereinsobmann

6 10 11 Hofrat Mag. Alfred Müller Direktor Geschichtlicher Abriss der letzten 40 Jahre unserer Schulgeschichte 40 Jahre Absolvent/innen Mit Freude und Stolz zurückblicken Ein Jubiläum ist immer ein Anlass zur Freude, auf das Erreichte zurückzublicken, aber auch Grund genug, ein wenig in die Zukunft zu schauen. Eine mehr als weitsichtige Entscheidung trafen die Zillertaler Bürgermeister, als sie sich vor 40 Jahren für die Einrichtung einer berufsbildenden Schule mit Schwerpunkt Fremdenverkehr einsetzten. Als Lehrer der 1. Stunde durfte ich mit dabei sein, als die damalige Fremdenverkehrsfachschule im Herbst 1974 die Türen für 48 Schüler/innen in der provisorischen Unterbringung (Hauptschule Zell) öffnete. Eine bewegte Entwicklung nahm unsere Schule in den vergangenen 40 Jahren und entwickelte sich zu einem renommierten Ausbildungszentrum für alle touristischen und gastronomischen Berufe. Unsere Schule hat sich einen internationalen Bekanntheitsgrad erarbeitet und genießt einen hervorragenden Ruf. Bedingt durch das attraktive Bildungsangebot in den verschiedenen Schultypen, wie die Höhere Lehranstalt für Tourismus, die Hotelfachschule, die Tourismusfachschule und der Aufbaulehrgang für Tourismus werden unseren Absolvent/innen viele berufliche Chancen im Inland und in der ganzen Welt eröffnet. Zudem steht das eigene Schul- und Lehrhotel Zellerhof mit angeschlossenem Internat zur Verfügung, in dem die Schüler/innen intensiv und äußerst praxisnah die Berufswirklichkeit eines lebenden Hotelbetriebes kennenlernen können. Die Markenzeichen unserer Absolvent/innen sind eine gediegene Allgemeinbildung, sprachliche Kompetenz in mehreren Fremdsprachen, kaufmännisches, touristisches und gastronomisch vernetztes Denken sowie hohes fachpraktisches Können und Wissen im Bereich Küche, Restaurant und Rezeption. Die fachpraktische Ausbildung wird durch eine Fülle von vertiefenden gastronomischen Spezialausbildungen, die mit Zertifikationsprüfungen abschließen, verbessert. Durch das breite Ausbildungsangebot und durch die qualitative, an den Bedürfnissen der Tourismuswirtschaft orientierte Ausbildung nahm die Schülerzahl stetig zu und so konnte in den Jahren 2001 und 2002 ein großzügiger Um- und Erweiterungsbau umgesetzt werden. Nach jahrelanger Beengtheit stand nun ein neues, modernst ausgestattetes Schulgebäude für einen zukunftsorientierten und praxisnahen Unterricht zur Verfügung. Aber was wäre die bestens ausgestattete Schule ohne gute, engagierte und einsatzbereite Lehrpersonen? In den vier Jahrzehnten hat sich die Lehrerschaft bemüht, unseren Schüler/innen ein Grundrüstzeug in ihrer Fachkompetenz, aber auch Sozialkompetenz und andere Schlüsselqualifikationen mitzugeben. Ein fachlich und pädagogisch auf höchstem Niveau stattfindender Unterricht durch unsere Lehrpersonen wird auch weiterhin zum Erfolgskurs unserer Schule beitragen. Viele Faktoren haben dazu beigetragen, dass sich die Zillertaler Tourismusschulen zur größten Tourismusschule Tirols entwickelt haben und auf Absolvent/innen verweisen können. Mit neuen Lehrplänen für alle Schultypen und der Möglichkeit, schulautonome Vertiefungen anzubieten, mit den neuen teilzentralisierten, kompetenzorientierten Reife- und Diplomprüfungen kommen auf die gesamte Schulgemeinschaft große Veränderungen und Herausforderungen zu. Neue und komplexe Aufgaben wird die Schulgemeinschaft gerne, und im Hinblick auf die bestmögliche Ausbildung und zum Wohle der Schüler/innen, bewältigen. Und so möchte ich allen, die am Aufbau und an der Entwicklung der Zillertaler Tourismusschulen mitgewirkt und zum heutigen Ansehen beigetragen haben, meinen aufrichtigen Dank aussprechen. Ein spezielles Danke an alle Lehrerinnen und Lehrer, unserem Elternverein, unserer Verwaltungs- und Reinigungsbrigade, dem Fachschulverband Zillertal sowie den Verantwortlichen des Landesschulrates für Tirol und dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Einen aufrichtigen Dank möchte ich auch allen Mitarbeiter/innen des Schul- und Lehrhotels Zellerhof, im Besonderen meiner Frau Roswitha Müller aussprechen, die in den vergangenen zwei Jahrzehnten zum Aufbau und zur Weiterentwicklung dieser wichtigen Einrichtung sehr wesentlich beigetragen haben. Mein besonderer Dank gilt jedoch allen Absolvent/innen und Schüler/innen, die die Zillertaler Tourismusschulen zu ihrer Ausbildungsstätte gewählt haben und die durch ihre Erfolge bei internationalen Wettbewerben sowie durch ihre Leistungen und Erfolge in der Berufswelt zum großartigen Ruf und Image unserer Schule beigetragen haben. Hofrat Mag. Alfred Müller Direktor Landeshauptmannstellvertreter Hofrat Dr. Fritz Prior, der Erfinder der Fremdenverkehrsfachschule Der ordentliche Schulbetrieb der Bundesfachschule Hofrat Dr. Gunther Weißgatterer, Bezirkshauptmann von Schwaz und Mitglied des Proponentenkomitees zur Gründung der Zillertaler Tourismusschulen für Fremdenverkehrsberufe Zell/Ziller, wie unsere Schule einstmals hieß, begann im Schuljahr 1974/75 mit 2 Klassen und 48 Schüler/innen im Hauptschulgebäude in Zell/Ziller. Doch die Geschichte dieser Schule beginnt bereits früher, nämlich 1971, mit Planungs- und Vorbereitungstätigkeiten zur Gründung und Einführung dieser Schule. Durch den rasanten Aufschwung im Fremdenverkehr in den sechziger und siebziger Jahren im Zillertal erkannte man den Mangel an qualifiziertem Fachpersonal in den touristischen Berufen. Um diesem Problem Abhilfe zu verschaffen, dachte man an die Gründung einer Handelsschule mit Schwerpunkt Fremdenverkehr. Diesbezüglich wurde vom damaligen Schwazer Bezirkshauptmann HR Dr. Gunther Weißgatterer gemeinsam mit fünf Bürgermeistern aus dem Zillertal ein Proponentenkomitee gebildet, das Gespräche mit dem damaligen Landeshauptmannstellvertreter und Amtsführenden Präsidenten des Landesschulrates für Tirol Hofrat Dr. Fritz Prior und der damals zuständigen Landesschulinspektorin HRin Dr. Susanne Patzaurek aufnahm. Die Schule sollte zunächst vom Land Tirol und dem Bund getragen werden. Dr. Prior zeigte sich von Beginn an begeistert und erfand sozusagen den für Österreich neuen Schultyp der Fremdenverkehrsfachschule. Der dafür notwendige Lehrplan wurde von Fachleuten aus der Wirtschaft und diversen Lehrkräften anderer Schulen gemeinsam erarbeitet. Im Verlauf des Jahres 1972 wurden Gespräche von Seiten des Landes Tirol und des Proponentenkomitees mit dem Unterrichtsministerium aufgenommen. Diesbezüglich gab es ein Treffen mit dem damals zuständigen Sektionschef des Unterrichtsministeriums Dr. Adolf März in Zell/Ziller, das als neuer Schulstandort für den Schulversuch Fremdenverkehrsfachschule vorgeschlagen wurde. Der Unterricht erfolgte zu Beginn im neuen Hauptschulgebäude und später auch im alten Schulhaus der Volksschule. Bgm. OSR Wilhelm Haag, der erste Obmann des Zillertaler Fachschulverbandes Sektionschef Dr. Adolf März vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Dabei wurden folgende Bedingungen vereinbart: Gründung eines Gemeindeverbandes aller Talgemeinden (Fachschulverband Zillertal) kostenlose Bereitstellung eines Baugrundstückes für das neue Schulgebäude Übernahme der Betriebskosten für den interimistischen Schulbetrieb in der Volksund Hauptschule Zell/Ziller Ausschreibung eines Architektenwettbewerbes für den Bau eines neuen Schulgebäudes Kostenaufteilung für das neue Schulgebäude: 50% Bund, 25% Land Tirol und 25% Zillertaler Gemeinden Als erster Obmann des Zillertaler Fachschulverbandes wurde Bgm. OSR Wilhelm Haag gewählt, der mit seinem enormen Einsatz und Engagement zur raschen Verwirklichung dieses neuen Schulprojektes maßgeblich beigetragen hat. Hauptschulgebäude Zell/Ziller Altes Volksschulgebäude Zell/Ziller

7 GESCHICHTE bis 1987 Bauarbeiten zur Errichtung des neuen Schulgebäudes (1977) Schlüsselübergabe durch SC Dr. Adolf März an den Obmann Bgm. Wilhelm Haag Das neue Schulgebäude konnte mit Beginn des Schuljahres 1978/1979 bezogen werden Dir. Dr. Wolfgang Schramml 1974 bis 1981 Provisorische Schulleiterin zwischen 1981 und 1983 Prof. Mag. Maria Seil Prof. Mag. Alfred Müller Schulleiter ab Nach Abschluss des Architektenwettbewerbes, bei 1978 Mit Beginn des Schuljahres 1978/79 konnte das Eine schwierige Phase für die Schulentwicklung 1984 In diesem Jahr wurde auf Initiative von Dir. Prof Aufgrund der stark gestiegenen Schülerzahlen, vor Einführung einer einheitlichen Schulbekleidung für dem 36 Modelle zum Neubau des Schulgebäudes fertig gestellte und eingerichtete neue Schulgebäu- bedeuteten die Jahre Bedingt durch die Mag. Alfred Müller das Gästehaus Anna in Zell/ allem von auswärtigen Schüler/innen, wurde es den Praxis-, aber auch den Theorieunterricht. Der eingereicht wurden, kam es zu einer intensiven de in Betrieb genommen werden. Im selben Jahr Probleme rund um den damaligen Direktor Dr. Ziller angemietet, um den externen Schülerinnen, notwendig, sich um weitere Internatsplätze umzuse- Schulstandort Zell/Ziller nahm damit eine Vorreiter- Diskussion, welches Modell zum Zug kommen wurde der Unterrichtsbetrieb in der Gastgewerbe- Wolfgang Schramml kam es einerseits zu einem die nicht im Zillertal wohnten, eine Unterbringungs- hen. Diesbezüglich wurde ein Knabeninternat im rolle in ganz Tirol ein. Die Mitglieder des Schulge- sollte. Schließlich einigte man sich auf das damals fachschule, der späteren Hotelfachschule, aufge- nicht unerheblichen Schülerschwund und zu einer möglichkeit zu bieten. Die erste Leiterin dieses Gästehaus Strasser in Zell/Ziller eingerichtet sowie meinschaftsausschusses standen diesem Vorhaben als modern erachtete Modell der Architekten nommen. Dadurch war es nun möglich, allen starken Unzufriedenheit von Seiten der Schulge- Schülerheimes war FOL Anne Marie Pendl. Ebenso der so genannte Böleiterhof angemietet, sodass sehr positiv gegenüber, sodass nach einer Moden- Mathoi, Heinz und Streli aus Innsbruck. Schüler/innen im Rahmen des Unterrichtsbetriebes meinschaft. Nach der Suspendierung Dr. Schrammls konnte in diesem Schuljahr das 10-jährige Beste- insgesamt für mehr als 100 Schüler/innen Inter- schau mehrerer Ausstatter das erste gemeinsame 1977 Am 28. März 1977 fand der Spatenstich zum Neubau des Schulgebäudes in Zell/Ziller im Rah- ein tägliches Mittagessen anzubieten Mit Beginn des Jahres 1979 übernahm der Bund zur übernahm Fr. Prof. Mag. Maria Seil die interimistische Leitung der Schule, ehe sie 1983 in ihre Babypause ging. Ab dem Schuljahr 1983/84 übernahm Prof. Mag. Alfred Müller die provisorische hen der Tourismusfachschule Zell/Ziller im Rahmen eines Festaktes begangen werden. Die damalige Landesschulinspektorin HRin Dr. Susanne Patzaurek trat in den Ruhestand. Zu ihrer Nachfolgerin natsplätze zur Verfügung gestellt werden konnten. Zur wirtschaftlichen und finanziellen Abwicklung dieser drei Schülerheime wurde die ARGE Schülerheime durch Dir. Mag. Alfred Müller sowie Modell ausgewählt wurde. Mittlerweile wurde die einheitliche Schulbekleidung bereits mehrere Male geändert, um den aktuellen Trends und dem Modegeschmack der jungen Leute zu entsprechen. men eines kleinen Festaktes statt. Im selben Jahr Gänze die Kosten für den Sach- und Personalauf- Leitung der Schule. Gleichzeitig wurde ein eigener wurde HRin Mag. Ingrid Nachtmann bestellt. mehrerer Lehrpersonen unserer Schule gegründet. konnte bereits die erste Abschlussprüfung der 3. wand zur Schulerhaltung in Zell/Ziller. Im Rahmen Elternverein ins Leben gerufen, dem Herr Heinrich LSI Mag. Nachtmann wechselte als Direktorin in die Klassen der Fremdenverkehrsfachschule unter eines Festaktes, der am stattfand, wurde Huber als Obmann vorstand. Ebenso im selben Jahr Tourismusschule St. Johann und zu ihrer Nachfol- Vorsitz der Landesschulinspektorin HRin Dr. das neue Schulgebäude feierlich vom Salzburger trat für die Fremdenverkehrsfachschule ein neuer gerin wurde HRin Mag. Helga Riccabona bestellt. Susanne Patzaurek abgehalten werden. Weihbischof Jakob Mayr eingeweiht. Im Sommer Lehrplan mit gleichzeitiger Umbenennung auf Tou- Im selben Jahr gab es Vorbereitungsarbeiten zur und Herbst 1979 kam es zu einigen baulichen rismusfachschule in Kraft, der eine substantielle Adaptierungen, um den Anforderungen des gastge- Erweiterung der Berufsberechtigungen und Berufsti- werblichen Unterrichts voll entsprechen zu können. tel für die Absolvent/innen mit sich brachte. Neben der Hauptschule wurde das neue Schulgebäude errichtet. Übergabe der ersten Abschlussprüfungszeugnisse an die AbsolventInnen der Fremdenverkehrsfachschule durch LSI HRin Dr. Susanne Patzaurek Dir. Prof. Mag. Alfred Müller übernimmt 1983 die Leitung der Schule Heinrich Huber - Gründungsobmann des Elternvereines Gästehaus Anna, Gästehaus Strasser & Gästehaus Böleiterhof - unsere drei ersten Schülerheime Erste einheitliche Schulbekleidung, grünschwarz-kariert,

8 GESCHICHTE bis 1996 Bgm. Wilfried Binder Obmann des Fachschulverbandes Zillertal Schul- und Lehrhotel Zellerhof 1988 Anfang des Jahres verstarb der Fachschulverbandsobmann Bgm. OSR Wilhelm Haag, der maßgeblich dazu beitrug, die Fremdenverkehrsfachschule aus der Taufe zu heben. Zu seinem Nachfolger wurde Bgm. Wilfried Binder vom Hainzenberg gewählt. Mit 1.2. wurde der provisorische Leiter der Schule Prof. Mag. Alfred Müller zum Direktor bestellt. Im selben Jahr erfolgte noch die Gründung des Absolventenvereines unserer Schule Nachdem der Platz im Schulgebäude aufgrund der stark gestiegenen Schülerzahlen immer knapper wurde, gab es Überlegungen in Bezug auf eine Erweiterung des Schulgebäudes und den Zubau eines Schulhotels für den praktischen Lehrbetrieb. Eine Studie dazu wurde von Seiten des Fachschulverbandes in Auftrag gegeben. Noch im selben Jahr bot Herr Kommerzialrat Hansjörg Kröll das ****Alpenhotel Zellerhof zum Verkauf an Nach längerer Diskussion und vielen Verhandlungsrunden kam es im Frühjahr 1991 zum Ankauf des Zellerhofes als neues Schul- und Lehrhotel. Die Finanzierung übernahmen der Bund, das Land Tirol und die Gemeinden des Zillertales (Talvertragsmittel); 10 Millionen Schilling wurden über einen ERP-Kredit aufgenommen, der aus der Bewirtschaftung des Zellerhofes bedient werden musste. Mit Beginn des Schuljahres 1991/92 stand der Zellerhof als Schul- und Lehrhotel für den Unterrichtsbetrieb zur Verfügung. Außerdem wurde auch das Internat im Schulhotel untergebracht, wodurch die bisherigen Schülerheime aufgelöst wurden. Fr. Roswitha Müller, die Gattin unseres Herrn Direktors, übernahm ab diesem Zeitpunkt die Geschäftsführung des Hotelbetriebes und die Internatsleitung. Dir. Mag. Alfred Müller mit seiner Frau Roswitha 1992 LH Dr. Wendelin Weingartner, Bgm. Wilfried Binder und LH Stv. Hans Tanzer im Schulhotel Zellerhof 1993 In diesem Jahr kam es zu umfangreichen Adaptierungsmaßnahmen im Schulhotel (Neueinrichtung der Internatszimmer, Umbau der Küche), um den neuesten lebensmittelhygienischen und gewerberechtlichen Vorschriften zu entsprechen. Unsere Praxislehrer bauten im Keller des Schulgebäudes unter großem persönlichen Einsatz während der Sommerferien die erste schuleigene Vinothek. Weiters wurde an der Südseite unseres Schulgebäudes unser erster kleiner Schulweingarten angepflanzt. Besonders erwähnenswert ist die Eröffnung des Aufbaulehrganges für Tourismus, der nach 10-jährigen, mitunter äußerst zähen Verhandlungen realisiert wurde, wodurch es möglich wurde, erstmals im Zillertal einen Maturalehrgang für die Absolvent/innen der Fachschulen anzubieten. Die bisherige Gastgewerbefachschule wurde durch die Einführung eines neuen Lehrplanes zur Hotelfachschule umbenannt. Die erste schuleigene Vinothek wurde von den Praxislehrern gebaut ITB Berlin März gastronomische Betreuung des Standes der Österreich Werbung Nach dem Pensionsantritt unserer damaligen Landesschulinspektorin HRin Mag. Riccabona übernahm Fr. HRin Mag. Hannelore Achorner diese Funktion. Die Schule feierte in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen mit einer entsprechenden Sonderpublikation. Außerdem erfolgte schulintern die Umbenennung des Schulnamens von Bundesfachschule für Fremdenverkehrsberufe in Zillertaler Tourismusschulen, weil zwischenzeitlich mit der Tourismusfachschule, der Hotelfachschule und dem Aufbaulehrgang drei verschiedene Schultypen in Zell/Ziller angeboten wurden und die Zillertaler Tourismusschulen damit zu einer Marke wurden, die aus dem Tiroler Schulleben nicht mehr wegzudenken ist. Die Tourismusfachschule erhielt einen neuen Lehrplan und die Küche des Schul- und Lehrhotels Zellerhof wurde erstmals mit einer Haube des Gault Millau ausgezeichnet, ein Alleinstellungsmerkmal unserer Schule, denn kein einziges Schulhotel in Österreich konnte bis dahin diese Auszeichnung ihr Eigen nennen. In den Folgejahren konnte diese Haubenauszeichnung mehrfach wiederholt werden. LSI HRin Mag. Helga Riccabona LSI HRin Mag. Hannelore Achorner Schulhotel Zellerhof Reife- und Diplomprüfungszeugnisübergabe an die ersten AbsolventInnen des Aufbaulehrganges (95/96) durch KR Hansjörg Kröll, Hofrat DI Robert Gala und Dir. Mag. Alfred Müller Auszeichnung des Schul- & Lehrhotels Zellerhof mit einer Gault Millau Haube in den Jahren 1995 bis 2000 und 2002 bis Ein weiterer Meilenstein der Schulgeschichte wurde gesetzt. Nach mehr als schwierigen Verhandlungen gelang es, die Einführung eines Jahrganges der 5-jährigen Höheren Lehranstalt für Tourismus durchzusetzen, die mit Beginn des Schuljahres 1996/97 startete. Im selben Jahr konnte die erste Diplom- und Reifeprüfung für den Aufbaulehrgang abgenommen werden.

9 GESCHICHTE bis 2001 BMin Gehrer bei ihrer Festansprache - Zusage zum Erweiterungsbau des Schulgebäudes Im Rahmen des Festaktes am wurde von BMin Elisabeth Gehrer der provisorische Spatenstich für den Um- und Erweiterungsbau vorgenommen Der bis zum letzten Platz gefüllte Festsaal zur 25-Jahr-Feier mit den zahlreichen Ehrengästen Zusage der Vorfinanzierung für den Erweiterungsbau durch den damaligen LH Dr. Wendelin Weingartner Aufstellung der 4 Containerklassen im Sept als Übergangslösung für die Raumnot an den ZTS Bestens gelaunt wird auf das Erreichen der Kellerdecke angestoßen Aufgrund der stark gestiegenen Schülerzahlen durch die Einführung zweier neuer Schultypen kam es im Schulgebäude zu einer akuten Raumnot in Bezug auf die Klassen- und Funktionsräume. Zwischenzeitlich mussten sogar zwei Klassen in das Schul- und Lehrhotel ausgelagert werden. Um diesem Platzmangel Abhilfe zu verschaffen, wurden von Seiten des Fachschulverbandes und des Landesschulrates für Tirol mit dem Unterrichtsministerium Gespräche über eine großzügige Erweiterung des Schulgebäudes und die künftige Schulstruktur aufgenommen wurde eine erste Studie in Bezug auf einen Umbau des Schulgebäudes samt Gehrer und LH Dr. Wendelin Weingartner, die Festansprachen hielten. Die ca Festgäste konnten sich an den kulinarischen Köstlichkeiten, zubereitet von unseren Praxislehrer/innen und den Schüler/ innen, delektieren und wurden mit einem bunten Rahmenprogramm bestens unterhalten. Fr. Bundesministerin Gehrer machte damals die Zusage zur Aufstellung der Containerklassen, um die massive Raumnot an den Zillertaler Tourismusschulen zu lindern und den lange ersehnten Zubau am Schulgebäude schnellstens umzusetzen trat Fr. LSI HRin Mag. Hannelore Achorner gesundheitsbedingt in den Ruhestand. Anlässlich der 25-Jahre-Feier der ZTS standen die Schüler/innen zur Begrüßung der Ehrengäste Spalier Mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 konnten 4 so genannte Containerklassen neben dem Schulgebäude eingerichtet werden, um der akuten Raumnot begegnen zu können. Als neue Landesschulinspektorin trat HRin Dipl.- Vw. Mag. Waltraud Schnellinger ihren Dienst an. Die Landesbaudirektion Tirol schrieb einen Ideenwettbewerb Um- und Erweiterungsbau Zillertaler Tourismusschulen aus, den das Architekturbüro Brunner und Sallmann aus Hall in Tirol gewinnen konnte. Im Februar 2000 fanden intensive Gespräche zum künftigen Raum- und Funktionsprogramm unserer Schule statt. Dabei konnte erfreulicherweise Das Siegerprojekt für den Um- und Erweiterungsbau der Architekten Brunner & Sallmann 2001 Nach der im Oktober 2000 erfolgten Bauverhandlung konnte im Jänner darauf mit den Abbrucharbeiten jener Gebäudeteile begonnen werden, die nicht mehr in das Gesamtkonzept der neuen Zillertaler Tourismusschulen passten. Zu diesem Zweck mussten alle Schüler/innen und Lehrpersonen zwangsweise einige Wochen Winterferien einlegen, da die groben Bauarbeiten und der Unterrichtsbetrieb nicht zu vereinbaren gewesen wären. Trotz aller Mühen und Strapazen konnte der Unterrichtsbetrieb in der etwa 1,5-jährigen Bauzeit überraschend gut abgewickelt werden. Im selben Jahr kam es im Schul- und Lehrhotel Zel- Kostenschätzung erstellt. Der damalige Landesrat auch die Finanzierungsfrage für den Erweiterungs- lerhof zu umfangreichen Bauarbeiten. Neben einem Konrad Streiter sagte die Vorfinanzierung des bau geklärt werden, sodass einem Baustart eigent- kompletten Umbau und der Neueinrichtung der Umbauvorhabens von Seiten des Landes Tirol zu. Im selben Jahr konnte die Schulgemeinschaft ein rundes Fest begehen, nämlich das 25-jährige Weinbauer Franz Steiner präsentierte BMin Gehrer und Dir. Mag. Müller den eigens für die Feier kreierten Zillertal-Wein, den er mit einem Tandemschirm einflog. lich nichts mehr im Wege stand. Am 10. November erfolgte im Rahmen eines Festaktes die feierliche Grundsteinlegung für den Um- und Erweiterungs- Grundsteinlegung für den Um- und Erweiterungsbau im November 2000 mit BMin Gehrer und Landesrat Konrad Streiter Küche kam es zu einem Aufbau mit einer Geschäftsführerwohnung und diversen Personalräumen. Bestandsjubiläum unserer Schule, das mit einem bau unserer Schule im Beisein von BMin Gehrer, großen Festakt am 8. Mai 1999 mit zahlreichen Landesrat Konrad Streiter und zahlreichen weiteren Ehrengästen gefeiert wurde, u.a. mit BMin Elisabeth Ehrengästen des öffentlichen Lebens. Ebenso wurde in diesem Schuljahr eine ständige Qualitätsmanagement-Gruppe an der Schule eingerichtet. Die große Baugrube für das neue Schulgebäude Den ersten Absolvent/innen der Höheren Lehranstalt für Tourismus wird das Reife- und Diplomprüfungszeugnis am Motorschiff Tirol am Achensee übergeben.

10 GESCHICHTE bis 2006 Das neue und modernst ausgestattete Schulgebäude Schlüsselübergabe durch BMin Gehrer an Hausherrn HR Dir. Mag. Alfred Müller Unser langjähriger Fachvorstand Josef Stockhammer wird von unseren Schüler/innen in den Ruhestand verabschiedet Die beeindruckende Kulisse der Chinesischen Mauer ein Erlebnis für die Klassen 2 HA/B auf ihrer China-Reise und Besuch der Bodega Langes Landesrat Dr. Erwin Koler überreicht dem definitiv bestellten neuen Fachvorstand FOL Kurt Tausch das Ernennungsdekret durch BMin Gehrer 2002 Mit Beginn des Schuljahres 2002/03 konnte das 2003 Am 9. Mai dieses Jahres fand die offizielle Einwei Der langjährige Obmann des Zillertaler Fach Mit Beginn des Schuljahres 05/06 traten für alle 2006 In diesem Jahr kam es zu umfangreichen Sanie- fertig gestellte und eingerichtete neue Schulge- hung des neuen Schulgebäudes im Rahmen eines schulverbandes Bgm. Wilfried Binder legte seine Schultypen neue Lehrpläne in Kraft. rungsarbeiten im Schulhotel Zellerhof. Neben bäude in Betrieb genommen werden. Nach jahre- Festaktes statt. HR Dir. Mag. Alfred Müller konnte Funktion nach 16-jähriger Tätigkeit zurück. Bgm. Die bereits im alten Schulgebäude eingerichtete einer neuen Fassade wurde auch ein Teil des langer Beengtheit und manch kreativer Raumbe- dazu zahlreiche Ehrengäste aus dem öffentlichen Binder hat sich in seiner Funktionsperiode große Vinothek erfuhr eine Wiederbelebung mit einer Dachstuhles erneuert sowie 35 Nasszellen von schaffung freute sich die Schulgemeinschaft auf Leben begrüßen, allen voran BMin Elisabeth Gehrer Verdienste um die dynamische Weiterentwicklung großzügig und bestens ausgestatteten neuen Vino- Grund auf saniert. eine neue und modernst ausgestattete Schule mit sowie LH DDr. Herwig van Staa, die Ansprachen unserer Schule erworben. Zu seinem Nachfolger thek im Neubau des Schulgebäudes. Mit April 2006 wurde FOL Kurt Tausch vom dama- zahlreichen Extras, die einen zukunftsorientierten hielten. Höhepunkt des Festaktes war die Segnung wurde der Tuxer Bgm. Hermann Erler gewählt. Ende März 2005 verabschiedete sich der langjähri- ligen Landesschulratspräsidenten Dr. Erwin Koler und praxisnahen Unterricht ermöglichten. des neuen Gebäudes durch den Zeller Pfarrer HH Dr. Ignaz Steinwender und die symbolische Die Ehrengäste beim Verkosten des speziell kreierten Schulcocktails ge Landesschulratsdirektor HR Dr. Anton Neururer in den wohlverdienten Ruhestand. HR. Dr. Neururer zum neuen Fachvorstand unserer Schule ernannt. Erstmals in der Schulgeschichte wurde eine Klas- Schlüsselübergabe durch BMin Gehrer an den war in seiner Tätigkeit als hochrangiger Beamter se eingeladen, den Bundespräsidenten in seinen Hausherren HR Dir. Mag. Alfred Müller. des Landesschulrates für Tirol ein großer Gönner Amtsräumen in der Hofburg zu besuchen. BP Dr. Im Schuljahr 2002/03 startete auch die neue und Förderer und hatte für die Anliegen unserer Heinz Fischer bedankte sich mit dieser Geste für Tourismusfachschule mit dem Ausbildungs- Schule stets ein offenes Ohr. die professionelle Betreuung unserer Schüler/ schwerpunkt Touristische Informations- und Ein herausragendes Ereignis in diesem Schuljahr innen während seines Aufenthaltes im Zillertal auf Kommunikationstechnologie. Außerdem fanden war die China-Reise der beiden 2. Hotelfachschul- der Kristallhütte. Großzügig gestaltete neue Aula in diesem Schuljahr auch intensive Vorbereitungsarbeiten zur Gestaltung neuer Lehrpläne statt, bei denen auch mehrere Lehrpersonen unse- Der damalige LH DDr. Herwig van Staa bei seiner Festansprache Der langjährige Obmann des Zillertaler Fachschulverbandes Bgm. Wilfried Binder legt nach 16-jähriger Funktionszeit sein Amt zurück klassen auf eine Einladung von Herrn Gernot Langes-Swarovski, der bereits früher eine andere Klasse auf sein Weingut in Argentinien eingeladen hatte. rer Schule direkt beteiligt waren. Unser langjähriger Fachvorstand FOL Josef Stockhammer trat mit Dezember 2003 in den Vorruhestand. Zu seinem Nachfolger wurde interimistisch FOL Kurt Tausch ernannt. Einer der neuen modernen Informatikräume Festakt zur Eröffnung des Erweiterungsbaues Hermann Fiegl - 5 Jahre Ausschussmitglied und 12 Jahre Obmann unseres Elternvereines Auf der Anreise zur Bodega NORTON, Mendoza/Argentinien Die 3. Klasse Hotelfachschule mit Klassenvorstand FOL Erwin Kastner zu Gast in der Hofburg bei BP Dr. Heinz Fischer

11 GESCHICHTE bis 2014 Scheckübergabe an verschiedenste soziale Einrichtungen im Zillertal anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Weihnachtszuges 2007 Nach 10-maliger Organisation und Durchführung des Zillertaler Weihnachtszuges zogen die Organisatoren dieser Benefizveranstaltung (Zillertaler Tourismusschulen und Zillertalbahn) eine erfolgreiche Bilanz. Stolze Euro konnten in diesen 10 Jahren für soziale und karitative Zwecke erwirtschaftet werden. Gleichzeitig beschloss man, eine Nachdenkpause zur Neupositionierung dieser Veranstaltung einzulegen. Im Herbst dieses Jahres konnte der rundum erneuerte Schülereingang seiner Bestimmung übergeben werden. Unser neuer Leitspruch Gastlichkeit erlernen - Gastlichkeit leben ziert die neue Glasfront am Schülereingang In diesem Schuljahr entschied sich die Schulgemeinschaft zur Einführung einer neuen, zeitgemäßen Schulbekleidung. In einer professionell durchgeführten Modenschau entschieden sich die Verantwortlichen für das Angebot der Fa. Clinic Dress. Ebenso eine Rundumerneuerung erhielt unsere Schulhomepage, die mit dem neuen Schuldesign ausgestattet wurde und auch mit einigen Benutzer freundlichen Neuerungen aufwarten konnte. In Anerkennung seines Engagements für die Schule wurde HR Dir. Mag. Alfred Müller mit dem Verdienstkreuz des Landes Tirol durch LH Günther Platter und LH Luis Durnwalder ausgezeichnet Die neuen interaktiven Smartboards beim Härtetest Der neu gestaltete Schülereingang mit dem neuen Schullogo Bgm. Hermann Erler, Tux Obmann des Fachschulverbandes von 2004 bis In diesem Jahr kam es auch zu einem Wechsel an der Spitze des Zillertaler Fachschulverbandes. Bgm. Hermann Erler aus Tux legte seine Obmannfunktion auf persönlichen Wunsch zurück und zu seinem Nachfolger wurde der Zeller Bürgermeister Robert Pramstrahler gewählt. Ende November 2010 trat unsere langjährige Landesschulinspektorin HRin Dipl.Vw. Mag. Waltraud Schnellinger ihren wohlverdienten Ruhestand an. Zu ihrer Nachfolgerin wurde Fr. Mag. Dr. Brigitte Stolz ernannt, die uns einen Antrittsbesuch abstattete. Eine besondere Auszeichnung erhielt unser Herr Direktor HR Mag. Alfred Müller am 19. Sept. 2010, als er von LH Günther Platter mit dem Verdienstkreuz des Landes Tirol auf Schloss Tirol bei Meran ausgezeichnet wurde. Im Sommer des Jahres 2010 wurde die Pizzeria im Schul- und Lehrhotel umgebaut und neu eingerichtet, und so konnte die Pizzeria Quattro mit Beginn des Schuljahres 2010/11 in neuem Glanz erstrahlen. Alle Klassen- und Funktionsräume unserer Schule wurden mit interaktiven Whiteboards der Fa. Smartboard ausgestattet, womit die Kreidezeit an unserer Schule endgültig zu Ende ging. Bgm. Robert Pramstrahler, Zell am Ziller Obmann des Fachschulverbandes ab Eine wesentliche Neuerung mit Beginn des Schuljahres 12/13 brachte die Einführung des sogenannten Winterpraktikums in der Hotelfachschule. Diesbezüglich wurde im Rahmen eines Schulversuches zum Schulzeitgesetz durch eine Umstellung der Unterrichtszeiten während der 1. und 2. Klasse Hotelfachschule der Zeitraum zwischen den Weihnachtsferien und Anfang März in der 2. Klasse Hotelfachschule unterrichtsfrei gemacht, um den Schüler/innen die Möglichkeit zu geben, einen Teil ihrer Pflichtpraktika in der Wintersaison abzuleisten. Den bisherigen Erfahrungen zufolge konnte eine erste positive Zwischenbilanz gezogen werden. Mit Beginn des Schuljahres 11/12 wurden im Rahmen der Schulautonomie die aktuellen Stundentafeln und strategischen Ausrichtungen der einzelnen Schultypen adaptiert, um den Bedürfnissen und Anforderungen der Wirtschaft zu entsprechen bzw. auf aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt unmittelbar reagieren zu können. So Verabschiedung der langjährigen Landesschulinspektorin Dipl. Vw. Mag. Waltraud Schnellinger in den Ruhestand Die neue Landesschulinspektorin Mag. Dr. Brigitte Stolz wurden alle 4 Schultypen mit attraktiven Ausbildungsschwerpunkten ausgeweitet:. Höhere Lehranstalt für Tourismus mit den Ausbildungsschwerpunkt Touristisches Management, Online-Marketing und elektronic networking. Hotelfachschule mit Gastronomie-Spezialausbildungen. Tourismusfachschule mit Ausbildungsschwerpunkt Rezeption und touristische Informationstechnologie. Aufbaulehrgang für Tourismus mit Ausbildungsschwerpunkt Hotelund Innovationsmanagement. Dass diese Maßnahmen einer intensiven Vorbereitung und Diskussion bedürfen, versteht sich von selbst. Einen wesentlichen Arbeitsschwerpunkt in diesen Jahren bildet die Vorbereitung der neuen teilzentralen Diplom- und Reifeprüfung. Hier arbeiten auch mehrere Lehrpersonen aus unserem Lehrkörper im Rahmen ihrer Tätigkeit in den Bundesarbeitsgemeinschaften der humanberuflichen Schulen an der Vorbereitung dieses Meilensteins mit. Gleichzeitig laufen auch intensive Vorberei- Fachvorstand Dipl.-Päd. Mag. Peter Dornauer, BEd tungsarbeiten zur Erstellung neuer Lehrpläne für sämtliche Schultypen, die auf einen kompetenzorientierten Unterricht und die neue Zentralmatura abgestimmt sind. Nach dem Pensionsantritt unseres bisherigen Fachvorstandes FOL Kurt Tausch wurde Dipl.- Päd. Mag. Peter Dornauer, BEd mit zum neuen Fachvorstand unserer Schule betraut. Nicht zuletzt darf die Schulgemeinschaft im Schuljahr 2013/14 das 40-jährige Bestehen der Zillertaler Tourismusschulen feiern.

12 Jahre Zillertaler Tourismusschulen aus der Sicht der Personalvertretung Obmann und Ausschussmitglieder des Elternvereines mit HR Dir. Mag. Alfred Müller Tourismusfachschule Gastgewerbefachschule (ab Schuljahr 1993/94 Hotelfachschule) Aufbaulehrgang (ab Schuljahr 1993/94) Höhere Lehranstalt für Tourismus (ab Schuljahr 1996/97) Hofrat Mag. Alfred Müller Direktor von 1983 bis Die Aufgabe der Personalvertretung besteht darin, die beruflichen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und gesundheitlichen Interessen der Bedienste- Motivation und kreatives und effektives Arbeiten. Für ihre Bemühungen und den Einsatz für die Schule dankt an dieser Stelle Herrn HR Dir. Mag. Alfred ten an der Schule zu wahren und zu fördern. Sie hat dafür einzutreten, dass die zu Gunsten der Bediens- Müller und allen KollegInnen herzlichst die Personalvertretung teten geltenden Gesetze, Verordnungen, Verträge, Dienstanordnungen, Erlässe und Verfügungen eingehalten und durchgeführt werden. Dabei hat sich die Personalvertretung von dem Grundsatz leiten zu Prof. Mag. Thomas Schwarz Administrator Fachvorstand Dipl.-Päd. Mag. Peter Dornauer, BEd / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /14 lassen, den Bediensteten unter Bedachtnahme auf das öffentliche Wohl zu dienen. Das heißt, sie hat auf die Erfordernisse eines geordneten, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Dienstbetriebes Rücksicht zu nehmen. Dabei spielt das Verhältnis zur Schulleitung eine entscheidende Rolle. So ist es bis heute immer gelungen, die oben genannten Interessen der Bediensteten im guten Einvernehmen mit der Direktion zu wahren. Heute unterrichten an unserer Schule mehr als 70 Lehrpersonen aus verschiedenen Teilen Tirols, die knapp 600 Schüler/innen mit modernsten Unterrichtsmethoden praxisorientiert ausbilden. Bewahrt haben sich in diesen 40 Jahren der freundschaftliche Zusammenhalt im Kollegium und das gute Verhältnis zur Direktion, wichtige Grundlagen für hohe Personalvertretung (v.r.) Prof. Mag. Martin Plattner, Prof. Mag. Ruth Richter Prof. Mag. Claudia Wegscheider, Dipl-Päd. FL Martin Reichegger Die Damen des Sekretariates (v.r.) VB Petra Steger, VB Susanne Laimgruber und Lehrling Sarah Falkner Die Reinigungsbrigade Schularzt Dr. Michael Sporer Andreas Reichholf Wirtschaftsleiter Natalie Pungg, Schulsprecherin Als Schulsprecherin im Schuljahr 2013/14 freut es mich ganz besonders, ebenfalls einen kleinen Beitrag zum 40-Jahr-Jubiläum der Zillertaler Tourismusschulen zu leisten. Die Schulgemeinschaft an unserer Schule ist eine lebendige Einrichtung, die ganz entscheidend zum Wohle aller Beteiligten am Schulleben beiträgt. Dabei haben die gewählten Schülervertreter einen wesentlichen Anteil, da sie im Rahmen des Schulgemeinschaftsausschusses die Möglichkeit haben, konkrete Verbesserungsvorschläge für das gemeinsame Arbeiten von Schüler/innen und den Lehrpersonen einzubringen. Dabei konnte ich bereits feststellen, dass wir Schülervertreter durchaus auf offene Ohren bei unserem Herrn Direktor HR Dir. Mag. Alfred Müller, den Lehrpersonen, aber auch den Elternvertretern im Schulgemeinschaftsausschuss stoßen. Gemeinsame Entscheidungen zu treffen und die entsprechenden Beschlüsse zu fassen, sind für alle Beteiligten ein wichtiges Anliegen. Nicht zuletzt fallen daher beinahe alle Beschlüsse im Schulgemeinschaftsausschuss einstimmig. Da das Schul- und Ausbildungswesen einem dynamischen Wandel unterworfen ist, erscheint es immer notwendiger, eine gut funktionierende Schulgemeinschaft zu haben, um die schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten bestmöglich ausschöpfen zu können. Dass dies bei uns an der Schule sehr gut funktioniert, davon bin ich fest überzeugt, und so wünsche ich der gesamten Schulgemeinschaft der Zillertaler Tourismusschulen weitere 40 erfolgreiche Jahre.

13 HIGHLIGHTS Tourismusforum der Bundeswirtschaftskammer im Europahaus Mayrhofen 1985 Unsere Schüler/innen im Einsatz bei der alpinen Ski WM 2013 in Schladming - mit Hubertus von Hohenlohe Praxiseinsatz bei der Alpinen Ski-WM in Garmisch im Februar 2011 im Rahmen des Tirol Berges der Tirol Werbung. Lothar Matthäus wird aufmerksam bedient. Startenor Jose Carreras mit unseren Schüler/ innen und Lehrpersonen bei einer Präsentation der Tiroler Wirtschaftskammer anlässlich der Fußball EM 2008 in Barcelona Mai 2009: Praxiseinsatz beim Giro d Italia - unsere Schüler/innen betreuen die Ehrengäste beim Zieleinlauf in Mayrhofen, im Bild mit Georg Totschnig Praxiseinsatz bei den Heldentagen der Fa. Empl mit dem Einsatzleiter von 9/11 Richard Picciotto, Landespolizeidirektor Helmut Tomac und Wirtschaftskammerpräsident Dr. Jürgen Bodenseer August 2011: Praxiseinsatz unserer Schüler/ innen für die Zillertal-Werbung mit Starkoch Alexander Fankhauser beim Kulinarik Festival in Antwerpen Besondere Projekte und Arbeitseinsätze im fachpraktischen Bereich Der fachpraktische Unterricht bietet den Schüler/ innen die Möglichkeit, verstärkt projektorientierten Unterricht zu erleben und in Sondereinsätzen bei diversen größeren und kleineren Veranstaltungen innerhalb und vor allem außerhalb der Schule mitzuarbeiten. Dies bringt nicht nur Abwechslung in den Schulalltag, sondern ermöglicht den Schüler/innen auch zahlreiche Prominenz aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport kennenzulernen und die fachpraktischen Kompetenzen, die im Unterricht erworben wurden, am konkreten Gast zu erproben. Die dabei gewonnenen Erfolgserlebnisse motivieren die Schüler/innen natürlich sehr, ihr Können weiter zu perfektionieren. Durch die vermehrte Kooperation mit der Wirtschaft und der somit verbundenen Öffnung der Schule nach außen wurden die Zillertaler Tourismusschulen in den letzten Jahrzehnten ein begehrter Partner für Betriebe und Institutionen in der Unterstützung von kulinarischen Abwicklungen von kleinen bis großen Events. Ein kleiner Auszug solcher Veranstaltungen in chronologischer Reihenfolge, die in den letzten 40 Jahren seit Bestehen der Schule durchgeführt wurden, soll die Vielfalt dieser Aktivitäten des fachpraktischen Bereiches darstellen: März 1985 September März Juli 1998 Dezember Jänner 2000 Mai 2001 Juni 2002 November 2003 Betreuung des Seminars für Touristikfachleute Gäste wurden von den Schüler/innen und Lehrpersonen verpflegt und auch die folgenden Jahre war der Einsatz beim Tourismusforum ein Fixpunkt. Inbetriebnahme des Zillerkraftwerkes Gäste wurden mit einem Menü verpflegt. Bei der Eröffnung des Casinos in Innsbruck wurden 4000 Gäste von unseren Schüler/innen und Lehrpersonen verpflegt. Die Zillertaler Tourismusschulen betreuen zum ersten Mal im Auftrag der Österreich-Werbung den Österreich-Pavillon auf der ITB in Berlin. Einsatz der Schüler/innen des 2. Jahrgangs für Aufbaulehrgang beim Ski-Opening in Hamburg. Zubereitung eines Tiroler Buffets für den Sonderausschuss Landwirtschaft in Brüssel. Erstmals dampft der Weihnachtszug der Zillertaler Tourismusschulen zugunsten karitativer Zwecke durchs Tal, wobei 500 Gäste in den Waggons kulinarisch verwöhnt werden. In den folgenden Jahren wird diese Aktion neun weitere Male wiederholt. Kulinarische Betreuung der Eröffnung des ÖAMTC Stützpunktes in Zell am Ziller Beim internationalen Reit- und Springturnier in Kössen wurden eine Woche lang täglich 400 Gäste verpflegt. Bei der Eröffnung der Landesfeuerwehrschule in Telfs wurden 1500 Personen verköstigt. Die Zillertaler Tourismusschulen führen mit der Veranstaltung Gala in den Bergen ein Event der Sonderklasse auf der Berliner Hütte durch. Im Herbst 2003 finden an den Zillertaler Tourismusschulen erstmals die Jagdtage in Kooperation mit dem Tiroler Jägerverband statt. Seither gilt unsere Schule als Kompetenzzentrum moderner Wildküche. März 2005 Dezember 2007 Februar 2008 Mai 2009 Jänner 2010 Jänner 2011 Jänner 2011 Februar 2011 April 2011 August 2011 Oktober 2011 März 2012 Februar 2013 Jänner 2014 Februar 2014 Die Zillertaler Tourismusschulen betreuen zum dritten Mal den Stand und das Kaffeehaus der Österreich- Werbung auf der ITB in Berlin. Zillertaler Tourismusschulen betreuen VIP - Gäste bei der internationalen Tennis Trophy St. Anton. Praxiseinsatz und Verpflegung von 900 Personen für die Wirtschaftskammer Tirol in Barcelona anlässlich der bevorstehenden Fußball EM in Österreich. Unser Team für das Austria-Tirol-House bei den olympischen Winterspielen in Sochi mit HR Dir. Mag. Alfred Müller Praxiseinsatz beim Giro d Italia - unsere Schüler/innen betreuen die Ehrengäste beim Zieleinlauf in Mayrhofen. Betreuung der Teilnehmer der Interbörse bei der 3- tägigen Jahreshauptversammlung in Mayrhofen. In diesen drei Tagen werden die 450 Teilnehmer von unseren Schüler/innen kulinarisch betreut. Erstmaliger Einsatz beim Weltcupslalom in der Hohenhaus-Tenne in Schladming. Betreuung des Kongresses der Österreichischen Hotelier Vereinigung (ÖHV) in Mayrhofen. Kulinarische Betreuung der Gäste im Tirol Berg bei der Alpinen Ski-WM in Garmisch. Einsatz beim Galadiner zugunsten von Wings for Life auf der Wedelhütte in Hochfügen. Praxiseinsatz unserer Schüler/innen für die Zillertal- Werbung mit Starkoch Alexander Fankhauser beim Kulinarik Festival in Antwerpen. Betreuung der Gäste bei den Heldentagen der Firma EMPL in Kaltenbach. Praxiseinsatz beim Weltcupfinale in Schladming. Einsatz und gleichzeitig Praktikum unserer Schüler/innen bei der Alpinen Ski- WM in Schladming. Einsatz unserer Schüler/innen beim Night Race in Schladming. Einsatz unserer Schüler/innen im Austria-Tirol-House bei den Olympischen Winterspielen in Sochi. Julia Fankhauser (3 ALB) im Serviceeinsatz beim Weltcup-Salom in Schladming 2012 Andreas Gabalier beim Fototermin mit den Mädels aus der 5 HLTA April 2011: Einsatz beim Galadiner zugunsten von Wings for Life auf der Wedelhütte in Hochfügen mit Sebastian Vettel und Didi Mateschitz

14 HIGHLIGHTS der Schulgeschichte AEHT European association of hotel and tourism schools. Die Zillertaler Tourismusschulen gehören mit Fug und Recht zu jenen Teilnehmern, die immer besonders erfolgreich bei den diversen Bewerben abgeschnitten haben. Hier ein Auszug aus der langen Liste der Erfolge unserer Schüler/innen: AEHT Galaabend in Zandvoort (Niederlande) 1997 mit unserer Delegation Im Mai 1988 wurde die Vereinigung der europäischen Hotel- und Tourismusschulen gegründet. Ziel dieser Institution war und ist es, als Netzwerk zwischen den europäischen Hotel- und Tourismusschulen zu fungieren, eine Plattform für den interkulturellen Austausch zwischen den Schulen zu sein, Schulpartnerschaften und Schüleraustauschprogramme zu fördern und damit einen Beitrag zum gemeinsamen Europa zu leisten. Höhepunkt im Veranstaltungskalender jedes AEHT-Jahres ist der Jahreskongress, der immer im Herbst stattfindet und wo sich Schüler- und Lehrerdelegationen aus ca. 30 europäischen Ländern in einem Veranstaltungsort eines der Mitgliedsländer treffen. Die Zillertaler Tourismusschulen dürfen sich zu jenen Schulen zählen, die von Beginn an mit dabei Unser siegreiches Team hatte in San Remo gut Lachen Maria Mauracher (2 AL) gewann 2004 den Bewerb Bar in Bled (Slowenien) waren und die Möglichkeiten des interkulturellen Austausches zu nutzen wussten. Unsere Delegationen wurden dabei stets von unserem Direktor HR Mag. Alfred Müller angeführt. Mit dabei waren bzw. sind Bildungsberater FOL Erwin Kastner sowie die fremdsprachlichen Kolleginnen Prof. Mag. Ulrike Lackinger, Prof. Mag. Michaela Heißenberger sowie aktuell Prof. Mag. Ursula Brugger. Ein wesentlicher Bestandteil jedes AEHT-Kongresses sind die mittlerweile zahlreichen Wettbewerbe im touristischen und gastronomischen Tätigkeitsfeld, wo sich die teilnehmenden Schüler/innen untereinander messen und ihre Fertigkeiten und Kenntnisse im friedlichen Wettstreit präsentieren können. Die besten Leistungen werden von einer fachkundigen Jury ermittelt und dafür werden in den jeweiligen Kategorien Gold-, Silber- und Bronzemedaillen vergeben. Dabei bekommen die Teilnehmer/innen jeweils Partner/innen aus anderen europäischen Ländern zugelost, das heißt also, Kreativität, Flexibilität und vor allem Teamfähigkeit sind hier besonders gefragt. Ein fixer Bestandteil jedes Jahreskongresses ist natürlich auch das Kennenlernen der örtlichen Besonderheiten. Geschichte und Kultur des Veranstaltungsortes bieten ausgezeichnete Möglichkeiten, Land und Leute kennenzulernen und ein bisschen Abwechslung von den Anstrengungen der Wettbewerbe zu bieten Friedl Stöckl, 2. Platz im Bewerb Kochen (Göteborg, Schweden) Susanne Kröll, 2. Platz im Bewerb Tranchieren, erster internat. Koch- und Servierwettbewerb der AEHT in San Pellegrino, Italien German Zimmermann, 2. Platz im Bewerb Tourismus (La Rochelle, Frankreich) Birgit Steinlechner, 2. Platz beim Bewerb Sportliche und kreative Animation (Linz) Theresa Haid, 1. Platz und Goldmedaille im Bewerb Touristische Animation (San Remo) Maria Mauracher, 1. Platz und Goldmedaille im Bewerb Service Michaela Hiden, 2. Platz im Bewerb Touristische Animation (Bled, Slowenien) Anna Bichler, 1. Platz und Goldmedaille im Bewerb Bar Stefanie Mayr, 2. Platz im Bewerb Tourismus Isil Bayar, 2. Platz im Bewerb Kochen (Kemer, Türkei) Sylvia Knabl, 2. Platz im Bewerb Kochen Julia Schleifer, 2. Platz im Bewerb Restaurant (Jesolo) Johann Mauracher, 1. Platz und Goldmedaille im Bewerb Kochen (Kuressaare, Estland) Katharina Scheiber, 3. Platz im Bewerb Restaurant (Dubrovnik, Kroatien) Julia Gschwentner, 2. Platz im Bewerb Service Verena Schranzhofer, 3. Platz im Bewerb Tourismus (Lissabon, Portugal) Christoph Föttinger, 1. Platz und Goldmedaille im Bewerb Barista Clemens Gruber, 1. Platz und Goldmedaille im Bewerb Kochen Laura Moser, 1. Platz und Goldmedaille im Bewerb Bar - die Zillertaler Tourismusschulen war die beste teilnehmende Schule im gesamten Teilnehmerfeld Madeleine Klingler, 1. Platz und Goldmedaille im Bewerb Rezeption Adrian Handle, Titel Best Cocktail im Bewerb Bar (Kreuzfahrt auf der Costa Mediterranea) Seit zwei Jahren gibt es auch das European Youth Parliament, das vom derzeitigen Präsidenten der AEHT Dir. Mag. Klaus Enengl (Direktor der Tourismusschulen Bad Ischl) mit ins Leben gerufen wurde. Hier treffen sich ausgewählte Schüler/innen für ca. eine Woche in einem europäischen Land und diskutieren in Workshops aktuelle Themen im Zusammenhang mit Tourismus und dessen Beziehungen zu sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklungen. Im Jahre 2013 nahm von unserer Schule Christina Eberharter aus der 5. Klasse der Höheren Lehranstalt für Tourismus am Youth Parliament in Reykjavik/Island teil. Die lange Liste der Erfolge unserer Schüler/innen zeigt den hohen Qualitätsstandard der Ausbildung an den Zillertaler Tourismusschulen und motiviert alle Beteiligten aufs Neue, die künftigen Herausforderungen anzunehmen und Mit einer Gold- und zwei Silbermedaillen schnitt unser Team in Kemer (Türkei) 2005 besonders erfolgreich ab. Der Sieger im Kochwettbewerb 2008 Johannes Mauracher (5 HLT) mit seinem holländischen Partner in Kuressaare (Estland) Mit 3 Goldmedaillen waren wir die erfolgreichste Teilnehmerschule in Mazedonien. Unser Team 2013 bei der Jubiläumskreuzfahrt der Costa Mediterranea die bestmöglichste Ausbildung für unsere Schüler/innen sicher zu stellen.

15 HIGHLIGHTS WeihnachtsZUG Die Rekordlänge von 250 Meter erreichte der Weihnachtszug 1999 schneebar Unsere Schneebar war ein beliebter Treffpunkt für die durstigen Schifahrer Anlässlich der 25-Jahr-Feier der Zillertaler Touris- bahn und unserer Praxislehrer/innen, um diese forderung, in den engen und kleinen Waggons, die Ein einzigartiges Ereignis in der Schulgeschichte Dr. Hans Singer stellte die notwendige notarielle musschulen im Schuljahr 1998/99 wurde die Idee logistische Herausforderung überhaupt bewältigen immer restlos ausgebucht waren, das Essen und stellte der Betrieb der längsten Schneebar durch Beglaubigung aus und so stand der Rechtmäßig- geboren, einen speziellen Weihnachtszug in zu können. die Getränke ohne gröbere Pannen den Gästen zu die Zillertaler Tourismusschulen dar. Die Idee dazu keit des Rekordversuches nichts mehr im Wege. Kooperation mit der Zillertalbahn zu organisieren Eine besondere Ehre war es jedes Mal, eine promi- servieren. Aber auch bei diesen Bedingungen wurde 2007 geboren und sollte der Schule einen Ca. 300 Schüler/innen und der Großteil des Lehr- und auszurichten. Dass daraus eine langjährige nente Persönlichkeit aus dem öffentlichen Leben zeigte sich die Professionalität und die Einsatzfreude Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde bringen. Mit körpers der Zillertaler Tourismusschulen waren mit Erfolgsgeschichte werden sollte, konnten die Orga- als Ehrenlokomotivführer gewinnen zu können, unserer Schüler/innen in beeindruckender Weise. Feuereifer wurde an die Realisierung dieses Pro- Feuereifer dabei und betrieben die Schneebar am nisatoren dieser Veranstaltung, allen voran HR Dir. Mag. Alfred Müller und FV FOL Kurt Tausch sowie die Mitarbeiter der Zillertalbahn, damals noch nicht der für einen guten Dampf und eine sichere Fahrt von Jenbach nach Mayrhofen sorgte. Und dann war es soweit. Am 3. Adventsamstag des Aufgrund des großen Erfolges dieses ersten Weihnachtszuges entschlossen sich die Organisatoren jektes herangegangen. Allen voran FV FOL Kurt Tausch und seinem Team der Praxislehrer/innen ist es zu verdanken, dass aus dieser Idee eine ganz Freitag und Samstag. Der Reinerlös aus den Einnahmen der verkauften Getränke (ca Euro) ging über die Aktion Stolze Präsentation des Vermessungsergebnisses der längsten Schneebar der Welt absehen. Jahres 1998 stand der festlich geschmückte auch in den nächsten Jahren, diesen Event weiter- außergewöhnliche Veranstaltung wurde. Licht ins Dunkel zweckgebunden an die Lebens- Die spezielle Idee dabei war, den Reinerlös aus dem Dampfzug der Zillertalbahn mit Ehrenlokomotiv- zuführen und so fuhr der Weihnachtszug jedes Als Partner für dieses Projekt konnte das Skizen- hilfe Schwaz bzw. ihre Zweigstelle in Schlitters. Verkauf der Fahrkarten, verbunden mit einem führer Landesrat Konrad Streiter am Jenbacher Jahr pünktlich am 3. Adventsamstag durchs trum Hochzillertal mit Heinz und Martha Schultz an Ca. ein halbes Jahr später erhielten wir Post aus mehrgängigen kulinarischen Menü und den korres- Bahnhof abfahrtsbereit. Alle Beteiligten waren zumindest manchmal verschneite Zillertal. In die- der Spitze gewonnen werden, die sich von Beginn England. Mit einem Schreiben vom 15. Oktober pondierenden Getränken dazu, einem sozialen bzw. gespannt und wahrscheinlich auch ein bisschen sen Jahren konnten damit an die Euro für an begeistert über diese Idee zeigten und ihr logis wurde unsere Schneebar seitens Guiness karitativen Projekt im Zillertal zur Verfügung zu nervös, ob das Vorhaben auch gelingen wird, einen guten Zweck erwirtschaftet werden. So konn- tisches Knowhow zur Verfügung stellten. Und so World Records zur longest temporary bar of the stellen. Dass dies überhaupt möglich war, verdanken die Schule und die Zillertalbahn den zahlrei- natürlich auch unsere Schüler/innen, die unter Anleitung der Praxislehrer/innen das viergängige te am 11. April 2007 von den verantwortlichen Organisatoren eine äußerst positive Bilanz über stand einer erfolgreichen Umsetzung dieses Events eigentlich nichts mehr im Wege. world erklärt. Und damit dürfen sich die Zillertaler Tourismusschulen seit diesem Tag eine Weltre- BH Dr. Mark und Bgm. Gasteiger verkosten einen der eigens für die Schneebar kreierten Cocktails chen Sponsoren mit ihren großzügigen Sach- und Menü, das vorher in unserer Lehrküche zubereitet den Zillertaler Weihnachtszug gezogen werden. Die Mitarbeiter der Skilifte Hochzillertal bauten mit kordschule nennen. Geldspenden. Dazu kommen noch die unzähligen wurde, während der Fahrt nach Mayrhofen zu ser- technischer Unterstützung von Pistenraupen eine Gratisarbeitsstunden der Mitarbeiter der Zillertal- vieren hatten. Es war sicherlich eine große Heraus- mehr als 600 Meter lange Schneebar auf dem Plateau der Bergstation hoch über Kaltenbach. Eine besondere Idee dabei war, dass an der Schneebar am Freitag, dem 7. März 2008, ausschließlich alkoholfreie Getränke angeboten wurden, um zu demonstrieren, dass man auch ohne Ein Flair von Internationalität verbreiteten die Schüler/innen der 5 HLT bei der Schneebar. Alkoholkonsum einen vergnüglichen Schitag erleben kann. Der Vermessungsplan für die längste Schneebar wurde vom beeideten Ingenieurkonsulenten für Vermessungswesen DI Heinz Ebenbichler verfasst 1. Ehrenlokomotivführer LR Konrad Streiter mit Bgm. Amor (Zell) und Bgm. Erler (Tux) Ehrenlokomotivführer LH Dr. Wendelin Weingartner mit HR Dir. Mag. Müller BMin Elisabeth Gehrer als Ehrenlokomotivführerin 2004 mit dem Team der Zillertaler Tourismusschulen und er ermittelte eine Länge von 610 Metern. Notar Die Rekordurkunde für die längste Schneebar der Welt vom Guiness Buch der Rekorde Stolze Präsentation der Rekordurkunde durch HR Dir. Mag. Müller, Martha Schultz - Hochzillertal und Initiator FV FOL Tausch

16 HIGHLIGHTS FACHkreise Gala in den Bergen Das Team der Allgemeinbildner an unserer Schule Die Allgemeinbildung zählt zu den wesentlichen Bereichen der Ausbildung an den Zillertaler Tourismusschulen. Man könnte zwar auf den ersten Gegenwart und Vergangenheit ist immer ein Zeitspiegel und trägt zum kulturellen und gesellschaftlichen Verständnis der Auszubildenden ALLGEMEIN BILDUNG fung offenstehen. Dabei geht es aber nicht nur darum, die Berechtigung dafür zu erwerben, sondern den Absolvent/innen auch das nötige Rüst- Ein einzigartiger Event in der Geschichte der Zillertaler Tourismusschulen stellte die Gala in den Bergen dar. Anlässlich des internationalen Jahres der Berge 2002 überlegten sich unsere damaligen Tourismuslehrer, allen voran VL Heinrich Lechner, ein Galadiner samt Musik- und Showprogramm auf der Berliner Hütte im Zemmgrund zu veranstalten. Als Erstes musste natürlich der Hausherr der Berliner Hütte, der damalige Pächter Fred Gruber, von dieser Idee überzeugt werden, was sich als nicht allzu schwierig herausstellte. Auch unsere Praxislehrer/innen waren sofort für diesen Plan zu begeistern und somit stand einer Realisierung dieses Projektes eigentlich nichts mehr im Wege. Nach Überwindung aller organisatorischen und logistischen Hürden war es dann im Juni 2002 soweit. An die 100 Gäste machten sich vom Gasthof Breitlahner auf den Weg durch den Zemmgrund, vorbei an der Alpenrosenhütte auf die 2080 Meter hoch gelegene Berliner Hütte, dem Flaggschiff des Deutschen Alpenvereins. Unter den Gästen befanden sich eine Vielzahl bekannter Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben, allen voran die damalige Unterrichtsministerin Elisabeth Gehrer, die es sich nicht nehmen ließ, den mitunter durchaus beschwerlichen Marsch auf die Berliner Hütte anzutreten. Zudem waren alle Gäste verpflichtet, im Abendkleid bzw. im Anzug zu erscheinen, handelte es sich doch um eine Galavorstellung. Zu den Highlights des Abends zählten neben einem köstlichen 7 Gänge-Menü unserer Schüler/ innen und Praxislehrer/innen eine Hypnoseshow sowie ein Showprogramm einer exotischen Tanztruppe. Die Gäste zeigten sich im festlich geschmückten großen Speisesaal der Berliner Hütte restlos begeistert und genossen sicher einen einzigartigen Abend. Auch der Hüttenwirt Fred Gruber sprach von der tollsten Veranstaltung, die er jemals als Pächter der Berliner Hütte erleben durfte. Schlussendlich wurde von allen Beteiligten eine äußerst positive Bilanz gezogen und die Gala in den Bergen zeigte eindrucksvoll, wie innovativ und kreativ die Lehrpersonen und Schüler/innen unserer Schule sind, aber auch wie sie zum Teil unter extremen Bedingungen professionell an ihre Herausforderungen herangehen. Die einzigartige Berliner Hütte Begrüßung von BMin Gehrer vor der Berliner Hütte durch den Hüttenwirt und der Lehrerschaft Galastimmung unter den Gästen im Festsaal der Berliner Hütte Blick meinen, dass dieser Bereich an einer berufsbildenden höheren Schule keinen besonderen Stellenwert haben müsste, allerdings spielt eine fundierte Allgemeinbildung in der öffentlichen Wahrnehmung unserer Gesellschaft eine immer bedeutsamere Rolle, bedingt auch durch die immer rasantere fachliche Spezifizierung und Differenzierung unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Im Kanon der allgemeinbildenden Unterrichtsgegenstände spielt das Fach Deutsch natürlich eine bestimmende Rolle. Der muttersprachlichen Ausbildung der Schüler/innen wird allgemein ein hoher Stellenwert in unserer Gesellschaft eingeräumt. Wenn man sich mit Bildungsexperten und Wirtschaftstreibenden unterhält, bekommt man immer wieder zu hören, wie wichtig es ist, dass die Absolvent/innen eines Maturalehrganges im Umgang mit der deutschen Sprache sattelfest sind. Die Beherrschung der Muttersprache, sei es in mündlicher oder schriftlicher Form, ist im Tourismus, aber auch in allen anderen Branchen unserer Wirtschaft eine unabdingbare Voraussetzung für den beruflichen Erfolg und für persönliche Aufstiegschancen der jungen Generation. Neben der sprachlichen Komponente spielt aber auch der Kulturunterricht in Deutsch eine wichtige Rolle. Die Auseinandersetzung mit Literatur aus wesentlich bei. Auf die kritische Auseinandersetzung mit unserer Medienlandschaft darf und soll in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden. Natürlich spielen auch andere Unterrichtsgegenstände aus dem geistes- und naturwissenschaftlichen Bereich in der Allgemeinbildung eine nicht unwesentliche Rolle. Geschichte, Politische Bildung und Recht, Geografie, Biologie oder Mathematik ergänzen den Fundus der Allgemeinbildung und tragen zu einem fundierten Basiswissen im Bereich der Allgemeinbildung bei. Dabei wird es in Zukunft verstärkt darum gehen, Synergien zwischen diesen Gegenständen in der Unterrichtsgestaltung zu nutzen und dazu beizutragen, dass die Schüler/innen vom reinen Schubladendenken wegkommen und lernen, Kompetenzen der Wissensverarbeitung zu entwickeln und wichtige Zusammenhänge der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung aus Vergangenheit und Gegenwart zu erkennen und zu verstehen. Ein wesentliches Argument für die Bedeutung der Allgemeinbildung ist natürlich auch das Erreichen der Studienberechtigung an allen Fachhochschulen und Universitäten, die unseren Absolvent/ innen nach Ablegung der Diplom- und Reifeprü- zeug mitzugeben, um in diesen wissenschaftlichen Ausbildungszweigen bestehen zu können. Die Allgemeinbildung leistet dazu einen wesentlichen Beitrag. Nicht zuletzt muss aber auch betont werden, dass eine fundierte Allgemeinbildung natürlich auch zur Bildung einer ausgereiften und verantwortungsvollen Persönlichkeit beiträgt. Die Jugendlichen kommen in einem sehr sensiblen Lebensabschnitt zu uns und wir Lehrpersonen haben die verantwortungsvolle Aufgabe, sie auf diesem Lebensabschnitt zu begleiten und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Dass dies meist ein leiser und wenig spektakulärer Entwicklungsprozess ist, mag zwar stimmen, wird aber sicherlich später einen wichtigen Faktor in der beruflichen und privaten Entwicklung der Absolvent/innen spielen. Summa summarum darf gesagt werden, dass sich die Allgemeinbildung zwar schwer in Zahlen und harten Fakten messen lässt, doch darf mit Sicherheit behauptet werden, dass sie von unseren Schüler/innen zu schätzen gewusst wird und sie das Salz in der Suppe der breitgefächerten Ausbildung an den Zillertaler Tourismusschulen ist.

17 FACHkreise FREMDSPRACHEN an den Zillertaler Tourismusschulen Das Team der Fremdsprachenlehrerinnen 2013/14 Sprachen sind ein Tor zur Welt. Deshalb wurde petenzen, dem vermehrten Einsatz von Native ins Ausland zurückblicken, wobei neben altbe- Unser regulärer Fremdsprachenunterricht wird und wird eine fundierte, kompetenzorientierte Speaker in nahezu allen Fremdsprachen, Teilnah- währten Destinationen, wie Großbritannien, Irland, außerdem durch zahlreiche Zusatzangebote, wie Ausbildung in den Fremdsprachen an unserer me an Aufsatzwettbewerben, Besuch von fremd- Malta, Italien und Frankreich auch exotischere Konversationskurse, Zertifikatskurse (FCE, BEC, Schule als essentielle Grundlage für beruflichen sprachlichen Theaterstücken und der steigenden Ziele, z.b. Andalusien, Russland, Argentinien oder CLIDA, DELF, DELE), Begabtenförderung im Rah- Erfolg erachtet. Um auf dem aktuellsten Stand zu Vielfalt der Themenbereiche. China, bereist wurden. men des Fremdsprachenwettbewerbs uvm. berei- sein, werden neben unseren Klassikern Eng- Veränderungen ergaben sich an den Zillertaler Um den Geldbeutel nicht zu sehr zu strapazieren, chert, welche von unseren Schülern begeistert lisch, Französisch und Italienisch in den letzten Tourismusschulen aber auch in der Schwerpunkt- wurden und werden ebenso erfolgreich Sprachin- angenommen werden. Ebenso wird Englisch in Jahren verstärkt auch die für den Tourismus und setzung. Neben Englisch und den Zweiten Leben- tensivtage an unserer Schule abgehalten, d.h. einzelnen Gegenständen, wie z.b. Geografie, als die Weltwirtschaft wichtigen Sprachen Spanisch den Fremdsprachen Italienisch und Französisch qualifizierte Native Speaker aus England, Frank- Arbeitssprache unterrichtet. und Russisch angeboten. Wahrscheinlich nur wurden die zuvor als Freigegenstände geführten reich und Italien betreuen über mehrere Tage Vor einiger Zeit waren Schüler, die sich an ein wenige Bildungsanstalten Österreichs können Sprachen Spanisch und Russisch ab dem Schul- Kleingruppen in Workshops. Auslandspraktikum im Sommer wagten, die Aus- zusätzlich zu dieser breiten Palette an Fremdspra- jahr 2011/12 durch die Verpflichtung als Dritte Eine Alternative dazu stellt die Möglichkeit eines nahme. Mittlerweile wird Auslandserfahrung, die chen noch mit dem Freigegenstand Chinesisch Lebende Fremdsprache, mit der Möglichkeit einer Schüleraustausches dar, wobei französische und dank intensiver Unterstützung des Leonardo- aufwarten, der auch weiterhin je nach Nachfrage eventuellen mündlichen Matura, aufgewertet. italienische Schulgruppen u.a. in den Unterricht Teams an unserer Schule ermöglicht und geför- im Angebot stehen wird. eingebunden werden und bei von unseren Schüler/ dert wird, als selbstverständlich angesehen und Neben den touristischen Inhalten, die nach wie vor innen geplanten Exkursionen Tirol kennenlernen. ist eine optimale Bereicherung in jeder Vita. Unser Fremdsprachenteam versucht beim Sprach- einen zentralen Teil im Sprachunterricht einneh- erwerb Freude und Spaß in den Mittelpunkt zu men, findet zunehmend auch die allgemeinbilden- Die von uns durchgeführten Comeniusprojekte Wie sehr unsere Bemühungen von Erfolg gekrönt stellen und gleichzeitig den vier Kompetenzen de Thematik Platz, um den Anforderungen in den bieten eine weitere Möglichkeit, mit gleichgesinn- sind, zeigen unter anderem zahlreiche Erfolge Lesen, Hören, Sprechen und Schreiben Rechnung diversen Kompetenzen im Rahmen der Fachschul- ten Schulen europaweit in Kontakt zu stehen und beim Fremdsprachenwettbewerb auf Landes- und zu tragen. Natürlich ist es immer noch das Ziel des abschlussprüfungen bzw. der Reife- und Diplom- gegenseitige internationale Schulbesuche durch- Bundesebene, die immer wieder erfolgreiche Teil- Fremdsprachenunterrichts, unsere Absolvent/innen prüfung neu gerecht zu werden. zuführen. Im Rahmen dieses Förderprogramms nahme an der AEHT und last but not least erfreu- auf die vielfältigen Anforderungen des touristi- der EU für bilaterale Schulpartnerschaften wurden liche Rückmeldungen aus der Wirtschaft und von schen Alltags und in anderen beruflichen Sparten Auf eine langjährige Tradition kann unsere Schule ambitionierte Projekte verwirklicht und Rezept- Absolvent/innen unserer Schule. vorzubereiten, aber auch die Eigenständigkeit im Bereich Sprachintensiv- bzw. Projektwochen sammlungen, Traditionskalender o.ä. umgesetzt. beim Spracherwerb zu fördern, den individuellen Umgang mit der Fremdsprache zu festigen und das Vertrauen der Schüler/innen in ihre eigenen Fähigkeiten in der Fremdsprache zu stärken. Wesentliche Veränderungen in der Unterrichtsgestaltung ergaben sich in den letzten Jahren durch Sprachintensivwoche in Russland (Roter Platz in Moskau) die verstärkte Hinwendung zu den einzelnen Kom- Sprachintensivwochen in Italien und Frankreich Unsere erfolgreichen Schülerinnen beim First Certificate of English-Kurs Teilnahme am europäischen Tag der Fremdsprachen Sprachintensivtage (Französisch und Italienisch) der 2 HLTA im Schuljahr 2012/13

18 FACHkreise Unterrichtstätigkeit in den Gegenständen Informations- und Officemanagement und angewandter Informatik Kommerzielle Gegenstände an den Zillertaler Tourismusschulen Das Team der EDV-Lehrer Informations- und Officemanagement Angewandte Informatik eine Rückschau: In der 1. Klasse bzw. im 1. Jahrgang erhalten die Schüler/Schülerinnen einen Überblick über die Grundlagen In der 3. Klasse bzw. im 3. Jahrgang liegt ein besonde- Entwicklung des Computers. Dabei lernen sie wichtige Hard- und Softwarekomponenten kennen, wie man Ordner anlegt, Dateien speichert, kopiert, verschiebt, wichtige Shortcuts für ein effektives Arbeiten usw. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Erlernen des 10-Finger-Tastschreibens am PC. Diese Fähigkeit wird durch Diktate in den PC bzw. Abschriften vertieft. Außerdem haben die Schüler/innen die Möglichkeit, jährlich an einem Tastaturwettbewerb teilzunehmen, wo die Besten mit Abzeichen prämiert werden. Ein weiterer Schwerpunkt in der Ausbildung liegt in der Textformatierung. Die Schüler lernen den Unterschied zw. Zeichen- und Absatzformatierung und müssen bei praktischen Beispielen ihre Kenntnisse anwenden (Initiale, Tabulatoren, Spalten, Einzüge, Zeilenabstände usw.). Daneben kommen wichtige Programme wie z. B. Powerpoint zum Erstellen von Präsentationen (Texte, Cliparts, Tabellen, Diagramme, Organigramme, Formen, Links etc.) zum Einsatz. Gegen Ende des Schuljahres erhalten die Schüler/innen einen Überblick über die wichtigsten Ö-NORMEN, die rer Schwerpunkt in der Ausbildung beim Programm Photoshop. Dabei lernen die Schüler/innen, wie man Bilder vergrößern, verkleinern, retuschieren kann, wie man die Bildqualität verbessert, die unterschiedlichsten Werkzeuge verwendet (z. B. magnetisches Lasso, Zauberstab, Rote-Augen-Effekt, Arbeiten mit Ebenen etc.), Collagen erstellt usw. Das Thema Informationsrecherche/Informationsanalyse im Internet beinhaltet neben dem Kennenlernen der verschiedensten Suchmaschinen und Kataloge (Google, Bing, Yahoo etc.) auch fundierte Informationen über seit dem Schuljahr 1999 Die rasante Zunahme der Schülerzahlen erhöhte den Bedarf an Lehrpersonen und Koordination. Eine Situation, die den Grundstein für die Einführung eines eigenen Fachkreises legte. Zum Fachkreis gehören jene Lehrpersonen, die die Gegenstände Betriebsund Volkswirtschaft, Rechnungswesen und Controlling sowie Übungsfirma unterrichten. Die Hauptaufgabe des Fachkreises liegt in der Vernetzung und Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den Lehrpersonen mit dem Ziel, einen mög- Der Fokus des Fachkreises liegt auf einem praxisnahen Unterricht. Um dies zu erreichen, werden verschiedenste Aktivitäten umgesetzt eine Auswahl findet sich in der nachfolgenden Aufzählung: Einladung von Referentinnen und Referenten aus der Wirtschaft Exkursionen zu verschiedenen Betrieben Teilnahme der Maturantinnen und Maturanten an einem Workshoptag der Wirtschaftskammer Teilnahme an volkswirtschaftlichen Planspielen Handlungsorientierter Unterricht in der Übungsfirma Teilnahme an Juniorprojekten ( learning by doing ) Durchführung und Unterstützung verschiedenster Projekte Etc. die Grundvoraussetzung für das Schreiben von Briefen, Erstellen von Schriftstücken etc. bilden. Am Ende des Schuljahres (je nach Ausbildungszweig) erlernen die Schüler/innen den Unterschied zw. einem Privatbrief und einem Geschäftsbrief. In der 2. Klasse bzw. im 2. Jahrgang steht die Briefgestaltung im Vordergrund. Die Schüler vertiefen ihre Kenntnisse durch das Schreiben von Privat- und Geschäftsbriefen. Nebenbei wird das Thema Bewerbung (Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Online-Bewerbung, Bewerbungsmappe, Bewerbungsgespräch etc.) durchbesprochen, wobei der Focus auch auf dem Erstellen eines professionellen Bewerbungsschreibens liegt. Im Verlaufe der 2. Klasse bzw. des 2. Jahrgangs erwerben die Schüler Kenntnisse im Programm Excel (Tabellenkalkulation, einfache Berechnungen, Diagramme erstellen etc.), im Programm Publisher (Visitenkarten, Einladungen, Broschüren etc.), im Erstellen von Formularen und Textbausteinen (Autotext). Besonderer Wert wird auf umfassende Dokumente inkl. Einbindung von Grafiken gelegt. Dabei lernen die das Datenschutzgesetz, Urheberrecht, E-Commerce- Gesetz, elektronische Signatur etc. Weitere Schwerpunkte liegen im Kennenlernen und Anwenden von Datenbanken (Tabellen erstellen, Tabellen sortieren und filtern, Formulare und Berichte mit Schaltflächen z. B. zum Drucken erstellen, einfache Abfragen durchführen etc.) und in der Netzwerktechnik. Dabei lernen die Schüler/innen die verschiedensten Arten von Netzwerktypen, wofür man Netzwerke verwendet, welche Vor- und Nachteile bestehen etc. Im letzten Teil des Schuljahres liegt das Augenmerk auf dem Planen und Erstellen von Online-Inhalten mit dem lichst einheitlichen Standard im Wirtschaftsunterricht anzubieten. Flankierende, die Professionalisierung der Kolleginnen und Kollegen unterstützende Maßnahmen bilden fachkreisinterne Schulungen sowie die innerhalb des Fachkreises entsprechend koordinierte Teilnahme an externen Schulungen. Der EDV-Einsatz im kommerziellen Bereich wurde in den letzten Jahren immer mehr Thema nach dem Einsatz unterschiedlichster Buchhaltungsprogramme wird im Moment das in der Praxis sehr verbreitete Programm RZL der Firma Stürzlinger im computerunterstützten Rechnungswesenunterricht verwendet. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern einen praxisnahen, lebendigen Unterricht anzubieten, der ihnen die Möglichkeit gibt, selbstgesteuert und eigenverantwortlich zu lernen. Einen besonders wertvollen Beitrag leistet die Teilnahme an einem Juniorprojekt, im Rahmen dessen Schülerinnen und Schüler ein Unternehmen gründen. Erfolgreiche Juniorfirmen an unserer Schule waren beispielsweise Shakesbier (Pub in Mayrhofen), Schnapsidee (Schnapsproduktion und vertrieb), Bohnissimo (Kaffee) etc. In diesem Schuljahr produziert die KochKlasse Junior Company ein Kochbuch mit Abschlussprüfungsmenüs. Die Juniorfirmen nehmen auf Landes- und Bundesebene an Wettbewerben teil und haben sich in der Vergangenheit erfolgreich positionieren können. Gerade im Hinblick auf die anstehenden Neuerungen (neue Reife- und Diplomprüfung, neue Lehrpläne) sind eine verstärkte Vernetzung sowie reflexive Auseinandersetzung mit Lehren und Lernen, den Inhalten sowie den gewählten Methoden elementar und eine kontinuierliche Entwicklung unerlässlich. Schüler/innen für ihre Abschlussarbeiten das professionelle Formatieren ihrer Arbeit (Erstellen von Formatvor- Programm Dreamweaver. Die Schüler/innen lernen Zusätzlich werden Personalverrechnungsprogramme lagen, Inhalts- und Gliederungsverzeichnissen, Fußnoten, Abbildungsverzeichnissen, Indices usw.). wichtige Tags (Befehle) als Grundlage für eine einfache und MSEXCEL praxisorientiert eingesetzt. Für unsere Das Thema Internet (Suchmaschinen, Nutzung des WWW, Social Media etc.) kommt genauso wenig zu kurz wie Internetseitenerstellung und müssen eine einfache Absolventinnen und Absolventen ist es eine Selbst- das Programm Outlook, mit dem die Schüler den Umgang mit einem -Programm, Aufgaben- und Termin- Homepage im Editor selbst erstellen. Abgerundet wird verständlichkeit, Teile der Abschluss- und Reifeprü- verwaltung, Kontakte erstellen usw. erlernen. dieses Thema z. B. in der Höheren Lehranstalt für fung am PC abzulegen. Abgerundet wird das 2. Schuljahr mit Vertiefungsbeispielen aus oben genannten Themenbereichen wie z. B. der Tourismus mit einem eigenständigen Projekt, wo die kaufmännische Schriftverkehr. Schüler/innen einen Internetauftritt planen und praktisch umsetzen müssen (Seiten erstellen und verlin- Fachkreis EDV: Prof. Mag. Bernhard Wildauer Dipl.-Päd. Mag. Rosi Gmachl-Mariacher ken, Bilder bearbeiten und einfügen, absolute Links Prof. Mag. Hannes Brandner FL Lisa Kröll Mag. (FH) Yasmin Wieser erstellen, Kontaktadresse einfügen, eigene Ideen ein- Das Team der Kommerzialisten im Schuljahr 2013/14 Dipl.-Päd. Mag. Herbert Heiss (Fachkreisleitung) bringen etc.).

19 FACHkreise Fachpraktische Ausbildung Wie auch an allen anderen berufsbildenden Schulen kommt der fachpraktischen Ausbildung ein besonders hoher Stellenwert zu und bildet somit auch ein Herzstück der Zillertaler Tourismusschulen. Modernst eingerichtete Küchen und Servierräume, bestens ausgebildete Lehrkräfte, die selber jahrelange Erfahrung in der Gastronomie und Hotellerie aufweisen können und ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft und Innovationsfreudigkeit sind die Voraussetzung für eine bestmögliche fachpraktische Ausbildung. Die Lehrpersonen des fachpraktischen Unterrichtes setzen die Schwerpunkte in der Ausbildung unserer Schüler/innen in folgenden Bereichen: Persönlichkeitsbildung Da unsere Schüler/innen nach Abschluss ihrer Ausbildung in den verschiedensten Berufen im Tourismus, aber auch in anderen Branchen tätig werden, ist eine umfangreiche Schulung im Bereich der Persönlichkeitsbildung von höchster Wichtigkeit. Erfolgreiche Kommunikation, Gästeberatung, Freundlichkeit, Freude an der Dienstleistung und Umgang und Betreuung von Menschen aus anderen Kulturen und Religionen sind nur einige Punkte, die es gilt, unseren Schüler/innen zu vermitteln. Professionelle Cocktailzubereitung in unserer modernen Lehrbar Professionalität Die jahrelange Erfahrung unserer Lehrpersonen in Gastronomie und Hotellerie ist Garant dafür, dass arbeitstechnische Fertigkeiten und Fähigkeiten vermittelt werden, die in der Gastronomie und Hotellerie benötigt werden. Die enge Kooperation mit Wirtschaftsbetrieben, die laufenden Fortbildungen des Lehrpersonals und die Ausstattung der fachpraktischen Schulungsräume mit den jeweils modernsten Geräten garantieren eine praktische Ausbildung unserer Schüler/innen auf höchstem Niveau. Auch die Möglichkeit, unsere Schüler/innen in allen Bereichen des eigenen Schulhotels Zellerhof einsetzen zu können und so Erfahrung im richtigen Hotelleben sammeln zu können, zählen zu den Stärken unserer Ausbildung. Fachvorstand Dipl.-Päd. Mag. Peter Dornauer, BEd. mit dem Lehrkörper des fachpraktischen Ausbildungsbereiches im Schuljahr 2013/2014. Nicht im Bild: FL Paul Dollinger, FL Manuela Taibinger Kreativität Die Förderung von Kreativität stellt eine weitere wichtige Säule unsere Ausbildung dar. Gerade im Bereich Küche und Service sind diesbezüglich nahezu keine Grenzen gesetzt. Kooperationen Durch das Eingehen von Kooperationen mit heimischen Wirtschaftsbetrieben und Trägerorganisationen wie z.b. Zillertal-, Tirol- und Österreich Werbung wurde der fachpraktische Unterricht in den letzten Jahren revolutioniert, indem man zunehmend Events und Projekte hinaus aus dem Schulgebäude in die reale Welt der Wirtschaft verlagert hat Lehrgang Käsekenner: Prüfen des Käsebruchs Auszug aus besonderen Projekten des fachpraktischen Ausbildungsbereichs: Neben den zahlreichen Events, die von unserer Schule betreut und durchgeführt wurden, hat der fachpraktische Bereich in den letzten Jahren die Kooperation mit Wirtschaftsbetrieben dahingehend intensiviert, dass Projekte in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft geplant und durchgeführt wurden. Der Lernerfolg bei solchen praxisnahen Projekten hat sich als besonders hoch und erfreulich erwiesen, wodurch nun fast jährlich zumindest ein großes und mehrere kleine Projekte im Praxisbereich durchgeführt werden. Erstes Weinprojekt einer Hotelfachschulklasse, wobei Schüler/innen bei der Traubenlese und bei der Produktion des Weines am Weingut Franz Steiner in Podersdorf, Burgenland mitgearbeitet haben. Anschließend wurden alle weiteren Schritte, wie Etikettierung, Bewerbung bis hin zum Verkauf des ersten Zillertal Weines durchgeführt. Weinprojekt - Argentinien der 2. Klasse Hotelfachschule auf dem Weingut Bodega Norton in Mendoza in Argentinien. Die Schüler/innen erforschten bei diesem Projekt den Weinbau der sogenannten Neuen Welt anhand des Beispiels Argentinien. Weinprojekt The new generation of wine in Zusammenarbeit mit dem Winzer Hoffmann in Krems. Auch bei diesem Projekt produzierten Schüler/innen unserer Schule einen eigenen Wein. Weinprojekt - China der 3. Klassen Hotelfachschule auf dem Weingut Gernot Langes Swarovski in Shangli- China. Schwerpunkt dieses Weinprojektes war die Erforschung der Weinkultur und des Weinbaues in China. Aus Anlass des Tiroler Gedenkjahres wurde ein schul- und länderübergreifendes Wein- und Käseprojekt in Zusammenarbeit mit der Landesberufsschule Savoy und dem Südtiroler Winzer Ludwig Kaneppele aus Kaltern durchgeführt, bei dem unsere Schüler/innen die Ernte, Produktion, Gestaltung der Etikette und den Weinverkauf übernahmen, die Südtiroler Schüler/innen kreierten in der Zillertal Sennerei den dazu passenden Käse. Das Projekt Wild(er) Genuss, bei dem verschiedenes Wildbret in Zusammenarbeit mit einem Metzger aus Mayrhofen von den Schüler/innen verarbeitet und anschließend auch entsprechend vermarktet wurde, ging als Sieger des Tiroler Junior- Landeswettbewerbes hervor. In Zusammenarbeit mit der Firma Wedl in Innsbruck wurde das Kaffeeprojekt Capressiatto durchgeführt. Auch bei diesem Projekt führten die Schüler/innen alle Arbeiten vom Auswählen des Rohkaffees bis zur Vermarktung des Kaffees durch. Im Rahmen des Freigegenstandes Hotelpatisserie wurde in diesem Schuljahr das Projekt Süße Verführung durchgeführt, bei dem die Schüler/innen Pralinenkreationen entworfen und auch anschließend als Weihnachtsgeschenk vermarktet haben. Gastronomische Zusatzqualifikationen Um unseren Schüler/innen die Möglichkeit zu geben, besondere zusätzliche Fähigkeiten im gastronomischen Bereich erwerben zu können, bieten wir an unserer Schule eine Reihe an Spezialausbildungen an. Dazu eine kleine Bildergalerie, die unsere Spezialausbildungen dokumentiert: Praktisches Lernen vor der Bier-Jungsommelier Prüfung in der kleinen Schaubrauerei von Zillertal-Bier Unterricht in Hotel-Patisserie in einer unserer modernen Lehrküchen Der schuleigene Weingarten wird gepflanzt Lehrgang Weinjungsommelier einmal praktisch erprobt; unsere Schüler/innen bei der Traubenlese Lehrgang Kaffeeexperte: FL Karl Petter präsentiert stolz seinen einzigartigen Kaffeewagen

20 FACHkreise Die Schulentwicklung aus der Sicht der touristischen Lehrfächer in den letzten 20 Jahren Die Schule ist ein Abbild der realen Welt, sagt rierungen der lokalen und regionalen Tourismusor- Reisewirtschaft und digitales Marketing an. Damit grafie, Tourismusmarketing und Destinationsma- rungssysteme und Front Office, Qualitäts- und Zuversicht angenommen werden, dass es den Ziller- man. Wenn dem so ist, dann muss sich die Land- ganisationen Tirols (Destinationsbildung, Fusionie- positioniert sich unsere Schule auch in den kom- nagement, Reisebüro und Hotelmanagement den Kundenmanagement im Tourismus, aber auch zu taler Tourismusschulen mit ihrer ambitionierten schaft auch an unserer Schule in den letzten rung der Tourismusverbände usw.) reagiert. Der menden Jahren klar und trennscharf gegenüber den Ausbildungsschwerpunkt Rezeption und Informati- hochmodernen Themen wie Social Media Networ- Zukunftsorientierung gelingen wird, am Bildungs- Jahren massiv verändert haben. Ist dem auch tat- Umstand, dass die Lehrkräfte, welche die touristi- Bildungsmitbewerbern in ganz Österreich. Die öster- onstechnologie sowie eine Einführung in das tou- king, Online-Reiseplattformen oder Web-Promotion markt weiterhin ein sehr kräftiges und vitales sächlich so? schen Unterrichtsfächer an unserer Schule unter- reichweit einzigartige IT-Ausstattung unserer Schule rismuswirtschaftlich sehr bedeutungsvolle Spezial- und Mobile Marketing. Lebenszeichen von sich zu geben und weiterhin in Visionäre Köpfe haben vor rund einem halben Jahr- richten, ausnahmslos aus der Tourismuswirtschaft gepaart mit dem Knowhow der unterrichtenden segment Veranstaltungs- und Kongressmanage- der Lage (und auch Willens) sein wird, den karriere- hundert, mitten in der Aufbaudynamik der damaligen kommen, garantiert den Schülern eine sehr praxis- Fachspezialisten an unserer Schule macht diese ment an. Dieses Bildungsangebot erfährt ab dem Führend ist unsere Schule bereits seit geraumer Zeit hungrigen Jugendlichen eine qualitativ hochwertige Zeit, die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit einer bezogene, wirklichkeitsnahe Wissensvermittlung. Alleinstellung am touristischen Bildungsmarkt kommenden Schuljahr 2014/2015 ebenfalls eine im Segment der internationalen Reisewirtschaft. fachliche und menschliche Begleitung am Weg in touristischen Fachschule für diese Region des Lan- Ab dem Schuljahr 2010/2011 wurde dieser Ausbil- nachhaltig möglich. nachfrageorientierte Erweiterung mit dem neuen Nicht zuletzt auf Grund des sprichwörtlichen ihre Berufswelt anzubieten. des im Gebirg erkannt und mit Nachdruck realisiert. dungsschwerpunkt, dem Trend in der Tourismus- Unterrichtsgegenstand Kultur- und Tourismusland Zukunftsriechers unseres Direktors verfügt unsere Es war damals schon klar, dass die Zukunft des heimischen Tourismus nicht im Mengenwachstum, wirtschaft entsprechend, mit dem Themenbereich Online-Marketing und electronic networking Der Schnelllebigkeit der Tourismus- und Freizeitbranche entsprechend, versteht es sich von selbst, Österreich und angewandtes Projektmanagement. Nicht zuletzt mit diesen neuen Unterrichtsgegen- Schule beispielsweise exklusiv über 15 START- Amadeus-Schulungsanschlüsse, an denen unsere Prof. Mag. Bernhard Jochum Fachkreisleiter Tourismus sondern im Wachstum von Qualität im touristischen ergänzt. dass sich unsere Tourismuslehrer auch laufenden ständen reagiert dieser Schultyp auf die Zurufe aus Schüler/innen zu 100% realitätsnah mit diesem Angebot zu suchen und zu finden ist. Eine Erkennt- Weiterbildungsseminaren in und außerhalb Tirols der Tourismus- und Freizeitwirtschaft bezüglich der weltweit führenden Buchungs- und Informations- nis, deren Richtigkeit und Brisanz bis auf den heuti- Nebst der Ablegung einer mündlichen Maturaprü- unterziehen, um so jeweils auf dem letzten Wissen- stark steigenden Chancen im Bereich einer authenti- system (GDS-global distribution system) der interna- gen Tag nichts an Aktualität eingebüßt hat. Dass fung im Ausbildungsschwerpunkt erstellen die Matu- stand zu stehen und dieses an die anvertrauten schen Kulturprofilierung im Zuge der Internationali- tionalen Reise(büro)wirtschaft üben und arbeiten dieses Qualitätsstreben nicht nur im Bereich der ranten in Vorbereitung zur Abschlussprüfung in Schüler kompetent weitergeben zu können. sierung der Reiseströme. können. Noch praxisnaher und enger verschränkt mit Hardware sinnvoll und notwendig ist, sondern vor Teams von 2-5 Schülern eine schriftliche Matura- der Reisewirtschaft geht s nicht! allem die Angebotssoftware, also der Angebotsfak- Facharbeit, die einen Bezug zur touristischen realen In diesem Kontext verwundert es nicht, dass im Jene Schüler/innen, die sich nach einer zunächst Diese praxisnahe Zukunftsorientierung in den touri- tor Mensch das wettbewerbsentscheidende Ele- Welt haben muss. Die besten 10 Matura-Facharbei- Gleichklang mit der dynamischen IT-Entwicklung in 3-jährigen Fachausbildung (Hotelfachschule oder stischen Profilierungsfächern äußerst sich unter ment darstellt, unterstreicht die Wichtigkeit und den ten (Vorselektion durch die betreuenden Fachlehrer) der Tourismuswirtschaft auch eine entsprechende Tourismusfachschule) entschließen, den 3-jährigen anderem auch darin, dass der Unterricht in der Stellenwert der Zillertaler Tourismusschulen als werden am Tourismustag in Anwesenheit der übri- Spezialausbildung an unserer Schule mit dem Zerti- Aufbaulehrgang mit Maturaabschluss anzutreten, Schule ergänzt und garniert wird mit Lehrausgängen Ausbildungszentrum im Konzert der gesamttouristi- gen Maturakandidaten und der nachrückenden Jahr- fikat Tiscover Online Manager bereits seit dem kommen ebenfalls in den Genuss einer touristischen und Exkursionen zu tourismusrelevanten Unterneh- schen Entwicklung unseres Landes. So ist es nur gänge präsentiert und von einer externen Fachjury Schuljahr 2002/2003 angeboten wird. Dies darf als Schwerpunktausbildung. Sie belegen zur Zeit den men und Organisationen in und außerhalb Tirols. logisch, dass besonders die touristischen Unter- bewertet. Die heimische Zillertal Versicherung als Beispiel einer sehr gelungenen Kooperation einer in Ausbildungsschwerpunkt Hotel- und Innovations- Aber auch der Besuch von Tourismus- und Freizeit- richts- und Lehrfächer dieser Schule ihr spezifisches Sponsor dieser Veranstaltung versüßt jeweils die Tirol gegründeten innovativen Firma wie die Tisco- management in einem Ausmaß von insgesamt 8 messen sowie Jahrestagungen (Beispiele: Profil und ihre Alleinstellung am hart umkämpften Bildungsmarkt geben. nahende Maturareise mit namhaften Preisgeldern. Ab dem kommenden Schuljahr 2014/2015 ändert sich im Zuge einer ver AG mit einem heimischen touristischen Bildungsträger zum Wohle der heimischen Tourismuswirtschaft gelten. Wochenstunden. Auch hier wird erkennbar, wie stark der wirtschaftlich-unternehmerische Erfolgsfaktor Innovation in unser touristisches Curriculum Ein- Besuch der ITB Berlin, des ÖHV-Jahreskongresses, Tiroler Tourismusforum der Tirol Werbung usw.) unterstreicht die Tatsache, dass sich unsere Schule Erfolgreiche Teilnahme der Schüler/innen des 2 AL beim Gastrocontest der Fa. Kröswang Der schulautonome Ausbildungsschwerpunkt seit bundesweiten Neukonzeption der Lehrpläne der gang findet und somit den SchulabsolventenInnen am Puls der touristischen Welt engagiert. der Jahrtausendwende in der 5-jährigen Höheren Ausbildungsschwerpunkt erneut. In Rücksichtnah- Die für unsere Schule typische klare Profilierung ist Zukunftstüren öffnen hilft. Ab kommendem Schul- Lehranstalt für Tourismus, die bekanntlich mit der me auf die Internationalisierung des europäischen aber seit vielen Jahren ebenso in den anderen jahr 2014/2015 erfährt auch dieser Schultyp einen Hat sich die Landschaft an unserer Schule in den Matura abschließt, war mit einem Stundenausmaß Arbeitsmarktes und der Strukturveränderungen in Schultypen erkennbar. So bietet unsere 3-jährige Modernisierungsschub. Nebst dem klassischen letzten Jahren also ge- und verändert? Und von 8 Wochenstunden das Fachgebiet Tourismus- der globalen Reisewirtschaft bietet unsere Schule im Tourismusfachschule, inzwischen ein österreichwei- Unterrichtsinhalten zum Thema Marketing und wie! Wird sie sich auch in Zukunft weiter ändern und Freizeitmanagement auf der Höhe der Zeit. So wurde im Unterricht u.a. speziell auf die Umstruktu- Schultyp Höhere Lehranstalt für Tourismus hinkünftig den Unterrichtsgegenstand Internationale tes Unikum, ihren Bildungszielen entsprechend nebst den Tourismus-Pflichtfächern Tourismusgeo- Management erfahren die zukünftigen AL-Schüler aktuelle, neue Inhalte zu Themen, wie Reservie- bzw. ändern müssen? Urteilen Sie selbst. So darf abschließend aus unserer Sicht mit einiger Die Projektsiegerinnen des Aufbaulehrganges beim Tourismustag im April 2013

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